Schlagwort-Archive: DVCK e.V.

Die Mauer der Gleichgültigkeit niederreißen — aktion-kig

Logo Aktion KIG

wir dürfen stolz auf uns sein:

Unsere E-Mail-Aktion „Kinderrechte im GG stärken Staatsmacht und schwächen Eltern“ (https://www.aktion-kig.eu/2019/06/aktion-kinderrechte-im-gg-staerken-staatsmacht-und-schwaechen-eltern/) hat breite Aufmerksamkeit für eine Gefahr erzeugt, die der Mehrheit der Deutschen völlig unbekannt war:

Die Einschränkung des Elternrechts auf Erziehung zugunsten einer größeren Staatsintervention in das Familienleben.

Viele haben an dieser Aktion teilgenommen, so dass die Liste der Antworten von den Bundestagsabgeordneten recht lang geworden ist:

https://www.aktion-kig.eu/2019/06/mdbs-antworten-auf-aktion-von-kinder-in-gefahr-zu-kinderrechten-im-gg/

Dank Ihrer Teilnahme ist publik geworden, dass die Eltern nicht bereit sind, die Erziehung der Kinder dem Staat zu übertragen.

Denn nichts anderes ist das Ziel der Einführung sogenannter „Kinderrechte“ in die Verfassung.

Diese ist die letzte Sitzungswoche des Bundestages vor der Sommerpause, nutzen wir diese Tage, um weitere Abgeordnete anzuschreiben.

Die relevanten Informationen der Aktion „Kinderrechte“ und ein Mustertext für Ihre Mitteilung an die Abgeordneten finden Sie hier:

https://www.aktion-kig.eu/2019/06/aktion-kinderrechte-im-gg-mdbs-beginnen-zu-reagieren-jetzt-druck-erhoehen/

Sie können die Abgeordneten Ihrer Wahl natürlich auch telefonisch anrufen oder per Briefpost kontaktieren.

Sämtliche Kontaktmöglichkeiten der Bundestagsabgeordneten finden Sie in der entsprechenden Seite des Deutschen Bundestages:

https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

Ihre Spende

https://www.aktion-kig.eu/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 

Aktion „Kinderrechte im GG“: MdBs reagieren – erhöhen wir den Druck

Logo Aktion KIG

etliche Bundestagsabgeordnete haben auf unsere Aktion „Kinderrechte im GG stärken Staatsmacht und schwächen Eltern“ reagiert.

Die Antworten können Sie hier lesen: https://www.aktion-kig.eu/2019/06/mdbs-antworten-auf-aktion-von-kinder-in-gefahr-zu-kinderrechten-im-gg/

Aber das kann nur der Anfang sein.

Wir müssen den Druck erhöhen und den Bundestagsabgeordneten zeigen, was wir von einer Einschränkung der Elternrechte im Grundgesetz halten!

Deshalb möchte ich Sie einladen, an dieser Aktion, die wir zusammen mit anderen Organisationen durchführen, teilzunehmen.

Unsere Argumente gegen „Kinderrechte im GG“ samt Linkliste zu etlichen Artikeln haben wir Ihnen schon letzte Woche zugeschickt.

Hier können Sie unsere Argumentation und die Artikel in der Linkliste nachlesen: https://www.aktion-kig.eu/2019/06/aktion-kinderrechte-im-gg-staerken-staatsmacht-und-schwaechen-eltern/

Werden wir erneut aktiv und starten wir eine neue Welle des Protestes!

Bitte kontaktieren Sie weitere Bundestagsabgeordnete Ihrer Wahl. Sämtliche Kontaktmöglichkeiten finden Sie in der entsprechenden Seite des Deutschen Bundestages:

https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien

Sie können die Abgeordneten Ihrer Wahl natürlich auch anschreiben.

Unser Text-Vorschlag: Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):

Kinderrechte stärken Staatsmacht und schwächen Eltern und Familien

Sehr geehrte/r XYZ!

Linke und Grüne haben vor wenigen Tagen im Bundestag Gesetzentwürfe zur Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz eingebracht und damit die parlamentarische Debatte eröffnet.

Ich möchte Sie bitten, sich deutlich gegen die Einführung von „Kinderrechten“ in die Verfassung auszusprechen.

Die wichtigsten Gründe gegen diese Änderung des Grundgesetzes sind:

1. „Kinderrechte“ im Grundgesetz sind gleichbedeutend mit einer Erweiterung der Rechte des Staates über die Kinder und eine Verminderung der Rechte der Eltern, insbesondere des Erziehungsrechtes.

Etliche Verfassungsrechtler argumentieren in diesem Sinne. Die Befürworter von Kinderrechten haben oft betont, man nehme den Eltern keine Rechte weg. Doch dann wären „Kinderrechte in der Verfassung“ eine tote Norm. Die Einführung von Kinderrechten in die Verfassung wäre ohne eine Einschränkung der Elternrechte auch unverständlich, denn Kinder sind sowieso Träger aller im Grundgesetz geschützten Grundrechte.

