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Abtreibungslobby ohne Basis — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
viele Medien versuchen uns ständig zu überreden, dass unser Kampf aussichtslos sei.
Sie betreiben einen wahren Psycho-Krieg gegen uns.

Das ist in anderen Ländern nicht anders:
Auch in den Vereinigten Staaten sind praktisch alle Medien Pro-Abtreibung gepolt.
Die Realität ist aber eine ganz andere: Das Lebensrecht ist auf der ganzen Welt auf dem Vormarsch.
Ich möchte Ihnen zu diesem Sachverhalt eine Analyse aus den Vereinigten Staaten zum Lesen empfehlen.
Der Text vom Buchautor und Kommentator John Horvath erschien zuerst am 20. Juli 2020.
John Horvath zeigt: Die Abtreibungslobby hat zwar Macht und Geld, doch keine Basis mehr!

Diese Analyse trifft auch auf Deutschland zu:
Abtreibungsorganisationen in Deutschland wie „pro familia“ sind finanzkräftig und genießen die Unterstützung vieler Medien und Politiker.
Doch ihre Basis besteht aus linksradikalen Aktivisten, die teils irrsinnige Theorien spinnen.
Wer aber die Herzen bewegt, sind diejenigen, die sich für das Leben der ungeborenen Kinder einsetzen, also wir!
Das erlebe ich auch an unserer Aktion SOS LEBEN, die stets wächst.
Der Grund: Die Menschen wollen nicht mehr den Lügen der Abtreibungslobby Glauben schenken und sie lassen sich auch nicht mehr von den Abtreibungsjournalisten für dumm verkaufen.
John Horvath zeigt, dass selbst Abtreibungsjournalisten das so sehen:  

Warum eine Pro-Abtreibungs-Kolumnistin sagt, die Bewegung liege in Trümmern
John Horvat II

Es ist immer gut, hinzuhören, wenn die Pro-Abtreibungs-Feminist/inn/en offen über den Zustand ihrer Bewegung sprechen. Es offenbart die Schwäche der anderen Seite und hilft, die Illusion von der Unbesiegbarkeit der Liberalen zu zerstreuen.

Ein kürzlich in der britischen Tageszeitung The Guardian veröffentlichter Kommentar fungiert hier als Augenöffner. Die Verfasserin ist Jessa Crispin (Crispin, Jessa: Opinion Gender: The pro-choice movement is in tatters. Planned parenthood is part of the problem, The Guardian, 13. Juli 2020
[Meinung Gender: Die Freie-Wahl-Bewegung liegt in Trümmern. Planned Parenthood ist Teil des Problems]).

Sie ist eine US-Korrespondentin der Zeitung und ehemalige Mitarbeiterin von Planned Parenthood [„Geplante Elternschaft“, entspricht der deutschen „pro familia“], die rund fünf Jahre lang in einer texanischen Zweigstelle der Organisation gearbeitet hat. Sie beklagt sich bitter darüber, dass die „Freie-Wahl-Bewegung in Trümmern“ liege und Planned Parenthood „Teil des Problems“ sei.

Vieles von dem, was die Verfasserin hier sagt, ist nicht neu. Die prekäre Situation der Abtreibungsbewegung spiegelt sich in der wachsenden Zahl von Klinikschließungen (1707 seit 1991) und in der ansteigenden Zahl von Bundesrichtern [der USA] wider, die ihre Urteilssprüche durchsetzen. Die Reporterin zieht jedoch zwei sehr wichtige Schlüsse, die alle Lebensrechtler kennen sollten.

Planned Parenthood = Pro-Abtreibungs-Bewegung

Ihre erste Beobachtung ist, dass die Pro-Abtreibungs-Bewegung in den USA fast untrennbar mit Planned Parenthood verbunden ist. Jenseits des Schattens dieses riesigen, „gemeinnützigen“, aber dennoch profitablen Giganten existiert kaum etwas. Nicht nur führt Planned Parenthood landesweit die allermeisten Abtreibungen durch, sondern ist auch zugleich der politische Meinungsführer, das wirtschaftliche Kraftwerk und das Medienzentrum der Bewegung.

Die schlechte Nachricht dabei ist, dass Planned Parenthood solide finanziert, stark vernetzt und fest etabliert ist.
Die gute Nachricht ist, dass Planned Parenthood der einzige Player in den Städten ist. Wenn der Abtreibungsriese dem Untergang entgegengeht, zerfällt auch die gesamte Abtreibungsbewegung. Der schlechte Ruf der Organisation reißt alles mit sich in den Abgrund. Und da ist nichts, was sie ersetzen könnte, es gibt keinen Plan B.

Die abtreibungsfreundliche Guardian-Kolumnistin prangert Planned Parenthood als dekadent an. Sie behauptet, die Organisation habe sich dem liberalen Establishment angeschlossen. Sie habe die Leidenschaftlichkeit einer Bewegung verloren und dafür die Selbstzufriedenheit einer milliardenschweren NGO erlangt.
Jessa Crispin sagt, Planned Parenthood sei damit beschäftigt, „intime Beziehungen mit den Mächtigen zu pflegen, den Geschäftsführern der regionalen Filialen Gehälter im mittleren sechsstelligen Bereich zu zahlen, rein symbolische Gesten zu machen und einen griffigen Slogan für den Verkauf von T-Shirts zu entwickeln“. Dieser kopflastige bürokratische Goliath sei auf das Sammeln von Spenden mittels Promi-Galas spezialisiert, die seine Existenz und sein Komfort aufrechterhalten.


Planned Parenthood verliert den Bodenkrieg

Das Ergebnis von alldem ist, dass Planned Parenthood den Bodenkrieg verliert.


Diese zweite Beobachtung ist sehr aufschlussreich. Alle Kriege, auch Kulturkriege, brauchen Fußsoldaten. Die Kolumnen-Schreiberin beklagt den mangelnden Zuspruch für die Bewegung auf Basisebene. Während die Bonzen von Planned Parenthood mit Persönlichkeiten des Establishments Duz-Umgang pflegen, beten die Lebensrechts-Aktivisten draußen, vor den Abtreibungskliniken den Rosenkranz, bringen Gesetze auf den Weg, bewirken, dass Kliniken schließen, und bilden große Netzwerke von Basisaktivisten.


