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Internationaler Tag der Frau: Frauenrechte sind Menschenrechte

Anna Trechsel (Schutzfaktor M)

Heute ist der Internationale Tag der Frau, und der hat sehr viel mit Menschenrechten zu tun. Insbesondere hierzulande: So wurde das Frauenstimmrecht 1971 nicht zuletzt wegen der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) eingeführt.

Als der Bundesrat nämlich die EMRK ratifizieren wollte, hiess es: Das geht nicht, wenn die Hälfte der Bevölkerung vom Stimm- und Wahlrecht ausgeschlossen ist. Wie die EMRK immer wieder dazu beiträgt, die Rechte der Frauen in der Schweiz zu stärken, erklärt die Juristin und Menschenrechtlerin Christina Hausammann im Gespräch mit Schutzfaktor M. Mehr lesen…

https://www.schutzfaktor-m.ch/news/2018-03-08-die-emrk-ein-werkzeug-der-emanzipation

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Beschneidung von Frauen und Mädchen in Mali

22. November 2017 Diese Seite teilen

https://www.oxfam.de/ueber-uns/aktuelles/2017-11-22-beschneidung-frauen-maedchen-mali

Beschneidung bei Frauen und Mädchen ist in Mali feste Tradition. Mit schlimmen Folgen für die Betroffenen. Oxfams Partnerorganisation APSEF klärt seit Jahren vor Ort darüber auf. Mit Erfolg, wie das Beispiel der ehemaligen Beschneiderin Araba Ballo zeigt.
Virginie Mounkoro, Geschäftsführerin von Oxfams Partnerorganisation APSEF, spricht mit Frauen in Toumani, Gemeinde Nyamina.
Virginie Mounkoro, Gründerin von Oxfams Partnerorganisation APSEF, spricht mit Frauen in Toumani, Gemeinde Nyamina
Araba Ballo zeigt ihr Gebiss. Etliche Zähne fehlen. „Das kommt vom Beschneiden“, erklärt sie. „Weil man immer so doll die Zähne zusammenbeißt, wenn man schneidet. Das geht fast allen Beschneiderinnen so.“ Araba lebt in einem kleinen Dorf im Süden Malis, 70 Jahre ist sie alt. Wie viele Mädchen und Frauen sie beschnitten hat, kann sie nicht sagen. Früher gab es vor allem Gruppenbeschneidungen, bei denen Mädchen desselben Alters gemeinsam beschnitten wurden. Heute werden Beschneiderinnen meistens zu individuellen Terminen gerufen.

Mit dem Beschneiden begonnen hat Araba nach ihrer Menopause. Denn von ihrer Mutter wusste sie: Man soll keine Mädchen beschneiden, wenn man selbst noch Kinder bekommen kann. Mit dem Beschneiden aufgehört hat sie, als sie Virginie traf. „Sie hat mich gefragt“, erzählt Araba, „ob ich ganz zahnlos sterben will.“

Benachteiligung von Frauen in Mali

Virginie Mounkoro ist Gründerin von Oxfams Partner-Organisation APSEF (Association pour la Promotion des Droits et du Bien Être de la Famille), einer Organisation, die seit Jahren dafür kämpft, die Rechte von Frauen und Mädchen in Mali zu stärken. Und das ist bitter nötig. Denn zwar ist der Grundsatz der Geschlechtergleichheit in der malischen Verfassung festgeschrieben. Faktisch jedoch werden Frauen gegenüber Männern deutlich benachteiligt.

Das betrifft sowohl Bildungs- und Berufschancen als auch den sozialen und ökonomischen Status von Frauen. So besuchen Mädchen weitaus seltener die Schule als Jungen, und Frauen verfügen kaum über eigenes Einkommen. Ehefrauen haben nach der Scheidung kein Anrecht auf ihre Kinder, und Väter können ihre Töchter – der traditionellen Praxis folgend – gegen ihren Willen und oftmals sehr jung, im Alter von 15 oder 16 Jahren, verheiraten.

Weibliche Beschneidung ist weit verbreitet

Ein weiteres großes Problem ist die Beschneidung von Frauen und Mädchen. Im Gegensatz zu anderen westafrikanischen Ländern wie Burkina Faso, Benin oder Togo, die bereits Verbote erlassen haben, bleibt in Mali die weibliche Beschneidung ungeahndet und ist überdurchschnittlich weit verbreitet. Etwa 89 Prozent aller Frauen zwischen 15 und 49 Jahren sind betroffen. Weibliche Beschneidung wird praktiziert, um kulturelle Traditionen zu wahren, vermeintlich religiöse Gebote einzuhalten oder die weibliche Sexualität zu kontrollieren.

