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Und der Goldene Windbeutel geht an…

Wer erhält den Preis für
die dreisteste Werbelüge des Jahres?
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Hallo

„Wucher“, „Wasser-Abzocke“, „Dreistigkeit“ – das sind nur einige der Meinungen von Verbraucherinnen und Verbrauchern, die heute an der Coca-Cola-Zentrale in Berlin zu lesen waren. Dort haben wir heute den Goldenen Windbeutel an das „Smartwater“ von Coca-Cola verliehen. Knapp 70.000 Menschen hatten sich an der Abstimmung zum Goldenen Windbeutel beteiligt. Davon entfielen 31 Prozent auf das „Smartwater“. Damit ist das Wasser von Coca-Cola die dreisteste Werbelüge des Jahres. Denn anders als von Coke suggeriert, ist das „Smartwater“ nicht besser als herkömmliches Mineralwasser – trotzdem kostet das angeblich „von Wolken inspirierte“ Produkt bis zu siebenmal mehr.

Doch der Weltkonzern Coca-Cola ignorierte die Meinung zehntausender Verbraucherinnen und Verbraucher und zog sich heute im wahrsten Sinne des Wortes „fluchtartig“ aus der Verantwortung.
Wie genau und was die kurze und sehr dürftige Stellungnahme von Coca-Cola beinhaltete, können Sie in unserem Aktionsvideo sehen.

Hier Aktionsvideo ansehen

Neben dem „Smartwater“ waren noch vier weitere Produkte für die dreisteste Werbelüge des Jahres nominiert. Sehen Sie hier das Abstimmungsergebnis im Überblick:

Da Coca-Cola dreist weiterlügt, sind jetzt alle Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels gefragt. Denn der Handel verdient an jeder Flasche „Smartwater“ kräftig mit und trägt somit ebenfalls eine Verantwortung für die verkauften Produkte. Deswegen fordern wir: Solange Coca-Cola sich stur stellt und das Votum von Verbraucherinnen und Verbrauchern ignoriert, müssen Supermärkte & Co. das dreiste Schummelprodukt von Coca-Cola aus den Regalen räumen!
Vielen Dank an alle, die sich an der Abstimmung beteiligt haben!

Herzliche Grüße
Ihre
Sophie Unger
Wahlleiterin für den Goldenen Windbeutel

PS: Werbelügen begegnen uns leider bei jedem Einkauf, denn noch immer darf die Lebensmittelindustrie legal täuschen. Wir setzen uns mit dem Goldenen Windbeutel dafür ein, dass morgen verboten ist, was heute noch legal ist – wir schauen genau hin und entlarven den täglichen Etikettenschwindel. Das ist nur möglich, weil uns viele Menschen als Fördermitglieder mit 5 Euro im Monat unterstützen. Bitte helfen auch Sie uns, dass diese Arbeit weitergehen kann, werden Sie Fördermitglied von foodwatch:

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Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
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foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer sind Dr. Thilo Bode und Martin Rücker.

Es ist passiert!

Desaströses Abstimmungsergebnis: Ferkel dürfen weiterhin betäubungslos kastriert werden!  Um den Newsletter online zu lesen,
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Hallo und guten Tag,
diese Nachricht hat uns verstört wie schon lange keine mehr: Die Koalition hat gestern beschlossen, das für den 1. Januar 2019 geplante Verbot der betäubungslosen Kastration von Ferkeln jetzt doch wieder zu verschieben! Und das trotz massiver Proteste verschiedenster Gruppierungen. Allein bei foodwatch haben sich 85.000 Menschen – unter anderem Sie, vielen Dank dafür – an dem Protest beteiligt. Den Verantwortlichen allerdings war diese breite Allianz des Widerstandes anscheinend völlig egal. 

Wenn Sie das – genau wie wir – als unerträgliche Ignoranz empfinden, dann schließen Sie sich uns an und werden Sie Förderin/Förderer von foodwatch.

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Wir sind entsetzt und wütend: Denn auch wenn es den Bauern jetzt erlaubt wird, das Narkosemittel Isofluran bei der Kastration zu verwenden, ist das nicht mehr als ein Feigenblatt. Denn die allermeisten Landwirte werden so weiter machen wie bisher, nämlich den Ferkeln die Hoden ohne Betäubung abschneiden. Das bedeutet, dass in den nächsten zwei Jahren wahrscheinlich weitere 40 Millionen Ferkel unnötige Qualen leiden. Und das, obwohl bereits vor 5 Jahren der Beschluss, diese mittelalterliche Praxis zu verbieten, gefasst wurde. Und jetzt, wo es ernst wird, machen die Spitzen von Union und SPD einen Rückzieher. Und warum? Weil die Schweinezüchter, der Bauernverband und die Schlachtindustrie vor allem eins wollen und das ist billig produzieren. Der Grund für das Verschieben ist also rein ökonomischer Natur. Es gibt praktikable Alternativen zum bisherigen Verfahren, aber die sind ihnen schlicht zu teuer!

