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Massenhaft Ostereier von kranken Hühnern — foodwatch

Viele Ostereier stammen von kranken Hühnern – egal, ob bio oder konventionell. Um den Newsletter online zu lesen,
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Wir möchten Ihnen nicht das Osterfest vermiesen, aber es ist nun einmal Fakt: Viele Legehennen leiden unter Krankheiten und Schmerzen. 4 von 10 Eiern werden von einer Henne mit Knochenbrüchen gelegt. Das belegen wissenschaftliche Untersuchungen. Dabei gibt es keine Unterschiede zwischen ökologischer und konventioneller Haltung oder zwischen kleinen und großen Betrieben. Sie haben bereits unsere Protestaktion für eine echte Tierhaltungswende unterschrieben – DANKE! Machen Sie die Aktion jetzt bekannter und erhöhen Sie mit uns den Druck auf Bundesministerin Julia Klöckner!

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Hallo ,

ein Ostern ohne Ostereier? Für viele Menschen undenkbar. Doch wie ging es den Hennen, die die Eier gelegt haben? Waren sie krank, litten sie etwa unter Knochenbrüchen, Erkrankungen der Gelenke und Füße, Kannibalismus oder Wurmbefall? Das können Verbraucherinnen und Verbraucher beim Einkauf nicht erkennen.

Denn selbst wenn wir bewusst zu Eiern aus Freiland- oder Biohaltung greifen, können wir uns nicht darauf verlassen, dass die Legehennen gesund sind.

Natürlich ist es wichtig, dass die Tiere bei der Öko- oder Freilandhaltung mehr Platz und bessere Möglichkeiten haben, ihre natürlichen Verhaltensweisen wie Scharren und Picken auszuleben. Doch diese Faktoren sind leider keine Garantie dafür, dass ein Huhn auch wirklich bei guter Gesundheit leben kann. Denn ein paar Zentimeter mehr Platz oder Auslauf ins Freie nützen den Tieren wenig, wenn sie unter Schmerzen und Krankheiten leiden. In einem gut geführten konventionellen Betrieb können die Tiere gesünder sein als in einem schlecht geführten Bio-Hof.

Nötig ist daher beides: bestmögliche Haltungsbedingungen plus gesunde Tiere – das muss für jeden einzelnen Betrieb durchgesetzt werden!

Entscheidend für die Tiergesundheit ist vor allem, wie der einzelne Landwirt seinen Betrieb führt – ob er also verhindert, dass Tiere überhaupt erkranken und im Krankheitsfall schnell reagiert. Und dass regelmäßig von unabhängiger Stelle kontrolliert wird, ob die Tiere gesund gehalten werden. Wir fordern: Halter, die ihre Tiere krank machen, müssen dafür auch zur Verantwortung gezogen werden!

Fordern Sie gemeinsam mit uns Bundesagrarministerin Julia Klöckner auf, endlich gesetzliche Vorgaben für die Gesundheit von Nutztieren zu machen und durchzusetzen. Das Tierleid muss beendet werden!

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Vielen Dank für Ihre Unterstützung und (trotzdem) ein schönes Osterfest,

Ihr foodwatch-Team

Weiterführende Informationen und Quellen:
Übersicht über Studien zur Tiergesundheit bei Schweinen, Milchkühen und Geflügel
foodwatch zum neuen „Haltungsform“-Siegel der Handelsketten
foodwatch-Report zur Legehennenhaltung (2015)

Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: 
aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer sind Dr. Thilo Bode und Martin Rücker.

Neue Recherche zeigt systematische Tierqual bei Wiesenhof und Rothkötter

23.06.17
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http://www.animalequality.de/h%c3%a4hnchenmast/

erinnern Sie sich noch an das traurige Schicksal von Küken Finn, der in einem niedersächsischen Betrieb lebendig entsorgt wurde? Ein Einzelfall?

Animal Equality hat jetzt aufgedeckt, dass Masthühner in der Geflügelbranche regelmäßig noch bei vollem Bewusstsein und lebendig weggeworfen werden. In den Müllbehältern drückt sie oftmals das Gewicht ihrer toten Artgenossen selbst zu Tode.

