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Zwischen Dialog und viel Geschrei – der Bus fährt weiter

Eduard Pröls | CitizenGO

irgendwie ist es schon eigenartig. Gerade in altehrwürdigen Domstädten scheint es besonders viele Menschen zu geben, die dazu neigen, zu Füssen der alten Domkirchen mit Geschrei, unsinnigen Parolen, obszönen Gesten und ebensolchem Verhalten für Vielfalt und eine bunte, offene und tolerante Gesellschaft werben zu wollen. Bitte klicken Sie hier auf den Link, um sich eine Video-Aufnahme davon anzusehen.

Eine Gesellschaft, die nur möglich ist, wo gerade ein solches Verhalten, wie es von diesen Menschen an den Tag gelegt wird, nicht gepflegt wird.

Ihrem Anliegen haben die Schreier vom Regensburger Domplatz und dem Kölner Bahnhofsplatz umso mehr einen Bärendienst erwiesen, als ihre Mitstreiter in Dresden, Berlin und Fulda durchaus bewiesen haben, dass es auch anders gehen kann. Dass man (von vereinzelten Provokationen und Störversuchen einmal abgesehen) eben durchaus respektvoll miteinander reden und sich austauschen kann.

Bus der Meinungsfreiheit

Wir, diejenigen, die im „Bus der Meinungsfreiheit“ mitfahren, wie auch unsere Freunde und Unterstützer vor Ort, haben uns von den schrillen Auftritten in Regensburg und Köln jedenfalls nicht beeindrucken lassen und sind allen Menschen vor Ort freundlich begegnet. Einen Teil jener, die gestern mit uns in Köln den Schreihälsen gezeigt haben, wie offen, bunt und tolerant funktioniert, können Sie auf dem folgenden Bild sehen:

Bus der Meinungsfreiheit

Bitte unterstützen Sie die Bus-Rundfahrt weiterhin mit Ihren Gebeten, denn Gebet ist ein wichtiger Helfer für diese Aktion. Darüber hinaus freuen wir uns natürlich über jegliche Spende zur Deckung der entstehenden Unkosten! Ich sage für jegliche Unterstützung bereits jetzt herzlichen Dank.

https://hs.citizengo.org/one-time/de/jetzt-an-citizengo-spenden

Heute Nachmittag, 13. September, werden wir mit dem Bus ab 15.00 Uhr auf dem Dernschen Gelände in Wiesbaden halten.

Morgen, Freitag 14. September, werden wir ab 15 Uhr auf dem Marktplatz in Stuttgart sein.

Am Samstag, 15. September wird der Bus zur abschließenden Kundgebung in München eintreffen. Zu unserer großen Freude hat uns die Stadt München dazu gestern bestätigt, dass wir diese nun doch ab 15.00 Uhr am Stachus (Karlsplatz) abhalten können!

Es grüßt Sie das Bus-Team

Eduard Pröls, Hedwig v. Beverfoerde, Alexander Tschugguel mit allen Begleitern

Bus der Meinungsfreiheit

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#DerBuskommt – Sind Sie mit dabei?

Eduard Pröls | CitizenGO

Grüß Gott und Guten Tag,

ich schreibe Ihnen diese Zeilen, während ich mich mit einer Gruppe engagierter Leute und Hedwig v. Beverfoerde (vom Aktionsbündnis Demo für Alle) im „Bus der Meinungsfreiheit“ auf dem Weg nach Fulda befinde.

Dort werden wir in wenigen Stunden nach Regensburg, Dresden und Berlin zum vierten Mal Halt machen, um für eine kindgerechte Sexualerziehung in Kitas und Schulen einzutreten.

Bus der Meinungsfreiheit

An allen acht Orten, an denen wir während unserer diesjährigen Rundfahrt durch Deutschland Station machen, haben verschiedene Gruppierungen des linken Spektrums mit SPD, Grünen und Linken zu Gegendemonstrationen aufgerufen.

