Schlagwort-Archive: DVCK e.V.

Stellungnahme der Aktion SOS LEBEN zum Eckpunkt-Papier der Bundesregierung zu § 219a

Diese E-Mail im Browser anzeigen
Logo Aktion SOS Leben
Stellungnahme der Aktion SOS LEBEN zum Eckpunkt-Papier der Bundesregierung zum § 219a
Vorab soll festgestellt werden, dass der „Vorschlag der Bundesregierung zur Verbesserung der Information und Versorgung in Schwangerschaftskonfliktlagen“ lediglich ein Eckpunkt-Papier ist. Im Januar 2019 soll ein Gesetzesentwurf in den Bundestag eingebracht werden. Erst dann wird man abschließend urteilen können.

Aus heutiger Sicht lässt sich aber schon folgendes sagen:

Das Papier ist ein Kompromiss zwischen den Positionen der SPD und der Union. Die SPD strebte die Streichung von § 219a StGB an und damit die Legalisierung von Werbung für Abtreibungen. Die Union lehnte jegliche Änderung ab.

Aus dem Eckpunkt-Papier lässt sich ablesen, dass von nun an Ärzte und Kliniken erwähnen dürfen, dass sie Abtreibungen vornehmen, mehr aber nicht. In der jetzigen Fassung des § 219a StGB dürfen sie das nicht. Hier liegt das Zugeständnis an die SPD seitens der CDU.

Aus der Sicht des Schutzes der ungeborenen Kinder ist dieses Zugeständnis zu kritisieren, denn es ist ein weiterer Schritt, Abtreibungen zu bagatellisieren und sie als eine übliche medizinische Leistung anzusehen.

Des Weiteren sollen staatliche Stellen Informationen über Abtreibungen veröffentlichen. In der Praxis würden Ärzte und Kliniken, die Abtreibungen anbieten, auf diese Informationen hinweisen.

Falls sich diese Informationen, die gewissermaßen einen offiziellen und verbindlichen Charakter haben sollen, auch für Ärzte und Kliniken, nach den Überlegungen des Eckpunktpapiers richten, so müssten sie deutlich die Verpflichtung zum Schutz des uneingeschränkten Lebensrechts hervorheben und den Willen, die Zahl der Abtreibungen zu reduzieren, berücksichtigen.

In den Eckpunkten steht nämlich, dass das oberste Ziel der Gesetzesänderung die Vermeidung von Abtreibung und der Schutz des ungeborenen Lebens sei. Die Eckpunkte erwähnen ausdrücklich, dass die Zahl der Abtreibungen „nach wie vor hoch“ sei und „Maßnahmen zur Vermeidung ungewollter Schwangerschaften und zur Bewältigung von Schwangerschaftskonflikten sowie zum Schutz des ungeborenen Lebens auf der Grundlage des bestehenden Rechts ausgebaut werden sollen“.

Sollte das Informationsmaterial, das die Bundesärztekammer und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bereitstellen, tatsächlich den Schutz des Lebens betonen und sollte sich der Staat tatsächlich bemühen, effiziente Maßnahmen zur Reduzierung der Abtreibungen entschließen, so wäre das selbstverständlich zu begrüßen.

Wie schon oben erläutert wurde, muss der endgültige Gesetzesentwurf und der konkrete Inhalt der angekündigten Informationen abgewartet werden, um ein abschließendes Urteil abzugeben.

Allerdings kann schon heute gesagt werden, dass die diffuse Redaktion der Eckpunkte eine Einladung an die Abtreibungsaktivisten und an die Abtreibungslobby ist, die Stimmung gegen den Schutz des Lebens so anzuheizen, damit am Ende die Novelle eindeutig zu Lasten der ungeborenen Kinder ausfällt.

Aus diesem Grund muss der Kampf für den Schutz des Lebens und einer entsprechend Gestaltung des § 219a fortgesetzt werden.

Für die Aktion SOS LEBEN (DVCK e.V.)

Benno Hofschulte

Mathias von Gersdorff

Pilar Herzogin von Oldenburg

Hier können Sie spenden
 

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/weihnachtskerze/

++EILT++ § 219a: Protest-E-Mail an die FDP

Diese E-Mail im Browser anzeigen
Logo Aktion SOS Leben
im Streit um das Werbeverbot für Abtreibungen hat sich die FDP komplett auf die Seite des linken bis ultralinken Lagers geschlagen und fordert nun die komplette Streichung von § 219a StGB.

So will die FDP am Donnerstag eine Abstimmung im Bundestag erzwingen.

