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Petition: Bienensterben – Schutz der Bienen in der EU nicht verwässern!

Sven Giegold

Bitte unterschreibt gleich hier für starken Bienenschutz:

https://www.change.org/p/bienensterben-starken-bienenschutz-in-der-eu-durchsetzen

Trotz des alarmierenden Bienensterbens wollen die EU-Mitgliedsländer den Schutz der Bienen vor Pestiziden abschwächen. Mit dabei auch Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner, die den Schutz der Bienen und Bestäuber zwar als “systemrelevant” bezeichnet hatte. Doch wenn es darum geht zu handeln, steht bei Frau Klöckner der Schutz von Profiten einer zerstörerischen Agrarindustrie stets vor dem Schutz Umwelt.

Mit unserer Petition

https://www.change.org/p/bienensterben-starken-bienenschutz-in-der-eu-durchsetzen

fordern wir Frau Klöckner auf: Stimmen Sie im EU-Ausschuss nicht für die abgeschwächten Bienenschutz-Leitlinien, sondern für starken Bienenschutz!

Das Artensterben ist eines der drängendsten Umweltprobleme unserer Zeit. Besonders der gravierende Rückgang bei Insekten, allen voran den Bienen, ist alarmierend. Schon seit 2013 liegen scharfen Regeln für den Bienenschutz auf dem Tisch (die so genannten „Bienenleitlinien“). Aber die EU-Mitgliedsländer können sich schon seit 5 Jahren nicht darauf einigen diese scharfen Regeln auch für alle Pestizide verbindlich zu machen. Aufgrund der Blockade der Bundesregierung und weiterer Mitgliedsländer hat die EU-Kommission jetzt eine abgeschwächte Version der Regeln zum Bienenschutz auf den Tisch gelegt. Zum Beispiel wurde der Test auf eine schädliche Langzeitwirkung herausgestrichen. Dieser Test ist aber sehr wichtig, da sich dadurch besonders realistisch die Gefahren von Pestiziden einschätzen lassen.
Würden diese abgeschwächten Regeln durchkommen, kämen weiterhin Pestizide auf den Markt, die Bienen und andere Bestäuber schädigen und das würde auch auf lange Frist so bleiben. Das ist fatal angesichts des dramatischen Insektensterbens, das schon jetzt enorme Auswirkungen auf unser Ökosystem hat.
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner kann jetzt noch ihren Kurs korrigieren. Am 20. Mai 2019 kann sie sich in der Sitzung des zuständigen EU-Ausschusses für die Anwendung der ursprünglichen, scharfen Regeln für den Bienenschutz einsetzen. Deshalb fordern wir Frau Klöcker auf: Lassen Sie Ihren Worten Taten folgen und stimmen Sie nicht für die abgeschwächten Bienenschutz-Leitlinien, sondern für starken Bienenschutz!

Bienenschützer

Christian Bock, SumOfUs.org

Der Kampf der Bienenschützer*innen vor Gericht gegen die Pestizidlobby steht kurz vor der Entscheidung — doch auf den letzten Metern droht den Imker*innen das Geld auszugehen.

Ein Triumph für Bayer & Co. wäre ein Todesurteil für die Bienen.

Können Sie die Bienenschützer*innen unterstützen, damit wir diesen wichtigen Prozess gewinnen?

https://actions.sumofus.org/a/bienen-vor-gericht

Jetzt 4 € spenden

So retten wir die Bienen

Anne Isakowitsch, SumOfUs.org

die EU-Politiker*innen staunten nicht schlecht, als sie die neueste Ausgabe der Zeitung “Politico” öffneten: Unübersehbar prangte dort unsere Anzeige — in der wir Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker zum Schutz der Bienen auffordern.

Bienenanzeige in Politico

Dank der Spenden von SumOfUs-Mitgliedern aus aller Welt konnten wir Juncker, zahlreichen Umweltminister*innen, sowie hunderten Mitgliedern der EU-Kommission klar machen: Pestizide töten unsere Bienen — und nur mit bienenfreundlichen Zulassungsverfahren können wir sie retten.

