Schlagwort-Archive: MATHIAS von GERSDORFF

Ihre Spende ist jetzt besonders wichtig

Logo Aktion KIG

unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ steht in den nächsten Monaten vor enormen Herausforderungen.

Deshalb möchte ich Sie in dieser Winter-Spendenaktion um Ihre Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten.

#KlaTV #gender #AZK

Genderismus – Vortrag von Inge Thürkauf an der 2. AZK … | 08.02.2019 | http://www.kla.tv/13826

IHRE SPENDE FÜR DAS WINTERBUDGET 2019

Rudolf Steiner und die Anthroposophie – Axel Burkart

https://www.youtube.com/watch?v=BNYg57qzC1c

#KlaTV #gender #AZK

Genderismus – Vortrag von Inge Thürkauf an der 2. AZK … | 08.02.2019 | http://www.kla.tv/13826

 

https://www.youtube.com/watch?time_continue=606&v=qkbwXJkhPs8

Wir führen gegenwärtig große Werbeaktionen durch, um die Reichweite unserer Aktionen zu erhöhen.

Diese Werbeaktionen sind angesichts der massiven Angriffe auf unsere Kinder und die christlichen Wurzeln unseres Landes dringend notwendig:

  • In immer mehr deutschen Städten wird die Gender-Sprache auf diktatorische Weise durchgesetzt. Am radikalsten geht Hannover vor.
  • Insbesondere in den Bundesländern, in denen die Grünen mit-regieren, versucht man einen links-ideologischen Durchmarsch in der Schulpolitik durchzuführen.
  • Vor den EU-Wahlen wird die Gender-Lobby auf Europaebene wieder sehr aktiv. Beispielsweise bedauert ein EU-Papier – von den Grünen initiiert – die Nicht-Implementierung der ultraliberalen Standards der Weltgesundheitsorganisation für Sexualerziehung und den wachsenden „Widerstand“ gegen die Gender-Lehrpläne. (Entschließungsantrag B8-0096/2019 vom 6. Februar 2019).

Das sind nur drei Beispiele eines umfassenden links-ideologischen Angriffes auf unsere Kinder und unsere Werte.

Rudolf Steiner und die Anthroposophie – Axel Burkart

https://www.youtube.com/watch?v=BNYg57qzC1c

Wir sind deshalb gezwungen, unsere Kampagnenfähigkeit deutlich zu steigern.

Aus diesem Grund wäre ich Ihnen besonders dankbar, wenn Sie uns mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 helfen könnten.

#KlaTV #gender #AZK

Genderismus – Vortrag von Inge Thürkauf an der 2. AZK … | 08.02.2019 | http://www.kla.tv/13826

WIR BITTEN UM IHRE SPENDE

https://www.aktion-kig.eu/spende-kampagne-2019/

#KlaTV #gender #AZK

Genderismus – Vortrag von Inge Thürkauf an der 2. AZK … | 08.02.2019 | http://www.kla.tv/13826

Schon viele haben geholfen, unser Zielbudget von 10.000 Euro zu erreichen.

Bitte helfen auch Sie.

https://www.aktion-kig.eu/spende-kampagne-2019/

#KlaTV #gender #AZK

Genderismus – Vortrag von Inge Thürkauf an der 2. AZK … | 08.02.2019 | http://www.kla.tv/13826

https://www.youtube.com/watch?time_continue=606&v=qkbwXJkhPs8

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Bitte nehmen Sie an unserer Winter-Spendenaktion mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 teil, damit wir unsere Kampagnenfähigkeit den anrollenden Angriffen auf unsere Kinder und die christlichen Wurzeln unseres Landes anpassen können.

Rudolf Steiner und die Anthroposophie – Axel Burkart

https://www.youtube.com/watch?v=BNYg57qzC1c

IHRE SPENDE

https://www.aktion-kig.eu/spende-kampagne-2019/

Heinrich-Böll-Stiftung: Schüler sollen für grüne Politik schwänzen

Logo Aktion KIG

In einem dramatisch verfassten Appell nimmt die Heinrich-Böll-Stiftung, die parteinahe Stiftung von Bündnis 90/Die Grünen, die Schüler in Schutz, die freitags Unterricht schwänzen, um gegen den Klimawandel auf der Straße zu protestieren:

„Auch Schüler/innen sind Menschen und haben somit jedes Recht von ihren Grundrechten Gebrauch zu machen. Sie können ihr Demonstrations- und Streikrecht zum Beispiel dazu nutzen, für ihre Zukunft auf die Straße zu gehen. Wir unterstützen gesellschaftspolitisches Engagement und die demokratische Willensbildung.“

Die Stellungnahe nennt lediglich die Klimapolitik als möglichen Grund für das Schwänzen.

Ob sich die Stiftung der Grünen genauso vehement für Schüler einsetzen würde, die Schulstreiks gegen Gender und Sexualkunde in der Schule organisieren würde, wird offengelassen.

Dafür werden die Schülerproteste schamlos für die Begründung der eigenen politischen Ziele vereinnahmt:

„Der Kohle-Ausstieg ist machbar und dringend notwendig – und das sagen nicht nur wir. Alles andere wäre eine schlechte Nachricht für unser Klima.“

Mit etlichen solchen Argumenten verteidigt die Grünen-Stiftung das Schüler-Schwänzen.

