Schlagwort-Archive: geoengineering

Alleine zum Thema Solar Radiation Management gibt es tausende Fachartikel, meistens auf Englisch oder Französisch. Aber das Suchwort „Chemtrails“ bringt in den Suchmaschinen über 5 Millionen Einträge.

https://frankenbergerblog.com/

isnt fun

Hunderttausende Umweltschützer sind weltweit aktiv, auch in Israel!


Rund um den Erdball machen sich  Bürger und verantwortungsvolle Politiker  Sorgen um den veränderten gemanagten Himmel.  Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/5776 zu Geoengineering

Seit dem #Dürresammer 2018 hat sich nun die „Verschwörungstheorie“ #HAARP in Luft aufgelöst, ist zur Gewissheit geworden, denn Russen und Chinesen fuhren ihre Ionosphärenanlage in #Sura hoch und zeigten internationalen Experten, was möglich ist. Sie betonten ausdrücklich die militärischen Möglichkeiten. Eng im Zusammenhang mit den Ionosphärenanlagen steht die chemische Bearbeitung der Atmosphäre.


Leider schweigen die Medien dazu, bis auf wenige Ausnahmen, denn der #Frame Klimawandel ist dadurch zum Prüffall geworden. Offensichtlich ist beim Klimawandel doch vieles „menschgemacht“ – wer hätte das gedacht wo doch die UN mit der #ENMOD -Konvention vor 40 Jahren solche Aktivitäten verboten hat.


 

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Die Narren des Klimarates sind nichts anderes als die Marketingabteilung des tiefen Staates und ihr Ziel ist, eine gemeingefährliche Agenda zu verkaufen, die darauf abzielt, unsere natürliche Lebensgrundlage zu zerstören.

Während wir langsam daran zugrunde gehen, haben sich die „Auserwählten“ schon lange darauf vorbereitet. Gleichzeitig scheinen die Protagonisten des tiefen Staates aber selbst zunehmend in Panik zu geraten. Wenn es der Trump-Administration gelingt, den tiefen Staat zu zerschlagen, müssten in der Folge auch dessen kriminelle Umtriebe eingestellt werden.

https://www.legitim.ch/single-post/2018/10/26/Klimawandel-durch-Geoengineering—Was-uns-die-Medien-verschweigen-wollen

Experimente am Himmel

http://www.zeitpunkt.ch/experimente-am-himmel

Das Klima lässt sich beeinflussen – das behaupten Patente, diskutieren Geheimdienste und befürchten besorgte Bürger. Nur die Behörden halten noch dagegen und verweigern Messungen und Aufklärung. Aber: «Die Fakten sind auf dem Tisch und der Beweis erbracht», sagt der Schweizer Regisseur des Dokumentarfilms «Overcast»

Seit 14 Jahren machen sich viele Menschen Sorgen um die Wolkenbildung durch Flugzeuge. Einige vermuten dahinter ein laufendes Klimaexperiment und bezeichnen die Flugzeugstreifen als Chemtrails.  Der Schweizer Journalist Gabriel Stetter war der erste im deutschsprachigen Raum, der diese Vermutungen anfangs 2004 in der Zeitschrift raum & zeit bekannt machte. Er berief sich dabei auf das Welsbach Patent von 1991. Darin war eine Methode zur Reduktion der Klimaerwärmung beschrieben. Durch die Ausbringung von Metallpartikeln in die Atmosphäre würde ein Teil des Sonnenlichts zurück ins All reflektiert werden, was zur einer Abkühlung der Erde führen würde. Die Metallpartikel könnten dem Treibstoff beigemischt werden oder auch über Tanks direkt in den kalten Abgasstrom der Triebwerke geleitet werden. Solche technologischen Eingriffe zur absichtlichen Veränderung des Klimas werden gemeinhin als Geoengineering bezeichnet. 2009 hatte der Slowake Mark Hucko die Idee, den Treibstoff analog zu Sonnencremes in unterschiedliche Sonnenschutzfaktoren einzuteilen, um so das Klima mit Hilfe des Flugverkehrs zu regulieren und zu schützen. Die Zugabe von Sulfat oder Metallpartikeln verleihe dem Treibstoff einen hohen Sonnenblockfaktor. Viele Standard-Treibstoffe verfügten bereits jetzt über einen Sonnenblockfaktor, weshalb die Abgase des Flugverkehrs schon jetzt zu einem kühlenden Effekt beitragen, so Hucko in seiner Patentschrift von 2009.  Ab 2008  wurde der Einsatz von Geoengineering zur Bekämpfung des Klimawandels langsam auch von der akademischen Wissenschaft ernst genommen. Denn jahrelang war Geoengineering an Universitäten tabu und wurde nur innerhalb des militärisch-industriellen Komplexes diskutiert. Der Öffentlichkeit wurde Geoengineering als etwas Neues vorgestellt, obwohl diese Ideen seit mehr als zwei Jahrzehnten bekannt waren und  auch von Stetter beschrieben wurden. Heute stehen wir kurz vor der Implementierung des zivilen Geoengineerings. Erste offizielle Feldversuche fanden bereits statt.

