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Erheben wir unsere Stimme vor der LTW Hessen

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Frankfurt am Main, 22.10.2018
CDU-Vorsitzende Angela Merkel sagte unmittelbar nach der Landtagswahl in Bayern: Die Parteien müssen das Vertrauen der Wähler wiedergewinnen.
Wie wahr!

Denn das Vertrauen wurde gerade in Hessen von der CDU systematisch zerstört, und zwar mit den „Richtlinien zur Sexualerziehung“ von Kultusminister Ralph-Alexander Lorz.

Dieser Gender-Lehrplan wurde nämlich GEGEN die CDU-Basis durchgesetzt:

  • Die katholische Kirche war dagegen
  • Die Katholische Elternschaft Deutschlands war dagegen
  • Evangelische christlich-konservative Strömungen waren dagegen
  • Auch die Mehrheit im Landeselternbeirat Hessen war gegen diesen Lehrplan
  • Eine große Zahl von Familienverbänden und Elternaktionen, wie etwa unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ ebenfalls
  • Auch CDU-Gruppen haben den Mut gefasst, sich gegen diesen grotesken und unseligen Lehrplan auszusprechen

Die Richtlinien zur Sexualerziehung – eigentlich ein Gender-Lehrplan von Kultusminister Lorz (CDU) – sind ein Verrat an der christlichen Basis der Gesellschaft.

Wenn Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) das Vertrauen der Menschen wiedergewinnen will – vor allem der eigentlichen Basis der CDU – und die Worte der CDU-Bundesvorsitzenden ernst nimmt, so muss er sich gegen die Richtlinien zur Sexualerziehung aussprechen.

Bitte nehmen Sie an dieser eiligen Initiative unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ teil und schreiben Sie den Spitzenkandidaten der CDU-Hessen, Ministerpräsident Volker Bouffier, an:

Unser Text-Vorschlag. Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):

*********************
E-Mail: info@volker-bouffier.de

Betreff: Wie man das Vertrauen der Bürger gewinnt

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

unmittelbar nach der Landtagswahl in Bayern hat die Bundeskanzlerin und CDU-Bundevorsitzende angemahnt, die CDU müsse das Vertrauen der Bürger wiedergewinnen.

Wie wahr!

Was Hessen betrifft, wurde das Vertrauen durch die „Richtlinien zur Sexualerziehung“ zerstört.

Die CDU setzte diesen wahren Gender-Lehrplan gegen ihre eigene Basis durch:

  • Die katholische Kirche war dagegen
  • Die Katholische Elternschaft Deutschlands war dagegen
  • Evangelische christlich-konservative Strömungen waren dagegen
  • Auch die Mehrheit im Landeselternbeirat Hessen war gegen diesen Lehrplan
  • Eine große Zahl von Familienverbänden und Elternaktionen, wie etwa unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ ebenfalls
  • Auch CDU-Gruppen haben den Mut gefasst, sich gegen diesen grotesken und unseligen Lehrplan auszusprechen

Diese Angelegenheit ist ein Skandal!

Der Hessische „Lehrplan zur Sexualerziehung“ ist ein Plan zur Gender-Indoktrination und damit auch ein Angriff auf die Kinder, auf das Erziehungsrecht der Eltern und auf die christlichen Wurzeln unseres Landes.

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, dieser Lehrplan muss weg!

Mit freundlichen Grüßen

Kontaktdaten:

Ministerpräsident Volker Bouffier MdL
Alfred-Dregger-Haus
Frankfurter Straße 6
65189 Wiesbaden
Telefon: 0611 – 1665 0
Telefax: 0611 – 1665 440

***********

Mit bestem Dank und vielen Grüßen
Unterschrift Mathias von Gersdorff
Mathias von Gersdorff
Jetzt spenden
DVCK e.V.
Emil-von-Behring-Str. 43
60439 Frankfurt am Main
Germany
 
 
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Geschlechtsselektion durch Abtreibung breitet sich aus

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Frankfurt am Main, den 18.10.2018

die wichtigste Nachricht der letzten Tage bezüglich des Rechts auf Leben ist diese:
Auch in Österreich wird Geschlechtsselektion durch Abtreibungen betrieben! (Quelle: https://www.kathpress.at/goto/meldung/1687052/gynaekologe-geschlechts-bedingte-abtreibungen-auch-in-oesterreich)
Und wenn das in Österreich passiert, so passiert das auch in Deutschland.

Das bedeutet: Mädchen werden abgetrieben, weil sich die Eltern Jungs wünschen.

Haben Sie einen Aufschrei gehört? Gab es Proteste seitens wichtiger Politiker? Haben Feministinnen den Medien gesagt, das müsse schnell unterbunden werden?

Nein, denn Sie waren damit beschäftigt, gegen den Werbeverbot für Abtreibungen zu wettern und die Streichung des § 219a StGB (Werbeverbot) zu fordern.

Zu dem makabren Folgen der Abtreibung gehört eben die Weigerung, die Realität zu sehen:

Geschlechtsselektion durch Abtreibung ist nicht nur eine schlimme Diskriminierung, sondern auch das Offensichtliche, dass Abtreibung falsch ist.

