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Ein Deutschland ohne Deutsche –Links-grüne Genozid-Phantasien

https://marbec14.wordpress.com/2018/11/11/links-gruene-genozid-phantasien-ein-deutschland-ohne-deutsche/

… Es gibt − mancher wird das ungern hören – derzeit nur eine einzige Partei, die vor dieser Immigrationspolitik nachdrücklich warnt. Das ist die AfD. Als ohne Zweifel demokratische Partei wird sie dafür nicht nur von den anderen Parteien, sondern auch von den (ebenfalls linken) Leitmedien, nicht zuletzt vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk, mit allen zur Verfügung stehenden (vor allem auch unfairen) Mitteln abgestraft, nicht selten sogar als eine Ansammlung von Nazis beschimpft.

Buchtipp zum Thema: „Linksextreme Einstellungen und Feindbilder“

 

Diese absurde Politik lässt sich nur verstehen, wenn man weiß, dass linke Politiker sich gerne überschätzen und durchweg als moralisch tadellos empfinden. Aber sie haben auch Leichen im Keller, und zwar nicht wenige. Die Namen Stalin und Mao Tse-tung, deren Grausamkeiten sprichwörtlich sind, stehen für viele und dürften als Beleg genügen.

Trotzdem wird kein Russe oder Chinese auf den absurden Gedanken kommen, darauf hinzuarbeiten, das russische oder chinesische Territorium der Natur wiederzugeben oder von anderen Menschen besiedeln zu lassen.

-Völkermord am deutschen Volk – die Klage ist erhoben:

Deshalb hat das deutsche Volk, rechtsverbindlich und rechtswirksam, die Klage des Völkermordes am deutschen Volk, gegen die alliierten, besetzenden und verwaltenden Staaten, sowie der UN als Organisation der Feinde des völkerrechtlichen deutschen Staatssubjekts, erhoben.

Völkerrechtliche, verbindliche Erklärung: An die besetzenden und verwaltenden Kriegsvertragspartner

DEUTSCHE MITTE

während ich Ihnen/Euch schreibe, bereiten wir ein Kamera-Gespräch mit einem
russischen Republikchef vor, der sein Interesse daran bekundet hat, als Folge
unseres Krim-Besuchs. Diese Aktion könnte unseren Zugang zu deutschen
Großspendern erleichtern. (Sonst würde ich das in diesen wilden Wochen nicht
betreiben.)

1. *Mitarbeit – Zusammenarbeit*
Jetzt geht es darum, dass wir intern an vielen Stellen besser werden: Die
Bundesverwaltung benötigt DRINGENDST zuverlässige, fähige und fleißige Helfer,
die ständig den ungeheuerlichen Berg an Arbeit bewältigen helfen, an dem wir zu
ersticken drohen. SIEBEN Beisitzer im Bundesvorstand sind auf unser gutes
Zureden hin zurückgetreten, um den Weg frei zu machen für zwischenzeitliche
Kräfte, die bei gutem Erfolg und allgemeiner Zustimmung auf dem nächsten
Bundesparteitag gewählt werden könnten: NACH Erprobung, nicht vorher… Gutes und
fehlerfreies Deutsch in Wort und Schrift, Einsicht und Kenntnis in vielen Fragen
der Politik und der DM sind unerlässlich! Es geht um alle Gebiete der
Parteiarbeit, die verantwortlich betreut werden müssen, nach Maßgabe des
Bundesvorstandes.

Bewerbungen bitte mit ZWEI Befürwortern aus Stammtischleitungen/Vorständen an:
axel.knaak@deutsche-mitte.de
Bundesgeneralsekretär

2. *Kosten des Erfolgs der Bewegung*
Per heute können wir im kommenden Monat nicht einmal meinen Personenschützer und
unsere hervorragende Assistentin Dr. Suffrian bezahlen, ohne die ich meinen Job
nicht machen kann. Besonders irritierend: Evtl. können wir nicht einmal meine
nächste Reise nach Russland bezahlen, die wegen der interessierten deutschen
Unternehmer unseren finanziellen Durchbruch bringen kann!
WICHTIG: Dieser Spendenaufruf richtet sich nicht an Menschen, die im
Hartz-4-Bereich leben. Die ohnehin Tag & Nacht für die Partei arbeiten, die
finanziell enge Grenzen haben. Bitte.
Sondern an die 1.000-2.000 unter uns, die noch nie gespendet und evtl. sogar
nicht einmal ihre Mitgliedsbeiträge gezahlt haben. Wir haben heute 20.000 Euro
Außenstände!
Die Deutsche Mitte ist die einzige Friedenskraft in Deutschland, die
realistische Konzepte hat UND die internationalen Zugänge! *Was ist Ihnen der Frieden wert* –
*oder die Verschiebung/Aussetzung des bevorstehenden Crashs/der schleichend geplanten Bargeldabschaffung*???

