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Unser Buch zeigt wie Kinder Opfer von Ideologen werden — aktionKiG

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während Sie diesen Brief lesen, planen linke Ideologen Projekte, die normale Menschen gar nicht für möglich halten können.

Diese Entwicklung wird dokumentiert und erläutert im neuen Buch unsere Aktion „Kinder in Gefahr“:

Ideologischer Missbrauch der Kinder“

Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar für eine Spende von 10 Euro.

Ja, das Leben der Kinder in Deutschland ist zu einem ideologischen Schlachtfeld geworden.
Die Kinder geraten immer mehr ins Visier von Ideologen, der Kampf um ihre Seelen wird mit hartnäckiger Entschlossenheit und absoluter Skrupellosigkeit durchgeführt.
Wenn ein Kind in Deutschland die Kita oder die Schule besucht, wird es mit solchen „Projekten“ konfrontiert:
Erste Kölner Schule plant Unisex-Toilette: Eine Grund- und eine Gesamtschule sollen in Köln Unisex-Toiletten bekommen. (Rheinische Post vom 25. Februar)
Transvestiten (Olivia Jones) besuchen Kitas um den Kindern Homosexualität erklären: „Es geht darum, Kindern zu zeigen, dass auch Männer Männer lieben können und Frauen Frauen – und dass davon die Welt nicht untergeht“.
Geschlechtergerechte Sprache (in Schleswig-Holstein): „Mutter“ und „Vater“ werden zu „Elternteilen“.
Kita-Kinder sollen zu Karneval auf Indianerkostüme verzichten: An einer Hamburger Kita sollen die Kinder keine Indianerkostüme anziehen – die Leitung will so verhindern, dass „Stereotype bedient werden“. (Rheinische Post, 6. März 2019)
Diese Beispiele stammen aus dem beiliegenden Buch von „Kinder in Gefahr“, das gerade frisch aus der Druckerei gekommen ist.
In diesem Buch werden Sie auch lesen können, dass ein bundesweites Programm zur Durchsetzung der absurden Gender-Ideologie in den Schulen und in der Gesellschaft in Gang gesetzt wird.

Nun wollen „Die Grünen“ Gender Verfassungsrang geben und fordern 35 Millionen Euro für einen nationalen Gender-Aktionsplan.
Schulen und Kindergärten waren für diese Partei von Anfang an Laboratorien für sexuell-politische Experimente. Neueste Entwicklung in dieser Hinsicht ist die Aufoktroyierung der Gender-Ideologie und die Erziehung zur „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ in den Schulen.

Die „Grüne Jugend“ hat bei ihrem letzten Bundeskongress „die rechtliche „Geschlechtsmündigkeit“ ab 14 (analog zur derzeit gültigen „Sexualmündigkeit“), perspektivisch ab der Geburt“ gefordert.
Konkret bedeutet das: Kinder sollen „perspektivisch“ ab der Geburt entscheiden können, welchem Geschlecht sie angehören, so „Die Grünen“.

„Bündnis 90/Die Grünen“ hat jahrzehntelang einen erbitterten psycho-politischen Feldzug gegen die Ehe und die Familie unternommen.
Die beabsichtigte Einführung von Kinderrechten ins Grundgesetz strebt eine weitere Schwächung der Elternrechte zugunsten des Staates an.
Gegen diesen ideologischen Feldzug linker Kräfte müssen wir uns zur Wehr setzen!
Wir müssen Alarm schlagen und möglichst viele Menschen über diesen Angriff auf die Kinder informieren!

Deshalb bitte ich sie, an der Verbreitung dieses wichtigen Buches von „Kinder in Gefahr“ mitzuwirken:
 
 Unsere Botschaft muss klar und kraftvoll sein: Keine Experimente mit unseren Kindern! Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!
Wir sind alle aufgerufen, gegen diesen Wahnsinn, der unsere Kinder, unsere Familien und ganz Deutschland zerstören will, zu protestieren.
Deshalb bitte ich Sie, uns in der Verbreitung des Buches „Ideologischer Missbrauch der Kinder“ finanziell zu unterstützen.

