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Abtreibungslobby vertritt NICHT die Interessen der Frauen — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,
https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2022/09/protest-banner-fur-internationalen-tag.html?smclient=b3888ce1-9bc6-11eb-8678-18cf24ce389f&utm_source=salesmanago&utm_medium=email&utm_campaign=default
die Abtreibungslobby hat sich den 28. September als den „Internationalen Tag der sicheren Abtreibung“ ausgesucht.
An diesem Tag präsentiert sich die Abtreibungslobby als die „Vertreterin“ der Rechte und Interessen der Frauen.
Abtreibungslobby und Abtreibungsaktivisten wollen nämlich folgende Gleichung in der Öffentlichkeit festschreiben: Frauen seien stets pro Abtreibung.
Diese Aussage ist eine Beleidigung, weil wahre Frauen stets für Kinder sind, auch für ungeborene Kinder.
De facto behauptet die Abtreibungslobby, den Frauen sei das Leben (ihrer eigenen) ungeborenen Kinder egal.
Wir dürfen diese Verleumdung nicht hinnehmen.
Nicht nur, weil das die Würde der Frau angreift, sondern auch weil sich viele Politiker von solchen Slogans blenden lassen.
Um eine Gegenstimme zum unsäglichen „Tag sicherer Abtreibungen“ zu setzen, möchte ich sie dazu einladen, in den nächsten Tagen in den sozialen Netzwerken solche Banner zu posten:
https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2022/09/protest-banner-fur-internationalen-tag.html?smclient=b3888ce1-9bc6-11eb-8678-18cf24ce389f&utm_source=salesmanago&utm_medium=email&utm_campaign=default
Sie können die Banner auch aus unseren Blog kopieren:
Sie können Ihr eigenes Banner kostenlos im Internet erstellen, speichern und in Facebook, Twitter etc. hochladen.


Es gibt viele Meme-Generatoren zur Erstellung kostenloser Banner, beispielsweise:
Wahre Frauen sind FÜR das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder und GEGEN Abtreibung!
Lassen wir nicht zu, dass eine Minderheit von radikalen Feministinnen alle Frauen dieser Welt für ihre eigenen perfiden Interessen vereinnahmen.
Überlassen wir die Öffentlichkeit nicht den radikalfeministischen Abtreibungsaktivisten!
    Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Die Agitation gegen das Recht auf Leben ist in diesen Tagen besonders aggressiv.
Dank Ihrer Spende können wir mit unseren Kampagnen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder die nötige Reichweite bewirken und die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder garantieren!
Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

E-Mail-Aktion an Bundeskanzler Olaf Scholz — sosLEBEN


Liebe Freunde des Lebens,

Bundeskanzler Olaf Scholz behauptete in seiner Stellungnahme zur Teilmobilmachung Russlands:
„In der Welt, in der wir leben, muss das Recht über die Gewalt siegen. Und die Gewalt kann nicht stärker als das Recht sein.“
Ich würde Bundeskanzler Scholz gerne fragen: Was unternehmen Sie, damit das auch für die ungeborenen Kinder gilt?
Denn über 100.000 ungeborene Kinder erleben jedes Jahr Gewalt, und zwar tödliche, bevor sie geboren werden.
Diese ungeborenen Kinder haben ein Recht auf Leben, doch die Gewalt gegen sie obsiegt.
Dabei besagt das Grundgesetz und mehrerer Urteile des Bundesverfassungsrechts:
Die ungeborenen Kinder haben von Anfang an ein Recht auf Leben und der Staat ist dazu verpflichtet, dieses Recht auf Leben zu schützen.
Trotzdem sterben jährlich an die 100.000 Kinder durch Abtreibungen in Deutschland.
Im zweiten Quartal 2022 ist die Zahl sogar um 11,5 Prozent (!) gestiegen.
Zu dieser moralischen, menschlichen und rechtlichen Katastrophe verliert Olaf Scholz kein Wort.
Deshalb möchte ich Sie einladen, Bundeskanzler Scholz anzuschreiben und ihn an seine Pflicht zu erinnern, für die Rechte ALLER Menschen in Deutschland einzutreten.
Kontaktdaten:
Per Kontaktformular Bundeskanzleramt: https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/kontakt/kontaktformular
Informationsamt der Bundesregierung: poststelle@bundesregierung.de-mail.de

Briefanschrift


Bundeskanzleramt
Bundeskanzler
Olaf Scholz
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin




Unser Text-Vorschlag. Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):


Betreff: Staatliche Verpflichtung zum Schutz Ungeborener.


