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Protest gegen das Töten von Straßenhunden in Serbien!

http://www.respekTiere.at


Protest gegen das Töten von Straßenhunden in Serbien!

Kein respekTIERE IN NOT-Einsatz ohne den obligatorischen Protest gegen das Töten von Straßenhunden!
Auf unserer letzten Station nach dem Kastrationsprojekt in Bulgarien machen wir Halt im serbischen Novi Sad.
In der Metropole Vojvodinas, einer autonomen Provinz Serbiens (gleich Katalonien auf der iberischen Halbinsel), nützen wir dann den großen Andrang von PassantInnen in der wunderschönen Fußgängerzone zu einer viel beachteten Kundgebung. So können die Menschenmengen auch hier Gevatter Tod sehen, mit seinem großen Transparent, welches auf eindrückliche Art und Weise ‚Stop Killing Stray Dogs!!!‘ fordert.

Wie fast überall im Osten erregt die Aktion schnell Aufsehen. Tatsächlich aber wird keine Stimme gegen den Protest laut, wohl aber dürfen wir uns über mehrere hochgestreckte Daumen freuen. Zwei junge Männer nehmen schließlich sogar Anteil an der Aktion – einfach ’sehr cool‘!!!


Immer in der Hoffnung, dass die vielen von den PassantInnen gemachten Fotos sowie unsere Aussendung im Internet weit verbreitet werden und dann besonders in den betroffenen Regionen zur Diskussion anregen, verlassen wir zufrieden den Demoort; zu lange sollte man eine solche Situation nämlich nicht ausreizen, denn die hiesige Polizei sieht Derartiges selbstredend nicht gerne…
Foto: immer wieder bleiben Eltern mit ihren Kindern stehen und klären den Nachwuchs über das Ansinnen der Aktion auf!

http://www.respekTiere.at

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TAKE ACTION: This school’s laboratory hurts golden retrievers 😢

For the last 35 years, Texas A&M University’s (TAMU) Joe Kornegay has purposely bred dogs to have a severe, painful form of canine muscular dystrophy (MD)—a disease that makes it hard for them to walk, swallow, and even breathe.

 

https://action.peta2.com/page/2209/action/1

And even though these experiments are extremely cruel and haven’t led to so much as a treatment to reverse symptoms of MD—let alone a cure—the University of Florida (UF) seems to think it’s a good idea to work with TAMU’s deadly dog laboratory.

Two things: Why? And STOP.

Tell UF to cut ties with TAMU’s disgusting MD dog laboratory!

U of Florida Supports Tormenting Puppies

When you picture a college, you probably think about education and success, but there’s nothing educational about Texas A&M University’s (TAMU) experiments on 3-month-old golden retriever puppies.

The university has denied that the dogs suffer, but that’s fine—we have it on video:

Not only is there STILL no cure for MD after 35 years of this sickening abuse, they also haven’t even been able to produce a treatment to reverse the symptoms. All these experiments do is hurt dogs, waste millions of research dollars, and give desperate human patients false hope.

And get this: Federal records show that the University of Florida (UF) has contracted with TAMU’s sadistic MD laboratory.

We’re calling on UF to say FU to TAMU and cut ties with the cruel and wasteful hellhole.

Tell UF to stop contracting with TAMU’s MD dog laboratory!

https://action.peta2.com/page/2209/action/1

Schwerverletzt am Straßenrand

Die Streunerhunde Mely und Puca brauchen Ihre Hilfe.
Helfen Sie mit!
Schwerst verletzt und traumatisiert.

auf Bukarests Straßen gibt es für Streunerhunde keine Gnade – oft werden sie von Autos überfahren und einfach liegengelassen. So auch eine kleine Hundefamilie: Die Mutter starb noch am Unfallort, ihre beiden Kleinen lagen schwer verletzt und laut winselnd neben ihr am Straßenrand.

Doch Mely und Puca hatten Glück: Tierfreunde fanden die zwei Hündinnen und brachten sie umgehend in die VIER PFOTEN Notfallklinik im Tierheim Speranta. Melys Rückgrat war fast zertrümmert, und unser Tierärzte-Team musste sofort operieren.

