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Einladung: Fahrraddemo: Schwitzen für die Tiere!

 Deutsches Tierschutzbüro
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Setzen Sie gemeinsam mit Extremsportler Ben Urbanke ein Zeichen!

Setzen Sie gemeinsam mit Extremsportler Ben Urbanke ein Zeichen!
Am 1. Juli 2018 starten wir unsere neue große Kampagne gegen Tiertransporte. Mit einem umgebauten Tiertransporter werden wir durch ganz Deutschland touren, das Leid der Tiere sichtbar machen und ihnen so eine Stimme geben!

Der große Auftakt unserer Tour findet am internationalen Tag gegen Tiertransporte, dem 1. Juli 2018, auf dem Alexanderplatz in Berlin statt. Und um unsere Tour mit extra viel Energie und Motivation zu starten, findet am gleichen Tag eine kleine Fahrraddemo mit Ben Urbanke statt!

Der bekannter Extremsportler schwingt sich gemeinsam mit allen motivierten Aktivisten aufs Rad, um unter dem Motto ”Schwitzen für die Tiere” eine Fahrraddemo gegen Tiertransporte zu starten. Die Tour führt 30 km um Berlin und Ben Urbanke zeigt allen, wo es lang geht – jeder Tropfen Schweiß zählt! Bringen Sie ihre Fahrräder mit und schließen Sie sich an!

Alle Infos zur Fahrraddemo:
WANN: 01.07.2018 um 09:30 Uhr
WO: Alexanderplatz Berlin, vor dem Brunnen der Völkerfreundschaft, direkt an der Bühne
ANMELDUNG und Fragen: info@ben-urbanke.com
ANMELDESCHLUSS: 25.6. – nur limitiert Plätze, also: jetzt anmelden!

Sollten Sie selbst jedoch nicht anreisen und nicht bei unserem großen Kampagnenstart dabei sein können, freuen wir uns auch über Ihre Unterstützung in Form einer Spende. Jeder Cent mehr  bringt uns auf unserer Tour gegen Tiertransporte einen Kilometer weiter und so erreichen wir gemeinsam mehr Menschen, um sie über die schrecklichen Tiertransporte und Massentierhaltung aufzuklären. Vielen Dank!

Jetzt für Kampagne gegen Tiertransporte spenden!

Mehr Informationen zu unserer neuen Kampagne und dem Thema Tiertransporte finden Sie hier auf unserer Website.

 

 Polaroid-Postkarten mit unseren Tieren!
Polaroid-Postkarten
mit unseren Tieren!
Die schönsten Schnappschüsse der geretteten Tiere unseres Projekts „Tierpatenschaft mit Herz“ können Sie bei uns  im schönen Polaroid-Postkarten erwerben!
Auf den Karten finden Sie eine hübsche Auswahl unserer Tiere, angefangen mit unserem süßen Schaf Bruno, über die zauberhaften Kühe Denise und Marla hinzu unseren Schweinedamen Lilly und Sally. Jede Karte ist mit einem Grußwort versehen, sodass man diese Karten wunderbar an Freunde und Bekannte versenden kann. Natürlich haben wir auch hier wieder eine kleine Tierrechts-Botschaft versteckt: Auf der Rückseite finden Sie zur passenden Tierart jeweils einen kleinen Informationstext, der aufklären und aufrütteln soll.
Das Set beinhaltet insgesamt zehn verschiedene Motive unserer Tiere sowie zehn verschiedene Grußworte, passend zum abgebildeten Motiv.
Wir geben diese Postkarten gerne kostenlos an Sie ab, bitten nur um eine freiwillige Spende, um die Verpackungs- und Portokosten begleichen zu können.

Bestellen Sie jetzt eines unserer Postkarten-Sets und machen Sie sich oder Ihrem Umfeld eine postalische Freude!