Helfen Sie bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 PS: Linke Ideologen machen aus dem Leben der Kinder ein ideologisches Schlachtfeld.
Aus diesem Grund hat unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ ein neues Buch veröffentlicht:

„Ideologischer Missbrauch der Kinder“

Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar für eine Spende von 10 Euro.
  Helfen Sie bitte mit Ihrer bestmöglichen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, um eine schlagkräftige Bewegung gegen die Indoktrination der Kinder aufbauen zu können.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 

Ärzte: Pornosucht explodiert — aktionKiG

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seit Jahren unternimmt unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ öffentliche Kampagnen zur Aufklärung über die gesundheitlichen Schäden von Pornografie.

Dazu haben wir auch schon zwei Auflagen des Buches „Achtung: Pornographie-Falle!“ veröffentlicht.

Am Anfang hielten viele diese Kampagne für aussichtslos.
Doch inzwischen bricht auch in Deutschland die Mauer der Gleichgültigkeit:
Etliche Ärzte und Wissenschaftler warnen mit deutlichen Worten vor einer Explosion der Pornosucht.
Einige Beispiele:
„Praktisch Arzt“, warnt: „Bereits Kinder mit 11 Jahren suchen im Internet nach sexuellen Inhalten und stimulierenden Reizen; laut einer Statistik sind über 40 % der Kinder regelmäßig im Netz unterwegs, um sich pornografische Clips anzusehen.“
Peter Strippl, Präsident des österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie, spricht von „grauenhaften Auswüchsen“.
Er fordert: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) müsse Pornosucht offiziell als Sucht anerkennen. Es sei notwendig, dass man darauf gesellschaftlich und politisch reagiert.
Die Techniker-Krankenkasse weist auf die Ernsthaftigkeit des Problems hin (was neu ist) und berichtet über die zunehmende Zahl von Menschen mit Kontrollverlust.

Das Bewusstsein für die Porno-Pandemie, die längst auch Kinder und Jugendliche ergriffen hat, steigt.
Doch wir können uns auf keinen Fall mit dem bisher erreichten zufriedengeben geben.
Denn:
Immer noch ist Pornografie für Kinder und Jugendliche im Internet frei verfügbar,
immer noch werden immer jüngere Kinder Konsumenten von Pornografie,
immer jüngere Kinder verbreiten Pornografie (auch Kinderpornografie),
immer mehr Menschen werden süchtig nach Pornografie.
Deshalb wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns helfen, das Buch „Achtung: Pornographie-Falle!“ zu verbreiten.    
 
 Mit jeder Bestellung helfen Sie, unsere öffentlichen Kampagnen zu finanzieren.
Das Suchtverhalten führt dazu, dass die Nachfrage (und damit die Produktion) nach immer härteren Inhalten steigt, wie eben Gewalt-Pornografie und Pornografie mit Minderjährigen.
Eine der entsetzlichen Folgen davon ist die explodierende Pädophilie.
Auch über diese grauenhafte Realität berichtet unser Buch „Achtung: Pornografie-Falle“:

Was Deutschland anbelangt ist es skandalös, dass sich die Politik kaum um die Porno-Pandemie kümmert.
Dabei sind die herrschenden Gesetze im internationalen Vergleich einigermaßen gut.
Beispielsweise ist das Zugänglichmachen von Pornografie für Kinder eine Straftat.
Schon allein aus diesem Grund müsste der deutsche Staat Interesse haben, dass Werbung auf Porno-Seiten, die keine strengen Altersbeschränkungen installiert haben, unterbunden werden.
Der deutsche Staat wird aber erst dann aktiv, wenn es einen großen Aufschrei gibt.
Erfreulicherweise wächst die Zahl der Menschen, die die Gefahr der Porno-Pandemie erkennen.
Doch diese Zahl muss viel größer werden.
Deshalb bin ich Ihnen dankbar, wenn Sie unsere Aktion „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“ unterstützen.

Bitte laden Sie Freunde und Bekannte ein, um an dieser wichtigen Aktion teilzunehmen.
Schaffen wir ein starkes Bewusstsein für die Schäden, die Pornografie an Kindern und Jugendlichen anrichtet.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.


DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 


 
 
 
 

Gewalt kommt nicht aus heiterem Himmel — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
die letzten Beispiele einer langen Serie linksextremistischer Gewalt gegen das Lebensrecht:
Unser Büro war am 26. Februar Ziel eines Farbanschlags (unsere PM dazu: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2021/02/presseerklarung-linksradikale.html). Es war schon der dritte Anschlag von Abtreibungsaktivisten gegen uns.
Am 2./3. März war die Elisabethenkirche in Berlin dran: Abtreibungsaktivisten besprühten großflächig die Außenwände mit Farbe und kritzelten Abtreibungs-Slogans darauf.
In Bremen wurde am 7. März die ev. St-Martini-Kirche Ziel eines großen Farbanschlags. Dieser Anschlag richtete sich nicht explizit gegen Lebensrechtler, doch er entstammt denselben linksextremistischen Kreisen (radikale Gender-Aktivisten) wie die beiden Erstgenannten.
Unser SOS-LEBEN-Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ zeigt, dass diese Gewalt nicht aus heiterem Himmel kommt:

Das Buch dokumentiert nämlich:
wie sich linksradikale Feministinnen verbündet haben, das Leben und die Aktivitäten der Lebensrechtler durch Terror und Einschüchterung zu erschweren;
wie sich SPD, Grüne und Linke vor den Karren dieser radikalen Abtreibungsaktivisten spannen lassen und deren politische Forderungen in den Bundestag bringen;
wie sich Ziele, Sprache, Methoden und Ansichten von Abtreibungsaktivisten systematisch radikalisiert haben, so dass sie selbst vor Gewalt nicht mehr zurückschrecken.
Der letzte „Internationale Tag der Frau“ am 8. März zeigte, wie sich der Sprachradikalismus des Radikalfeminismus rasant ausbreitet.
Wir müssen unbedingt die Öffentlichkeit über diese Radikalisierung und Gewaltbereitschaft alarmieren.

Helfen Sie uns bitte, das Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ zu verbreiten.

Mit jeder Bestellung helfen Sie finanziell unserer Aktion SOS LEBEN.
Diese radikalen und fanatischen Abtreibungsaktivisten haben keineswegs die Unterstützung der Mehrheit der Deutschen.
Es handelt sich vielmehr um extremistische Sekten, die aber durchaus in manchen radikalen Milieus innerhalb von SPD, Grünen und Linken sehr einflussreich sind.
Deshalb muss die große Öffentlichkeit erfahren, welch radikale Elemente den Kampf gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder anführen.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Das SOS-LEBEN-Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ zeigt umfassend die Ausmaße der Gewaltbereitschaft dieser radikalen Abtreibungsaktivisten.

Bestellen Sie bitte heute noch das Buch gegen eine Spende von 10 Euro und helfen Sie, den Menschen diese wahre Revolution gegen das Leben zu zeigen:

SPENDEN
https://www.dvck.org/spende0321/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 
 
 

Unser Buch zeigt wie Kinder Opfer von Ideologen werden — aktionKiG

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während Sie diesen Brief lesen, planen linke Ideologen Projekte, die normale Menschen gar nicht für möglich halten können.
Diese Entwicklung wird dokumentiert und erläutert im neuen Buch unsere Aktion „Kinder in Gefahr“:
Ideologischer Missbrauch der Kinder“
Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar für eine Spende von 10 Euro.

Ja, das Leben der Kinder in Deutschland ist zu einem ideologischen Schlachtfeld geworden.
Die Kinder geraten immer mehr ins Visier von Ideologen, der Kampf um ihre Seelen wird mit hartnäckiger Entschlossenheit und absoluter Skrupellosigkeit durchgeführt.

Wenn ein Kind in Deutschland die Kita oder die Schule besucht, wird es mit solchen „Projekten“ konfrontiert:
Erste Kölner Schule plant Unisex-Toilette: Eine Grund- und eine Gesamtschule sollen in Köln Unisex-Toiletten bekommen. (Rheinische Post vom 25. Februar)

Transvestiten (Olivia Jones) besuchen Kitas um den Kindern Homosexualität erklären: „Es geht darum, Kindern zu zeigen, dass auch Männer Männer lieben können und Frauen Frauen – und dass davon die Welt nicht untergeht“.