Ganz normale Kondensstreifen
2008 fasste ich den Entschluss, einen professionellen Film über die Thematik zu drehen. Als ich mit den Dreharbeiten begann, war mir klar, dass die künstliche Bewölkung durch Flugzeuge ein Eingriff in das Klima und die Natur ist, der nicht gutgeheissen werden kann. Der endgültige Beweis für ein laufendes Klimaexperiment, der vor Gericht ausgereicht hätte, fehlte jedoch. Es lag auf der Hand, dass eine chemische Messung auf Flughöhe darüber Klarheit verschaffen könnte. Ulrich Schumann vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt rechnete mit einer halben Million Euro für eine solche Messung. Auch Michael Minnis, Wolkenexperte bei der NASA sah für ein solches Forschungsprojekt einen ähnlichen Betrag vor, der fast das Zehnfache des gesamten Filmbudgets ausgemacht hätte. So blieb uns nichts anderes übrig, als die Messung mit begrenzten Mitteln und Ressourcen selber durchzuführen. Wie im Film gezeigt wird, fanden wir in einem der zwei Messflüge einen weiteren ernstzunehmenden Hinweis für ein laufendes Klima- oder Militärexperiment, auch wenn die Messungen nicht wie erwünscht verliefen.
Eigentlich wäre es aber Aufgabe der Behörden, die dafür in Frage kommenden wissenschaftlichen Institute für eine solche Messung zu beauftragen. Die Behörden beantworteten die Anfragen von besorgten Bürgern jedoch seit über zehn Jahren mit einem Standardschreiben, das in allen westlichen Nationen gleich tönt. Der Flugraum sei gut genug überwacht, weshalb eine solches Experiment nicht unerkannt bliebe, die Streifen seien das Resultat von atmosphärischen Bedingungen und würden durch den Anstieg des Flugverkehrs vermehrt auftreten. Rebekka Reichlin, Pressesprecherin des Bundesamts für Umwelt, meinte: Die Ausbringung von Chemikalien sei verboten und der Flugraum so gut überwacht, dass eine Geheimhaltung unmöglich wäre und es dementsprechend keine Grundlage gäbe, dieses Phänomen zu untersuchen. Würde die Staatsanwaltschaft auf diese Weise argumentieren, könnte man die Ermittlungen von Verbrechen glatt einstellen. Da laut dieser Logik unmöglich Verbrechen geschehen können, weil sie verboten sind und der öffentliche Raum so gut videoüberwacht ist.

