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Helfen Sie bitte, den Einsatz für die Ungeborenen zu stärken

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Frankfurt am Main, 17. April 2018

Liebe Freunde des Lebens,

die Abtreibungslobby hat sich vor einigen Monaten entschlossen, einen neuen Feldzug gegen das Recht auf Leben zu unternehmen.

Der Angriff auf das Werbeverbot ist nichts anderes als der Versuch, die Reste des gesetzlichen Schutzes des ungeborenen Lebens in Deutschland zu zersetzen.

Diesen Angriff konnten wir einstweilen abwehren.

Wir sind jedes Mal aktiv geworden, wenn es nötig war.

Wir haben die Politik unter Druck gesetzt und den gesunden Teil der Öffentlichkeit in Alarm versetzt.

Und die Abtreibungslobby musste einen Rückzieher machen.

Doch unser aktiver Einsatz für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder hat eine andere, möglicherweise wichtigere Seite:

Wir sind im Begriff, die Herzen der Menschen für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder zu gewinnen!

Deshalb bin ich überzeugt, dass wir unsere Kampagnen für das Lebensrecht ausweiten müssen.

Deshalb verfolgen wir zwei Ziele:

1. Die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder in unserer Gesellschaft erhöhen.

2. Die Deutungshoheit über das Thema „Recht auf Leben“ und Abtreibung gewinnen.

Ich schreibe Ihnen heute, um Sie um Ihre Hilfe zu bitten, damit wir diese wichtigen Ziele erreichen können.

Unsere Gegner behaupten selbst, dass wir uns auf dem Erfolgspfad befinden.

Die Abtreibungsaktivisten und Autorinnen von Pro-Abtreibunsgsbüchern Kirsten Achtelik und Eike Sanders haben in einem Interview mit der linksgerichteten Wochenzeitung „Der Freitag“ am 14. April 2018 erklärt:

„Die Begriffe [der Lebensrechtler] sind mittlerweile ein Mainstreamproblem. Da haben wir [gemeint ist die Abtreibungslobby] an Boden verloren. Vom „ungeborenen Leben“ zu reden oder von Babys, die nur noch schlüpfen müssen, hat sich total durchgesetzt.“

Sie sehen selbst: Die Abtreibungsaktivisten bedauern, dass man heute offen über „ungeborenes Leben“ spricht.

Sie wünschen sich eigentlich, dass man in der Gesellschaft von den ungeborenen Kindern keine Notiz nimmt.

Sie wollen, dass die ungeborenen Kinder „weg-abstrahiert“ werden, damit man auch ihr Töten nicht registriert.

Einmal wieder zeigt sich: Das Schweigen ist ein Alliierter des Todes.

Nur eine starke Stimme wird das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder schützen können.

Deshalb möchte ich Sie um Ihre großzügige Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten, damit wir unsere Kampagnen in den nächsten Monaten deutlich ausweiten können.

Das ist deshalb wichtig, weil die Abtreibungslobby nicht ruht:

  • Die Frauen-SPD Pankow hat sich am 15. April für die Streichung des § 219a StGB (Werbeverbot für Abtreibungen) ausgesprochen.
  • Die Frauen in der FDP wollen das Thema „Legalisierung von Werbung für Abtreibungen“ beim Bundesparteitag behandeln.
  • Die Partei „Die Linke“ will über einen Antrag das Thema im Bundestag am Leben halten.

Diese Beispiele zeigen:

Die Abtreibungslobby kämpft hartnäckig und ohne Erbarmen gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder.

Ihre letzten Niederlagen scheinen ihren Hass und ihre Verbitterung noch weiter angestachelt zu haben.

Gegen diesen Angriff auf das Leben hilft nur eins: Eine starke Front aller Bürger, denen das Leben der ungeborenen Kinder wichtig ist.

Um diese Front zu bilden, brauche ich Ihre finanzielle Hilfe.

Wir müssen jetzt aktiv werden, um die Reihen der Lebensrechtler zu stärken.

Um das zu erreichen, kann ich schnell folgende Projekte beginnen, falls ich die nötigen Mittel dafür erhalte:

  • Verschicken Zehntausender E-Mails, um neue Teilnehmer für unsere Aktion zu gewinnen.
  • Die Kampagnen in den sozialen Netzwerken – vor allem Facebook – laufen blendend und sollen deshalb fortgesetzt und verstärkt werden.
  • Dieses Jahr wollen wir mindestens eine Publikation drucken, die wir massenhaft verbreiten werden.

Ich bin völlig überzeugt:

Eine starke Stimme der Ungeborenen in der Öffentlichkeit wird die unverschämten und menschenfeindlichen Angriffe der Abtreibungslobby auf das Leben der ungeborenen Kinder stoppen.

Mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro können wird das schaffen.

Mein Ziel ist, über ein Budget von 5000 Euro monatlich zu verfügen.

Können Sie helfen, diesen Betrag zu erreichen?

Mit bestem Dank und freundlichem Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg


PS: Die Abtreibungslobby kämpft hartnäckig und ohne Erbarmen gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder.

Gegen diesen Angriff auf das Leben hilft nur eins: Eine starke Front aller Bürger, denen das Leben der ungeborenen Kinder wichtig ist.

Helfen Sie, viele Menschen zu erreichen und sie für unseren Kampf für das Leben zu erreichen.

Bitte geben Sie uns eine Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unser monatliches Budget von 5000 Euro erreichen können.

Spendbutton

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Lässt Deutschland seine Kinder verwahrlosen?

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Frankfurt am Main, den 11.04.2018


drei Nachrichten aus der letzten Zeit erfordern die besondere Aufmerksamkeit unserer Aktion „Kinder in Gefahr“:

  • In Regensburg drehten Kinder zwischen elf und dreizehn Jahren einen pornographischen Film. Dieser Film ist aber nichts weiter als ein weiterer Beweis, dass immer jüngere Kinder Opfer der Pornowelle werden. (Focus vom 24. März 2018)
  • Sachsen-Anhalt hat nun einen „Kita-Koffer“ in Umlauf gebracht, der den „Normalitätsbegriff“ bei den Kita-Kindern „ein Stück weit hinterfragen will“, so die Geschäftsführerin des „Kompetenzzentrums für geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe“. (Die Welt vom 5. April 2018)
  • Hunderte von Schulen aus ganz Hessen haben in den vergangenen drei Jahren Überlastungsanzeigen und Brandbriefe an Hessens Kultusminister Alexander Lorz (CDU) geschickt. Niemand bekam von diesem Minister eine Antwort. Kultusminister Lorz hat den radikalsten Gender-Schullehrplan Deutschlands erlassen. (News4teachers, ein Blog mit Nachrichten für Lehrer, am 22. März 2018)

Ich erwähne diese drei Nachrichten, weil Sie gut den Zustand in Deutschland wiedergeben, was die Behandlung der Kinder betrifft:

Kinder werden hierzulande nicht mehr vor moralischer Verwahrlosung geschützt und in den (staatlichen) Schulen schlecht auf die Zukunft vorbereitet.

