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Grüne & Co. treiben Gender als Staatsdoktrin voran — aktionKig

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am 12. Februar 2020 wird die sog. „Experten-Anhörung“ im Deutschen Bundestag zum Thema „sexuelle Identität“ im Grundgesetz stattfinden.

Damit wird eine weitere Hürde genommen, um der Gender-Ideologie Verfassungsrang zu geben.

Grüne, Linke und FDP haben eine Aufnahme der „sexuellen Identität“ als weiteres Merkmal in das Diskriminierungsverbot des Grundgesetzes gefordert.

Zu diesem Zweck haben Grüne, Linke und FDP einen Gesetzentwurf im Bundestag vorgestellt, der § 3 Absatz 3 im Grundgesetz entsprechend ändern soll.

Vor allem die Grünen arbeiten seit Jahren daran, Gender zur Staatsdoktrin zu machen und in allen Bereichen des Lebens, von der Schule bis zu den Behörden, mit brachialer Gewalt durchzusetzen.

Nun soll der Gender-Staat total und unumkehrbar gemacht werden. Die Grünen fordern nämlich die Aufnahme der „sexuellen Identität“ in das Grundgesetz.

Diese Maßnahme ist Bestandteil eines „Bundesweiten Aktionsplanes für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“ zur Bekämpfung von „Homophobie“.

Hier geht es nicht darum, Diskriminierung aufgrund des Geschlechts (Mann und Frau) zu verhindern, denn dieses Kriterium ist schon im Grundgesetz enthalten.

Nein, es geht um mehrere hundert bis tausende Arten sexueller Orientierung, die die Gender-Ideologen erfunden haben.

Das Ziel der Grünen ist offensichtlich: Die Grünen wollen den Kampf gegen eine angeblich existierende Homophobie mit allen Mittel des Staates bekämpfen.

Homophob ist aber in deren Sicht jeder, der die politischen Forderungen der LSBTIQ-Lobby ablehnt:

  • Wer Vorbehalte gegen die „Ehe für alle“ hat, ist also homophob.
  • Wer der Auffassung ist, Kinder wachsen am besten bei einem Vater und einer Mutter auf, ist für die Gender-Front homophob.
  • Wer der Meinung ist, Homosexualität, Transsexualität, Bisexualität, Pansexualität etc. etc. hätten im ersten Grundschuljahr nichts zu suchen, ist für die Grünen, Homo-Lobby usw. auch homophob.
  • Wer die neuen und irrsinnigen Lehrpläne zur Sexualerziehung, in denen allesamt Gender enthalten ist, ablehnt, ist laut Grünen & Co. „homophob“.

Hätte die merkwürdige Allianz von Grünen, FDP und Linken Erfolg mit ihren Ansinnen und Gender würde in das Grundgesetz Eingang finden, so stünden all diese Personen schnell außerhalb der Verfassung.

Gegen diesen Wahnsinn müssen wir mit aller Kraft protestieren.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Kein Gender als Staatsdoktrin“ unter Verwandten, Freunden und Bekannten zu verbreiten:

Dass diese Befürchtung nicht übertrieben ist, zeigt der Gesetzentwurf selbst.

Nachdem erläutert wird, welche gesetzlichen Änderung in diesem Bereich durchgeführt wurden, etwa die Abschaffung des § 175 StGB, wird folgendermaßen argumentiert, wieso noch eine Grundgesetzänderung nötig ist: „Dennoch stößt die Lebensführung etwa von Homosexuellen noch immer auf Vorbehalte, was sich in rechtlicher und sozialer Diskriminierung niederschlägt.“

Das bedeutet, dass man die Ablehnung der Ideologie der sexuellen Vielfalt aus religiösen oder philosophischen Gründen nicht dulden will.

Diese Grundgesetzänderung ist somit ausdrücklich ein Akt der Intoleranz, die schnell als Vorwand zu einer Religionsverfolgung dienen kann.

