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Ihre Spende, damit SOS LEBEN stark wachsen kann

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Als ich diesen Einsatz für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder begonnen habe, habe ich nicht gedacht, dass er von Monat zu Monat intensiver werden würde.

Insbesondere in den letzten Wochen, also von Beginn des Jahres bis heute, überschlugen sich die Ereignisse.

Dank Ihrer finanziellen Hilfe konnten wir aber stets aktiv sein.

Doch unser Einsatz muss noch viel größer werden.

Deshalb möchte ich Sie heute um eine Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten.

Hier spenden

https://www.dvck.org/spende0219/

Am 3. Februar 2019 wurde in der ARD bei Anne Will über das Thema „Recht auf Leben und Selbstbestimmung – die neue Debatte über Abtreibungen“ diskutiert.

Ich könnte hier nun eine seitenlange Kritik die unfaire, tendenziöse und extrem einseitige Sendung schreiben, will Ihnen das aber ersparen.

Nur eines will ich erwähnen:

Die Abtreibungsaktivisten sind von einer fanatischen Entschlossenheit getrieben, das Recht auf Leben der Ungeborenen auszulöschen.

Und sie verfügen über massive Mittel, das zu erreichen.

In den letzten Wochen sind viele Fernsehdokumentationen erschienen, die allesamt die Abtreibungsmentalität verteidigen und gegen das Lebensrecht agitieren.

Ich bin völlig überzeugt:

Der gegenwärtige Feldzug der Abtreibungslobby gegen das Recht auf Leben wird immer heftiger werden.

Deshalb dürfen wir mit dem bisher Erreichten nicht zufrieden sein.

Nein, wir müssen unseren Widerstand gegen die „Kultur des Todes“ massiv ausbauen.

Zusammen werden wir das schaffen.

Bitte unterstützen Sie unsere Aktion SOS Leben mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unsere Werbekampagnen deutlich ausdehnen können.

Wir müssen viel mehr Menschen mit unserer Botschaft erreichen und für die Verteidigung des Lebensrechts der Ungeborenen gewinnen.

Wir dürfen keine Zeit verlieren.

  • Die Abtreibungslobby unternimmt eine massive Mobilisierung gegen das Werbeverbot für Abtreibung und spricht schon davon, den § 218 StGB und damit den restlichen Schutz ungeborenen Lebens in Deutschland, abzuschaffen.
  • Die Medizin-Lobby macht enormen Druck, damit die sogenannten „Pränatal-Tests“ zur Auffindung von Down-Syndrom in den Katalog der Leistungen der Krankenkassen eingeführt werden. Dies würde zu einer lückenlosen Rasterfahndung nach Kindern mit Down-Syndrom führen.
  • Abtreibungslobby und Abtreibungsaktivisten sind dabei, massiv aufzurüsten.

Sie sehen selbst: Die Feinde des Lebens der ungeborenen Kinder ruhen nicht sondern sind immer aktiv.

Genau das müssen wir auch tun: Immer aktiv sein! Ständig neue Zielgruppen ansprechen! Laufend die Reichweite unserer Aktionen erhöhen!

Um das bewerkstelligen zu können, möchte ich Sie bitten, uns mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen.

Helfen Sie uns, das Mindestbudget von 5.000 Euro für Februar zu erreichen.

Doch mit 10.000 Euro könnten wir das Internet mit Pro-Life-Werbung regelrecht überschwemmen.

Helfen Sie uns, 5000 oder gar 10.000 Euro zu sammeln, um in ganz Deutschland die ungeborenen Kinder sichtbar zu machen.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Große Kämpfe kommen in den nächsten Wochen auf uns zu! Und die Abtreibungsaktivisten sind dabei, aufzurüsten.

Deshalb ist es unbedingt nötig, dass wir unsere Kampagnen-fähigkeit verstärken.

Unterstützen Sie uns bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir das oben erläuterte Budget für Februar erreichen können.

Hier bitte spenden

https://www.dvck.org/spende0219/

 
 

Schulpolitik Hessen: Bouffier verteilt Beruhigungspillen

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Wie zuvor berichtet, haben sich die Grünen in Hessen mit ihrem Projekt durchgesetzt, schrittweise die Schulnoten abzuschaffen. 150 Schulen können sich entscheiden, keine Zensuren mehr zu vergeben.

Das Entsetzen über das grüne Experiment ist groß. Susanne Gaschke, sicherlich keine konservative Schulpolitikerin, schrieb einen wütenden Kommentar in der „Welt“

„Das klingt vielleicht nach einer Kleinigkeit. Aber nach der Sozialdemokratisierung der CDU-Familienpolitik, der Abschaffung der Wehrpflicht und dem Atomausstieg ist die Bildungspolitik nun das vierte zentrale Thema, bei dem die Partei kapituliert – als sei ihr alles, was ihr jemals wichtig war, inzwischen völlig egal geworden. Dass die Sozialdemokraten seit jeher mit Schulen Sozialpolitik machen wollen, weiß jeder. Leider fragen sie kaum nach Ergebnissen.“

Das Paradoxe ist: Die CDU hat sich damit durchgesetzt, dass sie weiterhin den Kultusminister stellt.

Doch die Politik an sich wird von den Grünen diktiert!

Kein Mensch versteht das: Schulpolitik ist immer eines der wichtigsten Ressorts der CDU in Hessen gewesen. Die CDU-Basis legt Wert auf eine sachliche Schulpolitik, die aus den Schulen keine Laboratorien linker Gesellschaftspolitik macht.

