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PETITION: Unterstützen Sie das Manifest #StarkeFrauenStarkeWirtschaft

https://www.change.org/p/bundesregierung-unterst%C3%BCtzen-sie-das-manifest-starkefrauenstarkewirtschaft-ef88443f-fabc-46fa-ad6f-738d2d081f58

Starke Frauen, Starke Wirtschaft!

Frauen zu fördern, ist ein Gebot wirtschaftlicher Vernunft. Denn Deutschland steht vor großen Herausforderungen.

Ohne starke Frauen in der Wirtschaft und ohne ihren Anteil an der Wertschöpfung läuft in Deutschland nichts. Als Unternehmerinnen schaffen Frauen neue Produkte und Dienstleistungen. Als Entscheiderinnen arbeiten sie an der Zukunft unseres Landes mit. Als hochqualifizierte Fachkräfte sorgen sie dafür, dass Unternehmen wachsen, sich wandeln und wettbewerbsfähig bleiben. Frauen schaffen Arbeitsplätze und halten den Wirtschaftsstandort Deutschland innovativ und dynamisch.

Schauen wir jedoch in die Chefetagen deutscher Unternehmen, dann sind dort nur wenige Frauen zu sehen. Nur jedes vierte Mitglied in den Aufsichtsräten deutscher börsennotierter Unternehmen ist eine Frau. In den Vorständen deutscher  börsennotierter Unternehmen liegt der Männeranteil bei 85 Prozent. Wachstumsorientierte Technologie-Start-ups sind ebenfalls noch eine Männerdomäne – nur 14 Prozent werden von Frauen gegründet. Und auch in der öffentlichen Verwaltung sind Frauen an der Spitze unterrepräsentiert.

Im Juni 2017 haben rund 300 Frauen unterschiedlichster Hintergründe diskutiert, was wir brauchen, damit Frauen sich künftig noch stärker in die Wirtschaft einbringen und auch sichtbarer werden. Dieser Austausch ist die Grundlage des Manifests #StarkeFrauenStarkeWirtschaft: www.starkefrauenstarkewirtschaft.de

Ohne starke Frauen in der Wirtschaft und ohne ihren Anteil an der Wertschöpfung läuft in Deutschland nichts. Nun muss es darum gehen, Wertschöpfung und Wertschätzung in Einklang zu bringen.

Helfen Sie mit, die Leistungen der Frauen sichtbarer zu machen und Frauen nach vorn zu bringen!

Vielen Dank!

Brigitte Zypries
Stephanie Bschorr
Sabine Gillessen
Tijen Onaran
Isabel Rohner

Diese Petition wird versendet an:

  • Bundesregierung
  • Wirtschaft
  • Zivilgesellschaft
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Das Märchen vom Multitasking macht Frauen und Männer krank

http://www.zeitpunkt.ch/index.php/das-maerchen-vom-multitasking-macht-frauen-und-maenner-krank

Frauen müssen alles unter einen Hut bringen. Und Frauen können das auch. Erfolgreich in der Karriere, liebevolle Mutter, erotische Partnerin. So zumindest die landläufige Meinung. „Multitasking kann nicht funktionieren, wenn Frau sich nicht auf ihr Frau-Sein besinnt und auch mal ‚Nein‘ sagt.“ So lautet die klare Aussage einer der bekanntesten Frauenmotivatorinnen, der Autorin Daniela Hutter. Sie will, dass Frauen auch mal an sich selbst und Ihre eigenen Bedürfnisse denken und damit an ihr elementares Frau-Sein.
 

Fakt ist, dass immer mehr Mütter mit Kindern erwerbstätig sind. Drei Viertel aller Frauen zählen zu dieser Gruppe. „Wir Frauen tendieren dazu, alles perfekt machen zu wollen. Aber perfektes Multitasking gibt es nicht, das macht sowohl Frauen als auch Männer kaputt. Gelassenheit ist angesagt und eine Rückkehr zu den eigenen Wünschen. Mit einer gewissen Entspanntheit gegenüber den alltäglichen Problemen, gesundet auch die eigene Psyche wieder,“ so die Mutter von zwei Kindern, die als Unternehmerin, Vortragsreisende und Ehefrau die Anforderungen an die moderne Frau selbst sehr gut kennt.

