Schlagwort-Archive: BARgeld

Bemerkenswertes gibt es dieser Tage auch von der Deutschen Bank zu lesen. — Norbert Haering

 „Bargeld bietet im Zahlungsverkehr einen hohen Grad an Privatsphäre und trägt so dazu bei, den Anstieg der Informationsasymmetrie zwischen Verbrauchern und Unternehmen sowie zwischen Bürgern und staatlichen Institutionen zu verlangsamen.

Da Wissen über die Gegenseite Macht ist, spielt die Privatsphäre für den Einzelnen eine entscheidende Rolle, wenn es um den Schutz der eigenen Position geht im Umgang mit Organisationen, die mächtiger sind als das Individuum.“

http://norberthaering.de/de/27-german/news/1158-scholz-vollgeld

Ich mache mit bei der #BargeldChallenge and more…

http://norberthaering.de/de/27-german/news/1044-ich-mache-mit

Ich mache mit bei der #BargeldChallenge! Was das ist: Es ist mein Angebot und meine Bitte an die Vielen, die mich fragen, was sie tun können, um bei der Verteidigung des Bargelds zu helfen.

Was bedeutet „Ich mache mit“? Es ist eine Selbstverpflichtung, künftig mehr bar zu bezahlen und aktiv für das Mitmachen zu werben. Ich nutze zwar schon deutlich überdurchschnittlich Bargeld für meine Einkäufe. Aber 20% Steigerung traue ich mir zu, indem ich weniger im Internet einkaufe und besser darauf achte, dass ich immer genug Bargeld bei mir habe. Wie viel Bargeld ich verwende, messe ich daran, wie viel ich laut Kontoauszügen abgehoben habe. Über Twitter, auf meinem Blog, in persönlichen Gesprächen und bei Vorträgen will ich für’s Mitmachen bei der #BargeldChallenge werben, damit die nächsten Statistiken keine weitere Abnahme der Bargeldnutzung zeigen und die Propaganda der Bargeldfeinde Lügen gestraft wird.

Mehr …

Wofür der Titel „Schönes neues Geld“ und der Untertitel „PayPal, WeChat, Amzon Go – Uns droht eine totalitäre Weltwährung“ stehen, habe ich in einem früheren Blogpost erläutert. Für alle, die es noch nicht gelesen haben, hier nochmal zum Abschluss die Kernpassagen.

http://norberthaering.de/de/27-german/news/1006-vorschau-institutionen

Huxley hat seinem Roman ein Zitat des russischen Philosophen Nikolai Bordjajev vorangestellt:

Utopien sind verwirklichbar. Das Leben strebt ihnen entgegen. Aber vielleicht wird ein neues Jahrhundert kommen, in dem Intellektuelle darüber nachdenken, wie man Utopien verhindern kann, und zu einer nicht-utopischen Gesellschaft zurückkehren, weniger perfekt und dafür freier.

Im Vorwort für eine Neuauflage schrieb Huxley 1949:

Alles in allem sieht es ganz so aus, als wäre uns Utopia viel näher, als irgendjemand es sich vor nur fünfzehn Jahren hätte vorstellen können. Damals verlegte ich diese Utopie sechshundert Jahre in die Zukunft. Heute scheint es durchaus möglich, dass uns dieser Schrecken binnen eines einzigen Jahrhunderts auf den Hals kommt.

Finanzielle Inklusion ist, wie ich zeige, ein Tarnwort für Bargeldbeseitigung. Seit 2012 gibt es eine Better Than Cash Alliance, zu Deutsch: Besser-als-Bargeld-Allianz. Sie ist zentraler Umsetzungspartner der G20 Partnerschaft gegen das Bargeld.

http://norberthaering.de/de/27-german/news/1006-vorschau-institutionen

Bundesregierung und Bundesbank:

Sie verteidigen öffentlich das Bargeld; arbeiten aber gleichzeitig im Hintergrund ohne erkennbaren Widerstand in Allianzen und Gruppen an der Abschaffung des Bargelds mit.

