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Gegen den Auftritt des Abtreibers Friedrich Stapf protestieren!

Eduard Pröls | CitizenGO

Protest gegen den Auftritt das Abtreibers Stapf

Friedrich Andreas Stapf, der Abtreibungsarzt aus München, der an jedem Werktag bis zu 20 Schwangerschaften beendet, wurde von der FDP-Bundestagsfraktion als „Experte“ zu einer Fachtagung im Deutschen Bundestag eingeladen.

Setzen Sie ein Zeichen für das Lebensrecht der Ungeborenen!

Protestieren Sie gegen den Auftritt Friedrich Stapfs!

Unterstützen jetzt unsere Petition:

http://www.citizengo.org/de/lf/157114-protest-gegen-die-einladung-fuer-den-massenabtreiber-friedrich-stapf

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Indoktrinierende Gender-Vielfalts-Broschüre zurückziehen!

Eduard Pröls | CitizenGO

man ist fast versucht, zu schreiben „der Irrsinn geht weiter„: In Berlin sollen sich jetzt auch die Kleinsten im Alter von 1-6 Jahren mit „sexueller und geschlechtlicher Vielfalt“ beschäftigen und zum ‚Outing‘ angeleitet werden. Dafür hat der als Vorreiter in Sachen LGBT-Politik bekannte Berliner Senat die BroschüreMurat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“ herausgegeben.

http://www.queerformat.de/material/QF-Kita-Handreichung-2018.pdf

In der 140-seitigen Materialsammlung zu Trans-, Inter- und Homosexualität bei Kindern, die von der LGBT-Interessengruppe QUEERFORMAT entwickelt worden ist, werden die traditionelle Familie und die Ehe zwischen Mann und Frau zu einer bloßen Variante unter einer Vielzahl an Lebens- und Liebesformen degradiert und als feindlich gegenüber dem Ziel sexueller und geschlechtlicher Vielfalt dargestellt.

http://www.citizengo.org/de/ed/156998-kein-vielfalts-sex-kitas-indoktrinierende-broschuere-sofort-zurueckziehen

Möglichst früh sollen die Kinder deshalb darin unterstützt werden, ihre sexuelle Identität als männlich oder weiblich in Zweifel zu ziehen und sich ggf. als transsexuell zu bezeichnen: „Daher ist es sinnvoll, sich jedes Mal, wenn über ein ‚auffälliges‘ Kind gesprochen oder nachgedacht wird, auch die Frage zu stellen, wie es seine Geschlechtsidentität erlebt. (…) Auch wenn das Kind vor Schreck erst einmal diese Frage vehement abwehrt, hat es ein Signal bekommen, dass ein solches Empfinden denkbar, sprechbar sein könnte.“ (S. 74)

Als Beleg für diese manipulative und übergriffige Vorgehensweise dienen angebliche Erfahrungsberichte „transsexueller Kinder„: „Als ich 4 Jahre alt war, wollte ich mir den Penis abschneiden und habe ihn immer versteckt. Ich bin schon immer ein Mädchen, da ist nur der Penis falsch. Den will ich nicht haben.“ Die Instrumentalisierung des pädagogischen Personals der Berliner Kindertagesstätten wird dabei nicht nur in Kauf genommen, sondern forciert: „Irgendwann hat meine Mama gegoogelt ‚Junge möchte ein Mädchen sein‘ und hat dann herausgefunden, dass das Trans heißt. In der Kita haben meine Eltern mit den Erzieherinnen gesprochen und einen Brief an die Eltern geschrieben. Dann habe ich es mit der Erzieherin den Kindern erzählt, also dass ich ein Mädchen bin.“ (S. 50)

http://www.citizengo.org/de/ed/156998-kein-vielfalts-sex-kitas-indoktrinierende-broschuere-sofort-zurueckziehen

Die in der Broschüre angelegten Themen sind nicht nur eine massive Überforderung der Jungen und Mädchen in diesem Alter, sie indoktrinieren die Kinder und beinhalten schwerwiegende Eingriffe in deren psychosexuelle Entwicklung. Zudem werden die grundgesetzlich garantierten elterlichen Erziehungsrechte ausgehebelt und Eltern indirekt mit Sorgerechtsentzug bedroht: „Wenn Eltern (…) sich über das nicht geschlechtsrollenkonforme Verhalten eines Kindes ablehnend, negierend, korrigieren wollend oder restriktiv verhalten und dazu keine Gesprächsbereitschaft zeigen, sollte die Situation auch unter dem Blickwinkel einer möglichen Kindeswohlgefährdung betrachtet werden.“ (S. 75)

Dieser Entwicklung muss Einhalt geboten werden! Bitte unterstützen Sie diese Petition gegen den staatlichen Missbrauch und die Manipulation der Kinder durch die LGBT-Lobby!

http://www.citizengo.org/de/ed/156998-kein-vielfalts-sex-kitas-indoktrinierende-broschuere-sofort-zurueckziehen

Wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihre wichtige Unterstützung für diese Petition, die das Aktionsbündnis „Demo für Alle“ auf unserer Plattform gestartet hat. Wir können die Verbreitung der gefährlichen Gender-Ideologie nur aufhalten, wenn wir gemeinsam immer und immer wieder energisch protestieren und auf die Gefahren, die vom Genderismus ausgehen, hinweisen.

