Schlagwort-Archive: MATHIAS von GERSDORFF

Die Mauer der Gleichgültigkeit niederreißen — aktion-kig

Logo Aktion KIG

wir dürfen stolz auf uns sein:

Unsere E-Mail-Aktion „Kinderrechte im GG stärken Staatsmacht und schwächen Eltern“ (https://www.aktion-kig.eu/2019/06/aktion-kinderrechte-im-gg-staerken-staatsmacht-und-schwaechen-eltern/) hat breite Aufmerksamkeit für eine Gefahr erzeugt, die der Mehrheit der Deutschen völlig unbekannt war:

Die Einschränkung des Elternrechts auf Erziehung zugunsten einer größeren Staatsintervention in das Familienleben.

Viele haben an dieser Aktion teilgenommen, so dass die Liste der Antworten von den Bundestagsabgeordneten recht lang geworden ist:

https://www.aktion-kig.eu/2019/06/mdbs-antworten-auf-aktion-von-kinder-in-gefahr-zu-kinderrechten-im-gg/

Dank Ihrer Teilnahme ist publik geworden, dass die Eltern nicht bereit sind, die Erziehung der Kinder dem Staat zu übertragen.

Denn nichts anderes ist das Ziel der Einführung sogenannter „Kinderrechte“ in die Verfassung.

Diese ist die letzte Sitzungswoche des Bundestages vor der Sommerpause, nutzen wir diese Tage, um weitere Abgeordnete anzuschreiben.

Die relevanten Informationen der Aktion „Kinderrechte“ und ein Mustertext für Ihre Mitteilung an die Abgeordneten finden Sie hier:

https://www.aktion-kig.eu/2019/06/aktion-kinderrechte-im-gg-mdbs-beginnen-zu-reagieren-jetzt-druck-erhoehen/

Sie können die Abgeordneten Ihrer Wahl natürlich auch telefonisch anrufen oder per Briefpost kontaktieren.

Sämtliche Kontaktmöglichkeiten der Bundestagsabgeordneten finden Sie in der entsprechenden Seite des Deutschen Bundestages:

https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

Ihre Spende

https://www.aktion-kig.eu/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 

Aktion „Kinderrechte im GG“: MdBs reagieren – erhöhen wir den Druck

Logo Aktion KIG

etliche Bundestagsabgeordnete haben auf unsere Aktion „Kinderrechte im GG stärken Staatsmacht und schwächen Eltern“ reagiert.

Die Antworten können Sie hier lesen: https://www.aktion-kig.eu/2019/06/mdbs-antworten-auf-aktion-von-kinder-in-gefahr-zu-kinderrechten-im-gg/

Aber das kann nur der Anfang sein.

Wir müssen den Druck erhöhen und den Bundestagsabgeordneten zeigen, was wir von einer Einschränkung der Elternrechte im Grundgesetz halten!

Deshalb möchte ich Sie einladen, an dieser Aktion, die wir zusammen mit anderen Organisationen durchführen, teilzunehmen.

Unsere Argumente gegen „Kinderrechte im GG“ samt Linkliste zu etlichen Artikeln haben wir Ihnen schon letzte Woche zugeschickt.

Hier können Sie unsere Argumentation und die Artikel in der Linkliste nachlesen: https://www.aktion-kig.eu/2019/06/aktion-kinderrechte-im-gg-staerken-staatsmacht-und-schwaechen-eltern/

Werden wir erneut aktiv und starten wir eine neue Welle des Protestes!

Bitte kontaktieren Sie weitere Bundestagsabgeordnete Ihrer Wahl. Sämtliche Kontaktmöglichkeiten finden Sie in der entsprechenden Seite des Deutschen Bundestages:

https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien

Sie können die Abgeordneten Ihrer Wahl natürlich auch anschreiben.

Unser Text-Vorschlag: Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):

Kinderrechte stärken Staatsmacht und schwächen Eltern und Familien

Sehr geehrte/r XYZ!

Linke und Grüne haben vor wenigen Tagen im Bundestag Gesetzentwürfe zur Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz eingebracht und damit die parlamentarische Debatte eröffnet.

Ich möchte Sie bitten, sich deutlich gegen die Einführung von „Kinderrechten“ in die Verfassung auszusprechen.

Die wichtigsten Gründe gegen diese Änderung des Grundgesetzes sind:

1. „Kinderrechte“ im Grundgesetz sind gleichbedeutend mit einer Erweiterung der Rechte des Staates über die Kinder und eine Verminderung der Rechte der Eltern, insbesondere des Erziehungsrechtes.

Etliche Verfassungsrechtler argumentieren in diesem Sinne. Die Befürworter von Kinderrechten haben oft betont, man nehme den Eltern keine Rechte weg. Doch dann wären „Kinderrechte in der Verfassung“ eine tote Norm. Die Einführung von Kinderrechten in die Verfassung wäre ohne eine Einschränkung der Elternrechte auch unverständlich, denn Kinder sind sowieso Träger aller im Grundgesetz geschützten Grundrechte.