Wohlgemerkt: Die Schüler protestieren generell gegen den Klimawandel und nicht explizit für die Politik der Grünen.

Das ist aber der Heinrich-Böll-Stiftung egal. Sie geht ohne zu hinterfragen davon aus, die Schüler stünden auf ihrer Seite.

Über diese Hybris kann sich nur jemand wundern, der sich noch nicht mit grüner Schulpolitik beschäftigt hat.

Für die Grünen ist nämlich die Schule nichts anderes als ein Laboratorium der linken und grünen Gesellschaftspolitik.

In Hessen kann man modellhaft beobachten, was aus den Schulen wird, wenn sich die Grünen austoben können:

  • Die Durchsetzung des Aktionsplanes für Vielfalt und Akzeptanz (also der Gender-Aktionsplan) soll besser finanziell ausgestattet werden.
  • Für eine bessere Durchsetzung der Richtlinien zur Sexualerziehung (also des Gender Lehrplanes) sollen die Lehrer besser ausgebildet werden. In diesem Lehrplan ist vorgesehen, dass die Kinder schon ab dem ersten Grundschuljahr mit Themen wie Homosexualität, Patchworkfamilien etc. in sämtlichen Schulfächern konfrontiert werden. Akzeptanz sexueller Vielfalt gehört nämlich zu den „Querschnittsaufgaben“.
  • Die Sichtbarkeit und die Akzeptanz aller sexueller Orientierungen soll gefördert „und in der Fläche gestärkt werden“.
  • Und die neueste „Erfindung“ der Grünen: Die Noten werden abgeschafft!

Wir können uns auf keinen Fall mit dieser grünen Indoktrinierung in den Schulen abfinden.

Deshalb führen wir gegen diese indoktrinierende Schulpolitik derzeit zwei Kampagnen durch:

  • Unser Appell an Annegret Kramp-Karrenbauer, Bundesvorsitzende der CDU, hat das Ziel, dass sich die Union schleunigst psychologisch, ideologisch und politisch von den Grünen befreit:

https://www.aktion-kig.eu/lp-akk-christliche-politik/

Zum Appell für eine christliche Politik
  • Unsere aktuelle Kampagne strebt das bundesweite Verbot der Gender-Indoktrinierung in den Schulen und die Verhinderung von Gender als deutsche Staatsdoktrin an:

https://www.aktion-kig.eu/keine-gender-schule/

Zum Appell gegen Gender als Staatsdoktrin
Von unserem heutigen Einsatz hängt die Zukunft unserer Kinder ab: Wir müssen unbedingt verhindern, dass die Schulen zu Indoktrinationsstätten der Grünen umfunktioniert werden.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Einmal mehr ist deutlich geworden, dass für die Grünen die Schulen nichts anderes als Laboratorien ihrer linken Gesellschaftstheorien sind.

Helfen Sie uns bitte, eine starke Front gegen die grüne Schulpolitik aufzubauen, indem Sie uns mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro unterstützen.

IHRE SPENDE

Schulpolitik Hessen: Bouffier verteilt Beruhigungspillen

Diese E-Mail im Browser anzeigen
Logo Aktion KIG
Wie zuvor berichtet, haben sich die Grünen in Hessen mit ihrem Projekt durchgesetzt, schrittweise die Schulnoten abzuschaffen. 150 Schulen können sich entscheiden, keine Zensuren mehr zu vergeben.

Das Entsetzen über das grüne Experiment ist groß. Susanne Gaschke, sicherlich keine konservative Schulpolitikerin, schrieb einen wütenden Kommentar in der „Welt“

„Das klingt vielleicht nach einer Kleinigkeit. Aber nach der Sozialdemokratisierung der CDU-Familienpolitik, der Abschaffung der Wehrpflicht und dem Atomausstieg ist die Bildungspolitik nun das vierte zentrale Thema, bei dem die Partei kapituliert – als sei ihr alles, was ihr jemals wichtig war, inzwischen völlig egal geworden. Dass die Sozialdemokraten seit jeher mit Schulen Sozialpolitik machen wollen, weiß jeder. Leider fragen sie kaum nach Ergebnissen.“

Das Paradoxe ist: Die CDU hat sich damit durchgesetzt, dass sie weiterhin den Kultusminister stellt.

Doch die Politik an sich wird von den Grünen diktiert!

Kein Mensch versteht das: Schulpolitik ist immer eines der wichtigsten Ressorts der CDU in Hessen gewesen. Die CDU-Basis legt Wert auf eine sachliche Schulpolitik, die aus den Schulen keine Laboratorien linker Gesellschaftspolitik macht.

Für die Grünen, die nun die Schulpolitik diktieren, sind Schulen aber vor allem das: Orte zur Durchsetzung ihrer links-grünen Gesellschaftspolitik.

Die CDU hat sich auf grausame Weise über den Tisch ziehen lassen.

Doch anstatt dies einzusehen und zu versuchen, andere Akzente zu setzen und die Deutungshoheit zurückzugewinnen, verteilt sie Beruhigungspillen an ihre Basis.

So verteidigte Ministerpräsident Volker Bouffier das bizarre Projekt der Grünen in seiner Regierungserklärung, indem er behauptete, dies sei kein „Verzicht auf das Leistungsprinzip“ und keine „Richtungsänderung der hessischen Schulpolitik“.

