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Frühlings-Spende: Wir liegen noch weit unter unserem Ziel — aktionKiG


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in Zeiten, in denen alles aus den Fugen gerät, insbesondere in Staat und Politik, muss man sich vergegenwärtigen, was tatsächlich wichtig und zukunftsträchtig ist:
Die Kinder, die Familie und die christlichen Werte.
Wir befinden uns nicht nur in politisch wirren, sondern auch in destruktiven Zeiten, was Kinder und Familie angeht.
Aufgrund dieser alarmierenden Situation muss unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ die nötige Stärke besitzen, um stets aktiv zu sein um in die aktuellen Geschehnisse einschreiten zu können.
Aus diesem Grund bin ich besorgt, dass unser monatliches Zielbudget von 7.000 bis 10.000 Euro bei weitem noch nicht erreicht ist.
Deshalb möchte ich Sie erneut bitten, uns mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen, um das Niveau unserer Kampagnen und öffentlichen Aktionen aufrechterhalten zu können.

Heute Debatte im Bundestag über Pseudo-Kinderrechte — aktionKiG

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  heute, am 15. April 2021, wird der Bundestag über den Entwurf der Bundesregierung in erster Lesung und über den Entwurf der Grünen in zweiter und dritter Lesung (also abschließend) zum Thema „Kinderrechte in der Verfassung“ debattieren.
Anschließend wird der Antrag der Bundesregierung in die entsprechenden Ausschüsse (Familie und Recht) überwiesen werden. (Wir berichteten über diesen Antrag hier: https://www.aktion-kig.eu/2021/01/neuer-anlauf-fuer-pseudo-kinderrechte-im-gg/)
Eine Abstimmung über diesen Entwurf wird noch in der laufenden Legislaturperiode angestrebt.
Dieser Gesetzentwurf der Grünen wird in der Abstimmung voraussichtlich keine zweidrittel Mehrheit finden.
Dennoch lohnt es, ihn zu analysieren, denn er zeigt das Ziel grüner und linker Politiker:
Die Demontage der Elternrechte unter dem verführerischen Deckmantel „Kinderrechte“.
Konkret fordern die Grünen eine Novellierung von Artikel 6 des Grundgesetzes an entscheidenden Stellen.
Die geltende Fassung von Artikel 6 GG, Satz 1 lautet: „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.“
Der Entwurf der Grünen sieht folgen Wortlaut vor: „Kinder, Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.“
Die gegenwärtige Fassung von Satz 2 ist: „Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.“
Der Entwurf der Grünen sieht vor: In Absatz 2 werden nach dem Wort „Kinder“ die Wörter „unter Achtung ihrer Persönlichkeit und ihrer wachsenden Selbständigkeit“ eingefügt.
Satz 4 der gegenwärtigen Fassung lautet: „Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.“
In Satz 4 ist die Änderung der Grünen besonders wichtig. Die Grünen wollen einen eigenen Satz einfügen, Satz 4a, der die Kinderrechte näher definiert: „Jedes Kind hat das Recht auf Förderung seiner Entwicklung. Bei allen Angelegenheiten, die das Kind betreffen, ist es entsprechend Alter und Reife zu beteiligen; Wille und zuvörderst Wohl des Kindes sind maßgeblich zu berücksichtigen.“
Die von den Grünen angestrebten Änderungen des Grundgesetzes streben die Emanzipation der Kinder von den Eltern ab.
Kinder werden nicht mehr als Mitglieder einer organischen Einheit, der Familie, gesehen, sondern als völlig autonome Individuen.
Wenn diese Änderungen keine leeren Normen werden sollten, müsste der Staat eine viel größere Rolle bei der Erziehung der Kinder und bei deren Wahrnehmung von Rechten spielen.
Die Wächterfunktion des Staates würde also deutlich erweitert werden zu Lasten des Erziehungsrechtes der Eltern gehen.
In einer radikalen Auslegung könnte man sogar die „Kinderrechte in der Verfassung“ so auslegen, dass der Staat die erste Geige spielt und er den Familien die Obhut der Kinder überträgt.
Aus diesem Grund werden Kinder in Satz 1 wohl auch als erste genannt. Es hätte auch heißen können, „Ehe, Familie und Kinder, stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.“
Die Reihenfolge ist nicht irrelevant, sondern stellt eine Art Hierarchie der Prioritäten her: Wenn die Kinder die ersten Schutzbefohlenen sind, so sind deren Interessen und Rechte auch zuerst zu berücksichtigen.
Fazit: Kinderrechte in der Verfassung sind in Wahrheit mehr Rechte für den Staat.
Der Antrag der Grünen entspricht des Weiteren haargenau den ideologischen Maximen der 1968er-Revolution:
Es gibt keine Familien, sondern nur Individuen.
Kinder sollen wie eine „Minderheit“ behandelt werden, die besonders geschützt werden muss, wie etwa auch die Homosexuellen, Transsexuellen etc.
Ehe und Familien sind für die Grünen sowieso „soziale Konstruktionen“, deren Sinn und Zweck lediglich das Aufrechterhalten von „willkürlichen Herrschaftsstrukturen“ ist. Deshalb sollten sie mittel- bis langfristig abgeschafft werden.
Das Kind selbst soll in jeglicher Hinsicht über seine Identität und seine Persönlichkeit entscheiden (etwa wie das die Gender-Ideologie im Falle der Geschlechtlichkeit postuliert).
Kinderrechte würden zu analogen revolutionären Vorgängen führen, wie der Feminismus: Eine totale Gleichschaltung zwischen den Generationen.
In einer derart radikal egalitären Gesellschaft gibt es aber weder Väter, noch Mütter, noch Ehen, noch Familien.
„Kinderrechte“ sind somit eine weitere Etappe in die radikalegalitäre und utopistische sozialistische Gesellschaft, die sich die 1968er-Revolutionäre erträumt haben.
Zum Thema „Kinderrechte in die Verfassung“ hat die Aktion „Kinder in Gefahr“ schon mehrere Stellungnahmen und Artikel veröffentlicht.
Eine komplette Übersicht unserer Beiträge finden Sie hier: https://www.aktion-kig.eu/category/kinderrechte/
Den Gesetzentwurf der Bundesregierung finden Sie hier: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/281/1928138.pdf
Den vollständigen Gesetzentwurf der Grünen können Sie hier nachlesen: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/281/1928138.pdf    
    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff    
    P.S.: Mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, helfen Sie uns, stets für Kinder und Familie einzutreten:

