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Es ist ernst. Ich brauche Ihre Hilfe

 
Frankfurt am Main, den 20. Juni 2018

die jüngsten Katastrophen für das Recht auf Leben in Irland und in Argentinien waren kein Zufall.

Nein, sie waren Folge von sorgfältig geplanten und durchgeführten Kampagnen, die mit massiven finanziellen Mittel unterstützt wurden.

Auch in Deutschland ist eine große Offensive gegen den noch bestehenden Schutz des ungeborenen Lebens im Gange.

Die „Frauenpolitischen Sprecherinnen“ der Grünen und der Linken haben diese Woche sogar angekündigt, den § 218 StGB ganz abschaffen zu wollen.

Dadurch wäre jeglicher Schutz der ungeborenen Kinder bis zum 9ten Monat aufgehoben!

Wir müssen auf der Höhe dieses Angriffes auf das Recht auf Leben sein.

Deshalb möchte ich Sie bitten, uns mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen.

Jetzt spenden
Wir sind dabei, unsere Werbekampagnen auszuweiten und unsere Aktionen zum Schutz des ungeborenen Lebens im zweiten Semester 2018 zu planen.

Bitte helfen Sie uns, eine starke Front des Lebensschutzes aufzubauen.

Denn gleich nach der Sommerpause soll in Deutschland der neue Angriff auf das Recht auf Leben beginnen.

Die frauenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Cornelia Möhring, sagte gegenüber der taz: „Langfristig muss klar werden, dass das gesamte Thema Schwangerschaftsabbruch nichts im Strafgesetzbuch zu suchen hat.“

Gesine Agena, frauenpolitische Sprecherin der Grünen, sekundierte Cornelia Möhring und erklärte: „Der Paragraf 218 ist frauenfeindlich“ und müsse gestrichen werden.

Jeder konnte erkennen, dass die Abschaffung des § 218 das eigentliche Ziel hinter der Forderung nach der Liberalisierung der Werbung für Abtreibung (§ 219a) war.

Wir müssen jetzt auf diesen Angriff reagieren und den Widerstand dagegen stärken.

Deshalb möchte ich Sie um eine Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten, damit wir unser angestrebtes monatliches Budget von 5000 für Juli erreichen.

Jetzt spenden
Folgende Projekte wird SOS LEBEN durchführen, falls ich die nötigen Mittel dafür erhalte:

  • In den sozialen Netzwerken (Facebook) unternehmen wir seit Wochen massive Kampagnen zur Verbreitung der Botschaft des Lebens, vor allem an junge Menschen.
  • Ich habe schon große E-Mail-Aktionen an neue Empfänger eingeleitet, um die Reichweite unserer Aktion zu vergrößern.
  • Im zweiten Semester 2018 werden wir den Rhythmus neuer Kampagnen erhöhen.
  • Im Herbst wird eine Schrift erscheinen. Diese will ich massenhaft über das Internet kostenlos anbieten, um möglichst viele Menschen mit dem Drama der Abtreibung in Deutschland vertraut zu machen.

Die Abtreibungslobby ruht nicht, agitiert immerfort gegen das Recht auf Leben und verfügt über praktisch unbegrenzte Finanzmittel.

Deshalb bin ich in großer Sorge, denn wir liegen nach der letzten Spenden-E-Mail weit unter dem erforderlichen Budget von 5000 Euro monatlich.

Und deshalb möchte ich Sie bitten, uns mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro unter die Arme zu greifen.

Meine Spende jetzt

Eine starke Stimme der Ungeborenen in der Öffentlichkeit wird die unverschämten und menschenfeindlichen Angriffe der Abtreibungslobby auf das Leben der ungeborenen Kinder stoppen.

Mein Ziel ist, über ein Budget von 5000 Euro monatlich zu verfügen.

Schon viele haben uns geholfen.

Können auch Sie mit einer Spende von 25 oder 50 Euro helfen, diesen Betrag zu erreichen?

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

 

PS: Die Abtreibungslobby ist fest entschlossen, ihren Angriff auf das Recht auf Leben weiter zu verstärken und verfügt über gigantische finanzielle Mittel, dies zu tun.

Gegen diesen Angriff auf das Leben hilft nur eins: Eine starke Front aller Bürger, denen das Leben der ungeborenen Kinder wichtig ist.

Helfen Sie, viele Menschen zu erreichen und sie für unseren Kampf für das Leben zu erreichen.

Bitte geben Sie uns eine Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unser monatliches Budget von 5000 Euro erreichen können.

Meine Spende gegen die Angriffe auf das Leben der Ungeborenen
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Helfen Sie bitte mit Ihrer Spende, den Einsatz für die Ungeborenen zu stärken

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Frankfurt am Main, den 19.06.2018

der Angriff auf das Recht auf Leben ist in den letzten Jahren weltweit dramatisch angestiegen.

Auch in Deutschland ist dieser Angriff deutlich:

• Die Zahl der Abtreibungen im ersten Quartal 2018 ist um 2,2 Prozent im Vergleich zu 2017 gestiegen. Es ist zudem der zweite Anstieg, denn schon die Zahlen von 2017 lagen höher als die Zahlen von 2016.

• Über diese menschliche und ethische Katastrophe haben die Medien kaum berichtet.

