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Gefordert wird die Freiheit für Kai Uwe Lorenz

https://www.change.org/p/landgericht-straubing-gefordert-wird-die-freiheit-f%C3%BCr-kai-uwe-lorenz?source_location=petition_nav

Kai ist seit 2008 in deutschen geschlossenen psychiatrischen Anstalten weggesperrt. Die Geschäftsgrundlage für seine Freiheitsberaubung ist beispielhaft im Video „youTube/In der Gutachterfalle. Wenn die Justiz am Ende ist“ dargelegt. In Google+ ist nachlesbar:
Kai Uwe L. Ist ein weiteres Opfer des praktizierten Unrechts der Psychiatrisierung „schuldunfähiger Betrof­fener“ gemäß §63 StGB. Mit Sicherheitsinteressen der Allgemeinheit hat das gar nichts zu tun, son­dern es ist im Gegenteil eine Bedrohung derselben. Von einer geplanten gesetzlichen Neure­gelung können keine grundlegenden Verbesserungen erwartet werden, solange fortwährend neue Hochsicherheitstrakte zum Wegsperren überwiegend aufgrund von Bagatelldelikten gebaut werden. Ein nach den geplanten neuen Vorga­ben handelnder „externer Gutachter“ hat erst kürzlich die Verlängerung des Psychiatrieknastes des Betroffenen in Straubing mit demselben Müll begründet, den seit Jahren die „behandelnden“ Psychiater – von der Justiz zu Gutachtern berufen – zusammengefaselt hatten (Az.: 223 VRs 8491/09 StA Kempten). Psychiater(innen) sind weder Ärzte noch Gutachter, sondern Scharlatane, die der Justiz als nützliche Idiot(inn)en beim „Wegsperren, und zwar für immer“ dienen.
Weiterhin:
Eine beliebte Methode der Entrechtung von Bürgern, die nach Traumatisierung durch behördliche Dienstleister (Beispiel: Az.: 222 Js 21283/05 Staatsanwalt­schaft Kempten) Recht suchen, ist die Zuweisung einer unverhältnismäßig hohen, unbewiesenen Teilschuld bei hoch angesetztem Streitwert (Beispiel: Az.: 24 U 589/08 Oberlandesgericht Mün­chen). Das führt letzten Endes dazu, dass das Opfer zum Schuldner des Täters wird (Beispiel: Az.: 6 DR 1153/15, LT 28.10.15 Hauptgerichtsvollzieher Straubing). Ergänzt wird die Sache gerne durch Stigmatisierung des Opfers durch Psychiatrisierung, die das „Wegsperren und zwar für immer“ er­möglicht (Beispiel: Az. 5 Kls 223 Js 8491/09 Landgericht Kempten). Bürger- und Menschenrechte eines/einer Betroffenen sind dann erloschen, ein zeitlicher Rahmen ist dafür nicht gesetzt. Art 53 „Einschränkung von Grundrechten“ des bayerischen Gesetzes über den Vollzug der Maß­regeln, in Kraft getreten am 01. August 2015, lautet: „Durch dieses Gesetz können die Grundrechte auf Le­ben, körperli­che Unver­sehrtheit und Freiheit der Person sowie das Brief-, Post- und Fernmeldege­heimnis (Art. 2 Abs. 2 Sät­ze 1 und 2 sowie Art. 10 Abs. 1 des Grundgesetzes, Art. 102 Abs. 1, Art 109 und 112 Abs. 1 der Ver­fassung) eingeschränkt werden“. Die Betroffenen sind dann so gut wie lebendig begraben.
Weitere Hinweise siehe google+ und Facebook „Peter Lorenz“.
Kai Lorenz hat auch Rechte, nämlich das auf Freiheit und das auf Wiedergutmachung der ihm von der deutschen Justiz und ihren Komplizen von der Psychiatrie zugefügten Schäden.

Diese Petition wurde übergeben an:

  • Bayerisches Staatsministerium der Justiz
    Landgericht Straubing
  • Prof. Winfried Bausback
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Neuigkeit zur Petition: Verfassungsbeschwerde

https://www.change.org/p/landgericht-straubing-gefordert-wird-die-freiheit-f%c3%bcr-kai-uwe-lorenz/u/19669157

Peter Lorenz

Buchloe, Deutschland

11. März 2017 — Lorenz, Irmgard
Dr. Viktor-Frankl-Weg 10
86842 Türkheim
Tel. 08245-6779411
irmherm@web.de
den 10.03.2017

Telefax 0721 9101-382

Bundesverfassungsgericht
Schloßpark 3

D-76131 Karlsruhe

Az: 1 Kls 411 Js 13343/11 LG Kempten – Strafverfahren gegen Lorenz Kai-Uwe
Az: 23 Zs 419/17 Der Generalstaatsanwalt in München
Az: 5 Kls 222Js 8491/09 LG Kempten
Az: SR AR 61/16 LG Regensburg

Verfassungsbeschwerde und Anmeldung von Schadensersatzansprüchen

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund einer völlig falschen Zeugenaussage des Herrn Egger (Pfleger des Bezirkskrankenhauses Kaufbeuren, Station FP02) sitzt unser Sohn seit 09.08.2011 im BKH Straubing fest.

