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Annalena Baerbock bekräftigt Angriff auf Lebensrecht — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

Annalena Baerbock gibt gegenwärtig den Eindruck einer überforderten, orientierungslosen, hyper-ehrgeizigen und verwirrten Politikerin.
In einem Punkt weiß sie aber ganz genau was Sie will:
Die völlige Schleifung des Rechts auf Leben der ungeborenen Kinder!
Das zeigte sie erneut bei einer Befragung von Abtreibungsärzten.
Die „Doctors for Choice“ (Deutsch etwa „Ärzte für Abtreibung“) sandten den Grünen einen Fragebogen, der von Annalena Baerbock (Kanzlerkandidatin), Ricarda Lang (Frauenpolitische Sprecherin) und Maria Klein-Schmeink (Gesundheitspolitischen Sprecherin) beantwortet wurde.
Auf die Frage „sind Sie für die Streichung des Paragraph 218 StGB?“ kam die Antwort: „Ja, wir GRÜNE sind für die Entkriminalisierung von selbstbestimmten Schwangerschaftsabbrüchen.“
FDP hat auf diese Frage mit Nein, SPD gar nicht geantwortet.

Für die Partei, die sich um das Leben von Bienen und Küken sorgt, muss jeglicher Schutz ungeborenen menschlichen Lebens abgeschafft werden.

Die Grünen wollen in Deutschland den totalen Abtreibungsstaat errichten.
Deshalb erklären sie in der Antwort auf die Fragen der „Doctors for Choice“:
„Um die Versorgung dauerhaft zu gewährleisten, braucht es eine Entstigmatisierung und Entkriminalisierung von selbstbestimmten Abbrüchen sowie eine generelle Kostenübernahme.“
„Das ist nur möglich, wenn der selbstbestimmte Schwangerschaftsabbruch nicht mehr im Strafgesetzbuch geregelt wird.“
„Das Thema Schwangerschaftsabbruch muss in die Ausbildung von Ärzt*innen nach international anerkannten Standards integriert werden.“
Die Grünen sind hinsichtlich Abtreibung eine radikale und fanatische Partei.
Helfen Sie uns bitte, allen Menschen zu zeigen, welche Ideologie hinter dieser grausamen Abtreibungs-Politik steht.
Bestellen und verbreiten Sie bitte unser Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ (2020) (10 Euro inkl. Versand).
  Zum Buch  
Mit jeder Bestellung helfen Sie unserer Aktion auch finanziell.
Das Buch von SOS LEBEN „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ zeigt im Detail, wie sich die Ideologie der Abtreibungsaktivisten zunehmend radikalisiert hat.
So kritisieren sie beispielsweise, dass man überhaupt von ungeborenen Kindern oder gar ungeborenem Leben spricht, denn das würde einem „patriarchalen Verständnis der Geschlechter entsprechen“ und würde „Rollenbilder“ zementieren.
Schlagen wir Alarm und zeigen wir den Menschen, welche menschenverachtende Abtreibungspolitik die Grünen anstreben.
 
 
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Die Grünen machen die Agitation gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu einem ihrer Hauptthemen für den Wahlkampf 2021.


Helfen Sie uns bitte, allen Menschen zu zeigen, welche Ideologie hinter dieser Abtreibungs-Politik steht.


Bestellen und verbreiten Sie unser Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“.
 
Bitte unterstützen Sie SOS LEBEN auch mit einer Spende:

Bestellungen von Büchern in der Urlaubszeit — aktionKiG

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ab dem 13. Juli 2021 wird sich unser Büro zu leeren beginnen und es wird deshalb schwieriger, Bestellungen rasch zu erledigen.
Deshalb wären wir dankbar, wenn Sie das noch in den nächsten Tagen erledigen könnten.
Mit jeder Bestellung helfen Sie uns, unsere Aktion zu finanzieren.
Viele unserer Bücher sind noch lieferbar, die neuesten von Ihnen sind:
1. „Ideologischer Missbrauch der Kinder“ (2020):

Zum Buch  
2. Unser Bestseller: „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“ (2018)


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3. „Achtung: Pornographie-Falle!“ (2016):
 
Zum Buch
 
Ältere Bücher finden Sie im Shop unserer Internetseite.


 
Mit bestem Dank und herzlichen Gruß
Mathias von Gersdorff
 
 
IHRE SPENDE

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16



Unser Buch zeigt Hass und Intoleranz von Abtreibungsaktivisten — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

selbst Corona hat es nicht geschafft, die Gewaltbereitschaft und Radikalisierung mancher Abtreibungsaktivisten einzudämmen.
Ende Februar 2021 war das Büro von SOS LEBEN Ziel eines Farbanschlages.
Dieser Anschlag ist die Fortsetzung der langjährigen Gewalt gegen unsere Aktion:
Am 16. November 2017 war unser Büro Ziel einer massiven Farbattacke einer radikalfeministischen Gruppe.
Am 8. März 2018 (Internationaler Frauentag) wurden in der Nachbarschaft des Büros von SOS LEBEN Flugblätter verbreitet, in denen im üblichen linksradikalen Stil gegen SOS LEBEN gehetzt wurde.
In der Nacht vom 9. März 2018 fand erneut ein Farbanschlag auf das Büro von SOS LEBEN statt.
Schlagen wir Alarm und zeigen wir allen, welch menschenverachtende Ziele und Methoden die Abtreibungslobby verfolgt.
Helfen Sie uns bitte, das Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ zu verbreiten.


