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Grüne mischen nun auch in Kinderrechts-Debatte mit — aktionKiG

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die Grünen bringen sich nun auch in die Debatte um „Kinderechte“ in die Verfassung ein und machen erneut Werbung für ihren Gesetzentwurf vom Sommer 2019 (der Entwurf wird hier kommentiert: https://www.aktion-kig.eu/2019/06/kinderrechte-im-gg-streben-die-abschaffung-von-vater-mutter-und-familie-an/)
Im Vergleich zum Projekt Union und SPD gehen die Grünen viel weiter in der Beschneidung der Elternrechte.
Die sog. Wächterfunktion des Staates wollen die Grünen deutlich erweitern – zu Lasten des Erziehungsrechtes der Eltern.
In einer radikalen Auslegung könnte man sogar die „Kinderrechte in der Verfassung“ so auslegen, dass der Staat die erste Geige spielt und er den Familien die Obhut der Kinder überträgt.
Interessanterweise bestätigen die Grünen in der Neupräsentation ihres Gesetzentwurfs, dass es im Kern um eine Ausweitung der Rechte des Staates über die Kinder geht und damit um eine Schwächung der Elternrechte.
In den Erläuterungen schreiben sie nämlich:
Der Kindeswille und die wachsende Selbstbestimmung von Kindern und Jugendlichen werden entgegen der Intention des Artikels 12 der UN-Kinderrechtskonvention und der Rechtsprechung des Bundes-verfassungsgerichts nicht gestärkt. Maßstab bleibt allein das Elternrecht.
Diesen Passus kann man nur so verstehen:
Falls „Kinderrechte im Grundgesetz“ eingeführt werden, wird es der Staat sein, der diese geltend macht.
Die Grünen streben diese stärkere Rolle des Staates dezidiert an und kritisieren, dass der Entwurf von Union und SPD nicht zu einer Ausweitung der Rechte des Staates über die Kinder führt, denn „Maßstab bleibt allein das Elternrecht“ (was allerdings nicht der Fall ist, denn die bloße Erwähnung von Kinderrechten beschränkt die Elternrechte, siehe hierzu https://www.aktion-kig.eu/2021/01/neuer-anlauf-fuer-pseudo-kinderrechte-im-gg/).
Dies bedauern die Grünen, weil sie die Rechte der Kinder stets in Opposition zu den Rechten der Eltern (zur Erziehung der Kinder) sehen.
Es ist also offensichtlich, dass die Grünen eine Schwächung des Elternrechts auf Erziehung (Artikel 6 GG (2)) anstreben.
Auch in diesem Passus wird deutlich, dass für die Grünen „Kinderrechte in die Verfassung“ keinen Sinn machen, falls die Elternrechte nicht zugunsten des Staates eingeschränkt werden:
Der Regierungsentwurf bezieht Kinder und Jugendliche nicht ausdrücklich und akzentuiert in den besonderen Schutz der staatlichen Ordnung des Artikels 6 Absatz 1 Grundgesetz ein und beschränkt sich auf symbolisches Wiederholen bestehender Rechte. Kinder und Jugendliche sind selbstverständlich Grundrechtsträger. Die zusätzlichen Erwähnungen ihrer bereits bestehenden verfassungsmäßigen Rechte wie auch einer „Erstverantwortung der Eltern“ neben dem bestehenden Elternrecht dienen erkennbar dem Koalitionskompromiss und werden nur zu unüberschaubaren Anwendungs- und Auslegungsproblemen führen.
Die Grünen stellen also fest, dass Kinder „selbstverständlich Grundrechtsträger“ sind, und dass der Entwurf von Union und SPD (angeblich, wie schon erläutert) am Status quo nichts ändert (was in Wahrheit nicht der Fall ist).
Aus der Sicht der Grünen ist also eine Verbesserung der Situation nur dann erreicht, wenn der Staat mehr Kontrolle über die Kinder erhält.
Und damit bestätigen die Grünen einmal mehr, worum es in Wahrheit in der Diskussion über „Kinderrechte in die Verfassung“ geht:
Sogenannte „Kinderrechte“ führen zwangsläufig zu einer Schwächung der Elternrechte zugunsten des Staates und nicht der Kinder.
Wir werden beobachten, wie die beiden Regierungsparteien auf den Vorstoß der Grünen reagieren und gegebenenfalls eine Aktion organisieren.
Es ist also weiterhin empfehlenswert, sich in dieser Angelegenheit an die Bundestagsabgeordneten zu wenden.
Argumente und Mustertext finden sie hier: https://www.aktion-kig.eu/2021/01/aktion-zu-kinderrechten-im-gg-schreiben-sie-ihre-mdbs-an/   
  Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff  
   PS: Helfen Sie uns bitte, viele Menschen für die Aktion „Kinder in Gefahr“ zu gewinnen mit Ihrer Spende für unsere Winter-Spendenaktion von 7, 15, 25 oder 50 Euro.   
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

aktion KiG — blog

Aktion Kinder in Gefahr

https://www.aktion-kig.eu/kultur-und-medien-online/

Die Arroganz der Gender-Lobby bekämpfen

Cybermobbing – auch immer mehr Lehrer sind betroffen

Mehr Kurzsichtigkeit bei Kindern

Drogenmissbrauch und Psychopharmaka Konsum steigt ungebremst an

MdBs antworten auf E-Mail-Aktion “Keine Kinderrechte im GG”

