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SOS-LEBEN-Buch beschreibt Lage des Lebensrechts in Deutschland

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Liebe Freunde des Lebens,  
was das Lebensrecht Ungeborener betrifft, so finden wir in Deutschland gegenwärtig folgende Situation vor:
Erstens: Abtreibungsaktivisten, Abtreibungspolitiker und Abtreibungsjournalisten radikalisieren sich immer mehr, und zwar hinsichtlich der Ziele, der Methoden und vor allem der Ideologie.
Das neue Buch von SOS LEBEN, „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“, welches Sie beiliegend erhalten, erläutert diese Entwicklung ausführlich.  

Zweitens: Gegenüber dieser fatalen Entwicklung verschließen die Politiker im bürgerlichen Lager die Augen.
Wir – die christliche Basis der Gesellschaft – müssen in dieser Situation Alarm schlagen und vor diesem neuen Angriff auf die Menschlichkeit und das Recht auf Leben warnen.

Deshalb bitte ich Sie, uns an der massenhaften Verbreitung des Buches „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ zu helfen.

Bitte bestellen Sie Ihr Exemplar und/oder weitere zum Verteilen.
Mit jeder Bestellung finanzieren Sie unsere Aktion SOS LEBEN.

Bilden wir eine starke Front für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder!

Denn hemmungslos und mit skrupelloser Unbedingtheit strebt zurzeit die Abtreibungslobby die Durchsetzung ihrer makabren Ziele an.
Das neue Buch von SOS LEBEN „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ zeigt im Detail, wie sich die Ideologie der Abtreibungsaktivisten zunehmend radikalisiert hat.
So kritisieren sie beispielsweise, dass man überhaupt von ungeborenen Kindern oder gar ungeborenem Leben spricht, denn das würde einem „patriarchalen Verständnis der Geschlechter entsprechen“ und würde „Rollenbilder“ zementieren.
Das ist der übliche Jargon der Gender-Ideologie.

Das Buch zeigt ebenfalls, wie Terror und Gewalt gegen Lebensrechtler regelmäßig zur Einschüchterung angewendet werden.
Viele Medien stellen systematisch Abtreibungsaktivisten in ein positives Licht und vertuschen deren radikale und fanatische Seiten.
Gleichzeitig werden in diesen Medien Lebensrechtler verleumdet und verhetzt.

Unser neues Buch zeigt anhand von Beispielen, wie die Realität das genaue Gegenteil dessen ist, was viele Medien berichten:
Lebensrechtler sind bürgerlich und leben in der „Mitte der Gesellschaft“, während Abtreibungsaktivisten Fanatiker sind, die ihre Ziele mit sektiererischem Eifer verfolgen.

Doch auch linke Politiker haben sich radikalisiert:
So will Katrin Göring-Eckhardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag und „bürgerliches Gesicht“ der Grünen, den § 218 StGB ganz abschaffen.

Dadurch wären Abtreibungen bis zum 9ten Monat legal.
Cornelia Möhring, frauenpolitische Sprecherin der „Linken“, will die Krankenhäuser zur Durchführung von Abtreibungen verpflichten.

Wir stehen vor einem neuen Generalangriff auf das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder.
Gegen diesen massiven Angriff auf die Menschlichkeit und das Recht auf Leben leisten „bürgerliche“ Politiker nur zögerlichen und schüchternen Widerstand, obwohl sie gegen diese barbarische Radikalisierung entschlossen Widerstand leisten müssten.

Deshalb ist es so wichtig, dass wir heute Alarm schlagen.

Helfen Sie uns bitte, das neue Buch von SOS LEBEN, „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ zu verbreiten:
Deutschland erlebt gerade einen Propaganda-Feldzug gegen das Leben wie seit vielen Jahren nicht mehr.
Politiker, Medien und linksradikale Aktivisten haben sich verschworen, um jeglichen Schutz ungeborenen Lebens in Deutschland zu tilgen.

