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Unser Buch beschreibt Hintergründe der Abtreibungslobby — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
was das Lebensrecht Ungeborener betrifft, so finden wir in Deutschland gegenwärtig folgende Situation vor:
Erstens: Abtreibungsaktivisten, Abtreibungspolitiker und Abtreibungsjournalisten radikalisieren sich immer mehr und zwar hinsichtlich der Ziele, der Methoden und vor allem der Ideologie.
Das neue Buch von SOS LEBEN, „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“, welches Sie beiliegend erhalten, erläutert diese Entwicklung ausführlich.
Zweitens: Gegenüber dieser fatalen Entwicklung verschließen die Politiker im bürgerlichen Lager die Augen.
Wir – die christliche Basis der Gesellschaft – müssen in dieser Situation Alarm schlagen und vor diesem neuen Angriff auf die Menschlichkeit und das Recht auf Leben warnen.
Deshalb bitte ich Sie, uns an der massenhaften Verbreitung des Buches „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ zu helfen.
Bitte bestellen Sie Ihr Exemplar und/oder weitere zum Verteilen.
Mit jeder Bestellung finanzieren Sie unsere Aktion SOS LEBEN.
Bilden wir eine starke Front für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder!
Denn hemmungslos und mit skrupelloser Unbedingtheit strebt zurzeit die Abtreibungslobby die Durchsetzung ihrer makabren Ziele an.

Das neue Buch von SOS LEBEN „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ zeigt im Detail, wie sich die Ideologie der Abtreibungsaktivisten zunehmend radikalisiert hat.
So kritisieren sie beispielsweise, dass man überhaupt von ungeborenen Kindern oder gar ungeborenem Leben spricht, denn das würde einem „patriarchalen Verständnis der Geschlechter entsprechen“ und würde „Rollenbilder“ zementieren.
Das ist der übliche Jargon der Gender-Ideologie.

[[ haluise:: Das Kind, das die Abtreibung überlebte | WDR Doku vom 13.01.2019

https://youtu.be/hXy_L6ByBc4 ]]

Das Buch zeigt ebenfalls, wie Terror und Gewalt gegen Lebensrechtler regelmäßig zur Einschüchterung angewendet werden.
Viele Medien stellen systematisch Abtreibungsaktivisten in ein positives Licht und vertuschen deren radikale und fanatische Seiten.
Gleichzeitig werden in diesen Medien Lebensrechtler verleumdet und verhetzt.
Unser neues Buch zeigt anhand von Beispielen, wie die Realität das genaue Gegenteil dessen ist, was viele Medien berichten:
Lebensrechtler sind bürgerlich und leben in der „Mitte der Gesellschaft“, während Abtreibungsaktivisten Fanatiker sind, die ihre Ziele mit sektiererischem Eifer verfolgen.
Doch auch linke Politiker haben sich radikalisiert:
So will Katrin Göring-Eckhardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag und „bürgerliches Gesicht“ der Grünen, den § 218 StGB ganz abschaffen.
Dadurch wären Abtreibungen bis zum 9-ten Monat legal.
Cornelia Möhring, frauenpolitische Sprecherin der „Linken“, will die Krankenhäuser zur Durchführung von Abtreibungen verpflichten.
Wir stehen vor einem neuen Generalangriff auf das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder.
Gegen diesen massiven Angriff auf die Menschlichkeit und das Recht auf Leben leisten „bürgerliche“ Politiker nur zögerlichen und schüchternen Widerstand, obwohl sie gegen diese barbarische Radikalisierung entschlossen Widerstand leisten müssten.

Deshalb ist es so wichtig, dass wir heute Alarm schlagen.