Stellen Sie sich vor: für unseren heutigen Halt in Fulda hat die vom Land Hessen finanziell geförderte Initiative „Hessen ist geil“ angekündigt, Gegendemonstranten, die von Frankfurt anreisen, die Fahrtkosten zu erstatten (Nähere Informationen und Belege dazu finden Sie hier).

Wir werden uns – wie im vergangenen Jahr – weder von Geschrei und Gepöbel, noch von bezahlten Statisten entmutigen lassen.

Denn das massive Auftreten der Gegner zeigt uns vor allem, wie wichtig und nötig es ist, dass wir mit dem Bus als rollendem Plakat auf die Notwendigkeit kindgerechter Sexualerziehung hinweisen.

Bus der Meinungsfreiheit

Können Sie  uns mit einer Spende von 10 Euro, 20 Euro oder sogar 50 Euro – oder jedem anderen Betrag, den Sie für angemessen halten – dabei helfen, unsere Kampagne zu Ende zu bringen?

https://go.citizengo.org/spende-fuer-den-bus

Dank Ihrer Hilfe und Unterstützung haben wir in den ersten drei Tagen der Bus-Tour 2018 bereits sehr viele Menschen erreicht und viele gute Gespräche führen dürfen. In den kommenden Tagen erwartet uns voraussichtlich in Köln, Wiesbaden und vor allem Stuttgart massiver Gegenprotest, daher möchte ich Sie insbesondere auch um Gebetsunterstützung bitten.

Bus der Meinungsfreiheit

Bereits jetzt möchte ich Ihnen im Namen des gesamten Teams von CitizenGO, wie auch des Teams von Demo für Alle und der jungen Leute, die im Bus mitfahren und bei den Busstopps Großartiges leisten, für jegliche Unterstützung herzlich danken.

Mit herzlichen Grüßen

Eduard Pröls, CitizenGO

Bus der Meinungsfreiheit

PS: Bitte spenden Sie hier:

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Falls Sie eine Spende über PayPal bevorzugen, klicken Sie bitte hier:

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Empfängerbank: Bankia
Empfänger: CitizenGO-Stiftung
Verwendungszweck: Bitte geben Sie hier Ihre E-Mail-Adresse an (das @ bitte durch at ersetzen), unter der Sie Informationen von CitizenGO erhalten.

P.P.S.: Auf unserer Facebook-Seite CitizenGO.Deutsch finden Sie während der Rundfahrt des „Bus der Meinungsfreiheit“ täglich aktuelle Neuigkeiten zu #DerBusKommt

Bus der Meinungsfreiheit

Freiheit für Leah Sharibu

Eduard Pröls | CitizenGO

Leah Sharibu

In Nigeria befindet sich das Mädchen Leah Sharibu in der Hand der Terroristen von Boko Haram, weil sie sich weigerte, zum Islam überzutreten.

Wir setzen uns mit unserer Petition dafür ein, dass Nigerias Staatspräsident Mohammed Buhari effektive Massnahmen für die Freilassung Sharibus in die Wege leitet und insgesamt dafür sorgt, dass das Morden an Christen in Nigeria durch die Islamisten von Boko Haram und muslimische Fulani-Nomaden ein Ende findet.

In dem Foto oben sehen Sie die Mutter des entführten Mädchens Leah Sharibu mit 60.000 in Afrika und den englischsprachigen Ländern gesammelten Unterzeichnungen der Petition. Jetzt liegt es an Ihnen, dabei mitzuhelfen, dass die Zahl der Unterstützer weiter ansteigt. Bitte unterzeichnen auch Sie: 

https://www.citizengo.org/de/pr/164292-christenverfolgung-nigeria-beenden-freiheit-fuer-leah-sharibu

UNTERZEICHNEN

in Nigeria wurden in den vergangenen Monaten und Jahren tausende Christen von Boko Haram ermordet oder entführt. Bei Boko Haram handelt er’s sich um eine militante islamistische Terrorgruppe, die für sich beansprucht, im Norden Nigerias einen islamischen Kalifatsstaat errichtet zu haben. In zunehmendem Maße werden Christen auch zum Ziel muslimischer Hausa-Fulani Nomaden, die in den letzten Wochen hunderte Dörfer und Kirchen zerstört und tausende Christen ermordet haben.

