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Rubikon — Bio? Logisch!

https://www.rubikon.news/artikel/bio-logisch

Bio? Logisch!

Produkte mit Bio-Siegel versprechen Nachhaltigkeit, Umweltfreundlichkeit, Gesundheit und sind dabei nicht der Weisheit letzter Schluss.

BAUMGEREIFTE FRÜCHTE VON KLEINEN BIOFARMEN

https://www.jurassicfruit.com/

WIR PRODUZIEREN ANDERS

  • Wir arbeiten mit 30+ begeisterten Kleinbauern

  • Innovative Anbaumethoden für vielfältigere, reichhaltigere und nachhaltigere Farmen

  • Bio-zertifiziert, wild oder wir wählen sorgfältig die nächstmögliche
    Alternative, die wir finden

  • Früchte mit hoher Geschmacks- und Nährstoffdichte

  • Viele unserer tropischen und subtropischen Früchte werden in Europa (Andalusien) angebaut

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UMWELTFREUNDLICHE VERPACKUNG

Verpackung von schlechter Qualität ist ein großes Problem, sowohl für die Umwelt als auch für unsere Gesundheit. Bei Jurassic Fruit entgegnen wir diesen Problemen mit minimalem Gebrauch von Packmaterial (während wir gleichzeitig den besten Schutz der Produkte während des Transports sicherstellen) und durch umweltfreundliche Materialien. Unser Ziel ist es, in der nahen Zukunft komplett auf Plastik verzichten zu können und stattdessen 100 % biologisch abbaubare Materialien zu benutzen.

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„Ich wollte Sikkim von der Chemie befreien“

One World Award (OWA)

Eine Auszeichnung für Sikkim

Shri Pawan Chamling hat im vergangenen Jahr den One World Award verliehen bekommen. Dieser wird an Menschen und deren Projekte vergeben, die „im Sinne einer positiven Globalisierung diese Welt innovativ und engagiert zu einer besseren Welt machen“. Initiiert und finanziert wird der OWA von der Bio-Firma Rapunzel in Kooperation mit dem Welt-Bio-Verband IFOAM. Die Auszeichnung ist mit 40 000 Euro dotiert. Neben dem Preis für Lebensleistung werden fünf weitere Gewinner ausgezeichnet, wovon einer als Grand Prix Gewinner besonders gewürdigt wird. 2017 waren dies Shri Pawan Chamling und das United World College (Indien & Deutschland). In der Jury engagieren sich neben dem Vorsitzenden Bernward Geier Vandana Shiva (Indien), Nnimmo Bassey (Nigeria), Roberto Ugas (Peru) und Joseph Wilhelm, der Geschäftsführer von Rapunzel. Dieser besucht traditionell die Grand Prix Gewinner. Diesmal machte sich eine neunköpfige Delegation auf den Weg, zu der auch unser Autor Bernward Geier gehörte.
www.one-world-award.de

Foto: Statue für  Vorbilder: Der One World Award wird alle drei Jahre auf interna­tio­naler Ebene ver­geben. Die erste Ver­leihung fand 2008 statt. © PR-Material

Interview

„Ich wollte Sikkim von der Chemie befreien“

Warum wollten Sie ganz Sikkim auf Bio umstellen?

Am wichtigsten war mir, Sikkim von den gefährlichen Chemikalien zu befreien. Die Gefahren der Kunstdünger und Pestizide waren eine große Bedrohung für die Gesundheit unserer Menschen und auch für die Biodiversität. Es gab nur einen Weg und der führt zur biologischen Landwirtschaft. Ich war überzeugt, dass ein konsequenter Weg zum biologischen Landbau nicht nur die Existenzen der Farmer retten kann, sondern damit ein Beitrag zur Rettung der Erde geleistet wird.

Shri Pawan
Chamling

... ist Ministerpräsident von Sikkim, dem zweitkleinsten Bundesstaat Indiens. Sikkim beschloss 2003, die gesamte Landwirtschaft auf Bio umzustellen – und schaffte dies innerhalb von 12 Jahren.

Was waren die größten Herausforderungen?