Diese Gruppen sind u.a. Global Partnership for Financial Inclusion (GPFI) der G20, Financial Action Task Force (FATF) und die Alliance for Financial Inclusion. Regierung und Bundesbank setzen bargeldfeindliche internationale Standards im Inland um (siehe unten).

Europäische Union: Die EU-Kommission hat sich früh dem Kampf gegen das Bargeld verschrieben und arbeitet im Hintergrund emsig daran.

Die wichtigsten Strippenzieher der globalen Kampagne gegen das Bargeld

http://norberthaering.de/de/27-german/news/1006-vorschau-institutionen

Mein Buch „Schönes neues Geld“ ist nun (16.8.) in den Buchhandlungen.

Mit diesem Buch möchte ich die Öffentlichkeit überzeugen, dass Bargeld nicht einfach so verschwindet, sondern als Teil einer durchdachten globalen Strategie verdrängt wird, aus kommerziellen Interessen heraus und als Teil einer totalitären Überwachungsagenda.

Das klingt wild. Ich will daher hier anhand einer Übersicht über die handelnden Institutionen eine Andeutung davon geben, wie ich das in dem Buch belege.

ALLES LESEN …

ein kommentar von ranuar1:: Eine Info zu Welt ohne Geld und wie die Banken damit verdienen….

war gerade drei Wochen in Norwegen….dort wird nur mit Karte bezahlt und ich habe ebenfalls mit EC-Karte bezahlt….selbst die Flasche Wasser für 2,50 etc. etc. Jetzt trudeln langsam die Kontoauszüge ein und…..ich hätte auf die Preistafel der Bank schauen sollen.

Pro Einsatz 1,75% – mindesten jedoch 3 Euro. Unser Urlaub hat sich um ca. 300.-€ verteuert.

VOLKSBANK – vielen Dank. Allerdings…ich habe gesucht…scheint eine gängige Praxis zu sein.

So verdient Bank in 3 Wochen mehr an mir, also sonst in 3 Jahren. Hat jemand eine Empfehlung zum Wechsel…ich benötige noch eine Bank.

Neuigkeit zur Petition: Ohne #Bargeld in die Zukunft? Keine #Bargeldobergrenze!

https://www.change.org/p/keine-bargeldobergrenze-bargeldk%c3%a4ufe-in-unbegrenzter-h%c3%b6he-beibehalten/u/21401872

Peter Kindel

Hamburg, Deutschland

20. Sep. 2017 — Ohne Bargeld in die Zukunft?
Hochinteressant, aktuell und sehr empfehlenswert:
Gert Scobel stellt diskutiert mit drei Gästen den Wert des Bargeldes auf 3sat u. a. über folgende Fragen:
► Ist die Abschaffung des Bargeldes tatsächlich gut?
► Wer profitiert von den digitalen Zahlungsmitteln?
► Wird das mobile Payment das nächste Jahrzehnt bestimmen?
► Ist die Einführung einer Bargeldobergrenze sinnvoll?

Gäste der Sendung:
Constanze Kurz,
promovierte Informatikerin, arbeitet im Team netzpolitik.org und ist Sprecherin des Chaos Computer Clubs

Gerald Mann,
Professor für Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaftler, Gesamtstudienleiter Fachhochschule für Ökonomie und Management FOM München

Jürgen Moormann,
Professor für Bankbetriebslehre an der Frankfurt School of Finance & Management

Die Sendung kann über diesen Link zur Mediathek von 3sat angesehen werden:
http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=58056
Sendung vom 14.09.2017 | 58:21 Min.
online verfügbar bis 15.09.2022

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+++ Jetzt noch ein Statement in eigener Sache +++

Ich wurde kürzlich per e-Mail angeschrieben, in der – bis auf den Namen des Absenders und dessen e-Mail-Adresse – keine weiteren Absenderangaben (!) vorhanden waren. In dieser Nachricht wurde vermutet, dass ich mit der AfD zusammenarbeiten und dass es sich bei dieser Online-Petition um eine Initiative der AfD handeln würde. Als „Beleg“ wurde darauf hingewiesen, dass die genannte Partei Werbung mit den Argumenten dieser Petition machen und bei Suchanfragen im Internet mein Name mit der AfD verknüpft sein würde.
Weiter heißt es in der e-Mail wörtlich: „Wenn Sie ein aufrechter Demokrat sind, werden Sie dies korrigieren und ich werde es dann teilen und weiter verbreiten.“