Mit freundlichen Grüßen

Eduard Pröls und die Teams von CitizenGO und „Demo für Alle

P.S.: Auf unserer Facebook-Seite CitizenGO.Deutsch oder unserem Twitter-Account @citizenGOde finden Sie stets aktuelle Informationen zu unserer Arbeit und Links zu interessanten Veröffentlichungen.

Da wir uns mit Themen befassen, die nicht dem Zeitgeist entsprechen, werden derzeit offensichtlich viele unserer Beiträge gerade auf Facebook in ihrer Verbreitung ein wenig eingeschränkt. Aus diesem Grunde sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen, damit wir auch in den sozialen Netzwerken mehr Aufmerksamkeit erlangen. Sie können uns helfen, indem sie Beiträge „liken“, teilen oder kommentieren.

 

Kein Vielfalts-Sex in KiTas: Indoktrinierende Broschüre sofort zurückziehen

In Berlin sollen jetzt ein- bis sechsjährige Kinder mit sexueller Vielfalt vertraut gemacht werden.

Wenn auch Sie dieses Vorhaben für gefährlich halten und die sexuelle Indoktrinierung der KiTa-Kinder stoppen möchten, sollten Sie jetzt diese Petition unterzeichnen:

http://www.citizengo.org/de/ed/156998-kein-vielfalts-sex-kitas-indoktrinierende-broschuere-sofort-zurueckziehen

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Stopp der türkischen Invasion in Afrin!

Michael Eichinger | CitizenGO

Der Türkische Angriff auf Afrin trifft vor allem die Zivilbevölkerung!

Bitte schließen Sie sich der Petition von Bündnis-C an und unterstützen Sie jetzt die Forderung an die deutsche Bundesregierung, ihren Einfluss geltend zu machen, damit der türkische Angriff auf Afrin unverzüglich gestoppt wird:

http://www.citizengo.org/de/sy/150545-stopp-der-tuerkischen-invasion-afrin

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Stopp der türkischen Invasion in Afrin!

Michael Eichinger | CitizenGO

 

Der Türkische Angriff auf Afrin trifft vor allem die Zivilbevölkerung!

Bitte schließen Sie sich der Petition von Bündnis-C an und unterstützen Sie jetzt die Forderung an die deutsche Bundesregierung, ihren Einfluss geltend zu machen, damit der türkische Angriff auf Afrin unverzüglich gestoppt wird:

http://www.citizengo.org/de/sy/150545-stopp-der-tuerkischen-invasion-afrin

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Grüß Gott und guten Tag,

Türkische Armeeeinheiten greifen die Provinz Afrin in Nordsyrien an unter dem Vorwand, einen kurdischen Staat an der Grenze zur Türkei verhindern zu wollen. Die Demokratische Föderation Nordsyrien ist jedoch kein rein kurdisches Gebiet, sondern eine Konföderation mit multiethnischer und multireligiöser Bevölkerung, Rückzugsgebiet für Christen verschiedener Konfessionen, Jesiden, Kurden, Turkmenen und Arabern als Großteil der Bevölkerung.

Die Türkei bombardiert Afrin ohne Unterschied zwischen Militär und Zivilisten. Kinder, Frauen, Männer und ganze Familien werden durch türkische Bomben getötet. Dazu wurden durch die Angriffe bereits kulturhistorische Stätten von immenser Bedeutung unwiederbringlich zerstört.

http://www.citizengo.org/de/sy/150545-stopp-der-tuerkischen-invasion-afrin

Afrin war bisher von den Kriegshandlungen in Syrien weitgehend verschont geblieben. Die Angehörigen der verschiedenen Volksgruppen lebten dort friedlich zusammen und boten hunderttausenden Binnenflüchtlingen Zuflucht. Doch mit dem Frieden ist es nun vorbei. Präsident Erdogans Vorwand, die kurdischen Terroristen ausrotten und unter türkischer Kontrolle syrische Flüchtlinge in der Region ansiedeln zu wollen, könnte wie in Kobane enden, das direkt an der türkischen Grenze im Gebiet von Rojava liegt und der Zerstörung durch den IS überlassen wurde. Es ist eine Entwicklung, welche droht, ganz Nordsyrien erneut ins Chaos zu stürzen.

http://www.citizengo.org/de/sy/150545-stopp-der-tuerkischen-invasion-afrin

Die türkische Invasion richtet sich gegen die demokratische Entwicklung in Nordostsyrien mehr als gegen einen vorgeblichen Kurdenstaat. Es gibt zunehmend Beweise dafür, dass die türkischen Militärs in Afrin mit der Al-Nusra-Front, dem syrischen Al-Qaida-Ableger, kooperieren, um die Region unter islamistische Herrschaft zu bringen. Die Ausschaltung von IS und Al-Qaida sollte jedoch im Interesse Europas sein, wenn man in Syrien Frieden und keine neuen Flüchtlingsströme möchte! Wie können Deutschland und die EU diese Invasion der Türkei und deren Kooperation mit Al-Qaida tolerieren?

Dass die Türkei als NATO-Partner mit deutschen Panzern in syrisches Gebiet vordringt, dort weitere Menschen zur Flucht zwingt und das Gebiet besetzen will, muss die Bundesregierung auf den Plan rufen und sie veranlassen, jeder Duldung dieser Annektionsversuche ein Ende zu bereiten. Es ist für Deutschland das Gebot der Stunde, die Rojava-Administration anzuerkennen und den SDF beizustehen, um eine friedliche Entwicklung in Syrien voranzubringen.

Bitte schließen Sie sich jetzt der von „Bündnis-C – Christen für Deutschland“ auf unserer Plattform gestarteten Petition an und fordern Sie die Bundesregierung auf, ihren Einfluss auf die Türkei geltend zu machen, damit der türkischen Angriff auf Afrin und die Demokratische Föderation Nordsyrien unverzüglich gestoppt wird!

http://www.citizengo.org/de/sy/150545-stopp-der-tuerkischen-invasion-afrin

Wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihre Unterstützung dieser wichtigen Petition.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Eichinger / CitizenGO

P.S.: Auf unserer Facebook-Seite CitizenGO.Deutsch oder unserem Twitter-Account @citizenGOde finden Sie stets aktuelle Informationen zu unserer Arbeit und Links zu interessanten Veröffentlichungen.

Da wir uns mit Themen befassen, die nicht dem Zeitgeist entsprechen, werden derzeit offensichtlich viele unserer Beiträge gerade auf Facebook in ihrer Verbreitung ein wenig eingeschränkt. Aus diesem Grunde sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen, damit wir auch in den sozialen Netzwerken mehr Aufmerksamkeit erlangen. Sie können uns helfen, indem sie Beiträge „liken“, teilen oder kommentieren.

Ganó la libertad religiosa

El juicio contra obispos y pastores quedó finalmente archivado

 

No sé si recuerdas. Hace semanas -meses- te informe de la pretensión del lobby gay de llevar a obispos y pastores al banquillo de los acusados.

Pues bien, en corto: ya ganamos DEFINITIVAMENTE. ¡¡Bien!!! Ganó la libertad religiosa y el sentido común.

Te recuerdo la campaña:

http://citizengo.org/es/107876-garanticen-libertades-expresion-manifestacion-y-religiosa

Si participaste en esta petición, ¡gracias y enhorabuena!

¿Por qué pretendían meterles presos? Les acusaron de organizar la marcha de #ConMisHijosNoTeMetas en Ecuador el pasado 14 de octubre. Una marcha super-exitosa que movilizó UN MILLÓN de personas en un país de 14 millones.

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La realidad es que la marcha la organizaron ciudadanos conscientes y preocupados con la deriva adoctrinadora del gobierno.

Aún así, intentaron hacer el show y humillar a obispos y pastores sentándoles en el banquillo de los acusados.

Se trataba de una estrategia internacional, no sólo ecuatoriana. En la causa se personaron varias organizaciones internacionales feministas y LGTB. Querían montar un escándalo mundial. ¡Obispos y pastores en el banquillo acusados de delito de odio homofóbico!

El tribunal accedió a recibir los escritos de las organizaciones internacionales…

Los obispos y pastores fueron más hábiles y optaron por no regalarles la ‘pena de telediario’. Fueron sus abogados e hicieron la defensa oportuna.

Finalmente el tribunal resolvió que no había motivo para la acción de protección reclamada ni para la cautelar. Pretendían suspender cautelarmente la marcha. Así son los supuestos ‘amantes de la libertad’ y los ‘tolerantes’.

Quieren cercenar la libertad de expresión, reunión y manifestación además de la libertad religiosa. ¡Toma intolerancia de los autocalificados como tolerantes!

La cautelar no fue concedida porque la manifestación ya se había producido. Así que no tenía ningún sentido y el juez decide archivar.

Los colectivos LGTB anunciaron que recurrirían la decisión y fue lo que efectivamente hicieron.

La Corte Superior de Pichincha convocó a audiencia a obispos y pastores el pasado 17 de enero. Exactamente en la Sala 12, piso 4 del edificio de la Corte.

Finalmente, hace unos días conocimos el fallo: CAUSA ARCHIVADA.

¡¡¡¡¡¡Bravo!!!!!

Así que aquí acaba el calvario, Sylvia. El asunto se archivó porque no había causa. Pero estoy seguro que también influyó los miles de personas que reclamamos a la Corte Interamericana de Derechos Humanos que velara por los derechos de reunión, manifestación, expresión y libertad religiosa que la minoría LGTB/feminista pretendían pisotear.

Fuimos más de 36.000…. Te recuerdo la campaña:

http://citizengo.org/es/107876-garanticen-libertades-expresion-manifestacion-y-religiosa

Por favor, comparte esta información que no saldrá en los medios. ¡Que todo el mundo se entere!

Si participaste en esta campaña, Sylvia, ¡gracias y enhorabuena!

Hemos frenado el golpe. Habría sido muy grave. No obstante, estoy seguro que volverán a intentarlo. Nosotros seguiremos muy atentos.

Muchas gracias por tu compromiso en defensa de las libertades.

Un fuerte abrazo,

Luis Losada Pescador y todo el equipo de CitizenGO

PD. Querían condenar a obispos y pastores por homofobia. ¡¡¡Les hemos parado!!! Gracias, Sylvia, por hacerlo posible.

Gotteslästerlichen Karnevalsorden sofort zurückziehen!

Müssen sich gläubige Christen durch extrem blasphemische Darstellungen beleidigen und verhöhnen lassen?
Der diesjährige „Karnevalsorden“ der Bonner Karnevalsfründe Durschlöscher e.V. zeigt eine Monstranz, in deren Inneren statt der Hostie ein Kölschglas steht, das von durstigen Jecken angebetet wird. Sagen Sie den verantwortlichen „Jecken“, dass mit dieser Darstellung eine Grenze überschritten worden ist:

http://www.citizengo.org/de/sc/149558-gotteslaesterlichen-karnevalsorden-sofort-zurueckziehen

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ich weiß nicht, welcher Glaubensrichtung Sie angehören oder ob Sie vielleicht schlicht und einfach Atheist sind. Dennoch möchte ich Sie in einer Sache, die vor allem Christen – und unter diesen ganz besonders Katholiken – betrifft, um Ihre Unterstützung bitten:

Der diesjährige „Karnevalsorden“ der Bonner Karnevalsfründe Durschlöscher e.V. zeigt eine Monstranz, in deren Inneren statt der Hostie ein Kölschglas steht, das von durstigen Jecken angebetet wird. Diese extrem blasphemische Darstellung beleidigt und verhöhnt katholische Christen und den von diesen praktizierten Glauben.

http://www.citizengo.org/de/sc/149558-gotteslaesterlichen-karnevalsorden-sofort-zurueckziehen

Vor Ort haben sowohl der katholische Stadtdechant Wilfried Schumacher, als auch Eckart Wüster, der Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Bonn, gegen den gotteslästerlichen, die Gefühle der Gläubigen verletzenden Karnevalsorden protestiert.

Stadtdechant Schumacher äußerte gegenüber Medien:
Dieser Orden beleidigt nicht nur meine religiösen Gefühle, sondern gewiss auch die von vielen Katholikinnen und Katholiken in unserer Stadt.“ Karnevalisten würden in der Darstellung nicht Gott anbeten, „sondern beugen ihre Knie vor einem alkoholischen Getränk. Das mag zwar zum Namen ihrer Gesellschaft passen, macht mich aber sehr nachdenklich auch angesichts der vielen alkoholkranken Menschen in unserer Gesellschaft“.

Superintendent Wüster erklärte, er könne die Verärgerung und Kritik Stadtdechant Schumachers „gut nachvollziehen“ und fordert mehr Sensibilität. Weiter sagte er: „Auch ich frage mich immer wieder, warum man in unserer Gesellschaft zunehmend meint, man könne auf den (religiösen) Gefühlen anderer herumtrampeln.“

Durschlöscher-Präsident Jürgen Klasen kann die Aufregung um den blasphemischen „Narren“-Orden nicht verstehen und verweist darauf, dass es im rheinischen Karneval Brauch sei, „alles und jeden aufs Korn zu nehmen.“

http://www.citizengo.org/de/sc/149558-gotteslaesterlichen-karnevalsorden-sofort-zurueckziehen

Mit dieser Petition können Sie Herrn Klasen und seinem Durschlöscher-Karnevalisten mitteilen, dass es selbst im Karneval gewisse Grenzen geben sollte und diese auffordern, religiösen Gefühle zu respektieren und den gotteslästerlich-blasphemischen „Karnevals“-Orden umgehend zurückzuziehen.

http://www.citizengo.org/de/sc/149558-gotteslaesterlichen-karnevalsorden-sofort-zurueckziehen

Wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihre wichtige Unterstützung

Mit freundlichen Grüßen

Eduard Pröls und das Team von CitizenGO

P.S.: Auf unserer Facebook-Seite CitizenGO.Deutsch oder unserem Twitter-Account @citizenGOde finden Sie stets aktuelle Informationen zu unserer Arbeit und Links zu interessanten Veröffentlichungen.

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Symposium-Vorträge jetzt als Videos verfügbar

Eduard Pröls | CitizenGO

die Helfer, die wir beauftragt hatten, die Vorträge unseres erfolgreichen Symposiums „Öffnung der Ehe – Folgen für alle“ aufzuzeichnen, haben fleißig gearbeitet. Deshalb freue ich mich, Ihnen mitteilen zu können, dass die Vorträge des Symposiums mittlerweile im Internet angesehen und angehört werden können und bald auch als DVD bestellbar sein werden.

Sie finden die Links zu den Videos auf der Homepage des Symposiums, wenn Sie auf den folgenden Link klicken:
https://folgendereheoeffnung.wordpress.com/vortraege-2/

Sie möchten die verschiedenen Presseartikel, die sich mit dem Symposium befasst haben, nachlesen? Kein Problem – die ausführliche Presseschau finden Sie hier:
https://folgendereheoeffnung.wordpress.com/presse/

Natürlich haben wir für all jene von Ihnen, die an einer umfassenden Zusammenfassung des Symposiums interessiert sind, einen lesenswerten Bericht erstellen lassen. Auch diesen finden Sie auf der Symposiums-Homepage:
https://folgendereheoeffnung.wordpress.com/erfolgreiches-symposium-bringt-es-auf-den-punkt-die-ehe-oeffnung-ist-verfassungswidrig-der-kampf-um-die-ehe-ist-noch-nicht-verloren/

Ich möchte – auch im Namen von Hedwig von Beverfoerde und dem Aktionsbündnis Demo für Alle – allen von Ihnen, die das Symposium auf welche Weise auch immer unterstützt haben, noch einmal ausdrücklich und von Herzen danken. Falls Sie uns helfen möchten, die nicht unerheblichen Kosten, die für die Durchführung des Symposiums angefallen sind (ich hatte Ihnen ja bereits in einer vorgehenden Mail mitgeteilt, dass diese sich auf rund 20.000 € belaufen) zu decken, sind wir Ihnen äußerst dankbar:
https://go.citizengo.org/spende-symposium-jan18.html

Wir sind dafür, dass wir diese Veranstaltung organisiert und abgehalten haben, massiv angefeindetn worden (u.a. von verschiedenen Medien, unter denen sich die Frankfurter Rundschau erneut mit besonders ausgeprägter Hetzte hervorgetan hat, wie auch von lokalen und regionalen Politikern, u.a. vom Frankfurter Oberbürgermeister und von Mitarbeitern hessischer Ministerien).

Andererseits haben wir aber auch sehr viel Zustimmung, Zuspruch und Ermutigung erfahren. Ich versichere Ihnen, dass wir uns für die Verteidigung von Ehe und Familie und gegen die Gender-Ideologie auch weiterhin nach Kräften einsetzen werden, egal ob in Deutschland, Österreich oder der Schweiz.

Natürlich setzt sich CitizenGO auch international, besonders auf globaler Ebene, für die Ehe, die Familie und gegen die Gender-Ideologie ein. Deshalb freue ich mich sehr, dass ich Ihnen eine weitere Veranstaltung ankündigen darf:

Am Freitag, 23. Februar 2018 veranstaltet CitizenGO in Madrid, Spanien, die „Erste Internationale Gender & Sex – Konferenz“. Auf dieser Veranstaltung werden internationale Experten über den weltweiten Kampf gegen die Verbreitung der Gender-Ideologie berichten. Ich freue mich sehr, dass unter den Rednern mit Frau Gabriele Kuby (die über „Sexualerziehung: Die sexuelle Revolution raubt uns unsere Kinder“ referiert) auch eine Expertin aus dem deutschsprachigen Raum vertreten sein wird.

Natürlich werde ich Ihnen über dieses Ereignis, zu dem ein Internet-Livestream in spanischer und englischer Sprache vorgesehen ist, berichten. Sollten Sie an einer Teilnahme (die Konferenzsprachen werden Englisch und Spanisch sein) Interesse haben, so können Sie sich hier für die „Erste Internationale Gender & Sex – Konferenzregistrieren:
https://www.eventbrite.es/e/entradas-the-gender-sex-conference-41459805394

Bevor ich zum Ende komme, hätte ich noch eine Bitte an Sie:
Da wir uns mit Themen befassen, die nicht dem Zeitgeist entsprechen, werden derzeit offensichtlich viele unserer Beiträge gerade auf Facebook in ihrer Verbreitung eingeschränkt. Aus diesem Grunde sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen, damit wir in den sozialen Netzwerken mehr Aufmerksamkeit erlangen. Sie können uns helfen, indem sie Beiträge „liken“, teilen oder kommentieren.

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Mit herzlichen Grüßen

Eduard Pröls und das ganze Team von CitizenGO
P.S. Sie können hier für das Symposium spenden: https://go.citizengo.org/spende-symposium-jan18.html

Sie bevorzugen PayPal? Dann klicken Sie bitte den folgenden Link: https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&item_name=Citizengo de&hosted_button_id=WMD8NFT9WKSZY&lc=de

Sie möchten lieber per Banküberweisung spenden? Das können Sie gerne tun. Unsere Bankverbindung lautet:
IBAN: ES25 2038 1794 8860 0064 1911
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Empfänger: CitizenGO-Stiftung
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Wir laden Sie ein, diese E-Mail mit Ihren Freunden, Familienmitgliedern oder sonstigen Kontakten zu teilen, nachdem Sie gespendet haben. Sicher werden einige von ihnen dankbar dafür sein.

Erfolgreiches Symposium mit über 500 Teilnehmern

Eduard Pröls | CitizenGO

unser Symposium „Öffnung der Ehe – Folgen für alle, das wir am vergangenen Samstag, 20. Januar 2018, gemeinsam mit dem Aktionsbündnis Demo für Alle in Frankfurt-Kelsterbach veranstaltet haben, war ein voller Erfolg!

Über 200 Polizisten einschließlich berittener Polizei mussten zwar die Veranstaltung gegen Demonstranten, die Zufahrtsstraßen blockierten und versuchten, Teilnehmer am Besuch zu hindern, schützen. Dennoch kamen am Ende mit über 500 Besuchern mehr Zuhörer, als wir erwartet hatten.

Symposium

Wir freuen uns ebenso wie Hedwig von Beverfoerde, die Sprecherin des Aktionsbündnisses Demo für Alle, dass wir mit dem Symposium erneut eine gemeinsame erfolgreiche Veranstaltung organisieren und durchführen konnten. Eine Veranstaltung, deren Ziel es einerseits war, Bewusstsein für die mit der Eheöffnung verbundenen Problematiken zu wecken und andererseits deutlich darauf hinzuweisen, dass wir alle gemeinsam die Ehe für alle für einen Irrweg halten, der korrigiert werden muss.

Symposium

Der Jurist Prof. Dr. Jörg Benedict (Rostock) legte dar, dass die Ende Juni 2017 vom Bundestag beschlossene „Ehe für alle“ gegen das Grundgesetz verstößt, da die Rechtsgeschichte klar aufzeige, dass die Väter des Grundgesetzes davon ausgingen, dass die Ehe eine auf Dauer angelegte Gemeinschaft von Mann und Frau ist. Diese Auffassung sei mit der Entscheidung des Bundestages außer Kraft gesetzt worden. Eigentlich sei jedoch für einen Beschluss von solcher Tragweite eine Grundgesetzänderung nötig, die nur mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit von Bundestag und Bundesrat beschlossen werden könne.

Obwohl Prof. Dr. Benedikt sich skeptisch zeigte, dass eine Normenkontrollklage vor dem Bundesverfassungsgericht erfolgreich sein würde, da fünf der acht Richter des ersten Senats eventuell der Argumentation der Befürworter der „Ehe für alle“ folgen würden, rief er die Tagungsteilnehmer dazu auf, für ihre Überzeugung einzustehen. Für seinen Vortrag wurde Prof. Dr. Benedikt mit stehendem Applaus bedacht!

Symposium2

Ein weiterer Höhepunkt des Symposiums war der Vortrag der Publizistin Birgit Kelle, die sich mit den Folgen der „Ehe für alle“, insbesondere dem Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare und der daraus erwachsenden Tendenz zur Leihmutterschaft befasste. Eine Zusammenfassung des Inhaltes dieses Vortrages, wie auch der anderen Vorträge werde ich Ihnen in den kommenden Tagen zusenden.

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Video aufgezeichnet worden sind. Sobald diese Aufzeichnungen bearbeitet sind, werden Sie im Internet zur Verfügung stehen und auch als DVD erhältlich sein (ich werde Sie darauf hinweisen, sobald die Videoaufnahmen verfügbar sein werden.

Hedwig von Beverfoerde, die Sprecherin des Aktionsbündnisses Demo für alle und ich als zuständiger Vertreter von CitizenGO möchten uns hiermit ausdrücklich für jegliche Unterstützung, die zum Erfolg des Symposiums beigetragen hat, ganz herzlich bedanken!

Symposium3

Die Durchführung des Symposiums hat erhebliche Kosten – wir werden insgesamt rund 20.000 EUR aufbringen müssen – verursacht. Vielleicht wollen auch Sie noch einen Beitrag zur Deckung dieser Kosten leisten?

https://go.citizengo.org/spende-symposium-jan18.html

Ich möchte Ihnen im Namen unseres gesamten Teams für Ihre Unterstützung ganz herzlich danken! Wir haben sehr viele positive Rückmeldungen bekommen, so dass wir sicherlich in Zukunft weitere derartige Veranstaltungen organisieren werden.

Mit herzlichen Grüßen

Eduard Pröls und das ganze Team von CitizenGO

Sie möchten lieber per Banküberweisung spenden? Das können Sie gerne tun. Unsere Bankverbindung lautet:
IBAN: ES25 2038 1794 8860 0064 1911
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Wir trotzen den Anfeindungen und sprechen über die Folgen der Ehe für alle

Eduard Pröls | CitizenGO

Offensichtlich haben wir mit unseren Themen und den eingeladenen Referenten einen Nerv getroffen, denn sowohl der Frankfurter Oberbürgermeister, als auch hochrangige weitere Vertreter der Stadt Frankfurt und der hessischen Landesregierung, haben angekündigt, auf einer groß angelegten Gegenkundgebung in der Frankfurter Innenstadt für eine „bunte“ Stimmung zu sorgen. Offensichtlich wollen sie davon ablenken, dass Themen wie Leihmutterschaft oder Mehrfachehe diskutiert gehören.

In dieses Bild passt, dass die Inhaber des Congresiums in Frankfurt-Kelsterbach, in dem das Symposium heute stattfinden wird, in den vergangenen Tagen massiv bedroht und eingeschüchtert worden sind. Unsere Veranstaltung wird von daher nur unter Polizeischutz stattfinden können.

Immerhin haben wir im Vorfeld auch sehr viel Ermunterung und Zustimmung erfahren. Wir wissen, dass viele von Ihnen von der Wichtigkeit des Symposiums überzeugt sind und dass ganze Gemeinden hier in der Region für eine erfolgreiche Veranstaltung beten.

Ich freue mich jedenfalls – bei aller Sorge um ein gutes Gelingen – sehr auf die heutige Veranstaltung und darauf, Ihnen über diese zu berichten.