Feministinnen und Abtreibungsaktivisten sind aber dermaßen in ihren ideologischen Scheuklappen gefangen, dass sie diese banale Tatsache nicht sehen wollen.

Denn dann müssten sie sich gegen Abtreibungen aussprechen.

Umso lauter müssen wir werden, denn wir sind nämlich die Stimme der ungeborenen Kinder.

Viele haben sich schon an unseren beiden aktuellen Aktionen beteiligt.

Werden Sie auch mit Ihrer Unterschrift oder durch Verbreiten an Freunde und Verwandte aktiv.

Helfen Sie uns, viele Unterschriften für unseren Appell an die Generalsekretärin der CDU, Frau Annegret Kramp-Karrenbauer, zu sammeln.

Für eine C-Partei muss nämlich gelten: Das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder gehört auf den ersten Platz christlicher Politik!

Zurzeit agitiert eine Allianz von fanatischen Abtreibungsaktivisten und Politikern aus dem linken Spektrum lautstark gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder und wird dabei von mächtigen Medien unterstützt.

Diese Gruppen bilden aber eine radikale Minderheit.

Es ist endlich Zeit, dass die C-Politiker ihr betretenes Schweigen beenden und laut rufen:

Alle Menschen besitzen ein Recht auf Leben von der Zeugung an!

Erinnern wir die C-Politiker an ihre Pflicht, sich für das Grundrecht auf Leben einzusetzen.

Unterschreiben Sie bitte unsere Petition an die Generalsekretärin der CDU, Frau Annegret Kramp-Karrenbauer und verbreiten Sie sie an Freunde und Verwandte.

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Der Fanatismus der Abtreibungsaktivisten geht so weit, dass sie die Augen vor der sich ausbreitenden Geschlechtsselektion durch Abtreibungen verschließen.

Umso lauter müssen wir werden, denn wir sind nämlich die Stimme der ungeborenen Kinder.

Unterstützen Sie bitte unseren Appell an die Generalsekretärin der CDU, Frau Annegret Kramp-Karrenbauer, mit Ihrer Unterschrift oder durch Verbreiten an Freunde und Verwandte.

Helfen Sie bitte SOS LEBEN auch mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir dieser Initiative die nötige Stoßkraft geben können.

DVCK e.V., Emil-von-Behring-Str. 43, 60439 Frankfurt am Main, Germany
Meine Spende gegen die Angriffe auf das Leben der Ungeborenen

 

 

Ihre Spende für die Kampagnenfähigkeit von SOS Leben

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Frankfurt am Main, den 06.10.2018

viele Teilnehmer unserer Aktion SOS LEBEN haben sich an unserer neuen Herbst-Spendenaktion mit einem finanziellen Beitrag beteiligt.

Doch leider konnten wir bei weitem nicht das benötigte Budget erreichen.

Dies macht mir große Sorgen, denn wir stehen gegenüber großen Herausforderungen:

  1. Die Abtreibungslobby unternimmt eine massive Mobilisierung gegen das Werbeverbot für Abtreibung und spricht schon davon, den § 218 StGB und damit den restlichen Schutz ungeborenen Lebens in Deutschland, abzuschaffen.
  2. Die Medizin-Lobby macht enormen Druck, damit die sogenannten „Pränatal-Tests“ zur Auffindung von Down-Syndrom in den Katalog der Leistungen der Krankenkassen eingeführt werden. Dies würde zu einer lückenlosen Rasterfahndung nach Kindern mit Down-Syndrom führen.
  3. Die Abtreibungslobby versucht verstärkt über supranationale Institutionen wie EU oder Vereinte Nationen ein Pseudorecht auf Abtreibung durchzusetzen. Kürzlich hat beispielsweise eine UN-„Experten“­Gruppe die weltweite Entkriminalisierung von Abtreibungen gefordert.

Die Feinde des Lebens der ungeborenen Kinder ruhen nicht sondern sind immer aktiv.

Auch wir müssen immer aktiv sein! Ständig neue Zielgruppen ansprechen! Laufend die Reichweite unserer Aktionen erhöhen!

Um das bewerkstelligen zu können, möchte ich Sie bitten, uns mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen.

HIER KÖNNEN SIE SPENDEN
Helfen Sie uns, das Mindestbudget von 5.000 Euro für den Herbst zu erreichen.

Doch mit 10.000 Euro könnten wir das Internet mit Pro-Life-Werbung regelrecht überschwemmen.

Helfen Sie uns, 5000 oder gar 10.000 Euro zu sammeln, um in ganz Deutschland die ungeborenen Kinder sichtbar zu machen.

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Große Kämpfe kommen auf uns zu! Und die Abtreibungsaktivisten rüsten auf.

Deshalb ist es unbedingt nötig, dass wir unsere Kampagnenfähigkeit erhöhen.

Unterstützen Sie uns bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir das oben erläuterte Budget für Oktober/November erreichen können.

