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GENDER Faltblattaktion | Jetzt bestellen und weit verbreiten

Frankfurt am Main, 15.08.2018



Die Gender-Lobby in Deutschland geht seit einigen Monaten auf leisen Sohlen.

Das bedeutet aber keineswegs, dass sie nachgelassen hat, ihre Agenda durchzusetzen.

Ganz im Gegenteil:

So hisste Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, die Regenbogenfahne, also die Fahne der LSBTIQ-Lobby, vor ihrem Bundesministerium. Dies ist ein direkter Verstoß gegen den sog. Flaggenerlass. Dieser erlaubt es Bundesministerien nur hoheitliche Flaggen zu hissen.

Mit einem solchen Akt macht sich das Bundesfamilienministerium zu einem Aktivisten der LSBTIQ-Lobby. Überlegen Sie kurz, was los wäre, wenn das Wirtschaftsministerium die Fahne des Arbeitgeberverbandes oder der Automobilindustrie hissen würde.

Das Bundesfamilienministerium macht sich nicht nur durch das Hissen der LSBTIQ-Fahne zum Propagandisten dieser absurden Ideologie!

Die „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ (ADS), eine Behörde im Bundesfamilienministerium, unternimmt eine bundesweite Kampagne, um die Einführung von Gender bzw. der Ideologie der sexuellen Vielfalt an den Schulen Deutschlands zu beschleunigen.

Auf ihrer Internetseite schreibt die Antidiskriminierungsstelle offen, was sie in den Schulen vorhat:

„Schulen sind zentrale Orte, um alles über gesellschaftliche Vielfalt zu lernen und ihr mit Respekt und Akzeptanz zu begegnen.“

Nicht das Bundesfamilienministerium agiert wie ein Propagandist der Gender-Lobby.

  • Anlässlich des „Christopher Streets Days“ wurden an einer Fußgängerampel in Frankfurt am Main Paare von Homosexuellen angebracht. Auf dem Platz vor dem Frankfurter Rathaus, dem Römer, wurden etliche Flaggen der LSBTIQ-Lobby gehisst.
  • In Berlin wurde die Flagge der LSBTIQ-Lobby nicht nur vor dem Familienministerium gehisst, sondern auch vor dem Rathaus in Charlottenburg, am Dienstgebäude Hohenzollerndamm und vor der Senatsverwaltung für Justiz.
  • Die TU Dresden hat einen Preis für „gendersensible Sprache“ ausgeschrieben.


Diese Okkupation des deutschen Staates und der Schulen ist nur möglich, weil noch zu wenige wissen, was die Gender-Ideologie bzw. die Ideologie der „sexuellen Vielfalt“ ist.

Deshalb ist es so wichtig, dass die Menschen erfahren, was die Gender-Ideologie besagt und mit welcher Hartnäckigkeit man versucht, sie in den Schulen zu verbreiten.

Machen wir den Menschen klar, wie manche Politiker dabei sind, einen wahren Feldzug gegen die Kinder, aber auch gegen die christlichen Wurzeln unseres Landes zu unternehmen:

Bestellen und verbreiten Sie bitte das neue Faltblatt „Kein Gender in Kitas, Kindergärten und Schulen!“.


https://www.aktion-kig.org/kampagnen/flyer-keine-gender-schule/


Wir müssen Alarm schlagen, wir müssen alle Menschen in Deutschland sensibilisieren und zum Widerstand gegen die Gender-Schule mobilisieren.

Helfen Sie uns bitte, massenhaft das Informationsblatt „Kein Gender in Kitas, Kindergärten und Schulen!“.

https://www.aktion-kig.org/kampagnen/flyer-keine-gender-schule/


Ihre Spende ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder und die Familie mit immer größerer Kraft fortzusetzen.

Mit bestem Dank und vielen Grüßen
Mathias von Gersdorff

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Stoppt das Töten von Down Kindern

https://www.dvck.org/downkinder-wollen-leben/

Petition an den Deutschen Bundestag

… für das Verbot der „medizinischen Indikation“ bei Abtreibung, der vor allem Downsyndrom Kinder zum Opfer fallen!

Wir, die Unterzeichner dieser Petition, sind über die Tatsache geschockt, dass die Methoden der Pränataldiagnostik inzwischen zu einer fast lückenlosen Aufspürung der ungeborenen Kinder mit Normabweichungen führen.

Es ist unfassbar, dass ein Land, das alle möglichen Diskriminierungen bekämpft, ein solches Massaker zulässt.

Wohin diese Diskriminierung führt, ist entsetzlich: Ca. 95 Prozent der Kinder mit Down-Syndrom werden in Deutschland abgetrieben!

Diese Kinder sind eine Bereicherung im Leben von vielen. Dass fast alle diese Menschen vor der Geburt getötet werden, ist eine erschütternde Ungerechtigkeit und Grausamkeit.

Aufgrund dieser Überlegungen stelle ich folgende Petition an den Deutschen Bundestag:

Möge der Deutsche Bundestag die Abtreibung von Kindern aufgrund von Abweichungen, die heute anhand der sog. „medizinischen Indikation“ erfolgen, verbieten.

 

Mit freundlichen Grüßen

Anrede

Vorname*

Nachname*

Email*

Einwilligung gem. EU-DSGVO*
Ja, die DVCK e.V. darf mich per E-Mail, Brief oder Telefon über ihre Aktionen etc informieren. Die Datenschutzhinweise (unten auf dieser Seite) habe ich zur Kenntnis genommen.
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Leihmutterschaft ist auch ein Angriff auf das Leben

Logo Aktion SOS Leben
Frankfurt am Main, den 12.08.2018
heute schreibe ich Ihnen zu einem Thema, das noch zu wenig öffentliche Aufmerksamkeit erlangt hat, trotzdem aber für uns sehr wichtig ist, denn es geht um das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder: Leihmutterschaft.

