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Grosser Durchbruch in der Heilung von Ängsten und Traumen! — legitim

Grosser Durchbruch in der Heilung von Ängsten und Traumen!
„Wenn du deine (seelischen) Wunden nicht heilst, wirst du auf Menschen bluten, die dich nicht geschnitten haben.“ (Dieses tiefsinnige Zitat beschreibt die wohl grösste Herausforderung unserer Zeit und liefert andererseits auch gleich die Lösung.)
Im Verlauf unseres Lebens werden für alle Schocks, Traumen, seelischen Verletzungen, schon sehr früh die Weichen gestellt. Jede Prägung aus frühester Zeit formt uns und bestimmt unser Leben – vollkommen unbewusst.

Die Konsequenzen sind mannigfalltig: Negative Grundeinstellung und Misserfolge im Leben, problematische Partnerschaften, Mobbing, Ängste, Panikattacken, Depressionen, Kinder mit Ängsten jeglicher Art, mit Verhaltensauffälligkeiten, Konzentrationsproblemen u.v.m. Dieses Unbewusste ans Licht zu bringen und zu lösen bringt Heilung.
Dieser Teufelskreis ist massgeblich für den aktuellen Zustand der Welt verantwortlich, zumal das Wissen darüber für dunkle Vorhaben instrumentalisiert werden kann. In dem folgenden Interview präsentieren uns zwei erfahrene Angst-Spezialisten,
Elke und Wolfgang Polzer, eine alternative und verblüffend einfach Lösung, um seelischen Stress effektiv und nachhaltig zu heilen:
> das Interview auf YouTube anschauen
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Einladung zum Infoabend mit Tatjana Strobel — legitim

  Tweet   Pin   +1   in     Einladung zum Infoabend mit Tatjana Strobel Für alle, die an greeny+ interessiert sind und noch offene Fragen haben, findet am Samstag (24. September) um 17.00 Uhr ein Infoabend mit Tatjana Strobel zum Thema
4D-Future-Printer statt. Tatjana wird alle Details zum Pachtvertrag erläutern und viel Zeit für unsere Fragen haben. Wir haben die Möglichkeit, uns am grossen Erfolg von greeny+ zu beteiligen, indem wir einen oder gleich mehrere 4D-Drucker erwerben und diese entweder verpachten oder selbst nutzen, um eine eigene Nachbarschaftsmanufaktur für greeny+ zu gründen. (Beide Varianten sind sehr lukrativ.
Wer dabei sein möchte, kann sich am Samstag ab 17.00 Uhr über den folgenden Link einloggen.
> zum Meeting Infoabend-Greeny (Der Einwahl-Button auf dem Flyer funktioniert im Newsletter nicht. Benutze den blauen Link oberhalb des Flyers, um dich einzuwählen.)
WICHTIG: Als Vorbereitung solltest unbedingt das folgende Interview mit Uli Schwartau, dem Gründer und CEO von greeny+ anschauen:
> das Interview auf YouTube anschauen Der positive Wandel nimmt Gestalt an!
Hinweis: Wenn du dich mit dem 4D-Future-Printer am Erfolg von greeny+ beteiligen willst, musst du dich (kostenlos & unverbindlich) als Greeny-Partner registrieren: > hier registrieren   ©2022 LEGITIM | NEWSLETTER
 

Der POSITIVE WANDEL nimmt Gestalt an! — legitim

https://youtu.be/wnYCmltuiIA

Der positive Wandel nimmt Gestalt an!
Jenseits der medialen Nebelpetarden und jenseits des globalen Politschauspiels entsteht eine neue Welt, die auf Tugenden wie Achtsamkeit, Liebe und Ehrlichkeit basiert. Die Pioniere sind nicht etwa prominente Grössen aus Wirtschaft, Finanz oder Politik, sondern aufgewachte Menschen wie du und ich.

Uli Schwartau, ein deutscher Vollblutunternehmer und Visionär liefert den Beweis, dass natürliche Nahrungsversorgung, Partizipation und sogar umweltverträgliche Massenproduktion bestens funktionieren. So gut, dass indessen sogar grosse Konzerne bei ihm Schlange stehen, um sich ein Stück von dem Kuchen abzuschneiden, doch Uli bleibt seinen Werten treu!

