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Wie man einen (fast) fairen Schuh produziert — À la recherche de la chaussure équitable

ein (fast) perfekter Schuh
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Abschluss Schuhkampagne
Chère lectrice, cher lecteur,
En avril dernier, Public Eye a lancé une campagne de sensibilisation pour attirer l’attention du public sur les conditions de travail scandaleuses dans l’industrie du cuir et de la chaussure. Les amateurs de chaussures et autres curieux étaient invités à créer la chaussure de leur rêve sur shoecreator.ch, et à découvrir, durant le processus, les injustices dont est empreinte cette industrie.

Cette action a suscité l’intérêt de plusieurs milliers de personnes, qui ont créé leur chaussure idéale et tenté leur chance d’en gagner un exemplaire fabriqué sur mesure ! Parmi toutes ces créations, nous en avons sélectionné une, et nous nous sommes attelés à la faire produire dans les conditions les plus justes et équitables possibles.

Public Eye hat diesen April mit einer Sensibilisierungskampagne auf die miserablen Arbeitsbedingungen in der Leder- und Schuhindustrie aufmerksam gemacht. Schuhfans und Interessierte konnten auf theshoecreator.ch ihren Traumschuh entwerfen und erfuhren dabei gleichzeitig, was in der Schuhindustrie alles falsch läuft. Über 3660 Personen haben mitgemacht, ein Erfolg! Wir haben nun aus allen Schuhdesigns den Gewinnerschuh bestimmt und ihn auf möglichst faire und nachhaltige Weise produziert – massgeschneidert auf die Füsse der glücklichen Gewinnerin.
Clip "der fast perfekte Schuh"
Welchen Herausforderungen wir uns stellen mussten und was die Produktion unseres Schuhs so besonders macht, sehen Sie im Clip.
 En plus d’inciter le public à réfléchir à ses habitudes de consommation, nous avons réussi à toucher des personnes qui, jusqu’alors, ne s’étaient jamais vraiment penchées sur ces questions. Un premier pas important !

Cependant, le chemin est encore long pour que les travailleuses et travailleurs reçoivent un salaire qui leur permette de vivre décemment. Public Eye va donc poursuivre son engagement pour des conditions de travail plus justes et plus sûres dans l’industrie de la chaussure et du textile.

Pour ce faire, nous avons besoin de votre soutien ! Votre contribution nous permet de poursuivre nos recherches en toute indépendance, de mener des campagnes d’information et de sensibilisation, et de faire pression sur les entreprises pour qu’elles changent de modèle d’affaires. Merci infiniment !

Mit dieser Kampagne haben wir darüber informiert, wie problematisch die Arbeitsbedingungen in der Leder- und Schuhindustrie sind und wir wollten Menschen dazu anregen, ihr Konsumverhalten zu überdenken. Es ist uns gelungen, Leute für das Thema zu interessieren, die sich noch nie mit der Problematik auseinandergesetzt haben. Das ist ein wichtiger erster Schritt.

Bis Arbeiter und Arbeiterinnen wirklich existenzsichernde Löhne erhalten, muss sich noch viel verändern. Public Eye wird deswegen weiter für faire und sichere Arbeitsbedingungen in der Schuh- und Textilindustrie kämpfen. Unterstützen Sie uns dabei! Mit einer Spende helfen Sie, weitere Recherchen zu finanzieren, die Öffentlichkeit zu informieren und Druck auf Unternehmen aufzubauen. Herzlichen Dank!

 Soutenir Public Eye par un don
Jetzt Spenden und sich engagieren!
Teilen Sie den Clip über die Produktion des Schuhs in Ihrem Umfeld, so helfen Sie nochmals mit, Menschen zu sensibilisieren.

Ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihre Unterstützung.
Für Public Eye,
Susanne Rudolf

 Vous pouvez également contribuer à notre travail de sensibilisation en diffusant notre clip auprès de votre entourage.

Un grand merci pour votre soutien !

Pour Public Eye,
Philippe Küng

Public Eye | Postfach | Dienerstrasse 12 | 8021 Zürich | www.publiceye.ch

Public Eye | Av. Charles-Dickens 4 | 1006 Lausanne | www.publiceye.ch

    

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Auf der Suche nach dem fairen Schuh…

Faire Schuhe
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Unendliche Schlange für faire Schuhe
Der ideale Schuh ist schön, bequem, robust …  und fair und ökologisch produziert. Dass man zwar massenhaft billige, aber kaum faire und nachhaltige Schuhe findet, ist leider traurige Realität. Die Arbeiter in den italienischen Gerbereien oder die Näherinnen in den albanischen Fabriken sind tagtäglich enormen Arbeitsbelastungen und gefährlichen Chemikalien ausgesetzt – für einen Lohn, der kaum für das Allernötigste reicht.
Mit unserer Kampagne informieren wir über diese Missstände und ermutigen gleichzeitig Konsumentinnen und Konsumenten zum bewussteren Schuhkauf. Gemeinsam mit über 170 Freiwilligen sind wir dazu im Mai – trotz strömendem Regen – in Bern für faire Schuhe Schlange gestanden. Nochmal herzlichen Dank an alle, die dabei waren!
Erfahren Sie in unserer Reportage, wer Ihre Schuhe macht

Das neue Public Eye Magazin ist da!

