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Gefunden auf rumormillnews.com. Sobald die Offenlegung erfolgt, sehe ich nicht, wie die Religionen überleben könnten. Gott/die Quelle liebt die „Rechtschaffenen“, egal wo und wer sie sind. Es gibt ehrliche, wahrhaftige, mutige, freundliche, grosszügige, liebevolle, aufmerksame, geduldige Menschen auf der ganzen Welt.…Weiterlesen ›

über Das Leben, wie wir es auf diesem Planeten kennen, wird sich sehr bald ändern — Transinformation

Wir sind stark im Defizit, können Sie mir helfen?

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Frankfurt am Main, den 18.04.2018

Liebe Freunde des Lebens,

Die Abtreibungslobby hat Blut gerochen und setzt alles in Bewegung, um das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu vernichten.

Als Antwort darauf hat unsere Aktion SOS-LEBEN ein intensives Programm an öffentlichen Kampagnen initiiert:

  • In den sozialen Netzwerken (Facebook) unternehmen wir seit Wochen massive Kampagnen zur Verbreitung der Botschaft des Lebens, vor allem an junge Menschen.
  • Ich haben schon massive E-Mail-Aktionen an neue Empfänger eingeleitet, um die Reichweite unserer Aktion zu vergrößern.
  • Mindestens eine Schrift ist dabei, redigiert zu werden. Diese will ich massenhaft über das Internet kostenlos anbieten, um möglichst viele Menschen mit dem Drama der Abtreibung in Deutschland vertraut zu machen.

Diese Aktionen sind angesichts der Pläne der Abtreibungslobby äußerst wichtig.

Deshalb bin ich in großer Sorge, dass wir nach der letzten Spenden-E-Mail weit unter dem erforderlichen Budget von 5000 Euro monatlich liegen.

Und deshalb möchte ich Sie bitten, uns mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro unter die Arme zu greifen.

Spedenbutton

Die Abtreibungslobby hält hartnäckig an ihrem sinisteren Ziel fest.

Sie will Abtreibung als Menschenrecht und als absolutes moralisches Prinzip verankern.

Um das zu erreichen, stehen der Abtreibungslobby alle Mittel zur Verfügung:

  • Abtreibungsaktivisten haben Zugang zu allen Massenmedien.
  • Abtreibungsaktivisten können störungsfrei öffentliche Gebäude und Universitäten für ihre Agitationsveranstaltungen nutzen.
  • Abtreibungsaktivisten erhalten auch massive internationale Unterstützung von ONGs, Stiftungen oder Supranationalen Organisationen.

Doch ich habe eine viel stärkere Waffe als die Abtreibungslobby:

Ich kann mit Ihrer Hilfe rechnen! Die Hilfe von Menschen voller Idealismus und Verantwortungsbewusstsein.

Helfen Sie uns bitte mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, um die geplanten Aktivitäten in vollem Umfang aufrecht zu halten.

Spedenbutton

Unser Ziel ist klar: Die Ungeborenen sichtbar machen und sie in die Mitte der Gesellschaft bringen!

Alle Lügen der Abtreibungslobby werden nicht langfristig diese eine Wahrheit verdrängen können: Abtreibung tötet Kinder!

Diese Wahrheit müssen wir lautstark allen Menschen verkünden und sie für das Recht auf Leben sensibilisieren.

Diese Wahrheit müssen wir in der Öffentlichkeit mit voller Entschlossenheit verteidigen und die Deutungshoheit über das Thema Lebensrecht wieder erlangen.

Deshalb will ich um jeden Preis die Drosselung unserer Aktivitäten vermeiden.

Schon viele haben geholfen, doch leider sind wir noch weit unter dem notwendigen Budget.

Deshalb bitte ich Sie: Helfen Sie uns mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Mit besten Dank und herzlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Wir sind noch weit unter unserem Ziel-Budget von 3000 bis 5000 Euro monatlich.