In dem folgenden Interview werden bahnbrechende Innovationen präsentiert:
▪ der weltweit einzigartige 4D-Future-Printer
▪ die vergessene Salzwasserbatterie
▪ ein wegweisendes Wirtschaftsmodell, an dem alle partizipieren können

Wenn du erfahren möchtest, wie du dich vor Blackouts und Nahrungsengpässen schützen kannst oder wie du dich langfristig finanziell absichern kannst, wirst du in dem folgenden Interview konkrete Lösungen finden:
> das Interview auf YouTube anschauen
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Die Welt braucht alternative Lösungen! (Top-Beispiel & Insider-Tipp) — legitim

Like   Tweet   Pin   +1   in     Die Welt braucht alternative Lösungen! (Top-Beispiel & Insider-Tipp) TechnikNaturEinklang
Anfang Mai 2022 habe ich gemeinsam mit Uli Schwartau, dem Gründer & CEO von greeny+ den revolutionären greenyGARDEN vorgestellt. (vgl. YouTube)
Kurzbeschreibung: Der greenyGARDEN ist eine innovative, kompakte Gartenanlage für drinnen und draussen, die auf nur 0,2 Quadratmetern genug Obst und Gemüse abwirft, um zwei Menschen über das ganze Jahr mit naturbelassener, nährstoffreicher Nahrung zu versorgen.
Insider-Tipp: Es gibt eine brisante Neuigkeit! Die Produkte von greeny+ werden von unabhängigen Manufakturbetreibern auf modernen 3D bzw. 4D-Druckern hergestellt.
Das Konzept fand so viel Anklang, dass praktisch alle Produktionsstandorte innert Kürze ausverkauft waren. Nun gibt es eine neue Möglichkeit, um (passiv) an der Produktion partizipieren zu können.

Wer eine Nachbarschaftsmanufaktur betreibt, braucht entsprechende Räumlichkeiten und Zeit, um die Drucker zu bedienen. Neu können wir Drucker erwerben und diese anstatt sie selbst zu betreiben, direkt an die greeny+ Spitzensportler Holding GmbH mit Sitz in Frankfurt verpachten. Dadurch brauchen wir uns nicht mehr um den Betrieb zu kümmern und erhalten jeden Monat ein passives Einkommen.

Konkret: Du kaufst einen Drucker für 4750.- Euro und erhältst von der greeny+ Spitzensportler Holding GmbH für die nächsten 15 Jahre 100.- Euro Pacht pro Monat. (Im ersten Jahr erhältst du 50.- Euro pro Monat und danach jeweils immer 100.- Euro pro Monat.) Es besteht auch die Möglichkeit, einen 30-jährigen Pachtvertrag abzuschliessen, bei dem die monatlichen Raten etwas kleiner sind; 75.- pro Monat.

Deine Vorteile: Beim 15-jährigen Pachtvertrag bezahlst du 4750.- Euro und verdienst damit insgesamt 17’400.- Euro und beim 30-jährigen Pachtvertrag sogar 26’145.- Euro! Bis auf die Investition musst du selbst keinen Aufwand betreiben und gleichzeitig schützt du dein Vermögen vor der grassierenden Inflation. Weiter beteiligst du dich mit deiner Investition an einer Zukunftstechnologie, die (für einmal) wirklich im Dienste der Menschen und obendrauf in Einklang mit der Natur steht.

> Mehr über den 4D-Future-Printer und das Pachtmodell erfahren:
hier klicken > Um an diesem einzigartigen Angebot teilnehmen zu können, musst du dich vorab bei greeny+ als Vertriebspartner registrieren:
hier registrieren > Danach kannst du deine Bestellung aufgeben:
hier bestellen
Genialer Ausblick: Um einem möglichen Blackout vorzubeugen und die Autarkie des greenyGARDENS zu optimieren, entwickelt greeny+ eine neue Salzwasserbatterie, die ebenfalls naturverträglich auf den neuen 4D-Druckern produziert wird.  
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ADVAITA YOGA: Schlüssel zur Freiheit (Gastartikel) — legitim

Ein Gastartikel von: Karma Jigme Dorje (Holger Biallas), Jahrgang 1964. Er ist seit 1996 Yogalehrer BDY/EYU und lebte in Indien, Australien und auf Hawai´i, wo er unterrichtete und sich fortbildete. Fasziniert von den Parallelen zwischen tantrischen – wie Hatha Yoga – und schamanischen Traditionen, liess er sich auch in Letzteren ausbilden. Heute lebt Dorje auf den Philippinen, wo ich sein faszinierendes Wesen persönlich kennenlernen durfte. Holger Biallas – ADVAITA YOGA ADVAITA YOGA: Das Unnennbare erfahrbar machen Achtsamkeit, Atem, geistige Ausrichtung im Einklang mit unserer Körperlichkeit – dies ist der rote Faden unserer Yoga-Praxis. Balance – sthira sukha, wie es Patanjali so treffend ausdrückte. Der Unterschied zwischen Polarität, dem Gesetz der Schöpfungsdynamik und der Dualität, ist genau dieses dritte Element: die Balance – heilende Brücke zwischen den Gegensätzen. Ohne sie befinden wir uns im Zwiespalt. Erlangen wir solches Equilibrium, sind wir bei eben jener Kraft, welche uns sogar über das Prinzip Polarität hinaustragen kann – der Mitte, dem ungeteilten Zentrum unseres Seins – advaita. Das Sanskrit Wort bedeutet Nicht-Zweiheit. Advaita vedanta, also die allumfängliche Kenntnis dessen, gilt vielen Suchenden als ultimatives Konzept, als Essenz philosophisch-spiritueller Annäherung an die eine, nicht teilbare Wahrheit unserer wahren Identität. Brahman, das reine Potential der Schöpfung, wird hier als wesensgleich anerkannt mit Atman, also dessen individuellem Ausdruck – uns selbst.

