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Stellungnahme der Aktion SOS LEBEN zum Eckpunkt-Papier der Bundesregierung zu § 219a

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Stellungnahme der Aktion SOS LEBEN zum Eckpunkt-Papier der Bundesregierung zum § 219a
Vorab soll festgestellt werden, dass der „Vorschlag der Bundesregierung zur Verbesserung der Information und Versorgung in Schwangerschaftskonfliktlagen“ lediglich ein Eckpunkt-Papier ist. Im Januar 2019 soll ein Gesetzesentwurf in den Bundestag eingebracht werden. Erst dann wird man abschließend urteilen können.

Aus heutiger Sicht lässt sich aber schon folgendes sagen:

Das Papier ist ein Kompromiss zwischen den Positionen der SPD und der Union. Die SPD strebte die Streichung von § 219a StGB an und damit die Legalisierung von Werbung für Abtreibungen. Die Union lehnte jegliche Änderung ab.

Aus dem Eckpunkt-Papier lässt sich ablesen, dass von nun an Ärzte und Kliniken erwähnen dürfen, dass sie Abtreibungen vornehmen, mehr aber nicht. In der jetzigen Fassung des § 219a StGB dürfen sie das nicht. Hier liegt das Zugeständnis an die SPD seitens der CDU.

Aus der Sicht des Schutzes der ungeborenen Kinder ist dieses Zugeständnis zu kritisieren, denn es ist ein weiterer Schritt, Abtreibungen zu bagatellisieren und sie als eine übliche medizinische Leistung anzusehen.

Des Weiteren sollen staatliche Stellen Informationen über Abtreibungen veröffentlichen. In der Praxis würden Ärzte und Kliniken, die Abtreibungen anbieten, auf diese Informationen hinweisen.

Falls sich diese Informationen, die gewissermaßen einen offiziellen und verbindlichen Charakter haben sollen, auch für Ärzte und Kliniken, nach den Überlegungen des Eckpunktpapiers richten, so müssten sie deutlich die Verpflichtung zum Schutz des uneingeschränkten Lebensrechts hervorheben und den Willen, die Zahl der Abtreibungen zu reduzieren, berücksichtigen.

In den Eckpunkten steht nämlich, dass das oberste Ziel der Gesetzesänderung die Vermeidung von Abtreibung und der Schutz des ungeborenen Lebens sei. Die Eckpunkte erwähnen ausdrücklich, dass die Zahl der Abtreibungen „nach wie vor hoch“ sei und „Maßnahmen zur Vermeidung ungewollter Schwangerschaften und zur Bewältigung von Schwangerschaftskonflikten sowie zum Schutz des ungeborenen Lebens auf der Grundlage des bestehenden Rechts ausgebaut werden sollen“.

Sollte das Informationsmaterial, das die Bundesärztekammer und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bereitstellen, tatsächlich den Schutz des Lebens betonen und sollte sich der Staat tatsächlich bemühen, effiziente Maßnahmen zur Reduzierung der Abtreibungen entschließen, so wäre das selbstverständlich zu begrüßen.

Wie schon oben erläutert wurde, muss der endgültige Gesetzesentwurf und der konkrete Inhalt der angekündigten Informationen abgewartet werden, um ein abschließendes Urteil abzugeben.

Allerdings kann schon heute gesagt werden, dass die diffuse Redaktion der Eckpunkte eine Einladung an die Abtreibungsaktivisten und an die Abtreibungslobby ist, die Stimmung gegen den Schutz des Lebens so anzuheizen, damit am Ende die Novelle eindeutig zu Lasten der ungeborenen Kinder ausfällt.

Aus diesem Grund muss der Kampf für den Schutz des Lebens und einer entsprechend Gestaltung des § 219a fortgesetzt werden.

Für die Aktion SOS LEBEN (DVCK e.V.)

Benno Hofschulte

Mathias von Gersdorff

Pilar Herzogin von Oldenburg

Hier können Sie spenden
 

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/weihnachtskerze/

Die Zukunft unserer Kinder nicht den Grünen überlassen

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was das Erstarken der Grünen in den letzten beiden Landtagswahlen hinsichtlich Schule und Erziehung bedeutet, zeigen die folgenden zwei Fälle:

In Hessen verhandeln gegenwärtig CDU und Grüne in diversen Ausschüssen die Grundlagen einer schwarz-grünen Koalition. Der Vertreter der Grünen im Ausschuss für Bildung, Mathias Wagner, verließ protestierend die Sitzung.

