Schlagwort-Archive: CBM

Damit es eine schöne Bescherung wird 🎁 🎄 — cbm

Wir haben besondere Geschenkideen für Sie
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Afrikanische Frau steht vor ihren Tomatenpflanzen
Hallo

wissen Sie schon, was Sie Ihren Liebsten zu Weihnachten schenken werden? Wenn Sie nicht das x-te paar Socken, eine Krawatte oder einen Gutschein verschenken wollen, dann habe ich etwas für Sie. Wie wäre es, wenn Sie Ihre Freunde oder Familie mit etwas überraschen würden, das individuell ist und gleichzeitig etwas Gutes für Menschen mit Behinderungen bewirkt?

So einfach geht’s:

https://www.cbm.de/spenden/spenden-statt-schenken.html

Durchstöbern Sie unsere Geschenkideen und suchen Sie sich ein Spendengeschenk für Ihre Freunde oder Familie aus.

Wie wäre es zum Beispiel mit einer Ziege? Sie gibt nicht nur leckere Milch, sondern bildet außerdem die Basis für eine Zucht und sichert so die Existenz einer ganzen Familie!

https://www.cbm.de/spenden/spenden-statt-schenken.html

Eine Ziege schenken
Nach Ihrer Spende gestalten Sie online eine Geschenkurkunde mit Ihrer persönlichen Weihnachtbotschaft. So helfen Sie Menschen mit Behinderungen in armen Ländern und überraschen gleichzeitig Ihre Liebsten mit einem ganz besonderen Geschenk! Denn geteilte Freude ist doppelte Freude.
Hier geht’s zu den Spendengeschenken »
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Freude verschenken und ein frohes Weihnachtsfest!

Ihr Dr. Rainer Brockhaus
– Vorstand –

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Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V.
Stubenwald-Allee 5 | 64625 Bensheim
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Die Obst- und Gemüserevolution 🍌 🍅 — CBM

Wie Bananen & Co. das Leben von drei behinderten Menschen verändern
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Afrikanische Frau steht vor ihren Tomatenpflanzen
Hallo,

bei jedem Schritt spürt sie, wie die Menschen ihr nachschauen. Ihr, der Frau mit nur einem Bein. Eine Landmine raubte Jeanne während der schrecklichen Tage des Völkermordes in Ruanda ihr linkes Bein. „Damals wollte ich nur noch sterben“, erzählt sie. Arbeiten konnte Jeanne nicht. Um nicht zu verhungern, musste sie betteln.

Spargruppe schenkt neuen Lebensmut
So wie Jeanne geht es unzähligen Menschen in Ruanda. Weil sie behindert sind, stehen sie am Rande der Gesellschaft – ohne Chance, für sich selbst und ihre Familien zu sorgen.

Ich bin glücklich, dass wir dank Ihrer Spenden Spargruppen unterstützen können, die an Menschen mit Behinderungen Kredite vergeben, damit sie ein eigenes Geschäft gründen können. Das war Jeannes Rettung. Sie und zwei weitere Spargruppenmitglieder möchte ich Ihnen heute vorstellen – und ihre teils ungewöhnlichen Geschäftsideen. Seien Sie gespannt, welche Rolle Bananen dabei spielen … Und helfen Sie mit Ihrer Spende, dass noch viel mehr Menschen mit Behinderungen wie Jeanne selbstständig werden!