Vorweg genommen:
Ich habe diese überparteiliche Online-Petition selbst und alleine initiiert, bin folgerichtig parteilos und arbeite auch nicht mit irgendeiner Partei zusammen, egal, ob sie nun rechts, links oder irgendwo in der Mitte agiert. Daran wird sich auch nichts ändern.

Für die kommende Bundestagswahl gebe ich nur die Empfehlung, in den Wahlprogrammen der antretenden Parteien darauf zu achten, ob in deren Wahlprogrammen eine Aussage „pro Bargeld“ und „gegen eine Bargeldobergrenze“ enthalten ist. Die Wahlprogramme von CDU/CSU und der SPD beinhalten beides nicht. In diesem Zusammenhang darf aber der Fairness halber nicht unerwähnt bleiben, dass sich die CSU-geführte Bayrische Staatsregierung sich anlässlich der Umfrage über eine mögliche Bargeldbeschränkung gegenüber der EU-Kommission in einem Positionspapier explizit für das Bargeld und gegen eine Bargeldobergrenze ausgesprochen hat, allerdings auch für eine verstärkte Überwachung des unbaren Zahlungsverkehrs
– siehe (Kurzlink): https://goo.gl/AtuPY5.

Statt der „Volksparteien“ setzen sich einige kleinere Parteien für das Bargeld und gegen die Einführung einer Bargeldobergrenze ein. Eine der Parteien, die auf ihren Internetseiten tatsächlich behauptet, sie sei in dieser Beziehung die einzige, die das täte, ist entweder schlecht informiert oder behauptet schlicht die Unwahrheit und täuscht offensichtlich bewusst die Wähler.
Der Wähler sollte auch sehr genau auf die verbalen Kandidaten-Aussagen und deren Art und Weise geachtet werden, insbesondere zu demokratischem Verhalten.

Wenn auf irgendeiner Webseite im Internet in Verbindung mit meinem Namen für das Bargeld und gegen die Einführung einer Bargeldobergrenze Stellung bezogen wird, hängt das offenbar ursächlich mit dem Offenen Brief zusammen, den ich gemeinsam mit Prof. Dr. Max Otte an jeden Abgeordneten des Deutschen Bundestag, jeden deutschen und österreichischen Abgeordneten des Europäischen Parlaments, sowie an jeden Abgeordneten aller deutschen Länderparlamente per Briefpost und per e-Mail versandt hatte. Im Gegensatz zu mir, gab Professor Otte kürzlich öffentlich eine konkrete Wahlempfehlung ab, die ich nicht teile.
Einzelheiten zu dem Offenen Brief:
https://www.change.org/p/keine-bargeldobergrenze-bargeldk%C3%A4ufe-in-unbegrenzter-h%C3%B6he-beibehalten/u/19481819

Nach meinem gegenwärtigen Wissensstand hat keine Partei öffentlich behauptet, ich würde mit ihr zusammenarbeiten bzw. sei deren Sympathisant oder gar deren Mitglied. Mit Fug und Recht darf ich behaupten, dass ich alleine durch meine Initiative zu dieser Online-Petition bereits bewiesen habe, ein „aufrechter Demokrat“ zu sein.