• Der Terror und die Hetze gegen Lebensrechtler durch radikale und fanatische Abtreibungsaktivisten verschärfen sich zunehmend. Allein am 8. März 2018 (internationaler Frauentag) erlitten mindestens sechs Lebensrechtsgruppen Angriffe, darunter das Büro unserer Aktion SOS LEBEN.
Die Abtreibungslobby ist fest entschlossen, ihren Angriff auf das Recht auf Leben weiter zu verstärken und verfügt über gigantische finanzielle Mittel, dies zu erreichen.

Unsere Antwort auf diesen Angriff kann nur sein, unseren Einsatz deutlich zu verstärken und unsere öffentliche Präsenz zu erhöhen.

Deshalb wende ich mich heute an Sie mit der Bitte, unsere Aktion SOS LEBEN mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen.

Meine Spende
Die Strategie von SOS LEBEN ist einfach:

1. Die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder in unserer Gesellschaft erhöhen.
2. Die Deutungshoheit über das Thema „Recht auf Leben“ und Abtreibung gewinnen.
Dank Ihrer finanziellen Unterstützung ist es uns gelungen, deutlich die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder in der Gesellschaft zu erhöhen.

Unsere Gegner behaupten selbst, dass wir dabei erfolgreich sind:

„Die Begriffe [der Lebensrechtler] sind mittlerweile ein Mainstreamproblem. Da haben wir [gemeint ist die Abtreibungslobby] an Boden verloren. Vom „ungeborenen Leben“ zu reden oder von Babys, die nur noch schlüpfen müssen, hat sich total durchgesetzt.“

Das Zitat stammt aus einem Interview der Abtreibungsaktivisten und Autorinnen von Pro-Abtreibungsbüchern Kirsten Achtelik und Eike Sanders mit der linksgerichteten Wochenzeitung „Der Freitag“ am 14. April 2018.

Sie sehen selbst: Die Abtreibungsaktivisten bedauern, dass man heute offen über „ungeborenes Leben“ spricht.

Sie wünschen sich eigentlich, dass man in der Gesellschaft von den ungeborenen Kindern keine Notiz nimmt.

Denn darum geht es zurzeit: Wird die Abtreibungslobby es schaffen, die ungeborenen Kinder aus der Abtreibungsdebatte auszuradieren?

Wenn es um das Thema Recht auf Leben geht, gilt: Das Schweigen ist ein Alliierter des Todes.

Nur eine starke Stimme wird deshalb das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder schützen können.

Deshalb möchte ich Sie um Ihre großzügige Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten, damit wir unsere Kampagnen in den nächsten Monaten deutlich ausweiten können.

Jetzt spenden
Wir müssen jetzt aktiv werden, um die Reihen der Lebensrechtler zu stärken.
Um das zu erreichen, kann ich schnell folgende Projekte beginnen, falls ich die nötigen Mittel dafür erhalte:

  • Verschicken Zehntausender E-Mails, um neue Teilnehmer für unsere Aktion zu gewinnen.
  • Die Kampagnen in den sozialen Netzwerken – vor allem Facebook – laufen blendend und sollen deshalb fortgesetzt und verstärkt werden.
  • Dieses Jahr wollen wir mindestens eine Publikation drucken, die wir massenhaft verbreiten werden.

Ich bin völlig überzeugt:

Eine starke Stimme der Ungeborenen in der Öffentlichkeit wird die unverschämten und menschenfeindlichen Angriffe der Abtreibungslobby auf das Leben der ungeborenen Kinder stoppen.

Mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro können wird das schaffen.

Mein Ziel ist, über ein Budget von 5000 Euro monatlich zu verfügen.

Können Sie helfen, diesen Betrag zu erreichen?

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

 

PS: Die Abtreibungslobby ist fest entschlossen, ihren Angriff auf das Recht auf Leben weiter zu verstärken und verfügt über gigantische finanzielle Mittel, dies zu erreichen.

Gegen diesen Angriff auf das Leben hilft nur eins: Eine starke Front aller Bürger, denen das Leben der ungeborenen Kinder wichtig ist.

Helfen Sie uns, viele Menschen zu erreichen und sie für unseren Kampf für das Leben zu mobilisieren.

DVCK e.V., Emil-von-Behring-Str. 43, 60439 Frankfurt am Main, Germany

Bitte geben Sie uns eine Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unser monatliches Budget von 5000 Euro erreichen können.

Meine Spende

Hessen: Schwarz-Grün hinterlässt Chaos an den Schulen

Hessen: Schwarz-Grün hinterlässt Chaos an den Schulen
Frankfurt am Main, 17.06.2018

morgen beginnt die letzte Woche des Schuljahres 2017/2018 in Hessen.

Diese Woche tagt auch zum letzten Mal der Hessische Landtag vor der Sommerpause und vor dem Wahlkampf für die Landtagswahl.