Wie aber können wir diese Abstraktion für uns konkret machen? Wie können wir es übergreifend als richtungsweisend etablieren in unserem Üben, unserem Unterrichten – völlig unabhängig von der Tradition, in der wir stehen oder dem Stil, welchen wir für uns als passend erkannt haben? Diese Frage habe ich mir lange gestellt. Dahinter stand der Wunsch, die Verbindung in unsere Geistigkeit mit spielerischerer Leichtigkeit in unser Wirken einfließen zu lassen – nicht nur auf der Yogamatte, sondern gleichfalls im Alltag, der solch einen großen Teil unserer Aufmerksamkeit beansprucht. Wie kann ich bereichern, ohne zu überstülpen? Wie kann ich fokussieren, ohne zu reduzieren? Wie kann ich jene Leichtigkeit erlangen, ohne in Belanglosigkeit abzugleiten?
Die Aufgabe erschien unlösbar. In der Tradition des Hatha Yoga ist oftmals eine Verwässerung zu beobachten, wenn wir ihre Integrität zugunsten eines interdisziplinären Ansatzes aufgeben. Die Tradition schützt sich selbst dadurch, aber birgt auch die Gefahr, Blumen am Wegesrand nicht wahrzunehmen. Und ja, es gibt diese Blumen auf dem traditionellen Weg. Sie schmücken und vervollkommnen ihn. Sie sind authentisch und nicht künstlich, weshalb sie nicht konstruiert werden können, sondern empfangen werden. Genauso ist es mir geschehen mit dem Konzept des ADVAITA YOGA.

Da stand ich nun, an jenem besonderen Ort auf der wundervollen Insel Bali. Das Lernen und Unterrichten als erkannte und gelebte Berufung der letzten 30 Jahre in mir tragend – viele Erkenntnisse aus dem Yoga, sowie den schamanischen Traditionen dieser Erde als Begleiter auf meinem Weg – und doch von dem brennenden Wunsch beseelt, dies alles loslassen zu können, um es neu für mich zusammenzufügen. Es war so viel in mir, dass sich ein Sehnen nach Einfachheit nicht mehr verleugnen ließ. In dieser Einfachheit sollte jedoch die Summe aller Erkenntnis liegen, denn nach meinem Gefühl war noch mehr Komplexität keine Option für mein Leben und Wirken.

Während ich vor dem Eingang eines der ältesten Shiva Tempel – Goa Gaja – auf den Impuls zum Eintritt horchte, war mir noch gar nicht voll bewusst, wie sehr dies alles in mir brannte. Ich kannte diesen Ort von einem früheren Besuch und wusste, dass er ein Geheimnis in sich trägt. Hierhin war ich nun zum zweiten Mal geführt worden, um etwas zu tun, von dem ich nicht wusste, was es sei. Mit meinen Gaben und Räucherwerk in der Hand betrat ich das Heiligtum. Ich hatte gefastet, meditiert und das Mantra om namah shivaya kreiste in meinem Geist, durch mein Herz und ganzes Sein. Ich hatte eben jene Kraft wieder in mir zum Leben erweckt, welche mich vor über drei Jahrzehnten auf langer Indienreise so nachhaltig und gewaltig berührt hatte. Damit meine ich nicht Shiva als zerstörerische Kraft im Rahmen der Trimurti, neben Brahma und Vishnu, sondern als die einzige Emanation des reinen Potentials von Brahman, welche somit Urgrund aller Schöpfung ist: Lord Shiva als MAHADEV.

Ich begab mich zu den verschiedenen Schreinen, um meine Gaben darzubringen. Eine tiefe Ruhe begann sich in mir zu entfalten und ich schritt langsam zum letzten Schrein, welcher mein Ziel war. An dessen Seite, so wusste ich von einer früheren Erfahrung, gab es eine klar definierte Stelle, welche nicht vollständig in der dreidimensionalen Realität verankert war. Eine dimensionale Brücke, die dem Zentrum des großen Herzens-Vortex der Insel so nahe war, dass absolut alles geschehen konnte. Bei meinem ersten Besuch war mir der Schweiß tatsächlich von der Stirn an die Wand gespritzt und das Wasser lief in Bächen an meinem Körper hinunter, fast als stünde ich unter einer Dusche. Meine innere Stimme mahnte mich damals, dass zwölf Minuten das absolute Maximum sei, bevor mein physischer Körper sich von mir verabschieden würde. Ich hatte keinen Grund, dies anzuzweifeln – wusste ich doch um das atemberaubende Tempo, mit dem er dort dehydrierte. Dies erinnernd, rief ich mich also zu einer erhöhten Achtsamkeit in meinem Tun auf und begab mich an eben jene Stelle, welche geradezu jenseits der Zeit liegt, an der zeitliche Begrenzung jedoch ein essentieller Faktor für das Fortführen der Inkarnation ist.

