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5G: Internationaler Aufruf

https://www.konjunktion.info/2018/11/5g-internationaler-aufruf-stop-5g-on-earth-and-in-space/

Will man sich über mögliche Gefahren und Folgen der neuen Mobilfunkgeneration 5G informieren, muss man sich alternativen Plattformen zuwenden. Einmal mehr versagen in diesem Kontext die klassischen Medien und kommen ihrem Informationsauftrag in keinster Weise nach. Leider sind es zumeist englischsprachige Plattformen, die sich mit dem Thema 5G befassen und das Race for 5G adressieren.

Bei diesem Rennen werden Millionen kleine Funkeinheiten aufgestellt, um eine möglichst vollständige Netzabdeckung zu erreichen. Während bei den “Alttechniken” diese Sendemasten meist noch auf wenigen Dächern oder Masten installiert waren, benötigt 5G aufgrund der geringen Reichweite eine Vielzahl an Funkstationen – oftmals direkt vor der eigenen Haustür.

Verständlicherweise sind viele Menschen davon nicht begeistert, eine “Mikrowelle” direkt vor dem eigenen Haus installiert zu bekommen. Gerade weil die Gefahren dieser neuen Sendeanlagen nicht über einen längeren Zeitraum erforscht worden sind.

Dabei findet der Aufbau dieses Netzes fast weltweit statt, obwohl sich ein immer größerer Widerstand dagegen formiert, da die Menschen die Konsequenzen dieser Technologie fürchten.

Dabei gibt es eine seit Jahrzehnten unabhängige, staatliche und von der Industrie geförderte Forschung, die bereits heute beweist, dass alle Strahlungsquellen (Mobilfunk, WiFi, usw.) schädlich für Mensch, Tier und Pflanzen sind – inklusive des Frequenzbereiches den 5G nutzt.

Es ist zudem bezeichnend, dass sich Versicherungsunternehmen weigern, die Kommunikationsunternehmen im Bezug auf die Funktechnologien zu versichern.

In einem Online-Aufruf gegen 5G lesen wir:

Dutzende von Petitionen und Aufrufe internationaler Wissenschaftler, darunter der von über 3.000 Ärzten unterzeichnete Freiburger Appeal, forderten bereits vor dem Vorschlag 5G zu entwickeln, den Ausbau der Funktechnologie einzustellen und ein Moratorium für neue Basisstationen.

Im Jahr 2015 haben 215 Wissenschaftler aus 41 Ländern ihre Bedenken an die Vereinten Nationen (UN) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) übermittelt.

(Even before 5G was proposed, dozens of petitions and appeals by international scientists, including the Freiburger Appeal signed by over 3,000 physicians, called for a halt to the expansion of wireless technology and a moratorium on new base stations.

In 2015, 215 scientists from 41 countries communicated their alarm to the United Nations (UN) and World Health Organization (WHO).)

Es ist wichtig zu verstehen, dass 5G nicht nur ein Instrument zur vollständigen Überwachung und Kontrolle der Bevölkerungen ist, sondern extreme Folgen für die Gesundheit und den Fortbestand von Mensch und Natur haben wird.

Wer sich an diesem Online-Aufruf beteiligen will, findet diesen hier:

https://www.5gspaceappeal.org/the-appeal

https://www.konjunktion.info/2018/11/5g-internationaler-aufruf-stop-5g-on-earth-and-in-space/

Stop Japan whaling – sign now!

Take action now and help us stop Japan whaling. Urge the EU to get tough on Japan in trade talks.

No Images? Click here

WDC Whale and Dolphin Conservation

Japan’s Prime Minister announced that he wants to resume commercial whaling. We need you to take action now!

SIGN NOW

Japan's PM wants to resume commercial whaling

Please urge the EU to use trade talks to get tough on whaling

The EU is about to finalise a trade deal with Japan. For the deal to be sealed, it needs approval from the European Parliament.