2. Insbesondere im Gesetzentwurf der Grünen wird die ideologische Motivation der Einführung von Kinderrechten in die Verfassung deutlich. Im Gesetzentwurf der Grünen wird nämlich das Konzept eines „Selbstbestimmungsrechtes“ eingeführt. Dieses ist ein Schlüsselbegriff der linken Gesellschaftspolitik, die im Geiste der 1968er Revolution durchgeführt wird.

Der Begriff „Selbstbestimmung“ kommt überall in linken und grünen gesellschaftspolitischen Positionspapieren vor. Er geht davon aus, dass die bürgerlich-christliche Gesellschaft essentiell despotisch ist und zu ihrer Existenzsicherung willkürliche Herrschaftsstrukturen errichtet hat. Im Gesetzentwurf der Grünen wird deutlich, dass man ähnliche Mechanismen der marxistischen Kulturrevolution in das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern einführen will. Das Kind solle „selbstbestimmt“ aufwachsen. Dafür sei notwendig, dass Eltern ihren Kindern keine religiösen, moralischen, ethischen, kulturellen und sonstigen Normen „aufoktroyieren“. Der Staat soll für das „selbstbestimmte“ Aufwachsen des Kindes sorgen. Es ist beispielsweise nicht schwer sich auszumalen, wie Gender-Ideologen in Jugendämtern mit Kindern verfahren werden, die in christlichen Haushalten aufwachsen. Die Einführung von „Kinderrechten“ in die Verfassung gibt also dem Staat die Möglichkeit, bis in den kleinsten Winkel des Familienlebens hineinzuwirken.

Aus diesen Gründen ist die Verankerung von Kinderrechten in der Verfassung eindeutig abzulehnen.

Mit freundlichen Grüßen

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

Ihre Spende

https://www.aktion-kig.eu/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 

Aktion: Kinderrechte im GG stärken Staatsmacht und schwächen Eltern

Logo Aktion KIG

die Forderungen, sog. „Kinderrechte“ in die Verfassung einzuführen, werden immer lauter und konkreter.

Inzwischen haben Grüne und Linke Gesetzentwürfe eingebracht und am 6. Juni fand schon die erste Bundestagsdebatte statt.

Die Aktion „Kinder in Gefahr“ lehnt die Aufnahme von Kinderrechten in die Verfassung strikt ab.

Die Hauptargumente gegen Kinderrechte sind:

  • 1. „Kinderrechte“ im Grundgesetz sind gleichbedeutend mit einer Erweiterung der Rechte des Staates über die Kinder und einer Verminderung der Rechte der Eltern, insbesondere des Erziehungsrechtes.

Etliche Verfassungsrechtler argumentieren in diesem Sinne.

Die Befürworter von Kinderrechten haben oft betont, man nehme den Eltern keine Rechte weg. Doch dann wären „Kinderrechte“ in der Verfassung eine tote Norm.

Die Einführung von Kinderrechten in die Verfassung wäre ohne eine Einschränkung der Elternrechte auch unverständlich,

denn …

Kinder sind sowieso Träger aller im Grundgesetz geschützten Grundrechte.

Das bedeutet: Der Staat kann schon heute sein Wächteramt ausüben und einschreiten, falls die Grundrechte der Kinder nicht geachtet werden, wie etwa in Fällen von Gewalt, Vernachlässigung, mangelnde Erziehung etc.

  • 2. Im Gesetzesentwurf der Grünen wird das Konzept eines „Selbstbestimmungsrechtes“ eigeführt. Dieses ist ein Schlüsselbegriff der linken Gesellschaftspolitik, die im Geiste der 1968er Revolution durchgeführt wird.

Der Begriff „Selbstbestimmung“ kommt überall in linken und grünen gesellschaftspolitischen Positionspapieren vor. Er geht davon aus, dass die bürgerlich-christliche Gesellschaft essentiell despotisch ist und zu ihrer Existenzerhaltung willkürliche Herrschaftsstrukturen errichtet hat.

Die „Gender-Ideologie“ beispielsweise postuliert, dass die Geschlechtlichkeit keineswegs von der Natur vorgegeben, sondern ein „soziales Konstrukt“ sei, das dem Menschen aufoktroyiert wird. Der Einzelne müsse deshalb „selbstbestimmt“ seine eigene sexuelle Identität festlegen können. Die Vorstellung, es gäbe „nur“ Männer und Frauen, bezeichnen diese linken Denkströmungen als Biologismus.

Im Gesetzentwurf der Grünen wird deutlich, dass man ähnliche Mechanismen der marxistischen Kulturrevolution in das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern einführen will.

Das Kind solle „selbstbestimmt“ aufwachsen. Dafür sei notwendig, dass Eltern ihren Kindern keine religiösen, moralischen, ethischen, kulturellen und sonstigen Normen „aufoktroyieren“.

Der Staat soll für das „selbstbestimmte“ Aufwachsen des Kindes sorgen.

Es ist beispielsweise nicht schwer, sich auszumalen, wie Gender-Ideologen in Jugendämtern mit Kindern verfahren werden, die in christlichen Haushalten aufwachsen.