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Unser Buch zeigt wie Kinder Opfer von Ideologen werden — aktionKiG

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während Sie diesen Brief lesen, planen linke Ideologen Projekte, die normale Menschen gar nicht für möglich halten können.

Diese Entwicklung wird dokumentiert und erläutert im neuen Buch unsere Aktion „Kinder in Gefahr“:

Ideologischer Missbrauch der Kinder“

Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar für eine Spende von 10 Euro.

Ja, das Leben der Kinder in Deutschland ist zu einem ideologischen Schlachtfeld geworden.
Die Kinder geraten immer mehr ins Visier von Ideologen, der Kampf um ihre Seelen wird mit hartnäckiger Entschlossenheit und absoluter Skrupellosigkeit durchgeführt.
Wenn ein Kind in Deutschland die Kita oder die Schule besucht, wird es mit solchen „Projekten“ konfrontiert:
Erste Kölner Schule plant Unisex-Toilette: Eine Grund- und eine Gesamtschule sollen in Köln Unisex-Toiletten bekommen. (Rheinische Post vom 25. Februar)
Transvestiten (Olivia Jones) besuchen Kitas um den Kindern Homosexualität erklären: „Es geht darum, Kindern zu zeigen, dass auch Männer Männer lieben können und Frauen Frauen – und dass davon die Welt nicht untergeht“.
Geschlechtergerechte Sprache (in Schleswig-Holstein): „Mutter“ und „Vater“ werden zu „Elternteilen“.
Kita-Kinder sollen zu Karneval auf Indianerkostüme verzichten: An einer Hamburger Kita sollen die Kinder keine Indianerkostüme anziehen – die Leitung will so verhindern, dass „Stereotype bedient werden“. (Rheinische Post, 6. März 2019)
Diese Beispiele stammen aus dem beiliegenden Buch von „Kinder in Gefahr“, das gerade frisch aus der Druckerei gekommen ist.
In diesem Buch werden Sie auch lesen können, dass ein bundesweites Programm zur Durchsetzung der absurden Gender-Ideologie in den Schulen und in der Gesellschaft in Gang gesetzt wird.

Nun wollen „Die Grünen“ Gender Verfassungsrang geben und fordern 35 Millionen Euro für einen nationalen Gender-Aktionsplan.
Schulen und Kindergärten waren für diese Partei von Anfang an Laboratorien für sexuell-politische Experimente. Neueste Entwicklung in dieser Hinsicht ist die Aufoktroyierung der Gender-Ideologie und die Erziehung zur „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ in den Schulen.

Die „Grüne Jugend“ hat bei ihrem letzten Bundeskongress „die rechtliche „Geschlechtsmündigkeit“ ab 14 (analog zur derzeit gültigen „Sexualmündigkeit“), perspektivisch ab der Geburt“ gefordert.
Konkret bedeutet das: Kinder sollen „perspektivisch“ ab der Geburt entscheiden können, welchem Geschlecht sie angehören, so „Die Grünen“.

„Bündnis 90/Die Grünen“ hat jahrzehntelang einen erbitterten psycho-politischen Feldzug gegen die Ehe und die Familie unternommen.
Die beabsichtigte Einführung von Kinderrechten ins Grundgesetz strebt eine weitere Schwächung der Elternrechte zugunsten des Staates an.
Gegen diesen ideologischen Feldzug linker Kräfte müssen wir uns zur Wehr setzen!
Wir müssen Alarm schlagen und möglichst viele Menschen über diesen Angriff auf die Kinder informieren!

Deshalb bitte ich sie, an der Verbreitung dieses wichtigen Buches von „Kinder in Gefahr“ mitzuwirken:
 
 Unsere Botschaft muss klar und kraftvoll sein: Keine Experimente mit unseren Kindern! Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!
Wir sind alle aufgerufen, gegen diesen Wahnsinn, der unsere Kinder, unsere Familien und ganz Deutschland zerstören will, zu protestieren.
Deshalb bitte ich Sie, uns in der Verbreitung des Buches „Ideologischer Missbrauch der Kinder“ finanziell zu unterstützen.