Die erste Herausforderung für unsere Bäuerinnen und Bauern war, dass mit dem Bio-Landbau ein neues Denken verbunden ist. Es war natürlich auch schwierig, die Methoden des Bio-Landbaus auf die Bauernhöfe zu bringen. Noch schwieriger war es jedoch, die Institutionen zu überzeugen. Als das Parlament meinen Antrag annahm, die gesamte Landwirtschaft von Sikkim umzustellen, hat der damalige Landwirtschaftsminister dagegen opponiert und behauptet, dass dies unmöglich sei. Konsequenterweise ist er zurückgetreten.

Wie könnte Deutschland das bescheidene Ziel von 20 Prozent Bio erreichen?

Entscheidend wird sein, dass die Regierung den biologischen Landbau als oberste Priorität in ihren politischen Zielsetzungen festlegt. Demnach kann ich nur empfehlen, die Umstellung zum Staatsziel zu erklären und Politik und Gesetze entsprechend darauf auszurichten.

Könnte auch der Rest der Welt auf Bio-Landbau umgestellt werden?

Wenn wir auf der ganzen Welt dieses Ziel annehmen, dann schaffen wir es bis 2050, dass konventionelle, agro-chemische und industrielle Landwirtschaft der Vergangenheit angehören. Ich bin mir dessen sogar ganz sicher.

Der niedrigste Standard: das neue EU-bio-Logo

http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-einzelansicht/artikel/der-niedrigste-standard-das-neue-eu-bio-logo.html

Grün und europäisch, irgendwie dynamisch brav, so kommt das neue Bio-Logo der EU daher, das ab 1. Juli alle Bioerzeugnisse schmücken soll. Designerisch ist es gegenüber dem alten logo fraglos ein Fortschritt, auch wenn es inhaltlich (wie auch das deutsche Biosiegel) das  Zeichen für den niedrigsten verfügbaren Biostandard nach der EU-Öko-Verordnung bleibt.

Pünktlich zur Eröffnung der Biofach in Nürnberg ist das neue logo, das von einem Düsseldorfer Desingstudenten im Rahmen eines Wettbewerbs entworfen wurde, jetzt fertig. Auf der Bioseite der EU waren zuvor die Botschaften aufgelistet worden, die das logo transportieren soll. Unser Favorit: “Bio. Wir vertrauen dem, was gut ist.”
Welch gravierende Unterschiede es bei dem was gut ist gibt, stellt exemplarisch eine Gegenüberstellung von Bioland dar, in der die Unterschiede zwischen den eigenen und den EU-Vorschriften aufgelistet sind. Ob z.B. der ganze Betrieb oder nur Teile des Betriebes biologisch bewirtschaftet werden müssen, ob Stickstoff (wenn auch kein Kunstdünger) auch aus konventioneller Herstellung zugekauft werden darf oder nicht, 280 oder 580 Hähnchen pro Hektar zulässig sind, Kühe per Stromschlag am “artgerechten Koten” gehindert werden dürfen und Nitritpökelsalz zum Einsatz kommen darf oder nicht, ist nicht ganz unerheblich.

Auch die Biobranche erkennt, dass Glaubwürdigkeit nicht umsonst daherkommt. Dabei geht es, weniger um Skandale und Betrügereien, deren regelmässige Aufdeckung wohl zum Preis des Erfolges einfach dazugehören, als um die Frage nach den Prinzipien und Zielen: Industrie-Bio gegen Regional-Bio? Zunehmende Spezialisierung und Vergrösserung der Betriebe (auch bei Bio ist “wachse oder weiche” ein Thema), billige Saisonarbeiter, globalisierter Handel und Konzentration der Marktmacht im Einzelhandel und beim Grosshandel sind in den letzten Jahren zu wichtigen Themen geworden. Die Biofach hat steht dieses Jahr unter dem Motto “organic & fair”, nach Auskunft der Messeleitung ein “Traumpaar”. Meistens, wollen wir mal sagen. Der weltgrösste Biohändler für Bananen beispielsweise heißt Dole und ist im “Nebenberuf” auch der grösste konventionelle Bananen-Konzern der Welt, der sich mit vier anderen Konzernen 90% des Welthandels teilt. Dass seine Praktiken nicht immer fair sind, zeigt dieser Tage der Berlinale-Film Bananas!