 Zwergi – Neues Zuhause, neues Glück
Zwergi – Neues Zuhause, neues Glück
Unsere Kuh Zwergi hatte es nicht immer leicht. Der Teufelskreis der Milchindustrie hatte sie im Bann. Ein Kreis, aus dem es für Millionen von Kühen kein Entrinnen gibt. Kurz nach der Geburt wurde sie von ihrer liebenden Mutter getrennt, um daraufhin bei Milchpulver und Isolation in einem Kälberiglu aufzuwachsen. Für sie war das gleiche Leben wie das ihrer Mutter geplant. Sobald sie alt genug geworden wäre, hätte man sie zwangsgeschwängert und austragen lassen. Während der ganzen Mutterzeit hätte sie Milch für den Menschen geben müssen. Ihr Kalb hätte, so wie auch Zwergi, keine Muttermilch bekommen. Für beide bedeutet dies Trauer, Trennungsschmerz und Einsamkeit. Jeder, der schon einmal eine geliebte Person verloren hat, weiß wovon die Rede ist.
Doch Zwergi hatte Glück und konnte durch unsere Arbeit gerettet werden. In der Nacht lag sie zitternd in ihrem kleinen Iglu. Mit vereinter Kraft unserer Helfer gelang es uns, Zwergi in die Freiheit zu entlassen. Sie hat nun ein wunderschönes Zuhause auf einem Lebenshof in Brandenburg und wurde mit viel Liebe von Kuh Denise aufgenommen und bemuttert. Sie hat sich hervorragend entwickelt und ist mittlerweile eine stolze, aufgeweckte Jungkuh. Zusammen mit Stiefschwester Marla und Heidi genießt sie nun ein Leben ohne Angst vor einem Landwirt oder einer Melkmaschine.

Unterstützen Sie Zwergi und ihre Geschichte!

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Deutsches Tierschutzbüro e.V.
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Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer
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Sind die Abtreibungsaktivisten etwa ruhiger geworden?

 
Frankfurt am Main, den 04.06.2018

Liebe Freunde des Lebens,

das vorherrschende Thema in der Debatte um das Lebensrecht in Deutschland war das Werbeverbot für Abtreibungen (§ 219a StGB).

Die Abtreibungslobby agitiert seit vergangenem Herbst gegen diesen Paragraphen.

SOS LEBEN war ständig in Einsatz, um diesen Rest an Schutz des ungeborenen Lebens in der deutschen Gesetzgebung zu verteidigen.

Inzwischen ist es etwas ruhiger um diesen Paragraphen geworden.

Das hat verschiedene Gründe:

1. Erfreulicherweise hat die Union im Bundestag der klar und deutlich gemacht, dass sie keine Änderung des Paragraphen will. Die Haltung von CDU/CSU ist Frucht unserer Arbeit: Ohne den Druck der Basis hätten sich bestimmt schon Abgeordnete der C-Parteien gefunden, die auf SPD-Linie gegangen wären.
2. Besonders wichtig ist die Ablehnung des Deutschen Ärztetages, der eine Änderung oder gar Streichung des § 219a ablehnt. Danach sind die befürwortenden Stellungnahmen von pro-Abtreibungspolitikern deutlich zurückgegangen.

Es gibt aber keinen Grund zur Entwarnung!

Denn die Abtreibungslobby hat ihre Agitation gegen das Leben in keiner Weise reduziert.

Ganz im Gegenteil: Ihre Forderungen werden immer radikaler.

Nun geht es nicht um die Abschaffung des §219a StGB, sondern um die Einführung eines Rechts auf Abtreibung.

  • Am 28. Mai, also unmittelbar nach dem katastrophalen Referendum über die Abtreibung in Irland, hat ein Aktionsbündnis von Abtreibungsaktivisten in Berlin vor dem Bundesgesundheitsministerium demonstriert und gefordert, den §218 StGB abzuschaffen.

 

  • Die feministische sog. „Frauenrechts“-organisation Terre des Femmes fordert die Entkriminalisierung von Abtreibungen in Deutschland und schließt sich damit den radikalen Abtreibungsaktivisten in Deutschland an.

 

  • In etlichen deutschen Großstädten organisieren radikale Abtreibungsaktivisten Vortragsreihen, um Ihre Basis aufzustacheln und auf Trab zu halten.

Ausnahmsweise werde ich etwas Lobendes über die Abtreibungsaktivisten behaupten:

Sie streben hartnäckig und unbeirrt ihr Ziel an.

In diesem Punkt müssen wir sie nachahmen. Natürlich nicht im schrillen Stil und im fanatischen Geist der radikalen Abtreibungsaktivisten.

Wir müssen Apostel der Botschaft des Lebens sein, voller Hoffnung, dass uns Gott helfen wird, die richtigen Worte und den richtigen Ton zu treffen, um auf diese Weise die Herzen der Menschen zu erreichen.