Für die Grünen, die nun die Schulpolitik diktieren, sind Schulen aber vor allem das: Orte zur Durchsetzung ihrer links-grünen Gesellschaftspolitik.

Die CDU hat sich auf grausame Weise über den Tisch ziehen lassen.

Doch anstatt dies einzusehen und zu versuchen, andere Akzente zu setzen und die Deutungshoheit zurückzugewinnen, verteilt sie Beruhigungspillen an ihre Basis.

So verteidigte Ministerpräsident Volker Bouffier das bizarre Projekt der Grünen in seiner Regierungserklärung, indem er behauptete, dies sei kein „Verzicht auf das Leistungsprinzip“ und keine „Richtungsänderung der hessischen Schulpolitik“.

Volker Bouffier versucht also verbal das Projekt der Grünen zu ent-ideologisieren und abzumildern. Er hofft wohl, damit die Reaktionen der CDU-Wählerbasis und aus der Elternschaft einzuschläfern.

Diese Strategie fährt die schwarz-grüne Koalition in Hessen schon eine ganze Weile:

Die Grünen setzen radikale Projekte durch, anschließend sagt die CDU ihrer Basis, „das sei alles nicht so schlimm und die Umsetzung werde behutsam betrieben“.

Einige Beispiele:

  • Im Spätsommer 2016 hat das Kultusministerium Hessen den radikalsten Gender-Lehrplan (Richtlinien zur Sexualerziehung) Deutschlands durchgesetzt. Von den Schülern wird verlangt, sie müssten „sexuelle Vielfalt“ – ein Codewort für Gender – akzeptieren. Die Gender-Ideologisierung soll schon im ersten Grundschuljahr beginnen.
  • Ein Jahr später erließ das Sozialministerium einen Aktionsplan gegen Homophobie. Dieser Plan ist nichts anderes als ein Ausgießen von Geldgeschenken an LSTIQ-Gruppen und die Etablierung von Gender als Staatsdoktrin.
  • Im neuen Koalitionsvertrag haben sich die Grünen auf breiter Linie durchgesetzt: Für eine bessere Durchsetzung der Richtlinien zur Sexualerziehung (also des Gender Lehrplanes) sollen die Lehrer besser ausgebildet werden. In diesem Lehrplan ist vorgesehen, dass die Kinder schon ab dem ersten Grundschuljahr mit Themen wie Homosexualität, Patchworkfamilien etc. in sämtlichen Schulfächern konfrontiert werden. Akzeptanz sexueller Vielfalt gehört nämlich zu den „Querschnittsaufgaben“.
  • Die Sichtbarkeit und die Akzeptanz aller sexueller Orientierungen soll gefördert „und in der Fläche gestärkt werden“.

Insbesondere nach dem Erlass des Gender-Lehrplanes hat die CDU eine breit angelegte Kampagne durchgeführt, um die Basis zu beruhigen oder besser gesagt, einzulullen.

Offensichtlich hat das ganze Methode:

Man setzt radikale politische Projekte in die Welt um anschließend zu beobachten, wie die Öffentlichkeit reagiert. Falls es zu Protesten kommt, setzt man die Kettenhunde der Grünen, also die ultra-radikalen LSBTIQ-Aktivistengruppen in Bewegung, um die Eltern einzuschüchtern.

Parallel dazu versucht die CDU durch Vertuschen und Vernebeln Reaktionen aus ihrer Mitgliedschaft und ihrer Wählerbasis zu ersticken.

Es ist wichtig, dass alle Bürger diese Methoden erkennen und dagegen Widerstand leisten.

Die CDU ist psychologisch, ideologisch und politisch von den Grünen okkupiert. Damit muss endlich Schluss sein.

Deshalb bitte ich Sie, diese Aktion Verwandten, Freunden und Bekannten zu schicken.

https://www.aktion-kig.eu/lp-akk-christliche-politik/

Nur durch den Druck der Basis wird die Politik begreifen, dass Schulen keine Laboratorien grüner Gesellschaftspolitik sind.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

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Hessen: Grünes Schul-Laboratorium

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in Hessen kann man modellhaft beobachten, was aus den Schulen wird, wenn sich die Grünen austoben können:

  • Die Durchsetzung des Aktionsplanes für Vielfalt und Akzeptanz (also der Gender-Aktionsplan) soll besser finanziell ausgestattet werden.
  • Für eine bessere Durchsetzung der Richtlinien zur Sexualerziehung (also des Gender Lehrplanes) sollen die Lehrer besser ausgebildet werden. In diesem Lehrplan ist vorgesehen, dass die Kinder schon ab dem ersten Grundschuljahr mit Themen wie Homosexualität, Patchworkfamilien etc. in sämtlichen Schulfächern konfrontiert werden. Akzeptanz sexueller Vielfalt gehört nämlich zu den „Querschnittsaufgaben“.
  • Die Sichtbarkeit und die Akzeptanz aller sexueller Orientierungen soll gefördert „und in der Fläche gestärkt werden“.

Und die neueste „Erfindung“ der Grünen:

Die Noten werden abgeschafft!

In der hessischen Schulpolitik haben sich nämlich die Grünen mit der Forderung durchgesetzt, dass bis zu 150 Schulen keine Noten mehr vergeben müssen.

Dieser Irrsinn stammt aber nicht von den Grünen allein.

Nein, diese „schulpolitischen Maßnahmen“ sind im Koalitionsvertrag mit der CDU enthalten.

Dabei stellt die CDU den Kultusminister.

Mit anderen Worten: Ein CDU-Kultusminister setzt grün-utopische Schulpolitik in die Praxis um.

