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EU-Parlament macht sich zum Abtreibungsaktivisten — sosLEBEN

Aktion SOS Leben eine Aktion der DVCK e.V.
Liebe Freunde des Lebens,
  Ich mach mit

Abtreibung entwickelt sich bei linken Politikern immer mehr zur Obsession.
Überall wittern sie „Backlashs“, christlich-konservative Netzwerke und internationale Kampagnen gegen das angebliche Recht auf Abtreibung.
Dass Menschen schlicht und ergreifend das Leben der ungeborenen Kinder retten wollen, scheint für linke Politiker völlig unverständlich zu sein.
Jegliche Bemühung, Ungeborene schützen zu wollen, versetzt sie in Panik.
So jüngst auch das Europa-Parlament:
Gegen ein schärferes Abtreibungsgesetz (Herzschlag-Gesetz) hat nun das EU-Parlamente eine Resolution verabschiedet!
Das Gesetz sei eine „eklatante Verletzung der Rechte der im Staat lebenden Frauen“.
Das nun gültige „Texas Heartbeat Act“ (deutsch etwa „Texas Herzschlaggesetz“) verbietet Abtreibungen, wenn das Herz des ungeborenen Kindes schlägt.
Abtreibungen wurden also nicht ganz verboten, sondern nur die Frist der Durchführung. Die Frist liegt nun bei ca. sechs Wochen, in Deutschland sind es 12 Wochen (nach der sog. Beratungsregelung).
In der EU-Resolution wird gefordert, dass „die EU-Länder US-amerikanische zivilgesellschaftliche Organisationen, die sexuelle und reproduktive Rechte fördern, finanziell unterstützen.“
Das EU-Parlament hat nichts mit Texas zu schaffen.
Und die Politiker in Texas interessiert nicht die Bohne, was das EU-Parlament über sie debattiert.
Dennoch meinen offenbar die linken Fraktionen im EU-Parlament jedes Mal intervenieren zu müssen, wenn irgendwo auf der Welt jemand auf die Idee kommt, die ungeborenen Kinder zu schützen.
Denn die Resolution zu Texas ist keineswegs der erste Fall.
Das EU-Parlament hat schon ein „Recht auf Abtreibung“ für Polen, Afrika, Nicaragua verlangt.
Die Arroganz des EU-Parlaments ist unerträglich.
Von ihrem Abtreibungs-Fanatismus befangen meinen sie, der ganzen Welt ihre Tötungsideologie aufoktroyieren zu müssen!
Für sie scheint Abtreibung ein unvermeidbares Schicksal aller Frauen zu sein.
Wir müssen gegen diese präpotente EU-Abtreibungspolitik entschlossen Widerstand leisten.
Ich stehe schon in Verbindung mit etlichen europäischen Pro-Life-Organisationen, um gemeinsame Aktionen gegen den EU-Abtreibungsfanatismus durchzuführen.
Wichtig ist nun: Wir müssen mehr werden. Wir müssen mehr Menschen davon überzeugen, sich für das Recht auf Leben der Kinder einzusetzen.
Deshalb möchte ich Sie bitten, die Teilnehmerzahl unserer Aktion SOS Leben zu erhöhen, indem Sie Freunde und Bekannte einladen, unseren Appell „Das Schweigen muss ein Ende haben“ – Machen wir die Ungeborenen sichtbar“ zu unterschreiben:
  Ich mach mit
    Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Sondierungsgespräche: Die Gender-Ampel — aktionKiG

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die Stellungnahme von SPD, Grüne und FDP zu den Sondierungsgesprächen sind, was die Themen unserer Aktion Kinder in Gefahr“ betrifft, eine wahrhaftige Gender-Ampel.
Alle Gesetzesprojekte, die in den letzten Jahren angegangen wurden, aber nicht durchgesetzt werden konnten, kommen wieder in den „Ergebnisse der Sondierungsgespräche“ zwischen SPD, Grüne und FDP vor: Das Familienrecht, das Abstammungsrecht, das Transsexuellengesetz.
Auch will die „Ampel“ den Gleichbehandlungsartikel des Grundgesetzes (Artikel 3 Absatz 3 GG) um das Merkmal „sexuelle Identität“, wodurch die Gender-Ideologie praktisch verfassungsrang erhalten würde. Für eine Grundgesetz braucht man allerdings eine Zweidrittelmehrheit im Bundestag.
Zudem kommt wohl eine weitere, besonders starke, Demolierung des Ehe- und Familienbegriffes, anders kann man diesen Passus nicht interpretieren: „Verantwortungsgemeinschaften bzw. einen Pakt für Zusammenleben möglich machen“.
Eine nähere Erläuterung, was das sein könnte, liest man in den „Ergebnisse der Sondierungsgespräche“ nicht.
Doch schon lange sind „Familienformen“ im Gespräch, die mehr als zwei Eltern vorsehen.
De facto ist das eine weitere Dekonstruktion der Elternschaft, vor allem der biologischen Elternschaft.
Vater, Mutter, Kinder sollen wohl definitiv künstliche Konstruktionen im Sinne der absurden Gender-Ideologie werden.
Die eigentliche Ehe von Mann und Frau soll nur noch eine unter vielen weiteren legalisierten und politisch geförderten Partnerschaftsformen sein.
Die geplante Reform des Abstammungsrechts wird wohl ermöglichen, dass Kinder gar kein Vater mehr haben, aber mehrere Mütter.
Gegenwärtig haben Kinder noch ein Recht zu erfahren, wer ihre biologischen Väter sind. Väter besitzen wiederum Recht aufgrund ihrer Vaterschaft.
Unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ hat mehrmals gegen diese irrsinnige Forderung der Grünen interveniert, bislang mit Erfolg.
Unsere Petition zu diesem Thema ist:
Das sog. Transsexuellengesetz wird man wohl versuchen, in ein „Selbstbestimmungsgesetz“ umzuwandeln.
Die bloße Willenserklärung würde dann ausreichen, um das eigene Geschlecht zu ändern: Wille soll Biologie ersetzen.
Bei Geschlechtsumwandlungen besitzen heutzutage Eltern noch einen nennenswerten Einfluss auf die Entscheidungen und Taten ihrer minderjährigen Kinder.
Diese Mitwirkung soll wohl nun den Eltern weggenommen werden.

