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Heilige Drei Könige und Herodes: Zwei Grundhaltungen zum Leben — sosLEBEN

Aktion SOS Leben eine Aktion der DVCK e.V.
Liebe Freunde des Lebens,

gegenüber der Ankunft eines Neugeborenen kann man unterschiedliche innere Haltungen haben, die in paradigmatischer Weise von Herodes und den Heiligen Drei Königen gezeigt werden.
Als Herodes die Geburt eines Kindes erfuhr erschrak er und fühlte sich bedroht: „Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem.“ (Mt. 2, 3)
Sodann befahl er den Mord der unschuldigen Kinder von Bethlehem.
Als die Heiligen Drei Könige von der Geburt hörten, begaben sie sich auf eine lange Reise, die mühsam, gefährlich, teuer und sogar langweilig sein könnte.
Doch all das war ihnen egal, denn sie sahen in der Geburt des Kindes eine neue Zeit anbrechen. Sie sahen alles, was Gutes daraus erfolgen kann. Sie wussten nicht, was genau das Leben dieses Kindes ihnen und der Menschheit bringen würde, doch zweifelten sie nicht am Potential dieses neuen Lebens.
Die ganze Tragik der Abtreibung in unseren Tagen lässt sich auf diese beiden Grundhaltungen reduzieren.
Während die einen nur Gefahren und Bedrohungen für sich, für die Familie und für die Gesellschaft sehen, sind die anderen in der Lage das Gute, das Erfreuliche, das Bereichernde an der Geburt eines Kindes zu sehen.
Unsere Funktion ist es, die zweiten, die positiven Aspekte in der Gesellschaft sichtbarer zu machen.
Unsere Funktion ist es, zu zeigen, dass die Geburt eines Kindes immer etwas Wunderbares und Einzigartiges ist.
Das war die Zielsetzung unserer Weihnachtsaktion „Weihnachtskerze für die Ungeborenen“:
  Im ganzen Jahr kämpfen wir entschlossen und mit voller Energie gegen Abtreibungslobby und Abtreibungsaktivisten.
Doch in der Weihnachtszeit möchten wir auch zeigen, dass jedes ungeborene Kind wie eine Kerze ist, die Licht in unsere Welt bringt.
Aber weil diese Kerze schwach ist, müssen wir sie beschützen und für ihren Erhalt eintreten.
Heute geht unsere Aktion „Weihnachtskerze für die Ungeborenen“ zu Ende.
Falls Sie sich nicht beteiligt haben, können Sie es heute noch tun.
Im Namen aller Personen, die sich eintragen, wird eine große Kerze für die Ungeborenen in Fulda am Grab des Apostels Deutschlands, Bonifatius, angezündet werden.
Die Durchführung dieser Aktion ist nur Ihnen zu verdanken.
Danke, dass Sie teilgenommen und geholfen haben, das Licht des Lebens vielen anderen weiterzugeben.
 
Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Bitte unterstützen Sie unseren „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“ mit einer Spende.