Diese Tatsache ist angesichts der laufenden Werbewalze der Abtreibungslobby alarmierend.

Es wäre bitter, unsere Werbekampagnen für das Leben und sonstige Aktivitäten einschränken zu müssen:

Bitte helfen Sie uns deshalb mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro. Danke!

Spedenbutton

Wenn Sie diese E-Mail (an: lis.lis@web.de) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.

 DVCK e.V.
Emil-von-Behring-Str. 43
60439 Frankfurt
Deutschland

Helfen Sie bitte, den Einsatz für die Ungeborenen zu stärken

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Frankfurt am Main, 17. April 2018

Liebe Freunde des Lebens,

die Abtreibungslobby hat sich vor einigen Monaten entschlossen, einen neuen Feldzug gegen das Recht auf Leben zu unternehmen.

Der Angriff auf das Werbeverbot ist nichts anderes als der Versuch, die Reste des gesetzlichen Schutzes des ungeborenen Lebens in Deutschland zu zersetzen.

Diesen Angriff konnten wir einstweilen abwehren.

Wir sind jedes Mal aktiv geworden, wenn es nötig war.

Wir haben die Politik unter Druck gesetzt und den gesunden Teil der Öffentlichkeit in Alarm versetzt.

Und die Abtreibungslobby musste einen Rückzieher machen.

Doch unser aktiver Einsatz für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder hat eine andere, möglicherweise wichtigere Seite:

Wir sind im Begriff, die Herzen der Menschen für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder zu gewinnen!

Deshalb bin ich überzeugt, dass wir unsere Kampagnen für das Lebensrecht ausweiten müssen.

Deshalb verfolgen wir zwei Ziele:

1. Die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder in unserer Gesellschaft erhöhen.

2. Die Deutungshoheit über das Thema „Recht auf Leben“ und Abtreibung gewinnen.

Ich schreibe Ihnen heute, um Sie um Ihre Hilfe zu bitten, damit wir diese wichtigen Ziele erreichen können.

Unsere Gegner behaupten selbst, dass wir uns auf dem Erfolgspfad befinden.

Die Abtreibungsaktivisten und Autorinnen von Pro-Abtreibunsgsbüchern Kirsten Achtelik und Eike Sanders haben in einem Interview mit der linksgerichteten Wochenzeitung „Der Freitag“ am 14. April 2018 erklärt:

„Die Begriffe [der Lebensrechtler] sind mittlerweile ein Mainstreamproblem. Da haben wir [gemeint ist die Abtreibungslobby] an Boden verloren. Vom „ungeborenen Leben“ zu reden oder von Babys, die nur noch schlüpfen müssen, hat sich total durchgesetzt.“

Sie sehen selbst: Die Abtreibungsaktivisten bedauern, dass man heute offen über „ungeborenes Leben“ spricht.

Sie wünschen sich eigentlich, dass man in der Gesellschaft von den ungeborenen Kindern keine Notiz nimmt.

Sie wollen, dass die ungeborenen Kinder „weg-abstrahiert“ werden, damit man auch ihr Töten nicht registriert.

Einmal wieder zeigt sich: Das Schweigen ist ein Alliierter des Todes.

Nur eine starke Stimme wird das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder schützen können.

Deshalb möchte ich Sie um Ihre großzügige Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten, damit wir unsere Kampagnen in den nächsten Monaten deutlich ausweiten können.

Das ist deshalb wichtig, weil die Abtreibungslobby nicht ruht:

  • Die Frauen-SPD Pankow hat sich am 15. April für die Streichung des § 219a StGB (Werbeverbot für Abtreibungen) ausgesprochen.
  • Die Frauen in der FDP wollen das Thema „Legalisierung von Werbung für Abtreibungen“ beim Bundesparteitag behandeln.
  • Die Partei „Die Linke“ will über einen Antrag das Thema im Bundestag am Leben halten.