IBAN: DE 80 43060967 1180 4434 00
BIC: GENODEM1GLS

Alles Gute, wo immer Sie sind!

Beste Wünsche, herzliche Grüße

Ihr/Euer

Christoph R. Hörstel
Bundesvorsitzender Deutsche Mitte

Pariser Platz 4a
10117 Berlin

https://deutsche-mitte.de/aktuelles/

UND VIELES MEHR …

https://deutsche-mitte.de/aktuelles/

Karlheinz Weißmann 1914 – Die Erfindung des häßlichen Deutschen

https://www.kopp-verlag.de/?websale8=kopp-verlag&pi=121023&refhex=5753506172746e657250726f6772616d6d&subrefhex=353332&wspartnerid=532&wsdc=no

1914 - Die Erfindung des häßlichen Deutschen

Karlheinz Weißmann

1914 – Die Erfindung des häßlichen Deutschen

Großformatig gebunden, 205 Seiten, durchgehend farbig illustriert
Artikelnummer : 121023
ISBN-13: 9783929886450

Preis: 34,90 €

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Lieferstatus: kurzfristig lieferbar Gewicht: 1026.00 Gramm

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 Der »hässliche Deutsche« ist unsterblich

Es genügt ein Blick in die Tagespresse, ins Fernsehen oder ins Internet. Dem hässlichen Deutschen wird keine Ruhe gegönnt. Sobald eine internationale Krise heraufzieht, wird er aus den Tiefen des kollektiven Unbewussten gezerrt.
Worauf ist das zurückzuführen? Warum sind die Aversionen, die Deutsche auslösen, so viel heftiger als die, die sonst eine Gruppe­ gegenüber anderen, ein Volk gegenüber anderen empfindet und äußert. Viele glauben, die Ursache liege in der NS-Zeit. Die Deutschen büßen eben für Hitler und Auschwitz. Aber diese Überlegung greift zu kurz. Der »hässliche Deutsche« wurde nicht 1933 oder 1945 geboren, sondern 1914.

Genauer müsste man sagen, er wurde erfunden, denn er war und ist das Ergebnis einer skrupellosen Propaganda, die die Gegner Deutschlands während des Ersten Weltkriegs gezielt in Umlauf brachten, mit dem Ziel, die Deutschen als Barbaren aus dem Menschengeschlecht auszustoßen. Vieles von dem, was die folgenden Jahrzehnte der europäischen Geschichte vergiftete, war auf diese Propaganda zurückzuführen, die man als Musterbeispiel Schwarzer Propaganda bezeichnen kann, erdacht und angewendet mit dem Ziel gegen den Feind zu hetzen und jedes Mittel – auch die Lüge – anzuwenden, um dessen Vernichtung zu erreichen.

Ein weiterer Kriegsschauplatz – blindes CETA-Scheitern und mangelnder Einsatz der Menschen

http://christoph-hörstel.de/ein-weiterer-kriegsschauplatz-blindes-ceta-scheitern-und-mangelnder-einsatz-der-menschen/

In den letzten Wochen habe ich bei fünf Auftritten vor Publikum und in der ausführlichen Beantwortung der Publikumsfragen klargestellt, dass ohne mehr Bürgerengagement Deutschland und Europa binnen kurzer Frist in Finanz- und Wirtschaftschaos versinken müssen – und in einem nachfolgenden großen Krieg in eine Katastrophe rutschen könnten. Das Ergebnis liegt jetzt messbar vor: Die Zahl der Parteieintritte hat sich im Oktober verdreifacht. Problem: Das ist immer noch zehnmal zu wenig, um realistische Chancen auf einen Platz auf dem Wahlzettel zu erhalten – und um die ebenso wohlwollenden wie wohlhabenden Unterstützer zu gewinnen, die finanziell den Weg in den Bundestag sichern können; schließlich kann die DM nicht auf Schützenhilfe aus den großen Massenmedien hoffen, wie die andere große Neugründung der letzten Jahre, die jedoch eine Systempartei ist und nichts wirklich bessern kann.