95.000 Menschen — sosLEBEN

Aktion SOS Leben eine Aktion der DVCK e.V.
Liebe Freunde des Lebens,

ca. 95.000: Das ist, basierend auf offiziellen Zahlen (also ohne Berücksichtigung der Dunkelziffer), die Anzahl von Menschen, die im Jahr 2021 durch Abtreibungen gestorben sind.
Im ersten Quartal 2021 waren es laut Statistisches Bundesamt rund 24 600, im zweiten 22.900.
Wie viele Zeitungsartikel wurden dazu in den Massenmedien veröffentlicht?
Wie oft wurde darüber im Bundestag oder in den Landestagen debattiert?
Wie viele sog. Influencer traten in Talkshows auf, um diese himmelschreiende Ungerechtigkeit anzuprangern?
Während das Corona-Virus die Schlagzeilen aller Zeitungen und Fernsehprogramme beherrscht, schweigen die Massenmedien über die vielen Tötungen durch Abtreibung.
Dabei werden bei einer Abtreibung Menschen getötet, die am Anfang ihres Lebens stehen und damit noch eine große Zukunft vor sich haben.
Wie kam es zu dieser Situation?
Friedhofsruhe und Unsichtbarkeit.
Ja, eine Person kann sich an alles gewöhnen, auch an die schlimmsten Dinge.
Bis zum Massentod von Hunderttausenden unschuldiger Kinder.
Solange die Menschen dazu schweigen.
Wenn der Horror unvorstellbare Ausmaße annimmt, scheinen manche Menschen bereit zu sein, ihren Kopf in den Sand zu stecken.
Ja, es gibt leider zu viele Menschen in unserer Gesellschaft, die ihren Kopf in den Sand stecken und nicht sehen wollen, dass ungeborene Kinder jeden Tag ohne Grund in unseren Städten getötet werden.
Die Aufmerksamkeit, die das Corona-Virus erhält steht in krassem Kontrast zu den Tausenden „unsichtbaren“ Todesfällen, die durch Abtreibung geschehen.
Sollten wir uns mit dieser Situation abfinden, als ob es sich um ein unvermeidbares Schicksal handeln würde?
Nein! Weil wir eine Stimme haben und darüber reden können.
Wir können die Menschen mit unserer Stimme aufrütteln, damit sie erkennen, was um uns herum passiert.
Wir müssen auf die verheerende Ungerechtigkeit hinweisen, die tagtäglich in Deutschland geschieht.
Wir müssen dafür sorgen, die Ungeborenen sichtbar zu machen damit viele Menschen an sie denken und diese Massentötung aufhört.
Deshalb lade ich Sie ein, an unserer Kampagne „Weihnachten für die Ungeborenen“ teilzunehmen.
  Diese Kampagne besteht aus zwei Teilaktionen:
Einen Fonds zu bilden, um über Anzeigen die ungeborenen Kinder sichtbar zu machen.
Hier können Sie eine Spende für diesen Fonds tätigen:
Möglichst viele Menschen ermutigen, sich an unserer Aktion zu beteiligen. Und je mehr wir sind, umso größer wird die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder werden.
Hier können Sie Ihre E-Mail eintragen, um Teilnehmer dieser Aktion von SOS LEBEN zu werden:
 
Ich habe große Zuversicht in diese neue Aktion und möchte Sie bitten, an ihr teilzunehmen, mich zu begleiten und sie somit zu unterstützen.
Mit Ihrer aktiven Teilnahme und Ihrer finanziellen Unterstützung können wir alle Menschen guten Willens dazu einladen, aktiv für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einzutreten.
Gestalten wir auf diese Weise ein ganz besonderes Weihnachten für die Ungeborenen.
    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Während der Weihnachtszeit unternehmen wir die Kampagne „Weihnachten für die Ungeborenen“ lesen Sie oben, wie Sie daran teilnehmen können.

Unsere Aktion „Osterkerze für die Ungeborenen“ beginnt — sosLEBEN

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,  
in diesen Tagen setzt sich mit voller Kraft der Frühling durch.
Tag für Tag wird es schöner und die Sonne treibt die Kinder zum Spielen ins Freie.
Mit großen Schritten eilen wir auf Ostern zu. Dieses Jahr werden viele Ostern wohl ausschließlich zu Hause feiern, weil die Gottesdienste ausfallen.
Bald werden die Kinder ganz zappelig, weil sie das Ostereiersuchen gar nicht mehr abwarten können.
Ja, diese Wochen gehören für alle Kinder zu den schönsten im Jahr.
Und weil das so ist, unternehmen Eltern alles, damit das Osterfest für ihre Kinder eine bleibende Erinnerung wird.
Auch ich werde das für meine Kinder tun: Ihnen die schönsten Ostertage bieten, die ich bieten kann.
Doch in diesen Wochen möchte ich auch an die Kinder denken, die möglicherweise niemals sehen werden, wie die Blumen blühen, wie die Bäume ihr Laub zurückbekommen, wie die Vögel immer lauter zwitschern, wie die Tage immer länger werden und die Sonnenstrahlen immer wärmen werden.
Ja, es gibt Kinder, die niemals das Licht dieser wunderschönen Welt erblicken, weil sie abgetrieben wurden.
Denn auch an diese Kinder sollten wir in diesen Wochen denken.
Wir sollten auch dafür sorgen, sie sichtbar zu machen so dass viele Menschen an sie denken.
Deshalb lade ich Sie ein, an unserer Kampagne „Osterkerze für die Ungeborenen“ teilzunehmen.
Diese Kampagne besteht aus zwei Teilaktionen:
Einen Fonds zu bilden, um über Anzeigen die ungeborenen Kinder sichtbar zu machen.
Hier können Sie eine Spende für diesen Fonds tätigen: LINK
Möglichst viele Menschen ermutigen, sich an unserer Aktion zu beteiligen. Und je mehr wir sind, um so größer wird die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder werden.