Das Versäumnis, sich vor Ort lokal zu organisieren, bedeutet, dass der Zugang zur Abtreibung überall weiter abnimmt. Der nationale Dachverband der Non-Profit-Organisation steht im Rampenlicht, während die örtlichen Abtreibungsmühlen häufig unterfinanziert und unterbesetzt sind. In einem Brief beispielsweise, den eine Belegschaft von Planned Parenthood von Greater New York an den Vorstand der Organisation sandte, wurde die Führung des „missbräuchlichen Verhaltens und finanzieller Unregelmäßigkeiten“ sowie des „systemischen Rassismus“ bezichtigt.
Die Kliniken schließen fortgesetzt aufgrund von Missmanagement, Pro-Life-Aktivismus und einer vergifteten Arbeitsatmosphäre.

Die Bewegung scheitert vornehmlich, weil sie nicht mit dem Volk auf Tuchfühlung sein kann. Die Kommentatorin beklagt, dass der Slogan „‘Mein Bauch – meine Wahl‘ anscheinend das Beste ist, was sich unsere Pro-Choice-Führer noch einfallen lassen können, um unsere Rechte zu schützen“. Solche markigen Sprüche seien nicht geeignet, eine in sich stimmige und schlüssige Botschaft zu vermitteln, die „klar macht, was hier auf dem Spiel steht“.


In weiten Landstrichen der Vereinigten Staaten gibt es eben keine „Freie Wahl“

Für eine Bewegung, die sich selbst Pro-Choice nennt, sind weite Landstriche der USA weiterhin ohne Wahlfreiheit für die Abtreibung belassen – trotz des Roe-versus-Wade-Urteils [des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten vom 22. Januar 1973], beklagt Jessa Crispin bitter (während die Lebensrechtler frohlocken). Viele potenzielle Opfer können sich die exorbitante Abtreibungsgebühr von 400 bis 600 US-Dollar von Planned Parenthood nicht leisten. Sechs Bundesstaaten haben nur eine überlebende Abtreibungsklinik – eine Tatsache, die eine Abtreibung in den entlegenen Gebieten praktisch verbietet.

„Da haben Sie keine Wahl, wenn die nächste Klinik 400 Meilen entfernt liegt, Sie kein Auto besitzen und [die amerikanische Bahngesellschaft] Amtrak das letzte Mal vor 80 Jahren eine Haltestelle in Ihrer Stadt angefahren hat.“


Was die Sache für die andere Seite noch schlimmer macht, ist dass die Feminist/inn/en der Generation Z [die im digitalen Zeitalter von 1995 bis 2010 Geborenen] dem Bodenkampf vor Ort gleichgültig gegenüberzustehen scheinen. Liberale Aktivist/inn/en dieser Altersgruppe sehen das Thema „Abtreibung“ nicht als so vorrangig an und engagieren sich [lieber] bei anderen sozialen oder ökologischen Problemen, die als dringlicher erachtet werden.

Darüber hinaus ist es der Pro-Life-Bewegung gelungen, [der Abtreibungslobby von] Planned Parenthood den wohlverdienten schlechten Ruf zu verleihen.


Zwei Lektionen

Die Guardian-Kolumne beinhaltet zwei Lektionen für die Lebensrechtler.

Die erste Lektion ist, dass eine einzige monolithische Organisation mit einem riesigen Budget ihre Nachteile hat. In der Tat leidet Planned Parenthood unter ihrer von oben nach unten organisierten bürokratischen Struktur, die sich leicht festfährt und schwerfällig wird. Ihre sozialistischen Einheitslösungen sind bedrückend und brutal und die Gemeinnützigkeit lässt kaum Wettbewerb zu.

Diese Zwangslage von Planned Parenthood unterscheidet sich so grundlegend von der erfrischenden Auswahl an organisch gewachsenen Pro-Life-Organisationen, die zahlreich, beweglich und anpassungsfähig sind. Wenn eine Pro-Life-Gruppe versagt, füllen [sofort] andere die Lücke.

Die zweite Lektion ist, dass Organisationsstrukturen allein nicht ausreichen, um sich durchzusetzen. Das menschliche Element ist entscheidend für den Erfolg. Die Lebensrechtsbewegung ist erfolgreich, weil sie das Thema „Abtreibung“ in eine moralische Debatte verwandelt hat, die tief in den Herzen der Menschen Widerhall findet. Die warmen moralischen Fragen schwingen mit, weil sie von transzendenten Werten und letztlich von Gott sprechen.

Jessa Crispin hat recht: Die Abtreibungsbewegung liegt heute „in Trümmern“. Dies liegt daran, dass Planned Parenthood die moralische Dimension der Abtreibung nicht aus der Debatte heraushalten konnte. Die Organisation leidet nun, weil sie selbst keine moralische Botschaft hat. Sie kann sich nur in profanen Begriffen der Beendigung des Lebens ausdrücken.

Im Moment hat die Abtreibungsbewegung bzw. Planned Parenthood vielleicht noch die legale Macht, um ihre Agenda mit Gewalt durchzuboxen, aber sie hat kein Herz. Sie kann die moralische Schlacht nicht gewinnen, der jetzt die Debatte umrahmt und die Aktionen so vieler Lebensrechtler inspiriert.
 
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Helfen Sie bitte auch mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unserer Aktion SOS LEBEN die nötige Reichweite geben können.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

FDP will LSBTIQ-Flagge an Dienstgebäuden des Bundes — aktionKig

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was würde man sagen, wenn die FDP fordern würde, dass während der Automobilmesse die Flagge mit dem Logo des Verbandes der Automobilindustrie vor den Dienstgebäuden des Bundes wehen solle?

Klarer Fall von Vereinnahmung einer Partei durch eine Lobby.

Was aber kürzlich die FDP gefordert hat, ist viel schlimmer:

Die Bundestagsfraktion fordert nämlich die Beflaggung von Dienstgebäuden des Bundes mit der Regenbogenfahne während des „Christopher Street Days“.

Die Regenbogenfahne ist die Flagge der LSBTIQ-Lobby, insbesondere der Homosexuellenbewegung.

Diese Lobby tritt mit ganz klaren politischen Forderungen auf: Einführung der „Ehe für alle,“ Gender in den Schulen etc.

Der Staat muss sich aber neutral verhalten und darf sich nicht vor den Karren einer bestimmten Lobbygruppe spannen lassen.

Was nun aber die FDP fordert, ist nicht nur ein offensichtlicher Fall von Lobbyismus.

Denn die Regenbogenflagge steht auch für eine Ideologie – nämlich der Gender-Ideologie.

Kern dieser Ideologie ist die Auflösung der herkömmlichen Anthropologie (Menschen sind entweder Männer oder Frauen) und die Auflösung von Ehe und Familie.

Die Bundestagsfraktion der FDP macht sich nicht nur zum Lobbyisten, sondern fordert also, dass der Staat die Durchsetzung einer gefährlichen und höchst umstrittenen Ideologie fördern soll.

Weil wir dagegen Widerstand leisten müssen, sammeln wir Unterschriften für die Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“:

 
https://youtu.be/wOjvD9pUPBk
 
Bitte verbreiten Sie diese Petition auch unter Freunden und Bekannten.
Wir müssen die Menschen vor dieser Entwicklung warnen und sie mobilisieren.
Die Durchsetzung der Gender-Ideologie ist eine regelrechte Revolution, die die Grundlagen unserer Gesellschaft zerstören soll.


https://youtu.be/wOjvD9pUPBk
In diesem Video werden weitere Argumente erläutert, warum die Forderung der FDP-Bundestagsfraktion unsere scharfe Ablehnung verdient.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 
 P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für „Kinder in Gefahr“ ermöglicht uns, diesen Kampf in den nächsten Monaten für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
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Unser Youtube-Kanal ist wieder aktiv — aktionKig

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der Kanal unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ ist wieder aktiv!
Täglich wurden kurze Kommentare zu den wichtigsten Themen unserer Aktion aufgenommen.
Am erfolgreichsten war unsere Stellungnahme zur Sat.1-Sendung „Mütter machen Porno“:    
[NEIN SAGT haluise: ‚gender macht porno ‚]
   Die haarsträubenden Vorstellungen der Grünen über Ehe und Familie im geplanten Grundsatzprogramm werden hier erläutert und kommentiert:
Auch die neuen Versuche der Grünen, Gender flächendeckend in den Schulen einzuführen, durften nicht unerwähnt bleiben:   
Es gibt weitere kurze Videos zu vielen Themen.
Wir müssen auch das Publikum in YouTube mit unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ erreichen.
Deshalb wären wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie helfen könnten, unseren Kanal bekannter zu machen:
Bitte abonnieren Sie den Kanal, falls Sie es noch nicht getan haben.
   
Auf diese Weise erhöht sich der Rang und die Reichweite des Kanals.
Bitte teilen Sie die Videos, die Ihnen gefallen haben, unter Freunden und Bekannten.

Vergessen Sie bitte auch nicht, den Videos einen „Like“ zu geben. Dann verbreitet YouTube verstärkt die Videos.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 
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Bestürzung über Gender in den Schulen — aktionKig

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vergangene Woche bekam ein Artikel auf der Facebook-Seite unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ (https://www.facebook.com/aktionkig/) besonders viel Aufmerksamkeit.

Der Artikel in der Rhein-Necker-Zeitung mit der Überschrift „Judith Ulmer ist Gender-Beauftragte(r) am Hölderlin-Gymnasium“ (erschienen online am 3. Juli) erhielt ca. 1200 Likes, wurde ca. 600-mal kommentiert.

Es geht im Artikel um einen (eigentlich „eine“) Gender-beauftragte die in der männlichen Form angesprochen werden möchte und sich als „genderfluid“ bezeichnet.

In den Kommentaren zeigte sich die große Mehrheit bestürzt der den Grad der Ideologisierung des Schulunterrichts (ich habe hier nur halbwegs moderate Kommentare ausgewählt).

Einige Beispiele:

„In den Schulen wird den Kindern inzwischen so viel Schwachsinn erzählt. Es ist wichtig mit seinen Kindern viel zu reden. Also ich rücke nachmittags, nach der Schule, bei meinen Kindern wieder vieles ins rechte Licht. Sie kommen inzwischen schon allein zu mir und sagen, weißt du Papa was die Lehrerin heute wieder für ein Quatsch erzählt hat.“

[https://marbec14.wordpress.com/2020/07/31/eine-besorgniserregende-entwicklung-in-bezug-auf-den-anstieg-des-unabhaengigen-denkens-das-schulschliessungen-zugeschrieben-wird/]

„Bringt den Kindern bei was Natur ist und zeigt Ihnen wie die Vergangenheit das nicht verstanden hat. Gebt ihnen die Zeit etwas zu lesen, zu rechnen und Grammatik zu lernen. Zeigt ihnen was die Geschichte an Kriege erbracht hat und dass der friedliche Verlauf der Menschheit wichtiger ist und somit eine Zukunft.“

„Für so einen Mist beeinflussen wir die Kinder! Ein ordentliches Schulsystem, in dem jedes Kind nach seinen Fähigkeiten gefördert wird, fehlt völlig!“

„Vielleicht sollte man einfach auf Mathe und Deutsch setzen, damit die Jugend mal wieder lebensfähig wird.“

Diese Kommentare zeigen eines sehr deutlich:

Die Besucher der Kinder-in-Gefahr-Seite in Facebook erkennen klar, dass der Fall aus Heidelberg kein Einzelfall ist.