Eltern könnten sogar bestraft werden, wenn sie versuchen, ihre minderjährigen Kinder gegen eine Geschlechtsumwandlung umzustimmen. So radikal waren jedenfalls manche Gesetzesvorschläge der vergangenen Legislaturperiode.

Fazit: Die Sondierungsgespräche von SPD, Grüne und FDP kündigen einen radikalen Angriff auf die natürliche Elternschaft an.

Wir werden uns jedenfalls dagegen wehren!

Wir müssen Alarm schlagen und die christlich-konservativen- bzw. bürgerliche Menschen ansprechen, damit sie erkennen, dass es viele gibt, die ihre Ideale und Ansichten teilen.

Bitte nehmen Sie deshalb an unserer Herbst-Spendenaktion, falls Sie es noch nicht getan haben.
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Abtreibung ist eine Frage des Gewissens aller Menschen — sosLEBEN

Aktion SOS Leben eine Aktion der DVCK e.V.
Liebe Freunde des Lebens,

sollte es zu einer Ampel-Koalition kommen, wovon man gegenwärtig ausgehen kann, müssen wir uns auf einen heftigen Kampf gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einstellen.
Schon jetzt stellen Abtreibungsaktivisten und Abtreibungspolitiker Forderungen an die potentielle künftige Bundesregierung.
Die Grüne Jugend hat beispielsweise in ihrem Bundeskongress die Forderung nach Abschaffung des §218 StGB bekräftigt.
Wir beobachten das politische Geschehen zwischen den möglichen Koalitionsparteien und werden sofort aktiv werden, wenn es etwas Konkreteres gibt.
Höchstwahrscheinlich wird man den §219a StGB (Werbeverbot für Abtreibungen) abschaffen wollen, denn auch die FDP wäre leicht dafür zu haben.
In dieser politischen Schwebezeit möchte ich Sie einladen, einen Blick nach Texas zu werfen.
Vielleicht wissen Sie, dass dort das Abtreibungsgesetz verschärft wurde.
Das nun gültige „Texas Heartbeat Act“ (deutsch etwa „Texas Herzschlaggesetz“) verbietet Abtreibungen, wenn das Herz des ungeborenen Kindes schlägt.
Abtreibungen wurden also nicht ganz verboten, sondern die Frist der Durchführung.
Sie liegt nun bei ca. sechs Wochen, also die Hälfte der Zeit, in der in Deutschland Abtreibungen nach der sog. Beratungsregelung (also die heutige Fassung des §218StGB) straffrei sind.
Warum ich Ihnen das schreibe:
Neulich musste ich manches in der Stadt mit dem Auto erledigen und schaltete einen öffentlich-rechtlichen Radiosende an, um Nachrichten zu hören.
Jede halbe Stunde wurde über die neue Regelung in Texas berichtet.
Das Gesetz wurde nach einigen Tagen von einem Gericht kassiert, doch später hat ein höher gestelltes Gericht das Gesetz wieder zugelassen.
Auch dann wurde im Radio jede halbe Stunde darüber berichtet.
Doch nicht nur im Radio hörte man ständig vom Hin-und-Her in Texas: Praktisch alle Medien haben auch laufend im Internet darüber berichtet.
Allein im Internetauftritt der Tagesschau findet man 16 Einträge dazu.
Auch die gedruckte Ausgabe der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ hat mehrere Berichte dazu veröffentlicht.
Wohlgemerkt: Es geht um EINEN einzigen Bundestaat in den Vereinigten Staaten (allerdings ein besonders großer) und nicht um ein Gesetz, dass das gesamte Land betrifft.
Und es geht um eine Einschränkung der Frist.
Diese hat zugegebenermaßen eine große praktische Bedeutung, doch die Texanerinnen können immer noch woanders abtreiben.
Aber das Wichtigste ist: Welche Abtreibungsregelung nun in Texas gilt, könnte den meisten Menschen in Deutschland eigentlich egal sein, denn es tangiert sie sowieso nicht.
Doch die Tatsache, dass die Verschärfung eines Abtreibungsgesetz so viel Aufmerksamkeit auf sich zieht zeigt deutlich:
Abtreibung ist eine Frage des Gewissens aller Menschen auf der ganzen Welt.
Abtreibung ist und bleibt die größte moralische Wunde unserer Zeit.
Und niemand kann gegenüber der Tatsache gleichgültig bleiben, dass die Zahl getöteter Kinder jedes Jahr weltweit ca. 55 Millionen beträgt!
Radikalfeministinnen und Abtreibungsaktivisten können nicht ertragen, dass es Orte auf dieser Welt gibt, die den ungeborenen Kindern mehr Schutz geben wollen.
Sie können aber vor allem nicht ertragen, dass Menschen darauf hinweisen, dass Abtreibung etwas abgrundtief Schlechtes und Ungerechtes ist.
Jede Erinnerung daran plagt ihr Gewissen.
Deshalb ist die Strategie der Abtreibungslobby stets: Die Ungeborenen unsichtbar zu machen.
Deshalb bin ich völlig überzeugt:
Wir müssen die ungeborenen Kinder sichtbar machen.
Wir müssen allen Menschen klar machen, dass täglich unschuldige Menschen sinnlos getötet werden.
Deshalb möchte ich Sie bitten, die Teilnehmerzahl unserer Aktion SOS Leben zu erhöhen, indem Sie Freunde und Bekannte einladen, unseren Appell „Das Schweigen muss ein Ende haben“ – Machen wir die Ungeborenen sichtbar“ zu unterschreiben:
Ich mache mit
Wenn wir es schaffen, immer mehr Menschen zu überzeugen, sich aktiv für die ungeborenen Kinder einzusetzen, werden wir langfristig diesen Kampf gewinnen.
    Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS : Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Grüne Jugend sendet „eigene Aktivisten“ in den Bundestag — aktionKiG

