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💧💧 Europa und Sie entscheiden über die Zukunft des Wassers! 💧💧

Sie und die Bürgerinnen und Bürger in ganz Europa sind aufgerufen, Ihre Meinung über die bestehenden Schutzgesetze unseres Wassers zu äußern. Dabei geht es um die Zukunft unserer Flüsse, Seen, Grundwasser und am Ende auch unseres Trinkwassers!

Dank unseres Drucks und der über 110.000 Unterstützer*innen hat sich Bundesumweltministerin Svenja Schulze für Deutschland klar positioniert: JA zum Schutz unseres Wassers und den dafür notwendigen Gesetzen! Ein großer Erfolg! Doch jetzt steht die Entscheidung der EU und aller Mitgliedsländer an. Die Agrar- und Industrielobby setzen alles daran, die Gesetzte zum Wasserschutz aufzuweichen. Viele EU-Länder drohen ihnen zu folgen. Das dürfen wir nicht zulassen!

Schicken Sie der EU-Kommission eine klare Botschaft: Wir wollen sauberes und gutes Wasser! Wir wollen starke Gesetze zum Schutz unseres Wassers!

Machen Sie jetzt mit und sagen:

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Stichwort: Sauberes Wasser
Ja, ich rette unser Wasser!
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Stichwort: Sauberes Wasser
Gesundes Wasser braucht starke Gesetze

Über 90 Prozent unserer Seen und Flüsse sind in einem erbärmlichen Zustand. Industrie und konventionelle Landwirtschaft verschmutzen unsere Gewässer, aber auch bauliche Veränderungen schaden dem Leben im Fluss und bieten kaum Lebensraum für Fische, Insekten, Fischotter und Frösche.
Und dass, obwohl die EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) vorschreibt, dass alle Gewässer bis spätestens 2027 in einem „guten“ ökologischen und chemischen Zustand sein müssen. Noch verfehlen Deutschland und die anderen Länder diese Ziele meilenweit. Höchste Zeit konsequent zu handeln und klar zu sagen:

Ja, ich rette unser Wasser!
Mit dem sogenannten „Fitness Check“ steht die WRRL aktuell auf dem Prüfstand, wobei die Mitgliedsstaaten, Industrie- und Umweltverbände, aber auch die Öffentlichkeit aufgefordert sind ihre Meinung zu äußern. Dabei droht die Gefahr einer deutlichen Schwächung des Wasserschutzes.

Der BUND will verhindern, dass die Gesetzgebung geöffnet wird. Mit uns gibt es keine Abschwächung von Wasser-Standards oder eine Verschiebung des aktuellen Ziels, alle europäischen Gewässer bis 2027 in einen guten ökologischen und chemischen Zustand zu bringen.

Kein Verzögern und Verschleppen mehr! Erheben Sie gemeinsam mit uns Ihre Stimme für gutes Wasser und sagen:

Ja, ich rette unser Wasser!
Heute und 2027: Was bringt eine erfolgreiche Wasserrahmenrichtlinie?

Die Befragung der EU-Kommission läuft bis zum 4. März 2019. Alle Stimmen und Kommentare der Konsultation werden danach ausgewertet und zusammengefasst. Gemeinsam mit den Positionierungen der EU-Länder und der EU-Wasserexpert*innen wird daraus eine Handlungsempfehlung, mit der sich die neue EU-Kommission nach der Europawahl befassen muss.

Teilen Sie diesen Aufruf und kämpfen Sie gemeinsam mit uns für viele Stimmen, die sich für gutes Wasser einsetzen! 

Herzlichen Dank und viele Grüße

Lars Pülz
für das Kampagnenteam des BUND

PS: Wenn Sie unsere Arbeit für gesunde Flüsse und Seen unterstützen möchten, können Sie das hier mit einer Spende tun.

Ja, ich rette unser Wasser!