Diese Angelegenheit ist aus verschiedenen Gründen ein unerhörter Skandal:

  • Das Werbeverbot für Abtreibungen ist eine der letzten Bastionen des Lebensschutzes in Deutschland. Das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder ist in Deutschland kaum noch geschützt, obwohl das Grundgesetz ausdrücklich den ungeborenen Kindern dieses Grundrecht zuspricht. Dass die FDP, die immer die Grundrechte so hochhält, gerade das Grundrecht auf Leben in dieser Weise missachtet, ist erbärmlich.
  • Diese Forderung wurde zuerst aus dem linksextremen und radikalfeministischen Lager erhoben. Mit der Zeit unterstützten auch Politiker der SPD und der Grünen diese Forderung. Dass die FDP ein ursprünglich linksradikales und radikalfeministisches Projekt unterstützt, ist ein Skandal.
  • So wie Radikalfeministen, Linksradikale, SPD (vor allem die Jusos) und Grünen, erwähnt die FDP mit keinem Wort, dass es hier um menschliches Leben geht, das geschützt werden muss. Die FDP reitet also auf einer künstlichen Welle radikalfeministischer Empörung, unterstützt Linke, Grüne und SPD und ignoriert völlig die Argumente aus dem Milieu der Lebensrechtler und der Union für die Erhaltung des Werbeverbots.

Wir müssen gegen diese makabre und schäbige Politik der FDP mit Entschlossenheit protestieren.

Deshalb bitte ich Sie, Christian Lindner, Fraktionsvorsitzender der FDP im Deutschen Bundestag, anzuschreiben und somit dagegen protestieren.

Mit Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

++++++++++++++++++++++++

Christian Lindner, Berlin

Tel: 030/403699001

Fax: 030/22770429

E-Mail: christian.lindner@bundestag.de

Unser Text-Vorschlag. Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):

Sehr geehrter Herr Lindner,

die FDP beabsichtigt in der Diskussion um den §219a StGB (Werbeverbot von Abtreibungen) „Fakten zu schaffen“ und einen Antrag zur Streichung des Paragraphen am 13. Dezember 2018 einzubringen.

Ich protestiere scharf gegen dieses Vorpreschen, der aus folgenden Gründen ein Skandal ist:

1. Das Werbeverbot für Abtreibungen ist eines der letzten Bastionen des Lebensschutzes in Deutschland. Das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder ist in Deutschland kaum noch geschützt, obwohl das Grundgesetz ausdrücklich den ungeborenen Kindern dieses Grundrecht zuspricht. Dass die FDP, die immer die Grundrechte so hochhält, gerade das Grundrecht auf Leben in dieser Weise missachtet, ist erbärmlich.

2. Diese Forderung wurde zuerst aus dem linksextremen und radikalfeministischen Lager erhoben. Mit der Zeit unterstützten auch Politiker der SPD und der Grünen die Forderung. Dass die FDP ein ursprünglich linksradikales und radikalfemistisches Projekt unterstützt, ist ein Skandal.

3. So wie Radikalfeministen, Linksradikale, SPD (vor allem die Jusos) und Grünen, erwähnt die FDP mit keinem Wort, dass es hier um menschliches Leben geht, das geschützt werden muss. Die FDP reitet also auf einer künstlichen Welle radikalfeministischer Empörung, unterstützt Linke, Grüne und SPD und ignoriert völlig die Argumente aus dem Milieu der Lebensrechtler und der Union für die Erhaltung des Werbeverbots.

Deshalb forderte ich Sie und Ihre Partei dazu auf, nicht für die Liberalisierung der Werbung für Abtreibungen einzutreten und keine Abstimmung im Bundestag zu diesem Thema zu erzwingen.

Mit freundlichen Grüßen

+++++++++++++++++++++++++++

Hier können Sie spenden

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/weihnachtskerze/

 

Die Zukunft unserer Kinder nicht den Grünen überlassen

Diese E-Mail im Browser anzeigen
Logo Aktion KIG
was das Erstarken der Grünen in den letzten beiden Landtagswahlen hinsichtlich Schule und Erziehung bedeutet, zeigen die folgenden zwei Fälle:

In Hessen verhandeln gegenwärtig CDU und Grüne in diversen Ausschüssen die Grundlagen einer schwarz-grünen Koalition. Der Vertreter der Grünen im Ausschuss für Bildung, Mathias Wagner, verließ protestierend die Sitzung.

Die „Frankfurter Allgemeine“ meint, Anlass könnte sein, dass die Grünen Anspruch auf das Kultusministerium erheben und sich die CDU dagegen sperrt.

Zur Erinnerung: In der vergangenen Legislaturperiode wurde in Hessen der radikalste Gender-Lehrplan Deutschlands eingeführt.