Meine Spende gegen die Angriffe auf das Leben der Ungeborenen

Schule Thema Nr. 1 im Hessischen Wahlkampf: Erheben wir unsere Stimme!

Frankfurt am Main, 04.10.2018


kein anderes Thema bewegt die Hessen im Hinblick auf die Landtagswahl am 28. Oktober mehr als die Bildung.

Selbst das sonst omnipräsente Flüchtlingsthema rangiert auf Platz zwei.

Kein Wunder, denn:

  • Im Spätsommer 2016 führte das Kultusministerium unter Leitung von Kultusminister Ralph Alexander Lorz die „Richtlinien zur Sexualerziehung“ ein. Diese Richtlinien sind nichts anderes als ein Gender-Lehrprogramm.
  • Schulleiter, Lehrer und Eltern gehen seit Monaten in Hessen auf die Barrikaden, weil ein normaler Schulbetrieb schlicht und ergreifend nicht mehr möglich ist. Hessens Schulen versinken im Chaos. Kultusminister Lorz hat sich bislang taub gestellt.
  • So haben beispielsweise 57 Rektoren sowie 18 Konrektoren aus dem Bereich des Staatlichen Schulamtes einen offenen Brief an den Kultusminister veröffentlicht, der die chaotischen Zustände an den Schulen Frankfurts beschreibt: „Guter Unterricht im herkömmlichen Sinn ist unter solchen Bedingungen nur noch unter erheblichen Abstrichen umzusetzen!“, so das Fazit des Schreibens.


Was die CDU betrifft, so ist es skandalös, wie Kultusminister Ralph-Alexander Lorz (CDU) seine „Richtlinien zur Sexualerziehung“ gegen den Willen des Landeselternrats, gegen den Willen der katholischen Kirche und gegen den Willen von Familienorganisationen, wie unsere Aktion „Kinder in Gefahr“, durchgesetzt hat.

Die Führung der CDU-Hessen hat also seinen Gender-Lehrplan gegen die eigene Basis durchgesetzt.

Die CDU Hessens sollte schnell etwas unternehmen, um die eigene Basis zu besänftigen.

Die Haltung der CDU wird sich aber ohne den Druck der Basis nicht ändern.

Selbst verfassungsrechtliche Bedenken, die reichlich vorgetragen wurden, haben die Führung der CDU in Hessen bislang nicht zu einem Umlenken bewegen können.

Was Schulpolitik und Gender-Indoktrination betrifft, arbeitet CDU-Kultusminister Ralph-Alexander Lorz für die Grünen und nicht für die eigene Klientel.

Eltern, Christen und das familienbewusste Bürgertum müssen selber dafür sorgen, dass ihre Interessen respektiert werden, man kann sich auf keine Partei verlassen.

Allein eine starke Anti-Gender Front wird die Indoktrinierung der Kinder in den Schulen verhindern können.

Deshalb bitte ich Sie, an den Spitzenkandidaten der CDU-Hessen, Volker Bouffier, zu schreiben.

Unser Text-Vorschlag. Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):

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E-Mail: info@volker-bouffier.de

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

in Ihrer Regierungszeit hat das Kultusministerium einen neuen „Lehrplan Sexualerziehung“ erlassen, der für Kinder ab sechs Jahren (!) Gender sowie „Akzeptanz sexueller Vielfalt und Geschlechteridentitäten“ vorsieht. Gender ist eine linksrevolutionäre Ideologie, die im scharfem Widerspruch zum christlichen Menschenbild steht.
Die Vorgaben im Lehrplan sind zudem fächerübergreifend und verbindlich!
Dieser Angriff auf die Kinder, auf das Elternrecht auf Erziehung, auf die christliche Auffassung von Ehe und Familie und auf die christlichen Wurzeln unseres Landes ist ein unerhörter Skandal!
Ich möchte Sie deshalb bitten, noch vor der Landtagswahl der Öffentlichkeit klar und deutlich mitzuteilen, dass Sie bzw. Ihre Partei diesen Lehrplan ablehnen und seine Abschaffung anstreben.
Mit freundlichen Grüßen

Kontaktdaten:

Ministerpräsident Volker Bouffier MdL

Alfred-Dregger-Haus
Frankfurter Straße 6
65189 Wiesbaden

Telefon: 0611 – 1665 0
Telefax: 0611 – 1665 440

E-Mail: info@volker-bouffier.de

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Mit bestem Dank und vielen Grüßen
Unterschrift Mathias von Gersdorff
Mathias von Gersdorff
DVCK e.V.
Emil-von-Behring-Str. 43
60439 Frankfurt am Main
Germany

Für die nächsten Kämpfe brauche ich Ihre finanzielle Hilfe

Frankfurt am Main, den 03.10.2018
ich wünsche Ihnen von Herzen einen hoffnungsvollen Tag der Deutschen Einheit!

