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Reisen Sie jetzt nach Tansania! — cbm

Und erleben Sie hautnah die Welt eines blinden Massai-Mädchens.

Panoramabild eines Massai-Dorfes
Liebe Freundinnen und Freunde der CBM,

was würden Sie davon halten, einmal hautnah miterleben zu können, wie Ihre Spende einem Mensch in seinem Heimatland hilft? Dann kommen Sie doch einfach mit uns in ein kleines Dorf im Distrikt Logido (Bild oben) im Norden Tansanias. Und zwar von Ihrem Sofa aus! Wie das geht? Mit einem Virtual Reality-Film über die Arbeit der CBM vor Ort!

Tauchen Sie ein in die Welt eines Massai-Dorfes

Dort lernen Sie die achtjährige Nangidai (Bild unten) kennen. Das Mädchen ist schon seit drei Jahren blind durch Grauen Star. Eine medizinische Behandlung kann sich die arme Familie nicht leisten. Doch eines Tages naht Hilfe in Gestalt eines Ärzteteams der CBM-geförderten KCMC-Augenklinik.
Jetzt nach Tansania reisen
Dank Virtual Reality begleiten Sie Nangidai und ihre Mutter auf ihrem Weg zur augenlichtrettenden Operation – so als wären Sie live vor Ort. Dabei können Sie sich in alle Richtungen umsehen und erhalten so einen ganz besonderen Einblick in die Arbeit des CBM-Partners und das Leben der Menschen. Um sich in der Welt Nangidais umzusehen, brauchen Sie kein spezielles Equipment. Einfach hier klicken und den Anweisungen auf der Seite folgen.
Neugierig geworden? Schön. Dann starten Sie gleich in Richtung Tansania 😊! Wir wünschen Ihnen viel Freude dabei.

Herzliche Grüße
Ihr CBM-Team
Die Virtual Reality macht es möglich, dass Sie sich mitten in einem Massai-Dorf umsehen können – als wären Sie mitten im Geschenen. Doch was heißt Virtual Reality eigentlich genau und wie funktiert sie? Das erfahren Sie hier:
Infos zu Virtual Reality
Unser Impuls für Sie

Einfach mal staunen!

Haben Sie sich unseren Virtual Reality-Film angeschaut? Wenn ja, hat er Sie womöglich an der ein oder anderen Stelle in Staunen versetzt. Wie Sie es schaffen, sich dieses Gefühl auch im Alltag zu bewahren, das verraten wir Ihnen in unserem aktuellen Impuls. Schauen Sie hier:


Hier geht’s zum Tipp
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Welche Krankheit bedroht das Augenlicht von Millionen? — cbm

Erfahren Sie jetzt mehr über Trachom – eine der gefährlichsten Augenkrankheiten der Welt.
Lachende Schulkinder
Liebe Freundinnen und Freunde der CBM,

haben Sie schon mal von der Augenkrankheit Trachom gehört? Wenn nicht, ist das keine große Wissenslücke. Denn schließlich ist Trachom bei uns extrem selten geworden. In den armen Ländern des globalen Südens kommt die Krankheit jedoch häufig vor. Rund zwei Millionen Menschen sind dort durch die Krankheit erblindet oder sehbehindert – damit ist Trachom eine der weltweit häufigsten Ursachen für eine Sehbehinderung!

Deshalb nehmen wir Trachom heute einmal genauer unter die Lupe. Wissen Sie zum Beispiel, was Trachom bedeutet und wie sich die Krankheit verbreitet? Dass sie im fortgeschrittenen Stadium höllische Schmerzen bereitet? Oder dass man Trachom mit einfachen Mitteln bekämpfen kann? Zum Beispiel mit einer Augenlid-OP für gerade mal 20 Euro.

Und wir erzählen Ihnen von unseren Erfolgen im Kampf gegen diese Erkrankung. Von Menschen, denen Spenderinnen und Spender wie Sie das Augenlicht gerettet haben! Menschen wie Wlubnesh, die nun geheilt und schmerzfrei sind – und unglaublich dankbar für Ihre Hilfe 🙏!