Es ist also der richtige Zeitpunkt, auf die wichtigsten Merkmale der schwarz-grünen Schulpolitik aufmerksam zu machen:

  • Im Spätsommer führte das Kultusministerium unter Leitung von Kultusminister Ralph Alexander Lorz die „Richtlinien zur Sexualerziehung“ ein. Diese Richtlinien sind nichts anderes als ein Gender-Lehrprogramm.
  • Schulleiter, Lehrer und Eltern gehen seit Monaten in Hessen auf die Barrikaden, weil ein normaler Schulbetrieb schlicht und ergreifend nicht mehr möglich ist. Hessens Schulen versinken im Chaos. Kultusminister Lorz hat sich bislang taub gestellt.
  • So haben beispielsweise 57 Rektoren sowie 18 Konrektoren aus dem Bereich des Staatlichen Schulamtes einen offenen Brief an den Kultusminister veröffentlicht, der die chaotischen Zustände an den Schulen Frankfurts beschreibt: „Guter Unterricht im herkömmlichen Sinn ist unter solchen Bedingungen nur noch unter erheblichen Abstrichen umzusetzen!“, so das Fazit des Schreibens.

Was die CDU betrifft, so ist es skandalös, wie Kultusminister Ralph-Alexander Lorz (CDU) seine „Richtlinien zur Sexualerziehung“ gegen den Willen des Landeselternrats, gegen den Willen der katholischen Kirche und gegen den Willen von Familienorganisationen, wie etwa unserer Aktion „Kinder in Gefahr“, durchgesetzt hat.

Gegen diesen unsäglichen Gender-Lehrplan richtet sich unsere Petition „Kein Gender an Hessens Schulen!“:

https://www.aktion-kig.org/kampagnen/kein-gender-an-hessens-schulen/


Unsere zahlreichen Artikel zum Thema „Lehrplan Hessen“ können Sie lesen, wenn Sie diesen Link anklicken:
https://kultur-und-medien-online.blogspot.com/search/label/Lehrplan%20Hessen

Die Führung der CDU-Hessen hat also seinen Gender-Lehrplan gegen die eigene Basis durchgesetzt.

Kein Wunder, wenn dann laut der neuesten Umfrage nur 22 Prozent der Befragten der Auffassung sind, die CDU hätte Kompetenz im Bereich Schulpolitik.

Die CDU Hessens sollte schnell etwas unternehmen, um die eigene Basis zu besänftigen, denn eine andere Umfrage besagt, dass die Schulpolitik nach der Asylpolitik das wichtigste Thema im Wahlkampf sein wird.

Die Haltung der CDU wird sich aber ohne den Druck der Basis nicht ändern.

Selbst verfassungsrechtliche Bedenken, die reichlich vorgetragen wurden, haben die Führung der CDU in Hessen bislang nicht zu einem Umlenken bewegen können.

Was Schulpolitik und Gender-Indoktrination betrifft, arbeiten CDU Ministerpräsident Volker Bouffier, Ralph-Alexander Lorz & Co. für die Grünen und nicht für das eigene Klientel.

Eltern, Christen und das familienbewusste Bürgertum müssen selber dafür sorgen, dass ihre Interessen respektiert werden, man darf sich auf keine Partei verlassen.

Allein eine starke Anti-Gender Front wird die Indoktrinierung der Kinder in den Schulen verhindern können.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere Petition „Kein Gender an Hessens Schulen!“ mit Ihrer Unterschrift unterstützen:
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/kein-gender-an-hessens-schulen/


Bitte verbreiten Sie diese Aktion auch unter Verwandten, Freunden und Bekannten.


Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Unser Alarmruf gegen die Gender-Indoktrination an den Schulen muss dermaßen laut sein, dass alle Menschen erfahren, was an Deutschlands Schulen los ist.

Aus diesem Grund wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie „Kinder in Gefahr“ mit einer Spende von 7, 15, 25 oder einem anderen Betrag unterstützen könnten.

 DVCK e.V.
Emil-von-Behring-Str. 43
60439 Frankfurt am Main
Germany
 

Abtreibungszahlen gestiegen

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Frankfurt am Main, den 14.06.2018

ich schreibe Ihnen schnell diese E-Mail, um Ihnen zwei traurige Nachrichten mitzuteilen:

1. Die Zahl der Abtreibungen im ersten Quartal 2018 ist um 2,2 Prozent im Vergleich zu 2017 gestiegen. Es ist zudem der zweite Anstieg, denn schon die Zahlen von 2017 lagen höher als die Zahlen von 2016.

2. Die zweite schlechte Nachricht ist das Desinteresse der Medien für diese Todesfälle, immerhin von Kindern, immerhin 27.200. Wobei es sich um die offiziellen Zahlen handelt. Man geht von einer deutlich höheren Dunkelziffer aus. Berichtet haben (bis jetzt) lediglich die evangelikale Nachrichtenagentur IDEA und die Informationsdienste für Ärzte. Diese veröffentlichten aber lediglich kommentarlos die dpa-Meldung.

Diese beiden Tatsachen zeigen, wie wichtig es ist, dass wir uns für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzen.

Viele sind sich nicht darüber im Klaren, daß tatsächlich täglich massenweise Kinder in unserem Land getötet werden, weil zu wenig darüber geredet wird.

Doch die neuesten Zahlen zeigen eindeutig: Das massenhafte Abtreiben hat nie aufgehört und wird sogar noch schlimmer.

Und die Tatsache, dass so wenige darüber berichten zeigt deutlich, wie sich die Herzen vieler verhärtet haben.

Viele sind nicht mehr in der Lage zu erkennen, welche moralische Katastrophe der sinnlose Tod dieser vielen Tausenden ungeborenen Kinder bedeutet.