Ich brachte meinen Körper in seinen Schwerpunkt, tadasana einnehmend und schaute ihm zu, wie er leicht vor und zurück schwang. Augenblicklich begann der Schweiß aus allen Poren zu strömen und die Heftigkeit dieser Reaktion brachte mich zuerst völlig aus dem Konzept. Ich nahm wahr, wie viele Menschen sich in diesem Tempel auf engstem Raum befanden und gleichfalls die Tatsache, dass anscheinend niemand dem in Stille begegnete, sondern der gesamte Ort von der Kakophonie Ihrer Unterhaltungen erfüllt war. „Ich wünschte, ich sei hier für ein paar Minuten ganz alleine“, flehte meine innere Stimme. Da dem aber nicht so war, sammelte ich mich und stimmte mich erneut auf mein inneres Gewahrsein ein. Nach kurzer Zeit meldete sich meine innere Stimme wieder und sprach: öffne die Augen und schau Dich um. So tat ich und es befand sich kein einziger Mensch mehr in dem Tempel.
Dies war höchst erstaunlich, zumal ich es für unmöglich hielt, dass gefühlte einhundert Individuen wie auf ein unhörbares Kommando das Gewölbe verlassen hatten. Solcherlei Gedanken kamen allerdings erst später und in jenem Moment gab ich mich einfach der Freude darüber hin und begann mit dem Ort zu schwingen. Ich erlebte eine starke Bewegung aus mir hinaus und befand mich im nächsten Moment über der Erde schwebend, sah das gesamte, strahlendblaue Juwel in seiner unbeschreiblichen Pracht unter mir. Da war nur Freude und Staunen – nur der Moment, von dem ich im goetheschen Sinne wünschte, dass er nie vergehe. Und alsbald kam die Mahnung, in meinen Körper zurück zu kehren, weil dies sonst nicht mehr möglich sei.
Ich glaube, keine Entscheidung fiel mir jemals schwerer und es war mir bewusst, dass ich sie augenblicklich und vollumfänglich zu treffen hatte. Es gelang und ich befand mich wieder in dem Tempel, so nass, als sei ich gerade samt Kleidung aus der Badewanne gestiegen. Ich taumelte fast zum Ausgang und setzte mich draußen erst einmal hin, um mich wieder in den Griff zu bekommen.
Nach dem ersten Liter Wasser, den ich in einem Zug geleert hatte, meldete sich meine innere Stimme wieder und sagte: schau doch, welches Geschenk Du bekommen hast. Mir war bis dahin überhaupt nicht präsent gewesen, etwas bekommen zu haben, zusätzlich zu einer atemberaubenden außerkörperlichen Erfahrung. Es lässt sich auch kaum in Worte fassen, aber es war ungefähr so, als wenn Dich ein guter Freund fragt, ob Du ein bestimmtes Buch gelesen hast. Du bejahst und das Buch kommt in seiner Gesamtheit in Deine Erinnerung, weil Du es tatsächlich gelesen hast. In meinem Falle ging es allerdings um ein Buch, das mir zwar quasi vollumfänglich bekannt war, aber erst noch geschrieben werden durfte – und zwar von mir. Ich war völlig baff. Die ersten Notizen dazu sollte ich erst abends im Hotelzimmer beginnen. Jetzt war es aber wichtig, weiter zu trinken, die Kleidung zu wechseln und eine Kleinigkeit zu essen.
Der starke Impuls welcher mir dabei kam war, dass anahata chakra, also unser Herzzentrum, polarisiert ist und uns zur Erfahrung persönlicher Liebe während der Inkarnation hinleiten kann. Einige fingerbreit darunter befindet sich der Resonanzpunkt für das nicht-polarisierte, spirituelle Herz der allumfassenden Liebe – advaita bindu, der Einheitspunkt. Er ist der direkte Zugang zum nicht-polarisierten HerzChakra – anahata advaita. In dessen Zentrum befindet sich eine Singularität – mani bindu – die Quelle allen Seins, Brahman, welches gleich Atman ist. Von ihm ist auch in dem bekannten buddhistischen Mantra om mani padme hum die Rede, welches es als „Juwel in der Lotosblüte“ umschreibt. Mir wurde gezeigt, wie man advaita bindu genau lokalisiert und ich wurde angewiesen, durch ihn zu atmen. Dies ist die erste von drei Grundübungen im ADVAITA YOGA und nennt sich advaita vyana.