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Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
Am Köllnischen Park 1
10179 Berlin

Tel. 030 / 2 75 86-40
kampagne@bund.net

Redaktion:
Lars Pülz, Yvonne Weber (V.i.S.d.P.)
Grafiken: Elvir Osmankovic, Wegewerk

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Erfolg! Rodungsstopp im Hambacher Wald 😀 🌲🌳

heute sind wir überglücklich: Der Hambacher Wald darf vorerst nicht gerodet werden! Das Oberverwaltungsgericht Münster hat am Vormittag unserem Eilantrag stattgegeben. Das bedeutet: Bis über die Klage des BUND rechtskräftig entschieden ist – und das dauert sicher noch Monate – dürfen hier keine Bäume gefällt werden.

Eine Atempause für den Hambacher Wald – und für uns ein großer Erfolg und eine riesige Motivation, weiterzumachen. Aber auch ein guter Zeitpunkt, ganz herzlich Danke zu sagen. Denn ohne Ihre Unterstützung, Ihre Unterschrift unter unserer Online-Aktion, Ihre positiven Rückmeldungen per Mail, telefonisch und in den sozialen Medien wäre es womöglich anders ausgegangen. Wir werden gehört, wenn wir gemeinsam die Stimme erheben!

Damit dies auch so bleibt, rufen wir morgen zur Demo am Hambacher Wald auf. Unser Protest sollte mit fadenscheinigen Argumenten verboten werden, doch das haben wir uns nicht gefallen lassen! Jetzt haben wir Recht bekommen, die Demo wurde endlich genehmigt und findet wie geplant statt. Viele Zehntausende Menschen machen sich morgen auf den Weg.

Infos und News zur Demo am 6. Oktober

Alle Infos zur Demo finden Sie hier.

Noch ist der Ausstieg aus der Braunkohle nicht vollzogen, aber er ist zum Greifen nahe. Wir bleiben dran!

Sehen wir uns morgen vor Ort? Herzliche Grüße,

Ihr BUND-Online-Team

Ich möchte den Kampf gegen Kohle unterstützen
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Hasenfüßig: Regierung knickt vor Autolobby ein!

Wildkatze ("Kater Toco") im Wildkatzendorf Hütscheroda, Foto: Gerd Förster

über drei Jahre ist es her, dass die Manipulation der Abgaswerte von Dieselautos durch VW an die Öffentlich­keit gelangte. Doch während sich der Dieselskan­dal immer weiter auf die gesamte Automobilbran­che ausweitete, die Luft in den deutschen Städten immer dreckiger und die Gesundheitsge­fahren für die Bevölkerung immer akuter wurden, tat die Bundesregierung: nichts. Keines ihrer halbgaren Konzepte führte zu einer Lösung, die die Einhaltung der seit 2010 verbindlichen gesetzlichen Stickstoffdioxid-Grenzwerte in unseren Städten garantiert.

Gestern Nacht nun also die Einigung im Koalitionsgipfel: In „besonders betroffenen Städten“ mit hohen Überschreitungen der Grenzwerte sollen schmutzige Diesel-Pkw umgetauscht oder unter engen Vorgaben auch nachgerüstet werden können. Allerdings nur, wenn die Konzerne zustimmen! Damit knickt die Regierung ein weiteres Mal vor der Autolobby ein. Statt die Gesundheit der Bürger*innen endlich wirksam zu schützen, legt sie Verkaufsförderprogramme für die Automobilindustrie auf; das ist geradezu zynisch. Und schlimmer noch: Mit der Konzentration auf wenige Regionen erzeugt die Politik Betrogene erster und zweiter Klasse. Zudem verhindert das jetzt angekündigte Maßnahmenpaket keine Fahrverbote, sondern verlagert staatliches Handeln (und die Entscheidung über Fahrverbote) an die Gerichte.

Eine wirkliche Lösung des Dieselskandals gibt es nur, wenn die Hersteller flächen­deckend und auf eigene Kosten alle betroffenen Modelle mit geeigneter Hardware nachrüsten müssen. Zudem dürfen keine Neuwagen mehr verkauft werden, die ihre Schadstoff-Grenzwerte im Normalbetrieb auf der Straße nicht einhalten.

Weitere Themen, die uns als BUND am Herzen liegen, finden Sie in unserem Newsletter.

