Schlagwort-Archive: BÄREN

Mit der Gondel ins Bärenparadies

VIER PFOTEN bringt letzten Zirkusbär Serbiens in Schweizer Bärenschutzzentrum
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© VIER PFOTEN | Hristo Vladev
gute Nachrichten aus der Schweiz: Nach rund 1.400 Kilometern und 28 Stunden Transportzeit ist Bär Napa wohlbehalten in seinem neuen Zuhause angekommen – im Arosa Bärenland, dem neuen Schweizer Bärenschutzzentrum. Napas Reise begann am Tag zuvor im Zoo Palic in Serbien, wo er seit Oktober 2016 übergangsweise untergebracht war.

Kurz vor dem Ziel galt es in den Bergen allerdings noch eine letzte Hürde zu nehmen: Der Transportkäfig wog mit Napa rund 550 Kilogramm und musste per Gondel den Berg hoch! Doch unser Team meisterte auch diese Herausforderung, und die Freude über Napas Ankunft war riesengroß.

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Wir wünschen einen wundervollen Sommer!

Ihr VIER PFOTEN Team

© VIER PFOTEN
Kvitka im Glück
In unserem ukrainischen BÄRENWALD Domazhyr genießt Kvitka ihre neue Freiheit. Erleben Sie die Rettung der Bärin und ihre ersten Schritte im neues Zuhause: Sehen Sie den Film!
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© VIER PFOTEN | Christopher Koch
Vorsicht Hitze!
Leider hat die Sommerhitze nicht nur schöne Seiten; unseren Heimtieren macht sie zu schaffen. Besonders Hunde sind gefährdet – da kann vor allem das Auto schnell zur Todesfalle werden.
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© Fotolia | exclusive-design
Tierfreundlich grillen
Ein Barbecue ohne Fleisch? Na klar! Hier sind zehn Ideen für einen tierfreundlichen Grillgenuss:
Zehn Tipps
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Kvitka ist in Sicherheit!

VIER PFOTEN befreit ukrainische Kampfbärin aus Jagdstation.
Danke!
Bärin Kvitka ist in Sicherheit.
es ist geschafft: Am Mittwoch haben wir Kvitka aus der Jagdstation befreit und in unseren BÄRENWALD Domazhyr gebracht!

Nach der medizinischen Untersuchung machte uns eins jedoch große Sorgen: der katastrophale Zustand ihrer Zähne. Ihr Fangzahn war völlig zerbrochen, entzündet und vereitert, der Zahnkanal offen bis zum Nerv. Die Bärin muss furchtbare Schmerzen gehabt haben!

Unser medizinisches Team entschied, Kvitka so schnell wie möglich zu operieren. Gleich am nächsten Morgen zog Tierarzt Marc Gölkel den kaputten Zahn und behandelte die Entzündung.

Ursache für die Zahnprobleme ist die schlechte Haltung in dem winzigen Käfig der Jagdstation, das schlechte Futter und die fehlende Beschäftigung. Verzweifelt hatte die Bärin immer wieder auf die harten Gitterstäbe gebissen.

Jetzt beginnt für Kvitka endlich ein schmerzfreies und gesundes Leben. Sie hat die Operation gut überstanden und ruht sich derzeit noch im Bärenhaus aus.

Unser Team im BÄRENWALD Domazhyr kümmert sich rund um die Uhr um die kleine Bärin. Sie ist sehr mager und muss erstmal aufgepäppelt werden, mit viel Liebe und gutem Futter. Schon bald darf sie auch zum ersten Mal in ihr großes Außengehege und sich frei bewegen.

All dies ist nur möglich mit Ihrer Unterstützung. Ich danke Ihnen von Herzen!

Ihr Heli Dungler
Gründer und Stiftungspräsident VIER PFOTEN

Kvitka – wir kommen!

Bärenrettung in der Ukraine steht kurz bevor.
Helfen Sie mit!
Kvitka - gefangen auf einer Jagdstation.
es ist soweit: Wir befreien Kvitka aus der Jagdstation! Nie wieder soll sie kämpfen müssen, angekettet, geschwächt und voller Angst, den Attacken der Jagdhunde hilflos ausgeliefert.