Wichtig ist aber jetzt, die Menschen auf diesen Angriff auf die christlichen Wurzeln und damit auf unsere Kinder und Familien aufmerksam zu machen.

Verbreiten Sie deshalb bitte unsere Petition, solange es noch möglich ist:

PS: Gegenwärtig läuft eine große Werbekampagne, um die Reichweite von „Kinder in Gefahr“ zu erhöhen.

Mit einer Spende von 7, 10, 15, 25, 50 oder 100 Euro helfen Sie uns, diese Werbekampagne mit hoher Intensität zu betreiben.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

 haluise :: es geht nicht um Schutz, Toleranz DURCH gender o.ä. … es geht um SPALTUNG der Gemeinschaft, um Verunsicherung der Einzelnen …

SOLIDARITÄT DAGEGEN

Machen wir auf die Gefahren für unsere Kinder aufmerksam — aktionKig

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in den letzten Monaten haben wir uns auf den Kampf gegen Gender, gegen die Verlotterung des Schulsystems und gegen die Porno-Seuche fokussiert.

Es gibt aber auch andere Themen im Spektrum von „Kinder in Gefahr“, die wichtig sind und unsere Aufmerksamkeit verdienen.

Darüber haben wir in unseren Blog „Kultur und Medien“ berichtet.

Immer mehr Kinder leiden unter Depressionen. Für sie ist der Schulbesuch der blanke Horror (https://www.aktion-kig.eu/2019/12/depressive-schueler-leiden-haeufig-unerkannt/).

Internetsucht bei Kindern und Jugendlichen wächst weiterhin an. In Deutschland sind es inzwischen 270.000 Jugendliche Fälle (https://www.aktion-kig.eu/2019/12/internetsucht-wieder-angestiegen-eltern-geben-kindern-oft-keine-regeln/).

Dies führt auch dazu, dass der Konsum gefährlicher Inhalte, wie etwa Pornographie, auch ständig anwächst (https://www.aktion-kig.eu/2019/11/gewalt-pornografie-und-antisemitismus-im-schuelerchat/).

So weiß man, dass Kinder unter extremer Gewalt und Horror leiden (https://www.aktion-kig.eu/2019/12/kinder-leiden-unter-gewalt-und-horror-im-fernsehen/).

Es gibt aber auch gute Nachrichten: Jugendliche mögen traditionelle Lebensentwürfe (https://www.aktion-kig.eu/2019/12/jugendliche-moegen-traditionelle-lebensentwuerfe/).

Es darf uns nicht kaltlassen, dass es in Deutschland zunehmend mehr Kinderarmut gibt (https://www.aktion-kig.eu/2019/12/in-deutschland-gibt-es-zunehmend-mehr-kinderarmut/).

In unserem Mitteilungsblatt gibt es auch Hintergrundartikel, wie etwa über die Bedeutung von Großeltern für Kinder und Familie (https://www.aktion-kig.eu/2019/12/grosseltern-sind-fuer-kinder-und-familie-extrem-wichtig/).

Sorge muss uns die Tatsache bereiten, dass die Grünen stark die Legalisierung Cannabis vorantreiben (https://www.aktion-kig.eu/2019/12/internetsucht-wieder-angestiegen-eltern-geben-kindern-oft-keine-regeln/).

Der Konsum dieser Droge ist unter Jugendlichen weiter angestiegen (https://www.aktion-kig.eu/2019/11/frankfurter-jugendliche-konsumieren-wieder-mehr-cannabis/).

Es gibt viele weitere interessante Artikel in unserem Mitteilungsblatt „Kultur und Medien“. Bitte informieren Sie auch Ihre Verwandte, Freunde und Bekannte über diese Gefahren.

Abonnieren Sie unser Mitteilungsblatt, um die neuen Beiträge per E-Mail zu erhalten (rechts einfach nur E-Mail eintragen und das Mitteilungsblatt erhalten: https://www.aktion-kig.eu/kultur-und-medien-online/).

Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
 
 

2020 beginnt mit Gewalt gegen das Lebensrecht — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

das neue Jahr hat mit sehr negativen Nachrichten begonnen.

Zu Silvester wurde das Auto von Gunnar Schupelius, eines christlichen Journalisten der Zeitung B.Z. (Berlin), in Brand gesetzt und nahezu vollständig zerstört.

Zu dem Anschlag bekannte sich eine „Feministisch Autonome Zelle“.

Ihr Grund für den terroristischen Akt: Die christlichen Wertvorstellungen von Schupelius und seine Aufrufe zum „Marsch für das Leben“!

Eine weitere „Feministische Autonome Zelle“ verübte einen Brandanschlag gegen die evangelikale Freikirche TOS-Gemeinde. Gegen ihre Leipziger Zweigstelle wurden schon in der Vergangenheit Anschläge verübt.

Diese Zelle gab dem Bekennerschreiben die Überschrift „Advent, Advent (d)ein Auto brennt!“.

Radikalfeminismus und Abtreibungsaktivismus werden immer extremistischer und gewaltbereiter.

Unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ berichtet ausführlich über diese neue Gewalt der Linksradikalen:

Wir müssen möglichst vielen Menschen zeigen, dass diese Gewaltakte keine isolierten Ereignisse, sondern Folgen einer bewussten und gewollten Radikalisierung sind.

Bestellen Sie deshalb bitte unser Buch zu diesem Thema und verbreiten Sie es unter Freunden und Bekannten:

Mit jeder Bestellung helfen Sie, unsere Aktivitäten zu finanzieren.

Wir dürfen auf keinen Fall akzeptieren, Ziel von radikalfeministischem Terror zu werden.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition an den Bundesinnenminister „Stoppen Sie den Terror und die Hetze gegen die Lebensrechtler!“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Wir vertreten in der Öffentlichkeit die moralisch richtige Position, was das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder angeht.

Und wir vertreten den gesetzlichen Status quo, nämlich, dass Abtreibungen rechtswidrige Handlungen sind (wenngleich unter bestimmten Bedingungen straffrei).

Wir haben deshalb das volle Recht, vom Staat beschützt zu werden.

Der Staat muss gewährleisten, dass wir unsere Grundrechte in Freiheit ausüben und uns uneingeschränkt in der Öffentlichkeit dem Schutz der ungeborenen Kinder widmen können.

Es ist absolut notwendig, dass wir uns gegen den linken Terror verteidigen, denn die Chaoten wollen uns den öffentlichen Raum wegnehmen.

Die Linksradikalen wollen sich die absolute Deutungshoheit erkämpfen, notfalls mit Gewalt.

Dazu sagen wir: Nein!

Immer und überall werden wir für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder eintreten.

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Bitte unterstützen Sie unsere Anzeigen-Kampagnen mit einer Spende von 7, 15, 25 oder 50 Euro:
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Kita-Desaster ist Folge von Missachtung der Familie — aktionKig

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eine neue Studie der Bertelsmann-Stiftung zeigt die ganze Misere der deutschen Kita-Politik:

  • Die mangelnde Qualität führt zu „sozial-emotional auffälligen“ Kindern.
  • Die Zuschüsse des Bundes werden nicht zur Qualitätssteigerung verwendet, sondern um die Gebühren zu senken oder ganz zu erlassen.
  • Bildungsökonomen schlagen Alarm.
  • In manchen Gegenden versorgt eine Fachkraft zehn Kinder.

Dieses Desaster war vorprogrammiert.

Die Kita-Politik von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) und ihren Vorgängerinnen setzt nämlich rein auf staatliche Lösungen und Lenkung.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Wirtschaftliche Unabhängigkeit für die Familie“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

Die Folgen der sozialistischen Familienpolitik in Deutschland sind gravierend für die Gesundheit unserer Kinder!

