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Aktion „Kinderrechte im GG“: MdBs reagieren – erhöhen wir den Druck

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etliche Bundestagsabgeordnete haben auf unsere Aktion „Kinderrechte im GG stärken Staatsmacht und schwächen Eltern“ reagiert.

Die Antworten können Sie hier lesen: https://www.aktion-kig.eu/2019/06/mdbs-antworten-auf-aktion-von-kinder-in-gefahr-zu-kinderrechten-im-gg/

Aber das kann nur der Anfang sein.

Wir müssen den Druck erhöhen und den Bundestagsabgeordneten zeigen, was wir von einer Einschränkung der Elternrechte im Grundgesetz halten!

Deshalb möchte ich Sie einladen, an dieser Aktion, die wir zusammen mit anderen Organisationen durchführen, teilzunehmen.

Unsere Argumente gegen „Kinderrechte im GG“ samt Linkliste zu etlichen Artikeln haben wir Ihnen schon letzte Woche zugeschickt.

Hier können Sie unsere Argumentation und die Artikel in der Linkliste nachlesen: https://www.aktion-kig.eu/2019/06/aktion-kinderrechte-im-gg-staerken-staatsmacht-und-schwaechen-eltern/

Werden wir erneut aktiv und starten wir eine neue Welle des Protestes!

Bitte kontaktieren Sie weitere Bundestagsabgeordnete Ihrer Wahl. Sämtliche Kontaktmöglichkeiten finden Sie in der entsprechenden Seite des Deutschen Bundestages:

https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien

Sie können die Abgeordneten Ihrer Wahl natürlich auch anschreiben.

Unser Text-Vorschlag: Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):

Kinderrechte stärken Staatsmacht und schwächen Eltern und Familien

Sehr geehrte/r XYZ!

Linke und Grüne haben vor wenigen Tagen im Bundestag Gesetzentwürfe zur Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz eingebracht und damit die parlamentarische Debatte eröffnet.

Ich möchte Sie bitten, sich deutlich gegen die Einführung von „Kinderrechten“ in die Verfassung auszusprechen.

Die wichtigsten Gründe gegen diese Änderung des Grundgesetzes sind:

1. „Kinderrechte“ im Grundgesetz sind gleichbedeutend mit einer Erweiterung der Rechte des Staates über die Kinder und eine Verminderung der Rechte der Eltern, insbesondere des Erziehungsrechtes.

Etliche Verfassungsrechtler argumentieren in diesem Sinne. Die Befürworter von Kinderrechten haben oft betont, man nehme den Eltern keine Rechte weg. Doch dann wären „Kinderrechte in der Verfassung“ eine tote Norm. Die Einführung von Kinderrechten in die Verfassung wäre ohne eine Einschränkung der Elternrechte auch unverständlich, denn Kinder sind sowieso Träger aller im Grundgesetz geschützten Grundrechte.

2. Insbesondere im Gesetzentwurf der Grünen wird die ideologische Motivation der Einführung von Kinderrechten in die Verfassung deutlich. Im Gesetzentwurf der Grünen wird nämlich das Konzept eines „Selbstbestimmungsrechtes“ eingeführt. Dieses ist ein Schlüsselbegriff der linken Gesellschaftspolitik, die im Geiste der 1968er Revolution durchgeführt wird.

Der Begriff „Selbstbestimmung“ kommt überall in linken und grünen gesellschaftspolitischen Positionspapieren vor. Er geht davon aus, dass die bürgerlich-christliche Gesellschaft essentiell despotisch ist und zu ihrer Existenzsicherung willkürliche Herrschaftsstrukturen errichtet hat. Im Gesetzentwurf der Grünen wird deutlich, dass man ähnliche Mechanismen der marxistischen Kulturrevolution in das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern einführen will. Das Kind solle „selbstbestimmt“ aufwachsen. Dafür sei notwendig, dass Eltern ihren Kindern keine religiösen, moralischen, ethischen, kulturellen und sonstigen Normen „aufoktroyieren“. Der Staat soll für das „selbstbestimmte“ Aufwachsen des Kindes sorgen. Es ist beispielsweise nicht schwer sich auszumalen, wie Gender-Ideologen in Jugendämtern mit Kindern verfahren werden, die in christlichen Haushalten aufwachsen. Die Einführung von „Kinderrechten“ in die Verfassung gibt also dem Staat die Möglichkeit, bis in den kleinsten Winkel des Familienlebens hineinzuwirken.

