Schlagwort-Archive: CH

Der Amazonas brennt. Und was tut die Schweiz? — Silja, Campax


Der Amazonas brennt! Grund dafür: Illegale Abholzung und Brandrodungen.

Die Schweiz steht genau jetzt kurz davor, noch mehr Öl ins Feuer zu giessen: Mit dem bevorstehenden Abschluss eines Freihandelsabkommens, welches mehr brasilianische Fleisch- und Sojaexporte ermöglicht und somit die Abholzungen weiter fördert!

Fordere jetzt, dass die Schweiz kein Freihandelsabkommen mit dem Mercosur-Staat Brasilien abschliessen darf, welches keine effektiven Sanktionsmassnahmen gegen Menschenrechtsverletzungen oder die Nichteinhaltung von strengen Umwelt- und Sozialstandards enthält!

https://act.campax.org/petitions/kein-schweizer-freihandelsabkommen-mit-amazonas-zerstorer-bolsonaro

Jetzt Petition unterzeichnen

Hallo

Heute wurde bekannt, dass die Schweiz kurz vor dem Abschluss des Freihandelsabkommens mit den Mercosur-Staaten (Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay) steht. Gemäss Medienberichten sagte ein Insider, dass die Mediencommuniqués bereits verfasst seien.¹ Im Handelspakt fehlen effektive Sanktionsmassnahmen gegen Menschenrechtsverletzungen oder die Nichteinhaltung von strengen Umwelt- und Sozialstandards. Das ist verantwortungslos!

Es ist nicht nur ökologisch und ethisch unverantwortlich, mit Bolsonaro ein Freihandelsabkommen abzuschliessen, es macht auch aus ökonomischer Sicht keinen Sinn: Das Abkommen würde den Klimawandel weiter befeuern. Die in der Schweiz anfallenden Kosten der Folgen der Erderwärmung stehen in keinem Vergleich zu den kurzfristig erzielten Gewinnen.

Unterzeichne jetzt die Petition und fordere damit, dass kein Handelspakt ohne effektive Sanktionsmassnahmen gegen Menschenrechtsverletzungen oder die Nichteinhaltung von strengen Umwelt- und Sozialstandards abgeschlossen wird.

https://act.campax.org/petitions/kein-schweizer-freihandelsabkommen-mit-amazonas-zerstorer-bolsonaro?source=blast&bucket=cx

Jetzt Petition unterzeichnen

Der Amazonas-Regenwald ist der grösste tropische Wald der Erde. Seine wichtigste Funktion: Mit seinen Milliarden von Bäumen hält er Treibhausgase zurück, die 140 Jahren industrieller Aktivität entsprechen. Würden diese freigesetzt, kommt das einer «CO2-Bombe» gleich. 60 Prozent des Urwalds liegen in Brasilien. Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro hat die Abholzungen des Amazonas seit seinem Amtsantritt drastisch erhöht. Allein im Juli sind die Abholzungen um 278 Prozent im Vergleich zum Vormonat gestiegen. Auch für die zerstörerischen Waldbrände sind laut Forschern illegale Abholzung und Brandrodungen die Auslöser.²

Die Mercosur-Staaten wollen dank Freihandelsabkommen mehr Agrarprodukte in die Schweiz exportieren – dabei handelt es sich vor allem um Soja und Fleisch.¹ Somit hat das Schweizer Freihandelsabkommen einen direkten Einfluss auf die Abholzungen im Amazonas – diese werden dank erhöhten Agrarexporten noch weiter steigen!

