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Kinderrechte im GG (in der Verfassung) sind in Wahrheit Rechte für den Staat — Schmälerung des Elternrechts

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Frankfurt am Main, 11.09.2018

bis Ende 2019 hat sich die regierende Koalition von Union und SPD vorgenommen, Kinderrechte in das Grundgesetz aufzunehmen.

Was zunächst ganz nett und sinnvoll klingt, ist in Wahrheit eine Einschränkung der Elternrechte zugunsten des Staates.

Um dies zu erläutern, möchte ich Ihnen eine Stellungnahme Prof. Dr. Arnd Uhle zusammenfassen, die am 30. August 2018 in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ erschienen ist. Professor Uhle ist Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht an der Juristenfakultät der Universität Leipzig. Er ist auch Richter des Verfassungsgerichts des Freistaates Sachsen.

Professor Arnd Uhle spricht sich klar gegen die Aufnahme von Kinderrechten in die Verfassung aus.

Seine Begründung: „Kraft der Geltung des Grundgesetzes sind Kinder Kraft ihres Menschseins selbstverständlich Träger der Grundrechte. Das betont seit Jahrzehnten auch das Bundesverfassungsgericht in seiner Rechtsprechung. So hat es bereits vor einem halben Jahrhundert festgehalten, dass ein Kind nach geltendem Verfassungsrecht  ‚ein Wesen mit eigener Menschwürde und dem eigenen Recht auf Entfaltung seiner Persönlichkeit ist‘ „.

Prof. Uhle erläutert in seinem Aufsatz, dass schon heute der Staat bei elterlichem Versagen und vor allem bei familiärer Gewalt einschreiten kann.

Das natürliche Recht der Eltern auf Erziehung, so wie es in §6 GG festgelegt ist, ist zudem nicht bloß ein Recht, sondern auch eine Verpflichtung. Das Recht der Eltern auf Erziehung ist ein sog. Treuhänderisches Recht, ein dienendes Recht, welches das Wohl des Kindes zum Ziele hat.

Die staatliche Gemeinschaft übt ein Wächteramt aus, was sie berechtigt und sogar verpflichtet, im Falle schwerwiegender Beeinträchtigung einzuschreiten.

Das ist der gesetzliche Status Quo heute.

Ändert sich mit der Aufnahme von Kinderrechten in das Grundgesetz nichts an der Rechtslage, so wäre diese eine rein symbolische Maßnahme ohne praktische Konsequenzen.

Doch in dieser Hinsicht ist Prof. Uhle skeptisch: „Die Mehrzahl der in jüngerer Zeit diskutierten Vorschläge zeichnen doch die Tendenz aus, das bisherige Verhältnis zwischen Elternverantwortung und staatlichem Wächteramt zu verändern – und zwar zu Lasten des Elternrechts und zugunsten der staatlichen Einflussnahme.“

Gegenwärtig ist der Staat ein Wächter, der grundsätzlich davon ausgeht, dass das Kindeswohl im Regelfall bei den Eltern in guten Händen ist.

Genau das kann sich aber im Falle einer Grundgesetzänderung ändern. Prof Uhle: „Im Falle der Aufnahme  von ausdrücklichen Kinderrechten in das Grundgesetz besteht jedoch die Gefahr, dass sich genau dies ändert. Denn neu positivierte Kinderrechte haben das Potential, unter Berufung auf ihren Schutz, Entscheidungsbefugnisse, die bisher den Eltern vorbehalten sind, zukünftig auf den Staat zu verlagern.“

Sollte dies stattfinden, so stünden wir gegenüber einem Paradigmenwechsel im Verhältnis von Elternrecht und staatlichem Wächteramt.

Konkrete Auswirkungen könnte die Einführung einer Kindergartenpflicht, die Impfpflicht und weitere Einschränkungen des Mitbestimmungsrechts der Eltern bei der schulischen Sexualerziehung sein.

Wenn man sich die Entwicklung der letzten Jahre in diesen Punkten vor Augen führt, bestünde ein klares Risiko, dass das staatliche Bestimmungsrecht das Elternrecht (noch weiter) zurückdrängen würde.

Die Verteidiger von Kinderrechten in der Verfassung argumentieren in der Regel, dies sei nicht die Absicht.

Die Absichten der Abgeordneten, die eine Grundgesetzänderung anstreben, sind aber unerheblich.

Prof. Uhle: „Für die Auswirkungen einer Grundgesetzänderung ist nicht die Absicht ihrer Urheber entscheidend, sondern der objektive Sinngehalt der Verfassungsänderung. Und dieser Sinngehalt spräche im Falle der Schaffung eines ‚Kindergrundrechts‘ für eine Änderung der Rechtslage.“

Dies könnte sich in der Rechtsprechung aus Karlsruhe wiederspiegeln, so Prof. Uhle: „Ein veränderter Verfassungstext birgt die Gefahr einer Neuakzentuierung der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zu Lasten des Elternrechts. Auch das belegt, dass eine Schmälerung des Elternrechts zu den Risiken und Nebenwirkungen einer Verankerung spezieller Kinderrechte im Grundgesetz zählt.“

Für die Aktion „Kinder in Gefahr“ steht deshalb fest: Wir lehnen eine (weitere) Einschränkung der Elternrechte (bzw. eine Ausweitung der Befugnisse des Staates über die Kinder) und deshalb die Aufnahme von Kinderrechten in das Grundgesetz ab.

Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff


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Warum Ihre Spende heute nötiger ist als morgen

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Frankfurt am Main, 06.09.2018


viele Freunde von „Kinder in Gefahr“ haben sich in den letzten Tagen an unserer Herbst-Spendenaktion beteiligt.

Vielen Dank!

Doch wir haben unser Ziel noch nicht erreicht. Und das macht mir Sorgen.

Wir dürfen nicht glauben, dass die Gender-Revolution von alleine verschwinden wird.

Nein, sie wird sogar noch radikaler, wenn wir nichts unternehmen.

Nur ein Beispiel:

Die britische Publizistin Tatiana McGrath fordert, dass Neugeborene eine Nummer anstatt eines Namens bekommen sollten. Später, wenn sie über ihre sexuelle Orientierung entscheiden, sollen sie einen „normalen“ Namen bekommen.

Utopisch? Radikal? Wir können es unmenschlich nennen!

Viele haben schon vergessen, dass der Europarat angeregt hat, Vater und Mutter durch Elter 1 und Elter 2 zu ersetzen.

Ich habe keinen Zweifel: Die Gender-Lobby hat für ihre Revolution diese radikalen Ziele im Auge.

Wir müssen heute den nötigen Widerstand aufbauen, um das zu verhindern. Denn morgen könnte es zu spät sein.

Deshalb möchte ich Sie um Ihre Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten.


Mobilisieren wir die christliche Basis der Gesellschaft und bilden wir eine Front, um diese Revolution gegen Kinder, Ehe, Familie und christliche Wurzeln unseres Landes abzuwehren.

Die Gender-Revolution ist eine anthropologische Revolution, die ein utopisches Menschenbild aufoktroyieren will, wie es einst der Kommunismus versucht hat.


Es liegt an uns, dies zu verhindern. Zusammen werden wir es schaffen.

Mit bestem Dank und vielen Grüßen
Mathias von Gersdorff

PS: Oben lesen Sie, warum wir heute eine starke Front gegen Gender aufbauen und wieso es morgen zu spät sein könnte.

Bitte unterstützen Sie uns dabei mit Ihrer großzügigen Hilfe von 15, 25, 50 oder 100 Eur
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hre Spende für eine christliche Politik in Deutschland

Frankfurt am Main, 04.09.2018

das Wesentliche!

In unseren Zeiten chaotischer Politik müssen wir uns stets auf das Wesentliche besinnen, auf das, was uns Zukunft, Sicherheit, gesunde Familien und Wohlstand beschert:

Die christlichen Werte und Prinzipien.

Wäre unsere Politik von christlichen Werten und Prinzipien geprägt, so hätten wir:

  • Kein Gender in den Schulen.
  • Kein Gender als Staatsideologie.
  • Keine staatlichen Medien, die Tag und Nacht für Gender, Homo-Ehe und die Patchwork Familie werben, anstatt die traditionelle Ehe und Familie als Leitbild zu präsentieren.
  • Keine Pornografie- und Gewaltflut in den Medien.

Helfen Sie uns bitte, hierfür in Deutschland eintreten zu können.

Mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, können wir unsere Kampagnen zum Schutz der Kinder und Familien fortführen und sogar erweitern.

https://altruja.de/spendekigsepokt

Ihre finanzielle Hilfe ist zu diesem Zeitpunkt besonders wichtig, denn bedeutende Ereignisse stehen vor der Tür.


Der linksrevolutionäre gesellschaftspolitische Angriff, den wir seit Jahren beobachten, ist ein direkter Angriff auf das christliche Deutschland:

  • Gender ist die radikale Verleugnung des christlichen Menschenbildes.
  • Die Öffnung des Ehegesetzes für gleichgeschlechtliche Paare ist ein direkter Angriff auf die christliche Auffassung von Ehe, also einer Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau.
  • Pornografie, Gewaltverherrlichung, Blasphemie und Verschmähung des Christentums sind ein Angriff auf die moralischen und kulturellen Grundlagen eines christlichen Landes.


Dieser Angriff findet auf allen Ebenen statt: Schulen, Staat und Medien.
In praktisch allen Bundesländern wurden Gender-Lehrpläne eingeführt.

Der deutsche Staat erhebt zunehmend Gender bzw. die Ideologie der sexuellen Vielfalt zur Staatsdoktrin.

Die öffentliche Verbreitung dieser Ideen, also die Propaganda dazu, übernehmen linksgerichtete Medien.

Helfen Sie uns, einen starken Widerstand gegen diese Entwicklung zu organisieren.

Mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro helfen sie uns, die christliche Basis Deutschlands zu mobilisieren und eine starke Front gegen diese antichristliche Revolution aufzubauen.

Mit bestem Dank und vielen Grüßen

Mathias von Gersdorff

P.S. In den nächsten Monaten sind etliche Schlachten zu schlagen, in denen wir für die christlichen Werte in Deutschlands Politik eintreten müssen: Landtagswahlen in Hessen und Bayern, CDU-Parteitag, Ausbau von Gender in den Schulen.

Mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro können wir die christliche Basis unseres Landes mobilisieren und eine starke Front gegen die antichristliche Revolution aufbauen.