Die Einführung von „Kinderrechten“ in die Verfassung gibt also dem Staat die Möglichkeit, bis in den kleinsten Winkel des Familienlebens hineinzuwirken, damit die Kinder nicht „homophob“, „transphob“ „sexistisch“ oder „christlich-fundamentalistisch“ aufwachsen.

„Kinderrechte in der Verfassung sind also nichts anderes als ein linksgrüner Angriff auf die Kinder, die Ehe, die Familie und die christlichen Wurzeln unseres Landes.

Unsere Haltung haben wir in mehreren Stellungnahmen begründet:

„Kinderrechte“ im Kielwasser von Gender und Feminismus

Kinderrechte im GG streben die Abschaffung von Vater, Mutter und Familie an

Trojanisches Pferd „Kinderrechte“ sollen Staatsmacht stärken und Familien schwächen

Kinderrechte in der Verfassung sind in Wahrheit Rechte für den Staat

Weitere Stellungnahmen gegen Kinderrechte im GG finden Sie hier:

Birgit Kelle: Kinderrechte in Verfassung? Mit Vorstoß stellen Grüne Eltern unter Generalverdacht

Hedwig von Beverfoerde (Demo für alle): Fünf Argumente gegen die Aufnahme von „Kinderrechten“ ins Grundgesetz

Wir müssen entschlossen gegen dieses Vorhaben aktiv werden.

Deshalb möchte ich Sie einladen, an dieser Aktion, die wir zusammen mit anderen Organisationen durchführen, teilzunehmen.

Bitte kontaktieren Sie direkt die Bundesabgeordneten Ihrer Wahl. Sämtliche Kontaktmöglichkeiten finden Sie in der entsprechenden Seite des Deutschen Bundestages:

https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien

Sie können die Abgeordneten Ihrer Wahl natürlich auch anschreiben.

Unser Text-Vorschlag: Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen.

(Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden)

Betreff: Kinderrechte stärken Staatsmacht und schwächen Eltern und Familien

Sehr geehrte/r XYZ

Linke und Grüne haben vor wenigen Tagen im Bundestag Gesetzentwürfe zur Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz eingebracht und damit die parlamentarische Debatte eröffnet.

Ich möchte Sie bitten, sich deutlich gegen die Einführung von „Kinderrechten“ in die Verfassung auszusprechen.

Die wichtigsten Gründe gegen diese Änderung des Grundgesetzes sind:

1. „Kinderrechte“ im Grundgesetz sind gleichbedeutend mit einer Erweiterung der Rechte des Staates über die Kinder und eine Verminderung der Rechte der Eltern, insbesondere des Erziehungsrechtes.

Etliche Verfassungsrechtler argumentieren in diesem Sinne. Die Befürworter von Kinderrechten haben oft betont, man nehme den Eltern keine Rechte weg. Doch dann wären „Kinderrechte in der Verfassung eine tote Norm. Die Einführung von Kinderrechten in die Verfassung wäre ohne eine Einschränkung der Elternrechte auch unverständlich, denn Kinder sind sowieso Träger aller im Grundgesetz geschützten Grundrechte.

2. Insbesondere im Gesetzentwurf der Grünen wird die ideologische Motivation der Einführung von Kinderrechten in die Verfassung deutlich. Im Gesetzentwurf der Grünen wird nämlich das Konzept eines „Selbstbestimmungsrechtes“ eingeführt. Dieses ist ein Schlüsselbegriff der linken Gesellschaftspolitik, die im Geiste der 1968er Revolution durchgeführt wird.

Der Begriff „Selbstbestimmung“ kommt überall in linken und grünen gesellschaftspolitischen Positionspapieren vor. Er geht davon aus, dass die bürgerlich-christliche Gesellschaft essentiell despotisch ist zu ihrer Existenzsicherung willkürliche Herrschaftsstrukturen errichtet hat. Im Gesetzentwurf der Grünen wird deutlich, dass man ähnliche Mechanismen der marxistischen Kulturrevolution in das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern einführen will. Das Kind solle „selbstbestimmt“ aufwachsen. Dafür sei notwendig, dass Eltern ihren Kindern keine religiösen, moralischen, ethischen, kulturellen und sonstigen Normen „aufoktroyieren“. Der Staat soll für das „selbstbestimmte“ Aufwachsen des Kindes sorgen. Es ist beispielsweise nicht schwer sich auszumalen, wie Gender-Ideologen in Jugendämtern mit Kindern verfahren werden, die in christlichen Haushalten aufwachsen. Die Einführung von „Kinderrechten“ in die Verfassung geben also dem Staat die Möglichkeit, bis in den kleinsten Winkel des Familienlebens hineinzuwirken.

Aus diesen Gründen ist die Verankerung von Kinderrechten in der Verfassung eindeutig abzulehnen.

Mit freundlichen Grüßen

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

Ihre Spende

https://www.aktion-kig.eu/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 

Nur noch wenig und das Spendenziel ist erreicht!! Bitte helfen Sie!

Logo Aktion KIG

wir haben es bald geschafft!

Uns fehlt nicht mehr viel. Dann haben wir das Spendenziel für unsere Sommerspendenaktion erreicht!

Von Herzen Dank allen Spendern!