Unsere Ermittler haben sich zwei Betriebe in Niedersachsen angesehen, die an die beiden größten Hähnchenfleisch-Produzenten, Wiesenhof und Rothkötter, liefern. Diese Unternehmen haben zusammen einen Marktanteil von über 70 %.

In beiden Betrieben fanden unsere Ermittler grausame Zustände, systematische Gewalt gegen Tiere und auch die ständig wiederkehrende Entsorgung lebendiger Küken vor.

Gestern Abend berichteten bereits die ARD Tagesthemen über unsere Aufdeckung, heute folgen bereits weitere Veröffentlichungen über NDR Aktuell, NDR Info und weitere Kanäle. Wir hoffen, dass es auch in den nächsten Tagen ein großes Medienecho geben wird.

Video
 

http://www.animalequality.de/h%c3%a4hnchenmast/

Mithilfe der verdeckten Aufnahmen belegt Animal Equality, welche Tortur das gesamte Leben der Masthühner ausmacht: von der Ankunft der erst einen Tag alten Küken im Betrieb bis zum Tag der Schlachtung. Ein Masthuhnleben dauert in Deutschland nicht länger als 42 Tage. Doch in dieser Zeit gehen sie durch die Hölle.

Bitte besuchen Sie

http://www.animalequality.de/h%c3%a4hnchenmast/

und fordern Sie gemeinsam mit uns, dass solche tierquälerischen Zustände abgeschafft werden!

Im Namen unserer Ermittler und des ganzen Teams danke ich Ihnen für Ihre Unterstützung.

Herzliche Grüße

Ria Rehberg

 

PS: Bitte schreiben Sie auch Ihre Freunde und Bekannten an und bitten Sie sie, die Petition auf

http://www.animalequality.de/h%c3%a4hnchenmast/

t zu unterzeichnen.

Animal Equality
Hasenbergsteige 15
70178 Stuttgart
Telefon: (+49) – (0)711 16033483
E-Mail: info@animalequality.de
Gounodstr. 1-3
13088 Berlin
Telefon: (+49) – (0)30 28852416
E-Mail: info@animalequality.de
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Tierquälerei: Animal Equality zeigt deutschen Hähnchenmastbetrieb an

04.05.17
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https://www.animalequality.de/issnichtgrausam/

vor wenigen Wochen hat sich unser Ermittlerteam wieder an einen der Orte gewagt, in den die Öffentlichkeit normalerweise keinen Einblick bekommt. Mit versteckten Kameras konnten wir schockierende Tierquälerei in einem Hähnchenmastbetrieb in Niedersachsen dokumentieren.
Eine besonders erschreckende Aufnahme zeigt, wie ein Küken durch wiederholte Schläge mit einer Schaufel schwer verletzt und daraufhin lebendig in einen Müllcontainer geworfen wird. Zwölf Stunden später finden unsere Ermittler das Küken…

Video
 

https://www.animalequality.de/issnichtgrausam/

 
Die Bilder sind nur schwer zu ertragen und die Grausamkeit gegenüber einem so hilflosen und verletzlichen Lebewesen ist schlichtweg unbegreiflich und schockierend. Wir haben den Betrieb angezeigt.

Außerdem fordern wir mit einer Petition an das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen und diese grausamen Praktiken gestoppt werden.

https://www.animalequality.de/issnichtgrausam/

Ich bitte Sie, unterzeichnen Sie die Petition jetzt und teilen Sie sie auch mit Ihren Freunden und Bekannten. Finns Tod soll nicht umsonst gewesen sein! Wir fordern Gerechtigkeit:

https://www.animalequality.de/issnichtgrausam/

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!
Herzliche Grüße

Ria Rehberg

 

PS: Geben Sie Küken wie Finn jetzt Ihre Stimme und unterzeichnen Sie die Petition!

Animal Equality
Hasenbergsteige 15
70178 Stuttgart
Telefon: (+49) – (0)711 16033483
E-Mail: info@animalequality.de
Gounodstr. 1-3
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Telefon: (+49) – (0)30 28852416
E-Mail: info@animalequality.de
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