Sie und ich können diesen Angriff aufhalten, denn diese radikalen und fanatischen Abtreibungsaktivisten haben keineswegs die Unterstützung der Mehrheit der Deutschen.

Bei den radikalen Abtreibungsaktivisten handelt es sich um winzig kleine Sekten, die aber in manchen Milieus innerhalb von SPD, Grünen und Linken einflussreich sind.

Schlagen wir Alarm und zeigen wir den Menschen, welche menschenverachtenden Ziele die Abtreibungslobby verfolgt.
Mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro können wir viele mit der Botschaft des Lebens erreichen.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 

Bestürzung über Gender in den Schulen — aktionKig

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vergangene Woche bekam ein Artikel auf der Facebook-Seite unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ (https://www.facebook.com/aktionkig/) besonders viel Aufmerksamkeit.

Der Artikel in der Rhein-Necker-Zeitung mit der Überschrift „Judith Ulmer ist Gender-Beauftragte(r) am Hölderlin-Gymnasium“ (erschienen online am 3. Juli) erhielt ca. 1200 Likes, wurde ca. 600-mal kommentiert.

Es geht im Artikel um einen (eigentlich „eine“) Gender-beauftragte die in der männlichen Form angesprochen werden möchte und sich als „genderfluid“ bezeichnet.

In den Kommentaren zeigte sich die große Mehrheit bestürzt der den Grad der Ideologisierung des Schulunterrichts (ich habe hier nur halbwegs moderate Kommentare ausgewählt).

Einige Beispiele:

„In den Schulen wird den Kindern inzwischen so viel Schwachsinn erzählt. Es ist wichtig mit seinen Kindern viel zu reden. Also ich rücke nachmittags, nach der Schule, bei meinen Kindern wieder vieles ins rechte Licht. Sie kommen inzwischen schon allein zu mir und sagen, weißt du Papa was die Lehrerin heute wieder für ein Quatsch erzählt hat.“

[https://marbec14.wordpress.com/2020/07/31/eine-besorgniserregende-entwicklung-in-bezug-auf-den-anstieg-des-unabhaengigen-denkens-das-schulschliessungen-zugeschrieben-wird/]

„Bringt den Kindern bei was Natur ist und zeigt Ihnen wie die Vergangenheit das nicht verstanden hat. Gebt ihnen die Zeit etwas zu lesen, zu rechnen und Grammatik zu lernen. Zeigt ihnen was die Geschichte an Kriege erbracht hat und dass der friedliche Verlauf der Menschheit wichtiger ist und somit eine Zukunft.“

„Für so einen Mist beeinflussen wir die Kinder! Ein ordentliches Schulsystem, in dem jedes Kind nach seinen Fähigkeiten gefördert wird, fehlt völlig!“

„Vielleicht sollte man einfach auf Mathe und Deutsch setzen, damit die Jugend mal wieder lebensfähig wird.“

Diese Kommentare zeigen eines sehr deutlich:

Die Besucher der Kinder-in-Gefahr-Seite in Facebook erkennen klar, dass der Fall aus Heidelberg kein Einzelfall ist.

„Kinder in Gefahr“ berichtet täglich in Facebook über diese Entwicklungen in Deutschland.

Ja, denn die Absicht ist, Gender flächendeckend in den Schulen einzuführen.

In allen Bundesländern wurden entsprechende Erlasse verkündet.

Besonders krass ist es in Hessen, wo die „Richtlinien zur Sexualerziehung“ von den Schülern die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ fordern!

Das Buch unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ „Gender-Revolution in den Schulen“ erläutert im Detail, wie die neuen Lehrpläne fast aller Bundesländer Gender-erziehung in den Schulen vorsehen.

