Schlagwort-Archive: BABY

Ein Baby legte einen Arm um seine sterbende Schwester. Dann geschah etwas Wunderschönes

https://www.huffingtonpost.de/2015/09/10/drei-wochen-alt-schwester-zwilling-leben-retten_n_8115610.html

The Rescue Hug

Dramatische Wendung – L I E B E

Die Zwillinge befanden sich auf dem Weg der Besserung. Doch die Geschichte nahm eine dramatische Wendung. Von einem Tag auf den anderen fing Brielle unaufhörlich an zu schreien. Sie wurde nicht mehr mit genügend Sauerstoff versorgt, lief blau an. Medizinische Mittel halfen nicht.

Aus Verzweiflung sah die zuständige Krankenschwester Gayle Kasparin keinen anderen Weg, als die Babys zusammen in einen Brutkasten zu legen, obwohl das eigentlich verboten war und auch zuvor noch nie jemand getan hatte. Dann geschah etwas Unglaubliches: Kyrie legte den Arm um ihre Schwester Brielle, deren Zustand sich wieder stabilisierte.

***

ICH  BIN  LUISE

BREAKING: Canada’s commercial seal slaughter has begun.

Beginning this week, thousands of seals—most between the ages of 3 weeks and 3 months—will be barbarically killed and may even be skinned alive, each one a victim of Canada’s East Coast commercial seal slaughter.

Seal

Your gift right now will help us spare countless young seals and other animals a terrifying, painful death for their skin and flesh. Make your donation of just $5 or more to PETA today!

Even after young harp seals lose their white baby fur at just a few weeks of age, they’re still babies. Left to thrive in the wild, they can live for more than 30 years as part of a large, social colony.

Seal

But that idyllic life has been replaced with a nightmare, as sealers head out onto the ice with guns and hakapiks—thick wooden clubs that have a sharp metal hook on one end. Many seals won’t die after the first blow, and they’ll thrash around and scream in pain in front of other terrified seals who will soon meet the same violent end.

The slaughter beginning today is an ugly stain on Canada’s global reputation, and it should have ended long ago. The country’s attempts to create a market for the fur, meat, and oil from slaughtered seals are failing, and seal-fur „products“ remain banned across the EU, Russia, and the United States. Recently, India hammered another nail into the sealing industry’s coffin with news that it, too, would prohibit the import of all seal „products“—a victory that comes after more than a decade of pressure from PETA India and other compassionate people.

With virtually no one interested in buying the vile „products,“ the only thing keeping this bloody industry alive today is the millions in Canadian taxpayer money poured into government subsidies for sealers.

Thank you so much for your support.

Kind regards,

Ingrid E. Newkirk
President

Ein Neuanfang für verlassene Elefanten- und Nashornkälber

Tierwaisen in Indien werden in unserem Rettungszentrum langfristig versorgt.
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Von Tag zu Tag werden sie ein bisschen kräftiger
 

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sie sind zu jung, um ohne fremde Hilfe zu überleben.
In Indien wurde ein einjähriges Elefantenkalb gerettet. Es war von seiner Herde getrennt worden, als es einen über die Ufer getretenen Fluss durchqueren wollte. Das Kalb war dehydriert und hatte leichte Verletzungen.

Da wenig Hoffnung bestand, den kleinen Elefanten wieder zu seiner Herde zurückzubringen, wurde er in unser indisches Wildtierrettungszentrum gebracht, das der IFAW gemeinsam mit dem Wildlife Trust of India betreibt.

Die Mitarbeiter des Zentrums kümmern sich jetzt liebevoll um ihn, pflegen seine Wunden und geben ihm die Spezialmilch, die ihn mit allen Nährstoffen versorgt, die er sonst von seiner Mutter bekommen würde.

Unser Ziel ist es, dass er gesund und stark genug wird, um später wieder in die Freiheit zurückzukehren.

http://www.ifaw.org/deutschland/aktuelles/zwei-elefantenjunge-indien-aus-%C3%BCberschwemmungen-gerettet

Erfahren Sie mehr über die Rettung

Nur dank der Unterstützung von mitfühlenden Menschen wie Ihnen können wir diese verwaisten Elefanten und andere schutzlose Tiere versorgen.