Den Ärzten gelang ein kleines Wunder: Mely hat überlebt! Auch ihrer Schwester Puca konnten wir helfen. Ihr gebrochenes Bein wurde operiert und geschient, die schwere Wunde am Vorderlauf behandelt. In der Klinik bekommen sie jetzt die beste tierärztliche Versorgung und Pflege. Die Operationen und Nachbehandlungen für beide Hündinnen kosteten bislang rund 2.000 Euro. Doch die Mühe ist jeden Cent wert, wenn wir sehen, wie es Mely und Puca täglich ein bisschen besser geht.

Jeden Tag geben unsere Tierärzte und Pfleger ihr Bestes – bitte helfen Sie uns dabei: Unsere Notfallstation kann nur arbeiten, wenn wir alle medizinischen Geräte und Medikamente für solche Fälle bereitstellen können.

Mit Ihrer Spende sichern Sie das Überleben von verlassenen Hunden wie Mely und Puca. Können wir auf Sie zählen?

Ja, ich möchte helfen!
Herzlichen Dank.

Ihr VIER PFOTEN Team

VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Schomburgstraße 120, 22767 Hamburg
office@vier-pfoten.de, www.vier-pfoten.de
© 2017 – www.vier-pfoten.de | Alle Rechte bei VIER PFOTEN Deutschland

Wie Hundehütten auch Jaguare, Schildkröten und sogar Menschen schützen

Wieviel eine einfache Lösung bewirken kann.
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Hunde wie „Sammy“ brauchen uns
Liebe Frau Linnenkohl,
manchmal kann eine einfache Lösung immens viel bewirken.
Im mexikanischen Playa del Carmen schützen wir Hunde mit kleinen blauen Hütten und klären die Menschen in den Gemeinden darüber auf, wie wichtig Tier- und Naturschutz sind.

Helfen Sie uns dabei

In einigen Gegenden in und um Playa del Carmen ist es üblich, Hunde draußen anzuketten. Sie sind schutzlos der glühend heißen Sonne ausgeliefert und müssen auf dem nackten Stein liegen.

Andere Hunde wie Sammy streunen und betteln am Strand und in den Straßen um Futter und Wasser. Oft haben sie Krankheiten und sind verletzt. Leider stoßen sie manchmal bei ihrer Suche nach Futter auch auf die Gelege bedrohter Meeresschildkröten – mit katastrophalen Folgen. Mit unserem Projekt Casitas Azules (blaue Häuschen) helfen wir den Hunden und schützen gleichzeitig die Schildkröten. Doch das geht nur mit Ihrer Hilfe.

Mit Ihrer Spende helfen Sie uns, im Rahmen des Projekts Casitas Azules 100 Hütten für 100 schutzlose Hunde zu bauen.

Außerdem helfen Sie mit Ihrer Spende, die Hunde zu impfen, zu kastrieren und die Menschen in Playa del Carmen über artgerechte Tierhaltung aufzuklären. Und Sie helfen uns, Tiere weltweit zu retten und zu schützen.

Ihre Spende bedeutet sehr viel für Tiere in Not!

Ja, ich helfe

Der kleine Welpe Sammy war erst vier Monate alt, als er gerettet und zu uns in die Tierklinik gebracht wurde. Wir versorgten ihn, und er bekam die erste gesunde Mahlzeit seit Langem – vielleicht sogar die erste seines Lebens.

Wir freuen uns sehr, dass Sammy mittlerweile ein Zuhause gefunden hat. Leider gibt es in Playa del Carmen noch immer viele Hunde, denen es sehr schlecht geht.

Und auch weit entfernt von Playa del Carmens Stränden haben Hunde ein schweres Los. Denn weiter im Landesinneren dehnen sich menschliche Siedlungen zunehmend in den Dschungel aus.

Dadurch passiert es, dass Hunde, die im Dschungel oder in der Nähe umherstreunen, von Jaguaren angegriffen werden. Die Raubkatzen verfolgen die Hunde zum Teil bis in Wohngegenden. So geraten Hunde, Jaguare und auch Menschen in Gefahr.