Dank der Proteste, vor allem unserer Aktion „Kinder in Gefahr“, wurde aber der Lehrplan mancherorts halbherzig, mancherorts gar nicht, eingeführt. Die Proteste wirken!

Doch LSBTIQ-Gruppe fordern die vollumfängliche Umsetzung.

Würde ein der Grünen Kultusminister in Hessen werden, muss man befürchten, dass die Schulen endgültig zu Gender-Indoktrinationsstätten umfunktioniert werden.

Deshalb haben wir in den vergangenen Wochen mehrmals Protestaktionen gegen einen grünen Kultusminister organisiert, zum Beispiel: https://www.aktion-kig.eu/2018/11/aktion-kein-gruener-als-schulminister/

Wir werden die Koalitionsverhandlungen weiterhin beobachten und sofort aktiv werden, wenn es nötig ist.

Es gibt einen zweiten Fall aus Nordrhein-Westfalen, welcher die Präpotenz der Grünen zeigt:

Josefine Paul, 36, Fraktionsvize der Grünen im Düsseldorfer Landtag, erklärte der Rheinischen Post: „Knecht Ruprecht ist nicht mehr zeitgemäß. Er passt nicht mehr in das heutige Bild der Kindererziehung.“

Weil man das kaum für möglich hält, zeigen wir Ihnen das Zitat in einem Banner des ZDF:

Josefine Paul mit Zitat über Knecht Ruprecht
Man könnte diesen Spruch der grünen Politikerin für lustig halten. Ist er aber nicht, denn er zeigt eine präpotente Gesinnung die der Auffassung ist, alles dürfe dem Staat und der Politik unterworfen und umdefiniert werden:

Das Menschenbild soll dekonstruiert werden (durch die Gender-Politik), die Ehe wird willkürlich umdefiniert (durch die Einführung der Ehe für alle), Heimat und Kultur werden deformiert (durch die sog. Identitätspolitik).

Knecht Rupprecht ist eine Märchengestalt, die im Volkstum entstanden ist. Das passt den linksgrünen Politikern nicht, denn sie hegen ein tiefes Misstrauen gegen die eigene Bevölkerung.

Deshalb wollen sie unbedingt das Schulsystem dominieren und aus den Schulen gesellschaftspolitische Laboratorien machen.

Sie wollen die Kinder nach ihrer eigenen, linksrevolutionären Ideologie formen.

Wir werden aber niemals ermüden, dagegen Widerstand zu leisten.

Deshalb lade ich Sie ein, uns zu helfen, indem Sie unseren Appell „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ an Verwandte, Freunde und Bekannte weiterleiten und sie einladen, sich an dieser Aktion zu beteiligen.

https://www.aktion-kig.eu/keine-gender-schule/

Zusammen sind wir stark.

Bilden wir eine starke Front zum Schutz der Kinder, der Familien und der christlichen Wurzeln unseres Landes.

Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Adventszeit!

Mit bestem Dank und vielen Grüßen

Mathias von Gersdorff

IHRE SPENDE

SPD-Jugend will Abtreibungen bis zum neunten Monat

Diese E-Mail im Browser anzeigen
Logo Aktion SOS Leben
vor wenigen Tagen verschickten wir einen Rundbrief mit der Überschrift „SPD-Jugend erklärt Krieg gegen Ungeborene“.

Die Überschrift ist in keiner Weise übertrieben und die Jusos wissen das auch.

Das ist schnell bewiesen:

Die SPD-Jugendorganisation will nämlich den § 218 StGB ersatzlos streichen.

Das würde bedeuten, dass Abtreibungen bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt legal wären, also auch zu einem Zeitpunkt, wenn das Kind schon längst außerhalb des Mutterleibes leben kann.

Als sich die Jusos für die Streichung entschieden haben, wussten sie ganz genau, was ihre Entscheidung bedeutet: Das Töten von Kindern bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt.

Das zeigt dieser Ausschnitt der Debatte, die beim Bundeskongress der Jusos der Entscheidung über den Antrag zu Streichung des § 218 StGB voranging.

Zwei Delegierte erklärten der Versammlung unmissverständlich, was die Streichung bedeutet und dass es sogar die Abtreibungen zu Geburten von Kindern führen würden, die die Abtreibung überleben würden!

Wenn Sie diesem Link folgen, können Sie diesen Ausschnitt der Debatte selber verfolgen. Man glaubt es kaum, solange man es nicht selber gehört und gesehen hat:

 

Alternativlink: https://www.youtube.com/watch?v=kijsdWL09LQ&t=201s

Der Totalangriff der Jusos auf das Leben der ungeborenen Kinder verdient Abscheu, Empörung und Widerstand.