2. Insbesondere im Gesetzentwurf der Grünen wird die ideologische Motivation der Einführung von Kinderrechten in die Verfassung deutlich. Im Gesetzentwurf der Grünen wird nämlich das Konzept eines „Selbstbestimmungsrechtes“ eingeführt. Dieses ist ein Schlüsselbegriff der linken Gesellschaftspolitik, die im Geiste der 1968er Revolution durchgeführt wird.

Der Begriff „Selbstbestimmung“ kommt überall in linken und grünen gesellschaftspolitischen Positionspapieren vor. Er geht davon aus, dass die bürgerlich-christliche Gesellschaft essentiell despotisch ist und zu ihrer Existenzsicherung willkürliche Herrschaftsstrukturen errichtet hat. Im Gesetzentwurf der Grünen wird deutlich, dass man ähnliche Mechanismen der marxistischen Kulturrevolution in das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern einführen will. Das Kind solle „selbstbestimmt“ aufwachsen. Dafür sei notwendig, dass Eltern ihren Kindern keine religiösen, moralischen, ethischen, kulturellen und sonstigen Normen „aufoktroyieren“. Der Staat soll für das „selbstbestimmte“ Aufwachsen des Kindes sorgen. Es ist beispielsweise nicht schwer sich auszumalen, wie Gender-Ideologen in Jugendämtern mit Kindern verfahren werden, die in christlichen Haushalten aufwachsen. Die Einführung von „Kinderrechten“ in die Verfassung gibt also dem Staat die Möglichkeit, bis in den kleinsten Winkel des Familienlebens hineinzuwirken.

Aus diesen Gründen ist die Verankerung von Kinderrechten in der Verfassung eindeutig abzulehnen.

Mit freundlichen Grüßen

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

Ihre Spende

https://www.aktion-kig.eu/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 

Abtreibungsaktivisten wollen Ungeborene entmenschlichen

Logo Aktion SOS Leben

Liebe Freunde des Lebens

die makabre Logik der Abtreibungsaktivisten lautet:

„Wenn ein Mensch eigentlich gar kein Mensch ist, dann kann man ihn problemlos beseitigen.“

Damit Sie nicht denken, ich würde übertreiben, zitiere ich zwei Beispiele aus der letzten Zeit.

Im „Gen-ethischen Informationsdienst Nr. 249 vom Mai 2019“ schreibt Kirsten Achtelik:

„Die „Kinder“, die diese Bewegung [gemeint sind die Lebensrechtler] schützen will, sind jedoch noch gar keine. Vielmehr geht es um Föten oder werdende Kinder, die sich in Körpern von Schwangeren befinden. Es geht der „Lebensschutz“-Bewegung also gar nicht um Kinderschutz, sondern darum, Frauen von Schwangerschaftsabbrüchen abzuhalten.“

Kurz: Kinder im Mutterleib sind für die Abtreibungsaktivisten keine Kinder. Also kann man sie abtreiben.

Aus der Geschichte kennen wir diese Mentalität sehr gut: Man nimmt Menschen ihr Menschsein weg, um sie zu Objekten zu machen und frei über sie verfügen zu können.

Nicht nur die Moral und der christliche Glaube erkennen im ungeborenen Kind einen Menschen, sondern auch die deutsche Rechtsprechung.

Die Urteile des Bundesverfassungsgerichts sprechen nämlich dem Kind von der Zeugung an ein Recht auf Leben zu, das geschützt werden muss.

Wie argumentieren Abtreibungsaktivisten gegen diese Vergaben des Rechts, der Moral und des menschlichen Verstandes?

In einem Interview mit der „taz“ vom 10. Juni 2019 behauptet die Juristin Ulrike Lembke: „Die Idee der grundrechtlichen Schutzpflicht geht davon aus, dass sich der Staat schützend zwischen zwei Personen stellt und verlangt, dass die eine die Beeinträchtigung der anderen unterlässt. Aber hier ist es juristisch kategorial anders: Die ungewollt Schwangere und der Embryo sind nicht trennbar. Solange ein Fötus mit dem Körper der Schwangeren verbunden ist, gibt es kein Dreieck, sondern ein bilaterales Verhältnis von ungewollt Schwangerer und Staat.“

Diese „Juristin“ behauptet, das ungeborene Kind sei ein Teil des Körpers der Frau und würde eigentlich nicht existieren. Deshalb könne es auch nicht Träger von Grundrechten (recht auf Leben) sein.

Der technologische Fortschritt der letzten Jahrzehnte in der vorgeburtlichen Medizin war gigantisch.

So ist heute wissenschaftlich erwiesen, dass das ungeborene Kind ab der Zeugung ein eigenständiger Mensch ist.

Den Abtreibungsaktivisten ist das egal: Sie wollen die ungeborenen Menschen entmenschlichen um sie „beseitigen“ zu können.

Unsere Strategie muss sein:

Die Menschen daran zu erinnern, dass ungeborene Kinder leben, existieren und massenhaft getötet werden!

