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Internet-Pornografie ist besiegbar — aktionKiG

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eine gute Nachricht erreicht uns, was den Schutz von Kindern vor Pornografie betrifft:
Die Kommission für Jugendmedienschutz hat am 17. Juni bekannt gegeben, dass die deutschen Behörden den Hosting-Provider der Pornowebsite xHamster zwingen wollen, deutsche Nutzer auszusperren, weil keine geeigneten Altersbeschränkungen eingerichtet sind.
Nach deutschem Recht sind Alterskontrollen Pflicht und sind auch eingerichtet, wenn sich die Internetseiten in Deutschland befinden.
Das Zugänglichmachen von Pornografie für Kinder ist in Deutschland eine Straftat.
Nun wollen die Behörden auch gegen ausländische Internetseiten vorgehen, was sie eigentlich schon seit Jahren hätten tun müssen!
Diese Nachricht ist ein Erfolg unserer Petition „Altersnachweis-Pflicht bei ausländischen Porno-Anbietern“:
https://www.aktion-kig.eu/altersnachweis-pflicht-bei-auslaendischen-porno-anbietern/
Diese Nachricht zeigt, dass die Pornografie-Giganten nicht unverwundbar sind.
Mit diesem Erfolg können wir uns aber auf keinen Fallt zufriedengeben geben:
Immer noch ist Pornografie für Kinder und Jugendliche im Internet frei verfügbar,
immer noch werden immer jüngere Kinder Konsumenten von Pornografie,
immer jüngere Kinder verbreiten Pornografie (auch Kinderpornografie),
immer mehr Menschen werden süchtig nach Pornografie.
Gerade diese letzte Tatsache führt dazu, dass die Nachfrage immer härterer Inhalte steigt, wie eben Gewalt-Pornografie und Pornografie mit Minderjährigen.
Was Deutschland anbelangt ist es skandalös, dass sich die Politik so wenig um die Porno-Pandemie kümmert.
Dabei sind die herrschenden Gesetze verhältnismäßig gut.
Wie beispielsweise das Verbot von Pornografie für Kinder.
Schon allein aus diesem Grund müsste der deutsche Staat Interesse haben, dass Werbung auf Porno-Seiten, die keine strengen Altersbeschränkungen installiert haben, unterbunden werden.
Der deutsche Staat wird aber erst dann aktiv, wenn es einen großen Aufschrei gibt.
Erfreulicherweise wächst die Zahl der Menschen, die die Gefahr der Porno-Pandemie erkennen.
Doch diese Zahl muss viel größer werden.
Deshalb bin ich Ihnen dankbar, wenn Sie unsere Aktion „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“ unterstützen.
Bitte laden Sie Freunde und Bekannte ein, um an dieser wichtigen Aktion teilzunehmen.

Schaffen wir ein starkes Bewusstsein für die Schäden, die Pornografie an Kindern und Jugendlichen anrichten.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
 P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

SPD erfindet „Menstruierende Männer“

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Sehr geehrte/r ,
wie sich die Gender-Revolution systematisch radikalisiert zeigt dieser angenommene Antrag durch die SPD-Sachsen:
Menstruierende Männer und menstruierende nicht-binäre Personen sind auf öffentlichen Männertoiletten bei der Entsorgung von Hygieneprodukten eingeschränkt, da anders als bei Frauentoiletten keine Entsorgungsmöglichkeit für diese innerhalb der Toilettenkabinen vorhanden ist. Deshalb fordern wir, dass auf allen öffentlichen Toiletten die Toilettenkabinen mit Mülleimern für Hygieneprodukte ausgestattet sind.“

~~~~~~~~~~~~~~~~
WO LASSEN SICH „Entsorgungsmöglichkeit “ FÜR MÄNNER FINDEN ?
