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Die Bandbreite: Demo gegen den Corona-Wahnsinn — terraherz

Am 25.4.2020 veranstaltete Wojna eine Geisterdemo in der Duisburger Innenstadt gegen den Corona-Wahnsinn der Bundesregierung und weltweit.In 90 Minuten erklärt Wojna den Duisburgern und zahlreichen Online-Zuschauern, warum durch Corona keine Menschen sterben, sondern Bargeld, Datenschutz, Menschenrechte und weltweit durch die wahnsinnigen Shutdown-Aktion der Politik der Mittelstand und die Menschen in den ärmsten Ländern der Welt.

Einladung: Fahrraddemo: Schwitzen für die Tiere!

 Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  10. Juni 2018
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Setzen Sie gemeinsam mit Extremsportler Ben Urbanke ein Zeichen!

Setzen Sie gemeinsam mit Extremsportler Ben Urbanke ein Zeichen!
Am 1. Juli 2018 starten wir unsere neue große Kampagne gegen Tiertransporte. Mit einem umgebauten Tiertransporter werden wir durch ganz Deutschland touren, das Leid der Tiere sichtbar machen und ihnen so eine Stimme geben!

Der große Auftakt unserer Tour findet am internationalen Tag gegen Tiertransporte, dem 1. Juli 2018, auf dem Alexanderplatz in Berlin statt. Und um unsere Tour mit extra viel Energie und Motivation zu starten, findet am gleichen Tag eine kleine Fahrraddemo mit Ben Urbanke statt!

Der bekannter Extremsportler schwingt sich gemeinsam mit allen motivierten Aktivisten aufs Rad, um unter dem Motto ”Schwitzen für die Tiere” eine Fahrraddemo gegen Tiertransporte zu starten. Die Tour führt 30 km um Berlin und Ben Urbanke zeigt allen, wo es lang geht – jeder Tropfen Schweiß zählt! Bringen Sie ihre Fahrräder mit und schließen Sie sich an!

Alle Infos zur Fahrraddemo:
WANN: 01.07.2018 um 09:30 Uhr
WO: Alexanderplatz Berlin, vor dem Brunnen der Völkerfreundschaft, direkt an der Bühne
ANMELDUNG und Fragen: info@ben-urbanke.com
ANMELDESCHLUSS: 25.6. – nur limitiert Plätze, also: jetzt anmelden!

Sollten Sie selbst jedoch nicht anreisen und nicht bei unserem großen Kampagnenstart dabei sein können, freuen wir uns auch über Ihre Unterstützung in Form einer Spende. Jeder Cent mehr  bringt uns auf unserer Tour gegen Tiertransporte einen Kilometer weiter und so erreichen wir gemeinsam mehr Menschen, um sie über die schrecklichen Tiertransporte und Massentierhaltung aufzuklären. Vielen Dank!

Jetzt für Kampagne gegen Tiertransporte spenden!

Mehr Informationen zu unserer neuen Kampagne und dem Thema Tiertransporte finden Sie hier auf unserer Website.

 

 Polaroid-Postkarten mit unseren Tieren!
Polaroid-Postkarten
mit unseren Tieren!
Die schönsten Schnappschüsse der geretteten Tiere unseres Projekts „Tierpatenschaft mit Herz“ können Sie bei uns  im schönen Polaroid-Postkarten erwerben!
Auf den Karten finden Sie eine hübsche Auswahl unserer Tiere, angefangen mit unserem süßen Schaf Bruno, über die zauberhaften Kühe Denise und Marla hinzu unseren Schweinedamen Lilly und Sally. Jede Karte ist mit einem Grußwort versehen, sodass man diese Karten wunderbar an Freunde und Bekannte versenden kann. Natürlich haben wir auch hier wieder eine kleine Tierrechts-Botschaft versteckt: Auf der Rückseite finden Sie zur passenden Tierart jeweils einen kleinen Informationstext, der aufklären und aufrütteln soll.
Das Set beinhaltet insgesamt zehn verschiedene Motive unserer Tiere sowie zehn verschiedene Grußworte, passend zum abgebildeten Motiv.
Wir geben diese Postkarten gerne kostenlos an Sie ab, bitten nur um eine freiwillige Spende, um die Verpackungs- und Portokosten begleichen zu können.

Bestellen Sie jetzt eines unserer Postkarten-Sets und machen Sie sich oder Ihrem Umfeld eine postalische Freude!