Es kann viele Jahre dauern, bis ein gerettetes Elefantenbaby wieder in die Freiheit zurückkehren kann. Unsere Tierärzte und Pfleger kümmern sich deshalb permanent um das Überleben der Elefanten- und Nashornkälber. Außerdem bereiten sie die Tiere darauf vor, später in freier Wildbahn zu leben.

Im letzten Jahr wurden acht verwaiste Nashornkälber gerettet und in unser Wildtierrettungszentrum gebracht, wo sie von Hand aufgezogen werden. Die vielen Neuankömmlinge stellten unsere Pfleger und Tierärzte vor erhebliche Herausforderungen. Doch der Einsatz hat sich gelohnt, denn die Nashörner entwickeln sich prächtig.

http://www.ifaw.org/deutschland/aktuelles/das-leben-meint-es-gut-mit-den-nashornk%C3%A4lbern-unserem-indischen-rettungszentrum

Erfahren Sie mehr über die geretteten Nashörner

Und kürzlich wurde noch ein weiteres Nashornkalb vor den Fluten gerettet und ins Rettungszentrum gebracht. Es war ausgehungert und in einem schlechten gesundheitlichen Zustand. Zudem hatte es eine Lungeninfektion und mehrere Wunden.

Anfangs war rund um die Uhr ein Pfleger in der Nähe und beobachtete seinen Zustand. Doch inzwischen ist das kleine Kalb wieder zu Kräften gekommen, ist gerne draußen und futtert mit großem Appetit.

Ohne die Hilfsbereitschaft von Menschen wie Ihnen könnten wir den Tieren diese überlebensnotwendige Versorgung nicht geben.

Traurigerweise kommt es allerdings auch vor, dass ein Tier nicht überlebt. Kürzlich berichteten wir Ihnen von einem verlassenen Elefantenkalb, das wieder mit der Herde vereint wurde. Leider wurde es erneut krank und allein aufgefunden.

Obwohl wir es sofort ins Rettungszentrum brachten, konnten wir es nicht mehr retten. Und noch ein weiteres krankes Kalb, das erst drei Monate alt war, überlebte nicht.

Jedes einzelne Elefanten- und Nashornkalb ist für den Erhalt des Bestands von großer Bedeutung. Deshalb setzen wir stets alles daran, um ein krankes oder verletztes Tier zu retten – doch manchmal ist es nicht möglich.

Ich weiß, dass Ihnen genau wie mir, das Leben jedes dieser Tiere sehr am Herzen liegt.

Deshalb danke ich Ihnen für alles, was Sie für die Tiere tun!

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Gail A’Brunzo

IFAW Leiterin Wildtierschutz
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Animal Welfare
Max-Brauer-Allee 62 – 64
22765 Hamburg
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Verlassenes Elefantenkalb muss dringend medizinisch versorgt werden

Nachdem es aus den Fluten gerettet wurde, braucht das 3 Monate alte Kalb unsere Hilfe.
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Ohne uns ist das Kalb verloren
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das erst drei Monate alte Elefantenbaby kann alleine nicht überleben.
Vor wenigen Tagen wurde es in Indien aus den Fluten eines über die Ufer getretenen Flusses gerettet, nachdem es von seiner Mutter und der Herde getrennt worden war. Es war völlig hilflos und ausgehungert.

Wir brachten das Kalb umgehend in unser Wildtier-Rettungszentrum, wo es sogleich medizinisch behandelt wurde und von nun an langfristig versorgt wird. Das Wildtier-Rettungszentrum im indischen Bundesstaat Arunachal Pradesh ist ein Gemeinschaftsprojekt des IFAW mit dem Wildlife Trust of India.

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, das Elefantenbaby mit allem zu versorgen, was es braucht, und Tiere weltweit zu retten und zu schützen.

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Ich helfe, das Elefantenkalb zu versorgen

Der kleine Elefant ist momentan noch sehr geschwächt. Er wird deshalb in der Jungtierstation des Rettungszentrums ständig überwacht.