Das ist an Perfidie und Herzlosigkeit nicht mehr zu überbieten: Alle die schon mal eine Kastration an nicht betäubten Ferkeln live oder im Film gesehen haben, werden sich von dieser Praxis mit Abscheu abwenden. Und jeder und jede, die auch nur einen Funken Mitgefühl in sich trägt, wird sich dafür aussprechen, eine solche Praxis so schnell wie nur irgend möglich zu beenden. Wenn Sie auch wollen, dass das sofort ein Ende hat, dann schließen Sie sich uns an und setzen sich gemeinsam mit uns gegen die Aussetzung des Verbotes ein und werden Sie Förderin/Förderer von foodwatch.

Aber auch jeder, der noch nicht das herzzerreißende Quieken der kleinen Ferkel gehört hat, kann sich mit Leichtigkeit die Qualen vorstellen, die diese Tiere erleiden müssen. Dennoch wird ihnen dieses Leid angetan. Jeden Tag 55 Tausend Mal. Und das in einem Staat, der im Allgemeinen recht viel auf seine humanitären Werte und sein dementsprechendes Tierschutzgesetz hält. Aber das Tierschutzgesetz weist gefährliche Lücken auf, denn sonst wäre eine solche Praxis gar nicht möglich.

Die Kastration der kleinen Ferkel wird noch absurder, wenn man sich vor Augen führt, dass der Grund für das Abschneiden der Hoden bei vollem Bewusstsein der „Ebergeruch“ ist und dass es längst andere Methoden gibt, um diesen Geruch bzw. den speziellen Beigeschmack zu verhindern. Es gibt die Möglichkeit einer Impfung. Bei diesem Verfahren werden die Ferkel lediglich zweimal gepikst. Für die Verbraucherinnen und Verbraucher, die das Schweinefleisch später essen, birgt die Impfung keinerlei Risiken. Diese Methode würde aber geringfügig mehr kosten als das einfache Abschneiden der Hoden…

Es muss die Frage erlaubt sein, was mit einem Parlament los ist, das solch einen achtlosen Umgang mit dem Leid anderer Wesen zulässt. Das es zulässt, dass hilflosen, sich in unserer Obhut befindlichen und von uns abhängigen Geschöpfen willentlich furchtbare Schmerzen zugefügt werden. Denn am Ende tragen nicht nur die handelnden Personen die Verantwortung, sondern auch die, die NICHT handeln. Deshalb liebe foodwatch-Interessierte wenden Sie sich mit uns zusammen gegen Grausamkeit gegenüber Mitgeschöpfen. Sagen Sie nein zu dieser Praxis und werden Sie Förderin/Förderer von foodwatch.

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Aber natürlich geht es nicht „nur“ um die betäubungslose Kastration der Ferkel, sondern darum, wie alle unsere Nutztiere gehalten und krank gemacht werden und wie ernst Tierschutz-Kontrollen genommen werden. Bundesweit werden die Tiere in deutschen Ställen nur alle 17 (!) Jahre kontrolliert. In Bayern sogar nur alle 50 Jahre!

Die Analyse zahlreicher wissenschaftlicher Studien durch foodwatch hat ergeben, dass etwa jedes vierte (!) Nutztier in Deutschland krank ist. Die Kühe leiden unter Euterentzündungen und Klauenerkrankungen. Die Schweine werden nicht nur als Ferkel betäubungslos kastriert, sondern erkranken später sehr oft an Lungenentzündungen und trockenem Brüllhusten. Die Knochen der Hühner sind oft gebrochen, da ihnen das für die Eierschalenbildung notwendige Kalzium entzogen wird.

Bei dieser Aufzählung handelt es sich nur um einen kleinen Auszug der häufigsten Krankheiten. Wir könnten sie noch lang fortführen und mit Details anreichern, aber das wollen wir Ihnen ersparen.

Was wir Ihnen nicht ersparen wollen, ist mit uns zusammen dafür einzutreten, dass die Lebensbedingungen aller Nutztiere verbessert werden und dass grausame Praktiken wie das betäubungslose Kastrieren der Ferkel so schnell wie möglich beendet werden. Darum stellen Sie sich hinter foodwatch und unsere Ziele und werden Sie Förderin/Förderer von foodwatch.