Bayer und Co setzen die EU unter Druck und versuchen, den Bienenschutz aufzuweichen. Aber jetzt haben wir der EU-Kommission gezeigt, dass wir sie genau im Auge behalten.

Letztes Jahr konnte Präsident Juncker als Retter der Bienen punkten, als er das Verbot von Neonikotinoiden ermöglicht hat. Wenn er diesen Ruf nicht verlieren will, muss er nun auch bienenfreundliche Zulassungsverfahren unterstützen — denn sie beruht auf den gleichen Kriterien wie das Verbot von Neonikotinoiden.

Juncker muss sich jetzt entscheiden: Entweder er setzt sich für strengere Zulassungsregeln bei allen Pestiziden ein, oder er trägt die Verantwortung für das Bienensterben in Europa.

 die Anzeige im „Politico“ war ein kluger Schachzug. Aber noch ist nichts gewonnen. Solange die EU-Politiker*innen bei der Verabschiedung der neuen Richtlinien zögern, müssen wir den Druck hoch halten. Für die kommenden Monate haben wir zahlreiche Aktionen geplant — doch damit wir diese umsetzen können, brauchen wir wieder Ihre Unterstützung.

Unterstützen Sie unsere Kampagne zur Rettung der Bienen mit einer monatlichen Spende?

https://actions.sumofus.org/a/spender-in-werden

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Anne und das Team von SumOfUs

 


SumOfUs sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher*innen, Arbeitnehmer*innen und Investor*innen nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

Bienen-Volksbegehren: Das ist erst der Anfang

Grandioser Erfolg – Volksbegehren Artenvielfalt erfolgreich

Ganz wunderbar!

Das ist der Anfang.
Mit sagenhaften 1.745.383 Unterschriften ist das Volksbegehren Artenvielfalt erfolgreich.
Jetzt übernehmen wir direkt, ein jeder Mensch aus seinem Ich heraus, die Verantwortung für die Gestaltung unserer Zukunft.
Jetzt folgt dieses Jahr noch der Volksentscheid in Bayern. Das ist eine Sternstunde für die Bienen, die Landwirtschaft und die Menschen.
Zum ersten mal in der Geschichte der Bundesrepublik ist der Weg eröffnet zu einem Volksentscheid über die Rettung der Bienen und der Artenvielfalt, hin zu einer nachhaltigen ökologischen Landwirtschaft.
Trotz widrigster Umstände (kurze Eintragungszeit, nur Amtseintragung möglich, lange Warteschlangen, wenige Eintragungslokale, Kälte, Schnee und Regen) haben die Menschen in Bayern geduldig vor den Rathaustüren ausgeharrt und sich in den Amtsstuben für das Volksbegehren eingetragen. 10 % der Wahlberechtigten waren notwendig. Sagenhafte 18,4 % sind es nun geworden.
Bundesweit haben viele mitgefiebert.
Die Menschen haben längst die Zeichen erkannt und wollen eine andere, nachhaltige Landwirtschaft, einen anderen Umgang mit den Tieren und der Natur.
Konkret will das Volksbegehren:
Das Volksbegehren will mehr Blühwiesen, bis 2030 eine Umstellung auf 30 % ökologische Landwirtschaft, Reduzierung der Pestizide und mehr Lehrstühle für ökologische Landwirtschaft an den Hochschulen.
Volksbegehren sind keine unverbindlichen Unterschriftensammlungen

Volksbegehren richten sich immer auf konkrete Sachentscheidungen.
Anders als bei einer Wahl ist das Volksbegehren keine Blankovollmacht oder Verhandlungsmandat, weder für die Vertrauensleute des Volksbegehrens Artenvielfalt, noch für die Landesregierung.

Die Volksabstimmung hat verbindliche Regeln, die in der bayrischen Verfassung verankert sind.