Die jüngsten politischen Entwicklungen weisen jedoch immer dringlicher in die oben angegeben Richtung:

  1. Am Freitag der vergangenen Woche wurden Teile des Internets in den USA und Brasiliens von einer DDOS-Attacke (Distributed Denial oService) heimgesucht. In den Monaten zuvor wurde dieser Großangriff offenbar mit kleineren Vorfällen in schrittweiser Steigerung getestet. Ohne jeden Beweis legen US-Veröffentlichungen nahe, Russland und China seien daran beteiligt. Schon zuvor hatte US-Vizepräsident Biden Russland mit Cyberattacken gedroht. Im Zusammenhang mit der geltenden US-Doktrin zu einer sofortigen Antwort auf einen Cyberangriff kann Washington damit jetzt grundsätzlich einen Weltkrieg lostreten, ohne irgendwelche Beweise für fremdes Verschulden antreten zu müssen. damit sind wir jetzt bei Krisenherd Nummer SIEBEN angelangt. Zur Erinnerung die bisherigen sechs: Nahost, Jemen, Ukraine, Nord-/Südkorea, China/Japan, Arktis.
  2. In der vergangenen Woche scheiterte vorerst der Plan, den heiß umstrittenen TTIP-Vertrag auf dem Umweg über das CETA-Abkommen mit Kanada zu befördern, die Wallonien blieb stur. Grundsätzlich gilt jedoch:   … a) Regierungen und Strukturen der EU-Mitgliedsländer sind ebenso von gnadenloser Korruption und US-Hörigkeit gesteuert wie die nichtgewählten EU-Spitzen.  … b) Die EU ist strukturell nicht in der Lage, sich militärisch zu verteidigen, also Washingtons Willen zur Weltherrschaft fast hilflos ausgeliefert.  … c) Es gibt in Europas Führungen keinerlei Strategie oder Maßnahme, um einen eigenständigen Weg politisch überhaupt gehen zu können. Folglich gilt: Eine Ablehnung des CETA-Abkommens zieht Strafmaßnahmen nach sich, denen unsere Hochverratspolitik gar nichts entgegensetzen will. Der Frosch im zunehmend heißer werdenden Wasser trägt also auch noch einen Strick um den Hals: Springt er tatsächlich und viel zu spät aus der Brühe, hängt er sich damit sofort selbst auf. Ende der Durchsage.

ALLES LESEN … http://christoph-hörstel.de/ein-weiterer-kriegsschauplatz-blindes-ceta-scheitern-und-mangelnder-einsatz-der-menschen/