Die „Frankfurter Allgemeine“ meint, Anlass könnte sein, dass die Grünen Anspruch auf das Kultusministerium erheben und sich die CDU dagegen sperrt.

Zur Erinnerung: In der vergangenen Legislaturperiode wurde in Hessen der radikalste Gender-Lehrplan Deutschlands eingeführt.

Dank der Proteste, vor allem unserer Aktion „Kinder in Gefahr“, wurde aber der Lehrplan mancherorts halbherzig, mancherorts gar nicht, eingeführt. Die Proteste wirken!

Doch LSBTIQ-Gruppe fordern die vollumfängliche Umsetzung.

Würde ein der Grünen Kultusminister in Hessen werden, muss man befürchten, dass die Schulen endgültig zu Gender-Indoktrinationsstätten umfunktioniert werden.

Deshalb haben wir in den vergangenen Wochen mehrmals Protestaktionen gegen einen grünen Kultusminister organisiert, zum Beispiel: https://www.aktion-kig.eu/2018/11/aktion-kein-gruener-als-schulminister/

Wir werden die Koalitionsverhandlungen weiterhin beobachten und sofort aktiv werden, wenn es nötig ist.

Es gibt einen zweiten Fall aus Nordrhein-Westfalen, welcher die Präpotenz der Grünen zeigt:

Josefine Paul, 36, Fraktionsvize der Grünen im Düsseldorfer Landtag, erklärte der Rheinischen Post: „Knecht Ruprecht ist nicht mehr zeitgemäß. Er passt nicht mehr in das heutige Bild der Kindererziehung.“

Weil man das kaum für möglich hält, zeigen wir Ihnen das Zitat in einem Banner des ZDF:

Josefine Paul mit Zitat über Knecht Ruprecht
Man könnte diesen Spruch der grünen Politikerin für lustig halten. Ist er aber nicht, denn er zeigt eine präpotente Gesinnung die der Auffassung ist, alles dürfe dem Staat und der Politik unterworfen und umdefiniert werden:

Das Menschenbild soll dekonstruiert werden (durch die Gender-Politik), die Ehe wird willkürlich umdefiniert (durch die Einführung der Ehe für alle), Heimat und Kultur werden deformiert (durch die sog. Identitätspolitik).

Knecht Rupprecht ist eine Märchengestalt, die im Volkstum entstanden ist. Das passt den linksgrünen Politikern nicht, denn sie hegen ein tiefes Misstrauen gegen die eigene Bevölkerung.

Deshalb wollen sie unbedingt das Schulsystem dominieren und aus den Schulen gesellschaftspolitische Laboratorien machen.

Sie wollen die Kinder nach ihrer eigenen, linksrevolutionären Ideologie formen.

Wir werden aber niemals ermüden, dagegen Widerstand zu leisten.

Deshalb lade ich Sie ein, uns zu helfen, indem Sie unseren Appell „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ an Verwandte, Freunde und Bekannte weiterleiten und sie einladen, sich an dieser Aktion zu beteiligen.

https://www.aktion-kig.eu/keine-gender-schule/

Zusammen sind wir stark.

Bilden wir eine starke Front zum Schutz der Kinder, der Familien und der christlichen Wurzeln unseres Landes.

Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Adventszeit!

Mit bestem Dank und vielen Grüßen

Mathias von Gersdorff

IHRE SPENDE

Inobhutnahmen durch Jugendämter steigen rasant

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seit einiger Zeit steigt die Anzahl von Anrufern bei uns im Büro der Aktion „Kinder in Gefahr“, die uns über willkürliche Inobhutnahmen von Kindern durch Jugendämter berichten.

Die Fälle, die beschrieben werden (oft von den Betroffenen selbst) sind sehr unterschiedlich. Es ist nicht einfach, einen gemeinsamen Nenner zu finden.

Es ist aber deutlich, dass wir es mit einem gewaltigen Problem zu tun haben und dass die Inobhutnahmen oft nicht gerechtfertigt sind.

Auch die Politik ist auf dieses Thema aufmerksam geworden.

Die Aktion „Kinder in Gefahr“ wird den Sachverhalt weiterhin beobachten, sich mit anderen Gruppierungen in Verbindung setzen und gegebenenfalls aktiv werden.

Als Einführung in dieses sensible und wichtige Thema möchten wir folgenden Bericht empfehlen:

https://www.aktion-kig.eu/2018/12/jugendamt-mehr-kinder-denn-je-in-obhut-genommen/

Mit bestem Dank und vielen Grüßen
Mathias von Gersdorff
https://www.aktion-kig.eu/spende/
 

wir liegen weit unter unserem Ziel-Budget

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die Anzahl von Eltern, die das Büro unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ anrufen um nach Orientierung zu suchen, steigt auffallend stark seit ca. einem Jahr.