Die Erinnerung an die glückliche Überwindung der Teilung unseres Landes darf uns jedoch nicht davon ablenken, dass in den nächsten Wochen heftige Kämpfe um das Recht auf Leben beginnen werden:

  • Mitte Oktober wird die Berufungsverhandlung der Giessener Ärztin Kristina Hänel stattfinden. Sie hatte gegen § 219a StGB verstoßen und wurde verurteilt. Dieser Fall wird von linken Medien und Politikern zwecks Abschaffung des Werbeverbotes für Abtreibungen instrumentalisiert.

Diese Prozesse werden von Abtreibungsaktivisten zum Vorwand genommen, in der Öffentlichkeit massiv gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder und gegen Lebensrechtler zu agitieren. Sie bekennen ausdrücklich, dass der Kampf gegen den § 219a in Wahrheit ein Kampf gegen § 218 StGB ist.

Aber das ist längst nicht alles:

  • Die SPD, unterstützt von Grünen und „Die Linke“ will im Bundestag sie Abschaffung von § 219a erwirken. Die Debatte hierzu wird in den nächsten Wochen beginnen.

Hier geht es aber nicht „nur“ um die Zulassung von Werbung für Abtreibungen.

Nein, der Kampf der Abtreibungslobby gegen das Werbeverbot für Abtreibungen zielt auf den § 218: Sie wollen auch diesen abschaffen und damit jeglichen Schutz des Lebens ungeborener Kinder schleifen.

Außerdem kommt ein für uns besonders wichtiges Thema in die heiße Phase:

  • Demnächst wird entschieden, ob sogenannte „Nicht-Invasive pränatale Tests“ zur Auffindung von Down-Syndrom in den Regelkatalog der Krankenkassen eingeführt werden sollen.

Diese Maßnahme würde de facto die flächendeckende Einführung dieser Tests und damit die lückenlose Rasterfahndung nach Kindern mit Down-Syndrom bedeuten .

Das Ergebnis kennen wir: Kaum noch Kinder mit Down-Syndrom würden das Licht der Welt erblicken.

  • Demnächst werden wir auch mit unseren öffentlichen Kampagnen beginnen, um die Union im Hinblick auf ihren Bundesparteitag zu einer deutlicheren Pro-Life-Position in der Öffentlichkeit zu bewegen: Während SPD, Grüne und Linke permanent gegen das Recht auf Leben agitieren, bleiben CDU und CSU weitgehend still.

Wie Sie sehen, stehen wir vor außerordentlichen Herausforderungen

In dieser Situation möchte ich Sie bitte, dass Sie uns mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro unterstützen, damit wir gegen diese Angriffe auf das Leben angemessen Widerstand leisten können.


Hier können Sie spenden.

Zu jedem der genannten Themen planen wir eine eigene Gegenoffensive in der Öffentlichkeit.

Diese wird aus E-Mails, aus Post-Aussendungen und vor allem aus Werbekampagnen an neue Zielgruppen bestehen.

Den größten Teil unserer finanziellen Ressource wollen wir aufwenden, um neue Zielgruppen zu erschließen und damit die Zahl der Verteidiger des Rechts auf Leben der ungeborenen Kinder erhöhen.

Wir können den Kampf für die Ungeborenen auf lange Sicht nur gewinnen, wenn es uns gelingt, viele Menschen für unser Ideal zu gewinnen.

Können Sie uns finanziell helfen, um diese Ziele zu erreichen?

Wir benötigen für Oktober/November ein Budget von mindestens 5.000 Euro.

Hier können Sie spenden.

Doch das ist das Minimum:

Mit 10.000 könnten wir das Internet mit Pro-Life-Werbung überschwemmen.

Unsere Sensibilisierungskampagnen wirken, das behaupten die Abtreibungsaktivisten selbst.

Das „Feministische Archiv“ schreibt:

Besorgniserregend ist, dass parallel zum allgemeinen Schweigen anti-choice-Kräfte immer stärker agierendie sogenannten „Lebensschützer“ sind nur ein Beispiel. . . . Das Gute am Schlechten: Es wird immer sichtbarer, dass das Thema der reproduktiven Selbstbestimmung bei ungewollter Schwangerschaft auch in Deutschland nicht „erledigt“ ist und verteidigt werden muss. Zunehmend stärker formulieren auch junge pro-choice-Aktivist*innen dies wieder auf ihre Weise, eignen sich das Thema neu an.“
Das Wichtigste aus diesem Zitat:

  1. Das Lebensrecht ist im Aufwind.
  2. Die Abtreibungslobby und die Abtreibungsaktivisten rüsten massiv auf!

Deshalb müssen wir stärker werden!

Helfen Sie uns bitte mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 unser Budget für September zu erreichen.

Hier spenden.

Helfen Sie uns, 5000 oder gar 10.000 Euro zu sammeln, um in ganz Deutschland die ungeborenen Kinder sichtbar zu machen.

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Große Kämpfe kommen auf uns zu! Und die Abtreibungsaktivisten rüsten auf.

Deshalb ist es unbedingt nötig, dass wir unsere Kampagnenfähigkeit erhöhen.

Unterstützen Sie uns bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir das oben erläuterte Budget für Oktober/November erreichen können.