Volker Bouffier versucht also verbal das Projekt der Grünen zu ent-ideologisieren und abzumildern. Er hofft wohl, damit die Reaktionen der CDU-Wählerbasis und aus der Elternschaft einzuschläfern.

Diese Strategie fährt die schwarz-grüne Koalition in Hessen schon eine ganze Weile:

Die Grünen setzen radikale Projekte durch, anschließend sagt die CDU ihrer Basis, „das sei alles nicht so schlimm und die Umsetzung werde behutsam betrieben“.

Einige Beispiele:

  • Im Spätsommer 2016 hat das Kultusministerium Hessen den radikalsten Gender-Lehrplan (Richtlinien zur Sexualerziehung) Deutschlands durchgesetzt. Von den Schülern wird verlangt, sie müssten „sexuelle Vielfalt“ – ein Codewort für Gender – akzeptieren. Die Gender-Ideologisierung soll schon im ersten Grundschuljahr beginnen.
  • Ein Jahr später erließ das Sozialministerium einen Aktionsplan gegen Homophobie. Dieser Plan ist nichts anderes als ein Ausgießen von Geldgeschenken an LSTIQ-Gruppen und die Etablierung von Gender als Staatsdoktrin.
  • Im neuen Koalitionsvertrag haben sich die Grünen auf breiter Linie durchgesetzt: Für eine bessere Durchsetzung der Richtlinien zur Sexualerziehung (also des Gender Lehrplanes) sollen die Lehrer besser ausgebildet werden. In diesem Lehrplan ist vorgesehen, dass die Kinder schon ab dem ersten Grundschuljahr mit Themen wie Homosexualität, Patchworkfamilien etc. in sämtlichen Schulfächern konfrontiert werden. Akzeptanz sexueller Vielfalt gehört nämlich zu den „Querschnittsaufgaben“.
  • Die Sichtbarkeit und die Akzeptanz aller sexueller Orientierungen soll gefördert „und in der Fläche gestärkt werden“.

Insbesondere nach dem Erlass des Gender-Lehrplanes hat die CDU eine breit angelegte Kampagne durchgeführt, um die Basis zu beruhigen oder besser gesagt, einzulullen.

Offensichtlich hat das ganze Methode:

Man setzt radikale politische Projekte in die Welt um anschließend zu beobachten, wie die Öffentlichkeit reagiert. Falls es zu Protesten kommt, setzt man die Kettenhunde der Grünen, also die ultra-radikalen LSBTIQ-Aktivistengruppen in Bewegung, um die Eltern einzuschüchtern.

Parallel dazu versucht die CDU durch Vertuschen und Vernebeln Reaktionen aus ihrer Mitgliedschaft und ihrer Wählerbasis zu ersticken.

Es ist wichtig, dass alle Bürger diese Methoden erkennen und dagegen Widerstand leisten.

Die CDU ist psychologisch, ideologisch und politisch von den Grünen okkupiert. Damit muss endlich Schluss sein.

Deshalb bitte ich Sie, diese Aktion Verwandten, Freunden und Bekannten zu schicken.

https://www.aktion-kig.eu/lp-akk-christliche-politik/

Nur durch den Druck der Basis wird die Politik begreifen, dass Schulen keine Laboratorien grüner Gesellschaftspolitik sind.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

IHRE SPENDE

https://www.aktion-kig.eu/spende/

Hessen: Grünes Schul-Laboratorium

Logo Aktion KIG

in Hessen kann man modellhaft beobachten, was aus den Schulen wird, wenn sich die Grünen austoben können:

  • Die Durchsetzung des Aktionsplanes für Vielfalt und Akzeptanz (also der Gender-Aktionsplan) soll besser finanziell ausgestattet werden.
  • Für eine bessere Durchsetzung der Richtlinien zur Sexualerziehung (also des Gender Lehrplanes) sollen die Lehrer besser ausgebildet werden. In diesem Lehrplan ist vorgesehen, dass die Kinder schon ab dem ersten Grundschuljahr mit Themen wie Homosexualität, Patchworkfamilien etc. in sämtlichen Schulfächern konfrontiert werden. Akzeptanz sexueller Vielfalt gehört nämlich zu den „Querschnittsaufgaben“.
  • Die Sichtbarkeit und die Akzeptanz aller sexueller Orientierungen soll gefördert „und in der Fläche gestärkt werden“.

Und die neueste „Erfindung“ der Grünen:

Die Noten werden abgeschafft!

In der hessischen Schulpolitik haben sich nämlich die Grünen mit der Forderung durchgesetzt, dass bis zu 150 Schulen keine Noten mehr vergeben müssen.

Dieser Irrsinn stammt aber nicht von den Grünen allein.

Nein, diese „schulpolitischen Maßnahmen“ sind im Koalitionsvertrag mit der CDU enthalten.

Dabei stellt die CDU den Kultusminister.

Mit anderen Worten: Ein CDU-Kultusminister setzt grün-utopische Schulpolitik in die Praxis um.

An diesem Sachverhalt wird deutlich, wie die CDU psychologisch, ideologisch und politisch von den Grünen okkupiert ist.

Wir müssen heftig gegen diese Entwicklung protestieren und einen großen Widerstand gegen die grüne Schulpolitik aufbauen.