First, the deal will be reviewed by the European Parliament’s Trade Committee. Then, they will recommend a way forward to the rest of the EU Parliament. We need the Trade Committee review to raise Japan’s whaling as a concern.

Add your name to our letter to Bernd Lange, Chair of the Trade Committee. Tell Mr Lange that the EU Parliament must not sign off on the trade agreement and must get tough on Japan over whaling.

Almost 270,000 people signed our previous petition urging the EU to refuse this deal unless Japan stops killing whales. This petition is currently being discussed in the EU. If you were one of those people – thank you!  Now we need to step up the pressure and convince the Trade Committee to act.​

It makes me so sad that I even have to ask for your help to try to stop people killing whales. These magnificent, intelligent beings deserve so much better. I believe that together, one day, we will end whaling – we can’t give up the fight until that day comes.

Thank you for your support

Julia Thoms

WDC campaigns manager

TAKE ACTION NOW

Our campaign story so farA whaler takes aim

Have you been a part of this campaign for a while? Are you new to it and want to know more? Astrid Fuchs leads our Stop Whaling team and she reminds us of the progress we’ve made together, and why this is such an important battle.

READ ASTRID’S BLOG

ich lernte: der mann an sich ist der logisch denkende …

ich nenn das mal :: der linear denkende …

vorSCHLAG::

lauscht in die parlaments-„diskussionen“ hinein — nicht nur den bundestag …

und vergesst nicht , IHR FRAUEN,  den kotzeimer mitnehmen … ES DARF AUCH GELACHT WERDEN …

BIN luise

Hier Video anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=5C9TJEk5zKI

UND DANN

linear denken, lineare zeit denken, ist out — gibt es nicht in der SCHÖPFUNG

SCHÖPFUNG ist vielleicht als GOTTES-ERFAHRUNG zu bezeichnen …

geht nicht mit dem atom-verstand …

da muss man sich schon vom GEFÜHL, von der INTUITION beraten lassen, das haben FRAUEN/ WEIBER intuitiv besser drauf … das weiss jeder

Dringende Petition: Stopfleberprodukte in Europa verbieten!

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  09. November 2016
Online ansehen  •   Weiterleiten   •  Tieren helfen

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https://www.tierschutzbuero.de/petition-stopfleber/

Dringende Petition: Stopfleberprodukte in Europa verbieten!

Diese Tierqual muss ein Ende haben!
In zwei Tagen am 11. November ist wieder St. Martin, ein Tag an dem vermehrt Gänseprodukte verzehrt werden, wie zum Beispiel die Stopfleber. Eine grauenvolle Tradition, die mit unvorstellbarem Tierleid einhergeht. Erbarmungslos wird den Tieren mit einem Metallrohr mehrmals täglich Brei in den Magen gepumpt. Das Gänsestopfen an sich ist deswegen in Deutschland aus Tierschutzgründen verboten, dennoch werden Stopfleberprodukte nach Deutschland importiert und hier zum Beispiel als französische Delikatesse „Foie Gras“ angeboten. Auch nach dem europäischen Tierschutzgesetz gilt die Zwangsfütterung zur Stopfleberproduktion als Tierquälerei und ist verboten. Doch dieses Verbot wird in der EU nicht konsequent durchgesetzt und ein Importverbot nach Deutschland als unvereinbar mit dem europäischen Binnenmarkt angesehen. Darum haben wir die verantwortlichen EU-Abgeordneten mit unserer DVD zur Stopfleberproduktion angeschrieben und sie gebeten sich für ein EU-weites Verbot von Stopfleberprodukten einzusetzen.

 

Bitte machen auch Sie sich dafür stark und unterzeichnen und verbreiten Sie unsere Petition an den Präsidenten des Europäischen Parlaments Herrn Martin Schulz.

Stopfleberprodukte in Europa verbieten!

