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Daniel Scranton: Die 5 Schritte zur Gestaltung deiner WIRKlichkeit. 23.05.2022 — esistallesda

Wir hoffen, dass dir unsere kleine Analogie hier gefällt, denn ein Vulkan hat die Insel Maui erschaffen, auf der der Kanal hier lebt, und tatsächlich lebt er (Daniel Scranton) auf dem Vulkan, der jetzt schläft. Es ist aus vielen Gründen eine sehr gute Analogie, und die Erde ist voll von solchen Analogien. Die Natur lehrt dich in jedem Moment, wenn du bereit bist, still zu sitzen, ihr zuzuhören und ihre Weisheit zu spüren. Wir möchten, dass ihr wisst, wie wunderbar das alles für euch eingerichtet ist, und wir möchten, dass ihr wisst, dass ihr dorthin gelangen könnt, wo wir sind, ohne weitere unkontrollierte Ausbrüche in euch selbst. Wir möchten euch auch dafür danken, dass ihr bereit seid, so viel Energie und Emotionen zu erleben, und wir freuen uns sehr, euch zu dem Ort zu führen, an dem wir jetzt sind, denn wir lieben es, wenn ein Wesen sich seiner Schwingungen bewusster wird und mehr Kontrolle über das hat, was es erschafft.

Herzflüsterei: ✨Lebe deine Berufung✨ — esistallesda

Sage jetzt aus ganzem Herzen Ja zu dir und deinem Weg und fange ein neues Leben an.. ein Leben, dass auf dich und deine Essenz abgestimmt ist..ein Leben, von dem du keinen Urlaub brauchst.

Lerne das Ja zu dir..lerne, dein Leben nach deiner Wahrheit zu führen.. lerne, an dich und deine Magie zu glauben.

Alles entfaltet sich, wenn du dich in Bewegung setzt.

Charlie Chaplin: Als ich mich selbst wirklich zu lieben begann (Zur erINNERung) — esistallesda

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.
Als ich mich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man REIFE.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben, und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das Gesunden Egoismus, aber heute weiß ich, das ist SELBSTLIEBE.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet, so lebe ich heute jeden Tag und nenne es BEWUSSTHEIT.

Als ich mich zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann. Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner. Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten.

Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !

Auszug aus https://www.esistallesda.de/2019/08/13/tagesenergie-am-13-august-2019-freiheit-unabhaengigkeit-vollendung-und-als-ich-mich-selbst-zu-lieben-begann-charlie-chaplin/

Daniel Scranton: Erhebe dich und werde dein höheres Selbst. 22.05.2022 — esistallesda

Schritte in dein Vertrauen hinein werden sich immer für dich auszahlen, weil du entweder Erfolg haben oder etwas daraus lernen wirst. Du wirst mit jedem Schritt besser, auch wenn ein Schritt einmal nicht so gelingen mag … in deinen Augen. Deshalb empfehlen wir, dass du dir jetzt dein Leben anschaust und selbst bestimmst, wo du aus Angst, aus Anhaftung/Bindung, oder weil du dich an etwas klammerst, das dich nicht definiert, nicht erfüllt, das du nicht lebst / wo du dich nicht vollständig lebst. Dein Körper definiert dich nicht. Dein Status definiert dich nicht. Dein Reichtum, oder der Mangel dessen, definieren dich nicht.

Jennifer Farley: Glaube & Vertraue. 22.05.2022 — esistallesda

Mein schönes Licht … es gab viele, viele Male, wo du deinen Kopf auf deine Hände stützen und sagen wolltest: „Ich kann und ich mag nicht mehr“. Die Menge an Kraft, die es brauchte, um dich wieder in eine aufrechte Position zu bringen, würde einen Weltmeister im Gewichtheben beeindrucken. In solchen Momenten wünscht sich das Universum, dass du dich daran erinnerst, dass es nicht ewig so weitergehen wird, dass es immer Hilfe gibt (auch wenn du darum bitten musst) und dass du immer über alle Maßen geliebt wirst! Das Universum hat Vertrauen in dich!  Alles, worum du gebeten wirst, ist, jetzt VERTRAUEN in dich selbst zu haben … und AN DICH ZU GLAUBEN.