Insbesondere, weil der Widerstand innerhalb der CDU gegen die grüne Ideologisierung der Schule deutlich wächst.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere laufende Kampagne „Christliche Politik statt Grüne Ideologie“ zu unterstützen:

https://www.aktion-kig.eu/lp-akk-christliche-politik/

Die C-Politiker haben sich in den letzten Jahren von den Grünen hypnotisieren lassen und ihre politischen Forderungen sogar unterstützt, wodurch das Profil von CDU/CSU völlig eingeebnet wurde.

Damit muss sofort Schluss sein: Deutschland braucht eine christliche Politik und keine grüne Ideologie!

Grüne Schulpolitik ist Gift für die Kinder, für die Familien und für die christlichen Wurzeln unseres Landes.

Das Grüne Projekt: Das Menschenbild soll de-konstruiert werden (durch die Gender-Politik), die Ehe wird willkürlich umdefiniert (durch die Einführung der Ehe für alle), Heimat und Kultur werden deformiert (durch die sog. Identitätspolitik).

Bitte laden Sie Verwandte, Freunde und Bekannte ein, sich an unserer Kampagne zu beteiligen:

https://www.aktion-kig.eu/lp-akk-christliche-politik/

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

IHRE SPENDE

https://www.aktion-kig.eu/spende/?allg/spende

 

Grüne Ideologisierung der Schule stoppen!

Logo Aktion KIG

was Schulpolitik in den Händen der Grünen ist, konnte man in den letzten Tagen besonders gut beobachten:

Sigrid Beer, Landtagsabgeordnete der Grünen in Nordrhein-Westfalen, fordert Schulfrei, damit die Schüler an den „Klima-Protesten“ teilnehmen können.

Zuvor hatte die Grüne Jugend, also die Nachwuchsorganisation der Grünen, in ganz Deutschland die Schüler aufgerufen, an den Klima-Protesten teilzunehmen.

Der Ur-Grüne Thomas Ströbele verteidigte das Schulschwänzen in einem langen Plädoyer und erklärte: „Angesichts des Missstandes der Klimapolitik und der gebrochenen Versprechen von Politikern im Kampf gegen die Klimakatastrophe und Kohleverstromung ist das „Schulschwänzen“ der Schüler, wenn sie demonstrieren, statt den Unterricht zu besuchen, eine vergleichsweise geringe Rechtsverletzung.“

Solche Sprüche hätte man niemals von den Grünen gehört, wenn sich die Proteste beispielsweise gegen die Gender-Lehrpläne in Hessen, Baden-Württemberg oder Rheinland-Pfalz gerichtet hätten.

Als es in diesen Bundesländern zu Protesten gegen Gender kam, traten die Grünen eine groteske Hetzwelle gegen die protestierenden Eltern los, um die Proteste zu verleumden.

Aus den Stellungnahmen der Grünen lassen sich zwei psychologische Merkmale dieser Partei ablesen:

  • Für die Grünen sind Schulen links-grüne Indoktrinationsstätten und ein Ort für ihre Wahlpropaganda.
  • Der Fanatismus der Grünen für ihre eigene Ideologie geht so weit, dass sie sich gar nicht vorstellen können, dass andere Personen andere Vorstellungen und Werte haben können, wie sie. Wer nicht wie ein Grüner denkt, muss radikal ausgegrenzt und diffamiert werden, denn er ist „homophob“, „sexistisch“, „antifeministisch“ etc. etc.

Trotz dieses Wahnsinns haben sich C-Politiker in den letzten Jahrzehnten von den Grünen hypnotisieren lassen und ihre politischen Forderungen sogar unterstützt, wodurch das Profil von CDU/CSU völlig eingeebnet wurde.

Deutschland braucht eine christliche Politik und keine grüne Ideologie!

Deshalb bitte ich Sie, unsere laufende Kampagne zu unterstützen:

https://www.aktion-kig.eu/lp-akk-christliche-politik/

Bitte versehen Sie unsere Petition mit Ihrer Unterschrift und verbreiten Sie sie unter Verwandten, Freunden und Bekannten.

https://www.aktion-kig.eu/lp-akk-christliche-politik/

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

IHRE SPENDE

https://www.aktion-kig.eu/spende/

 
 
 

Hannover setzt sich an die Spitze der Gender-Tyrannei

Diese E-Mail im Browser anzeigen
Logo Aktion KIG
Mancher könnte sich über die Überschrift dieses Artikels wundern und sich fragen, ob das Wort Tyrannei nicht übertrieben ist.

Ist es aber nicht: Die Stadtverwaltung hat eine „Neue Regelung für geschlechtergerechte Sprache“ verabschiedet, die de facto die Bürger dieser Stadt dazu zwingt, die Gender-Sprache anzunehmen. Dies gilt insbesondere für die Stadtangestellten.

Sollten sie sich weigern, würden sie schnell als „sexistisch“, „homophob“, „ewiggestrig“ etc. stigmatisiert werden.

Es ist tyrannisch, anzuordnen, aus Lehrern Lehrende, aus Wählern Wählende, aus Teilnehmern Personen, aus dem Rednerpult ein Redepult, aus Teilnehmerliste Teilnahme-liste zu machen.

Diese Beispiele sind aus dem Faltblatt „Für eine geschlechtergerechte Verwaltungssprache“ entnommen. Link dazu ist unten.