Bei einer Leihmutterschaft wird einer Frau eine fremde befruchtete Eizelle implantiert, damit sie die Schwangerschaft austrägt. Eine Frau „leiht“ sozusagen 9 Monate lang ihren Körper einer anderen Frau.

In Deutschland ist dieses Verfahren streng verboten. Doch der Druck zu einer Liberalisierung wächst, vor allem seitens der FDP. Die sogenannte Reproduktionsmedizin ist ein Geschäftsfeld, das sehr stark wächst und in welchem gigantische Gewinne möglich sind. Dementsprechend stark sind die Interessen, diese Verfahren auch in Deutschland einzuführen.

Unsere Aktion SOS Leben ist strikt gegen die Liberalisierung der Leihmutterschaft: Durch das Verfahren werden sehr viele Embryonen getötet und de facto ist Leihmutterschaft Menschenhandel. Aus guten Gründen verbietet das deutsche Embryonenschutzgesetz die Leihmutterschaft.

Weil das Thema komplex ist, sende ich Ihnen einen Artikel von Nina Stec, welcher sachlich, verständlich und übersichtlich die rechtliche Lage und die ethische Problematik der Leihmutterschaft und die Einzelheiten des FDP-Projekts beschreibt.

Zu gegebener Zeit werden wir uns erneut zu diesem Thema äußern.

Mit besten Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg

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FDP fordert die Zulassung von Eizellenspende und Leihmutterschaft in Deutschland

von Nina Stec

Die Reproduktionsmedizin entwickelt sich stetig weiter. Im Jahr 1982 wurde in Deutschland das erste Kind in Folge einer künstlichen Befruchtung geboren. Das „Retortenbaby“ wurde in der Öffentlichkeit mit gemischten Gefühlen – mit Begeisterung über den medizinisch-technischen Fortschritt einerseits, mit Unbehagen und ethischen Bedenken über die weitere Entwicklung von Fortpflanzung und Familie andererseits – aufgenommen. Neben die biologische Verwandtschaft zwischen Vater, Mutter und Kind trat plötzlich die Rolle des Samenspenders, oder in einigen Ländern, die dies erlauben, die Eizellenspenderin oder Leihmutter. In Deutschland sind sowohl die Eizellenspende als auch die Leihmutterschaft bisher durch das Embryonenschutzgesetzt verboten:

„Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
1. auf eine Frau eine fremde unbefruchtete Eizelle überträgt,
2. es unternimmt, eine Eizelle zu einem anderen Zweck künstlich zu befruchten, als eine Schwangerschaft der Frau herbeizuführen, von der die Eizelle stammt.“

So steht es in Paragraph 1, Absatz 1 des Embryonenschutzgesetzes (ESchG) von 1990. Ärzte machen sich demnach strafbar, wenn sie eine Schwangerschaft mit dem Ziel herbeiführen, das Kind an Dritte weiterzugeben. Die Leihmütter und ihre „Auftraggeber“ machen sich dagegen nicht strafbar, jedoch ist die Vermittlung von Leihmüttern in Deutschland nach dem Adoptionsvermittlungsgesetz verboten. § 1591 BGB besagt außerdem: Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat.“ Somit wäre die „Leihmutter“ in zivilrechtlichem Sinne Mutter des so entstandenen Kindes, obwohl sie biologisch in den meisten Fällen nicht mit ihm verwandt sein dürfte.

Während die Eizellenspenderin „nur“ Eizellen entnommen bekommt, ist es die Aufgabe der Leihmutter, das durch künstliche Befruchtung entstandene Kind auszutragen und nach der Geburt an die „Auftraggeber“, welche somit zu den „Eltern“ des Kindes werden, abzutreten.

Trotz Verbot kommen in Deutschland jedes Jahr 300 bis 400 Kinder nach Eizellenspende zur Welt. Der „Fortpflanzungstourismus“ in Länder, die diese Verbote nicht haben, wie Spanien, Tschechien, aber auch Thailand, USA und Indien, boomt.

Die dort ausgewählten Eizellenspenderinnen und Leihmütter sind in Spanien und Tschechien oft Studentinnen, außerhalb Europas meistens arm und von existentieller Not betroffen. Ihre Motivation ist in den meisten Fällen materieller Natur, etwa 1000 Euro bekommt eine Europäerin für eine Eizellenspende. Neben Ausnutzung der schlechten wirtschaftlichen Lage dieser Frauen kann auch der Vorwurf der Missachtung ihrer gesundheitlichen Lage gemacht werden.

Um die Chance auf einen „guten Embryo“ zu erhöhen befruchten Kliniken häufig mehr als 10 Eizellen pro Spenderin, die sie ihr auf einmal entnehmen. Um überhaupt so viele produzieren zu können, werden die Frauen einer Hormonbehandlung mit zahlreichen Nebenwirkungen unterzogen.

Auch die psychische Belastung der Frauen wird wenig beachtet: In Thailand weigerte sich etwa eine Leihmutter, das Baby nach der Geburt den Auftragsgebern zu überlassen, wurde jedoch rechtlich dazu gezwungen, da der „Vertrag“ einzuhalten war.

Ethisch gesehen ist dieser Schritt inakzeptabel: Die „Wunscheltern“ werden zu Auftraggebern, die ein Geschäft mit der „Leihmutter“, die zur Dienstleisterin wird, abschließen, das Kind, das dabei entstehen soll, wird zur bestellten Ware.

