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Für gesundes Wasser! Proteste in ganz Deutschland

Schluss mit Lippenbekenntnissen,
wir wollen Taten sehen

im ganzen Land haben BUND-Aktive am Donnerstag für gutes Wasser sowie gesunde Flüsse und Seen demonstriert. Sie zogen mit Bannern und Schildern vor die Landtage, an die Flussufer, z.B. von Spree, Main und Elbe, sprachen mit Ministerpräsident*innen und gaben zahlreiche Interviews.

Es muss endlich Schluss sein mit reinen Lippenbekenntnissen! Wir wollen von Bundesumweltministerin Svenja Schulze und ihren Kolleg*innen aus den Ländern jetzt Taten sehen. Denn schon am 20./21. September geht es ums Ganze: Auf der EU-Wasserkonferenz in Wien könnte der starke europäische Wasserschutz auf den Prüfstand gestellt werden. Vor allem Agrarlobby und Industrie erhöhen den Druck und drängen darauf, unseren Wasserschutz zu schwächen. Das darf unsere Regierung nicht zulassen!

Hier geht es zu den Bildern
BUND-Aktionen im ganzen Land für den Schutz unseres Wassers

Fast 96.000 Menschen unterstützen bisher unseren Online-Protest „Rette unser Wasser“. Danke, dass auch Sie ein Teil dieser wichtigen Bewegung sind.

Gemeinsam stehen wir jetzt vor einer großen Herausforderung: Kurz vor der Wasserkonferenz werden wir am nächsten Dienstag, 18. September, Ihre Unterschriften im Bundesumweltministerium übergeben. Mindestens 100.000 Unterschriften wollen wir den Politiker*innen präsentieren. Dieser geballte Bürger*innen-Wille kann ihnen bei den Verhandlungen in Wien starken Rückenwind für den Erhalt des europäischen Wasserschutzes geben. Helfen Sie uns dabei?

Es geht ganz einfach: Teilen Sie unsere Protestaktion bei Facebook oder Twitter. Sie können auch eine E-Mail an Ihre Verwandten, Bekannten und Kolleg*innen schicken.

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14. Oktober: Schicksalstag für den Hambacher Wald. Kommen Sie zur Demo!

RWE will den Rest des Hambacher Waldes abholzen. Mit einer Demo am 14.10. wollen wir ein klares Stopp-Signal senden!

Diese E-Mail im Browser lesen.

viele Augen richten sich aktuell auf den Hambacher Wald und RWE. Das Interesse am Erhalt des Walds ist groß – und der Druck auf den Kon­zern nimmt zu. In kurzer Zeit haben sich bereits über 260.000 Menschen für die Bewahrung des einzigartigen Lebensraums in der Börden­land­schaft ausgesprochen.

Am Montag hat sich RWE mit BUND, Greenpeace und dem DNR ge­troffen. Das Ergebnis: mehr als enttäuschend! RWE blockiert und provoziert mit seinem Verhalten und untragbaren Vorschlägen. Die Rodungspläne im Hambacher Wald seien unumstößlich, so der Konzern. Tatsächlich hat unser Landesverband in NRW erst kürzlich nachge­wiesen, dass es keine akute Notwendigkeit zur Durchfüh­rung von Rodungen gibt. Sie sind nicht nur unnötig, sondern voraussichtlich nicht einmal genehmigt.

Selbst auf das Ergebnis der Kohle-Kommission, die aktuell in Berlin über einen Kohleausstieg verhandelt, will der Konzern nicht warten. Uns zeigt das: RWE hat kein Interesse an einem Kohleausstieg im gesell­schaftlichen Konsens.

RWE hat zugesagt, bis zum 14. Oktober auf Rodungen zu verzichten. An diesem Schicksalstag für den Wald werden wir nach Nordrhein-Westfalen kommen und RWE ein unüber­seh­bares Stopp-Signal senden.

Ich komme zur Demo und sende RWE ein Stopp-Signal! Foto: Dirk Jansen und Jörg Farys / BUND
Den Hambacher Wald retten, den Kohleausstieg durchsetzen – das schaffen wir nur, wenn wir jetzt eine breite Bürger*innenbewegung entstehen lassen. Jung und alt, Menschen von überall in Deutschland müssen sich jetzt zusammenschließen – für unsere Zukunft und für die unseres Planeten.