Herzliche Grüße
Ihr Dr. Rainer Brockhaus
– Vorstand –
Hände umschließen Geld und ein Sparbuch
Mit Spargruppen in eine bessere Zukunft
In Ruanda fehlt Banken häufig der Glaube daran, dass Menschen mit Behinderungen aus eigener Kraft ein Geschäft aufbauen können. CBM-geförderte Spargruppen zeigen jedoch, wie erfolgreich behinderte Menschen sein können – und das mit kreativen Geschäftsideen.
  https://www.cbm.de/aktuelles/erfolgsgeschichten-aus-aller-welt/mit-bananenbier-in-eine-bessere-zukunft.html
Existenzsicherung in Ruanda
Landesimpression von Ruanda
Ruanda – das Land der tausend Hügel
In Ruanda sorgen wirtschaftlicher Aufschwung und eine moderne Krankenversicherung dafür, dass sich die Lebensbedingungen vieler Menschen verbessert haben. Und dennoch: Das Land ist geprägt von großer Armut. Viele Menschen brauchen dringend Hilfe.
  https://www.cbm.de/unser-weltweites-engagement/afrika/projektlaender/ruanda.html
Das Engagement der CBM in Ruanda
Tanzende Menschen
Unser TV-Tipp für Sie
Nicht verpassen: die spannende TV-Doku „Gesunde Augen – klarer Blick“ am 24. Oktober um 20.15 Uhr auf 3sat! Erleben Sie mit, wie CBM-Arzt Dr. Sylvain el-Khoury um Augenlicht kämpft.
  https://www.cbm.de/aktuelles/erfolgsgeschichten-aus-aller-welt/fernseh-doku-auf-3sat-zeigt-cbm-augenarbeit.html
Auf Augen-Safari mit Doktor el-Khoury
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Arm, blind, chancenlos. Ist das gerecht? — CBM

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Ein blinzelnder Junge aus Uganda hält seine Hand vors linke Auge.
Hallo

arm, blind, chancenlos. Das Leben des 10-jährigen Mathias aus Uganda scheint vorbei zu sein, bevor es richtig beginnen konnte. Und das nur, weil der Junge eine Behinderung hat: Grauer Star hat ihn fast blind gemacht. In einem armen Land mit einer Behinderung und ohne Bildung und Job zu leben heißt: betteln, um zu überleben.

Gründe, warum wir Ungleichheit beenden müssen
Wir wollen, dass diese soziale Ungleichheit endlich aufhört! Menschen wie Mathias sollen dieselben Chancen haben wie alle anderen auch. Denn Ungleichheit kann in Entwicklungsländern besonders dramatische Folgen haben:

  • Eine Behinderung führt fast zwangsläufig zu Armut
  • Medizinische Hilfe ist für viele behinderte Menschen unerreichbar
  • Die meisten behinderten Kinder können nie zur Schule gehen
  • 80 Prozent aller erwachsenen Menschen mit Behinderungen finden keine Arbeit
  • 10.000 Menschen mit Behinderungen sterben jeden Tag wegen extremer Armut

Sorgen Sie mit uns für Gerechtigkeit: Schon eine einfache Operation am Grauen Star kann ein Schicksal zum Guten wenden! Gemeinsam können wir den Unterschied zwischen Not und Hoffnung machen.

Herzliche Grüße
Ihr Dr. Rainer Brockhaus
– Vorstand –
Ein fast blinder Junge aus Uganda ist über ein Schulheft gebeugt und versucht zu schreiben.
(K)eine Chance für Mathias
„Ich möchte studieren und Bischof werden“, sagt Mathias aus Uganda. Dabei kann er kaum die Buchstaben vor seinen Augen sehen. Aus eigener Kraft wird er seinen Traum nie erreichen, seine Behinderung nimmt ihm jede Chance dazu. Doch müsste das nicht so ein.
  https://www.cbm.de/aktuelles/keine-chance-fuer-mathias.html
Schenken Sie Mathias eine bessere Zukunft
Eine Frau im Rollstuhl fährt eine Rampe hinauf.
Gerechte Welt – nur ein Traum oder greifbare Realität?
Am 24. September startet die UN-Vollversammlung in New York – und der erste Gipfel zu den 17 Zielen für eine nachhaltige Entwicklung. Mit ihnen wollten die Initiatoren eine gerechte Welt schaffen. Sind wir diesem Ziel bereits nähergekommen und was muss sich endlich ändern?
  https://www.cbm.de/unsere-politische-arbeit/agenda-2030/un-generalversammlung–die-cbm-fordert-echte-Inklusion.html
Die Position der CBM
Das Wort Quiz auf gelbem Hintergrund
Was wissen Sie über SDGs?
Was genau versteckt sich eigentlich hinter der Abkürzung SDG und was haben Menschen mit Behinderungen damit zu tun? Machen Sie unser Quiz und testen Sie Ihr Wissen!
  https://www.cbm.de/quiz/sdg.html
Hier geht’s zum Quiz
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Hilfe, ich ertrinke! .. cbm