Da sein Saugreflex sehr schwach ist, wird er mit der Flasche gefüttert und benötigt besonders viel liebevolle Pflege und Aufmerksamkeit. Dank einer Spezialmilch erhält er von uns die Nährstoffe, die er sonst über die Muttermilch bekommen würde.

Um ein Elefantenbaby zu pflegen, ist ein Expertenteam nötig. Glücklicherweise verfügen wir über ein Team aus erfahrenen Tierärzten und fürsorglichen Pflegern.

Doch darüber hinaus sind auch unsere Unterstützer ein unverzichtbarer Teil des Teams, das dieses Elefantenbaby zum Überleben braucht. Werden Sie Teil dieses Teams, und helfen Sie uns, diesen kleinen Elefanten und andere notleidende Tiere zu versorgen.

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Ja, ich helfe

Es wird noch lange dauern, bis dieser verwaiste Elefant in die Wildnis zurückkehren kann. Wir setzen alles daran, um ihm dabei zu helfen. Doch das Wichtigste ist im Moment, dass er überlebt.

Wir kümmern uns genauso um das kleine Kalb, wie seine Mutter es in der Wildnis getan hätte: Wir beschützen es vor Gefahren, geben ihm nährstoffreiche Milch und liebevolle Aufmerksamkeit und Pflege.

Unser engagiertes Team tut alles Menschenmögliche, um das Kalb zu retten. Doch dafür brauchen wir die Hilfe von mitfühlenden Menschen wie Ihnen.

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/donate/hilfe-fur-verwaiste-elefantenkalber

Jetzt helfen

Jede noch so kleine Spende hilft, verwaiste Elefanten und andere Tiere zu retten.

Ich danke Ihnen für Ihr Mitgefühl im Namen der Tiere!


Gail A’Brunzo

IFAW Leiterin Wildtierschutz
PS: Unser indisches Team kümmert sich rund um die Uhr um verwaiste Elefanten und andere Wildtiere. Ich weiß, dass auch Ihnen das Wohl schutzloser Tiere am Herzen liegt. Bitte helfen Sie ihnen deshalb mit Ihrer Spende.

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/donate/hilfe-fur-verwaiste-elefantenkalber

Ohne Ihre Hilfe wird er nicht überleben
Ohne Ihre Hilfe wird er nicht überleben.
Gerettete Elefantenbabys müssen rund um die Uhr betreut werden. Doch mit unserer Hilfe können sie eines Tages in die Freiheit zurückkehren.
Helfen Sie uns, verwaiste Elefanten und andere Tiere zu retten.
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Vielen Dank für Ihre Spende an den IFAW. Die Spenden an den IFAW fließen generell allen Tierschutzprojekten der Organisation zu und werden jeweils dort eingesetzt, wo Geld am dringendsten benötigt wird.
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Neuigkeit zur Petition: Fast 35.000 Unterschriften gegen die Schließung der Geburtsstation und Neonatologie!

https://www.change.org/p/verhindern-sie-die-schlie%C3%9Fung-der-geburts-und-neugeborenenstation-in-sankt-augustin/u/18773387

Daniel von Rosenberg

Deutschland

13. Dez. 2016 — Wahnsinn!

An die 35.000 Unterzeichner – das ist eine sensationelle Entwicklung!

Durch Eure Unterstützung erhöhen wir den Druck auf die Entscheider im Konzern und der Politik. Der Rat von Sankt Augustin unterstützt den Protest bereits und dies fraktionsübergreifend!

Jetzt scheint alles möglich – also weiterkämpfen für die Mütter, die Babys, die Familien und die von Entlassung bedrohten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

Nächster Stopp:
50.000 – wir können es schaffen!

Weitersagen, drüber reden und nicht aufhören die Werbetrommel für unsere Petition zu rühren!