Hier die drei logos, die für die Endabstimmung um das neue EU Biolabel ausgewählt wurden. Dass 67% der 130.000 online Abstimmenden sich für das Blatt aus Düsseldorf enstschieden, wundert einen nicht:

Die Bio-Lüge: Wir decken auf, wie Hühner für Bioeier gehalten werden!

 Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  18. Juni 2017
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Die Bio-Lüge: Wir decken auf, wie Hühner für Bioeier gehalten werden!

 Bio ist auch Massentierhaltung!
Immer wieder decken wir auf, unter welchen grausamen Bedingungen die Tiere in der konventionellen Tierhaltung leben müssen. Erst letzte Woche haben wir gemeinsam mit RTL Stern TV aufgezeigt, wie brutal die Agrarindustrie mit Schweinen für die Fleischproduktion umgeht. Doch auch im Bereich der Biohaltung sieht die Wahrheit hinter den verbreiteten Werbelügen ganz anders aus: Denn Bio steht mittlerweile auch für Massentierhaltung! Viele Verbraucher versuchen durch den Kauf von Bioprodukten mehr „Tierwohl“ zu unterstützen und qualitativ hochwertigere Produkte zu kaufen. Doch der Schein trügt und dahinter verbirgt sich nicht viel mehr als eine große Bio-Lüge. Im Rahmen einer  Recherche zum Thema Bioeier deckten wir auf, wie grausam und unter welchen katastrophalen Umständen Legehennen für die Bioproduktion in Wirklichkeit gehalten werden. Ein Anblick, der der konventionellen Massentierhaltung gleicht und kaum einen Unterschied für die Tiere macht. Obwohl die Tiere offiziell Auslauf haben sollten, müssen sie sich zu tausenden eng aneinander auf mehreren Etagen stapeln und nur die wenigsten kommen jemals raus. Denn die Landwirte verhindern durch Elektrozäune oder verschlossene Klappen den Zugang nach draußen. Gemeinsam mit dem Format „Marktcheck“ vom SWR waren wir unterwegs, um die Produktionsbedingungen der Bioeier für Aldi Süd unter die Lupe zu nehmen. Schauen Sie sich hier die schockierenden und ernüchternden Aufnahmen an, die wir vor Ort machten.

Um wirklich sicher sein zu können, dass man kein Tierleid unterstützt, empfehlen wir Ihnen mehr und mehr auf pflanzliche Alternativen umzusteigen. Viele tolle und eifreie Rezepte finden Sie hier!

Sie sind beeindruckt von unserem Mut und unserem Engagement für Undercover- Recherchen wie diese?! Dann unterstützen Sie uns bitte jetzt mit einer monatlichen Förderschaft. Denn nur mit der finanziellen Hilfe von Menschen wie Ihnen, können wir weiterhin aufdecken, was niemand sehen soll. Als Dankeschön erhält jeder neue Förderer eine vegane Überraschungsbox.
PS: Die Sonderaktion gilt nur für kurze Zeit, am besten jetzt direkt Förderer werden!

Marla – Geboren in Freiheit
Marla – Geboren in Freiheit
Das Neujahr 2016 war für uns und eine gequälte Seele ein besonderer Moment. Während andere Menschen das Feuerwerk bestaunten, erlebten wir mit einem Feuerwerk im Herzen die Geburt des Glückskälbchen Marla. Nach unzähligen Nächten im Stall zwischen Weihnachten und Silvester wurden wir mit dem Glück des Lebens beschert. Grundsätzlich distanzieren wir uns von der Fortpflanzung auf Gnadenhöfen; Marlas Geburt war jedoch eine besondere Ausnahme. Mutter Dorte konnte schwanger aus den Fängen der Milchindustrie und der bevorstehenden Schlachtung befreit werden. Beide sollten sterben. Durch die Rettung hatte sie die Möglichkeit in Freiheit zu gebären.
Leider mussten wir Mutter Dorte aufgrund einer schlimmen Lungenentzündung zwei Monate später einschläfern lassen. Der Tod stimmt uns nach wie vor traurig. Doch wir finden in dem Gedanken Trost, dass Mutter und Kind zum ersten Mal im Leben eine wahre liebende Beziehung aufbauen konnten. Inzwischen hat Kuh Denise die Mutterrolle übernommen und kümmert sich mit mindestens genau so viel Liebe um Marla.