 Zwergi – Neues Zuhause, neues Glück
Zwergi – Neues Zuhause, neues Glück
Unsere Kuh Zwergi hatte es nicht immer leicht. Der Teufelskreis der Milchindustrie hatte sie im Bann. Ein Kreis, aus dem es für Millionen von Kühen kein Entrinnen gibt. Kurz nach der Geburt wurde sie von ihrer liebenden Mutter getrennt, um daraufhin bei Milchpulver und Isolation in einem Kälberiglu aufzuwachsen. Für sie war das gleiche Leben wie das ihrer Mutter geplant. Sobald sie alt genug geworden wäre, hätte man sie zwangsgeschwängert und austragen lassen. Während der ganzen Mutterzeit hätte sie Milch für den Menschen geben müssen. Ihr Kalb hätte, so wie auch Zwergi, keine Muttermilch bekommen. Für beide bedeutet dies Trauer, Trennungsschmerz und Einsamkeit. Jeder, der schon einmal eine geliebte Person verloren hat, weiß wovon die Rede ist.
Doch Zwergi hatte Glück und konnte durch unsere Arbeit gerettet werden. In der Nacht lag sie zitternd in ihrem kleinen Iglu. Mit vereinter Kraft unserer Helfer gelang es uns, Zwergi in die Freiheit zu entlassen. Sie hat nun ein wunderschönes Zuhause auf einem Lebenshof in Brandenburg und wurde mit viel Liebe von Kuh Denise aufgenommen und bemuttert. Sie hat sich hervorragend entwickelt und ist mittlerweile eine stolze, aufgeweckte Jungkuh. Zusammen mit Stiefschwester Marla und Heidi genießt sie nun ein Leben ohne Angst vor einem Landwirt oder einer Melkmaschine.

Unterstützen Sie Zwergi und ihre Geschichte!

 Online-Shop
       
 Spendenkonto: GLS Bank
IBAN Nr.: DE 73430609674034730800
BIC: GENODEM1GLS
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer
Einfach über PayPal spenden 

 

 

Sind die Abtreibungsaktivisten etwa ruhiger geworden?

 
Frankfurt am Main, den 04.06.2018

Liebe Freunde des Lebens,

das vorherrschende Thema in der Debatte um das Lebensrecht in Deutschland war das Werbeverbot für Abtreibungen (§ 219a StGB).

Die Abtreibungslobby agitiert seit vergangenem Herbst gegen diesen Paragraphen.

SOS LEBEN war ständig in Einsatz, um diesen Rest an Schutz des ungeborenen Lebens in der deutschen Gesetzgebung zu verteidigen.

Inzwischen ist es etwas ruhiger um diesen Paragraphen geworden.

Das hat verschiedene Gründe:

1. Erfreulicherweise hat die Union im Bundestag der klar und deutlich gemacht, dass sie keine Änderung des Paragraphen will. Die Haltung von CDU/CSU ist Frucht unserer Arbeit: Ohne den Druck der Basis hätten sich bestimmt schon Abgeordnete der C-Parteien gefunden, die auf SPD-Linie gegangen wären.
2. Besonders wichtig ist die Ablehnung des Deutschen Ärztetages, der eine Änderung oder gar Streichung des § 219a ablehnt. Danach sind die befürwortenden Stellungnahmen von pro-Abtreibungspolitikern deutlich zurückgegangen.

Es gibt aber keinen Grund zur Entwarnung!

Denn die Abtreibungslobby hat ihre Agitation gegen das Leben in keiner Weise reduziert.

Ganz im Gegenteil: Ihre Forderungen werden immer radikaler.

Nun geht es nicht um die Abschaffung des §219a StGB, sondern um die Einführung eines Rechts auf Abtreibung.

  • Am 28. Mai, also unmittelbar nach dem katastrophalen Referendum über die Abtreibung in Irland, hat ein Aktionsbündnis von Abtreibungsaktivisten in Berlin vor dem Bundesgesundheitsministerium demonstriert und gefordert, den §218 StGB abzuschaffen.

 

  • Die feministische sog. „Frauenrechts“-organisation Terre des Femmes fordert die Entkriminalisierung von Abtreibungen in Deutschland und schließt sich damit den radikalen Abtreibungsaktivisten in Deutschland an.

 

  • In etlichen deutschen Großstädten organisieren radikale Abtreibungsaktivisten Vortragsreihen, um Ihre Basis aufzustacheln und auf Trab zu halten.