Deshalb möchte ich Sie einladen, an unserer laufenden Aktion teilzunehmen:

Eine Kerze für die Ungeborenen

https://www.dvck.org/mailing-weihnachtskerze/

Diese Kampagne besteht aus zwei Teilaktionen:

  • Erstens einen Fonds zu bilden, um über Anzeigen die ungeborenen Kinder sichtbar zu machen.

Hier können Sie eine Spende für diesen Fonds tätigen.

  • Möglichst viele Menschen ermutigen, sich an unserer Aktion zu beteiligen. Und je mehr wir sind, um so größer wird die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder werden.

Hier können Sie Ihre E-Mail eintragen, um eine KERZE FÜR DIE UNGEBORENEN zu entzünden und Teilnehmer unserer Aktion SOS LEBEN zu werden.

Mit dieser Kerze wollen wir unserer Hoffnung Ausdruck verleihen, dass eines Tages unser Land von der „Kultur des Todes“ befreit sein wird.

Ich lege große Hoffnung in diese neue Aktion und möchte Sie bitten, sich großzügig daran zu beteiligen.

Mit bestem Dank und herzlichen Gruß

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Während die SPD-Jugend Abtreibungen bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt erlauben wollen, sind wir dabei, massenhaft die Menschen guten Willens während der Weihnachtszeit daran zu erinnern, dass viele ungeborene Kinder nicht das Glück haben, das Licht der Welt zu erblicken.

Bitte beteiligen Sie sich mit Ihrer Kerze und mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 an unserer Weihnachtsaktion Eine Kerze für die Ungeborenen, damit wir viele Menschen erreichen.

Hier können Sie spenden

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/weihnachtskerze/

 

Inobhutnahmen durch Jugendämter steigen rasant

Diese E-Mail im Browser anzeigen
Logo Aktion KIG
seit einiger Zeit steigt die Anzahl von Anrufern bei uns im Büro der Aktion „Kinder in Gefahr“, die uns über willkürliche Inobhutnahmen von Kindern durch Jugendämter berichten.

Die Fälle, die beschrieben werden (oft von den Betroffenen selbst) sind sehr unterschiedlich. Es ist nicht einfach, einen gemeinsamen Nenner zu finden.

Es ist aber deutlich, dass wir es mit einem gewaltigen Problem zu tun haben und dass die Inobhutnahmen oft nicht gerechtfertigt sind.

Auch die Politik ist auf dieses Thema aufmerksam geworden.

Die Aktion „Kinder in Gefahr“ wird den Sachverhalt weiterhin beobachten, sich mit anderen Gruppierungen in Verbindung setzen und gegebenenfalls aktiv werden.

Als Einführung in dieses sensible und wichtige Thema möchten wir folgenden Bericht empfehlen:

https://www.aktion-kig.eu/2018/12/jugendamt-mehr-kinder-denn-je-in-obhut-genommen/

Mit bestem Dank und vielen Grüßen
Mathias von Gersdorff
https://www.aktion-kig.eu/spende/
 

SPD-Jugend erklärt Krieg gegen Ungeborene

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/weihnachtskerze/?spendenprojekt-229

Diese E-Mail im Browser anzeigen
Logo Aktion SOS Leben
während sich Milliarden Menschen auf der ganzen Welt in der Weihnachtszeit auf die Geburt eines Kindes freuen und die Feierlichkeiten dafür vorbereiten, verkündet die Sozialdemokratische Partei Deutschlands – SPD, dass sie einen Krieg gegen das ungeborene Leben führen wird:

  • Die SPD–Jugend (die sog. Jusos) fordert auf ihrem Bundeskongress die komplette Legalisierung der Abtreibung. Damit wäre jeglicher Schutz des menschlichen Lebens vor der Geburt aufgehoben.
  • Darüber hinaus fordern die Jusos die vollständige Übernahme der Kosten für Abtreibungen durch die Krankenkassen, das flächendeckende Angebot von Abtreibungen und „die Lehre über Schwangerschaftsabbrüche“ im Medizinstudium deutlich zu erweitern.

Allein diese Forderung sind nichts anderes als die Erklärung eines totalen Krieges gegen die ungeborenen Kinder.

Doch das ist nicht alles, was die SPD zu bieten hat.

Andrea Nahles, SPD-Chefin, will bis zum 10. Dezember einen Vorschlag präsentieren, um die Werbung für Abtreibungen zu legalisieren.

Für mich kommen diese schockierenden Nachrichten kurz vor Weihnachten überhaupt nicht überraschend.

