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Sanhedrin — Noahide-Gesetze — hinrichten (durch Enthauptung) — Menschenopfer — Gold, Silber und Bronze; violett-lila, rot-lila … Exodus 22, 25 etc.

Um dies ganz deutlich zu machen, fordern sie die Hinrichtung von Hindus, Buddhisten, Christen, Muslimen usw., es sei denn, sie unterwerfen sich den Ältesten von Zion. Das sind die Menschen hinter dem vereitelten Plan, 90% der Menschheit zu töten.

Dieser Gott bittet auch um Menschenopfer

Außerdem bittet „Gott“ um:
„Gold, Silber und Bronze; violett-lila, rot-lila und purpurrot gefärbte Materialien, feines Leinen, Ziegenhaar; rot gefärbte Widderhäute, feines Leder, Akazienholz; Öl für das Licht, Gewürze für das Salböl und duftender Weihrauch; Kornelkirsche und andere Steine, die in das Ephod und den Brustpanzer eingesetzt werden sollen “ Exodus 25:3-7

das sind menschliche gelüste … luise

Eine rationale, wissenschaftliche Erklärung führt uns zu dem Schluss, dass wir es mit einer Gruppe von hoch entwickelten menschlichen Sklavenhändler zu tun haben, die sich hinter einem „Gottesbild“ verstecken und das ist nicht der Schöpfer des Universums.

Mit anderen Worten, diese Menschen (Sanhedrin) helfen seit Jahrtausenden, die Juden zu versklaven. Nun, hinter den schönen Worten, versuchen sie, den Rest der Menschheit zu versklaven und versprechen, diejenigen zu töten, die ihnen nicht gehorchen.

https://nebadonia.wordpress.com/2019/10/01/benjamin-fulford-zionisten-fordern-eine-weltdiktatur-der-rabbiner-muessen-sich-jedoch-einer-niederlage-stellen-30-09-2019/

Das Schreckliche an all dem ist, dass es ihnen beinahe gelungen ist. Nur das Pentagon und die Asiaten haben es gemeinsam geschafft, diesen schrecklichen Plan zu stoppen.

Rubikon — Der Blick in den Spiegel

https://www.rubikon.news/artikel/der-blick-in-den-spiegel

Der Blick in den Spiegel

Vorurteile von und über Juden und Muslime.

Meine „AUtSCH WITZ-SCHULUNG“

thom ram, 03.03.04

Rainer Daehnhardt gibt hiermit die eidesstattliche Erklärung ab, daß alle angeführten Gegebenheiten sich, seinem Gedächtnis nach, so zugetragen haben, wie er sie hier anführt. Der Grund dieser schriftlichen Stellungsnahme ist die, von ihm erkannte, Notwendigkeit, die geschichtliche Wahrheit wiederzugeben, wie sie ihm und allen anderen Schülern damals (1949-1953 ) von seiner Lehrerin und Schuldirektorin, Annie Hamann, einer Lagerinsassin von Auschwitz, erklärt worden waren. Somit gibt er hiermit Folgendes zu kund: Zum besseren Verständnis der Situation des, seltsamen, freundlichen, Verhältnisses eines, „Auslands-Kaiser-Deutsch“ aufgezogenen, Schülers, evangelisch lutheranischen Glaubens, zu seiner deutschen Schuldirektorin und Lehrerin, jüdischen Glaubens, muß ich ein paar-notwendige, Angaben machen.

Ich kam am 7.Dezember 1941 in Wien zur Welt, wo ich mich jedoch lediglich nur wenige Monate aufhielt, da wir (meine Großeltern, meine Mutter, meine Schwester und ich ) den größten Teil des 2. Weltkriegs in Frankfurt am Main verbrachten. Wir sind Auslands-Kaiser-Deutsche, da meine Familie seit Jahrhunderten in Portugal ansässig ist. Sie gab auch, durch viele Generationen hindurch, sowohl die Kaiserlich-Deutschen Generalkonsul, als auch die Österreich-Ungarischen für den Portugiesischen Hof.

Meine Familie paßte sich Portugal an, behielt jedoch immer ihre preußische bzw. sächsische Staatsbürgerschaft. Trotz daß alle meine Vorfahren, seit mehreren Generationen im Ausland geboren sind, haben wir immer das Zusammengehörigkeitsgefühl zu unserer Urheimat, egal ob es schlechte oder gute Zeiten waren, beibehalten. So fiel der in Lissabon geborene Bruder meiner Großmutter, Eduard Wimmer, 1905, beim Hereroaufstand, als Leutnant des Sächsischen Husaren Regiments Nr. 19 „Königin Carola“, in Deutsch-Süd-West-Afrika. So wurde mein Großvater, Dr. Heinrich Daehnhardt (1876 in Lissabon als Sohn des Kaiserlich Deutschen Generalkonsuls geboren) kaiserlich deutscher Berufsdiplomat und im 1. Weltkrieg eingezogen, wo er als Kavallerieoffizier vor Verdun schwehr verletzt wurde. 1941 wurde er als Deutscher Generalkonsul in Göteborg entlassen(wo er 13 Jahre lang reichsdeutscher Diplomat war), weil er überführt wurde, in einer Großzahl von Fällen, Norwegern und Dänen, welche über Schweden Richtung Nord- und Südamerika flüchteten, die dazu notwendigen Reisepässe ausgestellt bzw. abgestempelt zu haben, ohne vorher, in jedem Fall, in Berlin anzufragen.

