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GOTT – beherrscht nicht!

„Meine Erfahrung mit Gott und den Religionen …“

GOTT – beherrscht nicht!
ER sperrt nicht ein! ER sperrt nicht aus! GOTT ist weder Zwang, noch Angst!
Denn nichts von alledem – kann man lieben.
LIEBE ist frei. Frei von Zwängen die daran festhalten, Leben sich zu unterwerfen.
LIEBE heilt. Sie schüchtert nicht ein. Sie bedrängt niemals und verfällt in keine Depression.
LIEBE fürchtet nichts.

Sie fordert nicht ein.

LIEBE fühlt mit. Sieht nicht hinweg.

Abhängigkeiten, kennt sie nicht

LIEBE verdirbt nicht.

Sie bürdet keine Last auf.

LIEBE ist das Wesen von einzigartiger Natürlichkeit, glücklich zu sein.

Sie verordnet sich nicht nach des Menschen begrenzten Möglichkeiten, worin das Böse sich verweigert.

LIEBE erlaubt sich.

Wendet nicht ab. LIEBE befreit.

Sie hält nicht im Irrtum gefangen.

Sie verzeiht.

Sie trägt nicht nach.

LIEBE hinterlässt kein Schuldgefühl.

Sie erhebt sich nicht.

Sie heißt willkommen.

LIEBE verleiht sich nicht.

Sie schenkt.

Sie schafft nicht kaputt.

LIEBE wendet sich zu. — Nicht ab.

LIEBE lebt im Miteinander.

Langeweile und zuviel, kennt sie nicht.

Gegeneinander, will sie nicht.

LIEBE achtet alles

LEBEN. Erkennt sich als wertvoll.

Sie weiß nichts von Vorsicht.

Sie kämpft keinen ungleichen Kampf.

LIEBE hängt nicht an toten Dingen. Die vergänglich sind.

Ihr Wert berechnet nichts.

LIEBE ist keine Frage. Sie ist die Antwort auf alles.

Sie fühlt den Schmerz anderer Lebewesen. Weil sie weiß, was nicht zu ihr gehört.
Doch sie bedarf Reife. Menschliches Bewusstsein und den Willen – sie anzunehmen.
Darin habe ich GOTT kennengelernt.

Und nur – diesen einen GOTT – kann ich lieben.

Der von einzigartiger Kostbarkeit ist – LIEBE – die uns fähig macht – das Gegenteil von ihr – zu erkennen.

Nicht aus mir kam alles Bewusstsein, alles Fühlen gleichzeitig.

Es war der Weg – mit GOTT.

Wie kann man den liebenden Gott aller Menschen, den das Neue Testament lehrt, mit der rachsüchtigen und grausamen Gottheit des Deuteronomiums gleichsetzen?…

…Was die Lehre dieses dem einfachen Volk entstammten jungen Mannes zum blendenden Licht der Offenbarung macht, ist der dunkle Hintergrund des levitischen Gesetzes und der pharisäischen Tradition, gegen die Er sich wandte, als Er in Juda wirkte. Noch heute hat jemand, der das Alte Testament aufmerksam und kritisch studiert hat und sich dann der Bergpredigt zuwendet, den Eindruck, aus der Finsternis ins Licht getreten zu sein…

…Der junge Galiläer predigte niemals Unterwürfigkeit, sondern lediglich innere Demut, und in einem Punkt war und blieb er unerbittlich: In seinen Angriffen auf die Pharisäer…

Der Streit um Zion von Douglas Reed

…Tatsache ist, dass der jüdischen Forderung nach Emanzipation in keiner Weise die hehre Idee der menschlichen Freiheit zugrunde lag, denn das jüdische Gesetz stellte eine radikale Verneinung dieser Idee dar. Die talmudistischen Judenführer hatten mit sicherem Instinkt begriffen, dass der rascheste Weg zur Beseitigung der Hindernisse, die ihnen die Herrschaft über den Rest der Menschheit verwehrten, in der Zerstörung der legitimen Regierungen der anderen Völker lag, und um dies zu erreichen, mussten sie das Banner der „Emanzipation“ schwenken.

Einleitung zur deutschen Übersetzung von Douglas Reeds Buch „The Controversy of Zion“ (Der Streit um Zion“)

von Jürgen Graf

https://web.archive.org/web/20151210160932/http://www.controversyofzion.info:80/Controversy_Book_German/Controversybook_de/Controversybook_de_Einleitung_des_Ubersetzers.htm

 

GOTTES GEBET

Mein lieber Sohn !

Wie lange warte ICH nun schon ! Warte und warte —

Minute um Minute, Jahr um Jahr, Jahrhunderte !

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Alles gab ICH Dir. Die Erde ist Dein.

Du bist in allem frei, gehst Deinen eigenen Weg.

Nur um eines bitte ICH Dich, Mein lieber Sohn: Sei glücklich.#

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Du siehst MICH nicht.

Du hörst MICH nicht.

Dein Geist ist beherrscht von Zweifeln und Traurigkeit.

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Wohin führt Dich Dein Weg ? Was ist Deines Strebens Ziel ?

Du verneigst Dich vor jemandem. Sieh, ICH reiche Dir meine Hand.

Mein lieber Sohn, bitte sei glücklich !

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Dein Weg führt Dich nach nirgendwo.

Du hast alle Freiheit, doch Deine Welt fliegt in Stücke

Und mit ihr auch Dein Schicksal.

ICH allein trotze der Zerstörung.

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Mit dem letzten Grashalm will ICH die Welt erneuern.

Im alten Glanz wird wieder sie erblühen, und auch Du kehrest zurück.

Um eines bitte ICH Dich: Sei glücklich !

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Schwermut und Bitterkeit zeichnen die Züge der Heiligen.

Sie drohn mit der Hölle Dir, mit dem Gericht.

Mahnen Dich in MEINEM Namen.

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Doch ICH sehne MICH  nur nach der Zeit, da Wir wieder vereint sind.

ICH glaube an Dich — Du wirst zurückkehren.

ICH weiss, dass Du kommst.

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ICH bin kein Stiefvater, nein.

Dein Vater bin ICH, und Du bist MEIN lieber Sohn.

Gemeinsam werden Wir glücklich sein.

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Anastasia

Band 4, S. 66

GOTT handelt nach ökologischen Prinzipien

… und ist demnach ein Umweltschützer.

Die superschweren LÖcher, die Materie aufsaugen und zerkleinern und wieder in das All schiessen,  sind nichts Anderes als gigantische RECYCLING-maschinen.

Die immense Vielfältigkeit des Alls entspricht der aller Lebewesen auf der Erde. Alle Menschen, alle Tiere und Pflanzen unterscheiden sich und alle Sonnen, Planeten, Monde, Meteoriten usw. unterscheiden sich ebenfalls.

Denn Vielfältigkeit ist ein wesentliches ökologisches Prinzip. Je  vielfältiger eine Welt ist, umso stabiler ist sie. Und nur geometrische Vielfalt ermöglicht körperliche, kulturelle und intellektuelle Spitzenleistungen.

Gleichheit ist die Feindin aller Vitalität.  Hinzu kommt ein drittes Verdikt: die ökologischen oder universellen Kreisläufe, die alles Leben und alle Materie miteinbeziehen, und die alles in gewaltigen Kreisläufen miteinander verbinden und steuern.

In diesen drei ökologischen Imperativen manifestiert sich GOTT.

HOLGER STROHM

 

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ICH  BIN  LUISE