Ein Bericht in der „Welt am Sonntag!“ vom 5. Januar 2020 ist geradezu dramatisch:

Larissa Zierow, stellvertretende Leiterin des Zentrums für Bildungsökonomik am Münchner Ifo-Institut, „kann anhand von großen Datensätzen nachweisen, dass etwa in Schleswig-Holstein mit der Aufstockung der Ganztagsplätze in Kitas auch der Anteil der Kinder gestiegen ist, die bei der Schuleingangsuntersuchung sozial-emotionale Auffälligkeiten zeigten. Die Ärzte sahen mehr Kinder, die hyperaktiv waren, besonders ängstlich, besonders laut oder besonders schüchtern.“

Diese Angelegenheit lässt mich nicht in Ruhe! Ich bin erschüttert!

Ist es so schwer zu kapieren, dass die Eltern am besten wissen, wie man die eigenen Kinder erzieht?

Die Eltern müssen finanziell so selbstständig sein, dass sie selber entscheiden, wo und von wem ihre Kinder betreut werden.

Das geht aber nur, wenn die Familien nicht mehr finanziell vom Staat anhängig sind, sondern selbst über ihr eigenes Geld verfügen.

Deutschland braucht starke Familien! Deutschland braucht finanziell unabhängige Familien!

Deshalb bitte ich Sie: Unterstützen Sie unsere Petition „Wirtschaftliche Unabhängigkeit für die Familie“

Die Politiker werden von alleine die Verstaatlichung der Familie und des Familienlebens nicht beenden.

Nur eine massive Gegenbewegung von Eltern und Bürgern wird eine Wende herbeiführen können.

Helfen Sie uns bitte, möglichst viele Menschen zu mobilisieren und sich für die Freiheit der Familie einzusetzen.

Mit Ihrer Spende von 7, 10, 20 oder 50 Euro können wir viele Menschen erreichen und sie zur Teilnahme an dieser wichtigen Aktion einladen.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Gedenken wir heute der unschuldigen Kinder von Bethlehem — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

war es am Weihnachtsabend auch so wie bei uns?

Die Nervosität erreicht ihren Höhepunkt, die Kerzen des Christbaumes spiegeln sich wider in den unschuldigen Augen der Kinder, die es nicht erwarten können…

Dann endlich die Erlösung nach dem Singen von „Stille Nacht“ vor dem Jesuskind in der Krippe – die Freude über die Geschenke ist übergroß.

Ich hoffe, Sie hatten auch ein gnadenvolles und frohes Weihnachtsfest!

Ich schreibe Ihnen heute am 28. Dezember, dem Gedenktag der „unschuldigen Kinder von Bethlehem“, weil dieser Tag für das Recht auf Leben von besonderer Bedeutung ist.

An diesem Tag hat der Tyrann Herodes vor zweitausend Jahren aus Neid und Hass Kinder ermorden lassen.

Der Tyrann, mit welchem wir es heute zu tun haben, ist die Abtreibung.

Diese fordert wieder das Blut abertausenden unschuldiger, noch ungeborener Kinder.

Verharren wir eine Weile in Stille und beten wir für all die Kinder, die dieses Jahr der Abtreibungsmaschinerie zum Opfer gefallen sind.

An diesem Tag denke ich auch an den verstorbenen Erzbischof Johannes Dyba von Fulda.

Trotz vieler Kritik und Widerstand ließ er die Kirchenglocken seines Bistums an diesem Tag läuten.

Damit Sie einen Eindruck haben, welcher Hass Erzbischof Dyba entgegenschlug: Der Spiegel bezeichnete ihn in einem Artikel vom „28. Oktober 1991“ als „bösen Geist der deutschen katholischen Bischöfe“, „erzreaktionärer Katholikenführer“, „bigotter Moralprediger“, „Oberchrist“, „Eiferer von Fulda“, „vatikanischer Horchposten“ und „der kleine Despot“.