Wir wollen, dass wir als Verbraucherinnen und Verbraucher sicher sein können, dass uns keine Produkte von gequälten Kreaturen untergeschoben werden.
Wenn Sie diese Forderungen unterstützen, dann werden Sie als
Förderin/Förderer ein Teil von foodwatch. Denn nur, wenn sich möglichst viele Menschen hinter uns stellen und damit kundtun, dass sie als nicht-vegane Verbraucherinnen und Verbraucher nicht mehr länger ungewollt eine tierquälerische Nahrungsmittelproduktion unterstützen, können wir die Politik und die Nahrungsmittelproduzenten zum Umsteuern bewegen.

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Vielen Dank und herzliche Grüße
Ihr
Matthias Wolfschmidt
Internationaler Kampagnendirektor

P.S.: Geld ist das eine. Die Anzahl unserer Fördererinnen und Förderer spielt aber auch eine große Rolle, um uns als Organisation Gehör zu verschaffen. Je mehr Unterstützerinnen und Unterstützer wir haben, desto leichter können wir Druck ausüben. Deshalb: Werden Sie bitte Förderin/Förderer von foodwatch und kämpfen Sie gemeinsam mit uns für Ihr Recht!

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Und warum…?

Hallo und Guten Tag,

danke, dass Sie an der Abstimmung zum Goldenen Windbeutel teilgenommen haben.  Es bleibt spannend, denn zwei Produkte liefern sich nach wie vor ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Damit bei der Preisverleihung am Firmensitz des „Gewinners“ auch deutlich wird, warum das Produkt den Goldenen Windbeutel bekommen hat, möchten wir dort Argumente von Verbraucherinnen und Verbrauchern nennen, z.B. in unserer Preisverleihungsrede oder auf Plakaten. Dabei sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. Wir möchten gerne von Ihnen wissen: Warum haben Sie dem Produkt, für das Sie abgestimmt haben, Ihre Stimme gegeben?

Schreiben Sie uns dazu doch ein,zwei Sätze per E-Mail an feedback@foodwatch.de oder antworten Sie einfach auf diese Mail! Datenschutz ist uns wichtig: Wir verwenden Ihr Zitat getrennt von Ihrer E-Mail-Adresse und nur Unter Nennung des Vornamens und dem ersten Buchstaben des Nachnamens.

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Wir sind gespannt, wer das Rennen um den Goldenen Windbeutel machen wird und freuen uns auf Ihre E-Mail.

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Ihre
Sophie Unger
Wahlleiterin für den Goldenen Windbeutel

Das schlägt dem Fass den Boden aus!

Hallo und guten Tag, 

die meisten Menschen haben EINEN Job und sind damit voll ausgefüllt. Andere brauchen zwei, um irgendwie über die Runden zu kommen. Und dann gibt es da noch einige Bundestagsabgeordnete, die ganz viele Jobs haben – neben ihrem Mandat. So, wie Johannes Röring, einer der einflussreichsten Politiker, wenn es um unsere Lebensmittel geht. Er muss ein wahrer Tausendsassa sein, denn er ist selbst Landwirt und führt dazu noch sage und schreibe 21 (!) Funktionen „nebenher“ auf. WIE kann das funktionieren? Und vor allem: WARUM machen Abgeordnete das?

Die Antwort ist so einfach wie skandalös. Diese Politiker – Herr Röring ist nur einer von vielen – verdienen nicht nur mehrfach. Sie arbeiten gleichzeitig als Unternehmer, Berater, Aufsichtsrat und, ja: als Lobbyist. Eine Ämterhäufung, die hochproblematisch ist für unsere Demokratie!

Es darf nicht sein, dass sich Lobbyisten im Bundestag ihre eigenen Gesetze zimmern. Zeigen Sie, dass sie damit nicht einverstanden sind, indem Sie unsere Macht als Verbraucherinnen und Verbraucher dagegen setzen und werden Sie jetzt Förderer/Förderin von foodwatch!

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Herr Röring sitzt im Agrarausschuss des Bundestages und ist GLEICHZEITG Chef eines Agrarlobbyverbandes in NRW und Präsidiumsmitglied des mächtigen Bauernverbandes. Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, besitzt er einen eigenen Schweinemastbetrieb. Er lobbyiert für seine eigenen Interessen – und kann dann im Agrarausschuss praktischerweise über Tierschutzvorgaben gleich selbst mitentscheiden!