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in unseren Rundschreiben haben wir oft darauf hingewiesen, dass „Bündnis 90/Die Grünen“ ideologisch gesehen weiterhin eine radikale bis fanatische Partei ist.
Manche versuchen dieser Partei eine moderate oder gar bürgerliche Fassade zu geben.
Doch was Gender, Ehe und Familie, Kultur und was man generell unter „Gesellschaftspolitik“ versteht, sind selbst die angeblich „moderaten“ Grünen radikal.
Die Grüne Jugend versucht gar nicht, einen moderaten Eindruck zu geben.
Sie tragen ihren Extremismus wie eine Monstranz vor sich.
Wie man bei der Wahl der neuen Bundessprecher, die am vergangenen Wochenende gewählt wurden, sieht, scheint Extremismus sogar die Bedingung dafür zu sein, in der Amtshierarchie zu steigen.
Timon Dzienus ist praktisch ein Kommunist, der zudem routinemäßig mit einer aggressiven und hasserfüllten Sprache kommuniziert.
Sarah-Lee Heinrich gab in Twitter Sprüche mit Gewaltphantasien und unglaublichem Hass von sich.
Nur zwei Beispiele „Ich werde mir irgendwann einen Besen nehmen und alle weißen Männer aus Afrika rauskehren“ oder „Nicht alle Mädchen mögen Blumen, du sexistisches Schwein. Ich will Dich verbrennen, alle Männer sind Sch…“.
Selbst die taz, sowas wie das offiziöse Presseorgan der Grünen, musste zugeben, dass Heinrichs Aussagen mehr als Grenzwertig seien:
Wie schon bei Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock sollte „Opposition Research“ für eine Partei mit Macht- und Gestaltungsanspruch zur politischen Routine gehören. Stattdessen rufen viele Parteigranden jetzt „Rassismus“ und „Sexismus“ oder auch „Grünen-Hasser“ und wischen die Kritik an den teils gar nicht so harmlosen Äußerungen der beiden neuen Bundessprecher*innen einfach weg.“
Nun könnte mancher behaupten: Die Grüne Jugend sei sowas wie ein extremistischer Polit-Spielplatz.
Das ist zu oberflächlich gesehen, denn die Grüne Jugend schreibt selber, sie wolle entscheidend die Politik der künftigen Regierungskoalition beeinflussen.
Auf ihrem Bundeskongress am 9. Oktober 2021 hat die Grüne Jugend ein Positionspapier beschlossen, welche folgenden Passus enthält:
Überall haben unsere Aktivist*innen auf grünen Listen und in Direktwahlkreisen kandidiert, um die Forderungen der Grünen Jugend bis in den Bundestag zu bekommen. Mit einem stark gewachsenen Verband, mit unseren vielen neuen Abgeordneten und mit den sozialen Bewegungen, Gewerkschaften und der Zivilgesellschaft werden wir nun dafür kämpfen, dass wir endlich eine Regierung haben, die im Angesicht der Klimakrise entschlossen handelt und echte soziale Gerechtigkeit in unserem Land schafft.“
Was hier steht, ist wirklich bemerkenswert.
Denn die Grüne Jugend ist
(juristisch gesehen) keine Gliederung der Partei „Bündnis 90/Die Grünen“, wie etwa die Jusos von der SPD, und
selber auch keine Partei.
In der Satzung nennt sich die Grüne Jugend „Vereinigung“ oder „Organisation“.
Am Ende der Satzung steht: „Die GRÜNE JUGEND Bundesverband ist als Vereinigung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in vollem Umfang die Rechtsnachfolgeorganisation des am 15.01.1994 gegründeten Vereins “Grün-Alternatives Jugendbündnis”, der sich am 09.04.2000 in GRÜNE JUGEND Bundesverband umbenannt hat.“
Unter diesen Voraussetzungen ist es bemerkenswert, dass die Grüne Jugend einen Machtanspruch in der neuen Regierungskoalition einklagt: „Mit einem stark gewachsenen Verband, mit unseren vielen neuen Abgeordneten … werden wir nun dafür kämpfen, dass wir endlich eine Regierung haben, …“
Aus folgenden Gründen:
Erstens:
Mitglieder des Deutschen Bundestags sind (theoretisch zumindest) dem Volk verpflichtet und keiner Partei, keiner Organisation, keiner Vereinigung, keinem Verein.
Zweitens:
Die Grüne Jugend unterliegt nicht dem Parteigesetz, weshalb sie auch nicht den strengen gesetzlichen Rahmenbedingungen unterstehen, die in Deutschland für Parteien gelten.
Wie die Grüne Jugend selber schreibt, sind aber für sie die gewählten Abgeordnete der Grünen Jugend Aktivisten ihrer Organisation.
Sie sollen also die Grüne Jugend als „Aktivisten“ vertreten:
„Überall haben unsere Aktivist*innen auf grünen Listen und in Direktwahlkreisen kandidiert, um die Forderungen der Grünen Jugend bis in den Bundestag zu bekommen.“