Zwölf der nördlichen Landesteile Nigerias haben die islamische Gesetzgebung der Sharia angenommen. Christen werden in diesen Regionen diskriminiert und verfolgt. Insbesondere fehlt es in den christlichen Dörfern oft an Zugang zu sauberem Wasser, Krankenversorgung und dem Zugang zu weiterführenden Schulen und höherer Bildung.

Im März 2018 haben Terroristen der Boko Haram in dem Ort Dapchi 105 Mädchen entführt und gezwungen, zum Islam überzutreten.

https://www.citizengo.org/de/pr/164292-christenverfolgung-nigeria-beenden-freiheit-fuer-leah-sharibu

Eines der entführten Mädchen, Leah Sharibu, weigerte sich, ihren Glauben zu verleugnen, obwohl die anderen Mädchen versuchten, sie dazu zu überreden. Wegen dieser Weigerung wurde sie von den Terroristen nicht mit den anderen Mädchen freigelassen, wie ihre Mutter berichtet. Aus Gesprächen, die die Mutter mit anderen Mädchen führen konnte, liegt der Grund dafür, dass Leah sich weiterhin in der Gewalt der Islamisten befindet darin, das sie an ihrem Glauben festgehalten hat, obwohl die anderen Mädchen sie einschüchterten und bedrängten, zum Islam überzutreten.

Der Staatspräsident Nigerias, Mohammed Buhari, äußerte auf Twitter: „Es ist herzzerreißend, dass eines der Mädchen, Leah Sharibu, in Gefangenschaft verbleibt… wir werden alles in unserer Macht stehende tun, damit sie unversehrt nach Hause zurückkehren kann… wir werden sie nicht aufgeben.“

https://www.citizengo.org/de/pr/164292-christenverfolgung-nigeria-beenden-freiheit-fuer-leah-sharibu

Bis heute gibt es keine neuen Nachrichten darüber, wo sich das Mädchen, das so heldenhaft an seinem Glauben festgehalten hat, aufhält. Auch ist nicht bekannt, ob es staatliche Bemühungen um ihre Freilassung gegeben hat. Dies ist besonders für ihre Mutter eine kaum erträgliche Situation.

Abgesehen von Leah Sharibu wurden – wie eingangs erwähnt – und werden in Nigeria tausende Christen von Boko Haram und Fulani-Nomaden wegen ihres Glaubens massakriert und entführt, Kein Christ sollte rein aufgrund seines Glaubens getötet werden oder Verfolgung und Diskriminierung erleiden müssen.

Mit Unterzeichnung der Petition wenden Sie sich an den nigerianischen Staatspräsidenten Mohammed Buhari und fordern diesen auf, dringende Maßnahmen zur Beendigung der Massaker an Christen in Nigeria und zur Freilassung Leah Sharibus zu ergreifen.

https://www.citizengo.org/de/pr/164292-christenverfolgung-nigeria-beenden-freiheit-fuer-leah-sharibu

Ich danke Ihnen von Herzen für die Unterstützung dieser Petition, mit der Sie auch ein Zeichen dafür setzen, dass Ihnen das Schicksal der Christen in Nigeria nicht gleichgültig ist.

Bitte Schließen Sie Leah Sharibu, ihre Angehörigen und alle verfolgten Christen in Nigeria und auf der ganzen Welt in Ihr Gebet ein!

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Eduard Pröls und das Team von CitizenGO

P.P.S.: Helfen Sie uns – unterstützen Sie uns in den sozialen Netzwerken, ganz besonders auf unserer Facebook-Seite CitizenGO.Deutsch.