Auch in der extrem abgelegenen und strukturschwachen Gemeinde Nyamina am Nordufer des Niger, in der Araba Ballo lebt, ist das nicht anders. Hier sind sogar 98 Prozent der weiblichen Bevölkerung betroffen. Gesellschaftlicher Druck und Furcht vor Ausgrenzung tragen zum Fortbestand der Praktik bei. Denn nicht beschnittene Mädchen haben in traditionellen Gesellschaften oft einen schwierigen Stand. Auch gibt es die Furcht vor mythischen Sanktionen. Zum Beispiel vor der Strafe der Ahnen, die über die Menschen komme, wenn Töchter nicht beschnitten werden oder unbeschnittene Frauen in der Dorfgemeinschaft leben.

Aufklärungsarbeit

Doch langsam brechen die alten Traditionen auf. In 30 der 50 Dörfer, die zur Gemeinde Nyamina gehören, sind Virginie und Oxfams Partner-Organisation APSEF aktiv – auch, um über weibliche Beschneidung aufzuklären. APSEF arbeitet bereits seit mehreren Jahren in der Gemeinde und setzt auf einen langfristigen Bewusstseins- und Verhaltenswandel in der Bevölkerung. Die Organisation versucht zudem, alle Gruppen der Bevölkerung zu erreichen: Alte, Junge, Männer, Frauen, politische Entscheidungsträger, religiöse Führer, Pädagogen, medizinisches Personal usw.

Bildergestützte Sensibilisierungsarbeit im Dorf Toumani

In Einzel- und Gruppengesprächen erhalten die Menschen Schulungen zu den medizinischen Grundlagen und Funktionen der einzelnen weiblichen Organe. Sie werden darüber aufgeklärt, was bei der Beschneidung passiert und welche Folgen sie für die Frauen haben kann. Hierzu zählen Blutstürze – mitunter bis zum Verbluten – und Blutvergiftungen ebenso wie Langzeitfolgen wie Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, Geburtskomplikationen, Depressionen und Angststörungen durch das traumatische Erlebnis.

Behutsames Annähern an das Thema Beschneidung

Beschneidung ist bei den Gesprächen, die auf gesellschaftlichen Wandel setzen, jedoch niemals das erste Thema. ASPEF nähert sich behutsam diesem anfangs sehr tabuisierten Thema und  spricht mit den verschiedenen Zielgruppen zunächst lange über traditionelle Praktiken im Allgemeinen, bis schließlich – teils erst Monate später – erstmals weibliche Beschneidung von den Menschen selbst benannt und von APSEF als Thema aufgegriffen wird.

Der Ansatz zeigt Erfolg: Die Zahl der Beschneidungen in Nyamina geht zurück.

Die Dorfberaterin Aminata Doumbia (links) mit Araba Ballo im Dorf Dolen, in dem Araba wohnt

Auch Araba Ballo hat mit dem Beschneiden aufgehört – nicht nur wegen des Hinweises auf die fehlenden Zähne. Sie hörte auf, als sie verstand, welche Folgen ihr Handeln für die Mädchen und Frauen hat und warum die weibliche Beschneidung eine Tradition ist, die gebrochen werden kann und gebrochen werden sollte. „Ich war in der Dunkelheit des Unwissens. APSEF hat mir Licht gebracht.“ So drückt sie selbst es aus.

Araba wünscht sich, dass das Projekt noch lange Bestand hat. Viele weitere Frauen sollen etwas über die Zusammenhänge von Beschneidung und deren gesundheitliche Folgen erfahren. Ihr Handwerk hat Araba weder an ihre Töchter noch an ihre Schwiegertöchter weitergegeben. Im Gegenteil: Sie setzt sich heute aktiv gegen Beschneidung ein. Ihre Enkelinnen sollen keinesfalls beschnitten werden. Das wird sie verhindern.

Mehr Informationen über das Projekt finden Sie hier: Stärkung der Rechte von Frauen und Mädchen in Mali

Interview zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen

andrea.huber@schutzfaktor-m.ch

Heute ist der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen. Diesen Tag nehmen wir zum Anlass, um mit Cécile Bühlmann, Beirätin von Schutzfaktor M und ehem. Nationalrätin, auf die Entwicklung der Frauenrechte in der Schweiz zurück zu blicken.