Diese Beispiele zeigen:

Die Abtreibungslobby kämpft hartnäckig und ohne Erbarmen gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder.

Ihre letzten Niederlagen scheinen ihren Hass und ihre Verbitterung noch weiter angestachelt zu haben.

Gegen diesen Angriff auf das Leben hilft nur eins: Eine starke Front aller Bürger, denen das Leben der ungeborenen Kinder wichtig ist.

Um diese Front zu bilden, brauche ich Ihre finanzielle Hilfe.

Wir müssen jetzt aktiv werden, um die Reihen der Lebensrechtler zu stärken.

Um das zu erreichen, kann ich schnell folgende Projekte beginnen, falls ich die nötigen Mittel dafür erhalte:

  • Verschicken Zehntausender E-Mails, um neue Teilnehmer für unsere Aktion zu gewinnen.
  • Die Kampagnen in den sozialen Netzwerken – vor allem Facebook – laufen blendend und sollen deshalb fortgesetzt und verstärkt werden.
  • Dieses Jahr wollen wir mindestens eine Publikation drucken, die wir massenhaft verbreiten werden.

Ich bin völlig überzeugt:

Eine starke Stimme der Ungeborenen in der Öffentlichkeit wird die unverschämten und menschenfeindlichen Angriffe der Abtreibungslobby auf das Leben der ungeborenen Kinder stoppen.

Mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro können wird das schaffen.

Mein Ziel ist, über ein Budget von 5000 Euro monatlich zu verfügen.

Können Sie helfen, diesen Betrag zu erreichen?

Mit bestem Dank und freundlichem Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg


PS: Die Abtreibungslobby kämpft hartnäckig und ohne Erbarmen gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder.

Gegen diesen Angriff auf das Leben hilft nur eins: Eine starke Front aller Bürger, denen das Leben der ungeborenen Kinder wichtig ist.

Helfen Sie, viele Menschen zu erreichen und sie für unseren Kampf für das Leben zu erreichen.

Bitte geben Sie uns eine Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unser monatliches Budget von 5000 Euro erreichen können.

Spendbutton

DVCK e.V.
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60439 Frankfurt
Deutschland
Tel. 069 95780516
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E-Mail-Aktion zum § 219a: CDU darf Wähler nicht zum Narren halten!

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Frankfurt am Main, den 12.03.2018

Liebe Freunde des Lebens,

die CDU hat sich bezüglich des Themas „Werbeverbot für Abtreibung“ entweder völlig verrannt oder sie hält den Wähler zum Narren.

Wie ich Ihnen am 1. März schrieb (https://aktion-sos-leben.blogspot.de/2018/03/dringend-eine-schockierende-nachricht.html), berichteten die Medien, dass Volker Kauder der SPD gewährt hatte, den Koalitionszwang zu verlassen, um eine Mehrheit mit den Linken, den Grünen und der FDP zwecks Abschaffung des Werbeverbots für Abtreibungen zu bilden.

Dafür erntete Volker Kauder eine Welle der Kritik und der Entrüstung.

Nun behaupten etliche CDU-Politiker, die SPD hätte sich in dieser Sache illoyal verhalten.

MdB Marcus Weinberg, familienpolitischer Sprecher der Unionsfraktion, schimpfte im „Spiegel“ auf die Sozialdemokraten: „Die SPD hat in einer Nacht-und-Nebel-Aktion einen Gesetzentwurf mit Maximalforderung eingebracht, der die Union in einer ihrer Grundüberzeugungen vor den Kopf stößt.“

MdB Elisabeth Winkelmeier-Becker, rechtspolitische Fraktionssprecherin der CDU, sagte dem „Spiegel“: „Ich hätte nicht gedacht, dass die neue Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles als Erstes ihren Namen unter einen Antrag setzt, mit dem der Schutz des ungeborenen Lebens vermindert werden soll.“

Annegret Kramp-Karrenbauer, die neue CDU-Generalsekretärin, gab sich kämpferisch und erklärte: „Aus der Unionsfraktion werde es keine Unterstützung für die Initiativen von Linken, Grünen und SPD geben.“

Die Aussagen dieser CDU-Politiker sind aber völlig folgenlos, falls die CDU der SPD freie Hand lässt.