Bitte prüfen Sie, ob Sie nicht noch eine Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro geben können, damit wir unser monatliches von 10.000 Euro für erreichen können.

JETZT SPENDEN

https://www.aktion-kig.eu/spende2-kampagne-2019/

 
Die Gender-Lobby führt einen rabiaten Feldzug auf allen Ebenen: Schulen und Behörden, Deutschland und Europa.

Nur eine große Mobilisierung der Menschen kann diesen Wahnsinn stoppen.

Sie können uns dabei helfen!

Wir liegen noch weit unter unserem Ziel-Budget: Ich brauche Ihre Hilfe

Logo Aktion KIG

in Zeiten, in denen alles aus den Fugen gerät, insbesondere in Staat und Politik, muss man sich vergegenwärtigen, was tatsächlich wichtig und zukunftsträchtig ist:

Die Kinder, die Familie und die christlichen Werte.

Wir befinden uns nicht nur in politisch chaotischen, sondern auch in destruktiven Zeiten, was Kinder und Familie angeht.

Aufgrund dieser alarmierenden Situation muss unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ die nötige Stärke besitzen, um stets aktiv zu sein und in die aktuellen Geschehnisse einschreiten zu können.

Aus diesem Grund bin ich besorgt, dass unser monatliches Zielbudget von 7.000 bis 10.000 Euro bei weitem noch nicht erreicht ist.

Deshalb möchte ich Sie erneut bitten, uns mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen, um das Niveau unserer Kampagnen und öffentlichen Aktionen aufrecht erhalten zu können.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
JETZT SPENDEN

https://www.aktion-kig.eu/spende2-kampagne-2019/

In unseren vergangenen Rundmails wurde ausführlich geschildert, wie militant die Gender-Lobby versucht, in die Schulen einzudringen und aus Gender eine wahre Staatsdoktrin zu machen.

Die Grünen wollen Gender sogar Verfassungsrang geben.

Bundesfamilienministerin Franziska empfiehlt den Schulen, die Wörter Vater und Mutter durch Elternteil 1 oder 2 zu ersetzen.

Während der deutsche Staat systematisch die Gender-Ideologie zur Staats-Doktrin ausbaut verlottert das einst weltweit bewundertes deutsche Schulsystem:

• Der Zustand der Schulen in Deutschland ist desolat. In Hessen ist ein normaler Schulbetrieb kaum noch möglich. Elf von 15 Frankfurter Gesamtschulen haben eine sog. „Überlastungsanzeige“ an das Kultusministerium geschickt – mit wenig Hoffnung, dass etwas passiert.

• Die letzte Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung aus dem Jahr 2016 „IGLU“ hat ergeben, dass sich die Lesefähigkeit deutscher Viertklässler drastisch verschlechtert hat.

• Die Gewalt in den deutschen Kitas und Schulen hat Ausmaße erreicht, die ein regelmäßiges Einschreiten der Polizei notwendig macht.

Sie sehen selbst: Es ist dringend notwendig, dass wir unsere Aktivitäten und Werbekampagnen deutlich erweitern.

Deshalb möchte ich Sie bitten, dass Sie an unserer Somme-Spendenaktion teilnehmen und uns mit einer Spende von 7, 15, 25 oder 100 Euro unterstützen.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
JETZT SPENDEN

SPENDE Kampagne 2019

 

Nehmen Sie bitte an unserer Sommer-Spendenaktion teil

Logo Aktion KIG

unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ steht in den nächsten Monaten vor enormen Herausforderungen.

Nun soll der Gender-Staat total und unumkehrbar gemacht werden.

Die Grünen fordern nämlich die Aufnahme der „sexuellen Identität“ in das Grundgesetz.

Diese Maßnahme ist Bestandteil eines „Bundesweiten Aktionsplanes für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“ zur Bekämpfung von „Homophobie“.

Gegen diesen Angriff der Gender-Lobby müssen wir einen energischen Widerstand aufbauen.

Deshalb möchte ich Sie in dieser Sommer-Spendenaktion um Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten.

Dieser Aktionsplan enthält einen ganzen Katalog an Maßnahmen.

So ist auch vorgesehen, dass die Medien in die Gender-Strategien der Grünen eingebunden werden sollen: „Die Medien stehen in besonderer Verantwortung, LSBTI-Diskriminierung aktiv entgegen zu wirken. Die Gesellschaft sollte dabei in ihrer Vielfalt abgebildet sein, sowohl in den Redaktionen als auch bei der Besetzung von Aufsichtsgremien.“

Wir führen gegenwärtig große Werbeaktionen durch, um die Reichweite unserer Aktionen zu erhöhen.

Bitte helfen Sie uns finanziell, um diese Werbekampagnen in angemessener Intensität aufrecht zu halten.

JETZT SPENDEN

https://www.aktion-kig.eu/spende2-kampagne-2019/

Diese Werbeaktionen sind angesichts der massiven Angriffe auf unsere Kinder und die christlichen Wurzeln unseres Landes dringend notwendig:

  • In immer mehr deutschen Städten wird die Gender-Sprache auf diktatorische Weise durchgesetzt: Hannover, Siegen, Lübeck, Augsburg etc.
  • In den Bundesländern, in denen die Grünen mitregieren, versucht man einen linksideologischen Durchmarsch in der Schulpolitik durchzuführen.