Mit der Argumentation, dass es in Deutschland schätzungsweise sechs Millionen ungewollt kinderlose Männer und Frauen gebe, die ohnehin alles ihnen Mögliche für die Erfüllung ihres Kinderwunsches täten, fordert die FDP den Abbau gesetzlicher Schranken in der Reproduktionsmedizin.

Durch die Erlaubnis von Eizellenspende und Leihmutterschaft in Deutschland könne dem Fortpflanzungstourismus und somit der Ausbeutung wirtschaftlich schwächer gestellter Frauen ein Riegel vorgeschoben werden. Der Kinderwunsch solle kein Wirtschaftsmodell werden, deswegen sollen Eizellenspenderinnen und Leihmütter keine Bezahlung bekommen, sondern nur eine Aufwandsentschädigung erhalten, wenn sie ihre Körper aus „altruistischen Motiven“ für den Kinderwunsch anderer Leute zur Verfügung stellen. So wird es in der EU in Belgien, Dänemark und den Niederlanden geregelt. Außerdem sollen die Spenden nicht anonym erfolgen, da es für viele Kinder wichtig sei, ihre Herkunft, also alle, die in irgendeiner Weise an ihrer Entstehung beteiligt waren, zu kennen.

„Das Kindeswohl hängt von der Liebe der Eltern ab, nicht von der Art der Zeugung“, heißt es dazu in ihrem Wahlprogramm.

Die FDP fordert deshalb eine Reform des Familienrechts und spricht sich als einzige Partei im Deutschen Bundestag für die rechtliche Anerkennung von Mehr-Eltern-Familien aus.

Darüber hinaus fordert sie eine stärkere finanzielle Unterstützung für alle, die sich für eine künstliche Befruchtung entscheiden, also auch für homosexuelle Paare und Singles. Derzeit erhalten ausschließlich heterosexuelle Paare staatliche Förderungen bei Kinderwunschbehandlungen. Sie bekommen in den meisten Bundesländern die Hälfte der Kosten für die ersten drei Versuche der Fruchtbarkeitsbehandlungen erstattet und müssen bis zu 6000 Euro Eigenanteil pro Versuch dazuzahlen.

Die FDP prangert an, dass sich viele dies nicht leisten können. Ungeachtet der Co-Finanzierung durch die einzelnen Bundesländer fordert die Partei, dass 25 Prozent der Gesamtkosten für die ersten vier Versuche vom Bund übernommen werden. Auch die künstliche Befruchtung mit fremden Samen, statt dem des eigenen Partners, und Maßnahmen der Kryokonservierung – Des Einfrierens weiblicher Eizellen für die spätere Befruchtung und Einsetzung – sollen staatlich gefördert werden. Ebenfalls soll die Altersbeschränkung auf Frauen zwischen 25 und 40 Jahren bei der künstlichen Befruchtung überdacht werden, da in der „heutigen Lebenswirklichkeit“ das Durchschnittsalter der Gebärenden immer weiter nach oben steige.

Leihmutterschaft ist ein derart gewaltiger Angriff auf das Leben, auf die Würde der Frau und auf essentielle Grundrechte des Kindes, dass sich in Deutschland erfreulicherweise eine sehr breite Allianz gebildet hat, die am vollständigen Verbot von Eizellenspende und Leihmutterschaft festhält: die katholische Kirche und große Teile der Evangelischen Kirche in Deutschland und andere Glaubensgemeinschaften sowie Persönlichkeiten aus dem christlich-konservativen Lager (Birgit Kelle) wie aus dem Feminismus (Alice Schwarzer) gehören zu denen, die die Ausbeutung der Frau und die Reduzierung auf ihre Reproduktionsfunktion anprangern. Sogar die ansonsten in der Frage „Was ist Familie?“ äußerst links eingestellten Grünen befürworten die Forderungen der FDP nicht mehrheitlich.

Quellen:

Brandes, Rainer, Umstrittene Spende, https://www.deutschlandfunk.de/kinderwunsch-umstrittene-spende.886.de.html?dram:article_id=400881, o.O. 2017.
Corbin, Dakota, Leihmutterschaft: Mutter zum Mieten, https://www.pro-medienmagazin.de/paedagogik/2018/03/14/leihmutterschaft-mutter-zum-mieten/, o.O. 2018.
Menkens, Sabine,  FDP will künstliche Befruchtung für Singles und homosexuelle Paare, https://www.welt.de/politik/deutschland/article173068453/Kuenstliche-Befruchtung-FDP-will-Staatsfoerderung-drastisch-ausweiten.html, o.O. 2018.
Newsdesk, Schwule Väter – Samenspender oder der beste Papa der Welt?, http://www.mannschaft.com/2018/05/samenspender-oder-der-beste-papa-der-welt-gedanken-ueber-den-schwulen-mann-zum-vatertag/, o.O. 2018.
Richter-Kuhlmann, Eva, Reproduktionsmedizin: Ein Kind auf Bestellung,  https://www.aerzteblatt.de/archiv/187002/Reproduktionsmedizin-Ein-Kind-auf-Bestellung, o.O. 2017.
Staeck, Florian,  Was heißt hier noch Familie?, https://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/medizinethik/article/862038/reproduktionsmedizin-heisst-hier-noch-familie.html, o.O. 2014.

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Die Abtreibungslobby: International im Hass vereint

Logo Aktion SOS Leben
Frankfurt am Main, den 07.08.2018

normale Menschen überlegen in diesen Tagen, wie sie den Sommer schön mit ihrer Familie verbringen können.