Deshalb möchte ich Sie bitten, dass Sie unsere Aktion zur Einführung eines staatlichen „Gedenktages für die ungeborenen Kinder“ mit Ihrer Unterschrift unterstützen.

Zur Petition

https://www.dvck.org/gedenktag/

Machen wir die Ungeborenen für alle Menschen sichtbar.

Bitte senden Sie diese neue Aktion von SOS LEBEN auch an Ihre Freunde und Bekannten.

Unsere Stimme ist die Stimme der Ungeborenen und sie muss so laut werden, dass sie die Lügen der Abtreibungslobby übertönt!

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Nur dank Ihrer Spenden können wir aktiv bleiben! Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit für das Lebensrecht der Ungeborenen mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
Ihre Spende

https://www.dvck.org/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 

Aktion: Staatlicher „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“

Logo Aktion SOS Leben

Liebe Freunde des Lebens

die Geburt jedes Kindes ist ein Grund zur Freude.

Oder sollte es sein . . . ,

denn wir alle wissen:

Vielen Kindern wird das Recht auf die Geburt vorenthalten.

Bevor diese Kinder das Licht der Welt erblicken, werden sie getötet.

Kaum jemand wird jemals an sie denken, kaum jemand wird wissen, dass diese Kinder überhaupt gelebt haben.

Deshalb schreibe ich Ihnen heute diesen Brief, um Sie einzuladen, gemeinsam für die Einführung eines staatlichen „Gedenktages für die ungeborenen Kinder“ einzutreten.

Bitte unterstützen Sie diese Aktion mit Ihrer Unterschrift:

Zur Petition

https://www.dvck.org/gedenktag/

Die Einführung eines staatlichen „Gedenktages für die ungeborenen Kinder“ ist ein wichtiger Schritt, damit die Menschen in Deutschland an die Kinder denken, deren Leben vor der Geburt vernichtet wurde.

Dieser Gedenktag soll verhindern, dass sich über den sinnlosen Tod Hunderttausender von Menschen eine makabre Friedhofsruhe legt.

Die Geschichte lehrt uns:

Schweigen tötet!

Massenvernichtung von Menschen konnte nur in Situationen stattfinden, in denen die überwiegende Mehrheit der Mitmenschen schwieg.

Oft geschah dies aus blanker Furcht vor Terror und Tod.

Doch in unseren Tagen und in unserem Land muss niemand um sein Leben fürchten, weil er sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzt.

Deshalb:

Beenden wir dieses Schweigen!

Rufen wir mit geeinten Kräften alle Menschen dazu auf, zumindest einen Tag im Jahr an die ungeborenen Kinder zu denken.

Auf diese Weise werden wir einen Prozess anstoßen, der immer mehr Menschen zum Nachdenken bringen wird.

Zur Petition

https://www.dvck.org/gedenktag/

Immer mehr Menschen werden die Dimension dessen erfassen, was in Deutschland Tag für Tag geschieht:

  • Massenhaftes Töten von unschuldigen Kindern im Mutterleib.
  • Zunehmende Verdunkelung des Gewissens vieler Menschen.
  • Eine sich immer stärker ausbreitende Abtreibungsmentalität, welche Medien, staatliche Institutionen und die gesamte Gesellschaft erfasst.

Ich bin überzeugt: Ein „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ wäre der Beginn einer grundlegend positiven Einstellung der Menschen zu den ungeborenen Kindern.

Deshalb bitte ich Sie:

Helfen Sie mir, möglichst viele Unterschriften für die Petition an den Deutschen Bundestag „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ zu sammeln.

Unterschreiben Sie die Petition von SOS LEBEN und helfen Sie uns bitte mit Ihrer bestmöglichen Spende von 7, 15, 25 oder 100 Euro.

Zur Petition

https://www.dvck.org/gedenktag/

Nach der letzten Bundestagswahl gibt es mehr Politiker, die sich dieser Situation bewusst sind.

Auch steigt die Anzahl von Jugendlichen, die sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder interessieren und bereit sind, sich dafür in der Öffentlichkeit einzusetzen.

Diese positiven Zeichen sind eine große Ermutigung für Sie und für mich, denn nur durch unsere unermüdliche Aufklärungsarbeit konnte erreicht werden, dass der Schleier der Gleichgültigkeit etwas gelüftet wird.

Mit Ihrer aktiven Teilnahme und Ihrer finanziellen Unterstützung können wir alle Menschen guten Willens, denen die Ungerechtigkeit der geltenden Abtreibungspraxis bewusst ist, einladen, aktiv für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einzutreten.
Setzen wir uns für die Einführung eines „Gedenktages für die ungeborenen Kinder“ ein.

Unterschreiben Sie bitte die Petition an den Deutschen Bundestag „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ unterschrieben zu und helfen Sie mir bitte mit Ihrer bestmöglichen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Zur Petition

https://www.dvck.org/gedenktag/

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

Ihre Spende

https://www.dvck.org/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 

Aktion: Kinderrechte im GG stärken Staatsmacht und schwächen Eltern

Logo Aktion KIG

die Forderungen, sog. „Kinderrechte“ in die Verfassung einzuführen, werden immer lauter und konkreter.