[https://www.grossekoepfe.de/elternleben/studieren-mit-kind]

Eltern, wo bleibt ihr? | Tina Romdhani Rede in Stuttgart

[https://youtu.be/78KfqQydoIE]

Maske und Quarantäne war gestern – neue Stufe erreicht! Tina Romdhani, Rede in Ravensburg 26.07.2020

Denn noch zu viele wissen nicht, in welchem Umfang die Gender-Indoktrination in den Schulen geplante ist.
Diese Menschen müssen wir erreichen und alarmieren, damit der Widerstand gegen Gander von Tag zu Tag wächst.
Mit jeder Bestellung unterstützen Sie unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ auch finanziell.    
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff    
    P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für „Kinder in Gefahr“ ermöglicht uns, diesen Kampf in den nächsten Monaten für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.

Wir werden die Maskenpflicht an Schulen beseitigen | Markus Haintz Rede in Ulm
[https://youtu.be/ZwmURVJRtXY]
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Großer Pro-Life-Sieg gegen Massenmedien — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
aus den Vereinigten Staaten erreichte uns vor wenigen Tagen eine großartige Nachricht:
Der Pro-Life-Student Nicholas Sandmann erzielte einen Sieg mit seiner Klage gegen CNN und die „Washington Post“!
Ich erläutere kurz den Sachverhalt:
Nicholas Sandmann, der gerade 18 Jahre alt geworden ist, hatte 2019 zusammen mit anderen seiner Schule den „Marsch for Life“ in Washington besucht.
Die Schüler warteten vor dem Lincoln-Memorial auf den Bus, der sie zurück nach Hause bringen würden, als sie von einer anderen Gruppe bedrängt wurden.
Dann kam eine dritte Gruppe Amerikaner indigener Abstammung hinzu, und stellte sich zwischen die beiden anderen, um Streitigkeiten zu vermeiden.
Eine kurze Videosequenz des Zusammentreffens legte fälschlicherweise nahe, der Schüler Sandmann hätte sich rassistisch gegenüber dem Anführer Nathan Phillips verhalten.
In den sozialen Medien brach daraufhin eine Welle der Entrüstung aus, es kam zu Morddrohungen, Sandmann brauchte Polizeischutz, seine Schule musste einige Tage schließen.
Die Wahrheit aber ist, dass Nicholas Sandmann nichts getan hatte.
Das wurde vor allem in einem längeren Video deutlich, der die Szene umfassend zeigte.
Etliche Medien hatten aber längst begonnen, sich an der Hetzjagd zu beteiligen.
Die Versuchung, gegen einen Pro-Life-Schüler hemmungslos zu hetzen, war wohl zu groß, eine genauere Prüfung des Sachverhalts fand nicht statt.
Sandmann ließ sich aber nicht einschüchtern, sondern ging juristisch gegen die Massenmedien vor und gewann!
Dieser Sieg ist auch für uns wichtig:
Viele Medien in Deutschland sind der Auffassung, man dürfe Lebensrechtler mit Schmutz und Hetze überhäufen.
Zudem transportieren etliche Medien die Slogans der radikalsten Abtreibungsaktivisten in die Gesellschaft.
Das SOS-LEBEN-Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ beschreibt im Detail die Rolle der Medien im Kampf gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder:

