Schlagwort-Archive: ERDE

Auf den Spuren der Wissenschaft zur Globalen Kohärenz

https://blog.heartmathdeutschland.de/tag/global-coherence/

 

Interview mit Mae-Wan Ho, PhD

Das Interview wurde von David Riley geführt, Chefredakteur von „Alternative Therapien in Gesundheit und Medizin“ kurz (ATHM), zusammen mit Rollin McCraty,PhD, Forschungsdirektor am Institut für HeartMath, Boulder Creek, Kalifornien und Suzanne Snyder, Managerin und Herausgeberin von ATHM. Das Original ist hier nachzulesen.

Ein ganz herzliches Dankeschön an Georg Folie für die Übersetzung!

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Veranstaltungsankündigung zum Thema ‚Das Geheimnis der Inneren Erde wird enthüllt‘

Lieber Wolf, das Thema ‚Innere Erde‘ spricht immer mehr erwachende Menschen an und die Zahl der Whistleblower mit Insider-Wissen dazu wird immer größer. Im Zuge der bereits angelaufenen und noch kommenden Enthüllungen der Machenschaften der sogenannten Elite wird es von Tag zu Tag brisanter. Dieses größte Geheimnis der Menschheit steht kurz vor der offiziellen Bekanntgabe, […]

über Veranstaltungsankündigung zum Thema ‚Das Geheimnis der Inneren Erde wird enthüllt‘ — NEBADONIA

Unsere Erde in der Quarantäne

Dies ist eine Zusammenfassung von Informationen, die Cobra in verschiedenen früheren Blog-Einträgen, in Interviews und an Konferenzen gegeben hat. Die Zusammenstellung soll all jenen neuen (und auch vielleicht nicht so neuen) Lesern unserer Seite entgegen kommen, die bislang noch nicht die…Weiterlesen ›

über Unsere Erde in der Quarantäne — Transinformation

Die Erde – sie lebt

http://transinformation.net/die-erde-sie-lebt/

Die Erde – sie lebt

S i e   a t m e t

Sie ist lebendig

Sie ist Heimat

Sie ist komplex

Sie ist vielfältig

Sie wird verletzt

Ich will …. Ich will …. Ich will …. Ich will …

Vieh-Landwirtschaft …

Fleisch-Konsum

– ist die Hauptursache für Umweltzerstörung

– ist die Hauptursache für das Artensterben

– verbraucht 1/3 des gesamten Frischwassers

– ist die Hauptursache für die „toten Zonen“ der Ozeane

– verursacht 91% der Zerstörung des Amazonas

…. während wir so essen bis zum Untergang

.

Sie ist unsere Mutter

Es gibt nur eine einzige

Sie ist am sterben

Es bleibt noch Zeit

Du hast die Wahl

sie ist auf deinem Teller

.

Stelle den Zusammenhang her!

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Flache Erde und Astroturf: Eine tiefergehende Untersuchung der Linie zwischen Information und Desinformation – Teil 2

http://transinformation.net/flache-erde-und-astroturf-eine-tiefergehende-untersuchung-der-linie-zwischen-information-und-desinformation-teil-2/

gefunden auf discerningthemystery, geschrieben von Shem El-Jamal, übersetzt von Antares

Fortsetzung von Teil 1 des Artikels

So lasst uns einen Blick auf den die ‚Flache-Erde‘ begründenden Gedankenprozess werfen. „Die NASA erzählt Lügen. Die NASA sagte a, b und c. Darum sind a, b und c Lügen.“ Das ist als fairer Vorschlag zu betrachten, doch lasst uns schauen, wie viele Ausnahmen dort sind. Lasst uns einen Blick auf einige andere Dinge werfen, die die NASA gesagt hat. Der folgende Auszug stammt aus einer NASA-Studie über die Bedürfnisse des menschlichen Körpers: „Die Menschen haben ein paar Grundbedürfnisse bezüglich des Überlebens. Dazu gehören Energiequellen (Nahrung, Pflanzen, Sonne), Nährstoffe, Wasser, Sauerstoff und eine moderate Temperatur. Menschen brauchen auch Schutz vor giftigen Gasen und hoher Strahlung. Das Essen gibt uns Energie. Wenn wir essen, werden einige Bestandteile der Nahrung in Zucker umgewandelt, zur Energiegewinnung.“

http://www.quest.nasa.gov/projects/astrobiology/astroventure/challenge/Articles/humanrequirements.pdf

Denkt daran, „die NASA erzählt nichts als Lügen“. Deshalb, da diese Informationen von der NASA kommen, müssen sie alle Lügen sein. In diesem Fall haben die Menschen keine Grundbedürfnisse. Wir brauchen kein Essen, Pflanzen oder die Sonne. Wir brauchen keine Nährstoffe, Wasser oder Sauerstoff oder moderaten Temperaturen. Wir brauchen auch keinen Schutz vor giftigen Gasen oder hoher Strahlung.