Hier können Sie Ihre E-Mail eintragen, um Teilnehmer unserer Aktion SOS LEBEN zu werden:
Im Namen aller Personen, die sich eintragen, wird nach Abschluss dieser Kampagne eine Kerze für die Ungeborenen in Fulda am Grab des Apostels Deutschlands, Bonifatius, angezündet.
Mit dieser Kerze wollen wir unsere Hoffnung zum Ausdruck bringen, dass eines Tages unser Land von der „Kultur des Todes befreit werden wird.
Ich habe große Zuversicht in diese neue Aktion und möchte Sie bitten, an ihr teilzunehmen, mich zu begleiten und sie somit zu unterstützen.
Mit Ihrer aktiven Teilnahme und Ihrer finanziellen Unterstützung können wir alle Menschen guten Willens dazu einladen, aktiv für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder beizutreten.
Gestalten wir auf diese Weise ein ganz besonderes Osterfest für die Ungeborenen.  
    Mit bestem Dank und besinnlichem Gruß
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Während der Zeit bis Ostern unternehmen wir die Kampagne „Osterkerze für die Ungeborenen“ lesen Sie oben, wie Sie daran teilnehmen können.

Heilige Drei Könige und Herodes: Zwei Grundhaltungen zum Leben sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
gegenüber der Ankunft eines Neugeborenen kann man unterschiedliche innere Haltungen haben, die in paradigmatischer Weise von Herodes und den Heiligen Drei Königen gezeigt werden.
Als Herodes die Geburt eines Kindes erfuhr erschrak er und fühlte sich bedroht: „Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem.“ (Mt. 2, 3)
Sodann befahl er den Mord der unschuldigen Kinder von Bethlehem.
Als die Heiligen Drei Könige von der Geburt hörten, begaben sie sich auf eine lange Reise, die mühsam, gefährlich, teuer und sogar langweilig sein könnte.
Doch all das war ihnen egal, denn sie sahen in der Geburt des Kindes eine neue Zeit anbrechen. Sie sahen alles, was Gutes daraus erfolgen kann. Sie wussten nicht, was genau das Leben dieses Kindes ihnen und der Menschheit bringen würde, doch zweifelten sie nicht am Potential dieses neuen Lebens.
Die ganze Tragik der Abtreibung in unseren Tagen lässt sich auf diese beiden Grundhaltungen reduzieren.
Während die einen nur Gefahren und Bedrohungen für sich, für die Familie und für die Gesellschaft sehen, sind die anderen in der Lage das Gute, das Erfreuliche, das Bereichernde an der Geburt eines Kindes zu sehen.
Unsere Funktion ist es, die zweiten, die positiven Aspekte in der Gesellschaft sichtbarer zu machen.
Unsere Funktion ist es, zu zeigen, dass die Geburt eines Kindes immer etwas Wunderbares und Einzigartiges ist.
Das war die Zielsetzung unserer Weihnachtsaktion „Weihnachtskerze für die Ungeborenen“:  
   Im ganzen Jahr kämpfen wir entschlossen und mit voller Energie gegen Abtreibungslobby und Abtreibungsaktivisten.
Doch in der Weihnachtszeit möchten wir auch zeigen, dass jedes ungeborene Kind wie eine Kerze ist, die Licht in unsere Welt bringt.
Aber weil diese Kerze schwach ist, müssen wir sie beschützen und für ihren Erhalt eintreten.
Heute geht unsere Aktion „Weihnachtskerze für die Ungeborenen“ zu Ende.

