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Boomer’s Vermächtnis – Sonderbericht zur Reise!

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Boomer’s Vermächtnis – Sonderbericht zur Reise!
Boomer ist uns allen ja inzwischen zu einer sehr vertrauten Persönlichkeit geworden, weit über die Grenzen der Alpenrepublik hinaus bekannt. Wie kann es auch anders sein, mit seiner so traurigen Geschichte, einer solchen, welche seit einem Monat eine komplett neue Richtung eingeschlagen hat, ein anders Kapitel schreibt: denn im Unterschied zu hunderttausenden gleichlautenden ist Boomer’s nun hoffentlich tatsächlich mit einem Happy End gesegnet! Und so ist sie zum Sinnbild geworden, dafür, was alles möglich ist, wenn man nur ganz fest daran glaubt!
Fotos: Boomer in seiner Hölle, die gleichzeitig sein zu Hause war…
Denn eigentlich schien sein Schicksal längst besiegt; am Ende der Welt in einem Stall vergessen, an einer schweren Eisenkette, viel zu oft ohne Nahrung und ohne Wasser einer Umwelt ausgesetzt, die für ihr hilflos ausgelieferten an Härte nicht zu überbieten ist. Abgemagert bis auf die Knochen, von blutenden Wunden übersät. Ein Halter, dem sein Überleben nicht wichtig anmutete, nicht einmal wichtig genug, um ihm wenigstens ein absolutes Minimum an überlebensnotwendiger Fürsorge zuzugestehen. Der ihn in seinem Zustand gar noch mehr ablehnt, und je schlimmer Boomer aussah, verschmutzt und beinahe haarlos, von Schmerzen und Parasiten gleichermaßen geplagt, ein erlöschender Geist festgehalten nur noch von einem Knochengerippe und einem unfassbaren Überlebenswillen, desto mehr schien ihm vor dem Hund zu ekeln. Ekel vor dem eigenen Werk, denn nur er trug Schuld am so mitleidserregendem Befinden des Sterbenden, er alleine. Sah die Wunden nicht, sah das Leid nicht, sah die Tragödie nicht. Spuckte auf das Leben, wollte die Kerze des Seins im Hundekörper zum Erlöschen bringen.
Fotos: Momente der Verzweiflung – bis gewiss wurde, wir können ihn mit uns nehmen!
Boomer war kurz vor dem Verhungern. Obwohl, wir wissen es nicht, denn vielleicht wäre er noch zuvor im bitterkalten Winter – die Räude hatte ihm fast sein ganzes Fellkleid geraubt – still und leise erfroren. Es gab kein rettendes Versteck, keine Höhle, nicht einmal eine Decke. Nur erstarrte Maisstengel, lieblos im eiskalten Stall verstreut; und Unmengen von Pferdekot (der wärmt doch auch, so sagte uns der hartherzige Mann, ohne dabei die Miene zu verziehen). Väterchen Frost mit eisernem Griff im Nacken, gnadenlos. Der alte Mann aus dem Norden, er hat reinigende Kraft, als Richter ist er gekommen. Nur die Starken können ihm trotzen, die, die rechtzeitig Schutz gefunden haben; aber all jene, die seiner Gewalt ausgeliefert, die wird er hinwegraffen, denn Barmherzigkeit oder gar Mitleid, es sind nicht seine Tugenden. Und Boomer war ihm preisgegeben, praktisch am Serviertelle präsentiert. Sein Bewegungsradius von schweren Kettengliedern auf einem Quadratmeter beschränkt, die stählerne Fessel um den Hals, Finger aus Eis, die sich bis in sein Knochenmark gegraben haben mussten, unablässig. Woche um Woche, Tag um Tag, Stunde um Stunde. Eine nach dem Leben lechzende Seele, verloren in einem Universum der puren Kälte.
Dazu kam noch der quälende Durst; auch er hätte sein Erlöser sein können; denn wie lange schon war es ihm wohl unmöglich klares Wasser zu sich zu nehmen? Nur der Schnee, der durch die Ritzen des zerberstenden Stalles fiel, erhielt ihn bis zu unserem Erscheinen überhaupt noch am Leben, zweifelslos. Und dann dieser entsetzliche Juckreiz; hunderte Milben, winzig kleine Plagegeister, sich Tunnels unter seiner Haut grabend. Wie lange hätte sein Geist der unfassbaren Quälerei noch standgehalten? Ein Dasein einzig beherrscht vom Verlangen sich zu kratzen; jeden Augenblick wieder, unablässig, der stechende Schmerz, das Scheuern am gefrorenen Boden als einzige Wohltat – oder das Kratzen mit den Hinterbeinen. Allerdings, was immer er auch versuchte, die Bemühung versprach nur Augenblicke der Erleichterung; dann kehrte der Schmerz, der Reiz, der Wahnsinn zurück, stärker noch als zuvor und an immer anderer Stelle. Die Haut ob der scharfen Nägel bereits dünn wie Pergament, blutig, entzündet, von Schrunden überzogen.