Gleichzeitig werden sie einer radikalen Gender-Indoktrinationskampagne unterzogen.

Mir fehlen die Worte, um diesen Zustand angemessen zu bezeichnen.

Jedenfalls steht für mich fest:

Nur eine breite Mobilisierung der Menschen in unserem Land wird dafür sorgen können, dass unsere Kinder in einem normalen Umfeld aufwachsen:

Frei von Gender, frei von Pornographie, frei von chaotischen Zuständen in den Schulen.

Aus diesem Grund unternehmen wir zurzeit zwei Kampagnen:

Deutschland braucht einen „Nationalen Aktionsplan gegen die Pornographieseuche!“, wie er schon in anderen Ländern eingeführt wurde.

www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die massiven Schäden durch Pornographie sind hinlänglich bekannt und sollten endlich ernst genommen werden.

Mehr Informationen dazu finden Sie hier: www.kultur-und-medien-online.blogspot.de/2018/03/deutschland-braucht-einen-aktionsplan.html

Wir müssen die Menschen mobilisieren, damit verhindert wird, dass die Gender-Ideologie fester Bestandteil der deutschen Schulen und Kitas wird.

Helfen Sie uns bitte auch, unsere Kampagne „Keine Experimente mit unseren Kindern! – Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!“ weit zu verbreiten:

www.aktion-kig.org/kampagnen/unterkl2016/

Helfen Sie uns bitte, zu wachsen. Wir müssen alle Bürger über die oben beschriebenen Zustände alarmieren.

Nur durch den Druck der Basis wird sich die Politik ändern.

Erheben wir unsere Stimme für die Kinder! Schützen wir Sie von Gender-Irrsinn und Pornographie.

Bitte unterstützen Sie uns auch mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir die Reichweite unserer Kampagnen ausweiten können.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

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Wie man den moralischen Kampf um das Lebensrecht gewinnt

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Frankfurt am Main, den 05. April 2018

Liebe Freunde des Lebens,

der Kampf um die Beibehaltung des Werbeverbotes für Abtreibungen führen wir nun seit fast sechs Monaten.

Und er ist lange noch nicht ausgefochten, obwohl gegenwärtig ein gewisser Stillstand in dieser Frage herrscht.

Zeit also, uns zu fragen, wie wir diesen Kampf in den nächsten Monaten (und Jahren) fortführen sollten.

Dabei möchte ich mit Ihnen folgende Beobachtung teilen:

Wie hier schon erläutert wurde, sind es auf der Seite der Abtreibungslobby linksextreme und radikalfeministische Gruppen, die den Kampf gegen das Recht auf Leben der Ungeborenen und gegen das Werbeverbot für Abtreibungen anführen. (www.aktion-sos-leben.blogspot.de/2018/03/werbeverbot-spd-lasst-sich-von.html)

Diese radikalen Gruppen bringen die entscheidenden Stichwörter in die Debatte und organisieren eine immerwährende Agitation gegen das Recht auf Leben.

Dass sie durchaus erfolgreich sind, zeigt, dass selbst Politiker aus der Mitte ihre Argumentationsmuster übernehmen.

Sie reden von einem „Recht auf Abtreibung“, von einem uneingeschränkten (und juristisch gar nicht existierenden) „Selbstbestimmungsrecht der Frau“ und verschweigen völlig die Tatsache, dass bei einer Abtreibung ein Mensch getötet wird.

Wie verhalten sich angesichts dieser Lage unsere Politiker, die das Recht auf Leben eigentlich verteidigen müssten?

Bei diesen (meist aus den C-Parteien), beobachtet man fast immer eine rein defensive Haltung:

Sie treten kaum pro-aktiv für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder ein, sondern wollen bestenfalls den rechtlichen Status quo beibehalten, darunter das Werbeverbot für Abtreibungen.

In der Politik herrscht also eine Asymmetrie:

Während die Abtreibungslobby ständig gegen das Recht auf Leben der Ungeborenen agitiert, verhalten sich diejenigen, die die Ungeborenen eigentlich beschützen sollten, passiv, defätistisch oder kleinmutig.

Ergebnis: Im politischen Leben breitet sich immer mehr die Kultur des Todes aus.

Die einzige Lösung für diese Situation ist, dass wir, also die christliche Basis der Gesellschaft, stark genug werden, um die Stimme der ungeborenen Kinder in der Politik unüberhörbar zu machen.

Erst dann wird es möglich sein, dass das Recht der Ungeborenen, dass in Deutschland sogar Verfassungsrang besitzt, respektiert wird.

Aus diesem Grund möchte ich Sie heute dazu einladen, mir zu helfen, die Teilnehmerzahl unserer Aktionen zu erhöhen.

Sie können unserer Aktion SOS LEBEN auf mehreren Wegen helfen.

Beispielsweise können Sie Verwandte, Freunde und Bekannte einladen, bei SOS LEBEN teilzunehmen, indem Sie ihnen folgenden Link zuschicken:

https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Sie können uns helfen, indem Sie unsere laufenden Facebook-Kampagnen mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro unterstützen.

Unser Ziel ist klar:

Wir müssen die ungeborenen Kinder sichtbar machen, und sie in die Mitte unserer Gesellschaft stellen.

Zusammen werden wir es schaffen!

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

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Landtagswahl Hessen wirft Schatten voraus – werden wir aktiv

Frankfurt am Main, den 04.04.2018

dieses Jahr wählt Hessen einen neuen Landtag.