An diesem Sachverhalt wird deutlich, wie die CDU psychologisch, ideologisch und politisch von den Grünen okkupiert ist.

Wir müssen heftig gegen diese Entwicklung protestieren und einen großen Widerstand gegen die grüne Schulpolitik aufbauen.

Insbesondere, weil der Widerstand innerhalb der CDU gegen die grüne Ideologisierung der Schule deutlich wächst.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere laufende Kampagne „Christliche Politik statt Grüne Ideologie“ zu unterstützen:

https://www.aktion-kig.eu/lp-akk-christliche-politik/

Die C-Politiker haben sich in den letzten Jahren von den Grünen hypnotisieren lassen und ihre politischen Forderungen sogar unterstützt, wodurch das Profil von CDU/CSU völlig eingeebnet wurde.

Damit muss sofort Schluss sein: Deutschland braucht eine christliche Politik und keine grüne Ideologie!

Grüne Schulpolitik ist Gift für die Kinder, für die Familien und für die christlichen Wurzeln unseres Landes.

Das Grüne Projekt: Das Menschenbild soll de-konstruiert werden (durch die Gender-Politik), die Ehe wird willkürlich umdefiniert (durch die Einführung der Ehe für alle), Heimat und Kultur werden deformiert (durch die sog. Identitätspolitik).

Bitte laden Sie Verwandte, Freunde und Bekannte ein, sich an unserer Kampagne zu beteiligen:

https://www.aktion-kig.eu/lp-akk-christliche-politik/

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

IHRE SPENDE

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Was soll man vom Entwurf zum § 219a halten

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Was soll man vom Entwurf zum §219a halten?

Am Dienstag hat die Bundesregierung einen Referentenentwurf (Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Information über einen Schwangerschaftsabbruch) zur Novelle des § 219a StGB der Öffentlichkeit präsentiert. Der Entwurf soll am 6. Februar im Bundeskabinett diskutiert und verabschiedet werden, um ihn dann in den Bundestag zur Abstimmung zu übertragen.

In der Vielfalt der Stellungnahmen äußern insbesondere die Abtreibungsaktivisten völlig unsachliche und geradezu absurde Einschätzungen, die teils von den Zeitungen unkommentiert wiedergegeben werden.

Aus etlichen Telefonaten und Briefen an uns merken wir, dass das Thema für viele Menschen inzwischen schwer verständlich ist. Deshalb werden wir hier – möglichst knapp – den Rahmen der Diskussion über das Werbeverbot erläutern, bevor wir unsere eigene Einschätzung des Referentenentwurfs wiedergeben.

Ursprung der heute herrschenden Abtreibungsregelung:

Die heute gültige Abtreibungsregelung geht auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 1993 zurück. Damals unterstrich Karlsruhe die Pflicht des Staates, das ungeborene Leben zu schützen.

Der Schutz der ungeborenen Kinder ist also ein Primat – rein theoretisch – jeglicher gesetzgeberischen Tätigkeit, die die Abtreibung betrifft.

Laut dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts bleiben Abtreibungen (abgesehen von Ausnahmefällen) rechtswidrige Handlungen, weil das ungeborene Kind von der Zeugung an ein Recht auf Leben besitzt. Die Gesetzeslage müsse dieser Vorgabe entsprechend deshalb dem Schutz des ungeborenen Lebens dienen, so das Gericht damals.

Weil Abtreibungen „rechtswidrige Handlungen sind, darf auch dafür nicht geworben werden. Das ist der Sinn von § 219a StGB (Werbeverbot für Abtreibungen).

Die Praxis

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts hat aber kaum Einfluss auf die Praxis der Abtreibung gehabt:

Im Jahr 1995 beschloss eine Mehrheit im Bundestag die Einführung der sog. Fristenlösung mit Beratungspflicht: Unter gewissen Bedingungen (Einhaltung einer 12-Wochenfrist und Besitz eines Beratungsscheins) werden Abtreibungen aber nicht bestraft. Diese Regelung wird üblicherweise mit der Formel „Rechtswidrig aber straffrei“ charakterisiert.

In Deutschland hat die Einführung der Fristenlösung dazu geführt, dass die Abtreibungszahlen hoch blieben. Die Vorgabe, dass sich der Staat dem Schutz der ungeborenen Kinder verbunden fühlen sollte, blieb reine Theorie. Die Pflichtberatung, die aus Gründen des Lebensschutzes eingeführt wurde, blieb wirkungslos.

Aus diesem Grund wurde das neue Abtreibungsgesetz (Fristenlösung mit Beratungspflicht) von den Lebensrechtlern generell kritisiert und als Feigenblatt oder Gewissensberuhigung angesehen.

Die Reaktion der Abtreibungslobby auf die Abtreibungsregelung von 1995

Die Befürworter einer völligen Liberalisierung der Abtreibung (Abschaffung des § 218 StGB) waren mit der Einführung der Fristenlösung (mit Beratungspflicht) zwar zufrieden, aber nicht begeistert.

Ihre Gründe sind:

  • Abtreibung blieb auch nach der neuen Regelung eine rechtswidrige Handlung.
  • Der Schutz des Lebens blieb nach wie vor ein wichtiges Ziel der Gesetzgebung (gleichwohl in der Praxis fast unwirksam).
  • Die Frau ist (rein theoretisch) nicht die einzige Entscheidungsinstanz bei einem Schwangerschaftskonflikt. Das Recht auf Leben des Kindes spielt eine Rolle, was in der Beratung zur Geltung kommen müsste.