Damit wir dauerhaft und effektiv das Recht auf Leben gegen die Attacken der Abtreibungslobby verteidigen können, müssen wir immer stärker und zahlreicher werden.

Empfehlen Sie uns deshalb bitte weiter an Verwandte, Freund und Bekannte, indem Sie diesen Link weiterleiten:

https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Hier mitmachen
Mit den besten Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Helfen Sie uns mit Ihrer großzügigen Spende, die Werbekampagnen von SOS LEBEN aufrecht zu halten und noch auszuweiten :

https://www.dvck.org/spende/?sos_2/spende

Hier spenden

DVCK e.V., Emil-von-Behring-Str. 43, 60439 Frankfurt am Main, Germany

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RespekTiere-Jagdkundgebung in Loosdorf am Titelblatt! Am Wochenende: Hohe Jagd Salzburg!!!

http://www.respekTiere.at


RespekTiere-Jagdkundgebung in Loosdorf am Titelblatt! Am Wochenende: Hohe Jagd Salzburg!!!

Unsere Kundgebung gegen die Jagdreiseveranstaltung in Loosdorf bei Melk hat es sogar auf die Titelseite geschafft: die Bezirksblätter berichten! Bitte lesen Sie den Artikel, der Kommentar der Jägerschaft ist doch sehr interessant: es geht den Grünrocken demnach bei Jagdreisen in erster Linie darum, Fauna und Flora fremder Länder kennenzulernen… also, rekapitulieren wir: man bucht von Österreich aus einen Abschuss eines Elefanten für zig-tausend Euro, aber eigentlich fliegt man ja nur, um die jeweilige Tier- und Pflanzenwelt zu entdecken… jetzt bleibt vielleicht der/die eine oder andere leicht verwirrt zurück – ginge das, wenn so angestrebt, nicht wesentlich billiger? Jedenfalls, Sprachbarrieren wird es im Ausland nicht geben, denn sprechen tut man in jenen Kreisen hier wie dort sowieso nur eine Sprache, die sie alle bestens sprechen und verstehen: das Jägerlatein!!!


Bitte schreibt Leserbriefe an das Bezirksblatt, nur eine Zeile genügt schon, um diesen Schwachsinn zu enttarnen!

melk.red@bezirksblaetter.at

Hier kommen sie zum Artikel:

https://www.meinbezirk.at/melk/lokales/bezirk-melk-tierschuetzer-laufen-sturm-d2410895.html

Achtung, Achtung: am kommenden Wochenende findet die Hohe Jagd, die größte diesbezügliche Fachmesse im Alpen-Adria-Donau-Raum, am Salzburger Messegelände statt! Von Donnerstag bis Sonntag werden über 620 AusstellterInnen präsent sein, wobei ein Schwerpunkt – wie könnte es bei den ‚Viel mehr Heger als Jäger‘ dann auch sein – auf den mannigfaltigen Jagdreisen liegt!
Am Donnerstag und am Freitag wird der Verein gegen Tierfabriken vor Ort sein, am Samstag und am Sonntag übernehmen wir die Stellung – SEI DABEI!!!!!
Unsere Demos werden jeweils um 12 Uhr starten, Samstag bis 18 Uhr, Sonntag bis 17 Uhr!!!


Klimaziel 2020: Eine Chronik des Versagens ++ Weihnachtsgeschenk für Gen-Lobby ++ Demo: Wir haben es satt

11.01.2018

Ihr Newsletter vom Umweltinstitut – unabhängig, kritisch, engagiert.

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Keine Visionen und gebrochene Versprechen

Klimaziel 2020: eine Chronik des Versagens

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

das Versprechen von Angela Merkel zum Erreichen des Klimaschutzziels für 2020 hat nicht einmal vier Monate gehalten. Sang- und klanglos haben sich die SondiererInnen der Großen Koalition von Union und SPD schon am ersten Verhandlungstag von diesem Ziel verabschiedet. Und das, obwohl seit vielen Jahren klar ist, dass noch nicht einmal das Beschlossene ambitioniert genug ist. Auch der SPD-Vorsitzende Schulz hatte noch im Dezember erklärt, seine Partei wolle das Klimaschutzziel erreichen.

