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Diese geniale Idee darf nicht sterben – Eil-Appell!

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Jetzt Spekulanten besteuern

Eigentlich ist alles fast fertig: Zehn EU-Länder wollen endlich Spekulationen an der Börse besteuern. Doch aus dem Nichts bremst Finanzminister Schäuble ab – und das wegweisende Projekt steht vor dem Aus. Wir müssen uns sofort einmischen, damit auch die Finanzindustrie für die Kosten der Banken-Krise aufkommt. Sagen Sie das Herrn Schäuble – indem Sie jetzt unseren Eil-Appell unterzeichnen.

https://www.campact.de/FTT-Rettung

https://www.campact.de/spekulationssteuer/appell/empfehlen/

Liebe SYLVIA

die Idee ist genial: Eine niedrige Steuer von 0,01 bis 0,1 Prozent auf den Handel mit Wertpapieren bremst die wilde Börsenspekulation – und beteiligt die Finanzindustrie endlich an den Milliardenkosten der großen Krise. Seit drei Jahren verhandeln zehn EU-Staaten über die Finanztransaktionssteuer, darunter Deutschland. Und jetzt ist der Durchbruch zum Greifen nahe. Die Unterhändler haben praktisch alle grundlegenden Fragen geregelt – nur Belgien und Slowenien zögern noch, wegen Kleinigkeiten.[1]

Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hätte die Möglichkeit, eine Lösung herbeizuführen – seine Verhandlungsmacht in Europa ist legendär. Doch kurz vor dem Ziel redet er plötzlich davon, die Steuer könne nur global eingeführt werden.[2] Damit stellt er das ganze Projekt in Frage. Denn es ist genau umgekehrt: Nur wenn eine kleine Staatengruppe voranschreitet, folgen die anderen. Auf globaler Ebene wäre eine Einigung viel schwieriger.

Wir kennen die Gründe für Schäubles Querschüsse nicht. Aber weil er ein Politik-Fuchs ist, glauben wir nicht an Zufall. Viel wahrscheinlicher: Schäubles Äußerungen sind ein Testballon. Der Finanzminister will sehen, wie groß die öffentliche Empörung ist, wenn er von der Steuer abrückt. Gibt es keinen lauten Protest, kann er das Projekt einfach auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgen.

Das heißt: Wir müssen Schäuble jetzt zeigen, dass wir Bürgerinnen und Bürger von ihm erwarten, die Verhandlungen zum Erfolg zu führen. Bereits am 10./11. Oktober ist in Luxemburg die entscheidende Sitzung der EU-Finanzminister. Bevor Schäuble nach Luxemburg aufbricht, wollen wir ihm in Berlin mehr als 100.000 Unterschriften überreichen. Mit einer öffentlichen Diskussion, die wir live im Internet übertragen, wollen wir den Minister dazu bringen, sich klar zur Finanztransaktionssteuer zu bekennen. So machen wir Schäuble klar, dass er in Luxemburg mit all seiner Macht für die Steuer kämpfen muss.

https://www.campact.de/FTT-Rettung

https://www.campact.de/spekulationssteuer/appell/empfehlen/

Wenn die Verhandlungen glücken und die zehn EU-Länder führen die Finanztransaktionssteuer ein, wäre das ein Erfolg von historischem Ausmaß. Endlich müssten Finanzspekulant/innen für die Milliarden-Kosten der Bankenrettung zahlen – und die schädlichsten Formen der Spekulation würden effektiv gebremst. Weil Erfolg ansteckend ist, könnten aus zehn Ländern bald mehr werden.

Die Finanztransaktionssteuer zeigt, dass soziale Bewegungen manchmal lang und intensiv arbeiten müssen, um Veränderungen zu bewirken. Vorgeschlagen wurde die Steuer schon 1972 von dem Wirtschafts-Nobelpreisträger James Tobin. Populär gemacht hat die Idee dann die globalisierungskritische Organisation Attac, die sich 1998 in Frankreich gründete.

Zunächst wurde die Idee für eine solche Steuer von Politiker/innen als absurd abgewiesen. Aber nach der Finanzkrise 2008 änderte sich das. Damals stieg auch Campact in das Thema ein – im Rahmen des Bündnisses „Steuer gegen Armut”. Mit Erfolg:  Als Resultat der gemeinsamen Kampagne verhandeln die zehn EU-Staaten über die Einführung der Steuer.

Jetzt steht diese langjährige Kampagne vor der Entscheidung – scheitern oder Erfolg. Wenn die Verhandlungen scheitern, ist die Arbeit von Jahren dahin. Wenn wir aber gewinnen, dann könnte dies der erste Schritt hin zu einer globalen Spekulationssteuer sein. Bleiben wir jetzt gemeinsam dran – und legen wir einen letzten Kraftakt hin! Machen Sie bitte mit.

https://www.campact.de/spekulationssteuer/appell/empfehlen/

Mit herzlichen Grüßen

Gerald Neubauer, Campaigner

PS: Die Finanztransaktionssteuer könnte der Bundesrepublik übrigens – vorsichtig gerechnet – 19 Milliarden Euro Steuereinnahmen bringen.[3] Das sind mehr als 200 Euro pro Einwohner/in – und zwar Jahr für Jahr. Damit würde die Finanzindustrie endlich an den Kosten der Finanzkrise beteiligt, die uns Steuerzahler/innen hunderte Milliarden gekostet hat – und es stünden dringend benötigte Mittel für Umweltschutz und Entwicklungshilfe zur Verfügung.

https://www.campact.de/spekulationssteuer/appell/empfehlen/

[1] Süddeutsche Zeitung, Finanzmarktsteuer: Schonzeit für Spekulanten, 15.9.2016
[2] Süddeutsche Zeitung, Börsensteuer: Stirb langsam, 11.9.2016
[3] Frankfurter Allgemeine Zeitung, DIW-Studie: Finanztransaktionssteuer brächte bis zu 45 Milliarden, 9.3.2015
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Stoppen Sie mit uns die vorläufige Anwendung von CETA!

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wissen Sie eigentlich, warum selbst CETA-Befürworter die „vorläufige“ Anwendung des Vertrages zwischen der EU und Kanada ablehnen müssen? CETA ist ein Demokratieskandal. Ein Vertrag soll rechtsgültig in Kraft treten, obwohl NICHT alle betroffenen Parteien zugestimmt haben. Bei CETA sind die EU-Gremien und alle Mitgliedstaaten Vertragspartner. Es genügt nicht, wenn nur die EU zustimmt.