Aus diesen Gründen ist die Verankerung von Kinderrechten in der Verfassung eindeutig abzulehnen.

Mit freundlichen Grüßen

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

Ihre Spende

https://www.aktion-kig.eu/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 

Aktion: Kinderrechte im GG stärken Staatsmacht und schwächen Eltern

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die Forderungen, sog. „Kinderrechte“ in die Verfassung einzuführen, werden immer lauter und konkreter.

Inzwischen haben Grüne und Linke Gesetzentwürfe eingebracht und am 6. Juni fand schon die erste Bundestagsdebatte statt.

Die Aktion „Kinder in Gefahr“ lehnt die Aufnahme von Kinderrechten in die Verfassung strikt ab.

Die Hauptargumente gegen Kinderrechte sind:

  • 1. „Kinderrechte“ im Grundgesetz sind gleichbedeutend mit einer Erweiterung der Rechte des Staates über die Kinder und einer Verminderung der Rechte der Eltern, insbesondere des Erziehungsrechtes.

Etliche Verfassungsrechtler argumentieren in diesem Sinne.

Die Befürworter von Kinderrechten haben oft betont, man nehme den Eltern keine Rechte weg. Doch dann wären „Kinderrechte“ in der Verfassung eine tote Norm.

Die Einführung von Kinderrechten in die Verfassung wäre ohne eine Einschränkung der Elternrechte auch unverständlich,

denn …

Kinder sind sowieso Träger aller im Grundgesetz geschützten Grundrechte.

Das bedeutet: Der Staat kann schon heute sein Wächteramt ausüben und einschreiten, falls die Grundrechte der Kinder nicht geachtet werden, wie etwa in Fällen von Gewalt, Vernachlässigung, mangelnde Erziehung etc.

  • 2. Im Gesetzesentwurf der Grünen wird das Konzept eines „Selbstbestimmungsrechtes“ eigeführt. Dieses ist ein Schlüsselbegriff der linken Gesellschaftspolitik, die im Geiste der 1968er Revolution durchgeführt wird.

Der Begriff „Selbstbestimmung“ kommt überall in linken und grünen gesellschaftspolitischen Positionspapieren vor. Er geht davon aus, dass die bürgerlich-christliche Gesellschaft essentiell despotisch ist und zu ihrer Existenzerhaltung willkürliche Herrschaftsstrukturen errichtet hat.

Die „Gender-Ideologie“ beispielsweise postuliert, dass die Geschlechtlichkeit keineswegs von der Natur vorgegeben, sondern ein „soziales Konstrukt“ sei, das dem Menschen aufoktroyiert wird. Der Einzelne müsse deshalb „selbstbestimmt“ seine eigene sexuelle Identität festlegen können. Die Vorstellung, es gäbe „nur“ Männer und Frauen, bezeichnen diese linken Denkströmungen als Biologismus.

Im Gesetzentwurf der Grünen wird deutlich, dass man ähnliche Mechanismen der marxistischen Kulturrevolution in das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern einführen will.

Das Kind solle „selbstbestimmt“ aufwachsen. Dafür sei notwendig, dass Eltern ihren Kindern keine religiösen, moralischen, ethischen, kulturellen und sonstigen Normen „aufoktroyieren“.

Der Staat soll für das „selbstbestimmte“ Aufwachsen des Kindes sorgen.

Es ist beispielsweise nicht schwer, sich auszumalen, wie Gender-Ideologen in Jugendämtern mit Kindern verfahren werden, die in christlichen Haushalten aufwachsen.

Die Einführung von „Kinderrechten“ in die Verfassung gibt also dem Staat die Möglichkeit, bis in den kleinsten Winkel des Familienlebens hineinzuwirken, damit die Kinder nicht „homophob“, „transphob“ „sexistisch“ oder „christlich-fundamentalistisch“ aufwachsen.