Die Grüne Jugend positioniert sich also wie eine Kampfgruppe von Aktivisten, die eigene Leute in den Bundestag entsendet.
Diese haben sich quasi als Abgeordnete einer Partei getarnt, doch in Wahrheit „kämpfen“ sie für die Ziele ihrer eigenen Organisation, der Grünen Jugend.
Im Grunde kapern sie die Strukturen des demokratischen Rechtsstaates, um ihre eigene extremistische Agenda durchzusetzen.
Die Parteiführung der Partei macht diesen Skandal wohl mit, weil sie einverstanden ist, eine derart radikale Organisation hinter sich zu haben.
Für unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ steht jedenfalls fest:
Im neuen Bundestag sitzen viele Aktivisten, die sich als Revolutionäre im Auftrag einer radikalen Ideologie verstehen.
Wir müssen möglichst viele Menschen ansprechen und gegen diese Ideologen mobilisieren.
* * *
Nur eine starke Bürgerbewegung wird verhindern, dass Deutschland von den Grünen, der SPD und ihren Helfershelfern völlig deformiert wird.
Diese Menschen müssen angesprochen werden, damit sie sehen, dass es viele gibt, die ihre Ideale und Ansichten teilen.
Bitte nehmen Sie deshalb an unserer Herbst-Spendenaktion, falls Sie es noch nicht getan haben.
Sei es mit 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, jeder Betrag hilft, um eine effiziente und große Initiative zum Schutz der Kinder und der Familie in Deutschland aufzubauen.
 
 
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff

JETZT SPENDEN

Kinder und Medien, Gender, Schule, Gesundheit und weitere Themen im Blog — aktionKiG

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diese Mail mit den Aktualisierungen unseres Blogs war eigentlich für vergangene Woche geplant.
Doch ein Angriff von Hackern hat unsere Internetseite außer Betrieb gesetzt.
Wir mussten sie wieder komplett hochladen, die aktuellen Beiträge mussten wieder neu eingerichtet werden.
Wir sind aber dabei, unsere Internetpräsenz zu verbessern und vor allem sicherer von Angriffen zu machen.
Nun möchte ich Sie einladen, die wichtigsten Neuigkeiten im Blog unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ zu lesen:
Link zum Blog: https://www.aktion-kig.eu/kultur-und-medien-online/
Unsere Analysen des letzten Bundestages sind:
Wahlanalyse I: Fatale Vogel-Strauß-Politik der Union: https://www.aktion-kig.eu/2021/10/wahlanalyse-i-fatale-vogel-strauss-politik-der-union/
Wahlanalyse II: Grüne verfehlen wichtige Ziele: https://www.aktion-kig.eu/2021/10/wahlanalyse-ii-gruene-verfehlen-wichtige-ziele/
Die Ehe bekommt mehr Bedeutung: https://www.aktion-kig.eu/2021/10/die-ehe-bekommt-mehr-bedeutung/
Geburtenrate auf Höchststand seit 20 Jahren: https://www.aktion-kig.eu/2021/10/geburtenrate-auf-hoechststand-seit-20-jahren/
Cannabiskonsum und seine Folgen: https://www.aktion-kig.eu/2021/10/cannabiskonsum-und-seine-folgen/
Gewalt in den Medien und die Auswirkungen auf Kinder:
Alarmierende Bildungslücken bei Jugendlichen: https://www.aktion-kig.eu/2021/10/alarmierende-bildungsluecken-bei-jugendlichen/
Instagram macht junge Menschen krank: https://www.aktion-kig.eu/2021/10/instagram-macht-junge-menschen-krank/
Cancel Culture stellt groteske Forderungen: Straßennamen sollen aus Rassismus-Gründen geändert werden: https://www.aktion-kig.eu/2021/10/groteske-forderungen-strassennamen-sollen-aus-rassismus-gruenden-geaendert-werden/
Übermäßige Smartphone Nutzung macht Kinder stumm und dick: https://www.aktion-kig.eu/2021/08/uebermaessige-smartphone-nutzung-macht-kinder-stumm-und-dick/
Vermehrt Kurzsichtigkeit bei Kindern durch Online-Nutzung: https://www.aktion-kig.eu/2021/08/vermehrt-kurzsichtigkeit-bei-kindern/
Die absurden Diskussionen um Gender-Sprache in Schulen: https://www.aktion-kig.eu/2021/08/die-unnoetigen-diskussionen-um-gender-sprache-in-schulen/
Minderjährige und illegale Fotos (beispielsweise Pornographie bzw. Kinderpornographie): “Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“: https://www.aktion-kig.eu/2021/10/verbreitung-von-pornographie-unwissenheit-schuetzt-vor-strafe-nicht/
Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich ein schönes Wochenende!
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff  
P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
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Die Mentalität von Abtreibungsaktivisten verstehen — sosLEBEN