Durch Ihre „Likes“ und „Shares“ finden unsere Beiträge dort eine weitere Verbreitung und Beachtung und durch Ihre Kommentare zeigen sie unseren Gegnern, die nicht müde werden, unsere Kommentarspalten mit Negativkommentaren zu füllen und unsere Seite negativ zu bewerten, dass es ihnen nicht gelingen wird, uns zum Schweigen zu bringen.

Bitte abonnieren Sie auch unsere Nachrichten auf Twitter. Sie finden uns dort unter @citizenGOde.

We won’t give up! Wir geben nicht auf!

Caroline Craddock | CitizenGO

You will have heard the news by now… Ireland voted to remove the 8th Amendment and thereby introduce abortion to Ireland. As far as I am aware, Ireland is the first nation in history to democratically decide the remove the rights of an entire group of the population.

Our #StopAbortion campaign is now needed more than ever.


Who would have thought that simply stating the truth could cause such outrage!!

We want to keep the momentum going and really double our efforts to bring the #StopAbortion campaign to all corners of the world!

Would you help extend our #StopAbortion campaign globally by making a donation of €25 or even €50 (or any other amount you are happy with) now, so that we can reach as many people as possible and create the awareness that is so desperately needed?

https://go.citizengo.org/StopAbortion-EU.html

Thank you so much for all you do to help us make a difference!

Caroline Craddock and the entire CitizenGO team

P.S. If you would like to donate and prefer PayPal, please click here:  https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&item_name=Citizengo en&hosted_button_id=WMD8NFT9WKSZY&lc=us

You may have received a longer email from me a few days ago, where I mentioned incredible events that were happening around our pro-life campaign in Italy. I know how important to you the defence of life is, so I am including last week’s email, in case you didn’t receive it or weren’t able to respond to it at the time.

my email from last week

URGENT: We have a real chance to defend and promote life from conception worldwide. Don’t miss it!

“Your mothers should have aborted you to make this a better world. Until a baby speaks, it’s just a piece of flesh”

The statement above is just one of several dreadful reactions from pro-abortion lobbyists and social media networks to CitizenGO’s campaign in Italy in favour of life. You can see how violent they are and how they attack not only unborn children, but also newborn babies. It is easy to see how tragedies like those of Alfie and Charlie can occur with this criminal mentality.

The #StopAbortion campaign started last week ahead of the Italian March for Life on Sunday 19th May, and it consisted in a number of billboards in and around Rome to remind everyone that the cause of death for millions of unborn women all around the world is abortion, and to underline the extremely serious physical and psychological consequences that women face post-abortion.

According to figures from the World Health Organization, between 40 to 56 million abortions are performed every year. This means that over 153,000 women have an abortion per day.

.

Abortion is the first cause of femicide worldwide

We are getting huge media coverage (not only in Italy), which greatly helps awake people’s conscience about this issue. Even the BBC is spreading our message:

But our voice (your voice defending and promoting life from conception) is being hindered by political censorship of the liberal city council of Rome and the major attacks from opponents, leftist lobbyists and mainstream media.

Billboards are being taken down in Roman streets. All of this, because we are telling the truth, because we say that millions of baby girls are killed through abortion every year.

Sadly we have had to stop putting up new billboards, aimed at giving a voice to unborn children all over the world, who are denied civil rights, and to reaffirm that the first human right is the right to life from conception:

Civil rights are born in a mother’s womb

We have even received death threats: A few days ago one of these appeared on a wall at a park in Rome threatening our courageous Italian campaign director, FIlippo Savarese, with euthanasia.

Despite all of these attacks and limitations of freedom of expression for those who defend life, we won’t surrender. Because unborn babies don’t have a voice, all they have is ours. We want to develop this campaign more and more, spread your voice in defence of and promotion for life.

  • Continue the campaign in Italy with other means, bringing it to other cities and spreading it through social media, to increase awareness of people in the occasion of the March for Life.
  • Bring the campaign to other countries, because defending life from conception is a global struggle and deserves a huge equally global effort.
  • Extend the #StopAbortion campaign with new assets (like social media, newspaper ads, merchandising and other possible channels) to avoid censorship and be heard even more.
  • Reinforce our online actions (petitions and action alerts) defending and promoting life from conception to natural death, against abortion and euthanasia.
  • Do more on a global level, through offline campaigns and our presence at international institutions (UN, European Union, OAS) to defend and promote life.