„Kinderrechte in der Verfassung sind also nichts anderes als ein linksgrüner Angriff auf die Kinder, die Ehe, die Familie und die christlichen Wurzeln unseres Landes.

Unsere Haltung haben wir in mehreren Stellungnahmen begründet:

„Kinderrechte“ im Kielwasser von Gender und Feminismus

Kinderrechte im GG streben die Abschaffung von Vater, Mutter und Familie an

Trojanisches Pferd „Kinderrechte“ sollen Staatsmacht stärken und Familien schwächen

Kinderrechte in der Verfassung sind in Wahrheit Rechte für den Staat

Weitere Stellungnahmen gegen Kinderrechte im GG finden Sie hier:

Birgit Kelle: Kinderrechte in Verfassung? Mit Vorstoß stellen Grüne Eltern unter Generalverdacht

Hedwig von Beverfoerde (Demo für alle): Fünf Argumente gegen die Aufnahme von „Kinderrechten“ ins Grundgesetz

Wir müssen entschlossen gegen dieses Vorhaben aktiv werden.

Deshalb möchte ich Sie einladen, an dieser Aktion, die wir zusammen mit anderen Organisationen durchführen, teilzunehmen.

Bitte kontaktieren Sie direkt die Bundesabgeordneten Ihrer Wahl. Sämtliche Kontaktmöglichkeiten finden Sie in der entsprechenden Seite des Deutschen Bundestages:

https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien

Sie können die Abgeordneten Ihrer Wahl natürlich auch anschreiben.

Unser Text-Vorschlag: Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen.

(Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden)

Betreff: Kinderrechte stärken Staatsmacht und schwächen Eltern und Familien

Sehr geehrte/r XYZ

Linke und Grüne haben vor wenigen Tagen im Bundestag Gesetzentwürfe zur Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz eingebracht und damit die parlamentarische Debatte eröffnet.

Ich möchte Sie bitten, sich deutlich gegen die Einführung von „Kinderrechten“ in die Verfassung auszusprechen.

Die wichtigsten Gründe gegen diese Änderung des Grundgesetzes sind:

1. „Kinderrechte“ im Grundgesetz sind gleichbedeutend mit einer Erweiterung der Rechte des Staates über die Kinder und eine Verminderung der Rechte der Eltern, insbesondere des Erziehungsrechtes.

Etliche Verfassungsrechtler argumentieren in diesem Sinne. Die Befürworter von Kinderrechten haben oft betont, man nehme den Eltern keine Rechte weg. Doch dann wären „Kinderrechte in der Verfassung eine tote Norm. Die Einführung von Kinderrechten in die Verfassung wäre ohne eine Einschränkung der Elternrechte auch unverständlich, denn Kinder sind sowieso Träger aller im Grundgesetz geschützten Grundrechte.

2. Insbesondere im Gesetzentwurf der Grünen wird die ideologische Motivation der Einführung von Kinderrechten in die Verfassung deutlich. Im Gesetzentwurf der Grünen wird nämlich das Konzept eines „Selbstbestimmungsrechtes“ eingeführt. Dieses ist ein Schlüsselbegriff der linken Gesellschaftspolitik, die im Geiste der 1968er Revolution durchgeführt wird.

Der Begriff „Selbstbestimmung“ kommt überall in linken und grünen gesellschaftspolitischen Positionspapieren vor. Er geht davon aus, dass die bürgerlich-christliche Gesellschaft essentiell despotisch ist zu ihrer Existenzsicherung willkürliche Herrschaftsstrukturen errichtet hat. Im Gesetzentwurf der Grünen wird deutlich, dass man ähnliche Mechanismen der marxistischen Kulturrevolution in das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern einführen will. Das Kind solle „selbstbestimmt“ aufwachsen. Dafür sei notwendig, dass Eltern ihren Kindern keine religiösen, moralischen, ethischen, kulturellen und sonstigen Normen „aufoktroyieren“. Der Staat soll für das „selbstbestimmte“ Aufwachsen des Kindes sorgen. Es ist beispielsweise nicht schwer sich auszumalen, wie Gender-Ideologen in Jugendämtern mit Kindern verfahren werden, die in christlichen Haushalten aufwachsen. Die Einführung von „Kinderrechten“ in die Verfassung geben also dem Staat die Möglichkeit, bis in den kleinsten Winkel des Familienlebens hineinzuwirken.