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Bestellen Sie das Buch über die Gender-Revolution in den Schulen

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Das Buch über die Gender-Revolution in Deutschlands Schulen

Frankfurt am Main, 01.09.2018



wenn ein Kind in Deutschland die Kita oder die Schule besucht, wird es mit solchen Inhalten konfrontiert:

Die „Richtlinien zur Sexualerziehung für die Schulen des Saarlandes“ sehen die „Lustvolle Entdeckung des eigenen Körpers und der eigenen Genitalien, Zärtlichkeit und körperliche Nähe als Ausdruck von Liebe und Zuneigung, Liebe und Verliebtsein. …“ vor.

Für die Kindertagesbetreuung (!) hat sich der Hamburger Senat Folgendes ausgedacht:

„In den Bildungsempfehlungen ist auch beschrieben, dass Kindern Erfahrungen mit Unterschieden ermöglicht werden sollen. (…) Auch Fragestellungen der geschlechtlichen Identitäten und sexuellen Orientierung sollen dort Berücksichtigung finden.“ (Zitat aus dem „Aktionsplan für Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“)

Zwei Beispiele von vielen aus dem neuen Buch „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“ der Aktion „Kinder in Gefahr“.

Um diesen radikalen Angriff auf die Kinder, das Erziehungsrecht der Eltern und auf die christlichen Wurzeln unseres Landes zu dokumentieren, unternimmt unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ eine neue Kampagne:

Die massenhafte Verbreitung des Buches „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“.

Bestellen Sie HIER Ihr Exemplar von „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“.
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/buch-genderevolution/

Die oben genannten Beispiele stammen aus dem neuen Buch von „Kinder in Gefahr“.

Im Buch werden Sie lesen können, dass ein bundesweites Programm zur Durchsetzung der absurden Gender-Ideologie in den Schulen in Gang gesetzt wird.

2 – 6 Jahre alte Kinder in Rheinland-Pfalz sollen in die Gender-Ideologie mit Hilfe eines „Kita Koffers“ eingeführt werden:

„Der Kita-Koffer „Familien- und Lebensvielfalt“ enthält Bilderbücher und Spiele für die Arbeit mit Kindern zwischen 2 und 6 Jahren sowie Informations-Material für Erzieherinnen und Erzieher. Zusammengestellt wurde er in Kooperation mit der Initiative lesbischer und schwuler Eltern (ILSE) und mit Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz.“ (Quelle des Zitates: www.queernet-rlp.de)

In Schleswig-Holstein wird die sog. „Queere Bildung“ in den Schulen seit 2014 systematisch ausgebaut und generös finanziell ausgestattet.

In Hessen hat der CDU-Kultusminister unter dem Druck von linken Kräften einen „Lehrplan zur Sexualerziehung“ vorgelegt, der für Kinder ab sechs Jahren (!) fächerübergreifend und verbindlich Gender sowie „Akzeptanz sexueller Vielfalt und Geschlechteridentitäten“ vorsieht.

Diese Beispiele zeigen deutlich, dass in Kitas und Schulen eine radikale Revolution stattfindet.

Gegen diesen ideologischen Feldzug linker Kräfte müssen wir uns zur Wehr setzen!

Deshalb bitte ich sie, an dieser neuen und wichtigen Initiative von „Kinder in Gefahr“ teilzunehmen.

Bestellen Sie HIER Ihr Exemplar von „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“.
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/buch-genderevolution/

Unsere Botschaft muss klar und kraftvoll sein: Keine Experimente mit unseren Kindern! Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!

Die sogenannte Gender-Ideologie, welche die biologischen Unterschiede zwischen Mann und Frau negiert, ist ein direkter Angriff auf das christliche Menschenbild und auf die christliche Idee von Ehe und Familie.

Gender bzw. Gender-Mainstreaming bedeutet:

• Es gibt weder Männer noch Frauen, sondern eine riesige Anzahl von sexuellen Orientierungen.

• Aus diesem Grund ist die Ehe zwischen Mann und Frau, aus der die klassische Familie entsteht, rein willkürlich und kann nach den Fantasievorstellungen der Politiker umdefiniert werden.

• Die Gender-Lobby missachtet völlig das Erziehungsrecht der Eltern für die Kinder und ist der Auffassung, der Staat müsse die Kinder indoktrinieren.

• Gender propagiert eine radikale sexuelle Hemmungslosigkeit.

An diesen wenigen Punkten wird klar, was die Gender-Ideologie letztendlich anstrebt: Ein Deutschland ohne christliche Werte und Prinzipien.

Wir sind deshalb alle aufgerufen, gegen diesen Wahnsinn, der unsere Kinder, unsere Familien und ganz Deutschland zerstören will, zu protestieren.

Wir müssen gegen die Gender-Indoktrination in den Bundesländern protestieren und diese dort stoppen.

Deshalb bitte ich Sie, uns in der Verbreitung des Buches „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“ finanziell zu unterstützen.

Bestellen Sie HIER Ihr Exemplar von „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“.
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/buch-genderevolution/

Helfen Sie uns bitte auch mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.
Wenn es uns gelingt, genug Aufmerksamkeit auf diese skandalöse Gender-Indoktrination in den Schulen zu erzeugen, können wir diese Schulprojekte noch stoppen.

Deshalb muss unser Protest breit und laut sein, wir müssen viele Menschen bewegen, daran teilzunehmen.

Ich kann viele Menschen anschreiben, um sie über diesen unerhörten Skandal zu informieren, doch dafür brauche ich Ihre Hilfe.