Peter Kindel

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*_Ohne #Bargeld in die Zukunft? Keine #Bargeldobergrenze!_*
* Hochinteressante #TV-Diskussion!*
Jetzt über diesen Link ansehen und Petition mitzeichnen:
https://www.change.org/p/brigittezypries-bundesbank-pro-bargeld-keine-bargeldobergrenze/u/21401872?recruiter=57105129&utm_source=share_petition&utm_medium=whatsapp
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Ohne #Bargeld in die Zukunft? Keine #Bargeldobergrenze!
Hochinteressante #TV-Diskussion!
MITZEICHNEN: https://www.change.org/p/brigittezypries-bundesbank-pro-bargeld-keine-bargeldobergrenze/u/21401872?recruiter=57105129&utm_source=share_update&utm_medium=twitter&utm_campaign=share_twitter_responsive&utm_term=share_twitter_responsive&utm_content=nafta_twitter_large_image_card%3Acontrol via @ChangeGER
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(https://www.change.org/p/brigittezypries-bundesbank-pro-bargeld-keine-bargeldobergrenze/u/21401872)
und das Video (https://www.youtube.com/watch?v=9mHCeT8obzs&feature=share).

Unterstützen Sie die Online-Petition »Keine Bargeldobergrenze!«
nicht nur mit Ihrer Unterschrift!

Und liken Sie bitte das Video bei YouTube:
» Die Bargeldobergrenze ist alternativlos und unabdingbar!
Oder etwa nicht? «
https://youtu.be/9mHCeT8obzs

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Wer die Kampagne gegen die Einführung einer Bargeldobergrenze unterstützen will, kann sie in den Sozialen Netzwerken sponsern!
Die Höhe des insgesamt vorgesehenen Betrags kann jeweils von vorne herein begrenzt werden.

Das funktioniert so:
» c h a n g e . o r g :
https://www.change.org/p/keine-bargeldobergrenze-bargeldk%C3%A4ufe-in-unbegrenzter-h%C3%B6he-beibehalten/sponsors/new?source_location=petitions_share

Erstellen Sie für Facebook bzw. Twitter einen eigenen Beitrag mit einem Link auf https://www.change.org/bargeld oder einen Link auf eine der Neuigkeiten unserer Petition. Wie es weiter geht, ist im Folgenden beschrieben:

» F a c e b o o k :
https://de-de.facebook.com/business/help/547448218658012

» T w i t t e r :
https://ads.twitter.com/login?gclid=CI6XqeOfwtQCFQQq0wodmQ4Lkg&ref=de-ps-go-brand-acq

» I n s t a g r a m :
Tipps zum Sponsoring bei Instagram gibt es hier:
https://de-de.facebook.com/business/help/976240832426180

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So erreichen Sie mich:
Kontakt per e-Mail: keine.bargeldgrenze@gmx.de
telefonisch +49 (0)40.890 192 63
(Anrufbeantworter – es wird garantiert zurückgerufen!)

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Link zum Text der Petition: https://www.change.org/bargeld


 

 

Neuigkeit zur Petition: Vorbild Schweden? Nein danke! Pro #BARGELD und keine #BARGELDOBERGRENZE!

https://www.change.org/p/keine-bargeldobergrenze-bargeldk%c3%a4ufe-in-unbegrenzter-h%c3%b6he-beibehalten/u/21324538

Peter Kindel

Hamburg, Deutschland

12. Sep. 2017 — Schweden, fast ohne Bargeld
– vorbildlich und ohne Wenn und Aber?
Mitnichten – meint Björn Eriksson, der ehemalige Chef der schwedischen Polizei.

Schweden setzt immer stärker auf digitalen Zahlungsverkehr.
Dabei begeben sich die Schweden auf dem Weg zur bargeldlosen Gesellschaft immer mehr in die Hände der Banken und der Kreditkartenfirmen. Dass dies nicht nur transparent macht, stört den schwedischen Bürger nicht; er macht sich keine Sorgen um den Datenschutz.

Zur Vorsicht mahnt Björn Eriksson in einem interessanten Diskussionsbeitrag in der schwedischen Zeitung Aftonbladet vom 11.09.2017 und macht auf untragbare Unregelmäßigkeiten im großen Stil aufmerksam. Bei dem Artikel handelt sich um die Meinung des Autors, nicht um die von Aftonbladet. Aus dem Schwedischen ins Deutsche übersetzt von Peter Kindel

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SCHWEDISCHE BANKEN FÜTTERN KRIMINELLE NETZWERKE
Der verborgene Bereich des Betrugs durch kriminelle Netzwerke muss gestoppt werden!