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Große Kämpfe kommen auf uns zu! Und die Abtreibungsaktivisten rüsten auf.

Deshalb ist es unbedingt nötig, dass wir unsere Kampagnenfähigkeit erhöhen.

Unterstützen Sie uns bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir das oben erläuterte Budget für Oktober/November erreichen können.
Meine Spende gegen die Angriffe auf das Leben der Ungeborenen

 

In Hessen droht rot-rot-grüne Schul-Katastrophe

Frankfurt am Main, 29.09.2018


nach den letzten Umfragen zur Landtagswahl in Hessen jubelten die „Linke“ und linke SPDler:

Ein rot-rot-grünes Bündnis steht knapp vor einer Mehrheit.

Mit 48 Prozent wäre Rot-Rot-Grün sogar die wahrscheinlichste Alternative.

Die CDU ist nämlich auf 28 Prozent (!) abgesackt. Dabei ist wichtig zu wissen, dass die CDU-Hessen bzw. Kultusminister Ralph-Alexander Lorz Urheber der neuen „Richtlinien zur Sexualerziehung“ ist, die seit dem Erlass für Empörung an der CDU-Basis sorgen.

Wichtig: Dieser Lehrplan ist ein Erlass des Kultusministeriums und kein Beschluss des Landtages! Nur Kultusminister Ralph-Alexander Lorz (CDU) ist dafür verantwortlich.

Der Vorsitzende der hessischen SPD, Thorsten Schäffer-Gümbel, ist offen für eine Koalition mit der Linkspartei nach der nächsten Landtagswahl. Sein primäres politisches Ziel ist eine Landesregierung „jenseits der Union“.

Was das für die Bildungspolitik bedeutet, kann man sich leicht ausmalen:

Die CDU hat im Spätsommer 2016 für die Schulen das radikalste Gender-Lehrprogramm Deutschlands erlassen. Aufgrund der anhaltenden Proteste fiel die Implementierung bislang moderat aus.

Diese Zurückhaltung könnte von kurzer Dauer sein:

Sollte Rot-Rot-Grün nach den nächsten Wahlen in Hessen die Macht übernehmen, bräuchte die neue Landesregierung lediglich den neuen „Lehrplan zur Sexualerziehung“ von CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz vollumfänglich in die Praxis umzusetzen, um aus den Schulen wahre Gender-Indoktrinationsstätten zu machen.

Rot-Rot-Grün würde somit zum Vollstrecker einer Gender-Revolution werden, deren Grundlagen die CDU zuvor gelegt hat.

Wenn man allein diese Gefahr in Betracht sieht, erkennt man, wie falsch, verantwortungslos und kinder- und familienfeindlich CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz handelte, als er seinen Gender-Lehrplan in Kraft gesetzt hat.

Der einzige Ausweg der CDU, um diese Gefahr zu bannen, ist es, diesen Lehrplan einzustampfen. Die Christdemokraten sollten endlich die Kritik von Eltern, katholischer Kirche, Familienorganisationen etc. ernst nehmen.

Die Christdemokraten sollten endlich die Gefahren erkennen, die der neue Lehrplan in sich birgt. Lorz‘ Gender-Lehrplan ist eine tickende Zeitbombe.

Mit seinem, neuen, absurden und unnötigen „Lehrplan zur Sexualerziehung“ hat CDU-Kultusminister Lorz den Schulfrieden in Hessen zerstört und die Eltern vor den Kopf gestossen.

Damit muss endlich Schluss sein. Ministerpräsident Volker Bouffier muss schnell einlenken: Lorz´ Gender-Lehrplan muss weg!

Bitte unterstützen Sie unsere Initiative gegen den Gender-Lehrplan in Hessen. Verbreiten Sie diese wichtige Aktion bitte auch unter Freunden und Bekannten:
Unterschrift Mathias von Gersdorff
Mathias von Gersdorff

Sie erhalten diese Email, da Sie an einer Aktion der DVCK e.V. teilgenommen haben. Abmelden

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Wirklich? – „Eure Kinder werden so wie wir?“

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Frankfurt, den 25.09.2018
einer der häufigsten Slogans, den linksradikale Chaoten bei Demonstrationen von Lebensrechtlern, wie etwa dem Marsch für das Leben in Berlin, brüllen, ist „Eure Kinder werden so wie wir“.

Für informierte Menschen ist das überraschend, denn Statistiken zeigen, dass, je jünger ein Mensch, desto lebensfreundlicher ist seine Einstellung.

  • In den Vereinigten Staaten sind 53 Prozent der sog. Millenials (diejenigen, die nach 1980 geboren wurden) der Auffassung, Abtreibung sollte illegal sein.
  • Gerade am „Marsch für das Leben“ in Berlin beteiligen sich überdurchschnittlich viele junge Menschen.
  • In etlichen Ländern, in denen kürzlich das Thema Abtreibung zur Debatte stand, haben sich überdurchschnittlich viele Jugendlich für die ungeborenen Kinder eingesetzt: Argentinien, Peru, Chile, Frankreich, Belgien etc.
  • Unsere eigenen Kampagnen in Facebook erreichen ebenfalls ein überdurchschnittlich junges Publikum, wie die Statistiken des sozialen Netzwerkes zeigen.