Keine Messungen von Aluminium und Barium
Die führenden Kondensstreifenforschungsinstitute des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, der NASA oder des UK Met Office haben zwar etliche chemische Messungen in Kondensstreifen durchgeführt, jedoch ohne die verdächtigen Stoffe Aluminium und Barium zu messen. Diese Elemente gehören auch nicht zum regulären Messprogramm der nationalen Feinstaubmessungen. Einzig vom Bayerischen Landesamt für Umwelt wurde bekannt, dass  Aluminium und Barium in Staubniederschlagsmessungen gemessen und auch gefunden wurden, jedoch ohne dass für diese Elemente ein Grenzwert definiert wurde. Für Aluminium und Barium besteht laut EU-Gesetzgebung und internationalen Abkommen auch gar kein Messbedarf, wie das deutsche Umweltbundesamt schrieb. Die Vermutungen von zahlreichen besorgten Menschen wurden also seit den ersten Berichten bis zum heutigen Tag in keiner offiziellen Studie untersucht, geschweige denn widerlegt. Trotzdem bezeichnen alle offiziell etablierten wissenschaftlichen Institute die Existenz eines laufenden Klimaexperiments als unmöglich und absurd.

Dürftige Meinungsumfrage als Wissenschaft verkauft
Etwa drei Monate nach Erscheinen meines Films «Overcast»auf DVD verkündeten einige der grössten Zeitungen, Zeitschriften und wissenschaftlichen Publikationen der USA und Europas, dass Chemtrails erstmals wissenschaftlich untersucht und widerlegt worden seien. Die New York Times beispielsweise mit dem Titel: «Wissenschaftler sagen nein zur Chemtrail-Verschwörungstheorie». Der Spiegel schrieb: «Nun haben seriöse Forscher die Chemtrail-These erstmals untersucht.» Zu meiner Überraschung musste ich jedoch feststellen, dass hier eine banale Meinungsumfrage als wissenschaftlicher Beweis gegen die Existenz eines laufenden Klimaexperiments verkauft wurde. Der Autor der Meinungsumfrage war gar kein Wissenschaftler, sondern der führende Chemtrail Debunker Mick West, den ich ebenfalls für den Film interviewt hatte und der die Argumentation des Films kannte. Von 475 Wissenschaftlern, die angeschrieben wurden, gaben letztlich gerade mal 77 ihre Meinung zu vier Fotos und drei chemischen Wasser- resp. Luftanalysen ab. Trotzdem war der Fall für den Mainstream klar: Ein geheimes Klimaexperiment findet nicht statt. Mein Film dagegen wurde wie erwartet von den Massenmedien, wie auch von einigen Exponenten der Chemtrailszene mehrheitlich ignoriert, obwohl oder gerade weil ich mich um Ausgewogenheit und Sachlichkeit bemühte.

Matthias Hancke
Der Walliser Filmemacher Matthias Hancke: Sein Film über Chemtraisl erregte internationales Aufsehen; in der Schweiz ist er fast unbekannt.

In der Schweiz gründeten besorgte Bürger den Verein der Unparteilichen (VUP) und forderten vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) u.a., Barium und Aluminium wieder in die Feinstaubmessungen miteinzubeziehen, eine Untersuchung einzuleiten und seiner Pflicht, für eine saubere Umwelt zu sorgen, nachzugehen. Obwohl die Standardantworten widerlegt wurden, sieht das BAFU weiterhin keinen Handlungsbedarf, auf die Forderungen einzugehen.
2013 haben Aktivisten aus 16 verschiedenen Ländern eine Petition bei der EU-Kommission eingereicht, um eine Untersuchung eines laufenden Klimaexperiments zu fordern. Auch diese Forderung wurde abgelehnt. Erwähnenswert ist, dass der Petitionsausschuss des Europaparlaments einer solchen Untersuchung 2014 bereits zugestimmt hat. Doch noch bevor das Europaparlament tätig werden konnte, kam das Aus von oben. Die EU fühlte sich nicht dafür zuständig, da es sich dabei um militärische Angelegenheiten handle.

