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Keine Regenwaldzerstörung durch Schweizer Konzerne — bmf

Jetzt Petition für Konzernverantwortung unterschreiben Liebe Freundinnen und Freunde des Bruno Manser Fonds
 
Regenwaldzerstörung mit Schweizer Beteiligung? Leider nicht undenkbar sondern real! Unterschreiben Sie die Petition, damit der Bundesrat für Schweizer Konzerne endlich griffige Gesetze erlässt und dem europäischen Beispiel folgt. Schweizer Firmen müssen auch im Ausland Mensch und Umwelt respektieren! Sie helfen uns sehr, wenn Sie gleich unterschreiben, denn die Petition läuft nur noch bis am 27. November.
Petition jetzt unterschreiben!
Die Zuger Rohstofffirma IMR Holding AG steht hinter der Kohlemine von Borneo Prima im Herzen des Regenwaldes von Borneo. Durch die Mine wird das Klima jährlich mit 2,3 Millionen Tonnen CO2 belastet – mehr als der CO2-Ausstoss der Stadt Zürich. IMR verwenden die Steinkohle zur Produktion von Stahl. Die indonesische Umweltorganisation WALHI kritisiert das Schweizer Unternehmen:

„Die Zerstörung von Indonesiens Regenwald ist nicht in unserem Interesse und verheerend für uns alle. Ich verstehe nicht, wieso sich Schweizer Unternehmen an der Regenwaldzerstörung beteiligen.“
  Bayu Herinata, Direktor, WALHI Zentralkalimantan
Leider halten sich Schweizer Firmen bei ihren Aktivitäten im Ausland nicht immer an dieselben Standards wie Zuhause.
Im Abstimmungskampf um die Konzernverantwortungsinitiative versprach Bundesrätin Karin Keller-Sutter ein international abgestimmtes Konzernverantwortungsgesetzt.
Die EU-Kommission hat Anfangs Jahr ein solches Gesetzt präsentiert. Jetzt müssen Bundesrat und Parlament ihr Versprechen einhalten und Schweizer Konzerne in die Verantwortung nehmen.
Versprechen halten!
Kleine Taten haben grosse Wirkung: Leiten Sie die Petition an zwei interessierte Personen weiter. Sie helfen uns damit enorm. Der Regenwald und unsere Partner auf Borneo danken Ihnen.

Tropische Grüsse

Annina Aeberli
Kampagnen, Bruno Manser Fonds
Vorstandsmitglied, Koalition für Konzernverantwortung
© Bruno Manser Fonds

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🌴Petition fordert Deklarationspflicht für Palmöl — bmf

Palmöldeklaration JETZT ! Für mehr Transparenz im Palmölgeschäft! Der Anbau von Ölpalmen bedroht die Regenwälder weltweit ! Besonders dramatisch ist die Situation in Malaysia und Indonesien, wo 85% des Palmöls produziert wird. Mit dem Regenwald wird der Lebensraum und die Lebensweise der Lokalbevölkerung zerstört.
 
Das Palmöl landet unerkannt in diversen Produkten in unseren Supermärkten. Es versteckt sich in Shampoos oder Duschgels hinter Namen wie Sodium Laureth Sulfat oder Glycerin oder in Kerzen hinter Bezeichnungen wie Pflanzenwachs. Die Konsument:innen werden nicht darüber informiert, ob sie gerade ein palmölhaltiges Produkt kaufen.
Ich setze mich für eine Deklarationspflicht ein!
Das Problem ist einfach erklärt: Palmöl muss in diesen Produkten nicht deklariert werden. Während wir in Lebensmitteln seit Januar 2016 eine Deklarationspflicht kennen, fehlt diese bei Kosmetik, Kerzen, Farben, Putz- und Waschmitteln.
 
Hilf mit, diesen Missstand zu ändern und unterzeichne die Deklarationspflicht von Palmöl, wenn du wissen willst, ob sich Palmöl in deinem Shampoo oder Duschgel versteckt.
 