„Kinder in Gefahr“ berichtet täglich in Facebook über diese Entwicklungen in Deutschland.

Ja, denn die Absicht ist, Gender flächendeckend in den Schulen einzuführen.

In allen Bundesländern wurden entsprechende Erlasse verkündet.

Besonders krass ist es in Hessen, wo die „Richtlinien zur Sexualerziehung“ von den Schülern die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ fordern!

Das Buch unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ „Gender-Revolution in den Schulen“ erläutert im Detail, wie die neuen Lehrpläne fast aller Bundesländer Gender-erziehung in den Schulen vorsehen.

[https://www.grossekoepfe.de/elternleben/studieren-mit-kind]

Eltern, wo bleibt ihr? | Tina Romdhani Rede in Stuttgart

[https://youtu.be/78KfqQydoIE]

Maske und Quarantäne war gestern – neue Stufe erreicht! Tina Romdhani, Rede in Ravensburg 26.07.2020

Denn noch zu viele wissen nicht, in welchem Umfang die Gender-Indoktrination in den Schulen geplante ist.
Diese Menschen müssen wir erreichen und alarmieren, damit der Widerstand gegen Gander von Tag zu Tag wächst.
Mit jeder Bestellung unterstützen Sie unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ auch finanziell.    
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff    
    P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für „Kinder in Gefahr“ ermöglicht uns, diesen Kampf in den nächsten Monaten für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.

Wir werden die Maskenpflicht an Schulen beseitigen | Markus Haintz Rede in Ulm
[https://youtu.be/ZwmURVJRtXY]
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Großer Pro-Life-Sieg gegen Massenmedien — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
aus den Vereinigten Staaten erreichte uns vor wenigen Tagen eine großartige Nachricht:
Der Pro-Life-Student Nicholas Sandmann erzielte einen Sieg mit seiner Klage gegen CNN und die „Washington Post“!
Ich erläutere kurz den Sachverhalt:
Nicholas Sandmann, der gerade 18 Jahre alt geworden ist, hatte 2019 zusammen mit anderen seiner Schule den „Marsch for Life“ in Washington besucht.
Die Schüler warteten vor dem Lincoln-Memorial auf den Bus, der sie zurück nach Hause bringen würden, als sie von einer anderen Gruppe bedrängt wurden.
Dann kam eine dritte Gruppe Amerikaner indigener Abstammung hinzu, und stellte sich zwischen die beiden anderen, um Streitigkeiten zu vermeiden.
Eine kurze Videosequenz des Zusammentreffens legte fälschlicherweise nahe, der Schüler Sandmann hätte sich rassistisch gegenüber dem Anführer Nathan Phillips verhalten.
In den sozialen Medien brach daraufhin eine Welle der Entrüstung aus, es kam zu Morddrohungen, Sandmann brauchte Polizeischutz, seine Schule musste einige Tage schließen.
Die Wahrheit aber ist, dass Nicholas Sandmann nichts getan hatte.
Das wurde vor allem in einem längeren Video deutlich, der die Szene umfassend zeigte.
Etliche Medien hatten aber längst begonnen, sich an der Hetzjagd zu beteiligen.
Die Versuchung, gegen einen Pro-Life-Schüler hemmungslos zu hetzen, war wohl zu groß, eine genauere Prüfung des Sachverhalts fand nicht statt.
Sandmann ließ sich aber nicht einschüchtern, sondern ging juristisch gegen die Massenmedien vor und gewann!
Dieser Sieg ist auch für uns wichtig:
Viele Medien in Deutschland sind der Auffassung, man dürfe Lebensrechtler mit Schmutz und Hetze überhäufen.
Zudem transportieren etliche Medien die Slogans der radikalsten Abtreibungsaktivisten in die Gesellschaft.
Das SOS-LEBEN-Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ beschreibt im Detail die Rolle der Medien im Kampf gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder:

Wir müssen uns gegen die Hetze und den Terror des Abtreibungsaktivismus zur Wehr setzen.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Stoppen Sie den Terror und die Hetze gegen die Lebensrechtler!“ zu unterstützen:
Bitte verbreiten Sie diese Aktion auch unter Freunden und Verwandten.
Lassen wir uns von der Abtreibungslobby nicht einschüchtern!
Wir vertreten das Gute und die Gerechtigkeit!
Deshalb müssen wir die Deutungshoheit in der Öffentlichkeit über das Thema Lebensrecht behalten.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Helfen Sie bitte auch mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unserer Aktion SOS LEBEN die nötige Reichweite geben können.

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Gute Nachrichten: Marsch, Film, Buchmesse — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
in diesem Rundschreiben möchte ich einige positive Nachrichten mitteilen:
Trotz Corona wird dieses Jahr, am 19. September, der „Marsch für das Leben“ in Berlin stattfinden.
Der Marsch beginnt um 13:00 mit einer Kundgebung, anschließend findet der eigentliche Marsch statt.
Wir werden weiter darüber in unseren Rundmails und im SOS-LEBEN-Blog berichten (https://aktion-sos-leben.blogspot.com/).
Ein wichtiger Pro-Life-Film kommt als DVD am 16. Oktober 2020 in deutscher Übersetzung auf den Markt.
Es geht um den Film „Unplanned“ (Dt.: Ungeplant), welches das Leben von Abby Johnson schildert.
Sie leitete eine Abtreibungsklinik von Planned Parenthood in Texas bis sie in einer Ultraschallaufnahme den Todeskampf eines Embryos bei einer Abtreibung sah.
Daraufhin änderte sie drastisch ihr Leben, bis heute widmet sie sich der Rettung von ungeborenen Kindern.
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch, eine ausführliche Besprechung und den Film-Trailer finden Sie hier: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2019/02/buchbesprechung-abby-johnson.html
Unsere Aktion SOS LEBEN wird auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse (14. – 18. Oktober 2020) am Stand der DVCK e.V. präsent sein.
Wegen Corona wird es eine außergewöhnliche Buchmesse werden, dafür aber aufgrund der großen Rabatte und Zuschüsse des Bundes auch besonders günstig.
Wir sind der Auffassung, dass auch bei diesen Mega-Events das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder präsent sein muss.
Auf der Leipziger Buchmesse haben wir jedes Jahr das neue SOS-LEBEN Buch vorgestellt (beispielsweise https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2019/03/neues-buch-von-sos-leben-auf-leipziger.html).
Dieses Jahr war geplant, das Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ (Link zu https://www.dvck.org/spendesos-buch2/) vorzustellen, doch die Leipziger Buchmesse wurde wegen Corona abgesagt.
Welche Möglichkeiten sich in Frankfurt bieten, muss noch gesehen werden.
Ich wünsche Ihnen schöne und erholsame Sommertage.  
Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
   PS: Machen wir die ungeborenen Kinder sichtbar!
Helfen Sie bitte mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unserer Aktion SOS LEBEN die nötige Reichweite geben können.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Grundsatzprogramm der Grünen: ein Dekonstruktionsplan — aktionKig