Mit der „vorläufigen“ Anwendung werden Fakten geschaffen. CETA schafft neue demokratisch nicht legitimierte Gremien, die nationale Parlamente entmachten können – das gilt selbst dann, wenn nur Teile des Abkommens vorläufig angewendet werden.

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel muss „Nein“ zur vorläufigen Anwendung sagen. Unterstützen Sie unseren Aufruf an Gabriel:

Was gerade passiert ist absurd: Bei einem Immobiliengeschäft etwa würde niemand auf die Idee kommen, das Haus schon mal umzubauen und Wände einzureißen, bevor der Kaufvertrag von allen unterzeichnet ist. Doch bei CETA wird aus vorläufig ganz schnell endgültig.

Beispiel Schiedsgerichte: Deren „Urteile“ aus der Zeit der „vorläufigen“ Anwendung bleiben auch dann rechtsgültig, wenn sich herausstellt, dass der ganze Vertrag nicht zustande kommt. Selbst nach einem völligen Scheitern von CETA dürften ausländische Konzerne Staaten noch drei Jahre lang nach den „vorläufigen“ Regeln verklagen. Nicht zu fassen, aber so steht es im Vertrag (1).

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Weil die EU-Kommission weiß, wie umstritten die Schiedsgerichte sind, will sie die CETA-Kritiker/innen mit einem Trick ruhigstellen: Nur die EU-Teile des CETA Abkommens werden vorläufig in Kraft gesetzt, die anderen – auch die undemokratischen Schiedsgerichte – bleiben erstmal außen vor.

Aber lassen wir uns nichts vormachen: Gerade im EU-Teil des Abkommens sind demokratisch nicht legitimierte Gremien verankert, die nationale Parlamente entmachten und zum Beispiel neue Standards bei Chemikalien verhindern können (2). Im EU-Teil des Abkommens stehen auch die Passagen, die Konzernen Zugriff auf die Kommunen und die Daseinsvorsorge wie die Wasserversorgung ermöglichen (3). Im EU-Teil ist zudem die Aushöhlung des Vorsorgeprinzips angelegt (4).

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel muss „Nein“ dazu sagen. Als SPD-Chef und Vizekanzler ist er eine Schlüsselfigur beim Treffen der EU-Handelsminister am 23. September in Bratislava, auf dem die Entscheidung der EU-Mitgliedstaaten zu CETA vorbereitet wird.

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Jetzt hier klicken und Aufruf an Gabriel unterzeichnen

Mit herzlichen Grüßen

Roman Huber
Geschäftsführender Bundesvorstand

P.S.: Bitte leiten Sie diese E-Mail jetzt gleich an Freunde und Bekannte weiter, damit sich viele noch vor dem SPD-Parteikonvent am 19. September dieser Petition anschließen und der politische Druck auf Gabriel wächst.

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1 CETA Art. 30.8 Absatz 4.
2 CETA Art. 26.3 Absatz 2.
3 Die Auswirkungen von CETA auf den politischen Gestaltungsspielraum von Ländern und Gemeinden. Gutachten im Auftrag des Staatsministeriums des Landes Baden-Württemberg von Prof. Dr. Martin Nettesheim – Universität Tübingen.
4 CETA, TTIP und das europäische Vorsorgeprinzip. Rechtsgutachten im Auftrag von foodwatch e. V. von Prof. Dr. iur. Peter-Tobias Stoll, Dr. Wybe Th. Douma, Prof. Dr. Nicolas de Sadeleer und Patrick Abel.

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Bernhard Marx (Bundesvorstand)

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BIC: BFSWDE33MUE
IBAN: DE52 7002 0500 0008 8581 00

Bildquellen

Campact | Lizenz: CC BY-SA 2.0

AUFWACHEN! Diktatur in Anmarsch! – News zur Petition „Bürgerklage gegen CETA“

https://www.change.org/p/b%C3%BCrgerklage-gegen-ceta/u/17620283

Marianne Grimmenstein

Deutschland

20. Aug. 2016 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der CETA-Klage,

bevor ich über wichtige Neuigkeiten berichte, möchte ich kurz auf mein eigenes Anliegen hinweisen. Am 9.September 2016 abends wird das Bürgerkomitee für den ganzen Märkischen Kreis in Lüdenscheid gegründet. Ein Bürgerkomitee kümmert sich darum, dass ein gescheiter und unbestechlicher Kandidat ermittelt und in den Deutschen Bundestag gewählt wird. WER MACHT MIT? Die Bürgerinnen und Bürger aus den folgenden Ortschaften im Sauerland sind gefragt: Altena, Balve, Halver, Hemer, Herscheid, Iserlohn, Kierspe, Lüdenscheid, Menden, Nachrodt-Wiblingwerde, Neuenrade, Olpe, Plettenberg, Schalksmühle, Werdohl.

BITTE MELDEN SIE SICH AN loesungsideen@web.de

Jetzt zu den Neuigkeiten.

1. Am 27.August werde ich mit einem Mitkläger die 68.000 Vollmachterklärungen nach Karlsruhe fahren und zu unserer CETA-Klage an das Bundesverfassungsgericht überreichen. Sie werden darüber noch ausführliche Informationen erhalten.

2. GABRIEL tanzt für die KONZERNE. Im Artikel „Gabriel will CETA durchsetzen“ (DER SPIEGEL vom 6.8.2016) wird es ganz klar verkündet: Gabriel will trotz großer Widerstände in seiner Partei (s. http://www.sueddeutsche.de/politik/spd-widerstand-gegen-gabriel-1.3123305) und der Bevölkerung das umstrittene Freihandelsabkommen CETA durchsetzen. WARUM MACHT ER DAS?

3. Aus seriösen Quellen habe ich folgendes erfahren: unsere Regierenden erhalten als Preis für Ihr Schweigen über die Hintergründe und Absichten der Freihandelsabkommen, die uns und Europa bedrohen, dass die deutschen Investoren Ost-Mitteleuropa als Gebiet ohne trans-atlantische Konkurrenz bekommen. Tatsächlich sitzen ja dort schon überall deutsche Investoren. Schauen Sie in die Westukraine: Wieviel landwirtschaftlicher Boden ist bereits in deutscher Hand!

