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Beziehung ist der Schlüssel – (Vergeltung oder Vergebung?) — gunnarkaiser, Barbara de Mars

das Alte Testament drängte auf Ordnung und Gott hatte die Macht, sie zu etablieren. Vor ihr waren alle gleich und der Einzelne nichts.

Dann kam Jesus und stellte die Dinge auf den Kopf:

Ihr habt gehört, dass den Alten gesagt ist: ,Auge um Auge, Zahn um Zahn‘. Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin.

Mt 5,38 f.

Für den Einzelnen war es nun möglich, einen Circulus Vitiosus aus Rache, Leid und Sanktionen bewusst zu durchbrechen. Es ging um freien Willen, Verantwortung und Würde. Der Einzelne konnte sein Schicksal in die Hand nehmen. Der Trick dabei war, dass das Vergeben ein Ungleichgewicht begründete, welches der Andere vergelten musste. Damit wurden zwei Kategorien gegeneinander ausgespielt: ‚Do ut des – wie du mir so ich dir, aber ich breche die Regeln und setze darauf, dass du künftig nach den meinen spielst.‘

Wie würde der Andere reagieren? Seien wir ehrlich: oft scherte er sich einen Dreck um Do ut des und Vergebung, sofern er die Macht dazu hatte. Aber die Alternative war in der Welt und die Beziehung zwischen den Akteuren gestärkt.

Damit ist im digitalen Zeitalter nun Schluss. In der Vergangenheit waren das Ich und der Andere, das Individuum und die Gesellschaft immer aufeinander bezogen. Aber nun sind wir auf dem Weg, die Beziehungen der Leute untereinander und zum Ganzen durch die verantwortungs- und beziehungsfreie Technik zu sprengen. Wer die Macht hat, die Maschine zu nutzen, zuckt auch über Normen lässig die Achsel, während die bezuglosen Individuen lediglich Verfügungsmasse der neuen, amorphen Gesellschaft sind. Wo irgend möglich, werden Beziehungen unter Individuen und zur Gesellschaft von der technokratischen Macht auf dem Weg ins virtuelle Nirwana gekappt. Man sieht es an Familien, Verbänden, Parteien und Kirchen.

Eine menschliche Beziehung zieht immer nach beiden Seiten, ist dialektisch und – siehe Jesus – lässt Raum für Unerwartetes. Demgegenüber will die technokratische Macht eine Ordnung etablieren, die alternativlos immer nur eine Antwort zulässt und in eine Richtung drängt. Algorithmen und Bots ziehen das Individuum über den Tisch.

Vor der Macht steht das Individuum wie Kafkas K. vor dem Schloss. Die Beziehung zum Nächsten und der Gesellschaft ist aufgekündigt. Normen zielen immer mehr auf kollektive Kontrolle. Der Einzelne ist wieder Nichts. Was also tun?

Die Beziehung ist der Schlüssel, den uns Macht und Technik rauben wollen. Doch um wahrhaft menschliche Beziehungen herzustellen, müssen wir zunächst vom digitalisierungswütigen System, den neuen, oft kollektivistischen Normen und dem Goldenen Kalb der technischen Machbarkeit ablassen und zu einem uns eigenen, menschlichen Maß zurückfinden.

Temet nosce (Erkenne dich selbst) ist deshalb der erste Schritt. Der Film „Die Matrix“ lässt grüßen.

Besinnung ist die Versenkung des Menschen in seine ureigenen Kräfte und Eigenschaften, sowie deren Anwendung in Bezug auf die Außenwelt. Frei nach Kant ist sie der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne technische Leitung zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung durch Technik und Algorithmen zu bedienen.

Soweit die Kant’sche Analogie. Nun liegt es an uns.


Barbara de Mars studierte in München Germanistik, Internationales Recht, Theaterwissenschaften und Medienmarketing, arbeitete dann bei Zeitungen, Zeitschriften und fürs Fernsehen. Seit fast zwanzig Jahren lebt sie im »goldenen Dreieck« der Toskana und schreibt für deutschsprachige und italienische Medien, veranstaltet Seminare.