Sehr geehrter Herr Bundeskanzler!


Der deutsche Staat ist durch das Grundgesetz verpflichtet, die Grundrechte aller Menschen in Deutschland zu schützen, insbesondere das Recht auf Leben. Die ungeborenen Kinder im Mutterleib gehören ausdrücklich entsprechend Grundgesetz und Urteile des Bundesverfassungsrecht zu dieser zu beschützenden Gruppe.


Doch seitens der Bundesregierung vernimmt man kein Wort und keine Anstrengung, das Leben der Ungeborenen besser zu schützen. Dabei werden jedes Jahr ca. 100.000 ungeborene Kinder in Deutschland durch Abtreibung getötet.


Im zweiten Quartal 2022 ist die Zahl der Abtreibung sogar um erschütternde 11,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen.


Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, vor wenigen Tagen haben Sie wichtige und wahre Wörter gesprochen: „In der Welt, in der wir leben, muss das Recht über die Gewalt siegen. Und die Gewalt kann nicht stärker als das Recht sein.“


Dass Recht nicht über die Gewalt obsiegen darf, muss auch für die ungeborenen Kinder gelten.


Setzen Sie sich dafür ein, dass der deutsche Staat alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel nutzt, um das Recht auf Leben der schwächsten in unserer Gesellschaft zu schützen.


Mit vorzüglicher Hochachtung
 
* * *
 
 
 
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen


Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
Helfen Sie uns auch mit Ihrer bestmöglichen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir dieser Petition die nötige Reichweite geben können.

84 Prozent gegen Rundfunkbeitrag — aktionKiG

Jede neue Umfrage über den öffentlichen Rundfunk zeigt, wie das deutsche staatliche Mediensystem immer mehr von den Menschen abgelehnt wird.

Die neue INSA-Umfrage bringt folgende Ergebnisse:

  • 84 Prozent wollen keinen Rundfunkbeitrag mehr zahlen.
  • Das Ansehen von ARD und Co. ist auf einem historischen Tiefststand, etwa auf dem Niveau von Wirecard nach der Meldung der Insolvenz.
  • 25 Prozent der Deutschen schalten nie die öffentlich-rechtlichen Sender ein.

Diese Zahlen zeigen, wie wichtig unsere Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ ist:

Denn ohne Mobilisierung der Menschen wird sich im gigantischen Apparat des öffentlich-rechtlichen Rundfunk nichts ändern.
Unsere Petition hat inzwischen fast 80.000 Unterschriften bekommen.
Doch es müssen viel mehr werden!
Helfen Sie uns bitte mit einer Spende, um eine große Werbeaktion zur Verbreitung der Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ zu finanzieren:

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist nicht nur zu einem Fass ohne Boden geworden, sondern auch zur Propaganda-Plattform der Gender-Ideologie geworde

Auf ein Manifest von Sprachwissenschaftlern gegen die Verwendung der Gender-Sprache in den öffentlich-rechtlichen Medien haben ARD und ZDF geantwortet:
Ist uns egal, wir gendern weiter.
Dabei wird die Gender-Sprache von der großen Mehrheit der Deutschen komplett abgelehnt.

 
 
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 
PS: Die öffentlich-rechtlichen Sender leben in einem angehobenen Schlaraffenland und meinen, die Menschen indoktrinieren zu müssen.
Die Verschwendung und die Gender-Obsession sind zwei Seiten eines einzigen Phänomens.

Gegen diese Kleptomanie, Unersättlichkeit und Unverschämtheit müssen wir mit aller Macht protestieren.
Bitte unterstützen Sie diese Aktion und ihre Verbreitung mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Abtreibungsaktivisten: Information ist doch nicht so gut — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

in der Debatte um die Zulassung von Werbung für Abtreibung (§219a StGB) hörte man laufend folgendes Argument seitens der Abtreibungspolitiker, Abtreibungsaktivisten und Abtreibungsmedien:
„Den Frauen müsse man den Zugang zu Informationen ermöglichen.“
Nun hat Ungarn beschlossen, dass Mütter vor einer Abtreibung das Herz ihres Kind hören sollen.
Der Aufschrei und das Entsetzen im Abtreibungsmilieu über diese Maßnahme kennt keine Grenzen: Wie kann man so etwas den Frauen zumuten?
Wohlgemerkt: Man hat in Ungarn überhaupt keine Begrenzung der aktuellen Abtreibungsmöglichkeiten beschlossen.
Es ist völlig klar: Der Abtreibungslobby geht es nicht um Information oder sonst was, sondern darum, das ungeborene Kind im Mutterleib unsichtbar zu machen.
Deshalb ist unsere Petition „Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen“ so wichtig und aktuell.
Bitte unterstützen Sie, unsere Petition „Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen“ zu unterschreiben:

Abtreibungsaktivisten versuchen mit allen Möglichkeiten die Existenz der Kinder im Mutterleib zu verleugnen.


Nichts hassen sie mehr, als ungeborene Kinder sichtbar zu machen.


Mit dieser Aktion möchte ich nicht nur die ungeborenen Kinder sichtbarer machen, sondern auch die Lügen der Abtreibungslobby entlarven.


Ja, denn Abtreibungsaktivisten reden stets von der „Selbstbestimmung der Frau“.


Gleichzeitig kämpfen Abtreibungsaktivisten gegen jeden Versuch, Frauen besser darüber zu informieren, dass während der Schwangerschaft ein wahrer Mensch in ihnen lebt.


Deshalb ist es so wichtig, dass wir die Petition „Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen“ weit verbreiten.

Alle sollen sehen, dass im Mutterleib ein wahrer und vollständiger Mensch lebt.


Bitte unterschreiben sie diese Petition und verbreiten Sie sie unter Freunden und Bekannten.
 
 
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Bitte unterstützen Sie die Verbreitung unserer Aktion mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro
 
 

Marsch für das Leben in Berlin mit 4000 Teilnehmern — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,  
kurz möchte ich Ihnen einige Anmerkungen zum diesjährigen Marsch für das Leben am vergangenen Samstag (17. September 2022) zusenden.
Einen Überblick über die Online-Pressemeldungen finden Sie hier:

Mit 4000 Teilnehmern (laut Pressemeldung von IDEA) erreichte der Marsch wieder das Niveau der Jahren vor Corona.


Obwohl viele Medien, Parteien und Organisationen eine ununterbrochene Hetze- und Verleumdungskampagne gegen das Lebensrecht führen, haben sich etliche prominenten Personen aus Kirche und Politik durch Stellungnahmen zum Marsch bekannt.


Drei katholische Bischöfe haben am Marsch persönlich teilgenommen: Erzbischof Heiner Koch (Berlin), Bischof Rudolf Voderholzer (Regensburg) und Weihbischof Thomas Maria Renz (Rottenburg-Stuttgart).


Die Abtreibungsaktivisten hatten dieses Jahr erhebliche Schwierigkeiten, ihre eigene Basis zu mobilisieren.


Das „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“, welches in der Vergangenheit die größten Gegenproteste organisierte, erhielt Unterstützung nur von nachrangingen Organisationen der Grünen, der SPD und der Linken.


Es ist gut möglich, dass Abtreibungspolitiker nicht mehr mit Abtreibungsaktivisten assoziiert werden möchten, die sich von Jahr zu Jahr radikalisieren, auch in ihren Forderungen.


Das Resultat waren wesentlich kleinere Gegendemonstrationen seitens der Abtreibungaktivisten.


Laut Informationen der taz nahmen 200 Personen an der Kundgebung des „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“ teil. Auch die Gegenproteste der Gruppe „What the fuck?“ wurden von nur 200 Personen (laut taz) unterstützt.


Die Gegendemonstrationen bestanden im Wesentlichen aus kleinen Gruppen, die Transparente mit absurden und vulgären Sprüchen trugen.


Bemerkenswert war auch die geringe Präsenz der Abtreibungsaktivisten in den Wochen und Monaten davor in den sozialen Netzwerken, vor allem Twitter.


Fazit: Nachdem der Abtreibungsaktivismus einige Jahre in Folge der Verurteilung der Abtreibungsärztin Christa Hänel wachsen konnte, sind nun deutliche Ermüdungserscheinungen zu beobachten – sowohl was Mobilisierung der eigenen Basis wie auch öffentliche Aufmerksamkeit betrifft.


Die Lügen und Verleumdungen der Abtreibungslobby wirken nicht mehr, zu absurd und falsch sind deren Argumente.