Abtreibungsaktivisten überlegen, wie sie Terror stiften können:
Seit Beginn des Sommers organisieren radikalfeministische Gruppen Aktionen, um den Marsch für das Leben zu zerstören. Ihr ausdrückliches Ziel: „am 22. September 2018 den ‚Marsch für das Leben‘ sabotieren, stoppen, unmöglich machen.“

  • In Argentinien versuchten Abtreibungsaktivisten in Kirchen einzudringen und griffen Lebensrechtler an.
  • In Bern (Schweiz) terrorisieren radikalfeministische Abtreibungsaktivisten Lebensrechtler. Die Zeitung „Blick“ schreibt: „Anonyme Gruppierungen aus dem linksextremen Lager tun jedoch schon jetzt alles, um den Veranstaltern, die vor allem aus Freikirchen stammen, das Leben schwer zu machen. Wer mit den Organisatoren assoziiert wird, muss damit rechnen, ins Visier von Vandalen zu geraten. . . . Wie die «Berner Zeitung» berichtet, wurde das Gebäude der Druckerei Anfang Juni über Nacht mit Botschaften versprayt. Am selben Tag wurde eine Filiale der Helsana in Thun beschädigt. Die Krankenkasse bietet ein Partnerprogramm mit der Anti-Abtreibungs-Bewegung Pro Life an.“
  • Unter dem Motto „Pro Choice statt Pro Life!“ (Für Abtreibung statt für das Leben“ wollen Radikalfeministinnen die „Pro Life Tour“ der „Jugend für das Leben“ verhindern. Diese Tour ist eine Wanderung von München nach Salzburg durch diverse Städte in Bayern.

Die Abtreibungsaktivisten radikalisieren sich zunehmend und bilden eine internationale Allianz des Hasses.

Unsere Antwort darauf muss entschlossen und klar sein.

Laut Grundgesetz genießt in Deutschland jeder Mensch von der Zeugung an ein Recht auf Leben. Das bedeutet, auch die ungeborenen Kinder im Mutterleib haben ein Recht auf Leben.

Wir verteidigen also ein essentielles Grundrecht und sind somit völlig im Recht.

Das müssen wir energisch und ohne Scham in der Öffentlichkeit verkündigen:

Wir vertreten das Wahre und das Gute! Nicht die linksradikalen Abtreibungsaktivisten.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere Petition „Stoppen Sie den Terror und die Hetze gegen die Lebensrechtler“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen. HIER KLICKEN.

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/terror-gegen-lebensrechtler/

Schreiben wir an Bundesinnenminister Seehofer und fordern wir:

  • Der Staat muss massiv gegen diejenigen vorgehen, welche die Meinungsfreiheit und das Versammlungsrecht der Lebensrechtler stören oder gar verhindern.
  • Der Staat muss sich in der Öffentlichkeit laut und deutlich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzen und kann die Verteidigung dieses Grundrechts nicht auf die Lebensrechtler abschieben.
  • Der Staat muss diejenigen würdigen, die sich für das Recht auf Leben in der Öffentlichkeit einsetzen.

Wir müssen unser Recht, für die ungeborenen Kinder in der Öffentlichkeit eintreten zu dürfen, verteidigen, solange das noch möglich ist.

Unterschreiben Sie bitte unsere Petition an Bundesinnenminister Horst Seehofer: HIER KLICKEN.

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/terror-gegen-lebensrechtler/
Helfen Sie uns bitte auch finanziell mit Ihrer bestmöglichen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Mit Hilfe Ihrer Spende möchte ich viele Menschen anschreiben, damit sie sich uns anschließen und ebenfalls für das Recht auf Leben eintreten.

Hier spenden

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

Bild Pilar HvO

PS: Wir dürfen auf keinen Fall akzeptieren, dass linksradikale Abtreibungsaktivisten mit ihrem Terror Einfluss in die Debatte um das Recht auf Leben gewinnen.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere Petition „Stoppen Sie den Terror und die Hetze gegen die Lebensrechtler“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/terror-gegen-lebensrechtler/

Damit wir möglichst viele Menschen in diesem Anliegen erreichen können, möchte ich Sie um Ihre bestmögliche Spende von 15, 25, 50 oder 100 bitten.

Appell an Horst Seehofer unterschreiben

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/terror-gegen-lebensrechtler/

 

Warum unser Kampf gegen Pornografie so wichtig ist

Frankfurt am Main, 07.08.2018


eine der größten Herausforderungen unserer Zeit ist, Kinder und Jugendliche vor der Pornographie-Welle zu schützen.

Es gibt immer noch zu viele, die nicht wissen, welche Schäden Pornographie im Gehirn von Heranwachsenden verursacht.

Deshalb ist es wichtig, dass wir diese Fakten verbreiten:

Fakt 1: Der präfrontale Kortex befindet sich bei Jugendlichen noch in der Entwicklung.

Erläuterung: Die Fähigkeit des Gehirns, Signale von pornographischem Inhalt abzulehnen, tritt im präfrontalen Kortex auf. Dort finden alle rationalen Denkmuster und Selbstbeherrschung statt. Aber dieser Bereich des Gehirns ist erst in den frühen bis mittleren Zwanzigern vollständig entwickelt. Das heißt, wenn Kinder Pornografie ausgesetzt sind, haben sie nicht immer die natürliche Fähigkeit, selbst sichere und gesunde Entscheidungen zu treffen. Vor allem, wenn sie von Pornographie geprägt sind.