Petition JETZT unterzeichnen!


Herzlichen Dank für Deine Unterstützung!

Johanna Michel
Stv. Geschäftsleiterin
Bruno Manser Fonds
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👏Strafverfahren gegen Bruno Manser Fonds definitiv eingestellt

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Strafverfahren gegen den Bruno Manser Fonds definitiv eingestellt !

Vor vier Jahren deckte uns die Tochter des Gouverneurs von Sarawak mit Strafanzeigen ein, die mir und weiteren Verantwortlichen des Bruno Manser Fonds einen ganzen Katalog an Delikten vorwarfen. Die Vorwürfe reichten von Betrug, Veruntreuung, ungetreue Geschäftsbesorgung über Nötigung, Irreführung der Rechtspflege und falscher Anschuldigung bis hin zu Ehrverletzungsdelikten.

Zu unserer Freude hat die Staatsanwaltschaft jetzt aber klar Stellung bezogen und keinerlei Anhaltspunkte für die Beschuldigungen gefunden. Im Gegenteil, die Staatsanwaltschaft weist in seiner Stellungnahme darauf hin, dass nicht einmal die Anzeigeerstatter bestreiten, dass „

„das Aufdecken und Anprangern von Korruption und Geldwäscherei im Zusammenhang mit illegalem Holzschlag in Malaysia durch eine NGO geeignet ist, derartige Delikte weniger attraktiv zu machen und im besten Fall sogar zu verhindern.“

Die Kläger haben die Strafanträge zurückgezogen und das Strafverfahren wurde definitiv eingestellt!

Ich unterstütze den Bruno Manser Fonds!

Der Bruno Manser Fonds ist nicht die einzige NGO, die von einer solchen Klage betroffen ist. SLAPP-Klagen (Strategische Klagen gegen öffentliche Beteiligung) richten sich in den letzten Jahren vermehrt gegen NGOs und Journalisten, die kritisch berichten. Ein hervorragender Artikel dazu fand sich diese Woche im Tagesanzeiger:



Unsere Erfolge sind nur dank Ihrer finanziellen Unterstützung möglich.
Ich danke Ihnen sehr herzlich dafür!
Ja, ich spende für den Bruno Manser Fonds!
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Freundliche Grüsse,

Lukas Straumann
Geschäftsleiter
Bruno Manser Fonds

Missbräuchliche Klagen – Konferenz in Zürich, 5. Mai 2022📢 — bmf

Die Meinungsfreiheit ist in Gefahr
Liebe Freundinnen und Freunde des Bruno Manser Fonds
 
Kritische NGOs und der investigative Journalismus stehen weltweit zunehmend unter Druck: Grundpfeiler der Demokratie wie die Pressefreiheit und die freie Meinungsäusserung werden von Potentaten, Oligarchinnen und Konzernanwälten in Frage gestellt. Missbräuchliche Gerichtsklagen, sogenannte SLAPPs (Strategic Lawsuits Against Public Participation), zielen darauf ab, kritische Stimmen zum Schweigen bringen – auch in der Schweiz.
 
Während die EU in den kommenden Wochen eine neue Anti-SLAPP-Direktive publizieren wird, hinkt die Schweiz hinterher. Da auch der Bruno Manser Fonds und verschiedene unserer Partner von SLAPPs betroffen sind, lancieren wir in Kooperation mit CASE, der europäischen Koalition gegen SLAPPs, die Debatte in der Schweiz.
 