… laut Flacher-Erde-Logik … Das ist die Aussage, die sie machen, wenn sie sagen, dass „die NASA nur Lügen erzählt“. Klingt das wirklich logisch für euch? Ich will es nicht hoffen. Die Lügen der NASA sind nicht universell. Es ist ehrlich gesagt überstürzt und unreif, vorzuschlagen, alles sei dabei Lüge. Die Bestimmung der Unterschiede zwischen Wahrheit und Lügen bedarf persönlicher Anstrengung, im Gegensatz dazu, Youtube für sich selbst denken zu lassen.

alles lesen …

http://transinformation.net/flache-erde-und-astroturf-eine-tiefergehende-untersuchung-der-linie-zwischen-information-und-desinformation-teil-2/

Wie der Schleier geschaffen und aufrechterhalten wird – ganz wissenschaftlich

http://transinformation.net/wie-der-schleier-geschaffen-und-aufrechterhalten-wird-ganz-wissenschaftlich/

In 2 Artikeln erwähnte Cobra kürzlich die Untersuchungen der NASA, die genau erklären, wie ‚der Schleier‘, also der Kopf der Plasmawesenheit an Ort und Stelle gehalten werden. Hier sind die relevanten Artikel für euch zusammengestellt.

Cobra: Der Kopf ist innerhalb des Plasmaanomalie Akkretionswirbels (*) nahe der Oberfläche des Planeten Erde positioniert – mit seinem äusseren Rand etwa 3 Erdradien vom Planetenzentrum, wie es hier im Detail beschrieben wird: Bericht über die Situation vom 12. Februar 2017. Die Mainstream-Wissenschaft hat die Aussenkante vor ein paar Jahren „entdeckt“:


Die Van-Allen-Sonden der NASA finden eine undurchdringliche Barriere im Weltraum

Bezüglich des Van-Allen-Strahlungsgürtels, der aus sozusagen zwei Donuts von brodelnder Strahlung besteht, die die Erde umgeben, wurden nachgewiesen, dass er eine nahezu undurchdringliche Barriere beinhaltet, die verhindert, dass die schnellsten und energischsten Elektronen die Erde erreichen.

Die Van-Allen-Gürtel sind eine Ansammlung von geladenen Teilchen, die durch das Magnetfeld der Erde angezogen wurden. Sie können in Reaktion auf eingehende Energie von der Sonne zu- und abnehmen. Manchmal schwellen sie stark genug ab, um Satelliten in der Erdumlaufbahn der schädigenden Strahlung auszusetzen. Durch die im August 2012 entsandten Van- Allen-Sonden der NASA wurde es nun ermöglicht, diese Region zu studieren. Dabei entdeckte man auch den temporären Abfluss der Teilchen. Im November 2014 erschien eine Veröffentlichung zu diesem Thema in einer Ausgabe von Nature.

„Diese Barriere für die ultraschnellen Elektronen zu sein ist ein bemerkenswertes Merkmal der Gürtel“, sagte Dan Baker, ein Weltraumwissenschaftler an der University of Colorado in Boulder und erster Autor des Papiers. „Wir sind nun erstmals in der Lage, dies näher zu untersuchen. Bislang standen uns niemals so genaue Messungen dieser hochenergetischen Elektronen zur Verfügung.“

Zu verstehen, was den Strahlungsgürteln ihre Form gibt und was die Art und Weise beeinflussen kann, wie sie anschwellen oder schrumpfen, hilft den Wissenschaftlern, den Beginn derartiger Veränderungen vorherzusagen. Solche Vorhersagen können helfen, Satelliten im entsprechenden Bereich von der Strahlung zu schützen.

Die Van-Allen-Gürtel waren die erste Entdeckung des Raumzeitalters. Sie wurden nach dem Start eines US-Satelliten, Explorer 1, im Jahr 1958 gemessen. Während der folgenden Jahrzehnte haben die Wissenschaftler verstanden, dass sich die Grösse der beiden Gürtel ändern kann, sie verschmelzen können oder sich sogar gelegentlich in drei Gürtel trennen. Doch im Allgemeinen erstreckt sich der innere Gürtel von 650 km bis ca. 10.000 km (400 bis 6.000 Meilen) über der Erdoberfläche und der äussere Gürtel von 13.500 km bis 58.000 km (8.400 bis 36.000 Meilen) [wobei die Angaben offensichtlich etwas variieren] über der Erdoberfläche.

Ein Spalt von ziemlich leerem Raum trennt typischerweise die Gürtel. Doch – was hält sie getrennt? Warum gibt es zwischen den Gürteln eine Region ohne Elektronen?