Helfen Sie uns bitte, das neue Buch von SOS LEBEN, „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ zu verbreiten:

Helfen Sie uns bitte mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, dieser wichtigen Kampagne die nötige Schlagkraft zu verleihen.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 



 

Unsere neue Aktion ist besonders erfolgreich — aktionKig

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mit Freude kann ich Ihnen berichten, dass unsere Aktion „Keine Kriminalisierung von Sexualkunde-Verweigerern!“ auf große Resonanz gestoßen ist:
Nun sind wir dabei, diese Aktion in anderen Kanälen stärker zu verbreiten.
Wir haben die Aktion auf unserer Facebook-Seite (https://www.facebook.com/aktionkig) gepostet und ohne jegliche Bewerbung erreichten wir 7400 Menschen.
Die hinterlassenen Kommentare zeigen, dass die Sorge der Eltern über die Zustände in den Schulen groß ist:

Die neuen Formen von Aufklärung lehne ich strikt ablehnen. Das grenzt nämlich an Perversion!

Ich finde es erschreckend mit welchen Methoden Eltern mittlerweile vom Staat vorgeschrieben bekommen, wann was und wie zu erfolgen hat. Meiner Meinung nach haben immer noch die Eltern zu entscheiden und nicht Fremde. Letztendlich kennt niemand die Kinder so gut wie die Eltern.

Der Sexualkundeunterricht hat inzwischen sehr bizarre Formen angenommen und könnte die Kinder in der Entwicklung negativ beeinträchtigen.
Niemand kennt sein Kind besser, als die Eltern. Darum müssen die Eltern entscheiden, ob eine Aufklärung bei dem Kind bis zu einem gewissen Alter stattfinden sollte. In der Grundschule sollte das generell noch kein Thema sein…
Weil dieses Thema offenbar die Menschen sehr bewegt, möchten wir mit dieser Aktion noch mehr Menschen erreichen.
Aus diesem Grund werden wir die Petition in Facebook als Anzeigen bewerben.

Doch die Verbreitung soll sich nicht nur auf Facebook beschränken.
Durch Videos im Youtube-Kanal der Aktion „Kinder in Gefahr“
(https://www.youtube.com/channel/UCMdM-XUEjggIDI9qP9T9cYg)
möchten wir dort ein neues Publikum erreichen und für dieses Thema sensibilisieren.

Bitte helfen Sie uns, dieser Initiative eine möglichst große Reichweite zu geben mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
 Bestellen Sie das Buch für sich oder zum Verteilen.
Mit jeder Spende helfen Sie uns, uns noch intensiver für den Schutz der Kinder einzusetzen.
 Es ist schlichtweg absurd, dass Eltern kriminalisiert werden, wenn ihre Kinder nicht am Sexualkundeunterricht teilnehmen.
Es ist zu Genüge bekannt, dass in manchen Schulen dieser Unterricht Kinder frühsexualisiert.

Manche Schulen indoktrinieren die Kinder entsprechend der Gender-Ideologie.
In Hamburg halten Drag-Queens (Transvestiten, also als Frau verkleidete Männer) Lesungen an Schulen und Kindergärten (Wochenblick vom 17. November 2019).
Die meisten Bundesländer haben Sexualkunde-Richtlinien erlassen, die beispielsweise „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ von den Schülern fordern.

Andere Schulen erlauben das Schwänzen, damit die Schüler an den Klima-Demos teilnehmen können!
Der Staat überschreitet eindeutig rote Linien!
Dabei haben Eltern, was Sexualkunde betrifft, das Grundgesetz und etliche Urteile des Bundesverfassungsgerichts auf ihre Seite.

Wir müssen entschlossen und tatkräftig Eltern und Kinder verteidigen vor einer Kriminalisierung durch den Staat aufgrund der Sexualkunde.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Keine Kriminalisierung von Sexualkunde-Verweigerern“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:
 Helfen Sie auch mit, dieser Initiative die nötige Stärke zu geben.

Mit Ihrer Spende von 10, 25, 50 oder 100 Euro, können wir viele Menschen erreichen und Unterschriften für diese wichtige Petition sammeln.
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Aktuelles zu Pornoflut und Gender — aktionKig

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vergangene Woche unternahm unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ ihre Herbst-Spendenaktion.

Allen Teilnehmern vielen herzlichen Dank.

https://www.aktion-kig.eu/spende-kampagne-ref0920/

Damit ermöglichen Sie unserer Aktion „Kinder in Gefahr“, stets einsatzbereit zu sein.