Mit besten Grüßen
Ihr BUND-Online-Team

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11. Oktober 2018: Podiumsgespräch in Berlin „Kurswechsel 1,5 Grad – die Klimakrise und die Grenzen des Wachstums“, u.a. mit Johan Rockström, designierter Direktor des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung, und Angelika Zahrnt, Ehrenvorsitzende des BUND
Demo „Wald retten – Kohle stoppen“ am kommenden Samstag am Hambacher Wald
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BUND-Analyse „Aus dem Labor auf den Teller“: Die Nutzung der Nanotechnologie im Lebensmittelsektor
Besser leben: Strom wechseln
BUND-Einkaufsratgeber „Mikroplastik“
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Kohle stoppen! 🤚 Mit vereinten Kräften für den Hambacher Wald! 🌳

die angedrohte Rodung im Hambacher Wald durch den Energiekonzern RWE rückt näher. Zugleich unterstützen immer größere Teile der Bevölkerung den Protest gegen Kohle und Profitinteressen: Wald und Klima opfern? Nicht mit uns!

Wir wehren uns: Bald 800.000 Menschen haben die Protestaktion „Hambacher Wald: Retten statt roden“ unterzeichnet. Das ist gigantisch! Jetzt müssen wir 1.000.000 werden, um den Kohle-Goliath endlich ins Wanken zu bringen. Sie können helfen: Teilen Sie unseren Aufruf auf Facebook, Twitter oder per Mail.

Ich komme zur Demo und sende RWE ein Stopp-Signal!
Wir zeigen Präsenz: Kommen Sie mit uns zum Hambacher Wald! Am Samstag, den 6. Oktober 2018 – eine Woche früher als ursprünglich geplant! – findet die große Demo „Wald retten – Kohle stoppen“ statt. Wir werden Viele, wir werden bunt und wir werden friedlich sein. Und wir werden sehr deutlich machen: Wir lassen nicht zu, dass der Hambacher Wald für die Kohle sterben muss. Die Busse stehen vielerorts bereit – reisen Sie doch gemeinsam mit einer unserer vielen BUND-Gruppen aus ganz Deutschland!

Wir können was tun gegen den Braunkohletagebau: auch jede*r Einzelne. Keine Zeit zur Demo zu kommen? Es gibt eine Menge mehr Möglichkeiten, wie Sie dem Klimakiller Nr. 1 die Stirn bieten können! Wir haben eine Liste mit Ideen und Vorschlägen zusammengestellt.

Wir sind entschlossen den Hambacher Wald zu erhalten und den Braunkohletagebau zu stoppen. Und gemeinsam mit Indigo, einer Aktivistin vor Ort, glauben wir: „Der Mensch ist nicht schlecht, sondern er ist durchaus in der Lage nachhaltig mit der Natur umzugehen.“ Deshalb lassen wir sie selbst, direkt aus dem Hambacher Wald, noch einmal zu Wort kommen:

Zum Video-Interview: "Wenn wir diesen Wald erhalten, dann können wir den Braunkohletagebau stoppen!"

Wir sehen uns am 6. Oktober vor Ort, herzliche Grüße,

Ihr BUND-Online-Team

PS.: Sie haben Unterschriften für den Hambacher Wald gesammelt? Jetzt noch schnell bis zur Demo einschicken! Danke!

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
Am Köllnischen Park 1
10179 Berlin

Tel. 030 / 2 75 86-40
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Redaktion: Bastian Winkler, Yvonne Weber (verantwortlich)

Spenden Sie für die Elbe! Wir klagen gegen die Zerstörung.

die Elbe ist in Gefahr. Für die immer größeren Schiffe am Hamburger Hafen soll der Fluss noch weiter vertieft werden. Geplant ist die größte Flussvertiefung, die es jemals gegeben hat. Dieser massive Eingriff könnte das empfindliche Ökosystem Tideelbe endgültig zum Kippen bringen. Die Folgen: Uferzonen verschlicken, Fische sterben, seltene Pflanzen verschwinden. NABU, WWF und BUND wollen jetzt gemeinsam klagen. Doch das kostet Geld. Bitte helfen Sie mit einer Spende!