Kurz: Die Abtreibungsaktivisten haben sich mit der Abtreibungsregelung von 1995 innerlich niemals abgefunden.

Die Haltung der Abtreibungsaktivisten in der Debatte um den § 219a (Werbeverbot für Abtreibungen)

Die Reaktion der Abtreibungslobby auf den neuen Entwurf zum § 219a entspricht den oben genannten drei Punkten und ignoriert systematisch die Rechtsprechung: Niemand außer der Mutter hat mitzureden, so die Abtreibungsaktivisten. Deshalb müsse der § 219a (und eigentlich auch der § 218 StGB) gestrichen werden. Abtreibungen müssen wie völlig normale medizinische Leistungen angesehen werden.

Die Tatsache, dass ein Kind im Mutterleib lebt, wird in der gesamten Argumentation der Abtreibungsaktivisten ignoriert. Die Tatsache, dass aufgrund einer Weisung des Bundesverfassungsgerichtes das Gesetz dem Schutz des Lebens verpflichtet ist, wird ebenfalls ignoriert.

Die Haltung der Abtreibungsaktivisten ist radikal lebensfeindlich, radikal individualistisch (Kinder und Vater spielen überhaupt keine Rolle), kompromisslos und sogar irrational, denn sie tut so, als ob es kein Kind im Mutterleib geben würde obwohl das der springende Punkt ist. Die Tatsache, dass ein Kind bei einer Abtreibung getötet wird, ist ja der Anlass der ganzen Diskussion.

Die Abtreibungsaktivisten haben stets ihre Aktionen gegen den § 219a StGB mit dem Slogan „Weg mit 219a – keine Kompromisse“ gegründet. Jeder Vorschlag der Bundesregierung, der nicht die komplette Streichung vorgesehen hätte, wäre infolgedessen abgelehnt worden.

Was soll man nun aus der Sicht des Lebensrechtes vom Entwurf halten?

Ob man sich mit dem Entwurf abfindet oder nicht, hängt im Grunde vom eigenen Betrachtungswinkel bzw. von der eigenen Erwartungshaltung ab.

Im Vergleich zur gegenwärtigen Fassung des § 219a: Der gegenwärtige § 219a ließ recht lang eine gewisse Grauzone zu: Wann handelt es sich um Werbung, wann um Information? Ist das bloße Erwähnen, dass man Abtreibungen durchführt, schon Werbung? Die neue Fassung erlaubt zwar die Erwähnung von Abtreibungen im Leistungskatalog, verbietet aber jede weitere Information durch den Abtreibungsarzt. Würden Abtreibungsärzte über Abtreibungen „informieren“, so würden sie wahrscheinlich Abtreibungen befürworten oder zumindest verharmlosen. Etliche namhafte Gegner des § 219a haben deshalb eingewendet, dass der Entwurf aus der Sicht des Abtreibungsaktivismus einen Rückschritt darstellt. Allerdings muss erwähnt werden, dass die Rechtsprechung der letzten zwei Jahre den § 219a StGB restriktiv ausgelegt hat, wodurch die rechtliche „Grauzone“ zunehmend wegfiel.

Im Vergleich zum „Eckpunktepapier der Bundesregierung“ aus dem Dezember 2018: Der Entwurf ist eine Verschlechterung im Vergleich zum Vorschlag der Bundesregierung, weil dieser mehr oder weniger einen Handel einging: Ärzte und Kliniken dürfen erwähnen, dass Abtreibungen zu ihrem Leistungskatalog gehören. Im Gegenzug wird stärker in den zentral redigierten Informationen auf den Lebensschutz geachtet. Dieser zweite Aspekt wird im Entwurf zwar erwähnt, aber nicht konkretisiert.

Im Vergleich zum eigentlichen Ziel der §§ 218, 219 ff, das Lebensrecht zu beschützen: Der Entwurf ist ein eindeutiger Rückschritt. Abtreibungen werden weiter banalisiert und dürfen im Leistungskatalog eines Arztes neben allen anderen – legitimen – Leistungen aufgeführt werden. Dadurch wird die Rechtswidrigkeit von Abtreibungen relativiert.

Man muss allerdings hinzufügen, dass die gegenwärtige Gesetzgebung das ungeborene Leben praktisch nicht schützt, die geplante Verschlechterung durch den Referentenentwurf ist relativ gering. Der große Wurf aus der Sicht des Lebensrechtes wäre gewesen, aus einem Werbeverbot für Abtreibung eine Werbeverpflichtung für das Leben zu machen und Ärzten aufzutragen, für den Schutz des ungeborenen Lebens und nicht für dessen Tötung zu werben.

Für die Aktion SOS Leben (DVCK e.V.)

Benno Hofschulte

Mathias von Gersdorff

Pilar Herzogin von Oldenburg

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Grüne Ideologisierung der Schule stoppen!

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was Schulpolitik in den Händen der Grünen ist, konnte man in den letzten Tagen besonders gut beobachten:

Sigrid Beer, Landtagsabgeordnete der Grünen in Nordrhein-Westfalen, fordert Schulfrei, damit die Schüler an den „Klima-Protesten“ teilnehmen können.

Zuvor hatte die Grüne Jugend, also die Nachwuchsorganisation der Grünen, in ganz Deutschland die Schüler aufgerufen, an den Klima-Protesten teilzunehmen.