Bilanz mit Kampfansage

https://www.mehr-demokratie.de/fileadmin/pdf/mdmagazin_02-2016.pdf

Der Widerstand gegen CETA und TTIP wächst und feiert Erfolge. Doch erledigt sind die Abkommen noch nicht. Wie machen wir weiter?
Text  Anne Dänner
Letztlich werden es die Bürger/innen sein, die die undemokratischen Handelsabkommen TTIP und CETA verhindern – nicht die Parlamente und ganz sicher nicht die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten. Selbst die unzähligen TTIP-kritischen Organisationen europaweit sind nur so stark wie die Menschen, die hinter ihnen stehen. Wir brauchen die Bürger/innen, um TTIP zu stoppen!
Die Bewegung gegen TTIP und CETA hat schon viel erreicht:
Hätten nicht hunderte von Organisationen und Millionen von Menschen protestiert, würden die Abkommen auch weiter geheim verhandelt, es gäbe keine öffentliche Debatte um Schiedsgerichtsverfahren, Lobbyeinflüsse oder Entmachtung der Kommunen. Aber TTIP und CETA sind noch lange nicht vom Tisch.
Die Befürworter/innen versuchen, alte Ideen wie die konzernfreundliche Paralleljustiz neu zu verpacken und besorgte Stimmen durch unverbindliche Formulierungen zu beruhigen.
Wir können uns nicht ausruhen auf den großen Erfolgen vom letzten Jahr – 3,3 Millionen gesammelte Unterschriften und eine Viertelmillion Demonstranten in Berlin sind beeindruckend, aber nicht beeindruckend genug. Ende Februar haben sich viele Hundert TTIP-kritische Organisationen in Kassel getroffen und weitere Schritte beschlossen (siehe Kasten rechts). Und die Stop TTIP-Bewegung diesseits und jenseits des Atlantiks will enger zusammenarbeiten. Ende des Jahres wird eine gemeinsame Konferenz organisiert. Das stärkt den Widerstand und zeigt, dass TTIP-Kritik nichts mit Amerikafeindlichkeit zu tun hat.
Und was macht Mehr Demokratie?
Wir machen das, was wir am besten können: Wir organisieren Volksinitiativen und -begehren, wir kämpfen für mehr direkte Demokratie – und zugleich gegen TTIP und CETA. „TTIP? CETA? – Volksentscheid!“ unter diesem Motto steht unser Jahr 2016. Es gibt gute Gründe dafür, beide Themen zu verbinden.
1. Wir brauchen bundesweite Volksentscheide. Jetzt.
Das machen TTIP und CETA überdeutlich. Politische Projekte von solcher Tragweite gehören in die Öffentlichkeit, damit die Bürgerinnen wissen, worum es geht, und sich an der Diskussion und der Entscheidungsfindung beteiligen können. Gäbe es gut geregelte bundesweite Volksabstimmungen, wären Transparenz und Beteiligung schon jetzt garantiert. Deshalb haben wir eine neue Unterschriftenaktion für bundesweite Volksabstimmungen gestartet (siehe beiliegenden Flyer).
2. CETA und TTIP stoppen können nur wir gemeinsam.
Am wahrscheinlichsten ist es, dass die Bürger/innen TTIP und CETA stoppen. Die Bevölkerung steht den demokratiegefährdenden Abkommen weit kritischer gegenüber als ihre gewählten Vertreter/innen. Das bestätigt die neuste Emnid-Umfrage vom Februar: Nur noch 25 Prozent der Befragten in Deutschland finden TTIP gut, 41 Prozent halten das Abkommen für eine schlechte Sache für Deutschland.
Auch europaweit wächst die Skepsis, wie die Eurobarometer-Umfragen der EU zeigen: Im Herbst 2014 erklärten noch 58 Prozent der Befragten ihre Zustimmung zu TTIP – ein Jahr später, im November 2015, tun dies nur noch 53 Prozent. Zugleich wuchs der Widerstand gegen TTIP von 25 auf 32 Prozent. Die starken Argumente und die überzeugenden Studien der TTIP-kritischen Bewegung zeigen Wirkung.
3.
bundesweiter Volksentscheid als letztes Mittel.
Falls alle anderen Bemühungen keine Früchte tragen, wäre ein bundesweiter Volksentscheid das letzte Mittel, um den Demokratieabbau durch TTIP und CETA zu stoppen. Sobald Bundestag und Bundesrat die Abkommen ratifiziert hätten, könnten die Bürger/innen innerhalb von drei Monaten 500.000 Unterschriften sammeln und damit einen Volksentscheid auslösen, ein sogenanntes fakultatives Referendum.
Dafür brauchen wir eine Änderung des Grundgesetzes.
Schon jetzt bauen wir deutschlandweit Aktivenkreise auf.
An Infoständen, auf Podiumsdiskussionen, in den Wahlkreisbüros, durch Aktionen – überall konfrontieren wir die Politiker/innen mit unserer Forderung: „Wir wollen bei wichtigen Themen mitentscheiden. Wir brauchen bundesweite Volksentscheide. Dann können wir auch über CETA und über TTIP abstimmen.“
4. Wir können schon jetzt die direkte Demokratie nutzen, um gegen TTIP und CETA vorzugehen
Die Vorbereitungen dazu sind in vollem Gange. In Bayern wächst gerade das Bündnis für ein Volksbegehren. Die Landesregierung soll damit aufgefordert werden, sich im Bundesrat gegen CETA und später gegen TTIP auszusprechen. Einen ähnlichen Weg könnten auch andere Bundesländer gehen. Spannend wird es in den Niederlanden: Unsere Partnerorganisation Meer Democratie bereitet mit unserer Unterstützung eine Referendum gegen CETA und TTIP vor. 300.000 Bürger/innen können in den Niederlanden ein Referendum auslösen. Man stelle sich vor: Das niederländische Parlament ratifiziert CETA – unddann sammeln die Bürger/innen innerhalb von sechs Wochen genug Unterschriften, um einen Volksentscheid über das entsprechende Gesetz zu erzwingen. Die Abstimmung bindet die Regierung zwar nicht rechtlich, aber politisch. Wenn die Niederlande „Nein“ zu CETA sagen, ist das Abkommen Geschichte. Denn damit CETA und TTIP beschlossen werden können, ist Einstimmigkeit unter den EU-Mitgliedstaaten notwendig.
Scheitert CETA, dann wird der Abschluss von TTIP noch schwieriger als ohnehin schon, vielleicht sogar unmöglich.
Natürlich sind die Verfahren, die wir zur Verfügung haben, alles andere als perfekt. Eigentlich bräuchten wir verbindliche Volksabstimmungen in allen EU-Mitgliedstaaten. Doch das, was wir zur Verfügung haben, werden wir entschlossen nutzen.
So kann die direkte Demokratie sich als das machtvollste Mittel gegen TTIP und CETA erweisen. /
Anne Dänner
Pressesprecherin des Bundesverbands von Mehr
Demokratie.
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Aktionskonferenz „
TTIP – Unfairhandelbar“ Auf der Aktions- und Strategiekonferenz in Kassel Ende Februar beschloss die TTIP-kritische Bewegung, den Druck auf die Entscheidungsträger/innen zu verstärken, und zwar auf allen Ebenen.
Abgeordnete des EU-Parlaments und des Bundestages werden sich in ihren Wahlkreisen weiterhin kritische Fragen anhören müssen, ob im persönlichen Gespräch mit Bürger/innen, bei Vorträgen oder in Podiumsdiskussionen.
Die vielen lokalen Bündnisse werden ebenso wie die kleinen Organisationen und großen Verbände nicht nachlassen, in der Presse, auf Seminaren und Straßenaktionen über die Gefahren von CETA und TTIP aufzuklären.
Zugleich wird der Protest weiter auf die Straße getragen, zum Beispiel auf der überregionalen Demonstration in Hannover am 23. April.
Auch im Herbst dieses Jahres sind Demonstrationen in mehreren Städten geplant.
Die Abschlusserklärung und die Dokumentation der Kon-
ferenz finden Sie unter TTIP-Aktionskonferenz.de
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ICH  BIN  LUISE