Fakt 2
: Überproduktion an Dopamin

Erläuterung: Die nächste Hürde, die ein junges Gehirn überwinden muss, ist das System, das Vergnügen sucht und empfängt (oft als Belohnungsweg oder Dopamin-System bezeichnet). Wenn Kinder in die Pubertät kommen, läuft dieses System auf Hochtouren! Jugendliche, die der Pornographie ausgesetzt sind, erhalten einen Dopaminstoß, der üblicherweise wesentlich größer als der eines Erwachsenen ist. Der Heißhunger nach Dopamin kann wiederum zu einer Sucht führen.

Fakt 3
: Unausgeglichene Stressreaktion

Erläuterung: Wenn das heranwachsende Gehirn reift, wird sein Stressreaktionssystem aus dem Gleichgewicht gebracht. Dadurch reagiert das System nach dem Auslösen schneller und länger. Pornographie ist ein Experte für Stress! Eine Freisetzung von Cortisol setzt das System in die Tat um. Dies hat eine doppelte Wirkung auf das Gehirn. Zum einen beeinträchtigen große Mengen Cortisol das „denkende Gehirn“ (präfrontaler Kortex) und zum anderen können Angst- oder Depressionsgefühle zunehmen.

Fakt 4
: Das organisatorische Fenster der Adoleszenz

Erläuterung: Wiederholter Kontakt mit Pornographie erhöht die Produktion von Testosteron und Cortisol. Diese Steroidhormone haben einen signifikanten Einfluss auf das sogenannte organisatorische Fenster der Adoleszenz (eine sehr sensible Periode der Gehirnentwicklung). Zu viel Exposition gegenüber Pornografie, wenn sie jung sind, erlaubt diesen Stresshormonen, das Gehirn subtil neu zu verkabeln. Veränderungen, die in der Adoleszenz auftreten, können die emotionalen Reaktionen des Gehirns bis ins Erwachsenenalter deutlich beeinflussen.

Fakt 5
: Erhöhte Testosteronspiegel

Erläuterung: Die Testosteronspiegel sind während der Pubertät auf ihrem natürlichen Höhepunkt. So auch die sexuelle Erwartung. Das heißt, wenn junge Menschen, insbesondere Teenager, pornografischen Inhalten ausgesetzt sind, wird ihre sexuelle Reaktion darauf viel höher sein als die eines Erwachsenen. Sie werden auch verstärkt Gefühle darüber haben, was sie sehen – was ihre sexuelle Vorfreude weiter erhöht.

Diese Argumente finden Sie auch unter diesem LINK um sie bequem an Freunde und Bekannte schicken zu können: https://kultur-und-medien-online.blogspot.com/2018/08/funf-fakten-uber-die-zerstorungskraft.html

Die Pornoflut in Medien und Internet ist in Wahrheit eine schwerwiegende öffentliche Gesundheitskrise.

Deshalb fordert unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ einen „Nationalen Aktionsplan gegen Pornographie“: https://www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/

Helfen Sie uns bitte, die große Öffentlichkeit auf die gravierenden Schäden von Pornographie für Kinder und Jugendliche aufmerksam zu machen.

Sie können dabei helfen, indem Sie diesen Link an Ihre E-Mail-Liste verschicken: https://www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/

Starten wir einen Aufschrei!

Unsere Politiker erlassen gigantische Gesetzeswerke gegen Hass im Internet und für den Datenschutz, lassen aber Kinder und Jugendliche mit der Porno-Flut alleine stehen.

Die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen geht uns alle an.

Mit besten Grüßen
Mathias von Gersdorff

PS: Oben lesen sie fünf Fakten, die die Zerstörungskraft von Pornographie in den Gehirnen von Heranwachsenden erläutern.

Helfen Sie uns, gegen die Pornoflut in Medien und Internet zu kämpfen.

Senden Sie bitte unseren „Aktionsplan gegen Pornographie“ an Ihre E-Mail-Liste: https://www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/

Helfen Sie uns auch mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir die Reichweite unserer Aktion erweitern können.

DVCK e.V.
Emil-von-Behring-Str. 43
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„Kinder in Gefahr“ beim „Europäischen Kreuzzug für die Familie“

„Kinder in Gefahr“ beim „Europäischen Kreuzzug für die Familie“
Frankfurt am Main, 28.07.2018


unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ ist aktiver Teilnehmer des „Europäischen Kreuzzuges für die Familie“.

Einige Fotos der Straßenaktionen können Sie hier sehen.

https://kultur-und-medien-online.blogspot.com/2018/07/kinder-in-gefahr-beim-europaischen.html

Diese Initiative, die aus Straßenaktionen in diversen Städten besteht, wird von der „Fédération pro Europa Christiana“ (FPEC) organisiert. Die FPEC ist eine Allianz von europäischen Organisationen, die sich für die christlichen Werte und Prinzipien in der Gesellschaft einsetzen. Die Aktion „Kinder in Gefahr“ ist Teil dieser Allianz.

In Deutschland wurde in den Städten Bonn, Köln, Düsseldorf und Duisburg demonstriert und das Manifest „Nein zur Gender-Ideologie – Ja zur traditionellen Familie“ an die Passanten verteilt: HIER können Sie es lesen.
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/europ%C3%A4ischer-kreuzzug-f%C3%BCr-die-familie/

Die Teilnehmer des „Kreuzzugs für die Familie“ kommen aus verschiedenen Ländern: Deutschland, Polen, Niederlande, Frankreich, Irland, Vereinigte Staaten u.a.

