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Das neue Buch von „Kinder in Gefahr“ ist da ! — aktionKiG

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extreme Gewalt, vermischt mit Sex, Horror, Zauberei, Okkultismus, Esoterik und Christenhass:

Diese gefährliche Gemengelage breitet sich rasant aus und wird zunehmend zur Mainstream-Kultur der Kinder und Jugendlichen.

  • In den neuesten Vampir-TV-Serien alternieren sich Szenen extremer Grausamkeit mit Sex-Szenen.
  • Extreme Formen der Rock-Musik brüllen auf deutschen Bühnen ungehindert Slogans wie: „Die Christen zu den Löwen!“ oder „Jesus Christus: Sohn des üblen Geruchs!“.
  • Viele können sich gar nicht vorstellen, dass weltbekannte Elektronik- und Musikkonzerne Musik über Nekrophilie verbreiten (zum Beispiel verbreitet Sony die Musik von Antropomorphia).

Wenn man sich die neuesten Entwicklungen der Pop-Kultur in Film, Fernsehen und Musik anschaut, kommt man zu dem Schluss:

Eine riesige Industrie hat sich gegen die moralische Gesundheit unsrer Kinder verschworen.

Weil noch viel zu wenige über diese Zustände wissen, hat die Aktion „Kinder in Gefahr“ pünktlich zur Frankfurter Buchmesse ein Buch dazu veröffentlicht:

„Horror, Gewaltverherrlichung und Okkultismus in den Medien“.

Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar gegen eine Spende von 10 Euro.

BUCH

LP Buch Horror

Mit jeder Spende unterstützen Sie unsere Aktion.

Die Öffentlichkeit hat zum Teil immer noch ein zu positives Bild von der Unterhaltungsindustrie.

Normale Menschen können sich nämlich gar nicht vorstellen, dass man Filme macht, in denen Menschen Sex mit Vampiren, Dämonen oder Monstern haben.

Die breite Öffentlichkeit muss erfahren, dass man dabei ist, solche Inhalte zur Mainstream-Popkultur zu machen.

Helfen Sie bitte, das Buch „Horror, Gewaltverherrlichung und Okkultismus in den Medien“ zu verbreiten .

Das Buch wurde für Leser geschrieben, die sich nicht unbedingt mit der Materie auskennen!

Eltern werden dort die Techniken und die Tricks der Horror-Industrie kennenlernen und verstehen, wieso die Kinder regelrecht hypnotisiert werden.

Das Buch gibt somit den Eltern Argumente für Gespräche und Diskussionen mit den Heranwachsenden.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
Ihre Spende

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DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 

Abtreibungsaktivisten haben wieder mit Gewalt zugeschlagen — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

heute habe ich manches zu berichten, leider fast alles negativ.

Benno Hofschulte, bei SOS LEBEN zuständig für die Briefsendungen, nahm am 16. November 2019 am Marsch für das Leben in Saarbrücken teil.

Der Marsch wurde massiv von der Antifa gestört, so dass er nur dank zahlenstarker Polizeipräsenz stattfinden konnte.

Die Abtreibungsaktivisten griffen zu Gewalt und bewarfen Lebensrechtler und Polizei mit Gegenständen.

Mathias von Gersdorff, bei SOS LEBEN zuständig für Analyse, Presse und Redaktion, besuchte das „Treffen christlicher Lebensrechtsgruppen“ in Kassel, normalerweise eine ruhige Tagung im Inneren eines Gebäudes.

Vor dem Eingang waren Abtreibungsaktivisten postiert, die brüllten und laute Musik spielten, wohl um die Tagung zu stören.

In der Nacht hatten Abtreibungsaktivisten die Tagungsstätte mit Sprüchen wie „My Body, my choice“ oder „Mein Leben ist wichtiger als ein Zellhaufen“ beschmiert.

Auf der Tagung selbst wurde berichtet, dass zunehmend versucht wurde, das Berufsleben von Lebensrechtlern zu zerstören.

Abtreibungsaktivisten verbreiteten beispielsweise den Namen eines Bäckers mit der Empfehlung, man solle nicht bei ihm einkaufen.

Das sind keine isolierten Ereignisse, sondern Symptome einer zunehmenden Radikalisierung des Abtreibungsmilieus.

Unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ berichtet ausführlich über diese neue Aggressivität der Linksradikalen:

https://www.dvck.org/spendesos-buch/

Bitte bestellen Sie das Buch für 10 Euro pro Ex. und verbreiten es unter Interessierten.

Mit jeder Bestellung helfen Sie, unsere Aktivitäten zu finanzieren.

Leider bin ich mit der Aufzählung negativer Nachrichten noch nicht fertig.

Am Samstag wurde der Verein „Doctors for Choice“ gegründet, also eine Vereinigung von Ärzten, die Abtreibungen durchführen.

Sie wollen das politische Sprachrohr der Abtreibungsärzte sein, „Forschung und Fortbildungen“ zu Abtreibungen fördern etc.

Von der Freien Universität Berlin haben sie schon 15.000 Euro im Rahmen des „Margherita-von-Brentano-Preis“ gescheckt bekommen.

Der Vollständigkeit halber möchte ich auch erwähnen, dass am 16. November die Jahrestagung Bundesvorstand und Landesvorstände von „Pro Familia“ stattfand.

Sie sehen selbst: Abtreibungslobby und Abtreibungsaktivisten ruhen nicht.

Wir müssen uns deshalb organisieren und viele für unsere Ziele gewinne.

Bitte laden Sie Freunde und Bekannte ein, sich an den Initiativen von SOS LEBEN zu beteiligen.

In diesem Formular kann man sich eintragen, wenn man unsere Informationen erhalten möchte:

https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Bitte helfen Sie uns auch finanziell: Wir haben noch Kalender 2020 für nur 10 Euro zu Verfügung.

Mit jeder Bestellung helfen Sie uns, die Aktivitäten und Werbekampagnen zu finanzieren:

Bitte helfen Sie uns auch finanziell: Wir haben noch Kalender 2020 für nur 10 Euro zu Verfügung.

Mit jeder Bestellung helfen Sie uns, die Aktivitäten und Werbekampagnen zu finanzieren:

Wenn Sie unseren SOS-LEBEN-Kalender bestellen, tun Sie zwei gute Dinge auf einmal:

1. Mit den schönen und ansprechenden Bildern mit Kinder-Motiven machen Sie Werbung für eine Kultur des Lebens, in der jedes Kind mit Liebe und Wärme angenommen wird.

2. Sie helfen mit einem kleinen Betrag von nur 10 Euro pro Kalender die Aktivitäten von SOS LEBEN zu finanzieren.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

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Linker Terror gegen Lebensrechtler ist Alltag geworden — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

die Öffentlichkeit wurde in den letzten Tagen durch die linke Intoleranz und Gewaltbereitschaft aufgeschreckt.

Die Uni Hamburg erteilte FDP-Chef Christian Lindner Redeverbot.

VWL-Professor Bernd Lucke konnte keine Vorlesung halten, weil er von linksradikalen Chaoten niedergeschrien wurde. Er wurde als „Nazi-Schwein“ beschimpft.

In Göttingen schafften es 100 Chaoten, einen Vortrag des ehemaligen Bundesinnenministers Lothar de Maiziere zu verhindern.

Dazu berichtete Bild-Online am 22. Oktober 2019: „Doch statt der Lesung erwartet sie eine aggressive Gruppe linker Pöbler – darunter auch Aktivisten der Klima-Bewegung „Fridays for Future“. Rund 90 Aktivisten versperren beide Eingänge zum Alten Rathaus und beschimpfen de Maizière als „Kriegsminister“. Die Stimmung: angespannt!“

Bei einem Angriff auf das Wahlkreisbüro des Berliner CDU-Bundestagsabgeordneten Klaus-Dieter Gröhler wurden die Schaufensterscheiben zerstört.

Die Angriffe auf AfD- Politiker sind so zahlreich, dass man sie gar nicht alle aufzählen kann.

Selbstverständlich darf man keine Schadenfreude empfinden.

Trotzdem hat es einen gewissen Nutzen, wenn Politiker sehen, zu welchen Exzessen linksradikale Chaoten fähig sind.

Denn für Menschen, die sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzen, sind solche Ausschreitungen schon fast normal geworden.