Inzwischen haben Grüne und Linke Gesetzentwürfe eingebracht und am 6. Juni fand schon die erste Bundestagsdebatte statt.

Die Aktion „Kinder in Gefahr“ lehnt die Aufnahme von Kinderrechten in die Verfassung strikt ab.

Die Hauptargumente gegen Kinderrechte sind:

  • 1. „Kinderrechte“ im Grundgesetz sind gleichbedeutend mit einer Erweiterung der Rechte des Staates über die Kinder und einer Verminderung der Rechte der Eltern, insbesondere des Erziehungsrechtes.

Etliche Verfassungsrechtler argumentieren in diesem Sinne.

Die Befürworter von Kinderrechten haben oft betont, man nehme den Eltern keine Rechte weg. Doch dann wären „Kinderrechte“ in der Verfassung eine tote Norm.

Die Einführung von Kinderrechten in die Verfassung wäre ohne eine Einschränkung der Elternrechte auch unverständlich,

denn …

Kinder sind sowieso Träger aller im Grundgesetz geschützten Grundrechte.

Das bedeutet: Der Staat kann schon heute sein Wächteramt ausüben und einschreiten, falls die Grundrechte der Kinder nicht geachtet werden, wie etwa in Fällen von Gewalt, Vernachlässigung, mangelnde Erziehung etc.

  • 2. Im Gesetzesentwurf der Grünen wird das Konzept eines „Selbstbestimmungsrechtes“ eigeführt. Dieses ist ein Schlüsselbegriff der linken Gesellschaftspolitik, die im Geiste der 1968er Revolution durchgeführt wird.

Der Begriff „Selbstbestimmung“ kommt überall in linken und grünen gesellschaftspolitischen Positionspapieren vor. Er geht davon aus, dass die bürgerlich-christliche Gesellschaft essentiell despotisch ist und zu ihrer Existenzerhaltung willkürliche Herrschaftsstrukturen errichtet hat.

Die „Gender-Ideologie“ beispielsweise postuliert, dass die Geschlechtlichkeit keineswegs von der Natur vorgegeben, sondern ein „soziales Konstrukt“ sei, das dem Menschen aufoktroyiert wird. Der Einzelne müsse deshalb „selbstbestimmt“ seine eigene sexuelle Identität festlegen können. Die Vorstellung, es gäbe „nur“ Männer und Frauen, bezeichnen diese linken Denkströmungen als Biologismus.

Im Gesetzentwurf der Grünen wird deutlich, dass man ähnliche Mechanismen der marxistischen Kulturrevolution in das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern einführen will.

Das Kind solle „selbstbestimmt“ aufwachsen. Dafür sei notwendig, dass Eltern ihren Kindern keine religiösen, moralischen, ethischen, kulturellen und sonstigen Normen „aufoktroyieren“.

Der Staat soll für das „selbstbestimmte“ Aufwachsen des Kindes sorgen.

Es ist beispielsweise nicht schwer, sich auszumalen, wie Gender-Ideologen in Jugendämtern mit Kindern verfahren werden, die in christlichen Haushalten aufwachsen.

Die Einführung von „Kinderrechten“ in die Verfassung gibt also dem Staat die Möglichkeit, bis in den kleinsten Winkel des Familienlebens hineinzuwirken, damit die Kinder nicht „homophob“, „transphob“ „sexistisch“ oder „christlich-fundamentalistisch“ aufwachsen.

„Kinderrechte in der Verfassung sind also nichts anderes als ein linksgrüner Angriff auf die Kinder, die Ehe, die Familie und die christlichen Wurzeln unseres Landes.

Unsere Haltung haben wir in mehreren Stellungnahmen begründet:

„Kinderrechte“ im Kielwasser von Gender und Feminismus

Kinderrechte im GG streben die Abschaffung von Vater, Mutter und Familie an

Trojanisches Pferd „Kinderrechte“ sollen Staatsmacht stärken und Familien schwächen

Kinderrechte in der Verfassung sind in Wahrheit Rechte für den Staat

Weitere Stellungnahmen gegen Kinderrechte im GG finden Sie hier:

Birgit Kelle: Kinderrechte in Verfassung? Mit Vorstoß stellen Grüne Eltern unter Generalverdacht

Hedwig von Beverfoerde (Demo für alle): Fünf Argumente gegen die Aufnahme von „Kinderrechten“ ins Grundgesetz

Wir müssen entschlossen gegen dieses Vorhaben aktiv werden.

Deshalb möchte ich Sie einladen, an dieser Aktion, die wir zusammen mit anderen Organisationen durchführen, teilzunehmen.

Bitte kontaktieren Sie direkt die Bundesabgeordneten Ihrer Wahl. Sämtliche Kontaktmöglichkeiten finden Sie in der entsprechenden Seite des Deutschen Bundestages:

https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien

Sie können die Abgeordneten Ihrer Wahl natürlich auch anschreiben.