Wir müssen uns gegen die Hetze und den Terror des Abtreibungsaktivismus zur Wehr setzen.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Stoppen Sie den Terror und die Hetze gegen die Lebensrechtler!“ zu unterstützen:
Bitte verbreiten Sie diese Aktion auch unter Freunden und Verwandten.
Lassen wir uns von der Abtreibungslobby nicht einschüchtern!
Wir vertreten das Gute und die Gerechtigkeit!
Deshalb müssen wir die Deutungshoheit in der Öffentlichkeit über das Thema Lebensrecht behalten.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Helfen Sie bitte auch mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unserer Aktion SOS LEBEN die nötige Reichweite geben können.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Die radikale Intoleranz von Abtreibungsaktivisten — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
Bremen ist das Bundesland, welches am hartnäckigsten dabei ist, das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder restlos auszutilgen.
Bremen wird von einer rot-grün-roten Landesregierung regiert.
Am 1. Juli 2020 haben die Fraktionen der Sozialdemokraten, Grüne und Linke in der Bürgerschaft einen Antrag eingebracht, um die Ausbildung von Abtreibungsärzten zu verbessern und den Zugang dazu zu erleichtern.
So fordert der Antrag „alle Möglichkeiten zu nutzen“, um Abtreibungen „wohnortnah“ zu ermöglichen.
Zudem soll die Ausbildung von Abtreibungsärzten erleichtert werden.
Dafür soll Bremen ein eigenes Fortbildungsprogramm und die Ausbildung an Kliniken einrichten.
Besonders skandalös: Es soll geprüft werden, inwiefern man Frauen aus Ländern wie Polen (wo die Abtreibungsgesetze restriktiver sind) in Bremen einen erleichterten Zugang zu Abtreibungen ermöglichen kann.
Man beachte: Die drei Regierungsfraktionen interessieren sich überhaupt nicht für die Rechtslage außerhalb Deutschlands und sind der Auffassung, sie müssten den Polinnen so was wie ein „Abtreibungsasyl“ anbieten.
Mit diesem Programm versucht Bremen die totale Abtreibungsmentalität durchzusetzen.
Man würde erwarten, dass Abtreibungsjournalisten diese makabre Politik des Todes loben.
Aber nein: Der „taz“ ist das immer noch nicht genug, denn Bremen wolle sich nicht für die Abschaffung des § 218StGB einsetzen (erschienen am 14. Juli 2020 unter der Überschrift „Ausbildung löst das Problem nicht“).
Wörtlich: „Deshalb ist es ein Armutszeugnis für Rot-Rot-Grün in Bremen, dass sie in ihrem Antrag zwar die ‚massive Einschränkung des Selbstbestimmungsrechts‘ beklagen – aber keine Schlüsse daraus ziehen und die Abschaffung des Paragrafen 218 fordern, wie es die Linke auf Bundesebene seit Jahrzehnten tut.“

Wichtig: Die Abschaffung von § 218 StGB bedeutet legale Abtreibungen bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt.
Interessanterweise weist die „taz“ daraufhin, dass sich die Grünen auf Bundesebene für die Abschaffung von § 218 StG einsetzen:
„Auch die Grünen haben das im alten Grundsatzprogramm sowie im Entwurf des neuen stehen; die gläubige Fraktionschefin im Bundestag [gemeint ist Katrin Göring-Eckardt] hat gar Gesetzesinitiativen angekündigt. Haben das die Bremer Grünen nicht mitbekommen?“
Diese Kritik macht eines völlig klar:

Im linken Lager wird selbst die geringste Bereitschaft, das Lebensrecht der Ungeborenen nicht völlig auszutilgen zu wollen, als Verrat angesehen.

Für normal-denkende Menschen ist schwer nachvollziehbar, dass Menschen so radikal denken können.
Man hält es schlichtweg nicht für möglich.
Aus diesem Grund hat unsere Aktion SOS LEBEN das Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ veröffentlicht:  
Das Buch zeigt, welche theoretischen Abenteuer Abtreibungsaktivisten unternehmen, um ihre Ideologie des Todes zu rechtfertigen.

Ich möchte Sie auch einladen, unter Freunden und Bekannten unsere laufende Aktion „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“ zu verbreiten:

Ich bin überzeugt: Schweigen tötet!


Vor allem, wenn man angesichts dieser extremistischen Umtriebe der Abtreibungsaktivisten- und Journalisten schweigt.

Wir müssen uns heute für die Ungeborenen einsetzten, denn ohne unseren Einsatz wird die Lage des Lebensrechts in Deutschland nur schlimmer werden.


Die aggressive Positionierung der Grünen gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder muss uns in höchste Alarmbereitschaft versetzen.