Denn die FDP hat klipp und klar gesagt, sie würde sich nicht auf die Seite von CDU/CSU schlagen:

„Der CDU muss klar sein: § 219a StGB kann nicht bleiben, wie er ist. Entweder findet unser maßvoller Kompromissvorschlag eine Mehrheit oder die vollständige Streichung. Aber die FDP wird nicht für die Union die Kohlen aus dem Feuer holen.“ (FDP-MdB Marco Buschmann in Twitter).

Lange Rede kurzer Sinn: Die CDU kann so viel auf den Tisch hauen, wie sie will. Wenn Sie die SPD aus dem Koalitionszwang entlässt, schafft sie  de facto die Voraussetzung für die Aufhebung des Abtreibungsverbots.

Dazu kann ich nur, wie schon oben, feststellen: Die CDU hat sich entweder völlig vermanövriert oder sie hält die Wähler zum Narren.

Keine der beiden Optionen können wir durchgehen lassen.

Deshalb möchte ich Sie bitten, erneut in dieser wichtigen Sache aktiv zu werden.

Bitte schreiben Sie an die Bundestagsabgeordneten Marcus Weinberg und Elisabeth Winkelmeier-Becker (oder andere MdBs der Union Ihrer Wahl) und fordern sie konkrete Schritte, um die Zulassung von Werbung für Abtreibung zu verhindern.

Unser Text-Vorschlag (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):

Kontaktdaten Elisabeth Winkelmeier-Becker MdB
Platz der Republik 1 11011 Berlin
Tel. 030 / 227 – 70103 oder -70104
Fax.030 / 227 – 76102
E-Mail: elisabeth.winkelmeier-becker@bundestag.de

Betreff: Union muss bzgl. § 219a auf Koalitionszwang bestehen

Sehr geehrte Frau Winkelmeier-Becker!

Gegenüber dem „Spiegel“ haben Sie sich empört über die Einführung eines Gesetzesprojektes der SPD zur Abschaffung des Werbeverbots für Abtreibungen geäußert.

Das ist sehr löblich, doch wirkungslos, solange die Union nicht darauf pocht, dass auch in dieser Hinsicht der Koalitionszwang besteht.

MdB Marco Buschmann hat schon angekündigt, dass sich die FDP nicht auf die Seite der Union schlagen und notfalls für eine Streichung des § 219a StGB stimmen wird.

Unter diesen Umständen muss die Union auf dem Koalitionszwang mit der SPD bestehen, ansonsten hält sie ihre Wähler zum Narren.

Mit freundlichen Grüßen

Kontaktdaten Marcus Weinberg MdB
Deutscher Bundestag Platz der Republik 1 11011 Berlin
Telefon: 030 227 74092
Telefax: 030 227 76106
E-Mail: marcus.weinberg@bundestag.de

Betreff: Union muss bzgl. § 219a auf Koalitionszwang bestehen

Sehr geehrter Herr Weinberg!

Gegenüber dem „Spiegel“ haben Sie sich empört über die Einführung eines Gesetzesprojektes der SPD zur Abschaffung des Werbeverbots für Abtreibungen geäußert.

Das ist sehr löblich, doch wirkungslos, solange die Union nicht darauf pocht, dass in dieser Hinsicht der Koalitionszwang besteht.

MdB Marco Buschmann hat schon angekündigt, dass sich die FDP nicht auf die Seite der Union schlagen und notfalls für eine Streichung des § 219a StGB stimmen wird.

Unter diesen Umständen muss die Union auf dem Koalitionszwang mit der SPD bestehen, ansonsten hält sie ihre Wähler zum Narren.