Das ist das vorläufige Ende einer nun 23 Jahre währenden Geschichte des Versagens deutscher Klimapolitik. Klimaziele wurden formuliert und gebrochen, die nötigen Maßnahmen in vielen Fällen zugunsten von Klientelpolitik verschoben. Die „KlimaversagerInnen“ der GroKo sitzen auf einem Scherbenhaufen.

Lesen Sie mehr über die unrühmliche Historie der deutschen Klimaziele in unserer aktuellen Meldung.

Aktuelle Meldung lesen

Weihnachtsgeschenk für die Gen-Lobby

Still und beinahe unbemerkt verlief die Zulassung von sechs gentechnisch veränderten Pflanzen für den Import als Lebens- und Futtermittel nach Europa. Über dieses Weihnachtsgeschenk der EU-Kommission durfte sich die Gen-Lobby kurz vor den Feiertagen freuen. Laut Kommission gab es für die Zulassungen innerhalb der Mitgliedsstaaten keine qualifizierte Mehrheit, weshalb sie sich – wie so häufig bei genmanipulierten Pflanzen – im Alleingang für die Genehmigung entschied.

Die Pflanzen sind für Umwelt und Gesundheit besonders problematisch, weil sie teilweise mit gleich mehreren Resistenzen gegen hoch giftige Pestizidwirkstoffe ausgestattet wurden, darunter auch gegen das wahrscheinlich krebserregende Glyphosat.

Mehr dazu in unserer aktuellen Meldung.

Wir haben es satt

Demo: Wir haben es satt

Das Ackergift Glyphosat ist für fünf weitere Jahre zugelassen, trotz aller Skandale, trotz der Gefahren für Mensch und Natur und trotz des Vetos der Umweltministerin. Derweil kauft Bayer Monsanto und ChemChina Syngenta – die chemische Industrie eignet sich die wichtigsten Saatgutfirmen an. Die Profitinteressen der Konzerne setzen sich zu oft gegen das Gemeinwohl durch. Das haben wir satt!

Deshalb gehen wir am 20. Januar in Berlin auf die Straße. Der Macht des vielen Geldes setzen wir die Macht der vielen Menschen entgegen. Wir sind stark, weil wir zusammenhalten: Wir kommen mit Traktoren und Kochtöpfen und zeigen, dass sich ProduzentInnen und KonsumentInnen von Lebensmitteln nicht gegeneinander ausspielen lassen.

Im Video zur Demo erklären Bauern und Gärtnerinnen, Umwelt-, Menschenrechts- und Tierschutzaktivistinnen, ein Flüchtling, ein Imker, ein Kaffeeröster und ein Koch, warum sie mit zur Demo kommen. Sehen Sie hier das Video und helfen Sie uns, es zu verbreiten.

Video anschauen

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München

Auf Ihren Beitrag kommt es an
Ob es um die Agarwende oder den Klimaschutz geht: Unsere kritische und unabhängige Arbeit ist nur möglich durch die Hilfe von Menschen wie Ihnen. Wenn Sie sich jetzt entscheiden, uns als Fördermitglied regelmäßig zu unterstützen, schenken wir Ihnen als Dankeschön das Buch „Das Wunder von Mals“. Oder wählen Sie eine andere Prämie aus unserem Programm.
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Umweltinstitut München e.V.
Landwehrstr. 64 a • 80336 München
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Bank für Sozialwirtschaft München

Achtung: Neue Uhrzeit für unsere Aktion gegen Glyphosat beim CSU-Parteitag!

Umweltinstitut Logo
Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

am morgigen Freitag ist es soweit: beim CSU-Parteitag wollen wir gemeinsam mit Ihnen mehr als eine halbe Million Unterschriften für ein Glyphosat-Verbot überreichen.

Leider müssen wir jedoch kurzfristig den Beginn der Aktion vorverlegen.

Der Grund dafür ist schnell erklärt: Heute hat uns die CSU mitgeteilt, dass ein hochrangiger Vertreter der Partei die Unterschriften von uns entgegen nehmen wird – möglicherweise sogar Parteichef Seehofer persönlich. Allerdings wird die Übergabe schon etwas früher stattfinden müssen.

Wir hoffen, dass Sie auch schon ab 11:45 Uhr dabei sein können.

Hier noch einmal der Treffpunkt: Messe Nürnberg, Eingang Ost
Wir freuen uns darauf, Sie morgen in Nürnberg zu sehen!