  • Unser Büro von SOS LEBEN war schon zweimal Ziel von Farbanschlägen.
  • Keine Straßendemo von Lebensrechtler verläuft ohne Blockaden oder Störungen.
  • Medien hetzen gegen Lebensrechtler hemmungslos und berichten über sie, als ob sie die Inkarnation des Bösen seien.
  • Vor wenigen Tagen brachen Abtreibungsaktivisten in eine Pro-Life Beratungsstelle von Pro-Femina in Berlin ein und vandalisierten sie.
  • Am internationalen Tag der Frau im Jahr 2019 wurden mindestens sechs Lebensrechtsgruppen angegriffen. Im Jahr 2010 wurden allein in Frankfurt am Main vier Immobilien, die mit Lebensrecht im Zusammenhang stehen, angegriffen, darunter ein CDU-Büro und das Haus eines stadtbekannten CDU-Politikers.

Unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ berichtet ausführlich über neue Aggressivität der Linksradikalen:

Zum Buch

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Wer sich in Deutschland für das Recht auf Leben einsetzt, wird in der Öffentlichkeit regelrecht „zur Sau“ gemacht.

Wir dürfen auf keinen Fall akzeptieren, dass der Kampf für das Lebensrecht in dieser Weise in den Schmutz gezogen wird.

Niemals werden wir aufhören, uns für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einzusetzen!

Bild Angriffe auf Lebensrechtler müssen aufhören

Zur Petition

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/terror-gegen-lebensrechtler/

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

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Warum vor dem neuen Film „Joker“ gewarnt werden muss — aktionKiG

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seit Jahren dreht die Unterhaltungsindustrie die Gewaltspirale nach oben.

Aktuelles Beispiel dieser Entwicklung ist der Film „Joker“, einer der Feinde von Batman.

Diese Kunstfigur soll wohl die Grenzen der Psychopathie und des Sadismus ausloten.

Weil wir diese Entwicklung ernst nehmen müssen, sende ich Ihnen heute eine ausführliche Analyse des Filmes „Joker“ vom US-amerikanischen Publizisten und Buchautor John Horvat.

John Horvat zeigt, was diesen Film so gefährlich macht:

„Die Handlung des Films suggeriert verwirrten jungen Männern, dass sie sich als Opfer von Missverständnissen und unkontrollierbaren Umständen sehen können.“

Weil sich viele Menschen gar nicht vorstellen können, dass die Unterhaltungsindustrie zu solchen Produktionen fähig ist, hat die Aktion „Kinder in Gefahr“ ein Buch zu diesem Thema veröffentlicht:

„Horror, Gewaltverherrlichung und Okkultismus in den Medien“.

Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar gegen eine Spende von 10 Euro.

Buch bestellen

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Mit jeder Bestellung und Spende unterstützen Sie unsere Aktion.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

Der Artikel
Warum der neue Film Joker nicht zum Lachen ist

von John Horvat II

Der neue Film Joker ist viel mehr als nur ein einfacher Film. Der brutal gewalttätige und blutige Blockbuster (= Kassenschlager, Publikumsrenner) ist eine Aussage darüber, was mit unserer Gesellschaft schief gelaufen ist. Er ist ein weiteres Symptom einer Kultur, die auf Abwege geraten ist.

Einige Filme inspirieren zu großartigen Taten. Andere enthalten Schönheit und moralische Sinngebung. Joker wurde dagegen produziert, um zu schockieren. Er präsentiert einen Antihelden, der gerade für unsere Zeit besonders gefährlich ist.

Es sollte uns nicht überraschen, dass die meisten Medien, wie vorherzusehen war, bereits positive Kritiken von Joker geliefert haben. Der Film wurde gemacht, um zu überwältigen. Hollywood hat alle Register gezogen, um diesen Film zu einem Blockbuster zu machen. Unsere Erwartungen, die besten Talente auf der Leinwand zu sehen, wurden nicht enttäuscht. Die großartigen Schauspiel-, Regie- oder technischen Effekte sind die besten, die man für Geld kaufen kann. Die intensive Handlungsentwicklung ist das, was herauskommt, wenn man eine High-Budget-Comic-Fantasy-Horror-Story in 122 sensationelle Minuten packt.