Diese Wahl ist besonders wichtig für uns, denn die Regierungskoalition zwischen CDU und Grünen hat das radikalste Gender-Lehrprogramm für die Schulen eingeführt.

Zur Erinnerung:

Kultusminister Ralph-Alexander Lorz beschloss unter dem Druck von linken Kräften einen „Lehrplan zur Sexualerziehung“, der für Kinder ab dem ersten (!) Grundschuljahr fächerübergreifend und verbindlich Gender sowie „Akzeptanz sexueller Vielfalt und Geschlechteridentitäten“ vorsieht.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Protestaktion gegen diesen Lehrplan mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

http://www.aktion-kig.org/kampagnen/kein-gender-an-hessens-schulen/

Was man den Kindern zumuten will, bringt einen zur Weißglut:

–  In der Altersgruppe von 6 – 10 Jahren ist das Thema „unterschiedliche Familiensituationen“ (z.B. Patchworkfamilien und gleichgeschlechtliche Partnerschaften)“ verbindlich vorgeschrieben!

–  „Unterschiedliche sexuelle Orientierungen und geschlechtliche Identitäten (Hetero-, Bi-, Homo- und Transsexualität)“ sind verbindliche Themen für die 10- bis 12-jährigen Schüler.

–  Die 13- bis 16-Jährigen erhalten „Aufklärung über sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität“.

–  Für die ältesten Schüler gibt es schließlich die Kurse „Geschlechtsspezifisches Rollenverhalten – Wandel der Rollenverständnisse in Abhängigkeit von Kultur und Alter“ und „Aufklärung über sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität“.

Diesen Wahnsinn hat CDU-Kultusminister Lorz gegen den ausdrücklichen Willen des Landeselternbeirats und der katholischen Kirche auf den Weg gebracht.

Der Lehrplan erhielt massive Kritik von vielen Seiten, darunter der Philologenverband, Elternverbände und Professoren.

Kultusminister Ralph Alexander Lorz wusste, dass der Lehrplan so unpopulär ist, dass sie ihn in einer Nacht-und-Nebel-Aktion dem Volk aufoktroyieren mussten.

Der Gender-Lehrplan vom CDU-Kultusminister ist eine brutale Demonstration der innehabenden politischen Macht, ohne Rücksicht auf die Meinungen dazu in der Gesellschaft.

Wir werden die Landtagswahl in Hessen zum Anlass nehmen für einen monatelangen Feldzug gegen den Gender-Lehrplan von Kultusminister Lorz.

Werden Sie bitte Teil dieses Kampfes zum Schutz der Kinder vor dem Gender-Wahnsinn und helfen Sie uns in der Verbreitung unserer Petition:

http://www.aktion-kig.org/kampagnen/kein-gender-an-hessens-schulen/

Unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ wird unermüdlich kämpfen, damit die Schulen nicht zu Gender-Indoktrinationsstätten umfunktioniert werden.

Darüber hinaus müssen wir zusehen, dass die Schulen überhaupt in der Lage sind, die Kinder für die Zukunft vorzubereitet.

Laut Umfragen ist die Schulpolitik das Thema, das gegenwärtig die meisten Menschen bewegt. Für 25 Prozent ist Schule das wichtigste Thema überhaupt.

Kämpfen wir zusammen für eine Gender- und Ideologiefreie Schule, die unsere Kinder für die Zukunft vorbereitet.

Nehmen Sie bitte an unserer Aktion gegen die gender-Indoktrination in den Schulen Hessens teil:

http://www.aktion-kig.org/kampagnen/kein-gender-an-hessens-schulen/

Helfen Sie uns bitte auch mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir die nötige Schlagkraft entwickeln können.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Landtagswahl Hessen wirft Schatten voraus – werden wir aktiv gegen den radikalsten Gender-Lehrplan Deutschlands.

Nehmen Sie bitte an unserer Aktion gegen die gender-Indoktrination in den Schulen Hessens teil:

http://www.aktion-kig.org/kampagnen/kein-gender-an-hessens-schulen/

Aktion Kinder in Gefahr
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GENDER Flyer | Jetzt bestellen und weit verbreiten

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Bestellen Sie den Gender Flyer zum Verteilen. 

Bestellen Sie den Gender Flyer

Frankfurt am Main, den 29.03.2018

Man gewinnt leicht den Eindruck, dass sich Gender in den Schulen Deutschlands schleichend aber unaufhaltsam verbreitet.

Doch das ist nur ein Schein: Wo die Menschen wissen, welch absurde Ideologie Gender ist und sie reagieren, weicht die Gender-Lobby zurück!

Deshalb ist es so wichtig, dass die Menschen erfahren, was die Gender-Ideologie besagt und mit welcher Hartnäckigkeit man versucht, sie in den Schulen zu verbreiten.

Machen wir den Menschen klar, wie manche Politiker dabei sind, einen wahren Feldzug gegen die Kinder, aber auch gegen die christlichen Wurzeln unseres Landes zu unternehmen:

Bestellen und verbreiten Sie bitte das neue Faltblatt „Kein Gender in Kitas, Kindergärten und Schulen!“.

www.aktion-kig.org/kampagnen/flyer-keine-gender-schule/

Wir müssen Alarm schlagen, wir müssen alle Menschen in Deutschland sensibilisieren und zum Widerstand gegen die Gender-Schule mobilisieren.
Die Menschen müssen wissen, welche „Pädagogik“ in manchen Bundesländern vorgesehen ist:

  • Die Grünen sind der Ansicht, Transvestiten sollten Kindern Homosexualität erläutern. Die Begründung „Es geht darum, Kindern zu zeigen, dass auch Männer Männer lieben können und Frauen Frauen – und dass davon die Welt nicht untergeht“ (Veranstaltung der Grünen mit dem Transvestiten Olivia Jones, Quelle: „Welt“ vom 16. November 2016).
  • Für die Kindertagesstätten sieht der „Aktionsplan des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg für Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“ vor: „In den Kitas sollen ‚auch Fragestellungen der geschlechtlichen Identitäten und sexuellen Orientierung (…) Berücksichtigung finden‘. Fachkräfte sollen speziell dafür geschult werden.“
  • Die neuen „Richtlinien zur Sexualerziehung“ für Hessen sehen für die Altersgruppe der 6- bis 10-Jährigen unter anderem vor: Fächerübergreifende und verbindliche Forderung nach Akzeptanz „sexuelle Vielfalt“, gleichgeschlechtliche Partnerschaften etc.