Er wurde zwangspensioniert, ins Reich zurückbeordert und durfte es nicht verlassen. So zog er zu einem Freund nach Wien, nahm Frau und Schwiegertochter mit, was der Grund für mich wurde, in Wien zur Welt zu kommen. Nach dem 20. Juli 1944, während der Verhaftungswelle, wurde er aus seinem Krankenhausbett heraus, in Kaltennordheim / Thüringen (in Frankfurt am Main waren wir ausgebombt worden) zum Verhör mitgenommen, auf Grund dessen er am 7. August 1944 starb. Man hatte ihn an dem Tag, fast tot, wieder im Hospital abgeliefert, weswegen als offizieller Todestag der 8. August 1944 gilt.

Mir ist nicht bekannt, daß er etwas mit der Stauffenberggruppe zu tun gehabt hätte. Er organisierte jedoch, 1939 -40, in seiner Göteborger Wohnung, mehrere Treffen, Deutscher, Schweden und Engländer, meist der Aristokratie angehörender Militärs (oft persönliche Freunde meines Großvaters) deren Grund es war, alles nur erdenkbar Mögliche zu versuchen, um den Krieg zwischen Großbritannien und dem Deutschen Reich zu beenden.

Meine Großmutter wurde 1885 in Belas, dem Wimmerschen Familiensitz in Portugal als Tochter des sächsischen Reeders, Johannes Wimmer, ( K.u.K. Österreich-Ungarischer Generalkonsul in Portugal), geboren. 1913 lebten meine Großeltern, als Kaiserlich-deutsche Diplomaten in Konstantinopel, wo mein Vater, der Diplom Kaufmann Claus-Heinrich Daehnhardt zur Welt kam, was lediglich auf der Botschaft registriert wurde. Er wurde, als Auslandsdeutscher, im 2. Weltkrieg eingezogen, wurde im Kaukasus schwehr verletzt, fiel in sowjetische Gefangenschaft, aus der er sich selbst befreite und zu deutschen Linien zurückfand; danach in Frankreich eingesetzt und geriet, Ende 1944, in amerikanische Gefangenschaft.

Als diese ihn 1946 an die Sowjets ausliefern wollten, da unser letzter Wohnsitz in Thüringen war, entronn er zu Fuß und erschien nach seiner Familie suchend am früheren Wohnsitz in Frankfurt am Main. Offiziell war er als gefallen gemeldet worden, woran meine Mutter jedoch nicht glaubte. So kritzelte sie mit einem Nagel an den noch stehenden Postkasten der Ruine unseres ausgebrannten Hauses ( Wöhlerstraße 9 ) die Adresse in Oberursel, wo man uns (inzwischen aus Thüringen nach amerikanisch Hessen geflohen ) zwangseinquartiert hatte. Wir zogen von dort nach Schwanheim, wo ich zur Schule kam und 1949 wieder nach Frankfurt am Main.

Man hatte uns den „DP“ Stempel für“ DISPLACED PERSON “ in unsere Papiere geschlagen, weil keiner von uns direkt aus Deutschland kam und wir, bis 1949, keine Erlaubnis erhielten, nach Portugal zurückzukehren. In den völlig überfüllten staatlichen Schulen Frankfurts gab es keinen Platz für „Nicht aus der Gegend stammende“. So kam ich in die ANNIE-HAMANN SCHULE, die auch oft die Deutsch-Jüdische-Schule genannt wurde, eine Bezeichnung , welche die Direktorin nicht haben wollte. Offiziell hieß sie „Privater Schulzirkel von Annie Hamann-Schnapper“, Frankfurt am Main, Telemannstraße Nr: 13. (Anbei Kopie meines Abgangszeugnisses, von Annie Hamann am 20.3.1953 unterschrieben. Auf diesem schrieb sie: “ Rainer war mir in den über 3 Jahren, den ich ihn unterrichtete, durch seinen Frohsinn stets ein lieber Schüler, dem ich für sein Fortkommen von Herzen alles Gute wünsche“. Annie Hamann war eine stattliche, große, gut aussehende Dame, die Charakterstärke ausstrahlte. Sie hatte es auf sich genommen, eine Schule für „Nicht-in-staatliche-Schulen-aufgenommene „, zu errichten. Eine Zeiterscheinung, die nur durch guten Willen gelöst werden konnte.