~ Schriften des Schöpfers, 22. Mai 2022

[https://thecreatorwritings.wordpress.com/2022/05/22/have-faith-3/]

© Übersetzung: https://www.esistallesda.de/

Ich freue mich sehr über eine Gabe für meine Übersetzungsarbeit … https://www.paypal.me/esistallesda

An alle Esel, Hunde, Katzen und Hähne im echten Leben … (Die Bremer Stadtmusikanten auf heute bezogen) — esistallesda

Lasst es uns machen, wie die Bremer Stadtmusikanten … WIR SCHLIEßEN UNS ZUSAMMEN und ziehen fort … NACH INNEN … TIEF IN UNS HINEIN … und schlagen all die Hexen, Ungetüme und Richter in die Flucht …

„Ei was, du Rotkopf,“ sagte der Esel, „zieh‘ lieber mit uns fort, wir gehen nach Bremen, etwas Besseres als den Tod findest du überall!“

Die Bremer Stadtmusikanten

Ein Märchen der Brüder Grimm

Es hatte ein Mann einen Esel, der schon lange Jahre die Säcke unverdrossen zur Mühle getragen hatte, dessen Kräfte aber nun zu Ende gingen, so daß er zur Arbeit immer untauglicher ward. Da dachte der
Herr daran, ihn aus dem Futter zu schaffen, aber der Esel merkte, daß kein guter Wind wehte, lief fort und machte sich auf den Weg nach Bremen; dort, meinte er, könnte er ja Stadtmusikant werden. Als er ein Weilchen fortgegangen war, fand er einen Jagdhund auf dem Wege liegen, der jappte wie einer,
der sich müde gelaufen hat. „Nun, was jappst du so, Packan?“ fragte der Esel.


„Ach,“ sagte der Hund, „weil ich alt bin und jeden Tag schwächer werde, auch auf der Jagd nicht mehr fort kann, hat mich mein Herr wollen totschlagen, da hab ich Reißaus genommen; aber womit soll ich nun mein Brot verdienen?“ – „Weißt du was?“ sprach der Esel, „ich gehe nach Bremen und werde dort Stadtmusikant, geh mit und laß dich auch bei der Musik annehmen. Ich spiele die Laute und du schlägst die Pauken.“ Der Hund war’s zufrieden, und sie gingen weiter.

Es dauerte nicht lange, so saß da eine Katze an dem Weg und macht ein Gesicht wie drei Tage Regenwetter. „Nun, was ist dir in die Quere gekommen, alter Bartputzer?“ sprach der Esel. „Wer kann da lustig sein, wenn’s einem an den Kragen geht,“ antwortete die Katze, „weil ich nun zu Jahren komme, meine Zähne stumpf werden, und ich lieber hinter dem Ofen sitze und spinne, als nach Mäusen herumjagen, hat mich meine Frau ersäufen wollen; ich habe mich zwar noch fortgemacht, aber nun ist guter Rat teuer: wo soll ich hin?“ – „Geh mit uns nach Bremen, du verstehst dich doch auf die Nachtmusik, da kannst du ein Stadtmusikant werden.“

Die Katze hielt das für gut und ging mit. Darauf kamen die drei Landesflüchtigen an einem Hof vorbei, da saß auf dem Tor der Haushahn und schrie aus Leibeskräften. „Du schreist einem durch Mark und Bein,“ sprach der Esel, „was hast du vor?“ – „Da hab‘ ich gut Wetter prophezeit,“ sprach der Hahn, „weil unserer lieben Frauen Tag ist, wo sie dem Christkindlein die Hemdchen gewaschen hat und sie trocknen will; aber weil morgen zum Sonntag Gäste kommen, so hat die Hausfrau doch kein Erbarmen und hat der Köchin gesagt, sie wollte mich morgen in der Suppe essen, und da soll ich mir heut abend den Kopf abschneiden lassen. Nun schrei ich aus vollem Hals, solang ich kann.““Ei was, du Rotkopf,“ sagte der Esel, „zieh lieber mit uns fort, wir gehen nach Bremen, etwas Besseres als den Tod findest du überall; du hast eine gute Stimme, und wenn wir zusammen musizieren, so muß es eine Art haben.“ Der Hahn ließ sich den Vorschlag gefallen, und sie gingen alle vier zusammen fort.