Helfen Sie bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 PS: Linke Ideologen machen aus dem Leben der Kinder ein ideologisches Schlachtfeld.
Aus diesem Grund hat unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ ein neues Buch veröffentlicht:

„Ideologischer Missbrauch der Kinder“

Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar für eine Spende von 10 Euro.
  Helfen Sie bitte mit Ihrer bestmöglichen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, um eine schlagkräftige Bewegung gegen die Indoktrination der Kinder aufbauen zu können.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 

Zwang zum Gendern wächst — aktionKiG

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gleich zu Anfang unseres Kampfes gegen die Gender-Ideologie haben wir immer wieder behauptet:
Diese Ideologie ist dermaßen unvernünftig, dass sie nur auf despotische Weise durchgesetzt werden kann.
Nicht selten kommentierten manche, das sei übertrieben.
Doch leider behielten wir recht.
Jüngste Beispiele:
„Sprachstreit an der Uni Kassel: Wer in den Arbeiten nicht gendert, bekommt schlechtere Noten“ (Hessische/Niedersächsische Allgemeine vom 29. März 2021).
Dieser Fall ist bemerkenswert, denn es wird gar nicht mehr vertuscht, dass man Gender mit Druck durchsetzen will.
Die Stadtverwaltung Köln hat einen „Leitfaden für eine wertschätzende Kommunikation“ an 17.000 Angestellte verschickt.
Dieser Leitfaden ist keine Empfehlung, sondern das Regelwerk für die Verwaltungskommunikation und muss ab dem 1. März 2021 sukzessive angewandt werden.
Im „Leitfaden“ wird im Detail geregelt, wie man sprechen soll.
Es handelt sich um nichts Geringeres als eine Gehirnwäsche, wie man sie bislang nur aus besonders extremistischen kommunistischen Diktaturen wie Kambodscha kennt.
Beachtlich: Man soll nicht nur auf den Umgang mit anderen achten, sondern auch auf den Umgang mit sich selbst!
Man soll nämlich nicht mehr sagen „Ich bin jemand, der alles schnell erledigt“, sondern „Ich bin eine, die alles schnell erledigt“.
Intoleranz und Radikalität von Gender-Aktivisten werden immer deutlicher.
Wenn wir uns nicht energisch und entschlossen gegen diese Revolution wehren, werden wir immer mehr in die Defensive geraten.
Deshalb möchte ich Sie bitten, Freunde und Verwandte einzuladen, um an unseren Kampf gegen die Gender-Revolution teilzunehmen:

Unsere Freiheit ist in Gefahr!
Man ist dabei in Schulen, Behörden und öffentlich-rechtlichen Sendungen Gender einzuführen,
ohne dass jemals die Bürger befragt wurden, ob sie das möchten oder nicht.
Und das, obwohl sämtliche Umfragen zeigen, dass die große Mehrheit Gender ablehnt.
Den Gender-Aktivisten in Verwaltung und staatlichen Behörden ist das aber egal.
So wollen ihre Agenda durchsetzen, koste es was es wolle.
Wir müssen möglichst viele Menschen alarmieren und ihnen erklären, dass wir einer kollektiven Gehirnwäsche unterworfen werden und dass damit unsere Freiheit in großer Gefahr ist.

Deshalb bin ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ unterschreiben und in Ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis verbreiten können.

Verwenden Sie dazu bitte diesen Link:

https://www.aktion-kig.eu/keine-gender-schule/
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
 PS: Mit Ihrer Spende helfen Sie uns, unsere Aktion bekannter zu machen und somit diesem gefährlichen Gender-Treiben ein Ende zu setzen.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 