Zu behaupten, diese Angelegenheit sei ein Wahnsinn, ist eine glatte Untertreibung: Hier wird Krieg gegen die Kindheit geführt!

Dagegen müssen wir uns mit voller Entschlossenheit erheben! Helfen Sie uns bitte, massenhaft das Informationsblatt „Kein Gender in Kitas, Kindergärten und Schulen!“.

www.aktion-kig.org/kampagnen/flyer-keine-gender-schule/

Ihre Spende ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder und die Familie mit immer größerer Kraft fortzusetzen.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

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Ist für unsere Politiker Facebook schlimm, Pornographie harmlos?

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Wir brauchen einen Aktiosplan gegen Pornographie!

Wir brauchen einen Aktionsplan gegen Pornogrphie

Frankfurt am Main, den 22.03.2018

in regelmäßigen zeitlichen Abständen lieben es unsere Politiker, sich über das Internet zu empören. Zuletzt war das soziale Netzwerk Facebook dran.

Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) bezeichnete die Sicherheitslücken bei der Speicherung von Daten als eine „Gefahr für die Demokratie“, denn „Meinungen könnten dadurch manipuliert werden.“

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier warnt vor der Bildung von „Parallelwelten“ und der „Verbreitung von Verschwörungstheorien“ in den sozialen Netzwerken.

Bundesinnenminister Horst Seehofer ist über Facebook „empört“ und kündigt „rechtliche Konsequenzen“ an.

Diese Hypokrisie, Heuchelei und Verstellung verschlägt einem die Sprache angesichts der Tatsache, dass diese Politiker seit Jahren hinnehmen, dass das Internet von illegalen, gefährlichen und jugendgefährdenden Inhalten geradezu überschwemmt wird.

Mit katastrophalen Folgen für die Kinder: Extremste Formen von Pornographie durchdringen aufgrund der Omnipräsenz des Internets immer mehr das Leben immer jüngerer Kinder.

Diese gewaltige moralische Katastrophe spielt sich in unserer unmittelbaren Umgebung ab!

Deshalb möchte ich Sie bitte, heute an diese Politiker zu appellieren und von Ihnen zu fordern, dass sie einen „Nationalen Aktionsplan gegen Pornographie“ aufstellen.

Bitte unterstützen Sie diese neue Initiative von „Kinder in Gefahr“ und unterschreiben sie unsere Petition.

http://www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/

Einige Fakten, um diese wahre Pornoflut fassbar zu machen:

  • Allein in Deutschland schätzte man schon im Jahr 2005 – also vor dem Porno-Boom im Internet – die Anzahl von Süchtigen auf 500.000.
  • Immer jüngere Kinder werden süchtig und gar kriminell. Schon Vierjährige (!) imitieren die Szenen aus Filmen und missbrauchen dabei andere Kinder.
  • Kein Wunder, dass inzwischen Therapeuten und Psychologen Alarm schlagen: Die Pornosucht und andere mit der Pornographie verbundene Erkrankungen (wie etwa sexuelle Dysfunktionen) breiten sich wie eine Seuche aus, vor allem in der Generation, die mit dem Internet aufgewachsen ist.

Noch zu wenigen Mitmenschen ist bewusst, in welcher Gefahr sich unsere Kinder, unsere Jugendlichen, unsere Familien und eigentlich unsere ganze Gesellschaft befinden.

Deshalb möchte ich Sie heute einladen, an dieser besonders wichtigen Initiative teilzunehmen.

www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/

Die Zahlen, Zeugnissen von Ärzten und wissenschaftlichen Untersuchungen, die den Schaden der Porno-Welle im Internet belegen, sind erdrückend:

Die britische „„National Society for the Prevention of Cruelty to Children“ schätzt, dass etwa 10 Prozent der britischen 12- bis 13-Jährigen pornosüchtig sind. Eine Studie der „University of East London“ ergab, dass 20 Prozent der 16- bis 20-Jährigen süchtig nach Pornographie sind.

Bei diesem Angriff auf die Kinder geht es nicht nur um einen extremen moralischen Angriff auf die Heranwachsenden (was schon schlimm genug wäre). Nein, es geht um einen schwerwiegenden Angriff auf die körperliche und psychische Gesundheit:

  • Heute weiß man, dass Pornographie in ähnlicher Weise süchtig macht wie Heroin – mit dem gravierenden Unterschied, dass Pornographie nahezu überall und zu jeder Stunde verfügbar ist!
  • Das Max-Planck-Institut fand in Studien heraus, dass sich die Gehirnmasse in der gleichen Weise ändert und reduziert, wie das bei Heroinsüchtigen geschieht.
  • Der Verhaltenswissenschaftler Ralph DiClemente, der eine 3-Millionen-US-Dollar Studie an der „Emory Universität in Atlanta“ geleitet hat, sagt unmissverständlich: Pornographie verdirbt die Weltanschauung und die Beziehungsfähigkeit von Kindern.
  • Dr. Mark Sossin von der New York Association of Early Childhood and Infant Psychologists erklärt, dass Pornographie dem Kind seine Fantasie geradezu raubt und sie durch die Porno-Bilder ersetzt.

Dass diese Tatsachen zu einer Kriminalisierung führen können, ist hinlänglich bekannt. Kein geringerer als Johannes-Wilhelm Rörig, Bundesbeauftragter für Fragen des sexuellen Missbrauchs, erklärte im Jahr 2013:

„Wir verzeichnen einen Anstieg von sexuellen Übergriffen von Jugendlichen auf Kinder bis hin zu Vergewaltigungen. Das liegt auch daran, dass Kinder und Jugendliche heute durch das Internet leichter an Pornographie herankommen und die Hemmschwellen durch die massenweise Verbreitung in den neuen Medien immer mehr abnehmen.“

Wir stehen vor einer gewaltigen Herausforderung. Diese müssen wir meistern, wenn wir nicht wollen, dass die jungen Generationen an der Porno-Welle zugrunde gehen.

Deshalb ist es so wichtig, dass sie an dieser neuen Initiative der Aktion „Kinder in Gefahr“ teilnehmen.

http://www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/

Unser Aufschrei, unser Alarmruf muss dermaßen laut sein, dass alle Menschen, vor allem solche in entscheidenden Positionen, die Dringlichkeit des vorliegenden Problems erkennen.

