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Machen wir auf die Gefahren für unsere Kinder aufmerksam — aktionKig

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in den letzten Monaten haben wir uns auf den Kampf gegen Gender, gegen die Verlotterung des Schulsystems und gegen die Porno-Seuche fokussiert.

Es gibt aber auch andere Themen im Spektrum von „Kinder in Gefahr“, die wichtig sind und unsere Aufmerksamkeit verdienen.

Darüber haben wir in unseren Blog „Kultur und Medien“ berichtet.

Immer mehr Kinder leiden unter Depressionen. Für sie ist der Schulbesuch der blanke Horror (https://www.aktion-kig.eu/2019/12/depressive-schueler-leiden-haeufig-unerkannt/).

Internetsucht bei Kindern und Jugendlichen wächst weiterhin an. In Deutschland sind es inzwischen 270.000 Jugendliche Fälle (https://www.aktion-kig.eu/2019/12/internetsucht-wieder-angestiegen-eltern-geben-kindern-oft-keine-regeln/).

Dies führt auch dazu, dass der Konsum gefährlicher Inhalte, wie etwa Pornographie, auch ständig anwächst (https://www.aktion-kig.eu/2019/11/gewalt-pornografie-und-antisemitismus-im-schuelerchat/).

So weiß man, dass Kinder unter extremer Gewalt und Horror leiden (https://www.aktion-kig.eu/2019/12/kinder-leiden-unter-gewalt-und-horror-im-fernsehen/).

Es gibt aber auch gute Nachrichten: Jugendliche mögen traditionelle Lebensentwürfe (https://www.aktion-kig.eu/2019/12/jugendliche-moegen-traditionelle-lebensentwuerfe/).

Es darf uns nicht kaltlassen, dass es in Deutschland zunehmend mehr Kinderarmut gibt (https://www.aktion-kig.eu/2019/12/in-deutschland-gibt-es-zunehmend-mehr-kinderarmut/).

In unserem Mitteilungsblatt gibt es auch Hintergrundartikel, wie etwa über die Bedeutung von Großeltern für Kinder und Familie (https://www.aktion-kig.eu/2019/12/grosseltern-sind-fuer-kinder-und-familie-extrem-wichtig/).

Sorge muss uns die Tatsache bereiten, dass die Grünen stark die Legalisierung Cannabis vorantreiben (https://www.aktion-kig.eu/2019/12/internetsucht-wieder-angestiegen-eltern-geben-kindern-oft-keine-regeln/).

Der Konsum dieser Droge ist unter Jugendlichen weiter angestiegen (https://www.aktion-kig.eu/2019/11/frankfurter-jugendliche-konsumieren-wieder-mehr-cannabis/).

Es gibt viele weitere interessante Artikel in unserem Mitteilungsblatt „Kultur und Medien“. Bitte informieren Sie auch Ihre Verwandte, Freunde und Bekannte über diese Gefahren.

Abonnieren Sie unser Mitteilungsblatt, um die neuen Beiträge per E-Mail zu erhalten (rechts einfach nur E-Mail eintragen und das Mitteilungsblatt erhalten: https://www.aktion-kig.eu/kultur-und-medien-online/).

Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
 
 

Kita-Desaster ist Folge von Missachtung der Familie — aktionKig

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eine neue Studie der Bertelsmann-Stiftung zeigt die ganze Misere der deutschen Kita-Politik:

  • Die mangelnde Qualität führt zu „sozial-emotional auffälligen“ Kindern.
  • Die Zuschüsse des Bundes werden nicht zur Qualitätssteigerung verwendet, sondern um die Gebühren zu senken oder ganz zu erlassen.
  • Bildungsökonomen schlagen Alarm.
  • In manchen Gegenden versorgt eine Fachkraft zehn Kinder.

Dieses Desaster war vorprogrammiert.

Die Kita-Politik von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) und ihren Vorgängerinnen setzt nämlich rein auf staatliche Lösungen und Lenkung.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Wirtschaftliche Unabhängigkeit für die Familie“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

Die Folgen der sozialistischen Familienpolitik in Deutschland sind gravierend für die Gesundheit unserer Kinder!