This is the moment to double our efforts: more and more media outlets are covering our campaign. We have to take advantage of this and not lose momentum or the opportunity to spread our message (your message) to the largest number of people possible. If we are loud and strong enough to carry our message, nobody will be able to censor us and truth about life will be reaffirmed!

Can I count on you?

 can you help us with a donation of  €25 or even €50 to keep on spreading the #StopAbortion campaign all around the world?

go.citizengo.org/StopAbortion-EU

We will keep going. Unborn children deserve it. And I am sure I can count on your support in this. Giving a voice to the voiceless.

Thank you very much for your effort defending life.

All the best,

Caroline Craddock and the entire CitizenGO team

 

P.S. As you know, we run our campaigns thanks to small donations by individuals, active citizens involved in our campaigns, like you. We will be able to break the silence on abortion and defeat the liberal censorship, and so create awareness among people about this inhuman practice, only if you help us. Please donate here: go.citizengo.org/StopAbortion-EU. If you prefer to use PayPal, please make your contribution clicking here:   https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&item_name=Citizengo en&hosted_button_id=WMD8NFT9WKSZY&lc=us. Thank you so much!

Help free my son from Norway’s infamous Barnevernet

http://citizengo.org/en/sc/161492-norway-stole-mothers-child-help-free-tyler

Norway seized this child. Help free Tyler!

05,000
  3,417
3,417 people have signed. Help us reach 5,000 signatures.

On July 23rd, 2013, Norway’s Child Protective Services („Barnevernet“) took 19-month-old Tyler from his mother Amy, an American citizen.

Amy was accused of still nursing Tyler. Doctors told Amy that 19-month-old Tyler should weigh 10 kg (~22lb) instead of 9.6 kg (~21 lb). According to growth charts, 9.6 kg is a completely normal weight for a boy Tyler’s age.

But Barnevernet thought they knew best, and they seized Tyler.

Originally, Amy was allowed to visit Tyler weekly. This was then reduced to bi-weekly visits, and eventually Amy was deprived of all visitation rights. Tyler’s name was even changed to a Norwegian name so that it would be more difficult for Amy to find him.

This is a clear case of government overreach. Amy’s parental rights have been severely infringed. Norway–a supposedly progressive country–has failed to recognize the basic human rights of parents and children in this case.

Norway’s Barnevernet must return Tyler to his family.

This is not the first time we’ve fought back against Barnevernet after they unjustly seized children. Earlier this year, we worked with our partners at the Home School Legal Defense Association to ensure that Kai Kristiansen was returned to his family after Barnevernet seized him when his parents decided to homeschool him. Thankfully, Kai was reunited with his family. We hope the same will soon be said about Tyler.

Please sign this petition to Norway’s newly elected Minister of Children and Equality, Linda Hofstad Helleland. She must look into Tyler’s case immediately and ensure that he is freed.

http://citizengo.org/en/sc/161492-norway-stole-mothers-child-help-free-tyler

eine Chance für den Lebensschutz — CitizenGo

URGENT: We have a real chance to defend and promote life from conception worldwide. Don’t miss it

DRINGEND: Die Chance, für den Lebensschutz ab der Empfängnis weltweit einzustehen! 

„Eure Mütter hätten euch abtreiben sollen, damit die Welt besser wird. Bis es sprechen kann, ist ein Baby nur ein Stück Fleisch.“

 

diese schreckliche Aussage ist nur eine von vielen, mit denen Abtreibungsbefürworter in den sozialen Medien auf die jüngste Lebensschutz-Kampagne von CitizenGO Italien reagiert haben. Sie sehen hier, welches Ausmass der Hass von Seiten unserer Gegner annimmt. Bei dieser Mentalität wundert es nicht, dass es zu so schrecklichen Vorgängen, wie wir sie im Zusammenhang mit Alfie Evans und Charlie Gard erlebt haben, kommt.