Ihr Radikalismus und ihr bizarrer Stil widern inzwischen wohl zu Viele an.


Wir müssen weiterhin für eine Kultur des Lebens, die das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder achtet, aufbauen.


Gewinnen wir viele neue Mitstreiter für SOS LEBEN.


Laden Sie Verwandte, Freunde und Bekannte ein, sich an unserer Aktion zu beteiligen, indem Sie dieses Kontaktformular verschicken:
 
Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder muss eine große Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit bekommen.


Helfen Sie uns bitte mit Ihrer Spende, unsere Gegenstimme zur Abtreibungslobby aufrecht zu erhalten.
Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Neue Petition gegen Gender-Sprache im ÖRR — aktionKiG

Mehr Arroganz geht nicht!
Auf ein Manifest von Sprachwissenschaftlern gegen die Verwendung der Gender-Sprache in den öffentlich-rechtlichen Medien haben ARD und ZDF geantwortet:
Ist uns egal, wir gendern weiter.
Dabei wird die Gender-Sprache von der großen Mehrheit der Deutschen komplett abgelehnt.
Doch das ist den hochdotierten Intendanten in den Chefetagen der deutschen Staatsmedien (noch) egal.
Denn für sie gilt: Ideologie geht vor.
Das beweist wieder einmal, dass nur eine große Basisbewegung in der Lage sein wird, die irrsinnige Gender-Sprache aus den Staatsmedien zu verbannen.
Deshalb bitte ich Sie, uns heute unsere neue Petition „Gender-Arroganz von ARD, ZDF und Deutschlandfunk stoppen“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

Jede neue Umfrage, jede neue Statistik ergibt: Die Gender-Sprache wird von der überwiegenden Mehrheit der Deutschen abgelehnt.

So hat auch eine nagelneue Umfrage des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR, also öffentlich-rechtlich) folgende Ergebnisse hervorgebracht:

80 Prozent der Befragten lehnen Gender-Sprache im privaten Umfeld ab.

74 Prozent der Befragten lehnen die Gender-Sprache in den Medien ab.

71 Prozent der Befragten lehnen die Gender-Sprache im beruflichen Umfeld ab.

Noch glauben Staatsmedien und Politiker der Ampel-Koalition, diese Umfragen ignorieren und Gender mit allen Mitteln durchsetzen zu können.

So entwickeln sich die öffentlich-rechtlichen Medien, also ARD, ZDF, Deutschlandfunk etc., zunehmend zu Propaganda-Plattformen der Gender-Ideologie.

Dagegen hilft nur eins:

Wir müssen eine Massenbewegung gegen diese irrsinnige Sprachrevolution bilden.

Ja, wir müssen die Menschen entschlossen gegen diese Gender-Indoktrinierung der öffentlich-rechtlichen Sender mobilisieren.

Deshalb bitte ich Sie, an dieser neuen und wichtigen Initiative unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ teilzunehmen und die Petition „Gender-Arroganz von ARD, ZDF und Deutschlandfunk stoppen“ zu unterschrieben.

Bitte unterstützen Sie die Verbreitung dieser Petition mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Unser Buch zeigt die dramatischen Schäden der Porno-Sucht — aktionKiG

eine der größten Herausforderungen unserer Zeit ist es, Kinder und Jugendliche vor der Pornographie-Welle zu schützen.

Denn die Porno-Epidemie ist nicht nur eine tiefe moralische Krise, die die Kindheit, die Ehe und die Familie zerstört.

Nein, die Pornowelle führt zu gravierenden, langanhaltenden gesundheitlichen Schäden.

Seit Jahren warnt unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ in öffentliche Kampagnen vor dieser Entwicklung.