Meine Spende
für die Elbe
Bis Ende der Woche muss die Klage beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig eingereicht, in den nächsten Wochen eine Begründung ausgearbeitet werden. Die Zeit drängt. Die Rechtsanwaltskosten sind beachtlich.

Wenn jetzt nur 500 Menschen 30 Euro spenden, haben wir einen Großteil unserer Kosten gesichert. Sind Sie dabei?

30 Euro
für die Elbe
Die Tide-Elbe bei Hamburg
Warum ist das so wichtig?
Mit der neuen gigantischen Vertiefung sollen 40 Millionen Kubikmeter Sediment abgebaggert werden und damit dreimal mehr als 1999 bei der letzten Vertiefung der Elbe. In der Konsequenz werden die Strömungsverhältnisse massiv verändert. Das belastet die Deiche, die Hochwassergefahr steigt, Ufer müssen mit Stein und Beton befestigt werden, Seitenarme und Flachwasserzonen verlanden und gehen verloren. Die negativen Effekte wirken bis in den Nationalpark des niedersächsischen und schleswig-holsteinischen Wattenmeers hinein.

Was bedeutet das für die Tiere und Pflanzen?

Viele Elbefische haben in der Flachwasserzone ihre „Kinderstube“. Schon heute können wir beobachten, dass die bisherige Vertiefung größere Gefahren für die Fische bergen, als bisher angenommen. Der Schierlings-Wasserfenchel ist eine einzigartige Pflanzenart in der Tideelbe. Mit der neuen Elbvertiefung wird auch der „botanische Pandabär“ weiter eingeengt und vom Aussterben bedroht.
Bei der letzten Vertiefung wurden die ökologischen Auswirkungen massiv unterschätzt, wie sich heute zeigt. Die Schäden, die entstanden sind, müssen endlich so gut wie möglich ausgeglichen werden. Auch das wollen wir auf Grundlage des Umweltschadensgesetzes beantragen und vor Gericht erstreiten.

Ja, ich bin dabei!
Wie geht es jetzt weiter?

Mit unserer Klage haben wir noch eine Restchance, die Elbvertiefung aufzuhalten. Und wenn zu Unrecht die Bagger kommen, werden wir einen ökologischen Ausgleich für die verloren gehende Natur erstreiten. Das Recht ist auf unserer Seite, wir müssen alles versuchen. Sie können sich an unserem Streit für die Natur mit einer Spende beteiligen. Dafür danke ich Ihnen sehr.

Herzliche Grüße

 

Manfred Braasch
BUND Hamburg
Landesgeschäftsführer

PS: Ob 10, 20 oder 30 Euro, jeder Beitrag hilft uns, fundiert und aktiv gegen dieses ökologische Desaster vorzugehen. Danke schön!

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Stichwort: Sauberes Wasser

Sollten wir mehr Spenden einnehmen, als wir für die Klage benötigen, werden diese für weitere Aktionen zum Schutz unseres Wassers eingesetzt!

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Für gesundes Wasser! Proteste in ganz Deutschland

Schluss mit Lippenbekenntnissen,
wir wollen Taten sehen

im ganzen Land haben BUND-Aktive am Donnerstag für gutes Wasser sowie gesunde Flüsse und Seen demonstriert. Sie zogen mit Bannern und Schildern vor die Landtage, an die Flussufer, z.B. von Spree, Main und Elbe, sprachen mit Ministerpräsident*innen und gaben zahlreiche Interviews.

Es muss endlich Schluss sein mit reinen Lippenbekenntnissen! Wir wollen von Bundesumweltministerin Svenja Schulze und ihren Kolleg*innen aus den Ländern jetzt Taten sehen. Denn schon am 20./21. September geht es ums Ganze: Auf der EU-Wasserkonferenz in Wien könnte der starke europäische Wasserschutz auf den Prüfstand gestellt werden. Vor allem Agrarlobby und Industrie erhöhen den Druck und drängen darauf, unseren Wasserschutz zu schwächen. Das darf unsere Regierung nicht zulassen!