Auch Herr und Frau sollen entfallen. Und zwar komplett, wie das die Stadtverwaltung ihren rund 11.000 Mitarbeitern selber erklärt:

„Die neue Empfehlung ist für sämtlichen Schriftverkehr der Verwaltung verbindlich. Sie wird schrittweise in E-Mails, Präsentationen, Broschüren, Presseartikeln, Drucksachen, Hausmitteilungen, Flyern, Briefen, Formularen und Rechtstexten umgesetzt.“

Hannover unternimmt einen Propagandafeldzug zur Durchsetzung einer neuen Anthropologie, eines neuen Menschenbildes, mit den Machtinstrumenten des Staates.

Hannover betreibt Sprachpolitik zur Durchsetzung einer bizarren Ideologie, die die Menschen nicht wollen und sie deshalb dazu gezwungen werden müssen. Eine solche diktatorische Sprachpolitik kennt man ansonsten nur aus dem ehemaligen Sowjetblock.

Einmal mehr wird offensichtlich: Ohne Zwang ist Gender nicht durchsetzbar.

Deshalb sage ich: Ja, was in Hannover implementiert wird, ist die Implementierung einer Tyrannei.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Sie helfen uns, eine Anti-Gender-Front in Deutschland aufzubauen, wenn Sie Ihre Verwandten, Freunde und Bekannten einladen, an unseren Aktionen teilzunehmen.

Bitte verschicken Sie diesen Link an Ihre Mail-Kontakte, damit wir immer größer werden: https://www.aktion-kig.eu/keine-gender-schule/

Danke!

Zur Info: Handreichung der Stadt Hannover „Empfehlung für eine geschlechtergerechte Verwaltungssprache“: 

IHRE SPENDE

Aktion: Die unersättliche Kleptomanie von ARD/ZDF stoppen

Logo Aktion KIG

möchten Sie Ihr Geld in ein Fass ohne Boden werfen?

Ihnen wird nichts anderes übrig bleiben, es sei denn, Sie setzen sich gegen die Gier von ARD/ZDF zur Wehr.

Denn ARD/ZDF denken nicht daran, zu sparen und wollen nun sogar beim Verfassungsgericht höhere Gebühren erstreiten.

Die ARD/ZDF-Funktionäre sind wohl der Auffassung, die Bürger hätten ihnen ein Blankoscheck ausgestellt.

Das Maß ist voll!

Bitte nehmen Sie an dieser neuen Initiative von „Kinder in Gefahr“ teil und unterschreiben Sie unsere Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“.

Teilen Sie den Staatssendern mit, dass Sie nicht immer mehr für immer billigere Talkshows, Kochsendungen, alte Kamellen und ewigen Wiederholungen zahlen wollen.

Um nicht vom Müll zu sprechen, den ARD/ZDF über die Familien und die Kinder Tag für Tag ausschütten.

Vor allem haben Sie nicht die Absicht, für die völlig absurden Gehalts- und Rentenansprüche der Arbeiter im Staatsrundfunk zu zahlen.

Für die Altersversorgung seines Intendanten Tom Buhrow hat der Westdeutsche Rundfunk (WDR) 1,779 Millionen Euro zurückgestellt. Das geht aus dem Geschäftsbericht für 2013 hervor.

Buhrow verdient pro Jahr 367.232 Euro.

Auch seine Kollegen im ARD leben fürstlich: BR-Intendant Ulrich Wilhelm bekommt 367.000 Euro und Lutz Marmor, Intendant des NDR, 348.000 Euro Jahresgehalt.

Aber das ist längst nicht alles.

ARD-Redakteure bekommen monatlich bis zu 9900 Euro (Stand September 2017).

Zum Vergleich: „normale“ Journalisten verdienen im Durchschnitt 3300 Euro, doch ca. die Hälfte bekommt keine 2.000 Euro im Monat.

Was im staatlichen Fernsehen abläuft ist schlicht ein Skandal:

Die Bürger werden geschröpft, um die stratosphärischen Gehälter und Pensionen der ARD/ZDF-Kaste zu zahlen.

Damit muss endlich Schluss sein.

Bitte unterstützen Sie unsere Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ mit Ihrer Unterschrift.

Ich werde eine massive Kampagne im Internet starten, um auf diese Kleptomanie von ARD/ZDF hinzuweisen.

Alle Bürger sollen wissen, in welchem Maße sie abgezockt und über den Tisch gezogen werden.

Ich werde Facebook, Google-Ads und Twitter nutzen, um auf diese unglaubliche Unverschämtheit hinzuweisen.

Helfen uns Sie bitte, diesen Wahnsinn aufzudecken.

Mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, kann ich eine massenhafte Verbreitung dieser Petition organisieren und damit den nötigen Druck erzeugen, damit die Abzockerei von ARD und ZDF endlich aufhört.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

IHRE SPENDE
PS: Die unersättliche Gier von ARD/ZDF nach Rundfunkgebühren nimmt schon krankhafte kleptomanische Züge an.

Um die stratosphärischen Gehälter und Pensionen zu finanzieren, wollen die Staatssender sogar beim Verfassungsgericht höhere Rundfunkgebühren einklagen.

Das Maß ist voll, wir müssen dieses Schröpfen endlich beenden.