Fotos: erster Transport, Boomer kommt zur Animals First-Klinik in Timisoara (wir bedanken uns einmal mehr beim Team um Dr. Naomi Kiss und Alina, sowie NetAp (www.netap.ch)!
Welche Komponente auch immer zuerst den sicher scheinenden Tod herbeigeführt hätte, eines steht fest: seine Überlebenschancen lagen bei null. Hoffnung ausgeträumt. Und so hatte Gevatter Tod bereits Platz genommen, auf den Planken gegenüber. Man konnte seine Anwesenheit im zugigen, vom Wetter längst zernagten Stall fast spüren, seine Gegenwart buchstäblich riechen. Im Moder des eiskalten Windhauches. Tod und Vergänglichkeit lag in der Luft, gar keine Frage.
Und der Knochige kann warten; Hast ist nicht die seine, immer im Wissen, es gibt keinen Ausweg, kein Entkommen. Nicht vor ihm. Schon gar nicht hier am Ende der Welt, nur mehr einen Schritt entfernt von der Klippe der Verzweiflung. Und darunter ein wogender Ozean, alles verzehrende Agonie. Nein, er tritt seine lange Reise aus dem Nichts, der Leere, nie umsonst an. Überquert die Regenbogenbrücke am Weg zurück in sein Reich immer in Begleitung, denn Effizienz ist seine Triebfeder. Ein gnadenloser Regent, aber auch ein gerechter. Und, vergessen wir es nicht, oft genug ein Erlöser. Messias ohne Heiligenschein, dafür ist er zu uneitel. Ein für alle Zeiten einsamer Wanderer, denn für Freundschaften, da hat er keine Zeit.
Was hat er wohl gedacht, als er uns kommen sah? Hat er milde gelächelt, einen Gedanken verloren an die Ewigkeit? Unsere Mühen abgestraft, durch Logik und Erfahrung der Nichtigkeit preisgegeben? Nein, Boomer, niemand wird Dir helfen, ich werde Dich von hier mitnehmen, bald, sehr bald – das war wohl das einzige, was er in diesen Augenblicken mit Sicherheit zu wissen glaubte.
Aber dann sind wir wiedergekommen. Haben Boomer umsorgt, ihn gefüttert. Wasser gegeben. Und ihn schließlich abgeholt. Entführt aus seiner Hölle, in einer Box weggetragen, fort ins wartende Glück. Er hat sich nicht gewehrt, keinen Augenblick. Und er hat sich nicht umgedreht, nicht ein einziges Mal. Hat den Ort der Verdammnis im selben Moment aus seinem Gedächtnis gestrichen, in selber Sekunde, jede Erinnerung an den abgewirtschafteten Hof, der seine Hölle und zugleich seine Heimat war, der Vergessenheit zugeführt. Den einzigen Platz, den er je gekannt hatte. 7 Jahre an der Kette. Zur beinahen Bewegungslosigkeit verdammt. Völlig sinnentleert, nur wegen der Laune eines Trinkers. Zumindest seines halben, vielleicht seines ganzes Lebens beraubt. Für nichts und wieder nichts. Oder doch, es muss irgendeinen Sinn geben. Vielleicht also gerade für diesen einen Augenblick, für das Jetzt, wo die Männer ihn in der Kiste hochheben und ins wartende Auto tragen. Nie wird er den Tag vergessen. Albtraum ausgeträumt.
Fotos: Boomers Reise ins hoffentliche Paradies!
Gevatter Tod hat beobachtet, ohne Regung. Sich schließlich erhoben, letztendlich in der Überzeugung, des Hundes Zeit ist noch nicht gekommen. Er ist weggegangen, hat sich bestimmt noch einmal umgedreht, vielleicht war da gar ein Lächeln erkennbar in seinen sonst immer so ernsten Zügen. Ich denke, ich hab ihn gesehen, den Anflug von Freude im seit Anbeginn der Zeit absoluten Autismus seiner Regungen. Er ist ohne Begleitung zurück in sein Imperium, denn einmal, ein einziges Mal, hatte der dann doch den langen Weg umsonst auf sich genommen.
Lieberlieber Boomer, alles Gute dieser Welt möge Dir ab jetzt passieren!
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Boomer-News!!!