Ein Bericht in der „Welt am Sonntag!“ vom 5. Januar 2020 ist geradezu dramatisch:

Larissa Zierow, stellvertretende Leiterin des Zentrums für Bildungsökonomik am Münchner Ifo-Institut, „kann anhand von großen Datensätzen nachweisen, dass etwa in Schleswig-Holstein mit der Aufstockung der Ganztagsplätze in Kitas auch der Anteil der Kinder gestiegen ist, die bei der Schuleingangsuntersuchung sozial-emotionale Auffälligkeiten zeigten. Die Ärzte sahen mehr Kinder, die hyperaktiv waren, besonders ängstlich, besonders laut oder besonders schüchtern.“

Diese Angelegenheit lässt mich nicht in Ruhe! Ich bin erschüttert!

Ist es so schwer zu kapieren, dass die Eltern am besten wissen, wie man die eigenen Kinder erzieht?

Die Eltern müssen finanziell so selbstständig sein, dass sie selber entscheiden, wo und von wem ihre Kinder betreut werden.

Das geht aber nur, wenn die Familien nicht mehr finanziell vom Staat anhängig sind, sondern selbst über ihr eigenes Geld verfügen.

Deutschland braucht starke Familien! Deutschland braucht finanziell unabhängige Familien!

Deshalb bitte ich Sie: Unterstützen Sie unsere Petition „Wirtschaftliche Unabhängigkeit für die Familie“

Die Politiker werden von alleine die Verstaatlichung der Familie und des Familienlebens nicht beenden.

Nur eine massive Gegenbewegung von Eltern und Bürgern wird eine Wende herbeiführen können.

Helfen Sie uns bitte, möglichst viele Menschen zu mobilisieren und sich für die Freiheit der Familie einzusetzen.

Mit Ihrer Spende von 7, 10, 20 oder 50 Euro können wir viele Menschen erreichen und sie zur Teilnahme an dieser wichtigen Aktion einladen.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Skandale wie „Oma-Umweltsau“ sind Folge des GEZ-Systems — aktionKig

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am vergangenen Samstag (28. Dezember) erlebte der WDR eine Welle der Empörung, wie man sie selten sieht.

Das Ganze vollzog sich am Samstag in mehreren Schritten:

1. WDR2 veröffentlichte eine Aufnahme des WDR-Kinderchors, in welchen die Kinder singend die Großeltern als „alte Umweltsau“ beschimpften“. Die Empörung war so groß, dass der WDR zeitnah das Video löschte.

2. Auch viele Politiker kritisierten das Lied, darunter Ministerpräsident Armin Laschet.

3. Die WDR-Redaktion hielt es zunächst nicht für nötig, sich zu entschuldigen und versuchte zunächst abzuwiegeln. Dies heizte die Stimmung noch mehr an. Der WDR veröffentlichte Erklärungen mit zunehmendem Grad an Entschuldigung und kündigte eine Sondersendung am selben Tag an.

4. Inzwischen fiel einigen WDR-Mitarbeitern nichts Besseres ein, als die Polemik noch mehr zu steigern. So veröffentlichte der Redakteur Danny Hollek ein Tweet in Twitter, in welchem er meinte, die Omas seien keine „Umweltsäue“, sondern Nazisäue“.

5. In der angekündigten Sendung hat sich der verantwortliche Programmchef Jochen Rausch einigermaßen entschuldigt, der Intendant, Tom Buhrow in aller Form. Buhrow sagte: „Das Video war ein Fehler. Ich entschuldige mich ohne Wenn und Aber dafür“. Buhrow kündigte auch Maßnahmen an, damit sich solche Exzesse nicht wiederholen.