Mit Anzeigen – insbesondere im Internet – kann ich sehr viele Menschen ansprechen und damit eine Welle der Empörung gegen diesen Angriff auf die Kinder erzeugen.

In der Politik wird nur dann etwas geschehen, wenn die christliche Basis der Gesellschaft Druck ausübt.

Deshalb bitte ich Sie, an dieser neuen Initiative teilzunehmen und sie finanziell zu unterstützen:

Mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro können wir per Brief, Internet oder Anzeigen neue Mitstreiter erreichen.

Mit Ihrer Hilfe werden Wir das neue Buch „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“ massenhaft verbreiten und eine starke Front gegen die Gender-Indoktrination in den Schulen aufbauen.
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/buch-genderevolution/

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: In Deutschland entwickeln sich Kitas und Schulen zu wahren Zellen der Gender-Indoktrination.

Um diesen radikalen Angriff auf die Kinder, das Erziehungsrecht der Eltern und auf die christlichen Wurzeln unseres Landes zu dokumentieren unternimmt unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ eine neue Kampagne:

Die massenhafte Verbreitung des neuen Buches von „Kinder in Gefahr“: „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“.

Bestellen Sie HIER Ihr Exemplar von „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“.
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/buch-genderevolution/

Helfen Sie bitte mit Ihrer bestmöglichen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, um eine schlagkräftige Bewegung gegen die Gender-Revolution in den Schulen aufbauen zu können.
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Die Konstanten deutscher Schulbildung: Leistungsrückgang und Gender

Frankfurt am Main, 22.08.2018


die deutschen Schulen machen regelmäßig mit zwei Themen Schlagzeilen:

  1. Der Rückgang des Leistungsniveaus und
  2. der Erlass von Sexualkunde und Gender-Lehrplänen, anhand derer die Schüler indoktriniert werden sollen.


Was den ersten Punkt angeht, so ist das Ergebnis des „Bildungsmonitors 2018“, das vergangene Woche erschien eindeutig:

Die deutschen Schüler werden immer schlechter.

Diese Einschätzung wird auch von Personen und Medien geteilt, die nicht aus dem christlichen oder konservativen Milieu stammen.

Die „Zeit“ ist beispielsweise gnadenlos und schreibt: „Leistungen der Schüler gehen bundesweit zurück“.

Auch der Berliner „Tagespiegel“ ist knallhart und urteilt: „In der Bildungspolitik geht es nicht voran, fast alle Bundesländer machen Rückschritte.“

Die Ergebnisse des „Bildungsmonitors 2018“ kamen keineswegs überraschend. Zuvor ergaben die sogenannten „IQB-Bildungstrends“, die in der Kultusministerkonferenz vorgestellt wurden, ähnliche Ergebnisse.

Gleichzeitig wird Gender in den Schulen systematisch zum interdisziplinären Lehrinhalt ausgebaut.

Eine Beschreibung der Gender-Initiativen in den einzelnen Bundesländern können Sie im Buch von „Kinder in Gefahr“ „Gender Revolution in den Schulen“ lesen:


Das Bundesfamilienministerium ist zu einem Propagandisten der Gender-Ideologie geworden:

Wo sie nur kann, macht Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) Werbung für Gender oder für die Ideologie der „sexuellen Vielfalt“.

In ihrem Bundesministerium ist ebenfalls die „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ angesiedelt, eine mit Steuergeldern finanzierte Propaganda-Zelle für Gender.

Die „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ unternimmt seit Jahresanfang eine bundesweite Kampagne, um die Einführung von Gender bzw. der Ideologie der sexuellen Vielfalt an den Schulen Deutschlands zu beschleunigen.

Auf ihrer Internetseite schreibt die Antidiskriminierungsstelle offen, was sie in den Schulen vorhat:

„Schulen sind zentrale Orte, um alles über gesellschaftliche Vielfalt zu lernen und ihr mit Respekt und Akzeptanz zu begegnen.“

Die Verfall der Leistung und der Ausbau von Gender in den Schulen sind eng miteinander verbunden:

Für viele Politiker ist nämlich Schulpolitik nichts anderes als linke Gesellschaftspolitik.

Gerade die Grünen, Sprösslinge der 1968er-Revolution, verachten Leistung, Effizienz, Pflichtgefühl oder Disziplin.

Für sie ist die Schule vor allem ein Ort, in welchem linke gesellschaftspolitische Ideen in die Praxis umgesetzt werden sollen.

Schulsexualerziehung und Gender-Indoktrination sind die Instrumente linker Ideologen in ihrem Kampf gegen Ehe, Familie und christliche Wurzeln unseres Landes.

Wir können uns mit der desolaten Situation in den Schulen auf keinen Fall abfinden, sondern müssen entschlossen dagegen protestieren.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Aktion „Keine Experimente mit unseren Kindern!“ zu unterstützen. Klicken Sie hier.


Wir müssen mit Nachdruck in der Öffentlichkeit erklären, dass:

  • dass Eltern ein vorrangiges Recht auf die Erziehung ihrer Kinder besitzen,
  • dass der Staat keine Gesinnungserziehung an den Schulen durchführen darf,
  • dass der Respekt vor der Unschuld der Kinder höchste Priorität in der schulischen Erziehung haben muss,
  • dass die Ehe zwischen Mann und Frau die beste Partnerschaftsform für Kinder, Gesellschaft und Staat ist,
  • dass die Gender-Doktrin eine unvernünftige, antichristliche und fanatische Ideologie ist.