Aufgrund unserer Herbst-Spendenaktion sind einige wichtige Ereignisse unerwähnt geblieben, was ich hier nachholen möchte.

Eine schreckliche Tatsache findet mehr Aufmerksamkeit durch die Medien:

Immer mehr Kinder und Jugendliche verüben sexuelle Gewalt.

Das Phänomen ist nicht neu, bekommt aber zu wenig Aufmerksamkeit, denn dann müsste man auch die Ursache für diese Verwahrlosung nennen, und zwar die Pornografieflut im Internet.

In unserem Buch „Achtung: Pornografie-Falle!“ haben wir viele Polizei- und forensische Berichte, die vor der Porno-Welle warnen.

Seit Jahren ist bekannt, dass auch Kinder und Jugendliche schlimm verführt und selbst zu Tätern werden:

LP Buch Achtung : Pornographie-Falle

    Zu diesem Thema haben wir auch einen Video-Kommentar veröffentlicht:  
 Pornowelle immer grausamer: Zahl der Kinder, die zu TÄTERN sexueller Missbräuche werden, STEIGT
https://youtu.be/eE9L4pWpyZc

Ein Skandal besonderer Art ist die Ankündigung der „Katholische Studierende Jugend“ das Wort Gott gendern zu wollen.

Man kann ein solches Ansinnen nicht anders als gotteslästerlich bezeichnen.

Diese Studenten wollen außerdem militant für die irrsinnige Gender-Ideologie in der katholischen Kirche werben.

Wir werden diese Angelegenheit weiter beobachten und gegebenenfalls weitere Initiativen ergreifen, wie etwa eine Aktion an die Bischofskonferenz.

Um auch in Youtube gegen die Gender-Revolution mobilisieren zu können, haben wir den Video-Kommentar „Blasphemie: „Katholische Studierende“ gendern Gott“ aufgenommen:


„Katholische Studierende Jugend“ treibt Gender-Revolution an die Spitze/Reaktion von Bischöfen?
https://youtu.be/YFn4P2SHXJY

Zu welchen Exzessen der Gender-Fanatismus führen kann, konnte man vergangene Woche in Twitter im Trend-Thema „RIP J. K. Rowling“ (unter dem Hashtag #RIPJKRowling zu sehen) erfahren.

Man wünschte nämlich der Harry-Potter-Autorin den Tod, weil sie der Auffassung ist, es gebe nur Männer und Frauen.

In einigen Postings wurde sie sogar mit einer Ratte verglichen, die mehr tot als lebendig ist.

Dazu haben wir folgenden Video-Kommentar veröffentlicht:

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff    
    PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für „Kinder in Gefahr“ für unsere Herbst-Spendenaktion ermöglicht uns, diesen Kampf zugunsten der Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Wie radikal und fanatisch sind Abtreibungsaktivisten? — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
die Perfidie der Abtreibungsaktivisten geht so weit, dass sie ein Video aufgenommen haben, welches Kinder zeigt, die Bälle auf einen Kartonturm werfen.
Auf den Kartons ist der Text des § 218 StGB (Abtreibungsparagraph) aufgeschrieben.
Abtreibungsaktivisten wiegeln schon kleine Kinder gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder auf!
Anlass ist der Marsch für das Leben in Berlin an diesem Samstag, den 19. September 2020 (Infos zum Marsch finden Sie hier: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2020/09/marsch-fur-das-leben-am-19-september.html)  
In den sozialen Netzwerken verbreiten Abtreibungsaktivisten ähnliche Videos und Banner, um gegen den Marsch für das Leben zu mobilisieren.
Wir dürfen auf keinen Fall solch extremistischen Elementen die Straße überlassen: Deshalb es so wichtig, dass viele am Marsch für das Leben teilnehmen.
Mit diesen extremistischen Elementen machen auch Grüne und SPDler gemeinsame Sache!
Wir müssen allen anständigen Menschen zeigen, welche Gruppen hinter der Agitation gegen die Ungeborenen stecken.
Dafür haben wir das Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung von Abtreibungsaktivisten“ veröffentlicht:
https://www.dvck.org/spendesos-buch/?ihre-spende-fuer-das-buch-die-radikalisierung-der-abtreibungsaktivisten  
Mit jeder Bestellung helfen Sie unserer Aktion SOS LEBEN auch finanziell.
 
 Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Bitte unterstützen Sie unsere Öffentlichkeitsarbeit zur Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.


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Neue Gender-Angriffe auf Kinder: EKD, Disney, Linke

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drei wichtige Nachrichten sind in den letzten Tagen erschienen, die deutlich zeigen:

Hauptziel der Gender-Revolution sind die Kinder.

Erstens: 32 Schulen in EKD-Trägerschaft in Berlin und Brandenburg haben eine Kampagne zur Verbreitung der Gender-Ideologie mit dem Namen „Fürchtet Euch nicht! Die Kampagne für Vielfalt, Sexualität und Gender-Identität“ begonnen.

„Sexuelle Vielfalt“ ist ein Synonym für Gender-Ideologie.

Die Kampagne besteht aus großflächigen Bild-Plakaten in den Schulen, Postkarten, eine Internetseite und Verbreitung in den sozialen Netzwerken.

Zweitens: Die Linke bringt erneut das Thema „Unitoiletten in den Schulen“ in die Agenda.

Die Argumentation: Damen- und Herrentoiletten könnten die Gefühle derer verletzten, die sich weder als Mann noch als Frau fühlen.

Deshalb: Alle sollen die gleichen Toiletten benutzen.

Passt zum Gedanken der Linken: Toiletten als Begegnungsort diverser Menschen.

Drittens: Disney beugt sich mehr und mehr den Forderungen der LGBTQ-Lobby.

Nun wird eine bisexuelle Person die Hauptrolle in der Fernsehserie „The Owl House“ übernehmen.

Es ist nicht der erste Gender-Charakter in der Produktion dieses gigantischen Konzerns.

Doch es ist das erste Mal, dass die Hauptrolle derart belegt wird, zudem in einer Serie mit vielen Folgen.

Zu diesen drei Fällen haben wir ein Video aufgenommen, um auch in YouTube gegen diese aufgezwungene Gender-Revolution mobil machen zu können:

Helfen Sie bitte auch der Verbreitung dieses Video, indem Sie unseren Kanal abonnieren oder dem Video einen „Like“ geben.

Die oben angeführten Beispiele zeigen, dass manche aus der Kindheit ein ideologisches Schlachtfeld machen wollen.

Um Eltern davor zu warnen, hat unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ das Buch „Ideologischer Missbrauch der Kinder“ veröffentlicht:

Bestellen Sie bitte das Buch und helfen Sie, viele Menschen über diese Angriffe auf unsere Kinder zu alarmieren.
Alle Eltern müssen erfahren, dass eine ideologische Revolution gegen ihre Kinder unternommen wird.    
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
       P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für „Kinder in Gefahr“ ermöglicht uns, diesen Kampf zugunsten der Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.

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„Eure Kinder werden so wie wir?“ – wirklich? — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
seit Wochen mobilisieren Abtreibungsaktivisten gegen den Marsch für das Leben in Berlin am 19. August 2020.
Sie planen unter anderem „kreative Störaktionen“.
Tatsächlich wird man erneut die Slogans hören, die sie seit eh und je in die friedliche Menschenmenge brüllen.
Eines davon ist „Eure Kinder werden so wie wir“.
Tatsächlich?
Zahlen und Fakten sprechen nämlich eine ganz andere Sprache:
In den Vereinigten Staaten sind 53 Prozent der sog. Millenials (diejenigen, die nach 1980 geboren wurden) der Auffassung, Abtreibung sollte illegal sein.
Gerade am „Marsch für das Leben“ in Berlin (Infos hier: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2020/08/marsch-fur-das-leben-am-19-september.html) beteiligen sich überdurchschnittlich viele junge Menschen.
In etlichen Ländern, in denen kürzlich das Thema Abtreibung zur Debatte stand, haben sich überdurchschnittlich viele Jugendliche für die ungeborenen Kinder eingesetzt: Argentinien, Peru, Chile, Frankreich, Belgien, Italien, Schweiz etc.
Unsere eigenen Kampagnen in Facebook erreichen ebenfalls ein überdurchschnittlich junges Publikum, wie die Statistiken des sozialen Netzwerkes zeigen.