Sie konnten aber die Stadt Bremen in einem Tag nicht erreichen und kamen abends in einen Wald, wo sie übernachten wollten. Der Esel und der Hund legten sich unter einen großen Baum, die Katze und der Hahn machten sich in die Äste, der Hahn aber flog bis an die Spitze, wo es am sichersten für ihn war. Ehe er einschlief, sah er sich noch einmal nach allen vier Winden um, da deuchte ihn, er sähe in der Ferne ein Fünkchen brennen, und rief seinen Gesellen zu, es müßte nicht gar weit ein Haus sein, denn es scheine ein Licht. Sprach der Esel: „So müssen wir uns aufmachen und noch hingehen, denn hier ist die Herberge schlecht.“ Der Hund meinte: „Ein paar Knochen und etwas Fleisch dran täten ihm auch gut.“

Also machten sie sich auf den Weg nach der Gegend, wo das Licht war, und sahen es bald heller schimmern, und es ward immer größer, bis sie vor ein helles, erleuchtetes Räuberhaus kamen. Der Esel, als der größte, näherte sich dem Fenster und schaute hinein. „Was siehst du, Grauschimmel?“ fragte der Hahn. „Was ich sehe?“ antwortete der Esel, „einen gedeckten Tisch mit schönem Essen und Trinken, und Räuber sitzen daran und lassen’s sich wohl sein.“ – „Das wäre was für uns,“ sprach der Hahn. „Ja, ja, ach, wären wir da!“ sagte der Esel. Da ratschlagten die Tiere, wie sie es anfangen müßten, um die Räuber hinauszujagen und fanden endlich ein Mittel. Der Esel mußte sich mit den Vorderfüßen auf das Fenster stellen, der Hund auf des Esels Rücken springen, die Katze auf den Hund klettern, und endlich flog der Hahn hinauf, und setzte sich der Katze auf den Kopf.

Wie das geschehen war, fingen sie auf ein Zeichen insgesamt an, ihre Musik zu machen: der Esel schrie, der Hund bellte, die Katze miaute und der Hahn krähte. Dann stürzten sie durch das Fenster in die Stube hinein, daß die Scheiben klirrten. Die Räuber fuhren bei dem entsetzlichen Geschrei in die Höhe, meinten nicht anders, als ein Gespenst käme herein, und flohen in größter Furcht in den Wald hinaus. Nun setzten sich die vier Gesellen an den Tisch, nahmen mit dem vorlieb, was übriggeblieben war, und aßen nach Herzenslust.

Wie die vier Spielleute fertig waren, löschten sie das Licht aus und suchten sich eine Schlafstelle, jeder nach seiner Natur und Bequemlichkeit. Der Esel legte sich auf den Mist, der Hund hinter die Tür, die Katze auf den Herd bei der warmen Asche, der Hahn setzte sich auf den Hahnenbalken, und weil sie müde waren von ihrem langen Weg, schliefen sie auch bald ein. Als Mitternacht vorbei war und die Räuber von weitem sahen, daß kein Licht mehr im Haus brannte, auch alles ruhig schien, sprach der Hauptmann: „Wir hätten uns doch nicht sollen ins Bockshorn jagen lassen,“ und hieß einen hingehen und das Haus untersuchen.