Inzwischen haben wir schon zehntausende von Exemplaren unseres Buches „Achtung – Pornografiefalle“ verbreitet:

Fakt 1: Der präfrontale Kortex befindet sich bei Jugendlichen noch in der Entwicklung.
Erläuterung: Die Fähigkeit des Gehirns, Signale von pornographischem Inhalt abzulehnen, tritt im präfrontalen Kortex auf. Dort finden alle rationalen Denkmuster und Selbstbeherrschung statt. Aber dieser Bereich des Gehirns ist erst in den frühen bis mittleren Zwanzigern vollständig entwickelt. Das heißt, wenn Kinder Pornografie ausgesetzt sind, haben sie nicht immer die natürliche Fähigkeit, selbst sichere und gesunde Entscheidungen zu treffen. Vor allem, wenn sie von Pornographie geprägt sind.
Fakt 2: Überproduktion an Dopamin
Erläuterung: Die nächste Hürde, die ein junges Gehirn überwinden muss, ist das System, das Vergnügen sucht und empfängt (oft als Belohnungsweg oder Dopamin-System bezeichnet). Wenn Kinder in die Pubertät kommen, läuft dieses System auf Hochtouren! Jugendliche, die der Pornographie ausgesetzt sind, erhalten einen Dopaminstoß, der üblicherweise wesentlich größer als der eines Erwachsenen ist. Der Heißhunger nach Dopamin kann wiederum zu seiner Sucht führen.
Fakt 3: Unausgeglichene Stressreaktion
Erläuterung: Wenn das heranwachsende Gehirn reift, wird sein Stressreaktionssystem aus dem Gleichgewicht gebracht. Dadurch reagiert das System nach dem Auslösen schneller und länger. Pornographie ist ein Experte für Stress! Eine Freisetzung von Cortisol setzt das System in die Tat um. Dies hat eine doppelte Wirkung auf das Gehirn. Zum einen beeinträchtigen große Mengen Cortisol das „denkende Gehirn“ (präfrontaler Kortex) und zum anderen können Angst- oder Depressionsgefühle zunehmen.
Fakt 4: Das organisatorische Fenster der Adoleszenz
Erläuterung: Wiederholter Kontakt mit Pornographie erhöht die Produktion von Testosteron und Cortisol. Diese Steroidhormone haben einen signifikanten Einfluss auf das sogenannte organisatorische Fenster der Adoleszenz (eine sehr sensible Periode der Gehirnentwicklung). Zu viel Exposition gegenüber Pornografie, wenn sie jung sind, erlaubt diesen Stresshormonen, das Gehirn subtil neu zu verkabeln. Veränderungen, die in der Adoleszenz auftreten, können die emotionalen Reaktionen des Gehirns bis ins Erwachsenenalter deutlich beeinflussen.
Fakt 5: Erhöhte Testosteronspiegel
Erläuterung: Die Testosteronspiegel sind während der Pubertät auf ihrem natürlichen Höhepunkt. So auch die sexuelle Erwartung. Das heißt, wenn junge Menschen, insbesondere Teenager, pornografischen Inhalten ausgesetzt sind, wird ihre sexuelle Reaktion darauf viel höher sein als die eines Erwachsenen. Sie werden auch verstärkt Gefühle darüber haben, was sie sehen – was ihre sexuelle Vorfreude weiter erhöht.  
Machen wir diese Tatsachen bekannt und erklären wir möglichst vielen, wie wichtig es ist, gegen die Porno-Flut anzukämpfen.

Mit jeder Bestellung helfen Sie unserer Aktion finanziell.
 
 Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 
PS:Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.

Unser Buch zeigt Hass und Intoleranz von Abtreibungsaktivisten — sosLEBEN

Mit jeder Bestellung helfen Sie finanziell unserer Aktion SOS LEBEN.
Sie und ich können diesen Angriff aufhalten, denn diese radikalen und fanatischen Abtreibungsaktivisten haben keineswegs die Unterstützung der Mehrheit der Deutschen.
Nein, es handelt sich um winzigkleine linksradikale Sekten, die aber in manchen radikalen Milieus innerhalb von SPD, Grünen und Linken sehr einflussreich sind.
Doch die große Öffentlichkeit muss erfahren, welch radikale Elemente den Kampf gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder anführen.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Das SOS-LEBEN-Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ zeigt die Ausmaße der Gewaltbereitschaft der radikalen Abtreibungsaktivisten:
Bestellen Sie bitte heute noch Exemplare davon gegen eine Spende von 10 Euro und helfen Sie, den Menschen diese wahre Revolution gegen das Leben zu zeigen:
       
 