BEI DEN PGSIKERN VON DÜRRENMATT

https://youtu.be/HZhFC11uB3Q

mr.xmarvx
vor 2 Jahren

4 Jahre alte Kommentare und auch die wurden nur wegen Klausuren geschrieben haha aber die Physiker ist mit Abstand der angenehmste Film/Buch im Deutsch Unterricht!
https://youtu.be/HZhFC11uB3Q
Die Physiker by Durrenmatt (1997-01-01)

[Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff[

und frohem sinn von luise

Bestellungen von Büchern in der Urlaubszeit — aktionKiG

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ab dem 13. Juli 2021 wird sich unser Büro zu leeren beginnen und es wird deshalb schwieriger, Bestellungen rasch zu erledigen.
Deshalb wären wir dankbar, wenn Sie das noch in den nächsten Tagen erledigen könnten.
Mit jeder Bestellung helfen Sie uns, unsere Aktion zu finanzieren.
Viele unserer Bücher sind noch lieferbar, die neuesten von Ihnen sind:
1. „Ideologischer Missbrauch der Kinder“ (2020):

Zum Buch  
2. Unser Bestseller: „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“ (2018)


Zum Buch
 
3. „Achtung: Pornographie-Falle!“ (2016):
 
Zum Buch
 
Ältere Bücher finden Sie im Shop unserer Internetseite.


 
Mit bestem Dank und herzlichen Gruß
Mathias von Gersdorff
 
 
IHRE SPENDE

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Allensbach: Massive Ablehnung von Gendern — aktionKiG

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heute erschien erneut eine Studie, die die massive Ablehnung von Gender und der Gender-Sprache dokumentiert:
Laut dem Institut für Demoskopie Allensbach sind 71 Prozent der Deutschen gegen die Gender-Sprache (erschienen am 16. Juni 2021 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung).
Selbst die Generation unter 30 ist zu 65 Prozent gegen die Gender-Sprache.
Unglaublich: Selbst 65 Prozent der Anhänger der Grünen sind gegen diese irrsinnige Sprache.
Das zeigt eindeutig:
Gender und die Gender-Sprache als Subprodukt dieser absurden Ideologie wird von einer linken Akademiker-Elite den Menschen aufgezwungen.
Die Studie von Allensbach zeigt aber auch eine weitere Entwicklung:
44 Prozent fühlen sich nicht frei, die eigene Meinung auszusprechen!
Das ist der tiefste Wert seit 1953.
Weniger als die Hälfte (45 Prozent) fühlt sich noch frei.
Das Gefühl der eingeschränkten Meinungsfreiheit betrifft natürlich etliche Themen, nicht nur Gender.
Diejenigen, die sich am ehesten frei fühlen, sind Anhänger der Grünen.
Kein Wunder:
Die irrsinnigen Thesen dieser Partei werden tagtäglich in den Medien – insbesondere in den öffentlich-rechtlichen Medien – wiedergegeben.
Die Grünen und ihre Anhänger sehen sich also ständig in ihrer Meinung bestätigt.
Die Mehrheit jedoch, fühlt sich regelrecht „gegängelt“, wie der Bericht in der FAZ schon im Titel beschreibt.
Für mich steht fest:
Die Grünen haben es mit ihrem autoritären, erzieherischen, arroganten und präpotenten Gehabe zu weit geführt.
Wir müssen die Menschen ansprechen und sie motivieren, Widerstand gegen die grüne Deutungshoheit in Medien und Kultur zu leisten.
Insbesondere müssen wir den Menschen zeigen, dass die Bedeutung der Grünen eine Konstruktion der Medien, also im Grunde genommen ein Propaganda-Produkt ist.
Nicht das Geschlecht ist eine „soziale und kulturelle Konstruktion“, wie die Gender-Aktivisten behaupten.
Nein: Die Bedeutung der Grünen ist eine Phantasie bzw. eine mediale Konstruktion.
Bitte helfen Sie uns, unsere Freiheit und unsere Kultur zu verteidigen.
Um das zu erreichen, müssen wir möglichst viele Menschen gegen diesen gefährlichen Irrsinn mobilisieren.
Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ zu unterstützen:

 
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf gegen die Gender-Revolution mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Unser Protest wirkt! — aktionKiG

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heute möchte ich einige Nachrichten kommentieren, die die Notwendigkeit und den Nutzen unseres Protestes zeigen.