Annie Hamann hatte diesen guten Willen! Sie war Deutsche und sie war Jüdin. Was dabei, bei ihr, zu erst kam, weis ich nicht, spielt auch keine Rolle, da sie der lebende Beweis davon war, daß beide Herkünfte auch harmonisch zueinanderfinden können. Die Schüler, welche sie aufnahm, waren ein buntes Gemisch, das sich hauptsächlich aus drei Gruppen bildete: Westjuden, Ostjuden und Christen. Wenn man die beiden ersten Gruppen zusammenzählt kam man, in etwa, auf eine gleiche Zahl wie die der Christen. Annie Hamann machte nie einen Unterschied zwischen Juden und Christen in ihrer Behandlung der Schüler, außer im Religionsunterricht, dieser war strikt getrennt. Es gab oft große Streitigkeifen zwischen den Schülern. Fast immer jedoch zwischen West- und Ostjuden, sehr selten zwischen Juden und Christen und wenn, dann zwischen Ostjuden und Christen.

Mir viel auf, daß die Westjuden meist den Christen näher standen als den Ostjuden und ich fing an Fragen zu stellen. So lernte ich den Unterschied zwischen Sefarditen, die wir meist Westjuden nannten und die (ihrer Ansicht nach) die einzigen wahren Juden, weil mit dem aus Judea kommendem Stamm blutsverwandt, sind, und den Khasaren, den Ostjuden, eines Nomadenstammes aus den Steppengebieten westlich des Urals , der, aus dem Zwang, zwischen Islamisierung und griechisch orthodoxer Christianisierung wählen zu müssen, von sich aus, sich als Hebräer bezeichnete. Weiter fiel mir auf, daß es schon in Bezug auf die Priorität ihrer Heiligen Schriften Unterschiede gab. Während sich die Westjuden an das Alte Testament, die Tora und das Buch von Esther hielten, war den Ostjuden der Talmud das Wichtigste.

Dies brachte es zu Reibereien einiger der ostjüdischen Schüler mit unserer Direktorin, Annie Hamann, die Sefarditin, also Westjüdin war.

Ein mich damals aufrüttelnder Fall war der eines aus Polen stammenden Ostjuden, der systematisch log. Man darfte ihn nichts fragen! Selten gab er eine Wahrheit als Antwort! Selbst bei lächerlichen Sachen, wie: was sind unsere Hausaufgaben?, kommt ein Mitschüler heute?, oder wie wird eine Rechenaufgabe gelöst?.

All zu häufig log er! Dies brachte Ärger, welcher dermaßen anschwoll, daß seine unverschämte Lügerei Annie Hamann als Klassenbeschwerde vorgetragen wurde. Diese nahm ihn vor die Klasse, verbot ihm das Lügen und drohte ihm böse Strafen an. (Sie war sehr gerecht, wußte aber, wann notwendig, auch ernsthaft zu strafen!) Er dachte seine Welt stürzt zusammen! Er fing an zu heulen und sprach nur auf jiddisch weiter (unsere offizielle Sprache war nur das deutsch, jedoch sehr häufig sprachen die Juden jiddisch untereinander; ich sprach zwar kein jiddisch, jedoch wenn man Jahre unter jiddisch sprechenden Mitschülern verbringt, fängt man an, auch dies zu verstehen).

Er sagte wir seien doch nur „goyim“ (menschliches Vieh) und das sollte man doch anlügen! So hätten ihn seine Eltern erzogen und so müßte er es auch machen und wenn Frau Hamann dies nicht einsähe, dann sei sie auch keine gute Jüdin!

Dies war ihr nun zu viel! Sie antwortete ihm auf jiddisch, aber wir alle verstanden es. Sie verlangte von ihm, daß auf ihrer Schule die Wahrheit zu sprechen sei und wenn er dies nicht einsehe es keinen Platz für ihn gebe. Sie schickte ihn wütend nach Hause, damit er sich überlege, ob er die Wahrheit sprechen und weiter in der Schule sein wolle oder nicht. Wir hörten später, daß sie seine Eltern in die Schule beordert hatte. Wie das Gespräch verlief wissen wir nicht. Tatsache ist, daß er einige Tage fehlte, dann jedoch neu erschien. Es schien, als ob die Eltern versucht hatten, ihn sonst irgendwo unterzubringen, dabei jedoch erfolglos waren und ihn deshalb zurückbrachten.

Er schnitt daraufhin alle Christen und Westjuden, blieb jedoch weiter ein aufrührerisches Element in unserer Klasse. Er war zwar der ostensivste jedoch nicht der einzige Lügner in meiner Klasse, mehrere andere standen diesbezüglich auf seiner Seite, wodurch das Zusammenleben nicht einfach war.