In Kürze bringen wir sie in Sicherheit: in den BÄRENWALD Domazhyr, unser Bärenschutzzentrum in der Ukraine. Dort kann sie endlich leben wie ein richtiger Bär – nach Herzenslust herumlaufen, im Erdreich graben und im Wasser baden.

Helfen Sie mit!
Wir sind vor Ort, jetzt brauchen wir Sie!
Unser Rettungsteam mit Tierarzt Marc Gölkel vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) ist bereits in der Ukraine und will morgen starten. Doch kurz vor dem Ziel bitten wir Sie nochmals um Hilfe, liebe Frau Linnenkohl. Denn ein solcher Rettungseinsatz kostet viel Geld, ebenso die lebenslange Versorgung der Bärin in unserem Schutzzentrum.
Jetzt spenden.
Ich danke Ihnen schon jetzt von Herzen. Nur mit Ihnen an unserer Seite können wir Tieren in Not helfen. Selbstverständlich halten wir Sie über die Rettungsaktion auf dem Laufenden.

Danke!

Ihr Heli Dungler
Gründer und Stiftungspräsident VIER PFOTEN

Raus aus dem Käfig!

Retten Sie Gallebären in Vietnam.
Helfen Sie mit!
2 Bärinnen retten!
seit 13 Jahren leiden Hoa Lan und Hoa Tra auf einer Bärenfarm in Vietnam. Eingepfercht in winzige Käfige. Ohne Licht, ohne frisches Wasser und ohne genug Platz, sich auch nur einmal umzudrehen.
Jetzt helfen.
Welche Qualen sie all die Jahre hinter verschlossenen Türen noch erleiden mussten, liegt im Dunkeln. Trotz Verbot werden in Vietnam Bären weiterhin als Gallebären missbraucht.

Wir wollen Hoa Lan und Hoa Tra befreien und in unseren BÄRENWALD Ninh Binh bringen. Doch zwei Bären bedeuten auch doppelte Kosten für Transport, Futter und medizinische Versorgung.

Retten Sie zwei auf einmal.
Bitte helfen Sie uns, die Hilfe zu verdoppeln!

Herzlichen Dank!

Ihr Heli Dungler
Gründer und Stiftungspräsident VIER PFOTEN

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May und Binh Yen kämpfen um ihr Leben …

Die letzten Gallebären der Provinz Ninh Binh brauchen unsere Hilfe!
Notruf aus Vietnam
Jetzt retten!
ich kann es kaum glauben: Unvorstellbare 13 (!) Jahre vegetieren die beiden Bären May und Binh Yen in ihren rostigen Käfigen dahin. Erbarmungslos wurde ihnen wieder und wieder Gallenflüssigkeit abgezapft. Das Video sagt mehr als Worte…

Doch mit Ihrer Hilfe könnten wir May und Binh Yen jetzt befreien!

Jetzt helfen
Wir sind bereits in Vietnam und bereiten alles vor, um die beiden so schnell wie möglich in unseren BÄRENWALD Ninh Binh zu bringen. Nach langen Verhandlungen sind wir kurz vor dem Ziel; doch die Lage vor Ort kann sich schnell wieder ändern. Wir müssen sofort handeln!

Doch Transport, Futter und medizinische Versorgung der Bären kosten Tausende Euro, ebenso ihr langfristiger Unterhalt in unserem Bärenschutzzentrum.

Bitte helfen Sie uns dabei – mit Ihrer Spende.

Jetzt spenden, bevor es zu spät ist!
Herzlichen Dank!

Ihr

Heli Dungler
Gründer und Stiftungspräsident VIER PFOTEN

P.S.: Neun Bären sind auf der Farm bereits gestorben. May und Binh Yen sind die letzten Überlebenden – wir müssen sie da raus holen! Bitte spenden Sie noch heute.

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Helfen Sie, Gallebären in Vietnam zu befreien!