Warum Handschrift für Schüler so wichtig ist

Ein Drittel der Schüler sind Opfer von Gewalt, Mobbing und sexueller Belästigung

Mehr Depressionen bei Kindern und Jugendlichen durch Corona-Krise

und mehr …

Kinderrechte, Gender im ZDF, Corona und weitere Themen — aktionKiG

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die Zahl der Antworten von Bundestagsabgeordneten auf unsere E-Mail-Aktion „Kinderrechte“ (Infos dazu hier: https://www.aktion-kig.eu/2021/01/aktion-zu-kinderrechten-im-gg-schreiben-sie-ihre-mdbs-an/) haben sich erheblich erhöht.

Alle Antworten können Sie hier lesen, wobei die Neuesten am Anfang stehen: https://www.aktion-kig.eu/2021/02/mdbs-antworten-auf-e-mail-aktion-keine-kinderrechte-im-gg/

Diese Antworten zeigen, dass es sich lohnt, Druck zu machen. Viele in Union und FDP sind gegen die Grundgesetzänderung (die eine Zweidrittel Mehrheit braucht).

Falls Sie an der Aktion noch nicht teilgenommen haben, können Sie das immer noch tun. Einen Mustertext finden Sie hier: https://www.aktion-kig.eu/2021/01/aktion-zu-kinderrechten-im-gg-schreiben-sie-ihre-mdbs-an/

Vor einigen Wochen unternahm die Aktion „Kinder in Gefahr“ eine E-Mail-Aktion gegen die Gender-Sprache in der Nachrichtensendung „Heute“ im ZDF.

Die Antwort des GEZ-Senders, welcher von Zwangsgebühren finanziert wird, war skandalös.

Den wichtigsten Teil der Antwort und meinrn Kommentar dazu können Sie hier lesen: https://www.aktion-kig.eu/2021/02/die-arroganz-der-gender-lobby-bekaempfen/

Es steht fest: Wir müssen gegen die Arroganz der GEZ-Sender solange protestieren, bis diese zur Vernunft kommen. Erfreulicherweise wurde unsere Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ inzwischen schon von über 50.000 Personen unterschrieben.

Es gibt weitere wichtige Neuigkeiten im Blog unserer Aktion „Kinder in Gefahr“.

Über die Wirkungen des Corona-Lockdowns für die Kinder hatten wir schon am 5. Februar 2021 berichtet (hier alle Artikel zum Thema Corona: https://www.aktion-kig.eu/category/corona/)

Nun wurde auch wissenschaftlich festgestellt, dass auch die Sehkraft von Kindern Schaden nimmt: https://www.aktion-kig.eu/2021/02/mehr-kurzsichtigkeit-bei-kindern/

Auch der Missbrauch von Drogen und Psychopharmaka unter Jugendlichen steigt rasant an: https://www.aktion-kig.eu/2021/02/drogenmissbrauch-und-psychopharmaka-konsum-steigt-ungebremst-an/

Wir dürfen in diesen Corona-Zeiten den Blick auf weitere Gefahren für Kinder nicht aus den Augen verlieren. Deshalb empfehle ich Ihnen zwei Artikel von Christiane Jurczik:

Im Artikel „Die komplette Vermarktung eines Lebens in Youtube: BibisBeautyPalace“ geht es um eine der erfolgreichsten Youtube-Influencer unter Jugendlichen: https://www.aktion-kig.eu/2021/02/die-komplette-vermarktung-eines-lebens-in-youtube-bibisbeautypalace/

Hass und Gewalt im Internet nehmen zu, wie man oft in den Medien hört.

Oft haben wir berichtet, dass Kinder und Jugendliche ständig Ziel von Mobbing und sexuellen Angriffen im Internet werden.

Weniger bekannt ist, dass auch Lehrer immer mehr im Internet bedroht werden.

Lesen Sie dazu den Artikel „Cybermobbing – auch immer mehr Lehrer sind betroffen“:

Es ist notwendig, das Bewusstsein für diese Schäden an Kindern zu schärfen.