Mit freundlichen Grüßen

Die Liste der Kontaktdaten aller Abgeordneten von CDU/CSU finden Sie hier:
https://www.cducsu.de/abgeordnete

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen

Pilar Oldenburg

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Aktion SOS Leben
DVCK e.V.
Emil-von-Behring-Str. 43
60439 Frankfurt
Deutschland

Telefon 069 95780516

++E-Mail-Aktion++: Keine Allianz gegen Leben der ungeborenen Kinder!

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Frankfurt am Main, den 02.03.2018

Liebe Freunde!

In Sachen Werbeverbot für Abtreibungen muss ich wieder Alarm schlagen.

Nach der Debatte am 22. Februar 2018 um das Werbeverbot für Abtreibungen deutet vieles darauf hin, dass die SPD ihre (taktische) Neutralität preisgeben will und eine Einigung mit Grünen und Linken sucht.

Laut Medienberichten hat Carsten Schneider, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, erklärt, es sei „mitnichten so, dass wir dem CDU-Votum folgen werden.“

Anlässlich unserer SOS-LEBEN-E-Mail-Aktion an die Abgeordneten hat Andrea Nahles, Fraktionsvorsitzende der SPD, geschrieben: „Die SPD-Bundestagsfraktion hat einen eigenen Gesetzentwurf erarbeitet, der die Streichung von Paragraph 219a Strafgesetzbuch vorsieht.“

Die SPD hat aber BISLANG diesen Gesetzentwurf aus Rücksicht auf die Koalitionsverhandlungen mit der Union nicht eingebracht.

Die Stellungnahme von Carsten Schneider deutet aber darauf hin, dass die SPD nun Fakten schaffen und Werbung für Abtreibung erlauben will – und dabei ist, eine Allianz dafür zu schmieden.

Unser Einsatz ist in dieser Situation gefragt:

Bitte schreiben Sie an die Bundestagsabgeordneten von FDP und an Frau Andrea Nahles, SPD-Fraktionsvorsitzende, und fordern sie die Beibehaltung des Werbeverbots für Abtreibungen (unser Textvorschlag unten).

Es ist wichtig, jetzt die FDP-Abgeordneten anzuschreiben.

Linke, Grüne und SPD haben ohne FDP keine Mehrheit, doch diese lehnt bisher eine Streichung des § 219a ab.

Wir müssen der FDP deutlich machen, dass es ein Skandal wäre, sich mit Linken und Grünen (und evtl. SPD) zu verbrüdern und eine Allianz gegen die ungeborenen Kinder zu schmieden.

Brief an die Abgeordneten der FDP (Vorschlag, Sie können natürlich einen anderen Text verwenden) Die Liste der E-Mails der FDP-Abgeordneten finden Sie HIER:

https://aktion-sos-leben.blogspot.de/2018/03/e-mail-liste-der-fdp-abgeordneten.html

Betreff: Keine Änderungen des $ 219a StGB!

Sehr geehrte/r Herr/Frau …

die SPD hat im Vorfeld der Debatte im Bundestag um den § 219a darauf verzichtet, einen eigenen Gesetzesentwurf einzubringen, obwohl diese Partei die Legalisierung von Werbung für Abtreibungen befürwortet.

Dies tat die SPD im Hinblick auf die Koalition mit der Union zur Bildung einer Bundesregierung.

Doch nun hat Carsten Schneider, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, am 28. Februar 2018 erklärt, es sei „mitnichten so, dass wir dem CDU-Votum folgen werden.“

Konkret soll das wohl heißen: Die SPD scheint eine große Allianz des Todes mit Grünen und Linken schmieden zu wollen, die den noch verbleibenden rechtlichen Schutz des ungeborenen Lebens beseitigen will.

Ohne Stimmen aus der FDP-Bundestagsfraktion ist aber dieses makabre Ansinnen nicht zu erreichen.