May und Binh Yen warten auf Rettung!
Bärenrettung
Jetzt retten!
Liebe Frau Linnenkohl,
in Vietnam stehen wir kurz vor einem Durchbruch: May und Binh Yen, die letzten Gallebären in der Provinz Ninh Binh, könnten schon bald frei sein! Schon viel zu lange leiden sie in ihren rostigen Käfigen, brutal wurde ihnen wieder und wieder Gallenflüssigkeit abgezapft.
Jetzt helfen
Sie leben auf der selben Bärenfarm, aus der wir vor wenigen Monaten bereits Hai Chan retten konnten. Es war schrecklich, sie damals dort zurücklassen zu müssen! Doch der Besitzer weigerte sich, seine letzten Bärinnen herauszugeben. Eine von ihnen, Hoa Sen, ist bereits gestorben.

Nach monatelangen Verhandlungen könnten wir May und Binh Yen nun endlich da raus holen und in unseren BÄRENWALD Ninh Binh bringen! Wie Hai Chan würden sie dort glücklich leben, auf Gras laufen, Bäume und Büsche beschnuppern, in Teichen baden.

Bitte helfen Sie uns dabei: Denn Transport, Futter und medizinische Versorgung der Bären kosten viel Geld, ebenso ihr langfristiger Unterhalt in unserem Bärenschutzzentrum.

Jetzt spenden
Herzlichen Dank!
Ihr VIER PFOTEN Team

P.S.: Mit der Rettung von May und Binh Yen wäre eine ganze Provinz Gallebären-frei! Bitte spenden Sie noch heute.

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Neues Zuhause für bulgarische Löwen

VIER PFOTEN rettet Löwen aus dem Zoo Razgrad.
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© VIER PFOTEN | Omar Havana
http://www.vier-pfoten.de/news-press/pressemitteilung-2018/maerz-2018/180328/
Gute Nachricht aus den Niederlanden: Löwe Ivan-Asen ist wohlbehalten in unserer Großkatzenstation FELIDA eingetroffen. Der dreijährige Löwe stammt aus einem illegalen Zoo in Razgrad (Bulgarien). In FELIDA wird er nun intensiv gepflegt, um sich von den schrecklichen Zuständen von Razgrad zu erholen.

Als wir Ivan-Asen zum ersten Mal in dem Zoo sahen, war er in einem entsetzlichen Zustand – krank, schwach und fast verdurstet. Wir befreiten ihn aus seinem Käfig, pflegten und behandelten ihn, bis er kräftig genug für die Reise in sein neues Zuhause war.

Für Ivan-Asen wird es in FELIDA auch ein Wiedersehen geben: Seit Februar leben hier bereits seine beiden Neffen; wir befreiten die Löwenjungen Masoud und Terez ebenfalls aus Razgrad. Die kleinen Löwen haben sich in ihrem neuen Zuhause schon gut eingelebt und toben durch das Freigehege. Mit Ivan-Asens Ankunft ist die Löwenfamilie nun endlich wieder vereint.

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Frohe Ostern!

Ihr VIER PFOTEN Team

© VIER PFOTEN
Misa darf raus
In Vietnam macht die kleine Bärin Misa große Schritte. In unserem BÄRENWALD Ninh Binh durfte sie jetzt zum ersten Mal in das große Freigehege. Wir freuen uns über jeden ihrer Fortschritte!
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© VIER PFOTEN
Futterküche für wilde Waisen
Neue Räume für in Not geratene Wildtiere: VIER PFOTEN eröffnete eine große Futterküche und einen Pool für Wasservögel und Seehundbabys in der Wildtierstation Hamburg.
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© Knust und Kooken
Veganer Osterzopf
Wer noch ein Rezept für einen tierfreundlichen Osterschmaus sucht: Wir empfehlen einen leckeren Hefezopf mit Schokocreme und Haselnüssen.

Guten Appetit!

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Käfigbären – die Schande Albaniens!

http://www.respekTiere.at

 

Käfigbären – die Schande Albaniens!

Das furchtbare Leid der Käfigbären sowie anderer ‚Zootiere‘ in Albanien lässt uns einfach nicht zur Ruhe kommen! Wir werden im in Kürze erscheinenden Newsletter zu unserer Hilfsfahrt selbstverständlich eingehend über die unfassbare Misere berichten, aber damit die fürchterliche Realität nicht vielleicht im Gesamten untergeht, möchten wir an dieser Stelle nochmals extra und ausführlich auf dieses wirkliche Verbrechen hinweisen!

