Schlagwort-Archive: MATHIAS von GERSDORFF

Aktuelles zu Pornoflut und Gender — aktionKig

Logo Aktion KIG

vergangene Woche unternahm unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ ihre Herbst-Spendenaktion.

Allen Teilnehmern vielen herzlichen Dank.

https://www.aktion-kig.eu/spende-kampagne-ref0920/

Damit ermöglichen Sie unserer Aktion „Kinder in Gefahr“, stets einsatzbereit zu sein.

Aufgrund unserer Herbst-Spendenaktion sind einige wichtige Ereignisse unerwähnt geblieben, was ich hier nachholen möchte.

Eine schreckliche Tatsache findet mehr Aufmerksamkeit durch die Medien:

Immer mehr Kinder und Jugendliche verüben sexuelle Gewalt.

Das Phänomen ist nicht neu, bekommt aber zu wenig Aufmerksamkeit, denn dann müsste man auch die Ursache für diese Verwahrlosung nennen, und zwar die Pornografieflut im Internet.

In unserem Buch „Achtung: Pornografie-Falle!“ haben wir viele Polizei- und forensische Berichte, die vor der Porno-Welle warnen.

Seit Jahren ist bekannt, dass auch Kinder und Jugendliche schlimm verführt und selbst zu Tätern werden:

LP Buch Achtung : Pornographie-Falle

    Zu diesem Thema haben wir auch einen Video-Kommentar veröffentlicht:  
 Pornowelle immer grausamer: Zahl der Kinder, die zu TÄTERN sexueller Missbräuche werden, STEIGT
https://youtu.be/eE9L4pWpyZc

Ein Skandal besonderer Art ist die Ankündigung der „Katholische Studierende Jugend“ das Wort Gott gendern zu wollen.

Man kann ein solches Ansinnen nicht anders als gotteslästerlich bezeichnen.

Diese Studenten wollen außerdem militant für die irrsinnige Gender-Ideologie in der katholischen Kirche werben.

Wir werden diese Angelegenheit weiter beobachten und gegebenenfalls weitere Initiativen ergreifen, wie etwa eine Aktion an die Bischofskonferenz.

Um auch in Youtube gegen die Gender-Revolution mobilisieren zu können, haben wir den Video-Kommentar „Blasphemie: „Katholische Studierende“ gendern Gott“ aufgenommen:


„Katholische Studierende Jugend“ treibt Gender-Revolution an die Spitze/Reaktion von Bischöfen?
https://youtu.be/YFn4P2SHXJY

Zu welchen Exzessen der Gender-Fanatismus führen kann, konnte man vergangene Woche in Twitter im Trend-Thema „RIP J. K. Rowling“ (unter dem Hashtag #RIPJKRowling zu sehen) erfahren.

Man wünschte nämlich der Harry-Potter-Autorin den Tod, weil sie der Auffassung ist, es gebe nur Männer und Frauen.

In einigen Postings wurde sie sogar mit einer Ratte verglichen, die mehr tot als lebendig ist.

Dazu haben wir folgenden Video-Kommentar veröffentlicht:

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff    
    PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für „Kinder in Gefahr“ für unsere Herbst-Spendenaktion ermöglicht uns, diesen Kampf zugunsten der Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Wir liegen noch weit unter unserem Spenden-Budget: Ich brauche Ihre Hilfe aktion-Kig

Logo Aktion KIG
wir stehen vor turbulenten und entscheidenden Monaten.
Insbesondere wird bald der Wahlkampf für die Wahlen im nächsten Jahr beginnen, inklusive der Bundestagswahl.
Und unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ muss darauf vorbereitet sein, um maximale Kampagnenfähigkeit zu erreichen.
Deshalb möchte ich Sie erneut bitten, uns mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro zu helfen, um das Niveau unserer Kampagnen und öffentlichen Aktionen aufrecht zu erhalten.

Der Aktionsplan enthält einen ganzen Katalog an Maßnahmen zur Durchsetzung von Gender als Staatsdoktrin.
So ist auch vorgesehen, dass die Medien in die Gender-Strategien der Grünen eingebunden werden sollen: „Die Medien stehen in besonderer Verantwortung, LSBTI-Diskriminierung aktiv entgegen zu wirken. Die Gesellschaft sollte dabei in ihrer Vielfalt abgebildet sein, sowohl in den Redaktionen als auch bei der Besetzung von Aufsichtsgremien.“
Seitdem die SPD bereit ist, auch auf Bundesebene mit der Partei „Die Linke“ Koalitionen einzugehen, ist die Bedrohung eines Gender-Staates noch viel akuter und realer geworden.