Das Beweismittel des Videos vom BKH KF deckte eindeutig den schweren Betrug gegen meinen Sohn auf. Der Pfleger wurde von Kai nicht mit den Prothesen getreten. Diese falschen Aussagen vor Gericht des Zeugen brachten unseren Sohn nach Straubing. Diese Situation wurde bewußt vom BKH KF herbeigelockt. Das gemein herablassende Benehmen, die große Lustlosigkeit der Pfleger Gespräche mit dem Kranken führen zu wollen, das Einsperren im Krisenzimmer über die Osterzeit (wegen eines „sexistischen Ausdruckes“), den widerrechtlich erzwungenen Betreuerwechsel, das gewaltsame Eintrichtern der Medikamente führten unter anderem zu massiven Spannungen.

Am 23.04.2010 (Az: 5 Kls 222 Js 8491/09) fand die Gerichtsverhandlung beim LG KE statt. Die Gutachterin Frau Dr. Wagner sagte dem Vorsitzenden Richter Herrmann, dass die Behandlung ca. 2 Jahre mit Lockerungsstufen dauern würde. Danach wäre der Patient wieder frei. Der Richter war während des Temins auf die fehlende Wirksamkeit und die Gefährlichkeit der „Medikamente“ hingewiesen worden.

Alle Gutachter bescheinigten Kai einen klaren Verstand. Selbst mein Sohn sagte, man müsse eine faire Chance bekommen, wieder ein normales Leben führen zu dürfen. Welches ihm bis zum heutigen Tage nicht gestattet wurde. Ende des Jahres 2016 hat ein Psychologe namens Weber (BKH Straubing) mit Kai einen Test durchgeführt. Dieser sollte die Stimmungslagen von photografierten Gesichtern ausdrücken. Unser Sohn beantwortete alles richtig. Daraufhin sagte der Psychologe, ein Schizophrener sei dazu nicht in der Lage! Es ging hier um ein vertrauliches Gespräch.

Das Gericht müßte doch erkennen, dass unser Sohn schon 5 Jahre zu lang „therapiert“ wurde. Kai würde jede Droge einnehmen, um wieder aus seiner unglücklichen Lage herauszukommen. Er richtet sich nicht nach seinem Vater aus, der die Unwirksamkeit und Gefährlichkeit der Drogen anprangert. Mir ist es tausendmal lieber, dass unser Sohn die Drogen schluckt, so sieht er es auch selbst, als im BKH verrotten zu müssen. Zumindest sollte unser Sohn auf Bewährung und ggf. mit Auflagen endlich entlassen werden. Es gibt in unserer Nähe genug Psychiater und Psychologen, die er aufsuchen könnte. Eine ambulante Therapie ist viel effektiver als eine stationäre Aufbewahrungsanstalt, die für künstliche Arbeitsplätze sorgt. Diverse Psychiater, die den Kai kennen, regten eine Therapie in Freiheit an. Sie verstehen nicht den überzogenen Freiheitsentzug, der in keinemVerhältnis zu seiner Tat steht. Es gibt auch eine Petition, wo sich hunderte von Leuten für die Freilassung von Kai einsetzten. Das BKH-System kennzeichnet den Nationalsozialismus. Diese Einrichtungen sind viel übler als jedes Gefängnis der Welt!

Die Kindergeldzahlungen wurden nicht mehr ausgeführt. Denn Eltern von in der Forensischen Psychiatrie einsitzenden Betroffenen wird die Leistung gestrichen. Dazu kommt der Mehraufwand an Benzinkosten, aufgrund der Entfernung von ca. 440 km pro Besuch. Eine Tankfüllung kostet ca. 50,– €, 24 Besuche jährlich x 5,5 Jahre = 6.600,00 € .

Wie schon oben erwähnt sollte die Therapiezeit nach Angaben der BKH-Gutachterin Wagner ca. 2 Jahre betragen, so versicherte sie es dem Vorsitzenden Richter Herrmann. Dies wäre meines Ermessens akzeptabel gewesen, wenn tatsächlich eine Therapie stattgefunden hätte. Die Zeit wurde bereits um 5 Jahre mit äußerst schillernden und schrillen Anmerkungen verlängert. Für diese Verlängerung fordere ich einen Schadensausgleich.

Seit der 6-jährigen Gefangenschaft bekam Kai nie einen Tag Urlaub. Das BKH verwies auf das Gericht, das wiederum entgegengesetzt agierte. Unser Sohn durfte nicht einmal zur Beerdigung seiner Großmutter.

Eine haarsträubende Verfügung stellte das LG Regensburg aus (Az: SR AR 61/16). Meine Mutter verstarb am 19.12.2016. An das BKH Straubing wurde am 20.12.2016 ein Fax gesandt. Am 22.12.2016 wurde uns der Beerdigungstermin mitgeteilt. Diese Botschaft wurde sofort weitergegeben. Die Beerdigung fand am 28.12.2016 statt. Das LG Regensburg hatte mit Datum am 27.12.2016 eine Frist von einer Woche festgesetzt, die nicht einzuhalten war. Für dieses schwere Vergehen sollte ein Schadensersatz in mindestens einer vierstelligen Zahl an die Betroffenen erfolgen.

Hochachtungsvoll