Diesen Hass erntete Erzbischof Dyba, weil er die Wahrheit aussprach: Die massenhaften Abtreibungen sind eine himmelschreiende Ungerechtigkeit.

Diese Hasstiraden zeigen aber auch die Effizienz von Dybas Strategie: Auf die Tötung von unschuldigen ungeborenen Kindern hinweisen – und sei auch durch das Läuten von Glocken.

Das ständige Erinnern an diese verdrängte Realität der Abtreibung ist auch die Strategie unserer Aktion SOS LEBEN.

Deshalb steht für die Strategie für 2018 fest:

Die ungeborenen Kinder sichtbar machen.

Immer wieder auf das Unrecht der Abtreibung hinweisen.

Für die Finanzierung dieser Strategie haben wir den „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“ gegründet.

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/weihnachtskerze/

Schon viele haben sich daran beteiligt, wir sind von der Großzügigkeit unserer Spender überwältigt.

Ohne diese vielen Spender wäre es SOS LEBEN nicht möglich, sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einzusetzen.

Ist es Ihnen möglich, unseren Einsatz für das Leben der Ungeborenen mit 7, 10, 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen?

Ich wünsche Ihnen weiter gesegnete Weihnachtstage und alles Gute im Neuen Jahr!

Mit bestem Dank und herzlichen Gruß

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Bitte unterstützen Sie unsere „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“ und damit unseren Kampf für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder:
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Das deutsche Schulsystem wird systematisch demoliert — aktionKig

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die Schlagzeilen der letzten Wochen über die Lage des deutschen Schulsystems sprechen für sich:

  • Pisa-Schock: Jeder fünfte 15-Jährige kann kaum lesen. (Bild am 3. Dezember 2019)
  • „Steche deiner Schwester die Augen aus“ Skandal-Schule kriegt Hilfe von der Polizei (Hamburger Morgenpost vom 6. Dezember 2019)
  • Hamburg: Drag-Queens halten Lesungen an Schulen und Kindergärten. (Wochenblick vom 17. November 2019)
  • Gewalt, Pornografie und Antisemitismus im Schülerchat. (Kultur und Medien vom 18. November 2019)

Es ist völlig klar: Das einst bewunderte deutsche Schulsystem wird demoliert.

Schule und Erziehung müssen im Jahr 2020 eines der Schwerpunkte der Öffentlichkeitsarbeit unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ werden.

Deshalb bitte ich Sie, unser Bürgermandat „Schulen sind keine gesellschaftspolitischen Laboratorien“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

https://www.aktion-kig.eu/buergermandat/

Dabei zeigen die oben zitierten Nachrichten nicht umfassend die Probleme unserer Kinder und Jugendlichen.

So ist der Konsum von Cannabis durch Jugendliche in den letzten Jahren rasant angestiegen.

Kinderärzte melden eine sehr hohe Zahl von Depressionen unter Schülern.

„Dem Report zufolge bekommen im Durchschnitt 17 Prozent aller Schulkinder mit Depressionen auch ein Antidepressivum verordnet. Fast acht Prozent aller depressiven Schulkinder werden innerhalb eines Jahres im Krankenhaus behandelt, im Schnitt länger als einen Monat“, so der Mitteldeutsche Rundfunk am 21. November 2019.

Die Apotheken-Zeitung gibt zu bedenken, dass die Zahl der Depressionen stark anwächst: „Die Zahl der Kinder und Jugendlichen mit Depressionen ist 2017 im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent gestiegen.“

Wir müssen Alarm schlagen!

Wir müssen uns dafür einsetzen, dass Kinder und Jugendlichen unter dem Einfluss christlicher Werte und Prinzipien aufwachsen und von absurden Ideologien wie „Gender“ oder „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ verschont werden.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unser Bürgermandat „Schulen sind keine gesellschaftspolitischen Laboratorien“ zu unterschreiben:

Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich gesegnete Weihnachten und alles Gute für das Jahr 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Helfen Sie uns bitte, viele Menschen für die Aktion „Kinder in Gefahr“ gewinnen zu können mit Ihrer Weihnachts-Spende von 7, 15, 25 oder 50 Euro.
 