Aus diesen Gründen ist die Verankerung von Kinderrechten in der Verfassung eindeutig abzulehnen.

Mit freundlichen Grüßen

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

Ihre Spende

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5G Space Appeal: News and Needs

Arthur Firstenberg

https://www.5gspaceappeal.org/

61.784 und Ihre Unterschrift für die Esel. Großen Dank und Neuigkeiten aus Kenia

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

wir sind überwältigt: Haben Sie ganz großen Dank für Ihr großartiges Engagement und Ihre so wertvolle Unterschrift. Sie schaffen Hoffnung für die Esel in Kenia.

Vier Wochen sind bereits vergangen, in denen unser lokaler Partner in Kenia im Einsatz war. Gerade hat er die Dokumentation des 2. und 3. Schlachthauses beendet – wie zu erwarten wieder mit absolut grausamen Ergebnissen: In einem der Häuser werden täglich über 500 Esel – darunter Fohlen und trächtige Tiere – unter absolut tierwidrigen Zuständen geschlachtet. Das Leid der Tiere ist unbeschreiblich.

Nun steht noch das vierte und letzte Schlachthaus auf der Agenda. Mit einer guten Datengrundlage können wir dann unsere Forderungen stärken.

© Wiebke Plasse -Welttierschutzgesellschaft e.V. (Esel-Tansania)
Bitte, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, stehen Sie uns dabei zur Seite: Teilen Sie die Petition, erzählen Sie vielen davon und geben Sie unserem Appell die Stärke, die er benötigt. Eine Textvorlage inklusive Bild, das Sie sich herunterladen und verbreiten können, sowie alle Hintergründe zu unserem Einsatz haben wir hier (direkt unter der grünen Zeile mit dem Hinweis zur Petition) bereitgestellt: »https://welttierschutz.org/petition-esel/

Herzlichen Dank an Sie – auch im Namen der Esel Afrikas. 
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft e.V.

PS: Wir möchten uns für die teils technischen Schwierigkeiten bei der Unterzeichnung entschuldigen. Wir arbeiten unter Hochdruck daran, das Problem zu lösen. Sie können aber sicher sein, dass Ihre Unterschrift gezählt wurde. 

Retten Sie Esel-Leben!

Jede Spende hilft uns, die so wichtige Tierschutzarbeit für Esel leisten zu können. Bitte lassen die Tiere nicht allein!

esel-kenia-tierschutz-schlachtung-petition-welttierschutzgesellschaft

Aktion EU-Wahl: C-Politik muss Pro-Life-Politik sein

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Liebe Freunde des Lebens,

die Prognosen zur EU-Wahl geben noch ein sehr verworrenes Bild über den Ausgang.

Doch eines scheint sicher zu sein:

Die Partei, die sich am meisten für ein „Recht auf Abtreibung“ auf EU-Ebene einsetzt, die Grünen, wird voraussichtlich große Gewinne einfahren.

Der Stimmenzuwachs für die Grünen ist eine Bedrohung für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder.

Aus diesem Grund ist es unverständlich, dass der Spitzenkandidat der europäischen Christdemokraten, Manfred Weber (CSU), sich für eine Allianz mit dieser Partei ausgesprochen hat.

Wir müssen unbedingt verhindern, dass sich im EU-Parlament eine Allianz gegen die ungeborenen Kinder bildet.

Deshalb bitte ich Sie, den EVP-Spitzenkandidaten, Manfred Weber (CSU), anzuschreiben.

Wir müssen maximalen Druck erzeugen, um eine gegen die Ungeborenen gerichtete EU zu verhindern.

Gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ hat Manfred Weber am 21. März 2019 erklärt, bevorzugt mit „Sozialdemokraten, Liberalen und Grünen“ nach der Europawahl am 26. Mai 2019 zusammenarbeiten zu wollen.