Der Ur-Grüne Thomas Ströbele verteidigte das Schulschwänzen in einem langen Plädoyer und erklärte: „Angesichts des Missstandes der Klimapolitik und der gebrochenen Versprechen von Politikern im Kampf gegen die Klimakatastrophe und Kohleverstromung ist das „Schulschwänzen“ der Schüler, wenn sie demonstrieren, statt den Unterricht zu besuchen, eine vergleichsweise geringe Rechtsverletzung.“

Solche Sprüche hätte man niemals von den Grünen gehört, wenn sich die Proteste beispielsweise gegen die Gender-Lehrpläne in Hessen, Baden-Württemberg oder Rheinland-Pfalz gerichtet hätten.

Als es in diesen Bundesländern zu Protesten gegen Gender kam, traten die Grünen eine groteske Hetzwelle gegen die protestierenden Eltern los, um die Proteste zu verleumden.

Aus den Stellungnahmen der Grünen lassen sich zwei psychologische Merkmale dieser Partei ablesen:

  • Für die Grünen sind Schulen links-grüne Indoktrinationsstätten und ein Ort für ihre Wahlpropaganda.
  • Der Fanatismus der Grünen für ihre eigene Ideologie geht so weit, dass sie sich gar nicht vorstellen können, dass andere Personen andere Vorstellungen und Werte haben können, wie sie. Wer nicht wie ein Grüner denkt, muss radikal ausgegrenzt und diffamiert werden, denn er ist „homophob“, „sexistisch“, „antifeministisch“ etc. etc.

Trotz dieses Wahnsinns haben sich C-Politiker in den letzten Jahrzehnten von den Grünen hypnotisieren lassen und ihre politischen Forderungen sogar unterstützt, wodurch das Profil von CDU/CSU völlig eingeebnet wurde.

Deutschland braucht eine christliche Politik und keine grüne Ideologie!

Deshalb bitte ich Sie, unsere laufende Kampagne zu unterstützen:

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Bitte versehen Sie unsere Petition mit Ihrer Unterschrift und verbreiten Sie sie unter Verwandten, Freunden und Bekannten.

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Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

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Viel zu berichten

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Liebe Freunde des Lebens,

in den letzten Tagen hatte ich eine starke Erkältung, was mir das Privileg gab, mir viele Videos der letzten großen Lebensrechtsveranstaltungen anzuschauen. Schöner kann Krankheit nicht sein.

Am wichtigsten ist, wie jedes Jahr, der „March for Life“ in Washington. Dieses Jahr fand er am 18. Januar statt und es kamen wieder Hunderttausende Lebensrechtler – trotz Kälte und trotz Zwangsurlaub des Staates (Shutdown).

Unsere wichtigsten Medien berichteten knapp über das Ereignis und meldeten die Teilnahme von einigen Tausenden „Abtreibungsgegnern“: Ein Skandal unseriöser Berichterstattung.

Dafür wurde ausführlich und meist wohlwollend über den viel kleineren „Women’s March“ berichtet, der am 19. Januar stattfand. Diese Demonstration wird im radikal-feministischen Milieu organisiert (was verschwiegen wird) und man muss sich erst tief in die US-amerikanischen Medien vertiefen, um zu erfahren, dass in ihren Reihen sogar Antisemiten aktiv sind. Ein Bericht der CBS, in welchem alle Seiten vorkommen (wir haben nämlich keine Angst vor Objektivität):

Die Einseitigkeit der Massenmedien könnte nicht eklatanter sein.

Falls Sie eine gesamte Sendung über den „March for Life 2019“ mit Kommentaren, Interviews und allen Reden der Mammutveranstaltung sehen möchten, so können Sie das hier tun:

https://www.youtube.com/watch?v=q3aILJ7u-Ik

Hier können Sie spenden

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Falls Ihnen das zu lang ist, habe ich einige kurze Videos gefunden, die auch für uns in Deutschland interessant sind.

Dieses Video zeigt, dass die Teilnehmer der Pro-Abtreibungs-Demo schlichtweg keine Ahnung haben, wofür sie auf die Straße gehen, während die Lebensrechtler ein klares Bild über das Leben und dessen Beginn haben:

In diesem Video wird allzu deutlich, wie Abtreibungsaktivisten in einem Gefüge von Lügen, Mythen Halbwissen und Irrsinn gefangen sind.

Abtreibungsaktivisten etikettieren uns Lebensrechtler mit den absurdesten Bezeichnungen. Zu ihrem verkorksten Weltbild passt nämlich nicht, dass es auch schwarze Abgeordnete der Demokratischen Partei gibt, die sich für das Recht auf Leben der Kinder einsetzen. Hören Sie die starke Rede von Katrina Jackson beim „March for Life“:

 

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In Minute 1:28 zitiert Katrina Jackson Sprüche 7, 17: „Gott hasst Hände, die unschuldiges Blut vergießen“, um und dann gleich hinzuzufügen: „Es gibt kein unschuldigeres Blut, als das Blut ungeborener Kinder…“

Ich möchte nicht den „March pour la Vie“ am 20. Januar in Paris unerwähnt lassen. Es kamen 50.000 auf die Straßen, um für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder die Stimme zu erheben.

Einen Eindruck über das niedrige Durchschnittsalter und die Zahl der Teilnehmer gewinnen Sie beim Anschauen dieses Videos:

Auch aus Deutschland möchte ich berichten, und zwar, dass unsere neue Kampagne „Das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder gehört auf den ersten Platz christlicher Politik!“ blendend läuft.

Falls Sie noch nicht teilgenommen haben, so können Sie es tun, wenn Sie diesen Link anklicken: https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/appell-kramp-karrenbauer/

Werden wir so stark wie unsere Freunde in den Vereinigten Staaten.