Die Tendenz ist eindeutig: Die Abtreibungsbewegung kann nicht für sich reklamieren, die Jugend auf Ihrer Seite zu haben.

Wenn man sich dieses Video des „Marsches für das Leben“ anschaut, in welchem die linksradikalen Gegendemonstranten oft gezeigt werden, kann man nicht überrascht sein: https://www.youtube.com/watch?v=q4shHXo-Slg

Die linksradikalen Chaoten wirken auf die heutige Jugend seltsam anachronistisch und wie ein abschreckendes Beispiel.

Insbesondere die Radikalität und die Gewaltbereitschaft der Abtreibungsaktivisten ist schockierend.

Lesen Sie dazu unsere Blogeintrag: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2018/09/linksradikale-tickern-gewaltdrohung.html

Genau hier liegt der große Schwachpunkt der Abtreibungslobby:

An den Gegendemonstrationen des „Bündnisses für sexuelle Selbstbestimmung“ und „What the fuck“ beteiligen sich nur Chaoten.

An den Aktionen des Lebensrechts beteiligen sich dafür völlig normale Menschen.

Das Bild, das etliche Medien von den Lebensrechtlern zeichnen, ist schlicht und ergreifend falsch:

Die Radikalen und die „Fundis“ sind in Wahrheit die Abtreibungsaktivisten, nicht die Lebensrechtler.

In diesen Fotogalerien kann man leicht beobachten, dass die Lebensrechtler völlig normale Bürger sind (aufgrund der neuen EU-Datenschutzverordnung sind es Fotos, die mindestens ein Jahr alt sind): https://aktion-sos-leben.blogspot.com/search/label/Fotos

Ich muss zugeben, dass mir diese radikalen Abtreibungsaktivisten manchmal Leid tun, denn sie sind Verführte der „Kultur des Todes“.

Auch wenn wir hart in der Sache sein müssen, sollten wir sie gelegentlich in unsere Gebete einschließen.

Die grotesken und sinnfreien Slogans der Abtreibungsaktivisten offenbaren eine weitere Tatsache, die für unseren Einsatz für das Leben wichtig ist:

Die Abtreibungslobby ist dabei, zu verlieren, denn sie kann nicht mehr überzeugen. Auf ihrer Seite hat sie die chaotischen Abtreibungsaktivisten und einige linke Medien, die dummes Zeug verbreiten müssen.

Für uns heißt das, dass wir uns nun besonders intensiv für die Verbreitung der Botschaft des Lebens einsetzen können.

Wir müssen die Wahrheit über das ungeborene Leben in der Öffentlichkeit verteidigen.

Sie können uns dabei helfen, den Menschen Hoffnung zu vermitteln, damit sie bereit sind, sich aktiv für das Leben der ungeborenen Kinder einsetzen.

Unterstützen Sie bitte unsere Kampagne, indem Sie unsere Petition „Der Rechtsstaat muss ALLE Menschen schützen!“ an Verwandte, Freunden und Bekannten verschicken.

Dies ist der Link: https://www.dvck.org/pet-201801/

Gewinnen wir deshalb immer mehr Menschen, die bereit sind, ihr Herz den ungeborenen Kindern zu öffnen.

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg
Leiterin SOS Leben online

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Mitte-Links bis Linksradikal: geeint gegen die Ungeborenen

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Frankfurt am Main, den 12.09.2018

wenn man  im sozialen Netzwerk Twitter den sog. „Hashtag“ #nofundis im Suchfeld eingibt, kann man das Ausmaß der Agitation des radikalen Abtreibungsaktivismus gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder ermessen.

Mit diesem Hashtag richten die radikalsten Gruppen ihren Hass gegen das Recht auf Leben.

Das „Queer-Feministische Bündnis gegen ‚Lebensschützer‘ und AntifeministInnen“ mit dem grotesken Namen „What the fuck“ schreibt beispielsweise: „Marsch für das Leben“ sabotieren“ oder „Am Vorabend des #1000Kreuze-Marsches, mit einer starken #NoFundis-Demo Inhalte setzen und am #B2209 die Hände frei haben, um den Abtreibungsgegner*innen mit dezentrale Aktionen ihre Demo zu versauen.“

Die kommunistische Gruppe (entsprechend Selbstbeschreibung) „Revolutionäre Perspektive Berlin“ schreibt: „Kommt zur queerfeministischen Demo am 21.9. und stört den „Marsch für das Leben“ am 22.9. Gegen christlichen Fundamentalismus und #Antifeminismus!“.

Auch die „Antisexistische München“ ruft zum Sabotieren des Marsches für das Leben auf.

Koordinator der Proteste gegen den „Marsch für das Leben am 22. September ist das „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“.