Machen Sie deshalb unsere Aktion in Ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis bekannt.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Helfen Sie bitte auch mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unserer Aktion SOS LEBEN die nötige Reichweite geben können.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 
 

Die Sat.1-Sendung „Mütter machen Porno“ ist eine Zumutung und gefährlich — aktionKig

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Sat.1 hat eine sogenannte „Doku“ mit dem Namen „Mütter machen Porno“ gedreht.

Die groteske Assoziation „Mütter“ und „Pornografie“ wird folgendermaßen vom Sender gerechtfertigt:

Fünf Mütter sind schockiert über die pornografischen Angebote, die Kinder im Internet zu sehen bekommen.

Daraufhin beschießen sie, selber einen pornografischen Film zu drehen.

Dieser soll „frauenfreundlich“ sein und nicht desorientierend wirken.

Sat.1 nennt das Ganze „Projekt P*rno: Fünf Mütter, eine Mission“.

Dieses angebliche Projekt ist ein Skandal und muss scharf abgelehnt werden.

Hier sollen nur die wichtigsten Gründe erläutert werden (sämtliche hier angeführten Argumente können ausführlich in unserem Buch „Alarm: Pornografie-Falle!“ gelesen werden):

Erstens: Es gibt keine „gute“ und „schlechte“ Pornografie.
Was die Schäden von Pornografie für Kinder (in der Sat.1-Sendung geht es ausdrücklich um Kinder ab 11 Jahren) betrifft, gibt es nicht einmal einen Unterschied zwischen Pornografie und Erotik.

Heutzutage zeigen praktisch alle Studien, dass Pornografie schädlich für die Gesellschaft ist.

Wenn Pornografie schädlich für die Gesellschaft ist, so ist sie es noch viel mehr für Kinder und Jugendliche.
Egal wie „schwach“ die erotischen Elemente sind, entfachen sie bei Kindern eine Dynamik, die stets nach Radikalisierung schreit.
Anders ausgedrückt: Wer erstmal damit anfängt, wird die Dosis steigern müssen, um den „Kick“ zu bekommen, was etliche ärztliche Untersuchungen dokumentieren.
Damit kommt man zum zweiten Argument: Mit dem Konsum von Pornografie sinkt das moralische Verantwortungsbewusstsein.
Dies ist auch der Grund, wieso immer mehr Kinder andere Kinder sexuell missbrauchen, was in den Polizeistatistiken eindeutig nachgewiesen ist.
Auch dieser Sachverhalt ist in der Ärzteschaft inzwischen bekannt.
Die „Ärztezeitung“ vom 5. Dezember 2019 berichtete, dass sexuelle Übergriffe unter Jugendlichen inzwischen zum Alltag gehören.
Der Grund: „Ab dem elften und zwölften Lebensjahr steigen demnach die Erfahrungen mit sexueller Gewalt sprunghaft an. Dabei seien die fünf häufigsten Risikoorte die Schule, das Internet, der öffentliche Raum, Partys in einer anderen Wohnung oder zu Hause, hieß es auf der Tagung. Nach Angaben von Betroffenen geht die sexuelle Gewalt zu knapp 75 Prozent von Zwölf- bis 18-Jährigen aus. Weil diese Erfahrungen so alltäglich seien, glaubten viele Jugendlich, dass diese normal seien.“
Drittens: Besonders fatal an der Sat.1-Sendung ist die Tatsache, dass die angeblich „gute“ Pornografie von Müttern (!) vorgestellt wird.
Mütter sind normalerweise die ersten und wichtigsten Bezugs- und Vertrauenspersonen für Kinder.
Wenn diese schon der Auffassung sind, dass es „gute“ Pornografie gibt, so wird ja wohl das Schauen solcher Filme nicht so schlimm sein.

Eine Assoziation zwischen „Mütter“ und Pornografie zu schaffen ist deshalb Produkt höchster Verantwortungslosigkeit.

