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Ganz Europa für die Bienen — UMWELTINSTITUT

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Ganz Europa für die Bienen

Ganz Europa für die Bienen

heute schreibe ich Ihnen aus Brüssel. Zusammen mit einer belgischen Bienenforscherin, einem rumänischem Imker, einer Südtiroler Bio-Bäuerin, Umweltaktivisten aus Frankreich und Österreich und einer Chemikerin der Universität Athen habe ich hier die Zulassung einer Europäischen Bürgerinitiative beantragt. Wir fordern darin Gesetze, die Europa bis 2035 von chemisch-synthetischen Pestiziden befreien, eine Erholung der Artenvielfalt ermöglichen und die EU-Agrarsubventionen so gestalten, dass sie eine bäuerliche, vielfältige und nachhaltige Landwirtschaft begünstigen.

Wir bringen damit viele regionale Bewegungen auf europäischer Ebene zusammen: Das erfolgreiche bayerische Volksbegehren „Rettet die Bienen“ und die Volksinitiativen in Baden-Württemberg und Brandenburg. Die Mohnblumenbewegung in Frankreich, die monatlich vor hunderten Rathäusern gegen Ackergifte protestiert. Die Pestizidrebellen von Mals und die zahlreichen Menschen in ganz Europa, die sich für eine andere Art der Landwirtschaft einsetzen. Eine, die den Bäuerinnen und Bauern ein Auskommen sichert, ohne die Natur zu zerstören.

Bitte unterstützen Sie dieses wichtige Projekt mit einer Spende:

Jetzt spenden!

Wenn die Kommission in zwei Monaten unsere Initiative geprüft hat, fällt der Startschuss für die Sammlung von mindestens einer Million Unterschriften. Das wird nicht einfach, doch der Zeitpunkt könnte kaum entscheidender sein: Im nächsten Jahr werden wichtige Weichen für die Zukunft der Landwirtschaft gestellt. Wenn unsere Initiative erfolgreich ist, könnte das die EU-Kommission dazu bewegen, endlich die langersehnte Wende in der Agrarpolitik einzuläuten und dem Höfe- und Artensterben ein Ende zu setzen.

Das Umweltinstitut gehört zu den Organisationen, die die Hauptlast bei der Organisation der Europäischen Bürgerinitiative tragen. 80.000 Euro konnten wir gemeinsam mit unserem Bündnis schon aufbringen. Doch um ein Projekt dieser Größenordnung erfolgreich umsetzen zu können, rechnen wir mit einem Gesamtbudget von mindestens 240.000 Euro. Damit dieser Kraftakt gelingt, bitten wir Sie heute um eine Finanzspritze: Helfen Sie mit einer Spende, die Europäische Bürgerinitiative zum Erfolg zu machen!

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Vielen Dank für Ihre Unterstützung und herzliche Grüße!

Karl Bär

Referent für Agrar- und Handelspolitik

Artenschutz per Volksbegehren
Artenschutz per Volksbegehren
Nach dem erfolgreichen Volksbegehren in Bayern wollen zwei weitere Initiativen den Artenschutz auf Landesebene vorantreiben: In Baden-Württemberg kamen fast vier Mal so viele Stimmen wie benötigt für das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ zusammen. Am Freitag wurden die Unterschriften eingereicht. Auch in Brandenburg werden derzeit Unterschriften für eine Volksinitiative gesammelt. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie auch unsere Beteiligung an diesen Projekten.
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Umweltinstitut München e.V.
Landwehrstr. 64 a • 80336 München
E-Mail: info@umweltinstitut.org
Spendenkonto
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01 • BIC: BFSWDE33MUE

Bank für Sozialwirtschaft München

5G – endgültiger K.o.-Schlag für die Bienen?