Schauen wir in die neu entdeckte Barriere hinein. Die Daten der Van Allen Sonden zeigen, dass die innere Kante des äusseren Gürtels in der Tat sehr stark ausgeprägt ist. Für die schnellsten Elektronen mit der höchsten Energie ist diese Kante eine scharfe Grenze, die die Elektronen unter normalen Umständen einfach nicht durchdringen können.

„Wenn man sich die wirklich energetischen Elektronen anschaut, können sie nur in einer gewissen Distanz von der Erde kommen“, sagte Shri Kanekal, der stellvertretende Missionswissenschaftler für die Va- Allen-Sonden im NASA-Goddard Space Flight Center in Greenbelt, Maryland und Co-Autor des Nature-Beitrages. „Das ist ganz neu, das haben wir sicher nicht erwartet.“

Das Team suchte nach möglichen Ursachen. Sie stellten fest [damals!!, NASA-Angabe von 2014], dass menschlich erzeugte Übertragungen nicht die Ursache der Barriere waren. Sie zogen ebenfalls physikalische Ursachen in Betracht. Könnte die eigentliche Form des Magnetfeldes um die Erde die Barriere verursachen? Die Wissenschaftler studierten und verwarfen diese Möglichkeit. Wie sah es mit dem Vorhandensein anderer Raumteilchen aus? Dies scheint eine wahrscheinliche Ursache zu sein.

Die Strahlungsgürtel sind nicht die einzigen Teilchenstrukturen, die die Erde umgeben. Eine gigantische Wolke von relativ kühlen, geladenen Partikeln, die Plasmasphäre genannt wird, füllt die äusserste Region der Erdatmosphäre, beginnend bei etwa 1000 km, und erstreckt sich teilweise in den äusseren Van- Allen-Gürtel. Die Partikel an der äusseren Grenze der Plasmasphäre bewirken, dass sich Partikel im äusseren Strahlungsgürtel zerstreuen und aus dem Gürtel verschwinden.

Dieser Streuungseffekt ist ziemlich schwach und könnte nicht ausreichen, um die Elektronen an der Grenze an Ort und Stelle zu halten, ausser für eine Laune der Geometrie: Die Elektronen der Strahlungsgürtel bewegen sich unglaublich schnell, doch nicht in Richtung Erde. Stattdessen bewegen sie sich in riesigen Schlaufen um die Erde. Die Daten der Van-Allen-Sonden zeigen, dass die energischsten Elektronen in Richtung zur Erde die langsamste Bewegung überhaupt haben – nur eine sanfte, langsame Drift, die im Laufe der Monate auftritt. Dies ist eine Bewegung, die so langsam und schwach ist, dass sie durch die von der Plasmasphäre verursachte Streuung zurückgewiesen werden kann.

Dies erklärt auch, weswegen – unter extremen Bedingungen, wenn ein besonders starker Sonnenwind oder eine riesige Sonneneruption wie ein koronaler Massenauswurf Materiewolken in den erdnahen Bereich schickt – die Elektronen aus dem äusseren Gürtel in den meist leeren Spaltbereich zwischen die Gürtel gelangen können.

„Die Streuung durch die Plasmapause ist stark genug, um eine Mauer am inneren Rand des äusseren Van-Allen-Gürtels zu erschaffen „, sagte Baker. „Doch ein starkes Sonnenwindereignis bewirkt, dass sich die Plasmasphärengrenze nach innen bewegt.“

Ein massiver Zustrom von der Sonne kann die äussere Plasmasphäre erodieren, die dann ihre Grenzen nach innen bewegt und den Elektronen der Strahlungsgürtel ermöglicht, sich weiter nach innen zu bewegen.

Dies ist der Bereich der „Kopfes“ der Jaldabaoth-Wesenheit und ebenfalls der Bereich der Quanten-Anomalie, innerhalb derer sich die Quarantäne der Erde befindet. Der Rand dieses anomalen Plasmafeldes wird in diesem Artikel als Plasmaschild beschrieben:

Das Plasmaschild

Forscher finden heraus, dass das „Zischen der Plasmasphäre “ der Erde Schutz vor einem schädlichen Strahlungsgürtel bietet.

26. November 2014

Hoch über der Erdatmosphäre huschen die Elektronen mit nahezu Lichtgeschwindigkeit vorbei. Derartige ultrarelativistischen Elektronen, die das äussere Band des Van-Allen-Strahlungsgürtels ausmachen, können in nur fünf Minuten um den Planeten herumstreifen und alles auf ihrem Weg bombardieren. Die Exposition gegenüber solch hochenergetischer Strahlung kann verheerendes Chaos in der Elektronik der Satelliten anrichten und für Astronauten ernste Gesundheitsrisiken darstellen.

Jetzt haben Forscher am MIT, der University von Colorado, und anderswo gefunden, dass es eine scharfe Grenze gibt, wie nah ultrarelativistische Elektronen an die Erde gelangen können. Das Team stellte fest, dass, egal wo diese Elektronen um den Planetenäquator herumlaufen, können sie nicht mehr als etwa 11.000 km an die Erdoberfläche heran gelangen – trotz ihrer intensiven Energie.