Denn wer gegen das Leben in dieser Art und Weise agitiert und mobilisiert, muss das Christentum und damit Weihnachten hassen und verachten.

Dass die SPD mit ihrem Angriff auf das Leben die Weihnachtsstimmung, die sich überall ausbreitet, konterkariert, scheint die Parteigranden nicht zu interessieren.

Ob der SPD überhaupt bewusst ist, wie schäbig es ist, gerade in der Weihnachtszeit einen solchen Feldzug gegen die ungeborenen Kinder loszutreten?

Haben Politiker wie Andrea Nahles keine Angst, mit Machthabern wie Herodes verglichen zu werden, die aus Machtkalkül Kinder ermorden ließen?

Ich will nicht beurteilen, was im Gewissen von Andrea Nahles und der Juso-Funktionäre abläuft.

Eines ist aber sicher:

Ihr Angriff auf das Leben verdient Abscheu, Empörung und Widerstand.

Deshalb möchte ich Sie ermuntern, an unserer laufenden Aktion teilzunehmen:

Eine Kerze für die Ungeborenen

https://www.dvck.org/mailing-weihnachtskerze/

Diese Kampagne besteht aus zwei Teilaktionen:

  • Erstens einen Fonds zu bilden, um über Anzeigen die ungeborenen Kinder sichtbar zu machen.

Hier können Sie eine Spende für diesen Fonds tätigen.

 

  • Und zweitens möglichst viele Menschen ermutigen, sich an unserer Aktion zu beteiligen. Und je mehr wir sind, um so größer wird die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder werden.

Hier können Sie Ihre E-Mail eintragen, um eine KERZE FÜR DIE UNGEBORENEN zu entzünden und Teilnehmer unserer Aktion SOS LEBEN zu werden.

Am 2. Dezember, also am Ersten Advent, haben wir begonnen, diese Aktion massenhaft in den Sozialen Medien zu bewerben.

In dieser Zeit möchten wir alle Menschen guten Willen daran erinnern, dass viele Kinder nicht das Licht der Welt erblicken dürfen, weil es Politiker wie die der SPD gibt.

Zu Weihnachten müssen wir die Menschen daran erinnern, dass es Politiker und Medien gibt, die einen wahren Krieg gegen die ungeborenen Kinder führen.

Wir lassen und davon weder entmutigen noch betrüben.

Denn wir leben von der Hoffnung und vom Glauben an Gott und seine Gerechtigkeit.

Mit dieser Kerze wollen wir unsere Hoffnung zum Ausdruck bringen, dass eines Tages unser Land von der „Kultur des Todes befreit werden wird.

Ich lege große Hoffnung in diese neue Aktion und möchte Sie bitten, sich großzügig daran zu beteiligen.

Mit Ihrer aktiven Teilnahme und Ihrer finanziellen Unterstützung können wir alle Menschen guten Willens dazu einladen, aktiv für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einzutreten.

Mit bestem Dank und herzlichen adventlichen Gruß

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Während die SPD einen neuen Feldzug gegen das Leben startet, sind wir dabei, massenhaft die Menschen guten Willens während der Weihnachtszeit daran zu erinnern, dass viele ungeborene Kinder nicht das Glück haben, das Licht der Welt zu erblicken.

Bitte beteiligen Sie sich mit Ihrer Kerze und mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 an unserer Weihnachtsaktion Eine Kerze für die Ungeborenen, damit wir viele Menschen erreichen.

Hier können Sie spenden:: https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/weihnachtskerze/?spendenprojekt-229

https://www.dvck.org/mailing-weihnachtskerze/

Unsere Aktion „Weihnachten für die Ungeborenen“

Diese E-Mail im Browser anzeigen
Logo Aktion SOS Leben
die Weihnachtszeit ist für alle Kinder die schönste Zeit des Jahres.

Und weil das so ist, unternehmen Eltern alles, damit ihre Kinder die Weihnachtszeit als eine Zeit der Freude, der Harmonie, des Friedens, der Ruhe, der Sorglosigkeit, des Träumens erleben.

Auch ich werde das für meine Kinder tun: Ihnen die schönste Weihnachtszeit bieten, die ich bieten kann.

Doch in dieser so fröhlichen Weihnachtszeit möchte ich auch an die Kinder denken, die möglicherweise niemals Weihnachten erleben werden, weil sie niemals das Licht der Welt erblicken werden.

Diesen Kindern können wir keine Weihnachtszeit bieten.

Doch wir können dafür sorgen, sie sichtbar zu machen und dass viele Menschen an sie denken.

Deshalb lade ich Sie ein, an unserer Kampagne „Weihnachten für die Ungeborenen“ teilzunehmen.