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die Grünen sind dabei, sich ein neues Grundsatzprogramm für die Bundespartei zu geben.
Ein Programm der totalen Revolution und Zerstörung.
Hinter der esoterisch anmutenden Sprache steckt nämlich ein radikaler Plan zur Dekonstruktion unserer Gesellschaft.
Denn das grüne Grundsatzpapier ist ein Handbuch der Dekonstruktion der Kultur und der Zivilisation.
Seit dem 26. Juni 2020 liegt das Dokument vor, das im Herbst dieses Jahres in der Bundesdelegiertenkonferenz beschlossen werden soll.
Der vorläufige Entwurf muss genauer analysiert werden.
Aus zwei Gründen:
Erstens: Das Programm der Grünen stellt grundsätzliche Begriffe und Institutionen unserer Gesellschaft wie etwa Ehe, Familie, Abstammung, Elternschaft mit neuer Radikalität radikal in Frage.
Zweitens: Der Widerstand aus dem bürgerlichen Lager (gemeint ist vor allem die CDU) gegenüber diesem gefährlichen linksrevolutionären utopischen Denken fällt ausgesprochen schwach aus.
Letzteres ist von Bedeutung aufgrund der Tatsache, dass etliche C-Politiker (so auch der Ministerpräsident Schleswig-Holsteins Daniel Günther (CDU)) lieber heute als morgen mit den Grünen eine Koalition auf Bundesebene eingehen würden.
Hier sollen vor allem die Vorstellungen der Grünen hinsichtlich Ehe, Familie und menschliche Identität analysiert werden.
In weiteren Mails sollen andere wichtige Aspekte des grünen Manifests analysiert werden.
So beschreiben die Grünen, was für sie Familie bedeutet:
„Familie ist da, wo Menschen mit dem Ziel der Dauerhaftigkeit Verantwortung füreinander übernehmen, sich umeinander kümmern und füreinander da sind.“
Wichtig: In dieser Definition kommen weder das Wort Ehe noch das Wort Abstammung vor.
Weder die Ehe (egal ob nach traditioneller oder nach den neuartigen Definitionen der letzten Zeit, wie etwa der „Ehe für alle“) noch die biologische Abstammung sollen also Kernmerkmale dieser grün-ideologischen „Familien“ sein.
Die Grünen erläutern, wie ihr Familienbegriff konkret in der Politik Eingang finden soll:
„Das unterstützen wir, egal ob mit oder ohne Trauschein, ob alleinerziehend oder mit Partner*in, ob gleich- oder mehrgeschlechtlich, ob Patchwork oder in Mehr-Eltern-Konstellationen. Alle Formen sollen rechtlich und sozial abgesichert sein.“
Alles kann also für die Grünen Familie sein.
Aufschlussreich ist, dass Wörter wie „Kinder“ oder „Generationen“ nicht vorkommen, man will den Begriff Familie so wenig wie möglich eingrenzen.
Liest man weiter wird klar, warum das so ist:
„Freiheit und Würde bedeuten auch, gemäß der eigenen sexuellen Orientierung die Lebensform, die Partnerschaft und das Familienmodell selbst zu wählen und dafür jeweils die gleichen Rechte und den gleichen Schutz vom Staat zu erhalten.“
Das bedeutet: Jeder definiert im Grunde selbst was „Familie“ ist.
Diese „Definition“ hat der Staat zu akzeptieren und mit Rechten und Schutz auszustatten.
Auch hier fehlt ein wichtiges Wort: „Pflichten“.
Im Recht gibt es keine Rechte ohne Pflichten, doch dieses elementare Prinzip lässt sich in der grünen Utopie, in der keine klaren Definitionen benannt werden, nicht anwenden.
Was die biologische Abstammung betrifft, fabrizieren die Grünen schon eifrig Gesetzesprojekte, um diese aus unserem Rechtssystem zu tilgen.
Für Paare homosexueller Frauen wollen die Grünen beispielsweise das biologische Abstammungsprinzip (eigentlich banal: Jeder hat einen biologischen Vater und eine biologische Mutter) abschaffen.
Der Vater hätte dann keinerlei Rechte mehr, seine Vaterschaft wäre rechtlich gesehen bedeutungslos.
Darüber hinaus wollen die Grünen den Begriff der „sozialen Elternschaft“ einführen.
Dementsprechend sollen auch Partner, die nicht mit dem Elternteil verheiratet oder verpartnert sind, oder andere enge Bezugspersonen für das Kind sind, sollen das so genannte kleine Sorgerecht beim Jugendamt beantragen dürfen.
Selbstverständlich kann Gender im Grundsatzpapier nicht fehlen:
„Freiheit und Würde bedeuten, sich einem Geschlecht zuordnen zu können oder auch nicht. Und es bedeutet, die eigene sexuelle Identität selbstbestimmt zu finden.“
Was den Menschen, bzw. seine Persönlichkeit und seine Identität, betrifft, so folgen die Grünen demselben Muster wie beim Begriff „Familie“:
„Jeder definiert seine eigene ‚sexuelle Identität‘ nach seinem Gutdünken; der individuelle Wille wird zur höchsten Instanz – auch rechtlich und gesellschaftlich.“
Wird der Wille die höchste Instanz, so wird eine radikal subjektivistische und damit relativistische Ordnung eingesetzt.
Feinde dieser Ordnung sind diejenigen, die nicht an absoluten Werten und Prinzipien (zum Beispiel Ehe besteht aus einem Mann und einer Frau und nichts anderes).
Der Staat hat das nämlich zu akzeptieren und die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen.
Diese Leitsätze haben für die Grünen einen normativen Charakter, der anhand staatlicher Mittel auch durchgesetzt werden soll.
Eine solche Politik führt notwendigerweise zu einem scharfen ideologischen Kampf gegen diejenigen, die an den traditionellen bzw. klassischen (und wahren) Begriffen von Ehe, Familie und Menschen festhalten.
Um diese Feinde ihrer Weltanschauung zu klassifizieren, haben die Grünen einen ganzen Katalog von Bezeichnungen übernommen, die sie als Kampfbegriffe gegen die Kritiker ihrer Weltanschauung anwenden:
Homophobie, Antifeminismus, Transphobie, Sexismus etc. etc.
Spätestens hier wird deutlich, dass die Ideologie der Grünen zu einem Regime totaler Intoleranz führt.
Mit diesen stigmatisierend wirkenden Begriffen gehen die Grünen gegen alle diejenigen vor, die sich noch an christlichen Werten und Prinzipien orientieren.
Aufgrund der Sprache liest sich dieser Entwurf des Grundsatzprogrammes zwar wie ein Friede-Freude-Eierkuchen-Manifest, in Wahrheit ist es eine Anleitung zur Dekonstruktion christlich-konservativer Strukturen in unserer Gesellschaft.
Worte wie „Vielfalt“, „Diversität“ oder „Selbstbestimmung“ klingen für viele zunächst nach einem Leben in Freiheit, in Wahrheit sind das Kampfbegriffe, die gegen alle gerichtet sind, die beispielsweise Widerstand gegen Gender leisten und für die traditionelle Ehe und Familie eintreten.
Mit diesen Schlagwörtern rufen die Grünen zu einer Revolution der Dekonstruktion, also einer Demolierung der Zivilisation, der christlichen Kultur und somit sämtlicher traditioneller Werte, Prinzipien und Institutionen auf.
Das neue Grundsatzprogramm ist ein Handbuch zur Dekonstruktion der Kultur.
Man könnte an dieser Stelle einwenden, dass diese Ziele (Umdeutung des Ehebegriffs, Gender etc.) nicht ganz neu bei den Grünen sind.
Das ist zugegebenermaßen richtig.
Neu ist aber die Reichweite und die Radikalität dieser Revolution der Dekonstruktion.
Unter dem Schlagwort „Abbau struktureller Diskriminierungen“ sollen die gesamte Kultur und alle menschlichen Lebensbereiche auf der Suche von angeblichen Ungerechtigkeiten durchforstet werden („Zusammenhalt in Vielfalt: Ergebnisse der AG Vielfalt“ vom 29. Juni 2020).
Die Grünen orientieren sich ausdrücklich an der US-amerikanischen Bewegung „Black Lives Matter“.
Diese lehnt jegliche Kultur ab, die einen abendländischen Ursprung hat.
Manche dieser Bewegung gehen so weit, die Zerstörung von Jesus-Statuen zu fordern, falls er weiß ist.
Die Grünen gehen nicht so weit, solche Forderungen zu stellen.
Doch die immanente Ideologie, die im vorliegenden Entwurf der Grundätze der Partei enthalten ist, bereitet eine solche Verfolgung vor.
Wir müssen uns also auf einen heftigen Angriff vorbreiten, ein Angriff, der alles Zerstören will, woran wir glauben: Ehe, Familie, Zivilisation, christliche Kultur.
Nur eine starke Mobilisierung der christlichen Basis der Gesellschaft wird sicherstellen, dass dieser Angriff gestoppt wird.
Wir dürfen uns nicht auf Politiker jeglicher Couleur verlassen. — haluise :: nicht auf parteien —
Die christliche Basis der Gesellschaft muss selber dafür sorgen, dass die Dekonstruktions-Revolution der Grünen nicht realisiert werden kann.
Deshalb wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ in Ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis verbreiten könnten.
Verbreiten Sie bitte dazu diesen Link:    
https://www.aktion-kig.eu/lp-umfrage-christliche-wurzeln-m_fb/    
    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff  
PS: Mit einer Spende für die Sommer-Spendenkampagne von „Kinder in Gefahr“ helfen Sie uns, unsere Aktion zu verbreiten.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
     