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund.
Ihr CBM-Team
Lächelndes Mädchen im Rollstuhl  
Aktuelle Erfolgsgeschichte: „Ich könnte Sie küssen!“ Das sagt die 50-jährige Wlubnesh aus Äthiopien allen CBM-Spenderinnen und -Spendern. Warum? Lesen Sie einfach Wlubneshs Geschichte! Darin erfahren Sie auch, was die bakterielle Augeninfektion Trachom damit zu tun hat. Deshalb ist Wlubnesh so dankbar   
Info des Monats: Trachom
Dass Trachom eine gefährliche Augenkrankheit ist, haben wir Ihnen bereits weiter oben erzählt. Doch was genau passiert bei einer Ansteckung? Und warum ist die Krankheit so gefährlich? Schauen Sie hier:
Infos zu Trachom   

Mädchen wäscht sich ihr Gesicht
Blick ins Projekt: Trachom in Äthiopien bekämpfen Mehr als 60 Prozent der Kinder bis neun Jahre in der Amhara-Region sind mit Trachom infiziert – obwohl sich die Krankheit mit einfachen Mitteln bekämpfen lässt. Dabei kommt der SAFE-Strategie besondere Bedeutung zu. Was das ist? Schauen Sie hier: Lernen Sie das Projekt kennen   

EIne Frau schiebt ein Mädchen im Rollstuhl eine Rampe hinunter. Aufschrift auf dem Bild: 5-15%
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Hilfe wirkt jetzt vierfach gegen Hunger! — cbm

Aus 1 mach 4: So stoppen Sie den Hunger in Malawi!
Traurig blickende afrikanische Frau, die abgemagert wirkt
Liebe Freundinnen und Freunde der CBM,

Elisi ist am Ende ihrer Kräfte. In ihrer Gemeinde Champiti müssen die Menschen immer wieder lange hungern. Sie leben nur von dem, was sie anbauen – und das vertrocknet oft in der Hitze. Denn immer öfter suchen Dürren den Süden Malawis heim. Besonders hart trifft das Menschen mit Behinderung wie Elisi. Sie kann mit ihrem stark verkürzten Bein nur unter Schmerzen über das Feld humpeln. So erntet sie wenig. Wenn die nächste Dürre kommt, hat sie keine Vorräte mehr. Und dann?

Umfassendes Hilfsprogramm „The Hunger Project“

Um Menschen wie Elisi zu retten, startet die CBM mit ihrem Partner „The Hunger Project Malawi“ ein umfassendes Hilfsprogramm: 21.000 Menschen, darunter 2.100 Menschen mit Behinderung wie Elisi, erhalten Hilfe!

Zum Beispiel:
hitzebeständiges Saatgut
Ziegen für die Zucht
Anpflanzung eines Grases, das Nässe im Boden speichert


Das Großartige: Das deutsche Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unterstützt den Plan der CBM zur Bekämpfung von Hunger in Malawi. Es vervierfacht den Eigenanteil, den die CBM beisteuert. Von den rund zwei Millionen Euro Gesamtkosten müssen wir nur ein Viertel tragen: 517.336 Euro. Für Sie heißt das: Sie spenden z.B. für einen Sack Saatgut – wir kaufen vier!

Jeder Euro, der in dieses Projekt fließt, wirkt vierfach

Eine einzelne Euromünze, dann ein Pfeil nach rechts und weitere vier Euromünzen
Lindern Sie jetzt mit uns die Not in Malawi.


Jetzt spenden
Bitte helfen Sie mit! Spenden Sie jetzt – und bei den Menschen kommt viermal so viel an.

Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung!

Herzliche Grüße

Ihr Dr. Rainer Brockhaus
– Vorstand –

  

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Versand und Gestaltung Newsletter: www.postina.net
Fotos: © CBM


Zukunft inklusiv(e): Darum ist Inklusion wichtig — cbm

Möchten Sie wissen, wie Inklusion gelingt? Lesen Sie mehr!
Lachende Schulkinder
Liebe Freundinnen und Freunde der CBM,

eine Gesellschaft, in der alle Menschen die gleichen Rechte und Chancen – egal ob sie eine Behinderung haben oder nicht. Das ist unser Ziel, darauf arbeiten wir in unseren Projekten hin. Doch noch immer müssen Menschen mit Behinderung mit Barrieren kämpfen – physischen wie gesellschaftlichen. Deshalb machen wir in diesem Newsletter auf das Thema Inklusion aufmerksam.