DISKUSSION: Die kriminelle Gewalt eskaliert und Schießereien sind jetzt alltägliche Ereignisse im Land [Schweden] geworden. Einige von ihnen sind interne „Geschäfte“, aber andere können auf globale kriminelle Netzwerke zurückgeführt werden. Dies sind sehr ernste Verbrechen, in dem Drogenhandel, Mord und Entführungen alltäglich; sie sind und die „Geschäftsidee“ selbst. Ein großer Teil der Aktivitäten der kriminellen Organisationen wird durch Bankbetrug finanziert.

Jedes Jahr gehen Millionen von [schwedische] Kronen direkt in die Taschen von Verbrechern sowohl innerhalb als auch außerhalb unserer [schwedischen] Grenzen, und es passiert tatsächlich während die der Bank es sehr wohl mitbekommt. Die Kunden bemerken normalerweise nichts davon, was passiert. Wenn Geld von unseren Bankkonten geraubt wird, wird es grundsätzlich immer direkt von der Bank problemlos ersetzt. Meistens erfahren wir nicht einmal von der Betrügerei. Diese werden von dem bankeneigenen Überwachungssystem erfasst, bevor die Abhebungen auf unseren Konten ausgewiesen werden und für uns verlustfrei „berichtigt“, ohne dass die Bank uns über das Geschehene informiert.
Der Grund, weshalb die Banken den Ersatz so leicht und schmerzfrei vornehmen: Sie wollen Betrugs-Informationen niedrig halten. Die Banken arbeiten in einer Trust-Industrie und es ist das letzte, was sie möchten, uns zu zeigen, wie verwundbar sie sind.

Deshalb gehört es zur Policy, die Angelegenheit mit dem Mäntelchen der Verschwiegenheit zu bedecken, den Kunden soweit wie möglich verlustfrei zu halten, vorzugsweise ohne die Polizei einzuschalten. Wenn sie das täten, würde die Anzahl der Bank-Betrügereien öffentlich werden und dies wollen die Banken vermeiden. Nur in den wenigsten Fällen, bei denen wir sehen können, dass Geld von unseren Konten abgezogen worden ist, rufen die Banken uns an, um uns die Verbrechen zu melden.

Es mag merkwürdig erscheinen, dass die Banken Millionenverluste durch Karten- und Kontobetrug in Kauf nehmen; aber, wenn man versteht, dass Kartenzahlungen eines der profitabelsten Geschäftsfelder der Banken sind, wird die Sache klar. Solange diese Einnahmen weit über die Kosten der Betrugsfälle hinausgehen, lassen es die Banken geschehen.

Im Klartext bedeutet dies, dass die Banken die mit den Betrügereien verbundenen Kosten als reine Transaktionskosten ansehen und dass sie damit tatsächlich die Finanzierung kriminelle Netzwerke akzeptieren.

Dass wir alle, mich eingeschlossen, froh sind, dass die Banken uns als Individuen entschädigen, ist eine völlig andere Sache. Aber in ihrem Eifer, das Bargeld loszuwerden, pushen die Banken die Entwicklung so schnell, dass die Sicherheit nicht funktioniert. Das ist äußerst problematisch und etwas, worüber man reden muss. Sicher sind Banken private Unternehmen, aber sie sind auch Vermittler von wichtigen sozialen Diensten. Deshalb müssen wir imstande sein zu verlangen, dass die Banken auch ihre soziale Verantwortung erhöhen.

Eine offensichtliche Voraussetzung ist, dass die Banken in der Lage sein müssen, jeden Betrug zu erkennen, auf den sie aufmerksam werden.
Ganz klar ist es, dass die Banken alle Betrügereien, die sie festgestellt haben, der Polizei anzeigen müssen.

Heute machen sich es die Banken einfach zu behaupten, dass die einzelnen Kunden die Kläger sind, auch wenn eigentlich die Bank den Verlust litten hat. Und warum gibt es so wenig Polizei-Ressourcen in diesem Bereich? Kann ein ganz oder teilweise bankfinanzierter Kampf gegen Betrugstätigkeiten ein effizienterer Weg sein, mehr Ressourcen zu bekommen, falls Vater Staat das nicht leisten will?