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Esel-Op: so wichtig ist der Einsatz in Mauretanien! Boomer-News!
‚Esel in Mauretanien‘ ist ein wunderbares und einzigartiges Projekt. Wie unfassbar wichtig es nebenbei ist, beweist sich jeden Tag auf ein Neues. Zudem hat sich die Art der Hilfestellung enorm weiterentwickelt; die Einsätze werden immer vielfältiger, immer öfters wird das Team zu Notfällen – dort, wo noch vor wenigen Jahren jedermann/frau weggesehen hat – gerufen. Welche Erleichterung die Behandlung für die armen Tiere darstellt, man kann es  erahnen: deshalb lehnen uns wohl nicht zu weit aus dem Festern, wenn wir diese mit dem Attribut ‚unermesslich‘ bezeichnen…
In Zukunft werden sich die Hilferufe sogar noch mehren; die neuen Schilder sind jetzt nämlich fertig montiert, jene Tafeln an den Wasserstellen, wo die jeweiligen Einsatzzeiten des Teams notiert sind. Und nicht nur das, auch die Team-Mitglieder selbst sind darauf abgebildet, zum einen Dr. Dieng und Mousaa, zum anderen der ‚Huf-Zauberer‘ Zappa und Mohamed, samt ihren Telefonnummern – sowie der Bitte, dort anzurufen, wenn es darum geht Tieren in Not beizustehen!
Fotos: Mohamed (links) und Zappa vor dem RespekTiere-Schild! Die Tafel enthält selbstverständlich auch einen Hinweis darauf, dass man Esel nicht schlagen darf!
Wie absolut unersetzlich die Arbeit von RespekTiere in Mauretanien ist, zeigen folgende Bilder wohl besser als Worte. Ein Eselhalter rief hier um Hilfe, sein Esel hatte bei einem Unfall eine schwere Schnittverletzung am seitlichen und unteren Bauch davongetragen. Notdürftig wurde die Wunde mit einer alten Jean umwickelt, doch der klaffende fatale Einriss hörte nicht auf zu bluten. Belässt man die Sache, sind entsetzliche Entzündungen die Folge (aufgrund von Fliegen, Parasiten, Schmutz und Staub, etc.), schrecklichste Schmerzen sowieso. Leider warten die Menschen fast immer viel zu lange, bevor sie überhaupt reagieren. Nur zu oft ist es dann aber bereits zu spät. Einen Veterinär aufsuchen kommt praktisch sowieso gar nicht in Frage, weil sie sich einen solchen niemals leisten können.
In diesem Falle aber war das Einsatzschild an der Wasserstelle die Rettung für den Esel; dessen Halter rief die Nummer, und Zappa sowie Mohamed waren so schnell es ging zur Stelle! Alleine hier hat sich die Investition von mehreren hundert Euros für insgesamt 8 Schilder (an verschiedenen Wasserstellen über die Stadt verteilt) bereits mehr als gerechnet – denn, wir nehmen es vorweg, der so schwer Verletzte konnte gerettet werden, wohl alleine wegen der Präsenz der Tafeln!