Was diese hochenergetische Strahlung in Schach hält, scheint weder das Erdmagnetfeld noch die Langstrecken-Funkwellen zu sein, sondern ein Phänomen, das als „plasmasphärisches Zischen“ bezeichnet wird – sehr niederfrequente elektromagnetische Wellen in der obersten Atmosphäre der Erde, die, wenn sie über einen Lautsprecher abgespielt werden, sich ähnlich dem „weissen Rauschen“ anhören.

Basierend auf ihren Daten und Berechnungen glauben die Forscher, dass das plasmasphärische Zischen im Wesentlichen die ankommenden Elektronen ablenkt und sie mit neutralen Gasatomen in der oberen Atmosphäre der Erde kollidieren und schliesslich verschwinden. Diese natürliche, undurchdringliche Barriere scheint äusserst starr zu sein, so dass hochenergetische Elektronen nicht näher kommen als etwa 2,8 Erdradien – oder 11.000 km von der Erdoberfläche entfernt.

„Es ist ein sehr unübliches, aussergewöhnliches und ausgeprägtes Phänomen“, sagt John Foster, Associate Director des Haystack Observatory am MIT. „Was uns das sagt, ist, wenn du einen Satelliten oder eine Erd-umkreisende Raumstation mit Menschen direkt in dieser undurchdringlichen Barriere geparkt hast, würdest du erwarten, dass sie viel längere Lebenszeiten haben. Das ist eine gute Sache, dies zu wissen.“

Foster und seine Kollegen haben ihre Ergebnisse in dieser Woche in der Zeitschrift Nature veröffentlicht.

Schilde hoch

Die Ergebnisse des Teams basieren auf Daten, die von den Van-Allen-Sonden der NASA gesammelt wurden – Zwillingsraumschiffen, die in den rauen Umgebungen der Van-Allen-Strahlungsgürtel kreisen. Jede Sonde ist so konstruiert, dass sie einem ständigen Strahlungsbeschuss standhält, um das Verhalten von hochenergetischen Elektronen im Weltraum zu messen.

Die Forscher analysierten die ersten 20 Monate der von den Sonden zurückgesandten Daten und beobachteten eine „ausserordentlich scharfe“ Barriere gegen ultrarelativistische Elektronen. Diese Barriere hielt auch gegen einen Sonnenwindschock stand, der im Oktober 2013 die Elektronen nur „schrittweise“ auf die Erde durchliess. Auch unter solchem stellaren Druck hielt die Barriere die Elektronen mehr als 11.000 Kilometer über der Erdoberfläche zurück.

Um das der Barriere zugrundeliegende Phänomen zu bestimmen, erwogen die Forscher einige Möglichkeiten, darunter auch Effekte aus dem Erdmagnetfeld und Übertragungen von bodenbasierten Funkgeräten.

Für das erstere konzentrierte sich das Team vor allem auf die südatlantische Anomalie – ein Merkmal des Erdmagnetfeldes, knapp über Südamerika, wo die Magnetfeldstärke etwa 30 Prozent schwächer ist als in jeder anderen Region. Wenn eingehende Elektronen vom Magnetfeld der Erde beeinträchtigt waren, argumentierte Foster, würde die Südatlantik-Anomalie wie ein „Loch auf dem Weg ihrer Bewegung“ agieren, so dass sie tiefer in die Erdatmosphäre fallen könnten. Gemäss den Daten der Van-Allen-Sonden hielten die Elektronen jedoch ihre Distanz von 11.000 Kilometern aufrecht, auch trotz der Auswirkungen der Südatlantik-Anomalie. Somit hatte das Magnetfeld der Erde wenig Einfluss auf die Barriere.

Foster betrachtete auch die Wirkung von weitreichenden VLF- Funkübertragungen (Längstwellen), über die andere angemerkt hatten, sie würden einen erheblichen Verlust von relativ hochenergetischen Elektronen verursachen können. Obwohl VLF-Übertragungen in die obere Atmosphäre eindringen können, fanden die Forscher heraus, dass solche Funkwellen nur Elektronen mit mässigen Energieniveaus beeinflussen würden, bei wenig oder gar keinem Einfluss auf ultrarelativistische Elektronen.

Stattdessen stellte die Gruppe fest, dass die natürliche Barriere auf ein Gleichgewicht zwischen der langsamen, aufwärts gerichteten Bewegung der Elektronen und dem plasmasphärischen Zischen zurückzuführen sein könnte. Diese Schlussfolgerung beruhte auf den Messungen der Van-Allen-Sonden auf den Neigungswinkel der Elektronen – jener Grad, in dem die Bewegung eines Elektrons parallel oder senkrecht zum Erdmagnetfeld ist. Die Forscher fanden heraus, dass plasmasphärisches Zischen langsam wirkt, um die Wege der Elektronen zu drehen, wodurch sie parallel zu einer Magnetfeldlinie in die obere Atmosphäre der Erde fallen, wo sie wahrscheinlich mit neutralen Atomen kollidieren und verschwinden.