Wir haben es mit einem wahren Kulturkrieg gegen das Leben zu tun.
Wer sich in Deutschland für das Recht auf Leben einsetzt, wird in der Öffentlichkeit regelrecht „zur Sau“ gemacht.
Doch für das Team von SOS LEBEN steht fest:
Wir lassen uns nicht einschüchtern und werden unseren Kampf für das Leben mit noch größerer Energie und Freude fortführen.
Wir werden unser Recht verteidigen, in friedlicher und legaler Form für das Grundrecht auf Leben in der Öffentlichkeit eintreten zu können.
Unsere Gegner wollen nämlich genau das verhindern.
Wir beugen uns aber diesem Terror nicht!
Ganz im Gegenteil: Wir müssen allen Menschen die Gesinnung der radikalen Abtreibungsaktivisten zeigen.

Deshalb bitte ich Sie, unser Buch „„Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ zu bestellen und zu verbreiten:

Der sog. „Internationale Tag der Frau“ – auch „Frauenkampftag“ genannt – am 8. März wird als Anlass genutzt, einen Kübel von Hass und Hetze gegen die Lebensrechtler auszuschütten und sie mit Attacken zu terrorisieren.
Unsere Aktion SOS LEBEN war nicht das einzige Ziel von linksradikalen Chaoten in den Tagen rund um den „Internationalen Frauenkampftag“:
Anfang März 2021 beschmierten Abtreibungsaktivisten die St.-Elisabeth-Kirche in Berlin.
Auch die Kapelle Maria Rosenkranzkönigin der Piusbruderschaft in Dresden-Löbtau wurde im März 2021 mit Abtreibungs-Slogans beschmiert.
Die Beratungsstelle Kaleb in Berlin war in diesen Tagen ebenfalls Ziel eines Farbanschlags.
Anstatt die terrorisierenden Chaoten zu kritisieren, nehmen viele Zeitungen diese oft sogar in Schutz und setzen noch eins drauf, indem sie die Lebensrechtler als Radikale, Frauenfeinde, Sexisten, Ewig-Gestrige usw. beschimpfen.
Schnell können sich extremistische Elemente durch eine solche Berichterstattung angestachelt fühlen, Gewalt auszuüben.
Wahre Terror-Horden randalieren gegen die Lebensrechtler, damit sie es nicht mehr wagen, für die ungeborenen Kinder einzutreten.
Es gibt inzwischen praktisch keine Demonstration für das Recht auf Leben mehr, die nicht von Abtreibungschaoten gestört bzw. blockiert oder sogar verhindert wird.
Wir dürfen zu diesem ungeheuren Angriff auf unsere Meinungs- und Versammlungsfreiheit nicht schweigen!
Deshalb ist es so wichtig, dass Sie an dieser Initiative von SOS LEBEN teilnehmen.

Helfen Sie uns bitte, das Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ zu verbreiten.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Selbst Corona hat es nicht geschafft, die Gewaltbereitschaft und Radikalisierung mancher Abtreibungsaktivisten einzudämmen.

Schlagen wir Alarm und zeigen wir allen, welch menschenverachtende Ziele und Methoden die Abtreibungslobby verfolgt.

Helfen Sie uns bitte, das Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ zu verbreiten.

Bitte unterstützen Sie SOS LEBEN auch mit einer Spende:



 

Baerbock bekräftigt: §218 StGB streichen! — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

