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Zeigen Sie Ihre Unterstützung für die Konzernverantwortungs-Initiative — Public Eye

Christian Engeli, Public Eye

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Helfen Sie uns, mit dieser Tasche die Konzernverantwortungs-Initiative in die Öffentlichkeit zu tragen. Unsere Forderung: Wenn ein Konzern Menschenrechte missachtet oder direkt für Umweltzerstörungen verantwortlich ist, soll er für den angerichteten Schaden geradestehen!

Es gab in den letzten Jahren kaum eine Initiative, die schon so früh so viel Druck erzeugt hat. Obwohl noch nicht einmal ein Abstimmungstermin steht, engagieren sich bereits unzählige Menschen für die Initiative. Heute hängen zum Beispiel schweizweit rund 15’000 Initiativ-Fahnen und in zahlreichen Gemeinden gibt es von Freiwilligen organisierte Filmabende und Infoveranstaltungen.

Bis zum Sommer wollen wir in der Initiativ-Allianz eine Million Menschen in der Schweiz auf die Konzernverantwortungs-Initiative aufmerksam machen und sie von unserem Anliegen überzeugen. Bitte helfen Sie uns dabei und machen Sie die Initiative auch in ihrem Umfeld sichtbar:

Bestellen Sie jetzt kostenlos eine Tasche
Damit zeigen wir öffentlich, wie viele Menschen hinter der Initiative stehen. Vielen Dank!

Für Public Eye
Christian Engeli

PS: Mehr Infos zur Konzernverantwortungs-Initiative finden Sie hier.

Public Eye | Dienerstrasse 12 | Postfach | 8021 Zürich | www.publiceye.ch

 

121 Ja zu 73 Nein zur Konzernverantwortungs-Initiative

Christian Engeli, Public Eye

Der Nationalrat hat soeben mit 121 Ja zu 73 Nein den Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungs-Initiative angenommen!
Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem breit abgestützten Kompromiss – doch nun muss im Herbst auch noch der Ständerat zustimmen und zwar ohne den Gegenvorschlag zu verwässern. Wir müssen also dran bleiben und den Handlungsbedarf weiterhin aufzeigen.

Das beste Argument sind konkrete Fallbeispiele: Bei Public Eye recherchieren wir aktuell zu drei verschiedenen Fällen. Bei allen geht es um Schweizer Konzerne, die mumasslich für Menschenrechtsverletzungen in anderen Ländern verantwortlich sind.

Dies bringt uns derzeit an die Grenze unserer Kapazität. Wir sind deshalb auf zusätzliche Spenden angewiesen, damit wir weiterhin mit gleichem Power dran bleiben können. Wir freuen uns sehr, wenn es für Sie möglich ist, uns dabei zu unterstützen!
(Spenden ist mit Einzahlungsschein oder online mit Kreditkarte/PayPal etc. möglich)

Herzlichen Dank
Christian Engeli

Letzte Chance für einen Kompromiss

Christian Engeli, Public Eye

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Morgen Vormittag entscheidet der Nationalrat über den Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungs-Initiative. Wir werden immer wieder gefragt, ob wir die Initiative zurückziehen, wenn der Gegenvorschlag im Nationalrat eine Mehrheit findet.

Das Initiativkomitee hat deshalb beschlossen, dazu glasklar zu kommunizieren: In einem Brief, der im Bundeshaus verteilt wurde, versprechen wir die Initiative zurückzuziehen, falls der National- und später auch der Ständerat den Kommissionsvorschlag unverändert verabschieden.

Der Gegenvorschlag ist ein Kompromiss. Er geht zwar in einigen Punkten weniger weit als die Initiative, dafür bietet er den Vorteil, dass die Konzernverantwortung direkt in einem Gesetz geregelt wird – die Umsetzung wäre also wesentlich rascher, als bei der Annahme der Initiative.

Wir sind gespannt, was der morgige Tag bringt. Falls kein akzeptabler Gegenvorschlag zustande kommt, sind wir bereit mit vollem Elan die Abstimmungskampagne vorzubereiten!

Herzliche Grüsse

Christian Engeli

PS: Wer die Debatte im Nationalrat mitverfolgen will, kann dies hier tun: Live-Stream

PPS: Insgesamt hängen über 12’000 Initiativ-Fahnen an Fenstern und Balkonen. Herzlichen Dank an alle, die dabei mitgemacht haben.

Public Eye | Dienerstrasse 12 | Postfach | 8021 Zürich | www.publiceye.ch