Aber der Reihe nach: der Esel wird zuerst – man möge meinen unsanft, aber leider sind die Möglichkeiten im absoluten Feldeinsatz für eine mobile Klinik sehr begrenzt – an den Beinen gefesselt. Wer denkt, das wäre nicht notwendig, der/die hat noch nie gesehen, wie heftig die Armen mit ihren Hufen ausschlagen. Schlimmste Verletzungen für die Helfer können deshalb eine Folge von Missachtung sein!
Jetzt drückt Zappa vorsichtig die Wunde aus, lässt das Sekret abfließen.

Während mehrere Männer den Esel festhalten, beginnt Zappa die Wunde zu vernähen. An dieser Stelle sei es erwähnt: wir sind riesig stolz auf unsere Teams, ihr Tun ist essentiell, ihr Wissensdurst punkto Fortbildung ist riesig.
Letztendlich ist Zappa zufrieden. Die Wunde ist fein säuberlich vernäht, Wundspray kommt darüber. Der Mediziner wird die nächsten Tage immer wieder vorbeischauen, den Esel mit Antibiotika und Schmerzstiller behandeln. Arbeiten darf der Arme nun mal nicht. Später wird der Faden gezogen – voila, die Wunde ist gut verheilt!
Foto: der Esel einige Tage später – welch ein Unterschied! Bravo Zappa, bravo Mohamed!!!
‚Esel in Mauretanien‘ braucht Ihre Hilfe! Nur durch Sie können wir solche Einsätze bewerkstelligen. Nur mit Ihrer Unterstützung können wir neue Strukturen entwickeln, neue Medikamente integrieren, unsere Teams bestmöglich für den unfassbar schweren Alltag rüsten!
Bitte helfen Sie uns helfen! Die Esel brauchen uns – und wir brauchen Sie!!!
Boomer hat es jetzt nicht nur bis in die Herzen der Menschen, sondern sogar bis in die Schulen geschafft! Wie das? Wir sind sehr stolz darauf, Euch heute mit ein paar Worten Letizia Fenzl vorstellen zu dürfen: Letizia aus dem Berchtesgadener Land ist 11 Jahre alt und besucht die 1 U im Musischen Gymnasium in Salzburg. Sie, ihre Mam Sabina und ihre beiden Schwestern, beide vegan, betreuen zu Hause mehrere Tiere, allesamt aus dem Tierschutz kommend. Vor einem Jahr hat sich Letizia dann entschlossen vegetarisch zu leben, ‚aus Protest gegen die Massentierhaltung und generell wegen dem Mangel an Respekt den Tieren gegenüber‘, wie sie selber sagt.
Jedenfalls, die Liebe hat über unsere Newsletter von Boomer und seiner abenteuerlichen Reise erfahren. Sein Schicksal ging er so sehr zu Herzen, dass sie ein Referat über die Rettungsaktion von Boomer zusammenstellte und seine Geschichte schließlich ihren MitschülerInnen vorstellte – es wurde, wie kann es anders sein, ein voller Erfolg! Das Thema des Vortrages, im Goegrafie-Unterreicht abgehalten und deshalb mit dem Titel ‚Rumänien – das Armenhaus Europas‘ versehen, war übrigens „Die gute Nachricht“ – und eine solche ist die Rettung von Boomer ja auch in allen Belangen! Jetzt hängt das „Fernseher-Plakat“ im Schulgang des Musischen Gymnasiums und verbreitet dort diese ‚gute Nachricht‘ weiter 😀
Einfach schön!!! Danke, Letizia für Deine Tierliebe und Deinen Einsatz, wirklich supercool!!!
P.S.: wenn jemand Letizia ein paar Worte schreiben möchte, sie würde sich ganz bestimmt sehr darüber freuen! Wir leiten Eure Briefe gerne weiter!
Und noch eine wunderschöne Nachricht, das Thema betreffend: Boomer’s Zustand hat sich indessen durch Dr. Kiss‘ und Alinas magische Hände wesentlich verbessert! Er hat bereits etwas zugenommen, und auch die Haare beginnen langsam wieder zu wachsen. Mittlerweile verschlingt er seine Mahlzeiten nicht mehr in Sekundenschnelle, sondern setzt das eine oder andere Mal zwischen den einzelnen Bissen ab, lässt sich mehr Zeit und genießt sein Essen. Schon erkennt man auch, was für ein wunderschöner Bursche er doch ist! Jetzt muss nur noch die Traurigkeit aus seinen Augen verschwinden, dann ist alles gut!!! Wenn seine Genesung weiterhin so perfekt voranschreitet, wird er Anfang Februar ausreisen dürfen – wir können es kaum erwarten und stehen in den Startlöchern! 🙂 🙂 🙂
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Mission ‚Free Boomer‘ – BOOMER IS FREE!!! :) :) :)