Vor allem, wenn diese Mütter selber Pornografie produzieren.
Diese Sendung ist ein Angriff auf das Bild der Mutter, die höchsten Respekt und höchste Anerkennung verdient.
Sie in Verbindung mit Pornografie zu bringen, ist ein Zeichen von unglaublicher Verkommenheit.
Weitere Argumente können Sie in unserem Artikel „Fünf Fakten über die Zerstörungskraft von Pornographie in den Gehirnen heranwachsender“ nachlesen:
https://www.aktion-kig.eu/2018/10/fuenf-fakten-ueber-die-zerstoerungskraft-von-pornographie-in-den-gehirnen-heranwachsender/
Die Sat.1-Sendung zeigt einmal mehr, dass Deutschland einen umfassenden Aktionsplan gegen Pornografie braucht, um alle Menschen über die Gefahren von Pornografie zu informieren.

Bitte unterstützen Sie uns dabei, und verbreiten Sie unsere Aktion an Verwandte, Freunde und Bekannte:
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 
 P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für unsere Sommer-Spendenaktion ermöglicht uns, diesen Kampf in den nächsten Monaten für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
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Grüner Angriff auf Gewissensfreiheit der Ärzte — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,
Bärbl Mielich, Landtagsabgeordnete der Grünen in Baden-Württemberg und Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration, will prüfen, ob man Universitätskliniken zu Abtreibungen zwingen kann.
Dazu würde gehören, dass man Ärzte, die an den Unikliniken arbeiten, von nun an zu Abtreibungen verpflichten soll.
Bärbl Mielich bekundete diese Absichten gegenüber der „taz“ in einem Interview, welches am 6. Juli 2020 veröffentlicht wurde.
Es ist völlig klar:
Die Grünen radikalisieren sich in puncto Abtreibung mehr und mehr und streben eine Gesellschaft an, in der Abtreibung als das Normalste der Welt gilt.
Gewissermaßen liefern sie sich ein Wettbewerb mit der Linkspartei.
Cornelia Möhring, frauenpolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der Linken hat im Februar 2020 gefordert:
„Krankenhäuser sollten verpflichtet werden Abbrüche durchzuführen.“
Im Abtreibungsmilieu macht sich zunehmend eine despotische Gesinnung breit, die nicht einmal mehr das Gewissen von Ärzten respektiert.
Diesen neuen Angriff auf das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder müssen wir sehr ernst nehmen, denn rot-rot-grüne Regierungen auf Landes- und Bundesebene sind eine reale Bedrohung in allen Bundesländern und im Bund geworden.
Wir dürfen nicht naiv sein:
Die Abtreibungslobby und Abtreibungsaktivisten dulden nicht den geringsten Widerstand gegen ihre Todesideologie.
Wenn sich Ärzte weigern, Abtreibungen durchzuführen, so müssen sie eben dazu gezwungen werden.
Das ungehinderte Töten von ungeborenen Kindern soll zur absoluten Norm in unserer Gesellschaft gemacht werden.
Wie weit und radikal dieser Gedanke geht, können Sie in unserem Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ lesen:
Die Passivität der C-Politiker gegenüber dieser Agitation gegen das Recht auf Leben ist nicht deshalb nur unverständlich, sondern auch unverantwortlich.

Bitte nehmen Sie an unserer aktuellen Aktion teil und unterschreiben Sie unseren Appell an CDU/CSU „Die Verteidigung des Lebensrechts ungeborener Kinder gehört auf den ersten Platz christlicher Politik!“.
Je lauterer unsere Stimme ist, desto mehr ungeborene Kinder werden vor der Abtreibung gerettet werden.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Helfen Sie bitte auch mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unserer Aktion SOS LEBEN die nötige Reichweite geben können.
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An die Wurzel des sexuellen Missbrauchs gehen — aktionKig