Was hat das mit Volksvertretung noch zu tun? Ich bin mir sicher, dass der Verbraucher-, Umwelt- oder Tierschutz nur dann nicht unter die Räder kommt, wenn WIR außerhalb des Bundestages Druck machen. Helfen Sie uns dabei, eine Gegenmacht der Verbraucherinnen und Verbraucher aufzubauen und schließen Sie sich uns an als Förderer/Förderin von foodwatch!

Wie ist es möglich, dass jemand als Abgeordneter genau für den Bereich zuständig ist, indem er als Unternehmer und Lobbyist auf eigene Rechnung arbeitet? Leider geht es nicht um Einzelfälle, die Verflechtung zwischen Wirtschaft und Politik hat längst höchste Kreise erreicht. Zum Beispiel Peter Bleser: Jahrelang oberster Verbraucherschützer seiner Fraktion, „nebenher“ Aufsichtsratschef eines Agrarhändlers mit Milliardenumsatz, 2006 „Pate“ (!) für Felder mit genverändertem Monsanto-Mais – Ende 2017 machte er sich als Staatssekretär im Namen der Bundesregierung für den weiteren Einsatz des Ackergifts Glyphosat stark, mit dem vor allem Monsanto Profit macht.

Gibt es denn gar keine Schamgrenze? Eine solche Verquickung von Interessen DARF es einfach nicht geben! Wenn Lobbyisten in Bundestag und Bundesregierung ihre eigenen Gesetze bauen und über die eigenen Subventionen entscheiden, hilft nur eins: WIR Verbraucherinnen und Verbraucher müssen dagegen halten! Unterstützen Sie uns dabei und werden Sie jetzt Förderer/Förderin von foodwatch!

Das schlimmste ist: Im Ernährungs- und Agrarbereich gibt es eine kaum enden wollende Zahl von Überschneidungen zwischen Unternehmen, Lobbyverbänden und der Politik. Es wimmelt nur so von Interessenkonflikten, munter werden die Rollen gewechselt und vermischt:

Friederich-Otto-Ripke: erst Staatssekretär in Niedersachsen, dann Lobbyist für die Geflügelwirtschaft.
Matthias Berninger: erst Verbraucherschutzstaatssekretär, dann Konzernlobbyist für Mars und Mit-Verhinderer der Ampelkennzeichnung.
Günther Tissen: jahrelang Regierungsdirektor im Bundesernährungsministerium, heute Cheflobbyist der deutschen Zuckerindustrie.
Karl-Heinz-Funke: früher Bundeslandwirtschaftsminister, jetzt im Kuratorium der Wiesenhof-Stiftung.
Christian von Boetticher: erst Umwelt- und Agrarminister in Schleswig-Holstein, heute Lebensmittelproduzent und Vizechef des Lobbyverbandes der Ernährungsindustrie und noch immer Landeschef des einflussreichen CDU-Wirtschaftsrats.
Franz-Josef Holzenkamp: lange Zeit „verbraucherpolitischer Sprecher“ seiner Bundestagsfraktion, jetzt (und bereits neben dem Mandat) Chef des mächtigen Raiffeisenverbandes.
Silvia Breher: Holzenkamps Nachfolgerin im Bundestag, erst Geschäftsführerin eines Bauernlobbyverbandes, jetzt im Agrarausschuss des Bundestages.
Gert Lindemann: erst Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium (das ist das Ministerium, das auch FÜR den Verbraucherschutz da ist!), danach Aufsichtsrat bei Nordzucker, einem Konzern, der zu den Top-Profiteuren von Agrarsubventionen gehört. Und dann, als ob nichts gewesen sei, plötzlich zum Landwirtschafts- und Verbraucherminister in Niedersachsen berufen…

Diese Liste ist keineswegs vollständig. Und jetzt frage ich Sie: Wie soll die Landwirtschaft verbraucher- und umweltfreundlicher werden, der Tierschutz verbessert, der Pestizideinsatz reduziert, der Kampf gegen Lebensmittelverschwendung erfolgreich geführt werden, wenn in Bundestag und Bundesregierung Politiker sitzen, die so eng mit der Branche verbandelt sind? Es gibt nur einen Weg, ihnen etwas entgegenzusetzen: Wir müssen es selbst tun! Helfen Sie uns, die Stimme der Verbraucherinnen und Verbraucher zu stärken und eine Gegenlobby aufzubauen. Werden Sie jetzt Förderin/Förderer von foodwatch!