Doch was bedeutet Inklusion eigentlich genau? Wir haben eine Definition für Sie. Gleichzeitig möchten wir Ihnen auch von Erfolgsgeschichten berichten. Wie von der 12-jährigen Shamilla aus Uganda. Seit das behinderte Mädchen eine inklusive Schule besucht hat es eine unglaubliche Wandlung vollzogen. Außerdem für Sie: Die ehemalige CBM-Mitarbeiterin Katharina Pförtner berichtet im Interview, was sie während ihres Einsatzes für Inklusion alles erlebte. Fest steht: Ihr Einsatz hat das Leben vieler Menschen verändert.

Und auch Sie bewirken viel: Indem Sie unsere Arbeit unterstützen, setzen Sie sich gleichzeitig für eine inklusive Gesellschaft ein. Dafür danken wir Ihnen von Herzen ❤!

Nun wünschen wir Ihnen viel Freude beim Entdecken!

Bleiben Sie gesund.

Herzliche Grüße
Ihr CBM-Team
  Lächelndes Mädchen im Rollstuhl
 Aktuelle Erfolgsgeschichte:Mit Behinderung zur SchuleIn einem armen Land wie Uganda ist es nicht selbstverständlich, dass Kinder mit Behinderung zur Schule gehen können – geschweige denn in eine inklusive Schule. Doch genau die besucht die 12-jährige Shamilla. Und das obwohl niemand daran glaubte.
So positiv entwickelt sich Shamilla  

Den Begriff Inklusion hört man immer wieder, zuweilen auch im politischen Kontext. Doch was verbirgt sich eigentlich genau hinter dem Begriff. Und warum ist Inklusion nicht gleich Integration? Finden Sie es heraus:
Infos zu Inklusion  
Frau spielt mit kleinem Jungen
 Interview:
„Wenn sich ein Mensch ändert, ändert sich seine ganze Umgebung.“20 Jahre lang setzte sich Katharina Pförtner für Inklusion in Lateinamerika ein. Während der Zeit hat sie viel erlebt: Trauriges genauso wie Hoffnungsvolles. Nun geht sie in den Ruhestand – doch Langeweile wird sicher nicht aufkommen.
Lesen Sie, warum  
EIne Frau schiebt ein Mädchen im Rollstuhl eine Rampe hinunter. Aufschrift auf dem Bild: 5-15%
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Zur Auflösung  
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Doppelte Freude schenken zu Weihnachten? — CBM

Afrikanischer Junge mit Gipsverband am Bein sitzt lächelnd mit Geschenken unter dem Weihnachtsbaum
Liebe Freundinnen und Freunde der CBM,

Weihnachten im Lockdown. Wie wird sich das anfühlen? Wenn wir zum Beispiel nur im kleinen Kreis zusammen sein können statt mit der gesamten Familie. Fest steht: Dieses Weihnachten wird anders sein, es wird eine Herausforderung werden. Umso wichtiger ist es, dass wir uns die kleinen Dinge bewahren, die Weihnachten erst ausmachen. Aneinander denken, füreinander da sein, anderen eine Freude machen.

Geschenke, die glücklich machen

Doch wie zaubert man einem lieben Menschen in einem Jahr wie diesem ein Lächeln aufs Gesicht? Da braucht es schon etwas ganz Besonderes. Wie wäre es beispielsweise, wenn Sie mit EINEM Geschenk gleich ZWEI Menschen zum Lächeln bringen könnten?

Das geht mit einem CBM-Spendengeschenk 🎁. Damit machen Sie Ihren Lieben eine besondere Freude und schenken gleichzeitig einem Menschen mit Behinderung in einem Entwicklungsland die Chance auf eine bessere Zukunft. Kann es etwas Schöneres geben? Und einfach ist es noch dazu.

In drei Schritten zum perfekten Geschenk:

  


Verschenken Sie doch zum Beispiel für 30 Euro eine Ziege! Sie gibt nicht nur Milch, sondern ist gleichzeitig die Basis für eine Zucht und sichert so die Existenz einer ganzen Familie. Oder ermöglichen Sie für nur 50 Euro einem gehebinderten Kind den Schulbesuch für einen Monat.

Natürlich haben wir noch viel mehr Spendengeschenke für Sie zusammengestellt. Schauen Sie doch einfach auf unserer Webseite vorbei und suchen Sie sich das passende Geschenk aus:


Jetzt das passende Geschenk finden
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Freude-Schenken und ein friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest!

