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Ein Neubeginn für Nashörner und den Manas-Nationalpark

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Wir helfen dem Manas-Nationalparks, ein Nashorn nach dem anderen
zwei junge Nashörner spähen durch die Ritzen ihrer Transportboxen und werfen einen ersten Blick auf ihr neues Zuhause.
Üppiger Wald erstreckt sich soweit das Auge reicht, und am Horizont erscheinen die Berge des Himalaya. Sie haben das Auswilderungs-Gehege im Manas-Nationalpark erreicht, in dem sie noch einige Monate überwacht werden, bevor sie endgültig in die Wildnis zurückkehren.

Der Manas-Nationalpark ist einer der wertvollsten Lebensräume Indiens, in dem mehr als zwanzig vom Aussterben bedrohten Arten, wie Panzernashörner, Asiatische Elefanten, Goldlanguren und Nebelparder leben. Zwei Jahrzehnte politischer Unruhen führten zur weitgehenden Zerstörung des Parks, wobei der Tierbestand stark dezimiert wurde. In Zusammenarbeit mit örtlichen Gemeinden und Rangern klären wir darüber auf, dass der Manas-Nationalpark geschützt werden muss.

Seit dem Jahr 2000 setzen sich der IFAW und der Wildlife Trust of India gemeinsam für eine Stärkung des Wildtierschutzes in Indien ein und dafür, die frühere reiche Artenvielfalt des Parks wiederherzustellen. Gemeinsam mit der Forstbehörde Assam gründeten wir das Zentrum für Wildtierrehabilitation (CWRC) in Kaziranga und starteten eine Initiative, um Nashornwaisen zu retten, zu rehabilitieren und in Manas auszuwildern.

Bagori und Harmati, die ihre Namen den Regionen verdanken, in denen man sie fand, wurden vor den jährlichen Monsunfluten und Schlammlawinen in 2016 und 2017 im Kaziranga-Nationalpark in Indien gerettet. Die Nashornwaisen wurden 3-5 Jahre lang im CWRC auf ihr zukünftiges Leben in der Wildnis vorbereitet. Dort erholten sie sich von ihren Verletzungen, gewannen an Selbstvertrauen und lernten, sich mit Artgenossen zu sozialisieren.

Nun beginnt der letzte Schritt ihrer Auswilderung, bevor sie in die Freiheit zurückkehren. Sie sind in ihrem neuen Zuhause angekommen. Ihre Leben werden sich für immer ändern. Und in einigen Jahren können Sie zur Erhaltung ihrer Art im Manas-Nationalpark und zu dessen Wiederherstellung beitragen.

Ich danke Ihnen von Herzen im Namen der Tiere,

Katie Moore
Katie Moore

Vizepräsidentin für Natur- und Tierschutz
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Vielen Dank für Ihre Spende an den IFAW. Die Spenden an den IFAW fließen generell allen Tierschutzprojekten der Organisation zu und werden jeweils dort eingesetzt, wo Geld am dringendsten benötigt wird.
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Wir müssen den Manas-Nationalpark schützen

Sie können uns noch immer helfen, den Manas-Nationalpark zu schützen und Tiere zu retten.
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wir können den Manas-Nationalpark nur mit vereinten Kräften schützen. Er zählt zu den weltweit großartigsten Landschaften und beherbergt gefährdete Arten und seltene Tiere, die unseren Schutz verdienen.

Zusammen mit örtlichen Gemeinden und Partnern setzen wir uns dafür ein, den Manas-Nationalpark wieder in ein reiches Ökosystem mit großer Artenvielfalt zu verwandeln. Jedes Nashorn, das wir retten, rehabilitieren und auswildern, ist entscheidend. Mit Ihrer Unterstützung können wir Tiere während ihrer Rehabilitation versorgen und zur Erhaltung einmaliger Landschaften wie des Manas-Nationalparks weltweit beitragen.