Wir konnten auch erwarten, dass eine wohlwollende Presse immer bereit ist, die Gewalt zu verherrlichen und einen Hype um Filme zu erzeugen, die die fieberhafte Zügellosigkeit unserer Zeit widerspiegeln. Der Film richtet sich an ein begeistertes Publikum, das nach Sensationen giert und sich von allem hinreißen und fesseln lässt. In Joker kommt all das zusammen.

Eine gefährliche Botschaft

Lassen wir also die Rezensenten schwärmen, wie es ihre Gewohnheit ist. Wir können und wollen ihrer Lobhudelei nichts hinzufügen. Unsere Aufgabe ist es, zu überlegen, was Filme dieser Art für unsere Gesellschaft in der Krise bedeuten.

Das Erscheinen von Joker bedeutet, dass wir eine Filmindustrie haben, die bereit ist, eine gefährliche Botschaft an die Öffentlichkeit zu senden.

Die Botschaft steckt in der Handlung eines verstörten jungen Mannes, der als Amateurclown arbeitet. Er wird in einer von Korruption und Kriminalität heimgesuchten Stadt Gotham geschlagen, gedemütigt und zurückgewiesen. Seine Behandlung durch die Gesellschaft veranlasst ihn, Rache zu üben, indem er unmenschliche Geschäftsleute ermordet und sich kriminellen Elementen anschließt. Dieser junge Mann wird zum Joker, dem Erzverbrecher, wie er in Batman-Filmen gezeichnet wird. Der Film zeigt ein psychologisches Profil und versucht zu erklären, wie der Joker zu einem solchen Grad an Verderbtheit kommen konnte.

Was den Film so gefährlich macht, ist, dass er das gleiche psychologische Profil beleuchtet, das bei vielen Amokschützen zu finden ist, die die USA mit ihren Morden terrorisiert haben.

Die Botschaft ist, dass jede einsame und isolierte Person, die sich als Opfer der Gesellschaft betrachtet, zum Joker werden kann, indem sie seinem gefährlichen Narrativ folgt.

Wir brauchen diese Botschaft nicht. Die Gefahren sind sehr real! Sogar Warner Brothers, der Film-Produzent, erkannte die Bedrohung durch Gewalt, indem er behauptete, dass mit dem Film intendiert sei, „schwierige Diskussionen über komplexe Themen zu provozieren“, nicht jedoch den Joker zum Helden zu machen.

Wir brauchen auch solche Diskussionen nicht.

Auch die US-Strafverfolgungsbehörden waren sich der Bedrohung sehr wohl bewusst. Sie waren an dem Wochenende, an dem der Film in den Kinos anlaufen sollte, landesweit in Alarmbereitschaft versetzt, nur für den Fall, dass ein versteckter, unfreiwillig zölibatär lebender Einzelgänger versuchen sollte, in die Fußstapfen des Jokers zu treten. Sie wissen, dass Ideen Konsequenzen haben können …

Ein gefährliches Narrativ

Somit tritt mit Joker ein zweites großes Problem auf. Die Freigabe des Films bedeutet, dass wir Medien und eine Kultur haben, die die Bereitschaft zeigen, eine gefährliches und falsches Narrativ zu verbreiten, welches eine kalte und trostlose Welt favorisiert.

Die Handlung des Films suggeriert verwirrten jungen Männern, dass sie sich als Opfer von Missverständnissen und unkontrollierbaren Umständen sehen können. In ihr wird das Klassenkampf-Gift von Kill-the-rich-Rhetorik und Action in die Geschichte gemengt. In der Welt des Jokers sind Probleme systembedingt und nicht moralischer Natur. Rache erscheint als gerechtfertigt und für alle Opfer der Welt möglich. Seine Welt ist eine nihilistische ohne Sinngebung, freien Willen und Entscheidungsfreiheit.

In Jokers Welt gibt es nichts Gutes, keine Wahrheit oder Schönheit. Gott spielt in dieser düsteren, verdorbenen Welt keinerlei Rolle. Nach den Worten des Observer-Rezensenten Rex Reed verkörpert der Film „die Seele eines Monsters in der Hölle in einem Film, der an Genie grenzt – abstoßend, dunkel, furchterregend, ekelhaft, brillant und doch zugleich unvergesslich“.

Dieses schreckliche Schauspiel kann zu denen passen, die dieses Narrativ für sich beanspruchen. Es kann als verzerrtes Modell für jene depressiven und einsamen Jugendlichen dienen, die sich an den Rändern unserer problembeladenen Gesellschaft befinden.