Zehntausende von Todesopfern?
Unbestritten ist, dass die künstliche Bewölkung und die Ausbringung von Metallpartikeln durch den Flugverkehr zum Klimawandel und zu einer massiven Luftverschmutzung beitragen. Toxische Schadstoffe aus Flugzeugabgasen würden jährlich Zehntausende Todesopfer fordern, so eine neuere Studie des Massachusetts Institut of Technology (MIT). Forscher des MIT fanden im weiteren heraus, dass Mineralstaub und Metallpartikel zu den primären Quellen für die Bildung von Zirruswolken gehörten und nicht wie angenommen Russpartikel und Bakterien. Weil Mineralstaub und Metallpartikel nur etwa ein bis zwei Prozent des Feinstaubs respektive der Aerosole ausmachen, bedeute das, dass man lediglich ein bis zwei Prozent dieser Partikel verändern müsse, um einen grossen Einfluss auf die Wolkenbildung und somit auf das Klima zu erreichen. Charles Long vom Erdsystem Forschungsinstitut der NOAA meinte, dass Mensch gemachte Kondens-Zirren das Klima weit mehr beeinflussen würden als bisher angenommen. Er ging sogar so weit zu sagen, dass die künstliche Wolkenbildung durch die Luftfahrt bereits eine Form von ungewolltem Geoengineering sei. Ulrike Burkhardt vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt wies nach, dass die künstliche Bewölkung durch den Flugverkehr in einem einzigen Jahr einen grösseren Einfluss auf die Klima­erwärmung habe als das gesamte CO2, das in der Geschichte der Luftfahrt emittiert wurde.

Die Stoffe in den Patenten sind jetzt im Flugbenzin
Forscher der ETH Zürich, unter der Leitung von Prof. Ulrike Lohmann, analysierten am Flughafen Zürich die physikalischen wie auch chemischen Eigenschaften der Abgase aus den Turbinen dreier Verkehrsflugzeuge. Dabei fanden die Forscher nebst Russpartikeln 16 Metalle. Um die Quelle der Metalle zu eruieren, analysierte das Team den Treibstoff, das Getriebeöl und Ablagerungen von Turbinenverschleisskomponenten. Schwefel war das am häufigsten vorkommende Element im Treibstoff.  Auch Aluminium und Barium kamen nebst 15 weiteren Metallen im für die Zivilluftfahrt eingesetzten J-A1-Kerosin vor, so wie es in etlichen Patenten zur absichtlichen Klimaveränderung steht. Auch wenn diese Elemente in kleinen Konzentrationen vorkommen, ist die Verschmutzung massiv, wenn man bedenkt, dass der weltweite Flugverkehr pro Sekunde schätzungsweise 11 500 Liter an Treibstoff verbraucht. Rechnet man diese Werte hoch, kommt man auf etliche Tonnen an Aluminium und anderen Metallen, die pro Jahr emittiert werden, mehr als die 20 Tonnen pro Jahr, die laut Geo­engineering-Experten ausreichen, um das Klima merklich abzukühlen.

Zufall oder Absicht
Die immer noch relativ kleine Szene von Aktivisten und Aktivistinnen, die von einem laufenden Klimaexperiment überzeugt sind und davor warnen, tun sich schwer, sich zu vereinen und effektive Strategien zu entwickeln, um diese künstliche Bewölkung und Umweltverschmutzung zu stoppen. Lichtblick in der ganzen Aufklärungsarbeit war eine Anhörung zum Thema Geoengineering und Desinformation im italienischen Parlament. Die nationale Presse sowie die italienische Ausgabe der Huffington-Post haben im Vorfeld mit diskreditierenden Artikeln versucht, die Veranstaltung ins Wasser fallen zu lassen, indem sie vor dem Einzug der Verschwörungstheoretiker in den Senat warnten, jedoch vergeblich. Als Ergebnis wurde ein interministerieller Arbeitstisch zum Problem der atmosphärischen Emissionen durch den Luftverkehr eingerichtet.
Die künstliche Bewölkung durch den Flugverkehr und die Flugzeugemissionen sowie die Möglichkeit einer absichtlichen Klimaveränderung durch technologische Eingriffe müssten längst Teil der Klimadebatte sein und gehören nicht mehr länger ignoriert. Die Studien zeigen, dass wir es mit einem laufenden Klimaexperiment zu tun haben. Ob es sich dabei um ein absichtliches Klimaexperiment handelt oder nicht, sollte Gegenstand offizieller Untersuchungen sein und von grössten öffentlichem Interesse sein. Zbigniew Brzezinski, einer der grauen Eminenzen der US-Aussenpolitik und ehemaliger Präsidentenberater, schrieb 1970 in seinem Buch «Between two Ages» das Klima werde die ultimative Waffe für die geheime Kriegsführung, unabhängig davon, ob wirtschaftlich oder militärisch. «Es braucht nur eine kleine Gruppe von Leuten, die darüber Bescheid wissen, um den möglichen Feind damit in die Knie zu zwingen und ihm die US-amerikanischen Ansprüche aufzuzwingen.»