 

Petition

 

Damit wir uns auch weiterhin für ein EU-weites Verbot von Stopfleberprodukten einsetzen können, unterstützen Sie unsere Tierschutzarbeit mit einer Spende.

Jetzt Unterstützen

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

PS Bitte verbreiten Sie diese Petition, damit möglichst viele Menschen aktiv werden und die Tierquälerei endlich beendet wird – vielen Dank im Namen der Tiere!

Wir setzen uns aktiv für Tiere ein - machen auch Sie mit!
 https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Roman Kriebisch


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Spendenkonto: Postbank
BLZ: 760 100 85 Konto-Nr: 181 111 857
IBAN Nr.:DE92 7601 0085 0181111857
BIC: PBNKDEFF
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

 

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www.tierschutzbuero.de | Impressum 

Help Chimpanzees: Hallmark Refuses to Discuss Offensive Cards

PETA

Action Alert

Dear Sylvia,

Did you know that the „smiling“ chimpanzees often displayed on birthday and other greeting cards are actually expressing fear, anxiety, or stress? Their forced grin is known as a „fear grimace“ among primate experts, which makes sense: Eyewitness investigations have revealed that physical abuse of chimpanzees is standard practice in the entertainment industry.

For years, PETA has requested meetings with Hallmark Cards to discuss the use of chimpanzee „actors“ for its greeting cards, but the company has repeatedly refused even to talk about the issue with us.

Please contact Hallmark Cards and politely ask it to stop selling greeting cards that feature chimpanzee „actors.“ Let the company know that these cards are disturbing and offensive—not amusing.

Tell Hallmark Cards to Stop Exploiting Chimpanzees!

Please forward this message to friends, family members, and coworkers.

Thank you for everything that you do to help animals.

Sincerely,

Julia Gallucci Signature
Julia Gallucci
Senior Corporate Liaison and Primatologist
People for the Ethical Treatment of Animals

Europa, hörst du uns?

Liebe/r Sylvia ,

Die letzten Monate haben gezeigt: Die Europäische Union gerät immer weiter außer Kontrolle, aber unsere PolitikerInnen verweigern sich notwendigen Reformen. Die einzige Möglichkeit für uns BürgerInnen Einfluss auf die EU zu nehmen, ist die Europäische Bürgerinitiative (EBI). Aber sie ist schwach und muss endlich mehr Gewicht bekommen.

Am 25. Oktober wird die Europäische Kommission über ihr Arbeitsprogramm für 2017 entscheiden – das ist jetzt unsere letzte Chance Druck auf Kommissionspräsident Juncker auszuüben.

Bitte spenden Sie für eine starke Europäische Bürgerinitiative

https://www.democracy-international.org/de/bitte-spenden-sie-fuer-unsere-demokratie-rechte

Über 40.500 Menschen haben unsere Petition für die Stärkung der EBI bisher unterzeichnet. Das Europäische Parlament konnten wir schon überzeugen. Jetzt müssen wir die Kommission weiter unter Druck setzen. Deshalb werden wir nächste Woche nach Brüssel fahren und die Unterschriften übergeben. Die EBI muss Teil des zukünftigen Arbeitsprogramms der EU-Kommission werden.

Bitte helfen Sie uns dabei die Aktion vorzubereiten. Mit Ihrer Unterstützung können wir die Kommission von den notwendigen Reformen der EBI überzeugen. Wir fordern:

  • Eine stärkere politische Wirksamkeit von erfolgreichen EBIs – ansonsten bleibt die EBI bloß ein zahnloser Tiger
  • Keine unnötigen Hürden für Organisatoren von EBIs – keine persönliche Haftung, keine unnötigen Datenanforderungen, kein Verlust von wertvoller Sammelzeit.

