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Hans-Joachim Maaz – Liebevoll bleiben in einer lieblosen Welt

 

Am 11.05.2018 veröffentlicht

Der Hirnforscher Prof. Gerald Hüther und der Psychotherapeut Dr. Hans-Joachim Maaz ergänzen ihre Erkenntnisse über die Bedeutung der Qualität der frühen Beziehungen (Mutter – Vater – Kind) für die Gehirnentwicklung mit prägender Bedeutung für die Persönlichkeit. Wichtig ist beiden das Verständnis für liebevolle Frühbetreuung, die nicht nach den Vorstellungen und Erwartungen der Eltern oder den Normen gesellschaftlicher Anpassung gestaltet werden darf, sondern nach den Bedürfnissen des Kindes. Sich als verstanden und bestätigt erfahren, heißt Liebe zu erleben, was ein befriedigendes und friedfertiges Leben sichert und beste Voraussetzungen für die Potentialentfaltung des Gehirns schafft. Liebesdefizite bedeuten Stress und hirnfunktionell Blockierung der menschlichen Möglichkeiten mit der Gefahr destruktiven Ausagierens aufgestauter Affekte. »Beziehungskultur« bekommt eine zentrale Bedeutung im Bemühen, liebevoll bleiben zu können. Prof. Dr. Gerald Hüther und Dr. Hans-Joachim Maaz im Gespräch

GOTT – beherrscht nicht!

„Meine Erfahrung mit Gott und den Religionen …“

GOTT – beherrscht nicht!
ER sperrt nicht ein! ER sperrt nicht aus! GOTT ist weder Zwang, noch Angst!
Denn nichts von alledem – kann man lieben.
LIEBE ist frei. Frei von Zwängen die daran festhalten, Leben sich zu unterwerfen.
LIEBE heilt. Sie schüchtert nicht ein. Sie bedrängt niemals und verfällt in keine Depression.
LIEBE fürchtet nichts.

Sie fordert nicht ein.

LIEBE fühlt mit. Sieht nicht hinweg.

Abhängigkeiten, kennt sie nicht

LIEBE verdirbt nicht.

Sie bürdet keine Last auf.

LIEBE ist das Wesen von einzigartiger Natürlichkeit, glücklich zu sein.

Sie verordnet sich nicht nach des Menschen begrenzten Möglichkeiten, worin das Böse sich verweigert.

LIEBE erlaubt sich.

Wendet nicht ab. LIEBE befreit.

Sie hält nicht im Irrtum gefangen.

Sie verzeiht.

Sie trägt nicht nach.

LIEBE hinterlässt kein Schuldgefühl.

Sie erhebt sich nicht.

Sie heißt willkommen.

LIEBE verleiht sich nicht.

Sie schenkt.

Sie schafft nicht kaputt.

LIEBE wendet sich zu. — Nicht ab.

LIEBE lebt im Miteinander.

Langeweile und zuviel, kennt sie nicht.

Gegeneinander, will sie nicht.

LIEBE achtet alles

LEBEN. Erkennt sich als wertvoll.

Sie weiß nichts von Vorsicht.

Sie kämpft keinen ungleichen Kampf.

LIEBE hängt nicht an toten Dingen. Die vergänglich sind.

Ihr Wert berechnet nichts.

LIEBE ist keine Frage. Sie ist die Antwort auf alles.

Sie fühlt den Schmerz anderer Lebewesen. Weil sie weiß, was nicht zu ihr gehört.
Doch sie bedarf Reife. Menschliches Bewusstsein und den Willen – sie anzunehmen.
Darin habe ich GOTT kennengelernt.

Und nur – diesen einen GOTT – kann ich lieben.

Der von einzigartiger Kostbarkeit ist – LIEBE – die uns fähig macht – das Gegenteil von ihr – zu erkennen.

Nicht aus mir kam alles Bewusstsein, alles Fühlen gleichzeitig.

Es war der Weg – mit GOTT.

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Am 27. April fanden österreichweit Hausdurchsuchungen bei Aktivisten und in den Räumlichkeiten der Identitären Bewegung Österreich statt. Zusätzlich ließ die Staatsanwaltschaft all unsere Konten einfrieren und alle Gelder beschlagnahmen. Der Vorwurf lautet Bildung einer “kriminellen Vereinigung” und “Verhetzung”. Wir weisen diese Vorwürfe auf das Entschiedenste zurück! Nun ist eure patriotische Solidarität gefragt: Unterstützt uns mit einer Spende, damit wir unseren patriotischen Aktivismus fortführen können!

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Heimatliebe ist kein Verbrechen!

Der Affenverstand, der Ego-Verstand, flackert ständig zwischen bewussten Gedanken der Liebe und unbewussten Gedanken der Angst hin und her.

Dieses nicht-fokussierte Flackern ist ein mutwilliges Werkzeug des Egos, das verwendet wird, um Verwirrung, Anhaftungen an die Dualität und einen daraus resultierenden Leidenszustand aufrechtzuerhalten.

Das Leben (und Überleben) des Egos hängt von einem Bewusstsein der Verwirrung ab, denn mit Stille und Frieden kommt Erleuchtung und damit verbunden ist der Tod aller ängstlichen Anhaftungen unseres Ego-Verstandes.

Im stillen Hier, in diesem gegenwärtigen Jetzt und in dem damit verbundenen Frieden existiert nur die Liebe.

http://transinformation.net/ueber-die-schwierigkeit-und-die-notwendigkeit-den-ununterbrochenen-gedankenstrom-zu-kontrollieren/