Deshalb appelliere ich an die Bundestagsabgeordneten der FDP: Aus ethischen, politischen, verfassungsrechtlichen und rechtsstaatlichen Gründen möchte ich Sie bitten, nicht auf Avancen der SPD, der Linken und der Grünen in dieser Hinsicht einzugehen.

Deutschland braucht mehr Schutz für das ungeborene Leben und keine weitere Schleifung des Grundrechts auf Leben.

Mit freundlichen Grüßen

XYZ

Brief an Frau Andrea Nahles, Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion im Bundestag (Vorschlag, Sie können natürlich einen anderen Text verwenden)

Die E-Mail Adresse von Frau Nahles ist:

andrea.nahles@bundestag.de:

Betreff: Keine Allianz gegen das Leben der ungeborenen Kinder!

Sehr geehrte Frau Nahles,

Laut Medienberichten hat Carsten Schneider, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, erklärt, es sei „mitnichten so, dass wir dem CDU-Votum folgen werden.“

Konkret soll das wohl heißen: Die SPD scheint eine große Allianz des Todes mit Grünen und Linken schmieden zu wollen, die den noch verbleibenden rechtlichen Schutz des ungeborenen Lebens beseitigen will.

Ein solcher Schritt wäre erschütternd. In den Stellungnahmen der Befürworter von Werbung für Abtreibung in der Debatte im Bundestag am 22. Februar 2018 wurde deutlich, dass die Tatsache, dass die ungeborenen Kinder ein verfassungsrechtlich garantiertes Recht besitzen, für sie irrelevant ist.

Deshalb appelliere ich an Sie: Es darf sich im Bundestag keine Allianz gegen das Leben der ungeborenen Kinder bilden.

Deutschland braucht mehr Schutz für das ungeborene Leben und keine weitere Schleifung des Grundrechts auf Leben.

Mit freundlichen Grüßen,
XYZ

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Oldenburg
SOS Leben online

Keine Werbung für Abtreibungen – Jetzt Abgeordnete anschreiben

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 Aktion SOS Leben
Frankfurt am Main, den 21.02.2018

Liebe Freunde des Lebens!

Man faßt sich nur noch an den Kopf:

An diesem Donnerstag (22. Februar) wird der Bundestag über die Möglichkeit debattieren, Werbung für Abtreibungen, also für das straffreie Töten von ungeborenen Kindern, zu erlauben.

Es geht aber hier nicht nur um die Änderung eines Gesetzes im Strafgesetzbuch, sondern um einen umfassenden kulturrevolutionären Angriff auf das Grundrecht auf Leben.

Ja, denn diese Diskussion wird von einer Minderheit radikalfeministischer Personen und Gruppen vorangetrieben.

Wir dürfen auf keinen Fall die Deutungshoheit über das Recht auf Leben in Deutschland – denn darum geht es – dieser radikalen Minderheit überlassen.

Deshalb bitte ich Sie, sich in die Debatte um den § 219a StGB einzumischen und dafür zu sorgen, dass Werbung für Abtreibungen verboten bleibt.

Bitte schreiben Sie an die Bundestagsabgeordneten Ihrer Wahl. Die Kontaktdaten der Abgeordneten finden Sie hier:

https://www.bundestag.de/abgeordnete/

Unten finden Sie unseren Vorschlag für Ihren Brief an die MdBs.

Die Gruppen, die sich kampagnenmäßig in der Öffentlichkeit für die Liberalisierung der Werbung für Abtreibung einsetzen, geben sich bizarre Namen wie „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“ oder „What the Fuck“.

Es ist ein Skandal, dass sich die Abgeordneten von einer Minderheit von Radikalfeministinnen vor sich her treiben lassen.

Es sind dieselben Elemente, die die Demonstrationen von Lebensrechtlern mit Blockaden und Gebrüll stören.

Die Ideologie, die sie vertreten, ist die eines hemmungslosen Hedonismus und Individualismus.

Das Leben der ungeborenen Kinder ist für sie wertlos. Abtreibung ist für sie eine normale „Dienstleistung“, für die man Werbung erlaubt sein sollte.