Als nächstes wurde ich erinnert an die lange zurück liegende Abschlussarbeit im Rahmen meiner BDY-Ausbildung. Dort hatte ich von Erfahrungen mit einem bestimmten Punkt am Gaumen berichtet, die ich gemacht hatte, wenn meine Zunge an diesem verweilte. Dabei hatte dies weder mit manduki mudra, noch mit khechari mudra zu tun, sondern lag an einem klar definierten Ort dazwischen. Ich bezeichnete dies damals als einen spirituellen Türöffner und bekam einen anerkennenden Kommentar dafür von einer der Prüfenden, die ich bis heute sehr schätze. So war mir also die Erinnerung sofort präsent, auch wenn ich dem in den letzten Jahrzehnten gar nicht weiter nachgegangen war. Ich lokalisierte die Stelle erneut und sie wurde mir als moksha bindu benannt – Befreiungspunkt. Gleichzeitig kam eine Flut an Informationen über Torusfelder, die hiermit resonieren. Die beschriebene Position der Zunge heißt im ADVAITA YOGA moksha mudra – Siegel der Befreiung – und ist die zweite Grundübung. Beide Übungen, die bisher genannt wurden, werden simultan ausgeführt.
Dann kam etwas, dass mich überraschte. Ich wurde angewiesen, in der Atempause gleichzeitig den Beckenboden zu kontrahieren, also mula bandha auszuführen und ebenso die Augenbrauen ganz hoch zu ziehen in einer quasi Kontraktion der hinteren Fontanelle. Meine Konzentration sollte dabei auf beiden Punkten gleichzeitig sein, also ganz anders als in dem einspitzigen Fokus, den wir im Yoga ekagrata nennen und welcher grundlegend für die Meditationspraxis ist. Dem Atemimpuls folgend sollte ich mich bewusst auf advaita bindu konzentrieren und die gesamte Zeit über moksha mudra ausführen. Die Übung heißt im ADVAITA YOGA sushumna kahi – leuchtende Achse – und ist die dritte und letzte der Grundübungen. Sie kann sowohl in der Atempause nach Ausatmung, als auch in jener nach der Einatmung ausgeführt werden – mit unterschiedlichen Effekten.

Die gleichzeitige Konzentration auf zwei Punkte war mir einzig aus dem hawai´ianischen Schamanismus bekannt, wo sie benutzt wird zum vollständigen Energieausgleich zwischen zwei Punkten und der Aktivierung von Selbstheilungskräften dient. Dies nennt sich Kahi – und da wir hier die beiden Pole der sushumna nadi ansprechen eben die Bezeichnung sushumna kahi. Die Simultankonzentration auf zwei Punkte nennt sich im ADVAITA YOGA anandharana – glückseliger Fokus – ein kleines Sanskrit-Wortspiel.

Man darf sich nicht etwa denken, dies sei alles schön geordnet und nacheinander in meinen Geist gekommen – beileibe nicht. Es kam alles auf einmal und ich durfte für mein inkarniertes Bewusstsein zunächst die Essenz ordnen und formulieren. Mir bot sich ein reiches Paradigma, welches bis dato noch nicht in eine syntagmatische Form gebracht worden war. Letztlich erforderte dies eine Genauigkeit, die mich nach der Bali-Reise einige Monate vereinnahmte. Weiterführende Übungen drängten außerdem schon darauf, ebenfalls in eine Gestalt gebracht zu werden, welche sich vermitteln ließ. Die Aussage meiner inneren Stimme lautete allerdings unmissverständlich, dass ich nicht mehr als 88 Seiten schreiben solle. Ich empfand dies fast als Damoklesschwert, aber dem wurde mit einem Lachen begegnet, welches aussagte, ich möge mich bitte einfach auf das Wesentliche beschränken. Zum Glück habe ich einen sehr guten Freund mit äußerst strukturiertem Intellekt, welcher das Lektorat übernahm. Jegliche Glossen blieben dabei gnadenlos auf der Strecke und ohne ihn hätte ich mich in dem Prozess nur allzu leicht verlieren können. So erinnert das Buch auch eher an die Sutra-Form, denn an ausführliche Lektüre. Dabei durfte dies natürlich nicht auf Kosten der Verständlichkeit gehen und ich hoffe von Herzen, dass es gelungen ist.