Mary Hudson, Professorin für Physik am Dartmouth College, sagt, dass die Daten von den Van-Allen-Sonden „bemerkenswert detaillierte Messungen“ der Strahlengürtel der Erde und ihrer Begrenzungen liefern. „Diese neuen Beobachtungen bestätigen, über die zwei Jahre [2012-2014] seit dem Start der Van-Allen-Sonden, die Beharrlichkeit dieser inneren Barriere, welche den Theorien zur Teilchenbeschleunigung und deren Verlust zusätzliche Einschränkungen in den magnetisierten astrophysikalischen Systemen setzt“, sagt Hudson, der nicht an der Forschung teilgenommen hat.

Durch „neue Augen“ sehen

Foster sagt, dies sei das erste Mal, dass Forscher so detailliert in der Lage waren, die Strahlengürtel der Erde zu charakterisieren, und die Kräfte, die sie in Schach halten. In der Vergangenheit haben NASA und das US-Militär Partikeldetektoren auf Satelliten gesetzt, um die Effekte der Strahlungsgürtel zu messen: Die NASA war daran interessiert, einen besseren Schutz vor solch einer schädlichen Strahlung zu schaffen. Das Militär, sagte Foster, hatte andere Motivationen:

„In den 1960er Jahren schuf das Militär künstliche Strahlungsgürtel um die Erde durch die Detonation von Atomsprengköpfen im Weltraum. Sie überwachten die Strahlungsgürtelveränderungen, die enorm waren. Und es wurde erkannt, dass dies in irgendeiner Art von Atomkriegssituation eine Rolle spielen könnte, mit dem Zwecke, jegliche Spionage-Satelliten zu neutralisieren.“

Die Daten, die durch derartige Bestrebungen gesammelt wurden, waren nicht annähernd so genau wie das, was heute von Van-Allen-Sonden gemessen wird, vor allem, weil die bisherigen Satelliten nicht entworfen wurden, um unter so harten Bedingungen zu fliegen. Im Gegensatz dazu haben die widerstandsfähigen Van-Allen-Sonden die detailliertesten Daten über das Verhalten und die Grenzen des Strahlungsgürtels der Erde gesammelt.

„Es ist so, als würde man das Phänomen mit neuen Augen betrachten, mit einem neuen Instrumentarium, der uns die Details gibt, zu sagen: ‚Ja, da ist diese scharfe, schnelle Grenze‘“, sagt Foster.

Diese Forschung wurde zum Teil von der NASA finanziert.

Cobra: Nun hat die NASA offen zugegeben, dass die vom Menschen verursachten niederfrequenten Radiowellen diese Aussenkanten bilden, somit effizient die äusserste Barriere des Schleiers erschaffend. Wenn ihr „VLF-Sender für U-Boot-Kommunikation“ in den Artikeln in „ELF-Sender von HAARP und ähnlichen Programmen“ austauscht, werdet ihr ein klares Bild davon bekommen, wie die äusserste Barriere des Schleiers erzeugt wird.

Die NASA-Sonden im Van-Allen-Gürtel entdecken eine von Menschen erschaffene Barriere, die die Erde abschirmt

Die Menschen haben seit langem die Landschaft der Erde geprägt, doch jetzt wissen die Wissenschaftler, dass wir unseren erdnahe Weltraumumgebung ebenso formen können. Über eine gewisse Art von Kommunikation – very low frequency ( Längstwellen … hier bitte zum Verständnis der Funktionsweise nachlesen) oder VLF/ Funkkommunikation – wurde herausgefunden, dass sie in der Lage ist, mit Teilchen im Raum zu interagieren, was dann beeinflusst, wie sie sich bewegen und wohin. Manchmal können diese Wechselwirkungen eine Barriere gegen natürliche hochenergetische Teilchenstrahlung im Raum um die Erde herum erschaffen. Diese Ergebnisse, die Teil einer umfassenden Veröffentlichung über menschlich-bedingtes Weltraumwetter sind, wurden kürzlich in Space Science Reviews veröffentlicht.

„Eine Reihe von Experimenten und Beobachtungen haben ergeben, dass unter den richtigen Bedingungen Funkkommunikationssignale im VLF-Frequenzbereich tatsächlich die Eigenschaften der hochenergetischen Strahlungsumgebung um die Erde herum beeinflussen können“, sagte Phil Erickson, stellvertretender Direktor am MIT Haystack Observatorium, Westford, Massachusetts.