Unsere führenden Politiker sichern mit ihrem Ja zu dem gesamtgesellschaftlich gesehen verhängnisvollen CETA-Abkommen deutschen Konzernen und Finanzmächtigen die gewünschte Profit-steigernde EXPANSION.

Durch die vielen Spenden an die Parteien und die lukrativen Nebenjobs für die Abgeordneten (s. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundestag-so-viele-nebeneinkuenfte-haben-die-abgeordneten-a-1045916.html) sind die Konzerne einflussreicher als alle anderen gesellschaftlichen Gruppen. Das verträgt sich nicht mit den demokratischen Prinzipien des Interessenausgleichs.

WAS können WIR für eine absolut NOTWENDIGE, NEUE, POLITISCHE KULTUR tun?

Werden Sie Ansprechpartner in Ihrem Wahlkreis für ein zukünftiges Bürgerkomitee oder Unterstützer eines schon bestehenden Bürgerkomitees.

http://direktkandidaten.info/bks

Tragen Sie sich als Kandidatenbewerber ein.

http://direktkandidaten.info/kandidaten

WAS können WIR für unsere FREIHEIT NOCH tun?

Erzählen Sie weiter, welche Übel mit CETA auf uns zukommen.

Machen Sie mit bei der Emailprotestaktion bei BUND.

https://aktion.bund.net/ceta-werden-wir-verhindern

Nehmen Sie teil an der Großdemonstration am 17.September in 7 Städten.

http://ttip-demo.de/home/

Werben Sie für die Verfassungsbeschwerde von Mehr Demokratie/Campact/Foodwatch mit dem Traumziel: eine Millionen CETA-Gegner.

https://www.ceta-verfassungsbeschwerde.de/?channel=mehrdemokratie

Mit herzlichen Grüßen
Marianne Grimmenstein


 

 

 

„Hallo Lidl, bist du noch dran?“

Du und rund 50.000 weitere Menschen haben in den letzten Wochen eine Nachricht an Lidl geschickt. Damit hast Du ein Zeichen gegen Ausbeutung auf den Bananen- und Ananasplantagen gesetzt und den Supermarktriesen aufgefordert, Menschen- und Arbeitsrechte einzuhalten.

Aber Lidl antwortet entweder gar nicht oder mit standardisierten E-Mails. Unser Kampagnenbotschafter, TV-Koch Ole Plogstedt, hat deshalb angerufen und nachgefragt.
https://www.oxfam.de/mitmachen/aktionen/lidl-hotline

 

Jetzt Video ansehen!


Willst Du auch endlich wissen, ob Lidl Deine Forderungen ernst nimmt und wann der Konzern Schritte unternehmen wird, um sich aktiv für die Einhaltung von Menschen- und Arbeitsrechten einzusetzen? Dann hak jetzt nach und frag: „Hallo Lidl, bist Du noch dran?“

Schnapp Dir Dein Telefon und ruf die kostenfreie Servicehotline 0800 – 43 53 361 an. Laut Firmen-Website informiert Lidl hier über die Qualität der eigenen Produkte. Und zur Qualität gehören Umweltschutz und die Einhaltung von Menschenrechten untrennbar dazu. Lass nicht locker und frag nach, ob und wie Lidl den Schutz von Arbeitsrechten vor Ort kontrolliert.

Wir wollen natürlich wissen, wie Dein Telefonat gelaufen ist, und freuen uns, wenn Du uns im Live-Chat davon erzählst. Auch Ole wird mitchatten und ist gespannt, was Du zu berichten hast. Logge Dich am 11. August zwischen 11 und 12 Uhr ein und tausche Dich direkt mit Ole und anderen Leuten aus.

https://www.oxfam.de/mitmachen/aktionen/lidl-hotline

Damit Lidl endlich Verantwortung für die Einhaltung von Menschenrechten übernimmt, müssen unsere Anrufe an das Management weitergetragen werden. Dafür brauchen wir glühende Leitungen! Mach mit – jeder Anruf zählt!

Um für das Gespräch noch besser gewappnet zu sein, findest Du hier noch mal gesammelt alle wichtigen Informationen zur FIT FÜR FAIR?!-Kampagne.

https://www.oxfam.de/mitmachen/aktionen/lidl-hotline/faq?pk_campaign=2016-08-10-ox-nl-lidl&pk_kwd=info-&utm_wec=11457

Vielen Dank für Deine Unterstützung! Wir sind gespannt auf Deine Eindrücke.

Herzliche Grüße und ran ans Telefon!

Christin Becker und das ganze FIT FÜR FAIR?!-Team

PS: Die Mitarbeiter/innen bei der Hotline können nichts für die Firmenpolitik von Lidl. Bleib also bitte freundlich.

https://www.oxfam.de/donation-form

Oxfam arbeitet weltweit, um Armut zu überwinden.
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EU ebnet den Weg für Gen-Soja ++ Schutz vor hormonell wirksamen Stoffen gefährdet ++ Wie Bienen unsere Städte erobern

Donnerstag, 28.07.2016

Newsletter

Prämie: Bio-Honig aus der Region MünchenAuf Ihren Beitrag kommt es an!

EU macht den Weg für mehr Gen-Soja frei

Pestizidausbringung per Flugzeug

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

am Freitag wurde die Zulassung von drei besonders umstrittenen gentechnisch veränderten Sojasorten in der EU beschlossen. Die Entscheidung fällte die EU-Kommission allein, nachdem keine qualifizierte Mehrheit der Mitgliedstaaten zustande kam – eine Vorgehensweise, wie sie zuletzt auch bei der Zulassungsverlängerung für den Unkrautvernichter Glyphosat zur Anwendung kam.

Damit setzt sich die Kommission über den Willen der Menschen in Europa hinweg, denn diese lehnen Gentechnik in der Landwirtschaft mit überwiegender Mehrheit ab. Durch den Beschluss erhöht sich die Zahl der Gen-Pflanzen, die als Lebens- und Futtermittel in die EU importiert und dort vermarktet werden dürfen, auf 64.

Gen-Soja wird in der Agrarindustrie im großen Maßstab zur Fütterung von Nutztieren eingesetzt. Während gentechnisch veränderte Sojaprodukte im Handel gekennzeichnet werden müssen, gilt das nicht für Produkte wie Fleisch, Milch oder Eier von Tieren, die mit genmanipulierten Pflanzen gefüttert wurden.