Falls Sie sich nicht beteiligt haben, können Sie es heute noch tun.
Im Namen aller Personen, die sich eintragen, wird eine große Kerze für die Ungeborenen in Fulda am Grab des Apostels Deutschlands, Bonifatius, angezündet werden.
Die Durchführung und die Werbung für diese Aktion ist nur Ihnen zu verdanken.

Danke, dass Sie teilgenommen und geholfen haben, das Licht des Lebens vielen anderen weiterzugeben.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Bitte unterstützen Sie unseren „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“ mit einer Spende.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Unsere „Weihnachtskerze für die Ungeborenen“ breitet sich aus — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
seit dem 8. Dezember wird unsere „Kerze für die Ungeborenen“ in Facebook beworben:

Wir sind über die positive Resonanz überrascht.
Wir freuen uns natürlich sehr, dass so viele ein Herz für die ungeborenen Kinder zeigen.
Nun müssen wir aber diese Kampagne noch stärker verbreiten.
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn sie diese Initiative unter Verwandten, Freunden und Bekannten verbreiten könnten:
https://www.dvck.org/mailing-weihnachtskerze/

Mit dieser Aktion erhöhen wir die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder und sensibilisieren die Menschen für die Massenabtreibungen in Deutschland.
In unserem Land wird systematisch der Versuch unternommen, Abtreibung zu bagatellisieren.

Obwohl ungeborene Kinder verfassungsrechtlich Menschen sind, die ein Recht auf Leben besitzen und deshalb beschützt werden müssen, versucht die moderne Mentalität sie zu Objekten zu machen, über die man beliebig verfügen kann.
Wir müssen deshalb den Menschen zeigen, dass die ungeborenen Kinder Menschen wie Du und ich sind.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere laufende Anzeigenkampagne zu unterstützen mit einer Spende für unseren „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“:
Zum Schluss möchte ich Ihnen und Ihrer Familie von Herzen schöne Tage in der noch verbleibenden Adventszeit und vor allem ein gesegnetes Weihnachtsfest wünschen.

Zwar ist das Jahr an Festen reich,
Doch ist kein Fest dem Feste gleich,
Worauf wir Kinder Jahr aus Jahr ein
Stets harren in süßer Lust und Pein.

Weihnachten zeigt uns, dass wir auch in den finstersten Tagen Hoffnung haben sollen. Denn für Gott ist nichts unmöglich.
O schöne, herrliche Weihnachtszeit,
Was bringst du Lust und Fröhlichkeit!
Wenn der heilige Christ in jedem Haus
Teilt seine lieben Gaben aus.
https://www.dvck.org/mailing-weihnachtskerze/

https://altruja.de/sos-leben-fonds-fuer-die-sichtbarkeit-der-ungeborenen-2020
 
 Mit besten Wünschen und herzlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Abtreibungsärzte: Abtreiben ist ein MUSS! — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

kaum ein Satz offenbart so gut die Mentalität von Abtreibungsärzten, wie dieser:

„Der Schwangerschaftsabbruch ist ein Notfall, keine elektive Leistung!“

Dieser Satz ist entnommen aus einem Rundschreiben der Abtreibungsärztinnen Christiane von Rauch, Vorständin des Vereins Pro Choice und Alicia Baier, Vorstandsvorsitzende Doctors for Choice Deutschland e.V.

„Elektiv“ bedeutet, man kann es machen oder auch nicht: Ich könnte jetzt eine Tasse Kaffee trinken, es aber auch sein lassen.

Wenn Abtreibungsärzte behaupten, Abtreibung sei „keine elektive Leistung“ behaupten sie, man könne nicht entscheiden, ob man abtreibt oder nicht.

Anders ausgedrückt: Abtreiben ist dann ein Muss.

ich will jetzt nicht seitenweise ausführen, was ich davon halte, wenn gewisse Ärzte der Auffassung sind, das Töten eines ungeborenen Kindes sei in manchen Situationen ein Muss.