Ging es uns früher besser?

Einige Gedanken über Fortschritt und Rückschritt des Menschengeschlechts

Gunnar Kaiser

7 min ago

Dies ist ein Auszug aus meinem im Herbst erscheinenden Buch “Die Abschaffung des Menschen. Wie das Metaversum uns überflüssig macht” (Europa Verlag). Bestellen könnt ihr es bereits z. B. hier oder hier.


Lange Zeit haben wir auf die Entwicklung der Menschheitsgeschichte so geblickt, dass wir sie rein positiv aufgefasst haben. Noch heute leben wir unter den Auswirkungen des Fortschrittsoptimismus, den das 19. Jahrhundert mit seinen gewaltigen Veränderungen in technischer, wissenschaftlicher, politischer und sozialer Hinsicht mit sich gebracht hat. Der Fortschrittsoptimismus ist ein Produkt der Aufklärung, mit der auch Sicht auf die Geschichte als eine „Entfaltung der Vernunft“ an Bedeutung gewann. Ideengeschichtlich herrschte in den Philosophien von Condoret und Comte bis Hegel und Marx eine Sichtweise auf die Geschichte vor, die mit einigem Recht die stetige Verbesserung unserer Daseinsbedingungen konstatierte und voraussagte – eine Sichtweise, die zwar nach den Erschütterungen des 20. Jahrhunderts in gewissen intellektuellen Kreisen einen Dämpfer erhalten hat, deswegen aber noch lange nicht an Wirkkraft verloren hat.

Wissenschaft und Technik unterwerfen sich die Welt in ungebremster Manier, nur schwächlich lassen sich dagegen die Stimmen derer vernehmen, die eine Kontrolle dieser Entwicklung fordern. Zudem hat sich aus dem Fortschrittsoptimismus der Aufklärung im letzten Jahrhundert die Vorstellung entwickelt, dass sich „die ganze Welt zwangsläufig nach westlichem Vorbild entwickeln werde.“ (Reckwitz).

Der Begriff „Fortschritt“ allein beinhaltet schon die Konnotation von etwas Positivem: Man schreitet fort auf ein Ziel hin, dass man dem Ausgangspunkt vorzieht. Man stellt sich den Zielpunkt des Fortschritts als eine Utopie vor, in der die Menschen friedlich und frei, glücklich und gerecht zusammenleben.

Eine weitere Sichtweise auf den Fortschritt besteht darin, weniger das „hin zu“ als das „von … weg“ zu betonen: Fortschritt bedeute nicht, einem Idealzustand näherzukommen, der durch ein Mehr an messbarem Wohlstand und Glück charakterisiert ist (denn ein solcher Idealzustand bleibt hypothetisch und entfernt sich dem immer strebenden Menschen ständig), sondern von einem unerwünschten Zustand wegzukommen: Krankheiten zu besiegen, Hunger auszurotten, Unterdrückung zu beenden, Unverstandenes verständlich – und damit beherrschbar zu machen. Der Philosoph Michael Hampe begrüßt diese Art von Fortschritt, den er „nicht als eine Bewegung auf ein Ziel hin, auf die Wahrheit oder die Gewissheit“ versteht, sondern „als eine Bewegung weg vom Mythischen, Religiösen, obskur Philosophischen und hin zum Mess-, Berechen- und technisch Beherrschbaren“. (Michael Hampe: Das vollkommene Leben)

Ob teleologisch als ein „Hin zu einem positiven Ziel“ oder eskapistisch als ein „Weg von einem Zustand des Mangels“ aufgefasst, bleibt Fortschritt eben der Weg der Verbesserung des Status quo. Ein Weg, den wir seit Menschwerdung begehen – ja, sogar das Wesen des Menschen selbst ließe sich dadurch charakterisieren, dass er diesen Weg immer schon geht, gehen muss: als das Tier, das Verbesserung anstrebt, das Tier, das sich selbst übertrifft.