Wir sind bunt. Wir sind friedlich. Wir sind vielfältig. Und wir sind viele. Wir lassen nicht zu, dass der Hambacher Wald für die Kohle sterben muss. Gemeinsam mit Campact, Greenpeace und den Na­tur­freun­den Deutschlands rufen wir zur Demo am Hambacher Wald am 14. Oktober auf.

Ja, ich komme am 14.10. zur Demo!
Ich kann leider nicht, möchte die Demo aber unterstützen!
Herzlich,

Ihr BUND-Online-Team

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
Am Köllnischen Park 1
10179 Berlin

Tel. 030 / 2 75 86-40
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Redaktion: Stefanie Maiwald, Bastian Winkler, Yvonne Weber (verantwortlich)
Bildquelle: Dirk Jansen und Jörg Farys / BUND

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BUND-Gewässerreport 2018: Jetzt kostenlos herunterladen

Wasser ist die Quelle allen Lebens. Doch sind unsere Gewässer wirklich eine Quelle des Lebens? Nein! Den deutschen Gewässern geht es schlecht: Rund 92 Prozent unserer Seen und Flüsse sind in einem erbärmlichen Zustand. Der BUND-Gewässerreport zeigt deutlich, dass sich die Politik endlich bewegen muss, damit unser Wasser noch zu retten ist.

Jetzt den BUND-Gewässerreport kostenlos herunterladen oder bestellen:

Hier herunterladen
Die Verschmutzungen sind heute weniger offensichtlich, als noch vor 40 Jahren. Damals waren Schaumberge und angespülte tote Fische an Rhein, Neckar und Co. untrügliche Zeichen für kranke Gewässer. Heute bedrohen unsichtbare Belastungen das Leben in Flüssen, Seen und Bächen. Sie kommen vor allem aus der industriellen Landwirtschaft, dem Braunkohlebergbau und der Industrie. Der Mensch hat zudem tiefe Wunden in unsere Flusslandschaften geschlagen: Flüsse wurden begradigt, Ufer betoniert, zigtausende Wehre errichtet. Keine dieser Wunden wurde je wieder gut gemacht.

Gewässerreport lesen
Der BUND-Gewässerreport deckt auf, wo unsere Gewässer vorsätzlich oder fahrlässig verschmutzt und zerstört werden. An neun verschiedenen Beispielen zeigt der Report, dass der Gewässerschutz in ganz Deutschland über viele Jahre verschleppt wurde: Wo BUND-Gruppen gekämpft haben, aber die Politik sich nicht bewegen ließ; wo die Lobby-Interessen übermächtig waren; wo der Naturschutz keine Chance hatte.

Zum Download
Doch wo Schatten ist, muss auch Licht und Hoffnung sein: Als der führende Flussverband in Deutschland setzt sich der BUND seit Jahrzehnten für gesunde Flüsse und Bäche und einen verantwortungsvollen Umgang mit unserem Grundwasser ein. BUND-Aktive haben überall in Deutschland dafür gesorgt, dass Flussvertiefungen und Kleinwasserkraftwerke gestoppt werden und Renaturierungen gelingen können – vom Waldbach über den Heidesee bis zur Elbe. Auch das zeigt der BUND-Gewässerreport.

Gewässerreport
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Wir danken Ihnen herzlich, dass Sie sich an unserer Kampagne „Rette unser Wasser“ beteiligt haben und sich mit uns für den Schutz unserer Gewässer einsetzen. Gemeinsam mit bereits über 80.000 Menschen fordern wir einen starken europäischen Wasserschutz und eine konsequente Umsetzung der Wasserschutzgesetze.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung und herzliche Grüße

Jasmina Matera
für das Kampagnenteam des BUND

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
Am Köllnischen Park 1
10179 Berlin

Tel. 030 / 2 75 86-40
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Text: Jasmina Matera, Yvonne Weber (V.i.S.d.P.)
Bild: BUND-Gewässerreport.

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Neuigkeit zur Petition Privatisierung aufzuhalten? Landgesellschaft & BUND geben Angebot ab

https://www.change.org/p/ausverkauf-des-stadtforst-b%c3%bcrgerholz-in-salzwedel-verhindern-gr%c3%bcnes-band-retten/u/19242056

Christian Franke

Deutschland

31. Jan. 2017 — Die Landgesellschaft Sachsen-Anhalt hat ein Kaufangebot für das Salzwedeler Bürgerholz abgegeben.

Pünktlich zur Stadtratssitzung am Mittwoch, bei der unter anderem über den Verkauf des Bürgerholz entschieden werden soll, hat die Landgesellschaft Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) ein Kaufangebot für eben diesen Wald abgegeben. „Wir hoffen, dass der Stadt Salzwedel mit diesem Angebot eine attraktive Alternative vorliegt, die sowohl die finanziellen Interessen der Stadt berücksichtigt, als auch den öffentlichen Belangen Rechnung trägt“, erklärte BUND-Bundesvorsitzender Hubert Weiger.