Nur ein Beispiel aus einem Telefongespräch, das ich kürzlich mit einer Mutter aus Hildesheim führte:

Eine Lehrerein wollte in der Grundschule den Kindern erklären, was „sexuelle Vielfalt“ – also Gender – und „durch Eltern aufoktroyierte Rollenmodelle“ seien. Die Lehrerin behauptete, die Eltern hätten überhaupt kein Mitspracherecht, was schlicht und ergreifend falsch ist.

Man erklärte ihr: Es gibt die „Richtlinien für die Sexualkunde“ und Basta!

Im Telefongespräch erläuterte ich, dass Eltern durchaus Rechte in der Schulerziehung besitzen und sogar sehr viele. Ich schickte ihr unsere Orientierungshilfe „Eltern im Konflikt mit der Schulsexualerziehung: Der rechtliche Rahmen“.

An diesem Beispiel wird deutlich, wie wichtig unser Einsatz gegen die tägliche Gender-Indoktrination an der Basis ist.

Aus diesem Grund bin ich in großer Sorge, weil wir weit unter unserem Zielbudget für Dezember liegen.

Deshalb möchte ich Sie bitten, die Aktion „Kinder in Gefahr“ mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen.

IHRE SPENDE
Das oben beschrieben Telefonat zeigt, wie entschlossen manche Kräfte in Deutschland daran arbeiten, aus den Schulen Gender-Indoktrinationstätten zu machen.

Die politischen Grundlagen dafür wurden in den diversen Lehrplänen für die Sexualerziehung gelegt.

Die „Richtlinien zur Sexualerziehung für die Schulen des Saarlandes“ sehen die „Lustvolle Entdeckung des eigenen Körpers und der eigenen Genitalien, Zärtlichkeit und körperliche Nähe als Ausdruck von Liebe und Zuneigung, Liebe und Verliebtsein. …“ vor.

2 – 6 Jahre alte Kinder in Rheinland-Pfalz sollen in die Gender-Ideologie anhand eines „Kita Koffers“ eingeführt werden:

„Der Kita-Koffer „Familien- und Lebensvielfalt“ enthält Bilderbücher und Spiele für die Arbeit mit Kindern zwischen 2 und 6 Jahren sowie Informations-Material für Erzieherinnen und Erzieher. Zusammengestellt wurde er in Kooperation mit der Initiative lesbischer und schwuler Eltern (ILSE) und mit Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz.“ (Quelle des Zitates: www(.)queernet-rlp(.)de).

Gegen diesen Wahnsinn müssen wir uns mit allen Kräften einsetzen.

Deshalb bitte ich Sie, uns mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen.

IHRE SPENDE
Die Tatsache, dass wir nicht unser Budget erreichen, kommt zu einem besonders ungünstigen Zeitpunkt.

Wir haben nämlich die Ausgaben aller laufenden Werbekampagnen erhöht.

Noch nie war die Reichweite unserer Aktion so groß und die Resonanz so gut.

Viele neue Teilnehmer tragen sich täglich in unseren Kampagnen zum Schutz der Kinder, der Familie und der christlichen Wurzeln unseres Landes ein.

Deshalb bin ich so besorgt, dass wir nicht unser Budget von 5000- 7000 erreichen.

Es wäre fatal, wenn wir unsere Aktivitäten gerade jetzt reduzieren müssten.

Mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 können wir das vermeiden.

IHRE SPENDE
Schon viele Menschen haben uns geholfen. Bitte erwägen auch Sie, uns mit einer Spende zu unterstützen.

Die Stimmung in der Gesellschaft ist günstig für uns:

Die Menschen hierzulande wollen nicht, dass Deutschland ein Laboratorium für linksgrüne Experimente wird.

Bilden wir heute eine starke Front zum Schutz der Kinder vor Gender und Sexualisierung.

Fassen wir Mut! Zeigen wir den linken Ideologen, dass wir stark sind und diese Stärke für den Schutz der Kinder einsetzen!

Helfen Sie uns mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unser Budget von 5000 bis 7000 Euro erreichen können.

Es ist die beste Investition, die Sie für die Zukunft der Kinder machen können.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Angesichts der katastrophalen Nachrichtenlage, was die Kinder betrifft, bin ich in großer Sorge, dass wir weit unter unserem Ziel-Budget von 5000 bis 7000 Euro monatlich liegen.

