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Unübersehbar: Videokampagne gegen McDonalds

04.08.18
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https://mcchickencruelty.com/

Vor einigen Wochen hat Animal Equality bereits eine Petition gestartet: Darin fordert unser Team für Unternehmenskampagnen in den USA McDonalds dazu auf, besonders tierquälerische Praktiken abzuschaffen und endlich nachhaltige Tierschutzrichtlinien umzusetzen, die das Leid von hundert Millionen Hühnern verringern würden.
Auch in Deutschland sind wir ab diesem Jahr im Bereich Unternehmenskampagnen verstärkt aktiv, um Tierleid zu vermeiden. Und auch in Deutschland liegt unser Fokus zunächst auf der Hähnchenmast-Industrie.
Immer wieder haben Tierschutz-Ermittler in den letzten Monaten aufgedeckt, unter welch katastrophalen Bedingungen Hühner für die Fleischproduktion in Deutschland gehalten werden. 30 Mil­lio­nen Hüh­ner ster­ben hierzulande pro Jahr noch vor der eigentlichen Schlach­tung auf­grund dieser schlech­ten Hal­tungs­be­din­gun­gen.

Sowohl große als auch kleine Unternehmen haben die Möglichkeit, durch strengere Tierschutzrichtlinien, das Leid zahlreicher Masthühner zu reduzieren. Unternehmenskampagnen bergen daher ein riesiges Potenzial, den Tieren zu helfen, indem besonders grausame Praktiken ein für allemal abgeschafft werden.

Wir halten Sie über unsere Arbeit selbstverständlich auf dem Laufenden.

Herzliche Grüße

 

PS: Haben Sie Lust, unser Team für Unternehmenskampagnen in Deutschland zu unterstützen? Dann werden Sie Animal Defender und nehmen Sie Teil an größeren und kleineren Aktionen – bequem von Zuhause am Computer!

 

https://animaldefenders.de/

Animal Equality
Hasenbergsteige 15
70178 Stuttgart
Telefon: (+49) – (0)711 16033483
E-Mail: info@animalequality.de
Gounodstr. 1-3
13088 Berlin
Telefon: (+49) – (0)30 28852416
E-Mail: info@animalequality.de
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CETA: So durchkreuzen wir die Pläne zur Umgehung des Bundestags

Donnerstag, 31.03.2016

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Jetzt mitmachen: „Vorläufige Anwendung“ von CETA verhindern!

CETA: Gabriel muss Wort halten!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

jetzt wird es ernst: Die EU-Kommission plant, das europäisch-kanadische Freihandelsabkommen CETA schon ab diesem Herbst „vorläufig anzuwenden“ – und das, ohne den Bundestag und andere nationale Parlamente darüber abstimmen zu lassen!

Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel müsste nun eigentlich in Brüssel auf die Barrikaden gehen: Schließlich hatte er noch 2014 den Fraktionen im Bundestag versprochen, dass ohne Zustimmung des Parlaments bei CETA gar nichts ginge. Doch jetzt heißt es aus dem Wirtschaftsministerium, eine solche Inkraftsetzung ohne Parlamentsbeschluss sei „vollständig demokratisch“. Schließlich reiche es, wenn die Regierungen der Mitgliedsstaaten dafür seien.

Das Kalkül hinter diesen Plänen liegt auf der Hand: Die nationalen Parlamente sollen umgangen werden. Ist CETA erst einmal vorläufig in Kraft, wird es umso schwerer für die Abgeordneten, das Abkommen bei einer späteren Abstimmung noch zu kippen. Damit wäre auch der Weg für TTIP geebnet, den „großen Bruder“ von CETA.

Doch noch können wir diesen Plan durchkreuzen: Schreiben Sie jetzt an Wirtschaftsminister Gabriel und fordern Sie ihn dazu auf, zu seinem Wort zu stehen!

Jetzt mitmachen

Gabriel ist beim letzten SPD-Parteitag mit einem schlechten Wahlergebnis als Parteichef abgestraft worden. Weiteren Gegenwind aus der eigenen Partei kann er nicht gebrauchen. Doch in Sachen CETA wird bereits heftige Kritik von Abgeordneten aus den eigenen Reihen laut. Wenn der Druck aus der SPD weiter steigt und sich gleichzeitig Tausende BürgerInnen an ihn wenden können wir ihn dazu bewegen, in Brüssel zu intervenieren. Ohne Zustimmung der Bundesregierung kann die EU-Kommission CETA nicht vorläufig anwenden – Sigmar Gabriel wird so zur Schlüsselfigur im Poker um CETA.

Schreiben Sie jetzt eine Mail an Wirtschaftsminister Gabriel!

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Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
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