Diese Interessenverquickung führt unsere Demokratie ad absurdum. Die Süddeutsche Zeitung zitierte unlängst einen Politiker, der nach einer kritischen Rede von einem Agrarminister angesprochen worden sei: „Wenn du irgendwann auch auf Linie bist, dann sorgen wir auch für dich.“ – „Lukrative Posten“ als Gegenleistung für Linientreue? Das schlägt dem Fass den Boden aus! Da sitzen Abgeordnete mit Nebenjobs, die in eigener Sache lobbyieren und dann über ihre eigenen Interessen abstimmen. Verbände und Unternehmen kaufen sich Ex-Politiker ein, die ihre Drähte in die Politik nutzen, um Wirtschaftsinteressen durchzusetzen. Und wenn einer immer noch nicht auf Linie ist, zeigt man ihm schon mal dezent, wo es lang geht. Das können wir uns nicht länger gefallen lassen! Helfen Sie uns, eine starke Gegenlobby aufzubauen: Werden Sie jetzt Förderin/Förderer von foodwatch!

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Vielen Dank und herzliche Grüße
Ihr
Martin Rücker,
Geschäftsführer

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Goldener Windbeutel 2018 – Jetzt abstimmen!

Welches Produkt ist die dreisteste
Werbelüge des Jahres 2018?
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Stimmen Sie jetzt für den Goldenen Windbeutel 2018 ab – und küren Sie die dreisteste Werbelüge des Jahres! In den letzten Wochen haben Verbraucherinnen und Verbraucher mehr als 120 Produkte auf schummelmelder.de hochgeladen, von denen sie sich getäuscht fühlen – wir haben fünf Kandidaten ausgewählt, unter denen Sie jetzt abstimmen können.

Hier Kandidaten ansehen und abstimmen

von Gesundheitsschwindel bis Eltern-Abzocke: Im hart umkämpften Lebensmittelmarkt lassen sich die Hersteller immer wieder neue Tricks einfallen, um den Kundinnen und Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen. Das nervt! Mit 2,8 Milliarden Euro pro Jahr ist die Lebensmittelwirtschaft die Branche mit den höchsten Werbeausgaben in Deutschland. Wir wollen, dass die Hersteller ihre Produkte endlich ehrlich und leicht verständlich kennzeichnen müssen. Darum vergeben wir jetzt wieder den Negativpreis für die dreisteste Werbelüge des Jahres – den Goldenen Windbeutel. Denn die Erfahrung zeigt: Es wird sich erst etwas ändern, wenn wir gemeinsam Druck auf die Lebensmittelindustrie ausüben! Dieses Jahr sind richtig spannende Kandidaten dabei, vom Schummel-Bio-Produkt über ein frech überteuertes Kinderprodukt bis zum Getränk, das aus den Wolken kommt – sehen Sie sich hier die Produkte an und stimmen Sie jetzt ab.

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Zeigen wir der Lebensmittelindustrie gemeinsam: Wir wollen uns nicht weiter vera****en lassen, sondern klare Kante gegen Schummler und Täuscher zeigen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr foodwatch-Team

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Mikroplastik: Jetzt erst recht!

Die Namen der mit Mikroplastik belasteten
Mineralwässer jetzt veröffentlichen!
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Hallo ,,

danke, dass Sie unsere Aktion zu Mikroplastik in Mineralwasser unterstützt haben! Sie und über 45.000 andere Menschen haben bereits Protest-E-Mails an das Verbraucherschutzministerium in NRW geschickt.

Jetzt ist Mikroplastik nicht nur in Mineralwasser enthalten – sondern wurde erstmals im Menschen nachgewiesen. Noch ist unklar, auf welchem Weg das Plastik in die Menschen gelangt ist. Doch Fakt ist: Mikroplastik steckt auch in verschiedenen Lebensmitteln – in Mineralwasser zum Beispiel. Doch wir erfahren bislang nicht, welche konkreten Produkte betroffen sind.

Teilen Sie unsere Aktion mit ihren Freundinnen, Bekannten und ihrer Familie und fordern wir gemeinsam: Wir wollen wissen, wo Mikroplastik drin steckt!

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Das Verbraucherschutzministerium NRW hat auch nach drei Monaten noch nicht auf unsere Forderung reagiert, die Namen der mit Mikroplastik belasteten Mineralwässer zu veröffentlichen. Denn Ende des Jahres 2017 hat eine dem Verbraucherschutzministerium Nordrhein-Westfalen (NRW) unterstellte Behörde eine Studie veröffentlicht, in der Mikroplastik-Partikel in Mineralwasser nachgewiesen wurden. Die Studie nennt jedoch keine Hersteller- oder Produktnamen.