Die Tendenz ist eindeutig: Die Abtreibungsbewegung hat nicht die Jugend auf Ihrer Seite.
Die linksradikalen Chaoten wirken auf die heutige Jugend seltsam anachronistisch und wie ein abschreckendes Beispiel.
Insbesondere die Radikalität und Gewaltbereitschaft vieler Abtreibungsaktivisten ist schockierend.
Genau hier liegt der große Schwachpunkt der Abtreibungslobby:
An den Gegendemonstrationen, die gegen die diversen Märsche für das Leben organisiert werden, beteiligen sich praktisch nur Chaoten.
An den Aktionen des Lebensrechts nehmen dafür völlig normale Menschen teil.Das Bild, das etliche Medien von den Lebensrechtlern zeichnen, ist schlicht und ergreifend falsch.
Dieser Sachverhalt wird in unserem neuen Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ ausführlich beschrieben:  
Mit jeder Bestellung helfen Sie, unsere Aktivitäten zu unterstützen.
Die Radikalen und die „Fundis“ sind in Wahrheit die Abtreibungsaktivisten – nicht die Lebensrechtler.
Ich muss zugeben, dass mir diese Radikalen manchmal Leid tun, denn sie sind Verführte der „Kultur des Todes“.
Auch wenn wir hart in der Sache sein müssen, sollten wir sie gelegentlich in unseren Gebeten einschließen.
Sie können uns dabei helfen, den Menschen Hoffnung zu vermitteln, damit sie bereit sind, sich aktiv für das Leben der ungeborenen Kinder einzusetzen.

Unterstützen Sie bitte unsere Kampagne, indem Sie unsere Petition „Der Rechtsstaat muss ALLE Menschen schützen!“ an Verwandte, Freunden und Bekannten weiterleiten.
Gewinnen wir immer mehr Menschen, die bereit sind, ihr Herz für die ungeborenen Kindern zu öffnen.
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Wir unternehmen gegenwärtig unsere Herbst-Spendenaktion: Bitte unterstützen Sie unsere Öffentlichkeitsarbeit zur Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 
 

Gender: Wer sich nicht fügt, wird gemobbt und ausgegrenzt — aktionKig

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die staatlich geförderte Durchsetzung der Gender-Revolution geht weiter.
Nun hat das Rathaus zu Dresden beschlossen, dass Sprachformen verwendet werden sollen, „die für alle Geschlechter anschlussfähig sind“ (also nicht nur Mann und Frau).
Dafür lässt das Rathaus die Broschüre „Geschlechtergerechte Sprache in der Verwaltung“ überarbeiten.
Auch die Stadt Minden in Niedersachsen diskutiert gerade eine solche Maßnahme.
In der „Welt am Sonntag“ berichtet Professor Arnd Diringer in einer Kolumne, wie Studenten, die sich gegen die Verwendung der Gender-Sprache wehren, gemobbt und ausgegrenzt werden.
Diringer zitiert den Verwaltungsrechtler Fiete Kalscheuer um zu zeigen, wie übergriffig inzwischen das Klima an den Universitäten ist, die dabei sind, die Gender-Sprache aufzuzwingen: „[Die Vorgabe der Gender-Sprache durch den parlamentarischen Gesetzgeber ist] im Hinblick auf die Grundrechte von Studenten und Professoren ebenso problematisch wie im Hinblick auf die weltanschauliche Neutralität des Staates.“

Gegenüber „Deutschlandfunk Kultur“ sagte der Linguist Professor Peter Eisenberg, die Verwendung des „Gender-Sterns“ zu fordern sei eine „Unterwerfungsgeste“ und fügte an:
„Einfach so ein Zeichen zu erfinden und dann auch noch die Leute dazu zu zwingen, es zu verwenden, wie das in Teilen der Berliner Verwaltung geschieht. Das geht in einer demokratischen Gesellschaft gar nicht.“