Für mich war es ein Schock, erkennen zu müssen, daß es Menschen gab, die ihre Kinder zum lügen erzogen. Meine preußische Erziehung bestand darauf, daß die Wahrheit gesagt werden mußte, egal wie unangenehm diese auch sei.

Der immer freundliche und schlichtende Zentralpunkt war immer Annie Hamann, eine gute Seele, für die ich Zeit meines Lebens nur hohe Achtung verspüre!

Ein Tag brachte einen gewaltigen Schock, der uns letztendlich zusammenführte. Ich stand an der Tafel und schrieb mit Kreide eine Aufgabe. Frau Hamann stand hinter mir, also direkt vor der Klasse und gab die Stunde. Ein Lümmel stand, aus Strafe, gleich rechts von mir, an der Tafelecke. Obwohl er den Befehl bekommen hatte, gegen die Wand zu schauen, machte er, hinter dem Rücken der Lehrerin, dumme Grimassen und Faxen mit Zeichensprache. Frau Hamann merkte dies natürlich. Es war ihr einfach zu viel und sie holte aus um ihm kräftig eine Backpfeife zu verpassen. Er, frech und windig wie immer, duckte sich und ich, nichtsahnend, mit dem Rücken zu allem Geschehen an der Tafel schreibend, erhielt auf einmal eine Watschen, daß ich mich direkt im Kreis drehte.

Dies kam völlig unerwartet! Ich hatte nichts getan, was eines solchen Angriffs würdig wäre! Ich dachte garnicht nach sondern reagierte sofort. Heutigen Generationen mag dies seltsam vorkommen. Wir waren jedoch Überlebende der Nachkriegszeit, diese war oft nicht einfach. Selbstverteidigung war Grundbedingung des Weiterlebenkönnens! So gab es bei mir keine Überlegungen, ich schlug einfach zu! Meine geballte kleine Faust mit aller Kraft direkt gegen den riesigen Körper vor mir, der mich „angegriffen“ hatte. Ich traf Annie Hamann mit solcher Stärke, daß sie nach hinten umkippte, zusammenklappte und verzweifelt nach Luft japste!

Etwas sehr schlimmes war passiert! Ich kam mir nicht als Held vor, jedoch auch nicht als Angreifer. Ich wußte garnicht was ich machen sollte. Alle bemühten sich um sie. Ich lief in die Küche und brachte ihr ein großes Glas Wasser. Sie lag immer noch auf dem Boden, in sich strärkender Verzweiflung, weil sie immer noch nach Luft rang. Andere Lehrer wurden gerufen. Ich wollte ihr das Wasser geben, was sie jedoch nicht annahm, so besprenkelte ich Ihr Gesicht mit Wasser.

Langsam, ganz langsam, kam sie wieder zum atmen und gab gröchelnde Laute von sich. Die anderen Lehrer hoben sie auf einen Stuhl. Alle waren entsetzt! Nun gab ich ihr das Wasser, welches sie auch akzeptierte. Dann kamen ihre ersten Worte: „Rainer! Du bleibst heute hier!“ — Das war so ziemlich das schlimmste was man hören konnte! – Mir schwebte vor, was ich zu erwarten hätte. Wenn ich nur zehn tausend mal schreiben müßte : „Du sollst die Direktorin nicht zusammenschlagen!“ hätte ich wohl noch Glück gehabt. Es könnte wohl noch viel Schlimmeres kommen. Ich wußte gar nicht was. So etwas war ja auch noch nie vorgekommen.

Damals schlugen Schüler nicht auf Lehrer. Im Grunde war ich jedoch heilfroh, daß sie noch lebte. Erstens war sie ein netter Mensch und zweitens hatte ich ja garnicht vorgehabt sie ins Jenseits zu befördern. Bei Schulschluß bedauerten mich manche, andere schauten schadenfroh zu, wollten auch gerne wissen was denn nun mit mir passieren würde.

Als wir allein waren rief mich Frau Hamann. „Rainer, was ich Dir jetzt sage bleibt unter uns! Verstanden?“ –„Ja!“ – . „Zu allererst muß ich Dich nämlich um Entschuldigung bitten, weil ich Dir eine runtergehauen habe! Du warst aber garnicht gemeint! Dies ist aus Versehen, aus reinem Pech für Dich, passiert! Dies gibt Dir aber nicht das Recht mir dermaßen in die Magengrube zu schlagen! Ich dachte wirklich es wäre aus mit mir! Hast Du das verstanden?“ — „Ja! Ich wollte Sie ja auch garnicht schlagen! Das war nur so ne Reaktion von mir! Ich bitte Sie dafür um Entschuldigung! Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen als Sie wieder atmen konnten! Ich wollte garnicht daß so etwas passiert!“ – „Na, ist schon gut! Das verstehe ich auch so! Du mußt aber sehen, daß ich, als Leiterin dieser Schule, nicht zulassen kann, daß hier jemand zusammengeschlagen wird! Deswegen mußtest Du hier bleiben. — Weißt Du was? Ich habe hier ein Buch, wo ich die Arbeiten, welche in der Schule hervorkommen und für mich von Interesse sind eintrage.