Seit Jahrzehnten engagiert sie sich gegen Gewalt an Frauen und deren Gleichstellung. „Früher betrachtete man es als Privatsache, wenn ein Mann seine Frau schlug. Bis 1992 konnte nur Opfer einer Vergewaltigung sein, wer mit dem Täter nicht verheiratet war“, erklärt Cécile Bühlmann die Entwicklung der Frauenrechte.

Erst seit 2004 werden Gewalthandlungen in Ehe und Partnerschaft als Offizialdelikt verfolgt. Lesen Sie hier das ausführliche Gespräch, in welchem Cécile Bühlmann auch der Frage nachgeht, welche Rolle die Europäische Menschenrechtskonvention bei der Entwicklung von Frauenrechten gespielt hat.

http://www.schutzfaktor-m.ch/news/2017-11-25-frauenrechte-interview-mit-cecile-buehlmann

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PETITION: Unterstützen Sie das Manifest #StarkeFrauenStarkeWirtschaft

https://www.change.org/p/bundesregierung-unterst%C3%BCtzen-sie-das-manifest-starkefrauenstarkewirtschaft-ef88443f-fabc-46fa-ad6f-738d2d081f58

Starke Frauen, Starke Wirtschaft!

Frauen zu fördern, ist ein Gebot wirtschaftlicher Vernunft. Denn Deutschland steht vor großen Herausforderungen.

Ohne starke Frauen in der Wirtschaft und ohne ihren Anteil an der Wertschöpfung läuft in Deutschland nichts. Als Unternehmerinnen schaffen Frauen neue Produkte und Dienstleistungen. Als Entscheiderinnen arbeiten sie an der Zukunft unseres Landes mit. Als hochqualifizierte Fachkräfte sorgen sie dafür, dass Unternehmen wachsen, sich wandeln und wettbewerbsfähig bleiben. Frauen schaffen Arbeitsplätze und halten den Wirtschaftsstandort Deutschland innovativ und dynamisch.

Schauen wir jedoch in die Chefetagen deutscher Unternehmen, dann sind dort nur wenige Frauen zu sehen. Nur jedes vierte Mitglied in den Aufsichtsräten deutscher börsennotierter Unternehmen ist eine Frau. In den Vorständen deutscher  börsennotierter Unternehmen liegt der Männeranteil bei 85 Prozent. Wachstumsorientierte Technologie-Start-ups sind ebenfalls noch eine Männerdomäne – nur 14 Prozent werden von Frauen gegründet. Und auch in der öffentlichen Verwaltung sind Frauen an der Spitze unterrepräsentiert.

Im Juni 2017 haben rund 300 Frauen unterschiedlichster Hintergründe diskutiert, was wir brauchen, damit Frauen sich künftig noch stärker in die Wirtschaft einbringen und auch sichtbarer werden. Dieser Austausch ist die Grundlage des Manifests #StarkeFrauenStarkeWirtschaft: www.starkefrauenstarkewirtschaft.de

Ohne starke Frauen in der Wirtschaft und ohne ihren Anteil an der Wertschöpfung läuft in Deutschland nichts. Nun muss es darum gehen, Wertschöpfung und Wertschätzung in Einklang zu bringen.

Helfen Sie mit, die Leistungen der Frauen sichtbarer zu machen und Frauen nach vorn zu bringen!

Vielen Dank!

Brigitte Zypries
Stephanie Bschorr
Sabine Gillessen
Tijen Onaran
Isabel Rohner

Diese Petition wird versendet an:

  • Bundesregierung
  • Wirtschaft
  • Zivilgesellschaft

Das Märchen vom Multitasking macht Frauen und Männer krank

http://www.zeitpunkt.ch/index.php/das-maerchen-vom-multitasking-macht-frauen-und-maenner-krank

Frauen müssen alles unter einen Hut bringen. Und Frauen können das auch. Erfolgreich in der Karriere, liebevolle Mutter, erotische Partnerin. So zumindest die landläufige Meinung. „Multitasking kann nicht funktionieren, wenn Frau sich nicht auf ihr Frau-Sein besinnt und auch mal ‚Nein‘ sagt.“ So lautet die klare Aussage einer der bekanntesten Frauenmotivatorinnen, der Autorin Daniela Hutter. Sie will, dass Frauen auch mal an sich selbst und Ihre eigenen Bedürfnisse denken und damit an ihr elementares Frau-Sein.
 