Zwei der drei Grundübungen sind so einfach, dass sie jede Yogapraxis begleiten können – und natürlich auch unseren Alltag. Für die dritte Übung – sushumna kahi – gilt das ebenfalls, obwohl sie etwas komplexer ist. Einmal verinnerlicht, stellt sie nicht wirklich eine Herausforderung dar und kann mit der gleichen Leichtigkeit ausgeführt werden. In weiterführenden Übungen spielt eine Handhaltung die zentrale Rolle, welche advaita mudra genannt wird – Siegel der Einheit. Es verstärkt die Grundübungen und stimuliert bestimmte Resonanzpunkte, hauptsächlich advaita bindu. Advaita mudra kann darüber hinaus in bestimmten Bewegungsvarianten mit dem Atem verbunden werden, also als karana.
Im Folgenden werden weitere Mudra vorgestellt, die die Praxis des ADVAITA YOGA bereichern und begleiten können. Sie sind allerdings kein Muss, da die Effektivität und Schlüssigkeit der Basisübungen für sich selbst steht.
Ich wurde angewiesen, die Übungen mit Sanskrit Begriffen zu belegen, weil hierdurch eine ganzheitliche Informationsebene angesprochen wird, die mit dem kollektiven Menschheits-Gedächtnis resoniert. Das Sanskrit ist eine magische Sprache, in der weniger Arbitrarität zwischen dem Klangbild und dessen Bedeutung besteht, als in moderneren Sprachen. Advaita bezeichnet Nicht-Zweiheit. Zuerst wunderte ich mich darüber, da wir aus der Affirmationspraxis ableiten können, dass die Schöpfung selbst Verneinungen nicht versteht. Wir, als inkarnierte Wesen erfahren das Gefühl der Entzweiung allerdings in vielerlei Hinsicht, womit das Wort uns dort abholt, wo wir mitunter stehen, nämlich: in vermeintlicher Polarität, wenn nicht gar Dualität. Somit ist dem Begriff eine Dynamik immanent, die von erlebter Zweiheit zu erlebter Einheit führt.
Dies spiegelt sich in der Praxis des ADVAITA YOGA wider. Wir wechseln von anandharana zu ekagrata. Wir verlagern im sushumna kahi die polarisierten Energien von ida und pingala nadi zu einem Großteil in die sushumna nadi und das zweigeteilte Torusfeld unseres Energiekörpers findet in advaita vyana zurück in seine ursprüngliche Einheit, den Unitorus. Moksha mudra öffnet die Pforte zu höherdimensionaler Wahrnehmung – ajna chakra, dessen physische Entsprechung die Zirbeldrüse ist, unser „drittes Auge“. Dies ist kein rezeptiver Akt, sondern ein kreativer, manifestierender. Damit ändert sich die Qualität dessen, was wir als Schöpferwesen erschaffen – ganz spielerisch und wie nebenbei.

Empfehlung: In dem Taschenbuch ADVAITA YOGA findest einfache Techniken, die bequem und nebenbei, also im Alltag, geübt werden können. Sie sind ein Geschenk aus der geistigen Welt und im Prinzip wie ein Generalschlüssel für Wahrnehmung und Schöpfung ausserhalb der Matrix.
Mehr darüber erfahren …   ©2022 LEGITIM | NEWSLETTER

Wichtige Meldung: Oliver Janich wegen Hassrede verhaftet! — legitim.ch



 
Wichtige Meldung: Oliver Janich wegen Hassrede verhaftet!

Oliver Janich, einer der einflussreichsten Truther, wurde heute um 14.30 Uhr (Ortszeit) in seiner Wohnung auf den Philippinen von rund 50 schwer bewaffneten NBI-Agenten verhaftet.
(Ich habe die Information von einem gemeinsamen Freund erhalten, der während der Verhaftung anwesend war und mich gebeten hat, darüber zu berichten. Die beiden hatten während der Verhaftung kaum die Möglichkeit zu sprechen, aber Oli wollte, dass darüber berichtet wird. Apell: Jemand aus Olivers Research-Team möge sich bei mir melden, damit ich den Kontakt herstellen kann, so lange er in U-Haft steckt.)
Meine Quelle hat mir soeben mitgeteilt, dass es bei der Verhaftung (mitunter) um Hassrede auf sozialen Netzwerken gehe und, dass die philippinische NBI (National Bureau of Investigation) in Absprache mit der Deutschen Botschaft gehandelt habe.
Weiter wird spekuliert, dass die Verhaftung bzw. der Fall gegen Oli von einem anderen Auswanderer, der ein Problem mit ihm hat und ihn seit Längerem belästigt, ausgelöst wurde.
Stefan Magnet und Oliver hatten heute ein Interview geplant, das wegen der Verhaftung leider nicht durchgeführt werden konnte. Es folgt Stefans Kommentar:
https://t.me/stefanmagnet

Bild anklicken, um die Sprachnachricht auf Legitim anzuhören
Mehr kann ich zum aktuellen Zeitpunkt leider nicht sagen; ausser dass ich Oli viel Kraft und eine rasche, schmerzfreie Auflösung in dieser Sache wünsche.
Schlussbemerkung: Die flächendeckende Säuberungsaktion gegen Truther auf YouTube, Facebook und Twitter begann mit einem koordinierten Angriff auf Alex Jones, danach folgten David Icke und bald auch Oliver Janich. Im August 2022 erreichte die Jagd auf die Truther-Szene ein neues Ausmass, als Alex Jones zu einer 50-Millionen- Strafe verurteilt wurde.