 

Es gibt in Albanien nach Auskunft von lokalen TierschützerInnen noch immer ca. 50 Käfigbären, das heißt solche, welche zum Beispiel vor Restaurants oder in kleinen Privatzoos in winzige Verliese gesperrt sind, um dort zahlende Kundschaft anzulocken! Eigentlich ist eine derart mittelalterliche Tierhaltung grundlegend verboten, aber das Problem ist der gesetzliche Vollzug – die Politik hält sich tunlichst aus der Thematik, nicht selten verstrickt in den obskuren Nebel nicht nachvollziehbarer Geschäftspraktiken, und weil derartige Anlagen sehr oft mit illegalen Machenschaften zu tun haben, schweigt zumeist auch das Volk aus Angst vor Repressionen.

Die Umstände sind dementsprechen immer herzzerreißend; auf blankem Beton, ohne jegliche Abwechslungsmöglichkeit, in fürchterlicher Triste, meist Wind und Wetter hilflos ausgesetzt, vegetieren die den Tätern hilflos Ausgelieferten Leben lang ohne jede Hoffnung auf Erlösung in einer wahren Hölle auf Erden.

 

Einige solcher fürchterlicher Einrichtungen haben wir gemeinsam mit der albanisch/österreichischen Tierschutzorganisation ‚PRO QEN ALBANIA‘ (www.proqenalbania.org) besucht; zum Beispiel jenes Restaurant am Stadtrand der nord-albanischen Metropole  Shkoder, wo zwei Bären unter unfassbaren Bedingungen gleich hinter dem restaurant-eigenen Spielplatz eingekerkert sind. Hier ein Auszug aus dem folgenden Newsletter:

Dort angekommen ist die Überraschung groß: das Restaurant ist eines der gehobenen Klasse, wunderschön, edel, mit fein säuberlich in gleichförmigen Uniformen gekleideten Personal, welches bemüht ist, die Gäste freundlichst zu umgarnen. Zur Ablenkung bestellen wir ein Getränk, wollen draußen auf dem großzügigen und weitläufigen Balkon Platz nehmen – ganz in der Nähe der Käfige, zwischen uns und diesen nur DIE SPIELANLAGE FÜR KINDER!!!! Ja, diese sollen ihren Spaß nicht nur an den Geräten, sondern auch an den Tieren haben, welche für so viele Menschen hier nichts anderes sind als die seelenlosen Anschauungsobjekte…

Die Käfige zu beschreiben ist einfach: Sie werden es erahnen, sie sind einfach nur furchtbar; darin gefangen werden Vögel wie Uhus oder Kraniche, ein Eichkätzchen, welches sterbend am Gitterboden in Krämpfen gefangen liegt, ein Äffchen, ein Luchs, eine Wildkatze, allesamt in strukturlosen Gitter- und Betonverliesen gesperrt. Die zwei Bären verfügen über vielleicht 30 Quadratmeter, nichts, aber auch gar nichts – außer vielleicht einem kleinen Wasserbecken gefüllt mit einem Zentimeter schmutziger Brühe, bietet ein klein wenig Abwechslung von der entsetzlichen Triste ihres Daseins. Ein Schild am Käfig verrät: die Bären wurden 2006 ‚aus der Wildnis entnommen‘ und hier untergebracht – seit 12 Jahren eingesperrt, entrechtet, entwürdigt, ihres Lebens beraubt.

 
   
   
 

Unfassbar: es gab bis vor kurzem auch noch einen Adler in einem körpergroßen Käfig; Kinder allerdings hatten den hilflos Gefangenen malträtiert, ihn mit einem Kugelschreiber (!!!) die Augen ausgestochen, wissen die lokalen Tierschützer zu berichten…

Eines sei an dieser Stelle noch erwähnt: das Eichkätzchen, mehr tot als lebendig, von Krämpfen durchrüttelt, unfähig den Kopf zu heben, wurde nach Erzas Beschwerde aus dem schrecklichen Gefängnis entfernt, mit dem Versprechen, ihm Wärme und Hilfe zukommen zu lassen. Wie sich diese beiden Bemühungen aber letztendlich ausgewirkt haben, wie und ob dem arme Eichkätzchen tatkräftig geholfen wurde, wir werden es wohl niemals erfahren…