Spenden Sie für unsere Aktion zur Rettung der EU-Bürgerinitiative

https://www.democracy-international.org/de/bitte-spenden-sie-fuer-unsere-demokratie-rechte

Die EBI gibt uns BürgerInnen das Recht der Europäische Kommission Gesetze vorzuschlagen. In den letzten vier Jahren wurden dabei 52 Initiativen gestartet. Leider haben aber nur drei Initiativen erfolgreich über eine Million Unterschriften gesammelt. Rechtliche Auswirkungen hatte aber bisher keine EBI, da die Kommission keine Anstalten macht sie ernst zu nehmen. Das lassen wir uns nicht weiter gefallen!

Die Europäische Union hat viel Vertrauen, Legitimität und Unterstützung verloren. Die politischen Eliten Europas verweigern sich schon zu lange Reformen für mehr Demokratie, Transparenz und Bürgernähe. Machen Sie mit uns weiter Druck und zeigen Sie, dass wir mehr Einfluss auf wichtige Entscheidungen in Europa haben wollen.

Vielen Dank,

Andreas, Cora, Sophie und Daniel

P.S.: Bitte unterstützen Sie unsere Kampagne zur Rettung der EBI.

Unterschreiben Sie unsere Petition,

https://www.democracy-international.org/de/ebi-letzter-aufruf

teilen Sie unsere Forderungen mit ihren Freunden und auf Ihren Social-Media Kanälen und helfen Sie uns mit Ihrer Spende.  

https://www.democracy-international.org/de/bitte-spenden-sie-fuer-unsere-demokratie-rechte
Weitere Infos zur EBI:

Schutz für Familie Griesbach vor deutschen Jugendämtern

Schutz für Familie Griesbach vor deutschen Jugendämtern

Appellieren wir jetzt gemeinsam über die Russische Botschaft in Berlin an den russischen Präsidenten Wladimir Putin, Familie Griesbach ein dauerhaftes Bleiberecht in Russland zu gewähren, damit die Kinder von Dominique und Julia Griesbach – geschützt vor den Fängen der deutschen Jugendämter – bei ihren Müttern aufwachsen dürfen. Bitte unterstützen auch Sie jetzt dieses wichtige Anliegen zum Wohle der Kinder:

http://www.citizengo.org/de/fm/36599-schutz-fuer-familie-griesbach-vor-deutschen-jugendaemtern

jetzt UNTERZEICHNEN

Neuigkeit zur Petition Wir fahren nach Berlin!

https://www.change.org/p/manuelaschwesig-kindertagespflege-ist-kein-hobby/u/18121862

Jennifer Hartmann

Deutschland

12. Okt. 2016 — Danke allen Unterstützern unserer Petition!
Dank Ihrer Unterstützung haben wir schon vieles erreichen können. Bei einem persönlichen Termin konnten wir Herrn Lehrieder die Petition in Papierform überreichen. Bei einem Besuch bei Jennifer Hartmann überzeugte er sich erneut persönlich von unserer Arbeit.
„Mein heutiger Besuch bei Würzburger Tagesmüttern hat mich beeindruckt. Diese Frauen leisten wirklich tolle Arbeit. Für diese gute Sache setze ich mich gerne ein.“ (Paul Lehrieder, 11.10.16 in Gerbrunn.)
So eine Aussage hören wir natürlich gerne!
Außerdem erfahren wir immer mehr Unterstützung. Ganze Bundesländer stellen sich hinter uns! Dafür schon mal ein großes Dankeschön.
Am 21.10.16 haben wir einen Termin in Berlin mit Herrn Lehrieder, Vorsitzenden des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Deutschen Bundestag. Ebenso wird jemand aus dem Bundesfamilienministerium daran teilnehmen.
Die Kindertagespflegepersonen werden vertreten durch: Jennifer Hartmann(Bayern), Antje Radloff (Hamburg), Ariane Schneider-Müllenstädt (Brandenburg) und Kerstin Brosig (Sachsen). Begleiten und unterstützen wird uns zudem die Anwältin Angela Heinssen, die bereits erfolgreich mehrere gerichtliche Verfahren im Bereich Kindertagespflege durchgeführt hat.