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Unsere „Weihnachtskerze für die Ungeborenen“ breitet sich aus — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

seit dem 8. Dezember wird unsere „Kerze für die Ungeborenen“ in Facebook beworben:

Wir sind über die positive Resonanz überrascht.

Wir freuen uns natürlich sehr, dass so viele ein Herz für die ungeborenen Kinder zeigen.

Nun müssen wir aber diese Kampagne noch stärker verbreiten.

Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn sie diese Initiative unter Verwandten, Freunden und Bekannten verbreiten könnten:

https://www.dvck.org/mailing-weihnachtskerze-2019/

Mit dieser Aktion erhöhen wir die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder und sensibilisieren die Menschen für die Massenabtreibungen in Deutschland.

In unserem Land wird systematisch der Versuch unternommen, Abtreibung zu bagatellisieren.

Nun auch in der Justiz.

Das Oberlandesgericht (OLG) Hamm hat eine 16-Jährige für „einwilligungsfähig“ erklärt, weshalb sie ohne Erlaubnis der Eltern abtreiben durfte – die Mutter war strikt dagegen.

Zuvor war die 16-Jährige gerichtlich gegen die Mutter vorgegangen.

Dieses ist ein weiteres Beispiel der Entmenschlichung von Kindern im Mutterleib.

Obwohl sie verfassungsrechtlich Menschen sind, die ein Recht auf Leben besitzen und deshalb beschützt werden müssen, versucht die moderne Mentalität sie zu Objekten zu machen, über die man beliebig verfügen kann.

Wir müssen deshalb den Menschen zeigen, dass die ungeborenen Kinder Menschen wie Du und ich sind.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere laufende Anzeigenkampagne zu unterstützen mit einer Spende für unseren „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“:

Fonds

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/weihnachtskerze/

Zum Schluss möchte ich Ihnen und Ihrer Familie von Herzen schöne Tage in der noch verbleibenden Adventszeit und vor allem ein gesegnetes Weihnachtsfest wünschen.

Zwar ist das Jahr an Festen reich,

Doch ist kein Fest dem Feste gleich,

Worauf wir Kinder Jahr aus Jahr ein

Stets harren in süßer Lust und Pein.

Weihnachten zeigt uns, dass wir auch in den finstersten Tagen Hoffnung haben sollen. Denn für Gott ist nichts unmöglich.

O schöne, herrliche Weihnachtszeit,

Was bringst du Lust und Fröhlichkeit!

Wenn der heilige Christ in jedem Haus

Teilt seine lieben Gaben aus.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
Mit bestem Dank und besinnlichem Gruß

Pilar Herzogin von Oldenburg

E-Mail-Aktion: Glockenläuten für die Ungeborenen — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

Abtreibungsaktivisten und Abtreibungspolitiker radikalisieren sich in atemberaubender Weise.

  • Unser Büro von SOS LEBEN war schon zweimal das Ziel von Farbanschlägen.
  • Kerstin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, fordert die Streichung von §218 StGB, was Abtreibungen bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt bedeuten würde.
  • Keine Straßendemo von Lebensrechtlern verläuft ohne Blockaden oder Störungen.
  • Medien hetzen gegen Lebensrechtler hemmungslos und berichten über sie, als ob sie die Inkarnation des Bösen seien.
  • Am internationalen Tag der Frau im Jahr 2018 wurden mindestens sechs Lebensrechtsgruppen angegriffen. Im Jahr 2019 wurden allein in Frankfurt am Main vier Immobilien, die mit Lebensrecht im Zusammenhang stehen, angegriffen, darunter ein CDU-Büro und das Haus eines stadtbekannten CDU-Politikers.

Das Ziel von Abtreibungsaktivisten- und Politikern ist klar: Niemand soll in der Öffentlichkeit das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder verteidigen.