Aktion SOS Leben eine Aktion der DVCK e.V.
Liebe Freunde des Lebens,

Abtreibungsaktivisten begründen folgendermaßen ihre Agitation gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder
Schafft die Paragraphen 218 und 219 ab, die Abtreibung von Zellklumpen kann in einem säkularen Staat, der Religion nicht zur Grundlage hat, nicht bestraft werden.“
Dieser eine Satz reicht aus, um die Mentalität jener zu beschreiben, die immerfort gegen das Recht auf Leben agitieren:
Menschenverachtend, radikal, fanatisch.
Menschenverachtend: Einen ungeborenen Menschen als „Zellklumpen“ zu bezeichnen, kann nicht anders als menschenverachtend bezeichnet werden.
Überlegen Sie folgende Situation: Eine Frau verkündet ihren Verwandten, Freunden und Bekannten, dass sie schwanger sei. Kann man sich vorstellen, dass ihr alle Blumen und Pralinen schicken mit eine beigefügten Karte, in der steht: Viele Glückwünsche für Deinen Zellklumpen im Bauch?
Oder: Kann man sich vorstellen, dass Klatschblätter das Wort „Zellklumpen“ verwenden würden, wenn sie über die Schwangerschaft einer berühmten Schauspielerin oder von Catherine von England berichten?
Keine Frau auf der ganzen Welt würde sagen: Ich nehme Schwangerschaftsurlaub, weil ich nun einen „Zellklumpen“ im Bauch habe.
Das Wort Zellklumpen hat eindeutig die Absicht, einen Menschen zu entmenschlichen, ihn zu eine purem Objekt zu machen, den man einfach wegschmeißen kann.
Radikal: Die Abtreibungsaktivisten beschreiben uns gerne als „radikale Abtreibungsgegner“ weil wir eindeutig und klar zum Recht auf Leben aller Menschen eintreten. Das mag radikal im eigentlichen Sinne des Wortes sein (radikal bedeutet generell, gründlich, grundsätzlich, vollständig), doch vor allem ist es eine rationale, gerechte und konsequente Haltung. Denn alle Menschen haben ein Recht auf Leben, das geschützt werden muss. Man darf bei diesem Recht keine Abstriche und meinen: Die einen haben mehr Recht auf Laben als die anderen.
Die „Radikalität“ der Abtreibungsaktivisten ist von einer ganz anderen Natur: Die Radikalität der Linken richtet sich gegen die Vernunft, gegen die Moral, gegen das Gewissen und gegen die Rechtsordnung.
Wer von einem „Zellklumpen“ spricht, ist „radikal“ gegen die Vernunft, weil er etwas abstreitet, dass (auch wissenschaftlich) längst erwiesen ist: Mit der Zeugung entsteht ein Mensch.
Wer von „Zellklumpen“ spricht, ist radikal gegen jegliche Moral, denn er macht den Menschen zu einem leblosen Objekt, den man beliebig vernichten kann.
Wer von „Zellklumpen“ spricht, ist radikal gegen das eigene Gewissen, denn alle Menschen haben in ihrem Inneren das Gebot eingeprägt: Du sollst nicht töten!
In der öffentlichen Diskussion ist auffällig, dass die Abtreibungsaktivisten, das Leben des ungeborenen Kindes stets ausblenden, möglicherweise, um ihr Gewissen zu beruhigen.
Und schließlich ist jemand, der von „Zellklumpen“ spricht radikal gegen die Rechtsordnung, denn in Deutschland ist (zumindest theoretisch) das menschliche Leben von der Zeugung an geschützt.
Fanatisch: Als fanatisch bezeichnet man eine Person, die eine Position, eine Meidung, eine Haltung vertritt die sich nicht rational begründen lässt. Der Mensch, der sich aus purem Trieb oder Emotion zu einer Handlung verführen lässt, sich überhaupt nicht begründen lässt, handelt fanatisch.
Die Texte und Slogans der Abtreibungsaktivisten haben stets einen neurotischen und hysterischen Unterton. Zudem blenden sie das Wesentliche des Problems aus: Bei einer Abtreibung wird ein Kind getötet. Man gewinnt fast den Eindruck, sie flüchten in den Fanatismus, um diese evidente Tatsache zu verdrängen. Dies führt dazu, dass sie sich mit der Zeit wie eine Masse von Automaten verhalten, die stets dieselben Sprüche wiederholen: „Mein Bauch gehört mir“, „ob Kinder oder keine, entscheiden wir alleine“. Das vernunftmäßige Denken wurde offenbar auf ein Minimum reduziert, sie werden nur noch vom irrationalen Hass gegen die ungeborenen Kinder und gegen die Lebensrechtler angetrieben.
Wie müssen wir uns angesichts dieser Menschenverachtung, dieser Radikalität und dieses Fanatismus der Abtreibungsaktivisten verhalten?
Wir müssen Alarm schlagen und bekannt machen, wer hinter dieser Anti-Lebens-Agitation steht!
Diese Botschaft können wir nur wirkungsvoll in der Öffentlichkeit verbreiten, wenn SOS LEBEN viele Teilnehmer hat.
Bitte laden Sie Verwandte, Freunde und Bekannte ein, die Rund-E-Mails von SOS LEBEN zu erhalten.
Nur wenn wir stark genug sind, werden wir in der Lage sind, die Lügen der Abtreibungslobby effizient bekämpfen zu können.
Deshalb wäre ich Ihnen ausgesprochen dankbar, wenn Sie diesen Link an Ihre E-Mail-Datei senden könnten:
Machen wir gemeinsam unsere Aktion SOS LEBEN immer größer.
Helfen Sie uns, neue Teilnehmer zu finden.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Falls es Ihnen möglich ist, helfen Sie uns bitte auch mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unsere öffentliche Präsenz durch Anzeigen stets vergrößern können.

