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Weitere Radikalisierung des linksideologischen Kampfes — aktionKig

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vor wenigen Tagen hat die „taz“, also das offiziöse Blatt der Grünen, einen Artikel veröffentlicht, in welchem:
Die Abschaffung der Polizei gefordert wurde und
Die Polizisten sollten auf eine Müllhalde geworfen werden, weil sie Müll sind (so der taz-Artikel).
Wörtlich: „Spontan fällt mir nur eine geeignete Option ein [Anm: gemeint ist, wohin die Polizisten bei einer Abschaffung der Polizei hinkommen könnten]: die Mülldeponie. Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten.“
Die Gewerkschaft der Polizei erstattete Anzeige wegen Volksverhetzung und legte eine Beschwerde beim Presserat ein.
In der Presseerklärung der Polizei dazu hieß es:
„Andere Menschen zu entpersönlichen, ihnen Würde und Menschsein abzusprechen und sie wie Unrat auf einer Müllhalde entsorgen zu wollen – wie hasserfüllt, degeneriert und voller Gewaltbereitschaft muss man eigentlich sein, um solche widerlichen Gedanken aufzuschreiben?“
Was hat das mit den Themen von „Kinder in Gefahr“ zu tun?
Sehr viel, denn dieselben Medien, Politiker und Aktivisten, die sich auf diese linksextremistische Weise äußern, die gesamte Polizei entmenschlichen und zu Müll erklären, sind diejenigen, die auch einen ideologischen Krieg gegen Kinder und Familie führen.
Dieser Artikel in der „taz“ zeigt eine linksradikale Gesinnung, die alles instrumentalisiert, um das angestrebte ideologische Ziel zu erreichen.
Sämtliche Bereiche der Gesellschaft sollen zum Objekt eines radikalen linksrevolutionären Kampfes gemacht werden.
Auch die Kinder und die Familie.
Wie entschlossen und hartnäckig dieser ideologische Krieg gegen die Kinder geführt wird, zeigt das Buch unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ „Ideologischer Missbrauch“ der Kinder:
Der Autor des Artikels in der „taz“, in welchem behauptet wird, Polizisten SIND Müll, ist übrigens Referent für „Queerness“, also für Gender-Ideologie.

Um Kinder und Familie zu verteidigen müssen wir ihre Feinde kennen.

Insbesondere müssen wir ihren Fanatismus und ihre ideologische Verbohrtheit begreifen, denn ansonsten kann man schwer verstehen, wie man eine dermaßen unvernünftige Ideologie wie Gender in die Welt setzen kann.
 
 Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 P.S. Bitte erwägen Sie, unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ mit einer Spende zu unterstützen. Im Gegensatz zur Gender-Lobby ist Ihre Aktion „Kinder in Gefahr“ vollständig auf freiwillige Beiträge angewiesen, um unsere wichtigen Programme am Laufen zu halten.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Gender = Kentler 2.0 — aktionKig

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eine Studie der Universität Hildesheim über das „Kentler-Experiment“ hat Deutschland erschüttert.

Jahrzehntelang wurden in West-Berlin Kinder und Jugendliche ganz bewusst an pädophile Pflegeväter vermittelt.

Die aktuelle Studie aus Hildesheim hat die Existenz eines bundesweiten Netzwerks zum Zweck des Kindesmissbrauchs aufgedeckt, dessen Schlüsselfiguren in Berlin lebten, das aber bundesweit agierte.

Zu diesem Netzwerk gehörten Jugendämter, Pädagogisches Zentrum in Berlin, Max-Planck-Institut, Freie Universität Berlin, Pädagogisches Seminar Göttingen . . .

Urteil der Wissenschaftler: Es handelt sich bei diesen Fällen eindeutig um „Kindeswohlgefährdung in öffentlicher Verantwortung“.

Hinweise auf Gefährdung wurden von den Jugendämtern ignoriert – diese verteidigten sogar die pädophilen Pflegeväter.

Die Schlagzeilen zeigen Entsetzen:

  • Schwere Vorwürfe gegen Berliner Jugendämter – Kentler-Projekt: Pflegekinder wurden jahrzehntelang an Pädophile vermittelt (RTL)
  • Jugendämter vermittelten Pflegekinder an Pädophile. Es ist ein Skandal, der noch nicht aufgearbeitet ist (Deutschlandfunk)
  • Missbrauchs-Fall Kentler: Das dunkle Erbe der sexuellen Befreiung (Deutsche Welle)
  • Pflegekinder an Pädophile vermittelt – Jugendhilfe im Sumpf (taz)
  • Missbrauch als Erziehung. Wie Berlin 30 Jahre lang Kinder an Pädophile vermittelte (FAZ)

Viele sehen, dass man Kinder als Versuchskaninchen pädophiler Experimente missbraucht hat.