Die Transgender-Revolution als Folge der Gender-Ideologie — aktionKiG

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die massive Förderung von Transsexualität ist gegenwärtig eines der wichtigsten Ziele vieler Medien und Gender-Politiker.
In manchen Ländern werden schon sehr junge Kinder ermutigt, sich hormonellen und chirurgischen Verfahren zu unterwerfen, um ihr Geschlecht zu ändern.
Kinder, die noch gar nicht ermessen können, was da passiert!
Die Vereinigten Staaten sind in dieser Entwicklung ganz vorne.
Doch auch Deutschland zieht mit hoher Geschwindigkeit nach!
Etliche Gesetzesprojekte zu diesem Thema werden gegenwärtig diskutiert.
In fast jeder TV-Sendung kommen Trans-Menschen vor (GNTM, DSDS, viele Koch- und Modesendungen).
Bei allen ist die Etablierung der Gender-Ideologie als absolute Norm das oberste Ziel.
Um dieses Phänomen ideologisch einordnen zu können, sende ich Ihnen heute eine Analyse von John Horvat, Buchautor, Kolumnist und Vortragsredner zur Frage „Wohin bringt uns die massive Förderung von Transsexualität“? Was kommt danach?
Wir müssen diese Tendenzen aufmerksam beobachten, denn eines ist sicher: Dieser Angriff auf Kinder und Familie wird nicht von alleine aufhören. Unser Einsatz ist notwendig.    
    Das kommt nach der Transgender-Revolutionvon John Horvat II
Die sexuelle Revolution muss als ein Prozess verstanden werden, sonst ist sie unverständlich. Diejenigen, die sie befördern, werden niemals mit ihrer jeweils gegenwärtigen Phase zufrieden sein. Sie werden immer noch weitere Büchsen der Pandora öffnen für die nächste und neueste Aberration. Nur wenige Menschen fragen jedoch, wo die nächste und neueste Grenze auf dem Gebiet der Sexualität verlaufen wird.
Niemand sollte schockiert sein über das, was als nächstes kommt. Nichts sollte man dabei ausschließen. Die einzige Ausnahme von dieser Regel ist die Rückkehr zu Keuschheit, Sittsamkeit und Schamhaftigkeit. Solche moralischen Ansprüche gelten heute als unmöglich zu praktizieren, obwohl sie in Zeiten der christlichen Zivilisation jahrhundertelang beobachtet wurden.
Wie die sexuelle Revolution fortschreitet
Zwei Dinge sind sicher: Es wird ein neues Verhalten geben und seine Einführung wird schrittweise erfolgen. Diese Revolution schreitet immer nur so weit voran, wie es von der Gesellschaft akzeptiert wird. Sie blüht und gedeiht, indem sie den Widerstand moralischer Strukturen, Gewohnheiten und Praktiken mürbe macht. Schließlich sucht sie für jede ihrer neuen Phasen den Schutz des Gesetzes.
Wenn eine Aberration erst einmal akzeptiert ist, glaubt jeder, dass es keine weiteren solchen Entwicklungen mehr geben wird. Diese Lüge ist jedoch bald entlarvt, wenn die nächste Phase vorgeschlagen wird.
Die Transgender-Agenda – die gegenwärtige PhaseSomit ist die gegenwärtige Phase der sexuellen Revolution, die Transgender-Agenda, ein Schritt, der unmittelbar nach der Einführung der gleichgeschlechtlichen „Ehe“ vorgeschlagen wurde. Die Transgender-Agenda ermöglicht es Menschen, sich chirurgisch und chemisch zu verstümmeln, um wie das andere Geschlecht auszusehen. Sie ermöglicht den Menschen auch, sich mit einer beliebigen Anzahl von imaginären „Geschlechtern“ zu identifizieren, die ihren jeweiligen psychologischen Zustand ausdrücken. Schließlich versuchen Transgender-Aktivisten die Regierung dazu zu bringen, ihren erklärten Zustand anzuerkennen, zu finanzieren und rechtlich zu schützen. Sie bedrohen sogar diejenigen mit Strafen, die sich weigern, diese Scharade zu akzeptieren.
Während dieser Transgender-Prozess weiter voranschreitet, drängt sich natürlich die Frage auf: Was kommt nach der Transgender-Phase? Eine neue Praxis, die am Horizont (und nicht als einzige) auftaucht, sind gesetzlich geschützte sexuelle Gruppierungen.
Einvernehmlich nicht-monogame Beziehungen
In der Tat hat die American Psychological Association (APA) eine Projektgruppe gebildet, um das zu fördern, was sie als „einvernehmlich nicht-monogame Beziehungen“ (consensual non-monogamy relationships – CNM) bezeichnet. Die APA verbreitet auch eine Petition, um Personen mit mehreren Sexualpartnern einen gesetzlich geschützten Klassenstatus zu sichern.
Auf ihrer neu erstellten Facebook-Seite verbirgt die Projektgruppe der APA ihre Agenda auch keinesfalls. Sie versucht offen, „die Wahrnehmung und die Inklusion für die einvernehmliche Nicht-Monogamie und verschiedene Ausdrucksformen intimer Beziehungen“ zu fördern. Der entsprechende Facebook-Beitrag definiert dies als Inklusion von „Menschen, die Polyamorie, offene Beziehungen, Swinging, Beziehungsanarchie und andere Arten von ethischen, nicht-monogamen Beziehungen praktizieren“. Die Bedeutung [für die Gesellschaft] ist klar.
Die nächste sexuelle Grenze ist nicht unabhängig von den LSBTTIAQ+-Bemühungen [LSBTTIAQ+ = Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle, Transgender, Intersexuelle, Asexuelle und Queer plus andere Diverse], Akzeptanz zu erlangen. Sie sind Teil desselben Prozesses. Folglich leitet auch die Abteilung der APA für sexuelle Orientierung und „Geschlechterdiversität“ dieses Projekt. Ein Team von mehr als 85 Fachleuten arbeitet hier an 12 Initiativen. Die Projektgruppe wird dabei auf den früheren Aktionen zur „Geschlechterdiversität“ aufbauen und deren Konzepte auf polygame sexuelle Beziehungen ausweiten, von denen man hofft, dass sie gesetzlich anerkannt werden.
Änderung des Parameters von „Liebe“
„Das Erfahren von Liebe und/oder sexueller Intimität ist ein zentraler Bestandteil des Lebens der meisten Menschen“, behauptet die Projektgruppe auf der Facebook-Seite. „Die Fähigkeit, sich ohne soziale und medizinische Stigmatisierung auf die gewünschte Intimität einzulassen, ist jedoch nicht für alle eine Freiheit. Diese Projektgruppe versucht auf die Bedürfnisse von Menschen einzugehen, die einvernehmliche Nicht-Monogamie praktizieren, einschließlich ihrer sich überschneidenden marginalisierten Identitäten.“
Die in den USA führende Vereinigung von Psychologen, APA, legt klar politische Leitlinien fest und behandelt keine Krankheiten. Ihr Ziel, einvernehmliche nicht-monogame Beziehungen akzeptabel zu machen, folgt demselben Muster der sexuellen Revolution, welches für die Phasen der freien Liebe, der Homosexualität und des Transgenderismus gebraucht wurde.
In diesem Fall ist die alte binäre Sichtweise von Partnerschaft als Paarbeziehung inzwischen veraltet. Die rechtliche Anerkennung wird nicht länger für Partnerschaften zwischen Mann und Frau oder sogar zwischen zwei Männern gesucht, sondern für solche zwischen einem Mann, einer Frau, einem weiteren Mann und einer beliebigen Anzahl anderer, die mit einbezogen werden möchten.
Sexuelle Gruppierungen zum Mainstream machenDas Ziel ist eindeutig, jede sexuelle Gruppierung zum Mainstream zu machen. Die Projektgruppe wird Informationsblätter, Broschüren, Leselisten und Therapieempfehlungen entwickeln. Sie wird das, was einst als ernsthaft ungeordnet und schwer sündhaft galt, als Mittel behandeln, um „Liebe zu erfahren“.
Die Last des Unrechts wird von denen, die an diesen Beziehungen teilnehmen, auf diejenigen abgewälzt, die nicht inklusiv genug sind, um sie zu akzeptieren. Das soziale Stigma, das einst mit dieser sexuellen Anarchie verbunden war, verlagert sich jetzt auf diejenigen, die sich weigern, sie als normal zu akzeptieren.
Mit den einvernehmlichen nicht-monogamen Beziehungen, die der nächste große Schritt in diesem Prozess sind, ebnet man den Weg für noch Schlimmeres.
Der breite Weg zum Nihilismus
Dies ist die sexuelle Anarchie.
Um die sexuelle Revolution zu verstehen, muss man sie als einen Prozess betrachten, der zu Anarchie und Nihilismus führt. Ihre Revolutionäre werden unermüdlich weiter nach immer noch anarchischeren Äußerungsformen von Sexualität suchen. Sie werden ungezügelten Leidenschaften auf dem Weg zur Selbstvernichtung immer freieren Lauf lassen. Alle Tabus müssen gebrochen werden können. Jeder muss alle Verhaltensweisen akzeptieren, die gesetzlichen Schutz genießen müssen.
Transgenderismus und einvernehmliche nicht-monogame Beziehungen sind also nur Übergangsphasen. Nach ihnen werden weitere moralische Aberrationen folgen: Inzest, [Sadismus/]Masochismus, Pädophilie und vielleicht auch andere Praktiken, die bereits in makabren Subkulturen auf der dunklen Seite der Sexualität existieren.
Der einzig wirksame Weg, um gegen die sexuelle Revolution zu kämpfen, ist die christliche Moral. ((Nur die Kirche besitzt die moralischen Prinzipien, die Mittel und die Gnade, um die Verderbtheit zu überwinden,)) die von der gefallenen Natur ausgehen kann. Deshalb ist der Kulturkampf so wichtig und darf niemals aufgegeben werden.  
 