Annalena Baerbock, Kanzlerkandidatin der Grünen, hat sich in den letzten Wochen auf dem Grünen-Parteitag (11. – 13. Juni), in Talkshows und mit ihrem neuen Buch „Jetzt“ sichtbar bemüht, moderat zu erscheinen.
Die Grünen wollen unbedingt die Macht auf Bundesebene erreichen, wofür die Stimmen der „Mitte“ nötig sind.
Doch selbst der Wille zur Macht hindert Frau Baerbock nicht, in einem ganz bestimmten Punkt mit brutaler Härte und ideologischer Verbissenheit vorzugehen:
Der Kampf gegen das Recht auf Leben ungeborener Kinder!
Die „Doctors for Choice“ (Deutsch etwa „Ärzte für Abtreibung“) sandten den Grünen einen Fragebogen, der von Annalena Baerbock (Kanzlerkandidatin), Ricarda Lang (Frauenpolitische Sprecherin) und Maria Klein-Schmeink (Gesundheitspolitischen Sprecherin) beantwortet wurde.
Auf die Frage „sind Sie für die Streichung des Paragraph 218 StGB?“ kam die Antwort: „Ja, wir GRÜNE sind für die Entkriminalisierung von selbstbestimmten Schwangerschaftsabbrüchen.“
FDP hat auf diese Frage mit Nein, SPD gar nicht geantwortet.
Es ist völlig klar:
Für die Partei, die sich um das Leben von Bienen und Küken sorgt, muss jeglicher Schutz ungeborenen menschlichen Lebens abgeschafft werden.
Die Grünen wollen in Deutschland den totalen Abtreibungsstaat errichten.
Deshalb erklären sie in der Antwort auf die Fragen der „Doctors for Choice“:
„Um die Versorgung dauerhaft zu gewährleisten, braucht es eine Entstigmatisierung und Entkriminalisierung von selbstbestimmten Abbrüchen sowie eine generelle Kostenübernahme.“
„Das ist nur möglich, wenn der selbstbestimmte Schwangerschaftsabbruch nicht mehr im Strafgesetzbuch geregelt wird.“
„Das Thema Schwangerschaftsabbruch muss in die Ausbildung von Ärzt*innen nach international anerkannten Standards integriert werden.“
Für die Grünen ist Abtreibung zu einer wahren Obsession geworden.
Auch im neuen Wahlprogramm geben sie diesem Thema großen Raum.
Dabei ist das schließlich beschlossene Unterkapitel im Wahlprogramm, in welchem Abtreibung thematisiert wird („Selbstbestimmung durch Gesundheitsversorgung“), noch „moderat“ im Vergleich zu dem, was die Basis-Aktivisten fordern.
Das neue Wahlprogramm zeigt nur die Fassade einer Partei, deren Basis zu einer erbitterten und aggressiven Agitation und Hetze gegen das Recht auf Leben und die Lebensrechtler entschlossen ist.
Die Bundesregierung sollte eine Studie in Auftrag geben, die untersucht, warum die Grünen eine derart rabiate Einstellung zum Lebensrecht ungeborener Kinder haben.
Meinen die Grünen etwa, Babys seien eine Bedrohung für das Klima und für das Leben der Bienen?
Wie dem auch sei:
Die Grünen sind hinsichtlich Abtreibung eine radikale und fanatische Partei.
Helfen Sie uns bitte, allen Menschen zu zeigen, welche Ideologie hinter dieser Abtreibungs-Politik steht.
Bestellen und verbreiten Sie bitte unser Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ (2020) (10 Euro inkl. Versand).

Mit jeder Bestellung helfen Sie unserer Aktion auch finanziell.
Hemmungslos und mit skrupelloser Unbedingtheit strebt zurzeit die Abtreibungslobby die Durchsetzung ihrer makabren Ziele an.
Das Buch von SOS LEBEN „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ zeigt im Detail, wie sich die Ideologie der Abtreibungsaktivisten zunehmend radikalisiert hat.

So kritisieren sie beispielsweise, dass man überhaupt von ungeborenen Kindern oder gar ungeborenem Leben spricht, denn das würde einem „patriarchalen Verständnis der Geschlechter entsprechen“ und würde „Rollenbilder“ zementieren.

Schlagen wir Alarm und zeigen wir den Menschen, welche menschenverachtenden Ideologie sich hinter der grünen Abtreibungspolitik verbirgt.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 

PS: Die Grünen machen die Agitation gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu einem ihrer Haupthemen für den Wahlkampf 2021.
Helfen Sie uns bitte, allen Menschen zu zeigen, welche Ideologie hinter dieser Abtreibungs-Politik steht.

Bestellen und verbreiten Sie unser Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“.
Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:

Für die Grünen sind Kinder ideologische Laboratorien — aktionKiG

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vergangene Woche hat der Deutsche Bundestag über ein Gesetzesprojekt der Grünen debattiert, in welchem eines der grundlegendsten Eigenschaften dieser Partei besonders deutlich wird:
Für die Grünen ist die Kindheit ein Laboratorium für ideologische Experimente.
Konkret ging es um den „Entwurf eines Gesetzes zur Aufhebung des Transsexuellengesetzes und Einführung des Selbstbestimmungsgesetzes“.
Kernziel des Entwurfs ist, dass man mit einem bloßen Sprechakt, sein Geschlecht ändern kann.
Hiermit versuchen die Grünen die bestehende Reichweite der Gender-Ideologie erheblich auszuweiten.
Einzige Begrenzung: Dies darf nur einmal im Jahr geschehen:
„Eine erneute Erklärung zur Geschlechtsangabe und Vornamensführung kann frühestens ein Jahr ab Rechtskraft der vorangegangenen Erklärung abgegeben werden.“ (Art. 2, § 45b, Satz 5).
Man kann sich also jedes Jahr ein neues Geschlecht aussuchen, so die Grünen.
Das klingt zwar lustig, ist es aber nicht.
Denn die Regelung gilt für alle ab dem Alter von 14 Jahren: „Ein Kind, das das 14. Lebensjahr vollendet hat, gibt die Erklärung selbst ab.“ (Art. 2, § 45b, Abs. 5)
Die Eltern sollen kaum was zu sagen haben, auch bei Kindern unter 14 Jahren:
„Für eine Person, die geschäftsunfähig oder noch nicht 14 Jahre alt ist, kann nur ihr gesetzlicher Vertreter die Erklärung abgeben. Verweigert der gesetzliche Vertreter die Abgabe der vom Kind gewünschten Erklärung, so ersetzt das Familiengericht die Erklärungsabgabe, wenn die Änderung der Angabe zum Geschlecht oder der Vornamen dem Kindeswohl nicht widerspricht; das Verfahren vor dem Familiengericht ist eine Kindschaftssache nach Buch 2 Abschnitt 3 des Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit.“ (Art. 2, § 45b, Abs. 2)
Obwohl Kinder die Tragweite über eine Entscheidung, die sie evtl. nicht mehr rückgängig machen können (vor allem im Falle chirurgischer und hormoneller Eingriffe), nicht ermessen können, wird ihnen diese Entscheidungsmacht gegeben.
Wenn Kinder von Linksideologen entsprechend der Gender-Ideologie (Geschlecht ist eine soziale oder kulturelle Konstruktion) beeinflusst werden, können die eigenen Eltern letztendlich nichts unternehmen.
Dieses Gesetzesprojekt ist ein Angriff auf die Kinder und das Elternrecht auf Erziehung.
Die angestrebte Entrechtung der Eltern ist erschütternd:
Die Eltern sind diejenigen, die ihre eigenen Kinder am besten kennen.
Die Grünen schreiben im Gesetz ausdrücklich hinein, Kindern solle man Beratung anbieten, falls die Eltern Widerstand zeigen:
„Aufklärung über die Möglichkeiten einer Erklärung nach Art. 2, § 45b des Personenstandsgesetzes [gemeint ist die Erklärung über die Geschlechtsänderung] im Falle einer Verweigerung der Zustimmung des gesetzlichen Vertreters [in der Regel die Eltern] sowie die für diesen Fall zur Verfügung stehenden Beratungs- und Hilfsangebote“
Diese Beratung braucht nicht von Psychologen oder von Psychiatern durchgeführt werden, sondern von „Beratungsstellen freier Träger, insbesondere in denen eine besondere Sensibilisierung dank Zusammenarbeit mit Personen besteht, die Erfahrungen mit Geschlechtsidentität haben, die vom bei der Geburt vorgenommenen Geschlechtseintrag abweicht oder im Widerspruch mit den körperlichen Merkmalen empfunden wurde oder wird.“ (Art. 3, § 5, Abs. 4)
Während die Grünen derart Ideologie-gesteuerte Gesetzesprojekte in den Deutschen Bundestag einbringen, rudern manche Länder schon zurück:
Das Karolinska Universitätskrankenhaus in Schweden, das Minderjährige mit Geschlechtsdysphorie behandelt, kündigte im März an, dass sie ab dem 1. April 2021 keine „pubertätshemmenden“ Medikamente oder Geschlechts-Hormone für Kinder unter 16 Jahren bereitstellen werden.
Der High Court des Vereinigten Königreichs entschied zugunsten einer jungen Frau, die sich als Jugendliche zu einer „Geschlechtsumwandlung“ entschieden hatte, und diese Entscheidung heute bereut. „Es ist höchst unwahrscheinlich, dass ein 13-jähriges oder noch jüngeres Kind fähig wäre, der Verabreichung von Pubertätsblockern zuzustimmen“. Es sei „zweifelhaft, dass ein 14- oder 15-jähriges Kind die langfristigen Risiken und Konsequenzen der Gabe von Pubertätsblockern verstehen und einschätzen“
Diese Beispiele zeigen: Es lohnt sich, Widerstand gegen diesen Wahnsinn zu leisten.
Das „Selbstbestimmungsgesetz“ der Grünen erhielt im Bundestag erfreulicherweise keine Mehrheit.
Die Grünen warten lediglich auf die nächste Möglichkeit, ihre radikalen ideologischen Vorstellungen in Gesetzesform durchzusetzen.
Dafür müssen wir viele Menschen gegen die Gender-Ideologie mobilisieren.
Wir müssen Alarm schlagen und möglichst viele Menschen über diesen Angriff auf die Kinder informieren!
Deshalb bitte ich Sie, an der Verbreitung dieses wichtigen Buches von „Kinder in Gefahr“ mitzuwirken:
Bestellen Sie HIER Ihr Exemplar von „Ideologischer Missbrauch der Kinder“.

Unsere Botschaft muss klar und kraftvoll sein: Keine Experimente mit unseren Kindern! Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!