Daniela Hutter ist Autorin des Bestsellers „Das Yin-Prinzip“ und ihre Online-Akademie war eine der ersten im deutschsprachigen Raum.

Frau muss und soll zu allererst Frau sein dürfen

„Frau-Sein bedeutet nicht, Putzen, Waschen, Arbeiten und auf das Kind aufpassen. Das kann es doch nicht gewesen sein. Frauen wollen mehr“ – dies war schon vor zehn Jahren eine der Grundüberlegungen, die sich die Bestseller-Autorin Daniela Hutter gestellt hat, weil sie selbst in dieser Tretmühle des Alltags gefangen war. Die Entscheidung, die sie damals getroffen hat, wurde auch zum Befreiungsschlag von tausenden Frauen, die seitdem die Bücher von Daniela Hutter gelesen haben und ihre Seminare und Webinar besucht haben.

Daniela Hutter will, dass Frauen ihr Leben nicht dem Zufall überlassen und sich einfach nur vom Alltag treiben lassen. Sie will, dass Frauen zu sich selbst finden und zu ihrer inneren weiblichen Stärke. „Man kann mit dem Alltag viel besser umgehen, wenn man mit sich und seinem Leben im Reinen ist. Dazu ist es notwendig, die eigenen weiblichen Stärken zu kennen und diese auch zu nutzen. Frau darf nicht versuchen, der toughere Mann zu sein, sondern Sie muss ihre weibliche Yin-Power nutzen. Egal, ob in der beruflichen Karriere, bei der Erziehung der Kinder oder im meist eher eintönigen Liebesleben. Frau kann bekommen, was sie will, wenn sie weiß wie sie ihr Frau-Sein richtig einsetzen kann.“ Der Yin-Faktor eröffnet Frauen neue Horizonte und stärkt sie für einen selbstbewussten und selbstbestimmten Lebensweg.

Die Live-Seminare und die Online-Akademie von Daniela Hutter bieten Frauen eine Fundgrube an Themen, und diesen Herbst finden auch Yin-Seminare in Kufstein, Salzburg, Wien, Stuttgart, Hamburg und in Sins in der Schweiz statt.

Weltfrauentag: Beatrice ist ihr eigener Chef

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Beatrice ist ihr eigener Chef

Liebe Freundinnen und Freunde der CBM,

Beatrice ist eine energische, zupackende Frau. Ihre Gehbehinderung hält die 51-Jährige nicht davon ab, in Togo in Westafrika geschäftlich auf eigenen Beinen zu stehen. Selbstverständlich ist das nicht. Denn behinderte Frauen in Entwicklungsländern sind doppelt benachteiligt und haben es schwer, eine Ausbildung und einen Job zu bekommen.

Zum Weltfrauentag machen wir auf Frauen wie Beatrice aufmerksam: Sie haben ein Recht darauf, Arbeit zu bekommen! Und wir unterstützen sie dabei, sich selbstständig zu machen. „Ich habe bei der Bank wegen eines Kredits nachgefragt“, erzählt Beatrice. „Aber man wollte mir keinen geben. Es hieß, ich sei aufgrund meiner Behinderung ein zu großes Risiko.“ Unser Partner „Association pour la Promotion de la Femme Handicapée“ half Beatrice:
Mit einem Kleinkredit eröffnete sie eine Straßenkantine.

https://www.cbm.de/unsere-arbeit/was-wir-tun/Mit-Kleinkredit-eine-Kantine-eroeffnet-524339.html

Herzlichen Dank, dass Sie unsere Projekte unterstützen!

Und viele Grüße von Ihrem

CBM-Team

Straßenkantine sichert Familien-Einkommen
Bildbeschreibung eingeben Bea­tri­ce aus Togo hat eine Körper­be­hin­de­rung. Des­halb woll­te ihr die Bank kei­nen Kre­dit ge­ben. In ei­nem CBM-geförder­ten Pro­jekt er­hielt Bea­tri­ce fi­nan­zi­el­le Un­terstützung. Mit dem Geld eröff­ne­te sie eine Straßen­kan­ti­ne und kann nun den Le­bens­un­ter­halt ih­rer Fa­mi­lie be­strei­ten!