FAZ: „Sie (die Studie) erfordert ein neues Nachdenken über Erziehung, welche die Grenzen der Kinder wahrt, anstatt sie im Namen einer progressiven Befreiungsideologie ein ums andere Mal einzureißen.“

Am Ende ihres Berichts fragt die „Deutsche Welle“: „Wie war so etwas möglich?“

Die Antwort ist: Helmut Kentler war besessen von der Idee, über die sexuelle Revolution bzw. über die sexuelle Emanzipation die Gesellschaft zu verändern.

Sexualität war für ihn ein Instrument der ideologischen Umwandlung der Gesellschaft.

Jegliche Restriktion der Sexualität wurde als willkürlich angesehen, auch die Pädophilie.

Erfreulicherweise ist die Pädophilie heute geächtet.

Das bedeutet mitnichten, dass die Experimente mit der menschlichen Sexualität aufgehört haben.

Mit fanatischem Eifer ist man heute dabei, die Gender-Ideologie den Kindern in Kitas und Schulen aufzudrängen.

Das Ausmaß dieses neuen Sex-Experiments wird im Buch unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ „Gender-Revolution in den Schulen“ beschrieben:

Einige Beispiele:

Die „Richtlinien zur Sexualerziehung für die Schulen des Saarlandes“ sehen die „Lustvolle Entdeckung des eigenen Körpers und der eigenen Genitalien, Zärtlichkeit und körperliche Nähe als Ausdruck von Liebe und Zuneigung, Liebe und Verliebtsein. …“ vor.

Für die Kindertagesbetreuung (!) hat sich der Hamburger Senat Folgendes ausgedacht:

„In den Bildungsempfehlungen ist auch beschrieben, dass Kindern Erfahrungen mit Unterschieden ermöglicht werden sollen. (…) Auch Fragestellungen der geschlechtlichen Identitäten und sexuellen Orientierung sollen dort Berücksichtigung finden.“ (Zitat aus dem „Aktionsplan für Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“).

Die Verbissenheit der Gender-Lobby kann man unter anderem daran erkennen, wie die Kritiker von Gender angegriffen und ausgegrenzt werden.

Ich bin überzeugt:

Wir müssen heute mit aller Entschlossenheit gegen die Gender-Ideologie kämpfen um die Kinder vor dieser Revolution beschützen.

Wir sind alle aufgerufen, gegen diesen Wahnsinn, der unsere Kinder, unsere Familien und ganz Deutschland zerstören will, zu protestieren.

Wir müssen gegen die Gender-Indoktrination in den Bundesländern protestieren und stoppen.

Deshalb bitte ich Sie, uns bei der Verbreitung des Buches „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“ finanziell zu unterstützen.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

P.S. Bitte erwägen Sie, unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ mit einer Spende zu unterstützen. Im Gegensatz zur Gender-Lobby ist die Aktion „Kinder in Gefahr“ vollständig auf freiwillige Beiträge angewiesen, um unsere wichtigen Programme am Laufen zu halten.

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M. Flachsbarth (CDU) verteidigt sich – und macht alles schlimmer — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,
in unserer letzten Rundmail haben wir gezeigt, wie Maria Flachsbarth (CDU), Bundestagsabgeordnete und parlamentarische Staatssekretärin im Bundesentwicklungsministerium, die internationale Abtreibungslobby unterstützt (zum Nachlesen: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2020/06/der-skandal-fall-maria-flachsbarth-cdu.html).
In einer langen Erklärung, die man auf ihrer Internetseite lesen kann, geht sie auf die Kritikpunkte ein – und trotzdem vertuscht sie!
Sie gibt tatsächlich zu, dass sie die Abtreibungsorganisation „She Decides“ unterstützt:
„Man stört sich insbesondere an meinem Engagement als „Champion der She-decides-Bewegung“.
Anschließend schreibt sie eine lange Liste der vielen Probleme in Entwicklungsländern und was man alles im Bundesentwicklungsministerium unternimmt.
Sie geht Bloß nicht auf den Hauptvorwurf ein: Ihre Unterstützung von „She Decides“, also einer Organisation, die mit der Absicht gegründet wurde, Abtreibungen zu fördern!
Entweder will Maria Flachsbarth ihre Unterstützung von „She Decides“ vertuschen oder sie hält die Wähler zu Narren.
Was das Ganze ins Rollen gebracht hat, war ein Antrag der Fraktionen der CDU/CSU und SPD an die Bundesregierung mit dem ominösen Namen „Engagement für die globale Gesundheit ausbauen – Deutschlands Verantwortung in allen Politikfeldern wahrnehmen“ (Siehe https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2020/06/union-macht-sich-zum-buttel-der.html)
In diesem Antrag fordern Union und SPD die Bundesregierung auf, „besonderen Fokus auf die Förderung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und Rechte (SRGR)“ zu legen.
Das Problem dabei: Die sogenannten „Sexuellen und reproduktiven Rechte“ – so wie sie in den Dokumenten der Vereinten Nationen oder des EU-Parlaments definiert sind – beinhalten das Pseudo-Recht auf Abtreibung.
Auch darauf geht Frau Flachsbarth mit keinem Wort ein!
Grotesk wird es, wenn man den Fokus auf den Lob Flachsbarths für Planned Parenthood legt.
Sie lobte diese Organisation am 8. November 2019 im Bundestag (siehe https://dbtg.tv/fvid/7400281) und gab stolz in ihrer Erklärung zu, dass sie mit 12 Millionen Euro von der Bundesregierung unterstützt wird: „Das BMZ unterstützt . . . die internationale Familienplanungsorganisation IPPF mit 12 Millionen Euro.“
Planned Parenthood ist die wichtigste und bekannteste Abtreibungsorganisation der Welt, was sie selbst gar nicht verheimlicht, wie schon ein rascher Blick auf ihre Internetseite bestätigt.
Wie kann dann Maria Flachsbarth in ihrer Stellungnahme behaupten, „In der deutschen Entwicklungszusammenarbeit sind Schwangerschaftsabbrüche selbstverständlich und ausdrücklich kein Mittel der Familienplanung“?
Nochmals: Entweder will sie vertuschen oder sie hält die Wähler zum Narren.
Jedenfalls ist die ganze Affäre eine Unverschämtheit.
Für uns steht deshalb fest:
Wir müssen viel intensiver beobachten, was in den Reihen der Union hinsichtlich des Lebensrechts geschieht.
Wir müssen auch gegen die lebensfeindlichen Gruppen in der Union viel aktiver werden!
Wir müssen einen Druckpegel schaffen, damit sich die C-Politiker ständig beobachtet fühlen.
Gegenwärtig sammeln wir Unterschriften für unseren Appell „Die Verteidigung des Lebensrechtes ungeborener Kinder gehört auf den ersten Platz christlicher Politik!“.
Bitte unterstützen Sie diese Aktion mit Ihrer Unterschrift und durch Verbreitung im Bekanntenkreis:  
Fordern wir von den C-Parteien, dass sie sich im Lebensrecht im Einklang zu ihrer christlichen Grundhaltung verhalten.