Ausnahmsweise werde ich etwas Lobendes über die Abtreibungsaktivisten behaupten:

Sie streben hartnäckig und unbeirrt ihr Ziel an.

In diesem Punkt müssen wir sie nachahmen. Natürlich nicht im schrillen Stil und im fanatischen Geist der radikalen Abtreibungsaktivisten.

Wir müssen Apostel der Botschaft des Lebens sein, voller Hoffnung, dass uns Gott helfen wird, die richtigen Worte und den richtigen Ton zu treffen, um auf diese Weise die Herzen der Menschen zu erreichen.

Damit wir dauerhaft und effektiv das Recht auf Leben gegen die Attacken der Abtreibungslobby verteidigen können, müssen wir immer stärker und zahlreicher werden.

Empfehlen Sie uns deshalb bitte weiter an Verwandte, Freund und Bekannte, indem Sie diesen Link weiterleiten:

https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Hier mitmachen
Mit den besten Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Helfen Sie uns mit Ihrer großzügigen Spende, die Werbekampagnen von SOS LEBEN aufrecht zu halten und noch auszuweiten :

https://www.dvck.org/spende/?sos_2/spende

Hier spenden

DVCK e.V., Emil-von-Behring-Str. 43, 60439 Frankfurt am Main, Germany

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RespekTiere-Jagdkundgebung in Loosdorf am Titelblatt! Am Wochenende: Hohe Jagd Salzburg!!!

http://www.respekTiere.at


RespekTiere-Jagdkundgebung in Loosdorf am Titelblatt! Am Wochenende: Hohe Jagd Salzburg!!!

Unsere Kundgebung gegen die Jagdreiseveranstaltung in Loosdorf bei Melk hat es sogar auf die Titelseite geschafft: die Bezirksblätter berichten! Bitte lesen Sie den Artikel, der Kommentar der Jägerschaft ist doch sehr interessant: es geht den Grünrocken demnach bei Jagdreisen in erster Linie darum, Fauna und Flora fremder Länder kennenzulernen… also, rekapitulieren wir: man bucht von Österreich aus einen Abschuss eines Elefanten für zig-tausend Euro, aber eigentlich fliegt man ja nur, um die jeweilige Tier- und Pflanzenwelt zu entdecken… jetzt bleibt vielleicht der/die eine oder andere leicht verwirrt zurück – ginge das, wenn so angestrebt, nicht wesentlich billiger? Jedenfalls, Sprachbarrieren wird es im Ausland nicht geben, denn sprechen tut man in jenen Kreisen hier wie dort sowieso nur eine Sprache, die sie alle bestens sprechen und verstehen: das Jägerlatein!!!


Bitte schreibt Leserbriefe an das Bezirksblatt, nur eine Zeile genügt schon, um diesen Schwachsinn zu enttarnen!

melk.red@bezirksblaetter.at

Hier kommen sie zum Artikel:

https://www.meinbezirk.at/melk/lokales/bezirk-melk-tierschuetzer-laufen-sturm-d2410895.html

Achtung, Achtung: am kommenden Wochenende findet die Hohe Jagd, die größte diesbezügliche Fachmesse im Alpen-Adria-Donau-Raum, am Salzburger Messegelände statt! Von Donnerstag bis Sonntag werden über 620 AusstellterInnen präsent sein, wobei ein Schwerpunkt – wie könnte es bei den ‚Viel mehr Heger als Jäger‘ dann auch sein – auf den mannigfaltigen Jagdreisen liegt!
Am Donnerstag und am Freitag wird der Verein gegen Tierfabriken vor Ort sein, am Samstag und am Sonntag übernehmen wir die Stellung – SEI DABEI!!!!!
Unsere Demos werden jeweils um 12 Uhr starten, Samstag bis 18 Uhr, Sonntag bis 17 Uhr!!!


Klimaziel 2020: Eine Chronik des Versagens ++ Weihnachtsgeschenk für Gen-Lobby ++ Demo: Wir haben es satt

11.01.2018

Ihr Newsletter vom Umweltinstitut – unabhängig, kritisch, engagiert.