 

 

Elefantenbaby mit abgebissenem Schwanz: Helfen Sie, es zu versorgen

Kakaro hat überlebt. Jetzt braucht er unsere Hilfe, um gesund zu werden.
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Sehen Sie Kakaros einzigartige Geschichte
Sehen Sie Kakaros
einzigartige Geschichte
https://www.ifaw.org/deutschland/secure/donate/2016-der-kleine-kakaro-braucht-unsere-hilfe
es ist niemals leicht, ein Elefantenbaby zu retten. Doch die Rettung von Kakaro war besonders schwierig.
Das hilflose Elefantenbaby wurde in Sambia allein am Ufer eines Flusses gefunden. Ihm fehlte ein Großteil seines Schwanzes. Vermutlich wurde er von einem Krokodil abgebissen. Er war extrem verängstigt. Dies kann für ein kleines Elefantenkalb tödlich sein.

Unsere Partnerorganisation Game Rangers International, die das Elefantenwaisenhaus in Sambia leitet, rettete Kakaro. Sie brachten ihn ins Waisenhaus, wo er jetzt medizinisch versorgt wird.

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/donate/2016-der-kleine-kakaro-braucht-unsere-hilfe

Kakaro braucht uns jetzt

Kakaro war fünf Tage auf der Intensivstation. Die Mitarbeiter kümmerten sich rund um die Uhr um seine Verdauungsprobleme und verabreichten ihm lebenswichtige Infusionen. Glücklicherweise überstand er diese ersten schwierigen Tage – auch wenn er danach noch immer nicht ganz über den Berg war.

Der Tierarzt musste seinen stark infizierten Schwanz zweimal notoperieren, um zu verhindern, dass die Infektion sein Rückenmark erreicht. Im obigen Video sehen Sie einen Teil der Operation.

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/donate/2016-der-kleine-kakaro-braucht-unsere-hilfe

Glücklicherweise hat Kakao den Eingriff überstanden. Aber er ist jetzt auf kontinuierliche Pflege sowie auf Verbände, Medikamente und Spezialmilch angewiesen.

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/donate/2016-der-kleine-kakaro-braucht-unsere-hilfe

Helfen Sie Kakaro?

Mit Ihrer Spende helfen Sie, Kakaro und andere Elefantenwaisen mit allem zu versorgen, was sie brauchen.

Unser Ziel ist es, Kakaro und die anderen verwaisten Elefanten, die im Waisenhaus großgezogen werden, eines Tages wieder in ein geschütztes Gebiet auszuwildern. Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg und braucht Unterstützung von fürsorglichen Menschen wie Ihnen.

Jeder Betrag hilft, die Elefantenwaisen und andere schutzlose Tiere zu retten!

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/donate/2016-der-kleine-kakaro-braucht-unsere-hilfe

Jeder Spendenbetrag hilft

Herzlichen Dank für Ihr Mitgefühl!

Gail A'Brunzo Gail A'Brunzo
Gail A’Brunzo

IFAW Leiterin Wildtierschutz
PS: Danke, dass Sie bereits in der Vergangenheit notleidenden Tieren geholfen haben. Helfen Sie zu Weihnachten noch einmal, um Kakaro und die anderen Elefantenwaisen zu versorgen?

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/donate/2016-der-kleine-kakaro-braucht-unsere-hilfe

Was würde ohne uns aus diesen Tieren?
Was würde ohne uns aus diesen Tieren?
Elefantenbabys sind sehr verletzlich und voll und ganz auf ihre Mütter angewiesen. Ohne mitfühlende Menschen wie Sie würden Kakaro und die anderen verwaisten Elefantenbabys nicht überleben.
Nur dank unserer Unterstützer können wir diese lebenswichtige Arbeit leisten. Bitte helfen Sie uns zu Weihnachten, Kakaro und die anderen Elefantenwaisen zu schützen und medizinisch zu versorgen.
Helfen Sie Kakaro und den anderen Elefantenwaisen
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Das Elefantenwaisenhaus ist ein Projekt der Organisation Game Rangers International. Es wurde von der David Shepherd Wildlife Foundation in enger Zusammearbeit mit dem IFAW und der sambischen Naturschutzbehörde ins Leben gerufen.

Vielen Dank für Ihre Spende an den IFAW. Die Spenden an den IFAW fließen generell allen Tierschutzprojekten der Organisation zu und werden jeweils dort eingesetzt, wo Geld am dringendsten benötigt wird.