Immer mehr Politiker positionieren sich während des Wahlkampfes gegen die Verwendung der absurden Gender-Sprache in staatlichen Behörden, Medien und Universitäten.
Insbesondere aus der CDU hört man deutlicher Kritik.
Doch warum erst jetzt, denn das Thema ist ja nicht gerade neu?
Ganz einfach: Weil immer mehr Menschen gegen diesen Unfug protestiert haben.
Unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ leistet seit Jahren Widerstand gegen die Gender-Ideologie.
Auch gegen die Verwendung der Gender-Sprache in den öffentlich-rechtlichen Medien ARD und ZDF haben wir protestiert.
Ohne unseren Widerstand gebe es heute keine Politiker, vor allem keine C-Politiker, die so offen und dezidiert den Gender-Irrsinn kritisieren würden!
Eines ist aber auch klar:
Wenn der Protest nachlässt, werden auch die Politiker aufhören, den Gender-Irrsinn zu attackieren, zu sehr fürchten sie sich vor den staatlichen Medien.
Eine zweite gute Nachricht:
Die Einführung von Pseudo-Kinderrechten in das Grundgesetzt ist gescheitert.
Das ist eine gute Nachricht denn Kinder haben schon längst Rechte, die in der Verfassung verankert sind.
Hier ging es nicht um Kinderrechte, sondern um die Beschneidung von Elternrechten.
In mehreren Aktionen hat sich unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ gegen diesen Angriff auf die Elternrechte eingesetzt.
Ohne den Widerstand der Basis wäre dieses Pseudo-Recht schon längst durchgewinkt worden.
Hier möchte ich eine weitere Nachricht erwähnen:
Die Umfragewerte und generell die Popularität der Grünen sinken, nachdem sie im April einen Höhepunkt erreicht haben.
Die guten Umfragewerte für die Grünen kamen zustande, weil viele glauben, die Grünen seien inzwischen eine normale und vor allem moderate Partei.
Das stimmt nicht.
Unaufhörliche hat unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ gezeigt, dass die Grünen eine Partei von Gender-Fanatikern ist.
Sie wollen Gender zur Staatsraison machen.
Durch die Bildung einer „Stiftung Gleichberechtigung“ wollen die Grünen Gender in allen Bereichen der Gesellschaft erzwingen.
Sie wollen sogar über die Außenpolitik Gender zu einem deutschen Exportgut machen.
Allein diese Tatsache zeigt, dass diese Partei aus ideologischen Fanatikern und Extremisten besteht.
Es gibt aber keineswegs Entwarnung:
Immer noch sind die Umfragewerte für die Grünen sehr hoch.
Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ unter Freunden und Bekannten bekannt zu machen.
Bitte verbreiten Sie unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“

  Bald werden wir 40.000 Unterstützer für die Online-Version erreichen.
Und täglich erreichen uns Exemplare der Papier-Version.
Insgesamt haben wir schon ca. 70.000 Unterschriften gesammelt.
Das zeigt: Es ist möglich, die Menschen gegen die Gender-Ideologie zu mobilisieren.

Bleiben wir am Ball, helfen Sie uns bitte, zu wachsen.
Verbreiten Sie bitte unsere Petition:

Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff  
P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder und die Familien mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Selbst Anhänger der Grünen lehnen Gender-Sprache ab! — aktionKiG

ja, Sie haben die Betreffzeile richtig gelesen:
Auch die Anhänger der Grünen lehnen mit einer relativen Mehrheit von 48 Prozent die Gender-Sprache ab (47 Prozent sind dafür).
Dies ergab die letzte Umfrage von Infratest-Dimap zum Thema Gender-Sprache.
Das wichtigste Ergebnis:
65 Prozent der Deutschen, also fast zwei Drittel, lehnen diesen absurden Dialekt linksideologischer Akademiker ab.
Letztes Jahr lag die Ablehnung bei „nur“ 56 Prozent.