Wir fordern, dass auch solche Produkte klar erkennbar sein müssen – denn erst dann haben die KonsumentInnen wirkliche Wahlfreiheit. Nehmen Sie deshalb jetzt an unserer Online-Aktion teil und fordern auch Sie eine Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel aus Gentechnik-Fütterung!

 Hier klicken und mitmachen!

Warum die neuzugelassenen Gen-Soja-Sorten ein besonders hohes Risiko für Mensch und Umwelt bergen, lesen Sie in unserer aktuellen Meldung.

Neuer Vorschlag gefährdet Schutz vor hormonell wirksamen Stoffen

Stillende Mutter

Sie sind eine Gefahr für unsere Gesundheit und die Entwicklung unserer Kinder: Industriechemikalien, die ähnlich wie Hormone wirken und unsere körpereigenen Steuerungsprozesse durcheinanderbringen. Verwendung finden sie in Pestiziden genauso wie in Kosmetika, Kunststoffartikeln und sogar im Thermopapier von Kassenbons.

Mit der Pestizidverordnung von 2009 wollte das Europäische Parlament den Schutz vor solchen Stoffen verbessern und verbot deshalb die Zulassung hormonell wirksamer Wirkstoffe für Pestizide. Die EU-Kommission sollte Kriterien entwickeln, anhand derer hormonell wirksame Chemikalien erkannt und verboten werden sollten.

Doch die nun endlich von der Kommission vorgelegten Kriterien legen die Hürden so hoch, dass kaum Stoffe als hormonell wirksam eingestuft werden dürften. Setzt sich die EU-Kommission mit diesem Vorschlag durch, wäre das 2009 beschlossene Verbot weitgehend wirkungslos. Deshalb haben wir uns jetzt im Rahmen einer Konsultation der EU-Kommission für ein Einstufungssystem ausgesprochen, das sehr viel mehr Stoffe abdecken würde.

Mehr zu den Hintergründen und unsere Eingabe finden Sie hier.

Neue Ausgabe der Münchner Stadtgespräche: Wie die Bienen unsere Stadt erobern

Münchner Stadtgespräche "Freundliche Übernahme"Die Honigbiene ist eine echte Sympathieträgerin unter den Insekten. Und das zu Recht, denn sie produziert  allein  in  Deutschland  nicht  nur  bis  zu  25.000  Tonnen  Honig,  sondern  sorgt  mit  ihrer einzigartigen Bestäubungsleistung für reiche Erträge im Obst- und Gemüseanbau.

Doch die fleißigen Bestäuber haben ein Problem: In den Monokulturen unserer industrialisierten Landwirtschaft finden sie nicht genug Nahrung. Hinzu kommt die verheerende Wirkung der dort eingesetzten  Pestizide und ein stetiger Rückgang bei der Zahl der Imkerinnen und Imker.

Gute  Nachrichten  kommen  nun  ausgerechnet  aus  deutschen  Großstädten: Hier finden die Bienen mittlerweile bessere Lebensbedingungen als auf dem Land vor. Eine paradoxe Entwicklung, die beweist: Es ist Zeit, dass auch in unserer Nahrungsmittelproduktion ein Umdenken stattfindet, damit wir das Bienensterben gemeinsam aufhalten können.

Themen dieser Ausgabe sind u.a.:

  • Landflucht: Bienen erobern unsere Städte
  • Zimmer frei im Bienenhotel – Eine Anleitung zum Selberbauen
  • Aus der Wabe in den Sondermüll: Gentechnik im Honig
  • Mit Bienen gegen den Welthunger

Jetzt online lesen und im pdf-Format herunterladen

Die Printausgabe der Münchner Stadtgespräche können Sie hier bestellen.

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Harald Nestler
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Fwd: CETA: Es ist soweit. Das Finale.

Liebe Sylvia ,

es ist passiert! Die EU-Kommission will CETA und TTIP im Eilverfahren durchdrücken, ohne dass Bundestag und Bundesrat mitentscheiden. Das ist genau das brutale Foul an uns Bürgerinnen und Bürgern, das wir befürchtet hatten.

Unsere klare Reaktion sind sieben riesige Demos mit hunderttausenden Menschen – gleichzeitig in sieben Großstädten. Damit fordern wir von Kanzlerin Merkel, die demokratiefeindlichen Pläne der EU-Kommission zu stoppen! Bitte machen Sie die Groß-Demos jetzt mit Ihrer Spende möglich. Jeder Euro zählt!

https://www.campact.de/ceta/gross-demos-september/spenden-8/?utm_campaign=%2Fceta%2F&utm_term=link-1&utm_content=random-a&utm_source=%2Fceta%2Fgross-demos-september%2F&utm_medium=Email

Unsere letzte Mail zu dem Thema habe ich Ihnen nochmal angehängt.

Wir setzen auf Ihre Hilfe!

Herzliche Grüße
Christoph Bautz, Campact-Vorstand

Liebe Sylvia

unser Widerstand wirkt: CETA und TTIP wanken gewaltig. Immer mehr Länder und Regionen in Europa kündigen an, den Handelsabkommen nicht zuzustimmen. Das ist gut! Doch die EU-Kommission hat eine böse Überraschung parat: Sie überlegt, die Abkommen ganz alleine auf europäischer Ebene zu beschließen – die Parlamente der EU-Mitgliedsstaaten würden nicht gefragt. Damit will sie uns Bürgerinnen und Bürgern die beste Möglichkeit rauben, CETA und TTIP zu stoppen. Das wäre auch Öl auf die Mühlen derjenigen, die nach dem Brexit Stimmung gegen Europa machen.

Noch aber können wir das grobe Foulspiel verhindern: Angela Merkel und Sigmar Gabriel haben stets hoch und heilig versprochen, dass am Ende Bundestag und Bundesrat über CETA und TTIP entscheiden. Nun müssen wir dafür sorgen, dass die beiden Wankelgemüter sich auf dem entscheidenenden Treffen der EU-Mitgliedsstaaten am 22. September auch tatsächlich querstellen. Gegen das bevölkerungsreichste Mitgliedsland – soviel steht fest – wird die EU-Kommission ihren Plan nicht durchsetzen können. Gelingt uns das, sind CETA und TTIP erledigt.