Das Interesse der Bürger war groß. Gerne unterhielten sie sich mit den Teilnehmern der Aktion.

Etliche sagten: Erstaunlich, dass man öffentlich für die Familie und gegen Gender demonstrieren kann, ohne dass linksradikale Chaoten auftauchen.

Eine kleine Gruppe von Chaoten kam aber tatsächlich am Ende der Demonstration in Bonn, konnten aber nicht groß stören.

Es war sehr einfach, das Manifest, zu verteilen. „Endlich sagt jemand die Wahrheit“, war oft zu hören.

Die Aktion hat gezeigt: Die Mehrheit der Menschen erkennt, dass Gender eine Irrsinns-Ideologie ist und eine Ehe nur aus einem Mann und einer Frau bestehen kann.

Mit besten Grüßen

Mathias von Gersdorff

DVCK e.V.
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Grüne sind entsetzt über Bluttests: Was soll man davon halten?

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Frankfurt am Main, den 29.07.2018
in den letzten Rund-Mails habe ich über eine große Gefahr für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder berichtet:

Der sog. „Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA)“ plant, Schwangerschaftstests zur Feststellung von Down-Syndrom in den Regelleistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen einzuführen.

Konkret würde das bedeuten: Der Druck auf die schwangeren Frauen, sich diesen Tests unterziehen zu lassen, würde massiv wachsen, bis sie irgendwann sogar zur Pflicht gemacht werden.

Diese Bluttests würden zu einer Rasterfahndung nach Kindern mit Behinderungen führen.

Diese Bedrohung ist dermaßen grausam und brutal, dass selbst die Grünen, die sich seit eh und je für eine ultraliberale Abtreibungspraxis einsetzen, schockiert sind.

Vor der Kostenübernahme bei vorgeburtlichen Bluttests durch die Krankenkassen hat deshalb die behindertenpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Corinna Rüffer, gewarnt.

Zuvor hatte sich auch Katrin Göring-Eckardt, Vorsitzende der Bundestagsfraktion der Grünen, ähnlich geäußert.

Was soll man von diesen Stellungnahmen halten?

Natürlich ist zu begrüßen, dass die Grünen die Gefahr der totalen Auslöschung behinderter Kinder durch die Bluttests erkennen und sich kritisch äußern.

Dass sich diese Bluttests aber überhaupt im Markt befinden, ist Folge eines gewaltigen moralischen Dammbruches, der immer mehr das menschliche Leben bedroht:

Die Legalisierung der Abtreibung in Deutschland!

Die Rechte der Menschen sind nicht teilbar.

Man kann nicht erwarten, dass der Entzug von Grundrechten für eine bestimmte Gruppe von Menschen nicht irgendwann die Rechte aller anderen gefährden werden: Behinderte, Alte, Schwache.

Und genau das beobachten wir in unseren Tagen mit zunehmender Radikalität:

Die Liberalisierung der Abtreibung schwächt mit der Zeit das Bewusstsein für das Recht auf Leben ALLER Menschen.

Nicht nur der Kinder im Mutterleib bis zur 12ten Schwangerschaftswoche.

Jeder vernünftige Mensch kann das erkennen.

Es ist schön, dass inzwischen auch die Grünen merken, dass die Angriffe auf das Leben auch in Deutschland immer aggressiver und radikaler werden.

Ernsthafte Schätzungen gehen davon aus, dass 90 Prozent der Kinder mit Down-Syndrom abgetrieben werden.

Aber auch Kinder mit anderen Anomalitäten erleiden immer öfters dieses Schicksal.

Wir sind auf dem Weg zu einer Gesellschaft, die nur die biologische Perfektion kennt.

Deshalb ist es so wichtig, dass wir stets aktiv bleiben.

Bitte unterstützen Sie diese Aktion.

Senden Sie den Link zur Petition an Ihre E-Mail-Liste:

https://www.dvck.org/downkinder-wollen-leben/
Wenn selbst die Grünen erkennen, dass eine gewaltige Gefahr für das Recht auf Leben im Anmarsch ist, werden es alle erkennen.

Vielleicht befinden wir uns am Anfang einer allgemeinen gesellschaftlichen Erkenntnis, dass die Liberalisierung der Abtreibung das Grundübel ist und wir es zurzeit mit den Konsequenzen dieser Liberalisierung zu tun haben.

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

Bild Pilar HvO

PS: Unser Einsatz zum Schutz der Down-Kinder hat die Mauer des Schweigens und der Gleichgültigkeit selbst bei den Grünen durchbrochen.

Nun müssen wir unserer Aktion „Stoppt das Töten von Down Kindern“ die nötige Dynamik und Reichweite verleihen.

Bitte senden Sie den Link zur Aktion an Ihre E-Mail-Liste:
https://www.dvck.org/downkinder-wollen-leben/

Helfen Sie bitte auch finanziell, damit wir viele neue Mitstreiter durch unsere Werbekampagne erreichen können.

Hier spenden

 

Bundesfamilienministerium macht sich zum Gender-Aktivisten

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Bundesfamilienministerium macht sich zum Gender-Aktivisten
Frankfurt am Main, 24.07.2018


in den meisten Bundesländern sind zur Zeit Sommerferien.

Die Familien haben Zeit zusammen zu sein und sich auszuruhen.

Doch nicht alle ruhen sich aus, insbesondere nicht die Gender-Lobby.

Selbst die tropischen Temperaturen sind für die Gender-Lobby kein Hindernis, ihren Feldzug gegen Kinder, Ehe und Familie zu unternehmen.

Und schlimmer: Sie bauen hartnäckig Gender zu einer wahren Staatsdoktrin aus.