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Mission ‚Free Boomer‘ – BOOMER IS FREE!!! 🙂 🙂 🙂
 

Was für ein Tag, was für Emotionen!!! Heute früh haben wir Boomer vom Horrorhof wegbringen können; welch ein Häufchen Elend, welche Schande für die Menschheit – und dann diese treuen, lebendigen Augen, die alles zu sagen vermögenwas es zu sagen gibt!!! Einer der glücklichsten Momente in einem Tierrechtsleben ist soeben passiert, ein Moment, welcher all die Strapazen der vergangenen Tage, all die Witterungseinflüsse, die gefährlich glatten, schneestarren Fahrbahnen, all die so schmerzhaften Sorgen im Augenblick des Wimpernschlages in die Vergessenheit drängt! Wir sitzen gerade hier im rumänischen Temeswar, bereit für die Heimfahrt, haben Boomer in dieTierarztpraxis der Dr. Noemi Kiss gebracht, ihn in die bestmögliche Pflege übergeben! Mit Tränen in den Augen tippen wir diese Zeilen, immer in Gedanken, was wäre passiert, hätten wir diesen Hund nicht vor zwei Wochen in all seiner Misere entdeckt! Niemand hätte von seinem Schicksal erfahren, niemand hätte einen Finger rühren können, niemand ihm beistehen. Völlig verloren wäre er in kürzester Zeit gestorben, unbeweint, unbeachtet. An der Kette verhungert, oder, vielleicht gnadenvoller einfach erforen; gefesselt an kaltes Eisen, bei klirrenden Minusgraden im zugigen Pferdeverschlag hoffnungslos gefangen. In unendlicher Dankbarkeit blicken wir auf die vergangenen Stunden wir zurück – wir durften ihn, zumindest ihn, in eine hoffentlich wunderschöne Zukunft entführen!!!
Aus der Hölle ins wartende Paradies. Ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze!!!
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Ein netter Kerl … einen „Zirkushund“ hatte der Führer:

http://n8waechter.info/2018/12/von-xantens-kolumne-%CB%88kem-tre%C9%AAlz/

„Meinen Foxl in Fromelles, ich hab’ ihn oft studiert! Wenn er von seiner Freundin kam, die ein Riese war, war er total zerbissen; wir haben ihn verbunden, hat man einen Moment weggeschaut, dann hat er die Verbände abgeschüttelt.

Eine Fliege begann zu summen, er lag da, hat die Schnauze auf seinen Pfoten; die Fliege kommt, er zuckt, zuckt wieder, schaut sie an, wie hypnotisiert; allmählich wurde er ganz alt, bekam richtige Falten im Gesicht, den Kopf auf, wieder hin. Auf einmal ist er los, hat gebellt und Geschichten gemacht. Ich habe gesehen, wie ihm allmählich die Galle überlief, genau wie es den Menschen auch geht. Das war ein netter Kerl!