Aus all den aufgeführten Gründen ist es absolut unverantwortlich von der Schweiz, ein Freihandelsabkommen mit Brasilien abzuschliessen, welches keine effektiven Sanktionsmassnahmen gegen Menschenrechtsverletzungen oder die Nichteinhaltung von strengen Umwelt- und Sozialstandards enthält. Sylvia, unterstütze jetzt die Petition ‚Kein Schweizer Freihandelsabkommen mit Amazonas-Zerstörer Bolsonaro!‘, damit kein unverantwortlicher Handelspakt geschlossen wird.

https://act.campax.org/petitions/kein-schweizer-freihandelsabkommen-mit-amazonas-zerstorer-bolsonaro?source=blast&bucket=cx

Jetzt Petition unterzeichnen

Beste Grüsse

Silja
Campax

PS: Unser Bundespräsident Ueli Maurer hat am diesjährigen WEF in Davos nach seinem Treffen mit Bolsonaro verkündet: «Es ist nicht unsere Aufgabe, andere Länder zu kritisieren»³. Das sehe ich anders. Vor allem, wenn man gleichzeitig mit ihnen Geschäfte macht. Siehst Du das auch anders,

https://act.campax.org/petitions/kein-schweizer-freihandelsabkommen-mit-amazonas-zerstorer-bolsonaro?source=blast&bucket=cx

Unterzeichne jetzt die Petition
Campax
info@campax.org | www.campax.org

Campax | Hermetschloostr. 70 | 8048 Zürich

Die Schweiz stimmt über Geld ab

Wenn Sie auf das Bild klicken kommen Sie zum Film
Geld regiert die Welt? 
In der Schweiz regiert die Direkte Demokratie das Geld, die Banken und die öffentlichen Haushalte.
Das „Geld“ ist eines der wichtigsten Themen in der Schweiz. Die Schweizer stimmen über die Erhebung der Steuern ab, die Ein- und Ausgaben des Staates, über Einkommensfragen, Bank- und Kreditgesetze und im Jahr 2016 über die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens.
2016: Die Schweiz stimmt über ein Bedingungsloses Grundeinkommen ab
Die Volksabstimmung im Juni 2016 über die Einführung eines Bedingungslosen Einkommens hat weltweit für Aufmerksamkeit gesorgt und viel Unterstützung gefunden. Es war eine Weltpremiere und im ersten Schritt haben bereits über 23%  mit Ja  für die Einführung gestimmt.
2018: Die Schweiz stimmt über eine „Vollgeld-Initiative“ ab
Jetzt am 10. Juni steht wieder eine Weltpremiere an, die besonders von der internationalen Finanz- und Bankenwelt aufmerksam verfolgt wird.
Seit Wochen berichten Medien darüber, jeder Schweizer Stimmberechtigte hat ein Abstimmungsbüchlein mit Pro-und Kontraargumenten zugesandt bekommen, die Initiative ist in vielen Städten mit Infotischen und Informationen unterwegs. War die Idee anfangs noch unbekannt, kommt sie jetzt durch die Abstimmung immer mehr auf die Tagesordnung und sorgt sogar weltweit für Beachtung und Diskussion.
Was will die Vollgeld-Initiative?
Die Initiative beschreibt ihren Vorschlag so: „Wir alle kennen Vollgeld als Bargeld. Es wird von der Nationalbank (Banknoten) bzw. vom Bund (Münzen) als gesetzliches Zahlungsmittel herausgegeben und garantiert. Doch heute zirkuliert zu 90 % virtuelles Buchgeld, das die Banken selbst erzeugen dürfen. Wir verwenden es, wenn wir per E-Banking oder mit Karte «elektronisch» bezahlen. Die Vollgeld-Initiative will, dass neben Münzen und Noten zukünftig auch das elektronische Geld allein von der Nationalbank hergestellt wird. Damit wird das elektronische Geld zu Vollgeld und steht jederzeit zur Verfügung, auch wenn eine Bank in eine Krise gerät … Das Ziel ist eine öffentliche Geldherstellung durch die Schweizer Nationalbank. Private Banken und Geschäftsbanken sollen in Zukunft selbst kein Geld mehr erzeugen, aber wie bisher die Kredite vergeben und Konten führen … Mit Vollgeld wird es weniger Spekulationsblasen und weniger Finanzkrisen geben und die Geldschöpfungsgewinne gehen an die Allgemeinheit. Banken werden wieder zu Geldvermittlern, erzeugen aber kein eigenes Geld mehr.“