Das sind genau die Parteien, die sich in den letzten Debatten rund um das Lebensrecht rabiat für die Schleifung des Rechts auf Leben eingesetzt haben:

Die (den Grünen nahestehende) Heinrich-Böll-Stiftung hat drei weibliche Ärzte mit einem Preis geehrt, weil sie für Abtreibung geworben haben und deshalb Probleme mit der Justiz haben oder gar verurteilt worden sind.

In etlichen Städten machen die Grünen Druck, um das Versammlungs- und Demonstrationsrecht von Lebensrechtlern einzuschränken, die sich auf der Straße für die Ungeborenen einsetzen.

Die FDP hat kein Problem, selbst mit „Die Linke“ gemeinsame Sache zu machen, wenn sie das Lebensrecht der ungeborenen Kinder schwächen kann.

Leitmotiv dieser Parteien auf EU-Ebene ist die Durchsetzung eines „Rechts auf Abtreibung“.

Eine C-Partei kann keine Allianzen mit solchen Parteien bilden:

Nehmen Sie bitte an dieser Initiative teil und schreiben Sie dem Spitzenkandidaten der europäischen C-Parteien (Europäische Volkspartei).

Unser Text-Vorschlag: Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):

Sehr geehrter Herr Weber,

erste Pflicht eines C-Politikers ist, das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu verteidigen.

Aus diesem Grund ist es unverständlich, dass Sie gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ am 21. März 2019 erklärt haben, bevorzugt mit „Sozialdemokraten, Liberalen und Grünen“ nach der Europawahl am 26. Mai 2019 zusammenarbeiten zu wollen.

Das sind genau die Parteien, die sich in den letzten Debatten rund um das Lebensrecht rabiat für die Schleifung des Rechts auf Leben der Ungeborenen auf nationaler wie auch auf EU-Ebene eingesetzt haben.

Deshalb bitte ich Sie: Erklären Sie vor der Europawahl unmissverständlich, dass für Sie die Verteidigung des Rechts auf Leben der ungeborenen Kinder oberste Priorität hat und nach der EU-Wahl haben wird und dass Sie Allianzen bilden werden, die dieses Recht in Europa stärken werden.

Mit freundlichen Grüßen

Kontaktdaten

Email: info@manfredweber.eu

Niederbayern-Büro:

Herrn

Manfred Weber, MdEP

Niederbayern-Büro

Mühlsteingasse 7

94315 Straubing

Telefon: +49 9421 9638870

Telefax: +32 2 284 9890

Email: info@manfredweber.eu

Büro Europäisches Parlament (Brüssel):

Telefon: 0032 2 284 5890

Telefax: 0032 2 284 9890

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Helfen Sie uns bitte mit Ihrer Spende von 10, 15, 25, 50 oder 100 Euro in den Wochen vor und auch nach der EU-Wahl unsere Kampagnenfähigkeit auf maximaler Intensität aufrechtzuhalten.

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Warum wir gerade jetzt gegen die GEZ-Abzocke reagieren müssen

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ARD und ZDF machen seit Wochen massiv Druck, den Rundfunkbeitrag zu erhöhen.

Der Grund: Bis Ende April mussten sie bei der „Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF)“ ihren Bedarf für die kommenden Jahre anmelden.

Demnächst wird die Auseinandersetzung über den Finanzbedarf und die Hohe des Rundfunkbeitrags beginnen.

Deshalb ist es jetzt besonders wichtig, dass wir unseren Protest gegen das Rundfunk-Abzocken verstärken.

Falls Sie noch nicht unsere Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ unterschrieben haben, tun Sie es bitte jetzt:

Zur Petition

https://www.aktion-kig.eu/lp-gez/

Bitte helfen Sie uns auch, diese Initiative weit zu verbreiten.

Senden Sie bitte diesen Link an Verwandte, Freunde und Bekannte, damit eine große Bürgerbewegung gegen das Abzocken von ARD und ZDF entsteht.

Zur Petition

https://www.aktion-kig.eu/lp-gez/

Denn die ARD will die Konfrontation:

Trotz massiver Proteste fordert ARD-Chef Ulrich Wilhelm eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags.

Seine Begründung: Ansonsten sei der „heutige Leistungsstand mit qualitätsvollen Programmen“ nicht zu halten.