Deshalb bitte ich Sie unsere Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

und von haluise … RUNDFUNK-FREI

https://rundfunk-frei.de/

Antichristliche Familienpolitik: CSU passt sich komplett den Grünen an

Wenn Sie keine Nachrichten von uns erhalten möchten, klicken Sie hier
Diese E-Mail im Browser anzeigen
Antichristliche Familienpolitik: CSU passt sich komplett den Grünen an

Markus Söder, Ministerpräsident Bayerns und seit Neuem Vorsitzender der CSU, malt seine Partei dunkelgrün und verkündet vollmundig in der TV-Sendung „Münchner Runde extra“ des Bayerischen Rundfunks:

„Wir sind offen für jede neue Familienform“

In derselben TV-Sendung ruft er das neue Leitprinzip für die Familienpolitik der CSU aus: „Das Leitbild der Familie heißt zunächst einmal: Verantwortung, wo Kinder sind.“

Zu Erinnerung: Das ist haargenau dasselbe Familienleitbild der Rot-Grünen Koalition unter Gerhard Schröder (1998-2005). Damals hatte Bundesfamilienministerin Renate Schmidt diesen Slogan ausgerufen und Entsetzen in CDU und CSU ausgelöst.

Ohne jegliche Notwendigkeit erklärt nun Markus Söder diese Parole zum Leitprinzip der neuen CSU. Ein Skandal.

Kampflos übergibt die C-Partei aus Bayern die Deutungshoheit über Ehe und Familie den Linksideologen, die maßgeblich in den letzten Jahrzehnten die Anti-Ehe-Revolution im Geiste der 1968er gesteuert haben.

Die Hetze und die Agitation gegen den christlichen Begriff der Ehe ist stets ein Kernanliegen linker Revolutionäre gewesen. Denn sie erkannten, dass die christliche Ehe die Basis einer christlich-bürgerlichen Gesellschaft ist.

Aufgrund der Tatsache, dass die Ehe zwischen Mann und Frau (und die christliche Familie) in der christlichen Gesellschaftsethik einen zentralen Platz einnimmt, ist die de facto Akzeptanz des atheistischen und ahistorischen Ehebegriffes der Grünen und der SPD ein wahrhaft historischer Schritt der CSU in die Dekadenz.

Selbst Kardinal Reinhard Marx, der zum liberalsten Flügel der katholischen Kirche gehört, kritisierte die „Ehe für alle“ und forderte eine Klage beim Verfassungsgericht. „Die Ehe sollte auf die Beziehung zwischen Mann und Frau bezogen bleiben.“ Der Staat dürfe den Ehebegriff nicht umdefinieren, „denn er basiert ja auf der Tatsache, dass die Ehe als Verbindung von Mann und Frau und auf Weitergabe des Lebens ausgerichtet schon vor ihm da ist, sie ist gewissermaßen die Voraussetzung dafür, dass es den Staat überhaupt gibt“. („Welt am Sonntag“ am 24. Dezember 2017).

Die familien- und gesellschaftspolitische Wende der CSU kommt aber genauer betrachtet nicht ganz überraschend:

Nachdem der Bundestag im Sommer 2017, am Ende der vergangenen Legislaturperiode, die Öffnung des Ehegesetzes für gleichgeschlechtliche Paare beschlossen hatte, verzichtete die CSU (bzw. die Bayerische Landesregierung, denn damals regierte die CSU mit absoluter Mehrheit) auf eine Klage beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe.

Die Entscheidung der CSU, nicht gegen die „Ehe für alle“ klagen zu wollen, hatte mitnichten lediglich juristische Konsequenzen. Wie Anfangs erwähnt, ist das der Verzicht, für den wahren Begriff der Ehe kämpfen zu wollen. Der Begriff der Ehe wird de facto den linksgrünen Gesellschaftsideologen- und Politikern überlassen.

Für diese ist ein kultureller Sieg viel wichtiger, als ein juristischer. Für linksgrüne Ideologen ist der juristische Kampf gegen die Ehe im Grunde ein getarnter Kulturkampf.

Markus Söder hat im Kulturkampf um die Ehe auf jämmerliche Weise kapituliert.

Nicht nur politisch, sondern auch psychologisch: Er hat die antichristlichen und falschen Vorstellungen der Linksideologen über die Ehe vollumfänglich aufgesogen.

zuerst erschienen hier: https://www.aktion-kig.eu/2019/01/antichristliche-familienpolitik-csu-passt-sich-komplett-den-gruenen-an/

IHRE SPENDE

Aktion: Christliche Politik statt Grüne Ideologie

Logo Aktion KIG

was Kinderschutz, Schulerziehung, Familienwerte bzw. Schutz von Ehe und Familie betrifft, befindet sich Deutschland in einem jahrelangen freien Fall in die Dekadenz.

Die Dekadenz hat klare Ursachen:

  • den zunehmenden Einfluss der Grünen auf gesellschaftspolitische Themen (z. B. Gender, Ehe und Familie, Schulpolitik etc.)
  • das Einknicken von CDU/CSU vor den Grünen.

Das Erstarken der Grünen bei den letzten Wahlen kann nur dazu führen, dass Deutschland auf diesem Weg in die Dekadenz in noch höherem Tempo voranschreitet.

Nur eine starke Bürgerbewegung wird verhindern, dass Deutschland von den Grünen und ihren Helfershelfern völlig deformiert wird.

Deshalb bitte ich Sie, den Appell „Christliche Politik statt Grüne Ideologie“ zu unterschreiben.