Herzliche Grüße

Karl Bär

Referent für Landwirtschaft

 

Umweltinstitut München e.V.
Landwehrstraße 64a
80336 München
Deutschland

Aktion in München: Gyphosat-Minister Schmidt muss gehen! … Mi 15:30 UTC+01 · Mies van der Rohe Straße 4, 80807 München

ttps://www.facebook.com/umweltinstitut.org/posts/1765642416801478

Aktion in München: Gyphosat-Minister Schmidt muss gehen!

Mit seinem Alleingang hat Schmidt dafür gesorgt, dass das umwelt- und gesundheitsgefährdende Gift Glyphosat weiter auf unseren Äckern landet.

Doch Schmidt hat nicht nur das „Nein“ zu Glyphosat von Umweltministerin Hendricks (SPD) ignoriert. Sondern auch mehr als 80 Prozent der deutschen Bürger und Bürgerinnen, die für ein Verbot des Gifts sind.

Wir wollen Landwirtschaftsminister Schmidt zeigen, was wir von seinem Alleingang halten! Dafür treffen wir uns morgen vor der CSU Parteizentrale in München um gemeinsam lautstark für seinen Rücktritt und ein deutsches Glyphosat-Verbot zu demonstrieren.

NOV29

Mi 15:30 UTC+01 · Mies van der Rohe Straße 4, 80807 München
2.763 Personen sind interessiert

WICHTIG: Anti-Pelz-Demo am 23.09.2017- Kommen Sie mit uns!

Deutsches Tierschutzbüro
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Kämpfen Sie mit uns für die Rechte der Millionen Pelztiere!

Kämpfen Sie mit uns für die Rechte der Millionen Pelztiere!

https://www.facebook.com/events/589774801412155/

Alleine in Europa für Pelz getötete Tiere:
42.731.000 Nerze
1.975.500 Füchse
205.000 Chinchillas
155.000 Marderhunde
3.100.000 Art unbekannt

Das macht insgesamt ca. 47.982.000 Millionen fühlende Lebewesen, die jedes Jahr für die Modeindustrie auf bestialische Weise gezüchtet und getötet werden. Diese Tiere verbringen von Beginn ihres Lebens an ein Leben in der Hölle. Sie werden auf Pelzfarmen gezüchtet, in enge Drahtkäfige gesteckt und am Ende durch Stromschläge oder Gas getötet.

Zusammen mit dem Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. und vielen weiteren Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen  rufen wir zur großen Anti-Pelz-Demo am Samstag, den 23.09.2017 in Hamburg auf. Auch Tattoomodel und Tierrechtsmode-Vertreiberin Sandy P.Peng, die Moderatorin Simone Sombecki sowie die Sängerin Cate Evens werden mit dabei sein, um den Tieren ihre Stimme zu geben, denn Tierquälerei und Tod dürfen kein Modetrend mehr sein!
Der Demonstrationszug startet am 23.09.2017 um 12:00 Uhr auf dem Hamburger Rathausmarkt, verläuft durch die Hamburger Innenstadt und endet gegen 14:00 Uhr wieder an dem Startpunkt. Auf der Bühne wird es noch eine Abschlusskundgebung sowie verschiedene Acts geben.
Wir werden auch mit einem Infostand vor Ort sein, um die Menschen rund um den Rathausplatz über die tierquälerischen Bedingungen der internationalen Pelzindustrie aufzuklären und sie für Alternativen zu begeistern.

Seien Sie mit dabei und kommen Sie mit uns! Wenn Sie zusammen mit uns bei der Demo mitlaufen möchten, bitten wir Sie hier um eine Anmeldung bei unserer Facebook-Veranstaltung! Sie können uns aber einfach auch gerne eine Mail an post@tierschutzbuero.de schreiben. Vor Ort treffen wir uns um 11.30 Uhr an unserem Stand.  Für die Demo bringen wir Banner, Plakate und Schilder mit.

https://www.facebook.com/events/589774801412155/

Kurz und knackig:
Anti-Pelz-Demo am 23.09.2017 in Hamburg, Start 12.00 Uhr auf dem Hamburger Rathausmarkt. Sollten Sie es zeitlich nicht schaffen, dann unterstützen Sie uns bitte mit einer Spende! Die Tierquälerei muss ein Ende haben.