6. Am Sonntag entschuldigten sich Danny Hollek und auch der Chorleiter (halbherzig).

Man könnte nun sagen, die Sache sei mit der Löschung des Videos und der Entschuldigungen erledigt. Ist sie aber nicht. Denn dieser Fall zeigt systemische Probleme zwangsfinanzierter Medien:

a. Gebührenfinanzierte Staatsmedien müssen sich nicht um Einnahmeeinbußen fürchten, wenn sie solche Produktionen veröffentlichen. Sie verlieren damit automatisch den Draht zu ihren potentiellen Kunden.

b. Dort tätige Journalisten stehen auch nicht im Wettbewerbskampf, wie Journalisten in privaten Medien. Nur so kann man erklären, dass ein Danny Hollek, der zudem aus dem Linksaußen-Spektrum stammt, dermaßen empathielos die Kritiker des Videos beschimpfen kann und Großeltern als „Nazisäue“ bezeichnet. Er beschimpft ja eigentlich die eigenen Hörer und Zuschauer. Kein Privatunternehmen könnte sich so eine Unverschämtheit leisten.

c. Noch schlimmer: In den öffentlich-rechtlichen Medien gibt es Brigaden von Journalisten, die Mission in eigener (linke) Sache betreiben, ohne darauf Rücksicht zu nehmen, was die Menschen tatsächlich wollen. Sie arbeiten also nicht für die Hörer und Zuschauer, sondern eigentlich für sich.

d. Im ARD allgemein, doch gerade im WDR sind die Gehälter überdurchschnittlich hoch, wie ein unabhängiges Gutachten gezeigt hat. Sie zahlen also Honorare und Gehälter die in der privaten Wirtschaft gar nicht möglich wären. Allein daran kann man sehen, wie abgehoben diese Medien sind.

Dieser letzte Skandal ist ein klassischer Fall von Versagen eines Staatsunternehmens.

Und das Versagen liegt im System selbst.

Die deutschen Staatsmedien sind besonders anfällig für solche Exzesse und Vereinnahmung von ideologisch gesteuerten Aktivisten, weil sie finanziell völlig aufgebläht sind.

Weil sie in Geld schwimmen und überhöhte Gehälter zahlen, entwickeln sie das Gefühl, alles machen zu dürfen ohne wirklich Rechenschaft ablegen zu müssen.

Dadurch, dass die deutschen Staatsmedien zu gigantisch sind, haben sie auch eine ungeheure politische Macht.

Der Oma-Umweltsau-Skandal zeigt: Erst nachdem die Bürger massenhaft protestiert haben, trauten sich auch Politiker (Armin Laschet, Ruprecht Polenz, Sawsan Chebli und viele weitere) das unsägliche Kinderlied zu kritisieren.

Die Staatsmedien sind in Deutschland zu einem Staat im Staat geworden.

Deshalb müssen sie deutlich verkleinert werden und die Rundfunkgebühren drastisch gesenkt werden. Sie brauchen eine radikale Strukturreform und müssen auf ihre eigentliche Aufgabe zurechtgestutzt werden: Die Grundversorgung.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ zu unterschreiben:

Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Helfen Sie uns bitte, viele Menschen für die Aktion „Kinder in Gefahr“ gewinnen zu können mit Ihrer Weihnachts-Spende von 7, 15, 25 oder 50 Euro.
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Das deutsche Schulsystem wird systematisch demoliert — aktionKig

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die Schlagzeilen der letzten Wochen über die Lage des deutschen Schulsystems sprechen für sich:

  • Pisa-Schock: Jeder fünfte 15-Jährige kann kaum lesen. (Bild am 3. Dezember 2019)
  • „Steche deiner Schwester die Augen aus“ Skandal-Schule kriegt Hilfe von der Polizei (Hamburger Morgenpost vom 6. Dezember 2019)
  • Hamburg: Drag-Queens halten Lesungen an Schulen und Kindergärten. (Wochenblick vom 17. November 2019)
  • Gewalt, Pornografie und Antisemitismus im Schülerchat. (Kultur und Medien vom 18. November 2019)

Es ist völlig klar: Das einst bewunderte deutsche Schulsystem wird demoliert.

Schule und Erziehung müssen im Jahr 2020 eines der Schwerpunkte der Öffentlichkeitsarbeit unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ werden.