Diese Kampagne besteht aus zwei Teilaktionen:

Im Namen aller Personen, die sich eintragen, wird nach Abschluss dieser Kampagne eine große Kerze für die Ungeborenen in Fulda am Grab des Apostels Deutschlands, Bonifatius, angezündet werden.

Mit dieser Kerze wollen wir unsere Hoffnung zum Ausdruck bringen, dass eines Tages unser Land von der „Kultur des Todes befreit werden wird.

Ich lege große Hoffnung in diese neue Aktion und möchte Sie bitten, sich großzügig daran zu beteiligen.

Mit Ihrer aktiven Teilnahme und Ihrer finanziellen Unterstützung können wir alle Menschen guten Willens dazu einladen, aktiv für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einzutreten.

Gestalten wir auf diese Weise ein ganz besonderes Weihnachten für die Ungeborenen.

Mit bestem Dank und herzlichen Gruß zum beginnenden Advent

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Während der Weihnachtszeit unternehmen wir die Kampagne „Weihnachten für die Ungeborenen“ lesen Sie oben, wie Sie daran teilnehmen können.

Hier können Sie spendenLogo Aktion SOS Leben

wir liegen weit unter unserem Ziel-Budget

Diese E-Mail im Browser anzeigen
Logo Aktion KIG
die Anzahl von Eltern, die das Büro unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ anrufen um nach Orientierung zu suchen, steigt auffallend stark seit ca. einem Jahr.

Nur ein Beispiel aus einem Telefongespräch, das ich kürzlich mit einer Mutter aus Hildesheim führte:

Eine Lehrerein wollte in der Grundschule den Kindern erklären, was „sexuelle Vielfalt“ – also Gender – und „durch Eltern aufoktroyierte Rollenmodelle“ seien. Die Lehrerin behauptete, die Eltern hätten überhaupt kein Mitspracherecht, was schlicht und ergreifend falsch ist.

Man erklärte ihr: Es gibt die „Richtlinien für die Sexualkunde“ und Basta!

Im Telefongespräch erläuterte ich, dass Eltern durchaus Rechte in der Schulerziehung besitzen und sogar sehr viele. Ich schickte ihr unsere Orientierungshilfe „Eltern im Konflikt mit der Schulsexualerziehung: Der rechtliche Rahmen“.

An diesem Beispiel wird deutlich, wie wichtig unser Einsatz gegen die tägliche Gender-Indoktrination an der Basis ist.

Aus diesem Grund bin ich in großer Sorge, weil wir weit unter unserem Zielbudget für Dezember liegen.

Deshalb möchte ich Sie bitten, die Aktion „Kinder in Gefahr“ mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen.

IHRE SPENDE
Das oben beschrieben Telefonat zeigt, wie entschlossen manche Kräfte in Deutschland daran arbeiten, aus den Schulen Gender-Indoktrinationstätten zu machen.

Die politischen Grundlagen dafür wurden in den diversen Lehrplänen für die Sexualerziehung gelegt.

Die „Richtlinien zur Sexualerziehung für die Schulen des Saarlandes“ sehen die „Lustvolle Entdeckung des eigenen Körpers und der eigenen Genitalien, Zärtlichkeit und körperliche Nähe als Ausdruck von Liebe und Zuneigung, Liebe und Verliebtsein. …“ vor.

2 – 6 Jahre alte Kinder in Rheinland-Pfalz sollen in die Gender-Ideologie anhand eines „Kita Koffers“ eingeführt werden:

„Der Kita-Koffer „Familien- und Lebensvielfalt“ enthält Bilderbücher und Spiele für die Arbeit mit Kindern zwischen 2 und 6 Jahren sowie Informations-Material für Erzieherinnen und Erzieher. Zusammengestellt wurde er in Kooperation mit der Initiative lesbischer und schwuler Eltern (ILSE) und mit Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz.“ (Quelle des Zitates: www(.)queernet-rlp(.)de).

Gegen diesen Wahnsinn müssen wir uns mit allen Kräften einsetzen.

Deshalb bitte ich Sie, uns mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen.

IHRE SPENDE
Die Tatsache, dass wir nicht unser Budget erreichen, kommt zu einem besonders ungünstigen Zeitpunkt.

Wir haben nämlich die Ausgaben aller laufenden Werbekampagnen erhöht.

Noch nie war die Reichweite unserer Aktion so groß und die Resonanz so gut.

Viele neue Teilnehmer tragen sich täglich in unseren Kampagnen zum Schutz der Kinder, der Familie und der christlichen Wurzeln unseres Landes ein.