Der Antiheld einer Antikultur

Man sollte sich ernsthaft Gedanken um den tragischen Zustand einer Kultur machen, die solche Waren feilbietet. Dies scheint jedoch niemanden zu interessieren.

Der Joker mag kein „Held“ sein, aber er ist der Antiheld einer Antikultur, die in hohem Maße auf die Zerstörung von Gewissheiten durch die Postmoderne zurückzuführen ist. Es handelt sich um eine Antikultur, die den Horror kultiviert. Der Film versucht, unsere Sensationslust zu befriedigen, selbst wenn die Sensationen Angst und Schrecken auslösen.

Solche Filme sind Gift für das heutige polarisierte Klima. Im Namen der Unterhaltung präsentieren sie egozentrische Charaktere, die die Spaltung und den Klassenkampf nur noch verstärken. Sie porträtieren eine brutale, kaputte und unbegreifliche Gesellschaft ohne Sinn und Ziel.

Tatsächlich repräsentiert der Joker alles, was in der heutigen Gesellschaft gerade nicht vonnöten ist. Wir brauchen Helden, die Tugend üben. Wir brauchen Charaktere, die die Gesellschaft einen können, statt zu spalten. Es muss Menschen geben, die Schwierigkeiten überwinden können, statt bei ihnen zu verweilen. Um sich selbst kreisende Charaktere bauen keine Gesellschaft auf, sondern zerstören sie.

Es ist nicht nur der Film Joker, sondern ein ganzes Genre der Unterhaltung, das ein Lebensbild projiziert, das alles anspricht, was makaber, gewalttätig und egoistisch ist.

Immer das gleiche Drehbuch

Das Schlimmste ist, dass Hollywood solche Filme als normale Kost behandelt. Die blutrünstige Gewalt und die geistesgestörte Handlung – all das wird als Unterhaltung abgetan, die keinerlei Einfluss auf unsere Umwelt hat. Die Medien bestehen darauf, dass es keinen Zusammenhang gibt, selbst wenn das gleiche Drehbuch im wirklichen Leben von einsamen „Jokern“ gespielt wird, die ein ebenso zerrüttetes Leben ohne Familie, Struktur oder Gott führen.

Irgendwo lebt der nächste Amokschütze in dunkler Isolation. Wir können hier nur fragen, ob der Joker bei seinem Abstieg in den Wahnsinn nicht doch eine Rolle spielt. Eine solch ernste Warnung mag übertrieben erscheinen, da es sich ja „nur“ um einen Film handelt. Doch können wir es uns leisten, über diese Frage gar nicht erst nachzudenken?

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Wenn man sich die neuesten Entwicklungen der Pop-Kultur in Film, Fernsehen und Musik anschaut, kommt man zu dem Schluss:

Eine riesige Industrie hat sich gegen die moralische Gesundheit unsrer Kinder verschworen.

Weil noch viel zu wenige über diese Zustände wissen, hat die Aktion „Kinder in Gefahr“ pünktlich zur Frankfurter Buchmesse ein Buch dazu veröffentlicht:

„Horror, Gewaltverherrlichung und Okkultismus in den Medien“.

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Die Öffentlichkeit hat zum Teil immer noch ein zu positives Bild von der Unterhaltungsindustrie.

Normale Menschen können sich nämlich gar nicht vorstellen, dass man Filme macht, in denen Menschen Sex mit Vampiren, Dämonen oder Monstern haben.

Die breite Öffentlichkeit muss erfahren, dass man dabei ist, solche Inhalte zur Mainstream-Popkultur zu machen.

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Das Buch wurde für Leser geschrieben, die sich nicht unbedingt mit der Materie auskennen!

Eltern werden dort die Techniken und die Tricks der Horror-Industrie kennenlernen und verstehen, wieso die Kinder regelrecht hypnotisiert werden.

Das Buch gibt somit den Eltern Argumente für Gespräche und Diskussionen mit den Heranwachsenden.

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Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

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Grüne bilden Koalition gegen das Leben — SOS LEBEN

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Liebe Freunde des Lebens!

in den letzten Tagen von dem „Marsch für das Leben“ am 21. September 2019 in Berlin (Infos dazu finden Sie hier: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2019/09/21-september-2019-marsch-fur-das-leben.html) hat unter Abtreibungspolitikern und Abtreibungsaktivisten ein Wettrennen begonnen, wer radikaler und schriller gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder agitiert.