Helfen Sie uns, eine starke Front zum Schutz der Kinder vor Gender und Sexualisierung mit einer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.

IHRE SPENDELogo Aktion KIG

Mit korrigierten LINKS: Für die kommenden Kämpfe brauche ich Ihre finanzielle Hilfe

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die nächsten Wochen sind entscheidend für die Zukunft unseres Landes und erfordern unseren vollen Einsatz:

  • Im Richtungskampf innerhalb der Union versuchen Gender-Politiker wie Daniel Günther (Ministerpräsident von Schleswig-Holstein) aus der CDU endgültig eine grüne Partei zu machen. Nach dem Rücktritt von Angela Merkel hat dieser Kampf eine neue Schärfe erreicht.
  • Es wird damit gerechnet, dass in Hessen die Koalition zwischen CDU und Grünen Mathias Wagner, ein rabiater Gender-Politiker der Grünen, zum Kultusminister ernannt wird.
  • Bundesfamilienministerin Franziska Giffey baut das Bundesfamilienministerium zu einer Zelle von Gender-Propaganda um und unterstützt finanziell Publikationen, in welchen auf perfide Weise Kritik an Gender auf dieselbe Stufe mit Rechtsextremismus gesetzt wird (Die Handreichung „Ene, mene, muh – und raus bist du“ von der „Antonio Amadeo Stiftung“)

Und das ist noch längst nicht alles: Der Wahlkampf für die Europawahl hat praktisch schon angefangen, das Erstarken der Grünen in Bund und Länder beflügelt die Gender-Ideologen etc.

Um in dieser wichtigen Konstellation effizient Wirken zu können, bitte ich Sie um Ihre großzügige Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.

IHRE SPENDE
Trotz der Bedrohungen, die ich oben aufgezählt habe, befinden wir uns in einer günstigen Situation.

Ja, unsere Kampagnen zur Anwerbung neuer Teilnehmer laufen auf Hochtouren.

Das zeigt: Die Bereitschaft, Widerstand gegen die linksgrüne Gesellschaftspolitik zu leisten, wächst.

Über das Internet erreichen wir mit unseren Werbeaktionen viele Tausende von Bürgern, die aktiv werden möchten.

Mit Ihrer finanziellen Hilfe von 15, 25, 50 oder 100 Euro könnte ich unsere Kampagnen stark ausbauen, damit wir schneller wachsen können.

IHRE SPENDE
Unser Ziel ist, mindestens 5.000 Euro monatlich für unsere öffentlichen Kampagnen in Facebook, Google-Adwords und sonstigen Werbekampagnen zu sammeln.

Stünden uns 7.000 bis 10.000 Euro monatlich zur Verfügung, könnten wir unsere Schlagkraft deutlich erhöhen und noch viel mehr Menschen erreichen.

Wäre es Ihnen möglich uns mit einer Spende von 15, 20, 30 oder 50 EURO zu helfen, damit das Budget von mindestens 5.000 Euro für November/Dezember erreicht werden kann?

IHRE SPENDE
Viele Menschen haben uns schon geholfen, diese neuen Projekte zu finanzieren.

Wir haben mit unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ ein großes Ziel vor Augen:

  • Wir müssen wieder eine Kultur aufbauen, die Respekt und Hochachtung für die Kinder und ihr Leben hat.
  • Wir müssen die Versuche von Ideologen abwehren, unsere Kinder mit bizarren Doktrinen zu indoktrinieren und zu verführen.

Die Kinder brauchen unsere entschiedene Hilfe. Wir dürfen ihre Zukunft nicht den Gender-Ideologen überlassen.

Zusammen werden wir es erreichen!

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Die Kindheit in Deutschland ist zu einem ideologischen Schlachtfeld und zu einem Laboratorium bizarrer Experimente geworden.

Helfen Sie uns bitte, eine starke Front mit vielen Mitstreitern gegen diese Gender-Revolution aufzubauen mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.

IHRE SPENDE

Aktion: Kein Grüner als Schulminister!

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nach den Nachzählungen etlicher Wahlkreise in Hessen steht nun das endgültige Wahlergebnis fest: Die Grünen sind die zweitstärkste Partei in Hessen.

Somit steuert Hessen auf eine schwarz-grüne Landesregierung hin.

Das ist schon schlimm genug. Doch das Grauen kann noch gesteigert werden:

Laut Informationen der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (3. und 9. November 2018) wird überlegt, dass in einer Koalition der CDU mit den Grünen, das Kultusministerium an die Grünen geht.