Deshalb müssen wir viel lauter werden. Wir sind nämlich die Stimme der Ungeborenen!

Helfen Sie uns deshalb bitte, möglichst viele Mitstreiter zu finden, indem Sie diesen Link verbreiten:

https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Helfen Sie uns, die Werbekampagnen von SOS LEBEN aufrecht zu halten und noch auszuweiten mit Ihrer großzügigen Spende: https://www.dvck.org/spende/?sos_2/spende

Meine Spende gegen das Schweigen zur Abtreibung

Linksradikale agitieren gegen Lebensrechtler in Sachsen

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Frankfurt am Main, den 12.06.2018

am kommenden Samstag werden sich im Erzgebirge die üblichen Szenen des linksradikalen Hasses gegen das Lebensrecht abspielen.

Ein breites Bündnis von Abtreibungsaktivisten und linksradikalen Chaoten mit dem Namen „Pro Choice Sachsen“ ruft zu Gegenveranstaltungen gegen den Schweigemarsch für das Leben in Annaberg-Buchholz auf (Beginn: Samstag 16. Juni 2018 um 14:30 gegenüber dem Erzgebirgsklinikum, 09456 Annaberg-Buchholz).

Die Hetze und die Einschüchterung richten sich nicht nur gegen die Veranstaltung an sich, sondern auch persönlich gegen den Leiter der Aktion.

Auch hier wenden die Abtreibungsaktivisten die Methoden an, die ihnen eigen sind: Hass, Hetze, Einschüchterung und Terror.

Argumente können sie nicht vorbringen, denn es gibt keine rationale Begründung für das Töten von unschuldigen Kindern vor der Geburt.

Dass wir uns diesem Terror nicht beugen, ist selbstverständlich.

Doch wir können uns viel besser gegen die Angriffe der Abtreibungsaktivisten wehren, wenn wir viele sind!

Unser Büro wurde in den letzten sechs Monaten schon zwei Mal von Chaoten angegriffen, was erhebliche Kosten verursacht hat.

Wir müssen in der Lage sein, in großem Umfang über solche Angriffe berichten zu können, damit alle Menschen erkennen, was die wahre Gesinnung der radikalen und fanatischen Abtreibungsaktivisten ist und was sie wirklich antreibt: Hass.

Alle Menschen müssen erfahren, wie fanatisch, intolerant und gewalttätig diejenigen sind, die die Diskussion um die Liberalisierung der Abtreibung und die Abschaffung des Werbeverbotes vorantreiben.

Helfen Sie uns deshalb bitte, möglichst viele Mitstreiter zu finden, indem Sie diesen Link verbreiten:

https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/
Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Helfen Sie uns, die Werbekampagnen von SOS LEBEN aufrecht zu halten und noch auszuweiten mit Ihrer großzügigen Spende: https://www.dvck.org/spende/?sos_2/spende

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Helfen Sie uns, die Werbekampagnen von SOS LEBEN aufrecht zu halten und noch auszuweiten mit Ihrer großzügigen Spende: https://www.dvck.org/spende/?sos_2/spende
Meine Spende gegen den Hass auf das ungeborene Leben

Kriminalität gegen Kinder grassierend/Kinderpornographie boomt!

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Kriminalität gegen Kinder grassierend/Kinderpornographie boomt!
Frankfurt am Main, 12.06.2018

die vergangene Woche erschienene Kriminalstatistik zu Kindern und Jugendlichen ist erschütternd:

  • Der Missbrauch von Kindern im Internet hat ein erschreckendes Ausmaß angenommen.
  • Es kam zu 16.300 Fällen entdeckter Kinderpornografie.
  • Die Anzahl kinderpornografischer Seiten im Netz verdoppelte sich in den letzten drei Jahren.
  • Weltweit gibt es 80.000 bekannte Seiten mit kinderpornografischen Inhalten.


Unsere Politiker sehen sich aber kaum veranlasst, gegenüber diesem Desaster angemessene Maßnahmen zu treffen.

Johannes-Wilhelm Rörig, Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, schlägt Alarm und behauptet:

„Es muss dringend mehr geschehen. Was es in anderen Ländern wie in den USA längst gibt, müsse auch in Deutschland möglich sein: Eine gesetzliche Meldepflicht von Missbrauchs-Darstellungen im Internet.“

Was Rörig damit meint: Die Fahndung nach Internet-Pädophilen ist in Deutschland schwierig, weil – man hält das nicht für möglich – hierzulande der Datenschutz Vorrang hat.

Und nicht zu knapp: Ende Mai trat die sogenannte „EU-Datenschutzverordnung“ (EU-DSGVO) in Kraft, wodurch praktisch jeder Gewerbetreibende schnell zum Kriminellen werden kann und drakonische Bußen befürchten muss.

Gleichzeitig akzeptieren unsere Politiker, dass sich kriminelle Inhalte wie Pornographie, Kinderpornographien und extreme Gewaltdarstellungen massiv ausbreiten.

Es ist unfassbar: Die normalen Bürger werden zu Kriminellen gemacht, während die wirklichen Kriminellen halbherzig verfolgt werden!

Man ist kaum überrascht, wenn man erfährt dass ein EU-Politiker der Grünen, Jan Philipp Albrecht, Urheber des Datenschutz-Monstrums ist.