Die Unfähigkeit unserer Politiker hinsichtlich der Schulpolitik manifestiert sich in diesen Tagen, an denen der Schulbetrieb wieder beginnt, besonders eklatant:

In Deutschland herrscht ein dramatischer Lehrermangel.

An Deutschlands Schulen fehlen nach Darstellung des Deutschen Lehrerverbands fast 40.000 Pädagogen, insbesondere im Norden Deutschlands.

Besonders kritisch sei die Situation an Grund- und Förderschulen.

„Da ist in fast allen Bundesländern die Entwicklung verschlafen und seit Jahren nicht auf den Geburtenanstieg reagiert worden“, kritisierte Heinz-Peter Meidinger, Präsident des Lehrerverbandes.

In Berlin und in Sachsen muss man sogar von einem regelrechten Bildungsnotstand sprechen!

In Hessen, wo Kultusminister Ralph Alexander Lorz (CDU) den radikalsten Gender-Lehrplan Deutschland erlassen hat, protestieren die Schulleiter seit Jahren wegen der inakzeptablen Bedingungen an den Schulen, ohne dass es zu Besserungen kommt.

Zuletzt haben alle Darmstädter Gymnasien sowie zwei Gesamtschulen im Kreis Darmstadt-Dieburg „Überlastungsanzeigen“ an Kultusminister Alexander Lorz (CDU) geschickt. Die Personalräte von elf Schulen beklagen, dass sie auch nach drei Monaten noch keine Antwort von Lorz erhalten haben.

Das ist das Ergebnis einer Schulpolitik, die von Leuten betrieben wird, denen die Gender-Indoktrination wichtiger als Rechnen oder Deutsch ist.

Mit diesen Experimenten an unseren Kindern muss endlich Schluss sein!

https://www.aktion-kig.org/kampagnen/unterst%C3%BCtzungserkl%C3%A4rung2/


  • Bitte senden Sie diese Aktion an Ihre E-Mail-Liste, damit unsere Aktion immer größer und unsere Stimme immer lauter wird.


Die Zukunft der Kinder darf nicht in den Händen von Ideologen liegen.

Das zu verhindern, liegt an uns.

Mit bestem Dank und vielen Grüßen


Mathias von Gersdorff

PS: Wir müssen Alarm schlagen, wir müssen alle Menschen in Deutschland sensibilisieren und zum Widerstand gegen die Gender-Schule mobilisieren.

Ihre Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder und die Familie mit immer größerer Kraft fortzusetzen.  

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GENDER Faltblattaktion | Jetzt bestellen und weit verbreiten

Frankfurt am Main, 15.08.2018



Die Gender-Lobby in Deutschland geht seit einigen Monaten auf leisen Sohlen.

Das bedeutet aber keineswegs, dass sie nachgelassen hat, ihre Agenda durchzusetzen.

Ganz im Gegenteil:

So hisste Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, die Regenbogenfahne, also die Fahne der LSBTIQ-Lobby, vor ihrem Bundesministerium. Dies ist ein direkter Verstoß gegen den sog. Flaggenerlass. Dieser erlaubt es Bundesministerien nur hoheitliche Flaggen zu hissen.

Mit einem solchen Akt macht sich das Bundesfamilienministerium zu einem Aktivisten der LSBTIQ-Lobby. Überlegen Sie kurz, was los wäre, wenn das Wirtschaftsministerium die Fahne des Arbeitgeberverbandes oder der Automobilindustrie hissen würde.

Das Bundesfamilienministerium macht sich nicht nur durch das Hissen der LSBTIQ-Fahne zum Propagandisten dieser absurden Ideologie!

Die „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ (ADS), eine Behörde im Bundesfamilienministerium, unternimmt eine bundesweite Kampagne, um die Einführung von Gender bzw. der Ideologie der sexuellen Vielfalt an den Schulen Deutschlands zu beschleunigen.

Auf ihrer Internetseite schreibt die Antidiskriminierungsstelle offen, was sie in den Schulen vorhat:

„Schulen sind zentrale Orte, um alles über gesellschaftliche Vielfalt zu lernen und ihr mit Respekt und Akzeptanz zu begegnen.“

Nicht das Bundesfamilienministerium agiert wie ein Propagandist der Gender-Lobby.

  • Anlässlich des „Christopher Streets Days“ wurden an einer Fußgängerampel in Frankfurt am Main Paare von Homosexuellen angebracht. Auf dem Platz vor dem Frankfurter Rathaus, dem Römer, wurden etliche Flaggen der LSBTIQ-Lobby gehisst.
  • In Berlin wurde die Flagge der LSBTIQ-Lobby nicht nur vor dem Familienministerium gehisst, sondern auch vor dem Rathaus in Charlottenburg, am Dienstgebäude Hohenzollerndamm und vor der Senatsverwaltung für Justiz.
  • Die TU Dresden hat einen Preis für „gendersensible Sprache“ ausgeschrieben.


Diese Okkupation des deutschen Staates und der Schulen ist nur möglich, weil noch zu wenige wissen, was die Gender-Ideologie bzw. die Ideologie der „sexuellen Vielfalt“ ist.

Deshalb ist es so wichtig, dass die Menschen erfahren, was die Gender-Ideologie besagt und mit welcher Hartnäckigkeit man versucht, sie in den Schulen zu verbreiten.

