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Christian Felber

http://ethischerwelthandel.info/

TTP, TTIP, CETA und TiSA empören
Millionen von Menschen in den USA und der EU.

Auch gegen die WTO wurde immer wieder protestiert. Aber was könnte an ihre Stelle treten? Ist die Alternative zu Freihandel wirklich Protektionismus? Oder führen beide Begriffe in die Irre und lenken von sinnvolleren Alternativen ab? Vom Erfinder der Gemeinwohl-Ökonomie kommt hier eine überzeugende Alternative zu Freihandel und Protektionismus:
Ethischer Welthandel.
Felber entwirft ein (ethisches) Freihandelskonzept, das die Zustimmung der Bürger finden könnte.FRANKFURTER RUNDSCHAU
Christian Felber zeigt den Weg zu einer Ökonomie, in der Geld und Märkte wieder den Menschen dienen anstatt umgekehrt.JAKOB VON UEXKULL
Ethischer Welthandel würde das Kapitalismus-Prinzip umkehren: Verantwortungsbewusstes, für die Gemeinschaft nützliches Handeln würde sich wirtschaftlich lohnen.KONSTANTIN WECKER

Gemeinwohl-Ökonomie

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Laut einer Umfrage der Bertelsmann-Stiftung vom Juli 2010 wünschen 88 Prozent der Deutschen und 90 Prozent der ÖsterreicherInnen eine „neue Wirtschaftsordnung“.
Die Gemeinwohl-Ökonomie ist eine vollständige alternative Wirtschaftsordnung, die sich aus 20 Grundbausteinen zusammensetzt.
Dabei handelt es sich jedoch nicht um Positionen oder inhaltliche Forderungen der internationalen Bewegung, sondern im Inspirationen und Diskussionsanstöße, die sich mit anderen Ideen und Alternativen befruchten und in demokratischen Prozessen von unten diskutiert und systemisch konsensiert werden sollen. Das könnten zunächst kommunale, später nationale oder EU-weite Wirtschaftskonvente sein, in denen die energiereichsten Vorschläge für die finale Abstimmung aufbereitet werden. Diese obliegt dem demokratischen Souverän. So könnte die erste demokratische Wirtschaftsordnung entstehen.
Hier sind die – ständiger Diskussion und Weiterentwicklung unterworfenen – Eckpunkte
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PUNKTE 1. BIS 20.
Die Gemeinwohl-Ökonomie ist weder das beste aller Wirtschaftsmodelle noch das Ende der Geschichte, nur ein nächster möglicher Schritt in die Zukunft.
Sie ist ein partizipativer und entwicklungsoffener Prozess und sucht Synergien mit ähnlichen Ansätzen.
Durch das gemeinsame Engagement zahlreicher mutiger und mitverantwortlicher Menschen kann etwas grundlegend Neues geschaffen werden.
Die Umsetzung erfordert intrinsische Motivation und Eigenverantwortung, rechtliche Anreize, einen ordnungspolitischen Rahmen sowie Souveränsbewusstsein.
Alle Menschen, Unternehmen, Gemeinden, Organisationen und Institutionen können sich an der Weiterentwicklung der Wirtschaftsordnung in diese Richtung beteiligen und sind herzlich dazu eingeladen!
„Engagiert Euch für konkrete Alternativen! Engagiert Euch für die Gemeinwohl Ökonomie!“
Stéphane Hessel
Weitere Infos:
Das Buch „Gemeinwohl-Ökonomie“ liegt in 9 Sprachen vor: