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Danke Deutschland. — clubderklarenworte

„Für mich gibt es keinen Rassismus mehr.“

Guten Tag Liebe Leserin!
Guten Tag lieber Leser!

In den Augen seiner Mitbürger ist er ein „Schwarzkopf“, ein Ausländer. Was ist davon zu halten, wenn sich ein gebürtiger Iraner, der jetzt mehr als 30 Jahre in Deutschland lebt und in seiner Biografie oft Ausgrenzung erfahren musste, bei Deutschland bedankt? Sie können es nachlesen.
Bahman Shahozaini schreibt in seinem gerade erschienenen Buch „Danke Deutschland“, wie er als „Kanake“ sein Leben  in Deutschland erlebt. Es ist eine leicht zu lesende Lektüre, die ohne Larmoyanz und moralischen Imperativ auskommt. Shahozaini spiegelt uns Deutsch liebe- und humorvoll. Exakt die richtige Dosis Sarkasmus für eine Urlaubslektüre. Das Buch ist ein unterhaltsamer Perspektivwechsel, im Vergleich zu den abgedroschenen Erzählungen der alten Medien über Ausländer in Deutschland. Auf Seite 253 des Buches, der vorletzten Seite, schreibt Shahozaini : „Beschweren kann ich mich jedenfalls nicht“. 

Wie es zu dem Satz kommt, erfahren Sie auf den 252 Seiten davor. Hier lesen Sie Auszüge aus dem Buch und hier können Sie sich oder andere mit dem Buch beschenken. Es sei auch gleich in Ihren Denkreflex reingegrätscht. Ich kenne Shahozaini nicht persönlich und habe auch keinen Promotion- oder Kickback-Deal mit ihm. Das Buch ist einfach eine old fashioned Leseempfehlung. 
Gerade auch für jene Mitbürger, die im Urlaub viel Geld und Geduld aufbringen, um die Hautfarbe von Leuten zu bekommen, die nicht in ihrer Straße wohnen sollen.

Schönes Wochenende und ein herzliches „Prost“.

Ihr

Markus Langemann

Wir arbeiten wirtschaftlich und politisch unabhängig. Nur so ist kritischer Journalismus möglich, der aktuell eine historische Chance bekommt. Wahre Unabhängigkeit im Journalismus setzt finanzielle Unabhängigkeit voraus. Der Club der klaren Worte ist ein pro bono Projekt der Langemann Medien GmbH, deren Geschäftstätigkeit im Bereich der Kommunikation fernab des Journalismus liegt. Wenn Sie den Club der klaren Worte unterstützen möchten, empfehlen Sie uns gerne in Ihrem Kreis. Zuwendungen fließen in Serverbetrieb, Hosting, grafische Gestaltung, Technikinvestition, Informantenhonorare, Kameraequipment und zunehmend auch in kostenintensive juristische Beratung zur Aufrechterhaltung dieses Angebotes. Vielen Dank.
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Oft liegen Utopie und Dystopie dich beieinander. — clubderklaremworte

Utopie vs. Dystopie

Guten Tag liebe Leserin.
Guten Tag liebe Leser.

Man muß Ungeheuerlichkeiten ansprechen. Auf politische Unerträglichkeiten muß man das Brennglas ansetzen. Auch wenn Gefahr droht bewußt mißverstanden zu werden. So what!? Ansprechen von Ungeheuerlichkeiten ist ein Mindestmaß an Zivilcourage im Gepäck.

Nach meinem Empfinden hat ein Bayerischer Politiker in der vergangenen Woche eine Ungeheuerlichkeit begangen.
Noch weiß ich nicht, was mich mehr beunruhigt. Die Tatsache, dass er einen unfassbaren Satz formulierte oder die Tatsache, dass es offensichtlich vielen Menschen in unserem Land egal ist, was er da von sich gab.

Viele Menschen scheinen mir in diesen Tagen auf der Urlaubsreif-Skala, die schwarzbraune, vergammelte Banane im Biomüll zu sein. Bereits verreiste Bürger sind wohl sediert vom Duft der eigenen Sonnenmilch.

Manchmal denke ich mir, wenn sie nicht aufpassen, verbringen sie den nächsten Urlaub dann in der Bredouille.
Aber was will man auch von Menschen erwarten, die als Urlaubsziel nicht selten „irgendwas mit WLAN“ angeben.

Ja ich weiß, Sie gehören nicht dazu. Gott sei Dank. Gut, dass Sie hier sind.

Ich möchte Ihnen die Urlaubslaune nicht vollends verderben aber vielleicht möchten Sie dennoch einer Rarität Ihr Ohr leihen. Aldous Huxley im Original.

Mehr dazu lesen und hören Sie hier.

Apropos Urlaub. 
Was für ein Kofferpack-Typ sind Sie?
Der Zettelschreibtyp?
Oder einfach Koffer unters Regal und ein ein beherzter Abräumgriff. 
Zuklappen. Draufstehellen. Einschnappen. 
Oder macht das Business bei Ihnen etwa auch schon ’ne App?

Ich wünsche Ihnen jedenfalls eine gute Zeit und halte erstmal die Stellung.

Mit herzlichem Gruß 

Ihr
Markus Langemann
 

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Sie sollten dieses Dokument kennen — clubderklarenworte

INS VERHÄLTNIS SETZEN

Guten Morgen liebe Leserin.
Guten Morgen liebe Leser.

Mit diesem Newsletter möchte ich Ihnen nur kurz ein rund sechzig Seiten umfassendes Kompendium zum Corona-Komplex zukommen lassen. Dieses wurde gestern unter dem Titel  „Covid-19 ins Verhältnis setzen – Alternativen zu Lockdown und Laufenlassen“ veröffentlicht.

Sie kennen einige der 16 Autorinnen und Autoren und helfenden Rechercheure, wenn Sie dem Club der klaren Worte schon länger folgen. Mit einigen der Verfasser und Experten habe ich schon vor geraumer Zeit Interviews geführt.

Ich denke, Sie sollten von dem Dokument Kenntnis haben. Sie können es gerne, wie die Verfasser schreiben, weiterleiten und in ihrem Kreis zur Diskussion stellen.

Sie finden das Dokument hier im Club der klaren Worte oder auch auf www.coronaaussoehnung.org

Wenn Sie in das Wochenende lyrisch, melancholisch starten möchten, empfehle ich Ihnen die aktuelle Lyrik von Antje van der Maas.

Herzlichst 

Ihr 

Markus Langemann


PS: Als Kind war jeden Tag Sonntag. Als Schüler jeden Tag Samstag. Als Student immer Freitag. Und dann war plötzlich ständig Montag.

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Dr. Fuellmich im exklusiven Interview. — clubderklarenworte

Der „Drostenjäger“ im Interview

Guten Abend liebe Leserin.
Guten Abend lieber Leser.
 

In den vergangenen Monaten bin ich oft gefragt worden, ob ich Dr. Reiner Fuellmich zu einem erneuten Interview bitten könnte. Ich sah dazu zunächst keine Veranlassung. Nach dem nunmehr ein Dreivierteljahr verstrichen ist, seit unserem ersten Gespräch mit großen juristischen Ankündigungen, ist es aber des Chronisten Pflicht nachzufragen.

Fuellmich hat vor nunmehr 10 Monaten eine große Klage gegen Prof. Christian Drosten angekündigt, die deutsche Schnittstelle im Coronakomplex. Seitdem ist Fuellmich Mitglied einer Partei geworden und bei Teilen der Bevölkerung die ihn kennen und die ihm Wohlwollen und Sympathie entgegenbrachten ebenfalls in die Kritik geraten. Bei jenen steht er im Verdacht selbst ein Betrüger zu sein.

Sie hören ihn über seine politischen Ambitionen, seine Kritiker und seine aktuellen Erkenntnisse zum Corona – Komplex sprechen. Es ist das wohl ausführlichste Interview mit der juristischen Leitfigur gegen die aktuelle Corona-Politik der Bundesregierung, seit seiner Selbsermächtigung als „Drostenjäger“.

Hier werden Sie Ohrenzeuge der Einschätzungen, Aussagen und Erkenntnisse dieses Juristen, der von den großen Teilen der alten Medien nicht beachtet wird.

Seit einigen Stunden ist ein Video auf YouTube verfügbar, das auf dieses Interview hinweist.
Ab 21:00 Uhr steht es für die Öffentlichkeit auf der Website clubderklarenworte.de zur Verfügung.

Besonders möchte ich Sie auch auf einen Artikel der Autoren Detlef Ahlborn und Horst Heidsieck hinweisen. Sie beleuchten den Energie-Komplex in diesem Land.

Ich wünsche Ihnen einen informativen Samstagabend.

Herzlichst

Ihr

Markus Langemann


PS: Infos zum Video auf YT. Das Bild im Studiohintergrund zeigt diesmal das Dashboard eines MG Midget Bj. 79. 

Die Mysterien der Missachtung — clubderklarenworte

The Sumerwind in Gripsholm und die Mysterien hier in Deutschland

Guten Abend liebe Leserin.
Guten Abend lieber Leser.

Ich möchte Sie an diesem ausklingenden Sommer-Sonnenwochenende nicht mit Impfstatistisken langweilen, dennoch der kurze Hinweis auf das Impfdashbord der Bundesrepublik. Man möchte ja gelegentlich wissen, wofür die geleisteten Steuerzahlungen verwendet werden.
Vielleicht haben Sie ja von dem Dashboard noch nie gehört, vielleicht wollen Sie es auch gar nicht. Ich hätte Verständnis für letztere Gemütsregung.

Wenn Sie diesem Newsletter schon länger folgen, wissen Sie auch, ich bemühe mich um faktenbasierte Information. Deswegen habe ich vor geraumer Zeit #fridaysforfacts gegründet.
Diese Bewegung ist viel kleiner, als eine ähnlich lautende und gehypte – Bewegung. Genaugenommen bin ich das einzige Mitglied der Alternativbewegung #fridaysforfacts. Dafür bin ich aber mit Begeisterung dabei.

Die Faktenvergessenheit in diesem Land erscheint mir nämlich pathologisch auffällig. So kam mir am vergangenen Freitag erst ein Papier auf den Tisch, das Ich Ihnen hier zur Verfügung stelle:

Es ist die schriftliche Stellungnahme von Prof. Dr. Werner Bergholz zur Anhörung vor dem Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages, vor rund 4 Wochen, am 17. Mai 2021.
Bergholz war 17 Jahre in der Industrie tätig und zuletzt der Leiter des Qualitätsmanagements einer Infineon Chipfabrik. Das qualifiziert ihn vielleicht nicht zur Beantwortung von Gesundheitsfragen aber doch für
mathematische, statistische und qualitative Beurteilungen von Risiken.

Lesen Sie seinen Bericht hier, der im Übrigen auch öffentlich auf der Seite des Bundestages einzusehen ist. Warum die Erkenntnisse nicht Eingang in das Alltagsgeschehen finden bleibt ein Mysterium.

Eine dringende Leseempfehlung spreche ich für den Artikel „Der Kern der Sache“ der beiden Gastautoren Dr. Horst Heidsieck und Dr. Detlef Ahlborn aus. Er ist ein Beispiel für fundierte Informationen und kultivierte Denkanstöße zu einem generationenübergreifenden Thema, welche Sie leider in den ehemaligen „Leitmedien“ so nicht lesen dürfen. Auch das ist eine Mysterium.

Lassen Sie uns die Hoffnung nicht aufgeben, den Corona-Komplex auch als politisches Erweckungs-Beben zu begreifen. Ein Beben, das immer mehr Menschen aus ihrem komatösen, saturierten Dämmerzustand reißt, in den sie ein rundum versorgender Sozialstaat hinwegchloroformiert hat.

Dieser Newsletter kann dabei nicht mehr als nur den einen oder anderen Fingerzeig geben. Diskutieren Sie aber gerne die Artikel im Kommentarbereich unter dem jeweiligen Text, auch mit den Autoren. Leiten Sie gerne dieses Informations- und Diskursangebot in Ihrem Kreis weiter.

Je mehr Abonnenten wir erreichen, um so größer wird das Gegengewicht zu den etablieren Medien und die Informationsbasis wird breiter. Eine wache, demokratische Gesellschaft braucht eine plurale Presse.
Die Website erreicht inzwischen monatlich eine beachtliche mittlere sechsstellige Anzahl an Aufrufen und eine entsprechende Leserschaft. Diese wächst beständig. Dazu tragen auch die Gastautoren durch Ihre qualifizierten Beiträge bei.

Abschließend noch ein Hörerlebnis, das Sie nicht versäumen sollten. Es handelt sich um ein Interview aus dem Jahr 1964 mit Franz-Josef Strauß. Der wunderbare Interviewer war Günter Gaus.
Das Gespräch ist ein reich gedeckter Tisch an Bonmots, Geist, Esprit und Gesprächskultur. Viel Vergnügen an dieser streitbaren Persönlichkeit mit Grauschleier auf der weißen Weste. 

Ich wünsche mir für Sie, dass der Sommerabend in diesen Stunden noch etwas „Fahrt aufnimmt“ und Sie die verbleibenden Wochenendstunden oder auch die kommenden Abende der anstehenden Woche für eine sommerliche, leichte Lektüre verschwenden. Es böte sich da eventuell Tucholskys „Schloß Gripsholm“ an.

Dort lesen Sie so wunderbare Sätze wie:

„Whiskey macht sorgenfrei. Ich kann mir schon denken, dass sich damit einer zu Grunde richtet.“

„Wenn einer nichts zu tun hat, dann holt er die anderen, und dann machen sie eine Konferenz.“

„Man denkt oft, die Liebe sei stärker als die Zeit. Aber immer ist die Zeit stärker als die Liebe.“

Dazu Ol‘ Blue Eyes mit „The Summerwind“ und schon bekommt der Abend Kontur.

Herzlichst

Ihr

Markus Langemann


PS: Es ist Sommer, zeigt eure Tattoos. Solange ihr euch noch nicht dafür schämt.

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Timing ist fast alles. — clubderklarenworte

Von Seelennöten im Maschinenraum

Guten Abend liebe Leserin.
Guten Abend lieber Leser.
  Ja, Menschen handeln oft irrational. 

Tagesaktuelles Beispiel: Gesundheitsminister Jens Spahn plante nach Informationen des SPIEGEL, unbrauchbare Masken im Wert von ca.  einer Milliarde Euro u.a. an Obdachlose, Behinderte oder Hartz-IV-Empfänger zu verteilen. No comment!

Nur zur Erinnerung. Bundespräsident Christian Wulff musste u.a. zurücktreten, weil ihm Bestechlichkeit im Wert von € 400.- vorgeworfen wurde. Sie erinnern sich an die Diskussion um ein Bobbycar, eine Wiesn’n – Einladung eines Filmproduzenten und diese Urlaubseinladung? Das Ergebnis ist bekannt. Wulff wurde freigesprochen.  Übrigens, begonnen hatte alles mit einer Frage  im niedersächsischen Landtag, zur Finanzierung seines Eigenheimes. 

Hier nur zur Erinnerung die Aufarbeitung der Finanzierung der Villa von Gesundheitsminister Jens Spahn. 

Nun, wie ich schon schrieb, Menschen handeln oft irrational. 
Mit der Methode des „Nudging“ sollen Menschen auf sanfte Weise „geschubst“ werden, um ihr Verhalten zu ändern und um bessere Entscheidungen zu treffen. Ich möchte die Studentinnen und Studenten in diesem Sinne heute „nudgen“. 

Sie bekommen hier als Abonnent oder als Abonnentin dieses Newsletters vorab und exklusiv eine Briefvorlage an ihre Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer, zum Downloaden

Sozusagen der blaue Brief, Teil II. Er darf gerne an Schwarze Bretter gepinnt oder auch von ganzen Seminaren unterschrieben, dem jeweiligen Dozenten auf den Tisch gelegt werden.

Sollten Sie nicht mehr in einer Hochschule ein und aus gehen, dürfen Sie sich gerne an dem Brief delektieren wie einst Dr. Hannibal Lecter „mit ein paar Fava-Bohnen, dazu einen ausgezeichneten Chianti.“ 

Nutzen Sie ihn als Ideen- und Argumentationspapier in Ihrem Kreis. Verwenden Sie gerne auch Teile daraus. Ich wünsche Ihnen, er möge zur rechten Zeit bei Ihnen eintreffen. Timing wird doch oft unterschätzt. Die besten Ideen kommen einem meistens Minuten zu spät oder Jahre zu früh! Deswegen greifen Sie hier zu. 

Vielleicht haben Sie ja, das ausführliche Interview mit einem „Staatsfeind“ noch nicht gehört, ich empfehle es Ihnen hier. Den heute veröffentlichten Brief eines mir persönlich bekannten Polizeibeamten lesen Sie hier.

Sie sehen, es gibt ein wenig Hör- und Lesestoff, der Ihnen einen Blick hinter die Kulissen der Exekutive ermöglicht, auch der jeweiligen Alma Mater in Ihrem Revier vielleicht etwas „Beine macht“.

Herzlichen Dank für die Unterstützung unserer unabhängigen Arbeit.

Ihr 

Markus Langemann 

PS: Nutzen Sie das Wochenende vielleicht mal zur Entdigitalisierung. Lassen Sie WhatsApp geschlossen und atmen Sie tief durch. Aber auch hier sind die Menschen ja oft irrational. Manche werden bei zwei blauen Haken nervös. Andere erst bei zwei rosa Linien.

 Briefvorlage Hochschullehrer
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Was sollen unsere Kinder lernen? — clubderklarenworte

Was wollen wir unsere Kinder lehren?

Guten Morgen liebe Leserin.
Guten Morgen lieber Leser.
  Während der erste Kaffee oder Tee dampft, ein morgendlicher Blick in die Klassenzimmer der Republik. Wie ist es um unsere Kinder bestellt?  Werden sie zur Vernunftbegabung angeleitet? 

In den vergangenen Wochen habe ich sehr viel Post von besorgten Eltern erhalten. Eltern, die im Angesicht der aktuellen Entscheidungen der Kultusministerien bzw. Landesregierungen zum Unterricht in den Schulen sorgenvolle Fragen stellten. Es sind Fragen zu einseitigen Unterrichtsinhalten, zum politischen Framing, aber auch zur Testpflicht von Kindern.  Allen Wortmeldungen ist eines gemeinsam – die Hilflosigkeit der Eltern in Bezug auf die getroffenen Maßnahmen und die Umstände, die ihre Kinder auszuhalten haben.  Einige Eltern schrieben mir gar, sie würden nunmehr ihre Kinder von der Schule nehmen. Ich verstehe meine Arbeit, wie ich immer wieder betone, nicht aktivistisch, sondern journalistisch. Zum Journalismus gehört auch die noble Aufgabe, in den Dialog zu treten, um zu hinterfragen und zu erfahren. Aber auch der Dialog mit den Leserinnen und Lesern ist, sofern leistbar, wichtig.

In diesem Sinne bekomme ich Zuschriften und Anregungen. Darunter war auch die Anregung für Eltern, einen Brief zur Verfügung zu stellen, der als Vorlage oder auch als Kopie genutzt werden kann, um ihn an Lehrkräfte oder Schulleitungen oder Lehrerverbände zu senden. Mit der Intention, Denk- und Lehrprozesse in Gang zu setzen. Als Publizist stelle ich diesen Brief zum Download hier zur freien Verfügung. Neben seiner ureigenen Funktion als formulierte Bitte an den Lehrkörper kann er Ihnen auch als Argumentationspapier für Diskussionen mit Ihren Mitmenschen über schulische Fragen hinaus dienen. Machen Sie gerne möglichst viele Menschen auf den Brief aufmerksam.
Ich wünsche Ihnen erholsame Pfingsttage.
In der kommenden Woche halte ich ein Interview für Sie bereit, mit einem der vermutlich meistdiskreditierten Männer in unserem  Land. Ich freue mich wenn Sie den Newsletter in Ihrem Kreis weiterempfehlen.

Ihr 

Markus Langemann


PS: Es ist noch sehr früh am Morgen. By the way. Amerikanische Wissenschaftler haben heraus gefunden, dass Aufstehen völlig sinnlos ist, weil man eh wieder ins Bett geht. Aber vielleicht machen Sie ja heute auch erstmal Sport am Morgen. Der Trick ist, den Morgensport so früh zu machen, dass dein Gehirn noch gar nicht mitbekommt, was da schreckliches passiert.
Briefvorlage Argumentationspapier
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Die offene Gesellschaft und ihre neuen Feinde — clubderklarenworte

Isolierung als Preis der Freiheit?

Guten Abend liebe Leserin.
Guten Abend lieber Leser.

Ich wünsche Ihnen, dass Ihr Sonntagabend Ihnen Raum lässt für gute Zeilen in einem echten Buch, guten Wein aus einem echten Fass und gute Gespräche mit einem echten Freund oder einer echten Freundin. Vielleicht haben Sie gerade nicht die erbauliche Lektüre zur Hand.
Gut das Sie den Newsletter abonniert haben. Hier finden sie zumindest ein bescheidenes Lektüreangebot an diesem Abend. 

Man muss schon ziemlich ausgehöhlt sein um nicht zu merken, dass wir gerade eine Zeitenwende erleben. Am Corona-Komplex entfachte sich eine toxische Mischung aus Überforderung in digitaler Dekadenz, dem Aufstieg des unsichtbaren Kapitals, dem Verlust von Identität im globalen Raum und insbesondere die Erosion von Intellekt in Zeiten von dicken Twitter-Daumen und der politischen Selbstermächtigung mittels Hashtag-Populismus. Hiermit sind nur pointiert ein paar Zutaten für den gesellschaftlichen Sprengstoff genannt, dessen nachexplosiver Pulverdampf nun in Augen und Rachen beißt. Es ist eine Zeit der Prüfung, der Versuchung der Unfreiheit zu widerstehen.

Ja, Sie denken selbst. Und allein deswegen müssen Sie auch selbst ganz oft allein Ihre Auffassung vertreten. Diese Isolierung ist vielleicht der Preis der Freiheit. Wie offen, wie frei unsere Gesellschaft künftig sein soll, entscheiden wir. Sie! Jetzt! Der Philosoph Michael Esfeld über die „offene Gesellschaft und ihre neuen Feinde“ im Club der klaren Worte.

Ein Artikel, den ich Ihnen heute hier empfehlen möchte.


Herzliche Grüße

Ihr 

Markus Langemann


PS: Eine Frage noch. Warum haben alle Tage 24 Stunden und der Sonntag nur fünf? Versteh‘ ich nicht!

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Mitte? Rechts? Links? — clubderklarenworte

Rechts abbiegen? Links abbiegen?

Guten Abend liebe Leserin.
Guten Abend lieber Leser.

Ich möchte Sie mit diesem Newsletter auf einen Artikel des Gastautors Alexander Wiechert aufmerksam machen. Wichert ist Anfang 40 und Vater von drei Kindern. Er lebt in Bonn und arbeitet hauptberuflich als Informatiker. Wichert schreibt neben seiner Tätigkeit für Onlinepublikationen.
Stellvertretend für viele aufgeklärte Menschen aus der Mitte unserer Gesellschaft stellte er die Frage, die ihn sehr beschäftigt:

„Wie konnte es dazu kommen, dass man auf gar keinen Fall mit den «anderen» sprechen darf, will man nicht in Gefahr kommen, selbst als Coronaleugner oder Rechter bezeichnet zu werden?“

Ich gebe Wichert heute gerne eine Stimme im Club der klaren Worte, weil mutige Stimmen der Vernunft im publizistischen Spektrum unseres Landes selten sind. Inzwischen fast so selten, wie die wahre Liebe. Sehr selten. Deswegen haben wir Menschen Alkohol erfunden. Aber das ist eine andere Geschichte.

Ich lade Sie also heute ein, den Artikel hier zu lesen und vielleicht auch Ihre Gedanken im Kommentarbereich zu teilen.

Weil hier im Büro gerade im Hintergrund das Album „Playboys“ von Chet Baker und Art Pepper läuft, noch schnell eine Frage.
Ist Ihnen eigentlich aufgefallen, dass man die Musik aus dem Autoradio in diesen Wochen kaum ertragen kann? Gut, sie war in den letzten Jahren schon ziemlich enteiert. Ich hatte hier mal über den Niedergang des Radios im Allgemeinen geschrieben
Ich meine heute aber dieses seltsame Gefühl, wenn WHAM! „Wake me up Before you go-go“ geben oder zum bitcoinsten Mal irgendwo „Hotel California“ läuft.  
Ich kann es nicht ertragen diese alten Bekannten zu hören. Weil sich das Gefühl der Leichtigkeit und Unbeschwertheit, welches mit einem locker seifigen Popsong normalerweise einhergeht, einfach weg ist. Die Musik kommt mir jetzt vor, wie aus einer anderen Welt. Aus einer anderen Zeit funkt sie ja allemal herüber. 
Das Verstörende daran ist auch der Grund, warum wir uns endgültig getrennt haben. Das Radio und ich. Ausgedient. Merci für die Stunden, Chérie

Apropos Musik. Es ist schon eine besondere Dürrezeit für Pop-Konzertgänger. Da kann man nur von einem entfernt bekannten Familienvater lernen, der als solcher plötzlich auch viel zu selten auf Konzerten war.
Er vermisste dieses „feeling“ sehr und schüttete sich deswegen gerne mal abends von hinten Bier über den Kopf. Vielleicht ist das ja auch was für Sie. 

Nun, auch wenn der Freitagabend nun also Fahrt aufnimmt, messen Sie ihm nicht zu viel Bedeutung zu. Manche Menschen warten die ganze Woche auf Freitag. Das ganze Jahr auf den Sommer und ihr ganzes Leben auf ihr Glück.

Herzliche Grüße

Ihr 

Markus Langemann
 

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Jugendstudie 2021. Verstörende Ergebnisse. — clubderklaren

Bildung und Teilhabe nur für geimpfte Kinder

Guten Morgen liebe Leserin.
Guten Morgen lieber Leser.

Ich denke, Sie sollten Kenntnis haben vom  Beschlußprotokoll des Deutschen Ärztetages. Zahlreiche Mediziner unterschiedlicher Fachrichtungen haben mich in den letzten Stunden auf dieses Protokoll aufmerksam gemacht. Sie haben zugleich ihre Empörung und Fassungslosigkeit zum Ausdruck gebracht. 

Einen promovierter Mediziner zitiere ich hier stellvertretend:

 (…) Noch viel fassungsloser wurde ich, als ich zur Kenntnis nehmen musste, dass die Vorsitzende meines Berufsverbands der Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (BPM e.V.) Mitautorin dieses Antrags ist. Ein Kernpunkt dieses Beschlusses ist, dass Familien mit Kindern und deren Kinder nur geimpft mit gesellschaftlicher Teilhabe rechnen dürfen. Und das der Ärztetag dafür entsprechende Studien und Geldmittel für die Ärzteschaft fordert.“

Ein anderer Mediziner schreibt mir:
„Ich bin wirklich zutiefst erschüttert – und andererseits erleichtert, dass meine Kinder schon erwachsen sind.“

Zum Hintergrund. Im Protokoll heisst es unter Top I, I – 19, S.31 f.

„Das Recht auf Bildung mit Kita- und Schulbesuch kann im Winter 2021/2022 nur mit einer rechtzeitigen COVID-19-Impfung gesichert werden. (…) Die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe erlangen Familien mit Kindern nur mit geimpften Kindern zurück.“

Das ganze Protokoll können Sie hier einsehen und downloaden.

Ich wünsche Ihnen eine gelungene Woche.

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