Du hast doch neulich einen Hausaufsatz geschrieben (über Taschengeld“), der mir so gut gefiel (ich erinnere mich an ihn, er endete mit meiner Selbstanalyse: „Ich Esel!“), schreib ihn mir doch bitte in mein Buch (Drei oder vier Seiten. Gar kein Problem!). Danach kannst Du nachhause gehen. Sage jedoch bitte niemand was wir hier besprochen haben und daß Du keine Strafe erhalten hast! Dies bleibt lediglich unter uns beiden! Verstanden?“ – „Ja und nochmals entschuldigen Sie mich bitte!“ – „Schon gut! Nun schreib schön und geh nach Hause!“- Ein Geheimnis, nur unter uns! Eine beidseitig ehrbare Lösung! Wir wurden gute Freunde! Keiner meiner Klassenkameraden erfuhr was mir passierte. Manche wunderten sich jedoch über das freundliche Verhältnis, welches, von da an, zwischen der Direktorin und mir bestand. So wurde ich zu einer Art Klassensprecher, obwohl es bei uns damals diesen Begriff eigentlich noch nicht gab. Jedesmal wenn in der Klasse etwas sensible Fragen auftauchten, wurde ich dazu genommen, diese der Direktorin vorzutragen.

Eines Tages kam einer der Schüler mit einer gehörten Geschichte, daß sechs Millionen Juden umgebracht worden seien. Ein anderer sagte, das wüßte er schon längst, es seien jedoch elf Millionen und allein in einem KZ Auschwitz seien davon der größte Teil grausigst gestorben, das wüßten jedoch die meisten Deutschen nicht, weil es vor ihnen geheim gehalten worden sei. Zu diesem Zeitpunkt betrat Annie Hamann die Klasse. Sie wurde richtig wütend und sagte (in etwa):

„Laßt das! Was soll dieser Schmarren! Das ist FEINDPROPAGANDA!“.

Daraufhin ging sie zum Katheder und lud dort ihr mitgebrachtes Buchpaket ab. Danach drehte sie sich zur gesamten Klasse herum und sagte: „ICH WAR IN AUSCHWITZ! ICH WILL SO WAS NICHT HÖREN! DAS SIND VOM FEIND VERBREITETE LÜGENGESCHICHTEN!“.

Dann passierte etwas erschreckendes, was ich nie vergessen kann: Sie zog ihren Ärmel nach oben und sagte: „Hier seht! Das ist die Nummer die man mir eingraviert hat!“. Und wir sahen die Nummer. Eine lange Zahl, die man ihr, wie einem Stück Vieh, auf ewig in die Haut gebrannt hatte. Wir waren alle erschüttert. Keiner wagte es noch ein Wort zu sagen. Sie rollte ihren Ärmel wieder runter und sprach dazu kein weiteres Wort.

Einige Tage darauf kam einer mit detaillierten Geschichten, wie man die Leute umgebracht hätte. Er sagte, daß sie splitternackt in große Lagerräume gebracht worden seien wo sie auf Metallplatten stünden, in welche dann starke Stromstöße hineingejagt würden. Die Leute sollen noch verzweifelt herumgesprungen sein bevor sie alle tot umfielen. Ein anderer brachte eine verschiedene Version. Man hätte die Leute in Brausebäder zum Duschen geführt und dann aus den Duschköpfen Gas strömen lassen, sodaß alle tot umfielen.

Andere Schüler kamen mit Geschichten, daß man die Toten gekocht hätte, um aus ihnen Fett zur Seifenherstell ung zu gewinnen. Die Gerüchte wurden täglich schlimmer und viele Schüler fragten ihre Eltern. Diese wußten meist nichts genaues darüber, hatten jedoch auch schon so manches grausige Gerücht gehört. So kam es dazu, daß meine Klassenkameraden von mir verlangten, daß ich unsere Direktorin, Annie Hamann, um Erklärung dazu bat.