Unser Text-Vorschlag: Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen.

(Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden)

Betreff: Kinderrechte stärken Staatsmacht und schwächen Eltern und Familien

Sehr geehrte/r XYZ

Linke und Grüne haben vor wenigen Tagen im Bundestag Gesetzentwürfe zur Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz eingebracht und damit die parlamentarische Debatte eröffnet.

Ich möchte Sie bitten, sich deutlich gegen die Einführung von „Kinderrechten“ in die Verfassung auszusprechen.

Die wichtigsten Gründe gegen diese Änderung des Grundgesetzes sind:

1. „Kinderrechte“ im Grundgesetz sind gleichbedeutend mit einer Erweiterung der Rechte des Staates über die Kinder und eine Verminderung der Rechte der Eltern, insbesondere des Erziehungsrechtes.

Etliche Verfassungsrechtler argumentieren in diesem Sinne. Die Befürworter von Kinderrechten haben oft betont, man nehme den Eltern keine Rechte weg. Doch dann wären „Kinderrechte in der Verfassung eine tote Norm. Die Einführung von Kinderrechten in die Verfassung wäre ohne eine Einschränkung der Elternrechte auch unverständlich, denn Kinder sind sowieso Träger aller im Grundgesetz geschützten Grundrechte.

2. Insbesondere im Gesetzentwurf der Grünen wird die ideologische Motivation der Einführung von Kinderrechten in die Verfassung deutlich. Im Gesetzentwurf der Grünen wird nämlich das Konzept eines „Selbstbestimmungsrechtes“ eingeführt. Dieses ist ein Schlüsselbegriff der linken Gesellschaftspolitik, die im Geiste der 1968er Revolution durchgeführt wird.

Der Begriff „Selbstbestimmung“ kommt überall in linken und grünen gesellschaftspolitischen Positionspapieren vor. Er geht davon aus, dass die bürgerlich-christliche Gesellschaft essentiell despotisch ist zu ihrer Existenzsicherung willkürliche Herrschaftsstrukturen errichtet hat. Im Gesetzentwurf der Grünen wird deutlich, dass man ähnliche Mechanismen der marxistischen Kulturrevolution in das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern einführen will. Das Kind solle „selbstbestimmt“ aufwachsen. Dafür sei notwendig, dass Eltern ihren Kindern keine religiösen, moralischen, ethischen, kulturellen und sonstigen Normen „aufoktroyieren“. Der Staat soll für das „selbstbestimmte“ Aufwachsen des Kindes sorgen. Es ist beispielsweise nicht schwer sich auszumalen, wie Gender-Ideologen in Jugendämtern mit Kindern verfahren werden, die in christlichen Haushalten aufwachsen. Die Einführung von „Kinderrechten“ in die Verfassung geben also dem Staat die Möglichkeit, bis in den kleinsten Winkel des Familienlebens hineinzuwirken.

Aus diesen Gründen ist die Verankerung von Kinderrechten in der Verfassung eindeutig abzulehnen.

Mit freundlichen Grüßen

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

Ihre Spende

https://www.aktion-kig.eu/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 

Nur noch wenig und das Spendenziel ist erreicht!! Bitte helfen Sie!

Logo Aktion KIG

wir haben es bald geschafft!

Uns fehlt nicht mehr viel. Dann haben wir das Spendenziel für unsere Sommerspendenaktion erreicht!

Von Herzen Dank allen Spendern!

Bitte prüfen Sie, ob Sie nicht noch eine Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro geben können, damit wir unser monatliches von 10.000 Euro für erreichen können.

JETZT SPENDEN

https://www.aktion-kig.eu/spende2-kampagne-2019/

 
Die Gender-Lobby führt einen rabiaten Feldzug auf allen Ebenen: Schulen und Behörden, Deutschland und Europa.

Nur eine große Mobilisierung der Menschen kann diesen Wahnsinn stoppen.

Sie können uns dabei helfen!

Wir liegen noch weit unter unserem Ziel-Budget: Ich brauche Ihre Hilfe

Logo Aktion KIG

in Zeiten, in denen alles aus den Fugen gerät, insbesondere in Staat und Politik, muss man sich vergegenwärtigen, was tatsächlich wichtig und zukunftsträchtig ist:

Die Kinder, die Familie und die christlichen Werte.

Wir befinden uns nicht nur in politisch chaotischen, sondern auch in destruktiven Zeiten, was Kinder und Familie angeht.

Aufgrund dieser alarmierenden Situation muss unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ die nötige Stärke besitzen, um stets aktiv zu sein und in die aktuellen Geschehnisse einschreiten zu können.

Aus diesem Grund bin ich besorgt, dass unser monatliches Zielbudget von 7.000 bis 10.000 Euro bei weitem noch nicht erreicht ist.

Deshalb möchte ich Sie erneut bitten, uns mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen, um das Niveau unserer Kampagnen und öffentlichen Aktionen aufrecht erhalten zu können.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
JETZT SPENDEN

https://www.aktion-kig.eu/spende2-kampagne-2019/

In unseren vergangenen Rundmails wurde ausführlich geschildert, wie militant die Gender-Lobby versucht, in die Schulen einzudringen und aus Gender eine wahre Staatsdoktrin zu machen.