Wir erleben gerade einen umfassenden linksideologischen Angriff auf unsere Kinder und unsere christlichen Werte.

Es ist deshalb dringend notwendig, dass wir unsere Kampagnenfähigkeit deutlich zu steigern.

Aus diesem Grund wäre ich Ihnen besonders dankbar, wenn Sie uns mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro helfen könnten.

Unser Zielbudget beträgt 10.000 Euro.

Bitte helfen auch Sie, dieses Ziel zu erreichen.

JETZT SPENDEN

https://www.aktion-kig.eu/spende2-kampagne-2019/

In den letzten Tagen haben sich linksgerichtete Politiker mit Projekten überschlagen, die aus Deutschland ein Land ohne Werte und Prinzipien machen sollen:

Das Bundesfamilienministerium regt an, dass in den Schulformularen geschlechtsneutrale Begriffe verwendet werden, das heißt, Mann und Frau bzw. männliche oder weibliche Begriffe sollen aus dem Sprachgebrauch verschwinden.

Doch auch Vater und Mutter sollen verschwinden!

Wörtlich: „Lehrkräfte können diesem [Mangel an Sichtbarkeit von Lesben, Schwulen und Bisexuellen in der Schule] entgegenwirken und solidarisches Verhalten fördern, indem sie zum Beispiel … in Formularen auf geschlechtsneutrale Formulierungen achten (beispielsweise „Elternteil 1 und 2“ statt „Mutter und Vater“).“

Der deutsche Staat ist dabei, mit voller Wucht die Gender-Revolution in allen Bereichen durchzusetzen.

Die Grünen-Partei ist in Deutschland der wichtigste Motor für die Etablierung der Gender-Ideologie und für die Dekonstruktion christlicher Strukturen.

Nach den Gewinnen bei der EU-Wahl am 26. Mai werden die Grünen versuchen, einen Gender-Durchmarsch in Deutschland durchzuführen.

Diesen müssen wir unbedingt verhindern!

Deshalb möchte ich Sie um Ihre Hilfe von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten, um unsere Kampagnenfähigkeit steigern zu können.

JETZT SPENDEN

https://www.aktion-kig.eu/spende2-kampagne-2019/

Wir haben es mit einer umfassenden staatlich geförderten Revolution zu tun, der wir entschlossen entgegentreten müssen.

Wir müssen effizient und lautstark gegen diesen ideologischen Angriff auf unsere Kinder Widerstand leisten.

Zusammen werden wir es schaffen!

Entschließen wir uns, energisch die Kinder, die Familien und die christlichen Wurzeln unseres Landes zu schützen.

JETZT SPENDEN

https://www.aktion-kig.eu/spende2-kampagne-2019/

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Bitte nehmen Sie an unserer Sommer-Spendenaktion teil mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unsere Kampagnenfähigkeit den anrollenden Angriffen auf unsere Kinder und die christlichen Wurzeln unseres Landes anpassen können.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 
 
 

Universitäten, Orte grüner Gender-Agitation

Logo Aktion KIG

eigentlich sollten Universitäten Orte der Wissenschaft und des freien und respektvollen Ideenaustausches sein.

Doch die Gender-Fanatiker, vereint bei den Grünen und in den diversen Regenbogengruppen, machen die Universitäten zunehmend zu Orten der Intoleranz und der Verbreitung der Gender-Ideologie.

Einige Schlagzeilen:

  • Universität Greifswald setzt auf Gender*. Nicht gendergerechte Formulierungen soll es in den Satzungen der Uni nicht mehr geben. (Ostsee Zeitung)
  • An den Hochschulen herrscht Anpassungsdruck: Wer nicht „gendert“, bekommt Punktabzug. (News for Teachers)
  • Wie an Universitäten Meinungen unterdrückt werden: An den Universitäten versuchen selbsternannte Zensoren immer öfter, Andersdenkende zu unterdrücken. Wie soll es unter solchen Voraussetzungen zu einem freien Diskurs kommen? (FAZ)

Inzwischen haben sich über 800 (!) Hochschullehrer, vereint im „Professorenforum“, beklagt, dass an deutschen Universitäten „sich Vorfälle häufen, bei denen aggressiv auftretende politische Gruppen das Recht der freien Meinungsäußerung sabotieren“.

Ein besonders extremer Fall passierte Mitte Mai in Bonn.

Alexander Tschuguell vom Aktionsbündnis „Demo für Alle“, das diverse Straßendemos gegen die Gender-Lehrpläne organisiert hat, sollte in einem Hörsaal der Universität zum Thema „Christliche Initiativen zwischen Engagement und Anfeindung“ referieren.

Doch das war schier unmöglich. Sobald der Raum gefüllt war, begannen die Gegendemosntranten zu schreien und zu toben. So unterbrach man den Vortrag mit Äußerungen wie „Halt die Fresse“, „Eure Kinder werden so wie wir“, „Homophobe raus aus der Uni“.

Solche Störungen finden an Universitäten systematisch statt.