Machen wir den Menschen klar, wie manche Politiker dabei sind, einen wahren Feldzug gegen die Kinder, aber auch gegen die christlichen Wurzeln unseres Landes zu unternehmen:

Bestellen und verbreiten Sie bitte das neue Faltblatt „Kein Gender in Kitas, Kindergärten und Schulen!“.


https://www.aktion-kig.org/kampagnen/flyer-keine-gender-schule/


Wir müssen Alarm schlagen, wir müssen alle Menschen in Deutschland sensibilisieren und zum Widerstand gegen die Gender-Schule mobilisieren.

Helfen Sie uns bitte, massenhaft das Informationsblatt „Kein Gender in Kitas, Kindergärten und Schulen!“.

https://www.aktion-kig.org/kampagnen/flyer-keine-gender-schule/


Ihre Spende ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder und die Familie mit immer größerer Kraft fortzusetzen.

Mit bestem Dank und vielen Grüßen
Mathias von Gersdorff

Warum unser Kampf gegen Pornografie so wichtig ist

Frankfurt am Main, 07.08.2018


eine der größten Herausforderungen unserer Zeit ist, Kinder und Jugendliche vor der Pornographie-Welle zu schützen.

Es gibt immer noch zu viele, die nicht wissen, welche Schäden Pornographie im Gehirn von Heranwachsenden verursacht.

Deshalb ist es wichtig, dass wir diese Fakten verbreiten:

Fakt 1: Der präfrontale Kortex befindet sich bei Jugendlichen noch in der Entwicklung.

Erläuterung: Die Fähigkeit des Gehirns, Signale von pornographischem Inhalt abzulehnen, tritt im präfrontalen Kortex auf. Dort finden alle rationalen Denkmuster und Selbstbeherrschung statt. Aber dieser Bereich des Gehirns ist erst in den frühen bis mittleren Zwanzigern vollständig entwickelt. Das heißt, wenn Kinder Pornografie ausgesetzt sind, haben sie nicht immer die natürliche Fähigkeit, selbst sichere und gesunde Entscheidungen zu treffen. Vor allem, wenn sie von Pornographie geprägt sind.

Fakt 2
: Überproduktion an Dopamin

Erläuterung: Die nächste Hürde, die ein junges Gehirn überwinden muss, ist das System, das Vergnügen sucht und empfängt (oft als Belohnungsweg oder Dopamin-System bezeichnet). Wenn Kinder in die Pubertät kommen, läuft dieses System auf Hochtouren! Jugendliche, die der Pornographie ausgesetzt sind, erhalten einen Dopaminstoß, der üblicherweise wesentlich größer als der eines Erwachsenen ist. Der Heißhunger nach Dopamin kann wiederum zu einer Sucht führen.

Fakt 3
: Unausgeglichene Stressreaktion

Erläuterung: Wenn das heranwachsende Gehirn reift, wird sein Stressreaktionssystem aus dem Gleichgewicht gebracht. Dadurch reagiert das System nach dem Auslösen schneller und länger. Pornographie ist ein Experte für Stress! Eine Freisetzung von Cortisol setzt das System in die Tat um. Dies hat eine doppelte Wirkung auf das Gehirn. Zum einen beeinträchtigen große Mengen Cortisol das „denkende Gehirn“ (präfrontaler Kortex) und zum anderen können Angst- oder Depressionsgefühle zunehmen.

Fakt 4
: Das organisatorische Fenster der Adoleszenz

Erläuterung: Wiederholter Kontakt mit Pornographie erhöht die Produktion von Testosteron und Cortisol. Diese Steroidhormone haben einen signifikanten Einfluss auf das sogenannte organisatorische Fenster der Adoleszenz (eine sehr sensible Periode der Gehirnentwicklung). Zu viel Exposition gegenüber Pornografie, wenn sie jung sind, erlaubt diesen Stresshormonen, das Gehirn subtil neu zu verkabeln. Veränderungen, die in der Adoleszenz auftreten, können die emotionalen Reaktionen des Gehirns bis ins Erwachsenenalter deutlich beeinflussen.

Fakt 5
: Erhöhte Testosteronspiegel

Erläuterung: Die Testosteronspiegel sind während der Pubertät auf ihrem natürlichen Höhepunkt. So auch die sexuelle Erwartung. Das heißt, wenn junge Menschen, insbesondere Teenager, pornografischen Inhalten ausgesetzt sind, wird ihre sexuelle Reaktion darauf viel höher sein als die eines Erwachsenen. Sie werden auch verstärkt Gefühle darüber haben, was sie sehen – was ihre sexuelle Vorfreude weiter erhöht.

Diese Argumente finden Sie auch unter diesem LINK um sie bequem an Freunde und Bekannte schicken zu können: https://kultur-und-medien-online.blogspot.com/2018/08/funf-fakten-uber-die-zerstorungskraft.html

Die Pornoflut in Medien und Internet ist in Wahrheit eine schwerwiegende öffentliche Gesundheitskrise.

Deshalb fordert unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ einen „Nationalen Aktionsplan gegen Pornographie“: https://www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/

Helfen Sie uns bitte, die große Öffentlichkeit auf die gravierenden Schäden von Pornographie für Kinder und Jugendliche aufmerksam zu machen.