Marsch in Berlin: Grüne in radikaler Koalition gegen das Leben — sosLEBEN

Aktion SOS Leben eine Aktion der DVCK e.V.
Liebe Freunde des Lebens,

In den letzten Tagen von dem „Marsch für das Leben“ am 18. September 2021 in Berlin hat unter Abtreibungspolitikern und Abtreibungsaktivisten ein Wettrennen stattgefunden, wer radikaler und schriller gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder agitiert.
An vorderster Stelle dieser Allianz des Todes standen die Grünen, die zuvor Hetze und Fake-News über den Marsch verbreitet haben:
Religiöse und Antifeministische“ [gemeint waren die Lebensrechtler] würden „Schwangere und Menschen in Beratungszentren“ bedrohen.
Man müsse ihnen „entgegentreten“, was nichts anderes bedeutet als sich an den Störungen und Blockaden, die linksradikale Chaoten an diesem Tag organisiert haben, zu beteiligen.
Am Marsch nahmen ca. 4.500 Lebensrechtler teil.
Einen Überblick der Pressemeldung zum Marsch in Berlin finden Sie hier:

Die Allianz, die von den Grünen angeführt wurde, reicht bis weit nach links.
Jedes Jahr trifft sie sich im September für ein morbides Spektakel:
Sämtliche Dämme des Anstandes und des bürgerlichen Miteinanders werden von diesen Abtreibungsfanatikern niedergerissen.
Eine Welle von Hass, Gotteslästerung, Hetze und Lügen soll den Einsatz für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu einem absoluten Übel und ein Totalangriff auf die Frauen machen.
Eine Gruppe von Abtreibungsaktivisten benannte ihre Veranstaltung „Blut, Kot und Glitzer“ und offenbarte damit ihre extremistische Gesinnung.
Die Partei „Die Linke“ hat den 18. September 2021 zu einem „Aktionstag gegen den Marsch für Leben“ aufgerufen
Wir lassen uns aber nicht davon beeindrucken.
Die Agitation gegen das Leben ist der verzweifelte und ohnmächtige Versuch von Radikalen, die nicht wahrhaben wollen, was für jeden normalen Menschen eine Selbstverständlichkeit ist:

Ungeborene Kinder sind Menschen wie Du und ich.
Wer diese grundlegende Wahrheit ablehnt, lehnt auch Menschlichkeit und Gerechtigkeit ab.
Die innere Zerrissenheit, die dadurch bei den radikalen Abtreibungsfanatikern entsteht, entlädt sich in den schrillen Ausbrüchen der Gegendemos und Blockaden, die sie gegen die Märsche für das Leben veranstalten.
Gegenüber dieser Klangmauer des Hasses müssen wir ruhig bleiben, trotzdem aber selbstbewusst unser Zeugnis für das Leben ablegen.
Beispielsweise können wir allen anständigen Menschen zeigen, welche radikalen Gruppen hinter der Aggression gegen die Ungeborenen stecken.

Dafür haben wir das Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung von Abtreibungsaktivisten“ veröffentlicht:

Wir müssen größer werden und unseren Druck auf die Politiker erhöhen, denn nur so können wir die makabren Pläne der Abtreibungslobby vereiteln.
Bitte laden Sie Freunde und Bekannte ein, sich an den Initiativen unserer Aktion SOS LEBEN zu beteiligen.
Bitte senden Sie ihren E-Mail-Kontakten dazu diesen Link:

Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Bitte unterstützen Sie SOS Leben mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
 