Sollte ein grüner Politiker das Kultusministerium von der CDU beerben, bräuchte er lediglich den neuen „Lehrplan zur Sexualerziehung“ von CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz vollumfänglich in die Praxis umzusetzen, um aus den Schulen wahre Gender-Indoktrinationsstätten zu machen.

Der grüne Kultusminister würde somit zum Vollstrecker einer Gender-Revolution werden, deren Grundlagen die CDU zuvor gelegt hat.

Wenn man allein diese Gefahr in Betracht sieht, erkennt man, wie falsch, verantwortungslos und kinder- und familienfeindlich CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz handelte, als er seinen Gender-Lehrplan in Kraft gesetzt hat.

Als möglicher grüner Kultusminister nennt die FAZ sogar MdL Mathias Wagner genannt, ein rabiater Verteidiger von Lorz´ Sexualkunde-Richtlinien.

Wir müssen schnell und aktiv werden.

Bitte nehmen Sie an dieser eiligen Initiative unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ teil und schreiben Sie an den Landesvorsitzenden den CDU Hessen, Ministerpräsident Volker Bouffier.

Unser Text-Vorschlag. Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):

Mit bestem Dank und vielen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Unsere Werbekampagnen laufen mit Volldampf. Mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro helfen Sie uns, schneller wachsen zu können.

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E-Mail: info@volker-bouffier.de

Betreff: Kein grüner Kultusminister für Hessen!

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

laut Informationen der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 3. November 2018 ist angedacht, dass ein Politiker der Grünen, möglicherweise Mathias Wagner, der nächste Kultusminister Hessens werden könnte.

Diese Nachricht kann nur zu großer Besorgnis bei Eltern mit Schulkindern führen. Denn die Grünen machen keinen Hehl daraus, in den Schulen massiv die Gender-Ideologie bzw. die Ideologie der „sexuellen Vielfalt“ sowie eine ultraliberale Sexualerziehung einführen zu wollen.

Die Schule ist für die Grünen nichts anderes als ein Labor für ihre linken gesellschaftspolitischen Experimente.

Dabei ist fatal, dass die Grünen hinsichtlich Gender bzw. „sexuelle Vielfalt“ lediglich die „Richtlinien zur Sexualerziehung“ von CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz vollumfänglich anwenden müssen.

Wenn man allein diese Gefahr in Betracht sieht, erkennt man, wie falsch, verantwortungslos und kinder- und familienfeindlich CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz handelte, als er seine „Richtlinien zur Sexualerziehung“ in Kraft gesetzt hat.

Deshalb meine Bitte an Sie: Der nächste Kultusminister darf auf keinen Fall ein Grüner sein und muss dafür sorgen, dass die Gender-Ideologie bzw. die Ideologie der „sexuellen Vielfalt“ aus dem Unterricht verschwinden.

Mit freundlichen Grüßen

Kontaktdaten:

Ministerpräsident Volker Bouffier MdL

Alfred-Dregger-Haus

Frankfurter Straße 6

65189 Wiesbaden

Telefon: 0611 – 1665 0

Telefax: 0611 – 1665 440

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GENDER Faltblattaktion | Jetzt bestellen und weit verbreiten

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Niedersachsen, Hessen, Sachsen: Man gewinnt leicht den Eindruck, dass sich Gender in den Schulen Deutschlands unaufhaltsam verbreitet.

Doch das ist nur ein Schein: Wo die Menschen wissen, welch absurde Ideologie Gender ist und sie reagieren, weicht die Gender-Lobby zurück!

Deshalb ist es so wichtig, dass die Menschen erfahren, was die Gender-Ideologie besagt und mit welcher Hartnäckigkeit man versucht, sie in den Schulen zu verbreiten.

Machen wir den Menschen klar, wie manche Politiker dabei sind, einen wahren Feldzug gegen die Kinder, aber auch gegen die christlichen Wurzeln unseres Landes zu unternehmen:

Bestellen und verbreiten Sie bitte das Faltblatt „Kein Gender in Kitas, Kindergärten und Schulen!“.

https://www.aktion-kig.eu/gender-faltblatt/

Wir müssen Alarm schlagen, wir müssen alle Menschen in Deutschland sensibilisieren und zum Widerstand gegen die Gender-Schule mobilisieren.

Die Gender-Lobby in Deutschland ist seit einigen Monaten vorsichtiger geworden.

Das bedeutet aber keineswegs, dass sie nachgelassen hat, ihre Agenda durchzusetzen.