Deshalb bitte ich Sie, unser Bürgermandat „Schulen sind keine gesellschaftspolitischen Laboratorien“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

https://www.aktion-kig.eu/buergermandat/

Dabei zeigen die oben zitierten Nachrichten nicht umfassend die Probleme unserer Kinder und Jugendlichen.

So ist der Konsum von Cannabis durch Jugendliche in den letzten Jahren rasant angestiegen.

Kinderärzte melden eine sehr hohe Zahl von Depressionen unter Schülern.

„Dem Report zufolge bekommen im Durchschnitt 17 Prozent aller Schulkinder mit Depressionen auch ein Antidepressivum verordnet. Fast acht Prozent aller depressiven Schulkinder werden innerhalb eines Jahres im Krankenhaus behandelt, im Schnitt länger als einen Monat“, so der Mitteldeutsche Rundfunk am 21. November 2019.

Die Apotheken-Zeitung gibt zu bedenken, dass die Zahl der Depressionen stark anwächst: „Die Zahl der Kinder und Jugendlichen mit Depressionen ist 2017 im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent gestiegen.“

Wir müssen Alarm schlagen!

Wir müssen uns dafür einsetzen, dass Kinder und Jugendlichen unter dem Einfluss christlicher Werte und Prinzipien aufwachsen und von absurden Ideologien wie „Gender“ oder „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ verschont werden.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unser Bürgermandat „Schulen sind keine gesellschaftspolitischen Laboratorien“ zu unterschreiben:

Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich gesegnete Weihnachten und alles Gute für das Jahr 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Helfen Sie uns bitte, viele Menschen für die Aktion „Kinder in Gefahr“ gewinnen zu können mit Ihrer Weihnachts-Spende von 7, 15, 25 oder 50 Euro.
 
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TV-Sender strahlen massenhaft Horror im Advent aus — aktionKig

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für normale Menschen ist Advent eine Zeit der Besinnung, des Familienlebens und der Vorbereitung auf Weihnachten.

Für die deutschen Fernsehsender ist der Advent eine Zeit von Horror- und Gewaltfilmen:

Am 11. Dezember liefen die Horror- und Gewaltfilme „Alone“, „Ditch Day Massacre“, „Silent Night – Leise rieselt das Blut“, „Nightmare on Elm Street“ und sieben weitere.

Am 24. Dezember (!) werden sogar 16 Horrorfilme mit Namen wie „Silent Hill – Willkommen in der Hölle“, „The Christmas Devil“, „We are still here – Haus des Grauens“ ausgestrahlt.

Auch zu Weihnachten versuchen die Fernsehsender Deutschland zu überfluten mit Filmen wie „Frankensteins Monster kehrt zurück“, „Das Killerspiel“, Blutige Rache usw.

Der Höhepunkt wird am 26. Dezember erreicht: 18 Horrorfilme!

Für mich steht fest: Es ist kein Zufall, dass gerade in der Weihnachtszeit so viel Horror und blanke Gewalt im Fernsehen gezeigt wird.

Denn eine riesige Industrie hat sich gegen die moralische Gesundheit unsrer Kinder verschworen.

Weil noch viel zu wenige über diese Zustände wissen, hat die Aktion „Kinder in Gefahr“ pünktlich zur Frankfurter Buchmesse ein Buch dazu veröffentlicht:

„Horror, Gewaltverherrlichung und Okkultismus in den Medien“.

Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar gegen eine Spende von 10,- Euro.

https://www.aktion-kig.eu/lp-buch-horror/
Mit jeder Spende unterstützen Sie unsere Aktion.

Wir müssen unbedingt die Öffentlichkeit über diese Zustände aufklären.

Normale Menschen können sich nämlich gar nicht vorstellen, dass man Filme macht, in denen Menschen Sex mit Vampiren, Dämonen oder Monstern haben.

Die breite Öffentlichkeit muss erfahren, dass man dabei ist, solche Inhalte zur Mainstream-Popkultur zu machen.