Auch der Präsident des Bundeskriminalamtes, Holger Münch, fordert Verbesserungen bei der Vorratsdatenspeicherung. Hinweisen aus den USA kann die Kriminalpolizei in Deutschland nicht nachgehen, weil der Datenschutz etwa die Speicherung von IP-Adresse nicht zulässt.

Doch das ist längst nicht alles, was die Experten bemängeln.

Die Polizei ist gar nicht in der Lage, die Kriminalität zu bekämpfen, weil sie dazu ungenügend personell und technisch ausgestattet ist.

Auf diese Weise kann sich Cyberkriminalität – darunter Pädophilie – problemlos ausbreiten.

Währenddessen sollen in Deutschland aufgrund der EU-DSGVO normale Blogger verfolgt werden, weil deren Datenschutzerklärung nicht ausführlich genug ist.

Die neue Datenschutzverordnung DSGVO zeigt mit aller Deutlichkeit: Wenn unsere Politiker der Meinung sind, drakonische Maßnahmen durchführen zu müssen, tun sie das auf rücksichtsloser Weise.

Doch ihre Prioritäten liegen falsch und sie kämpfen gegen die Falschen, weil ihr Wertekompass nicht mehr korrekt funktioniert.

Deshalb müssen wir dafür sorgen, dass in Deutschland eine starke Anti-Pornographie-Bewegung entsteht, wie sie schon in Ländern wie den Vereinigten Staaten, Island oder Großbritannien existiert.

Unterstützen Sie bitte unsere Aktion „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“

https://www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/

Pornographie ist nicht irgendein, sondern ein existenzbedrohendes Problem.

Kriminologen warnen: Pornographie fördert die Kriminalität, weil sie jegliche moralischen Grundlagen in der menschlichen Seele auslöscht.

Seit Jahren wächst die Zahl von Kindern, die von anderen Kindern sexuell missbraucht werden. Schon Vierjährige (!) imitieren die Szenen aus Filmen und missbrauchen dabei andere Kinder.

Diese Kinder sehen diese Filme und imitieren sie an anderen Kindern.

Zudem besitzt Pornographie einen starken Gewöhnungseffekt: Die Dosis muss immer größer werden, die Szenen und die gezeigten Handlungen immer extremer.

Kämpfen wir zusammen gegen diese Seuche.

Helfen Sie uns, eine starke Front gegen Pornographie aufzubauen, indem Sie unsere Aktion „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“ unterstützen.

https://www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/

Bitte verbreiten Sie diese wichtige Aktion unter Verwandten, Freunden und Bekannten.

Stellen wir uns schützend vor unseren Kindern und kämpfen wir gegen die Pornoflut in den Medien.

Wir stehen vor einer gewaltigen Herausforderung.

Diese müssen wir meistern, wenn wir nicht wollen, dass die jungen Generationen an der Porno-Welle zugrunde gehen.

https://www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff


PS: Unser Aufschrei, unser Alarmruf muss dermaßen laut sein, dass alle Menschen, vor allem solche in entscheidenden Positionen, die Dringlichkeit des vorliegenden Problems erkennen.

Aus diesem Grund wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie „Kinder in Gefahr“ mit einer Spende von 7, 15, 25 oder einen anderen Betrag unterstützen könnten.

Sie erhalten diese Email, da Sie an einer Aktion der DVCK e.V. teilgenommen haben. Abmelden

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SPD will Pornos fördern – stoppen wir diesen Wahnsinn!

SPD will Pornos fördern – stoppen wir diesen Wahnsinn!
Frankfurt am Main, 05.06.2018


ja, Sie haben richtig gelesen:

Auf dem Landesparteitag hat die SPD Berlins eine Filmförderung für regelrechte Pornofilme beschlossen.

Die SPD begründet die Forderung nach staatlicher Subventionierung damit, dass diese pornographischen Filme „feministisch“ sein und der „Aufklärung“ dienen sollen.

Doch die Wahrheit ist: Man kann sich kaum eine dekadentere und korruptere Politik vorstellen, als so etwas.

Und ich wiederhole, weil man es nicht für möglich hält: Es handelt sich um wirkliche pornographische Filme mit expliziten Szenen.

Wir dürfen uns auf keinen Fall mit einer dermaßen abstoßenden Politik abfinden sondern müssen entschlossen aktiv werden.

Deshalb möchte ich Sie bitte, unseren „Nationalen Aktionsplan gegen Pornographie“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/

Bitte verbreiten Sie diese wichtige Aktion unter Verwandten, Freunden und Bekannten.

Kinder und Jugendliche wachsen in einer zunehmend mit Pornographie verseuchten Welt auf.

Kriminologen warnen: Pornographie fördert die Kriminalität, weil sie jegliche moralische Grundlagen in der menschlichen Seele wegwischt.

Seit Jahren wächst die Zahl von Kindern, die von anderen Kindern sexuell missbraucht werden. Schon Vierjährige (!) imitieren die Szenen aus Filmen und missbrauchen dabei andere Kinder.

Diese Kinder sehen diese Filme und imitieren sie an anderen Kindern.

Zudem besitzt Pornographie einen starken Gewöhnungseffekt: Die Dosis muss immer größer werden, die Szenen und die gezeigten Handlungen immer extremer.