Neuigkeit zur Petition: Fakten und Volkes Wille unbeachtet! Heilen wir unsere SOZIALE Marktwirtschaft!

https://www.change.org/p/b%C3%BCrgerklage-gegen-ceta/u/16255658

Marianne Grimmenstein

Deutschland

17. Apr. 2016 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der CETA-Klage,

am 15.April habe ich mit Martin Patzlaff, auch ein Mitkläger der CETA-Klage, die bisher geleisteten Unterschriften zur Petition „Einblick für alle in die TTIP-Unterlagen“ dem Bundeswirtschaftsministerium übergeben. Ein Bericht darüber ZDF Morgenmagazin 14.4.2016:

https://www.facebook.com/morgenmagazin/videos/1328245923858889/

Dabei konnten wir über eine Stunde zunächst mit der Parlamentarischen Staatssekretärin Frau Zypries (ehemalige Justizministerin) und dann mit zwei Ministerialen (dem Leiter der Abteilung Nord-Amerika und der Referentin für Mexiko) über CETA und TTIP und die damit verbundenen Probleme reden. Die folgenden Feststellungen möchte ich Ihnen nach diesem Gespräch im BWM mitteilen:

CETA, TTIP usw. werden von der Regierung verharmlost. Alle Übel der beabsichtigten Freihandelsabkommen, die man nachlesen kann, werden geleugnet. Die Bedenken unserer Gesellschaft werden bagatellisiert.

Die Feststellungen zu CETA, TTIP usw. von Experten – Nobelpreisträger, renommierte Wirtschaftswissenschaftler, Universitäten, Deutscher Richterbund, Europäische Richtervereinigung usw. – werden als nur Meinungen abgewertet und für die politischen Entscheidungen ignoriert.

Unsere soziale Marktwirtschaft ist in höchster Gefahr! Sie ist jetzt schon sehr krank. Durch die beabsichtigten Freihandelsabkommen (CETA, TTIP, TiSA) wird sie voraussichtlich völlig vernichtet. Wir haben uns daran gewöhnt, die Logik der Märkte als Naturgesetz zu betrachten. In Wahrheit sind alle diese Gesetze jedoch ausschließlich von Menschen gemacht.