Die Grünen tragen entscheidend zu diesem Klima der Intoleranz an den Universitäten durch ihre inflationäre und ubiquitäre Verwendung des Begriffes „Homophobie“ bei.

Die Grünen sind überhaupt die Weltmeister in der Erfindung von Begriffen, die den politischen Gegner stigmatisieren, diskriminieren und ausgrenzen sollen.

Doch die Intoleranz-Strategie wirkt sich inzwischen wie ein Bumerang gegen die Grünen aus.

Denn eine Studie des Allenbachs-Instituts hat ergeben, dass die Menschen die Bevormundung satthaben:

  • 75 Prozent der Bundesbürger sind gegen Gender-Sprache!
  • 57 Prozent der Bevölkerung geht es auf die Nerven, dass einem immer mehr vorgeschrieben wird, was man sagen und wie man sich zu verhalten hat.
  • Insbesondere die Tabuisierung von Themen wie Homosexualität oder Gender ärgert immer mehr Menschen.

Das ist auch unsere Erfahrung, immer mehr Menschen schließen sich unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ an.

Wir müssen aber noch viel mehr werden, denn man sucht Möglichkeiten, die Gegner von Gender mundtot zu machen.

(Lesen Sie dazu https://www.aktion-kig.eu/2019/05/gruene-machen-kampf-gegen-gender-kritiker-zur-prioritaet/ , https://www.aktion-kig.eu/2019/05/nach-der-eu-wahl-gruenen-gender-durchmarsch-verhindern/ oder https://www.aktion-kig.eu/2019/05/gruene-wollen-gender-verfassungsrang-geben/)

Helfen Sie uns bitte, unsere Petition „Kein Gender als Staatsdoktrin“ zu verbreiten:

Zur Petition

https://www.aktion-kig.eu/keine-gender-schule/

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ finanziert sich ausschließlich durch Spenden. Deshalb wären wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns mit einem Betrag von 7, 10 oder 15 Euro unterstützen.
Ihre Spende

https://www.aktion-kig.eu/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 
 

Grüne machen Kampf gegen Gender-Kritiker zur Priorität — aktion-kig

Logo Aktion KIG

die Heinrich-Böll-Stiftung, die den Grünen nahesteht, hat eine ganze Veranstaltungsreihe angesetzt, um die Ergebnisse aus mehreren laufenden Forschungsprojekten über die Gender-Kritiker zu präsentieren.

An dieser Tatsache kann man ermessen, welche Bedeutung die Grünen der Anti-Gender-Front – also uns – zumisst.

Unter dem Namen „Gender unter Druck. Geschlechterpolitiken in Europa“ werden Vorträge mit Namen wie etwa „Anti-Genderismus als männliche Identitätspolitik?“, „Antifeminismus in Deutschland im Kontext europäischer Entwicklungen“ oder „Wer hat Angst vor Gender Studies?“ organisiert.

Die Grünen scheinen geradezu in Panik zu sein.

Etliche Jahre konnten sie ihre Gender-Politik erfolgreich voranbringen, doch „inzwischen hat sich die politische Situation drastisch geändert und es ist eine Verschiebung des gesellschaftlichen Diskurses nach rechts zu beobachten“, weshalb Gender immer mehr in die Defensive gerät.

Denn: Gender-Strategien „werden grundlegend hinterfragt und stehen gegenwärtig erneut unter Beschuss“, so die Erläuterung der Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung.

Deshalb muss wohl nach Auffassung der Grünen der deutsche Staat mit voller Wucht gegen die Gender-Kritiker aktiv werden.

Klingt diese Aussage übertrieben?

Nein, denn die Grünen fordern die Errichtung eines bundesweiten „Aktionsplanes für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“, also ein Gender-Aktionsplan für ganz Deutschland (Drucksache 19/10224, Deutscher Bundestag).

In diesem ist auch vorgesehen, dass die Medien in die Gender-Strategien der Grünen eingebunden werden sollen: „Die Medien stehen in besonderer Verantwortung, LSBTI-Diskriminierung aktiv entgegen zu wirken. Die Gesellschaft sollte dabei in ihrer Vielfalt abgebildet sein, sowohl in den Redaktionen als auch bei der Besetzung von Aufsichtsgremien.

Die Grünen bejammern, dass die Lesben nicht genügend mediale Aufmerksamkeit erhalten: „Lesben sind immer noch deutlich weniger im alltäglichen gesellschaftlichen Kontext medial und in öffentlichen Ämtern und Führungsebenen repräsentiert.“

Das Geflecht von Gender-Lobbygruppen (die wohl mehrheitlich Sympathien für die Grünen hegen), soll langfristig in diesem Aktionsplan eingebunden und mit 35 Millionen Euro jährlich ausgestattet werden.

Ein klassischer Fall von Klientelpolitik.

Der Hauptpunkt des grünen Gender-Aktionsplanes ist die Aufnahme von Gender in das Grundgesetz, wie in diesem Rundbrief schon letzte Woche thematisiert wurde (falls Sie nachlesen möchten: https://www.aktion-kig.eu/2019/05/gruene-wollen-gender-verfassungsrang-geben/)

Nach den Erfolgen bei der EU-Wahl am 26. Mai 2019 ist damit zu rechnen, dass die Arroganz, die Präpotenz und der Wille der Grünen, Gender als Staatsdoktrin mit der Brechstange durchzusetzen, steigen werden.