Was aber, wenn diese Erzählung nur ein Märchen ist, dessen hilfloser Optimismus nur das Unbehagen am modernen Leben vertreiben soll? Was, wenn unsere Zeit nicht die beste aller möglichen Zeiten ist? Was, wenn wir Menschen „damals“ gar nicht so viel schlechter dran waren, wie es gemeinhin erscheint?

© 2022 Gunnar Kaiser

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Was wir wollen — Gunnar Kaiser

und was wir kriegen.

Gunnar KaiserJul 2

Unser Staunen über die neue Wirklichkeit, unsere Kritik an den gesellschaftlichen Vorgängen der letzten Jahre, unsere kategorische Abneigung gegenüber Menschen- und Grundrechtseinschränkungen, die sich an die Überlegungen von Denkern wie Hannah Arendt, Ivan Illich, Erich Fromm oder Michel Foucault anschließt, sind es wert, diskutiert zu werden. Eine ergebnisoffene und diffamierungsfreie Diskussion über all diese Themen – das und nicht weniger ist es, was wir wollen.

Doch was bekommen wir stattdessen?

Dies ist ein Ausschnitt aus dem Film “Gunnar Unchained – Ein Mann sieht Quark”, in dem ich mich mit der Kritik der WDR Science Cops an meiner Arbeit auseinandersetze. Den ganzen Film gibt es hier:

Corona-Staat

Rechtsanwalt Alexander Christ im Gespräch

„In der Summe haben die Menschen noch alle ein gesundes Empfinden von dem in sich, was Recht und Unrecht ist. Es ist bloß verschüttet“, sagt Dr. Alexander Christ, Rechtsanwalt in Berlin und Pressesprecher der „Anwälte für Aufklärung“. So kam es in den letzten zwei Jahren nur allzu oft zur Kriminalisierung gewöhnlicher Menschen, denen etwa das Nichttragen einer Maske als schwere Straftat angelastet wurde. Im Rubikon-Verlag erscheint nun sein rechtsphilosophisches Werk „Corona-Staat“, das unserer Gesellschaft einen krisenbedingten Zivilisationsbruch, eine „zivilisatorische Katastrophe“ attestiert.

Im KaiserTV-Gespräch reden wir über das expertokratische Phänomen der Krise, das die Menschen dazu verleitet, in einer Situation der Unsicherheit nach einer starken Hand zu suchen und die persönliche Urteilsfähigkeit abzulegen. Selbstbestimmung, Mündigkeit und Eigenverantwortung scheinen in weite Ferne gerückt zu sein. Wir sprechen über die zahlreichen Perversionen der Rechtsprechung und -auslegung, sowie über die verschiedenen Wege, die wir nun einschlagen können – zwischen dem der juristischen Aufarbeitung und Vergeltung und dem der gesellschaftlichen Versöhnung.

Dr. Alexander Christ ist ein seit 1995 tätiger Rechtsanwalt, schwerpunktartig auf dem Gebiet des Arbeitsrechts, und Autor. Darüber hinaus engagiert sich Dr. Christ als Anwalt für Grundrechte und Demokratie. Alexander Christs jüngst erschienenes Buch trägt den Titel: „Corona-Staat. Wo Recht zu Unrecht wird, wird Menschlichkeit zur Pflicht“.

Weltschmerz, Punk & Fernando Pessoa

Im Gespräch mit Matthias Burchardt

Für den neuen Radiosender KONTRAFUNK haben Dr. Matthias Burchardt und ich über unsere mentale Verfassung angesichts der Beschissenheit der Dinge gesprochen. Wir philosophieren über einige Aphorismen aus Fernando Pessoas “Buch der Unruhe”, hören Fado und Anarchopunk und sind uns einig: Die Überwindung des Weltschmerzes kann nur aus seiner vorherigen Affirmation geschehen.

Ich habe mich geirrt

Der Kult, Hörbuch Teil 4

Am Anfang steht das Bauchgefühl, dass das, was nicht stimmt, nicht man selbst ist – sondern die Situation. Dem aber folgt bald schon das Eingeständnis, dass man sich geirrt hat, und zwar in mindestens einem wesentlichen Punkt der Sicht auf die Dinge, und dass es gerade dieser Irrtum ist, der uns Teil der Situation werden ließ. Nun ist Irren nur allzu menschlich, doch die Größe, sagt man, soll im Eingestehen des Irrtums liegen und darin, aus seinem Fehler zu lernen. Oder, um es mit Goethe zu sagen: »Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum.«


Was tun?