Die furchtbare Gewalt des Wassers
Menschen sind auf einem Rettungsboot versammelt.
Hallo ,
Badshas Angst nimmt zu. Mit jedem Zentimeter, den das Wasser steigt. Um ihn herum versuchen Menschen zum nächsten Ufer zu schwimmen. Doch er kann sich nicht aus den Fluten retten. Er sitzt im Rollstuhl.
JETZT SPENDEN
Mit jedem Zentimeter steigt die Gefahr
Beginnt in Bangladesch die Monsunsaison, heißt das für unzählige Menschen einfach nur: Rette sich, wer kann. Doch Menschen mit Behinderungen können das häufig nicht – sie sind der Flut schutzlos ausgeliefert.

So wie Badsha. Seine einzige Hoffnung: ein spezielles Boot mit einer Rampe für Rollstuhlfahrer. Kommt das Boot nicht rechtzeitig, wird die Situation lebensgefährlich.

Mit nur 33 Euro bilden wir beispielsweise einen Bootsführer für zusätzliche Rettungsboote aus. Helfen Sie Menschen wie Badsha – bevor sie zu ertrinken drohen!
  https://www.cbm.de/projekte-entdecken/nothelfer-flut.html
JETZT SPENDEN UND LEBEN RETTEN!
Herzlichen Dank für Ihre Hilfe!

Ihr Dr. Rainer Brockhaus
– Vorstand –

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Leben am Abgrund — CBM

Wie für blinde Schwestern ein neues Leben beginnt
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Drei lächelnde Frauen. Zwei von ihnen sind blind.
Liebe Freundinnen und Freunde der CBM,

ihre kleine Hütte steht hoch oben in den Bergen Guatemalas. Abgelegen an einem steilen, rutschigen Hang. Das Leben dort ist gefährlich für Maria und Eduarda. Die Schwestern leben buchstäblich an einem Abgrund, den sie nicht sehen – denn sie sind von Geburt an blind. Jeder falsche Schritt könnte dramatische Folgen haben.

Engagement für Menschen mit Behinderungen
Doch dank des unermüdlichen Engagements von CBM-Beraterin Gonna Rota hat das Leben der beiden Frauen eine unglaubliche Wende genommen: Nach Jahren der Hilflosigkeit sind beide endlich selbstständig. Es sind Ihre Spenden, liebe Freundinnen und Freunde, die es ermöglichen, dass Menschen wie Gonna Rota überhaupt aktiv werden können. Dafür danke ich Ihnen herzlich!

Aus Marias und Eduardas Heimat habe ich Ihnen ein leckeres Rezept mitgebracht: Pepian de Pollo. Das Schmorgericht hat eine lange Tradition, bereits die Maya kochten das pikante Gericht aus Hähnchen, Gewürzen und Gemüse. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Nachkochen!