Das bedeutet: Je mehr die Gender-Sprache in den Medien verwendet wird, desto mehr steigt die Ablehnung.
Wohlgemerkt: Das gilt für die radikalen Formen, wie etwas die Verwendung des Gender-Sterns (Terrorist*innen) oder des Binnen-I (TerroristInnen), aber auch für die Umgehung des generischen Maskulinums („Terroristinnen und Terroristen“ oder „Terrorisierende“ anstatt das generische Maskulin „Terroristen“)!
Die Gender-Sprache wird also in allen Varianten abgelehnt!
Auch bei den Frauen ist die Ablehnung der Gender-Sprache von 52 auf 59 Prozent gestiegen.
Eine weitere Umfrage, vom Spiegel durchgeführt, zeigt, dass eine Mehrheit von 53 Prozent ein Verbot der Gender-Sprache in Schulen und staatlichen Behörden befürwortet!
Das ist brisant, denn linke und grüne Politiker sowie Medienleute – insbesondere in den öffentlich-rechtlichen Medien – sind dabei, die Gender-Sprache in Behörden und Universitäten zu verordnen.
Die Menschen sollen gezwungen werden, diese ideologische Sprache zu verwenden.
Ähnliches kennt man nur von kommunistischen Diktaturen.
Doch selbst diese gingen nicht so weit, die Grammatik zu zerstören, um ihre Ideologie durchzusetzen, sie beließen es mit einem ideologisierten Vokabular.
Die Zahlen zeigen eindeutig:
Gender-Ideologie kann nur mit der Brechstange bei den Menschen durchgesetzt werden.
Um das zu verhindern, müssen wir möglichst viele Menschen gegen diesen gefährlichen Irrsinn mobilisieren.
Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ zu unterstützen:

Bitte verteilen Sie diese Petition auch unter Freunden und Bekannten.
Wir konnten schon über 39.000 Unterschriften online und über 15.000 in Papierform sammeln.
Bleiben wir am Ball, kämpfen wir weiter gegen diesen Irrsinn!

Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 


P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf gegen die Gender-Ideologie mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
 

Für die Grünen sind Kinder ideologische Laboratorien — aktionKiG

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vergangene Woche hat der Deutsche Bundestag über ein Gesetzesprojekt der Grünen debattiert, in welchem eines der grundlegendsten Eigenschaften dieser Partei besonders deutlich wird:
Für die Grünen ist die Kindheit ein Laboratorium für ideologische Experimente.
Konkret ging es um den „Entwurf eines Gesetzes zur Aufhebung des Transsexuellengesetzes und Einführung des Selbstbestimmungsgesetzes“.
Kernziel des Entwurfs ist, dass man mit einem bloßen Sprechakt, sein Geschlecht ändern kann.
Hiermit versuchen die Grünen die bestehende Reichweite der Gender-Ideologie erheblich auszuweiten.
Einzige Begrenzung: Dies darf nur einmal im Jahr geschehen:
„Eine erneute Erklärung zur Geschlechtsangabe und Vornamensführung kann frühestens ein Jahr ab Rechtskraft der vorangegangenen Erklärung abgegeben werden.“ (Art. 2, § 45b, Satz 5).
Man kann sich also jedes Jahr ein neues Geschlecht aussuchen, so die Grünen.
Das klingt zwar lustig, ist es aber nicht.
Denn die Regelung gilt für alle ab dem Alter von 14 Jahren: „Ein Kind, das das 14. Lebensjahr vollendet hat, gibt die Erklärung selbst ab.“ (Art. 2, § 45b, Abs. 5)
Die Eltern sollen kaum was zu sagen haben, auch bei Kindern unter 14 Jahren:
„Für eine Person, die geschäftsunfähig oder noch nicht 14 Jahre alt ist, kann nur ihr gesetzlicher Vertreter die Erklärung abgeben. Verweigert der gesetzliche Vertreter die Abgabe der vom Kind gewünschten Erklärung, so ersetzt das Familiengericht die Erklärungsabgabe, wenn die Änderung der Angabe zum Geschlecht oder der Vornamen dem Kindeswohl nicht widerspricht; das Verfahren vor dem Familiengericht ist eine Kindschaftssache nach Buch 2 Abschnitt 3 des Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit.“ (Art. 2, § 45b, Abs. 2)
Obwohl Kinder die Tragweite über eine Entscheidung, die sie evtl. nicht mehr rückgängig machen können (vor allem im Falle chirurgischer und hormoneller Eingriffe), nicht ermessen können, wird ihnen diese Entscheidungsmacht gegeben.