Damit Sie sich eine Vorstellung von der Gesinnung dieser Radikalfeministinnen machen können, veröffentliche ich hier deren Pressefoto mit dem Kampagnenmotiv:

 
Wir können unmöglich zulassen, dass solche Elemente die Politik in Deutschland bestimmen oder beeinflussen.

Deshalb bitte ich Sie, an dieser wichtigen Initiative von SOS LEBEN teilzunehmen.

Die Kontaktdaten der Abgeordneten finden Sie hier: https://www.bundestag.de/abgeordnete/

Bitte senden Sie den unten stehenden Brief (Vorschlag, Sie können natürlich einen anderen Text verwenden) per E-Mail an Abgeordnete Ihrer Wahl:

Betreff: Keine Werbung für Abtreibungen!

Sehr geehrte/r Herr/Frau

Das uneingeschränkte Recht auf Leben ist die Grundlage jedes Rechtsstaates. Das deutsche Verfassungsrecht stellt deshalb fest, dass von der Zeugung an das Leben geschützt werden kann.

Unter diesen Umständen ist es ein Skandal, dass in Deutschland jährlich ca. 100.000 ungeborene Kinder durch Abtreibung im Mutterleib getötet werden.

Noch skandalöser ist die Tatsache, dass etliche Abgeordnete gegenwärtig versuchen, das Werbeverbot für Abtreibungen, so wie es in § 219a StGB definiert ist, abzuschaffen.

Diese Abgeordneten wollen offenbar nicht einsehen, dass das Bundesverfassungsgericht die Abtreibung als rechtswidrige Tat eingestuft hat. Offensichtlich kann für diese wie auch sonstige rechtswidrige Taten nicht geworben werden.

Das Ansinnen dieser Abgeordneten zeigt deutlich, dass in Deutschland das Rechtsbewusstsein schwindet – noch dazu hinsichtlich des Rechts auf Leben!

Stattdessen will man die lebensfeindlichen Forderungen von radikalen Minderheiten befriedigen, für die das Leben der ungeborenen Kinder keinen Wert besitzt.

Der Deutsche Bundestag muss vielmehr mittels öffentlicher Maßnahmen dafür sorgen, dass:

das Unrechtsbewusstsein bezüglich der Abtreibung gestärkt wird,

in Deutschland – hinsichtlich des ungeborenen menschlichen Lebens – eine positive Atmosphäre herrscht. Ungeborene Kinder dürfen nicht als Belastung sondern sollten als Quelle der Freude empfunden werden.

Schließlich müssen jetzt die Weichen gestellt werden, damit Abtreibung bald der Vergangenheit angehört.

Mit freundlichen Grüßen

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Oldenburg
SOS Leben online

Die Legalisierung von Abtreibungswerbung zu fordern ist absolut unchristlich!

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Die Legalisierung von Abtreibungswerbung zu fordern ist absolut unchristlich!

Grüß Gott und guten Tag

Die lebensfeindliche Kampagne der Abtreibungslobby, Paragraf 219a Strafgesetzbuch (Verbot von Abtreibungswerbung) zu kippen, erhält jetzt offensichtlich auch Schützenhilfe von dem evangelischen Monatsmagazin „chrismon“ aus Frankfurt am Main. Dessen Chefredakteurin Ursula Ott fordert in der Onlineausgabe des Magazins, das Werbeverbot für die Tötung von noch nicht geborenen Kindern (Abtreibung) abzuschaffen. Sie stellt sich damit hinter die Massen-Kinderabtreiberin Kristina Hänel aus Gießen, die wegen Werbung für Schwangerschaftsabbrüche verurteilt worden war und sich nun mit Tötungsbefürwortern, Feministinnen und Politikern umgibt, um eine Streichung des § 219a Strafgesetzbuch zu erreichen.