Ein gar furchtbarer ‚Privatzoo‘, der ‚Safari Zoo‘ in Mbrostar bei Fier, treibt Tränen des Entsetzen in die Augen; von ehemals drei Bären ist nur noch einer am Leben, die beiden anderen sind nach Auskunft des Tierhalters im letzten Winter der damals vorherrschenden ungewöhnlichen Kälte erlegen. So traurig das auch ist, in Anbetracht der Situation war es wohl noch ein gnädiger Abschied; ebenfalls fristet der letzte Überlebende sein trauriges Sein in einer Welt aus Beton und Gittern, nichts, absolut gar nichts sonst ist in seinem Zwinger zu finden. Ja, die Hoffnungslosigkeit ist sein zu Hause, anders kann man es nicht nennen. Die Wasserschüssel ist leer, verschimmeltes Brot – dem Anschein nach seine Hauptnahrung – liegt in einer schmutzigen Ecke. Der Bär ist behindert, sein linker Vorderfuß fehlt; warum? Weil er im Alter von fünf Monaten mit der Falle gefangen worden war, dabei eine Verletzung davontrug, welche die Amputation nötig machte (ob ein Arzt den Eingriff gemacht hat oder ob der Arme die Pfote in purer Verzweiflung selbst abgenagt hatte, wir wissen es nicht)…

Hier ebenfalls ein Auszug aus unserem großen Bericht:

Sofort ist erkennbar: es wird eine psychologische Herausforderung, die uns nun erwartet. Tatsächlich sind viele der Käfige leer, zwei Bären zum Beispiel sind im letzten Winter – nach Aussage des Besitzers aufgrund der ungewöhnlichen Kälte – verstorben. Das Wolfsgehege, ein kaum 15 Quadratmeter großer Gitterwürfel mit einer betonierten Bodenplatte, ist ebenfalls leer – allerdings nicht wegen eines Todesfalles, die Insassen wären irgendwohin ‚zum Kreuzen‘, also zur speziellen Hybriden-Züchtung aus Wolf und Hund, gebracht worden. Derartige Mischlinge werden meist von der überall wirkenden Mafia zu illegalen Hundekämpfen missbraucht, höchst grausame Gewaltverbrechen an der tierlichen Natur…

Es gibt einen Bären, gut 6 Jahre ist er alt; der Arme lebt in einem dreckigen Verlies, auf kaltem, nassen Beton, in einer Welt beherrscht von Schmerz und Leid. Es fehlt ihm ein Teil des Fußes, warum, erfragen wir; er wäre aus dem Wald gefangen worden, mit einer Schlagfalle, die Verletzung hätte die Verkrüppelung verursacht, kommt als ehrliche Antwort – kein Funke von schlechtem Gewissen ob dieser brutalen und herzzerreißenden Realität…

 
   

Fotos: rechts unten: die linke Vorderpfote hat der Arme durch den Fallenfang verloren…

Füttern dürfen wir nicht, wird uns jebenfalls so gesagt; dennoch hat Erza Karotten und Äpfel mitgebracht, und es stört den die ganze Zeit neben uns verweilenden Tierhalter dann nicht, als wir die Köstlichkeiten dem Bären reichen. Wie glücklich er sich über die hochwillkommene Abwechslung zeigt…

Sein Wassernapf ist gähnend leer, obwohl der Wasserschlauch gleich neben seinem Gehege liegt. Wir füllen ihn natürlich auf, es ist leider das Einzige neben den Obst- und Gemüsegaben, was wir für den nach Erlösung flehenden Bären tun können… Sein ‚Gehege‘ ist völlig leer, nur verrostetes Eisen in Form einer Stiege, welche er ob seiner Behinderung ohnehin nicht steigen wird können, ist lieblos in den Wahnsinn platziert. Es gibt Nichts, woran sich der Blick festhalten könnte, nur gähnende Leere; gefangen in einer Stille, die bis in die Seele schmerzt.
Zu essen hätte er genug, meint der Halter, es findet sich allerdings nur altes, zum Teil verschimmeltes Brot im Wahnsinn, der des Bären zu Hause ist.

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Bärin Misa hat es geschafft!