So hisste Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, die Regenbogenfahne, also die Fahne der LSBTIQ-Lobby, vor ihrem Bundesministerium. Dies ist ein direkter Verstoß gegen den sog. Flaggenerlass. Dieser erlaubt es Bundesministerien nur hoheitliche Flaggen zu hissen.

Mit einem solchen Akt macht sich das Bundesfamilienministerium zu einem Aktivisten der LSBTIQ-Lobby.

Überlegen Sie kurz, was los wäre, wenn das Wirtschaftsministerium die Fahne des Arbeitgeberverbandes oder der Automobilindustrie hissen würde.

Das Bundesfamilienministerium macht sich nicht nur durch das Hissen der LSBTIQ-Fahne zum Propagandisten dieser absurden Ideologie!

Die „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ (ADS), eine Behörde im Bundesfamilienministerium, unternimmt eine bundesweite Kampagne, um die Einführung von Gender bzw. der Ideologie der sexuellen Vielfalt an den Schulen Deutschlands zu beschleunigen.

Auf ihrer Internetseite schreibt die Antidiskriminierungsstelle offen, was sie in den Schulen vorhat:

„Schulen sind zentrale Orte, um alles über gesellschaftliche Vielfalt zu lernen und ihr mit Respekt und Akzeptanz zu begegnen.“

Wenn wir die Menschen über diese Gefahr informieren, werden wir verhindern, dass aus den Schulen Gender-Indoktrinationsstätten werden.

Bitte verbreiten Sie unser Faltblatt „Kein Gender in Kitas, Kindergärten und Schulen!“ an Verwandte, Freunde und Bekannte.

https://www.aktion-kig.eu/gender-faltblatt/

Ihre Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder und die Familie mit immer größerer Kraft fortzusetzen.

Mit bestem Dank und vielen Grüßen

Mathias von Gersdorff

 

https://www.aktion-kig.eu/spende/

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Aktion CDU-Bundesparteitag: Deutschland braucht eine christliche Politik!

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was Gender und Frühsexualisierung in Deutschland betrifft, sind CDU und CSU das „Zünglein an der Waage“:

Von diesen beiden C-Parteien hängt es ab, ob die linksrevolutionären gesellschaftspolitischen Vorstellungen von Grünen, SPD und Linken in die Praxis umgesetzt werden.

Dieser Umstand verlangt unseren entschlossenen und eiligen Einsatz.

Deshalb bitte ich Sie, heute noch den Appell an die CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer zu unterschreiben.

https://www.aktion-kig.eu/lp-christliches-deutschland-braucht-eine-christliche-politik/

In der nächsten Zeit gibt es drei wichtige Ereignisse, auf die wir Einfluss nehmen müssen:

Vor allem im Hinblick auf den Bundesparteitag der CDU in Hamburg müssen wir unsere Position, also die Position der christlichen Basis Deutschlands, besonders in der Öffentlichkeit hervorheben.

Es ist äußerst wichtig, dass wir gerade jetzt aktiv werden.

Die Gender-Lobby in der CDU, angeführt von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther, will aus der CDU definitiv eine grüne Partei machen.

Zu diesem für unser Land entscheidenden Zeitpunkt muss unsere Botschaft ganz klar sein: Deutschland braucht eine christliche Politik!

Vor allem müssen wir protestieren, dass auch Unions-geführte Länder „Gender“ in die Schulen eingeführt haben.

Etwa in Bayern, wo in der vergangenen Legislaturperiode die neuen „Richtlinien für die Familien- und Sexualerziehung in den bayerischen Schulen“ erlassen wurden.

Die neuen bayerischen Richtlinien sehen ausdrücklich vor, dass die „Vielfalt der Lebensformen“ widerspiegelnde Rollenbilder und Geschlechtsidentitäten thematisiert werden, darunter Hetero-, Homo-, Bi-, Trans- und Intersexualität.

Unterschiedliche Lebensformen und sexuelle Orientierungen, die im Entwurf lediglich genannt wurden, werden im Kapitel „Geschlechterrolle und Geschlechtsidentität“ ausdrücklich als Unterrichtsziele der einzelnen Jahrgangsstufen erwähnt.

Solche Inhalte müssen aus den Schulen verschwinden.