Deshalb bin ich so besorgt, dass wir nicht unser Budget von 5000- 7000 erreichen.

Es wäre fatal, wenn wir unsere Aktivitäten gerade jetzt reduzieren müssten.

Mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 können wir das vermeiden.

IHRE SPENDE
Schon viele Menschen haben uns geholfen. Bitte erwägen auch Sie, uns mit einer Spende zu unterstützen.

Die Stimmung in der Gesellschaft ist günstig für uns:

Die Menschen hierzulande wollen nicht, dass Deutschland ein Laboratorium für linksgrüne Experimente wird.

Bilden wir heute eine starke Front zum Schutz der Kinder vor Gender und Sexualisierung.

Fassen wir Mut! Zeigen wir den linken Ideologen, dass wir stark sind und diese Stärke für den Schutz der Kinder einsetzen!

Helfen Sie uns mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unser Budget von 5000 bis 7000 Euro erreichen können.

Es ist die beste Investition, die Sie für die Zukunft der Kinder machen können.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Angesichts der katastrophalen Nachrichtenlage, was die Kinder betrifft, bin ich in großer Sorge, dass wir weit unter unserem Ziel-Budget von 5000 bis 7000 Euro monatlich liegen.

Helfen Sie uns, eine starke Front zum Schutz der Kinder vor Gender und Sexualisierung mit einer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.

IHRE SPENDELogo Aktion KIG

Der SOS-LEBEN Kalender 2019 wartet auf Sie

Logo Aktion SOS Leben
heute schreibe ich Ihnen in einer besonderen Angelegenheit:

Unser SOS-LEBEN-Kalender ist bereit für Ihre Bestellung!

Es ist ein besonderer Kalender, ausschließlich für die Unterstützer von SOS LEBEN entworfen und gestaltet.

Diesen Kalender soll die „Kultur des Lebens“ darstellen und Freude über ein Leben mit Kindern verbreiten.

Bestellen Sie den Kalender und bringen Sie ihn, wenn es Ihnen möglich ist, an einer besonders gut sichtbaren Stelle bei sich zu Hause oder an Ihrem Arbeitsplatz an …

… damit alle, die ihn sehen, ein Zeugnis für die Heiligkeit und die Schönheit des Lebens und der Familienwerte in ihm erkennen.

Jetzt meinen Kalender bestellen

https://www.dvck.org/shop/#cc-m-product-7733185956

Und dies aus gutem Grund: Dieser Kalender ist allen Kindern gewidmet, die aufgrund der grassierenden Abtreibungspraxis nicht das Licht der Welt erblicken durften.

Ich hoffe, dass Ihnen dieser Kalender gefällt.

Jedes Gemälde wird denjenigen, die ihn sehen, die Schönheit des Familienlebens, die Fröhlichkeit einer glücklichen Kindheit vor Augen führen.

Die Bilder zeigen, wie eine Gesellschaft ist, die nicht von der „Kultur des Todes“ geprägt ist.

Die Szenen in den Gemälden des Kalenders sollen für den Kampf für das Leben der ungeborenen Kinder ermutigen.

Und das ist eigentlich meine wichtigste Intention bei der Verbreitung dieses Kalenders.

Jetzt meinen Kalender bestellen

https://www.dvck.org/shop/#cc-m-product-7733185956

Wir dürfen keine Gelegenheit auslassen, um die Menschen hierzulande zu bewegen und Ihnen zu zeigen, welche Tragödien sich in unseren Städten Tag für Tag ereignen.

Was mich begeistert und mein Herz erhebt sind die vielen Zeugnisse, die uns erreichen.

Ich gebe einige davon wieder (Zuschriften aus unseren Kampagnen zum Schutz der Kinder mit Down-Syndrom), die ich per Zufall aussuche.

Sie werden sehen, mit welcher Freude sich Menschen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzen.

Ja jedes Kind hat ein Recht auf Leben und Liebe. Jedes Kind wird von Gott geliebt! TUN WIR es auch und setzen wir uns für die Kinder ein!!!

Meine Frau und ich sind froh, dass wir Noah 12 Jahre haben durften. Es waren schwere und herausfordernde Jahre, das stimmt, aber wir möchten die Erfahrungen, die wir lernen durften, nicht missen.

Kann man alte Menschen, die dement werden, auch einfach entsorgen? Oder Pflegefälle nach Unfällen, Schlaganfälle…. Wie kommt man nur auf die Idee, dass man es bei Kindern darf?

So ist es! Jedes Leben ist lebenswert und man darf es nicht einfach vernichten!

Jede Abtreibung ist eine Tötung, ich akzeptiere keine Abtreibung.