Mit Hilfe einer Hundehütte lässt sich all dies verhindern.

Die Hunde haben darin einen sicheren Unterschlupf. Entsprechend streifen sie weniger umher. Und das bedeutet mehr Schutz für Schildkröten, Jaguare und Menschen. Außerdem sorgen wir dafür, dass die Hunde eine medizinische Grundversorgung bekommen, und klären ihre Besitzer über artgerechte Hundehaltung auf.

Bitte unterstützen Sie uns dabei

Um wirksam helfen zu können, sehen wir uns stets genau die Gesamtsituation an und suchen nach Wegen, die den einzelnen Tieren helfen und zugleich ihren Lebensraum schützen.

Wenn Sie unser Projekt Casitas Azules unterstützen, helfen Sie nicht nur den Hunden in Playa del Carmen, sondern Sie schützen gleichzeitig Schildkröten, Jaguare und die Menschen. Und Sie helfen uns, den Bewohnern von Playa del Carmen zu zeigen, wie sie besser für ihre Tiere sorgen und warum Tier- und Naturschutz so wichtig sind.

Wer hätte gedacht, dass man all dies mit kleinen blauen Hundehütten erreichen kann?!

Ich danke Ihnen im Namen der Tiere für Ihre Unterstützung!

Janice
Kate Atema

IFAW Programmdirektorin Haustiere
PS: Sehr viele Hunde in Playa del Carmen haben ein schweres Los. Helfen Sie uns, Hütten für sie zu bauen und den Menschen vor Ort zu zeigen, wie sie ihre Tiere richtig versorgen.
Was passiert mit ihnen, wenn wir nicht helfen?
Dexter
Ohne Hütten sind Hunde wie Dolly schutzlos der glühenden Sonne Mexikos ausgeliefert. Und immer wenn wir einem Hund ein „blaues Häuschen“ schenken, klären wir seinen Besitzer über artgerechte Hundehaltung auf.
Wir wollen 100 Hütten für 100 Hunde in Playa del Carmen bauen, um ihnen einen schützenden Unterschlupf  zu geben.
Helfen Sie uns, notleidende Tiere wie Sammy zu schützen.
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Vielen Dank für Ihre Spende an den IFAW. Die Spenden an den IFAW fließen generell allen Tierschutzprojekten der Organisation zu und werden jeweils dort eingesetzt, wo Geld am dringendsten benötigt wird.
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Hunde und Katzen in Deutschland brauchen Ihre Hilfe

Ruby leidet an einer chronischen Herzerkrankung. Ohne medizinische Hilfe würde sie nicht überleben.
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Das Schicksal dieser kranken Tiere liegt in unseren Händen
ohne kontinuierliche medizinische Behandlung könnte Hündin Ruby (oben auf dem Foto) nicht überleben.
Ruby ist eine kleine, aufgeweckte Chihuahua-Dame. Doch ihre Herzklappen schließen nicht richtig. Dadurch kann nicht genug Blut in ihren Kreislauf gepumpt werden. Ohne ihre täglichen Medikamente wäre sie nicht mehr am Leben.

Wir lernten die achtjährige Ruby vor drei Jahren kennen, als ihre Familie in unsere IFAW Tierarztpraxis in Berlin kam und uns um Hilfe bat. Dank der Medikamente geht es ihr gut und sie nimmt freudig am Familienleben teil.

Rubys Medikamente kosten jeden Monat 180 Euro. Wenn unsere IFAW Tierarztpraxis nicht einspringen würde, könnte die Familie die Behandlung nicht mehr bezahlen, seitdem sie in finanzielle Not geraten ist. Dennoch zahlt die Familie von dem wenigen Geld, das ihr zur Verfügung steht, monatlich 50 Euro dazu.

Ohne die Hilfe des IFAW müsste die Familie Ruby weggeben. Dies würde allen das Herz brechen.