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Keine Visionen und gebrochene Versprechen

Klimaziel 2020: eine Chronik des Versagens

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

das Versprechen von Angela Merkel zum Erreichen des Klimaschutzziels für 2020 hat nicht einmal vier Monate gehalten. Sang- und klanglos haben sich die SondiererInnen der Großen Koalition von Union und SPD schon am ersten Verhandlungstag von diesem Ziel verabschiedet. Und das, obwohl seit vielen Jahren klar ist, dass noch nicht einmal das Beschlossene ambitioniert genug ist. Auch der SPD-Vorsitzende Schulz hatte noch im Dezember erklärt, seine Partei wolle das Klimaschutzziel erreichen.

Das ist das vorläufige Ende einer nun 23 Jahre währenden Geschichte des Versagens deutscher Klimapolitik. Klimaziele wurden formuliert und gebrochen, die nötigen Maßnahmen in vielen Fällen zugunsten von Klientelpolitik verschoben. Die „KlimaversagerInnen“ der GroKo sitzen auf einem Scherbenhaufen.

Lesen Sie mehr über die unrühmliche Historie der deutschen Klimaziele in unserer aktuellen Meldung.

Aktuelle Meldung lesen

Weihnachtsgeschenk für die Gen-Lobby

Still und beinahe unbemerkt verlief die Zulassung von sechs gentechnisch veränderten Pflanzen für den Import als Lebens- und Futtermittel nach Europa. Über dieses Weihnachtsgeschenk der EU-Kommission durfte sich die Gen-Lobby kurz vor den Feiertagen freuen. Laut Kommission gab es für die Zulassungen innerhalb der Mitgliedsstaaten keine qualifizierte Mehrheit, weshalb sie sich – wie so häufig bei genmanipulierten Pflanzen – im Alleingang für die Genehmigung entschied.

Die Pflanzen sind für Umwelt und Gesundheit besonders problematisch, weil sie teilweise mit gleich mehreren Resistenzen gegen hoch giftige Pestizidwirkstoffe ausgestattet wurden, darunter auch gegen das wahrscheinlich krebserregende Glyphosat.

Mehr dazu in unserer aktuellen Meldung.

Wir haben es satt

Demo: Wir haben es satt

Das Ackergift Glyphosat ist für fünf weitere Jahre zugelassen, trotz aller Skandale, trotz der Gefahren für Mensch und Natur und trotz des Vetos der Umweltministerin. Derweil kauft Bayer Monsanto und ChemChina Syngenta – die chemische Industrie eignet sich die wichtigsten Saatgutfirmen an. Die Profitinteressen der Konzerne setzen sich zu oft gegen das Gemeinwohl durch. Das haben wir satt!

Deshalb gehen wir am 20. Januar in Berlin auf die Straße. Der Macht des vielen Geldes setzen wir die Macht der vielen Menschen entgegen. Wir sind stark, weil wir zusammenhalten: Wir kommen mit Traktoren und Kochtöpfen und zeigen, dass sich ProduzentInnen und KonsumentInnen von Lebensmitteln nicht gegeneinander ausspielen lassen.

Im Video zur Demo erklären Bauern und Gärtnerinnen, Umwelt-, Menschenrechts- und Tierschutzaktivistinnen, ein Flüchtling, ein Imker, ein Kaffeeröster und ein Koch, warum sie mit zur Demo kommen. Sehen Sie hier das Video und helfen Sie uns, es zu verbreiten.

Video anschauen

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München

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Achtung: Neue Uhrzeit für unsere Aktion gegen Glyphosat beim CSU-Parteitag!

Umweltinstitut Logo
Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

am morgigen Freitag ist es soweit: beim CSU-Parteitag wollen wir gemeinsam mit Ihnen mehr als eine halbe Million Unterschriften für ein Glyphosat-Verbot überreichen.

Leider müssen wir jedoch kurzfristig den Beginn der Aktion vorverlegen.

Der Grund dafür ist schnell erklärt: Heute hat uns die CSU mitgeteilt, dass ein hochrangiger Vertreter der Partei die Unterschriften von uns entgegen nehmen wird – möglicherweise sogar Parteichef Seehofer persönlich. Allerdings wird die Übergabe schon etwas früher stattfinden müssen.

Wir hoffen, dass Sie auch schon ab 11:45 Uhr dabei sein können.

Hier noch einmal der Treffpunkt: Messe Nürnberg, Eingang Ost
Wir freuen uns darauf, Sie morgen in Nürnberg zu sehen!

Herzliche Grüße

Karl Bär

Referent für Landwirtschaft

 

Umweltinstitut München e.V.
Landwehrstraße 64a
80336 München
Deutschland