 
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Auf YouTube gelöscht! Brisante Analyse mit Sironjas … legitim

https://madmimi.com/p/52ba641?pact=2719907-168957314-11130277073-beeb245cd2d1579e652938d9e8c69d9c7d619633

Meine Interviews mit Sironjas scheinen dem System massiv gegen den Strich zu gehen! Wer unser letztes Interview über Elon Musk und seine Absichten noch nicht gesehen hatte, findet es ab jetzt auf Rumble. Weiter hat sich Sironjas auch über das Thema KI und Bewusstsein, die Ukraine Krise und die Rolle Putins und die Zukunft der (Erden)Menschheit geäussert. > jetzt auf Rumble anschauen

https://rumble.com/v1fmjsh-brisante-analyse-mit-sironjas-was-fhrt-elon-musk-im-schilde-re-upload.html
ReUpLoad ***
Wie heisst es so schön: „durch das Raue zu den Sternen“
Ein wichtiger Gastartikel: Unsere schlimmste Krise wäre, was die Menschen vor 150 Jahren ihr tägliches Leben nannten …kein elektrischer Strom, keine Kühlschränke, kein Internet, keine Computer, kein Fernsehen, keine übertriebene Strafverfolgung und kein Aldi oder Lidl. Sie haben es auch so geschafft… sonst wären wir heute nicht hier! Im folgenden Artikel will ich dir aufzeigen, was die drei wichtigsten Regeln sind! Nur wenn du diese kennst, haben du und deine Familie eine Chance zu überleben, wenn die Welt den Bach runter geht…
> hier weiterlesen   ©2022 LEGITIM | NEWSLETTER

PHÄNOMENALE EINBLICKE in das neue Zeitalter der Medizin! (Interview mit — legitim

https://youtu.be/HuvV2A3fKdY

Deutschland entwickelt sich zum Brutkasten der modernen Naturmedizin! Interview mit Marvin Alberg PHÄNOMENALE EINBLICKE in das neue Zeitalter der Medizin! (Interview mit Marvin Alberg) Während die Menschheit chronisch an Lichtmangel leidet, haben die meisten vergessen, dass die Lichtmedizin einst zu den innovativsten und aussichtsvollsten Therapien gehörte, bevor sie mir nichts dir nichts aus dem Arsenal der sogenannten Schulmedizin verbannt wurde. Marvin Alberg hat dieses Wissen studiert und auf eindrückliche Art und Weise reaktiviert. In diesem Interview liefert er Einblicke in die Geschichte und das immense Potenzial der Lichtmedizin.
> das Interview auf YouTube anschauen   ©2022 LEGITIM | NEWSLETTER

Sensationsstudie bringt Big-Pharma in Verlegenheit, doch die Konzernmedien schweigen! — legitim

Cannabis-Studie
Mit der Anpassung des Betäubungsmittelgesetzes am 10. März 2017 wurde das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) damit beauftragt, eine Begleiterhebung zur Anwendung von Cannabisarzneimitteln durchzuführen. Am 6. Juli 2022 veröffentlichte das BfArM den Abschlussbericht.

Das Ergebnis war schlichtweg sensationell, doch die Konzernmedien verlieren kaum ein Wort darüber.
Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse:

Bei über 70 Prozent der Patienten verbesserte sich nach der Cannabis-Therapie die Lebensqualität von moderat bis deutlich. Das beste Resultat wurde mit Cannabisblüten erzielt, die bei rund 90 Prozent der Patienten eine Verbesserung der Lebensqualität bewirkten.

In Bezug auf die medizinische Anwendung von Cannabis waren die Resultate noch deutlicher. Der Krankheitszustand verbesserte sich bei rund 75 Prozent der Patienten, wobei sogar 62,8 Prozent eine deutliche Verbesserung verzeichneten. Auch hier waren die Cannabisblüten am erfolgreichsten.

Die Heilpflanze Cannabis hat auch in Bezug auf Nebenwirkungen unglaublich gut abgeschnitten. Besonders bemerkenswert ist, dass praktisch keine schwerwiegenden Nebenwirkungen verzeichnet wurden, was von petrochemischen Pharmazeutika nicht behauptet werden kann.