Dank solcher Briefe fühle mich ermutigt, mit Ihnen zusammen diesen gerechten Kampf für das Recht der ungeborenen Kinder weiterzuführen.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Bestellen Sie unseren SOS-LEBEN-Kalender und bringen Sie ihn, wenn es Ihnen möglich ist, an einer besonders gut sichtbaren Stelle bei sich zu Hause oder an Ihrem an Ihrem Arbeitsplatz an …

… damit alle, die ihn sehen, ein Zeugnis für die Heiligkeit und die Schönheit des Lebens und der Familienwerte in ihm erkennen.

https://www.dvck.org/shop/#cc-m-product-7733185956
Jetzt meinen Kalender bestellen

https://www.dvck.org/shop/#cc-m-product-7733185956

Hier können Sie spenden

https://www.dvck.org/spende/

Mit korrigierten LINKS: Für die kommenden Kämpfe brauche ich Ihre finanzielle Hilfe

Logo Aktion KIG
die nächsten Wochen sind entscheidend für die Zukunft unseres Landes und erfordern unseren vollen Einsatz:

  • Im Richtungskampf innerhalb der Union versuchen Gender-Politiker wie Daniel Günther (Ministerpräsident von Schleswig-Holstein) aus der CDU endgültig eine grüne Partei zu machen. Nach dem Rücktritt von Angela Merkel hat dieser Kampf eine neue Schärfe erreicht.
  • Es wird damit gerechnet, dass in Hessen die Koalition zwischen CDU und Grünen Mathias Wagner, ein rabiater Gender-Politiker der Grünen, zum Kultusminister ernannt wird.
  • Bundesfamilienministerin Franziska Giffey baut das Bundesfamilienministerium zu einer Zelle von Gender-Propaganda um und unterstützt finanziell Publikationen, in welchen auf perfide Weise Kritik an Gender auf dieselbe Stufe mit Rechtsextremismus gesetzt wird (Die Handreichung „Ene, mene, muh – und raus bist du“ von der „Antonio Amadeo Stiftung“)

Und das ist noch längst nicht alles: Der Wahlkampf für die Europawahl hat praktisch schon angefangen, das Erstarken der Grünen in Bund und Länder beflügelt die Gender-Ideologen etc.

Um in dieser wichtigen Konstellation effizient Wirken zu können, bitte ich Sie um Ihre großzügige Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.

IHRE SPENDE
Trotz der Bedrohungen, die ich oben aufgezählt habe, befinden wir uns in einer günstigen Situation.

Ja, unsere Kampagnen zur Anwerbung neuer Teilnehmer laufen auf Hochtouren.

Das zeigt: Die Bereitschaft, Widerstand gegen die linksgrüne Gesellschaftspolitik zu leisten, wächst.

Über das Internet erreichen wir mit unseren Werbeaktionen viele Tausende von Bürgern, die aktiv werden möchten.

Mit Ihrer finanziellen Hilfe von 15, 25, 50 oder 100 Euro könnte ich unsere Kampagnen stark ausbauen, damit wir schneller wachsen können.

IHRE SPENDE
Unser Ziel ist, mindestens 5.000 Euro monatlich für unsere öffentlichen Kampagnen in Facebook, Google-Adwords und sonstigen Werbekampagnen zu sammeln.

Stünden uns 7.000 bis 10.000 Euro monatlich zur Verfügung, könnten wir unsere Schlagkraft deutlich erhöhen und noch viel mehr Menschen erreichen.

Wäre es Ihnen möglich uns mit einer Spende von 15, 20, 30 oder 50 EURO zu helfen, damit das Budget von mindestens 5.000 Euro für November/Dezember erreicht werden kann?

IHRE SPENDE
Viele Menschen haben uns schon geholfen, diese neuen Projekte zu finanzieren.

Wir haben mit unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ ein großes Ziel vor Augen:

  • Wir müssen wieder eine Kultur aufbauen, die Respekt und Hochachtung für die Kinder und ihr Leben hat.
  • Wir müssen die Versuche von Ideologen abwehren, unsere Kinder mit bizarren Doktrinen zu indoktrinieren und zu verführen.

Die Kinder brauchen unsere entschiedene Hilfe. Wir dürfen ihre Zukunft nicht den Gender-Ideologen überlassen.

Zusammen werden wir es erreichen!

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Die Kindheit in Deutschland ist zu einem ideologischen Schlachtfeld und zu einem Laboratorium bizarrer Experimente geworden.

Helfen Sie uns bitte, eine starke Front mit vielen Mitstreitern gegen diese Gender-Revolution aufzubauen mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.

IHRE SPENDE