Ebenso zeigen die Medien immer mehr Interesse!
Das ARD Mittagsmagazin und auch das bayrische Fernsehen, sowie mehrere Zeitungen, berichteten bereits über die Petition. Geht doch!

Alle diese Teilerfolge haben wir nur den zahlreichen Unterstützern zu verdanken. DANKE!!

Jetzt bereiten wir uns intensiv auf den Termin in Berlin vor und hoffen sehr auf ein konstruktives und erfolgreiches Gespräch!
Eines lasst euch aber gesagt sein, wir kämpfen solange, bis wir Erfolg haben!

Ihr / Euer Petitionsteam!

| mainpost.de | Main-Post
Viele Tagesmütter können von ihrem Lohn nicht leben. Mit einer Unterschriftenaktion kämpfen sie derzeit auch in Mainfranken für eine…

 

 

Water = Life

Shayda Edwards Naficy, Corporate Accountability International

Hold the World Bank accountable for driving corporate control of water.

 

http://act.stopcorporateabuse.org/p/dia/action3/common/public/?action_KEY=20424
Call now!

Dear S. Hanah,

Around the globe, one in four people does not have enough safe water to drink. Girls can’t go to school because they spend their days fetching water. Children are dying from waterborne illnesses. Families barely scraping by have to shell out a chunk of their monthly income to buy water of dubious safety.

But it doesn’t have to be this way.

Help us send a strong message to the World Bank and world leaders at the World Bank’s annual meetings this weekend: end investments in private water corporations now!

We know how to address the water crisis. Public water systems improve public health and provide economic opportunity. But increasingly, the human right to water is being threatened as corporations look to profit from our most basic need. And the World Bank is backing and bankrolling this rush towards water privatization. When corporations take over water systems, all too often the results include rate hikes, shut-offs, or even major water quality issues like lead contamination.

High-level government officials and World Bank executives are gathering in Washington, D.C. this weekend for the World Bank’s big fall meetings. These meetings are an opportunity for the World Bank to promote itself and polish its public image. So executives certainly won’t want to talk about how the World Bank’s investment in water privatization is leading to dire consequences the world over.

But you can make sure they won’t be able to ignore this issue.

Enough is enough. Tell the World Bank it’s time to answer for its role in driving water privatization.

Call now!
http://act.stopcorporateabuse.org/p/dia/action3/common/public/?action_KEY=20424

During the World Bank’s last major public meeting, U.S. Representative Gwen Moore sent a letter to the World Bank, demanding that it suspend its funding of water privatization. Her letter spurred action around the world. People affected by the World Bank’s water policies — in Nigeria, India, Indonesia, and 55 other countries — sent their own messages directly to the World Bank’s board of directors. They want the World Bank to stop backing water privatization and, instead, to help ensure their human right to water. We need to amplify their voices, now.

http://act.stopcorporateabuse.org/p/dia/action3/common/public/?action_KEY=20424

Pressure from thousands of people like you is having an impact on the World Bank. In Lagos, Nigeria, the World Bank abandoned its push for a private water contract because you helped make it politically toxic, alongside activists in Lagos. And the World Bank was forced to respond to Representative Moore at the highest levels. Despite these promising steps, the World Bank is dragging its feet in making substantive changes when it comes to its water projects.

We need to let World Bank leaders know we aren’t going anywhere until they stop investing in water corporations. When you make this call, you will be part of a powerful, multi-channel action. Volunteers and organizers are at the meetings right now, talking to World Bank staffers, holding visibility actions in front of the World Bank building, and making sure the voices of people around the world are heard.

Take a minute to call leaders at the World Bank and urge them to divest from private water corporations right now.

http://act.stopcorporateabuse.org/p/dia/action3/common/public/?action_KEY=20424

Thank you for standing up for the human right to water.

Shayda Edwards Naficy Onward,

Shayda Edwards Naficy
International Water Campaign Director
Corporate Accountability International