Neues im Blog: Winnetou, Schule, Alltag unserer Kinder etc. — aktionKiG

das Ende des Buches „Der junge Häuptling Winnetou“ zeigt:
Radikale linksideologische Minderheiten besitzen heute in Deutschland einen erheblichen Einfluss.
Sicherlich haben Sie erfahren, dass der Verlag Ravensburger – ein Kinderbuchverlag – Bücher zum neuen Winnetou-Film aus dem Handel zurückgezogen hat.
Dies geschah, weil linke Aktivisten dem Verlag Rassismus, kulturelle Aneignung und Kolonialisierung vorgeworfen haben.
Die absurde Reaktion des Verlages heizte die öffentliche Debatte aber erst recht an.
Die Entrüstung und die Fassungslosigkeit über die Selbstzensur erreichte sogar die Titelseiten der Zeitungen.
Auf der Facebook-Seite unserer Aktion Kinder in Gefahr (https://www.facebook.com/aktionkig) tobt seit Tagen eine Diskussion über das Thema.
Gegen diesen linksradikalen Bildersturm hilft nur eines: Wir müssen mehr werden.
Wir müssen die Menschen guten Willens dazu einladen, gegen diesen linken kulturrevolutionären Angriff aktiv zu werden.
Deshalb möchte ich Sie bitten, Freunde und Bekannte einzuladen, an den Initiativen unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ teilzunehmen.
Nutzen Sie bitte dafür diesen Link:

https://www.aktion-kig.eu/umfrage-christliche-wurzeln_m/?smclient=0d128e5a-9bc7-11eb-8678-18cf24ce389f&utm_source=salesmanago&utm_medium=email&utm_campaign=default

Unser Blog hat neue Artikel über die Probleme der Kinder und der Familien in unseren Tagen:


Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen nimmt zu:


https://www.aktion-kig.eu/2022/08/gewaltbereitschaft-unter-jugendlichen-nimmt-zu/


An deutschen Schulen herrscht brutales Chaos:


https://www.aktion-kig.eu/2022/08/an-deutschen-schulen-herrscht-brutales-chaos/


Kinder erfahren immer mehr Hass und Falsch-Meldungen im Netz:


https://www.aktion-kig.eu/2022/08/kinder-erfahren-immer-mehr-hass-und-falsch-meldungen-im-netz/


INSA-Umfrage: Mehrheit wünscht sich Wahlfreiheit der Eltern bei der U3-Betreuung:


https://www.aktion-kig.eu/2022/08/insa-mehrheit-wuenscht-sich-wahlfreiheit-der-eltern-bei-der-u3-betreuung/


Deutsche Polizeigewerkschaft warnt vor Verkehrsgefährdung durch Cannabis-Freigabe:


https://www.aktion-kig.eu/2022/08/deutsche-polizeigewerkschaft-warnt-vor-verkehrsgefaehrdung-durch-cannabis-freigabe/


 
Mit freundlichen Grüßen


Mathias von Gersdorff
 


P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.

E-Mail-Aktion: ZdK-Präsidentin Stetter-Karp muss weg! — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