Helfen Sie, Hunde wie Ruby zu versorgen

Dank unserer Tierarztpraxis können Menschen, die unverschuldet in finanzielle Not geraten sind, ihr geliebtes Tier behandeln lassen und müssen es nicht weggeben. Voraussetzung ist, dass die Bedürftigkeit nachgewiesen wird und das Haustier bereits vor Eintritt der finanziellen Notsituation angeschafft wurde.

Gerade alte Menschen haben oft niemanden, abgesehen von ihrem Haustier. Ihre kleine Rente reicht jedoch vielfach nicht, um hohe Tierarztrechnungen zu bezahlen – vor allem, wenn auch das Haustier älter wird und die Tierarztkosten steigen.

Können Sie sich vorstellen, sich von Ihrem kranken Tier trennen zu müssen, weil sie das Geld für seine Behandlung nicht mehr aufbringen können? Eine ausweglose Situation für Mensch und Tier – doch viel zu oft Realität. Bitte helfen Sie uns, dies zu verhindern.

Ja, ich helfe

Die IFAW Tierarztpraxis in Berlin kümmert sich um die geliebten Vierbeiner von Menschen, die finanziell in Not geraten sind. An einem Tag versorgt unsere Tierärztin mehr als 40 Tiere. Seit über fünf Jahren behandelt sie Tiere mit chronischen Krankheiten wie Ruby, führt lebensrettende Operationen und Impfungen durch und versorgt die Tiere, mit allem, was sie sonst noch brauchen.

Gerade schwere chronische Krankheiten bedeuten eine dauerhafte, hohe finanzielle Belastung für die Tierbesitzer. Stellen Sie sich vor, Sie müssten sich aus finanziellen Gründen von Ihrem kranken Tier trennen, das Ihnen von klein auf ans Herz gewachsen ist.

Dank unserer monatlichen Unterstützer können wir chronisch kranke Tiere wie Ruby dauerhaft versorgen. Wir nennen sie deshalb Schutzengel für Tiere.

Werden auch Sie ein Schutzengel für Tiere. Helfen Sie, Hunden, Katzen und anderen Tieren in Not jetzt und in Zukunft die lebensrettende Versorgung zu sichern, die sie brauchen.

Ja, ich werde ein Schutzengel für Tiere

Auch für die schnelle Rettung von Tieren nach Katastrophen, den langwierigen Kampf gegen den illegalen Wildtierhandel, die Durchsetzung wirksamer Tierschutzgesetze weltweit und die langfristige Versorgung verwaister Elefantenbabys sind wir auf die kontinuierliche Unterstützung unserer Schutzengel für Tiere angewiesen. Bitte helfen Sie uns dabei.

Werden Sie ein Schutzengel für Tiere

Mit Ihrer monatlichen Spende ermöglichen Sie uns, langfristige Hilfe zu leisten und sofort einsatzbereit zu sein, wenn Tiere in Not gerettet werden müssen.

Ich danke Ihnen von ganzem Herzen im Namen der Tiere!

Robert
Robert Kless

Leiter IFAW Deutschland
PS: Werden Sie ein Schutzengel für Tiere, die dauerhaft auf unsere Hilfe angewiesen sind.
Purzel hat Epilepsie
Purzel
Die Medikamente, die Purzel braucht, kosten monatlich an die 70 Euro. Sie verhindern das rasche Fortschreiten der Krankheit und verringern die Häufigkeit der Anfälle. Gäbe es unsere IFAW Tierarztpraxis nicht, müsste die Familie Purzel weggeben. Eine schreckliche Vorstellung, denn der kleine Purzel gehört zur Familie, seit er ein Welpe war.
Als Schutzengel für Tiere helfen Sie uns, Tiere zu versorgen, die dauerhaft auf unsere Hilfe angewiesen sind.
Werden Sie ein Schutzengel für Tiere in Not.
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Vielen Dank für Ihre Spende an den IFAW. Die Spenden an den IFAW fließen generell allen Tierschutzprojekten der Organisation zu und werden jeweils dort eingesetzt, wo Geld am dringendsten benötigt wird.
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