Der BUND wolle diesen Teil des Salzwedeler Stadtforstes wieder zu einem echten Wald für die Bürger machen, betonte Dieter Leupold, Projektleiter Grünes Band.

Landgesellschaft gibt Angebot ab
Die Landgesellschaft Sachsen-Anhalt hat ein Kaufangebot für das Salzwedeler Bürgerholz abgegeben.

 

 

337.000 gegen vorläufige Anwendung von CETA!

Charlie Rutz | Mehr Demokratie e.V.

gemeinsam mit 337.000 Menschen haben Sie Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel aufgefordert, gegen CETA zu stimmen – und weder die vorläufige noch endgültige Anwendung von CETA zu akzeptieren. Herzlichen Dank für Ihre Unterschrift!

Heute haben wir die Unterschriften des gemeinsamen Aufrufes von Mehr Demokratie, BUND, Campact, foodwatch und Greenpeace dem Kanzleramt übergeben. Denn dort tagte zeitgleich das Bundeskabinett. Gabriel hatte es zuvor abgelehnt, die Unterschriften persönlich entgegenzunehmen. In unserem Blog zur Kampagne gegen TTIP und CETA finden Sie Fotos von der Übergabeaktion sowie Updates zu den Entwicklungen in den letzten Wochen.

Schauen Sie rein: https://www.mehr-demokratie.de/stop_ttip_und_ceta.html#c51395

Die Zeiten, als Sigmar Gabriel uns überhören und übersehen konnte, sind vorbei. Parallel zur Präsentation unseres Aufrufs in Berlin startet in Karlsruhe die Verhandlung zu den Verfassungsbeschwerden gegen CETA. Das Bundesverfassungsgericht könnte die vorläufige Anwendung von CETA jetzt noch stoppen. Das weiß auch Herr Gabriel und ist deshalb nach Karlsruhe gereist.

Mehr Demokratie, Campact und foodwatch haben gemeinsam eine einstweilige Anordnung gegen die sogenannte vorläufige Anwendung von CETA beantragt. Heute hat unser Geschäftsführender Bundesvorstand Roman Huber Gelegenheit zur Stellungnahme vor dem Bundesverfassungsgericht. Diese können Sie hier nachlesen:
https://www.mehr-demokratie.de/stellungnahme_ceta-klage.html

Wir werden Sie morgen über die Urteilsverkündung informieren!

Herzliche Grüße

Charlie Rutz
Verantwortlich für Webseite, Social Media & Online-Fundraising

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Impressum

Mehr Demokratie e.V.
Greifswalder Str. 4 | 10405 Berlin
E-Mail: info@mehr-demokratie.de
Telefon: (030) 42082370

Geschäftsführender Vorstand:
Roman Huber

Kassenwart:
Bernhard Marx (Bundesvorstand)

Vereinsregister:
Nummer 5707, Amtsgericht Bonn

CETA

Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,

eins ist klar: Bei CETA ist gerade richtig Musik drin! Der Widerstand innerhalb der SPD wächst. Vor kurzem reihte sich Michael Müller, Berlins Regierender Bürgermeister in den Reigen der CETA-KritikerInnen ein. Er erklärte: „Bei CETA habe ich große Bedenken“.

Und wie reagiert Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel? Mit einem taktischen Täuschungsmanöver: Er erklärt die TTIP-Verhandlungen als „de facto gescheitert“. Mit diesem Abgesang auf TTIP will er die SPD-Linke besänftigen und die Zustimmung zu CETA beim SPD-Sonderkonvent am 19. September sichern.

Aber wir lassen uns nicht täuschen! Bis zum SPD-Sonderkonvent und der Vor-Entscheidung über CETA im EU-Ministerrat in Bratislava werden wir Sigmar Gabriel und den restlichen CETA-BefürworterInnen ordentlich einheizen. Bei den Großdemonstrationen gegen CETA und TTIP am 17. September rechnen wir mit mehr als 250.000 TeilnehmerInnen! Und wir haben noch mehr vor. Aber das hat seinen Preis.