Fakt ist, dass immer mehr Mütter mit Kindern erwerbstätig sind. Drei Viertel aller Frauen zählen zu dieser Gruppe. „Wir Frauen tendieren dazu, alles perfekt machen zu wollen. Aber perfektes Multitasking gibt es nicht, das macht sowohl Frauen als auch Männer kaputt. Gelassenheit ist angesagt und eine Rückkehr zu den eigenen Wünschen. Mit einer gewissen Entspanntheit gegenüber den alltäglichen Problemen, gesundet auch die eigene Psyche wieder,“ so die Mutter von zwei Kindern, die als Unternehmerin, Vortragsreisende und Ehefrau die Anforderungen an die moderne Frau selbst sehr gut kennt.

Daniela Hutter ist Autorin des Bestsellers „Das Yin-Prinzip“ und ihre Online-Akademie war eine der ersten im deutschsprachigen Raum.

Frau muss und soll zu allererst Frau sein dürfen

„Frau-Sein bedeutet nicht, Putzen, Waschen, Arbeiten und auf das Kind aufpassen. Das kann es doch nicht gewesen sein. Frauen wollen mehr“ – dies war schon vor zehn Jahren eine der Grundüberlegungen, die sich die Bestseller-Autorin Daniela Hutter gestellt hat, weil sie selbst in dieser Tretmühle des Alltags gefangen war. Die Entscheidung, die sie damals getroffen hat, wurde auch zum Befreiungsschlag von tausenden Frauen, die seitdem die Bücher von Daniela Hutter gelesen haben und ihre Seminare und Webinar besucht haben.

Daniela Hutter will, dass Frauen ihr Leben nicht dem Zufall überlassen und sich einfach nur vom Alltag treiben lassen. Sie will, dass Frauen zu sich selbst finden und zu ihrer inneren weiblichen Stärke. „Man kann mit dem Alltag viel besser umgehen, wenn man mit sich und seinem Leben im Reinen ist. Dazu ist es notwendig, die eigenen weiblichen Stärken zu kennen und diese auch zu nutzen. Frau darf nicht versuchen, der toughere Mann zu sein, sondern Sie muss ihre weibliche Yin-Power nutzen. Egal, ob in der beruflichen Karriere, bei der Erziehung der Kinder oder im meist eher eintönigen Liebesleben. Frau kann bekommen, was sie will, wenn sie weiß wie sie ihr Frau-Sein richtig einsetzen kann.“ Der Yin-Faktor eröffnet Frauen neue Horizonte und stärkt sie für einen selbstbewussten und selbstbestimmten Lebensweg.

Die Live-Seminare und die Online-Akademie von Daniela Hutter bieten Frauen eine Fundgrube an Themen, und diesen Herbst finden auch Yin-Seminare in Kufstein, Salzburg, Wien, Stuttgart, Hamburg und in Sins in der Schweiz statt.

Weltfrauentag: Beatrice ist ihr eigener Chef

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Beatrice ist ihr eigener Chef

Liebe Freundinnen und Freunde der CBM,

Beatrice ist eine energische, zupackende Frau. Ihre Gehbehinderung hält die 51-Jährige nicht davon ab, in Togo in Westafrika geschäftlich auf eigenen Beinen zu stehen. Selbstverständlich ist das nicht. Denn behinderte Frauen in Entwicklungsländern sind doppelt benachteiligt und haben es schwer, eine Ausbildung und einen Job zu bekommen.

Zum Weltfrauentag machen wir auf Frauen wie Beatrice aufmerksam: Sie haben ein Recht darauf, Arbeit zu bekommen! Und wir unterstützen sie dabei, sich selbstständig zu machen. „Ich habe bei der Bank wegen eines Kredits nachgefragt“, erzählt Beatrice. „Aber man wollte mir keinen geben. Es hieß, ich sei aufgrund meiner Behinderung ein zu großes Risiko.“ Unser Partner „Association pour la Promotion de la Femme Handicapée“ half Beatrice:
Mit einem Kleinkredit eröffnete sie eine Straßenkantine.

https://www.cbm.de/unsere-arbeit/was-wir-tun/Mit-Kleinkredit-eine-Kantine-eroeffnet-524339.html

Herzlichen Dank, dass Sie unsere Projekte unterstützen!

Und viele Grüße von Ihrem

CBM-Team

Straßenkantine sichert Familien-Einkommen
Bildbeschreibung eingeben Bea­tri­ce aus Togo hat eine Körper­be­hin­de­rung. Des­halb woll­te ihr die Bank kei­nen Kre­dit ge­ben. In ei­nem CBM-geförder­ten Pro­jekt er­hielt Bea­tri­ce fi­nan­zi­el­le Un­terstützung. Mit dem Geld eröff­ne­te sie eine Straßen­kan­ti­ne und kann nun den Le­bens­un­ter­halt ih­rer Fa­mi­lie be­strei­ten!