Das gerade erschienene Buch von SOS LEBEN, „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ analysiert diese Mentalität von Abtreibungsärzten:

Das Töten eines unschuldigen Kindes, das sich nicht wehren kann, ist und kann niemals zwingend sein!

Das Leben ist ein Geschenk Gottes, dass immer mit Liebe und Freude angenommen werden sollte, unabhängig von den Umständen.

Das müsste auch die Haltung eines jeden Arztes sein.

Doch diese Abtreibungsärzte verbreiten Depression, Hoffnungslosigkeit und Panik.

Im Grunde behaupten diese „Ärzte“, das menschliche Leben sei unter Umständen böse und müsse deshalb beendet werden!

Gegen diese lebensfeindliche Haltung werden wir unermüdlich kämpfen.

Diese unmenschliche Haltung von Abtreibungsärzten kann sich nur in einer Gesellschaft verbreiten, die die ungeborenen Kinder unsichtbar macht.

Wenn wir es schaffen, die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder zu erhöhen, werden solche Aussagen von Abtreibungsärzten gesellschaftlich nicht akzeptiert werden.

Deshalb möchte ich Sie einladen, an unserer Kampagne „Osterkerze für das Leben“ teilzunehmen.
 
Verbreiten Sie bitte diese Aktion an Verwandte, Freunde und Bekannte.

Helfen Sie uns bitte auch, unsere Initiative zu verbreiten mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
Machen wir die ungeborenen Kinder sichtbar, bringen wir den Müttern Hoffnung in der Not.

Und zerstören wir das Lügen-Netz der Abtreibungslobby!
 
 Mit freundlichen Grüßen


Pilar Herzogin von Oldenburg
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

„Osterkerze für die Ungeborenen“: die letzte Woche — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

mit dem heutigen Palmsonntag beginnt die Karwoche.

Diese ist auch die letzte Woche unserer Aktion „Osterkerze für die Ungeborenen“.

Diese Aktion verfolgte drei Ziele:

Erstens: Mit dieser Aktion möchten wir an die Kinder denken, die Ostern nicht erleben dürfen. Mit dem Anzünden einer Kerze wollen wir zeigen, dass wir an sie denken und sie in unseren Herzen sind.
Zweitens: Die ungeborenen Kinder sollen sichtbar gemacht werden. Die Sichtbarkeit dieser Kinder ist das beste Mittel, um sie vor dem Abtreibungstod zu bewahren.

Drittens: Wir wollten auch viele Menschen erreichen, die sich ansonsten nicht groß mit diesem Thema beschäftigen: Aus Unkenntnis, aus Scham oder ganz einfach, weil sie noch nie jemand mit diesem Thema in Berührung gebracht werden.

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken, die an dieser Aktion teilgenommen, sie verbreitet und sie finanziell unterstützt haben, damit sie eine große Reichweite erhält.

Nutzen wir die letzten Tage bis Ostern, um maximale Reichweite zu erreichen:
Wir können die Herzen der Menschen erreichen!
Tief im Herzen ist niemand gleichgültig gegenüber dem Schicksal der ungeborenen Kinder.
Nutzen wir also die letzten Tage bis Ostern um unsere Botschaft des Lebens zu verbreiten.

Sie können uns helfen, eine große Reichweite mit dieser Aktion umzusetzen, wenn Sie uns mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro unterstützen.
Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich ein gesegnetes und frohes Osterfest.  
Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg  
 PS.: Unsere Aktion „Osterkerze für die Ungeborenen“ hat schon Zehntausende von Menschen erreicht.
Heute, Palmsonntag, beginnt die letzte Woche unserer Initiative: Nutzen wir also die letzten Tage bis Ostern um unsere Botschaft des Lebens zu verbreiten.
Sie können uns helfen, eine große Reichweite mit dieser Aktion zu erreichen, wenn Sie uns mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro unterstützen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Grüne greifen Werbeverbot für Abtreibungen an — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,


Abtreibungslobby, Abtreibungsaktivisten und Abtreibungsmedien kämpfen seit Ausbruch der Corona-Krise noch hartnäckiger als sonst gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder.