Wir helfen dem Manas-Nationalparks, ein Nashorn nach dem anderen
der Manas-Nationalpark ist für unsere Erde von großer Bedeutung. Zahlreiche symbolträchtige Arten, wie Panzernashörner, Asiatische Elefanten und die stark gefährdeten Zwergwildschweine haben hier ihr Zuhause. Er gehört zu den vielfältigsten und artenreichsten Landschaften weltweit.
Wie gelingt es uns, diese Arten und das komplexe Ökosystems des Parks zu schützen? Wir retten und rehabilitieren Nashornwaisen und wildern sie anschließend aus. Indem wir Nashörner retten, tragen wir zur Erhaltung des Parks bei.
Helfen Sie, Tiere zu retten!
Ein einziges Nashorn kann bereits großen Wandel bringen. Wir haben es schon erlebt. Das von uns gerettete Nashorn Ganga schloss sich einer wilden Nashornherde an. Mittlerweile hat ihr Nachwuchs selbst Junge geboren. Somit hat Ganga zum Fortbestand der Art beigetragen und eine neue Generation an Nashörnern geschaffen.

Kürzlich brachten wir zwei unserer Nashornkälber in unser Auswilderungsgehege im Manas-Nationalpark, in dem sie die letzte Phase ihrer Rehabilitation durchlaufen. Wir hoffen, dass sie in wenigen Monaten in die Wildnis zurückkehren können und ihr Leben dort ebenso genießen wie Ganga.

Helfen Sie, Nationalparks weltweit zu erhalten!

Wenn wir den Manas-Nationalpark verlieren, verlieren wir einen globalen Schatz. Das dürfen wir nicht zulassen!

Unterstützen Sie uns dabei, einzigartige Landschaften wie den Manas-Nationalpark und die prachtvollen Tiere zu retten, die zum Gedeihen und zur Erhaltung dieser Ökosysteme weltweit beitragen.

Ich danke Ihnen von Herzen im Namen der Tiere,

Katie Moore
Katie Moore

Vizepräsidentin für Natur- und Tierschutz
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Ihr IFAW-Update: Team Lioness, Mit Wölfen konfliktarm leben, Schluss mit der Robbenjagd

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Ihr IFAW-Update: Team Lioness, Mit Wölfen konfliktarm leben, Schluss mit der Robbenjagd
heute am 49. „Tag der Erde“ (Earth Day) habe ich eine Frage für Sie. Sind wir gewillt, unseren Planeten mit anderen Arten zu teilen? Unser Wohlbefinden ist von dem der Tiere und unserem Ökosystem weltweit abhängig.

Ob der Erhalt von Lebensräumen, die Lärmreduktion in unseren Meeren oder auch das nachhaltige Handeln von uns als Verbraucher – jeder Einsatz für ein gemeinsames Miteinander hilft eine bessere Welt für Mensch und Tier zu schaffen. Lassen Sie uns gemeinsam beschließen, den Planeten mit Tieren und anderen Gemeinschaften zu teilen.

Azzedine Downes IFAW President
Azzedine Downes
Präsident IFAW
Azzedine Downes
Meet the trailblazing women of Team Lioness
Treffen Sie die Frauen vom Team Lioness
Acht Massai-Frauen im Alter von 21 bis 26 Jahren wurden aufgrund ihrer Integrität, Disziplin, schulischen Leistungen und körperlichen Belastbarkeit ausgewählt, Teil eines außergewöhnlichen Projektes zu sein. Zusammen sind sie Team Lioness: eine der ersten Ranger-Einheiten Kenias, die ausschließlich aus Frauen besteht.
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Mit Wölfen leben: Innovationen im Herdenschutz machen das möglich
Mit Wölfen leben:  Innovationen im Herdenschutz machen das möglich
Der Schutz der Weidetiere vor dem Wolf ist in Norddeutschland etwa aufgrund des Windes eine besondere Herausforderung für Schäfer. Mit 6.000 Euro unterstützt der IFAW einen Praxistest in Schleswig-Holstein, der das einfachere und schnellere Verlegen von so genannten Litzenzäunen ermöglicht. Diese wolfsabweisenden Zäune halten nicht nur den nordischen Winden stand, sondern wehren auch Wölfe ab.
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Helfen Sie uns, die kommerzielle Robbenjagd in Kanada zu beenden
Helfen Sie uns, die kommerzielle Robbenjagd in Kanada zu beenden
An der Ostküste Kanadas hat die kommerzielle Robbenjagd begonnen. In den nächsten Wochen werden tausende Robben, teilweise nicht älter als drei Wochen, für ihre Felle geschlachtet. Wir setzen uns dafür ein, diese Jagd, die grausam, unwissenschaftlich und ökonomisch verschwenderisch ist, zu beenden. Bitte helfen Sie uns, Robben und andere Tiere weltweit zu schützen.
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Einzugsparty für Nania!