Herzliche Grüße
Ihr CBM-Team

Kabgayi-Augenklinik begeistert Hannes Jaenicke — cbm

Nakisinde erblickt das Licht der Welt
Ein kleines afrikanisches Mädchen wirft einen Luftballon hoch. Auf einem roten Punkt steht
Liebe Freundinnen und Freunde der CBM,

Nakisindes Vater ist überglücklich, wie sich die Graue-Star-OP auf sie ausgewirkt hat. Begeistert spielt sie mit dem Luftballon! Und das alles dank Spenderinnen und Spendern und einer einfachen OP. Die CBM-geförderte Mengo-Augenklinik in Uganda ist dabei eine ganz wichtige Station auf Nakisindes Weg zum Augenlicht: Hier wurde die Dreijährige an den Augen operiert, hier hat sie das Licht der Welt erst richtig erblickt.

Die Kabgayi-Augenklinik in Ruanda ist dagegen für den kleinen Aimable so ein besonderer Ort. Er wird den Augenblick nie vergessen, als er nach seiner OP am Grauen Star sehen konnte. CBM-Botschafter Hannes Jaenicke hat diesen Augenblick miterlebt, denn er schaute dem CBM-Augenarzt über die Schulter, als dieser den Jungen operierte. Im Film erleben Sie mit, wie Aimable zum ersten Mal nach der Augen-OP einen Stift nimmt und malt.
Uns rührt das sehr an – Sie auch?
Ein Junge sitzt auf einer Mauer, links und rechts von ihm stehen zwei Männer. In der Mitte des Bildes ist ein Video-Playbutton
https://www.cbm.de/unser-weltweites-engagement/afrika/hilfsprojekt-kabgayi-ruanda.html?
Wir freuen uns darauf, Sie künftig mit unserem regelmäßigen Newsletter ein bis zweimal im Monat auf dem Laufenden zu halten: Mit aktuellen Reportagen, Videos und Fotos aus unseren Projekten in Afrika, Asien und Lateinamerika möchten wir Ihnen die Fortschritte unserer Arbeit für Menschen mit Behinderung vorstellen. Schön, dass Sie jetzt mit dabei sind auf unserem Weg zu gelebter Inklusion.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Videoschauen und Lesen. Bis bald!

Ihr CBM-Team
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So alt ist die älteste Graue-Star-Patientin der CBM

So alt ist die älteste Graue-Star-Patientin der CBM

Lachendes afrikanisches Kind auf dem Rücken einer Frau. Auf einem roten Punkt steht
Liebe Freundinnen und Freunde der CBM,

Nakisindes Operation am Grauen Star in Uganda ist geglückt! Erfahrene Ärzte und Schwestern haben sie betreut und Simon, ein CBM-Gemeindehelfer, begleitet das Mädchen und seine Familie auch nach der OP. Was ist da eigentlich mit Nakisindes Augen passiert? Warum war sie blind und kann jetzt sehen? Und was machen die Ärzte eigentlich genau bei dem chirurgischen Eingriff am Auge?

Spannende Fragen, denn Grauer Star betrifft sehr viele Menschen einmal in ihrem Leben, wenn auch meist erst in fortgeschrittenem Alter.

Wir haben für Sie Interessantes zum Thema Grauer Star gesammelt, z. B. wie alt unsere älteste Patientin war oder was eine Graue-Star-OP kostet:
Wissenswertes rund um Grauen Star
https://www.cbm.de/informieren/blindheit-in-entwicklungslaendern/ursachen-blindheit/zahlen-fakten-grauer-star.html
Botschafter Hannes Jaenicke live dabei

Für viele Menschen bedeutet eine OP am Grauen Star eine umwälzende, glückliche Lebenswende. Das hat auch Hannes Jaenicke sehr beindruckt, als er im Kabgayi-Krankenhaus in Ruanda live bei einer Grauen-Star-OP mit dabei war. Doch davon mehr im bewegenden Video über den kleinen Aimable im nächsten Newsletter.

Herzliche Grüße – und bleiben Sie gesund!

Ihr CBM-Team

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Danke, danke, danke … 15 Millionen Mal! — cbm

Danke, dass Sie so viel bewegen: 15 Millionen Operationen am Grauen Star

Ein kleines afrikanische Mädchen reibt sich am Auge. Auf einem roten Punkt steht

Liebe Freundinnen und Freunde der CBM,

ganz vorsichtig bewegt sich ein kleines Mädchen in Uganda vorwärts. Immer wieder reibt sich das Kind dabei an den Augen. Es lauscht dem Stimmengewirr spielender Kinder. Wo sind sie? Warum lachen sie? Wie gerne wäre die kleine Nakisinde beim Spielen mittendrin. Aber sie steht abseits, voller Sehnsucht. Den Weg zu den Kindern findet sie nicht: Die Dreijährige ist blind durch Grauen Star!