Bitte denken Sie daran, dass das heutige Symposium (unter anderem durch die Drohungen seitens Antifa und anderen bunten Kreisen) erneut mit erheblichen Kosten verbunden ist, die wir tragen müssen. Deshalb freuen wir uns über jede Spende, egal, wie klein oder groß diese ausfällt!

https://go.citizengo.org/spende-symposium-jan18.html

Im Namen aller an der Organisation und Durchführung unseres Symposiums „Öffnung der Ehe – Folgen für alle“ Beteiligten möchte ich Ihnen für jegliche uns erwiesene Unterstützung bereits jetzt ganz herzlich bedanken.

—FOLGENDE EMAIL HATTE ICH IHNEN VOR EINIGEN TAGEN GESCHRIEBEN—

Grüß Gott und guten Tag, Sylvia,

es ist bald soweit: am kommenden Samstag, 20. Januar 2018 starten wir mit dem Symposium „Öffnung der Ehe – Folgen für alle“, das wir gemeinsam mit dem Aktionsbündnis „Demo für Alle“ veranstalten, in ein Jahr voller Aktivitäten.

Online-Petitionen alleine – das hat sich in den vergangenen Jahren gezeigt – sind eine wichtige und wirksame Grundlage beim Bemühen, nachhaltige Veränderungen zu bewirken. Doch Petitionen werden noch wirksamer, wenn sie durch Aktionen und Aktivitäten vor Ort unterstützt werden. Das haben sowohl das Symposium »Sexualpädagogik der Vielfalt. Kritik einer herrschenden Lehre« am 6. Mai 2017 in Wiesbaden, als auch unsere Deutschlandrundfahrt mit dem „Bus der Meinungsfreiheit“ im September 2017, deutlich gezeigt.

Das Symposium ist uns so wichtig, dass wir in den vergangenen Tagen – obwohl es aktuelle, drängende Anliegen gibt – die Erstellung von Petitionen zurückstellen mussten, da die Vorbereitung des Symposiums im Vordergrund stand. Die Vielzahl der Anmeldungen bestätigt uns, dass wir dabei die richtige Entscheidung getroffen haben. Denn der Saal wird voll werden und unsere Gegner machen bereits seit Wochen Stimmung gegen diese Veranstaltung. Offensichtlich missfallen ihnen unser Programm und die gewonnen Referenten.

Symposium

Unter anderem werden wir folgende Vorträge – die natürlich für Sie aufgezeichnet werden – hören:

  • Prof. Dr. Jörg Benedict: „Ehe für alle“ – stiller Verfassungswandel oder offener Verfassungsbruch?
  • Dr. Christian Spaemann im Interview: Diversity und Elternschaft – brauchen Kinder Vater und Mutter?
  • Dr. Stephanie Merckens: Leihmutterschaft auf dem Vormarsch – die rechtlich-ethische Situation
  • Birgit Kelle: Leihmutterschaft: Wie Menschenhandel wieder salonfähig gemacht wird
  • Dr. Jakob Cornides im Interview: Ehe-Öffnung in Europa und weltweit

Das Symposium verursacht natürlich auch erhebliche Unkosten: Saalmiete, Referentenhonorare, Reisekosten, die Kosten für Video- und Fotoaufnahmen uvm. müssen bezahlt werden. Daher möchten wir Sie, wenn es Ihnen möglich ist, um Ihre Unterstützung bitten.

Können Sie mithelfen, diese so wichtige Veranstaltung mit einer Spende von 10 EUR, 25 EUR oder sogar 50 EUR (oder jedem anderen Betrag, der Ihnen angemessen erscheint) zu unterstützen?

https://go.citizengo.org/spende-symposium-jan18.html

Das Symposium wird, davon sind wir überzeugt, weit über die Veranstaltung und den Kreis der anwesenden Zuhörer hinaus wirken, denn die Vorträge und Interviews werden aufgezeichnet und später sowohl auf DVD, als auch im Internet zum Nachhören verfügbar sein. Jegliche Spende wird also gut angelegt sein und uns ermutigen, weitere derartige Veranstaltungen durchzuführen.

Deshalb bitte ich Sie: zögern Sie nicht, geben Sie sich einen Ruck und helfen Sie uns, das Symposium zu finanzieren:

https://go.citizengo.org/spende-symposium-jan18.html

Ich danke Ihnen bereits jetzt für jegliche Unterstützung, sowohl für Ihre Spenden, als auch für Ihre eventuelle Teilnahme oder die Unterstützung durch Gebet und freue mich auf alle CitizenGOer, die ich beim Symposium treffen werde.

Mit herzlichen Grüßen

Eduard Pröls und das ganze Team von CitizenGO

P.S. Sie können hier für das Symposium spenden:

https://go.citizengo.org/spende-symposium-jan18.html

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Empfängerbank: Bankia
Empfänger: CitizenGO-Stiftung
Verwendungszweck: Bitte geben Sie hier Ihre E-Mail-Adresse an (das @ bitte durch at ersetzen), unter der Sie Informationen von CitizenGO erhalten.