Für den Profit greift die Pharma-Branche auch gerne zu rabiaten Mitteln.  Dass es Roche, Novartis und Co. nicht unbedingt um das Wohl der Kranken geht, lesen Sie in der neusten Ausgabe unseres Magazins.

Die Pharma und das Gesetz

Die Pharma und das Gesetz

Roche gegen Public Eye
Grzegorz S. gegen Novartis
Novartis gegen Kolumbien
Interview: Das Recht als Maulkorb

Die alternativen Fakten der Schweizer Rohstofflobby

Aufgeblasen mit heisser Luft

Die alternativen Fakten der Schweizer Rohstofflobby.

  Im gleichen Boot mit Trump: Kommt die Globalisierungskritik nun auch von rechts?

Globalisierungskritik von rechts

Trump, AfD, Front National und der neue Protektionismus.

Wir legen Wert auf fundierte Recherchen, die Missstände aufdecken und Hintergründe beleuchten. Falls Sie Mitglied von Public Eye sind, erhalten Sie unser Magazin 5x jährlich nach Hause. Falls nicht, können Sie es kostenlos bestellen – wir freuen uns aber über Spenden, denn nur so können wir uns weiterhin unabhängig für globale Gerechtigkeit einsetzen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Für Public Eye, Melanie Nobs

 Public Eye | Postfach | Dienerstrasse 12 | 8021 Zürich | www.publiceye.ch
 

 

Fall „faire Früchte“: Die Ermittlungen gehen weiter

Vielen Dank für Eure Hilfe!


viele engagierte Ermittler/innen haben in den vergangenen Tagen Indizien zur Herkunft der Bananen und Weintrauben in ihren Supermärkten zusammengetragen. Die ersten Ergebnisse haben wir bereits ausgewertet und werden sie nutzen, um mit unseren Partnern in Ecuador und Südafrika eventuelle Zusammenhänge zwischen deutschen Supermärkten und menschenunwürdigen Zuständen auf Obstplantagen zu untersuchen. Für Deine Unterstützung möchten wir und unsere Partner vor Ort uns herzlich bei Dir bedanken.

Jetzt weiterermitteln!

Leider reichen unserer Partnerorganisation in Südafrika die bisher gesammelten Daten zu Weintrauben noch nicht, um Verbindungen zwischen Obstplantagen und deutschen Supermarktketten umfassend zu belegen. Um mehr Informationen zu bekommen, verlängern wir die Aktion deshalb bis zum Dienstag, den 21. Februar. Erfolg haben unsere Partner bei ihren Recherchen vor Ort nur dann, wenn Du sie jetzt unterstützt.

Dazu gehst Du in einen Supermarkt Deiner Wahl und schaust Dir die Traubenkisten und die Sticker oder Anhänger an den Schalen an: Hinweise auf die Plantage, Global Gap Nummer (GGN),  Exporteur, Importeur oder Packhouse – z.B. Codes, Firmennamen, Logos oder Adressen sind wertvolle Informationen. Trage diese bitte auf unserer Website ein – entweder direkt, oder Du machst Dir erst Notizen, die Du dann hinterher eingibst. Zu diesem Zweck haben wir ein Formular zum Ausdrucken vorbereitet.
https://www.oxfam.de/system/files/formular_fuer_supermarkt-recherche.pdf
Wenn Du nicht viel Zeit hast, kannst Du auch einfach ein bis zwei Fotos mit den gesuchten Infos hochladen oder an uns schicken. Bitte beachte aber, dass in manchen Supermärkten das Fotografieren verboten ist – meistens findest Du dazu ein Hinweisschild direkt an der Eingangstür.

Unsere Partner vor Ort haben bei ihren Recherchen nur dann Erfolg, wenn wir sie gemeinsam unterstützen. Ich freue mich, wenn Du dabei bist. Jetzt mitmachen!

Vielen Dank für Deine Hilfe!