CDU und CSU müssen stets spüren, dass wir kein Verrat an den christlichen Werten und Prinzipien dulden werden – vor allem nicht hinsichtlich auf das Recht auf Leben.
 
 Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS.: Der Skandal-Fall Maria Flachsbarth (CDU) zeigt:

Wir müssen auch gegen die lebensfeindlichen Tendenzen in CDU/CSU aktiv werden.

Deshalb bitte ich Sie, unseren Appell an CDU/CSU „Die Verteidigung des Lebensrechtes ungeborener Kinder gehört auf den ersten Platz christlicher Politik!“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:
https://www.dvck.org/spende

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Sexuelle Gewalt: Politik will Ausmaß der Gefahren nicht erkennen — aktionKig

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ganz Deutschland ist erschüttert über die letzten Fälle von Kindesmissbrauch bzw. Herstellung von Kinderpornographie:
Lügde, Bergisch-Gladbach und nun Münster.
Gerade der Fall in der Gartenlaube von Münster hat eine neue Dimension des Verbrechens an Kinder gezeigt:
Ein überregional vernetzter Ring von Pädokriminellen verwendete Computersysteme auf höchstem technologischem Niveau.
Die Fahndung war deshalb so schwierig, weil die Polizei Monate gebraucht hat, um die verschlüsselten Daten zu knacken.
Dermaßen aufwendig und perfektioniert war die verwendete Technik zur Aufnahme der Gräueltaten an Kindern und ihre Verbreitung durch das Internet.
Der Sadismus der Kriminellen war so groß, dass die Polizeibeamten kaum in der Lage waren, den Horror zu beschreiben.
Wie hat die Politik auf dieses Grauen reagiert?
Seit Langem fordern Politiker – insbesondere der Union – höhere Strafen für Kindesmissbrauch und Kinderpornographie.
Vor allem sollte Kinderpornographie als Verbrechen eingestuft werden und nicht als Versehen.
Das muss man sich vorstellen: Unter Umständen gilt selbst kommerziell vertriebene Kinderpornographie als Versehen.
Nach massivem öffentlichem Druck hat sich Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) bereit erklärt, die Forderungen nach einem höheren Strafmaß und einer neuen Einstufung zu unterstützen.
Sogleich meldete sich aber SPD-Bundesvorsitzende Saskia Esken mit dem Einwand, „vor der Sommerpause würde wohl kaum was geschehen.“
Es ist völlig klar:
Politiker, die in Windeseile in der Lage sind, Milliardenpakete für die Konjunktur zu beschließen, sind unfähig, die Kinder angemessen zu schützen.
Dabei muss folgendes berücksichtigt werden:
Die Horrormeldungen aus Münster, Lügde und Bergisch-Gladbach sind gewissermaßen die Spitze des Eisberges.
So ergab die letzte „Speak-Studie“ der „Justus-Liebig Universität Gießen“ und der „Philipps-Universität Marburg“, folgende Ergebnisse über sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen (Prozente geben an, wo die sexuelle Gewalt erlebt wurde):
Nicht-körperliche Gewalt (Missbrauchsdarstellungen von Kindern, Belästigung, Kontaktanbahnungen durch Pädophile) erfahren Minderjährige zu 51 Prozent im Internet.Gleich danach kommt das Internet mit 44,4 Prozent.
Was körperliche Gewalt angeht, so liegt der öffentliche Raum mit 48,5 Prozent an der Spitze, „andere Wohnung/Parties“ wurden von 43,8 Prozent der Betroffenen genannt.
Vor allem wird das Internet immer mehr zu einer massiven Bedrohung für unsere Kinder und Jugendlichen:
Ca. 40.000 sexuelle Übergriffe an Kindern und Jugendlichen im Internet wurden im vergangenen Jahr gemeldet.
Im Jahr 2016 waren es noch ca. 4.300.
Diese Zahlen stammen aus dem jüngst erschienenen Bericht „Sexualisierte Gewalt online“ von Jugendschutz.net, der staatlichen Behörde für Medienschutz im Internet.
Eines ist völlig klar:
In Deutschland werden Kinder und Jugendliche massiv bedroht.
Doch nur eine starke Mobilisierung der Öffentlichkeit wird eine grundlegende Haltung in der Politik bewirken.
Deshalb möchte ich Sie bitten, an unsere Petition „​Jugendmedienschutz muss vor allem Pornografie und Medien-Gewalt bekämpfen“ teilzunehmen und zu verbreiten:
Die Politiker müssen endlich aufwachen.