Er saß neben mir, wenn ich gegessen habe, sah mir mit jedem Bissen zu. Habe ich ihm beim fünften, sechsten Bissen nichts gegeben, dann legte er die Pfoten rauf, schaute mich an mit einem Bück: Ich bin doch auch da! Ich habe ihn so gern gehabt! Niemand durfte mich anrühren, da ist er rabiat geworden. Nur mir hat er gefolgt. […] Alle denkbaren Kunststücke hat er gemacht.“

HOPE…DAS GLÜCKSKIND Hope war die erste Kuh, die jemals in Griechenland vor dem Schlachter gerettet wurde, die bei Konstantina mitten in der Stadt, ein provisorisches Zuhause fand, die Himmel und Hölle in Bewegung setzte, ihrer Hope gegen alle Widerstände, Geldnot und Behördenwillkür ein Happyend zu ermöglichen. Ich durfte mit unserem Verein, Frieden für Pfoten auch […]

über HOPE…die Kuh, die sich für einen Hund hält…die Geschichte ihrer abenteuerlichen Rettung — Gutes Karma to go ®

Sombra gilt als beste Spürnase der kolumbianischen Polizei. Das Leben der Schäferhündin ist allerdings in Gefahr – der Golf-Clan hat eine Prämie von 60.000 Euro für ihren Tod ausgelobt.

Bild zu Drogen Kolumbien

https://web.de/magazine/news/kartell-kopfgeld-drogenspuerhund-33089048

ie deutsche Schäferhündin Sombra schnüffelt für die kolumbianische Polizei nach versteckten Drogen. Und sie scheint ihren Job gut zu machen. Für den Geschmack eines Drogenkartells zu gut.

Der Golf-Clan, das mächtigste Verbrechersyndikat des südamerikanischen Landes, hat deshalb ein Kopfgeld in Höhe von 200 Millionen Peso (knapp 60.000 Euro) auf das Tier ausgesetzt, wie die Zeitung „El Tiempo“ berichtete.

Sombra für Kampf gegen Drogen mit Medaille geehrt

Sombra wurde schon als Welpe zum Drogenspürhund ausgebildet. Sie war in der Drogenhochburg Urabá sowie den Hafenstädten Barranquilla und Santa Marta im Einsatz. Bei der jüngsten Militärparade am Unabhängigkeitstag wurde sie für ihren Kampf gegen die Drogen mit einer Medaille geehrt.

Nachdem sie allerdings rund fünf Tonnen Kokain aufgespürt hatte, geriet die Hündin ins Visier von Gold-Clan-Chef Dairo Úsuga alias „Otoniel“. „Sie ist ein Albtraum für Drogenhändler wie Otoniel“, sagte der Chef der Anti-Drogen-Polizei, Oscar Solarte.

Zu ihrer eigenen Sicherheit wurde Sombra nun in die Hauptstadt Bogotá versetzt. Drei Stunden pro Tag schnüffelt sie dort im Frachtbereich des Flughafens El Dorado nach Drogen. Immer an ihrer Seite: zwei Polizisten als Leibwächter.© SPIEGEL ONLINE

Sie hatte einfach keine Lust: CIA schmeißt Bombenschnüffler-Hündin Lulu raus

http://www.focus.de/wissen/natur/hunde/labrador-in-ausbildung-sie-hatte-einfach-keine-lust-cia-schmeisst-bombenschnueffler-huendin-lulu-raus_id_7740146.html

  1. Hunde
  2. Labrador Lulu hatte keine Lust – CIA schmeißt sie raus

Labrador in AusbildungSie hatte einfach keine Lust: CIA schmeißt Bombenschnüffler-Hündin Lulu raus

CIA

Mit großen Hoffnungen war die Labradorhündin Lulu in ihr Berufsleben als Bomben-Schnüfflerin bei der CIA gestartet, doch schon bald während der Ausbildung wurde klar: Sie hat einfach keine Lust auf ihren Job. Jetzt ist Lulu arbeitslos – aber glücklicher als je zuvor.