Seit Jahren arbeiten die Grünen daran, Gender zur Staatsdoktrin zu machen und in allen Bereichen des Lebens, von der Schule bis zu den Behörden, mit brachialer Gewalt durchzusetzen.

Nun soll der Gender-Staat total und unumkehrbar gemacht werden und die Gender-Kritiker außerhalb der Verfassung stellen.

Wir werden gegen diesen neuen Angriff der grünen Gender-Lobby nicht beugen, sondern mit all unseren Mitteln Widerstand leisten!

Aus diesem Grund sind wir dabei, unsere Petition „Kein Gender als Staatsdoktrin“ zu verbreiten:

Zur Petition

https://www.aktion-kig.eu/keine-gender-schule/

Bitte unterstützen Sie unsere Petition mit Ihrer Unterschrift, falls Sie es noch nicht getan haben.

Bitte verbreiten Sie diese wichtige Initiative auch unter Verwandten, Freunden und Bekannten.

Es ist dringend notwendig, die Menschen auf diesen Angriff auf die christlichen Wurzeln und damit auf unsere Kinder und Familien aufmerksam zu machen.

Sie können uns auch finanziell helfen: Wir sind gerade dabei, große Werbekampagnen im Internet zur Gewinnung neuer Mitstreiter durchzuführen.

Mit einer Spende von 7, 10, 15, 24, 50 oder 100 Euro helfen Sie uns, die Reichweite der Aktion „Kinder in Gefahr“ zu erhöhen.

Ihre Spende

https://www.aktion-kig.eu/spende/

Kämpfen wir zusammen, um unsere Kinder, unsere Familien und die christlichen Wurzen Deutschlands zu schützen.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ finanziert sich ausschließlich durch Spenden. Deshalb wären wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns mit einem Betrag von 7, 10 oder 15 Euro unterstützen.
Ihre Spende

https://www.aktion-kig.eu/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 
 
 
 

Grünen Gender-Durchmarsch verhindern

Logo Aktion KIG

das Ergebnis der Grünen bei der EU-Wahl am letzten Sonntag muss uns in höchste Alarmbereitschaft versetzen.

Die Grünen-Partei ist in Deutschland der wichtigste Motor für die Etablierung der Gender-Ideologie und für die Dekonstruktion christlicher Strukturen. Somit sind die Grünen der bedeutendste Gegner der Kinder, der Ehe, der Familie und der christlichen Wurzeln in unserem Land.

Das starke Wahlergebnis erhöht per se den Einfluss der Grünen.

Dieser Erfolg wird aber auch den Einfluss grüner Positionen innerhalb der anderen Parteien erhöhen.

Problematisch ist dies insbesondere bei CSU/CDU, wo es ohnehin schon einen starken Flügel gibt, der aus der CDU eine dunkelgrüne Partei machen will.

Einer der wichtigsten Exponenten dieser Kategorie ist Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther.

Wenn man nach Hessen blickt, also in das Land mit dem radikalsten Gender-Schullehrplan, und in dem die CDU mit den Grünen zusammen regiert, sieht man, dass die Situation noch dramatischer ist, als die bundesweit erreichten 20,7 Prozent widerspiegeln.

Landesweit bekamen die Grünen in Hessen 23,4 Prozent (CDU 25,8). Darüber hinaus wurden die Grünen in praktisch allen Großstädten stärkste Kraft.

Dies ist bedeutend, denn Links-CDUler mit ihrem Minderwertigkeitskomplex bringen oft das Argument an, die CDU würde die Großstadtwähler nicht mehr erreichen. Deshalb müsse man LSBTIQ-Themen wie Gender übernehmen, so die grün-verführten CDUler.

Einer der wichtigsten Exponenten dieses CDU-Flügels ist der Bundestagsabgeordnete Matthias Zimmer aus Frankfurt am Main.

Viele in der CDU dürfte auch beeindrucken, dass die Grünen, mit ihrer Mischung aus Gender, Öko-Religion und Klima-Hype, gerade bei den jüngsten Wählern punkten konnten: Unter den 18- bis 24-Jährigen Wählern betrug der Stimmenanteil der Grünen 34 Prozent (CDU 11 Prozent).

Etliche in der CDU werden nun versucht sein, das grüne Original noch zu übertrumpfen und damit komplett und definitiv alles Christliche abstreifen.

Zu viele in der CDU sind leider nicht imstande, zu erkennen, wieso die Grünen zurzeit so stark (und die CDU so schwach ist): Das Fehlen eines Angebotes von Identifikationsflächen mit Sinnhaftigkeit.

Eine C-Partei müsste leicht die Menschen mit christlichen Inhalten überzeugen und ihnen Lebenssinn liefern können. Doch zu viele C-Politiker wollen, können oder trauen sich nicht, wahrhaftig christliche Politik zu vertreten.