Deine
Christin Becker und das „Make Fruit Fair“-Team

https://www.oxfam.de/donation-form?pk_campaign=2017-02-11-ox-nl-detektive&pk_kwd=banner-&utm_wec=11457

Unterstütze unsere Kampagnenarbeit auch finanziell!

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Nos conseils pour des cadeaux équitables — FAIRschenken – unsere Tipps für Sie

sinnvolle Weihnachtsgeschenke
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fairschenken
Mit dem heutigen 2. Advent sind wir schon mitten der Weihnachtszeit.
 Wie gehen Sie mit dem ganzen Weihnachtsrummel um? Verweigern Sie sich dem Konsumrausch ganz und verzichten Sie auf Geschenke? Oder versuchen Sie nachhaltige und sinnvolle Geschenken zu machen? Das ist in unserer Gesellschaft, in der wir alles schon haben, eine echte Herausforderung. Wir finden, das beste Geschenk ist Zeit. Gemeinsame Ausflüge z.B. oder ein Gutschein für ein selbstgekochtes Festessen bereiten allen viel Freude und bleiben lange in Erinnerung.

Unten finden Sie weitere Geschenkideen. Diese sind zwar nicht ganz uneigennützig, wirken aber dennoch nachhaltig.

Für Ihre Treue und Ihr Engagement während des ganzen Jahres bedanken wir uns herzlich. Es ist schön, Sie an unserer Seite zu haben.
Fröhliche Weihnachten,

Für das Public Eye Team
Susanne Rudolf

Geschenkmitgliedschaft

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>> Geschenkmitgliedschaft (für CHF 60.- oder CHF 30.- für Personen bis 27 Jahre) <<

Sinnvoll schenken

gymbag public eye

Gym-Bag von Public Eye

Mit dem Kauf eines modischen Gym-Bags aus 100% Biobaumwolle unterstützen Sie unsere Arbeit.
Preis: CHF 12.-

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bilderbuch wasserwelten

Bilderbuch Wasserwelten

Wunderschönes Bilderbuch, im Siebdruckverfahren von Hand in Indien hergestellt. Fair trade – made in India.
Preis: CHF 48.-

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 Neuer Textilflyer
labelguide
Neuer Textilflyer:
Orientierung im Label-Dschungel

Public Eye zeigt auf, wo Textil-Labels ansetzen und welche Aspekte sie abdecken.
>> gratis bestellen <<
 Bestellungen bis zum 19. Dezember werden noch vor Weihnachten geliefert.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!.
Public Eye | Postfach | Dienerstrasse 12 | 8021 Zürich | www.publiceye.ch
 Les fêtes de fin d’année approchent à grands pas. Comment abordez-vous la frénésie de Noël ? Faites-vous l’impasse sur les cadeaux, en refusant de céder à l’ivresse de la consummation ? Ou cherchez-vous à offrir des cadeaux porteurs de sens et utiles ? Cette tâche n’est pas des plus aisées dans notre société de l’abondance. Selon nous, le meilleur cadeau que l’on puisse offrir est son temps. Pourquoi pas une sortie entre amis ou un bon repas cuisiné avec amour ? Autant de moments de joie et de plaisirs partagés.

Vous trouverez ci-dessous quelques idées de cadeaux. Si celles-ci ne sont pas totalement désintéressées, elles vous permettront de gâter vos proches, tout en soutenant une organisation et des valeurs qui vous sont chères.

Nous vous remercions vivement pour la confiance et l’engagement dont vous avez fait preuve tout au long de l’année.
Joyeux fêtes !

Au nom de Public Eye,
Maxime Ferréol

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des enquêtes approfondies et de précieuses informations en cadeau

Une cotisation-abonnement à Public Eye est un cadeau idéal pour quiconque veut s’informer autrement et s’engager pour un monde plus juste. Vous ferez ainsi connaître Public Eye et donnerez plus de poids à nos revendications.
>> Offrir une cotisation-abonnement (pour 60.- ou 30.- pour les moins de 27 ans) <<

Des cadeaux qui ont un sens

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Sac de gym Public Eye

En offrant notre sac de gym 100 % coton biologique, vous soutenez notre travail et contribuez à faire connaître notre organisation.
Montant : fr. 12.-

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Livre de cuisine

Dans ce livre de cuisine magnifiquement illustré, la chef cuisinière Meret Bissegger nous apprend à révéler des goûts inattendus en travaillant 40 sortes de légumes d’automne et d’hiver.
Montant : fr. 49.90, (Prix membre fr. 39.90)
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Nouvelle brochure sur le textile
En présentant les critères et les méthodes de contrôle des différents labels, Public Eye aide les gens à faire leurs choix.
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