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infolge des öffentlichen Drucks hat sich der Bundestag zu einem Paket von Maßnahmen gegen sexuellen Missbrauch an Kindern und gegen Kinderpornografie entschlossen.
Die wichtigsten Maßnahmen: Die Delikte sollen von nun an generell als „Verbrechen“ eingestuft werden; das Strafmaß soll erhöht und ausgeweitet werden.
Diese strafrechtlichen Maßnahmen sind ohne Zweifel zu begrüßen.
Doch zwei wichtige Aspekte werden außer Acht gelassen.
Erstens: Man weiß aus der Präventionsforschung, dass das Täterverhalten am stärksten durch die (subjektive) Einschätzung des Entdeckungsrisikos beeinflusst wird.
Aus diesem Grund drängt man schon seit Längerem, die engen Grenzen der Vorratsspeicherung zu lockern, um dieses kriminalpolitische Instrument besser gegen pädophile Kriminelle einsetzen zu können.
Vor allem die Grünen haben hier blockiert.
Zweitens: Es gibt aber einen zweiten Bereich, der vor allem Kinder und Jugendliche betrifft.
Denn die Täter werden immer jünger.
Das gilt nicht nur für die Verbreitung von Kinderpornografie.
Auch die Täter sexuellen Missbrauchs werden immer jünger.
Das bedeutet: Immer jüngere Täter missbrauchen immer jüngere Opfer.
Dieser erschreckende Sachverhalt ist weder neu noch den Behörden unbekannt.
Unser Bestseller-Buch „Achtung: Pornographie-Falle!“ beschreibt ausführlich diese grausame Realität:

Es geht dabei nicht um Einzelfälle.
Die Verbreitung von kinderpornografischen Videos durch Jugendliche ist laut FAZ ein Massenphänomen geworden.
Schon 12-Jährige sind betroffen!
Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 12. Mai 2020 berichtet von einem 14-jährigen Jungen, der auf Instagram ein kinderpornografisches Video hochlud.
Bei der Durchsuchung der Polizei erklärte er: „Das machen doch alle“.
Dieser Befund zeigt eindrucksvoll, dass mehr und mehr Kinder und Jugendliche Opfer einer ungeheuren sexuellen Verwahrlosung werden.
Die Nachrichten über die Verbreitung von Kinderpornographie durch Kinder haben mich sehr traurig gestimmt.
Aber diese Nachrichten machten mich auch zornig!

Es ist nämlich schon seit Langem bekannt, dass immer mehr Kinder Opfer sexueller Verwahrlosung werden.
Und mehr noch: Seit Langem weiß man, dass immer mehr jüngere Menschen zu Tätern werden!

Kein geringerer als Johannes-Wilhelm Rörig, Bundesbeauftragter für Fragen des sexuellen Missbrauchs, erklärte schon im Jahr 2013 (!):

„Wir verzeichnen einen Anstieg von sexuellen Übergriffen von Jugendlichen auf Kinder bis hin zu Vergewaltigungen. Das liegt auch daran, dass Kinder und Jugendliche heute durch das Internet leichter an Pornographie herankommen und die Hemmschwellen durch die massenhafte Verbreitung in den neuen Medien immer mehr abnehmen.“
Trotzdem ist unser „Staat“ praktisch untätig geblieben.
Damit sich das ändert, bedarf es einer großen Bürgerbewegung.

Wir müssen die Menschen hierzulande aufklären und aufrütteln.

Deshalb möchte ich Sie bitten, uns bei der Verbreitung unseres Buches „Achtung: Pornographie-Falle!“ zu unterstützen:
Alle Eltern/Menschen müssen erfahren, in welchem Maße Kinder und Jugendliche in Deutschland sexuell verwahrlosen.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
 P.S.: Mit einer Spende für die Sommer-Spendenkampagne von „Kinder in Gefahr“ helfen Sie uns, diese Aktion verbreiten zu können.