Nur eines kann Nakisinde helfen: Eine Operation!

Die 15-millionste Graue-Star-Operation. Dank Ihnen!

Wir danken Ihnen sehr herzlich, dass Sie sich bewegen lassen von Schicksalen wie Nakisindes. Dass Sie es sind, die helfen. Dass Sie das oft tun. Dass Sie zusammen mit anderen CBM-Spenderinnen und -Spendern eine unglaubliche Zahl augenlichtrettender Operationen am Grauen Star ermöglicht haben, wie Nakisinde eine benötigt: 15 Millionen!

Und Nakisinde? Wird sie operiert? Sie bekommt die 15-millionste Graue-Star-Operation in der CBM-Geschichte:

Video-Play-Button: Ein kleines afrikanisches Mädchen wirft einen Luftballon und hüpft dabei hoch. Stempel mit 15 MILLIONSTE GRAUE STAR OPERATION.
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Video-Anschauen und Lesen, was die Jubiläums-Operation am Grauen Star bei Nakisinde bewirkt hat! Dank Ihnen!

Herzliche Grüße

Ihr CBM-Team
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Simbabwe: Millionen Menschenleben in Gefahr — cbm

So retten Sie die Menschen vor der Dürre

Afrikanischer Junge in der Wüste. Vor ihm liegt eine tote Kuh.
Liebe Freundinnen und Freunde der CBM,

vernichtete Ernten, extreme Dürre, großer Wassermangel: In Simbabwe leiden zwei Millionen Menschen Hunger und Durst!

Die Dürre raubt ihnen die Lebensgrundlage. Vor allem Kinder und Menschen mit Behinderungen leiden unter der Katastrophe. Viele Kinder sind gefährlich unterernährt. Und behinderte Menschen haben häufig keine Chance, für ihren Lebensunterhalt aufzukommen. Für Millionen Menschen geht es ums nackte Überleben. In dieser dramatischen Situation kommt eine weitere tödliche Bedrohung hinzu: das Coronavirus. Mit unseren Partnern kämpfen wir nicht nur gegen den Hunger, sondern auch gegen das Virus.

Die gute Nachricht ist: Gemeinsam können wir den Hunger stoppen und gegen die Ausbreitung des Virus ankämpfen! Denn das CBM-Nothilfeprogramm setzt Ihre Spenden gezielt für die notleidenden Menschen in Simbabwe ein. Das sind einige unserer Maßnahmen:
Für 25 Euro erhält ein unterernährtes Schulkind sechs Monate lang täglich eine Schulmahlzeit.
Für 255 Euro kann ein Mensch eine Ziegenzucht aufbauen und sich so ein Einkommen sichern.
Die Menschen in Simbabwe kämpfen ums Überleben und brauchen dringend Ihre Hilfe.
Spenden Sie jetzt

Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung!
Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund.
Ihr Dr. Rainer Brockhaus
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Corona-Update: Das bewirkt Ihre Hilfe — cbm

Corona-Hilfe in Indien gestartet
Link zur CBM-Webseite, CBM-Logo
corona-update
Hallo ,

wir danken Ihnen herzlich ❤! Denn mit Ihren Spenden ermöglichen Sie, dass die lokalen Partner der CBM aktiv werden können, um Menschen mit Behinderungen vor dem Schlimmsten zu bewahren.

Denn Hilfe ist dringend nötig, vielerorts spitzt sich die Lage dramatisch zu: Lebensmittel werden knapp, Preise explodieren, Verzweiflung und Kriminalität nehmen zu. Die Angst der Menschen vor dem Coronavirus steigt spürbar. Besonders hart betroffen sind dabei Menschen mit Behinderungen.

Ihr Hilfe bewirkt, dass die Menschen:
Wasser, Lebensmittel und Hygienekits erhaltenInformationen in Blindenschrift und Gebärdensprache bekommenüber die richtige Hygiene aufgeklärt werden
Hier erfahren Sie, wie der CBM-Partner in Indien den Menschen hilft und in welchen weiteren Ländern unsere Partner aktiv sind:
Corona-Hilfe in Indien gestartet
Bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße
Ihr CBM-Team
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