Auch die gebührenfinanzierten Staats-Medien werden immer mehr herangezogen, um die Gender-Revolution durchzusetzen, wie sie in diesem Artikel in unseren Blog „Kultur und Medien“ lesen können: https://www.aktion-kig.eu/2020/08/so-werden-gez-gebuehren-zur-gender-foerderung-ausgegeben/

Wie Sie wissen, ist die Durchsetzung der Gender-Sprache nur ein Bereich dieser umfassenden Revolution.
Gender soll in allen Bereichen des Lebens Eingang finden.
Wie umfassend Gender beispielsweise in den Schulen eingeführt werden soll, zeigt unser Buch „Gender-Revolution in den Schulen“:    

Wir erleben gerade, wie in Deutschland versucht wird, Gender zu einer wahren Staats-Doktrin zu erheben.
Weil wir das nicht zulassen dürfen, möchte ich Sie bitten, unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ unter Freunden und Bekannten zu verbreiten.
 
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für „Kinder in Gefahr“ ermöglicht uns, diesen Kampf in den nächsten Monaten für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.

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Kinder sind erste Opfer sozialistischer Kita-Politik — aktionKig

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das „Ländermonitoring frühkindlicher Bildungssysteme“ im Auftrag der Bertelsmann Stiftung hat ein vernichtendes Urteil über die Qualität der Kitas und der Kindergärten in Deutschland gefällt.
Entsprechend schockiert haben die Kommentatoren in den Zeitungen reagiert:

Bild: „Mehr als Aufbewahren ist oft nicht drin“.
Spiegel: „1,7 Millionen Kinder in Kitas „nicht kindgerecht“ betreut“.
Handelsblatt: „Bertelsmann-Studie: Die meisten Kitas sind nicht kindgerecht“.
Welt: „In den Kitas droht Kollektivierung statt Individualisierung“.

Fazit der Studie:
„Den pädagogisch Tätigen gelingt es aufgrund personeller Unterbesetzung nicht mehr, das einzelne Kind und seine Bedürfnisse in den Blick zu nehmen, sondern das pädagogische Handeln richtet sich auf die ganze Gruppe oder auf ausgewählte Untergruppen“.

Dieser Befund ist aus zwei Gründen nicht erstaunlich.
Erstens: Der massive Ausbau der Kitas geschah unter der falschen Prämisse, dass der Staat besser als die Eltern Bescheid weiß, wie man Kleinkinder betreut und erzieht.
Zweitens: Der Entschluss, den Kita-Ausbau massiv zu fördern folgte eindeutig ideologischen Zielen.
Genauer: Sozialistische Ziele.
Niemand hat es klarer ausgedrückt als der heutige Bundesfinanzminister und SPD-Bundeskanzlerkandidat Olaf Scholz, als er noch Innensenator in Hamburg war:
„Die Regierung will mit dem Ausbau der Ganztagsbetreuung eine ‚kulturelle Revolution‘ erreichen. Wir wollen die ‚Lufthoheit über unsere Kinderbetten‘ erobern!“ (Deutschlandfunk am 3. November 2002).

Eine genaue Schilderung dieser Politik hat unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ im Buch „Ideologischer Missbrauch der Kinder“ veröffentlicht:
Die Kinder sind die ersten Opfer dieser sozialistischen Kita-Politik.
Die Lösung ist sehr einfach: Den Eltern müssen die materiellen Möglichkeiten haben, wie und wo ihre Kinder erzogen werden.
Deutschland braucht freie Familien, die ihr Leben unabhängig vom Staat und der Wünsche von Ideologen und Lobbyisten gestalten.
Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere Petition „Wirtschaftliche Unabhängigkeit für die Familie“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:
Unser Staat macht sich immer mehr zum Propagandisten irrsinniger Ideologien, wie etwa Gender.
Nur freie und unabhängige Familien können sich vor einem übergriffigen Staat schützen.
Zu diesem Thema haben wir einen Video-Kommentar aufgenommen, um auch in YouTube auf die desaströse Kita-Politik sozialistischen Stils hinzuweisen:
 Erste Opfer sozialistischer Kita-Politik sind die Kinder, dann die Familien
 
 https://youtu.be/n7I_JdwGnYk

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für „Kinder in Gefahr“ ermöglicht uns, diesen Kampf in den nächsten Monaten für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.