Helfen Sie uns sicherzustellen, dass Nania und andere
Tiere die Unterstützung bekommen, die sie brauchen
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Helfen Sie uns sicherzustellen, dass Nania und andere Tiere die Unterstützung bekommen, die sie brauchen
Nania hat sich in ihrem neuen Zuhause eingelebt, und das ist ein Grund zur Freude!
Um diesen großen Schritt in Richtung Auswilderung zu feiern, haben wir für das Elefantenkalb zusätzliche Spezialmilch, Vitamine, Probiotika und neue Trinkflaschen gekauft. Wir hoffen bald noch zusätzlich vier Solarkameras erwerben zu können, um ihr Sozialverhalten mit wilden Elefanten zu beobachten.

Wir müssen jedoch nicht nur auf Nania achten, sondern auch auf ihre besten Freunde: das Schaf Whisty und ihre fürsorglichen Pfleger.

Helfen Sie uns, Tiere zu retten!

Whisty benötigt spezielles Futter und tierärztliche Versorgung. Und die Tierpfleger brauchen unsere finanzielle und emotionale Unterstützung. Sie kümmern sich rund um die Uhr um Nania und verdienen höchste Anerkennung.

Unterstützen Sie Tierpfleger weltweit!

Nanias Auswilderungsgehege ist nur eine von vielen Einrichtungen weltweit, wo unsere Experten Tiere retten, rehabilitieren und zurück in die Freiheit entlassen. Wir kümmern uns um Nashornbabys in Indien, verletzte Greifvögel in Peking, gestrandete Meeressäuger auf Cape Cod und viele andere Tiere weltweit.

Mit ihrer Spende helfen Sie Nania und unterstützen unsere Initiativen weltweit.

Gemeinsam können wir den Tieren eine zweite Chance auf ein Leben in Freiheit geben und eine Welt schaffen, in der Menschen und Tiere friedlich zusammen leben können.

Herzlichst,

Celine Sissler-Bienvenu
Celine Sissler-Bienvenu

IFAW Direktorin Frankreich und frankophones Afrika
P.S. Tiere weltweit brauchen unsere Hilfe. Unterstützen auch Sie sie auf ihrem Weg zurück in die Wildnis.
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Nanias Reise in ihr neues Zuhause

Der kleine Elefant ist schon fast zuhause
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Der kleine Elefant ist schon fast zuhause
während die Stadt Boromo noch schläft, machen wir uns auf den Weg. Heute Abend wird Nania schon in ihrem neuen Zuhause im Nationalpark Deux Balés leben.
 

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Wir lockten Nania mit Trinkflaschen und Bananen und versuchten alles, um sie dazu zu bewegen, in den Transporter zu steigen. Der kleine Elefant aber hatte andere Pläne und weigerte sich standhaft. Da die Sonne immer höher stieg, gab ich unseren ursprünglichen Plan auf und ließ Nania vorangehen.

Und so machte sich unsere kleine Familie, bestehend aus Pflegern, Elefant und dem Schaf Whisky, Nanias bestem Freund, zu Fuß auf den Weg.

Wir erkannten schnell: Nania ist ein selbstbewusster und mutiger Elefant, der sich nichts vormachen lässt. Und deshalb weiß ich, dass sie auch dieses neue Kapitel ihres Lebens bewältigen wird.

Ihre liebevollen Pfleger werden sie in ihrer neuen Umgebung unterstützen und sie wird die Fertigkeiten lernen, die sie braucht, um in der Wildnis zu überleben. Nania ist eine Kämpfernatur.

Herzlichst,

Celine Sissler-Bienvenu
Celine Sissler-Bienvenu

IFAW Direktorin Frankreich und frankophones Afrika
P.S. Nania ist der Rückkehr in die Wildnis einen Schritt nähergekommen, und wir hoffen, sie wird sich einer wilden Herde anschließen. Wir sind gespannt auf ihre Fortschritte beim Erlernen der notwendigen Fertigkeiten für ein Leben in der Wildnis.
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Bitte helfen Sie uns, die kommerzielle Robbenjagd in Kanada zu beenden!

