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Der gerechte Retter kommt! — bibel

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Thema: Der gerechte Retter kommt!
Text: Sacharja 9,1-10
Prediger: J. Tscharntke

Wir wünschen uns, daß viele Menschen durch diese Predigten Heil und ewiges Leben in Jesus Christus finden.

Die persönliche Beziehung zu Jesus bringt darüber hinaus Zuversicht und inneren Frieden auch in den zunehmenden Turbulenzen dieser Tage. Die Ereignisse laufen greifbar dem Ende dieser Weltzeit entgegen. Es gilt bereit zu sein, wenn unser Herr Jesus Christus die Seinen zu sich holt, während diese Welt im antichristlichen Chaos versinkt.

Auch Sie sollten dabei sein! Nicht bei denen, die im Chaos versinken, sondern bei denen, die zu Jesus gehören.

Buch Ezechiel 17,22-24.

So spricht Gott, der Herr:

Ich selbst nehme ein Stück vom hohen Wipfel der Zeder und pflanze es ein. Einen zarten Zweig aus den obersten Ästen breche ich ab, ich pflanze ihn auf einen hoch aufragenden Berg.
Auf die Höhe von Israels Bergland pflanze ich ihn.

Dort treibt er dann Zweige, er trägt Früchte und wird zur prächtigen Zeder. Allerlei Vögel wohnen darin; alles, was Flügel hat, wohnt im Schatten ihrer Zweige.
Dann werden alle Bäume auf den Feldern erkennen, dass ich der Herr bin.

Ich mache den hohen Baum niedrig, den niedrigen mache ich hoch. Ich lasse den grünenden Baum verdorren, den verdorrten erblühen. Ich, der Herr, habe gesprochen, und ich führe es aus.

Die erste vollständige deutsche Ausgabe der Bibel

https://www.kopp-verlag.de/Die-Lutherbibel-von-1534.htm

Die Lutherbibel von 1534

2 Bände mit Begleitheft im dekorativen Schuber, gebunden, gesamt 1920 Seiten, durchgehend farbig illustriert
Artikelnummer : 125105
ISBN-13: 9783836538213

Preis: 39,99 € statt 99,99 €

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Die erste vollständige deutsche Ausgabe der Bibel

Die 1534 erschienene Lutherbibel veränderte die Weltgeschichte nachhaltig. Sie machte die Bibel für Laien zugänglich und markierte gleichzeitig eine Zäsur in der Geschichte des Christentums. Sie führte im Folgenden zur Kirchenspaltung und Bildung des Protestantismus.

In diesem mit großer Sorgfalt hergestellten zweibändigen Nachdruck präsentiert TASCHEN sowohl das Alte als auch das Neue Testament in Luthers bahnbrechender Übersetzung. Auf der Grundlage des kostbaren Originals der Herzogin Anna Amalia Bibliothek, das heute zum UNESCO-Weltdokumentenerbe zählt, offenbart der Band die vielschichtige Pracht dieser Bibel, mit ihrem akkuraten Schriftbild, ihren kunstvollen Initialen und den vorzüglichen farbigen Holzschnitten aus der Werkstatt Lucas Cranachs des Älteren.

Stephan Füssel, geschäftsführender Leiter des Instituts für Buchwissenschaft an der Johannes-Gutenberg-Universität zu Mainz, bereichert diese Publikation durch detaillierte Beschreibungen der Illustrationen sowie einer Einleitung, die Luthers Leben und die weltbewegende Bedeutung seiner Bibel beleuchtet.

»Die Luther-Bibel von 1534 stellt eine unschätzbare Quelle der frühen Druckkunst dar und ist zugleich glühendes Zeugnis der Reformation . Der TASCHEN Verlag hat mit diesem Reprint eine ganz besondere Leistung vorgelegt, ist doch diese zweibändige Bibel auch heutzutage eine Meisterleistung der Buchkunst . Gerade wenn man an Buchkunst interessiert ist, darf dieser Reprintdruck in der eigenen Sammlung nicht fehlen . Einen gedruckten Text in der Form von 1534 vor Augen zu haben, ist ein wahnsinniges Erlebnis! Großartig!« Welikebooks

Daniel, Das Buch

https://www.bibelkommentare.de/index.php?page=dict&article_id=3191

Das Buch besteht aus zwei Teilen:

die ersten sechs Kapitel geben Daniels Umgang mit den großen Monarchen wieder;

die letzten sechs Kapitel beschreiben die Gesichte und Offenbarungen, die Daniel gezeigt wurden.