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Unser Buch zeigt wie Kinder Opfer von Ideologen werden — aktionKig

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während Sie diesen Brief lesen, planen linke Ideologen Projekte, die normale Menschen gar nicht für möglich halten können.
Ja, das Leben der Kinder in Deutschland ist zu einem ideologischen Schlachtfeld geworden.
Die Kinder geraten immer mehr ins Visier von Ideologen, der Kampf um ihre Seelen wird mit hartnäckiger Entschlossenheit und absoluter Skrupellosigkeit durchgeführt.
Diese Entwicklung wird dokumentiert und erläutert im neuen Buch unsere Aktion „Kinder in Gefahr“:
„Ideologischer Missbrauch der Kinder“
Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar für eine Spende von 10 Euro.

Wenn ein Kind in Deutschland die Kita oder die Schule besucht, wird es mit solchen „Projekten“ konfrontiert:
Erste Kölner Schule plant Unisex-Toilette: Eine Grund- und eine Gesamtschule sollen in Köln Unisex-Toiletten bekommen. (Rheinische Post vom 25. Februar)

Transvestiten (Olivia Jones) besuchen Kitas um den Kindern Homosexualität erklären: „Es geht darum, Kindern zu zeigen, dass auch Männer Männer lieben können und Frauen Frauen – und dass davon die Welt nicht untergeht“.
Geschlechtergerechte Sprache (in Schleswig-Holstein): „Mutter“ und „Vater“ werden zu „Elternteilen“.

Kita-Kinder sollen zu Karneval auf Indianerkostüme verzichten: An einer Hamburger Kita sollen die Kinder keine Indianerkostüme anziehen – die Leitung will so verhindern, dass „Stereotype bedient werden“. (Rheinische Post, 6. März 2019)

Diese Beispiele stammen aus dem beiliegenden Buch von „Kinder in Gefahr“, das gerade frisch aus der Druckerei gekommen ist.

In diesem Buch werden Sie auch lesen können, dass ein bundesweites Programm zur Durchsetzung der absurden Gender-Ideologie in den Schulen und in der Gesellschaft in Gang gesetzt wird.

Nun wollen „Die Grünen“ Gender Verfassungsrang geben und fordern 35 Millionen Euro für einen nationalen Gender-Aktionsplan.

Schulen und Kindergärten waren für diese Partei von Anfang an Laboratorien für sexuell-politische Experimente. Neueste Entwicklung in dieser Hinsicht ist die Aufoktroyierung der Gender-Ideologie und die Erziehung zur „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ in den Schulen.

Die „Grüne Jugend“ hat bei ihrem letzten Bundeskongress „die rechtliche „Geschlechtsmündigkeit“ ab 14 (analog zur derzeit gültigen „Sexualmündigkeit“), perspektivisch ab der Geburt“ gefordert.

Konkret bedeutet das: Kinder sollen „perspektivisch“ ab der Geburt entscheiden können, welchem Geschlecht sie angehören, so „Die Grünen“.

„Bündnis 90/Die Grünen“ hat jahrzehntelang einen erbitterten psycho-politischen Feldzug gegen die Ehe und die Familie unternommen.

Die beabsichtigte Einführung von Kinderrechten ins Grundgesetz strebt eine weitere Schwächung der Elternrechte zugunsten des Staates an.

Gegen diesen ideologischen Feldzug linker Kräfte müssen wir uns zur Wehr setzen!


Wir müssen Alarm schlagen und möglichst viele Menschen über diesen Angriff auf die Kinder informieren!

Deshalb bitte ich Sie, an der Verbreitung dieses wichtigen Buches von „Kinder in Gefahr“ mitzuwirken:
Unsere Botschaft muss klar und kraftvoll sein: Keine Experimente mit unseren Kindern! Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!