Meint er damit Sendungen wie „Pornflakes“? Die Beschreibung des WDRs dazu ist aufschlussreich genug: „Gangster-Splatter-Porno-Thriller – Wer oder was hier wen oder wie knallt, wird sich zeigen. Bis dahin nur so viel: Es geht um Pornos.“

Oder „Erotik unter Verschluss“ (ARD-Beschreibung: Erotik war schon immer eine nicht zu bändigende Kraft. Über alle staatlichen Verbote hinweg haben sich Menschen an sexuell aufgeladenen Bildern ergötzt. Viele dieser Darstellungen waren lange Zeit unter Verschluss, erst nach und nach kamen diese „geheimen Museen“ an die Öffentlichkeit.)

Brauchen die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten mehr Geld für Sendung wie etwa „“Tatort“ Schweiz als ARD-Wiederholung: Erotik pur! So versexte Kommissar Flückiger den Krimiabend.

Bitte unterstützen Sie unsere Initiative „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ (https://www.aktion-kig.eu/lp-gez/)

Niemand ist bereit, zur Finanzierung eines solchen Mülls GEZWUNGEN zu werden.

Solche Sendungen sind nicht nur ein Symptom moralischer Dekadenz, sondern auch Konsequenz eines aberwitzigen Geldüberflusses.

Die Rundfunkgebühren dürfen nicht nur nicht steigen.

Nein, sie müssen deutlich gesenkt werden.

Bitte unterschreiben Sie unsere Petition, falls Sie es noch nicht getan haben und verbreiten Sie diese wichtige Initiative unter Freunden und Bekannten.

Zur Petition

https://www.aktion-kig.eu/lp-gez/

Der Öffentliche Rundfunk braucht eine kräftige Diät.

Nur dann wird er sich wieder auf seine eigentliche Aufgabe beschränken und ein vernünftiges Programm aufstellen.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS.: Die Aktion „Kinder in Gefahr“ lebt von freiwilligen Spenden ihrer Teilnehmer. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit unsere Kampagnen die nötige Reichweite erreicht.
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Bleiben wir aktiv! Der Unterstützung für Down-Kinder wächst!

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die geplante Einführung von Bluttests zur Feststellung von Down-Syndrom in den Regelleistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen hat allgemeinen Schrecken ausgelöst.

Diese Einführung bedeutet nichts anders, als die Einführung einer Rasterfahndung nach Normabweichungen bei ungeborenen Kindern: In machen Ländern werden praktisch alle Down.-Kinder abgetrieben.

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/stoppt-das-t%C3%B6ten-von-down-kindern/

Deshalb ist es so wichtig, dass unsere Petition „„Stoppt das Töten von Down Kindern“ weite Verbreitung findet :

Zur Petition

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/stoppt-das-t%C3%B6ten-von-down-kindern/

Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Mediziner (ACM) hat sich vor wenigen Tagen gegen eine Kostenübernahme durch die Krankenkassen ausgesprochen.

Die CDU-Bundesvorsitzende, Annegret Kramp-Karrenbauer, will eine interne Debatte in ihrer Partei zu diesem Thema führen.

Nun hat auch der Präsident des Berufsverbandes der niedergelassenen Pränatalmediziner (Hürth), Prof. Alexander Scharf, vor den Bluttests gewarnt.

Die Presseagentur IDEA berichtet über die Stellungnahme Scharfs am 7. April 2019:

>Der Test auf Trisomie sei nur ein Türöffner, sagte Scharf der „Welt am Sonntag“. Die Suche nach den „falschen“ Genen beginne erst: „Denkbare Szenarien wären zum Beispiel die Anlage zu Stoffwechselstörungen wie Hypercholesterinämie, Bluthochdruck oder Zucker.“ Auch die Neigung zu Fettleibigkeit, Krebs oder Rheuma werde bald untersucht werden können. Scharf: „Denkt man das zu Ende, ist man schnell beim Designerbaby.“<

Entsetzen auch bei vielen Bundestagsabgeordneten: Am 11. April 2019 (Donnerstag) wird der Bundestag über die Bluttests debattieren.

Abgeordnete aller Fraktionen sind entsetzt.