Nach der bayerischen Verfassung kann der Landtag  mit einem erfolgreichen Volksbegehren auf zweierlei Weise umgehen:

1. Er nimmt die Gesetzesvorlage des Volksbegehrens unverändert an, damit wird dies Gesetz.

2.  Lehnt er das Volksbegehren ab, findet ein Volksentscheid über den Gesetzesentwurf statt. Der Landtag kann dabei einen eigenen Gesetzesentwurf als Alternative dem Volk zur Abstimmung vorlegen.

Drei Glückliche
Brigitte Krenkers                                                     Nikolaus Teixera                           Jens-Martin Rhode
OMNIBUS FÜR DIREKTE DEMOKRATIE      VB Artenvielfalt, Bayern    VB Gegen Massentierhaltung, Brandenburg
Von Herzen
PS.

Der von Ministerpräsident Söder angebotene „Runde Tisch“ wird stattfinden, aber weder die Regierung, noch die Bauernverbände, auch nicht die Initiative haben jetzt ein Mandat, den Gesetzentwurf abzuändern. Der jetzt durch das Volksbegehren bestätigte Gesetzentwurf muss genau so zum Volksentscheid vorgelegt werden. Der Landtag kann einen Alternativvorschlag machen. Denkt auch die Initiative, dass er tatsächlich stimmiger ist, dann kann sie diesen beim Volksentscheid empfehlen. Im Übrigen kann und konnte die Landesregierung ja sinnvolle Regelungen für die Rettung der Artenvielfalt zu jeder Zeit dem Landtag zur Abstimmung vorlegen.

PPS.
Hier geht es noch zu einem guten Kommentar in der ARD Tagesschau

Hier findet man noch mehr Bilder von der Erfolgsfeier in München >>>
Hier werden Fragen zum Inhalt des Volksbegehrens beantwortet >>>
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IMPRESSUM

OMNIBUS für Direkte Demokratie gemeinnützige GmbH
Greifswalder Straße 4
10405 Berlin
HRB 21986, Essen, Steuer Nr. 323/5721/0256,
Geschäftsführer: Michael von der Lohe

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Bitte unbedingt noch unterschreiben gehen

hier die OMNIBUS-Rathauslotsen mit einer Aktion in München Freya Lintz, Kolja Will, Florian Kämpf und Enoch Tabak
Bitte unbedingt noch eintragen gehen
Jede Stimme zählt!
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer des Volksbegehrens,

es scheint geschafft zu sein und trotzdem sollten bitte noch alle zum Amt gehen, die noch nicht unterzeichnet haben.

Es ist sehr wichtig, dass wirklich die ganze Dringlichkeit für Veränderung sichtbar wird. Ein überwältigende Zahl von Unterzeichnenden hat auch eine besondere Signalwirkung – nicht nur in Bayern, sondern weit darüber hinaus. Dieses Volksbegehren wird in der ganzen Welt wahrgenommen und ist Beleg für ein Umdenken der Menschen.

Es soll weltweit alle ermutigen, denen bisher die Kraft gefehlt hat, selbst auch an ihrem Lebensort tätig zu werden.

Deshalb bitte: macht es möglich und geht noch zu den Eintragungsstätten und setzt selbst das Zeichen für neue Zeiten mit Eurer Unterschrift!
Die letzte Möglichkeit zu unterschreiben:
Morgen, Mittwoch, der 13. Februar.
Hier im Rathausfinder sind die Eintragungsstellen und Zeiten aufgeführt.
Achtung!
Viele Ämter haben nur noch bis 16.00 am Mittwoch auf, einige noch bis 20.00 Uhr

Und für die Großstädter in München, Nürnberg, Augsburg etc.: Wer hier gemeldet ist, kann sich in jeder städtischen Eintragungsstelle einschreiben, nicht nur im Rathaus! Die Eintragungsstellen sind im „Rathausfinder“ und auf den Stadtportalen hinterlegt. Es gibt in allen Städten Sonderöffnungszeiten.