Hier aktuelle Informationen zur Initiative auf ihrer Kampagnenseite.
www.vollgeld-initiative.ch/

Die Schweizer Verfassung steht allen Schweizern offen
und sie wird ständig durch Volksabstimmungen aktualisiert und weiterentwickelt. Das führt dazu, dass Krisen schneller erkannt werden, aktuelle Themen und neue Verfassungsinitiativen aus der Mitte der Bevölkerung entstehen, in die Diskussion kommen und allen zur Abstimmung vorgelegt werden können.
Helfen Sie mit, die bundesweite Volksabstimmung in Deutschland zu verwirklichen, damit auch wir in Zukunft über Steuern, Finanzen und andere Themen, die uns wichtig sind, abstimmen können. Sprechen Sie mit Freunden und Bekannten darüber.

Hier können Sie Unterlagen bestellen und uns einladen

Hier können Sie unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen

Herzlich Ihre

PS.
Hier noch eine aktuelle Sendung im Schweizer Fernsehen: bit.ly/2KXRE8U Der Moderator stellt die Vollgeld-Initiative als die schwierigste Prüfung dar, die die Schweiz je gehabt hat und sagt dann dazu „…aber Sie und wir, wir schaffen das“. Dort kann man den kulturellen Unterschied zu uns einmal sehr deutlich erfahren. Es werden Pro- und Kontraargumente ausgetauscht zwischen dem Finanzminister und Vertretern der Initiative und in vier Wochen stellen sich dann alle Schweizerinnen und Schweizer der „schwersten Prüfung“ in einer Abstimmung.
      Newsletter weiterempfehlen >>> 
IMPRESSUM

OMNIBUS für Direkte Demokratie gemeinnützige GmbH
Greifswalder Straße 4
10405 Berlin
HRB 21986, Essen, Steuer Nr. 323/5721/0256,
Geschäftsführer: Michael von der Lohe

​SPENDENKONTO

Bank für Sozialwirtschaft
Kontoinhaberin: OMNIBUS gemeinnützige GmbH
IBAN: DE61 7002 0500 0008 8430 00
BIC: BFSWDE33MUE
Gläubiger-ID: DE97ZZZ00001127303

Schweiz / Volksabstimmung 4.März 2018 / Stopp dem Medienterror / Ja für „NO BILLAG“

Schweiz / Volksabstimmung 4.März 2018 / Stopp dem Medienterror / Ja für „NO BILLAG“

BILLAG ist die schweizerische GEZ. Auch in der Schweiz ist die Berichterstattung, Weltgeschehen betreffend, ein schönes Gemisch von Einem bisschen Wahrheit, Verfälschen, Lügen und Verschweigen.

Ich habe damit nicht gesagt, dass die verantwortlichen Medienschaffenden Fälscher, Geheimhalter und Lügner seien. Das will ich klar gesagt haben. Heutige Journalisten und Sendungsgestalter, welche das Weltgeschehen beschreiben, werden überflutet mit den Meldungen der grossen Weltagenturen. Die Berichte dieser Weltagenturen sind es: Verfälschte oder erfundene Darstellung des Geschehens lassen sie dem Medienschaffenden auf den Schirm flattern, und, entscheidend, Verschweigen wichtiger Vorgänge ist die Regel.

Auch in der Schweiz regt sich Widerstand dagegen, dass man dafür mit Zwangsgebühr belastet wird. Schweizer haben Unterschriften gesammelt und die Volksinitiative NO BILLAG gestartet. Am 4. März 2018 werden die CH Stimmbürger entscheiden, ob der Schweizer weiterhin Geld abdrücken muss für – das Weltgeschenen betreffend – 1/3 Wahrheit, 1/3 Verdrehung und glatte Lüge, 1/3 Auslassung von entscheidend Wichtigem.

.