So hisste Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, die Regenbogenfahne, also die Fahne der LSBTIQ-Lobby, vor ihrem Bundesministerium.

Dies ist ein direkter Verstoß gegen den sog. Flaggenerlass. Dieser erlaubt es Bundesministerien nur hoheitliche Flaggen zu hissen.

Mit einem solchen Akt macht sich das Bundesfamilienministerium zu einem Aktivisten der LSBTIQ-Lobby.

Überlegen Sie kurz, was los wäre, wenn das Wirtschaftsministerium die Fahne des Arbeitgeberverbandes oder der Automobilindustrie hissen würde.

Alle linken Medien und Politiker würden bellen: Der Staat lässt sich von Lobby-Gruppen vereinnahmen!

In diesem Fall geht es aber nicht nur um die Vereinnahmung einer bestimmten Lobbygruppe (der Homosexuellen, Bisexuellen etc.), sondern von einer Ideologie: Der Gender-Ideologie.

Das ist keine Lappalie: Das Bundesfamilienministerium macht sich zum Propagandisten einer irrsinnigen Ideologie!

Das tut das Bundesfamilienministerium nicht bloß durch das Hissen einer Flagge.

Die „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ (ADS), eine Behörde im Bundesfamilienministerium, unternimmt eine bundesweite Kampagne, um die Einführung von Gender bzw. der Ideologie der sexuellen Vielfalt an den Schulen Deutschlands zu beschleunigen.

Auf ihrer Internetseite schreibt die Antidiskriminierungsstelle offen, was sie in den Schulen vorhat:

„Schulen sind zentrale Orte, um alles über gesellschaftliche Vielfalt zu lernen und ihr mit Respekt und Akzeptanz zu begegnen.“

Die Okkupation des deutschen Staates durch die Gender-Lobby findet nicht nur im Bundesfamilienministerium statt.

Einige Beispiele aus der jüngsten Zeit:

  • Anlässlich des „Christopher Streets Days“ wurden an einer Fußgängerampel in Frankfurt am Main Paare von Homosexuellen angebracht. Auf dem Platz vor dem Frankfurter Rathaus, dem Römer, wurden etliche Flaggen der LSBTIQ-Lobby gehisst.
  • In Berlin wurde die Flagge der LSBTIQ-Lobby nicht nur vor dem Familienministerium gehisst, sondern auch vor dem Rathaus in Charlottenburg, am Dienstgebäude Hohenzollerndamm und vor der Senatsverwaltung für Justiz.
  • Die TU Dresden hat einen Preis für „gendersensible Sprache“ ausgeschrieben.

Wir können und dürfen uns hiermit auf keinen Fall abfinden, sondern müssen Widerstand leisten.

Sie helfen uns in unserem Kampf gegen die Etablierung von Gender als Staatsdoktrin indem sie:

  1. Unsere „Unterstützungserklärung – keine Experimente mit unseren Kindern!“  an Ihre E-Mail-Liste verteilen. ( https://www.aktion-kig.org/kampagnen/unterst%C3%BCtzungserkl%C3%A4rung2/ )
  2. Durch die Verbreitung unseres Buches „Gender-Revolution in den Schulen“, in welchem die Lehrpläne zur Schulsexualerziehung erläutert werden.https://www.aktion-kig.org/kampagnen/buch-genderevolution/


Auch wären wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Werbekampagnen zur Gewinnung neuer Mitstreiter mit einem Betrag von 15, 25, 50 oder 100 Euro unterstützen würden.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Wir dürfen nicht passiv zusehen, wie die Gender-Lobby zunehmend den deutschen Staat okkupiert.

Helfen Sie uns, eine starke Front gegen die Gender-Ideologie aufzubauen.

Ihre Spende (ohne Buchbestellung) von:

Sie erhalten diese Email, da Sie an einer Aktion der DVCK e.V. teilgenommen haben. Abmelden

DVCK e.V.
Emil-von-Behring-Str. 43
60439 Frankfurt am Main
Germany

Alarmieren wir alle über die Gender-Revolution in den Schulen!

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Alarmieren wir alle über die Gender-Revolution in den Schulen!
Frankfurt am Main, 17.07.2018


Sehr geehrte/r Sylvia Linnenkohl,

alle Umfragen und Studien bestätigen immer wieder:

Der Stellenwert der Familie ist bei den Deutschen ungebrochen hoch.

Und nicht nur das: Für Deutsche ist Familie die Bedingung, um wirklich glücklich zu sein.

Und eine neue Umfrage des Meinungsforschungsinstituts EMNID zeigt zudem, dass eine deutliche Mehrheit der Deutschen der Meinung ist, dass Familien mit Kindern mehr Unterstützung bekommen müssten.

Wie reagieren die Schulpolitiker auf darauf?

Sie erweitern die Gender-Indoktrination in den Schulen.

Sie erklären den Kindern ab dem ersten Schuljahr, was Patchwork und homosexuelle Partnerschaften sind.

GENDER REVOLUTION IN DEN SCHULEN – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/buch-genderevolution/
Sie vermitteln den Kindern schon in den Kitas die „Ideologie der sexuellen Vielfalt“.

Wir müssen allen Menschen erklären, was in den Schulen Deutschlands los ist!

Beispielsweise, dass die „Richtlinien zur Sexualerziehung für die Schulen des Saarlandes“ die „Lustvolle Entdeckung des eigenen Körpers und der eigenen Genitalien, Zärtlichkeit und körperliche Nähe als Ausdruck von Liebe und Zuneigung, Liebe und Verliebtsein. …“ vorsehen.