Deshalb bin ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unser elektronisches Mitteilungsblatt abonnieren und es weiter an Freunde und Bekannte empfehlen:

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff    
https://www.aktion-kig.eu/kultur-und-medien-online/
    P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.    

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Die Arroganz der Gender-Lobby bekämpfen — aktionKiG

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Arroganz ist ein Zeichen von Schwäche.
Sie offenbart nämlich, dass der Draht zu den Menschen verloren gegangen ist.
Aus diesem Grund bin ich nicht im Geringsten über die Antwort des ZDF’s auf unsere E-Mail-Aktion vor einigen Wochen überrascht.
Es war ein Protest gegen die Verwendung der Gender-Sprache in der Nachrichtensendung „Heute“.
Die Antwort wurde in der Gender-Sprache verfasst:
„Das ZDF hat sich das Ziel gesetzt, diskriminierungsfrei zu kommunizieren. Die Gesamtheit unserer Zuschauer*innen soll sich im Programm angesprochen und durch die Ansprache wertschätzend behandelt fühlen. In der schriftlichen Kommunikation verwenden wir daher den Genderstern. Einige Moderator*innen und Korrespondent*innen verwenden gendersensible Sprache gelegentlich auch in ihren Moderationen bzw. Beiträgen, indem sie eine kleine Pause zwischen dem Wortstamm und der weiblichen Endung machen.“
Dem ZDF ist offensichtlich völlig egal, dass die Teilnehmer der Aktion die Gender-Sprache ablehnen.
Dem ZDF ist aber auch egal, dass die Mehrheit der Deutschen diesen Irrsinn ablehnen und dass der Protest immer größer wird.
Selbst der Spiegel (Online) – sicherlich kein Publikationsorgan des Konservativismus – veröffentlichte am 14. Februar 2021 einen kritischen Bericht mit dem Namen „Abenteuerliche Duden-Kreationen“.
Fazit des Spiegel-Artikels: „Mit seinem Vorgehen könnte sich der Duden-Verlag einen Bärendienst erweisen, meint die Geschäftsführerin des Rats für deutsche Rechtschreibung, Sabine Krome. Sie bezweifele, dass »abenteuerliche Kreationen« wie »Gästin« oder Neubildungen wie »Bösewichtin«, die jetzt im Online-Duden zu finden seien, eine relevante Rolle spielten.“
Damit hat der Spiegel recht, denn an unseren Aktionen sehen wir, dass die Bereitschaft, gegen diesen Irrsinn zu protestieren, immer mehr wächst.
Nicht zuletzt, weil Gender auf despotische Weise den Menschen aufgedrückt wird.
ZDF & Co. verhalten sich wie Volkserzieher, die Gender den Menschen einimpfen wollen.
Damit wir wirkungsvoll gegen diese Revolution kämpfen können, möchte ich Sie bitten, Freunde und Bekannte an unserer Aktion „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ teilzunehmen:  

Wir müssen entschlossen gegen die Ideologisierung der GEZ-Medien kämpfen!
Ja, wir müssen erreichen, dass:
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk kein Propaganda-Apparat für bizarre Ideologien, wie etwa Gender wird.
Wir müssen dafür sorgen, dass die Staatsmedien keine Plattform linker bis linksradikale Ansichten werden.

Wir müssen dafür sorgen, dass die öffentlich-rechtlichen Sender sich endlich wieder ihrem eigentlichen Auftrag widmen – also der Grundversorgung.
Dazu gehören weder Bordellgeschichten noch Kinderchöre, die „Oma ist eine Umweltsau“ singen.

Bitte helfen auch Sie, damit unsere Stimme immer lauter werden kann.


Wirkliche Veränderungen kommen nur durch eine Mobilisierung der Basis!
Sorgen wir für einen ideologiefreien und politisch neutralen öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Bitte unterstützen Sie unsere Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“:

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.

   
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

 

Winter-Spende: Wir liegen noch weit unter unserem Ziel — aktionKIG

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in Zeiten, in denen alles aus den Fugen gerät, insbesondere in Staat und Politik, muss man sich vergegenwärtigen, was tatsächlich wichtig und zukunftsträchtig ist:

Die Kinder, die Familie und die christlichen Werte.

Wir befinden uns nicht nur in politisch wirren, sondern auch in destruktiven Zeiten, was Kinder und Familie angeht.

Aufgrund dieser alarmierenden Situation muss unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ die nötige Stärke besitzen, um stets aktiv zu sein um in die aktuellen Geschehnisse einschreiten zu können.

Aus diesem Grund bin ich besorgt, dass unser monatliches Zielbudget von 7.000 bis 10.000 Euro bei weitem noch nicht erreicht ist.

Deshalb möchte ich Sie erneut bitten, uns mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen, um das Niveau unserer Kampagnen und öffentlichen Aktionen aufrechterhalten zu können.