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/

(Quelle Zahlen. www.br.de)

 https://www.tierschutzbuero.de/spenden/?fb_item_id_fix=925

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

 http://www.tierschutzbuero.de/shop2/

http://www.tier-patenschaft.de/

 Spendenkonto: GLS Bank
IBAN Nr.: DE 73430609674034730800
BIC: GENODEM1GLS
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
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Hessen: Der Lehrplan muss weg!

Eduard Pröls | CitizenGO

Grüß Gott und guten Tag,

Politiker benötigen eine gewisse Standfestigkeit, sonst können sie nicht bestehen. Andererseits sind Politiker, die sich stur an unhaltbare Entschlüsse klammern, eine Gefahr für das Land und die Bevölkerung.

Die hessische Landesregierung hat im vergangenen Jahr einen Lehrplan für Sexualkunde in Kraft gesetzt, dem Experten bescheinigen (siehe weiter unten), dass er sowohl gegen das hessische Schulgesetz, als auch gegen das Grundgesetz verstößt.

Die Landesregierung schweigt und hofft anscheinend, dass die Gegner des Lehrplans vor die Gerichte ziehen. Sie will die Proteste aussitzen. Doch das werden wir – und hoffentlich auch Sie – nicht zulassen!

Wir fordern jetzt die Rückkehr zu Recht und Gesetz – der Hessische Sexual-Lehrplan muss weg!

Deshalb rufen wir gemeinsam mit dem Aktionsbündnis „Demo für Alle“ zu einer weiteren Demonstration auf, um uns und Ihnen Gehör zu verschaffen. Bitte kommen auch Sie zur Demo und bringen Sie Freunde und Bekannte mit!

Wann? Am Sonntag, 25. Juni 2017

Wo? Auf dem Luisenplatz in Wiesbaden (vor dem Kultusministerium)

Beginn ist um 15.00 Uhr!

Bitte verbreiten Sie den Demo-Termin unbedingt in Ihrem Umfeld via Facebook und Twitter und bestellen Sie (bitte klicken Sie hier) Ankündigungs-Flyer und Plakate. Laden Sie Ihre Freunde, Bekannte etc. zu dieser wichtigen Demonstration ein.

Der Verfassungsrechtler, Prof. Dr. Christian Winterhoff, hat es in seinem Vortrag bei unserem Symposium am 6. Mai 2017 auf den ebenso einfachen wie schockierenden Punkt gebracht: Der Hessische Sexualerziehungs-Lehrplan verstößt sowohl gegen das Grundgesetz als auch gegen das Hessische Schulgesetz. Das elterliche Erziehungsrecht hat im Bereich der Sexualerziehung Vorrang vor dem Erziehungsauftrag des Staates. Winterhoffs Ausführungen (link zum Vortrag im P.S.) schlugen beim Publikum und in der umfangreichen Presseberichterstattung ein wie eine Bombe.

Lassen Sie uns diese Fakten jetzt mit einer eindrucksvollen Demonstration auf die Straße bringen!

Nur durch große öffentliche Aufmerksamkeit werden wir mit unseren berechtigten Forderungen zum Schutz unserer Kinder und gegen Indoktrination im Klassenzimmer an den entscheidenden Stellen gehört werden. Mit dieser nächsten DEMO FÜR ALLE fordern wir die Rückkehr zur Verfassung. Der Hessische Kultusminister Ralph Alexander Lorz (CDU) muss den Sexual-Lehrplan einkassieren! Bitte helfen Sie uns, diese Demo groß zu machen.

Bitte nehmen Sie sich die Zeit und kommen Sie am Sonntag, den 25. Juni 2017, um 15 Uhr zur DEMO FÜR ALLE auf den Luisenplatz (vor dem Kultusministerium) nach Wiesbaden!

Dort demonstrieren wir unter dem Motto »Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung stoppen! «

Wir grüßen Sie herzlich und freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Eduard Pröls, das Team von CitizenGO und das gesamte Aktionsbündnis Demo für Alle

P.S.: Für den Fall, dass Sie sich umfassender über die gesamte Thematik informieren möchten, finden Sie nachfolgend noch einmal die Links zu den Aufzeichnungen der wichtigsten Vorträge, die am 6. Mai 2017 auf dem von Demo für Alle in Kooperation mit CitizenGO veranstalteten Symposium »Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung stoppen!« von ausgewiesenen Experten gehalten worden sind:

G20 Protestwelle am 2. Juli: Sei dabei!