Im Twitter-Konto dieses Bündnisses findet man nicht nur Beiträge extremer Gruppen wie „What the fuck“, „Revolutionäre Perspektive Berlin“, die „Antisexistische Aktion München“, die „Sozialistische Alternative- SAV“, die im Verfassungsschutz erwähnte „Interventionistische Linke“, diverse Politiker der „Linken, wie etwa die Abtreibungsaktivistin Cornelia Möhring (MdB) oder Klaus Lederer (Kultursenator Berlins).

Neben diesen grotesken Gruppen findet man auch die Grünen, die SPD, pro familia und viele andere.

Teil des „Bündnisses für sexuelle Selbstbestimmung“ sind unter anderen: SPD, die Grünen, die „Linke“, pro familia, die „Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft“ (Sektion Berlin),

Diese Aufstellung von Parteien und Organisationen zeigt mit aller Deutlichkeit:

Wenn es um den Kampf gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder geht, bildet sich ein Netzwerk von Linken, das bis weit ins linksradikale Lager reicht.

Wir dürfen auf keinen Fall akzeptieren, dass der Kampf für das Lebensrecht in irgendeiner Art und Weise von solchen Chaoten behindert wird.

Deshalb bitte ich Sie, unseren Appell „Stoppen Sie den Terror und die Hetze gegen die Lebensrechtler“ an Bundesinnenminister Horst Seehofer mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/terror-gegen-lebensrechtler/

Wir dürfen auf keinen Fall diese Aktionen von Chaoten verharmlosen und auf die leichte Schulter nehmen.

Wir müssen unser Recht verteidigen, in friedlicher und legaler Form für ein Grundrecht in der Öffentlichkeit eintreten zu können.

Hier geht es darum, wer in der Öffentlichkeit was sagen darf und wer nicht.

Deshalb möchte ich Sie dazu einladen, diese Gegendemonstranten als das zu bezeichnen, was sie in Wahrheit sind:

Aggressoren! Aggressoren! Aggressoren!

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Ein Netzwerk von Mitte-Links bis Linksradikal agitiert terrormäßig gegen das Recht auf Leben der Ungeborenen.

Gegen diese Einschüchterungsversuche müssen wir uns entschlossen verteidigen

Deshalb bitte ich Sie, mir heute noch den beiliegenden Appell „Stoppen Sie den Terror und die Hetze gegen die Lebensrechtler“ an Bundesinnenminister Horst Seehofer unterschrieben zurückzuschicken:

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/terror-gegen-lebensrechtler/

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Kinderrechte im GG (in der Verfassung) sind in Wahrheit Rechte für den Staat — Schmälerung des Elternrechts

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Frankfurt am Main, 11.09.2018

bis Ende 2019 hat sich die regierende Koalition von Union und SPD vorgenommen, Kinderrechte in das Grundgesetz aufzunehmen.

Was zunächst ganz nett und sinnvoll klingt, ist in Wahrheit eine Einschränkung der Elternrechte zugunsten des Staates.

Um dies zu erläutern, möchte ich Ihnen eine Stellungnahme Prof. Dr. Arnd Uhle zusammenfassen, die am 30. August 2018 in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ erschienen ist. Professor Uhle ist Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht an der Juristenfakultät der Universität Leipzig. Er ist auch Richter des Verfassungsgerichts des Freistaates Sachsen.

Professor Arnd Uhle spricht sich klar gegen die Aufnahme von Kinderrechten in die Verfassung aus.

Seine Begründung: „Kraft der Geltung des Grundgesetzes sind Kinder Kraft ihres Menschseins selbstverständlich Träger der Grundrechte. Das betont seit Jahrzehnten auch das Bundesverfassungsgericht in seiner Rechtsprechung. So hat es bereits vor einem halben Jahrhundert festgehalten, dass ein Kind nach geltendem Verfassungsrecht  ‚ein Wesen mit eigener Menschwürde und dem eigenen Recht auf Entfaltung seiner Persönlichkeit ist‘ „.

Prof. Uhle erläutert in seinem Aufsatz, dass schon heute der Staat bei elterlichem Versagen und vor allem bei familiärer Gewalt einschreiten kann.

Das natürliche Recht der Eltern auf Erziehung, so wie es in §6 GG festgelegt ist, ist zudem nicht bloß ein Recht, sondern auch eine Verpflichtung. Das Recht der Eltern auf Erziehung ist ein sog. Treuhänderisches Recht, ein dienendes Recht, welches das Wohl des Kindes zum Ziele hat.

Die staatliche Gemeinschaft übt ein Wächteramt aus, was sie berechtigt und sogar verpflichtet, im Falle schwerwiegender Beeinträchtigung einzuschreiten.

Das ist der gesetzliche Status Quo heute.

Ändert sich mit der Aufnahme von Kinderrechten in das Grundgesetz nichts an der Rechtslage, so wäre diese eine rein symbolische Maßnahme ohne praktische Konsequenzen.