Die Grünen wollen Gender sogar Verfassungsrang geben.

Bundesfamilienministerin Franziska empfiehlt den Schulen, die Wörter Vater und Mutter durch Elternteil 1 oder 2 zu ersetzen.

Während der deutsche Staat systematisch die Gender-Ideologie zur Staats-Doktrin ausbaut verlottert das einst weltweit bewundertes deutsche Schulsystem:

• Der Zustand der Schulen in Deutschland ist desolat. In Hessen ist ein normaler Schulbetrieb kaum noch möglich. Elf von 15 Frankfurter Gesamtschulen haben eine sog. „Überlastungsanzeige“ an das Kultusministerium geschickt – mit wenig Hoffnung, dass etwas passiert.

• Die letzte Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung aus dem Jahr 2016 „IGLU“ hat ergeben, dass sich die Lesefähigkeit deutscher Viertklässler drastisch verschlechtert hat.

• Die Gewalt in den deutschen Kitas und Schulen hat Ausmaße erreicht, die ein regelmäßiges Einschreiten der Polizei notwendig macht.

Sie sehen selbst: Es ist dringend notwendig, dass wir unsere Aktivitäten und Werbekampagnen deutlich erweitern.

Deshalb möchte ich Sie bitten, dass Sie an unserer Somme-Spendenaktion teilnehmen und uns mit einer Spende von 7, 15, 25 oder 100 Euro unterstützen.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
JETZT SPENDEN

SPENDE Kampagne 2019

 

Nehmen Sie bitte an unserer Sommer-Spendenaktion teil

Logo Aktion KIG

unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ steht in den nächsten Monaten vor enormen Herausforderungen.

Nun soll der Gender-Staat total und unumkehrbar gemacht werden.

Die Grünen fordern nämlich die Aufnahme der „sexuellen Identität“ in das Grundgesetz.

Diese Maßnahme ist Bestandteil eines „Bundesweiten Aktionsplanes für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“ zur Bekämpfung von „Homophobie“.

Gegen diesen Angriff der Gender-Lobby müssen wir einen energischen Widerstand aufbauen.

Deshalb möchte ich Sie in dieser Sommer-Spendenaktion um Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten.

Dieser Aktionsplan enthält einen ganzen Katalog an Maßnahmen.

So ist auch vorgesehen, dass die Medien in die Gender-Strategien der Grünen eingebunden werden sollen: „Die Medien stehen in besonderer Verantwortung, LSBTI-Diskriminierung aktiv entgegen zu wirken. Die Gesellschaft sollte dabei in ihrer Vielfalt abgebildet sein, sowohl in den Redaktionen als auch bei der Besetzung von Aufsichtsgremien.“

Wir führen gegenwärtig große Werbeaktionen durch, um die Reichweite unserer Aktionen zu erhöhen.

Bitte helfen Sie uns finanziell, um diese Werbekampagnen in angemessener Intensität aufrecht zu halten.

JETZT SPENDEN

https://www.aktion-kig.eu/spende2-kampagne-2019/

Diese Werbeaktionen sind angesichts der massiven Angriffe auf unsere Kinder und die christlichen Wurzeln unseres Landes dringend notwendig:

  • In immer mehr deutschen Städten wird die Gender-Sprache auf diktatorische Weise durchgesetzt: Hannover, Siegen, Lübeck, Augsburg etc.
  • In den Bundesländern, in denen die Grünen mitregieren, versucht man einen linksideologischen Durchmarsch in der Schulpolitik durchzuführen.

Wir erleben gerade einen umfassenden linksideologischen Angriff auf unsere Kinder und unsere christlichen Werte.

Es ist deshalb dringend notwendig, dass wir unsere Kampagnenfähigkeit deutlich zu steigern.

Aus diesem Grund wäre ich Ihnen besonders dankbar, wenn Sie uns mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro helfen könnten.

Unser Zielbudget beträgt 10.000 Euro.

Bitte helfen auch Sie, dieses Ziel zu erreichen.

JETZT SPENDEN

https://www.aktion-kig.eu/spende2-kampagne-2019/

In den letzten Tagen haben sich linksgerichtete Politiker mit Projekten überschlagen, die aus Deutschland ein Land ohne Werte und Prinzipien machen sollen:

Das Bundesfamilienministerium regt an, dass in den Schulformularen geschlechtsneutrale Begriffe verwendet werden, das heißt, Mann und Frau bzw. männliche oder weibliche Begriffe sollen aus dem Sprachgebrauch verschwinden.

Doch auch Vater und Mutter sollen verschwinden!

Wörtlich: „Lehrkräfte können diesem [Mangel an Sichtbarkeit von Lesben, Schwulen und Bisexuellen in der Schule] entgegenwirken und solidarisches Verhalten fördern, indem sie zum Beispiel … in Formularen auf geschlechtsneutrale Formulierungen achten (beispielsweise „Elternteil 1 und 2“ statt „Mutter und Vater“).“

Der deutsche Staat ist dabei, mit voller Wucht die Gender-Revolution in allen Bereichen durchzusetzen.