Klagemauer TV zeigt hier acht Beispiele auf. — video

https://www.kla.tv/_files/video.klagemauer.tv/politik_vid/politik_2018-02-08-nobillag3Ast/01_politik_2018-02-08-nobillag3Ast_480p.webm?_=1

Schweiz / Volksabstimmung 4.März 2018 / Stopp dem Medienterror / Ja für „NO BILLAG“

Neuigkeit zur Petition: Bitte helfen Sie auch den Wölfen in der Schweiz

https://www.change.org/p/wolf-pumpak-muss-weiterleben/u/21148660

Brigitte Sommer

Deutschland

24. Aug. 2017 — Guten Morgen, liebe Unterstützer,

Es ist ungeheuerlich, es werden nicht nur ständig Wölfe zum „legalen“ Abschuss freigegeben, nun soll auch noch der Schutzstatus herabgesetzt werden. Dabei leben in der Schweiz nicht einmal 40 Wölfe! Das ist ein unhaltbarer Zustand. Hoffentlich wirkt sich dieses rückständige Denken, das Schießen dem Schutz der Nutztiere vorzieht, auf den Tourismus aus.

Bitte unterschreiben und teilen Sie folgende Petition:

https://www.change.org/p/bundesrat-schweiz-der-wolf-und-andere-tiere-sollen-streng-geschützt-bleiben/fbog/80729174?recruiter=80729174&utm_source=share_petition&utm_medium=facebook&utm_campaign=autopublish


 

 

Jetzt im Kino! The Borneo Case – Bruno Manser lebt weiter

E-Mail im Browser ansehen
Bruno Manser Fonds - fairness im tropenwald
 

Film-Mai mit dem Bruno Manser Fonds
Grosser Auftritt für The Borneo Case

Liebe Freundinnen und Freunde des Bruno Manser Fonds,

Zücken Sie Ihre Agenda – im Mai geht es ins Kino!
Gleich vier Schweizer Kinos in Zürich, Bern, Basel und St. Gallen präsentieren im Mai den Dokumentarfilm „The Borneo Case – Bruno Manser lebt weiter“, auf der grossen Leinwand und in einem einzigartigen Ambiente.
Der Dokumentarfilm beschäftigt sich mit dem Erbe von Bruno Manser  – denn auch 15 Jahre nach seinem mysteriösen Verschwinden hat sein Anliegen nicht an Aktualität verloren. Der Film zeigt, wie sich Lukas Straumann, Mutang Urud und die Journalistin Clare Rewcastle zusammenschließen, um gegen die Abholzung vorzugehen. Bei ihren Nachforschungen stossen sie auf ein Korruptionsnetz, das von der malaysischen Regierungselite bis zu Schweizer Banken reicht. Durch hartnäckigen Einsatz und die Anwendung ungewöhnlicher Methoden gelingt es der Gruppe, einen mächtigen Gegner zu Fall zu bringen. Ein schwedisches Filmteam hat die kleine Ermittlergruppe über fünf Jahre begleitet und die sich zuspitzende Lage dokumentiert.

Als besonderes Extra werden an ausgewählten Terminen die Protagonisten Lukas Straumann und Mutang Urud nach dem Film für Fragen und Gespräche zur Verfügung stehen. Um ihren Platz in ihrer Wunschvorstellung zu sichern, reservieren Sie sich Ihr Ticket für Ihre Wunschvorstellung am besten gleich jetzt!

BERNKino REX
Do 11.05. 18:00h „Bund-Filmsoirée“ mit Mutang Urud und Lukas Straumann (nur wenige Plätze im freien Verkauf), Moderation: Fred Zaugg
So 14.05. 17:00h mit Mutang Urud und Lukas Straumann
Mi 17.05. 18:00h
So 21.05. 12:30h
JETZT RESERVIEREN!