Um diese Mobilisierung voranzubringen, möchte ich Sie um Ihre bestmögliche Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten.

So wie vor einigen Jahrzehnten einige Menschen begonnen haben, auf die massiven gesundheitlichen Schäden des Rauchens hinzuweisen, so müssen wir das heute mit der Pornographie tun.

Diese Aktion ist der Beginn einer großen Bürgerinitiative zur Bekämpfung und Verdrängung der Schwemme an Pornographie.

http://www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/

Bauen wir zusammen diese große Anti-Porno-Front auf: Unterschreiben Sie bitte heute noch das Bürgermandat „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“, um das Bewusstsein für die Gefahren, denen wir gegenüberstehen, zu wecken.

Helfen Sie bitte mit Ihrer bestmöglichen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, um eine große und schlagkräftige Bewegung gegen die Pornowelle aufbauen zu können.

In der Bekämpfung dieser Seuche müssen wir langfristig und in großen Dimensionen denken. In der Bekämpfung dieser Seuche dürfen wir niemals vergessen, was wir beschützen: Unsere Kinder, unsere Familien, unsere Zukunft!

Zusammen müssen wir uns dafür einsetzen, dass alle Menschen diese Fakten erfahren und verstehen, dass die Pornoflut eine existenzielle Bedrohung ist.

Können Sie mit einer Spende von 25 oder 50 Euro helfen?

Helfen Sie uns auch, möglichst viele Menschen per Massensendungen, per Internet, per Brief, per Zeitungsbeilagen etc. zu erreichen, damit dieser Alarmruf so schnell wie möglich Wirkung zeigt.

Mit Ihrer bestmöglichen Spende von 20, 40 oder 80 Euro kann erreicht werden, dass ein neues kollektives Bewusstsein für die Gefahren der Pornographie entsteht.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Die Flut von Pornographie ist zu einer existentiellen Bedrohung für die Kinder, für die Familien und für die gesamte Gesellschaft geworden.

Deshalb möchte ich Sie heute einladen, an dieser besonders wichtigen Initiative teilzunehmen. Unterschreiben Sie bitte heute noch das Bürgermandat „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“, um das Bewusstsein für die Gefahren, denen wir gegenüberstehen, zu wecken.

http://www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/

Helfen Sie bitte mit Ihrer bestmöglichen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, um eine schlagkräftige Bewegung gegen die Pornowelle aufbauen zu können.

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Lebensrecht und Werbeverbot für Abtreibungen: Wie geht es weiter?

Frankfurt am Main, den 22.03.2018

Lebensrecht und Werbeverbot für Abtreibungen: Wie geht es weiter?

von Mathias von Gersdorff

Seit Monaten ist das Thema Lebensrecht wieder regelmäßig in die Schlagzeilen gekommen. Grund dafür ist der Versuch, das bestehende Werbeverbot für Abtreibung, so wie es im § 219a StGB definiert ist, zu kippen.

Hierbei ging es von vornherein nicht nur um die Zulassung von Werbung, sondern um die gesellschaftliche Durchsetzung eines (nicht existierenden) Rechts auf Abtreibung. Den Abtreibungsaktivisten, die die Debatte vorantrieben, war die kulturelle Seite der Debatte immer wichtiger als die politisch-juristische. Sie wollen ein de facto Recht auf Abtreibung und die gesellschaftliche Deutungshoheit in der moralischen Bewertung von Abtreibungen. Seit längeren konstatieren radikalfeministische Kreise eine Stärkung der Lebensrechtler, was das „Narrativ“ des Themas Abtreibung und ihre ethische Wertung angeht und suchten eine Gelegenheit, dagegen aktivistisch vorzugehen.

Noch vor wenigen Wochen sah es so aus, dass es der Abtreibungslobby im Bundestag tatsächlich gelingen würde, den § 219a streichen zu können. Doch schließlich musste die SPD am 13. März 2018 ihr eigenes Gesetzesprojekt aus Koalitionsgründen zurückziehen. Die Union pochte auf die Koalitionsdisziplin. Durch diesen Rückzieher besitzen die Befürworter der Werbung keine Mehrheit mehr.

Empfindliche Niederlage für Radikalfeminismus

Das Wehklagen des Radikalfeminismus über den Rückzieher der SPD war gigantisch. Sie konnten es nicht fassen, dass sie eine Niederlage hinnehmen mussten. SPD-Fraktionsvorstand Eva Högl ging so weit, die Lebensrechtler in der Union auf Twitter als „widerlich“ zu bezeichnen (sie löschte allerdings den Tweet, nachdem sie harsche Kritik einstecken musste), womit sie praktisch die gesamte CDU/CSU-Fraktion meinte, die geschlossen gegen die Abschaffung des Werbeverbots stimmen wollte.

Es ist völlig klar: Der Radikalfeminismus wähnt sich im Besitz der absoluten Weisheit hinsichtlich Abtreibung und erträgt es nicht, wenn er auf Widerstand stößt. Der Radikalfeminismus musste einsehen, dass er nicht mächtig genug ist, die Deutungshoheit beim Thema Lebensrecht zu erlangen.

Widersprüchliche Signale aus der Union

Durch den Schritt der SPD ist aber das Thema nicht vom Tisch, denn die Union gibt widersprüchliche, zum Teil verwirrende Signale:

Die C-Parteien behaupten, eine Aufweichung des Werbeverbots stünde für sie nicht zur Diskussion.

Besonders vehement hat sich zuletzt der neue Bundesgesundheitsminister ausgesprochen. Der „Bild“-Zeitung sagte Jens Spahn: „Wenn es um das Leben von Tieren geht, da sind einige, die jetzt für Abtreibungen werben wollen, kompromisslos. Aber in dieser Debatte wird manchmal gar nicht mehr berücksichtigt, dass es um ungeborenes menschliches Leben geht“. Die Maßstäbe seien in Unordnung geraten.

Ähnlich äußerte sich eine ganze Reihe von C-Bundestagsabgeordneten.