Gleichzeitig wollen nicht wenige C-Politiker ihre Parteien dunkelgrün anstreichen.
Deshalb müssen wir unbedingt mehr Menschen erreichen, um sie vor diesen Plänen zu warnen.

Wir wollen auf maximale Kampagnenfähigkeit eingestellt sein.
Wir führen gegenwärtig große Werbeaktionen durch, um die Reichweite unserer Aktionen zu erhöhen.

Bitte helfen Sie uns finanziell, um diese Werbekampagnen in angemessener Intensität aufrecht zu halten.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 

„Kinder in Gefahr“ braucht Ihre finanzielle Hilfe — altionKig

Logo Aktion KIG

in den nächsten Monaten werden die Weichen für die Zukunft Deutschlands gestellt.

Unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ muss in der beginnenden Wahlsaison und sonstigen politischen Auseinandersetzungen gut gerüstet und kampfbereit sein.

Um die Interessen der Kinder, der Familie und der christlichen Wurzeln unseres Landes effizient und tatkräftig verteidigen zu können, möchte ich Sie um Ihre großherzige Unterstützung bei der heute anlaufenden Herbst-Spendenaktion bitten:

Gemeinsam müssen wir auf folgende Gefahren angemessen reagieren:

  • Die Grünen betreiben hartnäckig ihr Vorhaben, Gender Verfassungsrang zu geben.

Der aktuelle Entwurf des Grundsatzpapiers der Grünen ist nichts anderes als eine Agenda, die Gender-Ideologie zur Staatsdoktrin zu erheben.

  • In ihrer letzten Klausurtagung haben die Grünen der Schulpolitik sogar höchste Priorität gegeben.

Das bedeutet nichts anderes als:

Mehr Gender-Ideologie in den Schulen, mehr links-grüne Politisierung der Schule und WENIGER Vorbereitung der Schüler auf das Leben.

Schon jetzt wird der Kampf um die Seele der Kinder immer härter und skrupelloser ausgetragen.

Inzwischen werden schon Lesungen von Transvestiten in Kitas durchgeführt!

  • Ja, die Grünen sind der Ansicht, Transvestiten sollten Kindern Homosexualität erläutern.

Die Begründung: „Es geht darum, Kindern zu zeigen, dass auch Männer Männer lieben können und Frauen Frauen – und dass davon die Welt nicht untergeht“ (Quelle „Welt“ vom 16. November 2016).

Wir müssen die Menschen hinsichtlich vieler weiterer wichtiger Themen ansprechen, wie etwa:

  • In den nächsten Monaten soll das Abstammungsrecht (Kinder sollen von zwei Müttern und keinem Vater abstammen können) novelliert werden.
  • Der Jugendmedienschutz soll novelliert werden. Es ist wichtig, dass gerade jetzt die Stimme von „Kinder in Gefahr“ besonders gut hörbar ist.

Wir müssen auf maximale Kampagnenfähigkeit eingestellt sein.

Deshalb möchte ich Sie um Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ bitten.

Ihr Geld wird verantwortungsvoll beispielsweise in folgende Projekte investiert:

  • Der Angriff auf die Kinder, die Familie und die christlichen Wurzeln unseres Landes wird immer massiver. Zu diesem Thema verbreiten wir etliche Bücher und mehrere Petitionen.
  • Hinzu kommt die Finanzierung der Projekte, die schon existieren und weiter bestehen sollen: E-Mail-Kampagnen, Massenaussendungen von Briefen, Publikationen etc.
  • Wir werden demnächst ein neues EDV-System einrichten müssen, das sicherer gegen Hacking, effizienter und vor allem kampagnenfähiger sein wird.

Um diese Projekte zu finanzieren brauchen wir ein Budget von ca. 10.000 Euro monatlich.

Wäre es Ihnen möglich, uns mit einer Spende zu helfen, um dieses Budget zu erreichen?

Mit Ihrer Hilfe können wir das erforderliche Budget von mindestens 10.000 Euro monatlich erreichen.    
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
   

Neue Gender-Angriffe auf Kinder: EKD, Disney, Linke

Logo Aktion KIG

drei wichtige Nachrichten sind in den letzten Tagen erschienen, die deutlich zeigen:

Hauptziel der Gender-Revolution sind die Kinder.