Geschlechtergerechte Sprache (in Schleswig-Holstein): „Mutter“ und „Vater“ werden zu „Elternteilen“.

Kita-Kinder sollen zu Karneval auf Indianerkostüme verzichten: An einer Hamburger Kita sollen die Kinder keine Indianerkostüme anziehen – die Leitung will so verhindern, dass „Stereotype bedient werden“. (Rheinische Post, 6. März 2019)

Diese Beispiele stammen aus dem beiliegenden Buch von „Kinder in Gefahr“, das gerade frisch aus der Druckerei gekommen ist.

In diesem Buch werden Sie auch lesen können, dass ein bundesweites Programm zur Durchsetzung der absurden Gender-Ideologie in den Schulen und in der Gesellschaft in Gang gesetzt wird.
 
Nun wollen „Die Grünen“ Gender Verfassungsrang geben und fordern 35 Millionen Euro für einen nationalen Gender-Aktionsplan.

Schulen und Kindergärten waren für diese Partei von Anfang an Laboratorien für sexuell-politische Experimente. Neueste Entwicklung in dieser Hinsicht ist die Aufoktroyierung der Gender-Ideologie und die Erziehung zur „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ in den Schulen.
Die „Grüne Jugend“ hat bei ihrem letzten Bundeskongress „die rechtliche „Geschlechtsmündigkeit“ ab 14 (analog zur derzeit gültigen „Sexualmündigkeit“), perspektivisch ab der Geburt“ gefordert.

Konkret bedeutet das: Kinder sollen „perspektivisch“ ab der Geburt entscheiden können, welchem Geschlecht sie angehören, so „Die Grünen“.
„Bündnis 90/Die Grünen“ hat jahrzehntelang einen erbitterten psycho-politischen Feldzug gegen die Ehe und die Familie unternommen.
Die beabsichtigte Einführung von Kinderrechten ins Grundgesetz strebt eine weitere Schwächung der Elternrechte zugunsten des Staates an.
Gegen diesen ideologischen Feldzug linker Kräfte müssen wir uns zur Wehr setzen!

Wir müssen Alarm schlagen und möglichst viele Menschen über diesen Angriff auf die Kinder informieren!

Deshalb bitte ich sie, an der Verbreitung dieses wichtigen Buches von „Kinder in Gefahr“ mitzuwirken:
Unsere Botschaft muss klar und kraftvoll sein: Keine Experimente mit unseren Kindern! Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!

Wir sind alle aufgerufen, gegen diesen Wahnsinn, der unsere Kinder, unsere Familien und ganz Deutschland zerstören will, zu protestieren.

Deshalb bitte ich Sie, uns in der Verbreitung des Buches „Ideologischer Missbrauch der Kinder“ finanziell zu unterstützen.
Helfen Sie bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 PS: Linke Ideologen machen aus dem Leben der Kinder ein ideologisches Schlachtfeld.
Aus diesem Grund hat unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ ein neues Buch veröffentlicht:

„Ideologischer Missbrauch der Kinder“
Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar für eine Spende von 10 Euro.

  
 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

 