Die persönliche Geschichte des Propheten findet man unter Daniel. Der prophetische Aspekt des ersten Teiles beginnt mit Nebukadnezars Traum.

Was Jesus den Juden gepredigt hat

https://www.biblisch-lutherisch.de/religion-islam-judentum/jesu-worte-an-die-juden/

– Jesu Kritik an der Theologie der Pharisäer und Schriftgelehrten                                                                                    unten als  PDF

In Erfüllung der Verheißungen Gottes an sein Volk Israel wurde sein Sohn als ein Jude aus dem Königsgeschlecht Davids geboren. Jesus sollte den Juden das Evangelium verkündigen und es als der verheißene Messias, als der Christus, von seinen Sünden retten (Mt. 1, 21). So sagt Jesus der kaanäischen Frau, die ihn um Heilung ihrer Tochter bittet (Mt. 15, 24): „Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.“ Nur ausnahmsweise, weil die Kanaanäerin auf Jesus so vertraut hat, heilt er ihre Tochter. Auch seinen Jüngern gebietet Jesus, das Evangelium nur den Juden zu predigen (Mt. 10, 6): „Geht nicht den Weg zu den Heiden und zieht in keine Stadt der Samariter, sondern geht hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel.“

Erst nach seiner Auferstehung sendet Jesus seine Jünger zu den Völkern in die Welt, um ihnen Buße und das Evangelium zu predigen und sie zu taufen auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes (Mt. 28, 19). Die Apostel predigen den Heiden, wie es ihnen der Herr aufgetragen hat (Lk. 24, 46-48): „So steht’s geschrieben, dass Christus leiden wird und auferstehen von den Toten am dritten Tage; und dass gepredigt wird in seinem Namen Buße zur Vergebung der Sünden unter allen Völkern. Fangt an in Jerusalem und seid dafür Zeugen.“ Die Apostel lehrten nun kraft des heiligen Geistes den Juden und den Heiden alles, was ihnen Jesus gesagt und aufgetragen hatte (Mt. 28, 20; Joh. 14, 26).

 

Zuerst aber war eben die Botschaft Jesu an das von Gott auserwählte Volk der Juden gerichtet. Daran erinnert der Apostel Petrus in seiner an die Juden gerichtete Pfingstpredigt (Apg. 3, 25.26): „Für euch zuerst hat Gott seinen Knecht Jesus erweckt und hat ihn zu euch gesandt, euch zu segnen, dass ein jeder sich bekehre von seiner Bosheit.“

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Nach der Auferstehung Jesu und seinem Missionsbefehl gelten nun alle seine Worte zur Buße und zum Evangelium allen Menschen, sowohl denen aus dem Volk der Juden als auch denen aus den Heidenvölkern (Röm. 1 – 3).

Aber Jesu Bußpredigt enthält auch solche Worte, die in erster Linie auf die speziellen falschen Auffassungen von Gottes Wort und Willen der Juden ausgerichtet waren und sind.1 Es handelt sich um die Worte Jesu, die sich speziell gegen die falsche Theologie der jüdischen Pharisäer und Schriftgelehrten richten. Jesus wendet sich gegen ihre falsche Selbstsicherheit und Unbußfertigkeit, gegen ihre falsche Gesetzesauslegung und Frömmigkeit und schließlich gegen ihre Ablehnung, Verleumdung und Verurteilung seiner Person. …

…Jesus zu den Satzungen über die Abgabe des Zehnten

„Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr den Zehnten gebt von Minze, Dill und Kümmel (den kleinsten irdischen Gütern) und lasst das Wichtigste im Gesetz beiseite, nämlich das Recht, die Barmherzigkeit und den Glauben! Denn dies sollte man tun und jenes nicht lassen. Ihr verblendeten Führer, die ihr Mücken aussiebt, aber Kamele verschluckt“, Mt. 23, 23.24. In den Satzungen zu den Geboten lag viel Übertreibung und Streben nach Perfektionierung womit aber ihr eigentlicher Sinn verfehlt oder verdunkelt wurde.

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De Bibl auf Bairisch: Machtß also mit dyr Lug Schluß und rödtß d Waaret unteraynand, denn mir seind Glider von dönn selbn Leib.

Epheser 4
24und ziehet den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in rechtschaffener Gerechtigkeit und Heiligkeit.
25Darum leget die Lüge ab und redet die Wahrheit, ein jeglicher mit seinem Nächsten, sintemal wir untereinander Glieder sind.
26Zürnet, und sündiget nicht; lasset die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen.…