Wir sind alle aufgerufen, gegen diesen Wahnsinn, der unsere Kinder, unsere Familien und ganz Deutschland zerstören will, zu protestieren.
 
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 

P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Unser Buch zeigt wie Kinder Opfer von Ideologen werden — aktionKiG

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während Sie diesen Brief lesen, planen linke Ideologen Projekte, die normale Menschen gar nicht für möglich halten können.

Diese Entwicklung wird dokumentiert und erläutert im neuen Buch unsere Aktion „Kinder in Gefahr“:

Ideologischer Missbrauch der Kinder“

Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar für eine Spende von 10 Euro.

Ja, das Leben der Kinder in Deutschland ist zu einem ideologischen Schlachtfeld geworden.
Die Kinder geraten immer mehr ins Visier von Ideologen, der Kampf um ihre Seelen wird mit hartnäckiger Entschlossenheit und absoluter Skrupellosigkeit durchgeführt.
Wenn ein Kind in Deutschland die Kita oder die Schule besucht, wird es mit solchen „Projekten“ konfrontiert:
Erste Kölner Schule plant Unisex-Toilette: Eine Grund- und eine Gesamtschule sollen in Köln Unisex-Toiletten bekommen. (Rheinische Post vom 25. Februar)
Transvestiten (Olivia Jones) besuchen Kitas um den Kindern Homosexualität erklären: „Es geht darum, Kindern zu zeigen, dass auch Männer Männer lieben können und Frauen Frauen – und dass davon die Welt nicht untergeht“.
Geschlechtergerechte Sprache (in Schleswig-Holstein): „Mutter“ und „Vater“ werden zu „Elternteilen“.
Kita-Kinder sollen zu Karneval auf Indianerkostüme verzichten: An einer Hamburger Kita sollen die Kinder keine Indianerkostüme anziehen – die Leitung will so verhindern, dass „Stereotype bedient werden“. (Rheinische Post, 6. März 2019)
Diese Beispiele stammen aus dem beiliegenden Buch von „Kinder in Gefahr“, das gerade frisch aus der Druckerei gekommen ist.
In diesem Buch werden Sie auch lesen können, dass ein bundesweites Programm zur Durchsetzung der absurden Gender-Ideologie in den Schulen und in der Gesellschaft in Gang gesetzt wird.

Nun wollen „Die Grünen“ Gender Verfassungsrang geben und fordern 35 Millionen Euro für einen nationalen Gender-Aktionsplan.
Schulen und Kindergärten waren für diese Partei von Anfang an Laboratorien für sexuell-politische Experimente. Neueste Entwicklung in dieser Hinsicht ist die Aufoktroyierung der Gender-Ideologie und die Erziehung zur „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ in den Schulen.

Die „Grüne Jugend“ hat bei ihrem letzten Bundeskongress „die rechtliche „Geschlechtsmündigkeit“ ab 14 (analog zur derzeit gültigen „Sexualmündigkeit“), perspektivisch ab der Geburt“ gefordert.
Konkret bedeutet das: Kinder sollen „perspektivisch“ ab der Geburt entscheiden können, welchem Geschlecht sie angehören, so „Die Grünen“.

„Bündnis 90/Die Grünen“ hat jahrzehntelang einen erbitterten psycho-politischen Feldzug gegen die Ehe und die Familie unternommen.
Die beabsichtigte Einführung von Kinderrechten ins Grundgesetz strebt eine weitere Schwächung der Elternrechte zugunsten des Staates an.
Gegen diesen ideologischen Feldzug linker Kräfte müssen wir uns zur Wehr setzen!
Wir müssen Alarm schlagen und möglichst viele Menschen über diesen Angriff auf die Kinder informieren!

Deshalb bitte ich sie, an der Verbreitung dieses wichtigen Buches von „Kinder in Gefahr“ mitzuwirken:
 
 Unsere Botschaft muss klar und kraftvoll sein: Keine Experimente mit unseren Kindern! Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!
Wir sind alle aufgerufen, gegen diesen Wahnsinn, der unsere Kinder, unsere Familien und ganz Deutschland zerstören will, zu protestieren.
Deshalb bitte ich Sie, uns in der Verbreitung des Buches „Ideologischer Missbrauch der Kinder“ finanziell zu unterstützen.

Helfen Sie bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 PS: Linke Ideologen machen aus dem Leben der Kinder ein ideologisches Schlachtfeld.
Aus diesem Grund hat unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ ein neues Buch veröffentlicht:

„Ideologischer Missbrauch der Kinder“

Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar für eine Spende von 10 Euro.
  Helfen Sie bitte mit Ihrer bestmöglichen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, um eine schlagkräftige Bewegung gegen die Indoktrination der Kinder aufbauen zu können.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 

Ärzte: Pornosucht explodiert — aktionKiG

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seit Jahren unternimmt unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ öffentliche Kampagnen zur Aufklärung über die gesundheitlichen Schäden von Pornografie.