Und was macht die zuständige nordrhein-westfälische Ministerin, Ursula Heinen-Esser? Sie verstrickt sich in Widersprüche. Nachdem sie zunächst im Juli über Twitter angekündigt hatte, die amtliche Probenentnahme sei „in Vorbereitung“, antwortete sie jetzt auf Nachfrage von foodwatch, dass eine amtliche Probenentnahme nicht sinnvoll sei, solange es keine Risikobewertung gibt. Und die lässt weiter auf sich warten.

Wir finden: Solange die gesundheitlichen Risiken nicht bewertet werden können, ist es das Mindeste, dass Verbraucherinnen und Verbraucher erfahren, in welchen Mineralwässern Mikroplastik enthalten ist.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr foodwatch-Team

P.S.: Bei Themen wie Mikroplastik recherchieren wir, haken nach und decken auf. Um unabhängig zu bleiben, verzichten wir bewusst auf staatliche Gelder. Unsere Arbeit ist daher nur möglich mit Ihrer Hilfe – bitte unterstützen Sie uns und werden Sie Fördermitglied von foodwatch: www.foodwatch.org/de/foerdermitglied-werden/

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Mog i net!

Es gibt jetzt noch eine Chance, CETA zu stoppen! Um den Newsletter online zu lesen,
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Hallo und guten Tag, 

kein Schutz vor hormonell wirksamen Chemikalien, mehr Pestizide auf unseren Tellern und das Ende des Vorsorgeprinzips – all das droht uns, sollte das Freihandelsabkommen CETA vollständig umgesetzt werden. Doch das Ergebnis der Landtagswahl in Bayern ist jetzt unsere große Chance. Denn Bayern könnte das europäisch-kanadische Freihandelsabkommen noch verhindern. Warum? Bald soll der Bundesrat über CETA entscheiden. Sollten die Freien Wähler in Bayern mitregieren – wonach es gerade aussieht – könnten sie im Koalitionsvertrag mit der CSU vereinbaren, dass Bayern im Bundesrat CETA nicht zustimmt. Das kann das Aus für das Freihandelsabkommen bedeuten!

Die Freien Wähler haben sich bisher immer gegen das EU-Kanada-Abkommen ausgesprochen. Heute starten die Koalitionsgespräche zwischen den Freien Wählern und der CSU. Schreiben Sie daher JETZT an Hubert Aiwanger, den Chef der Freien Wähler: Seine Partei darf jetzt nicht einknicken, sondern muss zu ihrem NEIN zu CETA stehen!

Hier unterschreiben!

Was sind die Konsequenzen von CETA für Verbraucherinnen und Verbraucher?

Das Vorsorgeprinzip – Grundsäule der Verbraucher- und Umweltpolitik Europas – wird durch das Handelsabkommen ausgehebelt. Mit CETA droht zum Beispiel, dass die EU den Einsatz von hormonell wirksamen Chemikalien zukünftig nicht mehr wirksam regulieren kann. Außerdem wird es mit CETA schwerer, europäische Verbraucherschutzstandards zu verbessern. Eine bessere Kennzeichnung für Lebensmittel rückt damit zum Beispiel in weite Ferne. Denn: Einmal zwischen den Vertragspartnern vereinbarte Bestimmungen können mit CETA nicht mehr einseitig geändert werden. Darüber hinaus sind exklusive Sonderklagerechte für ausländische Unternehmen in CETA festgeschrieben. Investoren können Regierungen auf hohe Schadensersatzsummen verklagen, wenn sie sich durch Umwelt- oder Verbraucherschutzgesetze benachteiligt sehen.

Das wollen wir uns nicht gefallen lassen! Jetzt haben wir noch einmal die Chance, CETA zu verhindern. Protestieren Sie mit uns und teilen Sie die Aktion gerne mit Freundinnen, Bekannten und Familie!

Jetzt Aktion unterzeichnen!

Damit wir besonders viele Stimmen sammeln können, haben wir uns mit dem BUND Naturschutz in Bayern, Campact, Mehr Demokratie und dem Umweltinstitut München zusammengetan.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr foodwatch-Team

P.S.: Eins noch: Wir sind nicht gegen den Freihandel – aber wir sind gegen undemokratische Handelsabkommen, die im Geheimen zugunsten der großen Konzerne ausgehandelt werden. Deshalb recherchieren wir, klären auf und protestieren. Je mehr Menschen hinter foodwatch stehen, umso kraftvoller können wir unsere Forderungen für eine neue Handelspolitik in die Öffentlichkeit bringen. Unsere Arbeit ist nur möglich mit Ihrer Hilfe – bitte unterstützen Sie uns und werden Sie noch heute ein Teil von foodwatch:

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Sorry, aber das ist eine Sauerei!