In Deutschland findet nämlich eine unglaubliche Verwahrlosung von Kindern und Jugendlichen statt!

Was sexuelle Gewalt unter Jugendlichen betrifft, konstatiert die Ärztezeitung:

„Ab dem elften und zwölften Lebensjahr steigen demnach die Erfahrungen mit sexueller Gewalt sprunghaft an. Dabei seien die fünf häufigsten Risiko-Orte die Schule, das Internet, der öffentliche Raum, Partys in einer anderen Wohnung oder zuhause, hieß es auf der Tagung. Nach Angaben von Betroffenen geht die sexuelle Gewalt zu knapp 75 Prozent von 12- bis 18-Jährigen aus. Weil diese Erfahrungen so alltäglich seien, glaubten viele Jugendliche, dass diese normal seien.“

Wir müssen unsere Kinder vor dieser Verwahrlosung beschützen!

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Jugendmedienschutz muss vor allem Pornografie und Medien-Gewalt bekämpfen“ in Ihrem Bekanntenkreis zu verbreiten:


Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
 PS: Helfen Sie uns auch, möglichst viele Menschen per Massensendungen, Internet, Brief etc. zu erreichen, damit dieser Alarmruf so schnell wie möglich Wirkung zeigt.

Mit Ihrer bestmöglichen Spende von 7, 15, 25, 50, oder 100 Euro kann erreicht werden, dass ein höheres kollektives Bewusstsein für die Gefahren in den Medien und im Internet entsteht.
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Pornosucht: Die Mauer der Gleichgültigkeit bricht — aktionKig

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am Anfang unseres Kampfes gegen die Pornoflut in den Medien war unsere Aktion so was wie ein „Rufer in der Wüste“.

Doch dank der Unterstützung der Teilnehmer unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ konnten wir immer wieder auf die massiven Gefahren der Pornoflut für Kinder und Familien hinweisen.

Unser Ziel war klar: Deutschland braucht hinsichtlich Pornographie einen radikalen Perspektivwechsel.

Nach langem Kampf können wir behaupten:

Die Mauer der Gleichgültigkeit bricht!

Neuestes Beispiel: Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat sich am 4. Juni 2020 in zwei langen Artikeln mit dem Thema Pornosucht befasst.

Einer davon schildert einen besonders schlimmen Fall von Pornosucht, der andere beschreibt die Beurteilung in der akademischen Medizin.

Das ist nur eines von vielen positiven Beispielen.

Diese gute Entwicklung müssen wir nutzen, um das öffentliche Bewusstsein für die Schäden, die durch Pornografie entstehen, zu erhöhen.

Deshalb möchte ich um Ihre Hilfe bei der Verbreitung unseres Buches „Achtung: Pornographie-Falle! – Welchen Gefahren unsere Kinder tagtäglich ausgesetzt sind“ bitten:

Bitte bestellen Sie das Buch und verbreiten Sie es unter Verwandten, Freunden und Bekannten.

Mit jeder Bestellung helfen Sie uns in der Finanzierung unserer Kampagnen zum Schutz der Kinder und der Familie.

Schon einige wenige Fakten über die Porno-Seuche würden viele davon überzeugen, dass wir es mit einem massiven Problem zu tun haben.

Erstens: Das Einstiegsalter der Konsumenten stets sinkt und inzwischen bei elf und bis zwölf Jahren liegt.