Aber gleichzeitig gaben C-Politiker zu erkennen, dass sie mit der SPD eine Einigung suchen möchten. So die neue Generalsekretärin der CDU, Annegret Kramp-Karrenbauer gegenüber „Bild am Sonntag“: „Sollte es bei der derzeitigen Rechtslage Informationslücken geben, werden wir sicher eine Lösung finden, dass Frauen einen noch besseren Zugang zu allen nötigen Informationen bekommen.“

Dass etwas im Busche ist, bestätigte SPD-Vorsitzende in spe Andrea Nahles im Interview mit der „Passauer Neuen Presse“: „Nein, wir sind nicht eingeknickt. Die Union ist in der Sache auf uns zugegangen, indem sie anders als vor zwei Wochen nun bereit ist, etwas bei dem Thema zu machen.“ . . . „Wir sind im Gegenzug beim Verfahren auf die Union zugegangen.“

Sucht man nach einem „faulen Kompromiss“?

Wer lange genug die Haltung der Union zum Thema Lebensrecht verfolgt, wittert instinktiv die Anbahnung eines „faulen Kompromisses. Wie könnte dieser aussehen?

Rein rechtlich gesehen verbietet § 219a vor allem Ärzten, für Abtreibungen zu werben, denn sie würden daraus einen wirtschaftlichen Nutzen ziehen. Gibt es keinen „Vermögensvorteil“ für den Werbenden, so kann man den § 219a StGB umgehen.

Diesen Weg wählen inzwischen manche Bundesländer, indem die Landesregierungen selbst über Ärzte und Krankenhäuser informieren, die Abtreibungen durchführen. Hamburg etwa listet diese Ärzte nach Bezirken auf. Auch Berlin und Thüringen führen solche Listen, andere Bundesländer erwägen einen solchen Schritt.

Union und SPD könnten sich auf eine solche Lösung einigen und die für sie lästige Diskussion im Bundestag um den § 219a beenden.

Eine solche Einigung würde selbstverständlich weder Lebensrechtler noch Radikalfeministen zufrieden stellen.

Aus der Sicht des Lebensrechtes wäre sie schlichtweg ein Trick und ein weiteres Zeichen, dass sich die C-Parteien mit den Massenabtreibungen in Deutschland abgefunden haben und nicht offensiv in der Öffentlichkeit für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder eintreten wollen, obwohl das sogar vom Bundesverfassungsgericht im Urteil von 1993 angeordnet wurde.

Für den Radikalfeminismus wäre der angestrebte kulturkämpferische Durchbruch im Sinne einer Deutungshoheit in puncto Abtreibung ausgeblieben.

Doch vielleicht hat die Abtreibungslobby schon resigniert. Die Abtreibungsärztin Kristina Hänel, deren Verurteilung zu einer Geldbuße von 6000 Euro aufgrund des § 219a überhaupt die Diskussion ins Rollen gebracht hat, schrieb inzwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und bat sie um eine „Versachlichung“ der Debatte um das Werbeverbot. Dabei merkte sie an, dass die Lebensrechtler die „Informationshoheit im deutschen Internet“ hätten.

Der Schwachpunkt der Abtreibungslobby

Egal, was nun kommen möge, die Diskussion der letzten Monaten machte eines klar: Der Sieg wird im Grunde von der Seite entschieden, die am effektivsten die Menschen mobilisieren kann. Die Abtreibungslobby konnte praktisch nur linksradikale Elemente überzeugen, sich aktiv für die Abschaffung des Werbeverbots einzusetzen. Diese Gruppen sind zum Teil dermaßen radikal und schrill im Auftreten, das selbst Abgeordnete der Grünen und der SPD auf Distanz gehen.

Die Lebensrechtler treten natürlich weniger militant und ideologisch überladen auf, doch dafür mobilisieren sie Menschen, die aus dem Bürgertum und damit näher der Mitte der Gesellschaft stehen.

Die CDU hat dies sicherlich erkannt und zog die Notbremse, indem sie von der SPD Koalitionsdisziplin einforderte. Sie konnte nicht den Eindruck entstehen lassen, sie lasse sich von Linksradikalen vor sich hertreiben. Möglicherweise hat Andrea Nahles das auch so gesehen.

Für unsere Aktion SOS LEBEN kann das nur bedeuten: Wir bleiben am Ball und werden jedes Mal aktiv werden, wenn das nötig ist. Das Recht auf Leben ist nicht verhandelbar und erfordert unser energisches Eintreten.

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Aktion SOS Leben
DVCK e.V.
Emil-von-Behring-Str. 43
60439 Frankfurt am Main
Deutschland

In einem für C-Parteien eigentlich essentiellen Punkt, hat die Union nicht den Mut, für den wahren Begriff der Ehe zu streiten.

 Nur eine große Mobilisierung wird die Politik verändern
Mathias von Gersdorff
Frankfurt am Main, den 13.03.2018
Frankfurt am Main, 13. März 2018


mit hoher Wahrscheinlichkeit wird morgen eine neue Bundesregierung gebildet. Grund für uns, ein Panoramablick auf die politischen Felder zu werfen, die die Arbeit unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ betreffen.

Dabei muss nüchtern festgestellt werden, dass die Aussichten nicht rosig sind.

Was Ehe und Familie betrifft, so bedeutet der Verzicht der CSU, gegen die sog. „Ehe für alle“ in Karlsruhe zu klagen, eine kampflose Preisgabe der Deutungshoheit an Linksideologen.

https://kultur-und-medien-online.blogspot.de/2018/03/csu-ubergibt-linksideologen.html

In einem für C-Parteien eigentlich essentiellen Punkt, hat die Union nicht den Mut, für den wahren Begriff der Ehe zu streiten.

Umso stärker müssen wir uns einsetzen, die Deutungshoheit über Ehe und Familie zu gewinnen.

Die starke Präsenz von SPD-Politikern im Bundeskabinett könnte die Erhebung von Gender zur Staatsdoktrin beschleunigen.

Insbesondere Katarina Barley, die neue Bundesjustizministerin, könnte pro-Gender aktiv werden. Barley selbst war eine rabiate Verfechterin der „Ehe für alle“. Sie übernahm in der letzten Legislaturperiode das Familienministerium von Manuela Schwesig, die es zu einer Zelle linksrevolutionärer Gesellschaftspolitik umfunktioniert hat.