Sie sehen: Das Endspiel um CETA und TTIP ist angesetzt. Jetzt kommt es darauf an, dass wir alles geben – und Sie, Sylvia LINNENKOHL, dabei sind. Und zwar hierbei: Direkt vor dem entscheidenden Treffen, am Samstag, den 17. September organisieren wir nicht nur eine Großdemonstration gegen CETA und TTIP, sondern gleich sieben auf einen Streich! In Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Leipzig und München.

Als Campact wollen wir 200.000 Euro in die Hand nehmen – eine hohe Summe. Wir haben keinen Großfinanzier, der das zahlt – und wir wollen auch keinen. Wir setzen darauf, dass jetzt viele tausend Campact-Aktive helfen – jede und jeder soviel wie sie oder er kann. Damit wäre schon die Finanzierung der Demos eine fantastische Bürgerbewegung! Und genau deshalb hoffen wir auch auf Ihre Unterstützung, Sylvia LINNENKOHL. Mit 30 Euro helfen Sie enorm!

https://www.campact.de/ceta/gross-demos-september/spenden-8/

Indem wir in den größten Metropolen demonstrieren, ermöglichen wir es hundertausenden Menschen, mit dabei zu sein. Sie „fallen“ aus der Haustür direkt auf die Demo. Weit mehr als die 250.000 Menschen sollen es werden, die im Oktober in Berlin in einem breiten Bündnis aus Gewerkschaften, Sozial- und Umweltverbänden auf die Straße gingen.

Demonstrationen zeitgleich in sieben Städten – das ist ein unglaublicher Aufwand. Aber in den Nachrichten sorgen wir damit für die extrem wichtigen Bilder gegen CETA und TTIP.

  • 3,5 Millionen Flyer haben wir angepeilt. Und die müssen gedruckt und verteilt werden. Wenn alles gut läuft, landet in fast jedem zehnten Haushalt in Deutschland ein Info-Flyer. Für die, die keinen direkt bekommen, hängen überall Plakate.
  • Über unsere Kanäle in den Sozialen Netzwerken informieren wir von nun an fast täglich über unseren Plan – via E-Mail, Facebook und Twitter.
  • Natürlich sollen aus ganz Deutschland engagierte Bürger/innen in eine der sieben Städte fahren können. Mit einem modernen Buskonzept soll das gelingen. Hunderte Busse haben wir eingeplant – eine logistische Mammutaufgabe.
  • Mitreißende Bands und kämpferische Redner: In jeder Stadt muss eine Bühne stehen. Nur so können wir laut genug die Botschaft verbreiten, dass wir Bürgerinnen und Bürger CETA und TTIP nicht wollen.
Wir sind sicher: Wir kriegen das hin. Aber nicht ohne Sie. Wir bitten Sie daher um Ihre Hilfe. Machen Sie jetzt die riesige Aktion möglich! Mit 30 Euro bringen Sie die Demos weit nach vorne!

https://www.campact.de/ceta/gross-demos-september/spenden-8/

Mit herzlichen Grüßen
Christoph Bautz, Campact-Vorstand

PS: Das C in CETA steht für „comprehensive“ – also „umfassend“. CETA übersetzt heißt: Umfassendes Wirtschafts- und Handelsabkommen. Der Name ist Programm! Aber umfassend, das können wir auch. Mit sieben riesigen Demos in Deutschland – an einem Tag.

https://www.campact.de/ceta/gross-demos-september/spenden-8/

Falls Sie das bevorzugen, können Sie Ihre steuerlich abzugsfähige Spende auch direkt auf unser Aktionskonto überweisen:

Campact e.V.
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN DE02251205106980810751
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In der Lausitz: Vattenfalls Schmutz-Deal kippen

 

https://blog.campact.de/?s=VATTENFALL&submit=Suche

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Machen Sie Pfingsten zum Klimagipfel

Noch zwei Wochen, dann steht das wichtigste Wochenende für die Klimabewegung in diesem Jahr an: Tausende Aktivist/innen aus ganz Deutschland und Europa reisen in die Lausitz nahe Cottbus, um Europas größten Kohle-Deal zu verhindern. Seien auch Sie dabei!

Liebe SYLVIA ,

Aktivist/innen, die friedlich einen Braunkohle-Tagebau blockieren. Dazu viele Bürger/innen, die am Rand für den Erhalt von Klima und Dörfern demonstrieren. Mit solchen Bildern können wir in zwei Wochen Europas größten Kohle-Deal zu Fall bringen.

Der schwedische Staatskonzern Vattenfall will das gesamte Lausitzer Braunkohle-Revier an den dubiosen tschechischen Finanzinvestor EPH loswerden – und sich so seiner Klima-Verantwortung entledigen. Viele Schwed/innen lehnen diesen Deal ab. Aber noch heißt es: Wir können nicht anders – die Deutschen wollen, dass die Kohle weiterläuft.

Zu Pfingsten beweisen wir das Gegenteil: Die Kampagne Ende Gelände ruft zu einer groß angelegten, friedlichen Blockade von Baggern, Kohlebahnen und Kraftwerken auf. Tausende Aktivist/innen aus ganz Europa wollen kommen. Wenn wir uns parallel am Tagebaurand zu einer angemeldeten Demonstration versammeln, dann sehen die Schwed/innen: Der Klimakiller Kohle trifft hier auf massiven Widerstand. Dann könnte die schwedische Regierung den Deal untersagen – und Vattenfall müsste Tagebau und Kraftwerke schrittweise stilllegen. Mit dabei sind Partner wie der BUND, Oxfam, Attac, die Naturfreunde und viele weitere Organisationen.

Diese riesige Chance für den Klimaschutz dürfen wir uns nicht entgehen lassen. Bitte sagen Sie uns, ob Sie dabei sind. Aus Berlin und anderen Städten fahren Busse zur Demonstration. Wenn Sie zur Demo kommen, klicken Sie bitte auf „Ja“ – dann erfahren Sie mehr Details.

Wir suchen dringend noch Helfer/innen, die unsere Demonstration als Ordner/innen begleiten. Wenn Sie uns helfen können, dann schreiben Sie bitte an aktion@campact.de. Dass der schwedische Staatskonzern Vattenfall das Lausitzer Revier überhaupt verkaufen will, haben wir gemeinsam erkämpft. Vor zwei Jahren brachten Campact-Aktive den Widerstand mit einer internationalen Menschenkette gegen Kohle in die schwedischen Schlagzeilen. Weil gerade Wahlkampf war, versprachen alle Parteien daraufhin, Vattenfalls Umweltverschmutzung zu beenden.