Bitte helfen Sie uns, die kommerzielle Robbenjagd in Kanada zu beenden
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Bitte helfen Sie uns, die kommerzielle Robbenjagd in Kanada zu beenden!
An der Ostküste Kanadas bewegt sich eine Jungrobbe über das Eis wackelnd auf ihre Mutter zu. Mit nur drei Wochen ist sie auf dem Eis allein und wehrlos. Sie verlangt nach ihrer Mutter, damit diese ihr Schutz bietet.
In den folgenden Wochen wird sie lernen zu schwimmen und selbst auf Nahrungssuche zu gehen. Ihre Zukunft wird jedoch von dunklen Wolken überschattet. An der Ostküste Kanadas hat die kommerzielle Robbenjagd begonnen, und hunderttausende Jungrobben werden wegen ihrer Felle abgeschlachtet.

Die kommerzielle Robbenjagd in Kanada ist nicht nur grausam und überflüssig, sondern das Verschwinden wichtiger Raubtiere wie Robben aus unseren Weltmeeren könnte weiteren Schaden an unserem Meeresökosystem anrichten.

Bitte helfen Sie uns, notleidende Tiere
zu retten und zu schützen!

Der Klimawandel stellt eine Bedrohung für Meeressäuger weltweit dar. Die sich ändernden Eisverhältnisse vor der Ostküste Kanadas wirken sich auf die Menge des Phytoplanktons und auf jedes andere Lebewesen im Ozean aus. Meerestiere wie Sattelrobben, die auf das Eis angewiesen sind, sind besonders stark vom Klimawandel betroffen, da die Fortpflanzungsraten der Weibchen sinken und Jungrobben zu ihren Nahrungsgründen und Ruheplätzen weitere Strecken zurücklegen müssen.

Robben spielen eine entscheidende Rolle bei der Stabilisierung des marinen Nahrungsnetzes und des Nährstoffkreislaufs. Ohne Robben würde unser Meeresökosystem erheblich leiden.

Wir setzen uns für die Beendigung der kommerziellen Robbenjagd in Kanada ein, um das Wohlergehen der Robben sicherzustellen und unser Meeresökosystem zu schützen. Bitte helfen Sie uns, Robben und andere Tiere weltweit zu retten und zu schützen.

Wir haben nur diesen einen Planeten. Um ihn zu schützen, müssen wir unsere Meeresökosysteme bewahren.

Ich danke Ihnen für alles, was Sie für die Tiere tun!

Sheryl Fink
Sheryl Fink

Direktorin Wildtier-Kampagnen, IFAW Kanada
P.S. Wir setzen und dafür ein, eine bessere Zukunft für Tiere weltweit zu schaffen. Bitte unterstützen Sie uns dabei!
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[Achtung, grausames Bild] Blut auf dem Eis

Bitte helfen Sie uns, die kommerzielle Robbenjagd in Kanada zu beenden
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Help us end Canada's commercial seal hunt
Liebe Frau Linnenkohl,
während der kommenden sechs Wochen werden hunderttausende Jungrobben wegen ihrer Felle brutal erschlagen und erschossen. Die kommerzielle Robbenjagd an der Ostküste Kanadas beginnt.
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Es ist Zeit, den Tatsachen ins Auge zu sehen und die Jagd zu beenden.

  • Grausam: Die kommerzielle Robbenjagd ist nicht nur für unschuldige Jungrobben ein traumatisches Erlebnis, sondern oftmals auch für die Fischer, die diese blutige Arbeit für nur 17 Euro pro Fell verrichten.
  • Unwissenschaftlich: Es gibt keinerlei wissenschaftliche Nachweise dafür, dass Sattelrobben die Erholung der Fischbestände negativ beeinflussen. Tatsächlich spielen Robben im Ökosystem eine entscheidende Rolle, indem sie das marine Nahrungsnetz stabilisieren und den Nährstoffkreislauf begünstigen. So erholen sich die Kabeljau-Vorkommen derzeit in Gebieten mit besonders hohem Robbenbestand!
  • Überflüssig: Die weltweite Nachfrage nach Robbenpelzen ist sehr stark gesunken, und es werden kaum noch Felle exportiert. Trotzdem fördert die kanadische Regierung den kommerziellen Robbenfang an der Ostküste weiterhin jährlich mit Zuschüssen in Millionenhöhe.