Fazit: Das Ergebnis dieser Begleiterhebung, die immerhin 21’000 Patienten umfasst, zeigt einmal mehr, wie wirkungsvoll und wie verträglich die Naturheilkunde ist. Obwohl das medizinische Establishment und die Konzernmedien nach wie vor massiv von den grossen Pharma-Konzernen beherrscht werden, müssten solche Studien-Ergebnisse die Schulmediziner doch zunehmend zum Denken anregen. Der boomende CBD-Markt zeigt, dass der Paradigmenwechsel zumindest bei den Konsumenten stattfindet.
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Empfehlung: Cannergrow, der führende Cannabis-Produzent Europas, verkauft die letzten Anbauplätze! Das Konzept ist einfach:
Du finanzierst einen Anbauplatz und Cannergrow baut für dich an. Die Ernten werden 50/50 zwischen dir und Cannergrow aufgeteilt und du kannst dir deinen Anteil in Euro, in Bitcoin oder in Cannabis-Blüten auszahlen lassen.

Was mich an Cannergrow besonders überzeugt, ist, dass das junge, aufstrebende Unternehmen zu 100 % schuldenfrei ist. Die Gründer haben relativ bescheiden mit Eigenkapital, einer Vision und viel Know-how angefangen und sind dann gemeinsam mit aufgewachten Anlegern wie du und ich rasant gewachsen. Wie es Levin Amweg, einer der Gründer,

in einer kurzen Video-Botschaft erklärt, wird es in den nächsten Jahren bei Cannergrow keine neuen Anbauflächen mehr geben. Das ehrgeizige Ziel, der grösste Cannabis-Produzent Europas zu werden, wurde verblüffend rasch erreicht und nun wird der Fokus auf die Feinarbeit gelegt, um für alle Beteiligten das Optimum herauszuholen.

Wenn du diese Gelegenheit nutzen möchtest, um mit diesen sympathischen Unternehmern in die Zukunft der Naturheilkunde zu investieren und gleichzeitig dein Geld vor Inflation zu schützen, kannst du dich jetzt unverbindlich bei Cannergrow anmelden und wir werden dich umgehend über alle wichtigen Details informieren.
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Schlussbemerkung: In dem folgenden Video führt uns Levin Amweg durch die grösste Cannabis-Plantage Europas, in Fraubrunnen (CH). Cannabis-Anlage   ©2022 LEGITIM | NEWSLETTER

Dieses kostenlose eBook wird dir eine neue Realität offenbaren … legitim

Am 25. Juni habe ich das folgende Interview mit Jürgen Woldt veröffentlicht und dabei vergessen sein kostenloses E-Book über die Grundlagen der Quantenphysik in dem Newsletter zu verlinken.

Jürgens Forschung basiert auf dokumentierten und überprüfbaren Gesetzen der Quantenphysik, die in den Schulbüchern kaum bis gar nicht beleuchtet und im Mainstream sogar oft geleugnet werden.

Der Grund ist offensichtlich: Die Menschen sollen ja nichts über die Magie des Universums erfahren und vor allem nicht wie viel Einfluss sie tatsächlich auf die Realität haben, in der sie leben.

Wenn du dich für die Magie des Universums interessierst, kannst du dir sein E-Book kostenlos zusenden lassen.
> jetzt bestellen Weiter möchten wir uns für die vielen liebevollen Kommentare bedanken! Wenn du das Interview noch nicht gesehen hast, kannst du dies jederzeit auf YouTube nachholen.
> zum Interview
https://youtu.be/9XnnxEZ70h8

Jan Walter

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Einer der grossen Irrtümer unserer Zeit ist die weitverbreitete Annahme, dass das Universum ein leerer Raum ist, in dem nur Dinge existieren, die man mit den fünf Sinnen wahrnehmen kann. Wer Antworten und Lösungen sucht, wird nicht drum herum kommen, sein Bewusstsein zu erweitern und sich für die feinstoffliche Welt zu öffnen. Jürgen Woldt, ein 74-jähriger Quanten- und Körperfeldforscher, ist mit dieser Gabe zur Welt gekommen und machte eine brisante Entdeckung über das Zusammenwirken unseres Körpers mit unserer Seele im kosmischen Feld. Wenn du lernen möchtest, wie du deinen Lichtkörper aktivieren kannst, findest du hier den Link zu Jürgen Woldts Akademie: – https://bit.ly/Woldt-Akademie Hier findest du das kostenlose eBook über die Grundlagen der Quantenphysik: – https://bit.ly/QuantenphysikEbook Hier findest du die Audioheilung: – https://bit.ly/Audioheilung Hier ist unser erstes Interview, das ich damals nicht auf YouTube veröffentlichen konnte: – https://rumble.com/vt9orh-unsere-krpe… Und hier kannst du meinen Kanal abonnieren: – https://t.me/LegitimNews

Interview mit Jürgen Woldt
Jürgen ist der Entdecker der Quantenmotorik. Er hat herausgefunden und mit Messungen im Bindegewebe belegen können, dass unser Lichtkörper direkt mit dem physischen Körper verbunden ist. Wenn du mehr über das immense Potenzial seiner bahnbrechenden Entdeckung erfahren möchtest, kannst du dir auf der Webseite seiner Akademie einen Überblick verschaffen.
> zur Akademie