Die Kampagne #AbtreibungBeenden startete letzte Woche und sollte auf den italienischen Marsch für das Leben, der am 19. Mai stattfindet, aufmerksam machen. Es wurden Grossflächenplakate innerhalb Roms aufgestellt, um daran zu erinnern, dass Abtreibung – insbesondere die gezielte selektive Abtreibung von Mädchen (Femizid) – die Ursache des Todes Millionen ungeborenen Frauen ist und zu schwerwiegenden psychischen und körperlichen Problemen führen kann.

In Deutschland ist die gezielte Tötung ungeborener Mädchen zwar (bisher) nicht verbreitet, aber auf 792.131 Lebendgeburten kamen 2016 nach der offiziellen Statistik 98.700 Abtreibungen (bei einer hohen Dunkelziffer an nicht gemeldeten Abtreibungen). Das bedeutet, dass rund 11 % der Kinder vor der Geburt durch Abtreibung getötet wurden. Besonders erschreckend ist, dass in den Stadtstaaten Berlin und Bremen annähern jedes 5. Kind nicht geboren wird, sondern einer Abtreibung zum Opfer fällt.

Abtreibung ist die grösste Ursache für weltweiten Femizid 

Unsere Kampagne in Italien hat grosses Interesse bei den internationalen Medien erweckt, nur im deutschen Sprachraum wurde sie bisher von den Medien nicht erwähnt.

Der römische Stadtrat hat schlussendlich beschlossen, angesichts der linksgerichteten Proteste und dem Medienansturm klein bei zu geben und unsere Stimmen (Ihre Stimme für den Lebensschutz ab der Emfängnis) in einem Akt der politischen Zensur zu unterdrücken. 

In den Strassen Roms werden die Plakate heruntergenommen. Und alles deshalb, weil wir die Wahrheit verbreiten, dass weltweit Millionen Mädchen jedes Jahr durch Abtreibung sterben. Mädchen, deren Grundrechte mit Füssen getreten werden, denn das erste Menschenrecht ist der Lebensschutz ab der Empfängnis.

Grundrechte werden im Uterus der Mutter geboren 

Wir haben sogar Mordandrohungen erhalten: Vor einigen Tagen erschien eine Aufschrift an der Wand eines Parks in Rom, die unserem tatkräftigen italienschen Director für Kampagnen, Filippo Savarese, Euthanasie androht.

Trotz aller Attacken und der Verweigerung des Rechts auf freie Meinungsäußerung für diejenigen, die für das Recht auf Leben einstehen, geben wir nicht auf. Denn ungeborene Kinder haben keine Stimme, ihnen bleibt nur unsere Stimme. Wir wollen diese Kampagne weiter ausbreiten und Ihrer Stimme für den Lebensschutz Gehör verschaffen. Insbesondere werden wir:

  • Die italienische Kampagne weiterführen, damit noch mehr Menschen in anderen Städten durch soziale Netzwerke auf die Situation und den bevorstehenden Marsch aufmerksam werden.
  • Die Kampagne #AbtreibungBeenden auch in anderen Ländern starten (für den deutschen Sprachraum haben wir für die kommenden Monate sowieso bereits intensive Kampagnen zum Lebensschutz geplant), denn der Lebensschutz ab der Empfängnis ist ein weltweites Bestreben und erfordert daher auch einen grossen weltweiten Einsatz.
  • Der Kampagne #AbtreibungBeenden neue Elemente zufügen, um der politischen Zensur Einhalt zu gebieten, wie z.B. Zeitungsanzeigen, grössere Präsenz in den sozialen Netzwerken, Merchandising und andere Kanäle.
  • Verstärkt online agieren (durch Petitionen und andere Aktionsaufrufe), um so das Leben ab der Empfängnis bis zum natürlichen Tod zu verteidigen.
  • Weitere globale Aktionen starten, durch die wir uns bei internationalen Institutionen (EU, UN, OAS) für die Verteidigung des Lebens einen Namen machen. 