Die Pornosucht und andere mit der Pornographie verbundene Erkrankungen (wie etwa sexuelle Dysfunktionen) breiten sich wie eine Seuche aus, vor allem in der Generation, die mit dem Internet aufgewachsen ist.

Auf diese Weise schlittern Kinder und Jugendliche in eine Welt, aus der sie nur mit Therapien und schwer traumatisiert herauskommen.

Und diese Welt will nun die SPD Berlins noch finanziell unterstützen.

Wir haben es hier mit Politikern zu tun, die kein ethisches Gespür haben, die jegliche Sensibilität verloren haben, was sinnvoll sein kann.


Ein Land, das von solchen Politikern regiert wird, lebt gefährlich.

Deshalb müssen wir eine starke und große Front von verantwortungsbewussten Bürgern schaffen, die gegen die Verrohung der Kinder und Jugendliche durch Pornografie aktiv werden.


Bitte verbreiten Sie diese wichtige Aktion an Ihre verwandten, Freund und Bekannten:
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/


Stellen wir uns schützend vor unsere Kinder und kämpfen wir gegen die Pornoflut in den Medien.

Von unseren Kampf heute hängt die Zukunft unserer Kinder und unserer Familien ab.

Kein geringerer als Johannes-Wilhelm Rörig, Bundesbeauftragter für Fragen des sexuellen Missbrauchs, erklärte im Jahr 2013:

„Wir verzeichnen einen Anstieg von sexuellen Übergriffen von Jugendlichen auf Kinder bis hin zu Vergewaltigungen. Das liegt auch daran, dass Kinder und Jugendliche heute durch das Internet leichter an Pornographie herankommen und die Hemmschwellen durch die massenweise Verbreitung in den neuen Medien immer mehr abnehmen.“

Wir stehen vor einer gewaltigen Herausforderung.

Diese müssen wir meistern, wenn wir nicht wollen, dass die jungen Generationen an der Porno-Welle zugrunde gehen.

Deshalb ist es so wichtig, dass sie an dieser neuen Initiative der Aktion „Kinder in Gefahr“ teilnehmen.
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Unser Aufschrei, unser Alarmruf muss dermaßen laut sein, dass alle Menschen, vor allem solche in entscheidenden Positionen, die Dringlichkeit des vorliegenden Problems erkennen.

Aus diesem Grund wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie „Kinder in Gefahr“ mit einer Spende von 7, 15, 25 oder einen anderen Betrag unterstützen könnten.
 DVCK e.V.
Emil-von-Behring-Str. 43
60439 Frankfurt am Main
Germany
 

Sind die Abtreibungsaktivisten etwa ruhiger geworden?

 
Frankfurt am Main, den 04.06.2018

Liebe Freunde des Lebens,

das vorherrschende Thema in der Debatte um das Lebensrecht in Deutschland war das Werbeverbot für Abtreibungen (§ 219a StGB).

Die Abtreibungslobby agitiert seit vergangenem Herbst gegen diesen Paragraphen.

SOS LEBEN war ständig in Einsatz, um diesen Rest an Schutz des ungeborenen Lebens in der deutschen Gesetzgebung zu verteidigen.

Inzwischen ist es etwas ruhiger um diesen Paragraphen geworden.

Das hat verschiedene Gründe:

1. Erfreulicherweise hat die Union im Bundestag der klar und deutlich gemacht, dass sie keine Änderung des Paragraphen will. Die Haltung von CDU/CSU ist Frucht unserer Arbeit: Ohne den Druck der Basis hätten sich bestimmt schon Abgeordnete der C-Parteien gefunden, die auf SPD-Linie gegangen wären.
2. Besonders wichtig ist die Ablehnung des Deutschen Ärztetages, der eine Änderung oder gar Streichung des § 219a ablehnt. Danach sind die befürwortenden Stellungnahmen von pro-Abtreibungspolitikern deutlich zurückgegangen.

Es gibt aber keinen Grund zur Entwarnung!

Denn die Abtreibungslobby hat ihre Agitation gegen das Leben in keiner Weise reduziert.

Ganz im Gegenteil: Ihre Forderungen werden immer radikaler.

Nun geht es nicht um die Abschaffung des §219a StGB, sondern um die Einführung eines Rechts auf Abtreibung.

  • Am 28. Mai, also unmittelbar nach dem katastrophalen Referendum über die Abtreibung in Irland, hat ein Aktionsbündnis von Abtreibungsaktivisten in Berlin vor dem Bundesgesundheitsministerium demonstriert und gefordert, den §218 StGB abzuschaffen.

 

  • Die feministische sog. „Frauenrechts“-organisation Terre des Femmes fordert die Entkriminalisierung von Abtreibungen in Deutschland und schließt sich damit den radikalen Abtreibungsaktivisten in Deutschland an.

 

  • In etlichen deutschen Großstädten organisieren radikale Abtreibungsaktivisten Vortragsreihen, um Ihre Basis aufzustacheln und auf Trab zu halten.

Ausnahmsweise werde ich etwas Lobendes über die Abtreibungsaktivisten behaupten:

Sie streben hartnäckig und unbeirrt ihr Ziel an.

In diesem Punkt müssen wir sie nachahmen. Natürlich nicht im schrillen Stil und im fanatischen Geist der radikalen Abtreibungsaktivisten.