Herzliche Grüße
Ihr Dr. Rainer Brockhaus
– Vorstand –
Zwei blinde Frauen laufen einen Berghang hinunter. Eine hat einen Langstock.
Das Leben in die eigene Hand nehmen
„Ich träume davon, einmal als Blindenlehrerin zu arbeiten“, erzählt Eduarda aus Guatemala. Sie hat es in der Hand, ihren Traum zu verwirklichen. Dabei konnten sie und ihre Schwester lange Zeit selbst weder lesen noch schreiben.
  https://www.cbm.de/aktuelles/erfolgsgeschichten-aus-aller-welt/das-leben-in-die-eigene-hand-nehmen.html
Zwei blinde Schwestern gehen ihren Weg
Drei Frauen laufen einen Berghang hinunter. Zwei Frauen sind blind, eine mit Langstock.
„Wir stehen vor einer riesigen Herausforderung.“
Seit neun Jahren arbeitet die Niederländerin Gonna Rota als Beraterin für die CBM in Guatemala. Sie macht sich dort für die Rechte behinderter Menschen stark. Das ist nicht immer leicht und kostet viel Kraft.
  https://www.cbm.de/aktuelles/erfolgsgeschichten-aus-aller-welt/wir-stehen-vor-einer-riesigen-herausforderung.html
Was Gonna Rota antreibt
Der See Atitlan in Guatemala
Die CBM in Guatemala
Karibikflair, alte Mayastätten, Vulkane. Guatemala könnte ein Bilderbuchland sein – wären da nicht Armut, politische Instabilität und mangelnde Gesundheitssysteme. Seit über 40 Jahren engagiert sich die CBM in dem Land für die Ärmsten der Armen.
  https://www.cbm.de/unser-weltweites-engagement/lateinamerika/projektlaender/guatemala.html
Das Engagement der CBM in Guatemala
Gewürze auf einem Markt
Das Rezept: Pepian de Pollo
Pepian de Pollo ist das Nationalgericht Guatemalas. Seinen Ursprung hat das Gericht im 16. Jahrhundert, noch bevor Spanien das Land kolonialisierte. Die Hauptzutaten sind Hähnchen und ganz viele Gewürze.
  https://www.cbm.de/unser-weltweites-engagement/lateinamerika/projektlaender/guatemala/rezept.html
Kochen Sie Pepian de Pollo nach
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Wie ein Mensch tausende Leben veränderte — cbm

5.000 mal hat Dr. Philippin Menschen vom Grauen Star befreit
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Augenarzt Dr. Heiko Philippin untersucht ein kleines Mädchen an den Augen mit einer Lampe. Im Hintergrund warten ihre drei Geschwister. Alle lächeln.
Hallo ,

in Tansania nennen sie ihn einfach Dr. Heiko – den deutschen Augenarzt Dr. Heiko Philippin, der mit Herz und Engagement tausende arme Menschen vor Blindheit bewahrte. Über zwölf Jahre hinweg lebte und arbeitete Dr. Philippin im Auftrag der CBM in Ostafrika – nun kehrt er zurück nach Deutschland.

Einsatz gegen Blindheit geht weiter

Hallo , gemeinsam mit Ihnen möchte ich auf Dr. Philippins Zeit in Ostafrika zurückblicken: auf die vielen besonderen Momente, auf das Erreichte und auf die Menschen, die sein Leben prägten. Gleichzeitig darf ein Blick in die Zukunft nicht fehlen: Mit Dr. Karin Knoll möchte ich Ihnen Dr. Philippins Nachfolgerin vorstellen.

Herzliche Grüße
Ihr Dr. Rainer Brockhaus
– Vorstand –

PS: Mit Ihrer Unterstützung konnten wir 2018 12 Millionen Menschen zu einem besseren Leben helfen! Dafür danke ich Ihnen herzlich. Mehr spannende Fakten zu unserer Arbeit finden Sie im aktuellen CBM-Jahresbericht.