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https://www.cbm.de/unsere-arbeit/was-wir-tun/Mit-Kleinkredit-eine-Kantine-eroeffnet-524339.html

Rezept aus Togo: Würziger Spinat-Fleisch-Topf
Gewürze in Plastiksäcken Kochen Sie gerne? Wie wär’s zur Abwechslung mit einem afrikanischen Gericht? Wir haben eine Mitarbeiterin in unserem Regionalbüro in Lomé in Togo nach einem typisch togoischen Rezept gefragt. „Gboma Dessi“ ist ein beliebtes Gericht in Togo – und sehr würzig.

Punktmehr Info

https://www.cbm.de/unsere-arbeit/was-wir-tun/Wuerziger-Spinat-Fleisch-Topf-524617.html

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IMPRESSUM

Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V.
Stubenwald-Allee 5 | 64625 Bensheim
Telefon (06251) 131-131
info@cbm.de | www.cbm.de

Vereinsregisternummer:
Amtsgericht Bensheim, VR 20332

V.i.S.d.P.:
Dr. Rainer Brockhaus, Dr. Peter Schießl

IBAN: DE46 3702 0500 0000 0020 20
BIC: BFSWDE33XXX

Typisch Frau!

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Hey Sylvia,

heute ist Internationaler Frauentag und da dreht sich natürlich auch in unserem Newsletter alles rund ums Thema Frauenrechte und Gleichberechtigung. Denn was wäre die Welt, wenn wir sie nicht hätten?

Viel Spaß beim Lesen!

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Ohne diese Superfrauen würde die Wissenschaft wohl noch immer in den Kinderschuhen stecken.

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 „Sich dafür schämen müssen, dass man seine Periode hat? So geht das nicht weiter“, sagt Trinitas
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Nein, die sind leider nicht ausgedacht, sondern gibt es wirklich und wahrhaftig.

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Bahnbrechende NASA-Frauen bald als Lego-Figuren erhältlich

Es mögen nur kleine, gelbe, weibliche Lego-Figuren sein, aber sie stehen für so viel mehr.

Wenn du noch mehr lesen möchtest, dann schau dich doch auf unserer Seite um.

 

Vielen Dank für dein Interesse.

Katrin und das Global Citizen Team

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Verpflichten Sie sich, weibliche Genitalverstümmelung in Asien zu beenden

https://www.change.org/p/verpflichten-sie-sich-weibliche-genitalverst%C3%BCmmelung-in-asien-zu-beenden-endfgm-iwd17

Als wir sieben Jahre alt waren, wurden wir weiblicher Genitalverstümmelung (WGV) ausgesetzt. Die Praktik beinhaltet das teilweise oder vollständige Entfernen beziehungsweise Beschädigen der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane.

Wir gehören zu der Bohra-Gemeinschaft in Indien. Es gibt fast zwei Millionen Bohra weltweit, die meisten von ihnen leben in Indien. Mehr als 80% der Frauen in der Gemeinschaft wurden beschnitten.

Lange Zeit hatten Bohra-Frauen zu viel Angst, um über WGV zu sprechen. Wir hatten Angst davor, von unseren religiösen Führern geächtet und von unseren Familien verstoßen zu werden.

Aber wir werden nicht mehr schweigen. Einige Überlebende sind unter dem Motto „Gegen WGV die Stimme erheben” zusammengekommen, um weibliche Genitalverstümmelung in Indien zu beenden.

In ganz Asien werden Genitalverstümmelungen durchgeführt, jedoch unter dem Schleier der Geheimhaltung. Allein in Indonesien wird die Hälfte der Mädchen unter elf Jahren beschnitten.

Auch in Thailand, den Philippinen, Sri Lanka, Singapur, Malaysia, Pakistan und Bangladesh gibt es Fälle von WGV.

Weiblich Genitalverstümmelung ist Kindesmissbrauch. Es gibt keine gesundheitlichen Vorteile, es kann medizinische Komplikationen und ein emotionales Trauma hervorrufen. Die Beschneidung wird durchgeführt, damit Frauen ihre „Unbeflecktheit“ beibehielten und um ihr sexuelles Verlangen zu kontrollieren.

All unsere Forderungen an die religiösen Führer der Bohra, weibliche Genitalverstümmelung zu beenden, wurden bisher ignoriert.

Der Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (engl: United Nations Population Fund, UNFPA) ist die führende internationale Organisation, die sich für die Beendigung von WGV in afrikanischen Ländern einsetzt. Asiatische Länder wurden bisher allerdings nicht gehört. 