Appell unterschreiben
Zur Erinnerung: Die Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ hat jahrzehntelang einen erbitterten psycho-politischen Krieg gegen die Ehe, die Familie und die christlichen Werte in Deutschland geführt:

  • Schulen und Kindergärten waren für diese Partei von Anfang an Laboratorien für sexual-politische Experimente. Die neueste Entwicklung in dieser Hinsicht ist die Aufoktroyierung der Gender-Ideologie und die Erziehung zur „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ in den Schulen. „Bündnis90/Die Grüne“ befürworten eine Schulerziehung, in der Kinder schon ab dem ersten Grundschuljahr mit sexuellen Inhalten – inklusive Homo- und Transsexualität – konfrontiert werden.
  • Auch die Ehe ist für die Grünen nichts anderes als ein Laboratorium für ihre linken gesellschaftspolitischen Vorstellungen. Die Grüne Jugend, die Nachwuchsorganisation der Grünen, hat sogar schon die Abschaffung der Ehe gefordert.
  • Grüne Politiker haben in der Vergangenheit die Legalisierung von Inzest und die Mehr-Eltern-Adoption gefordert.

Das utopische Denken der Grünen geht so weit, dass die Grüne Jugend in einer Resolution die „Überwindung der Zweigeschlechtlichkeit“ gefordert hat.

Wörtlich (weil man es nicht für möglich hält): „Die Kategorien ‚Mann‘ und ‚Frau‘ sind soziale Konstrukte, doch das Bild der Zweigeschlechtlichkeit wird der Realität nicht gerecht. (…) Perspektivisch streiten wir dafür, dass die Geschlechtsangabe als Kategorie komplett weg fällt.“

Es ist völlig klar: Die Grünen sind eine Partei von Radikalen, Fanatikern und ideologisch durchtriebenen Revolutionären.

Appell unterschreiben
Die Politik der Grünen ist antichristlich und destruktiv.

Die Grünen sind der Ansicht, Transvestiten sollten Kindern in Kitas Homosexualität erläutern. Die Begründung: „Es geht darum, Kindern zu zeigen, dass auch Männer Männer lieben können und Frauen Frauen – und dass davon die Welt nicht untergeht“ (Quelle: Die Welt, 16. November 2016).

Trotz dieses Wahnsinns haben sich C-Politiker in den letzten Jahrzehnten von den Grünen hypnotisieren lassen und ihre politischen Forderungen sogar unterstützt.

Das Ergebnis dieser destruktiven und unterwürfigen Politik von C-Politikern ist folgendes:

  • Das Profil von CDU/CSU wurde in den letzten Jahren völlig eingeebnet und diese sind kaum noch als C-Parteien wiederzuerkennen.
  • Die Grünen haben trotz ihrer wahnsinnigen Vorstellungen erheblichen Einfluss gewinnen können, teils weil sie ihre radikalen, fundamentalistischen, utopistischen und fanatischen Forderungen zu verstecken verstehen.

CDU/CSU sind psychologisch von den Grünen okkupiert.

Wenn die CDU tatsächlich einen Neuanfang will, wie beim letzten Bundesparteitag angekündigt, so muss sie sich psychologisch, ideologisch und politisch von den Grünen völlig unabhängig machen.

Vor allem muss die CDU ihren Minderwertigkeitskomplex gegenüber den Grünen überwinden und ihr eigenes christliches Profil als politisches Modell für Deutschland präsentieren.

CDU/CSU müssen sich endlich wieder dazu entschließen, eine Politik für die Kinder, für die Ehen und Familien und zur Stärkung der christlichen Wurzeln unseres Landes zu machen.

Appell unterschreiben
Das bedeutet:

• Die CDU muss sich aktiv für den Schutz und die finanzielle Besserstellung der christlichen Ehe und Familie einsetzen. Eine überwältigende Mehrheit der Deutschen zieht diese Lebensform allen anderen vor – Politik für die traditionelle Ehe und Familie ist Politik der Mitte! Doch die Politik der letzten Jahre hat die Familien ruiniert: 4,4 Millionen Kinder in Deutschland sind von Armut betroffen – ein Skandal!

• Christliche Eltern sind zunehmend besorgt, dass ihre Kinder in den Schulen mit anti-christlichen Ideologien wie etwa dem Gender-Mainstreaming, der Gender-Ideologie, und der „Ideologie der sexuellen Vielfalt“ indoktriniert werden. Fast alle Gender-Lehrpläne Deutschlands wurden von den Grünen initiiert, auch wenn sie (wie in Hessen) von anderen Parteien erlassen wurden.

Dies sind nur einige Bereiche, in denen Ehe, Familie und christliche Werte von den Grünen unbarmherzig angegriffen werden.

Ein christliches Deutschland braucht eine christliche Politik.

Bitte nehmen Sie teil an dieser wichtigen Initiative von „Kinder in Gefahr“: Unterschreiben Sie bitte den Appell „Christliche Politik statt Grüne Ideologie“.

Appell unterschreiben
Helfen Sie uns bitte auch, möglichst viele neue Mitstreiter zu erreichen.

Bilden wir eine starke Front für die Kinder, die Familien und die christlichen Werte unseres Landes.

Jeder kann sehen, dass sich unser Land in einer politischen Umbruchsituation befindet.

Dies erfordert, dass wir uns in diesem Super-Wahljahr entschlossen und mit ganzer Kraft für eine christliche Politik einsetzen: Mit Ihrer Spende kann ich während des Wahlkampfes 2019 viele Menschen erreichen.

Zusammen können wir eine starke Mobilisierung der christlichen Basis erzeugen, die unser Land von links-grünen Chaoten verschont.