Zweitens: Die Fälle von sexuellem Missbrauch an Kindern durch ANDERE KINDER zunehmen. Der Grund ist die grassierende Porno-Seuche.

Diese Fakten müssen alle Menschen erfahren, denn nur das Wissen der verheerenden Folgen von Pornographie wird einen Gesinnungswandel bringen und die Bereitschaft stärken, entschlossen gegen diese Seuche vorzugehen.

Bestellen Sie deshalb das Buch „Achtung: Pornographie-Falle! – Welchen Gefahren unsere Kinder tagtäglich ausgesetzt sind“:

    Unser Buch „Achtung: Pornographie-Falle! – Welchen Gefahren unsere Kinder tagtäglich ausgesetzt sind“ berichtet über die Schäden von Pornografie für Kinder, Familien und Gesellschaft und wie sich die Porno-Industrie finanziert.
Setzen wir uns dafür ein, dass die Kinder und Familien frei von Pornografie und sexuellen Übergriffen aufwachsen können.    
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff  
       SPENDEN
https://www.aktion-kig.eu/spende/
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Deutschland: Immer mehr Kinder Opfer UND Täter sexueller Gewalt — aktionKig

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nach der Veröffentlichung der letzten Kriminalstatistik erklärte der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, es bestünde „ein erhebliches Risiko“ für sexuelle Übergriffe durch andere Kinder und Jugendliche.

Ja, Sie haben richtig gelesen:

Die Täter sexuellen Missbrauchs werden immer jünger.

Die letzte Kriminalstatistik ist hinsichtlich sexuellen Missbrauchs in mehreren Weisen katastrophal.

In Deutschland werden jeden Tag durchschnittlich 43 Kinder Opfer von sexueller Gewalt.n absoluten Zahlen sind das 15 936 (2018: 14 606) Fälle jährlich.In 12 262 Fällen (2018: 7449) ermittelte die Polizei wegen kinderpornografischer Delikte.

Das entspricht einem Anstieg um fast 65 Prozent.

Doch das Ausmaß der moralischen Verwahrlosung wird erst recht deutlich, wenn man das sinkende Alter der Täter in Betracht zieht.Immer mehr Jugendliche verbreiten Kinderpornografie im Internet!Deutschland darf nicht zulassen, dass immer mehr Kinder und Jugendliche sexuell verwahrlosen.

Deshalb braucht unser Land dringend einen „Nationalen Aktionsplan gegen Pornografie“.

Bitte unterstützen Sie diese Aktion mit Ihrer Unterschrift oder durch ihre Verbreitung unter Freunden und Bekannten:

Die Verbreitung von kinderpornografischen Videos durch Jugendliche ist laut FAZ ein Massenphänomen geworden.

Schon 12-Jährige sind betroffen!

Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 12. Mai 2020 berichtet von einem 14-jährigen Jungen, der auf Instagram ein kinderpornografisches Video hochlud.

Bei der Durchsuchung der Polizei erklärte er: „Das machen doch alle“.

Dieser Befund zeigt eindrucksvoll, dass mehr und mehr Kinder und Jugendliche Opfer einer ungeheuren sexuellen Desorientierung werden.

Was mich an diesen Nachrichten zornig macht:

Es ist schon seit langem bekannt, dass immer mehr Kinder Opfer sexueller Verwahrlosung werden.

Und seit längerer Zeit weiß man, dass immer mehr jüngere Menschen zu Tätern werden!

Der oben zitierte Johannes-Wilhelm Rörig, Bundesbeauftragter für Fragen des sexuellen Missbrauchs, erklärte schon im Jahr 2013 (!):

„Wir verzeichnen einen Anstieg von sexuellen Übergriffen von Jugendlichen auf Kinder bis hin zu Vergewaltigungen. Das liegt auch daran, dass Kinder und Jugendliche heute durch das Internet leichter an Pornographie herankommen und die Hemmschwellen durch die massenhafte Verbreitung in den neuen Medien immer mehr abnehmen.“

Trotzdem ist unser Staat praktisch untätig geblieben.

Damit sich das ändert, bedarf es einer großen Bürgerbewegung.

Deshalb bitte ich Sie unseren „Aktionsplan gegen Pornographie“ zu unterstützen und zu verbreiten:

Noch zu wenige kennen die negativen Folgen von Pornografie für die Gesellschaft und vor allem für die Kinder.