Bitte unterstützen Sie unseren Appell an Annegret Kramp-Karrenbauer mit Ihrer Unterschrift:

https://www.aktion-kig.eu/lp-christliches-deutschland-braucht-eine-christliche-politik/

Was Hessen anbelangt, so hat Kultusminister Ralph Alexander Lorz (CDU!) den radikalsten Gender-Lehrplan in ganz Deutschland erlassen:

  • In der Altersgruppe von 6 bis 10 Jahren ist das Thema „unterschiedliche Familiensituationen (z. B. Patchworkfamilien, Alleinerziehende, Pflegefamilien, gleichgeschlechtliche Partnerschaften)“ verbindlich vorgeschrieben!
  • „Unterschiedliche sexuelle Orientierungen und geschlechtliche Identitäten (Hetero-, Bi-, Homo- und Transsexualität)“ ist verbindliches Thema für die 10- bis 12-jährigen Schüler.
  • Die 13- bis 16-Jährigen erhalten „Aufklärung über sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität, ggf. Unterstützung für Schülerinnen und Schülern beim Coming Out“.
  • Für die ältesten Schüler gibt es schließlich die Kurse „Geschlechtsspezifisches Rollenverhalten – Wandel der Rollenverständnisse in Abhängigkeit von Kultur und Alter“ und „Aufklärung über sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität, ggf. Unterstützung für Schülerinnen und Schüler beim Coming Out.“

Auf diese Weise wird die Schule zu einer regelrechten Anstalt zur Implementierung der Gender-Doktrin in der Gesellschaft gemacht.

Gegen diesen Wahnsinn müssen wir entschlossen protestieren.

Bitte unterstützen Sie unseren Appell an die CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer mit Ihrer Unterschrift:

https://www.aktion-kig.eu/lp-christliches-deutschland-braucht-eine-christliche-politik/

Eine wahre Erneuerung der Union kann nur stattfinden, wenn sie sich endlich wieder zu ihren christlichen Wurzeln bekennt.

  • Die CDU muss endlich aufhören, sich von den Grünen in der Schulpolitik vor sich hertreiben zu lassen, und sämtliche Sexualkunde-Lehrpläne der letzten Jahre, die nichts anderes als Gender-Lehrpläne sind, einstampfen.
  • Die CDU muss die traditionelle Ehe zwischen Mann und Frau zum absoluten Leitbild ihrer Politik erheben.
  • Der Jugendmedienschutz verlottert zunehmend, weil die bestehenden Gesetze immer lockerer angewendet werden und gegen die Flut von Pornographie kaum ernsthaft vorgegangen wird.

Das sind drei Problemfelder, in denen dringender Handlungsbedarf besteht.

Deshalb bitte ich Sie, unseren Appell „Ein christliches Deutschland braucht eine christliche Politik!“ an CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer zu unterstützen:

https://www.aktion-kig.eu/lp-christliches-deutschland-braucht-eine-christliche-politik/

Helfen Sie uns bitte auch mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir die Stimme der christlichen Basis in der Gesellschaft noch vernehmlicher und lauter machen können.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Was Gender und Frühsexualisierung in Deutschland betrifft, sind CDU und CSU das „Zünglein an der Waage“:

Von diesen beiden C-Parteien hängt es ab, ob die linksrevolutionären gesellschaftspolitischen Vorstellungen von Grünen, SPD und Linken in die Praxis umgesetzt werden.

Deshalb bitte ich Sie, unseren Appell „Ein christliches Deutschland braucht eine christliche Politik!“ an CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer zu unterstützen.

https://www.aktion-kig.eu/lp-christliches-deutschland-braucht-eine-christliche-politik/

Damit unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ die nötige Dynamik und Stoßkraft entwickeln kann, bitte ich um Ihre Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.

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Grünen Schulminister in Hessen verhindern

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das Erstarken der Grünen zeigt schnell, welche Bedrohung das für Kinder, Familien und christliche Wurzeln unseres Landes bedeutet:

Laut Informationen der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (3. November 2018) wird überlegt, dass in einer Koalition der CDU mit den Grünen, das Kultusministerium an die Grünen geht.

Sollte ein grüner Politiker das Kultusministerium von der CDU beerben, bräuchte er lediglich den neuen „Lehrplan zur Sexualerziehung“ von CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz vollumfänglich in die Praxis umzusetzen, um aus den Schulen wahre Gender-Indoktrinationsstätten zu machen.

Der grüne Kultusminister würde somit zum Vollstrecker einer Gender-Revolution werden, deren Grundlagen die CDU zuvor gelegt hat.

Wenn man allein diese Gefahr in Betracht sieht, erkennt man, wie falsch, verantwortungslos und kinder- und familienfeindlich CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz handelte, als er seinen Gender-Lehrplan in Kraft gesetzt hat.

Wir müssen schnell und aktiv werden.