Jedes vierte tierische Lebensmittel stammt von einem kranken Tier. Das können Sie tun… 

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Hallo und guten Tag, 

auch wenn es mittlerweile eigentlich jeder wissen sollte, kann es nicht oft genug gesendet, gesagt und geschrieben werden: Den Nutztieren in unserem wohlhabenden Land geht es sehr schlecht. WIE schlecht es ihnen geht und wie groß ihre Schmerzen sind, können uns die Millionen Kühe, Schweine und Hühner nicht sagen. Aber wir alle wissen, dass jeden Tag in unseren Ställen gelitten und gestorben wird. Zwanzig Millionen Ferkel zum Beispiel werden jedes Jahr immer noch betäubungslos kastriert, in dem ihnen bei vollem Bewusstsein die Hoden abgeschnitten werden!

Wenn Sie auch finden, dass es nicht mehr reicht zu klagen, sondern dass gehandelt werden muss, dann helfen Sie uns dabei!

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Weil sie sich nicht wehren und nicht sprechen können, können die Tiere uns auch nicht mitteilen, wie viel Quadratmeter Platz sie denn bräuchten, damit es ihnen gut ginge. Die Hennen können uns nicht sagen, wie viele Eier sie legen könnten, ohne zu leiden und die Kühe können uns nicht sagen, wie viel Milch sie geben könnten, ohne sich zu quälen.

Aber wir Menschen (zumindest einige von uns) sind mitfühlende Wesen, die spüren, dass es einem Tier nicht wirklich gut gehen kann, wenn es auf kleinstem Raum gehalten wird und in vielen Fällen niemals das Tageslicht sieht. Das täglich „Höchstleistungen“ zu bringen hat und Eier oder Milch in Rekordmengen abliefern muss. Oder „einfach nur“ so schnell wie möglich zu wachsen hat, damit es nach möglichst kurzer Zeit getötet werden kann.

Wenn auch Sie der Meinung sind, dass das nicht so weitergehen darf, dann helfen Sie uns dabei, diese Zustände zu ändern und werden Sie Förderin/Förderer von foodwatch.

Weil wir mit den Tieren nicht sprechen können, sind wir auf Daten angewiesen, die uns über das Befinden der Tiere Auskunft geben. Das sind Gesundheits- oder besser Krankheitsdaten aus jedem Stall. Wir haben bei foodwatch tausende Daten aus zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten zusammengetragen und das Ergebnis ist niederschmetternd: Etwa jedes vierte (!) Nutztier in Deutschland ist krank. In manchen Betrieben sieht es noch viel schlimmer aus, in manchen besser. Doch im Durchschnitt bedeutet das, dass jedes vierte tierische Produkt, das wir kaufen und verzehren, von einem kranken Tier stammt. Und sehr, sehr oft sind diese Krankheiten, die Schmerzen und die Leiden vermeidbar.

Um welche Krankheiten handelt es sich?

Kühe: Die häufigste Erkrankung von Kühen ist die extrem schmerzhafte Euterentzündung. Statistisch gesehen, stammt jeder vierte Liter Milch von einer Kuh mit Euterentzündung. Klauenerkrankungen, Gelenkveränderungen, Lahmheiten und Stoffwechselstörungen sind ebenfalls an der Tagesordnung.

Schweine: Sie leiden in vielen Fällen unter Klauen- und Gelenkentzündungen, blutigem Durchfall, nässenden Ekzemen, Gebärmutter- und Lungenentzündungen sowie eitrigem Augenausfluss, trockenem Brüllhusten und vielem mehr. Ferkel werden immer noch betäubungslos kastriert. Ihnen werden bei vollem Bewusstsein die Hoden abgeschnitten. Eigentlich sollte diese Praxis am 1. Januar 2019 enden. Jetzt soll das Verbot doch wieder aufgeschoben werden!

Hühner: Fast alle Masthühner sind auf maximalen Fleischansatz der Brustmuskulatur gezüchtet. Der Körperschwerpunkt ist in der Folge verlagert. Dadurch sind Hüften, Gelenke, Beine deformiert und sie humpeln und lahmen. Fußballenentzündungen sind die Regel. Jede zweite Legehenne leidet unter Knochenweiche und Knochenbrüchen. Eine Folge der hohen Legeleistung: Das für die Eierschalenbildung notwendige Kalzium wird den Knochen entzogen.