Eine Allianz, die von den Grünen bis weit nach links reicht, hat sich für dieses morbide Spektakel zusammengefunden.

Sämtliche Dämme des Anstandes und des bürgerlichen Miteinanders wurden von diesen Abtreibungsfanatikern niedergerissen.

Eine Welle von Hass, Gotteslästerung, Hetze und Lügen soll die Lebensrechtler zu Unmenschen degradieren und das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu einem absoluten Übel und ein Totalangriff auf die Frauen machen.

Wir dürfen uns nicht davon beeindrucken lassen.

Die Agitation gegen das Leben ist der verzweifelte und ohnmächtige Versuch von Radikalen, die nicht wahrhaben wollen, was für jeden normalen Menschen eine Selbstverständlichkeit ist:

Ungeborene Kinder sind Menschen wie Du und ich.

Wer diese grundlegende Wahrheit ablehnt, lehnt auch Menschlichkeit und Gerechtigkeit ab.

Wir können beim „Marsch für das Leben“ in Berlin am 21. September 2019 teilnehmen.

Wir können allen anständigen Menschen zeigen, welche radikalen Gruppen hinter der Aggression gegen die Ungeborenen stecken.

Dafür haben wir das Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung von Abtreibungsaktivisten“ veröffentlicht:

Zum Buch

https://www.dvck.org/spendesos-buch/

Wir können Druck auf die C-Politiker machen, damit sie sich nicht von dieser Hass-Kampagne der Abtreibungslobby einschüchtern lassen sondern klar für das Recht auf Leben Stellung beziehen:

Unterstützen Sie bitte mit Ihrer Unterschrift unsere neue Kampagne „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“

Zur Petition

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/radikalisierung-gr%C3%BCne/

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
Ihre Spende

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DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

 

Abtreibungsaktivisten: Selbstbestimmung der Frau doch nicht so toll

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Liebe Freunde des Lebens!

für Abtreibungsaktivisten hat die sog. „Selbstbestimmung“ der Frau ziemlich enge Grenzen.

Für die Aktivisten hört die Selbstbestimmung nämlich dann auf, wenn eine Frau sich   FÜR  das Leben des Kindes beraten lassen möchte.

Das zeigte sich am 1. August in Berlin, wo am 1. Juli eine Pro-Life-Beratung für schwangere Frauen des Vereins „Pro Femina“ geöffnet hatte.

Eigentlich müssten die Abtreibungsaktivisten eine solche Einweihung begrüßen.

Denn dadurch wird das angebliche „Selbstbestimmungsrecht“ der Frau unterstützt, und zwar für die Fälle, in welchen die Schwangeren die Kinder austragen wollen.

Das ist aber nicht die Logik der Abtreibungsaktivisten:

Für sie darf es keine Beratungsstellen geben, die das Recht auf Leben des Kindes betonen!

Aus diesem Grunde sind die Radikalfeministen mit Hundert Personen anmarschiert und haben ein groteskes Spektakel voller Vulgarität und Menschenverachtung aufgeführt.

Im Vorfeld gab es Planungstreffen, Aufrufe und Schikanen gegen die Beratungsstelle, wie etwa die Verteilung von Hetzpamphleten in der Nachbarschaft. Die Hetzkampagne wurde von linken Berliner Medien unterstützt.

Was sich in Berlin an Intoleranz abgespielt hat, ist kein Einzelfall, sondern inzwischen die Regel.

Denn die Abtreibungsaktivisten haben sich in den letzten Jahren immer mehr radikalisiert.

Unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ berichtet ausführlich über diese Radikalisierung:

Zum Buch

https://www.dvck.org/spendesos-buch/

Mit jeder Bestellung helfen Sie mit einer Spende von 10 Euro unsere Aktion.

Bestellen Sie das Buch auch für Freunde und Bekannte: Es ist wichtig, dass viele Menschen erfahren, wer die Abtreibungsmentalität in Deutschland vorantreibt.

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Dank Ihrer Spenden können wir aktiv bleiben! Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit für das Lebensrecht der Ungeborenen mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
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