https://www.patriotpetition.org/2018/01/07/die-legalisierung-von-abtreibungswerbung-zu-fordern-ist-absolut-unchristlich/

Es ist ein Skandal, besser gesagt Hohn, Spott und Verrat an Jesus Christus, wenn ausgerechnet ein christliches Magazin, als das sich „chrismon“ selbst bezeichnet, auf der einen Seite angeblich christliche Werte und Lebensweisen vermitteln will und auf der anderen Seite wie Pilatus zum Verräter wird, um Leben zu vernichten oder dazu zu verhelfen. Es ist schon schlimm genug, wenn Ursula Ott als ihre Privat-Meinung den Standpunkt vertritt, Werbung für den Mord an einem unschuldigen Kind vor der Geburt solle straffrei sein und eine Mutter hätte eine angebliche „Entscheidungsfreiheit“ zum Töten ihres ungeborenen Kindes. Aber als Chefredakteurin eines christlichen Magazins hat sie sich damit jedenfalls eindeutig disqualifiziert und ist fehl am Platze.

Wenn man sich den Werdegang von Frau Ott zu Gemüte führt, die bereits für die Zeitschrift „Emma“ der radikalen Feministin Alice Schwarzer arbeitete, muss man sich weder über ihre Einstellung zum Lebensrecht wundern, noch über die Tatsache, dass sie in ihrem Artikel „Weg mit dem Paragrafen 219adie größte Tötungsorganisation Deutschlands, „Pro Familia“, verlinkt.

https://www.patriotpetition.org/2018/01/07/die-legalisierung-von-abtreibungswerbung-zu-fordern-ist-absolut-unchristlich/

Mit anbei stehender Petition an den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, den Herausgeber von „chrismon“, fordern wir, Frau Ursula Ott mit sofortiger Wirkung als Chefredakteurin zu beurlauben und den Artikel „Weg mit dem Paragrafen 219a“ aus dem Netz zu nehmen. Eine Wiedereinstellung von Frau Ott darf nur dann erfolgen, wenn sie sich glaubhaft von ihrem Beitrag distanziert hat und das Lebensrecht der Ungeborenen sowie das christliche Menschenbild uneingeschränkt akzeptiert.

Bitte treten auch Sie für das Recht auf Leben ein, indem Sie die Petition unterzeichnen und die evangelische Monatszeitung „chrismon“ boykottieren und von deren Kauf, beziehungsweise finanziellen Unterstützung Abstand nehmen. Bitte denken Sie auch daran, etwaige Abonnements zu kündigen.

Vielen Dank im Namen der Ungeborenen, für Ihre wichtige Unterstützung {name}!

 

https://www.patriotpetition.org/2018/01/07/die-legalisierung-von-abtreibungswerbung-zu-fordern-ist-absolut-unchristlich/

Jetzt unterzeichnen!

 

 

P.S.: Bitte unterstützen Sie die Arbeit von PatriotPetition.org auch mit einer Spende! Bequem per PayPal, Kreditkarte oder SEPA-Lastschrift. Herzlichen Dank für Ihre großzügige Unterstützung! https://www.patriotpetition.org/spenden/

 

P.P.S.: Bitte leiten Sie diese Nachricht auch an Ihre Freunde und Bekannten weiter. Je mehr Menschen unsere gemeinsamen Anliegen unterstützen, desto größer sind die Erfolgsaussichten für die Petitionen. Vielen Dank!

 

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Das Leben

„Das Leben ist verhüllt und verborgen, wie auch euer größeres Selbst verborgen und verhüllt ist. Aber wenn das Leben spricht, werden alle Winde Worte; und wenn es von neuem spricht, so wird das Lächeln auf euren Lippen
und die Tränen in euren Aug‘ zum Wort.

Wenn es singt, hören es die Tauben und sind ergriffen; und wenn es sich langsam nähert, sehen es die Blinden und sind entzückt und folgen ihm verwundert und erstaunt.“

Khalil Gibran