Helfen Sie bitte, das Buch „Horror, Gewaltverherrlichung und Okkultismus in den Medien“ zu verbreiten:

https://www.aktion-kig.eu/lp-buch-horror/
Das Buch wurde für Leser geschrieben, die sich nicht unbedingt mit der Materie auskennen!

Eltern, werden dort die Techniken und die Tricks der Horror-Industrie kennenlernen und verstehen, wieso die Kinder regelrecht hypnotisiert werden.

Das Buch gibt somit den Eltern Argumente für Gespräche und Diskussionen mit den Heranwachsenden.

Bestellen Sie bitte Ihr Exemplar und helfen Sie uns damit, die Menschen über diese Zustände in den Medien aufzuklären.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

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Kolossales Scheitern von Franziska Giffeys Kita-Politik — aktionKig

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am vergangenen Wochenende konnten wir erleben, wie dogmatisch eine Partei an sozialistischen Konzepten festhalten kann.

Was die SPD in ihrem Bundesparteitag darbot waren politische Konzepte, die stets in der Realität gescheitert sind.

Jüngstes Beispiel ist die Kita-Politik von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey:

Ziel der Elternzuschüsse für den Kitabesuche der Kinder bzw. kostenlose Kitas war, dass die Mütter mehr arbeiten gehen.

Doch genau das ist nicht eingetreten.

Aus einem ganz einfachen Grund: Die meisten Frauen wollen gar nicht Vollzeit arbeiten.

Statistiken zeigen eindeutig:

Nur 26 Prozent der Eltern wünschen sich, dass beide Vollzeit arbeiten.

Doch an diese 26 Prozent der Eltern richtet sich die Familienpolitik der letzten Jahrzehnte, die nach dem Motto „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ gestaltet wird.

Wäre es nicht effizienter und vor allem gerechter, dass die Eltern selber entscheiden, wer wie viel arbeitet und wie sie die Kinder erziehen?

Offensichtlich lautet die Antwort : „Ja“!

Doch die deutsche sozialistische Familienpolitik will den Eltern und den Familien keine finanzielle Freiheit gönnen, sondern will, dass alle Vollzeit arbeiten.

Diese Gängelung der Familien durch den Staat wird sich nur ändern, wenn wir dagegen protestieren.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Wirtschaftliche Unabhängigkeit für die Familie“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:  

PETITION

Es ist absolut notwendig, dass wir eine starke Front für die Familie bilden, denn ansonsten wird sich in der deutschen Politik nichts ändern.

Nein, sie wird immer mehr den Familien ihre Freiheit rauben und sie an den Staat anbinden.

Deshalb müssen wir wachsen:

Bitte unterstützen Sie unsere laufenden Anzeigen-Kampagnen mit einer Spende für unsere Weihnachts-Aktion:

SPENDEN

Aufgrund der deutlichen Linksverschiebung der deutschen Politik müssen wir unseren Einsatz für unabhängige, starke und finanzstarke Familien erhöhen.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Helfen Sie uns bitte, viele Menschen für die Aktion „Kinder in Gefahr“ gewinnen zu können mit Ihrer Spende von 7, 15, 25 oder 50 Euro.
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Alarmstufe Rot: Können Sie 5 Euro spenden? — aktionKig

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wir befinden uns in unserer Weihnachts-Spendenaktion, und wir haben immer noch 5.000 Euro, um unser Ziel zu erreichen.

Bitte erwägen Sie eine Spende in beliebiger Höhe, um unser Ziel zu erreichen.

Gender-Lobby, linke und grüne Parteien und Mainstream-Medien sind in diesem Jahr in ihrer Anti-Familien-Agenda immer unnachgiebiger geworden.

Sie werden alles tun, um die Wahrheit zu verzerren, die Gewinne der Pro-Familien- und Anti-Gender-Bewegung zu ignorieren und verdrehte Nachrichtengeschichten zu fördern, um die Menschen guten Willens zu entmutigen.