Wenn Kinder von Linksideologen entsprechend der Gender-Ideologie (Geschlecht ist eine soziale oder kulturelle Konstruktion) beeinflusst werden, können die eigenen Eltern letztendlich nichts unternehmen.
Dieses Gesetzesprojekt ist ein Angriff auf die Kinder und das Elternrecht auf Erziehung.
Die angestrebte Entrechtung der Eltern ist erschütternd:
Die Eltern sind diejenigen, die ihre eigenen Kinder am besten kennen.
Die Grünen schreiben im Gesetz ausdrücklich hinein, Kindern solle man Beratung anbieten, falls die Eltern Widerstand zeigen:
„Aufklärung über die Möglichkeiten einer Erklärung nach Art. 2, § 45b des Personenstandsgesetzes [gemeint ist die Erklärung über die Geschlechtsänderung] im Falle einer Verweigerung der Zustimmung des gesetzlichen Vertreters [in der Regel die Eltern] sowie die für diesen Fall zur Verfügung stehenden Beratungs- und Hilfsangebote“
Diese Beratung braucht nicht von Psychologen oder von Psychiatern durchgeführt werden, sondern von „Beratungsstellen freier Träger, insbesondere in denen eine besondere Sensibilisierung dank Zusammenarbeit mit Personen besteht, die Erfahrungen mit Geschlechtsidentität haben, die vom bei der Geburt vorgenommenen Geschlechtseintrag abweicht oder im Widerspruch mit den körperlichen Merkmalen empfunden wurde oder wird.“ (Art. 3, § 5, Abs. 4)
Während die Grünen derart Ideologie-gesteuerte Gesetzesprojekte in den Deutschen Bundestag einbringen, rudern manche Länder schon zurück:
Das Karolinska Universitätskrankenhaus in Schweden, das Minderjährige mit Geschlechtsdysphorie behandelt, kündigte im März an, dass sie ab dem 1. April 2021 keine „pubertätshemmenden“ Medikamente oder Geschlechts-Hormone für Kinder unter 16 Jahren bereitstellen werden.
Der High Court des Vereinigten Königreichs entschied zugunsten einer jungen Frau, die sich als Jugendliche zu einer „Geschlechtsumwandlung“ entschieden hatte, und diese Entscheidung heute bereut. „Es ist höchst unwahrscheinlich, dass ein 13-jähriges oder noch jüngeres Kind fähig wäre, der Verabreichung von Pubertätsblockern zuzustimmen“. Es sei „zweifelhaft, dass ein 14- oder 15-jähriges Kind die langfristigen Risiken und Konsequenzen der Gabe von Pubertätsblockern verstehen und einschätzen“
Diese Beispiele zeigen: Es lohnt sich, Widerstand gegen diesen Wahnsinn zu leisten.
Das „Selbstbestimmungsgesetz“ der Grünen erhielt im Bundestag erfreulicherweise keine Mehrheit.
Die Grünen warten lediglich auf die nächste Möglichkeit, ihre radikalen ideologischen Vorstellungen in Gesetzesform durchzusetzen.
Dafür müssen wir viele Menschen gegen die Gender-Ideologie mobilisieren.
Wir müssen Alarm schlagen und möglichst viele Menschen über diesen Angriff auf die Kinder informieren!
Deshalb bitte ich Sie, an der Verbreitung dieses wichtigen Buches von „Kinder in Gefahr“ mitzuwirken:
Bestellen Sie HIER Ihr Exemplar von „Ideologischer Missbrauch der Kinder“.