E-Mail-Aktion die Frankfurter Allgemeine Zeitung — sosLEBEN

Aktion SOS Leben eine Aktion der DVCK e.V.
Liebe Freunde des Lebens,

Mancher wird sich noch erinnern, als bei der großen Abtreibungsdiskussion Anfang der 1990er-Jahre die Frankfurter Allgemeine Zeitung die Position des Lebensrechtes verteidigt hat.
Inzwischen unterscheidet sich die FAZ in ihrer Ausdrucksweise aber kaum noch vom „Neuen Deutschland“ oder von der linksgrünen taz.
So kommentiert die FAZ zur Preisverleihung der Festspiele in Venedig an den Film „L´évenement“ – ein Filmplädoyer für ein „Recht auf Abtreibung -:
„Was diesen Film wichtig und sehenswert macht, liegt auf der Hand – das Selbstbestimmungsrecht von Frauen ist heute weltweit keineswegs sicher; entsprechende Bestimmungen sind gerade erst in einigen Bundesstaaten der USA erneut verschärft worden, und Versuche, emanzipatorische Fortschritte in Geschlechterfragen per Weltordner-Kriegsführung in ärmere Gegenden zu exportieren, gehen nicht selten aus wie soeben in Afghanistan.“
Das ist das klassische Narrativ der Abtreibungsaktivisten.
Der Ungeborene, sein Leben und vor allem sein Recht auf Leben kommen überhaupt nicht vor. Sie werden unsichtbar gemacht.
Zudem gibt der Autor des Artikels, Dietmar Darth, implizit zu, dass es ein Propaganda-Film mit den typischen emotionalen Effekten ist.
Die Beschreibung des Filmes besagt nämlich, dass es
um eine Studentin geht, die ungewollt schwanger wir.
„Feige und böse Ärzte“ ihr zusetzen.
Ein Widerling bedrängt sie, weil sie „leicht zu haben sei“.
Der Vater des Kindes will Aufsehen vermeiden und Verantwortung loswerden.
Sie wird von der eigenen Mutter angeherrscht, weil sie nicht zahm sei.
Ein Lehrer verhört sie wegen ihres Leistungsabfalls ohne dabei Interesse an ihrem Wohlbefinden zu zeigen.
Schließlich versucht sie, die Schwangerschaft selbst zu beenden wodurch sie sich verletzt.
Was hier geschieht, ist offensichtlich:
Man versucht einen Maximalgrad an Mitleid zu schaffen, damit der Zuschauer emotional der Abtreibung zustimmt.
Man sollte normalerweise einem Redakteur der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ zutrauen können, dass er genug Abstand zum Film, und die nötige Objektivität behält, um diese Techniken fiktionaler Produkte zu erkennen.
Aber nein: Stattdessen identifiziert sich der FAZ-Redakteur komplett mit der Sichtweise des Produzenten.
Schlimmer noch, er lässt sich von dieser Sicht der Dinge auch völlig emotional vereinnahmen.
Diese Angelegenheit ist einfach ein Skandal.
Unfassbar, dass sich die FAZ zu einem Abtreibungsmedium macht.
Ich bitte Sie, der FAZ eine Protestmail zu schicken.
Wir dürfen nicht akzeptieren, dass die Massenmedien in dieser grotesk verzerrten Art und Weise über das Thema Lebensrecht berichten.
    Kontaktdaten: (Frankfurt und Berlin) E-Mail: redaktion@faz.de Telefon: +49 (0) 69 75 91 – 0 Telefax: +49 (0) 69 75 91 – 17 43

FAZ.NET-Redaktion E-Mail: info@faz.net Telefon: +49 (0) 69 75 91 – 0 Telefax: +49 (0) 69 75 91 – 13 90

Betreff 1: FAZ betreibt Propaganda für Abtreibung

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihr Bericht „Wie viel wiegt die Wirkung?“ (Feuilleton vom 13. September, Seite 12) über die Preisverleihung an den Film „L´évenement“ im Festival in Venedig ist empörend und erschütternd.
Ohne jegliche Distanz macht sich der Redakteur Dietmar Dath die eindeutige Pro-Abtreibungs-Position der Regisseurin zu eigen und schreibt: „„Was diesen Film wichtig und sehenswert macht, liegt auf der Hand – das Selbstbestimmungsrecht von Frauen ist heute weltweit keineswegs sicher; entsprechende Bestimmungen sind gerade erst in einigen Bundesstaaten der USA erneut verschärft worden, und Versuche, emanzipatorische Fortschritte in Geschlechterfragen per Weltordner-Kriegsführung in ärmere Gegenden zu exportieren, gehen nicht selten aus wie soeben in Afghanistan.“
Dies ist das klassische Narrativ der Abtreibungsaktivisten: Der Ungeborene, sein Leben und vor allem sein Recht auf Leben kommen überhaupt nicht vor. Sie werden unsichtbar gemacht.
Der Redakteur Ihrer Zeitung beschreibt selber, wie der Film die Zuschauer lange emotional bearbeitet, um sie positiv auf die Entscheidung der Hauptdarstellerin einzustimmen, ihr Kind abzutreiben.
Auch auf diese Tatsache geht der Redakteur mit keinem Wort ein: Dass Abtreibung der Tod von Millionen Menschen weltweit bedeutet.
Wie kann es sein, dass die FAZ eindeutig für die sog. „Selbstbestimmung der Frau“ Partei einnimmt.
Noch in früheren Zeiten sprach sich die FAZ für das Recht auf Leben der Kinder aus. Nun hat sie das Narrativ von „Neuen Deutschland“ und taz übernommen, bei denen das Kind im Mutterleib völlig unsichtbar ist.
Ich erwarte von den Herausgebern der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ eine deutliche Distanzierung dieses Artikels von Dietmar Dath!
Mit freundlichen Grüßen    
Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
   