Bitte nehmen Sie an dieser eiligen Initiative unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ teil und schreiben Sie an den Landesvorsitzenden den CDU Hessen und Spitzendkandidat bei der Landtagswahl am 28. Oktober, Ministerpräsident Volker Bouffier.

Unser Text-Vorschlag. Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):

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E-Mail: info@volker-bouffier.de

Betreff: Kein grüner Kultusminister für Hessen!

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

laut Informationen der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 3. November 2018 ist angedacht, dass ein Politiker der Grünen der nächste Kultusminister Hessens werden könnte.

Diese Nachricht kann nur zu großer Besorgnis bei Eltern mit Schulkindern führen. Denn die Grünen machen keinen Hehl daraus, in den Schulen massiv die Gender-Ideologie bzw. die Ideologie der „sexuellen Vielfalt“ sowie eine ultraliberale Sexualerziehung einführen zu wollen.

Die Schule ist für die Grünen nichts anderes als ein Labor für ihre linken gesellschaftspolitischen Experimente.

Dabei ist fatal, dass die Grünen hinsichtlich Gender bzw. „sexuelle Vielfalt“ lediglich die „Richtlinien zur Sexualerziehung“ von CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz vollumfänglich anwenden müssen.

Wenn man allein diese Gefahr in Betracht sieht, erkennt man, wie falsch, verantwortungslos und kinder- und familienfeindlich CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz handelte, als er seine „Richtlinien zur Sexualerziehung“ in Kraft gesetzt hat.

Deshalb meine Bitte an Sie: Der nächste Kultusminister darf auf keinen Fall ein Grüner sein und muss dafür sorgen, dass die Gender-Ideologie bzw. die Ideologie der „sexuellen Vielfalt“ aus dem Unterricht verschwinden.

Mit freundlichen Grüßen

Kontaktdaten:

Ministerpräsident Volker Bouffier MdL

Alfred-Dregger-Haus

Frankfurter Straße 6

65189 Wiesbaden

Telefon: 0611 – 1665 0

Telefax: 0611 – 1665 440

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Mit bestem Dank und vielen Grüßen

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PS: Unsere Werbekampagnen laufen mit Volldampf. Mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro helfen Sie uns, schneller wachsen zu können.

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Stürmische Zeiten

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die letzten beiden Landtagswahlen in Hessen und Bayern sowie der angekündigte Rücktritt Angela Merkels vom Parteivorsitz der CDU haben die politische Landschaft umgepflügt.

Wir stehen vor stürmischen Zeiten und großen Kämpfen:

Das Erstarken der Grünen in den Landesparlamenten wird den Druck erhöhen, aus den Schulen Gender-Indoktrinationsstätten zu machen.

Die Schulpolitik der letzten Jahre hat dazu geführt, dass Deutschland international immer weiter absteigt.

Die Flügelkämpfe innerhalb der Union werden möglicherweise in rabiater Weise ausgefochten werden. Gerade Gender-Politiker à la Daniel Günther (Ministerpräsident von Schleswig-Holstein) wollen um jeden Preis die CDU weiter grün anstreichen.

Die geplante Einführung von Kinderrechten in die Verfassung bedeutet nichts anderes, als mehr Rechte für den Staat und weniger Rechte für die Eltern.

Der Jugendmedienschutz soll reformiert werden. Wir müssen dafür sorgen, dass er nicht verwässert wird und der Kampf gegen Pornographie oberste Priorität bekommt.

Wir blicken auf stürmische Zeiten, doch wir blicken nach vorn mit Zuversicht und Entschlossenheit und werden für die Kinder, die Familie und die christlichen Wurzeln Deutschlands kämpfen.

Wir dürfen uns dabei nicht auf die Politiker verlassen.

Die Bürger müssen selbst dafür sorgen, dass die Anti-Familien-Revolution, die seit einigen Jahren im Gange ist, nicht weiter vorankommt.

Deshalb sind wir dabei, viele neue Adressen anzuschreiben und per Anzeigen die Reihen zu stärken, die sich diesem wichtigen Kampf anschließen wollen.

Helfen Sie uns, noch viel mehr Menschen zu erreichen!

Sie helfen uns, indem Sie unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ bei Verwandten und Freunden bekannt machen und zum Teilnehmen ermuntern:

https://www.aktion-kig.eu/umfrage-christliche-wurzeln_m/

Wir führen zurzeit auch große Werbekampagnen durch, um die Reichweite unserer Aktion zu vergrößern.

Mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro helfen Sie uns, noch schneller wachsen zu können.

Mit bestem Dank und vielen Grüßen

Mathias von Gersdorff

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