Vernetzung und Verbindung

Wenn wir eins gelernt haben in den vergangenen Jahren, dann das: Wie überlebenswichtig gute Bindungen und Bekanntschaften sind, die uns in der Zeit der Krise geistig und emotional stabil machen und gesunden lassen. Dafür sollten wir weiterhin bemühen, weil die nächste Etappe der Krise nicht mehr weit ist – und weil es einfach Spaß macht, sich mit gleichgesinnten Menschen zu vernetzen.

Dafür haben wir die Treffen SONNTAGS IM PARK ins Leben gerufen, die bereits in die vierte Runde gehen.

Hier die interaktive Karte, auf der ihr alle sonnigen Treffen findet, die am Sonntag, dem 3. Juli, stattfinden.

Meldet euch auch gerne jetzt noch über redaktion@gunnarkaiser.de bei uns, wenn ihr in den nächsten Wochen selbst ein Treffen im Park organisieren möchtet!

Wer Vitamin D nimmt, braucht keine Impfung — gunnarkaiser

Dr. Michael Nehls im Gespräch

Gunnar KaiserJun 29

Wer Vitamin D nimmt, braucht keine Impfung – Dr. Michael Nehls im Gespräch

Schon früh hat man erkannt, so Dr. med. Michael Nehls, dass nicht das Virus selbst für schwere Covid-Verläufe und Todesfälle verantwortlich ist, sondern eine Dysbalance, ein runaway, des eigenen Immunsystems. Was ist die Ursache dieser Dysbalance? Ist es das Alter, ist es Übergewichtigkeit? Was ist der gemeinsame Nenner? Herr Lauterbach hat in gewisser Weise recht, wenn er ruft: „Im Herbst geht es wieder los!“, denn Vitamin D ist die Antwort, so Nehls. Im Gespräch mit mir spricht der Mediziner über Studien, die eindrücklich zeigen, dass die Zugabe von hohen Dosen aktivem Vitamin D die Wahrscheinlichkeit, einen schweren Corona-Verlauf zu bekommen, um den Faktor 25 verringern. Er erzählt jedoch auch von anderen Studien, die gar versucht haben, dies zu verschleiern. Eben jene seien, so Nehls, der Beweis für den Tod der objektiven Wissenschaft: „Man muss sich die Frage stellen: Welche Interessen stecken dahinter, dass man nicht auf die Spurensuche geht und sagt: Warum überleben in dieser Studie die Menschen und in meiner nicht? Das ist doch eine fundamentale Frage. Sie ist lebensrettend und hat damit Konsequenzen weit über das Thema hinaus. Hätte man das von Anfang an gemacht, bräuchte man keine Impfstrategie, keine Lockdowns, man bräuchte gar nichts. Es war alles gar nicht notwendig.“

Dr. Michael Nehls ist Mediziner auf dem Bereich der Molekulargenetik und Immunologie, sowie Autor zahlreicher Bücher. Seit 2011 veröffentlichte Nehls mehrere Bücher über notwendige Verhaltensveränderungen für ein gesundes Altern („Die Alzheimer-Lüge und „Alzheimer ist heilbar“). 2022 erschien sein Werk „Herdengesundheit. Der Weg aus der Corona-Krise und die natürliche Alternative zum globalen Impfprogramm“.

Mein Vitamin D3K2 könnt ihr bei Lebenskraftpur bestellen:

Manipulation oder Aufklärung? – Psychologie als freie Wissenschaft | Prof. Dr. Franz Ruppert

Was ist die „Opfer-Täter-Spaltung“? Wie entsteht sie? Und wie kann der Mensch ein gutes Leben jenseits dieser psychischen Belastung führen? Um die Beantwortung dieser Fragen und weitere Thematiken, wie das Scheitern der Aufklärung, der Psychologie als Manipulationsmittel und dem Wahrheitsdrang der Menschen, handelt dieser Vortrag Prof. Franz Rupperts. Hierbei thematisiert er intensiv Manipulationsmittel als klassische psychologische Modelle.