Glaubt man der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ vom 11. März 2018, so interessiert sich die neue Bundesfamilienministern, Franziska Giffey, nicht für Gender und andere Modethemen der Linken.

Ob sich dadurch etwas an der Pro-Gender-Propaganda des „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ etwas ändert, muss abgewartet werden.

Es gibt allerdings auch einige positive Signale:

Die Bereitschaft, gegen die Pornographiewelle in den Medien anzugehen, vor allem im Internet, ist gestiegen.

Unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ weist seit Jahren auf die brutale Sexualisierung der Kinder hin, möglicherweise kommen dadurch Besserungen im Jugendmedienschutz.

Damit verbunden herrscht Einsicht, dass das Netz sich zu einem zentralen Tatort für sexuelle Gewalt für Kinder entwickelt.
https://kultur-und-medien-online.blogspot.de/2018/02/missbrauchsbeauftragter-netz-entwickelt.html

Welche Konsequenzen müssen wir aus dieser Situationsbeschreibung ziehen?

Aus der Erfahrung wissen wir: Nur durch eine Mobilisierung der christlichen Basis der Gesellschaft wird sich etwas in der Politik verändern.

Unsere Ziele sind klar:

1. Deutungshoheit über Ehe und Familie muss in christlicher Hand sein.
2. Kein Gender-Staat in Deutschland. Keine gesellschaftspolitischen Experimente mit den Kindern in den Schulen.
3. Kinder müssen vor Pornographie geschützt werden.

Wenn wir viele sind, werden wir diese Ziele erreichen können.

Deshalb möchte ich Sie bitten, Ihre Verwandten, Freunde und Bekannte einzuladen, an den Aktionen von „Kinder in Gefahr“ teilzunehmen.

Folgt man diesem Link, so kann man sich in unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ eintragen:
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/unterkl2016/
Bilden wir eine starke Front zum Schutz der Kinder, der Ehe und der Familie!

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff

Ihre Spende für die Aktion
Kinder in Gefahr 2018https://altruja.de/ihre-spende-fuer-die-aktion-kinder-in-gefahr-kopie-1/spende

++Pressemitteilung++: Erneut extremistischer Anschlag auf Büro der Aktion SOS Leben

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Frankfurt am Main, den 10.03.2018

PM: Erneut extremistischer Anschlag auf Büro der Aktion SOS Leben

In der Nacht vom 9. auf den 10. März 2018 wurde das Büro der Aktion SOS Leben (Frankfurt am Main) erneut Ziel eines wohl linksradikalen Farbanschlags. Das Büro von SOS Leben war schon am 16. November Ziel (eines wesentlich größeren) Farbanschlags seitens der Gruppierung „Autonome Feministinnen“ geworden.

Bei der Polizei wurde ein Strafantrag wegen Schabeschädigung gestellt.

Im Vorfeld wurde in etlichen lokalen Zeitungen (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurter Neue Presse, Frankfurter Rundschau, Offenbacher Post etc.), in Internetportalen, Blogs und Medienauftritten des linksextremen Milieus in äußerst aggressiver bis hasserfüllter Art und Weise über die Aktion SOS Leben (und andere Lebensrechtler) berichtet.

Der sog. „Internationale Tag der Frau“ bzw. der „Frauenkampftag“ wurde dieses Jahr offenbar als willkommener Anlass genutzt, einen Kübel von Hass und Hetze gegen die Lebensrechtler auszuschütten.

Der Farbattacke in dieser Nacht ging eine Flugblattaktion in der Nachbarschaft des Büros von SOS Leben voraus. Auch dort wurde im üblichen Stil linksradikaler Stellungnahmen über die Aktion SOS Leben berichtet. Ein Bekennerschreiben erklärt: „Wir haben den heutigen internationalen Frauen*kampftag zum Anlass genommen, antifeministische Akteur*innen, Organisationen und Institutionen in Frankfurt sichtbar zu machen und zu markieren.“

Wenn es um Lebensrecht geht, lässt inzwischen selbst die bürgerliche Presse jegliche Objektivität und Ausgewogenheit vermissen. Stets wird einseitig negativ über Abtreibungsgegner berichtet. Einige politische Parteien schreiben in noch aggressiverem Stil.

https://altruja.de/spendesos2018/spende

Diese werden systematisch als „radikale“ oder „fundamentalistische“ Abtreibungsgegner oder als „Radikale“ oder „fundamentalistische“ Christen bezeichnet. Abtreibungsgegner werden in der Berichterstattung praktisch entmenschlicht und als Hülsen von Hass gegen die Frauen dargestellt, weil sie das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder verteidigen.

Haben die Journalisten tatsächlich die Absicht, eine solche Kulisse des Hasses und der medialen Einschüchterung errichten? (Nebenbei: In den Tagen rund um den Frauenkampftag wurden mindestens sechs Einrichtungen oder Aktionen von Lebensrechtlern angegriffen). Schnell können sich extremistische Elemente durch eine solche Berichterstattung angestachelt fühlen, Gewalt anzuwenden.

Ich kann das nicht glauben. Deshalb mein Appell an die Medien: Lebensrechtler treten ein für das grundgesetzlich garantierte Recht auf Leben von der Zeugung an. Sie verbal stets wie Freiwild, das nur Hass und Hetze verdient, zu behandeln, muss endlich aufhören. Suchen Sie den Kontakt zu Lebensrechtlern und versuchen sie ihre Sichtweise zu begreifen und darüber zu berichten.

Frankfurt am Main, 10. März 2018. Für die Aktion SOS Leben, Mathias von Gersdorff

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CSU übergibt kampflos Linksideologen Deutungshoheit über Ehe

Mathias von Gersdorff
Frankfurt am Main, den 08.03.2018
CSU übergibt kampflos Linksideologen Deutungshoheit über Ehe

Der Verzicht der CSU auf eine Klage gegen die sog. „Ehe für alle“ ist die letzte Episode einer längeren Liste von Kapitulationen gegenüber der linksgrünen Gesellschaftspolitik.

Kampflos übergibt die C-Partei aus Bayern die Deutungshoheit über Ehe und Familie den Grünen, die maßgeblich in den letzten Jahrzehnten die Anti-Ehe-Revolution im Geiste der 1968er gesteuert haben.