Es ist eine klare Voraussetzung, dass die Banken anfangen müssen, das Ausmaß und die Kosten des Kontobetrugs in ihren Einnahmen und Bilanzen zu melden. Es ist höchste Zeit, dass jemand die Verantwortung für die ernsthafte Kartenbetrugs-Bekämpfung übernimmt.
Wann werden sich Politik, Behörden und Bankensektor endlich die Hände zur vernünftigen Arbeitsteilung reichen?

Björn Eriksson

Zum Autor des Artikels im Aftonbladet:
Björn Eriksson, *07.12.1945 in Stockholm
Präsident des schwedischen Sportbundes (Riksidrottsförbundet), Vorsitzender der Sicherheitsindustrie, ehemaliger nationaler Polizeichef und Initiator des „Kontantupproret“ (deutsch: „Bargeld-Aufstand“) (siehe Facebookseite: https://www.facebook.com/kontantupproret/).
Quelle und Link zum Original-Artikel:
http://www.aftonbladet.se/debatt/a/XyJvo/svenska-banker-goder-kriminella-natverk
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F A Z I T :
Wir sehen, dass durch die Einschränkung des Bargelds – wie es auch die Einführung einer Bargeldobergrenze darstellen würde – vorgegebene Ziele – wie die Bekämpfung der organisierten Kriminalität – nicht nur nicht erreicht werden können. Es werden durch die Bevorzugung des unbaren Zahlungsverkehrs auch umfangreiche und lohnende neue „Geschäftsfelder“ für Kriminelle geschaffen!

+++ W I C H T I G +++
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer unserer Petition:
Achtet bei der kommenden Bundestagswahl am 24. September 2017 darauf, welche der zur Wahl stehenden Parteien sich pro Bargeld und gegen die Einführung einer Bargeldobergrenze ausgesprochen haben.
Im Wahlprogramm von CDU/CSU und SPD findet sich definitiv nichts davon!

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich mehrfach für eine einheitliche Bargeldobergrenze und ggf. für weiterer Bargeldeinschränkungen innerhalb der gesamten EU ausgesprochen.
Wer das noch einmal nachlesen möchte:
Hier die Antwort des Bundesfinanzministeriums auf den offenen Brief von Prof. Dr. Max Otte und Peter Kindel (Kurzlink): https://goo.gl/2QWJgU
Diese Position bezieht auch die Einstellung der EU-Kommission.

Weitere Antworten auf den offenen Brief an die Abgeordneten über das #BARGELD können hier noch einmal eingesehen werden:
https://www.change.org/p/keine-bargeldobergrenze-bargeldk%C3%A4ufe-in-unbegrenzter-h%C3%B6he-beibehalten/u/20263967

Es ist fest damit zu rechnen, dass die Aktivitäten nach der Bundestagswahl in puncto Bargeldeinschränkung wieder aufgenommen werden!
Deshalb gilt es weiter:
Unterstützen Sie unseren Kampf gegen die Einschränkung des Bargeld!
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*_Vorbild Schweden? Nein danke!_*
*- Pro #BARGELD und keine #BARGELDOBERGRENZE! -*
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Vorbild #Schweden? Nein danke!
Pro #BARGELD und keine #BARGELDOBERGRENZE!
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(https://www.change.org/p/keine-bargeldobergrenze-bargeldk%C3%A4ufe-in-unbegrenzter-h%C3%B6he-beibehalten/u/21324538)
und das Video (https://www.youtube.com/watch?v=9mHCeT8obzs&feature=share).

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» Die Bargeldobergrenze ist alternativlos und unabdingbar!
Oder etwa nicht? «
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» F a c e b o o k :
https://de-de.facebook.com/business/help/547448218658012

» T w i t t e r :
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telefonisch +49 (0)40.890 192 63 (Anrufbeantworter – es wird garantiert zurückgerufen!)

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Link zum Text der Petition: https://www.change.org/bargeld