Kämpfen wir gemeinsam für unsere Kinder, für die Familien, für die christlichen Wurzeln unseres Landes!

Appell unterschreiben
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: „Bündnis 90/Die Grünen“ führen seit Jahren einen erbitterten Krieg gegen Ehe, Familie und christliche Werte in Deutschland.

Trotz dieses Wahnsinns haben sich C-Politiker in den letzten Jahrzehnten von den Grünen hypnotisieren lassen und ihre politischen Forderungen sogar unterstützt.

Nehmen Sie deshalb bitte an dieser wichtigen Initiative teil.

Unterschreiben Sie bitte den Appell „Christliche Politik statt Grüne Ideologie“ an die neue CDU-Bundesvorsitzende, Annegret Kramp-Karrenbauer.

Helfen Sie uns bitte auch mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro. Danke.

Appell unterschreiben
IHRE SPENDE

Ihre Spende ist gerade jetzt besonders wichtig

Logo Aktion KIG

HIER SPENDEN

Wir sind dabei, unsere Anzeigen in Facebook, im Werbenetzwerk von Google und per Briefpost massiv ausbauen.

In den letzten Monaten betrug unser Budget für Anzeigen im Internet ca. 5.000 Euro – eigentlich ein lächerlicher Betrag verglichen mit dem, was beispielsweise die Gender-Lobbygruppen erhalten.

Mit Ihrer Spende von 10, 20 oder 30 Euro würden Sie uns helfen, dieses Budget von mindestens 5000 Euro monatlich aufrecht zu erhalten.

Doch 5.000 sind eigentlich das absolute Minimum.

Stünden uns 7.000 bis 10.000 Euro monatlich (80.000 bis 120.000 Euro für das ganze Jahr) zur Verfügung, könnten wir unsere Schlagkraft deutlich erhöhen.

Das ist vor allem in diesem wichtigen Wahljahr notwendig: EU-Wahlen, Brandenburg, Thüringen und Sachsen.

Wäre es Ihnen möglich, uns mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen, damit wir dieses größere Budget erreichen können?WIR BITTEN UM IHRE SPENDE

es macht mir große Sorge, dass wir unser Zielbudget von 10.000 EUR für Januar/Februar in der aktuellen Spendenkampagne von „Kinder in Gefahr“ noch nicht erreicht haben.

Wäre es Ihnen möglich, uns mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen, damit wir dieses Budget erreichen können?

IHRE SPENDE FÜR DAS BUDGET 2019
Diese Nachrichten veranschaulichen, in welchem Maße die Gender-Ideologie von Medien und Politik unterstützt wird und warum Ihre Hilfe so dringend notwendig ist:

  • Die beiden Chefs der Grünen, Robert Habeck und Annalena Baerbock, sind bei weitem die am meisten eigeladenen Politiker zu Talkshows in ARD und ZDF. Die Grünen sind der Hauptaktivist zur Durchsetzung von Gender als Staatsdoktrin in Deutschland
  • Das Bundesjugendministerium, geleitet von Bundesministerin Franziska Giffey (SPD), ist inzwischen zu einem Gender-Ministerium verkommen. Die „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ (ADS), eine Behörde im Bundesfamilienministerium, unternimmt eine bundesweite Kampagne, um die Einführung von Gender bzw. der Ideologie der sexuellen Vielfalt an den Schulen Deutschlands zu beschleunigen.
  • Zuletzt unterstützte das Bundesjugendministerium die Gender-Broschüre der „Antonio Amadeo Stiftung“ Ene mene muh und raus bist Du mit Geld und einem Vorwort der Bundesjugendministerin. Die Broschüre erklärt dem Kita-Personal, wie man gegen „autoritäre und geschlechterstereotype Erziehungsstile“ von Eltern vorgeht. Laut „Welt“ ist die Broschüre eine „staatliche Handlungsanweisung zur Elternspionage“.

 

Wir haben es mit einem regelrechten Gender-Feldzug auf unsere Kinder und Familien zu tun.

Viele Freunde von „Kinder in Gefahr“ haben sich in den letzten Tagen an unserer Winter-Spendenaktion beteiligt.

Aber unser Widerstand muss noch viel größer werden.

Nur eine große Mobilisierung der Menschen, der christlichen Basis der Gesellschaft, kann diesen Wahnsinn stoppen.

Können Sie uns dabei helfen?

Ihre Spende ist in Wahrheit eine Investition, eine Investition in die Zukunft der Kinder, der Ehe, der Familie und der christlichen Wurzeln unseres Landes.

Kämpfen wir dafür! Zusammen!

Machen wir aus Facebook, Google & Co. einen Verbreitungskanal christlicher Werte und Prinzipien.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Die Gender-Revolution wird in Deutschland massiv von Medien und Politik unterstützt.

Deshalb macht es mir große Sorge, dass wir unser Zielbudget von 10.000 EUR für Januar/Februar in der aktuellen Spendenkampagne von „Kinder in Gefahr“ noch nicht erreicht haben.

Aber zusammen können wir es schaffen.

Helfen Sie uns bitte, unser Januar/Februar Budget von 10.000 Euro für Anzeigen und sonstige Internet-Kampagnen zu finanzieren mit Ihrer bestmöglichen Spende von 10, 20, 30, 50 oder 100 Euro.

IHRE SPENDE