JEDER MENSCH BESITZT IN SICH DRINNEN DEN GÖTTLICHEN FUNKEN — MORAL, DIE ER IN SICH SPÜRWEN KANN —haluise
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff  
     
    PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
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Wahlprogramm Grüne: Gender zur Staatsdoktrin erheben aktionKiG

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das neue Wahlprogramm der Grünen ist ein Plan zur Etablierung von Gender als Staatsdoktrin.

Die Grünen sind nämlich der Ansicht, der Staat sollte die Gender-Ideologie in allen Bereichen des politischen und gesellschaftlichen Lebens durchsetzen.

Großzügig finanziert mit den Steuern der Bürger.

Das ist nicht wirklich neu, bemerkenswert ist jedoch, wie die Grünen – früher mal eine Partei von Basisdemokratie und Graswurzelbewegungen – gar nicht mehr die Notwendigkeit verspüren, irgendwie ihre Pläne zur staatlich gelenkten ideologischen Transformation Deutschlands zu verheimlichen.

Einige Kostproben aus dem Wahlprogramm, der zurzeit noch als Entwurf vorliegt:

  • Ein ganzes Kapitel widmet sich dem Thema „Wir rücken Feminismus, Queerpolitik und Geschlechtergerechtigkeit in den Fokus“.
  • „Es wird Zeit für eine feministische Regierung, in der Frauen und Männer gleichermaßen für Geschlechtergerechtigkeit eintreten.“
  • „Wir gestalten unsere Außen-, Entwicklungs- und Sicherheitspolitik feministisch.“
  • „Die neu geschaffene Bundesstiftung Gleichstellung [Anmerkung des Red.: Im Wesentlichen eine steuerfinanzierte Stiftung zur Förderung von Gender] werden wir zu einer effektiven Institution ausbauen, die gesichertes Wissen zu den Lebenslagen aller Geschlechter bereitstellt und wirksame Maßnahmen für Gleichberechtigung entwickelt, bündelt und für Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit zugänglich macht.“
  • „Werdende Demokrat*innen brauchen Mitmach- und Medienkompetenz sowie politische Bildung, die wir als Querschnittsaufgaben in Kitas, Schulen und Jugendhilfe konzeptionell und finanziell stärken.“
  • „Ob Patchwork-, Stief- oder Regenbogenfamilie – Familien sind vielfältig und diese Vielfalt muss ein modernes Familienrecht auch abbilden. Soziale Eltern übernehmen innerhalb der Familie oft Verantwortung und sind wichtige Wegbegleiter.“

Die Grünen sehen sich wie Missionare einer neuen Menschheit, die vom Gender-Credo geleitet wird.

Wir sind dazu aufgerufen, Widerstand gegen diese Gender-Revolution zu leisten.

Deshalb bin ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ unterstützen:

Mit diesem Wahlprogramm rufen die Grünen zu einer Revolution der Dekonstruktion, zu einer Demolierung der Zivilisation, der christlichen Kultur und somit sämtlicher traditioneller Werte, Prinzipien und Institutionen auf.

Man könnte an dieser Stelle einwenden, dass diese Ziele (Umdeutung des Ehebegriffs, Gender, Abstammungsrecht etc.) nicht ganz neu bei den Grünen sind.

Richtig, doch neu ist die Radikalität und der Wille zu dieser Revolution.

Robert Habeck, Vorsitzender der Grünen, hat auf dem letzten Bundesparteitag betont, die Grünen wollten nun die Macht erringen.