Dr. Heiko im Einsatz gegen Blindheit
Augenarzt Dr. Heiko Philippin nimmt einem Jungen den Augenverband verband ab. Beide lächeln.
Ohne die Arbeit von Dr. Heiko wären tausende arme Menschen in Ostafrika unwiderruflich erblindet. Doch nun nimmt der Augenarzt Abschied von Afrika. Was sind seine Beweggründe und wie geht es weiter?

https://www.cbm.de/aktuelles/erfolgsgeschichten-aus-aller-welt/dr-heiko-im-einsatz-gegen-blindheit.html

Stationen einer langen Reise
Dr. Knoll ist Dr. Philippins Nachfolgerin
Augenärztin Dr. Karin Knoll untersucht einen Patienten an der Spaltlampe.
Seit Januar ist Dr. Karin Knoll als Augenärztin in Tansania tätig. Wir sprachen mit ihr über ihre Arbeit, was sie motiviert und wo ihre Schwerpunkte liegen.

https://www.cbm.de/aktuelles/erfolgsgeschichten-aus-aller-welt/ich-wuensche-mir-mehr-gerechtigkeit.html

Was sich Dr. Knoll wünscht
Die CBM in Tansania
Der Kilimandscharo in Tansania
Die Schönheit und Einzigartigkeit Tansanias täuschen nicht darüber hinweg, dass das Land zu den ärmsten Ländern Afrikas zählt. Dabei haben gerade arme Menschen kaum Zugang zu medizinischer Versorgung. Diesen Menschen wollen wir helfen.

https://www.cbm.de/unser-weltweites-engagement/afrika/projektlaender/tansania.html

Das Engagement der CBM in Tansania
Hilfe für fast 12 Millionen Menschen
Älterer lächelnder Mann aus Afrika mit Augenverband.
Dank Spenderinnen und Spendern wie Ihnen konnten wir fast zwölf Millionen Menschen helfen! In unserem aktuellen Jahresbericht erfahren Sie weitere spannende Fakten, wie Ihre Hilfe wirkt.

https://www.cbm.de/aktuelles/jahresbericht.html

Das haben wir erreicht
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Wenn Kinderseelen leiden — CBM

Was ist der sehnlichste Wunsch eines kleinen Jungen?
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Ein kleiner Jung und eine Frau sitzen nebeneinander.
Hallo ,

„Gibt es denn niemanden, der mir helfen kann?“ Das hat Badal einmal seine Mutter gefragt. Ihr Herz zerbrach fast, als sie ihm sagen musste, dass sie nichts tun könne. Badal (6) hat von Geburt an Grauen Star, ist fast blind. Die Eltern sind arm, können sich eine Operation nicht leisten. So verbringt der kleine Junge aus einem nepalesischen Bergdorf einsam seine Tage.

Hilfe für sehbehinderte Menschen in einem armen Land

Hallo Sylvia Hanah Linnenkohl, ich kann mir kaum vorstellen, was das für eine Kinderseele bedeuten muss. Umso dankbarer bin ich, dass wir durch Ihre Spenden armen Menschen in Nepal helfen können. Seit Jahrzehnten engagieren wir uns bereits in dem Land, um sehbehinderten Menschen eine bessere Zukunft zu schenken.

Herzliche Grüße
Ihr Dr. Rainer Brockhaus
– Vorstand –

PS: Aus Nepal habe ich Ihnen eine leckere Rezeptidee mitgebracht: Dal Bhat. Ursprünglich ein preiswertes Essen für arme Menschen ist es heute das nepalesische Nationalgericht. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Nachkochen!

Leben in einer düsteren Welt
Traurig blickender kleiner Junge aus Nepal
Das Leben des kleinen Badal aus Nepal scheint vorbestimmt zu sein: Fast blind durch Grauen Star ist er ständig auf die Hilfe seiner Mutter angewiesen. Dabei wünscht er sich so sehr, dass er in der Schule mitkommt.

https://www.cbm.de/aktuelles/erfolgsgeschichten-aus-aller-welt/leben-in-einer-duesteren-welt.html

Gibt es noch Hoffnung für Badal?
Das Land und seine Menschen
Schneebedeckte Berge
Die CBM in Nepal
Seit 1972 engagiert sich die CBM mit ihren Partnern für Menschen in Nepal, einem der ärmsten Länder Asiens. Viele Nepali leiden unter Sehbehinderungen und brauchen dringend Hilfe.