Die Aktion „Kinder in Gefahr“ widerspricht der Gender-Revolution auf allen Ebenen und wir brauchen Ihre Hilfe, um weiterhin unseren Einfluss und unsere einzigartige Mission effizient durchführen zu können.

Wir müssen noch 5.000 Euro, um unser Ziel in dieser Sommer-Spendenaktion zu erreichen.

Mit Ihrer finanziellen Unterstützung werden wir den Angriff der Gender-Revolution brechen.

https://www.aktion-kig.eu/spende-kampagne-2019-4/
Mit Ihrer Hilfe werden weiterhin Zehntausenden von Menschen bewegen, sich für die Kinder, die Familien und die christlichen Wurzeln unseres Landes einzusetzen.
Herzlichen Dank!

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie eine gesegnete und besinnliche Adventszeit!

Mathias von Gersdorff

https://www.aktion-kig.eu/spende-kampagne-2019-4/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

 
 
 
 

Wir liegen noch weit unter unserem Ziel-Budget: Ich brauche Ihre Hilfe — aktionKig

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in Zeiten, in denen alles aus den Fugen gerät, insbesondere in Staat und Politik, muss man sich vergegenwärtigen, was tatsächlich wichtig und zukunftsträchtig ist:

Die Kinder, die Familie und die christlichen Werte.

Wir befinden uns nicht nur in politisch chaotischen, sondern auch in destruktiven Zeiten, was Kinder und Familie angeht.

Aufgrund dieser alarmierenden Situation muss unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ die nötige Stärke besitzen, um stets aktiv zu sein und in die aktuellen Geschehnisse einschreiten zu können.

Aus diesem Grund bin ich besorgt, dass unser monatliches Zielbudget von 7.000 bis 10.000 Euro bei weitem noch nicht erreicht ist.

Deshalb möchte ich Sie erneut bitten, uns mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen, um das Niveau unserer Kampagnen und öffentlichen Aktionen aufrecht erhalten zu können.

https://altruja.de/ihre-spende-fuer-kinder-in-gefahr-2019-winter

In unseren vergangenen Rundmails wurde ausführlich geschildert, wie militant die Gender-Lobby versucht, in die Schulen einzudringen und aus Gender eine wahre Staatsdoktrin zu machen.

Während der deutsche Staat systematisch die Gender-Ideologie zur Staatsdoktrin ausbaut verlottert das einst weltweit bewundertes deutsche Schulsystem:

  • Der Zustand der Schulen in Deutschland ist desolat. In Hessen ist ein normaler Schulbetrieb kaum noch möglich. Elf von 15 Frankfurter Gesamtschulen haben eine sog. „Überlastungsanzeige“ an das Kultusministerium geschickt – mit wenig Hoffnung, dass etwas passiert.
  • Die letzte internationale Grundschul-Lese-Untersuchung aus dem Jahr 2016 „IGLU“ hat ergeben, dass sich die Lesefähigkeit deutscher Viertklässler drastisch verschlechtert hat.
  • Die Gewalt in den deutschen Kitas und Schulen hat Ausmaße erreicht, die ein regelmäßiges Einschreiten der Polizei notwendig macht.

Sie sehen selbst: Es ist notwendig, dass wir unsere Aktivitäten und Werbekampagnen deutlich erweitern.

Deshalb möchte ich Sie bitten, dass Sie an unserer Winter-Spendenaktion teilnehmen und uns mit einer Spende von 7, 15, 25 oder 100 Euro unterstützen.

Dank unserer Werbekampagnen in Facebook und in Google-AdWords sind wir dabei, stark zu wachsen.

Wir möchten dieses hohe Niveau an Aktivität unbedingt halten.

Mit Ihrer finanziellen Hilfe von 7, 15, 25, 50 100 könnten wir das auch schaffen.

Unsere Aktionen müssen all diejenigen erreichen, die verstehen, dass die gegenwärtige Situation in Schulen, Medien und Staat unhaltbar ist und nur eine christliche Politik eine Besserung herbeiführen kann.

Der Kampf gegen die Sexualisierung der Kinder durch Medien, Werbung und auch in der Schule bleibt höchste Priorität unserer Arbeit.