Alles Liebe
PS.

Wir rechnen damit, dass es zum Volksentscheid kommen wird. Bis dahin müssen wir durchhalten!
Hier werden Fragen zum Inhalt des Volksbegehrens beantwortet.
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Pestizid-Verbot in Gefahr! — SumOfUs.org

Anne Isakowitsch, SumOfUs.org

über eine Million Europäer*innen haben sich gegen die mächtige Pestizid-Lobby durchgesetzt und die EU-Regierungen im April 2018 dazu bewegt bienenschädliche Neonikotinoide zu verbieten.

Doch kurz vor Weihnachten hat die belgische Regierung gegen das Verbot verstoßen — nachdem die Pestizid-Lobby Druck gemacht hat. Die Regierung verabschiedete eine Ausnahmezulassung. Damit dürfen Unternehmen wie Bayer weiterhin giftige Bienenkiller-Pestizide verkaufen.

Wir können nicht zulassen, dass das Verbot einfach so umgangen wird.

Bitte unterschreiben Sie die Petition und fordern Sie die belgische Regierung auf, die Ausnahmeregelungen rückgängig zu machen — bevor es zum gefährlichen Vorbild für andere EU-Länder wird.

Ja, ich unterschreibe die Petition, um die Bienen und das EU-Verbot von Pestiziden zu schützen.

https://actions.sumofus.org/a/belgien-pestizid-verbot/

Wir alle sind auf Bienen angewiesen — ohne sie würde die Natur aus dem Gleichgewicht geraten. Doch die Bienen sterben aus und die Beweislast ist erdrückend, dass gefährliche Neonikotinoide dazu beitragen.

Darum haben die EU-Regierungen ein Verbot der drei gefährlichsten und weitverbreitesten Neonikotinoide verabschiedet.

Doch die Pestizid-Lobby tut seit dem Verbot alles, um ihre Profite zu sichern.

Nun hat sie es geschafft die belgische Regierung davon zu überzeugen Ausnahmeregelungen für den Notfall zu verabschieden — obwohl gar kein Notfall vorliegt!

Unterschreiben Sie die Petition, um die Bienen zu retten und die belgische Regierung zur Einhaltung des Verbotes aufzufordern!

https://actions.sumofus.org/a/belgien-pestizid-verbot/

Gemeinsam haben wir das EU-weite Verbot von Neonikotinoiden erzwungen und gemeinsam müssen wir es auch verteidigen. Die Politiker*innen wissen, dass die Bienen ihren Wähler*innen wichtig sind — dadurch konnten wir sie im April zu dem Verbot bewegen.

Zeigen wir der belgischen Regierung und jeder anderen Regierung, die dieser folgen will, dass Bienen weiterhin höchste Priorität für uns haben — und wir nicht an der Seite von Politiker*innen stehen, die Profite über das Wohl der Bienen stellen.

Sechs weitere Länder haben bereits Ausnahmeregelungen verabschiedet: Polen, Tschechien, Ungarn, Kroatien, Slowenien und Rumänien. Hunderte von SumOfUs-Mitgliedern haben bereits gespendet, um Anzeigetafeln, die für das Verbot werben, in Belgien, Polen und Rumänien aufzustellen. Helfen Sie uns den Druck auf die belgische Regierung durch eine riesige, medienwirksame Petition weiter zu verstärken?

Bitte unterschreiben Sie die Petition und fordern Sie die belgische Regierung zur sofortigen Einhaltung des Verbots auf.

https://actions.sumofus.org/a/belgien-pestizid-verbot/

Das EU-Verbot von Pestiziden ist nur eins von vielen Dingen, die SumOfUs-Mitglieder wie Sie zum Schutz der Bienen bewirkt haben. Hunderte von Ihnen haben für die Bee Defender Alliance — eine Gruppe unabhängiger Wissenschaftler*innen und Imker*innen — gespendet, damit diese vor Gericht gegen den Pestizid-Giganten Bayer kämpfen kann. In der ersten Runde hat Bayer bereits verloren — nun bereitet sich die Bee Defender Alliance auf einen weiteren Sieg vor dem Europäischen Gerichtshof vor.