Wir laden Sie ein, diese E-Mail mit Ihren Freunden, Familienmitgliedern oder sonstigen Kontakten zu teilen, nachdem Sie gespendet haben. Sicher werden einige von ihnen dankbar dafür sein.

Normenkontrollklage

Die Öffnung der Ehe hat Folgen für alle

Eduard Pröls | CitizenGO

Grüß Gott und guten Tag,

es ist bald soweit: am kommenden Samstag, 20. Januar 2018 starten wir mit dem Symposium „Öffnung der Ehe – Folgen für alle“, das wir gemeinsam mit dem Aktionsbündnis „Demo für Alle“ veranstalten, in ein Jahr voller Aktivitäten.

Online-Petitionen alleine – das hat sich in den vergangenen Jahren gezeigt – sind eine wichtige und wirksame Grundlage beim Bemühen, nachhaltige Veränderungen zu bewirken. Doch Petitionen werden noch wirksamer, wenn sie durch Aktionen und Aktivitäten vor Ort unterstützt werden. Das haben sowohl das Symposium »Sexualpädagogik der Vielfalt. Kritik einer herrschenden Lehre« am 6. Mai 2017 in Wiesbaden, als auch unsere Deutschlandrundfahrt mit dem „Bus der Meinungsfreiheit“ im September 2017, deutlich gezeigt.

Das Symposium ist uns so wichtig, dass wir in den vergangenen Tagen – obwohl es aktuelle, drängende Anliegen gibt – die Erstellung von Petitionen zurückstellen mussten, da die Vorbereitung des Symposiums im Vordergrund stand. Die Vielzahl der Anmeldungen bestätigt uns, dass wir dabei die richtige Entscheidung getroffen haben. Denn der Saal wird voll werden und unsere Gegner machen bereits seit Wochen Stimmung gegen diese Veranstaltung. Offensichtlich missfallen ihnen unser Programm und die gewonnen Referenten.

Symposium

Unter anderem werden wir folgende Vorträge – die natürlich für Sie aufgezeichnet werden – hören:

  • Prof. Dr. Jörg Benedict: „Ehe für alle“ – stiller Verfassungswandel oder offener Verfassungsbruch?
  • Dr. Christian Spaemann im Interview: Diversity und Elternschaft – brauchen Kinder Vater und Mutter?
  • Dr. Stephanie Merckens: Leihmutterschaft auf dem Vormarsch – die rechtlich-ethische Situation
  • Birgit Kelle: Leihmutterschaft: Wie Menschenhandel wieder salonfähig gemacht wird
  • Dr. Jakob Cornides im Interview: Ehe-Öffnung in Europa und weltweit

Das Symposium verursacht natürlich auch erhebliche Unkosten: Saalmiete, Referentenhonorare, Reisekosten, die Kosten für Video- und Fotoaufnahmen uvm. müssen bezahlt werden. Daher möchten wir Sie, wenn es Ihnen möglich ist, um Ihre Unterstützung bitten.

Können Sie mithelfen, diese so wichtige Veranstaltung mit einer Spende von 10 EUR, 25 EUR oder sogar 50 EUR (oder jedem anderen Betrag, der Ihnen angemessen erscheint) zu unterstützen?

https://go.citizengo.org/spenden.html

Das Symposium wird, davon sind wir überzeugt, weit über die Veranstaltung und den Kreis der anwesenden Zuhörer hinaus wirken, denn die Vorträge und Interviews werden aufgezeichnet und später sowohl auf DVD, als auch im Internet zum Nachhören verfügbar sein. Jegliche Spende wird also gut angelegt sein und uns ermutigen, weitere derartige Veranstaltungen durchzuführen.

Deshalb bitte ich Sie: zögern Sie nicht, geben Sie sich einen Ruck und helfen Sie uns, das Symposium zu finanzieren:

https://go.citizengo.org/spenden.html

Ich danke Ihnen bereits jetzt für jegliche Unterstützung, sowohl für Ihre Spenden, als auch für Ihre eventuelle Teilnahme oder die Unterstützung durch Gebet und freue mich auf alle CitizenGOer, die ich beim Symposium treffen werde.

Mit herzlichen Grüßen

Eduard Pröls und das ganze Team von CitizenGO

P.S. Sie können hier für das Symposium spenden:

https://go.citizengo.org/spenden.html

Sie bevorzugen PayPal? Dann klicken Sie bitte den folgenden Link: https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&item_name=Citizengo de&hosted_button_id=WMD8NFT9WKSZY&lc=de

Sie möchten lieber per Banküberweisung spenden? Das können Sie gerne tun. Unsere Bankverbindung lautet:
IBAN: ES25 2038 1794 8860 0064 1911
BIC: CAHMESMMXXX
Empfängerbank: Bankia
Empfänger: CitizenGO-Stiftung
Verwendungszweck: Bitte geben Sie hier Ihre E-Mail-Adresse an (das @ bitte durch at ersetzen), unter der Sie Informationen von CitizenGO erhalten.

Wir laden Sie ein, diese E-Mail mit Ihren Freunden, Familienmitgliedern oder sonstigen Kontakten zu teilen, nachdem Sie gespendet haben. Sicher werden einige von ihnen dankbar dafür sein.

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