Aufgrund der Tatsache, dass die Ehe zwischen Mann und Frau (und die christliche Familie) in der christlichen Gesellschaftsethik einen zentralen Platz einnimmt, ist die de facto Akzeptanz des atheistischen und ahistorischen Ehebegriffes der Grünen ein wahrhaft historischer Schritt der CSU in die Dekadenz.

Selbst Kardinal Reinhard Marx, der zum liberalsten Flügel der katholischen Kirche gehört, kritisierte die „Ehe für alle“ und forderte eine Klage beim Verfassungsgericht. „Die Ehe sollte auf die Beziehung zwischen Mann und Frau bezogen bleiben.“ Der Staat dürfe den Ehebegriff nicht umdefinieren, „denn er basiert ja auf der Tatsache, dass die Ehe als Verbindung von Mann und Frau und auf Weitergabe des Lebens ausgerichtet schon vor ihm da ist, sie ist gewissermaßen die Voraussetzung dafür, dass es den Staat überhaupt gibt“, so der Kardinal gegenüber der „Welt am Sonntag“ am 24. Dezember 2017.

Auch die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, die sich in gesellschaftspolitischen Themen längst nicht mehr eindeutig christlich oder konservativ positioniert, kommentierte am 7. März 2018 irritiert die Haltung der CSU: „Auch diese Lehre gehört zur Identität der CSU: Aus dick aufgeblasenen Backen kommt auch nur heiße Luft. . . . Unbestreitbar kann der Gesetzgeber die Ehe neu definieren. . . . Aber hier wäre eine Änderung des Grundgesetzes geboten – und ehrlich gewesen. Doch was schert das die Christliche Union noch?

Die Entscheidung der CSU, nicht gegen die „Ehe für alle“ klagen zu wollen, hat mitnichten lediglich juristische Konsequenzen. Wie Anfangs erwähnt, ist das der Verzicht, für den wahren Begriff der Ehe kämpfen zu wollen. Der Begriff der Ehe wird de facto den linksgrünen Gesellschaftsideologen- und Politikern überlassen.

Für diese ist ein kultureller Sieg viel wichtiger, als ein juristischer. Für linksgrüne Ideologen ist der juristische Kampf gegen die Ehe im Grunde ein getarnter Kulturkampf.

Dieser Umstand wird besonders deutlich in der Argumentation, mit der der Bundesjustizminister der letzten Legislaturperiode, Heiko Maas (SPD), die Öffnung des Ehegesetzes für gleichgeschlechtliche Paare ohne eine vorherige Grundgesetzänderung verteidigte.

In einem Kommentar für die „Welt“ vom 7. Juli 2017 erklärte er: „Nirgendwo im Grundgesetz steht, dass nur Mann und Frau eine Ehe eingehen können. Es kommt allein auf das Begriffsverständnis von „Ehe“ an. Auch der Ehe-Begriff ist entwicklungsoffen. Weil er sich gewandelt hat und Ehe heute die dauerhafte Lebensgemeinschaft zweier Menschen beliebigen Geschlechts ist, brauchen wir keine Änderung des Grundgesetzes, damit gleichgeschlechtliche Paare in Zukunft heiraten können.“

Heiko Maas behauptet im Grunde, dass der Begriff „Ehe“ gar nicht eindeutig definiert ist und sich ständig verändert.

Konsequenterweise müsste er fordern, dass der Bundestag ständig das Ehegesetz dem sich neu etablierenden Begriff von „Ehe“ anpassen müsste. Sollte nächstes Jahr beispielsweise das Volk der Auffassung sein, dass eine Ehe nur zwischen einem Mann und einer Frau geschlossen werden kann, so müsste der Bundestag das Gesetz vom 30. Juni rückgängig machen.

Die Argumentation von Heiko Maas kennt man auch aus einem anderen Bereich: Gender. Hier ist selbst die menschliche Natur vermeintlich in ständiger Veränderung. Der Einzelne ist ständig dabei, seine sexuelle Orientierung zu verändern. Mal ist er Mann, mal ist er Frau, mal ist er eine Mischung von beidem in unterschiedlichen Proportionen.

Wer so denkt, braucht gar keine Verfassung. Für ihn ist die Kultur oder besser gesagt, der Zeitgeist, die absolute Richtschnur für politisches und gesellschaftliches Leben.

Daraus ergeben sich zwei weitere Fragen:

1. Wer definiert, was die herrschende Kultur ist?

Die Zeitungen? Das Fernsehen? Die Kulturbranche? Die Demoskopen? Der „Volkswille“? Die wissenschaftliche Dialektik wie im Kommunismus?

Sei es wie es sei: Recht wird in dieser Welt von demjenigen definiert, der die Deutungshoheit über die Kultur besitzt. Kultureller Einfluss ersetzt geradezu das Recht. Wer gesellschaftlichen Einfluss besitzt, der definiert auch, was Recht ist. Er definiert also, was die Ehe ist, was Eigentum ist, was „Recht auf Leben“ ist etc.

2. Wie kann sich der einzelne Bürger gegenüber einem Kultur-Hegemon schützen?

Eigentlich gar nicht: Wird die Kultur (bzw. wer bestimmen kann, was die herrschende Kultur ist) zur Richtschnur für das Recht und für das politische Leben, verschwinden im Grunde die Grundrechte und die Rechtsgüter. Alles wird zur Manövriermasse des Kultur-Hegemons.

Ist das hier beschriebene übertrieben? Wer die Debatte um die sog. „Homo-Ehe“ begleitet hat, konnte sehen, mit welcher Aggressivität die Gegner behandelt wurden. Grünen-Chefin Katrin Göring-Eckardt verstieg sich sogar in der Behauptung, wer gegen die „Ehe für alle“ sei, sei ein A…loch“ – ähnliche Aussagen gab es zu Hauf. Dass man homophob sei, war noch das Mildeste.

Im Grunde ging es gar nicht um Argumente, sondern um die Vernichtung des Andersdenkenden – unter dem Vorwand der Bekämpfung von Diskriminierung! Man muss deshalb davon ausgehen, dass die politischen Auseinandersetzungen in Zukunft mit zunehmender Aggressivität geführt werden, denn es geht nicht mehr um die Suche nach der Wahrheit und was Rechtens ist, sondern um die brutale Durchsetzung der eigenen Sicht der Dinge. Egal, wie falsch diese sein kann.

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