Wir sind alle aufgerufen, gegen diesen Wahnsinn, der unsere Kinder, unsere Familien und ganz Deutschland zerstören will, zu protestieren.

Deshalb bitte ich Sie, uns in der Verbreitung des Buches „Ideologischer Missbrauch der Kinder“ finanziell zu unterstützen.
Helfen Sie bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 PS: Linke Ideologen machen aus dem Leben der Kinder ein ideologisches Schlachtfeld.
Aus diesem Grund hat unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ ein neues Buch veröffentlicht:

„Ideologischer Missbrauch der Kinder“
Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar für eine Spende von 10 Euro.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 
 

Sprache der Abtreibungsaktivisten immer roher und brutaler — sosLEBEN

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[[[ von kla.tv ::: Abgetriebene Babys

https://youtu.be/7ATeCqObeOw ]]]

Liebe Freunde des Lebens,  
wir müssen uns darauf einstellen, dass der Angriff auf das Leben immer brutaler und grausamer geführt wird.
Zu dieser Schlussfolgerung muss man kommen, wenn man Äußerungen von Abtreibungspolitikern und Abtreibungsjournalisten zur Kenntnis nimmt.
So vergleicht der „Humanistische Pressedienst“ Abtreibungen mit einem Haarschnitt beim Friseur.
Laura Sophie Dornheim, Kandidatin der Grünen für den Bundestag, bewirbt sich so: „Ich kämpfe für die Abschaffung von §218, für ein Recht auf Internetzugang.“ Das Töten von Kindern bis zum 9ten Monat in einem Atemzug mit Internetzugang zu nennen ist nicht nur eine Banalisierung von Abtreibungen, sondern eine Verhöhnung menschlichen Lebens.

[[[[ haluise::: sie sind am ende und verlieren nach ihrem höhepunkt ALLES — WEITERMACHEN]]]

Blicken wir über die Grenzen, stellen wir fest, dass es woanders nicht besser aussieht:
Die britische Journalisten Rebecca Reid schrieb vor wenigen Wochen, eine Abtreibung sei völlig gerechtfertigt, wenn man auf diese Weise eine Bikini-Figur haben kann.
Der „Tempel Satans“ – eine offiziell anerkannte satanische Sekte in den Vereinigten Staaten, ist der Auffassung, Abtreibungen seien durch die Religionsfreiheit gedeckt, denn sie würden Kinder in einem rituellen Akt töten.
Gleichzeitig wird die Hetze gegen diejenigen, die das Recht auf Leben verteidigen, immer aggressiver und gehässiger.
Die Abtreibungsärztin Krista Hänel sagte in einem Interview für das „Neue Deutschland“, der Einsatz für das Recht auf Leben der Ungeborenen sei „faschistoid“.
In unserem Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ können Sie lesen, wie sich das Abtreibungsmilieu seit Jahren radikalisiert:

Mit jeder Bestellung helfen Sie unserer Aktion SOS LEBEN finanziell.
In diesem Buch kann man lesen:

1. Wie sich linksradikale Feministinnen verbündet haben, das Leben und die Aktivitäten der Lebensrechtler durch Terror und Einschüchterung zu erschweren;

2. wie sich SPD, Grüne und Linke vor den Karren dieser radikalen Abtreibungsaktivisten spannen lassen und deren politische Forderungen in das politische Leben bringen;

3. wie sich Ziele, Sprache, Methoden und Ansichten von Abtreibungsaktivisten systematisch radikalisiert haben.

Sie und ich können diesen Angriff aufhalten, denn diese radikalen und fanatischen Abtreibungsaktivisten haben keineswegs die Unterstützung der Mehrheit der Deutschen.

Schlagen wir Alarm und zeigen wir den Menschen, welch radikale Ziele und Methoden die Abtreibungslobby verfolgt.
Bilden wir eine starke Front für das Leben der ungeborenen Kinder!
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Helfen Sie bitte auch mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unserer Aktion SOS LEBEN die nötige Reichweite geben können.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16