   

Die radikale Intoleranz von Abtreibungsaktivisten — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
Bremen ist das Bundesland, welches am hartnäckigsten dabei ist, das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder restlos auszutilgen.
Bremen wird von einer rot-grün-roten Landesregierung regiert.
Am 1. Juli 2020 haben die Fraktionen der Sozialdemokraten, Grüne und Linke in der Bürgerschaft einen Antrag eingebracht, um die Ausbildung von Abtreibungsärzten zu verbessern und den Zugang dazu zu erleichtern.
So fordert der Antrag „alle Möglichkeiten zu nutzen“, um Abtreibungen „wohnortnah“ zu ermöglichen.
Zudem soll die Ausbildung von Abtreibungsärzten erleichtert werden.
Dafür soll Bremen ein eigenes Fortbildungsprogramm und die Ausbildung an Kliniken einrichten.
Besonders skandalös: Es soll geprüft werden, inwiefern man Frauen aus Ländern wie Polen (wo die Abtreibungsgesetze restriktiver sind) in Bremen einen erleichterten Zugang zu Abtreibungen ermöglichen kann.
Man beachte: Die drei Regierungsfraktionen interessieren sich überhaupt nicht für die Rechtslage außerhalb Deutschlands und sind der Auffassung, sie müssten den Polinnen so was wie ein „Abtreibungsasyl“ anbieten.
Mit diesem Programm versucht Bremen die totale Abtreibungsmentalität durchzusetzen.
Man würde erwarten, dass Abtreibungsjournalisten diese makabre Politik des Todes loben.
Aber nein: Der „taz“ ist das immer noch nicht genug, denn Bremen wolle sich nicht für die Abschaffung des § 218StGB einsetzen (erschienen am 14. Juli 2020 unter der Überschrift „Ausbildung löst das Problem nicht“).
Wörtlich: „Deshalb ist es ein Armutszeugnis für Rot-Rot-Grün in Bremen, dass sie in ihrem Antrag zwar die ‚massive Einschränkung des Selbstbestimmungsrechts‘ beklagen – aber keine Schlüsse daraus ziehen und die Abschaffung des Paragrafen 218 fordern, wie es die Linke auf Bundesebene seit Jahrzehnten tut.“