Abtreibungsaktivisten: Abtreibungen sollen „schön“ sein — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
am vergangenen Samstag verschickten wir eine Rundmail mit einem wirklich extremen Zitat aus der linken Wochenzeitung „Jungle World“:
„Entstigmatisierung bedeutet Entmoralisierung. Hierfür wäre eine klare feministische Position wichtig, dass Schwangerschaftsabbrüche denselben moralischen Status haben wie die Extraktion eines Weisheitszahns – nämlich gar keinen.“
Auf diese Rundmail gab es sehr viel Resonanz.
Die meisten waren schlichtweg entsetzt, dass man ungeborene Kinder mit Weisheitszähnen gleichsetzen kann.
Die geäußerte Verachtung und Grausamkeit gegenüber Menschen, die noch im Mutterleib leben, machen wirklich sprachlos.
Einige Zuschriften bezweifelten, ob solche radikalen Aussagen irgendeine Repräsentativität haben könnten.
Das ist eine berechtigte Frage.
Unsere Beobachtung ist folgende:
Die radikalen Abtreibungsaktivisten stellen Maximal-Forderungen, die durch eine Art Osmose in Richtung Zentrum wandern und etwas „moderater“ von Politikern oder Journalisten dem breiten Publikum präsentiert werden.
Die Ultras geben also die Marschroute beim Kampf gegen das Lebensrecht der ungeborenen Kinder vor.
Ein Beispiel davon konnte man in den letzten Wochen beobachten.
Wenige Tage nach der Veröffentlichung in „Jungle World“ brachte die Süddeutsche Zeitung einen langen Artikel mit dem Namen „Ist es radikal, zu Hause abzutreiben?“
Der Artikel plädiert, wie der Name schon sagt, für die Erleichterung von Abtreibungen im privaten Raum, also zu Hause mit Unterstützung per Video-Chat!!!
Im Text finden sich Sätze wie:
„Könnten Schwangerschaftsabbrüche schön sein? Es gibt schließlich keinen Grund – und auch kein Gesetz! –, demzufolge ein Abbruch eine erniedrigende und schlechte Erfahrung sein sollte, die man sofort verdrängen möchte.“
Oder: „Man kann allein sein oder zusammen mit Menschen, deren Anwesenheit man sich wünscht. Auf diesem Weg können Schwangere sich eine Atmosphäre des Vertrauens, des Respekts oder der Urteilsfreiheit schaffen.“
Diese Sätze lesen sich weniger radikal als „Schwangerschaftsabbrüche sollen denselben moralischen Status haben wie die Extraktion eines Weisheitszahns“, doch die Grundaussage ist dieselbe:
Das Töten von Kindern im Mutterleib soll individuell und gesellschaftlich als ein völlig normaler Akt bar jeglicher Moral angesehen werden.
Das geht nur, wenn die Idee der Existenz eines lebenden Menschen im Mutterleib ausgelöscht wird.
Das einigt alle Abtreibungsaktivisten: Die Auslöschung des ungeborenen Kindes aus dem individuellen und kollektiven Bewusstsein anzustreben!
Das SOS-LEBEN-Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ beschreibt die Vernetzung zwischen den verschiedenen Flügeln des Abtreibungsaktivismus:  

Die große Öffentlichkeit muss erfahren, welch radikale Elemente den Kampf gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder anführen.
Es handelt sich um linksradikale Sekten, die aber in manchen Milieus innerhalb von SPD, Grünen und Linken sehr einflussreich sind.
Sie und ich können den Angriff dieser radikalen Abtreibungsaktivisten aufhalten, denn diese Fanatiker haben keineswegs die Unterstützung der Mehrheit.

Helfen Sie bitte, unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ zu verbreiten.

Mit jeder Bestellung helfen Sie auch finanziell unserer Aktion SOS LEBEN
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro helfen Sie der Aktion SOS LEBEN zu wachsen und viele Menschen zu erreichen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
   