VLF-Signale werden von sehr leistungsstarken Bodenstationen übertragen, um mit U-Booten tief im Ozean zu kommunizieren. Während diese Wellen für die Kommunikation unter der Oberfläche gedacht sind, erstrecken sie sich auch über unsere Atmosphäre hinaus und umhüllen die Erde in einer VLF-Blase. Diese Blase wird sogar von Raumfahrzeugen gesehen, die sich hoch über der Erdoberfläche befanden, wie z. B. den Van-Allen-Sonden der NASA, die Elektronen und Ionen in der Umgebung in der Nähe der Erde untersuchen.

Die Sonden haben einen interessanten Zufall bemerkt – die äussere Ausdehnung der VLF-Blase entspricht fast genau dem inneren Rand der Van-Allen-Strahlungsgürtel, einer Schicht von geladenen Teilchen, die durch die Erdmagnetfelder an ihrem Platz gehalten wird. Dan Baker prägte diese untere Grenze als „undurchdringliche Barriere“ und spekulierte, dass, wenn es keine menschlichen VLF-Übertragungen gäbe, die Grenze wahrscheinlich näher an der Erde liegen würde. In der Tat zeigen Vergleiche der modernen Ausdehnung der Strahlungsgürtel in den Daten der Van-Allen-Sonden, dass die innere Grenze viel weiter weg zu sein scheint als ihre aufgezeichnete Position in den Satellitendaten aus den 1960er Jahren, als die VLF-Übertragungen begrenzter waren.

Mit einer weiteren Untersuchung können VLF-Übertragungen als eine Möglichkeit dienen, überschüssige Strahlung aus der Umgebung der Erde zu entfernen. Pläne sind bereits im Gange, um die VLF-Übertragungen in der oberen Atmosphäre zu testen, um zu sehen, ob sich überschüssige geladene Teilchen entfernen liessen – die während der Perioden von intensivem Raumwetter auftreten können, beispielsweise wenn die Sonne mit riesigen Wolken von Teilchen und Energie ausbricht.

Nukleare Explosionen und U-Boot-Kommunikationen verzerren das Weltraumwetter in der Nähe der Erde

Das Weltraumwetter bezieht sich typischerweise auf geladene Partikel, die von der Sonne ausgestossen werden, die mit der Erdatmosphäre und dem Magnetfeld interagieren kann. Eine neuere Studie zeigt jedoch, dass die Menschen auch die erdnahe Weltraumumgebung verändern können.
Gemäss einer Studie sind können verschiedene menschliche Aktivitäten diese Veränderungen verursachen: die Verwendung von sehr niederfrequenten Funkkommunikationen und nukleare Explosionen, die hoch in der Atmosphäre gezündet werden.

Nuklearkraft

Der Grossteil des Weltraumwetters resultiert aus dem Einfluss der Sonne, die einen stetigen Strom von hochenergetischen Teilchen verursacht, Sonnenwind genannt. Die Sonne kann auch Ausbrüche von hochenergetischen geladenen Teilchen freisetzen, die als koronale Massenauswürfe (CMEs) bezeichnet werden. In Erdnähe werden die meisten dieser Teilchen durch die Magnetosphäre abgelenkt, das Schutzmagnetfeld, das den Planeten umgibt. Diese kraftvollen Partikel, vor allem solche von CMEs, können dazu führen, dass sich die Satelliten im Magnetfeld ausschalten oder sogar Ströme erzeugen, die nach einer Aussage der NASA den Boden erreichen und die Stromnetze beschädigen können.

Ähnliche Effekte wurden beobachtet, als sowohl die Vereinigten Staaten als auch die Sowjetunion zwischen 1958 und 1962 Atombomben in Höhen zwischen 26 Kilometer und 400 Kilometer detonierten. Beide Länder unternahmen für rein militärische Zwecke Atomtests in grossen Höhen, doch setzte 1966 der umfassende Atomwaffenteststopp-Vertrag dem ein Ende.

Kürzlich deklassifizierte Informationen über diese Tests sind in der neuen Studie enthalten, um zu verstehen, wie die Tests die Weltraumumgebung in der Nähe der Erde beeinflusst haben. „Bei der Detonation emittierte eine erste Explosionswelle einen expandierenden Feuerball aus Plasma, ein heisses Gas aus elektrisch geladenen Teilchen“, sagte die NASA in der Erklärung. „Dies erschuf eine geomagnetische Störung, die die Magnetfeldlinien der Erde verzerrte und ein elektrisches Feld auf der Oberfläche induzierte.“

Die Van-Allen-Strahlungsgürtel sind grosse, Donut-förmige Ringe von hochenergetischen geladenen Teilchen, die ausserhalb der Erde durch Magnetismus in ihren jeweiligen Schleifen gefangen sind. Die Van-Allen-Sonden der NASA studieren derzeit diese Gürtel. Überraschenderweise fanden sie heraus, dass einige der nuklearen Versuche künstliche Gürtel erzeugten, die wochenlang und in einem einzigen Fall jahrelang verblieben waren.