An einer eintägigen Konferenz in Zürich berichten Journalisten sowie Umwelt- und Menschenrechtsaktivistinnen aus verschiedenen Ländern, wie sich SLAPPs auf ihre Arbeit auswirken. Wir erfahren, welche Massnahmen gegen SLAPPs die EU plant und diskutieren, wie die Schweizer Politik reagieren sollte.
Zur Konferenz
Gerne laden wir Sie zur Teilnahme an unserer (englischsprachigen) Konferenz vom Donnerstag, den 5. Mai 2022, in Zürich ein. Sie steht unter dem Titel «Silencing the Public. SLAPPs and their impact on journalism and civil society». Mitglieder des Bruno Manser Fonds profitieren von einer reduzierten Tagungsgebühr.
Zur Konferenz
Gemeinsam mit Ihnen verteidigen wir die Meinungsfreiheit als Grundpfeiler der Demokratie.

Herzliche Grüsse,
 
Annina Aeberli
Koordinatorin der Konferenz
Bruno Manser Fonds
 
© Bruno Manser Fonds

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Neujahrsgrüsse aus Sarawak – Bruno Manser am Schweizer Fernsehen

Bruno Manser Fonds - fairness im tropenwald
Neujahrsgrüsse aus Sarawak –
Bruno Manser am Schweizer Fernsehen 
Liebe Freundinnen und Freunde des Bruno Manser Fonds

Mit grosser Freude leite ich Euch die Neujahrsgrüsse der Penan aus Sarawak weiter.
Im Regenwald geht das Leben seinen gewohnten Gang – und zum Glück ist COVID mit nur 24 neuen Fällen in ganz Sarawak (Zahlen von gestern) weit weniger ein Thema als bei uns.

„Wir wünschen allen Mitgliedern und Sympathisantinnen des Bruno Manser Fonds nur das Beste für 2022″, schreibt uns Penan-Koordinator Komeok. „Wir hoffen, dass wir im neuen Jahr den Mulu-Landrechtsfall gewinnen und den Baram Peace Park zum Schutz unseres Regenwalds umsetzen können.“

Für den Bruno Manser Fonds ist 2022 ein besonderes Jahr, werden wir doch das 30. Jubiläum der Vereinsgründung feiern können: Bitte reserviert Euch schon jetzt Samstag, den 7. Mai, dafür!

Auch das Schweizer Fernsehen beginnt das neue Jahr mit Bruno Manser: Am kommenden Sonntag wird erstmals der Spielfilm „Bruno Manser – Die Stimme des Regenwaldes“ von Niklaus Hilber ausgestrahlt.
Mehr Informationen zum Film
In den Hauptrollen sind Nick Kelesau (als Häuptling Along Sega (Bild unten) und Elisabeth Ballang (als Ubung (oben) zu sehen, die beide bei unserer Penan-Partnerorganisation Keruan arbeiten.

Diese Gelegenheit gilt es nicht zu verpassen! 

Ausstrahlung: Sonntag, 9. Januar 2022, 20.05 Uhr, SRF 1


Ich wünsche Euch alles Gute für 2022! 

Lukas Straumann Geschäftsleiter
Bruno Manser Fonds
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⛔Stoppt die Regenwaldzerstörung durch Schweizer Firmen — BMF

Bruno Manser Fonds - fairness im tropenwald
Stoppt die Zuger Kohlemine im Regenwald
Liebe Freundinnen und Freunde des Bruno Manser Fonds

Unser Einsatz für mehr Konzernverantwortung und den sofortigen Stopp der Regenwaldzerstörung geht weiter! Mehr als 3000 Personen haben die Petition des Bruno Manser Fonds unterzeichnet und vom Schweizer Rohstoffkonzern IMR einen sofortigen Stopp der Regenwaldzerstörung für den Abbau von Steinkohle verlangt.

Solltet Ihr die Petition noch nicht unterschrieben haben, unterschreibt sie bitte jetzt und verbreitet sie weiter!
Zur Petition
In einem Kurz-Video haben wir nochmals die wichtigsten Punkte für euch zusammengefasst. Helft mit, den Druck gegen IMR zu erhöhen und verbreitet das Video über eure Social Media Kanäle:


https://youtu.be/49SADCsoHg0
Zentralplus berichtete ausführlich über unsere Recherche zum Zuger Rohstoffkonzern und der dahinterstehenden Zuger Lokalprominenz. Den lesenswerten Artikel findet Ihr hier.
 