Werden Sie Tierpate und erleben Sie unsere wunderschöne Marla.

Briefmarken-Aufkleber gegen Tierquälerei

Lassen Sie den Tierschutz mit unserem Briefmarken-Set um die Welt gehen.
Es gibt viele Wege sich für Tiere und ihren Schutz einzusetzen. Eine besonders einfache Möglichkeit ist es, Menschen in einem persönlichen Gespräch zu sensibilisieren oder Informationsmaterialien weiterzugeben, welche die quälenden Bedingungen in der industriellen Intensivtierhaltung verdeutlichen. Neben herkömmlichen Flyern haben wir uns dafür etwas Besonderes überlegt: Unser ansprechend gestaltetes Briefmarken-Set. Auf 10 unterschiedlichen Aufklebern im Briefmarken-Format wird jeweils mit einem Foto und einer klaren Botschaft auf die Millionen Rinder, Schweine, Hühner und Puten in deutschen Anlagen aufmerksam gemacht. Die kostenlosen Aufkleber können auf jedem Brief zusätzlich zur normalen Briefmarke aufgeklebt werden. So werden sie vom Empfänger und auf dem Weg dahin von vielen Menschen gesehen. Die Aufkleber geben wir gerne kostenfrei an Sie ab, bitten aber um eine kleine Spende für die Verpackungs- und Portokosten.

Die Aufkleber können Sie sich hier anschauen und direkt bestellen.

 Online-Shop
 https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

 http://www.tierschutzbuero.de/shop2/

http://www.tier-patenschaft.de/

 Spendenkonto: GLS Bank
IBAN Nr.: DE 73430609674034730800
BIC: GENODEM1GLS
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer
Einfach über PayPal spenden 

 

 

Kopp Vital Bio Hanföl

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Kopp Vital Bio Hanföl

Kopp Vital Bio Hanföl

500ml
Artikelnummer : 124333
EAN: 4054239000764

Preis: 13,95 €

Versandkostenfrei in Europa, inkl. MwSt.

(27,90 EUR / 1 Liter)

Express-Lieferung innerhalb Deutschlands Versand ins außereuropäische Ausland.

Lieferstatus: sofort lieferbar Gewicht: 1015.00 Gramm

Menge:

Bio Hanföl von Natur aus reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren

  • Qualitativ hochwertiges, natives Bio Hanföl
  • 100 Prozent reines Bio Hanföl aus erster Kaltpressung
  • Unser Hanf Öl ist frei von Zusatzstoffen und nicht raffiniert
  • Ausgezeichnetes Speiseöl mit mildem, köstlich nussigem Geschmack
  • Hanföl eignet sich auch hervorragend für die Haut- und Körperpflege. Auch für empfindliche Haut ist Bio Hanföl sehr gut geeignet.

Dein Horizonworld – Impulse für bewusstes Leben –

Liebe Leserin, lieber Leser,

auch diese Woche erwarten dich hier wieder Impulse für bewusstes Leben von deiner Horizonworld:

Bhutan: Auf dem Weg zum 100 Prozent BIO-Land
Bhutan: Auf dem Weg zum 100 Prozent BIO-Land

Das Himalaya-Königreich Bhutan hat letztens das Glück zum Staatsziel erklärt. Doch nicht nur das. Bhutan hat sich auch zum Ziel gesetzt, ausschließlich biologische Lebensmittel zu produzieren. Somit zählt Bhutan, neben Dänemark, zu den ersten zwei Ländern dieser Welt, die sich diese Aufgabe auf ihre Agenda geschrieben haben. Der Beitrag Bhutan: Auf dem Weg zum 100 Prozent BIO-Land erschien zuerst auf Horizonworld – bewusst leben und denken .

http://www.horizonworld.de/bhutan-auf-dem-weg-zum-100-prozent-bio-land/

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