Dazu haben wir auch schon zwei Auflagen des Buches „Achtung: Pornographie-Falle!“ veröffentlicht.

Am Anfang hielten viele diese Kampagne für aussichtslos.
Doch inzwischen bricht auch in Deutschland die Mauer der Gleichgültigkeit:
Etliche Ärzte und Wissenschaftler warnen mit deutlichen Worten vor einer Explosion der Pornosucht.
Einige Beispiele:
„Praktisch Arzt“, warnt: „Bereits Kinder mit 11 Jahren suchen im Internet nach sexuellen Inhalten und stimulierenden Reizen; laut einer Statistik sind über 40 % der Kinder regelmäßig im Netz unterwegs, um sich pornografische Clips anzusehen.“
Peter Strippl, Präsident des österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie, spricht von „grauenhaften Auswüchsen“.
Er fordert: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) müsse Pornosucht offiziell als Sucht anerkennen. Es sei notwendig, dass man darauf gesellschaftlich und politisch reagiert.
Die Techniker-Krankenkasse weist auf die Ernsthaftigkeit des Problems hin (was neu ist) und berichtet über die zunehmende Zahl von Menschen mit Kontrollverlust.

Das Bewusstsein für die Porno-Pandemie, die längst auch Kinder und Jugendliche ergriffen hat, steigt.
Doch wir können uns auf keinen Fall mit dem bisher erreichten zufriedengeben geben.
Denn:
Immer noch ist Pornografie für Kinder und Jugendliche im Internet frei verfügbar,
immer noch werden immer jüngere Kinder Konsumenten von Pornografie,
immer jüngere Kinder verbreiten Pornografie (auch Kinderpornografie),
immer mehr Menschen werden süchtig nach Pornografie.
Deshalb wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns helfen, das Buch „Achtung: Pornographie-Falle!“ zu verbreiten.    
 
 Mit jeder Bestellung helfen Sie, unsere öffentlichen Kampagnen zu finanzieren.
Das Suchtverhalten führt dazu, dass die Nachfrage (und damit die Produktion) nach immer härteren Inhalten steigt, wie eben Gewalt-Pornografie und Pornografie mit Minderjährigen.
Eine der entsetzlichen Folgen davon ist die explodierende Pädophilie.
Auch über diese grauenhafte Realität berichtet unser Buch „Achtung: Pornografie-Falle“:

Was Deutschland anbelangt ist es skandalös, dass sich die Politik kaum um die Porno-Pandemie kümmert.
Dabei sind die herrschenden Gesetze im internationalen Vergleich einigermaßen gut.
Beispielsweise ist das Zugänglichmachen von Pornografie für Kinder eine Straftat.
Schon allein aus diesem Grund müsste der deutsche Staat Interesse haben, dass Werbung auf Porno-Seiten, die keine strengen Altersbeschränkungen installiert haben, unterbunden werden.
Der deutsche Staat wird aber erst dann aktiv, wenn es einen großen Aufschrei gibt.
Erfreulicherweise wächst die Zahl der Menschen, die die Gefahr der Porno-Pandemie erkennen.
Doch diese Zahl muss viel größer werden.
Deshalb bin ich Ihnen dankbar, wenn Sie unsere Aktion „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“ unterstützen.

Bitte laden Sie Freunde und Bekannte ein, um an dieser wichtigen Aktion teilzunehmen.
Schaffen wir ein starkes Bewusstsein für die Schäden, die Pornografie an Kindern und Jugendlichen anrichtet.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.


DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 


 
 
 
 

Gewalt kommt nicht aus heiterem Himmel — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
die letzten Beispiele einer langen Serie linksextremistischer Gewalt gegen das Lebensrecht:
Unser Büro war am 26. Februar Ziel eines Farbanschlags (unsere PM dazu: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2021/02/presseerklarung-linksradikale.html). Es war schon der dritte Anschlag von Abtreibungsaktivisten gegen uns.
Am 2./3. März war die Elisabethenkirche in Berlin dran: Abtreibungsaktivisten besprühten großflächig die Außenwände mit Farbe und kritzelten Abtreibungs-Slogans darauf.
In Bremen wurde am 7. März die ev. St-Martini-Kirche Ziel eines großen Farbanschlags. Dieser Anschlag richtete sich nicht explizit gegen Lebensrechtler, doch er entstammt denselben linksextremistischen Kreisen (radikale Gender-Aktivisten) wie die beiden Erstgenannten.
Unser SOS-LEBEN-Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ zeigt, dass diese Gewalt nicht aus heiterem Himmel kommt:

Das Buch dokumentiert nämlich:
wie sich linksradikale Feministinnen verbündet haben, das Leben und die Aktivitäten der Lebensrechtler durch Terror und Einschüchterung zu erschweren;
wie sich SPD, Grüne und Linke vor den Karren dieser radikalen Abtreibungsaktivisten spannen lassen und deren politische Forderungen in den Bundestag bringen;
wie sich Ziele, Sprache, Methoden und Ansichten von Abtreibungsaktivisten systematisch radikalisiert haben, so dass sie selbst vor Gewalt nicht mehr zurückschrecken.
Der letzte „Internationale Tag der Frau“ am 8. März zeigte, wie sich der Sprachradikalismus des Radikalfeminismus rasant ausbreitet.
Wir müssen unbedingt die Öffentlichkeit über diese Radikalisierung und Gewaltbereitschaft alarmieren.