schon viele haben sich an unserer E-Mail-Aktion „ZdK-Präsidentin Stetter-Karp muss weg!“ beteiligt.
Bitte schreiben auch Sie eine E-Mail an Bischof Georg Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, falls Sie das noch nicht getan haben.
Fordern sie die Absetzung von Frau Dr. Irme Stetter-Karp als Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken aufgrund ihrer Aussagen zu „flächendecken Abtreibungen“ und ihre Sympathie für die Abtreibungspolitik der Ampel-Koalition.
Bitte laden Sie Freunde und Bekannte ein, sich an dieser wichtigen Aktion zu beteiligen.
Musterbrief und Kontaktdaten befinden Sie unten.
Abtreibungspolitiker in der Ampel-Koalition nutzen die neue politische Konstellation, um ihren Plan durchzusetzen, jeglichen Schutz des Lebens ungeborener Kinder auszulöschen:
Flächendeckendes Angebot von Abtreibungen; Werbung für Abtreibung erlauben; Gebetswachen und sonstige friedliche Demonstrationen vor Abtreibungseinrichtungen verbieten.
Ausgerechnet die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Frau Dr. Irme Stetter-Karp, äußert sich positiv zu diesem Katalog des Horrors!
Wir müssen unbedingt gegen diesen Skandal protestieren und deutlich machen: Christen müssen uneingeschränkt und ohne Wenn und Aber zum Recht auf Leben ungeborener Kinder stehen.
Die Deutsche Bischofskonferenz muss sofort jegliche Zusammenarbeit mit der ZdK-Präsidentin beenden.
Deshalb möchte ich Sie bitten, heute noch eine E-Mail an Bischof Dr. Georg Bätzing, den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, abzuschicken.
Mustertext und Kontaktdaten finden Sie unten
Die ZdK-Präsidentin Stetter-Karp hat entsprechende Aussagen in der Beilage Christ und Welt der Wochenzeitung Die Zeit gemacht.
Sie ging dort auf das Bestreben der grünen Bundesfamilienministerin Lisa Paus ein, § 218 StGB zu streichen.
§ 218 StGB definiert, dass Abtreibungen rechtswidrige (aber straffreie) Handlungen sind.
Stetter-Karp ließ in ihrem Artikel offen, ob sie eine Streichung des § 218 StGB ablehnt oder nicht.
Lediglich die Beratung von Schwangeren hat sie verteidigt, die in § 218a StGB geregelt ist.
Das ist aber nichts Besonderes, sogar etliche Abtreibungspolitiker und -Aktivisten sprechen sich für die Beratung aus (wofür sie übrigens vom Staat Geld bekommen, wie etwa pro familia).
Stetter-Karp lehnt restriktive Abtreibungsregelungen ab, wie sie beispielsweise in Polen existieren.
Auch kritisiert sie in einem Gespräch mit Deutschlandfunk Kultur die Lebensrechtler, die vor Abtreibungseinrichtungen beten oder Gehsteigberatung anbieten.
Es ist völlig klar: Frau Dr. Steter-Karp verdunkelt die Botschaft des Lebens und ist deshalb als Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken eine grobe Fehlbesetzung.
Denn wir sind stets berufen, auf das 5. Gebot hinzuweisen: Du sollst nicht töten!
In dieser Frage kann es für Christen keinen Zweifel geben!
Auch sind wir als Christen berufen, die Schwächsten in unserer Gesellschaft zu schützen:
„Wahrlich, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. Dann wird er zu denen auf der Linken sagen: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!“ (Mt 25,40-41)
Niemand ist kleiner als die Babys im Mutterleib!
Diese Menschen brauchen unseren mächtigen Schutz, vor allem in einer Zeit, in der Politiker hartnäckig danach streben, ihr Recht auf Leben auszulöschen.
Das Lebensrecht braucht keine Personen wie die ZdK-Präsidentin Irme Stetter-Karp in kirchlichen Ämtern!
Nein, wir brauchen Persönlichkeiten wie den verstorbenen Erzbischof Johannes Dyba, der zu jeder Gelegenheit auf die himmelschreiende Ungerechtigkeit der Abtreibung hingewiesen hat.
Bitte schicken Sie heute noch eine E-Mail an Bischof Dr. Georg Bätzing, den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, ab.


Kontaktdaten:
E-Mail Ordinariat Limburg: ordinariat@bistumlimburg.de
E-Mail Bischofskonferenz: pressestelle@dbk.de
Seiner Exzellenz dem Vorsitzenden
der Deutschen Bischofskonferenz
Herrn Dr. Georg Bätzing
Bischof von Limburg
Bistum Limburg Bischöfliches Ordinariat
Roßmarkt 4
65549 Limburg

Unser Text-Vorschlag. Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):


Betreff: E-Mail an Bischof Bätzing: ZdK-Präsidentin Stetter-Karp muss weg!

Exzellenz!
Frau Dr. Irme Stetter-Karp, Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, hat in einem Beitrag für die Beilage Christ und Welt in der Wochenzeitung Die Zeit, ein flächendeckendes Angebot von Abtreibungen gefordert und die Streichung des Werbeverbotes für Abtreibungen durch die Ampel-Koalition positiv bewertet.
Aufgrund der engen Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Bischofskonferenz und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken führen ihre Aussagen dazu, dass die Botschaft des Lebens, die die katholische Kirche in Deutschland unverkürzt verkünden muss, verdunkelt wird.
Es ist deshalb notwendig, dass sich die Deutsche Bischofskonferenz und Sie als Vorsitzender von Frau Dr. Irme Stetter-Karp distanzieren und ihre Absetzung als ZdK-Präsidentin fordern.
Mit freundlichen Grüßen
  * * *  
    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg

https://www.dvck.org/spende/?sos_2/spende=null&smclient=b3888ce1-9bc6-11eb-8678-18cf24ce389f&utm_source=salesmanago&utm_medium=email&utm_campaign=default