Hier geht es zu den Bildern
BUND-Aktionen im ganzen Land für den Schutz unseres Wassers

Fast 96.000 Menschen unterstützen bisher unseren Online-Protest „Rette unser Wasser“. Danke, dass auch Sie ein Teil dieser wichtigen Bewegung sind.

Gemeinsam stehen wir jetzt vor einer großen Herausforderung: Kurz vor der Wasserkonferenz werden wir am nächsten Dienstag, 18. September, Ihre Unterschriften im Bundesumweltministerium übergeben. Mindestens 100.000 Unterschriften wollen wir den Politiker*innen präsentieren. Dieser geballte Bürger*innen-Wille kann ihnen bei den Verhandlungen in Wien starken Rückenwind für den Erhalt des europäischen Wasserschutzes geben. Helfen Sie uns dabei?

Es geht ganz einfach: Teilen Sie unsere Protestaktion bei Facebook oder Twitter. Sie können auch eine E-Mail an Ihre Verwandten, Bekannten und Kolleg*innen schicken.

14. Oktober: Schicksalstag für den Hambacher Wald. Kommen Sie zur Demo!

RWE will den Rest des Hambacher Waldes abholzen. Mit einer Demo am 14.10. wollen wir ein klares Stopp-Signal senden!

Diese E-Mail im Browser lesen.

viele Augen richten sich aktuell auf den Hambacher Wald und RWE. Das Interesse am Erhalt des Walds ist groß – und der Druck auf den Kon­zern nimmt zu. In kurzer Zeit haben sich bereits über 260.000 Menschen für die Bewahrung des einzigartigen Lebensraums in der Börden­land­schaft ausgesprochen.

Am Montag hat sich RWE mit BUND, Greenpeace und dem DNR ge­troffen. Das Ergebnis: mehr als enttäuschend! RWE blockiert und provoziert mit seinem Verhalten und untragbaren Vorschlägen. Die Rodungspläne im Hambacher Wald seien unumstößlich, so der Konzern. Tatsächlich hat unser Landesverband in NRW erst kürzlich nachge­wiesen, dass es keine akute Notwendigkeit zur Durchfüh­rung von Rodungen gibt. Sie sind nicht nur unnötig, sondern voraussichtlich nicht einmal genehmigt.

Selbst auf das Ergebnis der Kohle-Kommission, die aktuell in Berlin über einen Kohleausstieg verhandelt, will der Konzern nicht warten. Uns zeigt das: RWE hat kein Interesse an einem Kohleausstieg im gesell­schaftlichen Konsens.

RWE hat zugesagt, bis zum 14. Oktober auf Rodungen zu verzichten. An diesem Schicksalstag für den Wald werden wir nach Nordrhein-Westfalen kommen und RWE ein unüber­seh­bares Stopp-Signal senden.

Ich komme zur Demo und sende RWE ein Stopp-Signal! Foto: Dirk Jansen und Jörg Farys / BUND
Den Hambacher Wald retten, den Kohleausstieg durchsetzen – das schaffen wir nur, wenn wir jetzt eine breite Bürger*innenbewegung entstehen lassen. Jung und alt, Menschen von überall in Deutschland müssen sich jetzt zusammenschließen – für unsere Zukunft und für die unseres Planeten.

Wir sind bunt. Wir sind friedlich. Wir sind vielfältig. Und wir sind viele. Wir lassen nicht zu, dass der Hambacher Wald für die Kohle sterben muss. Gemeinsam mit Campact, Greenpeace und den Na­tur­freun­den Deutschlands rufen wir zur Demo am Hambacher Wald am 14. Oktober auf.

Ja, ich komme am 14.10. zur Demo!
Ich kann leider nicht, möchte die Demo aber unterstützen!
Herzlich,

Ihr BUND-Online-Team

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Redaktion: Stefanie Maiwald, Bastian Winkler, Yvonne Weber (verantwortlich)
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BUND-Gewässerreport 2018: Jetzt kostenlos herunterladen

Wasser ist die Quelle allen Lebens. Doch sind unsere Gewässer wirklich eine Quelle des Lebens? Nein! Den deutschen Gewässern geht es schlecht: Rund 92 Prozent unserer Seen und Flüsse sind in einem erbärmlichen Zustand. Der BUND-Gewässerreport zeigt deutlich, dass sich die Politik endlich bewegen muss, damit unser Wasser noch zu retten ist.