Helfen Sie uns bitte, das Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ zu verbreiten.

Mit jeder Bestellung helfen Sie finanziell unserer Aktion SOS LEBEN.
Diese radikalen und fanatischen Abtreibungsaktivisten haben keineswegs die Unterstützung der Mehrheit der Deutschen.
Es handelt sich vielmehr um extremistische Sekten, die aber durchaus in manchen radikalen Milieus innerhalb von SPD, Grünen und Linken sehr einflussreich sind.
Deshalb muss die große Öffentlichkeit erfahren, welch radikale Elemente den Kampf gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder anführen.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Das SOS-LEBEN-Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ zeigt umfassend die Ausmaße der Gewaltbereitschaft dieser radikalen Abtreibungsaktivisten.

Bestellen Sie bitte heute noch das Buch gegen eine Spende von 10 Euro und helfen Sie, den Menschen diese wahre Revolution gegen das Leben zu zeigen:

SPENDEN
https://www.dvck.org/spende0321/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 
 
 

Unser Buch zeigt wie Kinder Opfer von Ideologen werden — aktionKiG

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während Sie diesen Brief lesen, planen linke Ideologen Projekte, die normale Menschen gar nicht für möglich halten können.
Diese Entwicklung wird dokumentiert und erläutert im neuen Buch unsere Aktion „Kinder in Gefahr“:
Ideologischer Missbrauch der Kinder“
Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar für eine Spende von 10 Euro.

Ja, das Leben der Kinder in Deutschland ist zu einem ideologischen Schlachtfeld geworden.
Die Kinder geraten immer mehr ins Visier von Ideologen, der Kampf um ihre Seelen wird mit hartnäckiger Entschlossenheit und absoluter Skrupellosigkeit durchgeführt.

Wenn ein Kind in Deutschland die Kita oder die Schule besucht, wird es mit solchen „Projekten“ konfrontiert:
Erste Kölner Schule plant Unisex-Toilette: Eine Grund- und eine Gesamtschule sollen in Köln Unisex-Toiletten bekommen. (Rheinische Post vom 25. Februar)

Transvestiten (Olivia Jones) besuchen Kitas um den Kindern Homosexualität erklären: „Es geht darum, Kindern zu zeigen, dass auch Männer Männer lieben können und Frauen Frauen – und dass davon die Welt nicht untergeht“.

Geschlechtergerechte Sprache (in Schleswig-Holstein): „Mutter“ und „Vater“ werden zu „Elternteilen“.

Kita-Kinder sollen zu Karneval auf Indianerkostüme verzichten: An einer Hamburger Kita sollen die Kinder keine Indianerkostüme anziehen – die Leitung will so verhindern, dass „Stereotype bedient werden“. (Rheinische Post, 6. März 2019)

Diese Beispiele stammen aus dem beiliegenden Buch von „Kinder in Gefahr“, das gerade frisch aus der Druckerei gekommen ist.

In diesem Buch werden Sie auch lesen können, dass ein bundesweites Programm zur Durchsetzung der absurden Gender-Ideologie in den Schulen und in der Gesellschaft in Gang gesetzt wird.
 
Nun wollen „Die Grünen“ Gender Verfassungsrang geben und fordern 35 Millionen Euro für einen nationalen Gender-Aktionsplan.

Schulen und Kindergärten waren für diese Partei von Anfang an Laboratorien für sexuell-politische Experimente. Neueste Entwicklung in dieser Hinsicht ist die Aufoktroyierung der Gender-Ideologie und die Erziehung zur „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ in den Schulen.
Die „Grüne Jugend“ hat bei ihrem letzten Bundeskongress „die rechtliche „Geschlechtsmündigkeit“ ab 14 (analog zur derzeit gültigen „Sexualmündigkeit“), perspektivisch ab der Geburt“ gefordert.

Konkret bedeutet das: Kinder sollen „perspektivisch“ ab der Geburt entscheiden können, welchem Geschlecht sie angehören, so „Die Grünen“.
„Bündnis 90/Die Grünen“ hat jahrzehntelang einen erbitterten psycho-politischen Feldzug gegen die Ehe und die Familie unternommen.
Die beabsichtigte Einführung von Kinderrechten ins Grundgesetz strebt eine weitere Schwächung der Elternrechte zugunsten des Staates an.
Gegen diesen ideologischen Feldzug linker Kräfte müssen wir uns zur Wehr setzen!