BASEL- kult.kino atelier
vom Do 11.05. bis Mi 17.05. täglich im mittags.kino ab 12:15h im kult.kino atelier
Informationen und Tickets bald unter: www.kultkino.ch

ZÜRICHRiffraff
So 14.05. ab 11:00h mit Mutang Urud und Lukas Straumann, Moderation: Susan Krausse
So 21.05. ab 11:00h
JETZT TICKET SICHERN!

ST.GALLENKinoK
So 14.05 ab 10:30h
Di 16.5. ab 19:15h mit Mutang Urud und Johanna Michel, Bruno Manser Fonds,
Moderation: Patrick Ziltener, Titularpofessor für Soziologie
Sa 20.05. ab 12.30h
So 28.05. ab 11h
Informationen und Tickets: http://www.kinok.ch

Der Trailer, sowie weitere Spielzeiten und Informationen sind hier zu finden: www.theborneocase.ch

Ich freue mich auf einen spannenden Kino-Mai und darauf, mit Ihnen über den Film zu diskutieren

Johanna Michel, Stv. Geschäftsleiterin
Bruno Manser Fonds

Tweet
Teilen
© Bruno Manser Fonds

Sie erhalten diesen Newsletter, weil Sie sich dafür entschieden haben, Neuigkeiten vom Bruno Manser Fonds zu erhalten.

Hier finden Sie uns:
Bruno Manser Fonds, Socinstrasse 37, 4051 Basel
www.bmf.ch

Bruno Manser Fonds unterstützen

Newsletter abonnieren

Klimaschutz-Memento: Nationalbank soll aus fossilen Energien aussteigen

Klima-Allianz Schweiz

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Klima-Allianz

Mit einem Klimaschutz-Memento fordern jetzt über 130 Persönlichkeiten die Schweizer Nationalbank auf, einen Ausstiegsplan aus fossilen Energien vorzulegen.

Eine Studie hat aufgedeckt, dass die Schweizer Nationalbank weiterhin knapp 11 Prozent des US-Aktienportfolios in fossile Industrie investiert. Der CO2-Ausstoss dieser Anlagen entspricht ähnlich vielen Treibhausgasen wie die gesamten jährlichen Emissionen der Schweiz.

http://www.artisansdelatransition.org/rapports/carbon-invest-schweizer-nationalbank.pdf

Jetzt mitunterzeichnen.
https://actionsprout.io/94D946

Unterzeichnen Sie jetzt das Klimaschutz-Memento und fordern Sie die Nationalbank auf, die CO2-Emissionen des gesamten global angelegten Portfolios zu veröffentlichen sowie einen Ausstiegsplan aus fossilen Energien zu entwickeln.

Die Nationalbank soll in Zukunft Investitionen in fossile Unternehmen ausschliessen. Darunter fallen Firmen mit den grössten Reserven an Kohle, Erdöl und Erdgas, die Schiefergas-Förderer und andere stark in Kohle exponierte Firmen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Mit freundlichen Grüssen,
Christian Lüthi, Geschäftsleiter

PS: Am Donnerstag 20. April übergeben wir das Klimaschutz-Memento der Nationalbank und suchen das Gespräch.

Klima-Allianz Schweiz / Alliance climatique suisse
c/o Alliance Sud
Monbijoustrasse 31
3011 Bern
christian.luethi@klima-allianz.ch

Neuigkeit zur Petition: Dringender Hilferuf aus der Schweiz: Wolf Odin soll erschossen werden.

Brigitte Sommer

https://www.change.org/p/marc-chardonnens-wolf-odin-m75-soll-leben?recruiter=80729174&utm_source=share_petition&utm_medium=facebook&utm_campaign=share_page&utm_term=des-lg-share_petition-no_msg

Marc Chardonnens: Wolf "Odin" M75 soll Leben!
Mein Name ist Elisabeth Barbara Sigron, ich halte selber Schafe und weiss also wie man die Tiere richtig schützt. Wir betreiben auf 1140…

**************************************************************************

https://www.change.org/p/wolf-pumpak-muss-weiterleben/u/19794173

Brigitte Sommer

Deutschland

23. März 2017 — Guten Morgen, liebe Unterstützer,

Von Pumpak gibt es weiter nichts Konkretes. Evtl. führt eine Spur nach NRW. Das überprüfen wir gerade.