Die Schäden von Pornografie werden anhand vieler Fakten und forensischer Untersuchungen im Buch der Aktion Kinder in Gefahr – „Achtung: Pornographie-Falle!“ beschrieben:

    Bestellen Sie das Buch für sich oder zum Verteilen.
Mit jeder Spende helfen Sie uns, uns noch intensiver für den Schutz der Kinder einzusetzen.    
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff  
   P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
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Die Mentalität von Abtreibungsaktivisten verstehen — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,
folgt man die Twitter-Konten von Abtreibungsaktivisten, wird man laufend und bis zum Exzess folgende (falschen) These zu lesen bekommen:
„Schafft die Paragraphen 218 und 219 ab, die Abtreibung von Zellklumpen kann in einem säkularen Staat, der Religion nicht zur Grundlage hat, nicht bestraft werden.“
Diese Mentalität wird manchmal subsumiert in Slogans wie „Mein Bauch gehört mir“, „Ob Kinder oder keine, entscheiden wir alleine“ oder „Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat“.
Diese Sätze bzw. Slogans reichen aus, um die Mentalität jener zu beschreiben, die immerfort gegen das Recht auf Leben agitieren:
Menschenverachtend, radikal, fanatisch.
Menschenverachtend: Einen ungeborenen Menschen als „Zellklumpen“ zu bezeichnen, kann nicht anders als menschenverachtend bezeichnet werden.
Überlegen Sie folgende Situation: Eine Frau verkündet ihren Verwandten, Freunden und Bekannten, dass sie schwanger sei.
Kann man sich vorstellen, dass ihr alle Blumen und Pralinen schicken mit einer beigefügten Karte, auf der steht: „Viele Glückwünsche für Deinen Zellklumpen im Bauch“?
Oder: Kann man sich vorstellen, dass Klatschblätter das Wort „Zellklumpen“ verwenden, wenn sie über die Schwangerschaft einer berühmten Schauspielerin oder sonstigen Persönlichkeit berichten?
Keine Frau auf der ganzen Welt würde sagen: Ich nehme Schwangerschaftsurlaub, weil ich nun einen „Zellklumpen“ im Bauch habe.
Das Wort Zellklumpen hat eindeutig die Absicht, einen Menschen zu entmenschlichen, ihn zu einem puren Objekt zu machen, das man einfach wegwerfen kann.
Radikal: Die Abtreibungsaktivisten beschreiben uns gerne als „radikale Abtreibungsgegner“ weil wir eindeutig und klar zum Recht auf Leben aller Menschen eintreten.
Das mag radikal im eigentlichen Sinne des Wortes sein (radikal bedeutet generell, gründlich, grundsätzlich, vollständig), doch vor allem ist es eine rationale, gerechte und konsequente Haltung. Denn alle Menschen haben ein Recht auf Leben, das geschützt werden muss.
Man darf beim Recht auf Leben keine Abstriche und meinen: Die einen haben mehr Recht auf Laben als die anderen.
Die „Radikalität“ der Abtreibungsaktivisten ist von einer ganz anderen Natur: Die Radikalität der Linken richtet sich gegen die Vernunft, gegen die Moral, gegen das Gewissen und gegen die Rechtsordnung.
Wer von einem „Zellklumpen“ spricht, ist „radikal“ gegen die Vernunft, weil er etwas abstreitet, dass (auch wissenschaftlich) längst erwiesen ist: Mit der Zeugung entsteht ein Mensch.
Wer von „Zellklumpen“ spricht, ist radikal gegen jegliche Moral, denn er macht den Menschen zu einem leblosen Objekt, das man beliebig vernichten kann.
Wer von „Zellklumpen“ spricht, ist radikal gegen das eigene Gewissen, denn alle Menschen haben in ihrem Inneren das Gebot eingeprägt: Du sollst nicht töten!
In der öffentlichen Diskussion ist auffällig, dass die Abtreibungsaktivisten, das Leben des ungeborenen Kindes stets ausblenden, möglicherweise, um ihr Gewissen zu beruhigen.
Und schließlich ist jemand, der von „Zellklumpen“ spricht radikal gegen die Rechtsordnung, denn in Deutschland ist (zumindest theoretisch) das menschliche Leben von der Zeugung an geschützt.
Fanatisch: Als fanatisch bezeichnet man eine Person, die eine Position, eine Meinung, eine Haltung vertritt die sich nicht rational begründen lässt. Der Mensch, der sich aus purem Trieb oder Emotion zu einer Handlung verführen lässt, die sich überhaupt nicht begründen lässt, handelt fanatisch.
Die Texte und Slogans der Abtreibungsaktivisten haben stets einen neurotischen und hysterischen Unterton. Zudem blenden sie das Wesentliche des Problems aus: Bei einer Abtreibung wird ein Kind getötet. Man gewinnt fast den Eindruck, sie flüchten in den Fanatismus, um diese evidente Tatsache zu verdrängen.
Dies führt dazu, dass sie sich mit der Zeit wie eine Masse von Automaten verhalten, die stets dieselben Sprüche wiederholen: „Mein Bauch gehört mir“, „ob Kinder oder keine, entscheiden wir alleine“.
Das vernunftmäßige Denken wurde offenbar auf ein Minimum reduziert, sie werden nur noch vom irrationalen Hass gegen die ungeborenen Kinder und gegen die Lebensrechtler angetrieben.
Wie müssen wir uns angesichts dieser Menschenverachtung, dieser Radikalität und dieses Fanatismus der Abtreibungsaktivisten verhalten?
Wir müssen Alarm schlagen und bekannt machen, wer hinter dieser Anti-Lebens-Agitation steht! Diese Botschaft können wir nur wirkungsvoll in der Öffentlichkeit verbreiten, wenn SOS LEBEN viele Teilnehmer hat.
Bitte laden Sie Verwandte, Freunde und Bekannte ein, die Rund-E-Mails von SOS LEBEN zu erhalten.
Nur wenn wir stark genug sind, werden wir in der Lage sind, die Lügen der Abtreibungslobby effizient bekämpfen zu können.
https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/