Sie ließ deswegen eine Schulstunde ausfallen und erzählte uns über die KZ’s. Annie Hamann erklärte uns, daß die 1933 an die Macht gekommenen sich von Anfang an im Kriegszustand, mit den von ihnen als Gegnern bezeichneten, befanden. So wurden viele Menschen abgeführt und heimlich umgebracht. Daraufhin verließen viele das Reich. Andere wußten nicht wohin und wurden immer verzweifelter weil sie Berufsverbot erhielten und manchen sogar ihre Besitztümer beschlagnahmt wurden. Am Anfang ging es nur gegen Komunisten, Sozialisten, Bankiers, Börsenmakler und Wechselstubenbesitzer. Auf die Dauer kamen aber immer weitere Menschengruppen dazu, sodaß große Arbeitslager für Verhaftete eingerichtet wurden. Diese Lager waren immer in Fabriknähe, damit die Arbeitsfähigkeit der Insassen benutzt werden konnte. Es gab auch viele in den Lagern die nur dort gelandet waren, weil sie jüdischen Glaubens aufgezogen waren. Das Leben in den Lagern war erträglich, für die, welche arbeiten konnten, wurde jedoch zum Verderben wenn man erkrankte. Annie Hamann war erst in einem anderen Lager, bevor sie nach Auschwitz kam und erzählte uns, wie im Leid, so mancher Mensch zur grausigen Bestie wurde, sich andere jedoch als wertvolle heraushoben. Sie sprach von der Angst, daß jemand krank eingeliefert werde und schnellstens alle ansteckte. Wanzen, Läuse, Gelbfieber, Typhus, alles waren tödliche Gefahren.

Und man starb! Man starb nicht nur verzweifelt und allein, irgendwo zur Arbeit eingesezt, aus Unterernährung Traurigkeit und Kälte, sondern auch, zu Hunderten und Tausenden, bei den großen Epidemien die über die Lager hereinbrachen. Man starb auch unter den Bombardierungen und den durch Saboteure versauten, immer zu wenigen, Lebensmitteln. Sie sprach von dem großen Leid, den diese Zeit für alle Völker gebracht hatte und von ihrer Hoffnung, daß das Wissen darüber mithelfen würde, Ähnliches, in der Zukunft,vermeiden zu können.

Sie sprach von der fanatischen Verfolgung von Massen von Unschuldigen, die nichts mit Krieg oder Politik zu tun gehabt hatten und als Sklaven zum Schuften verwandt wurden. Sie sprach aber auch von den schönen Momenten, die sie in Auschwitz erlebte. Sie half im Hospital Hunderten von Babies zur Welt zu kommen. Sie gehörte zu einem kulturellen Kreis, der Vorstellungen mit Chören und Musikinstrumenten vor den Lagerinsassen abhielt, was diesen Freude brachte.

Sie sprach von Diebstahl und Mord, von Freundschaft und gegenseitiger Hilfe, Auschwitz war eine Welt für sich, mit eigenen Regeln, Himmeln und Höllen. Wir hörten tief mitgenommen zu und ich zumindest, vergaß es nie! Was Sie uns erzählte, hatte nichts, aber auch gar nichts mit dem gemein, was man durch Hollywood später aufzuschwatzen versuchte.

Einige Wochen danach kam unter uns Schülern eine neue wichtige Frage, die sich auf Auschwitz bezog. Ich erinnere mich, daß ich gebeten wurde, auch diese Frage an Frau Hamann zu stellen, weil sich die anderen Schüler schämten. So sagte ich ihr, daß Schüler die Nachricht mitgebracht hatten, daß in den KZ’s viele Vergewaltigungen stattgefunden hätten. Sie ließ erneut den Unterricht fallen und fing an zu erzählen. Sie sagte, daß sei eine Tatsache. Eine Gefahr, die vor allem alle Mädchen und jungen Frauen dauernd mit sich herumtrugen.

Sie erzählte von einem Vater, der seine beiden Töchter zur Arbeit außerhalb des Lagers mitnahm, mit ihnen zusammen einen hohen Felsen erklomm und in den gemeinsamen Tod sprang, nur damit sie der Gefahr der Vergewaltigung und Entehrung nicht , ausgesetzt seien. Dann sagte sie aber etwas, was mir merkenswert erschien. Diese Vergewaltigungen waren aber nie von den deutschen Wachsoldaten. Mit diesen wäre sie immer gut ausgekommen. Manche halfen sogar und verschenkten kostenlos kleine Chininquantitäten, in etwas Papier verpackt, um Kranken oder denen Helfenden beizustehen. Nein, die Vergewaltigungen kamen immer durch die KAPO, damit meinte sie die Kamppolizei. Bei dieser handelte es sich jeweils durch den Rat der Ältesten unter den Juden ausgewählte Männer (meist Ostjuden) die, leider all zu oft, ihrem Haß gegen Andersrassige und in manchen Fällen sogar verbrecherischen Instinkten freien ungehemmten Lauf ließen Als Schüler sie auf spezielles Leiden der Juden hinwiesen sagte sie: „Wir haben dort alle gelitten, egal wer wir waren! Sogar das Wachpersonal. Viele von ihnen und ihren Familienangehörigen sind auch an Epidemien und selbst an Unterernährung gestorben!“

Belas, den 14. Februar 2004, Rainer Daehnhardt

http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/u0673Auschwitz.html

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ZIONISMUS IST NICHT JUDAISMUS: DIE GROSSE LÜGE ENTLARVT, A. N. Other