Die Grünen-Partei ist in Deutschland der wichtigste Motor für die Etablierung der Gender-Ideologie und für die Dekonstruktion christlicher Strukturen.

Nach den Gewinnen bei der EU-Wahl am 26. Mai werden die Grünen versuchen, einen Gender-Durchmarsch in Deutschland durchzuführen.

Diesen müssen wir unbedingt verhindern!

Deshalb möchte ich Sie um Ihre Hilfe von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten, um unsere Kampagnenfähigkeit steigern zu können.

JETZT SPENDEN

https://www.aktion-kig.eu/spende2-kampagne-2019/

Wir haben es mit einer umfassenden staatlich geförderten Revolution zu tun, der wir entschlossen entgegentreten müssen.

Wir müssen effizient und lautstark gegen diesen ideologischen Angriff auf unsere Kinder Widerstand leisten.

Zusammen werden wir es schaffen!

Entschließen wir uns, energisch die Kinder, die Familien und die christlichen Wurzeln unseres Landes zu schützen.

JETZT SPENDEN

https://www.aktion-kig.eu/spende2-kampagne-2019/

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Bitte nehmen Sie an unserer Sommer-Spendenaktion teil mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unsere Kampagnenfähigkeit den anrollenden Angriffen auf unsere Kinder und die christlichen Wurzeln unseres Landes anpassen können.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 
 
 

Aktion: Protestieren Sie gegen Laudatio von Rita Süssmuth

Logo Aktion SOS Leben

Liebe Freunde des Lebens,

vor einigen Wochen unternahmen wir eine Unterschriftensammlung gegen die Heinrich-Böll-Stiftung, weil sie drei Ärztinnen, die für Abtreibung geworben haben und deshalb Probleme mit der Justiz haben oder gar verurteilt worden sind, mit einem Preis geehrt hat.

Das bedeutet: Eine staatlich subventionierte Stiftung (die den Grünen nahesteht) ehrt Menschen, die mit voller Absicht gegen das Gesetz und damit gegen die Regeln des Rechtsstaates verstoßen haben.

Dass die Grünen zu so was fähig sind, ist nicht ganz erstaunlich.

Doch nun geht auch die CDU solche Wege:

Bei einer weiteren „Preisverleihung“ an eine Abtreibungsärztin wird die C-Politikerin Rita Süssmuth die Laudatio halten!

Wir haben es mit einem doppelten Skandal zu tun.

1. Die geehrte Frau ist eine Abtreibungsärztin und

2. Sie hat bestehende Gesetze gebrochen, weshalb sie schon in zweiter Instanz verurteilt wurde (konkret: das Werbeverbot für Abtreibungen gem. § 219a StGB).

Dass eine CDU-Politikerin eine solche Laudatio hält ist ein Skandal und ein Grund, sie aus der Partei auszuschließen.

Deshalb bitte ich Sie, eine Protest-E-Mail an die Bundesvorsitzende der CDU, Frau Annegret Kramp-Karrenbauer, heute noch zu versenden (Am Ende dieser E-Mail finden Sie einen Mustertext).

Es ist sonnenklar:

Abtreibungslobby und Abtreibungsaktivisten wähnen sich wohl als Träger einer höheren Moral, die über Staat, Recht und Gesetz stehen.

Aufgrund dieser völligen moralischen Verblendung haben sie nicht das geringste Problem, Kindern das Recht auf Leben abzusprechen.

Nach offiziellen Statistiken bedeutet das in Deutschland den Tod von ca. 100.000 Kindern jährlich.

Gegen diese unmenschliche Gesinnung müssen wir alle unsere Kräfte mobilisieren.

Nehmen Sie bitte deshalb an dieser wichtigen Kampagne teil und schreiben Sie an die Vorsitzende der Bundes-CDU, Frau Annegret Kramp-Karrenbauer.

Unser Text-Vorschlag: Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):

Protest-E-Mail an Frau Annegret Kramp-Karrenbauer

Betreff: Laudatio von Rita Süssmuth für Abtreibungsärztin Hänel

Sehr geehrte Frau Kramp-Karrenbauer,

die wegen Verstoßes des Werbeverbots für Abtreibungen (§ StGB 219a) schon in zweiter Instanz verurteilte Abtreibungsärztin Kristina Hänel soll mit dem „Marburger Leuchtfeuer“ am 9. Juli 2019 „geehrt“ werden.

Dass eine Person, die das Gesetz bricht, geehrt wird, ist schon ein Skandal.

Doch es kommt hinzu, dass die C-Politikerin Rita Süssmuth, ehemalige Bundesministerin und Bundestagspräsidentin, die Laudatio halten wird.

An dieser Tatsache erkennt man leicht, wie in gewissen Milieus der CDU der Sinn für Gesetz und Moral und vor allem für das verfassungsrechtlich garantierte Recht auf Leben, weggebrochen ist.