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https://www.cbm.de/unsere-arbeit/was-wir-tun/Mit-Kleinkredit-eine-Kantine-eroeffnet-524339.html

Rezept aus Togo: Würziger Spinat-Fleisch-Topf
Gewürze in Plastiksäcken Kochen Sie gerne? Wie wär’s zur Abwechslung mit einem afrikanischen Gericht? Wir haben eine Mitarbeiterin in unserem Regionalbüro in Lomé in Togo nach einem typisch togoischen Rezept gefragt. „Gboma Dessi“ ist ein beliebtes Gericht in Togo – und sehr würzig.

Punktmehr Info

https://www.cbm.de/unsere-arbeit/was-wir-tun/Wuerziger-Spinat-Fleisch-Topf-524617.html

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IMPRESSUM

Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V.
Stubenwald-Allee 5 | 64625 Bensheim
Telefon (06251) 131-131
info@cbm.de | www.cbm.de

Vereinsregisternummer:
Amtsgericht Bensheim, VR 20332

V.i.S.d.P.:
Dr. Rainer Brockhaus, Dr. Peter Schießl

IBAN: DE46 3702 0500 0000 0020 20
BIC: BFSWDE33XXX

Typisch Frau!

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Hey Sylvia,

heute ist Internationaler Frauentag und da dreht sich natürlich auch in unserem Newsletter alles rund ums Thema Frauenrechte und Gleichberechtigung. Denn was wäre die Welt, wenn wir sie nicht hätten?

Viel Spaß beim Lesen!

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Ohne diese Superfrauen würde die Wissenschaft wohl noch immer in den Kinderschuhen stecken.

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 „Sich dafür schämen müssen, dass man seine Periode hat? So geht das nicht weiter“, sagt Trinitas
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Nein, die sind leider nicht ausgedacht, sondern gibt es wirklich und wahrhaftig.

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Bahnbrechende NASA-Frauen bald als Lego-Figuren erhältlich

Es mögen nur kleine, gelbe, weibliche Lego-Figuren sein, aber sie stehen für so viel mehr.

Wenn du noch mehr lesen möchtest, dann schau dich doch auf unserer Seite um.

 

Vielen Dank für dein Interesse.

Katrin und das Global Citizen Team

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Verpflichten Sie sich, weibliche Genitalverstümmelung in Asien zu beenden

https://www.change.org/p/verpflichten-sie-sich-weibliche-genitalverst%C3%BCmmelung-in-asien-zu-beenden-endfgm-iwd17

Als wir sieben Jahre alt waren, wurden wir weiblicher Genitalverstümmelung (WGV) ausgesetzt. Die Praktik beinhaltet das teilweise oder vollständige Entfernen beziehungsweise Beschädigen der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane.

Wir gehören zu der Bohra-Gemeinschaft in Indien. Es gibt fast zwei Millionen Bohra weltweit, die meisten von ihnen leben in Indien. Mehr als 80% der Frauen in der Gemeinschaft wurden beschnitten.

Lange Zeit hatten Bohra-Frauen zu viel Angst, um über WGV zu sprechen. Wir hatten Angst davor, von unseren religiösen Führern geächtet und von unseren Familien verstoßen zu werden.

Aber wir werden nicht mehr schweigen. Einige Überlebende sind unter dem Motto „Gegen WGV die Stimme erheben” zusammengekommen, um weibliche Genitalverstümmelung in Indien zu beenden.

In ganz Asien werden Genitalverstümmelungen durchgeführt, jedoch unter dem Schleier der Geheimhaltung. Allein in Indonesien wird die Hälfte der Mädchen unter elf Jahren beschnitten.

Auch in Thailand, den Philippinen, Sri Lanka, Singapur, Malaysia, Pakistan und Bangladesh gibt es Fälle von WGV.

Weiblich Genitalverstümmelung ist Kindesmissbrauch. Es gibt keine gesundheitlichen Vorteile, es kann medizinische Komplikationen und ein emotionales Trauma hervorrufen. Die Beschneidung wird durchgeführt, damit Frauen ihre „Unbeflecktheit“ beibehielten und um ihr sexuelles Verlangen zu kontrollieren.