 
 
Bald wird der Wahlkampf für die vielen Wahlen in diesem Jahr beginnen, inklusive der Bundestagswahl.
Unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ muss darauf vorbereitet sein, um maximale Kampagnenfähigkeit zu erreichen.
So fordern die Grünen die Aufnahme der „sexuellen Identität“ in das Grundgesetz.
Damit soll der Gender-Staat total und unumkehrbar gemacht werden.
Gender würde dann praktisch zu einem Staatsziel werden und in allen Schulen verpflichtend gelehrt werden müssen.
Gegen diesen Angriff der Gender-Lobby müssen wir einen energischen Widerstand aufbauen.
Deshalb möchte ich Sie in dieser Winter-Spendenaktion um Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten.
In unseren Rundmails und Büchern wurde ausführlich geschildert, wie militant die Gender-Lobby versucht, in die Schulen einzudringen und aus Gender eine wahre Staatsdoktrin zu machen.

Während der deutsche Staat systematisch die Gender-Ideologie zur Staats-Doktrin ausbaut verlottert das einst weltweit bewundertes deutsche Schulsystem.
Die letzte Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung aus dem Jahr 2016 „IGLU“ hat ergeben, dass sich die Lesefähigkeit deutscher Viertklässler drastisch verschlechtert hat.
Der unregelmäßige Schulbetrieb aufgrund von Corona wird diese Tendenz noch dramatisch beschleunigen.
Sie sehen selbst: Es ist notwendig, dass wir unsere Aktivitäten und Werbekampagnen deutlich erweitern.
Deshalb möchte ich Sie bitten, dass Sie an unserer Winter-Spendenaktion teilnehmen und uns mit einer Spende von 7, 15, 25 oder 100 Euro unterstützen.

Dank unserer Werbekampagnen in Facebook und in Google-AdWords sind wir dabei, stark zu wachsen.
Wir möchten dieses hohe Niveau an Aktivität halten.

Mit Ihrer finanziellen Hilfe von 7, 15, 25, 50 100 können wir das auch schaffen.

Unsere Aktionen müssen all diejenigen erreichen, die verstehen, dass die gegenwärtige Situation in Schulen, Medien und Staat unhaltbar ist und nur eine christliche Politik eine Besserung herbeiführen kann.
Der Kampf gegen die Sexualisierung der Kinder durch Medien, Werbung und auch in der Schule bleibt höchste Priorität unserer Arbeit.
Mit Ihrer Hilfe können wir noch viel größer werden.
Wir könnten dann mehr Druck auf die Medien und auf die Politik auszuüben und eine stärkere Aufmerksamkeit für das seelische Wohl der Kinder in der Öffentlichkeit erreichen.

Fassen wir Mut!
Zeigen wir den linken Ideologen, dass wir stark sind und diese Stärke für den Schutz der Kinder, der Familie und der christlichen Wurzeln unseres Landes einsetzen!
Schon viele Menschen haben uns geholfen.

Bitte erwägen auch Sie, uns mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen, damit wir unser Budget von 10.000 Euro erreichen können.
Es ist die beste Investition, die Sie in unsere Zukunft machen können.
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 PS: Angesichts der großen Bedrohungen, die auf Kinder und Familien zukommen, bin ich in großer Sorge, dass wir weit unter unserem Zielbudget von 7.000 bis 10.000 Euro monatlich liegen.

Helfen Sie uns, eine starke Front zum Schutz der Kinder vor Gender und Sexualisierung zu bilden mit einer großzügigen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Kinder: Hauptverlierer der Pandemie — aktionKig