Der Film «Overcast», finanziert durch den Kanton Wallis und ein Crowdfunding, erschien 2015, wurde bis jetzt an über 15 internationalen Filmfestivals gezeigt, in neun Sprachen übersetzt und einige male ausgezeichnet. Trotzdem wird er vom Schweizer Fernsehen nicht ausgezeichnet, weil er Verschwörungstheoretikern eine Plattform biete. Der Film kann für CHF 25.– als DVD bestellt oder für CHF 4.10 als Stream angeschaut werden. www.overcastthemovie.com

Matthias Hancke (*1980 in Brig) studierte an der Universität Bern Geschichte, Medienwissenschaften und Ethnologie mit Fokus Film. 2010 gewann er einen Preis für den Kurzfilm “Unknown”. Matthias Hancke ist verheiratet, Vater von zwei Mädchen und lebt in Belp.

23. DEZEMBER 2017 
VON: 

  

 

NASA, Geoengineering und die mysteriösen ‚Schiff-Spuren‘

http://transinformation.net/nasa-geoengineering-und-die-mysterioesen-schiff-spuren/

Von  Dane Wigington , Gastautor von Wake Up World; ursprünglich erschienen auf GeoEngineering Watch; übersetzt von Taygeta

Die NASA erzählt uns, dass die auf Satellitenbildern erschreckend deutlich sichtbaren und sehr umfangreichen „Spuren“ (oder Chemtrails; siehe dazu bei uns unter anderem hier oder hier oder hier) über den Ozeanen (von denen in diesem Artikel einige gezeigt werden) alle das Ergebnis sind von Verschmutzungen durch Schiffe, was dann wiederum zur Bildung von „Wolken“ führe.

Die Wissenschaftler sind an den Schiffs-Spuren interessiert, weil die menschlichen Emissionen die Wolken und letztlich das Klima der Erde beeinflussen. ~  (NASA)

Schiff-Spuren haben gezeigt, dass Wolken, die sich um Aerosole bilden und von Menschen verursacht werden, heller sind als andere Wolken. Künstlich hergestellte Aerosole bestehen aus kleineren Teilchen als die natürlich vorkommenden. Es bestehen die Wolken, die sich um von Menschen in die Atmosphäre gebrachte Aerosole bilden, aus kleineren Wolkentröpfchen. Eine Wolke aus vielen kleineren Tröpfchen reflektiert mehr Licht als eine Wolke von wenigen grösseren Tröpfchen, da die Oberfläche jedes Tröpfchens Licht reflektiert. Die von Menschen durch Aerosole verursachten helleren Wolken reflektieren mehr Sonnenlicht zurück in den Weltraum, wodurch die Lichtmenge abnimmt, die die Erdoberfläche erreicht. Diese von Menschen durch Aerosole verursachte Interaktion mit Wolken bewirkt eine Abkühlung der Erde, und wirkt der globalen Erwärmung entgegen, obwohl Wissenschaftler noch immer nicht sicher sind, um wie viel. Genauere Vorhersagen zur zukünftigen Erwärmung hängen vom Verständnis ab, wie stark die Abkühlung durch die helleren Wolken ist … ~ (NASA)

Ist es vernünftig, diese „Schiff-Spuren“-Erklärung der NASA als die einzige Quelle der „Trails“, die wir so deutlich in den folgenden Bildern sehen, vollständig zu akzeptieren?  Selbstverständlich anerkennt die NASA in keiner Weise die laufenden Geoengineering-Programme / die Beeinflussung der Sonneneinstrahlung durch Sprühaktionen von Flugzeugen aus. Wir müssen bedenken und uns daran erinnern, dass jede Methode der Freisetzung von toxischen Partikeln in die Atmosphäre (Dispersionen von Schiffen oder Jet-Flugzeugen aus) Formen der Klimatechnik (Geoengineering) sind und Interventionen bedeuten, die den gesamten Systemen zur Lebenserhaltung auf diesem Planeten immense Schäden zufügen.