Am kommenden Samstag: Marsch für das Leben in Berlin — sosLEBEN

Aktion SOS Leben eine Aktion der DVCK e.V.
Liebe Freunde des Lebens,
Meine Spende für das Leben

am kommenden Samstag, den 18. September 2021, findet der diesjährige „Marsch für das Leben“ in Berlin statt.
Es ist die größte Straßendemonstration für das Recht auf Leben in Deutschland.
Nehmen Sie bitte teil, falls es Ihnen möglich ist.
Dieses Jahr findet der „Marsch für das Leben“ unter besonderen Bedingungen statt, denn Radikalfeministen und Abtreibungsfanatiker werden trotz Corona besonders aktiv sein:
1. Seit Monaten hetzen und mobilisieren radikalfeministische Gruppen gegen den Marsch. Die Linksradikalen wollen diese friedliche Demo für das Leben mit Blockaden und chaotischen Interventionen stören.
2. Gleich am 28. September geht es weiter mit Protesten gegen das Lebensrecht der ungeborenen Kinder beim sog. „Internationalen Tag für die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs“.
3. Unter dem Motto „150 Jahre Widerstand gegen § 218“ wird in ganz Deutschland am 28. September gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder agitiert.

Ziel der Abtreibungsaktivisten ist die Auslöschung jeglichen Schutz des ungeborenen Lebens in Deutschland.
Unsere Botschaft an diese Radikalen ist klar und deutlich:
Nein, über das Recht auf Leben wird nicht verhandelt!
    Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Dank Ihrer Spende können wir für unsere Kampagnen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder die nötige Reichweite erzielen!
Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Unser Buch zeigt wie Kinder Opfer von Ideologen werden — aktionKiG

Logo Aktion KIG

während Sie diesen Brief lesen, planen linke Ideologen Projekte, die normale Menschen gar nicht für möglich halten können.

Diese Entwicklung wird dokumentiert und erläutert im neuen Buch unsere Aktion „Kinder in Gefahr“:

Ideologischer Missbrauch der Kinder“

Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar für eine Spende von 10 Euro

Ja, das Leben der Kinder in Deutschland ist zu einem ideologischen Schlachtfeld geworden.

Die Kinder geraten immer mehr ins Visier von Ideologen, der Kampf um ihre Seelen wird mit hartnäckiger Entschlossenheit und absoluter Skrupellosigkeit durchgeführt.

Wenn ein Kind in Deutschland die Kita oder die Schule besucht, wird es mit solchen „Projekten“ konfrontiert:

  • Erste Kölner Schule plant Unisex-Toilette: Eine Grund- und eine Gesamtschule sollen in Köln Unisex-Toiletten bekommen. (Rheinische Post vom 25. Februar 2019)
  • Geschlechtergerechte Sprache (in Schleswig-Holstein): „Mutter“ und „Vater“ werden zu „Elternteilen“.
  • Kita-Kinder sollen zu Karneval auf Indianerkostüme verzichten: An einer Hamburger Kita sollen die Kinder keine Indianerkostüme anziehen – die Leitung will so verhindern, dass „Stereotype bedient werden“. (Rheinische Post, 6. März 2019)

Diese Beispiele stammen aus dem Buch „Ideologischer Missbrauch der Kinder“ von „Kinder in Gefahr“.

In diesem Buch werden Sie auch lesen können, dass ein bundesweites Programm zur Durchsetzung der absurden Gender-Ideologie in den Schulen und in der Gesellschaft in Gang gesetzt wird.

Nun wollen „Die Grünen“ Gender Verfassungsrang geben und fordern die Einführung eines nationalen Gender-Aktionsplanes.

Schulen und Kindergärten waren für diese Partei von Anfang an Laboratorien für sexuell-politische Experimente. Neueste Entwicklung in dieser Hinsicht ist die Aufoktroyierung der Gender-Ideologie und die Erziehung zur „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ in den Schulen.

Die „Grüne Jugend“ hat „die rechtliche „Geschlechtsmündigkeit“ ab 14 (analog zur derzeit gültigen „Sexualmündigkeit“), perspektivisch ab der Geburt“ gefordert.

Konkret bedeutet das: Kinder sollen „perspektivisch“ ab der Geburt entscheiden können, welchem Geschlecht sie angehören, so „Die Grünen“.

„Bündnis 90/Die Grünen“ hat jahrzehntelang einen erbitterten psycho-politischen Feldzug gegen die Ehe und die Familie unternommen.

Gegen diesen ideologischen Feldzug linker Kräfte müssen wir uns zur Wehr setzen!

Wir müssen Alarm schlagen und möglichst viele Menschen über diesen Angriff auf die Kinder informieren!

Deshalb bitte ich sie, an der Verbreitung dieses wichtigen Buches von „Kinder in Gefahr“ mitzuwirken:

Unsere Botschaft muss klar und kraftvoll sein: Keine Experimente mit unseren Kindern! Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!
Wir sind aufgerufen, gegen diesen Wahnsinn, der unsere Kinder, unsere Familien und ganz Deutschland zerstören will, zu protestieren.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 PS: Linke Ideologen machen aus dem Leben der Kinder ein ideologisches Schlachtfeld.

Aus diesem Grund hat unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ das Buch „Ideologischer Missbrauch der Kinder“ veröffentlicht.


Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar für eine Spende von 10 Euro.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16