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    seit Jahresbeginn ist die Zahl der Anrufe in unser Büro, die über gesundheitliche Probleme und psychische Störungen bei Kindern aufgrund des Corona-Lockdowns, explodiert.
Die Schäden an Kindern durch die Corona-Maßnahmen haben wir von Anfang an thematisiert und über unseren kostenlosen elektronischen Blog Mitteilungsblatt „Kultur und Medien“ verbreitet (https://www.aktion-kig.eu/kultur-und-medien-online/).
Einige unserer neuesten Artikel zu diesem Thema sind:
Schulen im Lockdown und die Folgen (https://www.aktion-kig.eu/2021/02/schulen-im-lockdown-und-die-folgen/)
Jugendliche nutzen noch mehr Social Media durch Lockdown (https://www.aktion-kig.eu/2021/02/jugendliche-nutzen-noch-mehr-social-media-durch-lockdown/)
Mehr Depressionen bei Kindern und Jugendlichen durch Corona-Krise (https://www.aktion-kig.eu/2021/01/mehr-depressionen-bei-kindern-und-jugendlichen-durch-corona-krise/)
Aktuelle Studie zeigt Bewegungsmangel und Übergewicht bei Kindern (https://www.aktion-kig.eu/2020/12/aktuelle-studie-zeigt-bewegungsmangel-und-uebergewicht-bei-kindern/)
Lockdown: Kinder verlernen einfachste Fähigkeiten (https://www.aktion-kig.eu/2020/11/lockdown-kinder-verlernen-einfachste-faehigkeiten/)
Diese Nachrichten zeigen eine dramatische Wahrheit:
Die großen Verlierer der Corona-Krise sind die Kinder!
Hier finden Sie alle unsere Beiträge zu „Kinder und Corona“: https://www.aktion-kig.eu/category/corona/
Bitte verbreiten Sie diese Beiträge, denn noch zu wenigen ist es bewusst, welche Schäden Kinder und Jugendliche davontragen.
Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtete am 1. Februar 2021 über Erlebnisse und Erkenntnisse mehrerer Grundschullehrer.
Ihr Fazit: Das Verlorene lässt sich kaum nachholen.
Und wenn die Schulen weiterhin geschlossen bleiben, kommt es zur kompletten Katastrophe für viele Kinder:
„Dauere der Lockdown an, verschärfe sich die Situation an den Grundschulen, dann werde die Zahl der Kinder, die das Klassenziel nicht erreichen, weiter steigen, warnt Schulleiterin Mächtle. Viele Kinder könnten sich gar nicht mehr auf den Unterricht konzentrieren. „Die Kinder verlieren an Struktur.““
Es ist notwendig, das Bewusstsein für diese Schäden an Kindern zu schärfen.
Deshalb bin ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unser elektronisches Mitteilungsblatt abonnieren und es weiter an Freunde und Bekannte empfehlen:    
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff    

P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.

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Aktion zu „Kinderrechten“ : Schreiben Sie Ihre MdBs an — aktionKig

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wie vergangene Woche berichtet, haben sich Union und SPD auf eine Änderung des Grundgesetzes geeinigt, welche die Einführung von angeblichen „Kinderrechten“ in die Verfassung vorsieht (siehe https://www.aktion-kig.eu/2021/01/neuer-anlauf-fuer-pseudo-kinderrechte-im-gg/).
In Wahrheit sind die sogenannten „Kinderrechte in der Verfassung“ nichts anderes als mehr Rechte für den Staat und weniger Rechte für die Eltern.
CDU-Juristen haben, wie im verlinkten Artikel dargestellt, klar gezeigt, dass schon die Erwähnung von „Kinderrechten“ im Grundgesetz eine Gefahr für die Elternrechte darstellt (Professor Arnd Uhle, Verfassungsrechtler und Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht an der Juristenfakultät der Universität Leipzig, hat dazu eine Stellungnahme in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung veröffentlicht, die hier besprochen wird: https://www.aktion-kig.eu/2018/10/kinderrechte-in-der-verfassung-sind-in-wahrheit-rechte-fuer-den-staat/).
Wir sind nun zum Handeln aufgerufen!
MdB Torsten Frei, stellvertretender Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, schrieb noch im Sommer 2019 an uns: „Sicherlich haben Sie meine Rede zur Kinderrechte-Debatte (https://www.youtube.com/watch?v=Ir4kc09x8EQ) am vergangenen Donnerstag gesehen und festgestellt, dass auch ich keine Schutz- oder Regelungslücke im Grundgesetz sehe. Heute haben wir ein sehr fein austariertes Rechtsverhältnis zwischen Staat, Eltern und Kindern. Dieses sollten wir in der bestehenden Form bewahren und schützen. (Alle Antworten der MdBs auf unsere damalige Aktion können Sie hier lesen: https://www.aktion-kig.eu/2019/06/mdbs-antworten-auf-aktion-von-kinder-in-gefahr-zu-kinderrechten-im-gg/)
Am 12. Januar 2021 schrieb nun derselbe Bundestagsabgeordnete Torsten Frei in einer Pressemitteilung:„Wir machen Kinderrechte im Grundgesetz sichtbar und verankern das Kindeswohl erstmals ausdrücklich im Grundgesetz. Als CDU/CSU sorgen wir dafür, dass gleichzeitig die Erstverantwortung der Eltern für ihre Kinder gewahrt bleibt. Mit der jetzt erzielten Einigung beenden wir eine jahrzehntelange Debatte über Kinderrechte im Grundgesetz. Der Kompromiss setzt um, was wir uns im Koalitionsvertrag und schon zuvor im Wahlprogramm von CDU und CSU vorgenommen haben.
Diese Wendung wird keineswegs von allen Abgeordneten der Union geteilt, denn viele lehnen nach wie vor eine Änderung des Grundgesetzes ab.
Deshalb ist es so wichtig, dass wir nun aktiv werden um die Stimmung innerhalb der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu beeinflussen.
Bitte kontaktieren Sie direkt die CDU/CSU-Bundesabgeordneten Ihrer Wahl.
Sie können selbstverständlich auch Abgeordnete anderer Fraktionen anschreiben, doch in der Abstimmung wird es vor allem darauf ankommen, wie viele Unions-Abgeordnete gegen „Kinderrechte im GG“ stimmen.
Sämtliche Kontaktmöglichkeiten finden Sie in der entsprechenden Seite des Deutschen Bundestages:

Unser Text-Vorschlag: Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):    
https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien
    Betreff: Kinderrechte stärken Staatsmacht und schwächen Eltern und Familien
Sehr geehrte/r XYZ
Union und SPD haben sich auf einen Kompromissvorschlag zum Thema „Kinderrechte in die Verfassung“ geeinigt, der alles andere als harmlos und deshalb inakzeptabel ist.
Denn die bloße Kreierung von sog. „Kinderrechten“ stellt eine Gefahr für die Elternrechte da.
Dies wurde auch schon in einer Stellungnahme von CDU-Juristen im Jahr 2019 festgestellt: „Die Positivierung von Kinderrechten wird in vorhersehbarer Weise dazu führen, das Elternrecht zugunsten des staatlichen Bestimmungsrechts zurückzudrängen. . . Die grundgesetzliche Positivierung expliziter Kinderrechte gibt das Elternrecht einer schwächenden Neubewertung durch das Bundesverfassungsrecht preis.“ (Quelle: „Kinderrechte ins Grundgesetz“, Gutachten des Bundesarbeitskreis Christlich-Demokratischer Juristen (BACDJ), erschienen am 7. November 2019 in „Die Tagespost).
Im neuen Wortlaut wird zwar versucht, den Verdacht einer Einschränkung der Elternrechte zu zerstreuen. Werden aber erst „Kinderrechte“ im Grundgesetz verankert, die bloß Symbolcharakter haben sollen, so kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich die Rechtsprechung dennoch negativ im Sinne der Elternrechte entwickelt.
In der oben zitierten Stellungnahme der CDU-Juristen wird ausdrücklich auf diese Gefahr hingewiesen: „Sollte eine Verfassungsänderung allein mit der Intention erfolgen, die bestehende Rechtslage ausdrücklich im Verfassungstext festzuschreiben, kann nicht verlässlich gesichert werden, dass diese Intention realisiert werden kann. Der bloße Symbolcharakter der Änderung müsste sich zumindest deutlich im Text der Verfassung (und nicht nur im Text der Begründung) niederschlagen, beispielsweise durch den dezidierten Hinweis, dass die neu eingeführten Kinderrechte „das Elternrecht aus Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG unberührt lassen“. Ob eine solche Formulierung einen verlässlichen Schutz vor grundlegenden Veränderungen der Rechtsprechung zum Elternrecht bietet, ist gleichwohl zu bezweifeln, weil es für das Bundesverfassungsgericht trotz einer derartigen Formulierung kaum überzeugend sein dürfte, dass sich eine Änderung des Verfassungstextes nicht auf den materiellen Gehalt der Verfassung auswirken soll.“
Fazit: Auch dieser neue Kompromiss zwischen Union und SPD ist ein fauler Kompromiss. Und auch unnötig, denn Kinder sind in der gegenwärtigen Fassung des Grundgesetzes schon umfassend geschützt.
Deshalb meine Forderung an Sie: Stimmen Sie gegen diese vorgeschlagene Änderung des Grundgesetzes.
Mit freundlichen Grüßen    
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
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Neuer Anlauf für Pseudo-Kinderrechte im GG — haluise : das GG hat keinen geltungsbereich mehr, weg ist es ; lasst euch nicht täuschen … 14.1.9 NZ – aktionKig