Ihre Stimme zählt. Kontaktieren Sie Premierminister Justin Trudeau und fordern Sie die kanadische Regierung auf, die Subventionen für die kommerzielle Robbenjagd einzustellen.

Gemeinsam können wir die Robben schützen und den Menschen helfen, nachhaltigere Einkommensmöglichkeiten zu erschließen.

Ich danke Ihnen herzlich im Namen der Tiere!

Sheryl Fink
Sheryl Fink

Leiterin IFAW-Wildtier-Kampagnen Kanada
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Kennen Sie die Wahrheit über die kommerzielle Robbenjagd in Kanada?

Wir setzen uns dafür ein, die kommerzielle Robbenjagd
an Kanadas Ostküste zu beenden.
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A beater harp seal pup with distinctive spotted coat in the Gulf of St Lawrence.
Liebe Frau Linnenkohl,
wären Sie überrascht, wenn ich Ihnen mitteilen würde, dass Robbenbabys noch immer für den kommerziellen Fellhandel totgeschlagen werden?
Jedes Jahr im Frühling findet an der Ostküste Kanadas ein Blutbad statt, bei dem Dutzende, Hunderte oder Tausende Jungrobben bei der kommerziellen Robbenjagd abgeschlachtet werden.

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Die Robbenjagd beginnt, sobald die neugeborenen Robben (bekannt als „Whitecoats“) ihr weißes Fell verlieren. Zu diesem Zeitpunkt sind die meisten Jungrobben erst drei Wochen alt und nicht mehr auf ihre Mütter angewiesen. Aber sie sind den Jägern auf dem Eis schutzlos ausgeliefert.

Im Jahr 1969 gründete Brian Davies den IFAW mit dem Ziel, die kommerzielle Robbenjagd in Kanada zu beenden. Seitdem haben wir dazu beigetragen, die weltweite Aufmerksamkeit auf diese grausame, unwissenschaftliche und verschwenderische Jagd zu lenken.

Wir setzen uns dafür ein, die kommerzielle Robbenjagd in Kanada zu beenden und hoffen, Sie unterstützen uns dabei, eine bessere Zukunft für Tiere zu schaffen.

Ich danke Ihnen herzlich im Namen der Tiere!

Sheryl Fink
Sheryl Fink

Direktorin Wildtier-Kampagnen, IFAW Kanada
P.S. Informieren Sie sich über unsere Fortschritte zur Rettung von Robbenbabys!
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Sie können Lani noch immer helfen

Die Elefantenwaise Lani braucht noch immer fachkundige Pflege, um sich gesund zu entwickeln.
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haben Sie meine E-Mail über Lani gelesen? Das Elefantenkalb wurde kürzlich in dem Elefantenwaisenhaus aufgenommen, das wir gemeinsam mit unserer Partnerorganisation Game Rangers International betreiben.

Bitte helfen Sie uns, Lani zu versorgen!

Lani geht es täglich besser, aber sie braucht noch immer tägliche Pflege, nahrhafte Spezialmilch und muss rund um die Uhr von einem eigenen Pfleger versorgt werden, damit sie eines Tages in die Wildnis zurückkehren kann.

Mit Ihrer Spende helfen Sie notleidenden Tieren.

Nur mit der Hilfe unserer Förderer ist es uns möglich, Tiere zu retten, zu rehabilitieren und auszuwildern.

Ich danke Ihnen herzlich im Namen der Tiere!
Katie Moore
Katie Moore
Stellvertretende Leiterin Tierrettung, Programme

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Lani hat einen langen Weg vor sich, bevor sie in die Wildnis zurückkehren kann.
als man Lani fand, irrte sie mutterseelenallein im Dickicht umher und war verstört, denn ihre Herde war nirgends zu sehen. Sie musste dringend gerettet werden.
Es wird Jahre dauern, bis sie ihre traumatischen Erlebnisse verarbeitet und die Fertigkeiten erworben hat, die sie braucht, um in der Wildnis zu überleben. Doch die Mitarbeiter unserer Partnerorganisation Game Rangers International kümmern sich im Elefantenwaisenhaus liebevoll um sie.

Lani ist auf nahrhafte Spezialmilch angewiesen, braucht tägliche Zuwendung, und ihr Gesundheitszustand muss ständig überwacht werden. Außerdem ist sie auf regelmäßige tierärztliche Versorgung angewiesen. Ihre engagierten Pfleger sind rund um die Uhr für sie da, aber all das hat seinen Preis.