Wichtig: Die Abschaffung von § 218 StGB bedeutet legale Abtreibungen bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt.
Interessanterweise weist die „taz“ daraufhin, dass sich die Grünen auf Bundesebene für die Abschaffung von § 218 StG einsetzen:
„Auch die Grünen haben das im alten Grundsatzprogramm sowie im Entwurf des neuen stehen; die gläubige Fraktionschefin im Bundestag [gemeint ist Katrin Göring-Eckardt] hat gar Gesetzesinitiativen angekündigt. Haben das die Bremer Grünen nicht mitbekommen?“
Diese Kritik macht eines völlig klar:

Im linken Lager wird selbst die geringste Bereitschaft, das Lebensrecht der Ungeborenen nicht völlig auszutilgen zu wollen, als Verrat angesehen.

Für normal-denkende Menschen ist schwer nachvollziehbar, dass Menschen so radikal denken können.
Man hält es schlichtweg nicht für möglich.
Aus diesem Grund hat unsere Aktion SOS LEBEN das Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ veröffentlicht:  
Das Buch zeigt, welche theoretischen Abenteuer Abtreibungsaktivisten unternehmen, um ihre Ideologie des Todes zu rechtfertigen.

Ich möchte Sie auch einladen, unter Freunden und Bekannten unsere laufende Aktion „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“ zu verbreiten:

Ich bin überzeugt: Schweigen tötet!


Vor allem, wenn man angesichts dieser extremistischen Umtriebe der Abtreibungsaktivisten- und Journalisten schweigt.

Wir müssen uns heute für die Ungeborenen einsetzten, denn ohne unseren Einsatz wird die Lage des Lebensrechts in Deutschland nur schlimmer werden.


Die aggressive Positionierung der Grünen gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder muss uns in höchste Alarmbereitschaft versetzen.

Machen Sie deshalb unsere Aktion in Ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis bekannt.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Helfen Sie bitte auch mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unserer Aktion SOS LEBEN die nötige Reichweite geben können.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 
 

Die Sat.1-Sendung „Mütter machen Porno“ ist eine Zumutung und gefährlich — aktionKig

Logo Aktion KIG

Sat.1 hat eine sogenannte „Doku“ mit dem Namen „Mütter machen Porno“ gedreht.

Die groteske Assoziation „Mütter“ und „Pornografie“ wird folgendermaßen vom Sender gerechtfertigt:

Fünf Mütter sind schockiert über die pornografischen Angebote, die Kinder im Internet zu sehen bekommen.

Daraufhin beschießen sie, selber einen pornografischen Film zu drehen.

Dieser soll „frauenfreundlich“ sein und nicht desorientierend wirken.

Sat.1 nennt das Ganze „Projekt P*rno: Fünf Mütter, eine Mission“.

Dieses angebliche Projekt ist ein Skandal und muss scharf abgelehnt werden.

Hier sollen nur die wichtigsten Gründe erläutert werden (sämtliche hier angeführten Argumente können ausführlich in unserem Buch „Alarm: Pornografie-Falle!“ gelesen werden):

Erstens: Es gibt keine „gute“ und „schlechte“ Pornografie.
Was die Schäden von Pornografie für Kinder (in der Sat.1-Sendung geht es ausdrücklich um Kinder ab 11 Jahren) betrifft, gibt es nicht einmal einen Unterschied zwischen Pornografie und Erotik.

Heutzutage zeigen praktisch alle Studien, dass Pornografie schädlich für die Gesellschaft ist.

Wenn Pornografie schädlich für die Gesellschaft ist, so ist sie es noch viel mehr für Kinder und Jugendliche.
Egal wie „schwach“ die erotischen Elemente sind, entfachen sie bei Kindern eine Dynamik, die stets nach Radikalisierung schreit.
Anders ausgedrückt: Wer erstmal damit anfängt, wird die Dosis steigern müssen, um den „Kick“ zu bekommen, was etliche ärztliche Untersuchungen dokumentieren.
Damit kommt man zum zweiten Argument: Mit dem Konsum von Pornografie sinkt das moralische Verantwortungsbewusstsein.
Dies ist auch der Grund, wieso immer mehr Kinder andere Kinder sexuell missbrauchen, was in den Polizeistatistiken eindeutig nachgewiesen ist.
Auch dieser Sachverhalt ist in der Ärzteschaft inzwischen bekannt.
Die „Ärztezeitung“ vom 5. Dezember 2019 berichtete, dass sexuelle Übergriffe unter Jugendlichen inzwischen zum Alltag gehören.
Der Grund: „Ab dem elften und zwölften Lebensjahr steigen demnach die Erfahrungen mit sexueller Gewalt sprunghaft an. Dabei seien die fünf häufigsten Risikoorte die Schule, das Internet, der öffentliche Raum, Partys in einer anderen Wohnung oder zu Hause, hieß es auf der Tagung. Nach Angaben von Betroffenen geht die sexuelle Gewalt zu knapp 75 Prozent von Zwölf- bis 18-Jährigen aus. Weil diese Erfahrungen so alltäglich seien, glaubten viele Jugendlich, dass diese normal seien.“
Drittens: Besonders fatal an der Sat.1-Sendung ist die Tatsache, dass die angeblich „gute“ Pornografie von Müttern (!) vorgestellt wird.
Mütter sind normalerweise die ersten und wichtigsten Bezugs- und Vertrauenspersonen für Kinder.
Wenn diese schon der Auffassung sind, dass es „gute“ Pornografie gibt, so wird ja wohl das Schauen solcher Filme nicht so schlimm sein.