Die geladenen Teilchen, die von den Explosionen zurückgelassen wurden, verursachten Fehler bei einigen Satelliten, was ähnlich dem ist, was während eines Weltraumwetterereignisses passieren kann, fügte die NASA ihrer Aussage hinzu. Jedoch hatten die Teilchen, die in den künstlichen Gürteln gefangen wurden, verschiedene Energien zu denen, die in den Van-Allen-Gürteln beobachtet wurden.

Der menschliche Einfluss war allerdings nicht auf diese Gürtel beschränkt. Auroras (auch bekannt als nördliche und südliche Polarlichter) wurden lokal nach dem sogenannten Teak-Test erzeugt, der am 1. August 1958 hoch über dem Johnston Atoll im Pazifischen Ozean stattfand. Eine viel ausgedehntere Erscheinung von Auroren, zu sehen von Schweden bis Arizona, geschah nach den sogenannten Argus-Tests in jenem Jahr. Allerdings dauerten diese Auroren nur wenige Sekunden.

Radio Gaga

Während die Wirkung der nuklearen Explosionen vergangen ist, können von den Van Allen Sonden noch sehr niederfrequente (VLF) Signale beobachtet werden. Diese VLF-Signale, die von Bodenstationen emittiert werden, werden „mit immenser Leistung“ übertragen, so dass sie U-Boote tief unter der Ozeanoberfläche erreichen können. Sie reichen auch bis jenseits der Atmosphäre des Planeten hinaus und ummanteln die Erde in einer VLF-Blase.

Quellen:

Bericht über die Situation vom 12. Februar 2017

Vakuum Metastabilitäts-Ereignis

NASA’s Van Allen Probes Spot an Impenetrable Barrier in Space

NASA’s Van Allen Probes Spot Man-Made Barrier Shrouding Earth

Plasma shield

Nuclear Explosions and Submarine Comms Distort Space Weather Near Earth

zusammengestellt und übersetzt von Antares

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Teleskop-Aufnahmen zeigen riesige Plasmaröhren, die über der Erde schweben

http://www.businessinsider.de/teleskop-aufnahmen-zeigen-riesige-plasmaroehren-die-ueber-der-erde-schweben-2017-4

erde plasmaroehrenCaastro/Youtube

 Die Erde ist von einem mehrteiligen Ring aus energiereichen Teilchen und Strahlen umgeben, dem sogenannten Van-Allen-Gürtel. Er entsteht, weil das Erdmagnetfeld Partikel des Sonnenwinds einfängt und in Bahnen um die Erde lenkt.

Teile dieser Hülle wirken wie ein Plasmaschild, der energiereiche Teilchen davon abhält, in tiefere Schichten vorzudringen. Schon vor einiger Zeit entdeckten Forscher im inneren Bereich dieses Gürtels rätselhafte Muster im Plasma, die durch die unterschiedliche Dichte der umherkreisenden Elektronen entstehen — sie sehen aus wie Zebrastreifen. Erste Modelle deuteten darauf hin, dass sie durch einen Resonanzeffekt zwischen der Drift der Elektronen und dem elektromagnetischen Feld der Erde gebildet werden.

Die genaue Struktur dieser Streifen blieb so lange unklar, bis Cleo Loi von der University of Sydney und ihre Kollegen die Streifen mit Hilfe des Murchison Widefield Array (MWA) genauer untersucht haben — in Westaustralien, vor zwei Jahren. Das Ergebnis der Untersuchung erschien im Fachmagazin „Geophysical Research Letters“.

Die Zebrastreifen entpuppten sich als gigantische Plasmaröhren

Das verwendete Radioteleskop besteht aus 128 Teilantennen und kann besonders schnell aufeinanderfolgende Aufnahmen erstellen. Das machte es den Wissenschaftlern möglich, sogar die zeitlichen Veränderungen der Plasmastreifen aufzunehmen.

„Wir sahen ein auffallendes Muster im Himmel, bei dem sich Streifen von hochdichtem Plasma mit weniger dichten Streifen abwechselten“, zitiert das Wissenschaftsmagazin „sciencexx“ Loi. „Dieses Muster driftete langsam und orientierte sich dabei an den Linien des Erdmagnetfelds — fast wie ein Polarlicht.“

Nachdem die Forscher die mysteriösen Zebrastreifen genauer beobachteten, entpuppten sie sich als Plasmaröhren. Das sind gigantische gebogene Röhren, die weit oberhalb der Erdoberfläche am Himmel zu sehen sind. „Seit mehr als 60 Jahren haben Forscher vermutet, dass es diese Strukturen gibt — wir haben sie nun erstmals direkt sichtbar gemacht“, so Loi.