Senden Sie bitte den Link an Ihre Verwandten, Freunden und Bekannten:

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/appell-kramp-karrenbauer/

Gemeinsam sind wir stark! Gemeinsam werden wir das Unrecht der Abtreibung beseitigen!

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

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Aktion: Verteidigen wir die Ungeborenen vor den radikalen Abtreibunsaktivisten!

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hemmungslos und mit skrupelloser Unbedingtheit strebt zurzeit die Abtreibungslobby die Durchsetzung ihrer makaberen Absichten an:

  • Die SPD–Jugend (die sog. Jusos) forderten auf ihrem letzten Bundeskongress die Legalisierung der Abtreibung BIS UNMITTELBAR VOR DER GEBURT.
  • Der Terror und die Hetze gegen Lebensrechtler durch radikale und fanatische Abtreibungsaktivisten verschärfen sich zunehmend. Allein am 8. März 2018 (internationaler Frauentag) erlitten mindestens sechs Lebensrechtsgruppen Angriffe, darunter das Büro unserer Aktion SOS LEBEN.

Diese Unmenschlichkeit kommt nicht aus heiterem Himmel, sondern ist Folge einer zunehmenden Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten: Die Gewalt und die Hetze radikal-feministischer Abtreibungsaktivisten gegen Lebensrechtler hat inzwischen orgiastische Züge angenommen.

  • Im Hinblick auf die Europa-Wahlen im Mai dieses Jahres wird mit steigender Lautstärke ein „Recht auf Abtreibung“ auf europäischer Ebene gefordert.

Gegen diesen massiven Angriff auf die Menschlichkeit und das Recht auf Leben leisten CDU/CSU, also die Parteien, die entschlossen gegen diese barbarische Radikalisierung Widerstand leisten müssten, nur zögerlichen und schüchternen Widerstand.

Deshalb bitte ich Sie, an unserer ersten Kampagne dieses Jahres teilzunehmen:

Bitte unterschreiben Sie unseren Appell „Die Verteidigung des Lebensrechtes ungeborener Kinder gehört auf den ersten Platz christlicher Politik!“ https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/appell-kramp-karrenbauer/

Der Angriff auf das Leben reduziert sich längst nicht auf die oben geschilderten Fälle.

Die Jusos fordern beispielsweise die vollständige Übernahme der Kosten für Abtreibungen durch die Krankenkassen, das flächendeckende Angebot von Abtreibungen sowie „die Lehre über Schwangerschaftsabbrüche“ im Medizinstudium deutlich zu erweitern.

Die Mehrheit der Medien hat in den letzten Monaten beim Thema Lebensrecht jegliche Objektivität preisgegeben und eine wahre Propaganda-Kampagne für die Legalisierung der Werbung für Abtreibungen durchgeführt.

Dabei beschreiben sie die Lebensrechtler fast immer auf hetzerische und verleumderische Weise.

Deutschland erlebt gerade einen Propaganda-Feldzug gegen das Leben wie seit vielen Jahren nicht mehr.

Politiker, Medien und linksradikale Aktivisten haben sich verschworen, um jeglichen Schutz ungeborenen Lebens in Deutschland auszutilgen.

Gegen diese Welle von Unmenschlichkeit müssen wir alle unsere Kräfte mobilisieren.

Deshalb bitte ich Sie, an dieser wichtigen Kampagne teilzunehmen:

Unterschreiben Sie bitte den Appell „Die Verteidigung des Lebensrechtes ungeborener Kinder gehört auf den ersten Platz christlicher Politik!“. https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/appell-kramp-karrenbauer/

Wir haben es mit einer wahren Revolution, mit einem Kulturkrieg gegen das Leben zu tun.

Sie und ich können diesen Angriff aufhalten, denn diese radikalen und fanatischen Abtreibungsaktivisten haben keineswegs die Unterstützung der Mehrheit der Deutschen.

Nein, es handelt sich um winzig-kleine linksradikale Sekten, die aber in manchen radikalen Milieus innerhalb von SPD, Grünen und Linken einflussreich sind.

Schlagen wir Alarm und zeigen wir den Menschen, welch menschenverachtenden Ziele die Abtreibungslobby verfolgt.

Helfen Sie uns, eine starke Front für das Leben der ungeborenen Kinder zu bilden.

Helfen Sie uns bitte mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, um dieser Kampagne die notwendige Größe und Schlagkraft zu geben.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Eine Allianz von fanatischen Abtreibungsaktivisten und linksgerichteten Politikern agitiert gegen das Lebensrecht der Ungeborenen und stellt immer radikalere Forderungen.

Gegen diese Welle der Unmenschlichkeit müssen wir alle unsere Kräfte mobilisieren.

Deshalb bitte ich Sie, an dieser wichtigen Kampagne teilzunehmen:

Bitte unterschreiben Sie unseren Appell „Die Verteidigung des Lebensrechtes ungeborener Kinder gehört auf den ersten Platz christlicher Politik!“ https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/appell-kramp-karrenbauer/

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Eine Aktion der DVCK e.V.

Emil-von-Behring-Str. 43

60439 Frankfurt am Main

Tel. 069 95780516

 
 

Hannover setzt sich an die Spitze der Gender-Tyrannei

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Mancher könnte sich über die Überschrift dieses Artikels wundern und sich fragen, ob das Wort Tyrannei nicht übertrieben ist.

Ist es aber nicht: Die Stadtverwaltung hat eine „Neue Regelung für geschlechtergerechte Sprache“ verabschiedet, die de facto die Bürger dieser Stadt dazu zwingt, die Gender-Sprache anzunehmen. Dies gilt insbesondere für die Stadtangestellten.