Um diesen radikalen Angriff auf die Kinder, das Erziehungsrecht der Eltern und auf die christlichen Wurzeln unseres Landes zu dokumentieren, unternimmt unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ eine neue Kampagne:

Die massenhafte Verbreitung des Buches
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/buch-genderevolution/


Bestellen Sie bitte HIER das Buch „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“.

Helfen Sie uns bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, um dieses Buch massenhaft verbreiten zu können.

Wenn es uns gelingt, genug Aufmerksamkeit auf diese skandalöse Gender-Indoktrination in den Schulen zu erzeugen, können wir diese Schulprojekte noch stoppen.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Um alle Menschen über die Gender-Revolution in den Schulen zu informieren, unternimmt unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ diese wichtige Kampagne:

Die massenhafte Verbreitung des Buches „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“.

Bestellen Sie HIER Exemplare gegen eine Spende von 10 Euro für sich selbst oder zur Verbreitung bei Freunden und Verwandten.

Helfen Sie uns bitte mit Ihrer bestmöglichen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir massenhaft dieses wichtige Buch verbreiten können.

Ihre Spende (ohne Buchbestellung) von:

Sie erhalten diese Email, da Sie an einer Aktion der DVCK e.V. teilgenommen haben.

DVCK e.V.
Emil-von-Behring-Str. 43
60439 Frankfurt am Main
Germany

Neue Attacke gegen Down-Syndrom-Kinder. Werden wir aktiv!

 Logo Aktion SOS LebenBild Pilar HvO
Frankfurt am Main, den 11.07.2018

Alarm! Eine neue Gefahr für das Leben der Kinder mit Down-Syndrom ist im Anmarsch:

Der sog. „Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA)“ plant, Schwangerschaftstests zur Feststellung von Down-Syndrom in den Regelleistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen einzuführen.

Der „Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA)“ ist das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland.

Die Einführung dieses Tests (konkret geht es um den Bluttest „Pränatest“ der Firma Lifecodexx) bedeutet nichts anderes als eine Rasterfahndung nach Kindern mit Down Syndrom.

Es ist unsere Pflicht, gegen diese Diskriminierung aufzustehen und gegen diese zu kämpfen.

Deshalb möchte ich Sie einladen, an der neuen und wichtigen Initiative von SOS LEBEN teilzunehmen:

Bitte unterschreiben Sie unsere Petition an den Deutschen Bundestag „Stoppt das Töten von Down Kindern“. https://www.dvck.org/downkinder-wollen-leben/

Petition unterschreiben
Dass man erwägt, den Pränatest als Kassenleistung einzuführen, ist unfassbar:

  • Dieser Test würde den Druck auf die schwangeren Frauen noch stärker erhöhen, als er ohnehin schon ist.
  • Der Bluttest ist eine reine selektive Pränataldiagnostik, der keinerlei positiven Effekt für die medizinische Versorgung der Schwangeren oder des werdenden Kindes hat.
  • Der Bluttest hat außerdem eine relevante Fehlerquote und führt zudem dazu, dass ein Leben mit Down-Syndrom (Trisomie 21) als nicht lebenswert eingestuft werde.

Das Ergebnis solcher Tests: In manchen Ländern werden 95 Prozent der Kinder mit Down-Syndrom abgetrieben.

In Island sind es sogar 100 Prozent!

Und aufgrund der Tatsache, dass diese Tests gar nicht fehlerfrei sein können, werden sogar völlig gesunde Kinder falsch diagnostiziert und abgetrieben!

Diese Tatsache macht mich so wütend, dass ich nicht zur Ruhe kommen kann.

Manche meinen, dies sei eine Folge des Fortschritts in der pränatalen Diagnostik.

Das ist aber falsch: Dass 95 Prozent der Kinder mit Down Syndrom abgetrieben werden, ist nicht Folge des technologischen Fortschritts, sondern Folge einer menschenverachtenden Gesinnung.

Wir können die moderne nihilistische und zerstörerische Gesinnung aber verändern, wenn wir aktiv werden, uns öffentlich äußern und uns organisieren.
Wir dürfen nicht vergessen: Der Zeitgeist wird nicht von Gesetzen oder von Politikern gemacht, sondern von den Menschen selbst, also von uns!

Kämpfen wir gemeinsam für diese Kinder!

Bitte nehmen Sie deshalb an dieser neuen und wichtigen Initiative von SOS LEBEN teil.

Bitte unterschreiben Sie unsere Petition „Stoppt das Töten von Down Kindern“. https://www.dvck.org/downkinder-wollen-leben/

Petition unterschreiben
 

Helfen Sie uns bitte auch mit einer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit sich diese Initiative stark entfalten kann.

Mit Ihrer finanziellen Unterstützung könnte ich das Internet mit Anzeigen und Bannern dieser Aktion überschwemmen.

Mit bestem Dank herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

 Bild Pilar HvO

PS: Eine neue Gefahr für das Leben der Kinder mit Down-Syndrom ist im Anmarsch:

Man plant, Schwangerschaftstests zur Feststellung von Down-Syndrom in den Regelleistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen einzuführen.
Die Einführung dieses Tests bedeutet nichts anderes als eine Rasterfahndung nach Kindern mit Down Syndrom.

Wir müssen entschlossen und energisch gegen diesen Angriff protestieren:

Bitte unterschreiben Sie unsere Petition an den Deutschen Bundestag „Stoppt das Töten von Down Kindern“. https://www.dvck.org/downkinder-wollen-leben/

Petition unterschreiben
Hier spenden
www.dvck.org