Sie können dabei helfen, indem Sie diesen Link an Ihre E-Mail-Liste verschicken: https://www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/

Starten wir einen Aufschrei!

Unsere Politiker erlassen gigantische Gesetzeswerke gegen Hass im Internet und für den Datenschutz, lassen aber Kinder und Jugendliche mit der Porno-Flut alleine stehen.

Die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen geht uns alle an.

Mit besten Grüßen
Mathias von Gersdorff

PS: Oben lesen sie fünf Fakten, die die Zerstörungskraft von Pornographie in den Gehirnen von Heranwachsenden erläutern.

Helfen Sie uns, gegen die Pornoflut in Medien und Internet zu kämpfen.

Senden Sie bitte unseren „Aktionsplan gegen Pornographie“ an Ihre E-Mail-Liste: https://www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/

Helfen Sie uns auch mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir die Reichweite unserer Aktion erweitern können.

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„Kinder in Gefahr“ beim „Europäischen Kreuzzug für die Familie“

„Kinder in Gefahr“ beim „Europäischen Kreuzzug für die Familie“
Frankfurt am Main, 28.07.2018


unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ ist aktiver Teilnehmer des „Europäischen Kreuzzuges für die Familie“.

Einige Fotos der Straßenaktionen können Sie hier sehen.

https://kultur-und-medien-online.blogspot.com/2018/07/kinder-in-gefahr-beim-europaischen.html

Diese Initiative, die aus Straßenaktionen in diversen Städten besteht, wird von der „Fédération pro Europa Christiana“ (FPEC) organisiert. Die FPEC ist eine Allianz von europäischen Organisationen, die sich für die christlichen Werte und Prinzipien in der Gesellschaft einsetzen. Die Aktion „Kinder in Gefahr“ ist Teil dieser Allianz.

In Deutschland wurde in den Städten Bonn, Köln, Düsseldorf und Duisburg demonstriert und das Manifest „Nein zur Gender-Ideologie – Ja zur traditionellen Familie“ an die Passanten verteilt: HIER können Sie es lesen.
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/europ%C3%A4ischer-kreuzzug-f%C3%BCr-die-familie/

Die Teilnehmer des „Kreuzzugs für die Familie“ kommen aus verschiedenen Ländern: Deutschland, Polen, Niederlande, Frankreich, Irland, Vereinigte Staaten u.a.

Das Interesse der Bürger war groß. Gerne unterhielten sie sich mit den Teilnehmern der Aktion.

Etliche sagten: Erstaunlich, dass man öffentlich für die Familie und gegen Gender demonstrieren kann, ohne dass linksradikale Chaoten auftauchen.

Eine kleine Gruppe von Chaoten kam aber tatsächlich am Ende der Demonstration in Bonn, konnten aber nicht groß stören.

Es war sehr einfach, das Manifest, zu verteilen. „Endlich sagt jemand die Wahrheit“, war oft zu hören.

Die Aktion hat gezeigt: Die Mehrheit der Menschen erkennt, dass Gender eine Irrsinns-Ideologie ist und eine Ehe nur aus einem Mann und einer Frau bestehen kann.

Mit besten Grüßen

Mathias von Gersdorff

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Bundesfamilienministerium macht sich zum Gender-Aktivisten

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Bundesfamilienministerium macht sich zum Gender-Aktivisten
Frankfurt am Main, 24.07.2018


in den meisten Bundesländern sind zur Zeit Sommerferien.

Die Familien haben Zeit zusammen zu sein und sich auszuruhen.

Doch nicht alle ruhen sich aus, insbesondere nicht die Gender-Lobby.

Selbst die tropischen Temperaturen sind für die Gender-Lobby kein Hindernis, ihren Feldzug gegen Kinder, Ehe und Familie zu unternehmen.

Und schlimmer: Sie bauen hartnäckig Gender zu einer wahren Staatsdoktrin aus.

So hisste Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, die Regenbogenfahne, also die Fahne der LSBTIQ-Lobby, vor ihrem Bundesministerium.

Dies ist ein direkter Verstoß gegen den sog. Flaggenerlass. Dieser erlaubt es Bundesministerien nur hoheitliche Flaggen zu hissen.

Mit einem solchen Akt macht sich das Bundesfamilienministerium zu einem Aktivisten der LSBTIQ-Lobby.

Überlegen Sie kurz, was los wäre, wenn das Wirtschaftsministerium die Fahne des Arbeitgeberverbandes oder der Automobilindustrie hissen würde.

Alle linken Medien und Politiker würden bellen: Der Staat lässt sich von Lobby-Gruppen vereinnahmen!

In diesem Fall geht es aber nicht nur um die Vereinnahmung einer bestimmten Lobbygruppe (der Homosexuellen, Bisexuellen etc.), sondern von einer Ideologie: Der Gender-Ideologie.

Das ist keine Lappalie: Das Bundesfamilienministerium macht sich zum Propagandisten einer irrsinnigen Ideologie!

Das tut das Bundesfamilienministerium nicht bloß durch das Hissen einer Flagge.

Die „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ (ADS), eine Behörde im Bundesfamilienministerium, unternimmt eine bundesweite Kampagne, um die Einführung von Gender bzw. der Ideologie der sexuellen Vielfalt an den Schulen Deutschlands zu beschleunigen.