Doch statt die Kohlekraft selbst stillzulegen, suchte Vattenfall verzweifelt nach einem Käufer für seine Klimakiller. Campact-Aktive verhinderten, dass der deutsche Energieversorger Steag ein Angebot abgab. Andere Interessenten sprangen ab. Übrig blieb nur der dubiose tschechische Investor EPH, der darauf spekuliert, dass der Klimaschutz in Deutschland scheitert.

Um zu verhindern, dass auch EPH absprang, verschenkt Vattenfall die Kohle nun sogar – und legt noch 1,7 Mrd. Euro für den Weiterbetrieb der Kraftwerke und Tagebaue obendrauf. Subventionen für Klimazerstörung – bei den schwedischen Steuerzahler/innen kommt das nicht gut an.

Mit einem starken Aktionswochenende zu Pfingsten können wir den Deal nun komplett zum Scheitern bringen. Dann müsste Vattenfall die Kohlekraft selbst schrittweise abwickeln. Campact selbst ruft nicht zu zivilem Ungehorsam auf. Aber wenn die Aktivist/innen von Ende Gelände in die Grube steigen, demonstrieren wir parallel mit einer angemeldeten Aktion am Tagebaurand unsere Solidarität. Zusammen können wir zeigen: Kohlekraft – da sagen wir Bürger/innen in Deutschland deutlich „Nein, danke!“ Und machen Pfingsten so zum diesjährigen Höhepunkt der Klimabewegung.

Bereits in den Tagen vor der Aktion kommen hunderte Aktivist/innen aus Schweden und Belgien, aus Tschechien und den Niederlanden in das Klimacamp in Proschim nahe Cottbus. Zusammen mit den Lausitzer/innen und vielen  Bürger/innen aus ganz Deutschland bereiten sie sich dort auf das Aktionswochenende vor, diskutieren über Klimaschutz und Kohleausstieg, tauschen Erfahrungen und vernetzen sich für zukünftige Protestaktionen. Wenn Sie ein paar Tage mehr Zeit haben, kommen Sie doch schon vorher zum Camp. Von dort ist die Demonstration zu Fuß erreichbar.

Ganz wichtig aber ist: Verpassen Sie nicht die Demonstration am Pfingstsamstag – wenn wir Europas größten Kohle-Deal zum Platzen bringen. Bitte kommen auch Sie!

Ich freue mich, Sie am Pfingstsamstag in der Lausitz zu sehen.

Viele Grüße
Chris Methmann, Campaigner

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Ihre Stimme gegen Massentierhaltung

 

Deutsches Tierschutzbüro

Unsere Kampagne gegen Massentierhaltung kommt
nach Köln, Bonn, Duisburg, Oberhausen und Paderborn

 

 

Newsletter 24. April 2016
Online ansehen •   Weiterleiten Tieren helfen

Unsere Kampagne gegen Massentierhaltung kommt
nach Köln, Bonn, Duisburg, Oberhausen und Paderborn

Haben Sie sich schon einmal gefragt, woher das billige Fleisch in unseren Discountern komm? Fast 99% des Fleisches auf dem Markt stammt aus der industriellen Massentierhaltung. Die Tiere, die dieses Fleisch „liefern“ müssen, leben trotz Tierschutzgesetz alles andere als artgerecht. Vielen Landwirten lässt der Preisdruck des Handels aber keinen großen Spielraum, daher heißt es auch in der Tierwirtschaft immer häufiger „Masse statt Klasse“, die Leidtragenden sind die Tiere. Zu den Hauptverantwortlichen dafür zählen die großen Discounter, einer der größten ist Lidl. Daher sind wir bundesweit unterwegs, um Kunden direkt vor den Filialen der Kette auf das Tierleid aufmerksam zu machen und ihnen Alternativen aufzuzeigen. In der kommenden Woche machen wir mit unserem Plakatwagen Halt im Rheinland. Am 26.04. sind wir in Köln (Zülpicher Straße 297), am 27.04. in Bonn (Justus-von-Liebig-Str. 8 ), am 28.04. in Duisburg (Koloniestraße 78), am 29.04. in Oberhausen (Duisburger Str. 263) und am 30.04. in Paderborn (Bahnhofstraße 84) jeweils in der Zeit von 13-19 Uhr. Kommen Sie doch einfach vorbei und helfen uns beim Flyer verteilen-wir freuen uns auf sie!

 

Schon bald sind wir bestimmt auch in Ihrer Nähe: Hier finden Sie die nächsten Termine und weitere Informationen zu unserer Tour. Wenn Sie uns nicht vor Ort unterstützen können, freuen wir uns über Ihre Spende für unsere Kampagne-vielen Dank für Ihre Hilfe!

 Zum Muttertag etwas Besonderes schenken! Verschenken Sie eine Tierpatenschaft mit Herz!
Zum Muttertag etwas Besonderes schenken! Verschenken Sie eine Tierpatenschaft mit Herz!
Am 8. Mai ist Muttertag und wie jedes Jahr beginnt jetzt wieder die Suche nach einem schönen Geschenk für die liebe Mutti. Eine symbolische Tierpatenschaft mit Herz für eines unserer geretteten Tiere ist hierfür das ideale und sehr persönliche Geschenk. Gemeinsam unterstützen Sie unsere Tiere sowie unsere Tierschutzarbeit und können zusammen Ihr Patentier auf dem Hof besuchen. Neben der Patenschaft haben Sie die Chance Ihrer Mutter auch noch etwas Besonderes zum Wohlfühlen zu schenken. Dank einer tollen Kooperation mit i+m Naturkosmetik Berlin haben wir und Sie die Möglichkeit, Ihrer Mutter doppelt Freude zu machen.

Schenken Sie jetzt Ihrer Mama zum Muttertag eine symbolische Tierpatenschaft mit Herz!