Unsere Botschaft muss klar und kraftvoll sein: Keine Experimente mit unseren Kindern! Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!

Wir sind alle aufgerufen, gegen diesen Wahnsinn, der unsere Kinder, unsere Familien und ganz Deutschland zerstören will, zu protestieren.
 
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 

P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Wichtige Neuigkeiten über unsere Aktion/Neue Artikel in unseren Blog aktionKiG

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zuerst möchte ich darauf hinweisen, dass wir eine sehr aktive und stark besuchte Seite in Facebook führen.
Falls Sie unsere Seite noch nicht kennen, möchte ich sie einladen, mal hineinzuschauen:
https://www.facebook.com/aktionkig
Auf dieser Seite werden nämlich jeden Tag eigene und fremde Artikel eingestellt, die die Themen unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ betreffen. Sie werden dort also immer tagesaktuell informiert.
Die aktuelle Nachricht auf unserer Facebook-Seite: „Lego verkauft Regenbogen-Set für LGBTQ-Szene“: https://www.facebook.com/aktionkig/posts/1932109733611587
Diese Woche unternahmen wir eine Protestaktion gegen die Verwendung der Gender-Sprache im Hessischen Rundfunk.
Die Antwort des HR auf unseren Protest (Die unterschiedlichen Abteilungen des HR haben leicht abgeänderte Versionen dieses Textes als Antwort verschickt):
    vielen Dank für Ihre Nachricht an den Hessischen Rundfunk. Wir schätzen die Meinung unseres Publikums sehr und nehmen Ihre Anregungen ernst.
Gendergerechtere Sprache ist mittlerweile nicht nur für den Hessischen Rundfunk ein wichtiges Thema.
Durch das Hessische Gleichberechtigungsgesetz sind die verwaltenden Abteilungen des hr bereits lange angehalten, eine gendergerechte Sprache zu nutzen. Auch gemäß Europarecht müssen beispielsweise Stellenanzeigen geschlechtsneutral formuliert werden.
Als öffentlich-rechtlicher und damit gemeinwohlorientierter Sender will der Hessische Rundfunk mit seinen Programmangeboten alle Menschen in Hessen ansprechen und in ihrer Vielfalt verbinden. Das ist sein Programmauftrag und sein Selbstverständnis. Daher hat sich die Geschäftsleitung entschieden, nicht nur im Unternehmen, sondern auch in den Programmen geschlechtergerechte Sprache zu verwenden. Alle Menschen – egal welchen Geschlechts – sind “der Rede wert”.
Beim Programmmachen arbeiten wir mit Sprache und sind uns bewusst: Sprache erzeugt Bilder in den Köpfen. „Künstler“, „Handwerker“, „Ärzte“, „Lehrer“ – so wie es manche nur im generischen Maskulinum ausdrücken – sind eben nicht nur männlich. Alle Menschen sollen nicht nur „mitgemeint“, sondern auch „mitgedacht“ sein und sich angesprochen fühlen. Geschlechtergerechte Sprache meint alle, zeigt alle und spricht alle an. Unsere Gesellschaft ist vielfältiger geworden und Sprache bildet Gesellschaft ab. Dabei wandelt sich der Sprachgebrauch ständig. Der hr als moderner öffentlich-rechtlicher Rundfunksender verwendet zeitgemäße Sprache, die den Wandel und die Weiterentwicklung der Gesellschaft widerspiegelt.
Die hr-Redaktionen entscheiden dabei für ihre Produkte, wie sie dort gendern. So werden Sie verschiedene Gender-Möglichkeiten in den Programmen und Ausspielwegen hören und lesen – mit geschriebenem oder gesprochenem Stern, mit geschlechtsneutralen Begriffen und Formulierungen ohne Stern oder auch mal die männliche und weibliche Beidnennung. Die Art des Genderns ist dabei vielfältig, so wie sie auch in der Gesellschaft vorkommt. Dabei richten unsere Programme ihre Art zu gendern auf das jeweilige Publikum ihrer Produkte aus.