Falls wir die Unterstützung der Vereinten Nationen nicht bald bekommen, wird eine weitere Generation von Mädchen in Asien dieser grauenvollen Menschenrechtsverletzung ausgesetzt sein.

Mit dieser Kampagne wollen wir den Vereinten Nationen zeigen, dass WGV ein großes Problem in Asien ist und dass ihre Unterstützung dringend gebraucht wird. Diese Unterstützung in Forschung, Aufklärungsarbeit und Verteidigung kann den Überlebenden bei ihrem Kampf helfen, die grauenvolle Praxis in Asien zu beenden.

Das können wir aber nicht alleine schaffen. Wir brauchen die Unterstützung der globalen Gemeinschaft. Wenn tausende Menschen auf der ganzen Welt meine Petition unterzeichnen, können wir die Vereinten Nationen davon überzeugen, sich für die Abschaffung von WGV in Asien einzusetzen.

WGV ist eine der diskriminierendsten Praktiken, der Mädchen ausgesetzt werden können. Nun ist es Zeit, zusammen unsere Stimmen zu erheben und WGV zu beenden.

Der UNFPA veranstaltet sein jährliches Treffen im Mai 2017. Helfen Sie mir, bis dahin 500.000 Unterschriften zu sammeln. Wenn wir uns zusammentun, können wir sicher sein, dass die Vereinten Nationen unsere Forderung nicht ignorieren können.

Schließen Sie sich unserem Kampf an diese furchtbare Praktik in Asien zu beenden. Unterschreiben Sie diese Petition.

Video Credit: Scroll.in

Diese Petition wird versendet an:

  • President of UN Women
    Phumzile Mlambo-Ngcuka
  • Executive Director, UNFPA
    Dr. Babatunde Osotimehin
  • Executive Director, UNICEF
    Tony Lake

Weltfrauentag „Wir senken beschämt die Köpfe“

http://www.spiegel.de/politik/ausland/internationaler-frauentag-stimmen-und-bilder-aus-der-welt-a-1022410.html

Sonntag, 08.03.2015   14:59 Uhr

Den Haag/Neu-Delhi/Berlin – Der Internationale Strafgerichtshof verfolgt die schlimmsten Verbrechen wie Völkermord, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Zum Internationalen Frauentag teilte das Weltstrafgericht mit: In 70 Prozent der Prozesse werden die Angeklagten sexueller Verbrechen wie Vergewaltigung und sexueller Sklaverei beschuldigt.

Sexuelle Gewalt gegen Frauen werde in Konflikten weltweit häufig als Waffe eingesetzt, teilte der Strafgerichtshof mit und ermahnte die Staatengemeinschaft dazu, Gewalt gegen Frauen zu bekämpfen …

… Dass Armut sexistisch ist, prangert auch ein Bericht der Entwicklungsorganisation One zum Weltfrauentag an. Demnach hätten Frauen in den ärmsten Ländern der Welt nicht den gleichen Zugang zu Gesundheitsversorgung, Bildung, zu landwirtschaftlichen Gerätschaften und zu Saatgut wie Männer….

ALLES LESEN … http://www.spiegel.de/politik/ausland/internationaler-frauentag-stimmen-und-bilder-aus-der-welt-a-1022410.html

SHL SAGT:  ALLES unverändert bis ärger in 2016/7

 

8. März: Weltfrauentag 7.3.2013

http://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/156226/weltfrauentag-07-03-2013

Am 8. März begehen Frauen in aller Welt den Internationalen Frauentag. Seit mehr als 100 Jahren fordern sie an diesem Tag Gleichberechtigung und prangern die nach wie vor herrschende Gewalt gegen Frauen an. Auch im Arbeitsleben sind Frauen gegenüber Männern nach wie vor benachteiligt.

In Frankfurt demonstrieren im Jahr 1974 Frauen gegen Paragraph 218 und für das Recht auf Abtreibung.In Frankfurt demonstrieren im Jahr 1974 Frauen gegen Paragraph 218 und für das Recht auf Abtreibung. (© picture-alliance/AP)

„Keine Sonderrechte, sondern Menschenrechte“

UND MEHR ….