Jetzt den BUND-Gewässerreport kostenlos herunterladen oder bestellen:

Hier herunterladen
Die Verschmutzungen sind heute weniger offensichtlich, als noch vor 40 Jahren. Damals waren Schaumberge und angespülte tote Fische an Rhein, Neckar und Co. untrügliche Zeichen für kranke Gewässer. Heute bedrohen unsichtbare Belastungen das Leben in Flüssen, Seen und Bächen. Sie kommen vor allem aus der industriellen Landwirtschaft, dem Braunkohlebergbau und der Industrie. Der Mensch hat zudem tiefe Wunden in unsere Flusslandschaften geschlagen: Flüsse wurden begradigt, Ufer betoniert, zigtausende Wehre errichtet. Keine dieser Wunden wurde je wieder gut gemacht.

Gewässerreport lesen
Der BUND-Gewässerreport deckt auf, wo unsere Gewässer vorsätzlich oder fahrlässig verschmutzt und zerstört werden. An neun verschiedenen Beispielen zeigt der Report, dass der Gewässerschutz in ganz Deutschland über viele Jahre verschleppt wurde: Wo BUND-Gruppen gekämpft haben, aber die Politik sich nicht bewegen ließ; wo die Lobby-Interessen übermächtig waren; wo der Naturschutz keine Chance hatte.

Zum Download
Doch wo Schatten ist, muss auch Licht und Hoffnung sein: Als der führende Flussverband in Deutschland setzt sich der BUND seit Jahrzehnten für gesunde Flüsse und Bäche und einen verantwortungsvollen Umgang mit unserem Grundwasser ein. BUND-Aktive haben überall in Deutschland dafür gesorgt, dass Flussvertiefungen und Kleinwasserkraftwerke gestoppt werden und Renaturierungen gelingen können – vom Waldbach über den Heidesee bis zur Elbe. Auch das zeigt der BUND-Gewässerreport.

Gewässerreport
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Wir danken Ihnen herzlich, dass Sie sich an unserer Kampagne „Rette unser Wasser“ beteiligt haben und sich mit uns für den Schutz unserer Gewässer einsetzen. Gemeinsam mit bereits über 80.000 Menschen fordern wir einen starken europäischen Wasserschutz und eine konsequente Umsetzung der Wasserschutzgesetze.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung und herzliche Grüße

Jasmina Matera
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Text: Jasmina Matera, Yvonne Weber (V.i.S.d.P.)
Bild: BUND-Gewässerreport.

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Neuigkeit zur Petition Privatisierung aufzuhalten? Landgesellschaft & BUND geben Angebot ab

https://www.change.org/p/ausverkauf-des-stadtforst-b%c3%bcrgerholz-in-salzwedel-verhindern-gr%c3%bcnes-band-retten/u/19242056

Christian Franke

Deutschland

31. Jan. 2017 — Die Landgesellschaft Sachsen-Anhalt hat ein Kaufangebot für das Salzwedeler Bürgerholz abgegeben.

Pünktlich zur Stadtratssitzung am Mittwoch, bei der unter anderem über den Verkauf des Bürgerholz entschieden werden soll, hat die Landgesellschaft Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) ein Kaufangebot für eben diesen Wald abgegeben. „Wir hoffen, dass der Stadt Salzwedel mit diesem Angebot eine attraktive Alternative vorliegt, die sowohl die finanziellen Interessen der Stadt berücksichtigt, als auch den öffentlichen Belangen Rechnung trägt“, erklärte BUND-Bundesvorsitzender Hubert Weiger.

Der BUND wolle diesen Teil des Salzwedeler Stadtforstes wieder zu einem echten Wald für die Bürger machen, betonte Dieter Leupold, Projektleiter Grünes Band.

Landgesellschaft gibt Angebot ab
Die Landgesellschaft Sachsen-Anhalt hat ein Kaufangebot für das Salzwedeler Bürgerholz abgegeben.