Wir müssen Alarm schlagen und möglichst viele Menschen über diesen Angriff auf die Kinder informieren!

Deshalb bitte ich sie, an der Verbreitung dieses wichtigen Buches von „Kinder in Gefahr“ mitzuwirken:
Unsere Botschaft muss klar und kraftvoll sein: Keine Experimente mit unseren Kindern! Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!

Wir sind alle aufgerufen, gegen diesen Wahnsinn, der unsere Kinder, unsere Familien und ganz Deutschland zerstören will, zu protestieren.

Deshalb bitte ich Sie, uns in der Verbreitung des Buches „Ideologischer Missbrauch der Kinder“ finanziell zu unterstützen.
Helfen Sie bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 PS: Linke Ideologen machen aus dem Leben der Kinder ein ideologisches Schlachtfeld.
Aus diesem Grund hat unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ ein neues Buch veröffentlicht:

„Ideologischer Missbrauch der Kinder“
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Abtreibungsaktivisten: Abtreibungen sollen „schön“ sein — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
am vergangenen Samstag verschickten wir eine Rundmail mit einem wirklich extremen Zitat aus der linken Wochenzeitung „Jungle World“:
„Entstigmatisierung bedeutet Entmoralisierung. Hierfür wäre eine klare feministische Position wichtig, dass Schwangerschaftsabbrüche denselben moralischen Status haben wie die Extraktion eines Weisheitszahns – nämlich gar keinen.“
Auf diese Rundmail gab es sehr viel Resonanz.
Die meisten waren schlichtweg entsetzt, dass man ungeborene Kinder mit Weisheitszähnen gleichsetzen kann.
Die geäußerte Verachtung und Grausamkeit gegenüber Menschen, die noch im Mutterleib leben, machen wirklich sprachlos.
Einige Zuschriften bezweifelten, ob solche radikalen Aussagen irgendeine Repräsentativität haben könnten.
Das ist eine berechtigte Frage.
Unsere Beobachtung ist folgende:
Die radikalen Abtreibungsaktivisten stellen Maximal-Forderungen, die durch eine Art Osmose in Richtung Zentrum wandern und etwas „moderater“ von Politikern oder Journalisten dem breiten Publikum präsentiert werden.
Die Ultras geben also die Marschroute beim Kampf gegen das Lebensrecht der ungeborenen Kinder vor.
Ein Beispiel davon konnte man in den letzten Wochen beobachten.
Wenige Tage nach der Veröffentlichung in „Jungle World“ brachte die Süddeutsche Zeitung einen langen Artikel mit dem Namen „Ist es radikal, zu Hause abzutreiben?“
Der Artikel plädiert, wie der Name schon sagt, für die Erleichterung von Abtreibungen im privaten Raum, also zu Hause mit Unterstützung per Video-Chat!!!
Im Text finden sich Sätze wie:
„Könnten Schwangerschaftsabbrüche schön sein? Es gibt schließlich keinen Grund – und auch kein Gesetz! –, demzufolge ein Abbruch eine erniedrigende und schlechte Erfahrung sein sollte, die man sofort verdrängen möchte.“
Oder: „Man kann allein sein oder zusammen mit Menschen, deren Anwesenheit man sich wünscht. Auf diesem Weg können Schwangere sich eine Atmosphäre des Vertrauens, des Respekts oder der Urteilsfreiheit schaffen.“
Diese Sätze lesen sich weniger radikal als „Schwangerschaftsabbrüche sollen denselben moralischen Status haben wie die Extraktion eines Weisheitszahns“, doch die Grundaussage ist dieselbe:
Das Töten von Kindern im Mutterleib soll individuell und gesellschaftlich als ein völlig normaler Akt bar jeglicher Moral angesehen werden.
Das geht nur, wenn die Idee der Existenz eines lebenden Menschen im Mutterleib ausgelöscht wird.
Das einigt alle Abtreibungsaktivisten: Die Auslöschung des ungeborenen Kindes aus dem individuellen und kollektiven Bewusstsein anzustreben!
Das SOS-LEBEN-Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ beschreibt die Vernetzung zwischen den verschiedenen Flügeln des Abtreibungsaktivismus:  

Die große Öffentlichkeit muss erfahren, welch radikale Elemente den Kampf gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder anführen.
Es handelt sich um linksradikale Sekten, die aber in manchen Milieus innerhalb von SPD, Grünen und Linken sehr einflussreich sind.
Sie und ich können den Angriff dieser radikalen Abtreibungsaktivisten aufhalten, denn diese Fanatiker haben keineswegs die Unterstützung der Mehrheit.

Helfen Sie bitte, unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ zu verbreiten.

Mit jeder Bestellung helfen Sie auch finanziell unserer Aktion SOS LEBEN
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro helfen Sie der Aktion SOS LEBEN zu wachsen und viele Menschen zu erreichen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16