mol./kno./tzi. Wissenschaftlich
fundierte Studien von Forschern
und Biophysikern zeigen eine
bisher kaum beachtete schwer-
wiegende Ursache für das seit
1989 erschreckend angestiegene
Insektensterben: Die künstlichen,
von Menschen erzeugten, elektro-
magnetischen Felder, wie sie
z.B. durch Mobilfunk, WLAN
und schnurlose DECT-Telefone
entstehen. In mehreren wissen-
schaftlichen Studien wirkten sich
diese wie folgt auf die Bienen
aus: 1. Die überlebenswichtige
Kommunikation der Bienen
wird durch Mobilfunk massiv
gestört. 2. Mobilfunkstrahlung
führt zu Stressreaktionen und

zum Untergang ganzer Bienen-
völker. 3. Durch Mobilfunkstrah-
lung wird die Orientierung der
Bienen auf das Stärkste beein-
trächtigt. 4. Mobilfunkstrahlung
schwächt das Immunsystem von
Bienen. Angesichts dieser Fak-
tenlage, wie sie schon bei den
Mobilfunkgenerationen bis 4G
besteht, auch noch eine 5. Genera-
tion mit ungleich höherer Strah-
lenbelastung einführen zu wollen,
könnte die völlige Ausrottung
der Bienen bedeuten. Nur ge-
meinsam, in Zusammenarbeit
mit allen verantwortungsbewuss-
ten Bürgern und Politikern, kön-
nen die Bienen gerettet werden.
[5]

Die Bienen wiederum ändern die Ladung der Blume, auf der sie landen. Roberts Team zeigte, dass das elektrische Potenzial im Stamm einer Petunie um etwa 25 Millivolt steigt, wenn eine Biene darauf landet…

Diese Veränderung beginnt kurz vor dem Landen der Bienen, was zeigt, dass es nichts mit dem Insekt zu tun hat, das die Blume physisch stört. Und sie dauert knapp zwei Minuten, was länger ist, als die Biene normalerweise für ihren Besuch benötigt.

National Geographic

Bioelektrizität und Chi – Bienen können die Energiefelder von Blumen spüren, um mit ihnen zu kommunizieren

Endspurt für das Volksbegehren!

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Endspurt für das Volksbegehren!

Endspurt für das Volksbegehren!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

was für ein großartiger Start: Rund 700.000 Menschen haben sich in der ersten Woche für das bayerische Volksbegehren „Rettet die Bienen“ eingetragen. In manchen Städten war der Andrang sogar so groß, dass sich vor den Rathäusern lange Schlangen gebildet haben. Mit dem Volksbegehren soll der dramatische Rückgang der Artenvielfalt, der sich insbesondere bei Insekten und Vögeln bemerkbar macht, aufgehalten werden. Dazu soll unter anderem der Anteil der biologisch bewirtschafteten Flächen stark ausgeweitet werden.

Und es ist dringend notwendig, dass sich schnell etwas ändert: Zwischen 1980 und 2016 sind Vogelarten, die in Agrarlandschaften leben, in Europa im Schnitt um 57 Prozent zurückgegangen. Bei den Insekten sieht es nicht besser aus: Weltweit sind 40 Prozent der Insektenarten vom Aussterben bedroht.

Noch bis zum nächsten Mittwoch, den 13. Februar können Sie sich als UnterstützerIn für das Volksbegehren eintragen. Es kommt auf jede Stimme an! Denn damit das Volksbegehren ein Erfolg wird und es zu einer Volksabstimmung kommt, sind fast eine Million Unterschriften nötig. Und je mehr Menschen sich eintragen, desto stärker ist das Signal an die Staatsregierung, dass es so nicht weitergehen kann.

Wenn Sie selbst schon mitgemacht haben, mobilisieren Sie Ihre FreundInnen, Bekannten und Ihre Familie: Wo und wann Sie sich in Ihrer Gemeinde eintragen können, finden Sie im Rathausfinder auf der Homepage des Volksbegehrens.

Zum Rathausfinder

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München

Umweltinstitut München e.V.
Landwehrstr. 64 a • 80336 München
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Bank für Sozialwirtschaft München

Bayern: unser Bienen-Gesetz!

Christian Bock, SumOfUs.org

in Bayern startet heute das Volksbegehren zum Schutz der Bienen: Weniger Pestizide, mehr nachhaltige Landwirtschaft und das Wiederherstellen zerstörter Lebensräume – so lauten einige der Forderungen der Initiative. Sind wir erfolgreich, müssen diese in die Gesetzgebung des Landes aufgenommen werden — ein starkes Signal, auch über die Grenzen von Bayern hinaus.