Auf ihrer Internetseite schreibt die Antidiskriminierungsstelle offen, was sie in den Schulen vorhat:

„Schulen sind zentrale Orte, um alles über gesellschaftliche Vielfalt zu lernen und ihr mit Respekt und Akzeptanz zu begegnen.“

Die Okkupation des deutschen Staates durch die Gender-Lobby findet nicht nur im Bundesfamilienministerium statt.

Einige Beispiele aus der jüngsten Zeit:

  • Anlässlich des „Christopher Streets Days“ wurden an einer Fußgängerampel in Frankfurt am Main Paare von Homosexuellen angebracht. Auf dem Platz vor dem Frankfurter Rathaus, dem Römer, wurden etliche Flaggen der LSBTIQ-Lobby gehisst.
  • In Berlin wurde die Flagge der LSBTIQ-Lobby nicht nur vor dem Familienministerium gehisst, sondern auch vor dem Rathaus in Charlottenburg, am Dienstgebäude Hohenzollerndamm und vor der Senatsverwaltung für Justiz.
  • Die TU Dresden hat einen Preis für „gendersensible Sprache“ ausgeschrieben.

Wir können und dürfen uns hiermit auf keinen Fall abfinden, sondern müssen Widerstand leisten.

Sie helfen uns in unserem Kampf gegen die Etablierung von Gender als Staatsdoktrin indem sie:

  1. Unsere „Unterstützungserklärung – keine Experimente mit unseren Kindern!“  an Ihre E-Mail-Liste verteilen. ( https://www.aktion-kig.org/kampagnen/unterst%C3%BCtzungserkl%C3%A4rung2/ )
  2. Durch die Verbreitung unseres Buches „Gender-Revolution in den Schulen“, in welchem die Lehrpläne zur Schulsexualerziehung erläutert werden.https://www.aktion-kig.org/kampagnen/buch-genderevolution/


Auch wären wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Werbekampagnen zur Gewinnung neuer Mitstreiter mit einem Betrag von 15, 25, 50 oder 100 Euro unterstützen würden.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Wir dürfen nicht passiv zusehen, wie die Gender-Lobby zunehmend den deutschen Staat okkupiert.

Helfen Sie uns, eine starke Front gegen die Gender-Ideologie aufzubauen.

Ihre Spende (ohne Buchbestellung) von:

Sie erhalten diese Email, da Sie an einer Aktion der DVCK e.V. teilgenommen haben. Abmelden

DVCK e.V.
Emil-von-Behring-Str. 43
60439 Frankfurt am Main
Germany

Alarmieren wir alle über die Gender-Revolution in den Schulen!

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Alarmieren wir alle über die Gender-Revolution in den Schulen!
Frankfurt am Main, 17.07.2018


Sehr geehrte/r Sylvia Linnenkohl,

alle Umfragen und Studien bestätigen immer wieder:

Der Stellenwert der Familie ist bei den Deutschen ungebrochen hoch.

Und nicht nur das: Für Deutsche ist Familie die Bedingung, um wirklich glücklich zu sein.

Und eine neue Umfrage des Meinungsforschungsinstituts EMNID zeigt zudem, dass eine deutliche Mehrheit der Deutschen der Meinung ist, dass Familien mit Kindern mehr Unterstützung bekommen müssten.

Wie reagieren die Schulpolitiker auf darauf?

Sie erweitern die Gender-Indoktrination in den Schulen.

Sie erklären den Kindern ab dem ersten Schuljahr, was Patchwork und homosexuelle Partnerschaften sind.

GENDER REVOLUTION IN DEN SCHULEN – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/buch-genderevolution/
Sie vermitteln den Kindern schon in den Kitas die „Ideologie der sexuellen Vielfalt“.

Wir müssen allen Menschen erklären, was in den Schulen Deutschlands los ist!

Beispielsweise, dass die „Richtlinien zur Sexualerziehung für die Schulen des Saarlandes“ die „Lustvolle Entdeckung des eigenen Körpers und der eigenen Genitalien, Zärtlichkeit und körperliche Nähe als Ausdruck von Liebe und Zuneigung, Liebe und Verliebtsein. …“ vorsehen.

Um diesen radikalen Angriff auf die Kinder, das Erziehungsrecht der Eltern und auf die christlichen Wurzeln unseres Landes zu dokumentieren, unternimmt unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ eine neue Kampagne:

Die massenhafte Verbreitung des Buches
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/buch-genderevolution/


Bestellen Sie bitte HIER das Buch „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“.

Helfen Sie uns bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, um dieses Buch massenhaft verbreiten zu können.

Wenn es uns gelingt, genug Aufmerksamkeit auf diese skandalöse Gender-Indoktrination in den Schulen zu erzeugen, können wir diese Schulprojekte noch stoppen.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Um alle Menschen über die Gender-Revolution in den Schulen zu informieren, unternimmt unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ diese wichtige Kampagne:

Die massenhafte Verbreitung des Buches „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“.

Bestellen Sie HIER Exemplare gegen eine Spende von 10 Euro für sich selbst oder zur Verbreitung bei Freunden und Verwandten.

Helfen Sie uns bitte mit Ihrer bestmöglichen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir massenhaft dieses wichtige Buch verbreiten können.

Ihre Spende (ohne Buchbestellung) von:

Sie erhalten diese Email, da Sie an einer Aktion der DVCK e.V. teilgenommen haben.

DVCK e.V.
Emil-von-Behring-Str. 43
60439 Frankfurt am Main
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