Wir müssen Apostel der Botschaft des Lebens sein, voller Hoffnung, dass uns Gott helfen wird, die richtigen Worte und den richtigen Ton zu treffen, um auf diese Weise die Herzen der Menschen zu erreichen.

Damit wir dauerhaft und effektiv das Recht auf Leben gegen die Attacken der Abtreibungslobby verteidigen können, müssen wir immer stärker und zahlreicher werden.

Empfehlen Sie uns deshalb bitte weiter an Verwandte, Freund und Bekannte, indem Sie diesen Link weiterleiten:

https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Hier mitmachen
Mit den besten Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Helfen Sie uns mit Ihrer großzügigen Spende, die Werbekampagnen von SOS LEBEN aufrecht zu halten und noch auszuweiten :

https://www.dvck.org/spende/?sos_2/spende

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Ein schwarzer Tag für das Lebensrecht

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Frankfurt am Main, den 27.05.2018
Liebe Freunde des Lebens,

der vergangene 25. Mai 2018 war ein bitterer Tag für alle Menschen auf der ganzen Welt, denen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder am Herzen liegt.

Dass in Irland die Abtreibung eine solche Zustimmung haben würde, hätte auch der größte Pessimist nicht erwartet.

Das Votum der Iren ist auch verblüffend, weil überall sonst auf der Welt Pro-Life auf dem Vormarsch ist.

Wie es zu dieser Katastrophe gekommen ist, müssen unsere Freunde im Lebensrecht in Irland erforschen. Sobald ich seriöse Analysen erhalte, werde ich Sie informieren.

Was dieses schlimme Ergebnis für unsere Arbeit bedeutet, schildere ich an einem Gespräch mit einer älteren Dame, das ich am 25. Mai, also am Tag des Referendums in Irland führte.

Sie fragte mich: Was haben wir denn in Deutschland konkret erreicht? Hat sich etwa die gesetzliche Lage für die Ungeborenen verbessert?

Ich entschloss mich, ihr eine ehrliche und offene Antwort zu geben:

Der Kampf für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder muss mit Langmut geführt werden. Wir müssen langfristig Strategien aufstellen. Wir müssen mit viel Idealismus kämpfen.

Ich war verblüfft, dass die anfangs ziemlich skeptische Dame mit der Antwort sehr zufrieden war.

Ich denke, das muss unserer aller Einstellung sein.

In Irland haben wir eine Niederlage eingesteckt, doch nicht den Krieg verloren.

Denn die Wahrheit heißt auch: Die Botschaft des Lebens ist auf dem Vormarsch. Die Abtreibungslobby kann mit ihren einfältigen Slogans (Mein Bauch gehört mir) und mit ihren linksradikalen und chaotischen Aktivisten niemanden mehr überzeugen.

Was ich hier behaupte, ist kein Zweckoptimismus.

Das behaupten nämlich die Abtreibungsaktivisten selbst.

Sie schreiben nämlich: „Die >Lebensschutz<-Bewegung wurde lange Zeit als ein aussterbendes Phänomen und ihre Aktivisten (ich erspare Ihnen die Gender-Sternchen und sonstige seltsamen Schrulligkeiten der Radikalfeministinnen) als rückwärtsgewandte christlich-fundamentalistische Traditionalisten wahrgenommen. Nur wenige Sozialwissenschaftler oder feministische, queerpolitische, antifaschistische oder zivilgesellschaftliche Gruppen schenkten ihnen überhaupt Aufmerksamkeit. In den letzten zehn Jahren stellten Beobachter, wie die Autoren dieser Untersuchung, jedoch eine Zunahme der Aktivitäten fest. .. Zudem stellen sie einen >Backlash< (eine Bewegung zurück) in den Einstellungen von Jugendlichen zum Thema Schwangerschaftsabbruch fest: Die moralische Verurteilung einer Abtreibung als >Mord< scheint zuzunehmen.“ (Quelle: „Kulturkampf und Gewissen“, Berlin 2018)

Wir müssen uns im Klaren sein: Viele Medien werden das Resultat der Volksabstimmung in Irland als Riesenerfolg der Abtreibungslobby präsentieren.

Doch das Ergebnis in Irland geht weitgehend auf lokale Ursachen zurück.

Deshalb mein Appell an Sie: Machen wir weiter mit demselben Elan, mit derselben Liebe zu den Ungeborenen und mit derselben Freude, wie bislang.

Wir vertreten die Gerechtigkeit und die Wahrheit! Und wir haben Gott auf unserer Seite.

Und wir sind dabei, Boden für die Sache der ungeborenen Kinder zu gewinnen!

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

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DVCK e.V., Emil-von-Behring-Str. 43, 60439 Frankfurt am Main, Germany

Abtreibungslobby ändert Strategie und geht in die Offensive // your chance to defend life!

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eine Kampagne der DVCK e.V. ……….. und ………

 CitizenGO

URGENT: We have a real chance to defend and promote life from conception worldwide. Don’t miss it

Frankfurt am Main, den 24.05.2018

Liebe Freunde des Lebens,

die Abtreibungslobby ist dabei, einen deutlichen Strategiewechsel zu vollziehen, auf den wir angemessen reagieren müssen.