Erstens: 32 Schulen in EKD-Trägerschaft in Berlin und Brandenburg haben eine Kampagne zur Verbreitung der Gender-Ideologie mit dem Namen „Fürchtet Euch nicht! Die Kampagne für Vielfalt, Sexualität und Gender-Identität“ begonnen.

„Sexuelle Vielfalt“ ist ein Synonym für Gender-Ideologie.

Die Kampagne besteht aus großflächigen Bild-Plakaten in den Schulen, Postkarten, eine Internetseite und Verbreitung in den sozialen Netzwerken.

Zweitens: Die Linke bringt erneut das Thema „Unitoiletten in den Schulen“ in die Agenda.

Die Argumentation: Damen- und Herrentoiletten könnten die Gefühle derer verletzten, die sich weder als Mann noch als Frau fühlen.

Deshalb: Alle sollen die gleichen Toiletten benutzen.

Passt zum Gedanken der Linken: Toiletten als Begegnungsort diverser Menschen.

Drittens: Disney beugt sich mehr und mehr den Forderungen der LGBTQ-Lobby.

Nun wird eine bisexuelle Person die Hauptrolle in der Fernsehserie „The Owl House“ übernehmen.

Es ist nicht der erste Gender-Charakter in der Produktion dieses gigantischen Konzerns.

Doch es ist das erste Mal, dass die Hauptrolle derart belegt wird, zudem in einer Serie mit vielen Folgen.

Zu diesen drei Fällen haben wir ein Video aufgenommen, um auch in YouTube gegen diese aufgezwungene Gender-Revolution mobil machen zu können:

Helfen Sie bitte auch der Verbreitung dieses Video, indem Sie unseren Kanal abonnieren oder dem Video einen „Like“ geben.

Die oben angeführten Beispiele zeigen, dass manche aus der Kindheit ein ideologisches Schlachtfeld machen wollen.

Um Eltern davor zu warnen, hat unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ das Buch „Ideologischer Missbrauch der Kinder“ veröffentlicht:

Bestellen Sie bitte das Buch und helfen Sie, viele Menschen über diese Angriffe auf unsere Kinder zu alarmieren.
Alle Eltern müssen erfahren, dass eine ideologische Revolution gegen ihre Kinder unternommen wird.    
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
       P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für „Kinder in Gefahr“ ermöglicht uns, diesen Kampf zugunsten der Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
   

Grüne wollen Schulpolitik Priorität geben — aktionKig

Logo Aktion KIG

nachdem die SPD Olaf Scholz zum Kanzlerkandidaten gewählt hat, beginnen sich auch die Grünen im Hinblick auf die nächsten Wahlen zu positionieren.

Nach Angaben der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 2. September 2020 haben die Grünen in der letzten Vorstandsklausur (31.8/1.9.20) beschlossen, Schulen und Kindern „höchste Priorität“ zu geben.

Das muss uns in Alarmbereitschaft versetzen!

Schulpolitik hatte bei den Grünen bislang keine Priorität.

Doch das, was sie gemacht haben, war stets katastrophal: Die Grünen haben prinzipiell die Schulpolitik ihrer bizarren Gesellschaftspolitik unterordnet.

Man denke bloß an die vielen Gender-Lehrpläne, die übergriffige Sexualkunde und die Antidiskriminierungs-Erziehung.

Die Schule ist für die Grünen der Ort, an dem sie ihre utopistischen Vorstellungen zuerst in die Praxis umzusetzen versuchen.

Bitte helfen Sie uns zu verhindern, dass die Schulen in Deutschland in revolutionäre Zellen umgewandelt werden.

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte unsere Aktion „Schulen sind keine gesellschaftspolitischen Laboratorien“:

Generell haben sich die Grünen in den letzten Monaten mit angriffslustigen Stellungnahmen zurückgehalten.

Blickt man genauer auf ihre Basis, ist eine deutliche Radikalisierung zu beobachten.

Insbesondere die Grüne Jugend verbreitet fast kampagnenmäßig Hetze und Zerrbilder gegen die Polizei.
Im Positionspapier „Polizei neu aufstellen“ werden Kriminelle als Opfer und die Polizei als gewalttätige Täter dargestellt.