Was wir verloren haben

Woher kommt unsere Krankheit wirklich? Was ist die eigentliche Ursache für unser Unwohlsein? Was haben wir verloren? Es ist ein Unbehagen an der Welt, an dem wir leiden. Ein Ekel, den wir angesichts der Plattheit der modernen Welt, der Geistlosigkeit der Gesellschaft, der Seelenlosigkeit unserer Mitmenschen empfinden. Es ist der Ekel vor der sogenannten technischen Zivilisation, die alles auf eine Funktion herunterbricht, alles mechanistisch behandelt, von einem Leistungs- und Fortschrittsdenken getrieben ist und doch innerlich leer und tot bleibt. Diese technische Zivilisation kann nicht mehr als natürlich empfunden werden, sie kann eigentlich überhaupt nicht empfunden werden, sondern nur ertragen.

SONNTAGS IM PARK

Hier die interaktive Karte, auf der ihr alle sonnigen Treffen findet, die am Sonntag, dem 26. Juni, stattfanden. Meldet euch auch gerne jetzt noch über redaktion@gunnarkaiser.de bei uns, wenn ihr selbst ein Treffen im Park organisieren möchtet!

Meine Bücher / Unterstützung

Mein Buch „Die Ethik des Impfens. Über die Wiedergewinnung der Mündigkeit“ (Europa Verlag)

Mein Buch „Der Kult. Über die Viralität des Bösen“ (Rubikon)

Einfach-Sein-Kollektion

Gesundheit bei Lebenskraftpur

Meine Arbeit unterstützen

DIE AKTUELLEN KRISEN DER FREIHEIT UND IHRE BEWÄLTIGUNG — gunnarkaiser

MEIN VORTRAG AM 8. 10. 2022 IN MÜNCHEN

Gunnar Kaiser
Apr 17



Am 8. Oktober 2022 trete ich gemeinsam mit Prof. Dr. Michael Esfeld, Prof. Dr. Thorsten Polleit, Prof. Dr. David Dürr und Prof. Dr. Gerd Habermann auf der LUDWIG VON MISES INSTITUT DEUTSCHLAND KONFERENZ 2022 in München auf. Das Thema der Konferenz ist ebenso zeitlos wie aktuell und lautet: „Die Freiheitskultur des Westens. Ihre Krisen, ihre Zukunft„.
Der Titel meines Vortrags lautet:
Die aktuellen Krisen der Freiheit und ihre Bewältigung
Es würde mich freuen, euch dort zu sehen!
Anmelden könnt ihr euch jetzt hier.

https://www.misesde.org/2022/04/ludwig-von-mises-institut-deutschland-konferenz-2022/

Ein Schloss, nur für euch — gunnarkaiser

Der kaiserliche Discord-Server hat wieder geöffnet

Gunnar KaiserJan 20

Liebe Freunde,

ab sofort haben wir wieder einen Ort, an dem wir uns regelmäßig versammeln können. Mein Discord-Server „Das Schloss“ ist jetzt wieder geöffnet und freut sich auf euren Besuch: …

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Der Informationskrieg gunnarkaiser

https://bit.ly/3sTUjZv

„Der Krieg wird von jeder herrschenden Gruppe gegen ihre eigenen Untertanen geführt, und das Ziel des Krieges ist nicht die Eroberung von Territorien oder deren Verhinderung, sondern die Aufrechterhaltung der Gesellschaftsstruktur“, heißt es in George Orwells Roman „1984“. Was ist das für ein Krieg? Über welche Waffen und Methoden verfügen die Kriegstreibenden? Wo ist das Schlachtfeld? Ist es ein Krieg, der mit Speeren und Schwertern ausgetragen wird? Oh nein, ahnte der Philosoph und Kommunikationstheoretiker Marshall McLuhan: „Der eigentliche, totale Krieg ist zu einem Informationskrieg geworden“.

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