Machen wir gemeinsam unsere Aktion SOS LEBEN immer größer. Helfen Sie uns, neue Teilnehmer zu finden.
 Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Falls es Ihnen möglich ist, nehmen Sie an unserer Sommer-Spendenaktion teil helfen Sie uns mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unsere öffentliche Präsenz durch Anzeigen stets vergrößern können.
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Studie zeigt: Familien brauchen Unabhängigkeit vom Staat — aktionKig

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vor wenigen Tagen ist eine erste umfassende Studie über die Wirkung der Corona-Krise auf die Familien veröffentlich worden.
Die Studie heißt: „Kinder, Eltern und ihre Erfahrungen während der Corona-Pandemie“ und wurde vom Forschungsverbund „Kindheit – Jugend – Familie in der Corona-Zeit“ erstellt.
Dieser Forschungsverbund setzt sich zusammen aus dem Institut für Sozial- und Organisationspädagogik an der Stiftung Universität Hildesheim und dem Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung an der Universität Frankfurt in Kooperation mit der Universität Bielefeld.
Das Zahlenmaterial ist groß: Es wurden 25.000 Familien in allen 16. Bundesländern befragt.
Bezüglich der Frage, wie die Familien die Corona-Krise überstanden haben, gibt es zwei Gruppen:
Die einen waren stark überfordert und fühlten sich alleingelassen. Sie mussten zusehen, wie sie mit Arbeit, Kinderbetreuung und sonstigen familiären Aufgaben zurechtkommen.
Eine zweite Gruppe erlebte diese Zeit durchaus als positiv, weil sie den Wert der Familie neu erkannte. Auch Erfahrungen, wie das Lernen der Kinder zu Hause (Homeschooling oder Heimschule) wurden als schön empfunden.
Trotz dieser Unterschiede wird eines anhand der Antworten beider Gruppen sehr deutlich:
Wenn es darauf ankommt, ist die Familie auf sich selbst gestellt.
Anders ausgedrückt: Die staatlichen Einrichtungen versagen.
Eigentlich ist das nicht verwunderlich.
Die moderne Familienpolitik in Deutschland setzt ausschließlich auf staatliche Lösungen für die Bedürfnisse der Familien.
Diese Politik widerspricht nicht nur dem Subsidiaritätsprinzip. Nein, sie kann nur ineffizient und fragil sein.
Denn der moderne Staat mit seinen gigantomanischen Ausmaßen kann gar nicht in der Lage sein, die Bedürfnisse einer so kleinen sozialen Einheit wie die Familie effizient und fachgerecht befriedigen.
Resultat:
Die Familien werden mit der Zeit immer mehr vom Staat anhängig. Im Grunde wandert Deutschland ungehindert in den Sozialismus.Die staatlichen Angebote helfen eigentlich nur den Familien wirklich, die sich haargenau an staatlichen Bestimmungen halten. Anders ausgedrückt: Um in den Genuss staatlicher Leistungen zu kommen, muss man die eigene Unabhängigkeit und Freiheit opfern (Beispiele: Kita oder Elterngeld Plus).
Das bedeutet, dass auch normalen Zeiten die staatlichen „Hilfen“ viele Familien nicht erreichen, weil die Lebenswirklichkeit schlichtweg anders aussieht.
Die Hilfen für die Familien während der Corona-Krise ändern nichts an dieser Situation, denn sie sind zeitlich begrenzt und richten sich in der Regel auch nach den schon existierenden Staatszuschüssen, wie etwa Elterngeld.
Die einzige Lösung ist:
Die Familien müssen wieder vollumfänglich selber entscheiden, wie sie das Familienleben (darunter die Erziehung der Kinder) organisieren.
Dafür brauchen sie finanzielle Unabhängigkeit.
Bitte unterstützen Sie unsere Petition zu diesem Anliegen:    
Finanzielle Unabhängigkeit erreicht man auf zwei Wegen:
Erstens: Für sozial starke Familien müssen Steuern und Abgaben deutlich gesenkt werden.
Zweitens: Sozial schwache Familien müssen finanzielle Zuschüsse erhalten.

Helfen Sie bitte, einen Paradigmenwechsel in der deutschen Familienpolitik zu erreichen:
Unterstützen Sie unsere Petition „Wirtschaftliche Unabhängigkeit für die Familie“ mit Ihrer Unterschrift und durch Verbreitung unter Verwandten, Freunden und Bekannten.