Die Nachwuchsorganisation der Grünen fordert eine Verzwergung und eine deutliche Einschränkung der Handlungsfähigkeiten der Polizei.
Gleichzeitig solidarisiert sich die Grüne Jugend mit der Antifa, fordern das Ende des Vermummungsverbots bei Demonstrationen und verbrüdern sich mit der Linkspartei.
Diese Beispiele sollen veranschaulichen, dass die Grünen nach wie vor von extremistisch-denkenden Gruppierungen unterstützt werden.

Sollte es zudem zu einer Grün-Rot-Roten Koalition auf Bundesebene kommen, so würden diese radikalen Gruppierungen Allianzen mit entsprechenden Gruppen in der Linkspartei bilden.
Auf diese Weise könnten linksradikale Elemente erheblichen Einfluss auf die Bundespolitik gewinnen.
Was das für die Schulpolitik bedeuten würde, kann man sich ausmalen.

Die entsprechenden Gender-Lehrpläne wurden schon erlassen, etliche skandalöserweise mit Unterstützung der CDU.
Schlagen wir Alarm und lassen wir die Schulen nicht zu linken Indoktrinationsstätten verkommen.
Bitte unterstützen Sie unsere Aktion „Schulen sind keine gesellschaftspolitischen Laboratorien.“


Bitte verbreiten Sie diese Aktion auch unter Freunden und Verwandten.
 
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 
 PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für „Kinder in Gefahr“ ermöglicht uns, diesen Kampf in den nächsten Monaten für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16


Gender: Wer sich nicht fügt, wird gemobbt und ausgegrenzt — aktionKig

Logo Aktion KIG
die staatlich geförderte Durchsetzung der Gender-Revolution geht weiter.
Nun hat das Rathaus zu Dresden beschlossen, dass Sprachformen verwendet werden sollen, „die für alle Geschlechter anschlussfähig sind“ (also nicht nur Mann und Frau).
Dafür lässt das Rathaus die Broschüre „Geschlechtergerechte Sprache in der Verwaltung“ überarbeiten.
Auch die Stadt Minden in Niedersachsen diskutiert gerade eine solche Maßnahme.
In der „Welt am Sonntag“ berichtet Professor Arnd Diringer in einer Kolumne, wie Studenten, die sich gegen die Verwendung der Gender-Sprache wehren, gemobbt und ausgegrenzt werden.
Diringer zitiert den Verwaltungsrechtler Fiete Kalscheuer um zu zeigen, wie übergriffig inzwischen das Klima an den Universitäten ist, die dabei sind, die Gender-Sprache aufzuzwingen: „[Die Vorgabe der Gender-Sprache durch den parlamentarischen Gesetzgeber ist] im Hinblick auf die Grundrechte von Studenten und Professoren ebenso problematisch wie im Hinblick auf die weltanschauliche Neutralität des Staates.“

Gegenüber „Deutschlandfunk Kultur“ sagte der Linguist Professor Peter Eisenberg, die Verwendung des „Gender-Sterns“ zu fordern sei eine „Unterwerfungsgeste“ und fügte an:
„Einfach so ein Zeichen zu erfinden und dann auch noch die Leute dazu zu zwingen, es zu verwenden, wie das in Teilen der Berliner Verwaltung geschieht. Das geht in einer demokratischen Gesellschaft gar nicht.“

Auch die gebührenfinanzierten Staats-Medien werden immer mehr herangezogen, um die Gender-Revolution durchzusetzen, wie sie in diesem Artikel in unseren Blog „Kultur und Medien“ lesen können: https://www.aktion-kig.eu/2020/08/so-werden-gez-gebuehren-zur-gender-foerderung-ausgegeben/

Wie Sie wissen, ist die Durchsetzung der Gender-Sprache nur ein Bereich dieser umfassenden Revolution.
Gender soll in allen Bereichen des Lebens Eingang finden.
Wie umfassend Gender beispielsweise in den Schulen eingeführt werden soll, zeigt unser Buch „Gender-Revolution in den Schulen“:    

Wir erleben gerade, wie in Deutschland versucht wird, Gender zu einer wahren Staats-Doktrin zu erheben.
Weil wir das nicht zulassen dürfen, möchte ich Sie bitten, unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ unter Freunden und Bekannten zu verbreiten.
 