Ich danke Euch herzlich für Eure Unterstützung und wünsche Euch schöne Festtage!

Johanna Michel
Stv. Geschäftsleiterin
Bruno Manser Fonds

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⛔Stoppt die Schweizer Kohlemine im Regenwald! — bmf

Bruno Manser Fonds - fairness im tropenwald
Keine Schweizer Kohlemine im Regenwald!
Liebe Freundinnen und Freunde des Bruno Manser Fonds Seit 2019 entsteht im Herzen Borneos eine Kohlemine auf Kosten von Regenwald und Klima. 150 Hektar Regenwald wurden bereits zerstört, 15’000 Hekar Regenwald sind durch die Konzession der Kohleminefirma bedroht.

Der Steinkohleabbau der Firma verursacht jährlich 2.3 Millionen Tonnen CO2 – das ist mehr als der CO2-Ausstoss der Stadt Zürich! Die Steinkohle aus dem Regenwald wird zur Herstellung von Stahl verwendet.

Hinter der Kohlenmine steht die Zuger Rohstofffirma IMR Holding AG mit Aktienanteilen von 49 Prozent. Die Firma hält sich bedeckt und verweigert den Dialog mit dem Bruno Manser Fonds.
Ich unterzeichne die Petition gegen die Schweizer Kohlemine!
Vor Ort gibt es Widerstand: Die 29-jährige Erna Watri Putri, eine Angehörige der Dayak Punan aus dem von der Mine betroffenen Dorf Tumbang Olong, setzt sich mit Blockaden für ihre Landrechte ein.
Der Bruno Manser Fonds lehnt den Kohlebergbau in Regenwaldgebieten strikt ab. Es muss aufhören, dass Schweizer Firmen wie IMR sich an der Zerstörung von Regenwald beteiligen! Unterschreiben Sie die Petition und teilen sie Sie mit ihren Freunden. Helfen Sie uns, ein Zeichen gegen die Zerstörung von Regenwald für Kohle zu setzten.
Petition jetzt unterschreiben!
Mehr Informationen finden sich auf unserer Kampagnenwebseite.


Herzlichen Dank für ihre Unterstützung!

Johanna Michel
Stv. Geschäftsleiterin
Bruno Manser Fonds
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DANKE an alle, die gespendet haben — bmf

Bruno Manser Fonds - fairness im tropenwald

DANKE für Ihre Unterstützung!

Ende Mai wurden in Sarawak mehrere Dörfer von Überflutungen heimgesucht. Hunderte von Familien verloren ihr gesamtes Hab und Gut. Am schlimmsten war jedoch die unmittelbare Lebensmittelknappheit.

Deshalb starteten wir eine Sammelaktion für Soforthilfe in Sarawak. Wir sind überwältigt vom Erfolg: Innert kürzester Zeit kamen 38’177.- Franken zusammen. Herzlichen Dank für Ihre Solidarität.

Reissäcke werden auf Boote verladen, um ins Dorf Long Iman geliefert zu werden.
Die Spenden wurden schnellstmöglich nach Sarawak überwiesen. Dort kauften wir die am dringendsten benötigten Dinge für die Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner und fuhren sie per Jeep oder Boot zu den Siedlungen. Familien aus zwanzig Dörfern erhielten so Hilfspakete mit unter anderem Reis, Crackers, Stärkemehl, Seife, Zucker, Soyasauce und Tee, um die grösste Not zu lindern.

Sie haben diese schnelle Hilfe erst möglich gemacht. Und dafür danke ich Ihnen sehr herzlich. Wir haben noch viele Familien, die angesichts der Folgen des globalen Klimawandels weitere Hilfe benötigen. Deshalb nehmen wir weiterhin gerne Spenden für Direkthilfe in Sarawak entgegen. Sie gelangen hier auf unsere Spendenseite.