Es gibt gegenwärtig wenige C-Politiker, die die christliche Botschaft überzeugend und kompetent in der Politik vertreten können (oder vertreten wollen), obwohl sich die Menschen nach solchen Inhalten sehnen.

Dadurch entsteht ein Sinn-Vakuum in der Politik und dieses Vakuum füllen die Grünen mit ihrer aus vielen Quellen zusammengeflickten Polit-Religion.

Nach dieser Analyse der EU-Wahl möchte ich klarstellen, dass ich alles andere als pessimistisch oder resignativ bin. Ganz im Gegenteil, denn ich glaube fest an die Überzeugungskraft der christlichen Botschaft, auch im politischen Bereich.

Ich bin aber auch überzeugt, dass eine Erneuerung Deutschlands im Geiste einer christlichen Politik nur von der christlichen Basis der Gesellschaft kommen kann. Diese muss die Rahmenbedingungen schaffen, damit eine christliche Politik gedeihen kann.

Das ist unsere Aufgabe, das ist unser Auftrag. Fassen wir Mut und setzen wir unseren Kampf zum Schutz der Kinder, der Familie und der christlichen Wurzeln unseres Landes unbeirrt und mit voller Entschlossenheit fort.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 

Grüne wollen Gender Verfassungsrang geben

Logo Aktion KIG

seit Jahren arbeiten die Grünen daran, Gender zur Staatsdoktrin zu machen und in allen Bereichen des Lebens, von der Schule bis zu den Behörden, mit brachialer Gewalt durchzusetzen.

Nun soll der Gender-Staat total und unumkehrbar gemacht werden.

Die Grünen fordern nämlich die Aufnahme der „sexuellen Identität“ in das Grundgesetz.

Diese Maßnahme ist Bestandteil eines „Bundesweiten Aktionsplanes für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“ zur Bekämpfung von „Homophobie“.

Hier geht es nicht darum, Diskriminierung aufgrund des Geschlechts (Mann und Frau) zu verhindern, denn dieses Kriterium ist schon im Grundgesetz enthalten.

Nein, es geht um mehrere hundert bis tausende Arten sexueller Orientierung, die die Gender-Ideologen erfunden haben.

Die Gender-Ideologie geht davon aus, dass es kein natürliches Geschlecht (Mann oder Frau) gibt. Das Geschlecht sei eine „kulturelle Konstruktion, die dem Menschen von der Gesellschaft erzwungen wird.

Die Gender-Ideologen plädieren deshalb, jeder solle sich eine eigene sexuelle Orientierung erfinden (die zudem beliebig veränderbar ist).

Es geht hier um eine tiefe Revolution des Menschen, die von Papst Benedikt XVI. zurecht als „anthropologische Revolution“ bezeichnet wurde.

Das Ziel der Grünen ist offensichtlich:

Die Grünen wollen den Kampf gegen eine angeblich existierende Homophobie mit allen Mittel des Staates bekämpfen.

Homophob ist aber in deren Sicht jeder, der die politischen Forderungen der LSBTIQ-Lobby ablehnt:

Wer Vorbehalte gegen die „Ehe für alle“ hat, ist also homophob.

Wer der Auffassung ist, Kinder wachsen am besten bei einem Vater und einer Mutter auf, ist für die Gender-Front homophob.

Wer der Meinung ist, Homosexualität, Transsexualität, Bisexualität, Pansexualität etc. etc. hätten im ersten Grundschuljahr nichts zu suchen, ist für die Grünen, Homo-Lobby usw. auch homophob.

Wer die neuen und irrsinnigen Lehrpläne zur Sexualerziehung, in denen allesamt Gender enthalten ist, ablehnt, ist laut Grünen & Co. „homophob“.

Hätten die Grünen Erfolg mit ihren Ansinnen und Gender würde in das Grundgesetz Eingang finden, so stünden all diese Personen schnell außerhalb der Verfassung.

Gegen diesen Wahnsinn müssen wir mit aller Kraft protestieren.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Kein Gender als Staatsdoktrin“ unter Verwandten, Freunden und Bekannten zu verbreiten:

Zur Petition

https://www.aktion-kig.eu/keine-gender-schule/

Gleich nach der EU-Wahl an diesem Sonntag werden weitere Aktionen folgen.

Wichtig ist aber jetzt, die Menschen auf diesen Angriff auf die christlichen Wurzeln und damit auf unsere Kinder und Familien aufmerksam zu machen.

Verbreiten Sie deshalb bitte unsere Petition, solange es noch möglich ist:

Zur Petition

https://www.aktion-kig.eu/keine-gender-schule/

Für unsere Arbeit und unser Recht, unsere Meinung frei aussprechen zu dürfen, ist es existentiell, dass das Merkmal „sexuelle Identität“ nicht im Grundgesetz verankert wird.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Gegenwärtig läuft eine große Werbekampagne, um die Reichweite von „Kinder in Gefahr“ zu erhöhen. Mit einer Spende von 7, 10, 15, 25, 50 oder 100 Euro helfen Sie uns, diese Werbekampagne mit hoher Intensität zu betreiben.
Ihre Spende

https://www.aktion-kig.eu/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16