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für „Kinder in Gefahr“ ermöglicht uns, diesen Kampf in den nächsten Monaten für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 

 

Kinder sind erste Opfer sozialistischer Kita-Politik — aktionKig

Logo Aktion KIG
 
 
das „Ländermonitoring frühkindlicher Bildungssysteme“ im Auftrag der Bertelsmann Stiftung hat ein vernichtendes Urteil über die Qualität der Kitas und der Kindergärten in Deutschland gefällt.
Entsprechend schockiert haben die Kommentatoren in den Zeitungen reagiert:

Bild: „Mehr als Aufbewahren ist oft nicht drin“.
Spiegel: „1,7 Millionen Kinder in Kitas „nicht kindgerecht“ betreut“.
Handelsblatt: „Bertelsmann-Studie: Die meisten Kitas sind nicht kindgerecht“.
Welt: „In den Kitas droht Kollektivierung statt Individualisierung“.

Fazit der Studie:
„Den pädagogisch Tätigen gelingt es aufgrund personeller Unterbesetzung nicht mehr, das einzelne Kind und seine Bedürfnisse in den Blick zu nehmen, sondern das pädagogische Handeln richtet sich auf die ganze Gruppe oder auf ausgewählte Untergruppen“.

Dieser Befund ist aus zwei Gründen nicht erstaunlich.
Erstens: Der massive Ausbau der Kitas geschah unter der falschen Prämisse, dass der Staat besser als die Eltern Bescheid weiß, wie man Kleinkinder betreut und erzieht.
Zweitens: Der Entschluss, den Kita-Ausbau massiv zu fördern folgte eindeutig ideologischen Zielen.
Genauer: Sozialistische Ziele.
Niemand hat es klarer ausgedrückt als der heutige Bundesfinanzminister und SPD-Bundeskanzlerkandidat Olaf Scholz, als er noch Innensenator in Hamburg war:
„Die Regierung will mit dem Ausbau der Ganztagsbetreuung eine ‚kulturelle Revolution‘ erreichen. Wir wollen die ‚Lufthoheit über unsere Kinderbetten‘ erobern!“ (Deutschlandfunk am 3. November 2002).

Eine genaue Schilderung dieser Politik hat unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ im Buch „Ideologischer Missbrauch der Kinder“ veröffentlicht:
Die Kinder sind die ersten Opfer dieser sozialistischen Kita-Politik.
Die Lösung ist sehr einfach: Den Eltern müssen die materiellen Möglichkeiten haben, wie und wo ihre Kinder erzogen werden.
Deutschland braucht freie Familien, die ihr Leben unabhängig vom Staat und der Wünsche von Ideologen und Lobbyisten gestalten.
Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere Petition „Wirtschaftliche Unabhängigkeit für die Familie“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:
Unser Staat macht sich immer mehr zum Propagandisten irrsinniger Ideologien, wie etwa Gender.
Nur freie und unabhängige Familien können sich vor einem übergriffigen Staat schützen.
Zu diesem Thema haben wir einen Video-Kommentar aufgenommen, um auch in YouTube auf die desaströse Kita-Politik sozialistischen Stils hinzuweisen:
 Erste Opfer sozialistischer Kita-Politik sind die Kinder, dann die Familien
 
 https://youtu.be/n7I_JdwGnYk

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für „Kinder in Gefahr“ ermöglicht uns, diesen Kampf in den nächsten Monaten für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Unser Buch zeigt wie Kinder Opfer von Ideologen werden — aktionKig

Logo Aktion KIG
 
 
während Sie diesen Brief lesen, planen linke Ideologen Projekte, die normale Menschen gar nicht für möglich halten können.
Ja, das Leben der Kinder in Deutschland ist zu einem ideologischen Schlachtfeld geworden.
Die Kinder geraten immer mehr ins Visier von Ideologen, der Kampf um ihre Seelen wird mit hartnäckiger Entschlossenheit und absoluter Skrupellosigkeit durchgeführt.
Diese Entwicklung wird dokumentiert und erläutert im neuen Buch unsere Aktion „Kinder in Gefahr“:
„Ideologischer Missbrauch der Kinder“
Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar für eine Spende von 10 Euro.

Wenn ein Kind in Deutschland die Kita oder die Schule besucht, wird es mit solchen „Projekten“ konfrontiert:
Erste Kölner Schule plant Unisex-Toilette: Eine Grund- und eine Gesamtschule sollen in Köln Unisex-Toiletten bekommen. (Rheinische Post vom 25. Februar)

Transvestiten (Olivia Jones) besuchen Kitas um den Kindern Homosexualität erklären: „Es geht darum, Kindern zu zeigen, dass auch Männer Männer lieben können und Frauen Frauen – und dass davon die Welt nicht untergeht“.
Geschlechtergerechte Sprache (in Schleswig-Holstein): „Mutter“ und „Vater“ werden zu „Elternteilen“.