Zum Muttertag etwas Besonderes schenken! Verschenken Sie eine Tierpatenschaft mit Herz!
Zum Muttertag etwas Besonderes schenken! Verschenken Sie eine Tierpatenschaft mit Herz!
Am 8. Mai ist Muttertag und wie jedes Jahr beginnt jetzt wieder die Suche nach einem schönen Geschenk für die liebe Mutti. Eine symbolische Tierpatenschaft mit Herz für eines unserer geretteten Tiere ist hierfür das ideale und sehr persönliche Geschenk. Gemeinsam unterstützen Sie unsere Tiere sowie unsere Tierschutzarbeit und können zusammen Ihr Patentier auf dem Hof besuchen. Neben der Patenschaft haben Sie die Chance Ihrer Mutter auch noch etwas Besonderes zum Wohlfühlen zu schenken. Dank einer tollen Kooperation mit i+m Naturkosmetik Berlin haben wir und Sie die Möglichkeit, Ihrer Mutter doppelt Freude zu machen.

Schenken Sie jetzt Ihrer Mama zum Muttertag eine symbolische Tierpatenschaft mit Herz!

Unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Internetsuche über benefind.de!
Unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Internetsuche über benefind.de!
Unterstützen kann so einfach sein-und kostet Sie keinen Cent. Fast jeder nutzt die gleiche große Suchmaschine im Internet, doch kennen Sie auch benefind.de? Mit Ihrer Suche über benefind finden Sie nicht nur wonach Sie suchen, sondern unterstützen auch direkt unsere Arbeit. Denn über Ihre Suche bei benefind.de werden uns ca. 1 Cent für jede zweite Suchanfrage gutgeschrieben. Sie wollen uns mit Ihren Suchanfragen unterstützen?
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Zahl der Woche: 100 Millionen

Zahl der Woche: 100 Millionen

Heute, am 24.04. jährt sich der internationale Tag des Versuchstieres zum 64. mal. Tierversuche sind grausam und unnötig-doch alle drei Sekunden stirbt ein Tier in einem europäischen Versuchslabor. Aufgrund massiver Proteste von Tierschützern und Tierversuchsgegnern ist die Zahl der (tödlichen) Tierversuche bereits stark zurückgegangen, doch noch immer sterben Schätzungen zufolge weltweit mindestens 100 Millionen Tiere jährlich für die Forschung. Vor allem Ratten und Mäuse sind beliebte Versuchstiere, da sie auch im Labor leicht zu halten und zu züchten sind. Doch auch Affen, Hunde, Katzen, Schweine, Kaninchen oder auch Fische zählen zu den regelmäßigen Opfern. Dabei gibt es längst Alternativen wie etwa Computersimluationen; der größte Kritikpunkt vieler Gegner ist und bleibt aber die fehlende Übertragbarkeit der Versuchsergebnisse vom Tier auf den Menschen. Mit diesem traurigen Thema beschäftigt sich auch unsere Videodokumentation „Tierversuche, der falsche Weg“, mit der wir auf das Thema aufmerksam machen und zeigen möchten-Tierversuche braucht kein Mensch!

 

Zum Preis von 8 € (zzgl. Porto) können Sie die DVD hier bestellen, hier finden Sie auch einen kurzen Trailer.

T-Shirt „Stoppt die Tierqual“-Jetzt ein Zeichen setzen!
T-Shirt „Stoppt die Tierqual“-Jetzt ein Zeichen setzen!
Der Sommer kommt-und mit ihm Zeit, mit unseren modischen Shirts ein Zeichen gegen Tierquälerei zu setzen. Das T-Shirt (unisex) zu unserer Kampagne „Kaninchenmast, nein danke“ stammt aus der Earth Positive-Kollektion von Continental und wurde unter einer 90%igen Reduzierung der CO2-Emissionen in umweltfreundlichen Fabriken produziert. Die aufgewendete Energie stammt ausschließlich aus Wind- und Sonnenkraft. Die Baumwolle ist 100 % biologisch hergestellt und wurde manuell und unter fairen Bedingungen verarbeitet. Das Shirt ist ein sehr fair hergestelltes T-Shirt: die Produktionsstätten sind von der Fair Wear Foundation zertifiziert. 100 % Bio-Baumwolle.

 

Zum Preis von 20€ (zzgl. Porto) können Sie unser Kampagnenshirt hier bestellen.

 Wir setzen uns aktiv für Tiere ein - machen auch Sie mit!
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 ICH  BIN  LUISE
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 29 02 82 53 43
Adresse Genthiner Straße 48 / 10785 Berlin
1. Vors.: Roman Kriebisch
Einfach über PayPal spenden 

 

Spendenkonto: Postbank
BLZ: 760 100 85 Konto-Nr: 181 111 857
IBAN Nr.:DE92 7601 0085 0181111857
BIC: PBNKDEFF
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

 

Jetzt allerletzte Plätze für den Tierschutzlehrer-Workshop in Würzburg und Mülheim sichern

 

Newsletter 17. April 2016
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Jetzt allerletzte Plätze für den Tierschutzlehrer-Workshop
in Würzburg und Mülheim sichern

 
Zu einem großen Erfolg ist auch in diesem Jahr unser Projekt „Tierschutzlehrer-Workshop“ geworden. Wie schon im vergangenen Jahr haben viele interessierte Menschen die Chance genutzt und sich dem Thema Tierschutz auf eine neue Weise genähert – als Vermittler für diejenigen, die sich damit (noch) nicht so intensiv beschäftigt haben. In unseren Workshops, die wir in Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Pädagogen in verschiedenen Städten anbieten, leisten wir wertvolle und vor allem praxisnahe Hilfestellung für alle Teilnehmer, die den Tierschutzgedanken in Bildungseinrichtungen und insbesondere Schulen weitertragen wollen. Denn auch wenn der Tierschutz als Staatsziel seit mehr als 10 Jahren im Grundgesetz verankert ist, hapert es noch an vielen Ecken und Enden an der Umsetzung. Wir möchten mit unserem Workshop zumindest in Ansätzen versuchen zu überbrücken, was oft übersehen wird. Dabei werden wir von der großen Begeisterung der Teilnehmer vergangener Workshops in unserem Ansinnen bestätigt und freuen uns über die tolle Resonanz. Wer jetzt noch teilnehmen möchte, sollte sich schnell anmelden-für die Veranstaltungen in Würzburg (21./22.05. sowie 03./04.09.2016) und Mülheim (15.10/16.10.2016) gibt es nur noch wenige Plätze.

 

Hier finden Sie weitere Informationen und ein Video mit bisherigen Eindrücken von unserem Workshop. Vielen Dank für das große Interesse und Ihre Unterstützung!