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/stoppt-das-t%C3%B6ten-von-down-kindern/

Die Verbreitung unserer Petition „Stoppt das Töten von Down Kindern“ ist aber noch nie so wichtig gewesen, wie jetzt:

Unsere Aktion SOS LEBEN ist nämlich die einzige relevante Stimme in der gegenwärtigen Debatte, die auf den Kern des Problems hinweist:

Die sog. Medizinische Indikation, die Abtreibungen bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt zulässt.

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/stoppt-das-t%C3%B6ten-von-down-kindern/

Deshalb ist es so wichtig, dass wir gerade jetzt unsere Petition verbreiten:

Zur Petition

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/stoppt-das-t%C3%B6ten-von-down-kindern/

Nehmen Sie bitte an dieser Aktion teil, wenn Sie es noch nicht getan haben.

Bitte senden Sie diese Petition an Ihre Verwandte, Freunde und Bekannte, um möglichst viel Aufmerksamkeit auf diesen Sachverhalt zu erzeugen.

Bitte helfen Sie und auch finanziell, denn diese Woche haben wir eine massive Kampagne in Facebook zur Verbreitung der Petition gestartet:

Helfen Sie mit Ihrer Spende

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Seit Montag laufen unsere Anzeigen. Wir sind dabei, zehntausende von Menschen zu erreichen.

Diese Woche ist entscheidend: Die Aufmerksamkeit ist hoch, Ärzte und Politiker äußern sich zu diesem Thema, der Bundestag wird am 11. April debattieren.

Jetzt ist der Zeitpunkt, um maximale Aufmerksamkeit auf die Ursache der pränatalen Selektion zu erzeugen: Die sog. „medizinische Indikation“.

Bitte unterstützen Sie die Verbreitung unserer Petition „Stoppt das Töten von Down Kindern“:

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS.: Die Krankenkassen beabsichtigen, Schwangerschaftstests zur Feststellung von Down-Syndrom in den Regelleistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen einzuführen.

Die Einführung dieses Tests bedeutet nichts anderes als eine Rasterfahndung nach Kindern mit Down Syndrom.

Wir müssen jetzt entschlossen und energisch unsere Stimme erheben:

Bitte unterstützen Sie die Verbreitung unserer Petition an den Deutschen Bundestag „Stoppt das Töten von Down Kindern“

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/stoppt-das-t%C3%B6ten-von-down-kindern/

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Schluss mit Gender-Unfug in der deutschen Sprache — S&G

rs. Der gemeinnützige „Verein
Deutsche Sprache“ tritt dafür ein,
dass Deutsch nicht zu einem Feier-
abenddialekt verkommt, sondern
als Sprache von Kultur, Wirtschaft
und Wissenschaft erhalten bleibt.
Aus Sorge um die zunehmenden,
durch das Bestreben nach ver-
meintlicher Geschlechtergerech-
tigkeit motivierten zerstörerischen
Eingriffe in die deutsche Sprache,
haben Mitglieder des Vereins am
6.3.2019 eine Unterschriftenak-
tion gestartet. Darin appellieren
sie an Politiker, Behörden, Firmen,
Gewerkschaften, Betriebsräte und
Journalisten, „die deutsche Spra-
che gegen diesen Gender-Unfug
wieder durchzusetzen!“ Begrün-
dung: „Die sogenannte genderge-
rechte Sprache beruht

erstens auf
einem Generalirrtum, erzeugt

zweitens eine Fülle lächerlicher
Sprachgebilde und ist

drittens konsequent gar nicht durchzuhalten.
Und

viertens ist sie auch kein Bei-
trag zur Besserstellung der Frau in
der Gesellschaft. […]

Beispiele von Gender-Sprachgebilden:

Die Radfahrenden, die Fahrzeugfüh-
renden sind schon in die Straßen-
verkehrsordnung vorgedrungen,
die Studierenden haben die Uni-
versitäten erobert, die Arbeitneh-
menden viele Betriebe.“

Aufruf unterzeichnen unter:

http://www.vds-ev.de/gegenwartsdeutsch/gendersprache/gendersprache-unterschrift/unterschriften/