Sollten sie sich weigern, würden sie schnell als „sexistisch“, „homophob“, „ewiggestrig“ etc. stigmatisiert werden.

Es ist tyrannisch, anzuordnen, aus Lehrern Lehrende, aus Wählern Wählende, aus Teilnehmern Personen, aus dem Rednerpult ein Redepult, aus Teilnehmerliste Teilnahme-liste zu machen.

Diese Beispiele sind aus dem Faltblatt „Für eine geschlechtergerechte Verwaltungssprache“ entnommen. Link dazu ist unten.

Auch Herr und Frau sollen entfallen. Und zwar komplett, wie das die Stadtverwaltung ihren rund 11.000 Mitarbeitern selber erklärt:

„Die neue Empfehlung ist für sämtlichen Schriftverkehr der Verwaltung verbindlich. Sie wird schrittweise in E-Mails, Präsentationen, Broschüren, Presseartikeln, Drucksachen, Hausmitteilungen, Flyern, Briefen, Formularen und Rechtstexten umgesetzt.“

Hannover unternimmt einen Propagandafeldzug zur Durchsetzung einer neuen Anthropologie, eines neuen Menschenbildes, mit den Machtinstrumenten des Staates.

Hannover betreibt Sprachpolitik zur Durchsetzung einer bizarren Ideologie, die die Menschen nicht wollen und sie deshalb dazu gezwungen werden müssen. Eine solche diktatorische Sprachpolitik kennt man ansonsten nur aus dem ehemaligen Sowjetblock.

Einmal mehr wird offensichtlich: Ohne Zwang ist Gender nicht durchsetzbar.

Deshalb sage ich: Ja, was in Hannover implementiert wird, ist die Implementierung einer Tyrannei.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Sie helfen uns, eine Anti-Gender-Front in Deutschland aufzubauen, wenn Sie Ihre Verwandten, Freunde und Bekannten einladen, an unseren Aktionen teilzunehmen.

Bitte verschicken Sie diesen Link an Ihre Mail-Kontakte, damit wir immer größer werden: https://www.aktion-kig.eu/keine-gender-schule/

Danke!

Zur Info: Handreichung der Stadt Hannover „Empfehlung für eine geschlechtergerechte Verwaltungssprache“: 

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Abtreibungsaktivisten werden niemals Kompromisse eingehen

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in der nicht mehr endenden Debatte um den §219a StGB (Werbeverbot für Abtreibungen) zeigt sich deutlich die Gesinnung radikaler Abtreibungsaktivisten:

Am 26. Januar wollen die Radikalen in etlichen Städten Deutschlands gegen jeglichen Kompromiss beim Werbeverbot für Abtreibungen demonstrieren.

Ihr Slogan“: „Keine Kompromisse“ und „Jetzt erst recht! Sexuelle Selbstbestimmung ist nicht verhandelbar – Für die Streichung von §219a“.

Ihr unmittelbares Ziel ist die Streichung des § 219a, doch eigentlich wollen sie das Ende des § 218 und damit das Ende jeden Schutzes ungeborenen Lebens.

Die Streichung von § 218 StGB bedeutet die Möglichkeit, Kinder bis unmittelbar vor der Geburt abtreiben zu dürfen!

Wir haben es also mit folgender Situation zu tun:

Die fanatischen Abtreibungsaktivisten stellen radikale Maximalforderungen und üben erheblichen Einfluss auf SPD und Grünen aus, also mit Parteien, mit denen die CDU Koalitionen und Bundes- oder Landesebene schließt.

Währenddessen ist die Union stets auf Kompromisse aus.

Das Ergebnis: Mit der Zeit wird das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder systematisch geschleift und missachtet.

Dabei müsste der Schutz des Rechts auf Leben in jedem zivilisierten Land an vorderster Stelle stehen.

Insbesondere gehört das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder auf den ersten Platz christlicher Politik!

Deshalb bitte ich Sie, an unserer ersten Kampagne dieses Jahres teilzunehmen: https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/appell-kramp-karrenbauer/

Die Aktion ist angesichts des grausamen Angriffes auf das Leben, den wir gerade erleben:

  • Die SPD–Jugend (die sog. Jusos) forderten auf ihrem letzten Bundeskongress die Legalisierung der Abtreibung BIS UNMITTELBAR VOR DER GEBURT.
  • Die Jusos fordern beispielsweise die vollständige Übernahme der Kosten für Abtreibungen durch die Krankenkassen, das flächendeckende Angebot von Abtreibungen sowie „die Lehre über Schwangerschaftsabbrüche“ im Medizinstudium deutlich zu erweitern.
  • Die Mehrheit der Medien hat in den letzten Monaten beim Thema Lebensrecht jegliche Objektivität preisgegeben und eine hemmungslos Propaganda-Kampagne für die Legalisierung der Werbung für Abtreibungen durchgeführt. Dabei beschreiben sie die Lebensrechtler fast immer auf hetzerische und verleumderische Weise.
  • Der Terror und die Hetze gegen Lebensrechtler durch radikale und fanatische Abtreibungsaktivisten verschärfen sich zunehmend. Allein am 8. März 2018 (internationaler Frauentag) erlitten mindestens sechs Lebensrechtsgruppen Angriffe, darunter das Büro unserer Aktion SOS LEBEN.

Gegen diesen massiven Angriff auf die Menschlichkeit und das Recht auf Leben leisten CDU/CSU, also die Parteien, die entschlossen gegen diese barbarische Radikalisierung Widerstand leisten müssten, nur zögerlichen und schüchternen Widerstand.