Frauen sind anders, Männer auch – oder nicht?

http://www.spektrum.de/thema/frauen-sind-anders-maenner-auch/893887

http://www.spektrum.de/news/sexualstrafrecht-aus-dem-mittelalter/1356699

  • Laboruntersuchung

    Genderforschung

    Der kleine Unterschied: Auch bei Zellen

    Männliche und weibliche Zellen sind unterschiedlich. Und langsam sollte die Wissenschaftscommunity dem auch Rechnung tragen, findet Elisabeth Pollitzer.
  • Trauma

    Gewalt gegen Frauen

    „Unser Sexualstrafrecht hängt noch im Mittelalter fest“

    Das deutsche Sexualstrafrecht ist gnadenlos veraltet. Ein neuer Gesetzesentwurf liegt nun vor. Doch er kann nur der Anfang sein, meint die Strafrechtsprofessorin Tatjana Hörnle.

http://www.spektrum.de/news/sexualstrafrecht-aus-dem-mittelalter/1356699

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ICH  BIN  LUISE

10% für Frauen sind zu wenig! von luisel @ 2015-07-16

http://luisel.blog.de/2015/07/16/10-frauen-wenig-20667653/

ChildFund Deutschland

Seit Mon­tag ver­han­deln rund 5.000 Ver­tre­terin­nen und Ver­tre­ter der 193 UN-Mit­glieds­staa­ten ü­ber die Fi­nan­zie­rung der Ent­wick­lungs­zie­le nach 2015 (SDGs), da­run­ter auch Ent­wick­lungs­mi­nis­ter Gerd Müller. Die so­ge­nann­te Fi­nan­zie­rungs­kon­fe­renz in Addis Abeba ent­schei­det maß­geb­lich ü­ber die Ent­wick­lung un­se­rer Welt in den nächs­ten 15 Jah­ren.
Uns in­te­res­siert be­son­ders: Wie wird dann die Welt für Mäd­chen und Frau­en aus­se­hen?

Bei ei­ner Ver­an­stal­tung der UN Women musste der Ge­ne­ral­se­kre­tär der Ver­ein­ten Na­tio­nen Ban Ki-moon einräumen:

„Wir ha­ben nicht ge­nug in die Gleich­stel­lung der Ge­schlech­ter in­ves­tiert. Die auf der gan­zen Welt an­hal­ten­de Dis­kri­mi­nie­rung von und feh­len­de Selbst­be­stim­mung für Frau­en ha­ben die voll­ständige Ver­wirk­li­chung der Millenniums­ziele (MDGs) be­hin­dert.“

Nur 10% der weltweiten öf­fen­tli­chen Ent­wick­lungs­hil­fe kom­men der­zeit Frau­en zugute– viel zu we­nig, wenn sich das Le­ben der rund 3,6 Mrd. Mädchen und Frau­en auf unserer Erde ver­bes­sern soll. Ob die Welt­ge­mein­schaft aus der Ver­gan­gen­heit ge­lernt hat und mit den SDGs an­ge­mes­sene Ant­wor­ten auf die Si­tua­tion von Mäd­chen und Frau­en fin­den wird, bleibt ab­zu­war­ten.

War­ten ist uns zu we­nig – wir wol­len nicht ta­ten­los zu­se­hen! Bis Sep­tem­ber ha­ben wir noch Zeit:
Dann wer­den die SDGs in New York end­gül­tig be­schlos­sen. Ei­ne sol­che Chance, auf globale Entwicklungen Einfluss zu nehmen, gibt es danach erst in 15 Jah­ren wie­der.
Des­halb: Las­sen wir uns die­se Ge­le­gen­heit nicht ent­ge­hen!
Lasst uns noch mehr Men­schen #fürMädchenUndFrauen mo­bi­li­sie­ren!

Herzliche Grüße
Antje Becker
Unterschrift Antje Becker

Antje Becker
Geschäftsführerin von
ChildFund Deutschland

Fon 07022 / 9259-23
becker@childfund.de

Gewinne mehr Menschen für unsere Petition!
http://www.change.org/p/childfund-f%C3%BCr-frauen

Für Mädchen- und Frauenförderung spenden
http://www.childfund.de/de/spenden/jetzt-spenden.html

Kontakt
Fon 07022 / 9259-0
Mo.–Do.: 9:00–18:00 Uhr
Fr.: 9:00–16:00 Uhr
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www.childfund.de

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ChildFund Deutschland
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ICH BIN LUISE