In dem verblüffenden Foto oben sieht man, wie fast der gesamte Ostpazifik mit einer Decke von atmosphärischem Dunst überzogen ist, was von der NASA ausschliesslich mit dem Etikett „Schiff-Spuren“ versehen wird.

In Wirklichkeit ist die NASA nichts anderes als ein Auftragnehmer des Militärisch-Industriellen Komplexes des Machtapparates, und die Täuschung der Öffentlichkeit war immer ein wichtiger Teil der Mission dieser Agentur.

Die offizielle Position der NASA bezüglich Geoengineering (oder „Chemtrails“) findet sich in einem Papier, das die Weltraumbehörde zusammen mit anderen staatlichen Organisationen, NOAA, NWS und USAF herausgegeben hat. Darin wird uns erzählt, dass das unablässige Bombardement durch atmosphärische Partikel, die in unseren Himmel gesprüht werden, nichts anderes als „Kondensstreifen“ seien.

Ist diese Erklärung in irgendeiner Weise glaubwürdig? Wenn man die Konstruktionsmerkmale der modernen ‚High-Bypass-Turbofan‘ – Flugzeug-Triebwerke  (Video dazu hier) berücksichtigt, kann man die offizielle „nur Kondensstreifen“- Geschichte der NASA als das erkennen, was es ist, eine totale Irreführung. Unten ist eine Animationsschleife einer Satellitenaufnahme wiedergegeben, die deutlich die zahlreichen extrem langen Spuren (einige weit über 800 Kilometer lang) enthüllen, die einen Grossteil des östlichen Pazifik vor der Westküste von Nordamerika bedecken.

Die NASA sagt uns, dass dies alles nur „Schiff-Spuren“ von Schiffsmotoren seien, erzeugt durch Verbrennungsabgase von üblichen kommerziellen Transportschiffen. Aber ist diese offizielle Erklärung für alle Fälle eine vernünftige Begründung? Zunächst einmal: mit dem extremen Volumen an Schiffsverkehr, den es im östlichen Pazifik gibt, warum hinterlässt nur ein kleiner Prozentsatz ausgewählter Schiffe derart lange und überdeutlich sichtbare „Spuren“?

Als nächstes: warum würden Reedereien (die extrem kostenbewusst sind und die unglaublichen Mengen an Kraftstoff kennen, die von ihren Schiffen verbraucht werden) es ihren Schiffen erlauben, sich in manchmal planlosen Mustern und Richtungen über die Ozeane zu schlängeln? Einige der grössten Schiffe verbrennen fast 400 Tonnen Treibstoff pro Tag, und ihr primäres Ziel ist es, aus offensichtlichen wirtschaftlichen Gründen, möglichst kurze Routen zu nehmen. Warum sollte sich ein kommerzielles Schiff entlang einer der seltsamen Trajektorien, wie sie einige der „Schiff-Spuren“ auf Satellitenbildern aufweisen, bewegen wollen? (Wind-Bewegung / Wegdriften von „Spuren“ können nicht verantwortlich gemacht werden für viele der beobachteten Richtungs-Anomalien der Spuren).

Das Bild unten wiedergibt den Schifffahrtsweg-Verkehr auf den Weltmeeren.