Eine Assoziation zwischen „Mütter“ und Pornografie zu schaffen ist deshalb Produkt höchster Verantwortungslosigkeit.

Vor allem, wenn diese Mütter selber Pornografie produzieren.
Diese Sendung ist ein Angriff auf das Bild der Mutter, die höchsten Respekt und höchste Anerkennung verdient.
Sie in Verbindung mit Pornografie zu bringen, ist ein Zeichen von unglaublicher Verkommenheit.
Weitere Argumente können Sie in unserem Artikel „Fünf Fakten über die Zerstörungskraft von Pornographie in den Gehirnen heranwachsender“ nachlesen:
https://www.aktion-kig.eu/2018/10/fuenf-fakten-ueber-die-zerstoerungskraft-von-pornographie-in-den-gehirnen-heranwachsender/
Die Sat.1-Sendung zeigt einmal mehr, dass Deutschland einen umfassenden Aktionsplan gegen Pornografie braucht, um alle Menschen über die Gefahren von Pornografie zu informieren.

Bitte unterstützen Sie uns dabei, und verbreiten Sie unsere Aktion an Verwandte, Freunde und Bekannte:
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 
 P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für unsere Sommer-Spendenaktion ermöglicht uns, diesen Kampf in den nächsten Monaten für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Grüne machen Abtreibung zum Kampfthema — sosLEBEN

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,
die vielen Wahlen im nächsten Jahr motivieren wohl immer mehr Grüne-Politiker, sich mit kantigen Positionen bemerkbar zu machen.
Zum Thema Abtreibung haben sich nun etliche geäußert, die dazu bislang zurückhaltend waren.
So mischte sich die stellvertretende Grünen-Vorsitzende Ricarda Lang in die Debatte, ob die Bereitschaft, Abtreibungen durchzuführen, ein Anstellungskriterium für Ärzte sein solle.
Wörtlich: „Kliniken … sollten personalpolitisch sicherstellen, dass der Zugang zu reproduktiver Gesundheitsversorgung bei ihnen gewährleistet wird“.
Damit gibt Ricarda Lang Bärbl Mielich, Landtagsabgeordnete der Grünen in Baden-Württemberg und Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration, Rückendeckung (siehe https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2020/07/gruner-angriff-auf-gewissensfreiheit.html).
Bärbl Mielich will prüfen, ob man Universitätskliniken zu Abtreibungen zwingen kann.
Uni-Kliniken würden dann die Bereitschaft, Abtreibungen durchzuführen, zum Einstellungskriterium machen.
Auch Ulle Schauws, frauenpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion, und Kirsten Kappert-Gonther, MdB und Sprecherin der Grünen für Gesundheitsförderung, unterstützten das Ansinnen Mielichs.
Das sind keine isolierten Stellungnahmen.
Im Entwurf zum neuen Grundsatzprogramm fordern die Grünen offen die Abschaffung von § 218 StGB Abtreibungsparagraf (siehe https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2020/07/grundsatzprogramm-grune-wollen-218-stgb.html).
Dadurch würde Abtreibungen bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt legal werden.
Das Ziel, den § 218 StGB abschaffen zu wollen, wurde in jüngerer Zeit zuerst von Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, geäußert (ausführlich: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2019/08/grune-wollen-218-abschaffen.html).
Ende 2019 forderte auch die „Grüne Jugend“ die Abschaffung auf ihrem Bundeskongress (siehe: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2019/11/grune-jugend-will-218-stgb-abschaffen.html).
Diese Stellungnahmen müssen wir sehr ernst nehmen!
Zum einen bekunden sie eine neue Radikalisierung der Grünen beim Thema Abtreibung.
Lange Jahre hatten sich die Grünen zurückgehalten, im Wahlprogramm 2017 kam das Thema gar nicht vor.
Zum anderen zeigt diese Entwicklung, dass die Grünen Abtreibung als prominentes Wahlkampfthema nutzen wollen.
Nächstes Jahr stehen viele wichtige Wahlen an, wie etwa die Bundestagswahl und die Landtagswahl in Baden-Württemberg, wo sie gegenwärtig den Ministerpräsidenten stellen.
Die aggressive Positionierung der Grünen gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zeigt eindeutig den Willen, mit der Linkspartei Koalitionen einzugehen.
Die Linkspartei hat niemals bestritten, dass sie jeglichen Schutz des Lebensrechts Ungeborener schleifen wollen (zum Beispiel Sarah Wagenknecht: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2017/09/linkspartei-fordert-abtreibungsfreiheit.html).
Eine wichtige Frage ist:
Wie verhalten sich die C-Parteien gegenüber dieser grünen Todes-Politik?
Die CDU tut mehrheitlich so, als ob sie nichts merken würde.
Und etliche C-Politiker würden lieber heute als morgen mit den Grünen koalieren.
Diesen müssen wir klipp und klar sagen: Nein!
Keine Koalition mit den Grünen auf Kosten der ungeborenen Kinder.
Um einen faulen Kompromiss zu verhindern, muss unsere Stimme laut und deutlich sein.
Deshalb wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Petition „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“ unterstützen könnten.  
Wir dürfen nicht zulassen, dass C-Politiker hinsichtlich des Lebensrechts beide Augen zu machen, um dann Koalitionen mit den Grünen abzuschließen.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Helfen Sie bitte auch mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unserer Aktion SOS LEBEN die nötige Reichweite geben können.
 
 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16