Eine C-Partei kann sich nicht erlauben, Personen, die Rechtsbruch und Missachtung des Grundrechts auf das Leben „ehren“, in ihren Reihen zu halten.

Deshalb möchte ich Sie dazu auffordern, Frau Rita Süssmuth umgehend aus der CDU auszuschließen.

Damit würden Sie auch ein deutliches Zeichen setzen, dass die CDU zu jeder Zeit bereit ist, Recht und Moral zu verteidigen.

Mit freundlichen Grüßen

Kontaktdaten Annegret Kramp-Karrenbauer

CDU Deutschland

Klingelhöferstraße 8

10785 Berlin

Telefon: + 49 30 22070-0

E-Mail: kah@cdu.de

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Nur dank Ihrer Hilfe können wir aktiv bleiben! Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit für das Lebensrecht der Ungeborenen mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
Ihre Spende

https://www.dvck.org/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 

Universitäten, Orte grüner Gender-Agitation

Logo Aktion KIG

eigentlich sollten Universitäten Orte der Wissenschaft und des freien und respektvollen Ideenaustausches sein.

Doch die Gender-Fanatiker, vereint bei den Grünen und in den diversen Regenbogengruppen, machen die Universitäten zunehmend zu Orten der Intoleranz und der Verbreitung der Gender-Ideologie.

Einige Schlagzeilen:

  • Universität Greifswald setzt auf Gender*. Nicht gendergerechte Formulierungen soll es in den Satzungen der Uni nicht mehr geben. (Ostsee Zeitung)
  • An den Hochschulen herrscht Anpassungsdruck: Wer nicht „gendert“, bekommt Punktabzug. (News for Teachers)
  • Wie an Universitäten Meinungen unterdrückt werden: An den Universitäten versuchen selbsternannte Zensoren immer öfter, Andersdenkende zu unterdrücken. Wie soll es unter solchen Voraussetzungen zu einem freien Diskurs kommen? (FAZ)

Inzwischen haben sich über 800 (!) Hochschullehrer, vereint im „Professorenforum“, beklagt, dass an deutschen Universitäten „sich Vorfälle häufen, bei denen aggressiv auftretende politische Gruppen das Recht der freien Meinungsäußerung sabotieren“.

Ein besonders extremer Fall passierte Mitte Mai in Bonn.

Alexander Tschuguell vom Aktionsbündnis „Demo für Alle“, das diverse Straßendemos gegen die Gender-Lehrpläne organisiert hat, sollte in einem Hörsaal der Universität zum Thema „Christliche Initiativen zwischen Engagement und Anfeindung“ referieren.

Doch das war schier unmöglich. Sobald der Raum gefüllt war, begannen die Gegendemosntranten zu schreien und zu toben. So unterbrach man den Vortrag mit Äußerungen wie „Halt die Fresse“, „Eure Kinder werden so wie wir“, „Homophobe raus aus der Uni“.

Solche Störungen finden an Universitäten systematisch statt.

Die Grünen tragen entscheidend zu diesem Klima der Intoleranz an den Universitäten durch ihre inflationäre und ubiquitäre Verwendung des Begriffes „Homophobie“ bei.

Die Grünen sind überhaupt die Weltmeister in der Erfindung von Begriffen, die den politischen Gegner stigmatisieren, diskriminieren und ausgrenzen sollen.

Doch die Intoleranz-Strategie wirkt sich inzwischen wie ein Bumerang gegen die Grünen aus.

Denn eine Studie des Allenbachs-Instituts hat ergeben, dass die Menschen die Bevormundung satthaben:

  • 75 Prozent der Bundesbürger sind gegen Gender-Sprache!
  • 57 Prozent der Bevölkerung geht es auf die Nerven, dass einem immer mehr vorgeschrieben wird, was man sagen und wie man sich zu verhalten hat.
  • Insbesondere die Tabuisierung von Themen wie Homosexualität oder Gender ärgert immer mehr Menschen.

Das ist auch unsere Erfahrung, immer mehr Menschen schließen sich unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ an.

Wir müssen aber noch viel mehr werden, denn man sucht Möglichkeiten, die Gegner von Gender mundtot zu machen.

(Lesen Sie dazu https://www.aktion-kig.eu/2019/05/gruene-machen-kampf-gegen-gender-kritiker-zur-prioritaet/ , https://www.aktion-kig.eu/2019/05/nach-der-eu-wahl-gruenen-gender-durchmarsch-verhindern/ oder https://www.aktion-kig.eu/2019/05/gruene-wollen-gender-verfassungsrang-geben/)

Helfen Sie uns bitte, unsere Petition „Kein Gender als Staatsdoktrin“ zu verbreiten:

Zur Petition

https://www.aktion-kig.eu/keine-gender-schule/

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ finanziert sich ausschließlich durch Spenden. Deshalb wären wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns mit einem Betrag von 7, 10 oder 15 Euro unterstützen.
Ihre Spende

https://www.aktion-kig.eu/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16