Herzliche Grüsse

Baptiste Laville
Projektverantwortlicher Sarawak
Bruno Manser Fonds

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🌳 Wir sind heute einen grossen Schritt weitergekommen. — bmf

Bruno Manser Fonds - fairness im tropenwald
Ein Meilenstein für den Schutz des Regenwalds! Liebe Freundin, Lieber Freund des Bruno Manser Fonds,
 
Wir kämpfen seit 30 Jahren gemeinsam mit den Penan für den Schutz ihres Regenwalds. Heute sind wir einen grossen Schritt weitergekommen.
 
Die Basler Regierung hat heute morgen bekanntgegeben, dass sie sich an der «Upper Baram Forest Management Area» («Baram Peace Park») der Internationalen Tropenholzorganisation ITTO finanziell beteiligt. Damit steht fest, dass dieses wichtige Projekt zustandekommen wird.
 
Der Baram Peace Park umfasst das Kernland der Penan im Regenwald von Sarawak (Malaysia) und ist so gross wie der Kanton Tessin. Davon sollen 79’000 Hektaren Urwald vollständig geschützt werden. Bisher mussten die Penan diesen Wald allein gegen die Holzfäller verteidigen.
Mehr erfahren
Für uns ist dieses Projekt von so hoher Wichtigkeit, dass wir 200’000 US$ beisteuern. Es freut uns enorm, dass der Kanton Basel-Stadt diesen Betrag nun verdoppelt.

Der BMF hatte bereits an der Ausarbeitung des Projektvorschlags mitgewirkt. Als Geldgeber nehmen wir nun im Steuerungsausschuss Einsitz. Dort wollen wir dem Baram Peace Park zum Erfolg verhelfen.
 
Ich danke Ihnen, dass Sie uns mit Ihrer Spende dabei unterstützt haben, und wünsche Ihnen schöne Sommerferien.



Lukas Straumann
Geschäftsleiter Bruno Manser Fonds
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Überschwemmung im Gebiet der Penan — bmf

Bruno Manser Fonds - fairness im tropenwald

Flutkatastrophe im Regenwald

Im Norden von Sarawak herrscht der Notstand! Regenfälle liessen die drei grössten Flüsse Sarawaks über die Ufer treten. Der Baram, der Limbang und der Tutoh haben unzählige Siedlungen und Felder überflutet. Die Nahrungsgrundlage von hunderten von Familien wurde zerstört. 

Diese Katastrophe ist kein Zufall! Der Klimawandel führt auch auf Borneo zu immer extremeren Wetterbedingungen. Starke Regenfälle sind normalerweise kein Problem für einen gesunden Regenwald. Das Wasser wird im Boden gespeichert und kann von dort langsam wieder verdunsten oder wird an die Flüsse abgegeben. Abholzungen und Plantagenwirtschaft haben dazu geführt, dass die natürliche Landschaft zerstört wurde. Der ungeschützte Boden ist über die Jahre weggewaschen und ausgelaugt worden. Starke Regenfälle führen so schnell zum unkontrollierten Anstieg der Flüsse.  Gepaart mit flutartigen Regenfällen, die wegen des Klimawandels häufiger auftreten, führt das zur Flutkatastrophe. Die Leidtragenden sind die Indigenen, deren Lebensgrundlage weggeschwemmt wurde.
Wir wollen schnell und unkompliziert helfen. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende für den Wiederaufbau der Hütten, die Bereitstellung von Lebensmitteln und die Wiederherstellung der Siedlungen. 
Spenden Sie jetzt für die Opfer der Flutkatastrophe
Ich danke Ihnen für Ihre Solidarität

Sophie Schwer
Programmverantwortliche für Sarawak
Bruno Manser Fonds
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