Es ist jetzt Zeit für einen verstärkten Einsatz: Immer mehr Medien berichten über unsere Kampagne.  Wir müssen dies ausnutzen und jetzt handeln, damit so viele Menschen wie möglich auf unsere Botschaft (Ihre Botschaft) aufmerksam werden. Wenn wir es laut und deutlich genug sagen, kann uns die Zensur nichts anhaben und wir können die Wahrheit über das Leben bekräftigen!

Darf ich auf Sie zählen?

… können Sie uns mit einer Spende von 15 EUR, 35 EUR oder 50 EUR helfen, die Kampagne #AbtreibungBeenden in der ganzen Welt zu verbreiten?

https://go.citizengo.org/de-May-18-fd–EP-DE_LP-OTD-de.html

Wir geben nicht auf. Die ungeborenen Kinder zählen auf uns und so hoffe ich, dass auch Sie diese unterstützen.

Vielen herzlichen Dank für Ihren wichtigen Einsatz für das Leben.

Herzliche Grüße

Eduard Pröls und das gesamte Team von CitizenGO

 

P.S. Wie Sie wissen, können wir unsere Kampagnen nur Dank der Zuwendungen von Privatpersonen finanzieren und ausführen, Personen die unsere Werte teilen. Personen wie Sie. Nur mit Ihrer Hilfe können wir das Schweigen um Abtreibung brechen, mit der linksgerichteten Zensur aufräumen und für mehr Aufmerksamkeit sorgen.

Bitte spenden Sie hier:

https://go.citizengo.org/de-May-18-fd–EP-DE_LP-OTD-de.html

Wenn Ihnen PayPal lieber ist, benutzen Sie bitte den folgenden Link: https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&item_name=Citizengo de&hosted_button_id=WMD8NFT9WKSZY&lc=de.

Vielen herzlichen Dank!

Das Genozid-Mahnmal muss wieder aufgestellt werden!

Simon Kajan | CitizenGO

Das Genozid-Mahnmal muss wieder aufgestellt werden!

Die Stadt Köln findet, dass eine Erinnerung an den Genozid an den Armeniern, Pontos-Griechen, Suryoye und Jesiden aufgrund des hohen Konfliktpotentials im öffentlichen Raum generell zu vermeiden sei. Deshalb ließ sie das von der Initiative „Völkermord erinnern“ aufgestellte Mahnmal entfernen.

Wenn auch Sie finden, dass die Erinnerung an diesen schrecklichen Völkermord, dem von 1915 bis 1918 rund 1,5 Millionen Menschen zum Opfer fielen, sowie dessen Aufarbeitung dringend nötig sind, sollten Sie jetzt unsere Petition an Kölns Oberbürgermeisterin unterstützen:

http://www.citizengo.org/de/sy/161092-koeln-genozid-mahnmal-muss-wieder-aufgestellt-werden

UNTERZEICHNEN

Die jugendgefährdende Plakatkampagne der BzGA stoppen!

Eduard Pröls | CitizenGO

Jugendgefährdende Sex-Werbung der BZgA stoppen

Die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BzGA) wirbt für einen „offenen Umgang mit Sexualität“.

Trotz (oder gerade wegen) der BzGA-Werbung, die für den „offenen Umgang mit Sex“ den Gebrauch von Kondomen anrät, steigen die Fälle von Infektionen bei den sexuell übertragbaren Krankheiten – offensichtlich bewirkt die Werbung der BzGA also genau das Gegenteil dessen, was sie angeblich erreichen soll.
Es handelt sich nicht nur um eine fragwürdige Verschwendung von Steuergeldern, sondern auch um eine Gefährdung von Kindern und Jugendlichen. Dem muss ein Ende gesetzt werden!
Fordern Sie jetzt Gesundheitsminister Spahn auf, die jugendgefährdende Sex-Werbung der BZgA zu stoppen:

http://www.citizengo.org/de/ed/161454-jugendgefaehrdende-sex-werbung-der-bzga-stoppen

UNTERZEICHNEN

Eine Stimme für die Stimmlosen

Eduard Pröls | CitizenGO

macht sich bei uns eine Bequemlichkeit breit, während vor unserer Haustür, in unserem Land und in der ganzen Welt stündlich Massenmord begangen wird?