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ein altes Projekt der Groko wird neu aufgerollt:
Die sog. „Kinderrechte in der Verfassung“.
In der laufenden Legislaturperiode wurden schon mehrere Gesetzesprojekte dazu vorgestellt.
Der parlamentarische und außerparlamentarische Widerstand war aber stets so groß, dass man das Vorhaben immer wieder ruhen ließ – für eine Änderung des Grundgesetzes benötigt man Zweidrittel Mehrheit.
Nun haben sich Union und SPD auf Regierungsebene auf eine neue Fassung geeinigt, die auf den ersten Blick harmlos wirkt:
„Die verfassungsmäßigen Rechte der Kinder einschließlich ihres Rechts auf Entwicklung zu eigenverantwortlichen Persönlichkeiten sind zu achten und zu schützen. Das Wohl des Kindes ist angemessen zu berücksichtigen. Der verfassungsrechtliche Anspruch von Kindern auf rechtliches Gehör ist zu wahren. Die Erstverantwortung der Eltern bleibt unberührt.“
Diese vier Sätze scheinen behaupten zu wollen, dass man das Grundgesetz beachten soll.
Doch so banal ist es nicht, obwohl Torsten Frei, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Union im Deutschen Bundestag, vollmundig behauptet: „Zum einen mache der Kompromiss Kinderrechte im Grundgesetz sichtbar, zum anderen sorge er dafür, dass die Rechte der Eltern keinesfalls geschmälert werden“, so Presseerklärung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion vom 12. Januar 2021.
MdB Frei sollte hätte sich besser vorher von den Juristen seiner eigenen Partei, der CDU, beraten lassen.
Diese meinen nämlich: „Wer geändertes Verfassungsrecht säht, wird eine geänderte Verfassungsrechtsprechung ernten (Quelle: „Kinderrechte ins Grundgesetz“, Gutachten des Bundesarbeitskreis Christlich-Demokratischer Juristen (BACDJ), erschienen am 7. November 2019 in „Die Tagespost).
Die bloße Existenz von (pseudo)-Kinderrechten im Grundgesetz ist ein gravierender Einschnitt und kann die Rechtsprechung – zu Lasten der Eltern – nachhaltig verschlechtern.
Und das unabhängig davon, wie „schwach“ die „Kinderrechte“ im Grundgesetz definiert werden.
Denn, so die CDU-Juristen, „Daher gilt: Der Schutz der Rechte der Kinder ist schon heute eine grundgesetzlich verbürgte Pflichtaufgabe des Staates. . . . Die Positivierung von Kinderrechten wird in vorhersehbarer Weise dazu führen, das Elternrecht zugunsten des staatlichen Bestimmungsrechts zurückzudrängen. . . . Die grundgesetzliche Positivierung expliziter Kinderrechte gibt das Elternrecht einer schwächenden Neubewertung durch das Bundesverfassungsrecht preis.“
Die CDU-Juristen fokussieren sich in ihrem Gutachten auf die Auswirkungen von Kinderrechten auf das Elternrecht auf Erziehung, wie sie gegenwärtig in Art. 6 Abs. 2 GG definiert sind.
Sie tun das zurecht, denn das ist der entscheidende Punkt: Kinderrechte können gegen Elternrechte ausgespielt werden.
Und der Staat (wer denn sonst) wird die Elternrechte im vermeintlichen Schutz von Kinderrechten aushebeln.
Weil Kinder in der Regel ihre sog. „Kinderrechte“ gar nicht geltend machen können, sind Kinderrechte in Wahrheit Rechte des Staates gegenüber den Eltern (Siehe dazu : https://www.aktion-kig.eu/2018/10/kinderrechte-in-der-verfassung-sind-in-wahrheit-rechte-fuer-den-staat/)
Nun könnte man einwenden, im vorgeschlagenen Wortlaut sei der Passus „Die Erstverantwortung der Eltern bleibt unberührt“.
Das reicht aber nicht, um die Gefahr einer Einschränkung von Elternrechten zu bannen.
Abgesehen davon, dass im Passus nicht von ElternRECHTEN die Rede ist, sondern von „Erstverantwortung“, bietet das keinen hinreichenden Schutz vor einem übergriffigen Staat.
Die CDU-Juristen sind in ihrem Gutachten sehr deutlich:
„Sollte eine Verfassungsänderung allein mit der Intention erfolgen, die bestehende Rechtslage ausdrücklich im Verfassungstext festzuschreiben, kann nicht verlässlich gesichert werden, dass diese Intention realisiert werden kann. Der bloße Symbolcharakter der Änderung müsste sich zumindest deutlich im Text der Verfassung (und nicht nur im Text der Begründung) niederschlagen, beispielsweise durch den dezidierten Hinweis, dass die neu eingeführten Kinderrechte „das Elternrecht aus Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG unberührt lassen“. Ob eine solche Formulierung einen verlässlichen Schutz vor grundlegenden Veränderungen der Rechtsprechung zum Elternrecht bietet, ist gleichwohl zu bezweifeln, weil es für das Bundesverfassungsgericht trotz einer derartigen Formulierung kaum überzeugend sein dürfte, dass sich eine Änderung des Verfassungstextes nicht auf den materiellen Gehalt der Verfassung auswirken soll.“
Fazit: Auch dieser neue Kompromiss zwischen Union und SPD ist ein fauler Kompromiss.
Und ein unnötiger Kompromiss, denn Kinder sind in der gegenwärtigen Fassung des Grundgesetzes schon umfassend geschützt.
Kinder sind keine Objekte, sondern Menschen.
So sind Kinder auch selbstständige Träger aller Grundrechte, auch gegenüber den eigenen Eltern.
Eine verfassungsrechtliche Schutzlücke existiert nicht, wie das Bundesverfassungsgericht mehrmals festgestellt hat.
Aus diesen Erwägungen lehnen wir die erdachte Grundgesetzänderung vehement ab.
„Die Aktion Kinder in Gefahr“ wird den legislativen Verlauf abwarten und gegebenenfalls Aktionen (Postkarten, E-Mails etc.) organisieren.    
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Mathias von Gersdorff    
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GEZ-Lobby lotet neue Grenzen des Irrsinns aus — aktionKig