Abtreibungspolitik und Realität gehen in den USA (und bei uns) weit auseinander — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,  
mit einer gewissen Traurigkeit beginne ich den heutigen Tag.
Heute hätte nämlich der „March for Life“ in Washington stattfinden sollen, doch wegen Corona wird er weitgehend in das Internet verlegt.
Am Marsch nahmen immer Hunderttausende von Lebensrechtlern teil.
Es kamen Delegationen aus der ganzen Welt, auch unsere Aktion SOS LEBEN hat in manchen Jahren teilgenommen, zuletzt 2018.
Dass der „March for Life” dieses Jahr in Washington nicht stattfindet, ist für die Lebensrechtler in den Vereinigten Staaten besonders bitter.
Denn ihnen schlägt auf politischer Ebene gegenwärtig hart der Wind ins Gesicht.
Die Regierung möchte Abtreibungsorganisationen massiv finanziell fördern.
Präsident Biden will sogar ein „Recht auf Abtreibung“ gesetzlich verankern.
In den feministischen Medien werden diese Maßnahmen hoch gelobt, vor allem, weil sie von einem „katholischen“ Präsidenten kommen.
Das sind die Entwicklungen in der Politik, wie sieht es aber im realen Leben aus?
Diese Frage ist wichtig, denn dieselben Medien (in den Vereinigten Staaten UND bei uns), die Joe Bidens Abtreibungspolitik loben verschleiern die Tatsache, dass das Lebensrecht in den Vereinigten Staaten STÄRKER geworden ist.
Ja, denn die Zahlen sind eindeutig:
Neue Umfragen zeigen, dass 80 Prozent der Millennials (zwischen 1980 und 1999 Geborene) Abtreibungen bis zur Geburt ablehnen (das ist die gegenwärtige Abtreibungsregelung). 57 Prozent lehnen konkret das Urteil des obersten Gerichtes „Roe v. Wade“ ab, welches zur gegenwärtigen Abtreibungsregelung geführt hat.
Dies bedeutet, dass eine sehr große Zahl die jetzige Lage ablehnt.
Auch ist eine Mehrheit für eine Aufhebung des Urteils „Roe vs. Wade“, was das Ziel des organisierten Lebensrechts in den Vereinigten Staaten ist.
Entsprechend diesen Zahlen richtet sich Joe Bidens Abtreibungspolitik GEGEN die Mehrheit der Wähler.
Eine zweite Umfrage der letzten Tage befragte Personen, die sich FÜR eine liberale Abtreibungsregelung aussprachen.
Das Erstaunliche:
Auch die Abtreibungsbefürworter in den Vereinigten Staaten sind der Auffassung, Abtreibungen bis zur Geburt seien falsch und müssten auf drei Monate nach der Empfängnis befristet werden!
Aufgrund dieser Fakten ist Joe Bidens Aussage, das Land einen zu wollen, völlig unglaubwürdig:
Was Abtreibung betrifft, ist Biden dabei, sein Land noch mehr zu spalten, als es ohnehin schon ist!
Für uns hier in Deutschland sind diese Fakten sehr wichtig.
Die aktiven Abtreibungspolitiker, insbesondere bei den Grünen, wollen nämlich US-amerikanische Verhältnisse schaffen, indem sie den §218 StGB abschaffen.
Das würde die Liberalisierung von Abtreibungen bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt bedeuten.
Bei uns ist dieses Ansinnen völlig unpopulär – genau wie in den Vereinigten Staaten.
Warum fordern die Grünen die Abschaffung von §218 StGB in ihrem neuen Grundsatzpapier?
Ganz einfach: Die Abtreibungspolitik in Deutschland wird – wie auch in den Vereinigten Staaten – von radikalen und ultra-ideologisierten Minderheiten vorangetrieben.
Diese Grüppchen von radikalen Abtreibungsaktivisten handeln ausschließlich nach ihren makabren und unmenschlichen ideologischen Vorstellungen.
(Und das ist noch höflich ausgedrückt, denn in Wahrheit lassen sie sich von ihrem Hass gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder treiben).
Dieser Sachverhalt wird im SOS-LEBEN-Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ beschrieben:  

Die große Öffentlichkeit muss erfahren, welch radikale Elemente den Kampf gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder anführen.
Es handelt sich um winzigkleine linksradikale Sekten, die aber in manchen Milieus innerhalb von SPD, Grünen und Linken sehr einflussreich sind.

Sie und ich können den Angriff dieser radikalen Abtreibungsaktivisten aufhalten, denn diese Fanatiker haben keineswegs die Unterstützung der Mehrheit.
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PS: Mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro helfen Sie der Aktion SOS LEBEN zu wachsen und viele Menschen zu erreichen.