Wir können nicht einfach zulassen, dass Tausende von Kinder sterben, noch bevor sie geboren werden.

Können Sie uns heute mit einer Spende von 15 EUR, 35 EUR oder 50 EUR helfen, damit wir unsere Aktionen für den Lebensschutz hier bei uns und in der ganzen Welt durchführen können?

https://go.citizengo.org/spende-fuer-das-leben

 

Wir müssen noch viel intensiver arbeiten, um den Stimmlosen Gehör zu verschaffen.

Vielen herzlichen Dank dafür, dass Sie da sind und helfen!

 Eduard Pröls und das gesamte Team von CitizenGO

A tragic ending to Alfie Evans‘ story

Caroline Craddock | CitizenGO

I’m sure you’ve heard by now, but I must inform you that Alfie Evans passed away early Saturday morning.

After the hospital removed Alfie’s ventilation, Alfie managed to breathe on his own for a full five days before he tragically passed.

Alfie’s story made waves across the globe. CitizenGOers in Spain, Argentina, Germany, Poland, and Italy held vigils outside of British embassies and elsewhere in support of Alfie and his family. Nearly 300,000 CitizenGOers signed a petition in Alfie defense.

CitizenGOers outside the British Embassies in Poland and Austria

CitizenGOers outside the British Embassy in Spain

The parents of Charlie Gard (the baby who tragically died under similar circumstances last year), Chris Gard and Connie Yates, explained: „For those who have not been in a situation like this, it is impossible to understand the pain Tom and Kate [Alfie’s parents] are going through.“

When Charlie was ill and seeking treatment, Chris and Connie realized that cases like these would keep happening unless the law was changed. There is already a campaign under way, dubbed „Charlie’s Law.“ Although their proposal has not been released in detail, it appears to have two parts:

1. They want the law to give parents more weight in making „best interest“ decisions for their child over the whims of judges.

2. They want to improve mediation between parents and doctors, to create „a platform for transparency and openness so that cases like these can be dealt with before they ever reach the courts.“

Additionally, British MEP Stephen Woolfe has launched his own campaign, known as „Alfie’s Law.“ We hope these groups will combine to be even more effective in their efforts!

We’ll be keeping a close eye on these proposals. A change in the law is desperately needed. We cannot allow what happened to Alfie and Charlie to continue.

Alfie breathing without his ventilator a few days before he died.

What happened to Alfie and his family was wrong on two counts:

1. Alfie Evans‘ life was ended because of his disability. This is clear from the court judgement from Justice Hayden back in February (Alder Hey Hospital v. Evans).

According to the courts‘ interpretation of the Children Act of 1989, a life of permanent disability and dependency, whether long or short, is not worth living. The Justice Hayden „root(ed)“ his opinion in the ethical guidance of the Royal College of Paediatrics and Child Health, which asserts that, „it is no longer in the child’s best interests to continue (living)“ in those cases „where the severity of the child’s condition is such that it is difficult or impossible for them to derive benefit from continued life.“

In other words, because of his disability the court’s determined that Alfie’s life was not worth living. Therefore, it was declared illegal for his parents to keep him alive.

2. This euthanasia based judgement led to the further injustice that Alfie’s parents were no longer permitted to direct Alfie’s care as they saw fit. They were forbidden from taking him to another hospital in Italy that offered to provide him with care free of charge.

This is why a new law is needed. Our team in the UK will continue working to stop judial and medical teams from deciding that other people’s lives are not worth living.

Alfie and Charlie did not deserve to be treated like this, and neither did their families.

Thank you for all your support.

Yours sincerely,

Caroline Craddock, Greg Jackson, Peter Ainsworth and the entire CitizeGO Team