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der Gender-Aktivismus wartete vergangene Woche mit zwei neuen Grenzüberschreitungen auf:

  • Norbert Walter-Borjans, Vorsitzender der SPD, beglückwünschte die neue Juso-Vorsitzende und verbreitete auf Twitter: „Die Jusos haben eine neue Köpfin.“

Nach dem Satz fügte Walter-Borjans den Smiley eines lachenden Kopfes hinzu.

  • Die Online-Version des Dudens wird künftig in Gender-Sprache erscheinen.

Konkret:

Alle rund 12.000 Personen- und Berufsbezeichnungen werden in der Weise geändert werden, dass es künftig statt eines Wortartikels zwei gibt, einen für die männliche und einen für die weibliche Form.

Es wird im Online-Duden also einen Artikel für den Bäcker und einen für die Bäckerin geben.

Diese neuen Beispiele zeigen sehr deutlich:

Die Gender-Revolution ist eine radikale Revolution, die zielstrebig ihr Ziel, den Menschen und die Gesellschaft nach ihrer Ideologie umzugestalten, verfolgt.

Die Gender-Ideologie ist wider die Vernunft, weil sie von einem völlig falschen Menschenbild ausgeht.

Doch gerade das macht sie so gefährlich, denn ihre Anhänger verfallen zunehmend in blinden Fanatismus.

Die Gender-Lobby hat sich nur dann gemäßigt, wenn sie auf den Widerstand gestoßen ist.

Deshalb ist es so wichtig, dass wir eine starke-Anti-Gender Front aufbauen.

Bitte verbreiten Sie unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ unter Freunden und Bekannten.

Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff    
P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Baden-Württemberg: Grüne wollen Gender zum Top-Thema machen — aktionKig

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Baden-Württemberg hat für die Grünen einen starken symbolischen Wert.
Denn in diesem Bundesland stieß nämlich die von ihnen betriebene Gender-Agenda auf großen und effizienten Widerstand.
Im Jahr 2014 standen in Baden-Württemberg Hunderttausende auf und sagten Nein zum „Bildungsplan 2015“.
Dieser angebliche Bildungsplan war nichts anderes als ein Leitfaden zur Durchsetzung der Gender-Agenda in den Schulen Baden-Württembergs.
Der Widerstand dagegen war dermaßen groß, dass schließlich ein reduzierter Bildungsplan durchgesetzt wurde, der wenig oder halbherzig umgesetzt wurde.
„Kinder in Gefahr“ hat sich damals intensiv am Kampf gegen den „Bildungsplan 2015“ engagiert.
Unser Buch „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“ beschreibt ausführlich diesen Bildungsplan:  
 
Nun starten die Grünen einen umfassenden Gender-Angriff auf Kinder und Schulen.
Die Forderungen berücksichtigen ausdrücklich die Proteste von 2014 und den Folgejahren.
Es ist sonnenklar:
Die Grünen sind in all den Jahren keineswegs „moderater“ hinsichtlich der Gender-Ideologie geworden.
Nein, sie streben nach wie vor die Durchsetzung ihrer bizarren Agenda in den Schulen an.
Und die grüne Gender-Agenda ist sogar noch radikaler geworden.

In den neuen Grundsätzen der Bundespartei wird Gender zur absoluten Leitideologie deklariert, die praktisch den Status einer Staatsdoktrin erhalten soll.
Für die Grünen müssen alle Bereiche gesellschaftlichen Lebens von der Gender-Ideologie geprägt werden.
Gegen diesen irrsinnigen Angriff auf die christlichen Werte und Prinzipien unseres Landes müssen wir heftigen Widerstand leisten.
Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ unter Freunden und Bekannten zu verbreiten.

Baden-Württemberg hat 2014 gezeigt:
Wir können die Gender-Offensive von Grünen & Co. stoppen, wenn wir mutig und entschlossen handeln.
Lassen wir uns nicht von der Gender-Lobby und ihren Hasskampagnen einschüchtern.
Kämpfen wir für unsere Kinder damit sie frei von Indoktrinierung aufwachsen.
 
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 
P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16