https://www.cbm.de/unser-weltweites-engagement/asien/projektlaender/nepal.html

Wie ist die Situation in Nepal?
Teller mit Reis und Gemüse
Das Rezept: Dal Bhat
Dal Bhat gilt als nepalesisches Nationalgericht. Die Hauptzutaten sind Linsen und Reis. Ergänzt werden kann es nach Belieben, wir haben uns für eine Gemüsevariante entschieden.

https://www.cbm.de/unser-weltweites-engagement/asien/projektlaender/nepal/rezept.html

Kochen Sie Dal Bhat nach!
Was wissen Sie über Nepal?
Das Wort Quiz mit Fragezeichen darum
Im Artikel über Nepal haben wir die Antworten auf unser Quiz versteckt. Haben Sie ihn gelesen? Dann machen Sie doch das Quiz und testen Ihr Wissen über Nepal!

https://www.cbm.de/quiz/nepal

Testen Sie Ihr Wissen!
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Warum Armut das Augenlicht bedroht

Unser Themenschwerpunkt für Sie: die Philippinen
Augenarzt Dr. Manfred Mörchen untersucht einen Patieten in dessen Haus.
Hallo ,

Milagros hat Angst. Angst, alleine laufen zu müssen. Die 74-Jährige aus den Philippinen könnte hinfallen und sich etwas brechen. Sie hat Grauen Star, ist fast blind. Doch das müsste nicht so sein, eine einfache Operation könnte ihr das Augenlicht zurückgeben. Dafür fehlt ihr jedoch das Geld.

Armut erschwert den Zugang zum Gesundheitssystem

Milagros‘ Schicksal hat mich so sehr berührt, dass ich Ihnen heute davon erzählen möchte. Denn sie ist nicht allein. So wie sie leiden tausende Menschen in den Philippinen an Sehbehinderungen, weil sie zu arm für eine medizinische Untersuchung sind.

Doch dank Ihrer Spenden können Menschen wie Dr. Manfred Mörchen im Auftrag der CBM tätig werden. Der Augenarzt arbeitet in den Philippinen, um armen Menschen mit Augenkrankheiten und Sehbehinderungen zu helfen. Im Interview erzählt er von seinem Alltag und davon, was er sich für das Land am meisten wünscht.

Herzliche Grüße
Ihr Dr. Rainer Brockhaus
– Vorstand –
Mehr Augenärzte für die Philippinen
Interview mit Augenarzt Dr. Manfred Mörchen
Augenarzt Dr. Manfred Mörchen lebt und arbeitet seit 2014 in den Philippinen. Wir haben ihn zum Interview getroffen. Sehen Sie selbst, wie er seine Arbeit beschreibt und was er sich für die Zukunft wünscht.

https://www.cbm.de/aktuelles/erfolgsgeschichten-aus-aller-welt/augenarzt-im-einsatz-gegen-blindheit.html

Was sich Dr. Mörchen wünscht
Das Land und seine Menschen
Mutter uns Tochter sitzen lächelnd nebeneinander. Die Mutter wurde am Tag vorher am Grauen Star operiert und trägt nun eine Schutzbrille.
„Ich will sehen können!“
Die 74-jährige Milagros ist seit acht Jahren fast blind. Sie hat Grauen Star, kann nur noch wenig Licht wahrnehmen. Geld für eine Operation hat sie nicht. Doch eines Tages ändert sich ihr Leben komplett.

https://www.cbm.de/aktuelles/erfolgsgeschichten-aus-aller-welt/ich-will-sehen-koennen.html

Milagros‘ bewegende Geschichte
Eine asphaltierte Straße in einem philippinischen Dorf, gesäumt von Kleidungsstücken auf einer Wäscheleine.
Die CBM in den Philippinen
Seit 45 Jahren arbeitet die CBM bereits in den Philippinen. Während dieser Zeit konnten wir vielen Menschen zu einem besseren Leben helfen. Doch noch immer wartet genügend Arbeit auf uns.

https://www.cbm.de/unser-weltweites-engagement/asien/projektlaender/philippinen

So helfen wir in den Philippinen
Was heißt Barrierefreiheit?
Das Wort Quiz mit Fragezeichen darum
Was genau versteckt sich eigentlich hinter dem Begriff Barrierefreiheit und wo in unserem Alltag kommen wir damit in Berührung? Machen Sie unser Quiz und testen Sie Ihr Wissen zur Barrierefreiheit!

https://www.cbm.de/quiz/barrierefreiheit

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Ihre Spende gegen Armut wird vervierfacht! — CBM

Handeln Sie jetzt: So werden aus jedem Euro vier
Ein junger Mann aus der Elfenbeinküste humpelt mit Krücken eine schmutzige Straße entlang.
Ihre Hilfe wirkt vierfach
Hallo
wir haben jetzt die großartige Chance, Spenden für behinderte Menschen in der Elfenbeinküste vervierfachen zu lassen! Dafür haben wir eine Förderung beim deutschen Entwicklungsministerium (BMZ) beantragt. Das Ziel: Das BMZ steuert steuert drei Viertel der Projektkosten bei! Zum Beispiel so: Sie geben 25 Euro und daraus werden 100 Euro. Damit kann ein Job-Coach behinderte Menschen in Arbeit bringen und ihnen zur Seite stehen.
  https://www.cbm.de/aktuelles/aus-1-mach-4
Spenden Sie jetzt
Raus aus dem Leben in Elend
Drei Millionen Menschen in der Elfenbeinküste müssen ein Leben in Armut führen – nur weil sie behindert sind.

So wie Dramane. Er und seine Familie sind arm, leben in einem Slum. Er hat kein Geld, kann sich nichts zu essen kaufen. So gerne würde der 29-Jährige etwas ändern, aber er kann nicht. Denn seit seinem sechsten Lebensjahr hat er Kinderlähmung und kann nur wenige Meter mit Krücken humpeln. Eine Arbeit findet er so einfach nicht. Er ist gefangen in der Armutsfalle.

Bitte helfen Sie jetzt behinderten Menschen in der Elfenbeinküste.

Herzliche Grüße und vielen Dank für Ihre Unterstützung!

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Nach Zyklon Idai: Opfer brauchen Ihre Hilfe!

+++ Neue Gefahren drohen den Menschen in Simbabwe! +++
Link: Zur CBM Website
Drei Kinder laufen durch ein Trümmerfeld, das Zyklon Idai hinterlassen hat.
 

https://www.cbm.de/projekte-entdecken/nothelfer.html

es sind erschütternde Bilder, die uns aus Mosambik, Simbabwe und Malawi erreichen. Mindestens 700 Menschen sind im verheerenden Zyklon „Idai“ gestorben. Hunderte Frauen, Männer und Kinder werden vermisst. Hunderttausende sind obdachlos. Und die Gefahr ist noch längst nicht vorbei – denn neue Unwetter bedrohen das Leben der Menschen!
Behinderte Menschen sind besonders in Gefahr
Bitte lassen Sie die Menschen in Simbabwe nicht allein. Denn gerade Menschen mit Behinderungen sind der Gefahr in einer solchen Katastrophe schutzlos ausgeliefert!
  https://www.cbm.de/projekte-entdecken/nothelfer.html
JETZT SPENDEN
Bringen Sie gemeinsam mit der CBM lebensnotwendige Nothilfe in die verwüsteten Provinzen. Unsere Partner vor Ort stehen bereit, damit Ihre Hilfe schnell bei den Opfern ankommt. Vor allem bei den Schwächsten: behinderten Menschen. Bereits mit 20 Euro schicken Sie den Menschen ein Hygiene-Set, das vor gefährlichen Krankheiten wie Cholera schützt.

Herzliche Grüße

Ihr Dr. Rainer Brockhaus
– Vorstand –

SPENDEN SIE JETZT FÜR DIE OPFER DES ZYKLONS
 

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