Der Abgeschickte fand alles still, ging in die Küche, ein Licht anzünden, und weil er die glühenden, feurigen Augen der Katze für lebendige Kohlen ansah, hielt er ein Schwefelhölzchen daran, daß es Feuer fangen sollte. Aber die Katze verstand keinen Spaß, sprang ihm ins Gesicht, spie und kratzte. Da erschrak er gewaltig, lief und wollte zur Hintertüre hinaus, aber der Hund, der da lag, sprang auf und biß ihn ins Bein, und als er über den Hof an dem Miste vorbeikam, gab ihm der Esel noch einen tüchtigen
Schlag mit dem Hinterfuß; der Hahn aber, der vom Lärmen aus dem Schlaf geweckt und munter geworden war, rief vom Balken herab: „Kikeriki!“

Da lief der Räuber, was er konnte, zu seinem Hauptmann zurück und sprach: „Ach, in dem Haus sitzt eine greuliche Hexe, die hat mich angehaucht und mit ihren langen Fingern mir das Gesicht zerkratzt. Und vor der Tür steht ein Mann mit einem Messer, der hat mich ins Bein gestochen. Und auf dem Hof liegt ein schwarzes Ungetüm, das hat mit einer Holzkeule auf mich losgeschlagen. Und oben auf dem Dache, da sitzt der Richter, der rief: ‚Bringt mir den Schelm her!‘ Da machte ich, daß ich fortkam.“ Von nun an getrauten sich die Räuber nicht weiter in das Haus, den vier Bremer Musikanten gefiel’s aber so wohl darin, daß sie nicht wieder heraus wollten.

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Ramona Lappin: DIE FREIHEIT IST UNSER! — esistallesda

Ramona Lappin: DIE FREIHEIT IST UNSER!

21. Mai 2022 esistallesda Ramona Lappin 0

Die Kirchenglocken läuten in meiner Nachbarschaft seit mindestens zwei Stunden, wie zu einer Hochzeit, aber ich habe noch nie Glocken so lange läuten hören. 

Ich wurde angeleitet, online nachzuschauen, was es bedeutet, obwohl ich bereits die Botschaft erhielt, dass es die göttlichen Vereinigungen innerhalb und außerhalb bestätigt, die sich jetzt kollektiv entfalten! 

Die neue Einheit / Trinitäts Welle / Diamantgitter und die organischen Aufstiegsrealitäten werden vollständig geboren und entzündet. 

Es bedeutet auch:

Im Christentum glaubt man traditionell, dass das Läuten der Kirchenglocken Dämonen und andere unreine Geister vertreibt. 

Das ist es, was in kosmischer Weite geschieht!

Der große Reset!

DIE ENDGÜLTIGE REINIGUNG!

Wir verlassen jetzt die Matrix-Simulation! 

Alles, was falsch und künstlich ist, wird entlarvt, enthüllt und löst sich auf, damit die organischen Aufstiegswirklichkeiten NEU geboren werden können

…während wir aus dem QUANTUMSTRAUM erwachen!

Seht das Hologramm um euch herum als das, was es ist, durchschaut die Illusionen der falschen Matrix, um ALLES jetzt vollständig aufzulösen!

FÜHLT in die WAHRHEIT in eurem Heiligen 💎-Herz & 💎-Verstand, die sich jetzt vollständig öffnen und aktivieren und euren Diamant-Avatar und die organischen Aufstiegswirklichkeiten tief im Filmstreifen eurer DNA entzünden! 

Verschmelzt, richtet euch aus und werdet EINS mit der QUELLE und allem, was ist!

Der beste Weg, dem UNIVERSUM zu vertrauen, ist, EINS mit ihm zu werden! 

Unser Sieg, unsere Befreiung und unsere Freiheit sind jetzt hier!

FÜHLT ES!

SEID ES!

SEI JETZT DIE FREQUENZ DEINES WAHREN, BEFREITEN, DIAMANTENEN SELBST! 

Das ist es, was das Paradies im Inneren und Äusseren aktiviert. 

ALLES VON EUCH wird von tief innen zurückerobert!!

So ist es!

Es ist VOLLBRACHT / GESCHAFFT!! 🥳

Ewige Liebe & Segnungen,

Ramona 💙