Der neueste Einfall aus dem Abtreibungsmilieu:

Nun wird auch ein neuer Angriff auf das Werbeverbot für Abtreibungen (§ 219a StGB) gestartet.

Ulle Schauws, Bundestagsabgeordnete der Grünen, ist eine der rabiatesten Agitatoren gegen das Lebensrecht der Ungeborenen.

Nun schrieb Schauws auf Twitter: „Schnelle und gute Informationen auch online sind für ungewollt Schwangere gerade jetzt wichtig. #wegmit219a“.

Wenn Schauws schreibt „weg mit dem § 219a“, will sie eigentlich Werbung für Abtreibungen erlauben (Informationen zum Thema gibt es massenweise in allen möglichen Internetseiten staatlicher Behörden).

Das Werbeverbot für Abtreibungen ist eine direkte und logische Konsequenz der Tatsache, dass – recht gesehen – Abtreibungen in Deutschland „rechtswidrige Handlungen“ sind.

Nach einer langen parlamentarischen Debatte einigte sich die Regierungskoalition auf eine neue Fassung des § 219a StGB (SOS Leben berichtete ausführlich).

Nun, wo der Staat mit der Corona-Krise die Hände voll zu tun hat, versuchen nun die Grünen wieder die Debatte um das Werbeverbot für Abtreibungen aufleben zu lassen.

Ist das nicht unglaublich?

Dieser Fall zeigt, dass wir selbst in Zeiten wie diesen unseren Einsatz für das Leben der ungeborenen Kinder nicht reduzieren dürfen.

Wir müssen uns unvermindert für die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder einsetzen.

Deshalb möchte ich Sie einladen, an unserer Kampagne „Osterkerze für das Leben“ teilzunehmen.

 
 
Mit dieser Kerze wollen wir unsere Hoffnung zum Ausdruck bringen, dass eines Tages unser Land von der „Kultur des Todes“ befreit werden wird.

Ich habe große Zuversicht in diese neue Aktion und möchte Sie bitten, an ihr teilzunehmen, mich zu begleiten und sie somit zu unterstützen.

Mit Ihrer aktiven Teilnahme und Ihrer finanziellen Unterstützung können wir alle Menschen guten Willens dazu einladen, aktiv für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einzutreten.
Gestalten wir auf diese Weise ein ganz besonderes Osterfest für die Ungeborenen.
 
 Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Corona: Abtreibungs-Medien verlieren jegliches Maß (haluise :: im Mai haben sie ausgewütet oder früher)

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Liebe Freunde des Lebens,


die Corona-Krise verlangt derzeit von allen Menschen große Opfer.


Krankenhäuser arbeiten am Rande ihrer Kapazitäten.


Die Bilder und Videos aus Italien zeigen dramatische Zustände.


Alte Menschen leben in der Isolation, Kinder dürfen nicht zur Schule, Angestellte müssen Home-Offices einrichten.


Dennoch handeln die meisten Menschen besonnen und ruhig.


Doch die Abtreibungs-Medien zeichnen ein apokalyptisches (== OFFENLEGUNG) Bild, weil das Angebot an Abtreibungen wegen Corona leiden könnte.


Schwangerschaftsabbrüche und Corona: „Blutungen bis zum Tod“. (taz)


„Ärzt*innen und Fachverbände fürchten um Gesundheit und Leben von ungewollt Schwangeren.“ (Buzzfeed)


„Die Politik muss verantwortlich handeln und Frauen vor illegalen Versuchen oder Suiziden aus Verzweiflung bewahren.“ (Kristina Hänel)


Diese reißerische Sprache dient ausschließlich der Panikmache und ist deshalb verantwortungslos und gefährlich.


Panikmache, Verzweiflung sähen, Horrorszenarien heraufbeschwören:


Das waren von Anfang an die Psycho-Waffen der Abtreibungslobby um ihre makabre Gesinnung unter die Menschen zu bringen.


Für die Abtreibungslobby und die Abtreibungsaktivisten ist nämlich das Leben fast eine Bedrohung.


Gegen diese depressive Weltanschauung müssen wir eine Gegen-Aktion unternehmen.


Deshalb möchte ich Sie einladen, an unserer Kampagne „Osterkerze für das Leben“ teilzunehmen.
 
Lassen wir nicht zu, dass die Abtreibungsaktivisten ihre depressive Weltsicht verbreiten.
Laden wir alle Menschen dazu ein, in jedem Kind ein Geschenk Gottes und ein Grund zur Freude zu sehen.  
Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
Wenn Sie die Mentalität der Abtreibungsaktivisten verstehen möchten, empfehle ich Ihnen unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“.
Wir haben noch einen Restbestand parat:
https://www.dvck.org/spendesos-buch/?ihre-spende-fuer-das-buch-die-radikalisierung-der-abtreibungsaktivisten
https://www.dvck.org/spende
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Abtreibungsaktivisten nutzen Corona-Krise zur Agitation — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

für Abtreibungsaktivisten ist die Corona-Krise ein willkommener Anlass zur Agitation gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder.

Letzte Woche haben sie beispielsweise gegen die Grenzschließungen gewettert, weil dadurch Frauen aus Polen nicht nach Deutschland kommen könnten und deutsche Frauen nicht in die Niederlande zum Abtreiben reisen würden (siehe: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2020/03/wegen-corona-aktivisten-in-sorge-um.html)

Nun wettern die Aktivisten gegen die Beratung.

Zur Erinnerung:

Nach der Einführung der Fristenregelung (Abtreiben ohne Angabe von Gründen bis zum dritten Monat) des §218 StGB im Jahr 1993, wurde aufgrund eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts die Beratungspflicht eingeführt.

Eine reine Fristenlösung (ohne Beratung) würde dem verfassungsrechtlich gebotenen Schutz des ungeborenen Kindes nicht Rechnung tragen.

Wohlgemerkt: Die Beratung dient nur geringfügig dem Schutz des Lebens der Ungeborenen, vor allem wenn sie von Beratungsstellen, die pro Abtreibung eingestellt sind.

Doch selbst dieser minimale Schutz ist der Abtreibungslobby und den Abtreibungsaktivisten zu viel.

Mit dem Vorwand der Corona-Krise fordert Cornelia Möhring, die frauenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, die Beratungspflicht bundesweit ganz auszusetzen.

Dasselbe fordern diverse Abtreibungsgruppen.

Die sog. „Doctors for Choice e.V.” (also “Abtreibungsärzte e.V.”) fordern eine “Beratung light“ oder eventuell ganz aussetzen.

Auch fordern die Abtreibungsärzte erleichterten Zugang zu medikamentösen Abtreibungen zu Hause (anhand der Abtreibungspille).

Ihre Forderungen untermauern die Abtreibungsärzten mit Panik-Argumenten:

Aufgrund der Corona-Krise würde es zu großer häuslicher Gewalt kommen; Frauen könnten beim Versuch, selber abzutreiben, sterben.

Sie sehen selbst: Abtreibungsaktivisten pflegen ihre Obsession mit fanatischem Eifer.

Dieser Eifer radikalisiert die Aktivisten mehr und mehr und treibt sie dazu, ihre Abtreibungs-Obsession der gesamten Gesellschaft aufdrücken zu wollen.

In dieser psychotischen Wahrnehmung der Realität ist kein Platz für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder.

Umso stärker müssen wir das Recht auf Leben verteidigen und betonen, dass Leben IMMER ein Geschenk Gottes ist.

Deshalb bitte ich Sie, dass Sie viele Verwandte, Freunde und Bekannte einladen, an den Aktionen von SOS LEBEN teilzunehmen.

Wenn man diesem Link folgt, kann man sich in unsere Datei eintragen:

https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/
 
 
Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
P.S. Zurzeit führen wir unsere Kampagne „Osterkerze für die Ungeborenen“ durch. Falls Sie teilnehmen möchte, folgen Sie bitte diesem Link:
https://www.dvck.org/osterkerze-2020
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16