Wenn es Ihnen möglich ist, unterstützen Sie bitte den CETA- und-TTIP-Protest mit einer Spende.

Jetzt gegen CETA
und TTIP spenden
Die Bedrohung durch CETA ist echt. Was wir bei TTIP bekämpft haben, droht uns mit CETA ebenso. Und zwar schon in wenigen Monaten! All die Erfolge der Zivilgesellschaft, wie unsere Landwirtschaft ohne Gentechnik, unsere Daseinsvorsorge und nicht zuletzt unsere Demokratie stehen auf dem Spiel!

Schon eine Spende über fünf Euro hilft. Damit können wir zum Beispiel zehn Trillerpfeifen für die Demonstrationen finanzieren, und so richtig laut sein. Für eine Spende über 15 Euro können wir zehn Stop-CETA-und-TTIP-Hände für die Demonstrationen produzieren. 150 Euro decken die Kosten für eine Lautsprecheranlage bei einer der sieben Demonstrationen.

Ja, ich möchte jetzt spenden!
Sieben Großdemonstrationen haben ihren Preis

Am 17. September, zwei Tage vor dem SPD-Sonderkonvent zu CETA, rufen wir in sieben deutschen Großstädten zu Demonstrationen auf. Gemeinsam mit den BUND-Landesverbänden und hunderten BUND-Gruppen mobilisieren wir zu den Demos, planen Aktionsbilder für die Presse und sorgen dafür, dass die Demos laut und bunt werden. Wir rechnen mit mehr als 250.000 TeilnehmerInnen.

Aber Banner und „Wir-stoppen-CETA-Hände“, Trillerpfeifen und kreative Bildaktionen für die Presse, das Anmieten von Lastwagen und Lautsprecheranlagen für sieben Demonstrationen haben ihren Preis. Wir müssen mit Kosten von etwa 60.000 Euro für die sieben Demonstrationen rechnen.

Ich unterstütze die Demos
gegen CETA und TTIP finanziell.
Zwei Tage nach den Demos, am 19. September, werden wir beim SPD-Konvent in Wolfsburg vor Ort sein und an die SPD-Delegierten appellieren, das Richtige zu tun. Die „roten Linien“ dürfen nicht überschritten werden.

Von Wolfsburg ziehen wir dann mit BUND-Aktiven weiter nach Bratislava, um wenige Tage später den Protest zum Handelsministerrat der EU zu bringen. Auch hier wird es eine Demonstration und Protestaktionen geben, gemeinsam mit vielen Organisationen aus ganz Europa. Um Reisekosten und Aktionsmaterialien für diese Protestaktionen zu finanzieren, benötigen wir knapp 10.000 Euro.

Aber die Demos sind nicht das einzige, was der BUND gegen CETA unternimmt. Wie produzieren Mobilisierungspakete, schicken SPD-Delegierten und -Funktionären persönliche Briefe, um mit ihnen in den Austausch zu kommen, entwickeln Infografiken und -materialien, um die Wählerschaft über die Bedrohung durch CETA aufzuklären.

Jetzt gegen CETA
und TTIP spenden
Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Vielleicht sehen wir uns ja am 17. September auf der Demonstration gegen CETA und TTIP. Ich werde in Berlin dabei sein und lautstark fordern: Wir! Stoppen! CETA!

Bis dahin
Ihre Nehle Hoffer
für das BUND-Aktionsteam

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Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
Am Köllnischen Park 1, 10179 Berlin, Tel. 0 30 / 2 75 86-40, aktion@bund.net
Redaktion: Nehle Hoffer, Yvonne Weber (verantwortlich)

Aktionstreffen zur „STOP CETA TTIP“-Demo am 2./3. und 6. September

Kommen Sie vorbei! 2.9.: Hamburg, München & Stuttgart; 3.9.: Frankfurt & Köln; 6.9.: Berlin Diese E-Mail im Browser lesen.

Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,

am 17. September ruft der BUND mit einem breiten Bündnis in sechs großen deutschen Städten zu Großdemonstrationen gegen die Handelsabkommen CETA und TTIP und für einen fairen und ökologischen Welthandel auf.

Um uns auf die Demonstrationen einzustimmen und vorzubereiten, laden wir Sie zu Aktionstreffen des BUND ein.