Doch in dieser Hinsicht ist Prof. Uhle skeptisch: „Die Mehrzahl der in jüngerer Zeit diskutierten Vorschläge zeichnen doch die Tendenz aus, das bisherige Verhältnis zwischen Elternverantwortung und staatlichem Wächteramt zu verändern – und zwar zu Lasten des Elternrechts und zugunsten der staatlichen Einflussnahme.“

Gegenwärtig ist der Staat ein Wächter, der grundsätzlich davon ausgeht, dass das Kindeswohl im Regelfall bei den Eltern in guten Händen ist.

Genau das kann sich aber im Falle einer Grundgesetzänderung ändern. Prof Uhle: „Im Falle der Aufnahme  von ausdrücklichen Kinderrechten in das Grundgesetz besteht jedoch die Gefahr, dass sich genau dies ändert. Denn neu positivierte Kinderrechte haben das Potential, unter Berufung auf ihren Schutz, Entscheidungsbefugnisse, die bisher den Eltern vorbehalten sind, zukünftig auf den Staat zu verlagern.“

Sollte dies stattfinden, so stünden wir gegenüber einem Paradigmenwechsel im Verhältnis von Elternrecht und staatlichem Wächteramt.

Konkrete Auswirkungen könnte die Einführung einer Kindergartenpflicht, die Impfpflicht und weitere Einschränkungen des Mitbestimmungsrechts der Eltern bei der schulischen Sexualerziehung sein.

Wenn man sich die Entwicklung der letzten Jahre in diesen Punkten vor Augen führt, bestünde ein klares Risiko, dass das staatliche Bestimmungsrecht das Elternrecht (noch weiter) zurückdrängen würde.

Die Verteidiger von Kinderrechten in der Verfassung argumentieren in der Regel, dies sei nicht die Absicht.

Die Absichten der Abgeordneten, die eine Grundgesetzänderung anstreben, sind aber unerheblich.

Prof. Uhle: „Für die Auswirkungen einer Grundgesetzänderung ist nicht die Absicht ihrer Urheber entscheidend, sondern der objektive Sinngehalt der Verfassungsänderung. Und dieser Sinngehalt spräche im Falle der Schaffung eines ‚Kindergrundrechts‘ für eine Änderung der Rechtslage.“

Dies könnte sich in der Rechtsprechung aus Karlsruhe wiederspiegeln, so Prof. Uhle: „Ein veränderter Verfassungstext birgt die Gefahr einer Neuakzentuierung der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zu Lasten des Elternrechts. Auch das belegt, dass eine Schmälerung des Elternrechts zu den Risiken und Nebenwirkungen einer Verankerung spezieller Kinderrechte im Grundgesetz zählt.“

Für die Aktion „Kinder in Gefahr“ steht deshalb fest: Wir lehnen eine (weitere) Einschränkung der Elternrechte (bzw. eine Ausweitung der Befugnisse des Staates über die Kinder) und deshalb die Aufnahme von Kinderrechten in das Grundgesetz ab.

Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff


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Warum Ihre Spende heute nötiger ist als morgen

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Frankfurt am Main, 06.09.2018


viele Freunde von „Kinder in Gefahr“ haben sich in den letzten Tagen an unserer Herbst-Spendenaktion beteiligt.

Vielen Dank!

Doch wir haben unser Ziel noch nicht erreicht. Und das macht mir Sorgen.

Wir dürfen nicht glauben, dass die Gender-Revolution von alleine verschwinden wird.

Nein, sie wird sogar noch radikaler, wenn wir nichts unternehmen.

Nur ein Beispiel:

Die britische Publizistin Tatiana McGrath fordert, dass Neugeborene eine Nummer anstatt eines Namens bekommen sollten. Später, wenn sie über ihre sexuelle Orientierung entscheiden, sollen sie einen „normalen“ Namen bekommen.

Utopisch? Radikal? Wir können es unmenschlich nennen!

Viele haben schon vergessen, dass der Europarat angeregt hat, Vater und Mutter durch Elter 1 und Elter 2 zu ersetzen.

Ich habe keinen Zweifel: Die Gender-Lobby hat für ihre Revolution diese radikalen Ziele im Auge.

Wir müssen heute den nötigen Widerstand aufbauen, um das zu verhindern. Denn morgen könnte es zu spät sein.

Deshalb möchte ich Sie um Ihre Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten.


Mobilisieren wir die christliche Basis der Gesellschaft und bilden wir eine Front, um diese Revolution gegen Kinder, Ehe, Familie und christliche Wurzeln unseres Landes abzuwehren.

Die Gender-Revolution ist eine anthropologische Revolution, die ein utopisches Menschenbild aufoktroyieren will, wie es einst der Kommunismus versucht hat.


Es liegt an uns, dies zu verhindern. Zusammen werden wir es schaffen.

Mit bestem Dank und vielen Grüßen
Mathias von Gersdorff

PS: Oben lesen Sie, warum wir heute eine starke Front gegen Gender aufbauen und wieso es morgen zu spät sein könnte.

Bitte unterstützen Sie uns dabei mit Ihrer großzügigen Hilfe von 15, 25, 50 oder 100 Eur
Bitte unterstützen Sie uns dabei mit Ihrer großzügigen Hilfe von 15, 25, 50 oder 100 Euro.
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