Diese Liste der Krankheiten könnte beinah beliebig erweitert und mit Details angereichert werden. Aber das wollen wir Ihnen ersparen. Das, was Sie und wir von foodwatch wissen, reicht aus, um sagen zu können: Das dürfen wir nicht länger zulassen. Wir sind der Meinung, dass sich die Menschlichkeit einer Gesellschaft auch daran bemisst, wie sie mit den schwächsten Geschöpfen – also den Tieren – umgeht, die sie zur Nahrungsmittelproduktion benutzt. Wenn Sie diese Meinung teilen, dann schließen Sie sich uns an!

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Zwar sind die Haltungsbedingungen gesetzlich festgelegt – zum Beispiel wie groß die Ställe sein sollen und ob und wieviel Stroh vorhanden sein muss. Es gibt auch Abstufungen zwischen konventioneller und biologischer Haltung und den Vorschriften verschiedener Verbände. Doch all dies sagt nichts darüber aus, wie krank oder gesund ein Tier ist. Die Unterschiede von Betrieb zu Betrieb können enorm sein und – ob uns das gefällt oder nicht – das gilt auch für die ökologische Landwirtschaft. Das Haltungsverfahren allein ist leider kein Garant dafür, dass die Tiere auch wirklich ein gutes Leben haben. Die Vermeidung und Verhinderung von Krankheiten ist eine Herausforderung, der sich jeder Tierhalter stellen und an deren Erfolg oder Misserfolg er sich messen lassen muss.

foodwatch setzt sich dafür ein, dass die Tiergesundheit in Zukunft DAS entscheidende Kriterium beim Nutztier-Schutz wird. Wir wollen, dass es klare Zielvorgaben für die Gesundheit aller Tiere gibt und die Einhaltung dieser Vorgaben konsequent und transparent überwacht und durchgesetzt wird.

Wir wollen, dass die Lebensbedingungen den Bedürfnissen der Tiere angepasst werden und nicht umgekehrt. Damit wir als Verbraucherinnen und Verbraucher sicher sein können, dass uns der Handel keine Milch, keinen Käse, kein Fleisch und keine Eier mehr von krank gemachten, leidenden Geschöpfen unterjubelt! Wenn Sie diese Forderungen unterstützen, dann werden Sie ein Teil von foodwatch. Denn nur, wenn sich möglichst viele Menschen hinter uns stellen und damit kundtun, dass sie als nicht-vegane Verbraucherinnen und Verbraucher nicht mehr länger ungewollt eine tierquälerische Nahrungsmittelproduktion unterstützen wollen, können wir die Politik und die Nahrungsmittelproduzenten zum Umsteuern bewegen.

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Schaffen wir die 50.000 gegen brutale Ferkelkastration?

Diese Woche wird im Bundestag
darüber gesprochen. Teilen Sie unsere Aktion!
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vielen Dank für Ihre Teilnahme an der E-Mail-Aktion gegen die brutale Kastration von Ferkeln ohne Betäubung!

In weniger als einer Woche haben über 40.000 Unterstützerinnen und Unterstützer unseren Protest gegen diese mittelalterliche Praxis an die Abgeordneten des Bundestags unterstützt.

Helfen Sie uns die 50.000 zu knacken! Bitte teilen Sie die Aktion mit Ihren Freundinnen und Freunden, Familie und Kollegen. Jetzt kommt es darauf an, denn in dieser Woche wird im Bundestag über die Zukunft der Ferkelkastration gesprochen. Dazu möchten wir ein deutliches Zeichen senden und verhindern, dass die Spitzen von CDU und SPD sich durchsetzen können.

Denn Sie sind bereits vor Schweinezüchtern und Bauernlobby eingeknickt.

Es muss ein klares Nein von der Politik zu diesem blutigen und schmerzhaften Vorgehen geben!

Hier die Aktion weiterempfehlen:

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Jahr für Jahr werden in Deutschland Millionen Ferkel kastriert – OHNE BETÄUBUNG!

Zum 1. Januar 2019 sollte diese mittelalterliche Prozedur eigentlich verboten werden. Das war beschlossene Sache, und zwar seit fünf Jahren. Doch wie letzte Woche bekannt wurde, wollen die Spitzen von Union und SPD dieses Verbot in letzter Minute aufschieben.

Und zwar nur, weil Schweinezüchter und Bauernverband weiterhin so billig wie irgend möglich produzieren wollen. Das dürfen wir nicht zulassen!

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