Das christliche Deutschland muss ein klares Signal gegen diese Einschüchterung setzen.

Deshalb bitte ich Sie, heute noch eine E-Mail an Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, und an den Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland, abzuschicken. (Unser Textvorschlag siehe unten)

Das christliche Deutschland soll als Zeichen gegen den Hass für die ungeborenen Kinder am 28. Dezember 2019, dem Gedenktag an die unschuldigen Kinder von Bethlehem, die Glocken aller Kirchen läuten lassen.

Diese Aktion soll verhindern, dass sich über den sinnlosen Tod Hunderttausender Menschen eine makabre Friedhofsruhe legt.

Die Geschichte lehrt uns: Schweigen tötet!

Oft geschah dies aus blanker Furcht vor Terror und Tod. Doch in unseren Tagen und in unserem Land muss niemand um sein Leben fürchten, weil er sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzt.

Alle Menschen sollten zumindest an einem Tag im Jahr an die ungeborenen Kinder denken.

Auf diese Weise werden wir einen Prozess anstoßen, der die Menschen zum Nachdenken bringen wird.

Immer mehr Menschen werden die Dimension dessen erfassen, was in Deutschland Tag für Tag geschieht: Das massenhafte Töten von unschuldigen Kindern im Mutterleib.

Das Glockenläuten aller Kirchen wäre ein starkes Signal des christlichen Deutschlands, das proklamieren würde:

Alle Menschen haben ein Recht auf Leben von der Zeugung an.

Falls wir das Leben der ungeborenen Kinder retten wollen, müssen wir unbedingt erreichen, dass die breite Öffentlichkeit Notiz von diesem Töten nimmt und sich dagegen einsetzt.

Deshalb bitte ich Sie:

Senden Sie bitte heute noch eine E-Mail an die Kirchenleiter (Unser Textvorschlag siehe unten).

Bitten wir um ein Glockenläuten für die Ungeborenen am 28. Dezember 2019, dem Gedenktag der unschuldigen Kinder von Bethlehem.

Helfen Sie uns bitte auch, die ungeborenen sichtbar zu machen: Bitte unterstützen Sie unseren „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“ mit einer Spende von 7, 15, 25 50 oder 100 Euro.

Mit bestem Dank und herzlichen Gruß

Pilar Herzogin von Oldenburg

Unser Text-Vorschlag. Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):

Seiner Eminenz

Reinhard Kardinal Marx

Erzbischöfliches Ordinariat München

Postfach 33 03 60

80063 München

E-Mail: generalvikar@ordinariat-muenchen.de oder über die Kontaktseite des Erzbistums München-Freising: https://www.erzbistum-muenchen.de/EMFInclude/Pages/Kontakt.aspx

Eminenz,

dieses Jahr haben sich die Abtreibungsaktivisten und Politiker atemberaubender Weise radikalisiert. Ihr Ziel ist klar: Alle, die sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzen, einzuschüchtern.

Das christliche Deutschland muss auf diese Attacken mit einem deutlichen Signal für das Lebensrecht reagieren.

Deshalb möchte ich Sie bitten, sich dafür einzutreten, dass am 28. Dezember 2019, dem Gedenktag der unschuldigen Kinder von Bethlehem, alle Kirchenglocken in Deutschland geläutet werden.

Alle Menschen sollten zumindest an einem Tag im Jahr an die ungeborenen Kinder denken. Auf diese Weise werden wir einen Prozess anstoßen, der die Menschen zum Nachdenken bringen wird. Das Glockenläuten aller Kirchen wäre ein starkes Signal des christlichen Deutschlands, das proklamieren würde:

Alle Menschen haben ein Recht auf Leben von der Zeugung an.

Mit freundlichen Grüßen

Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm

Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern

Postfach 20 07 51

80007 München

Email: info@ekd.de

Herrn

Sehr geehrter Herr Landesbischof,

dieses Jahr haben sich die Abtreibungsaktivisten und Politiker in atemberaubender Weise radikalisiert. Ihr Ziel ist klar: Alle, die sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzen, einzuschüchtern.