Bitte helfen Sie uns, Lani und andere gerettete hilfsbedürftige Tieren mit allem Notwendigen zu versorgen!

Währenddessen freuen wir uns über jede kleine Verbesserung von Lanis Gesundheitszustand. Selbst ein scheinbar unbedeutendes Vergnügen wie ein spielerisches Schlammbad mit anderen Artgenossen ist ein großer Fortschritt für den kleinen Elefanten.

In den kommenden Monaten wird Lani starke Bindungen zu den Elefanten im Elefantenwaisenhaus entwickeln. Sie wird allmählich die wichtigen sozialen Signale verstehen, mit denen sich die Elefanten untereinander verständigen. Und während sie ihren Platz innerhalb der Herde findet, wird ihr Selbstvertrauen wachsen. Irgendwann wird Lani bereit sein, in das Auswilderungsgehege im Kafue Nationalpark umzusiedeln. Dies stellt einen wichtigen Schritt auf ihrem Weg zurück in die Wildnis dar. Zuvor muss sie jedoch zu einem starken, gesunden und unabhängigen Jungelefanten heranwachsen.

Bitte helfen Sie uns, notleidende Tiere zu versorgen

Gerettete Tiere wie Lani verdienen eine zweite Chance auf ein Leben in der Wildnis. Mit Ihrer Unterstützung können wir notleidende Tiere weltweit weiterhin pflegen und versorgen.

Ich danke Ihnen herzlich im Namen der Tiere!

Katie Moore
Katie Moore

Stellvertretende Leiterin Tierrettung, Programme
P.S. Lani ist das erste Elefantenkalb, das im neuen Elefanten-Rettungsfahrzeug des IFAW gerettet wurde. Dank mitfühlender Unterstützer wie Ihnen können wir diese wichtige Hilfe leisten.
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Begrüßen Sie Lani, den jüngsten Neuzugang der Elefantenkrippe

Gerettetes Elefantenkalb Lani ist auf dem Weg der Besserung
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Gerettetes Elefantenkalb Lani ist auf dem Weg der Besserung
Lani irrte im Busch in Sambia umher und suchte verzweifelt nach ihrer Herde. Glücklicherweise wurde sie von Anwohnern entdeckt, die bemerkten, dass sie dringend Hilfe benötigte.
Das winzige Elefantenkalb war auf Muttermilch angewiesen und extrem unterernährt. Da es bereits dämmerte, wurde Lani von Beamten der Wildtierbehörden gerettet. Anschließend brachten sie Mitarbeiter des Elefantenwaisen-Projekts in die Elefantenkrippe, wo sie medizinisch versorgt wurde. Dieses betreiben wir zusammen mit unserer Partnerorganisation Game Rangers International.

Bei ihrer Ankunft in der Elefantenkrippe war Lani erschöpft. Ihre Haut war ganz schlaff, und die vorstehenden Rippen waren Anzeichen dafür, dass sie bereits seit längerer Zeit keine ausreichende Nahrung bekam. Lanis neue Pfleger versorgten sie mit lebenswichtigen Elektrolyten und rieben heilendes Kurkuma auf ihre Wunden. Sie blieben rund um die Uhr bei ihr, versorgten sie fachmännisch und spendeten ihr Trost.

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Lani brauchte dringend Ruhe, und nach einigen Tagen der Erholung begann sie, ihr neues Zuhause in der Elefantenkrippe zu erkunden. Mittlerweile geht es ihr sichtlich besser, und die Bindung zu ihren Pflegern wird zunehmend enger.

Sehen Sie die neuesten Fotos von Lani

Es wird noch lange dauern, bis Lani ihre Rehabilitation abgeschlossen hat und stark genug ist, um in die Wildnis zurückzukehren. Sobald sie sich erholt hat, werden ihre Pfleger sie mit den anderen Elefanten des Waisenhauses zusammenbringen. Dann wird sie lebenswichtige Fertigkeiten lernen, wie ihren Rüssel zu benutzen oder auf Futtersuche zu gehen. Bis dahin freuen wir uns über jede Verbesserung ihres Gesundheitszustands.

Bald schon werde ich Ihnen weitere Neuigkeiten mitteilen.

Katie Moore
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Stellvertretende Leiterin Tierrettung, Programme
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