Einige Hinweise:

  • Cornelia Möhring, MdB der Linken, erklärte: „Ja – wir sollten unbedingt über reproduktive Selbstbestimmung reden! Und auch darüber informieren, wie und warum sie uns verweigert wird. (Der Begriff „Reproduktive Selbstbestimmung“ ist ein Codewort für „Recht auf Abtreibung“).
  • Dabei zitiert Möhring einen Artikel der Zeit: „Je weniger wir über Schwangerschaftsabbrüche sprechen, desto gesellschaftsfähiger wird die Haltung der Abtreibungsgegner.
  • Eike Sanders und Ulli Jentsch, die etliche Pro-Abtreibungsbücher geschrieben haben und generell die linke Szene über das Thema Lebensrecht informieren, antworteten kürzlich in einem Interview auf die Frage „Feminist_innen haben sich lange nicht getraut, eine gesellschaftliche Debatte über den Paragraph 218 anzustoßen, aus Angst, sie könnte zu einer Verschärfung führen“: „Wir brauchen auf jeden Fall eine Debatte, denn der Paragraph 218 ist so widersprüchlich, dass er den »Lebensschützern_innen« viele Einfallstore bietet.“

Diese und viele andere Beispiele (insbesondere die Kampagne zur Abschaffung des § 219 StGB) zeigen, dass die Abtreibungslobby sich nicht mehr zufrieden gibt, Demonstrationen von Lebensrechtlern zu stören (wie das bei den „Märschen für das Leben“ in Berlin, Münster, Saarbrücken etc. passiert) oder direkt anzugreifen (wie in den letzten sechs Monaten gleich zweimal gegen das Büro von SOS LEBEN geschehen).

Nein, die Abtreibungsaktivisten wollen aktiv und dauerhaft versuchen, die Debatte um das Recht auf Leben zu beeinflussen und zu dominieren.

Die Abtreibungslobby hat erkannt, dass sie systematisch in der öffentlichen Meinung an Boden verloren hat, nachdem sie legislative Erfolge Mitte der 1990er Jahre erzielt hat.

Nun erkennt sie, dass die Stimmung (übrigens auf der ganzen Welt) zunehmend Pro-Life eingestellt ist.

Es ist wichtig dabei zu verstehen, dass es für die Abtreibungslobby wichtiger ist, die öffentliche Debatte zu dominieren als legislative Erfolge zu erzielen.

Die Abtreibungslobby operiert nach den Grundsätzen der neomarxistischen Kulturrevolution, nach der der ideologische Kampf durch denjenigen gewonnen wird, der die Kultur (und die öffentliche Meinung) beherrscht.

Und gerade in diesem Feld haben die Lebensrechtler in den letzten Jahrzehnten weltweit an Boden gewonnen:

  • In den Vereinigten Staaten ist jede neue Generation stärker Pro-Life eingestellt, als die vorherige.
  • Auf der ganzen Welt sprießen „Märsche für das Leben“ wie Pilze aus dem Boden. Am vergangenen Wochenende (19./20. Mai) gingen allein drei Millionen Menschen in Argentinien auf die Straße.
  • Auch in Deutschland wächst die Lebensrechtsbewegung in den sozialen Netzwerken, durch größere Mobilisierung durch Brief- oder E-Mail-Aktionen, durch Gebetsaktionen und Märsche für das Leben in etlichen deutschen Städten.

Was im Falle Deutschlands besonders wichtig ist: Es ist das bürgerliche, normale Publikum, das sich der Lebensrechtsbewegung anschließt.

Die Abtreibungsaktivisten stammen dafür fast ausschließlich aus dem linksradikalen Lager. Dementsprechend bestehen ihre Methoden aus Hetze und Terror.

Die Mehrheit der Texte dieser Aktivisten gibt den Eindruck, sie seien von narzisstischen Psychopathen ohne Empathie geschrieben worden.

Und was den Terror anbelangt: Allein am 8. März 2018, dem „Internationalen Tag der Frau“, wurden in Deutschland mindestens sechs Lebensrechtsorganisationen angegriffen, darunter das Büro von SOS LEBEN!

Dass man mit solchen Methoden nicht die öffentliche Meinung gewinnt, scheint manchem nun in der Abtreibungslobby zu dämmern.

Nun könnte die Abtreibungslobby versuchen, eine Propaganda-Kampagne gegen das Recht auf Leben der Ungeborenen zu entfachen, die sich an das Zentrum der Gesellschaft richtet.

Zur Verbreitung ihrer Lügen über das ungeborene Leben, verfügt die Abtreibungslobby über massive finanzielle Ressourcen und kann mit der Unterstützung fast aller Massenmedien rechnen.

Unsere Aktion SOS LEBEN muss in der Lage sein, angemessen auf einen solchen Propaganda-Feldzug zu reagieren:

  • Indem SOS LEBEN viele Menschen gegen die Lügen der Abtreibungsaktivisten mobilisiert.
  • Indem SOS LEBEN Argumente für das Recht auf Leben in publizistischer Weise massenhaft verbreitet.
  • Indem SOS LEBEN in allen uns zur Verfügung stehenden Medien kraftvolle Werbeaktionen durchführt.

Kämpfen wir zusammen für die Ungeborenen und eines Tages wird uns der Erfolg beschieden sein!

Mit den besten Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

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