Deshalb bitte ich Sie, an unserer ersten Kampagne dieses Jahres teilzunehmen:

Bitte unterschreiben Sie unseren Appell „Die Verteidigung des Lebensrechtes ungeborener Kinder gehört auf den ersten Platz christlicher Politik!“ https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/appell-kramp-karrenbauer/

Wir haben es mit einer wahren Revolution, mit einem Kulturkrieg gegen das Leben zu tun.

Sie und ich können diesen Angriff aufhalten, denn diese radikalen und fanatischen Abtreibungsaktivisten haben keineswegs die Unterstützung der Mehrheit der Deutschen.

Helfen Sie uns bitte mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, um dieser Kampagne die notwendige Größe und Schlagkraft zu geben.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Die eigentliche Stärke der radikalen Abtreibungsaktivisten ist vielmehr die Weichheit und die naive Duldsamkeit der C-Politiker.

Die C-Politiker müssen ihre Verantwortung für das Leben der ungeborenen Menschen endlich ernst nehmen und seinen Schutz auf den vordersten Platz ihrer Politik setzen.

Deshalb bitte ich Sie, an dieser wichtigen Kampagne teilzunehmen:

Bitte unterschreiben Sie unseren Appell „Die Verteidigung des Lebensrechtes ungeborener Kinder gehört auf den ersten Platz christlicher Politik!“ https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/appell-kramp-karrenbauer/

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Antichristliche Familienpolitik: CSU passt sich komplett den Grünen an

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Antichristliche Familienpolitik: CSU passt sich komplett den Grünen an

Markus Söder, Ministerpräsident Bayerns und seit Neuem Vorsitzender der CSU, malt seine Partei dunkelgrün und verkündet vollmundig in der TV-Sendung „Münchner Runde extra“ des Bayerischen Rundfunks:

„Wir sind offen für jede neue Familienform“

In derselben TV-Sendung ruft er das neue Leitprinzip für die Familienpolitik der CSU aus: „Das Leitbild der Familie heißt zunächst einmal: Verantwortung, wo Kinder sind.“

Zu Erinnerung: Das ist haargenau dasselbe Familienleitbild der Rot-Grünen Koalition unter Gerhard Schröder (1998-2005). Damals hatte Bundesfamilienministerin Renate Schmidt diesen Slogan ausgerufen und Entsetzen in CDU und CSU ausgelöst.

Ohne jegliche Notwendigkeit erklärt nun Markus Söder diese Parole zum Leitprinzip der neuen CSU. Ein Skandal.

Kampflos übergibt die C-Partei aus Bayern die Deutungshoheit über Ehe und Familie den Linksideologen, die maßgeblich in den letzten Jahrzehnten die Anti-Ehe-Revolution im Geiste der 1968er gesteuert haben.

Die Hetze und die Agitation gegen den christlichen Begriff der Ehe ist stets ein Kernanliegen linker Revolutionäre gewesen. Denn sie erkannten, dass die christliche Ehe die Basis einer christlich-bürgerlichen Gesellschaft ist.

Aufgrund der Tatsache, dass die Ehe zwischen Mann und Frau (und die christliche Familie) in der christlichen Gesellschaftsethik einen zentralen Platz einnimmt, ist die de facto Akzeptanz des atheistischen und ahistorischen Ehebegriffes der Grünen und der SPD ein wahrhaft historischer Schritt der CSU in die Dekadenz.

Selbst Kardinal Reinhard Marx, der zum liberalsten Flügel der katholischen Kirche gehört, kritisierte die „Ehe für alle“ und forderte eine Klage beim Verfassungsgericht. „Die Ehe sollte auf die Beziehung zwischen Mann und Frau bezogen bleiben.“ Der Staat dürfe den Ehebegriff nicht umdefinieren, „denn er basiert ja auf der Tatsache, dass die Ehe als Verbindung von Mann und Frau und auf Weitergabe des Lebens ausgerichtet schon vor ihm da ist, sie ist gewissermaßen die Voraussetzung dafür, dass es den Staat überhaupt gibt“. („Welt am Sonntag“ am 24. Dezember 2017).

Die familien- und gesellschaftspolitische Wende der CSU kommt aber genauer betrachtet nicht ganz überraschend:

Nachdem der Bundestag im Sommer 2017, am Ende der vergangenen Legislaturperiode, die Öffnung des Ehegesetzes für gleichgeschlechtliche Paare beschlossen hatte, verzichtete die CSU (bzw. die Bayerische Landesregierung, denn damals regierte die CSU mit absoluter Mehrheit) auf eine Klage beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe.

Die Entscheidung der CSU, nicht gegen die „Ehe für alle“ klagen zu wollen, hatte mitnichten lediglich juristische Konsequenzen. Wie Anfangs erwähnt, ist das der Verzicht, für den wahren Begriff der Ehe kämpfen zu wollen. Der Begriff der Ehe wird de facto den linksgrünen Gesellschaftsideologen- und Politikern überlassen.

Für diese ist ein kultureller Sieg viel wichtiger, als ein juristischer. Für linksgrüne Ideologen ist der juristische Kampf gegen die Ehe im Grunde ein getarnter Kulturkampf.

Markus Söder hat im Kulturkampf um die Ehe auf jämmerliche Weise kapituliert.

Nicht nur politisch, sondern auch psychologisch: Er hat die antichristlichen und falschen Vorstellungen der Linksideologen über die Ehe vollumfänglich aufgesogen.

zuerst erschienen hier: https://www.aktion-kig.eu/2019/01/antichristliche-familienpolitik-csu-passt-sich-komplett-den-gruenen-an/

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