Sie begnügen sich also nicht mehr wie bisher, nur Einfluss zu haben (womit sie allerhand erreicht haben).

Die Grünen wollen nun alle Hebel der staatlichen Macht nutzen, um ihre Agenda durchzusetzen.

Wir müssen uns also auf einen heftigen Angriff vorbereiten, ein Angriff, der alles zerstören will, woran wir glauben: Ehe, Familie, Zivilisation, christliche Kultur.

Nur eine starke Mobilisierung der christlichen Basis und der Gesellschaft wird sicherstellen, dass dieser Angriff gestoppt wird.

Wir dürfen uns nicht auf Politiker jeglicher Couleur verlassen.

Die christliche Basis der Gesellschaft muss selber dafür sorgen, dass die Dekonstruktions-Revolution der Grünen nicht realisiert werden kann.

Deshalb bin ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ unterschreiben und in Ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis verbreiten können.

Verwenden Sie bitte dazu diesen Link:

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff    
    P.S.: Mit Ihrer Spende helfen Sie uns, unsere Aktion an viele Menschen zu verbreiten.
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Ärzte: Pornosucht explodiert — aktionKiG

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seit Jahren unternimmt unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ öffentliche Kampagnen zur Aufklärung über die gesundheitlichen Schäden von Pornografie.

Dazu haben wir auch schon zwei Auflagen des Buches „Achtung: Pornographie-Falle!“ veröffentlicht.

Am Anfang hielten viele diese Kampagne für aussichtslos.
Doch inzwischen bricht auch in Deutschland die Mauer der Gleichgültigkeit:
Etliche Ärzte und Wissenschaftler warnen mit deutlichen Worten vor einer Explosion der Pornosucht.
Einige Beispiele:
„Praktisch Arzt“, warnt: „Bereits Kinder mit 11 Jahren suchen im Internet nach sexuellen Inhalten und stimulierenden Reizen; laut einer Statistik sind über 40 % der Kinder regelmäßig im Netz unterwegs, um sich pornografische Clips anzusehen.“
Peter Strippl, Präsident des österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie, spricht von „grauenhaften Auswüchsen“.
Er fordert: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) müsse Pornosucht offiziell als Sucht anerkennen. Es sei notwendig, dass man darauf gesellschaftlich und politisch reagiert.
Die Techniker-Krankenkasse weist auf die Ernsthaftigkeit des Problems hin (was neu ist) und berichtet über die zunehmende Zahl von Menschen mit Kontrollverlust.

Das Bewusstsein für die Porno-Pandemie, die längst auch Kinder und Jugendliche ergriffen hat, steigt.
Doch wir können uns auf keinen Fall mit dem bisher erreichten zufriedengeben geben.
Denn:
Immer noch ist Pornografie für Kinder und Jugendliche im Internet frei verfügbar,
immer noch werden immer jüngere Kinder Konsumenten von Pornografie,
immer jüngere Kinder verbreiten Pornografie (auch Kinderpornografie),
immer mehr Menschen werden süchtig nach Pornografie.
Deshalb wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns helfen, das Buch „Achtung: Pornographie-Falle!“ zu verbreiten.    
 
 Mit jeder Bestellung helfen Sie, unsere öffentlichen Kampagnen zu finanzieren.
Das Suchtverhalten führt dazu, dass die Nachfrage (und damit die Produktion) nach immer härteren Inhalten steigt, wie eben Gewalt-Pornografie und Pornografie mit Minderjährigen.
Eine der entsetzlichen Folgen davon ist die explodierende Pädophilie.
Auch über diese grauenhafte Realität berichtet unser Buch „Achtung: Pornografie-Falle“:

Was Deutschland anbelangt ist es skandalös, dass sich die Politik kaum um die Porno-Pandemie kümmert.
Dabei sind die herrschenden Gesetze im internationalen Vergleich einigermaßen gut.
Beispielsweise ist das Zugänglichmachen von Pornografie für Kinder eine Straftat.
Schon allein aus diesem Grund müsste der deutsche Staat Interesse haben, dass Werbung auf Porno-Seiten, die keine strengen Altersbeschränkungen installiert haben, unterbunden werden.
Der deutsche Staat wird aber erst dann aktiv, wenn es einen großen Aufschrei gibt.
Erfreulicherweise wächst die Zahl der Menschen, die die Gefahr der Porno-Pandemie erkennen.
Doch diese Zahl muss viel größer werden.
Deshalb bin ich Ihnen dankbar, wenn Sie unsere Aktion „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“ unterstützen.

Bitte laden Sie Freunde und Bekannte ein, um an dieser wichtigen Aktion teilzunehmen.
Schaffen wir ein starkes Bewusstsein für die Schäden, die Pornografie an Kindern und Jugendlichen anrichtet.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.


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„Schwarze Liste“ Anti-Gender-Gruppen bei den Vereinten Nationen? — aktionKiG

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in mehreren Rundmails hat unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ vor Bemühungen gewarnt, Gender praktisch zu einer Staatsdoktrin zu machen.
Vor allem die Grünen machen in ihrem neuen Grundsatzprogramm Gender zu einer universellen Lehre, die alle Bereiche des Lebens beeinflussen soll.
Viele haben diese Gefahr erkannt und mit ihrer Unterschrift unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ unterstützt.
Es ist absolut notwendig, dass wir unseren Kampf gegen die Gender-Revolution mit ganzer Kraft fortsetzen und sogar steigern.
Denn es gibt Bemühungen, Gegner von Gender mehr oder weniger zu Gegnern der Menschheit zu erklären.
Hier geht es weder um Verschwörungstheorien noch um die Handlung eines Romans von Dan Brown.
Es geht nämlich um einen öffentlich gemachten Arbeitsplan des Menschenrechtsbüros der Vereinten Nationen.
Konkret: Es soll eine Liste der Anti-Gender-Organisationen erstellt werden.
Wer gegen Gender ist, soll als „Hassgruppe“ definiert werden.
Aufgrund der großen Bedeutung dieser Angelegenheit, sende ich Ihnen eine Analyse dazu des US-amerikanischen Autors und Publizisten John Horvat über die Erstellung dieser „Schwarzen Liste“.
John Horvat ist ein langjähriger Beobachter der Aktivitäten linker Lobbygruppen in den Vereinten Nationen und kann somit kompetent diese Gefahr für uns alle analysieren.
 