Dafür braucht Odin aus der Schweiz Eure Hilfe. Der Wolf soll, genauso wie Pumpak, erschossen werden. Die Entscheidung ist bereits am Montag in den Kantonen Tessin und Graubünden gefallen. Sie gilt für 60 Tage. Nun rennt uns schon wieder die Zeit davon. Im Fall von Pumpak hatten wir Erfolg. Die Genehmigung ist nicht verlängert worden. Ohne den öffentlichen Druck, den die bis jetzt knapp 100.000 Unterstützer aufgebaut haben, wäre dies sicher anders ausgegangen. Bitte protestiert auch im Fall von Odin mit uns, und unterschreibt die Petition von unserer Wolfsschützerin Elisabeth Barbara Sigron. Sie hält selbst Nutztiere in der Schweiz, schützt diese aber vor Wölfen, und sie setzt sich für Wölfe in der Schweiz ein.

Sie schreibt: „Wolf «Odin» M75 muss weiterleben! Unschuldig zum Tode verurteil ohne Nachweis seiner Schuld!“

Bitte helft, diesem einem Wolf das wertvollste was er hat, zu behalten, nämlich sein Leben. Wölfe sind uns Menschen in vielen Dingen so ähnlich. Auch sie gründen Familien und sorgen sich um ihre Lieben. Wölfe sind nicht ausgestorben. Sie wurden von uns Menschen in Europa so gut wie ausgerottet. Es ist nun an der Zeit, Abbitte zu leisten. Eine Wiedergutmachung ist längst fällig. Denn Wölfe sind gut für Wald und Natur.

In der gesamten Schweiz leben gerade mal 25 bis 30 Wölfe. Dabei wäre in dieser großartigen Natur Platz für weitere Tiere. Seit dem Jahr 2000 sind 17 Wolfsabschüsse bewilligt worden, neun davon wurden ausgeführt. Naturschutzorganisationen in der Schweiz gehen gegen diese Abschussgenehmigungen vor. Erst kürzlich bestätigte ein Gericht, dass die Abschussgenehmigung auf zwei Jungwölfe des Calanda-Rudels unrechtmäßig war. Dennoch werden immer neue Abschüsse genehmigt. Wer sich für die speziellen Hintergründe in der Schweiz interessiert, findet Info in dem Aufsatz von Ralf Manz vom WWF. Er ist zwar schon etwas älter, zeigt aber genau die Problematik auf. https://assets.wwf.ch/downloads/europameisterin_im_wolfe_abschiessen_def_wwf_homepage.pdf

Außerdem ist es doch unmöglich sicherzustellen, dass es genau Odin ist, falls der tödliche Schuss ins Ziel trifft. Wie will der Schütze diesen einen Wolf von anderen unterscheiden?

Diese Petition läuft, genauso wie die von Pumpak, über Change.org. Change.org ist ein gemeinnütziger Verein. Vieles in diesem Jahr wurde schon erreicht. Besonders beeindruckt hat mich, neben Pumpak, der Erfolg eines kleinen syrischen Jungen mit Down-Syndrom, der endlich hier zu seiner Familie darf und hier in Deutschland behandelt werden kann. Vielleicht mag der ein oder die andere ja etwas an Change.org spenden?

Change.org e.V.
IBAN: DE75 4306 0967 1195 8791 00
BIC: GENODEM1GLS
GLS Bank

Herzliche Grüße und Danke für Eure Hilfe

Brigitte Sommer

Marc Chardonnens: Wolf "Odin" M75 soll Leben!
Mein Name ist Elisabeth Barbara Sigron, ich halte selber Schafe und weiss also wie man die Tiere richtig schützt. Wir betreiben auf 1140…