Helfen Sie uns eine starke Front für starke und unabhängige Familien zu bilden.
 Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 
P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
 

Alarmstufe Rot : Können Sie 5 Euro für das Lebensrecht opfern? — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

Ich komme gleich auf den Punkt.
Ich bitte um Ihre Hilfe mit einer 5-Euro-Spende.
Der Kampf gegen die Abtreibungslobby ist teuer, aber dank Ihnen und anderen SOS-LEBEN-Mitgliedern ist die Unterstützung unserer Kampagnen für das Leben, darunter die Online-Kampagnen, stets gewachsen.
Jetzt, da wir eine Vielzahl neuer Möglichkeiten vor uns haben, arbeitet der SOS-LEBEN-Team daran, den Schutz der Ungeborenen auf die nächste Stufe zu heben.
Mein Team und ich haben alle Anstrengungen unternommen, um das erforderliche Budget von 7000 Euro (monatlich) zu beschaffen.
Wir müssen aber feststellen, dass wir immer noch Ihre Hilfe benötigen, um unsere Aktivitäten in angemessenem Niveau aufrecht halten zu können.

Bitte geben Sie eine Spende von nur 5 Euro, folgen Sie dafür diesen Link.
 
Jede noch so kleine Spende macht einen Unterschied.
SOS LEBEN wird Ihren Beitrag dazu verwenden, Tausende von neuen Lebensrechtlern in ganz Deutschland zu finden und zu mobilisieren.
Nur auf diese Weise können wir die erforderliche öffentliche Sichtbarkeit für die Ungeborenen erreichen und den Druck auf die Politik erhöhen.
Ist es Ihnen möglich, an dieser Spenden-Sommeraktion mitzumachen?

https://www.dvck.org/spende/spende0620/
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Grüne: Wahlalter senken / TAZ: Wahlalter nach oben beschränken — aktionKig

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vor wenigen Tagen hat Grünen-Chef Robert Habeck gefordert, das Wahlalter auf 16 Jahre zu senken.
Vor exakt einem Jahr machte sich die „taz“ (also das offiziöse Organ der Grünen) darüber Gedanken, dass das Wahlalter nach oben begrenzt werden sollte.
Wörtlich: „Führerscheine sollte man im Alter abgeben. Warum nicht auch das Wahlrecht?“ (Kolumne: „Rentner, gebt das Wahlrecht ab!“ vom 1. Juni 2019.
Die Begründung: „Und den Führerschein gleich mit, denn für beides gilt: Die Alten gefährden die Jungen. Was wir brauchen, ist eine Epistokratie der Jugend.“
In diesen beiden Postulaten ist die Weltanschauung der Grünen (und der taz) zusammengefasst.
Die Grünen meinen, sie würden das Wahre, Schöne und Gute vertreten.
Diese Sicht von sich selbst haben sie inzwischen absolut dogmatisiert.
Sie machen sich gar keine Gedanken darüber, dass sie falsch liegen könnten.
Vor allem schämen sich die Grünen gar nicht, lupenreine Klientelpolitik zu betreiben.
Das ist auch der Grund, wieso die Grünen so leicht in Dogmatismus hineinrutschen:

Für die Grünen hat die Gender-Ideologie fast einen religiösen Status, der keinesfalls angezweifelt werden darf.
Die menschliche Sexualität ist für die Grünen ein politisches Instrument zur grünen Umgestaltung der Gesellschaft. Deshalb sind sie so wild darauf, möglichst früh und möglichst radikal Sexualkunde und Gender-Ideologie in den Schulen einzuführen.

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Wenn Grüne Koalitionsverhandlungen mit C-Politikern durchführen, fordern sie rigoros die Durchsetzung ihrer eigenen Gesellschaftspolitik.

Und sind leider damit nicht selten erfolgreich.
Nirgends kann man das besser beobachten als in den Gender-Lehrplänen für die Schulen.

Mit anderen Worten:
Während die Grünen an ihren (absurden und falschen) ideologischen Maximen festhalten, sind zu viele C-Politiker schnell bereit, christliche Werte und Prinzipien über Bord zu werfen, falls sie —damit an der Macht bleiben können.—

Die Leidtragenden dieser zerstörerischen Politik sind die Kinder, die Familien und die christlichen Grundlagen unseres Landes.
(haluise:: wer macht will = die polit-marionetten = , lässt MENSCHEN ausser acht)

Wir müssen uns selber dafür einsetzen, dass die Demontage christlicher Werte und Prinzipien beendet wird.


Deshalb bitte ich sie, unsere neue Aktion „Keine Koalition mit den Grünen“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:
Bitte verbreiten Sie diese Aktion ebenfalls unter Verwandten, Freunden und Bekannten.    
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff    
  P.S. Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, unseren Kampf für christliche Wert in der Politik mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.