„Die Entdeckung der Struktur ist wichtig, weil sie ungewollte Signalstörungen verursachen. Die könnten beispielsweise unsere zivilen und militärischen Navigationssysteme betreffen, die satellitenbasiert sind. Wir müssen die Röhren also verstehen“, schreibt Loi auf der Webseite der University of Sydney.

Mit dem Teleskop schafften es die Wissenschaftler erstmals, die dreidimensionale Struktur dieser Plasmastreifen einzufangen und zu analysieren. Dafür verarbeiteten sie die Signale der westlichsten und östlichsten Antennen getrennt, sodass die sehr kleine Parallaxenverschiebung Aufschluss über die räumliche Tiefe gab.

Lest auch: Die Sonne wird die Erde zerstören — und zwar viel früher, als ihr denkt“

„Das ist, als würde man das Teleskop zu einem Paar Augen umfunktionieren“, erklärt Loi. „Dadurch konnten wir den Abstand zwischen den Streifen, ihre Höhe über dem Grund und ihre Inklination genau erfassen — das war zuvor nicht möglich.“

Die Plasmaröhren liegen in etwa 600 Kilometern Höhe in der oberen Ionosphäre, sie reichen aber bis in die Plasmasphäre hinauf. Außerdem ist ihre Anordnung überraschend regelmäßig, denn sie folgen den Feldlinien des Erdmagnetfelds.

Sonnensturm: Mysteriöses Sonnenereignis entdeckt

http://www.spektrum.de/news/mysterioeses-sonnenereignis-entdeckt/1438008

Im Holz uralter Bäume spürten Wissenschaftler die Spuren seltsamen solaren Aktivität vor 7000 Jahren auf. Dergleichen geschah seitdem nicht wieder. Aber warum?

Doe Langlebige oder Westliche Grannen-Kiefer gehört zu den Pflanzenarten, die am ältesten werden können

© iStock / kwiktor
(Ausschnitt)
Die Westliche Grannen-Kiefer (Pinus longaeva) erfreut sich bei Forschern großer Beliebtheit: Botaniker schätzen sie wegen ihrer extremen Langlebigkeit – viele lebende Exemplare sind zwischen 4000 und 5000 Jahren alt. Geowissenschaftler mögen sie, weil sie wegen ihres hohen Lebensalters in ihrem Holz zahlreiche Hinweise auf frühere Klimaänderungen oder kosmischen Ereignisse gespeichert haben. Und weil in der trockenen Höhenluft ihrer Heimat im Westen der USA auch Totholz nur sehr langsam verwittert, können die Forscher fast bis zur letzten Eiszeit zurück Daten gewinnen. Auf diese Weise spürten Timothy Jull von der University of Arizona in Phoenix, Fusa Miyake von der Universität Nagoya und ihr Team ein extremes solares Ereignis auf, das vor fast 7000 Jahren stattgefunden hat und seine Spuren in den Baumringen der damaligen Zeit zurückließ.

Die Forscher untersuchten dazu die Kohlenstoff-14-Gehalte (C14) im Holz, aus denen man auf die Sonnenaktivität zurückschließen kann. Ist unser Stern wenig aktiv, nimmt der C14-Anteil in der Atmosphäre zu und wird entsprechend verstärkt bei der Holzbildung eingebaut. Nimmt sie zu, gehen die Konzentrationen deutlich zurück. Ab dem Jahr 5480 v.Chr. bemerkten sie einen dramatischen und abrupten Anstieg der C14-Werte im Holz. „Dieses Jahr ist mit keinem anderen seit damals vergleichbar – zumindest nicht mit den uns bekannten Daten“, so Timothy Jull. Sein Team hat die Proben in drei Labors in der Schweiz, Japan und den USA untersuchen lassen, um ja zu gesicherten Werten zu kommen.

Zwar habe es auch 775 und 994 starke C14-Änderungen in den Kiefernhölzern gegeben, doch waren deren Ausmaße nicht so heftig wie bei dem Ereignis vor knapp 7000 Jahren. Bislang können, Jull, Miyake und Co nur spekulieren, was damals geschah. Möglich sind zwei Szenarien: Entweder kam es in den Jahren vor 5480 v.Chr. zu einer Reihe sehr heftiger Sonneneruptionen, die den C14-Gehalt in der Erdatmosphäre stark gesenkt hatten, gefolgt von einer Phase normaler Aktivität – während der wieder mehr C14 entstand und eingelagert wurde. „Oder es gab in der Phase nach dem Höchststand ein absolutes Minimum in der Sonnenaktivität, weswegen die Menge an C14 abrupt anstieg“, sagt Miyake. Die Wissenschaftler wollen deshalb die Beobachtungen an anderen Sternen nutzen, um mehr über außergewöhnliche Strahlungsausbrüche zu erfahren. Damit hoffen sie das Rätsel des rätselhaften Sonnenereignisses vor 7000 Jahren lösen zu können.

© Spektrum.de