Mit der Job-Wahl ist das ja so eine Sache, gerade beim Einstieg ins Berufsleben. Auch beim motiviertesten jungen Mitarbeiter kann es vorkommen, dass er oder sie nach ein paar Wochen merkt: Mist, dieser Job ist ja gar nichts für mich.

Auch Lulu stand vor diesem Problem. Die junge Labrador-Hündin befand sich in ihrer Ausbildung beim US-Geheimdienst CIA, wo sie das Erschnüffeln von Sprengstoff an Flughäfen lernen sollte. Ein wichtiger Job ist das, bei einem renommierten Arbeitgeber, der Lulus Tätigkeit als „die erste Verteidigungslinie gegen Sprengstoff-Bedrohungen“ beschreibt. Ein Job, nach dem sich viele Hunde die Pfoten lecken würden.

 Pupdate:
Sometimes, even after testing, our pups make it clear being an explosive detection K9 isn’t for themhttp://bit.ly/2gQf3vk pic.twitter.com/07TXRCH7bp

We’re sad to announce that a few weeks into training, Lulu began to show signs that she wasn’t interested in detecting explosive odors. pic.twitter.com/c6lxHPfC09

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Aber Lulu war einfach nicht glücklich. „Leider müssen wir bekanntgeben, dass Lulu nach ein paar Wochen Training den Eindruck erweckte, kein Interesse daran zu haben, Sprengstoff zu erkennen“, schrieb die CIA auf ihrem Twitter-Account und auf ihrer Website. „Selbst wenn sie mit Essen und Spielen motiviert wurde, hatte sie eindeutig keinen Spaß.“

For some dogs, after weeks of working w them, it’s clear the issue isn’t temporary & instead, this just isn’t the job they are meant for. pic.twitter.com/bBjPz8Ng2U

Lulu wasn’t interested in searching for explosives.
Even when motivated w food & play, she was clearly no longer enjoying herself. pic.twitter.com/puvhDk1tRX

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Extra-Leckereien und Spieleabende, das sind Methoden, mit denen Personalabteilungen sogar ihre menschlichen Mitarbeiter effektiv bei Laune halten. Aber bei Lulu brachte es nichts: Die Labrador-Hündin schied aus eigenem Wunsch aus der Schnüffel-Schule aus. Fotos der CIA legen nahe, dass Lulus Arbeits-Alltag vor allem daraus bestand, in Metallkanister zu schauen und Betonblöcke zu inspizieren. Möglich also, dass sie einfach keine Lust auf monotone Tätigkeiten hatte.

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Sometimes, even after testing, our pups make it clear being an explosive detection K9 isn’t for themhttp://bit.ly/2gQf3vk 

Stempeln gehen muss Lulu deswegen aber nicht. Der CIA zufolge werden Hunde, die den Dienst nicht zu Ende absolvieren, oft von Mitarbeitern der Behörde adoptiert. Auch Lulu ist von einem Ausbilder aufgenommen worden und verbringt ihre Tage nun zuhause mit dessen Kindern und seinem anderen Hund. Statt nach Bomben zu schnüffeln, geht Lulu nun im Garten auf die Jagd nach Hasen und Eichhörnchen. Keine ganz so wichtige Aufgabe – aber es ist halt nicht jeder für die große Karriere gemacht.

When a pup is removed or retires from our K9 program, the handler & their family is given the chance to adopt them & many do. pic.twitter.com/EMfua7zhbT

Lulu was adopted by her handler & now enjoys her days playing w his kids & a new friend, & sniffing out rabbits & squirrels in the backyard. pic.twitter.com/WOImM75P1D

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Im Video: Vom Aussterben bedroht – Hamster legt Bauprojekt lange lahm

FOCUS Online/WochitVom Aussterben bedroht: Hamster legt Bauprojekt lange lahm

flr