„Lasst mich deshalb ganz zu Anfang feststellen, daß Judentum und Zionismus total unvereinbar sind und sich gegenseitig ausschließen. …

Sind Sie ein guter Jude, so können Sie kein Zionist sein. Sind Sie ein Zionist, so können Sie kein guter Jude sein. … Das geschriebene und mündliche Gesetz, die Thora, ist die ewige Verfassung des jüdischen Volkes, die durch dazu qualifizierte Leute interpretiert werden mag, die aber an sich nie abgeschafft, verändert oder ergänzt werden kann. Über Tausende von Jahren haben Juden nach diesen Regeln gelebt.“

Die Billionen-Dollar-Lüge / Der Holocaust / Kapitel 5 / Jude – Zionist

„Nochmals, die inoffizielle Geschichte hat dies als Tatsache registriert.

Die Hetze gegen Juden von Seiten Deutschlands fing erst an, als die geheimen Verhandlungen mit Himmler und seinem Stellvertreter Adolph Eichmann beendet waren.

In „Memoiren von Yitzak Ben-Ami“ berichtet der Autor, ein ehemaliger zionistischer Irgunist, von einem Besuch einer hochrangigen Delegation von Irgunisten in Deutschland, welche mit Himmler und Eichmann folgendes Abkommen schlossen:

Gegen eine Kompensation, bestehend aus der Lieferung an Deutschland der Namen und Wohnorte aller britischen und amerikanischen Geheimagenten in Westeuropa kurz vor dem Krieg, würden die Deutschen beginnen, jüdische Geschäfte und Wohnungen zu attackieren und die einzelnen Juden dauernd zu belästigen, so daß diesen letztendlich nicht anderes übrig bleiben würde, als Deutschland zu verlassen und nach Palästina zu gehen – was exakt dem entspricht, was die Anzeige in der NYT später behauptet.
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Die Anzeige endete mit folgenden in großen, fetten Lettern gedruckten Worten:

„Die zionistischen Politiker und ihre Gefolgschaft sprechen nicht für das jüdische Volk: Tatsächlich macht die zionistische Konspiration gegen die jüdischen Traditionen und Gesetze aus dem Zionismus – und aus allen seinen Aktivitäten und Mitgliedern – heute den Urfeind des jüdischen Volkes.“

Die Anzeige trug die Unterschriften der einflussreichsten Mitglieder der jüdischen Gemeinde der Region von New York; und obwohl dies 1970 geschah, so ist es Tatsache, daß bis heute die orthodoxen Juden total gegen den Zionismus und seinen Staat Israel sind.“

 

„Der zionistische Staat Israel wurde geschaffen von den Terroristengangs von Irgun, Haganah und Stern, die verantwortlich sind für die Ermordung von 600 Arabern in Der Yassim und die deren Leichen dann in den Brunnen der Region versenkten, um das Trinkwasser zu vergiften und so die Araber, indem man ihnen Angst machte, von ihrem Land zu jagen. Begin und Shamir haben an diesen Terrorakten teilgenommen, und zwar für und im Namen von „Eretz Israel – Größeres Israel“, was als GRÖSSERER ZIONISMUS gelesen werden sollte.
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Die Terroristengangs von Irgun, Stern und Haganah bestanden größtenteils aus gottlosen, atheistischen Juden aus Russland, wo sie dem Bolschewismus so gut gedient hatten.

Sie waren NIE Anhänger der jüdischen Religion gewesen – sie waren keine religiösen Juden. Ihr amoralisches, mörderisches Verhalten während der bolschewistischen Revolution bestätigt uns, daß ihre Ideen und Überzeugungen nichts gemein hatten mit jenen von westlichen, religiösen Juden.

Sie waren Kommunisten des schlimmsten Schlages gewesen, die versuchten, ein „Blut- und Boden“-Land für den INTERNATIONALEN ZIONISMUS aufzubauen.

Gleich von Anfang an haben die Führer des religiösen Judentums sie mit Schall und Rauch angeprangert.“

>> „Die Tatsache, daß der Zionismus zweimal innerhalb von 61 Jahren die Taktik von „Blut und Boden“ in Ländern, Deutschland und dann Russland, anwenden musste, um sich der Hilfe jener Regierungen zu versichern, die Juden aus Europa zu vertreiben, spricht für sich.“

 

„Israel war von Anfang an eine Schöpfung des britischen Geheimdienstes, eine illegale Gründung des Zionisten Lord Rothschild, die dann behütet und gehegt wurde durch solche Persönlichkeiten wie den legendären Captain Hill vom SIS und einem Mann, der den Lauf des Schicksals der Vereinigten Staaten pervertierte: Sir William Stephenson, dessen Heldentaten in Sachen Spionage zugunsten der Briten während des 2. Weltkriegs und seine spätere Verwicklung in die Ermordung von Präsident John F. Kennedy nicht in diesem Papier behandelt werden können.“