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Jivako: Das Buch der Macht — buch

Jivako: Das Buch der Macht, Buch
  • Absolute Freiheit und Selbstbestimmung im Jahre Null nach der Zeitenwende
  • tredition, 09/2020
  • Einband: Kartoniert / Broschiert, Paperback
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 9783347126909
  • Bestellnummer: 10301107
  • Umfang: 180 Seiten
  • Nummer der Auflage: 20001
  • Auflage: 1
  • Gewicht: 302 g
  • Maße: 229 x 152 mm
  • Stärke: 12 mm
  • Erscheinungstermin: 7.9.2020

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Baden-Württemberg: Grüne wollen Gender zum Top-Thema machen — aktionKig

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Baden-Württemberg hat für die Grünen einen starken symbolischen Wert.
Denn in diesem Bundesland stieß nämlich die von ihnen betriebene Gender-Agenda auf großen und effizienten Widerstand.
Im Jahr 2014 standen in Baden-Württemberg Hunderttausende auf und sagten Nein zum „Bildungsplan 2015“.
Dieser angebliche Bildungsplan war nichts anderes als ein Leitfaden zur Durchsetzung der Gender-Agenda in den Schulen Baden-Württembergs.
Der Widerstand dagegen war dermaßen groß, dass schließlich ein reduzierter Bildungsplan durchgesetzt wurde, der wenig oder halbherzig umgesetzt wurde.
„Kinder in Gefahr“ hat sich damals intensiv am Kampf gegen den „Bildungsplan 2015“ engagiert.
Unser Buch „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“ beschreibt ausführlich diesen Bildungsplan:  
 
Nun starten die Grünen einen umfassenden Gender-Angriff auf Kinder und Schulen.
Die Forderungen berücksichtigen ausdrücklich die Proteste von 2014 und den Folgejahren.
Es ist sonnenklar:
Die Grünen sind in all den Jahren keineswegs „moderater“ hinsichtlich der Gender-Ideologie geworden.
Nein, sie streben nach wie vor die Durchsetzung ihrer bizarren Agenda in den Schulen an.
Und die grüne Gender-Agenda ist sogar noch radikaler geworden.

In den neuen Grundsätzen der Bundespartei wird Gender zur absoluten Leitideologie deklariert, die praktisch den Status einer Staatsdoktrin erhalten soll.
Für die Grünen müssen alle Bereiche gesellschaftlichen Lebens von der Gender-Ideologie geprägt werden.
Gegen diesen irrsinnigen Angriff auf die christlichen Werte und Prinzipien unseres Landes müssen wir heftigen Widerstand leisten.
Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ unter Freunden und Bekannten zu verbreiten.

Baden-Württemberg hat 2014 gezeigt:
Wir können die Gender-Offensive von Grünen & Co. stoppen, wenn wir mutig und entschlossen handeln.
Lassen wir uns nicht von der Gender-Lobby und ihren Hasskampagnen einschüchtern.
Kämpfen wir für unsere Kinder damit sie frei von Indoktrinierung aufwachsen.
 
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 
P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
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Internet-Pornografie ist besiegbar — aktionKig

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zuerst die gute Nachricht:
Nachdem Mastercard und Visa mit dem Ende der Geschäftsbeziehungen gedroht haben, hat sich „Pornhub“, eine der weltweit wichtigsten Anbieter für Internetpornografie, gezwungen gesehen, etwa zwei Drittel der Videos zu löschen.
Anschließend wurde diese Löschung auch in weiteren Internetseiten des Betreibers von Pornhub (Mindgeek) durchgeführt.
Es ist eine gute Nachricht, denn sie zeigt, dass die Pornografie-Giganten nicht unverwundbar sind.
Damit reagiert Pornhub auf die massive öffentliche Kritik auf die vielen Videos mit Minderjährigen oder mit Gewalt.
Es ist ein Erfolg, mit welchem wir uns aber auf keinen Fallt zufriedengeben geben können.
Denn:
Immer noch ist Pornografie für Kinder und Jugendliche im Internet frei verfügbar,
immer noch werden immer jüngere Kinder Konsumenten von Pornografie,
immer jüngere Kinder verbreiten Pornografie (auch Kinderpornografie),
immer mehr Menschen werden süchtig nach Pornografie.
Gerade diese letzte Tatsache führt dazu, dass die Nachfrage immer härterer Inhalte steigt, wie eben Gewalt-Pornografie und Pornografie mit Minderjährigen.
Über diese grauenhafte Realität berichtet unser Buch „Achtung: Pornografie-Falle“:    
Was Deutschland anbelangt ist es skandalös, dass sich die Politik kaum um die Porno-Pandemie kümmert.
Dabei sind die herrschenden Gesetze verhältnismäßig gut.
Beispielsweise ist das Zugänglichmachen von Pornografie für Kinder eine Straftat.
Schon allein aus diesem Grund müsste der deutsche Staat Interesse haben, dass Werbung auf Porno-Seiten, die keine strengen Altersbeschränkungen installiert haben, unterbunden werden.
Der deutsche“ Staat“ wird aber erst dann aktiv, wenn es einen großen Aufschrei gibt.
Erfreulicherweise wächst die Zahl der Menschen, die die Gefahr der Porno-Pandemie erkennen.
Doch diese Zahl muss viel größer werden.
Deshalb bin ich Ihnen dankbar, wenn Sie unsere Aktion „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“ unterstützen.
Bitte laden Sie Freunde und Bekannte ein, um an dieser wichtigen Aktion teilzunehmen.
Schaffen wir ein starkes Bewusstsein für die Schäden, die Pornografie an Kindern und Jugendlichen anrichten.
Mit bestem Dank freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
 