Die Clusterbildung und die Gittermuster-artigen Formationen (von dem, was nur natürliche „Schiff-Spuren“ aufgrund von Verbrennungsmotorabgasen sein sollen, wie wir offiziell gesagt bekommen) sollte ein objektives und analytisches Innehalten in Bezug auf die offizielle Erzählung zu diesem Phänomen bewirken. Wenn wir mit Bestimmtheit sagen können, dass Top-Militärkommandanten längst das zerfallende Klimasystem als nationale Bedrohung betrachten (verlinkter Artikel: ‚Der Kommandant der Pazifik-Streitkräfte bezeichnet das Klima als grössten Grund zur Sorge’), und wenn wir wissen, dass die Aufhellung der Meereswolken eine vorrangige Form der „vorgeschlagen“ Klimasteuerung ist, können wir sinnvollerweise darauf schliessen, dass diese Form des Geoengineering genau das ist, was wir beobachten. Aber die verbleibende Frage bleibt noch, ob alle diese „Tracks / Spuren“, die wir über den Ozeanen sehen, ausschliesslich von Schiffen stammt, wie die NASA uns glauben machen will? Oder ob viele der ausgedehnten, gleichförmigen „Tracks / Spuren“ in Wirklichkeit das Resultat von Sprühaktionen von Flugzeugen aus sind, wie wir sie über Land sehen?

Lasst uns erneut in Betracht ziehen, dass viele der „Schiff-Tracks“, die wir auf dem Radar sehen, in der Breite ziemlich einheitlich bleiben über Entfernungen von 800 bis 1000 Kilometer und noch mehr. Wenn wir die Mathematik dieser Erscheinung berücksichtigen, wird die „Schiff-Spuren“-Begründung in zahlreichen Fällen zumindest fragwürdig. Viele der grössten Containerschiffe sind jetzt mit niedrigen Geschwindigkeiten unterwegs von um die 12 Knoten (22 km/h), um den Kraftstoffverbrauch zu reduzieren. Bei dieser Geschwindigkeit würde es bei einigen der längeren „Tracks“, die wir auf Satellitenbildern sehen, für deren Erzeugung 2 bis 3 Tage dauern. Sollten wir tatsächlich glauben, dass so lange und einheitliche „Spuren“ über mehrere Tage intakt bleiben würden? Dies müsste nämlich der Fall sein, wenn die Quelle der atmosphärischen Teilchendispersion auf Meereshöhe geschehen würde und sie aus den Schornsteinen von sich langsam bewegenden Schiffen stammen würden. Die Streifen von Geoengineering-Sprühaktionen aus Düsenflugzeugen können sich im Zeitrahmen von einer Stunde oder weniger verteilen und sich über den ganzen sichtbaren Himmel ausdehnen. Wieso sollen wir glauben, dass die „Schiff-Tracks“ eine einheitliche Form über so lange Entfernungen von 800 bis 1000 oder mehr Kilometer hinweg beibehalten sollen? Die folgenden schockierende Aufnahme zeigt ein Bild von dem uns die NASA glauben machen möchte, dass es sich um „Kondensstreifen“ von normalem Flugverkehr handeln soll. Kann irgendein vernünftiger Mensch eine solch eklatante und grelle offizielle Lüge akzeptieren?

Die Bevölkerung rund um den Globus hat bisher leider die offizielle Lüge über die „Kondensstreifen des kommerziellen Luftverkehrs“ akzeptiert, mit der sie durch die Behörden und die überwiegende Mehrheit der staatlich geförderten Hochschulen abgespeist wurde.

Die Spuren der Teilchensprühaktionen der Jet-Flugzeuge auf dem Foto haben eine ähnliche Grösse und Länge wie jene über den Ozeanen, von denen die NASA sagt, dass es nur „Schiff-Tracks“ seien.

Betrachten wir das oben gezeigte Satellitenbild vom Süd-Osten der USA. Die Partikel-Spuren der Flugzeuge über Land entsprechen deutlich jenen über den Ozeanen. Da es sich, natürlich, um Partikel-Spuren von Sprühaktionen durch Flugzeuge über den kontinentalen USA handelt (und nicht um „Schiff-Tracks“), sehen wir dann in diesem Bild nicht auch Flugzeuge Partikel über die Ozeane versprühen? Wenn letzteres der Fall ist, warum gibt es an diesem Tag keine „Schiff-Spuren“ entlang der gesamten US-Ostküste? Wir alle müssen sorgfältig alle verfügbaren Fakten prüfen, bevor wir Schlussfolgerungen ziehen.