Für viele Jüngere ist Gendern selbstverständlich. Für den hr bedeutet es die Chance, große Teile dieser Zielgruppen noch besser anzusprechen. Mit der Verwendung geschlechtergerechter Sprache zeigt der hr zudem: In seinem Publikum in einer immer vielfältigeren Gesellschaft sowie unter den Mitarbeitenden sind alle Menschen willkommen, auch unabhängig von ihrer geschlechtlichen Identität.
Wir hoffen, wir konnten Ihnen darlegen, weshalb wir uns beim hr für eine gendergerechte Sprache entschieden haben und würden uns sehr freuen, wenn Sie uns weiterhin konstruktiv und kritisch begleiten.    
Die arrogante Antwort des Hessischen Rundfunks offenbart, dass der Draht zu den Menschen verloren gegangen ist.
Dem HR ist es egal, dass die Mehrheit der Deutschen diesen Irrsinn ablehnen und dass der Protest immer größer wird.
Deshalb bin ich felsenfest überzeugt: Wenn wir selbstbewusst und mit Ausdauer gegen die Gender-Ideologie protestieren, werden wir siegen.
Auf Dauer wird es nicht möglich sein, eine derart absurde Ideologie den Menschen aufzuzwingen.
Deshalb werden wir immer wieder Protestaktionen, wie die dieser Woche organisieren.
Es gibt wichtige Neuigkeiten im Blog unserer Aktion „Kinder in Gefahr“:
Link zum Blog: https://www.aktion-kig.eu/kultur-und-medien-online/
Frankreich verbietet Gender-Schrift-Sprache an Schulen: https://www.aktion-kig.eu/2021/05/frankreich-verbietet-gender-schrift-sprache-an-schulen/
Schlechte Noten als Schüler – schlechte Chancen im Job: https://www.aktion-kig.eu/2021/05/schlechte-noten-als-schueler-schlechte-chancen-im-job/
Corona: Die Psyche der Kinder leidet: https://www.aktion-kig.eu/2021/05/corona-die-psyche-der-kinder-leidet/
UNICEF: Gravierende Konsequenzen für Kinder durch Corona-Pandemie: https://www.aktion-kig.eu/2021/05/unicef-gravierende-konsequenzen-fuer-kinder-durch-corona-pandemie/
Gefährlicher Trend: Drunkorexie – Hungern für Vollrausch: https://www.aktion-kig.eu/2021/05/gefaehrlicher-trend-drunkorexie-hungern-fuer-vollrausch/
Bestimmt finden Sie etwas Interessantes zum Lesen.
Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich ein schönes Wochenende.
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff  

P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.


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Keine Gender-Sprache in Nachrichten der GEZ-Sender — aktionKiG

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„Das generische Maskulinum in unserem Angebot gehört der Vergangenheit an.“ – „Hessenschau“

Diese Aggression gegen unsere Sprache und Kultur dürfen wir uns nicht gefallen lassen.

Dass mit unserem Geld eine ultra-linke Ideologie verbreitet wird, ist eine Unverschämtheit.

Dabei wird dieses irrsinnige und absurde Gender-Sprache von den Menschen abgelehnt:

  • 56 Prozent der Bevölkerung will nichts vom „Gendern“ und von Begriffen durch ein großes Binnen-I, ein Gendersternchen oder einen Unterstrich in journalistischen und literarischen Texten sowie in politischen Reden wissen.
  • Ein gutes Drittel ist ganz oder eher dafür.

angeblich sind sie für die mediale „Grundversorgung“ zuständig und werden daher durch Zwangsgebühren finanziert.

.

Deshalb bitte ich Sie, gegen die Gender-Sprache beim Hessischen Rundfunk zu protestieren.