Berlin: 6. September von 18 Uhr bis 20 Uhr, Am Köllnischen Park 1
Frankfurt: 3. September von 13 Uhr bis 16 Uhr, Geleitsstraße 14
Hamburg: 2. September von 17 Uhr bis 20 Uhr, Lange Reihe 29
Köln: 3. September von 15 Uhr bis 19 Uhr, Alte Feuerwache, Melchiorstraße 3
München: 2. September von 16 Uhr 19 Uhr, Pettenkoferstraße 10A/II
Stuttgart: 2. September von 14 Uhr bis 18 Uhr, Marienstr. 28

Programm:

Aktuelle politische Entwicklung bei CETA und TTIP
Geplanter Ablauf der Demo
Was kann ich tun? Wo kann ich anpacken?
Kennenlernen und wiedersehen


Zum Aktionstreffen laden wir alle herzlich ein: alte Aktionsschlachtrösser und junge Spunte, Interessierte und BUND-Mitglieder.

 https://aktion.bund.net/ceta-werden-wir-verhindern

Ich komme zum Aktionstreffen in:
Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln, München, Stuttgart

STOP CETA TTIP - BUND-Aktionstreffen in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln, München, Stuttgart

Warum demonstrieren wir?


Mit CETA stehen für uns die Dinge auf dem Spiel, für die die Zivilgesellschaft in Deutschland und Europa lange kämpfen musste: Unsere gentechnikfreie Landwirtschaft mit strengen Regeln für Pflanzengifte, das Vorsorgeprinzip im Umwelt­schutz, ein wirksamer Klima­schutz.

CETA soll „Hemmnisse“ für den Handel abbauen. Das geschieht vor allem im Interesse exportorientierter Groß­konzer­ne und Investoren. Umwelt- und Verbraucher­schutz werden dem untergeordnet. Besonders brisant: CETA garantiert Konzernen Sonderklagerechte, ganz ähnlich wie bei TTIP vorgesehen.

Im Herbst will die EU-Kommission Fakten schaffen und CETA unter Dach und Fach bringen. Gemeinsam müssen wir das stoppen!

Ich komme zum Aktionstreffen in:
Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln, München, Stuttgart

Wir sehen uns auf den Aktionstreffen.

Ihr Gildas Jossec
für das Aktionsteam des BUND

Die EU-Kommission hat sich verschätzt! Keine Glyphosat

Liebe Frau Li

danke, dass Sie den Kampf gegen Glyphosat mit uns bis hierher geführt haben! Wir können einen wichtigen Etappensieg feiern: Die EU-Komission hat die Glyphosat-Wiederzulassung gestern vorläufig vertagt. Weil keine Mehrheit für weitere 15 Jahre Roundup und Co. zustande gekommen wäre. Weil vier Länder dagegen gestimmt hätten. Und weil Deutschland sich enthalten hätte, wäre es zu einer Abstimmung gekommen.

Wir dürfen jetzt nicht nachlassen, nur der öffentliche Druck der Zivilgesellschaft hat diesen Etappensieg möglich gemacht.

Schicken Sie unseren Aufruf an Ihre FreundInnen und Bekannten!

Keine Wiederzulassung! Glyphosat verbieten!

Die Konzerne werden jetzt alles dafür tun, um ihre Interessen doch noch durchzusetzen. Die nächste offizielle Verhandlungsrunde in Brüssel könnte bereits im April stattfinden. Hinter den Kulissen geht es jetzt zur Sache.

Lassen Sie uns deshalb dafür sorgen, dass die Welle des Protests nicht abreißt.
Schreiben Sie eine E-Mail an Ihre FreundInnen und bitten Sie sie um Unterstützung für unsere wichtige Aktion!

Viele Grüße aus Berlin – und vielen Dank!
Ihr BUND e.V.

PS: Sie können natürlich auch einfach diesen Text in eine E-Mail kopieren:

Hallo Freund,
ich habe an dem Protest gegen die Wiederzulassung von des gefährlichen Totalherbizids Glyphosat für weitere 15 Jahre teilgenommen: https://www.aktion.bund.net/keine-glyphosat-wiederzulassung

Protestiere auch du!

Viele Grüße
Sylvia

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ICH  BIN  LUISE

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BUNDnet, Atomkraft muss Geschichte werden!

http://newsletter.bund.net/ov?mailing=1LMP4U93-DYCTQK&m2u=1LMYI710-1LMP4U93-LLWM1P

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ICH  BIN  LUISE