Das christliche Deutschland muss auf diese Attacken mit einem deutlichen Signal für das Lebensrecht reagieren.

Deshalb möchte ich Sie bitten, sich dafür einzutreten, dass am 28. Dezember 2019, dem Gedenktag der unschuldigen Kinder von Bethlehem, alle Kirchenglocken in Deutschland geläutet werden.

Alle Menschen sollten zumindest an einem Tag im Jahr an die ungeborenen Kinder denken. Auf diese Weise werden wir einen Prozess anstoßen, der die Menschen zum Nachdenken bringen wird. Das Glockenläuten aller Kirchen wäre ein starkes Signal des christlichen Deutschlands, das proklamieren würde:

Alle Menschen haben ein Recht auf Leben von der Zeugung an.

Mit freundlichen Grüßen

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

TV-Sender strahlen massenhaft Horror im Advent aus — aktionKig

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für normale Menschen ist Advent eine Zeit der Besinnung, des Familienlebens und der Vorbereitung auf Weihnachten.

Für die deutschen Fernsehsender ist der Advent eine Zeit von Horror- und Gewaltfilmen:

Am 11. Dezember liefen die Horror- und Gewaltfilme „Alone“, „Ditch Day Massacre“, „Silent Night – Leise rieselt das Blut“, „Nightmare on Elm Street“ und sieben weitere.

Am 24. Dezember (!) werden sogar 16 Horrorfilme mit Namen wie „Silent Hill – Willkommen in der Hölle“, „The Christmas Devil“, „We are still here – Haus des Grauens“ ausgestrahlt.

Auch zu Weihnachten versuchen die Fernsehsender Deutschland zu überfluten mit Filmen wie „Frankensteins Monster kehrt zurück“, „Das Killerspiel“, Blutige Rache usw.

Der Höhepunkt wird am 26. Dezember erreicht: 18 Horrorfilme!

Für mich steht fest: Es ist kein Zufall, dass gerade in der Weihnachtszeit so viel Horror und blanke Gewalt im Fernsehen gezeigt wird.

Denn eine riesige Industrie hat sich gegen die moralische Gesundheit unsrer Kinder verschworen.

Weil noch viel zu wenige über diese Zustände wissen, hat die Aktion „Kinder in Gefahr“ pünktlich zur Frankfurter Buchmesse ein Buch dazu veröffentlicht:

„Horror, Gewaltverherrlichung und Okkultismus in den Medien“.

Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar gegen eine Spende von 10,- Euro.

https://www.aktion-kig.eu/lp-buch-horror/
Mit jeder Spende unterstützen Sie unsere Aktion.

Wir müssen unbedingt die Öffentlichkeit über diese Zustände aufklären.

Normale Menschen können sich nämlich gar nicht vorstellen, dass man Filme macht, in denen Menschen Sex mit Vampiren, Dämonen oder Monstern haben.

Die breite Öffentlichkeit muss erfahren, dass man dabei ist, solche Inhalte zur Mainstream-Popkultur zu machen.

Helfen Sie bitte, das Buch „Horror, Gewaltverherrlichung und Okkultismus in den Medien“ zu verbreiten:

https://www.aktion-kig.eu/lp-buch-horror/
Das Buch wurde für Leser geschrieben, die sich nicht unbedingt mit der Materie auskennen!

Eltern, werden dort die Techniken und die Tricks der Horror-Industrie kennenlernen und verstehen, wieso die Kinder regelrecht hypnotisiert werden.

Das Buch gibt somit den Eltern Argumente für Gespräche und Diskussionen mit den Heranwachsenden.

Bestellen Sie bitte Ihr Exemplar und helfen Sie uns damit, die Menschen über diese Zustände in den Medien aufzuklären.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Ihre Weihnachts-Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
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