Kita-Kinder sollen zu Karneval auf Indianerkostüme verzichten: An einer Hamburger Kita sollen die Kinder keine Indianerkostüme anziehen – die Leitung will so verhindern, dass „Stereotype bedient werden“. (Rheinische Post, 6. März 2019)

Diese Beispiele stammen aus dem beiliegenden Buch von „Kinder in Gefahr“, das gerade frisch aus der Druckerei gekommen ist.

In diesem Buch werden Sie auch lesen können, dass ein bundesweites Programm zur Durchsetzung der absurden Gender-Ideologie in den Schulen und in der Gesellschaft in Gang gesetzt wird.

Nun wollen „Die Grünen“ Gender Verfassungsrang geben und fordern 35 Millionen Euro für einen nationalen Gender-Aktionsplan.

Schulen und Kindergärten waren für diese Partei von Anfang an Laboratorien für sexuell-politische Experimente. Neueste Entwicklung in dieser Hinsicht ist die Aufoktroyierung der Gender-Ideologie und die Erziehung zur „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ in den Schulen.

Die „Grüne Jugend“ hat bei ihrem letzten Bundeskongress „die rechtliche „Geschlechtsmündigkeit“ ab 14 (analog zur derzeit gültigen „Sexualmündigkeit“), perspektivisch ab der Geburt“ gefordert.

Konkret bedeutet das: Kinder sollen „perspektivisch“ ab der Geburt entscheiden können, welchem Geschlecht sie angehören, so „Die Grünen“.

„Bündnis 90/Die Grünen“ hat jahrzehntelang einen erbitterten psycho-politischen Feldzug gegen die Ehe und die Familie unternommen.

Die beabsichtigte Einführung von Kinderrechten ins Grundgesetz strebt eine weitere Schwächung der Elternrechte zugunsten des Staates an.

Gegen diesen ideologischen Feldzug linker Kräfte müssen wir uns zur Wehr setzen!


Wir müssen Alarm schlagen und möglichst viele Menschen über diesen Angriff auf die Kinder informieren!

Deshalb bitte ich Sie, an der Verbreitung dieses wichtigen Buches von „Kinder in Gefahr“ mitzuwirken:
Unsere Botschaft muss klar und kraftvoll sein: Keine Experimente mit unseren Kindern! Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!

Wir sind alle aufgerufen, gegen diesen Wahnsinn, der unsere Kinder, unsere Familien und ganz Deutschland zerstören will, zu protestieren.

Deshalb bitte ich Sie, uns in der Verbreitung des Buches „Ideologischer Missbrauch der Kinder“ finanziell zu unterstützen.
Helfen Sie bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 PS: Linke Ideologen machen aus dem Leben der Kinder ein ideologisches Schlachtfeld.
Aus diesem Grund hat unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ ein neues Buch veröffentlicht:

„Ideologischer Missbrauch der Kinder“
Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar für eine Spende von 10 Euro.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 
 

Olaf Scholz: Lufthoheit über Kinderbetten erobern — aktionKig

Logo Aktion KIG
manche haben aufgeatmet, als die SPD Olaf Scholz, den gegenwärtigen Bundesfinanzminister, als Bundeskanzlerkandidaten aufgestellt hat.
Er sei ein „Konservativer“ in der SPD.
Aus diesem Grund ist es wichtig daran zu erinnern, dass er den Spruch der „Lufthoheit über die Kinderbetten“ geprägt hat.
Zur Erinnerung:
Anfang der 2000-Jahre war eines der wichtigsten gesellschafts- und familienpolitischen Themen den Einfluss des Staates auf die Erziehungstätigkeit der Eltern auszuweiten.
Während CDU und CSU damals eine große finanzielle Unabhängigkeit der Familien anstrebten, damit diese unabhängig entscheiden konnten, wie sie Kinder erziehen werden (zu Hause, im Kindergarten, durch Tagesmütter oder wie auch immer), strebte die SPD die Verstaatlichung des Familienlebens an.
Besonders radikal formulierte Olaf Scholz, damals Hamburger Innensenator, die Absichten der Sozialdemokraten.