Wie wir das hinkriegen? Eine Million Wahlberechtigte müssen sich zwischen dem 31. Januar und dem 13. Februar registrieren. Dann muss die Regierung entweder den Gesetzesentwurf umsetzen, oder die Bürger*innen Bayerns darüber abstimmen lassen.

SumOfUs-Mitglieder wie Sie haben sich schon oft für den Schutz der Bienen und den Erhalt der Natur eingesetzt: Sie unterschreiben Petitionen, schicken E-Mails und Tweets an Politiker*innen und kämpfen erfolgreich für Verbote von giftigen Pestiziden. Nun können Sie mit einem Volksbegehren direkten Einfluss auf die Gesetzgebung nehmen und für den Schutz der Bienen sorgen. Als offizieller Bündnispartner unterstützt SumOfUs gemeinsam mit Imker- und Naturschutzverbänden, wissenschaftlichen Organisationen und anderen das „Volksbegehren Artenvielfalt“.

Damit wir erfolgreich sind, müssen sich bis zum 13. Februar 2019 1 Million Wahlberechtigte in Bayern registrieren. Schnappen Sie sich Familie, Freund*innen und Bekannte und gehen Sie ins Rathaus!

Finden Sie hier heraus, wo Sie sich eintragen können, und nehmen Sie jetzt am Volksbegehren teil!

https://rathausfinder.volksbegehren-artenvielfalt.de/

Sie wohnen nicht in Bayern, möchten aber trotzdem helfen? Spenden Sie jetzt, um die Initiative und unsere Kampagne zu unterstützen.

https://actions.sumofus.org/a/volksentscheid

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Christian und das Team von SumOfUs

 


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Bienenkiller-Verbot in Gefahr:

Anne Isakowitsch, SumOfUs.org

Bienenkiller-Verbot in Gefahr: Bayer versucht alles, um, seine bienentötenden Chemikalien wieder verkaufen zu dürfen.

Wir ziehen vor Gericht, um das Verbot zu verteidigen und die Bienen zu schützen. Dafür brauchen wir Ihre Hilfe. Denn Gerichtsverfahren sind effektiv, aber kostspielig.

Können Sie 4 € für die Rettung der Bienen spenden?

https://actions.sumofus.org/a/verbot-der-bienenkiller

Jetzt 4 € Spenden

Dringend: Bienen

Wiebke Schroeder, SumOfUs.org

Die Agrarindustrie droht das Bienenkiller-Verbot auszuhebeln — ein Schlupfloch ermöglicht weitreichende Ausnahmen und könnte dazu führen, dass die verbotenen Pestizide weiterhin großflächig eingesetzt werden.

Fordern Sie die EU-Kommission auf, gegen ungerechtfertigte Ausnahmen beim Bienenkiller-Verbot vorzugehen und die Bienen zu schützen!

https://actions.sumofus.org/a/bienenkiller-verbot-schuetzen/

 Petition Unterzeichnen 

Das Bienenkiller-Verbot kommt!

Wiebke Schroeder, SumOfUs.org

was für ein Erfolg: Drei Bienenkiller-Pestizide kommen vom Acker — europaweit!

Gerade eben haben wir erfahren, dass die Regierungen der EU-Länder mehrheitlich für das weitreichende Verbot der Neonikotinoide gestimmt haben.

Ich werde Ihnen nächste Woche ausführlicher schreiben — mit dieser Nachricht möchte ich nur sicherstellen, dass Sie so schnell wie möglich von diesem grandiosen Erfolg für die Bienen erfahren. Denn es ist auch Ihr Erfolg!

Vielen Dank, dass Sie sich für dieses bahnbrechende Verbot zum Schutz der Bienen eingesetzt haben!

Herzliche Grüße
Wiebke

PS: Damit wir noch viele weitere Erfolge feiern können, bitten wir Sie: Wenn es Ihnen möglich ist, unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer regelmäßigen Spende (wenn Sie uns bereits regelmäßig fördern: ein riesengroßes Dankeschön dafür!). Das Einrichten dauert nur zwei Minuten, und Ihre Spende ermöglicht es uns, unsere Kampagnen langfristig zu planen.

https://actions.sumofus.org/a/spende

Mehr Informationen:

EU-Staaten verbieten bienenschädliche Gifte, rbb24, 27. April 2018.

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2018/04/berliner-imker-fordern-giftverbot-brandenburger-bienen.html

 


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