 

Der kürzlich verstorbene Dr. Hamer zu 6 MIO „toten“ Juden, die nach Birubidjan zum LEBEN evakuiert worden sind …

Manfred Herzog

Was die 6 Millionen toten „Juden“ (die laut Offenbarung des Johannes 2:9 und 3:9 keine sind – siehe auch https://youtu.be/2hHG7libBVE) hatte sich der kürzlich verstorbene Dr. Hamer gegenüber dem Freimaurer Wladimir Putin (vormals Epstein) geäußert http://germanischeheilkunde-drhamer.com/index.php/korrespondenz-archiv/korrespondenz-2015/35-dr-hamer-an-praesidenten-wladimir-putin-02-05-2015 – ohne Rückantwort versteht sich …

Was Jesus den Juden gepredigt hat

https://www.biblisch-lutherisch.de/religion-islam-judentum/jesu-worte-an-die-juden/

– Jesu Kritik an der Theologie der Pharisäer und Schriftgelehrten                                                                                    unten als  PDF

In Erfüllung der Verheißungen Gottes an sein Volk Israel wurde sein Sohn als ein Jude aus dem Königsgeschlecht Davids geboren. Jesus sollte den Juden das Evangelium verkündigen und es als der verheißene Messias, als der Christus, von seinen Sünden retten (Mt. 1, 21). So sagt Jesus der kaanäischen Frau, die ihn um Heilung ihrer Tochter bittet (Mt. 15, 24): „Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.“ Nur ausnahmsweise, weil die Kanaanäerin auf Jesus so vertraut hat, heilt er ihre Tochter. Auch seinen Jüngern gebietet Jesus, das Evangelium nur den Juden zu predigen (Mt. 10, 6): „Geht nicht den Weg zu den Heiden und zieht in keine Stadt der Samariter, sondern geht hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel.“

Erst nach seiner Auferstehung sendet Jesus seine Jünger zu den Völkern in die Welt, um ihnen Buße und das Evangelium zu predigen und sie zu taufen auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes (Mt. 28, 19). Die Apostel predigen den Heiden, wie es ihnen der Herr aufgetragen hat (Lk. 24, 46-48): „So steht’s geschrieben, dass Christus leiden wird und auferstehen von den Toten am dritten Tage; und dass gepredigt wird in seinem Namen Buße zur Vergebung der Sünden unter allen Völkern. Fangt an in Jerusalem und seid dafür Zeugen.“ Die Apostel lehrten nun kraft des heiligen Geistes den Juden und den Heiden alles, was ihnen Jesus gesagt und aufgetragen hatte (Mt. 28, 20; Joh. 14, 26).

 

Zuerst aber war eben die Botschaft Jesu an das von Gott auserwählte Volk der Juden gerichtet. Daran erinnert der Apostel Petrus in seiner an die Juden gerichtete Pfingstpredigt (Apg. 3, 25.26): „Für euch zuerst hat Gott seinen Knecht Jesus erweckt und hat ihn zu euch gesandt, euch zu segnen, dass ein jeder sich bekehre von seiner Bosheit.“

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https://www.biblisch-lutherisch.de/religion-islam-judentum/jesu-worte-an-die-juden/

Nach der Auferstehung Jesu und seinem Missionsbefehl gelten nun alle seine Worte zur Buße und zum Evangelium allen Menschen, sowohl denen aus dem Volk der Juden als auch denen aus den Heidenvölkern (Röm. 1 – 3).

Aber Jesu Bußpredigt enthält auch solche Worte, die in erster Linie auf die speziellen falschen Auffassungen von Gottes Wort und Willen der Juden ausgerichtet waren und sind.1 Es handelt sich um die Worte Jesu, die sich speziell gegen die falsche Theologie der jüdischen Pharisäer und Schriftgelehrten richten. Jesus wendet sich gegen ihre falsche Selbstsicherheit und Unbußfertigkeit, gegen ihre falsche Gesetzesauslegung und Frömmigkeit und schließlich gegen ihre Ablehnung, Verleumdung und Verurteilung seiner Person. …

…Jesus zu den Satzungen über die Abgabe des Zehnten

„Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr den Zehnten gebt von Minze, Dill und Kümmel (den kleinsten irdischen Gütern) und lasst das Wichtigste im Gesetz beiseite, nämlich das Recht, die Barmherzigkeit und den Glauben! Denn dies sollte man tun und jenes nicht lassen. Ihr verblendeten Führer, die ihr Mücken aussiebt, aber Kamele verschluckt“, Mt. 23, 23.24. In den Satzungen zu den Geboten lag viel Übertreibung und Streben nach Perfektionierung womit aber ihr eigentlicher Sinn verfehlt oder verdunkelt wurde.

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https://www.biblisch-lutherisch.de/religion-islam-judentum/jesu-worte-an-die-juden/