Die globale Verdunkelung ist ein unbestrittenes laufendes Szenario auf unserem Planeten und ist ein direktes Ergebnis der atmosphärischen Partikelbelastung (dem genauen Ziel der Klimamanipulation / des Sonnen-Einstrahlungs-Management). Teilchendispersionen / Versprühen von Partikeln über den Ozeanen aus Jet-Flugzeugen mit geringen Flughöhen können an den Tagen mit geeigneten Bedingungen von Uferstellen aus deutlich gesehen werden. Meereswolken-Aufhellung ist eines von vielen bekannten Zielen des Klima-Engineering der kriminellen Kabale (ebenso wie Ozeandüngung). Die Operationen über den Ozeanen werden wahrscheinlich sowohl mit Jet-Flugzeugen als auch mit Schiffen auf der Meeresoberfläche durchgeführt (alle solche Operationen sind, natürlich, sehr giftig und Anlass zu grosser Sorge).
Es gibt einen Berg von Daten, die bestätigen, dass die globale Klimatechnik längst eine tödliche Realität geworden ist. Diese Daten umfassen Patente, Regierungsdokumente, unbestreitbares Filmmaterial von Flugzeug-Sprühaktionen und unzählige Fotos von laufenden atmosphärischen Aerosol-Sprühvorgängen. Es gibt auch die gut bekannten, dokumentierten, schon längst publizierten Aussagen von militärischen Führern, die sich besorgt über die Desintegration des Klimas äussern.
Warum sollte nicht jeder vernünftige Mensch auf das Offensichtliche schliessen?
Klimamanipulation ist längst und in vollem Umfang auf der ganzen Welt im Einsatz. Der Verrat der Klimaforscher-Community (und der Medienunternehmen) an der Wahrheit (für einen Gehaltsscheck und eine Rente) ist ein Hauptgrund dafür, dass die „Kondensstreifen“-Lüge weiter existiert und damit die Öffentlichkeit weitgehend blind bleibt für die laufenden Klimamanipulations-Operationen. Illegale Maulkorberlasse des Bundes für alle Angestellten der NWS und NOAA  sind ein weiterer wichtiger Faktor in der aktuellen Klimamanipulations-Vertuschung. Die inbrünstige Verleugnung des Geo-Engineering durch einige Klimaforscher kann nur als extrem fanatisch und alarmierend betrachtet werden.
Womit werden sie bedroht? Was ist die Quintessenz der Schlussfolgerungen aus den Antworten der Community der Klimawissenschaften über das Klima-Engineering (wenn sie ihre Meinung zu Protokoll geben müssen)?
Eine aktuelle Umfrage bei fast 1500 Wissenschaftlern der „Legal Alliance to Stop Geoengineering“ (LASG) war sehr aufschlussreich. Nicht einer aus dieser gewaltigen Anzahl von Akademikern war bereit, die Tatsache des Klima-Engineering offiziell zu bestreiten, nicht einer.
Der anhaltende Klima-Engineering-Wahnsinn ist mathematisch die verheerendste Form von menschlicher Aktivität, die je auf unserem einst blühenden Planeten ausgeübt worden ist. Jeder einzelne wache und bewusste Mensch ist dringend notwendig in der entscheidenden Schlacht, um die Klimamanipulation zu entlarven und zu stoppen, das Erreichen einer kritischen Masse an Bewusstsein ist der einzige Weg vorwärts.

Hinweis: Viele Stichwörter in diesem Beitrag sind mit Links zu englischen Artikeln versehen, die wir leider nicht alle übersetzen können, die aber wichtige Dokumente darstellen. Die interessierten Leserinnen und Leser können sich einen Überblick über den Inhalt dieser Artikel verschaffen, indem sie einen online verfügbaren Sprachübersetzer verwenden.

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