Die Bienen brauchen uns mehr denn je. Denn solange die EU-Regierungen das Verbot von bienenschädlichen Pestiziden nicht umsetzen, ist es nicht mal das Papier wert auf dem es steht. Darum unterschreiben Sie bitte die Petition, um von der belgischen Regierung den Schutz der Bienen zu fordern. 

https://actions.sumofus.org/a/belgien-pestizid-verbot/

 Petition unterzeichnen! 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Anne und das Team von SumOfUs

Jetzt eintragen gehen – nur noch 10 Tage für das Volksbegehren Artenvielfalt in Bayern

Jetzt ganz praktisch handeln:

Eintragen für das bayrische Volksbegehren „Artenvielfalt“ bis zum 13. Februar
Die Verantwortung für die Zukunft ist da. Schon viele haben sich in den ersten Tagen auf dem Amt für das Volksbegehren „Artenvielfalt“ eingetragen.
Diese Chance soll nicht ungenutzt verstreichen.
Jetzt besteht die Möglichkeit, die Gestaltung einer stimmigen Zukunft gemeinsam anzugehen. Ein neues Kapitel in einem sinnvollen Zusammenwirken von Mensch und Natur kann jetzt beginnen.
Es soll gelingen!  Es kommt auf Jede an!  Es kommt auf Jeden an!
Bitte:

Jetzt unterschreiben für das Volksbegehren „Artenvielfalt“.

Bis zum 13.2.2019 haben Sie die Möglichkeit.

Hier finden Sie alle Eintragungsstellen in Ihrer Nähe und deren Öffnungszeiten:        Rathausfinder        Ausweis unbedingt mitnehmen.
Werden Sie „Rathauslotse“

Verteilen Sie selbst in der Eintragungszeit Karten und Prospekte der Initiative, machen so Ihre Mitmenschen auf diese Chance aufmerksam und bitten Sie alle, aufs Amt zu gehen und sich einzutragen.
Wir vermitteln Sie an die bayrischen Aktionskreise in Ihrer Nähe.
Rufen Sie uns an oder senden eine Mail:   02302-9567076       info@omnibus.org
Bitten Sie Freunde, Bekannte und Verwandte, auch zu unterschreiben.
Den Ausweis nicht vergessen.
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Das Volksbegehren „Artenvielfalt“ wird auch bundesweit mit großem Interesse verfolgt und es wird gewiss als Ansporn verstanden, die sinnvollen Vorgaben auch in anderen Bundesländern umzusetzen.

Die Aufwärtsbewegung für die gute Zukunft beginnt jetzt – direkt – durch jeden sich bewußt beteiligenden Menschen.

Alles Liebe
PS.
900.000 Unterschriften werden mindestens gebraucht. Das ist eine riesige Hürde. Bitte unbedingt unterschreiben gehen!
Hier werden Fragen zum Inhalt des Volksbegehrens beantwortet.
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OMNIBUS für Direkte Demokratie gemeinnützige GmbH
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Geschäftsführer: Michael von der Lohe

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Bienenkiller-Verbot in Gefahr:

Anne Isakowitsch, SumOfUs.org

Bienenkiller-Verbot in Gefahr: Bayer versucht alles, um, seine bienentötenden Chemikalien wieder verkaufen zu dürfen.

Wir ziehen vor Gericht, um das Verbot zu verteidigen und die Bienen zu schützen. Dafür brauchen wir Ihre Hilfe. Denn Gerichtsverfahren sind effektiv, aber kostspielig.

Können Sie 4 € für die Rettung der Bienen spenden?

https://actions.sumofus.org/a/verbot-der-bienenkiller

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