 

P.S.: Der Workshop richtet sich nicht nur an Lehrer/innen sondern auch an „Otto-Normal-Personen“.

 
Unser Plakat-Wagen kommt nach Rostock & Berlin (Pankow)
Deine Stimme gegen Massentierhaltung
Knapp 99% des angebotenen Fleisches auf dem Markt stammt aus der Massentierhaltung und wird alles andere als artgerecht produziert. Doch ein Großteil der Verbraucher gibt an, gerade auf die Herkunft besonders viel Wert zu legen. Das passt nicht zusammen-und hat eine Erklärung wohl in Marketing und Werbung der Fleischindustrie. Wir sind aktuell unterwegs in ganz Deutschland und möchten zeigen, woher billiges Fleisch wirklich stammt, was zu Billigstpreisen beim Discounter landet. Mit der Werbeidylle hat das nichts zu tun-sondern mit Enge, Qual, Schmerz und Leid. Doch niemand muss diesen Kreislauf unterstützen- wir möchten auch Alternativen aufzeigen. Denn gutes Essen braucht kein Fleisch! Unsere Kampagne wird auch im Internet begleitet, auf unserer Kampagnenseite kann jeder seine Stimme gegen Massentierhaltung abgeben. Nach wenigen Tagen haben dies schon mehrere Tausend Menschen getan-geben auch Sie uns Ihre Stimme? Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende, damit wir noch mehr Menschen erreichen können. Mit 50,00€ können wir Flyer drucken und diese vier Stunden lang auf der Straße verteilen, 150,00€ finanziert uns einen Tag Einsatz mit unserem großen Plakatwagen. Sehr gerne können Sie uns auch direkt vor Ort unterstützen – kommen Sie einfach vorbei!

Alle Informationen finden Sie hier.

 

Zahl der Woche: 200

Diesmal ist unsere Zahl der Woche nichts für schwache Nerven. Der Zoo von Gaza-Stadt gilt als einer der schlimmsten Tierschaubetriebe der ganzen Welt. Dies hat nicht nur den gleichen traurigen Hintergrund wie viele andere zoologische Gärten und Zirkusse, hier tut die politische Lage ihr übriges. Aufgrund der immer wieder anhaltenden Kampfhandlungen zwischen Israel und Palästinensern bleiben die eingesperrten Tiere oft über Wochen unversorgt-regelmäßig verhungern oder verdursten sie, unfähig dem Schicksal zu entfliehen. Durch die erschwerten, teils lebensgefährlichen Umstände ist auch Tierschützern kaum Hilfeleistung möglich. Ein kürzlich aufgetauchtes Video zeigt den ganzen Schrecken: Mehr als 200 Raubkatzen, Affen, Vögel, Reptilien und viele andere Tiere sind inmitten von Staubbergen zu Mumien vertrocknet und bieten ein Bild des Grauens. Damit treibt dieser Zoo das Grauen auf die Spitze-denn auch Besucher gibt es hier schon lange nicht mehr. Für uns sind diese grausamen Bilder ein Mahnmal: (Wild-)Tiere gehören nicht hinter Gitter!

 

Hier finden Sie ein Video dazu.

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Kennen Sie schon unsere Tierschutzbüro-App?
Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. gibt es endlich auch als offizielle App für’s Smartphone!
Alle Neuigkeiten, Fotos, Tierrettungen und Veranstaltungen landen so direkt in der Hosentasche und Sie sind auch unterwegs stets über das Wichtigste informiert. Wann immer es etwas Neues gibt, klingelt’s auf dem Smartphone. Und weil ein Smartphone eben auch ein Telefon ist, lässt sich per Knopfdruck gleich eine Verbindung herstellen. Die Tierschutz-App sorgt immer für den direkten Draht. Für iOs, Windows Phone und BlackBerry (Android wird derzeit noch geprüft). Natürlich kostenlos, jetzt im App-Store (Stichwort Deutsches Tierschutzbüro) und direkt über unsere Website.

Laura-Titel

Erinnern Sie sich noch an Schwein Laura?
Laura haben wir zusammen mit den Schweinen Jan, Stefan und Patrick im Sommer 2013 von einem Messie Hof in Sachsen befreit. Die Umstände, unter denen die Tiere hier leben und leiden mussten, waren unvorstellbar schrecklich. Weit über 100 Tiere wurden hier von einem überforderten Landwirt gehalten und sich zum Teil sogar selbst überlassen. Laura musste mit ihren Gefährten oft tagelang ohne Wasser und Futter ausharren. Neben Müll und Dreck lebten sie zwischen Tierkadavern, eingesperrt in einem düsteren Schweinestall. Wir sind froh, dass wir zur Hilfe gezogen wurden und diesen vier Schweinen ein neues Leben schenken konnten. Unterstützen Sie unsere Schweine und unsere Arbeit mit einer symbolischen Tierpatenschaft für Schwein Laura.
 Wir setzen uns aktiv für Tiere ein - machen auch Sie mit!
 

 
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 ICH  BIN  LUISE
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1. Vors.: Roman Kriebisch
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Bittere Ironie

ONE

Nirgends auf der Welt haben Frauen die gleichen Chancen wie Männer. Nirgends.

Am schlimmsten ist es dort, wo sie doppelt benachteiligt sind, weil sie als Frau und noch dazu in die Armut hinein geboren werden. Es ist traurig und schockierend, dass 99 Prozent der Müttersterblichkeit in Entwicklungsländern passiert. Noch immer sterben viele Frauen, wenn sie neues Leben schenken. Eine bittere Ironie des Schicksals.

Das ist ungerecht. Wenn du das auch so siehst, dann schließ dich mir in diesem Kampf an. Füge deinen Namen hinzu und fordere andere auf, das auch zu tun.

http://act.one.org/sign/armut_ist_sexistisch_brief/

Wir können dieses Jahr Fortschritte im Bereich der fehlenden globalen Geschlechtergerechtigkeit machen und dabei auch extreme Armut angehen – wenn unsere Staats- und Regierungschefs die richtigen Entscheidungen treffen. Schließt du dich mit deiner Stimme meiner und zehntausend anderen Stimmen an?

http://www.one.org/de/

Sexismus ist ein globales Problem. Der Kampf dagegen sollte es auch sein.

Katie Holmes
Schauspielerin, Mutter, ONE-Unterstützerin

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