Unser Text-Vorschlag: Bitte kopieren und in Ihre eigene E-Mail einfügen oder per Post/Fax zusenden. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):

Betreff: Keine Gender-Sprache im HR Sehr geehrte Damen und Herren,
angesichts der Tatsache, dass
Der Hessische Rundfunk gehört zu den öffentlich-rechtlichen Medien und damit politische und vor allem ideologische Neutralität wahren muss,
dass die offizielle deutsche Sprache keine Verwendung von linksideologischen Konstruktionen wie den Genderdoppelpunkt, das „Binnen-I“ oder den Gendersternchen sondern das generische Maskulinum kennt,
dass die Gender-Ideologie eine höchst umstrittene Ideologie ist,
dass die Gender-Ideologie und vor allem die Gender-Sprache von der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt wird,
dass sich der Hessische Rundfunk nicht zu einer Propaganda-Plattform des Radikalfeminismus und der Gender-Ideologie machen darf,
dass der Hessische Rundfunk durch die Rundfunkgebühr (früher GEZ-Abgabe) finanziert wird und nicht privaten Interessen dienen darf,
ist es inakzeptabel, dass in Ihren Sendungen die Gender-Sprache verwendet wird.
Dies gilt insbesondere für die Hessenschau, in der die Gender-Sprache verwendet werden soll, wie Sie in einer Erklärung vom 13. Mai 2021 bekannt geben.
Aus den obigen Erwägungen fordere ich deshalb den Hessischen Rundfunk auf, sofort die Verwendung der Gender-Sprache in ihren Sendungen zu verbieten.
Mit freundlichen Grüßen

Die Kontaktdaten der Hessenschau bzw. des Hessischen Rundfunks:
E-Mail Hessischer Rundfunk:hzs@hr.de
Kontaktseite auf der Internetpräsenz Hessenschau:https://www.hessenschau.de/kontakt/index.html
Kontakt zur hessenschau-TV-Redaktion:https://www.hessenschau.de/tv-sendung/kontakt/kontakt-zur-hessenschau-tv-redaktion—so-erreichen-sie-unser-fernseh-team,kontaktformular-hessenschau-tv-100.html
Postanschrift:Hessischer RundfunkProgrammbereich HesseninformationRedaktion hessenschau.deBertramstraße 860320 Frankfurt am Main
Telefon:069/155-5111
Fax:069/155-3877
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

 

Gender, Corona, die Kinder und weitere Themen im Blog — aktionKiG

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es gibt wichtige Neuigkeiten im Blog unserer Aktion „Kinder in Gefahr“:
Link zum Blog: https://www.aktion-kig.eu/kultur-und-medien-online/
Christa Meves analysiert die zunehmende Zahl von Schulabbrechern, die allerdings schon vor Corona steigt: https://www.aktion-kig.eu/2021/05/christa-meves-zum-anstieg-von-schulabbrecher-vor-und-waehrend-corona/
Die immer schlechtere Lesefähigkeit deutsche Kinder und Jugendliche ist Thema in zwei Artikel:
Pisa Sonderauswertung: Schlechte Lesekompetenz durch digitale Medien: https://www.aktion-kig.eu/2021/05/pisa-sonderauswertung-schlechte-lesekompetenz-durch-digitale-medien/
Zur PISA-Sonderauswertung: Wer liest und forscht, weiß im Netz Bescheid: https://www.aktion-kig.eu/2021/05/zur-pisa-sonderauswertung-wer-liest-und-forscht-weiss-im-netz-bescheid/
Die Nachrichten über die Wirkung des Lockdowns für die Kinder sind erschütternd:
Wenn Spaß zur Sucht wird: Immer mehr Jugendliche leiden unter Mediensucht: https://www.aktion-kig.eu/2021/05/wenn-spass-zur-sucht-wird-immer-mehr-jugendliche-leiden-unter-mediensucht/
Kinder im Lockdown: Mehr Fernsehen – weniger Bewegung: https://www.aktion-kig.eu/2021/05/kinder-im-lockdown-mehr-fernsehen-weniger-bewegung/
Corona verschärft Kinderarmut: https://www.aktion-kig.eu/2021/05/corona-verschaerft-kinderarmut/
Bestimmt finden Sie etwas Interessantes zum Lesen.
Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich ein schönes Wochenende.
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff  
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