Mit Ihrer Hilfe können wir noch viel größer werden.

Wir könnten dann mehr Druck auf die Medien und auf die Politik auszuüben und eine stärkere Aufmerksamkeit für das seelische Wohl der Kinder in der Öffentlichkeit erreichen

Fassen wir Mut!

Zeigen wir den linken Ideologen, dass wir stark sind und diese Stärke für den Schutz der Kinder, der Familie und der christlichen Wurzeln unseres Landes einsetzen!

Schon viele Menschen haben uns geholfen.

Bitte erwägen auch Sie, uns mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unser Budget von 10.000 Euro erreichen können.

Es ist die beste Investition, die Sie in unsere Zukunft machen können.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

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PS: Angesichts der großen Bedrohungen, die auf Kinder und Familien zukommen, bin ich in großer Sorge, dass wir weit unter unserem Zielbudget von 7.000 bis 10.000 Euro monatlich liegen.

Helfen Sie uns, eine starke Front zum Schutz der Kinder vor Gender und Sexualisierung zu bilden mit einer großzügigen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Wir müssen wieder eine Kultur aufbauen, die Respekt und Hochachtung für die Kinder und ihr Leben hat. — Wir müssen die Versuche von Ideologen abwehren, unsere Kinder mit bizarren Doktrinen zu indoktrinieren und zu verführen. — aktionKig

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der Kampf um die Seele unserer Kinder wird immer verbissener ausgetragen

  • Wie das schon in anderen Ländern der Fall ist, versuchen nun auch in Deutschland sog „Drag Queens“ (Transvestiten) in Kitas aufzutreten. Beispielsweise mit dem Projekt „Olivia macht Schule“ des Transvestiten Olivia Jones.
  • Das Erstarken der Grünen wird den Druck erhöhen, die Gender-Ideologie in den Schulen zu verbreiten.
  • Etliche Gesetzesprojekte, die die traditionelle Familie schwächen sollen, befinden sich in Arbeit: Kinderrechte im GG, Stiefkindadoption, Reform der Kindergrundsicherung

Und das ist nur eine kleine Auswahl der Gefahren, die auf Kinder, Familie zukommen.

Um in dieser wichtigen Konstellation effizient Wirken zu können, bitte ich Sie um Ihre großzügige Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Wir planen schon eifrig für das nächste Jahr und haben uns ehrgeizige Ziele gesetzt.

Am Anfang des Jahres wird ein neues Buch unserer Aktion erscheinen, in welchem die zunehmende Ideologisierung der Kinder in Deutschland dokumentiert wird.

In diesen Tagen haben wir eine völlig neue Anzeigen-Kampagne im Internet begonnen, durch die wir neue Zielgruppen ansprechen werden.

Ja, über das Internet erreichen wir mit unseren Werbeaktionen viele Tausende von Bürgern, die aktiv werden möchten.

Denn unsere Kampagnen zur Anwerbung neuer Teilnehmer laufen auf Hochtouren.

Mit Ihrer Spende können wir für diese neue Anzeigen-Kampagne die nötige Reichweite erreichen.

Selbstverständlich werden wir die laufenden Aktivitäten fortführen: Petitionen, Informationen, Hintergrundartikel etc.

Unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ soll immer in der Lage sein, in die aktuellen Geschehnisse mit der nötigen Kraft eingreifen zu können.

Mit Ihrer finanziellen Hilfe von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro könnte ich unsere Kampagnen stark ausbauen, damit wir schneller wachsen können.

Die Kinder brauchen unsere entschiedene Hilfe. Wir dürfen ihre Zukunft nicht den Gender-Ideologen überlassen.

Zusammen werden wir es erreichen!

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

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PS: Die Kindheit in Deutschland ist zu einem ideologischen Schlachtfeld und zu einem Laboratorium bizarrer Experimente geworden.

Helfen Sie uns bitte, eine starke Front mit vielen Mitstreitern gegen diese Gender-Revolution aufzubauen mit Ihrer großzügigen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.