All unsere Forderungen an die religiösen Führer der Bohra, weibliche Genitalverstümmelung zu beenden, wurden bisher ignoriert.

Der Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (engl: United Nations Population Fund, UNFPA) ist die führende internationale Organisation, die sich für die Beendigung von WGV in afrikanischen Ländern einsetzt. Asiatische Länder wurden bisher allerdings nicht gehört. 

Falls wir die Unterstützung der Vereinten Nationen nicht bald bekommen, wird eine weitere Generation von Mädchen in Asien dieser grauenvollen Menschenrechtsverletzung ausgesetzt sein.

Mit dieser Kampagne wollen wir den Vereinten Nationen zeigen, dass WGV ein großes Problem in Asien ist und dass ihre Unterstützung dringend gebraucht wird. Diese Unterstützung in Forschung, Aufklärungsarbeit und Verteidigung kann den Überlebenden bei ihrem Kampf helfen, die grauenvolle Praxis in Asien zu beenden.

Das können wir aber nicht alleine schaffen. Wir brauchen die Unterstützung der globalen Gemeinschaft. Wenn tausende Menschen auf der ganzen Welt meine Petition unterzeichnen, können wir die Vereinten Nationen davon überzeugen, sich für die Abschaffung von WGV in Asien einzusetzen.

WGV ist eine der diskriminierendsten Praktiken, der Mädchen ausgesetzt werden können. Nun ist es Zeit, zusammen unsere Stimmen zu erheben und WGV zu beenden.

Der UNFPA veranstaltet sein jährliches Treffen im Mai 2017. Helfen Sie mir, bis dahin 500.000 Unterschriften zu sammeln. Wenn wir uns zusammentun, können wir sicher sein, dass die Vereinten Nationen unsere Forderung nicht ignorieren können.

Schließen Sie sich unserem Kampf an diese furchtbare Praktik in Asien zu beenden. Unterschreiben Sie diese Petition.

Video Credit: Scroll.in

Diese Petition wird versendet an:

  • President of UN Women
    Phumzile Mlambo-Ngcuka
  • Executive Director, UNFPA
    Dr. Babatunde Osotimehin
  • Executive Director, UNICEF
    Tony Lake

Weltfrauentag „Wir senken beschämt die Köpfe“

http://www.spiegel.de/politik/ausland/internationaler-frauentag-stimmen-und-bilder-aus-der-welt-a-1022410.html

Sonntag, 08.03.2015   14:59 Uhr

Den Haag/Neu-Delhi/Berlin – Der Internationale Strafgerichtshof verfolgt die schlimmsten Verbrechen wie Völkermord, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Zum Internationalen Frauentag teilte das Weltstrafgericht mit: In 70 Prozent der Prozesse werden die Angeklagten sexueller Verbrechen wie Vergewaltigung und sexueller Sklaverei beschuldigt.

Sexuelle Gewalt gegen Frauen werde in Konflikten weltweit häufig als Waffe eingesetzt, teilte der Strafgerichtshof mit und ermahnte die Staatengemeinschaft dazu, Gewalt gegen Frauen zu bekämpfen …

… Dass Armut sexistisch ist, prangert auch ein Bericht der Entwicklungsorganisation One zum Weltfrauentag an. Demnach hätten Frauen in den ärmsten Ländern der Welt nicht den gleichen Zugang zu Gesundheitsversorgung, Bildung, zu landwirtschaftlichen Gerätschaften und zu Saatgut wie Männer….

ALLES LESEN … http://www.spiegel.de/politik/ausland/internationaler-frauentag-stimmen-und-bilder-aus-der-welt-a-1022410.html

SHL SAGT:  ALLES unverändert bis ärger in 2016/7

 

8. März: Weltfrauentag 7.3.2013

http://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/156226/weltfrauentag-07-03-2013

Am 8. März begehen Frauen in aller Welt den Internationalen Frauentag. Seit mehr als 100 Jahren fordern sie an diesem Tag Gleichberechtigung und prangern die nach wie vor herrschende Gewalt gegen Frauen an. Auch im Arbeitsleben sind Frauen gegenüber Männern nach wie vor benachteiligt.

In Frankfurt demonstrieren im Jahr 1974 Frauen gegen Paragraph 218 und für das Recht auf Abtreibung.In Frankfurt demonstrieren im Jahr 1974 Frauen gegen Paragraph 218 und für das Recht auf Abtreibung. (© picture-alliance/AP)

„Keine Sonderrechte, sondern Menschenrechte“

UND MEHR ….