Studien zeigen auf: an den Schaltstellen unserer Gesellschaft, dort wo die wichtigsten Entscheidungen fallen, sitzen zahlreiche narzisstische Persönlichkeiten oder sogar Psycho- und Soziopathen (1), die meist weder Konsequenzen ihrer Taten fürchten, noch Reue verspüren. Diese Art von Menschen (2) respektiert oft keine Gesetze oder sozialen Normen, sie erkennt anderen das Recht auf Selbstbestimmung ab, tendiert zu äußerst manipulativem Verhalten und zeigt sehr wenig Schuld- oder Reuegefühle.

Das Überleben von Gesellschaften hängt jedoch von der Entwicklung des Mitgefühls ab und diese Personen zeigen kein Mitgefühl. Dadurch wandelt sich unsere Gesellschaft mehr und mehr zu einem Wirtschaftssystem, das die Umwelt als Lebensgrundlage zerstört und Menschen verhungern lässt oder zerstört.

Hier einige Quellen dazu:
(1) Ein Artikel im SPIEGEL
http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/fuehrungskraefte-heiner-thorborg-ueber-psychopathen-chefs-a-1001377.html

(2) Der österreichische Kabarettist Gunkel (alias Günther Paal) erklärt hervorragend, warum in den Reihen von Führungskräften so viele Soziopathen zu finden sind.
https://www.facebook.com/ttip.aktionsbuendnis/videos/1075531635839508/

Wie lange wollen wir uns als SPIELBALL solcher Persönlichkeiten noch hergeben?

Die soziale Marktwirtschaft ist ein erfolgreiches Modell. Heilen wir unsere soziale Marktwirtschaft! Ohne unser Engagement geht es nicht. An den Schaltstellen brauchen wir endlich Persönlichkeiten mit lebendigem Mitgefühl, gutem Fachwissen und Problemlösungsfähigkeiten. Das können wir mit unseren noch vorhandenen demokratischen Rechten auch schaffen. Aber wir müssen uns beeilen!

Die Demokratie ist nach einer aktuellen Studie der Bertelsmann Stiftung weltweit auf dem Rückzug (3). Selbst in bislang gefestigten Systemen greifen autoritäre Tendenzen um sich, die Zahl der harten Diktaturen auf der Welt habe sich erhöht.

(3) DER SPIEGEL am 26.02.2016
http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/bertelsmann-studie-sieht-demokratie-weltweit-in-gefahr-a-1079518.html

WIR KÖNNEN UNSERE PROBLEME GEMEINSAM LÖSEN! Deutschland ist voll von zukunftsweisenden, innovativen Ideen. Wir haben viele gute Fachkräfte mit hervorragenden Ansätzen für durchgreifende Verbesserungen.

Da wir noch keine Volksabstimmungen auf Bundesebene haben, wo die wichtigsten Entscheidungen fallen, ist es nicht egal, wen wir wählen. Deshalb brauchen wir vor allem FRISCHEN WIND im Bundestag.

>> Nach Paragraph 20 des Bundeswahlgesetzes können wir als Wahlberechtigte in den 299 deutschen Wahlkreisen Kandidatinnen und Kandidaten nach unseren Vorstellungen aufstellen. Das bedeutet, dass wir genauso viele Plätze auch im Bundestag mit unseren Kandidatinnen und Kandidaten belegen können.

Lassen Sie uns geeignete Persönlichkeiten finden!

DEMOKRATIE LEBT NUR VON ENGAGEMENT DER BÜRGERINNEN UND BÜRGER! Wir könnten mit dieser gemeinsamen Anstrengung ein gutes Beispiel geben, das viele Länder sicher nachahmen würden. Packen wir’s an!

Wer hilft beim Sammeln der Kandidatinnen und Kandidaten mit? Helfer melden sich bitte unter loesungsideen@web.de

Nennen Sie uns auch Ihre möglichen Wunschkandidatinnen oder –Kandidaten für den Bundestag möglichst mit Kontaktdaten ebenfalls unter loesungsideen@web.de

Bitte verbreiten Sie meinen Aufruf: http://direktkandidaten.info

Mit herzlichen Grüßen
Marianne Grimmenstein


 

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ICH  BIN  LUISE