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Unser Buch zeigt Ausmaß der Gewalt in den Medien! — aktionKig

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extreme Gewalt, vermischt mit Sex, Horror, Zauberei, Okkultismus, Esoterik und Christenhass:

Das Buch von „Kinder in Gefahr“, „Horror, Gewaltverherrlichung und Okkultismus in den Medien“, zeigt das Ausmaß von Horror und Gewalt in den Medien:

Diese gefährliche Gemengelage breitet sich rasant aus und wird zunehmend zur Mainstream-Kultur der Kinder und Jugendlichen.
In den neuesten Vampir-TV-Serien alternieren sich Szenen extremer Grausamkeit mit Sex-Szenen.Extreme Formen der Rock-Musik brüllen auf deutschen Bühnen ungehindert Slogans wie: „Die Christen zu den Löwen!“ oder „Jesus Christus: Sohn des üblen Geruchs!“.Viele können sich gar nicht vorstellen, dass weltbekannte Elektronik- und Musikkonzerne Musik über Nekrophilie verbreiten (zum Beispiel verbreitet Sony die Musik von Antropomorphia).
Wenn man sich die neuesten Entwicklungen der Pop-Kultur in Film, Fernsehen und Musik anschaut, kommt man zu dem Schluss:
Eine riesige Industrie hat sich gegen die moralische Gesundheit unsrer Kinder verschworen.
Weil noch viel zu wenige über diese Zustände wissen, hat die Aktion „Kinder in Gefahr“ ein Buch dazu veröffentlicht:
„Horror, Gewaltverherrlichung und Okkultismus in den Medien“
.Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar gegen eine Spende von 10 Euro.    
Die Öffentlichkeit hat zum Teil immer noch ein zu positives Bild von der Unterhaltungsindustrie.

Normale Menschen können sich nämlich gar nicht vorstellen, dass man Filme macht, in denen Menschen Sex mit Vampiren, Dämonen oder Monstern haben.

Die breite Öffentlichkeit muss erfahren, dass man dabei ist, solche Inhalte zur Mainstream-Popkultur zu machen.

Helfen Sie bitte, das Buch „Horror, Gewaltverherrlichung und Okkultismus in den Medien“ zu verbreiten:

Mit bestem Dank freundlichen Grüßen.

Mathias von Gersdorff

https://www.aktion-kig.eu/spende-kampagne-ref0620/
 

Buch von SOS LEBEN zeigt: Terror als politische Waffe

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Liebe Freunde des Lebens,

Der Terror und die Hetze gegen Lebensrechtler durch radikale und fanatische Abtreibungsaktivisten verschärfen sich zunehmend.

Allein am 8. März 2018 (internationaler Frauentag) erlitten mindestens sechs Lebensrechtsgruppen Angriffe dieser Radikalen, darunter unser Büro der Aktion SOS LEBEN.

Dieser Terror kommt nicht aus heiterem Himmel, sondern ist Folge einer zunehmenden Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten:

Die Gewalt und die Hetze radikalfeministischer Abtreibungsaktivisten gegen Lebensrechtler hat inzwischen orgiastische Züge angenommen.

Wir dürfen uns auf keinen Fall damit abfinden, sondern müssen auf diese Einschüchterungskampagne der Abtreibungsaktivisten reagieren.

Aus diesem Grund hat SOS LEBEN ein Buch veröffentlicht, welches die „Methoden“ der radikalen Abtreibungsaktivisten beschreibt:

„Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“.

Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar gegen eine Spende von 10 Euro.

Deutschland erlebt gerade einen Propaganda-Feldzug gegen das Leben wie seit vielen Jahren nicht mehr.

Politiker, Medien und linksradikale Aktivisten haben sich verschworen, um jeglichen Schutz ungeborenen Lebens in Deutschland zu tilgen.

Deshalb ist die Verbreitung des neuen Buches von SOS LEBEN so wichtig!

Wir haben es mit einer wahren Revolution, mit einem Kulturkrieg gegen das Leben zu tun.

es handelt sich um winzig kleine linksradikale Sekten, die aber in manchen radikalen Milieus innerhalb von SPD, Grünen und Linken einflussreich sind.

Schlagen wir Alarm und zeigen wir den Menschen, welch menschenverachtenden Ziele und Methoden die Abtreibungslobby verfolgt.

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16