Mehr Menschlichkeit für Tiere
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Bärin Misa hat es geschafft! VIER PFOTEN Deutschland
www.vier-pfoten.de

Dr. Johanna Painer untersucht die narkotisierte Bärin Misa.


gute Nachrichten aus Vietnam: Wir haben die Kragenbärin Misa aus ihrem Käfig in Ho-Chi-Minh-Stadt befreit! Nach einer dreitägigen Fahrt in den Norden des Landes ist Misa heute wohlbehalten in ihrem neuen Zuhause eingetroffen. Im BÄRENWALD Ninh Binh beginnt für sie jetzt ein neues Leben.

Die Bärin hat den Transport gut überstanden. Tierärztin Dr. Johanna Painer hat sie bereits untersucht (Bild oben) und behandelt. Dabei konnte sie auch Misas Augenwucherungen entfernen, die von einer Virusinfektion der Haut stammten. Im BÄRENWALD Ninh Binh bekommt Misa jetzt die beste Pflege und Fürsorge. Nach einer Eingewöhnungsphase auf der Quarantänestation darf sie bald schon in das große Freigehege.

Danke, dass Sie uns bei unseren Rettungseinsätzen zur Seite stehen! Nur mit Ihrer Unterstützung können wir Bären wie Misa helfen und ein neues, artgemäßes Leben schenken.

Herzliche Grüße,

Ihr VIER PFOTEN Team

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Schweiz verbietet anonymen Onlinehandel von Hunden. Schweiz gegen anonymen Tierhandel

Die Schweiz tut was gegen den illegalen Welpenhandel und nimmt Onlineplattformen in die Pflicht: Anbieter von Hunden müssen dort bei Verkaufsinseraten künftig ihre Adresse und die Herkunft der Tiere angeben. Bravo!

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Welpenmafia auf eBay stoppen!

Mit unserer Kampagne #dankeebay fordern wir den Internetriesen eBay auf, den anonymen Tierhandel auf seinen Kleinanzeigen-Plattformen weltweit zu stoppen. Machen Sie mit!

Jetzt Petition unterschreiben.

Wir haben es satt! VIER PFOTEN demonstriert in Berlin Demo: Wir haben es satt!

Diesen Samstag demonstriert in Berlin eine starke Bewegung für die Agrarwende. Auch VIER PFOTEN ist wieder dabei.

Mehr.

Fotos: VIER PFOTEN | Pham My Ngoc; VIER PFOTEN | George Nedelcu; VIER PFOTEN; wir-haben-es-satt.de
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Kranke Bärin in Not – Misa braucht Hilfe!

Helfen Sie uns, die kranke Bärin zu retten,
Notfall!
Notfall!
es ist ein erschütternder Anblick: Kragenbärin Misa, ganz allein in ihrem Käfig. Das Gesicht, das sie zutraulich an die kalten Eisengitterstäbe drückt, ist über und über mit Wucherungen übersät. Jeden Tag kann sich der Zustand der Bärin rapide verschlechtern. Wir müssen Misa jetzt da rausholen, sonst ist es vielleicht zu spät!
Jetzt helfen!
Unsere Tierärztin hat sich sofort nach Südvietnam aufgemacht, um sich mit eigenen Augen ein Bild von Misas Gesundheitszustand zu machen. Sie ist überzeugt: Die Kragenbärin braucht dringend medizinische Hilfe und ein neues Zuhause. Der einzige Ort, an dem sie beides bekommt, ist unser BÄRENWALD Ninh Binh im Norden des Landes. Denn dort gibt es Ärzte und Medikamente, ein erfahrenes Team, das Misa liebevoll betreut. Und dort kann sie für immer bleiben.

Es bleiben uns nur noch wenige Tage. Am 15. Januar soll es losgehen! Unser Rettungsteam steht schon bereit; doch damit wir starten können, brauchen wir Ihre Hilfe, Denn der Transport über 1.500 Kilometer kostet viel Geld, ebenso die dringend notwendige medizinische Behandlung.

Jetzt helfen!
Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende. Ob 17, 35 oder 50 Euro – jeder Beitrag hilft uns weiter.

Herzlichen Dank!

Ihr Heli Dungler
Gründer und Stiftungspräsident VIER PFOTEN