Winona Hagendorf | Mehr Demokratie e.V.

die Welt braucht mehr, nicht weniger Demokratie. Und sie braucht mehr als eine willkürlich zusammengesetzte G20, die sich einseitig auf Handels- und Investitionsfragen beschränkt. Wir fordern: Internationale Kooperation muss zum Ziel haben, die Demokratie in allen beteiligten Staaten zu festigen und zu verbessern. Deshalb wollen wir am 2. Juli in Hamburg mit einer bunten, kreativen und friedlichen Protestwelle die G20-Staaten zu einer anderen Politik bewegen.

Wenn sich eine Woche später Donald J. Trump, Recep Tayyip Erdogan, Wladimir W. Putin, Angela Merkel und 16 andere Staats- und Regierungschefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer in Hamburg treffen, sollen sie unsere Botschaft laut und deutlich hören. Seien Sie am 2. Juli bei der G20 Protestwelle dabei, wenn Zehntausende Menschen für die weltweite Stärkung der Demokratie und einen gerechten Welthandel, die Rettung des Klimas und soziale Gerechtigkeit demonstrieren!

Mehr Informationen über die Demo finden Sie hier:

https://www.mehr-demokratie.de/g20-protestwelle.html

*Was Sie tun können? Kommen Sie nach Hamburg! Setzen Sie ein Zeichen für weltweite Demokratie*

*Sie können schon jetzt Ihre Bustickets buchen*
Wir wollen mit möglichst vielen Menschen am 2. Juli in Hamburg dabei sein und als deutlich sichtbare Mehr Demokratie-Gruppe im Demo-Zug mitlaufen. Deshalb fahren von Bremen, Hannover und Köln aus Busse zur Demo nach Hamburg. Die Busse sind von Mehr Demokratie e.V. gestellt. Fahrkarten erhalten Sie über den folgenden Link:
https://www.mehr-demokratie.de/g20-protestwelle.html
*Flyer, Poster & Co*
Verteilen Sie Demo-Flyer unter Ihren Freund/innen und Verwandten, damit möglichst viele Menschen in Hamburg dabei sind!
Flyer, Aufkleber und Plakate können Sie online bestellen unter:

https://www.g20-protestwelle.de/mitmachen/mitmachen/

*Wir malen Demo-Banner – damit die G20-Protestwelle bunt ist*
In Bremen und Göttingen können Sie einfach dazu kommen. Melden Sie sich jetzt bei Winona Hagendorf!
Tel.: 0421 – 794 63 70 | E-Mail: winona.hagendorf@mehr-demokratie.de

*Mehr Demokratie ruft dazu auf, den G20 die Demokratie-Frage zu stellen*

In vielen der Staaten der G20 erstarken nationalistische und fremdenfeindliche Bewegungen. Die Kluft zwischen Bürger/innen und Politik scheint unüberbrückbar zu werden. Es wird dringend Zeit anzuerkennen: Frieden, Sicherheit und Gerechtigkeit sind nur dann erreichbar, wenn Menschenrechte gewahrt werden und Bürger/innen demokratische Beteiligungsrechte nutzen können!

*Am 2. Juli fordern wir in einem großen Bündnis: die Demokratie weiterzuentwickeln, die Parlamente zu stärken, Transparenz zu schaffen und Bürger/innen an wichtigen Entscheidungen wirksam zu beteiligen. Seien Sie dabei*

Herzliche Grüße

Winona Hagendorf, G20-Koordinatorin
Sarah Händel, Bundesvorstand
Tim Weber, Geschäftsführer

P.S.: Die G20 müssen ihre Ziele neu setzen: eine andere Politik ist nötig. Werden Sie Teil der Protestwelle! Jetzt Tickets für den Demo-Bus nach Hamburg kaufen:

https://www.mehr-demokratie.de/g20-protestwelle.html
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Impressum

Mehr Demokratie e.V.
Greifswalder Str. 4 | 10405 Berlin
E-Mail: info@mehr-demokratie.de
Telefon: (030) 42082370

Geschäftsführender Vorstand:
Roman Huber

Kassenwart:
Bernhard Marx (Bundesvorstand)

Vereinsregister:
Nummer 5707, Amtsgericht Bonn