PS: Ihre Weihnachts-Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
 
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Das Buch über die Gender-Revolution in den Schulen — aktionKig

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es ist absolut notwendig, dass wir möglichst viele Menschen über die Gender-Indoktrination in den Schulen warnen.

Unser Buch „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“ beschreibt die Gender-Lehrpläne aller Bundesländer:

Bitte bestellen Sie für eine Spende Ihr persönliches Exemplar und auch weitere zum verteilen:

Im Buch wird die Radikalität dieser Revolution genau beschrieben.
Wenn ein Kind in Deutschland beispielsweise die Kita oder die Schule besucht, wird es mit solchen Inhalten konfrontiert:
Die „Richtlinien zur Sexualerziehung für die Schulen des Saarlandes“ sehen die „Lustvolle Entdeckung des eigenen Körpers und der eigenen Genitalien, Zärtlichkeit und körperliche Nähe als Ausdruck von Liebe und Zuneigung, Liebe und Verliebtsein. …“ vor.
Für die Kindertagesbetreuung (!) hat sich der Hamburger Senat Folgendes ausgedacht:
„In den Bildungsempfehlungen ist auch beschrieben, dass Kinder Erfahrungen mit Unterschieden ermöglicht werden sollen. (…) Auch Fragestellungen der geschlechtlichen Identitäten und sexuellen Orientierung sollen dort Berücksichtigung finden“ (Zitat aus dem „Aktionsplan für Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“).
Zwei Beispiele von vielen aus dem neuen Buch „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“ der Aktion „Kinder in Gefahr“.
Wir müssen alle über diesen radikalen Angriff auf die Kinder und das Erziehungsrecht der Eltern informieren!
Bitte bestellen Sie gegen eine Spende mehrere Exemplare des Buches „Gender-Revolution in den Schulen“ um sie zu verbreiten.
Gegen diesen ideologischen Feldzug linker Kräfte müssen wir uns zur Wehr setzen und möglichst viele Menschen darüber informieren.
Deshalb bitte ich sie, bei der Verbreitung dieses wichtigen Buches zu helfen:
 Unsere Botschaft muss klar und kraftvoll sein:
Keine Experimente mit unseren Kindern! Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!

Die sogenannte Gender-Ideologie, welche die biologischen Unterschiede zwischen Mann und Frau negiert, ist ein direkter Angriff auf das christliche Menschenbild und auf die christliche Idee von Ehe und Familie.
Wenn es uns gelingt, genug Aufmerksamkeit auf diese skandalöse Gender-Indoktrination in den Schulen zu erzeugen, werden wir diese Schulprojekte stoppen.
Deshalb muss unser Protest breit und laut sein, wir müssen viele Menschen bewegen, daran teilzunehmen.
Mit Ihrer Hilfe werden wir das neue Buch „Gender-Revolution in den Schulen“ massenhaft verbreiten und eine starke Front gegen die Gender-Indoktrination in den Schulen aufbauen.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
Bitte bestellen Sie für eine Spende Ihr persönliches Exemplar und auch weitere zum Verteilen:
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16