 Wird das UN-Menschenrechtsbüro LSBTTIAQ+-sog. „Hassgruppen“ auf die Schwarze Liste setzen?

von John Horvat II

Wer an der Existenz der LSBTTIAQ+-Agenda zweifelt, muss nicht weiter Ausschau halten als bis zum UN-Menschenrechtsbüro. Sein Arbeitsplan ist nicht versteckt, sondern offen einsehbar. Es ist nicht von Verschwörern besetzt, sondern das beteiligte Personal legt seine Ziele klar und entschieden dar.
Das UN-Menschenrechtsbüro geht über die bloße Förderung der LSBTTIAQ+-Agenda weit hinaus. Seine Angestellten bekämpfen radikal jene, die die traditionelle Familie und ihre religiöse Untermauerung hochhalten. Das Büro mobilisiert nun Sympathisanten, um Informationen über den moralischen Widerstand zu sammeln.
Die konservative UN-Überwachungsgruppe C-Fam berichtet, dass das UN-Menschenrechtsbüro vor allem LSBTTIAQ+-Gruppen und -Aktivisten um Beiträge bittet, um über Politiker, religiöse Führer und Organisationen zu berichten, die sich ihren „Rechten“ entgegenstellen. C-Fam befürchtet nun, dass die ermittelten Namen vom UN-Büro auf eine Schwarze Liste gesetzt werden könnten, um sie Sanktionen und Einschüchterungen auszusetzen.
Was Anlass zur Sorge gibt, ist die Gründlichkeit des Aufrufs zum Handeln im Januar. Der Aufruf zum Sammeln von Informationen verlangt eine vollständige Darstellung jeglicher Opposition gegen die LSBTTIAQ+-Agenda. Es werden detaillierte Informationen zu den „Hauptakteuren“ abgefragt, „die behaupten, dass die Verteidiger der Menschenrechte von LSBTTIAQ+-Personen die sogenannte Gender-Ideologie befördern wollen“. In dem Dokument wird ferner nach Beispielen für „öffentliche Äußerungen und Erklärungen von politischen oder religiösen Führern“ gefragt, die die „Rechte“ von LSBTTIAQ+-Personen in Frage stellen.
Die UN-Ideologen interessieren sich auch für die Hauptargumente, die gegen die LSBTTIAQ+-Aktivisten vorgetragen werden, und deren Wirksamkeit. Es wird nach Details zu den „Narrativen“ gefragt, die „dazu verwendet werden, um Gewalt und Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und der Gender-Identität zu befeuern, sowie nach deren besonderen Auswirkungen auf die sexuellen und reproduktiven Rechte“.
Das UN-Menschenrechtsbüro zeigt keinerlei Toleranz gegenüber den Verteidigern des Lebens und der traditionellen Familie. Es bestreitet den Begriff „Gender-Ideologie“ als bloße Verschwörungstheorie. Es besteht auch kein Wunsch nach Dialog mit denen, die mit der LSBTTIAQ+-Agenda nicht einverstanden sind. Die UN-Angestellten stimmen dieser Agenda so vollumfänglich zu, dass sie keine gegenteiligen Meinungen mehr zulassen. Sie haben die Agenda darüber hinaus sogar noch um Abtreibungsvermittlung, Amoralität und alle anderen Maßnahmen erweitert, die einer christlichen Vorstellung von Familie entgegenstehen.
Diese aggressive Kampagne zielt insbesondere auf die Religion ab. Sie sieht den Schutz religiösen Glaubens und Gewissens als bloßes Täuschungsmanöver an, das von Christen angewandt wird, um die sexuellen und reproduktiven „Rechte“ von LSBTTIAQ+-Personen einzuschränken. Aktivisten werden gebeten, zu berichten, wie diese Schutzmaßnahmen [seitens der Christen] gegen sie angewendet werden.
Die gesammelten Informationen werden Teil eines noch zu veröffentlichenden Berichts über den Schutz vor Gewalt und Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und der Gender-Identität sein. Dieser wird vor dem UN-Menschenrechtsrat in Genf vorgestellt werden.
Das UN-Menschenrechtsbüro und andere Gruppen haben eine verzerrte Sicht auf diejenigen, die unmoralische Handlungen wegen des Verstoßes gegen Gottes Gebot meiden. Solch eine glaubensbasierte und grundsätzliche Opposition ist nicht persönlich und richtet auch keinen Hass gegen Einzelne. Dennoch haben einige Organisationen, wie das Southern Poverty Law Center (SPLC – „Rechtszentrum zur Armut des Südens“), Listen von „Hassgruppen“ erstellt, einfach weil sich diese Gruppen friedlich und legal gegen die LSBTTIAQ+-Agenda stellen.
Der christliche Widerstand gegen die Sodomie basiert jedoch auf einer Lehre, die besagt, dass das natürliche Sittengesetz, das für alle Völker, an allen Orten und zu allen Zeiten gültig ist, eingehalten werden muss, wenn die Gesellschaft gut sein und gedeihen soll. Sodomie, vermittelte Abtreibung und anderes in sich böses Verhalten sind schwer sündhaft und schaden der Gesellschaft. Der christliche Widerstand gegen diese Sünden ist jedoch niemals gewaltsam oder illegal. Die Linke kann die Gewalt derer, die die christliche Moral verteidigen, nicht beweisen. Stattdessen wiederholt sie vergeblich ständig ihre Behauptung, dass jeglicher Widerstand dagegen gewaltsam sei.
Dieser UN-Aufruf zum Handeln ist ein Beweis dafür, dass sich die Linke global radikalisiert. Er spiegelt die Bemühungen linker Regierungen, Organisationen und politischer Parteien auf der ganzen Welt wider, die einen neuen Klassenkampf ins Leben gerufen haben zwischen denen, die die christliche Moral hochhalten, und jenen, die sie zerstört sehen wollen. Es besteht keine Notwendigkeit, nach antichristlichen Verschwörungen zu suchen. Es existiert eine offene Agenda im Dienst globalistischer Ideologen, die auf den katholischen Glauben und die Überreste der christlichen Zivilisation abzielt.
 
 Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich ein schönes Wochenende.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Sexuelle Revolution und Pädophilie — aktionKiG

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die Studie der „Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs“ zu pädophilen Netzwerken von den 1970er bis zu den 2000er Jahren fand erfreulicherweise viel mediale Beachtung.
Die Wissenschaftler zeigen, dass sich diese Netzwerke in der Atmosphäre der sog. „sexuellen Revolution“ der 1970er Jahre entfalten konnten.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schrieb am 25. Februar 2021: „Ihre [gemeint sind die pädosexuellen Netzwerke] Bündnispartner fanden sie nicht nur in der neuen sozialen Bewegung, in der Hausbesetzerszene, in ‚Kommunen‘ und linksliberalen Parteien, sondern auch in der Erziehungswissenschaft, Sexualpädagogik und Sexualwissenschaft“.
Man hätte auch zusammenfassend schreiben können: Bündnispartner waren die Protagonisten der „sexuellen Revolution“ zu dieser Zeit.
Die „Welt“ schrieb am 24. Februar 2021: „„Es war vollkommen normal, dass Kinder in Berlin-Kreuzberg nackt auf der Straße herumgelaufen sind.“ Es war die Phase, als die sexuelle Befreiungsbewegung und die homosexuelle Emanzipationsbewegung perverse Ableitungen fanden in der Forderung pädosexueller Gruppierungen nach Straffreiheit sexueller Handlungen von Erwachsenen mit Kindern und Jugendlichen.“
Im Welt-Artikel wird ein Betroffener zitiert: „Das Berlin-Kreuzberg der 70er-Jahre sei ein Sammelsurium gewesen aus verschiedenen Bewegungen, sagt Fock. 68er, Hippies, die beginnende Schwulenbewegung. Sexuelle Selbstbefreiung wurde großgeschrieben, mit Slogans wie „Das Gesetz kennt Grenzen, die Liebe nicht“ oder „Freie Liebe für freie Menschen“. „Damit bin ich aufgewachsen“.
Die sog. „sexuelle Revolution“ war eine Einladung, mit der menschlichen Sexualität zu experimentieren.
Selbst Kinder sollten an diesem Experiment teilnehmen!
Es ist sehr erfreulich, dass nun die Abgründe der damaligen Zeit aufgearbeitet und bekannt werden.
Doch unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ muss klar und deutlich sagen, dass die Experimente mit Kindern nicht aufgehört haben, sondern weiterhin stattfinden.
Gender-Erziehung, Frühsexualisierung, übergriffige Sexualerziehung sind AUCH Produkte der „sexuellen Revolution“ der 1970er Jahre und sind AUCH Experimente mit Kindern.
Diese Experimente laufen aber HEUTE, nicht in den 1970er Jahren.
Wie auch in den 1970er Jahre, werden Gender und übergriffige Sexualerziehung von Personen und Gruppen forciert, die eine ideologische Agenda durchsetzen wollen.
Um die Kinder vor Ideologen zu beschützen, müssen wir die Menschen mobilisieren.
Deshalb bitte ich Sie, unsere Initiative „Keine Experimente mit unseren Kindern! Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!“    

Mit fanatischem Eifer ist man heute dabei, die Gender-Ideologie den Kindern in Kitas und Schulen aufzudrängen.
Die Verbissenheit der Gender-Lobby kann man unter anderem daran erkennen, wie die Kritiker von Gender angegriffen und ausgegrenzt werden.
Ich bin überzeugt:
Wir müssen HEUTE mit aller Entschlossenheit gegen die Gender-Ideologie kämpfen, um die Kinder vor dieser Revolution zu beschützen.
Wir sind alle aufgerufen, gegen diesen Wahnsinn, der unsere Kinder, unsere Familien und ganz Deutschland zerstören will, zu protestieren.
Wir müssen gegen diese Gender-Indoktrination protestieren und sie stoppen.

Deshalb bitte ich Sie, uns bei der Verbreitung „Keine Experimente mit unseren Kindern! Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!“ zu unterstützen.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
 
 PS: Helfen Sie uns bitte, viele Menschen für die Aktion „Kinder in Gefahr“ zu gewinnen mit Ihrer Spende von 7, 15, 25 oder 50 Euro.


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