In einem Interview mit dem Deutschlandfunk am 3. November 2002 nahm er kein Blatt vor den Mund:
„Die Regierung will mit dem Ausbau der Ganztagsbetreuung eine ‚kulturelle Revolution‘ erreichen. Wir wollen die „Lufthoheit über unsere Kinderbetten“ erobern!“.

Nicht nur die Nominierung von Olaf Scholz sorgte letztens für Schlagzeilen.
Die beiden Vorsitzenden der SPD, Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken, haben die Bereitschaft erklärt, mit der Linkspartei eine Koalition im Bund zu bilden.
Obwohl die gegenwärtigen Umfragen eine solche Koalition nicht erlauben, müssen wir diese Vorhaben SEHR ERNST nehmen:
Die wichtigsten Gründe sind:
Erstens: Damit macht er eine rot-rot-grüne Bundesregierung definitiv salonfähig.
Zweitens: Er stärkt damit die linken Ränder in SPD, aber vor allem bei den Grünen. Diese werden versuchen, ihre Parteien nach Links zu ziehen.
Drittens: Vor allem in den wichtigsten gesellschaftspolitischen Themen werden wir eine deutliche Linksverschiebung in diesen Parteien sehen: Familienpolitik, Schulpolitik, Gender. Diese Verschiebung wird auch die gesellschaftliche Debatte prägen, sie wird sich also nicht auf die innerparteiliche Diskussion beschränken.

Viertens und das ist das Wichtigste: Die Unionsparteien CDU und CSU haben in diesen Themen in der Vergangenheit keine Gegenposition vertreten, sondern sind mitgegangen und haben sich lediglich gemäßigter positioniert.

Nur eine starke Bürgerbewegung wird in der Lage sein, diese Gefahr für unsere Kinder und die Familien zu beseitigen.
Deshalb bitte ich Sie, unter Ihren Freunden und Bekannten unsere Aktion bekannt zu machen.
Bitte senden Sie ihnen diesen Link zu, damit sie unsere Rundschreiben erhalten:
  
 
Zur Kanzlerkandidatur von Olaf Scholz haben wir einen Video-Kommentar aufgenommen, um auch in YouTube auf den ideologischen Hintergrund des SPD-Kanzlerkandidaten hinzuweisen:
 "Mit dem Ausbau der Ganztagsbetreuung eine 'kulturelle Revolution' erreichen"
https://youtu.be/XApv0fzn4CM
    Helfen Sie bitte auch, unsere Videos zu verbreiten, indem Sie unseren Kanal abonnieren.    
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff  
         P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für „Kinder in Gefahr“ ermöglicht uns, diesen Kampf in den nächsten Monaten für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Justizministerin erfindet Mit-Mütter und löscht Väter!!! — aktionKig

Logo Aktion KIG
„Bundesjustizministerin“ PERSON Christine Lambrecht (SPD) hat vor wenigen Tagen erneut bewiesen, warum unsere Petition „Jeder Mensch stammt von einem Vater und einer Mutter ab“ so wichtig ist.    
Lambrecht will nämlich „Mit-Mütter“ erfinden und die Löschung von Vätern ermöglichen.
  Zur Petition  
Auch die Vaterschaft steht unter Beschuss.
Das ist in einem Entwurf des Bundesjustizministeriums zur Reform des Abstammungsrechts vorgesehen.
Solche Konzepte sind Frucht der Gender-Ideologie und Folge der Einführung der „Ehe für alle“, also der Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Paaren.
Die biologische Abstammung ist in der Gender-Denkweise nicht mehr maßgebend, sondern allein der Wille des Einzelnen.
Oder besser gesagt: Die Willkür.
Ja, denn diese Politiker maßen sich an, Begriffe wie „Ehe“, „Mutter“, „Vater“ entsprechend ihrer Phantasie zu verändern.
Damit betreiben Gender-Politiker die Auflösung bzw. Relativierung von Begriffen und Institutionen, die maßgeblich für unsere Kultur und Zivilisation prägend sind.
Nun ist die Mutterschaft an der Reihe.
Und es wird nicht bei „Mit-Müttern“ aufhören.
Es sind schon „Mehr-Eltern-Konstellationen“ im Gespräch.
Wir müssen gegen diese Gender-Revolution Widerstand leisten!
Deshalb wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Petition „Jeder Mensch stammt von einem Vater und einer Mutter ab“ unterstützen und verbreiten:

n einem Interview mit „Domradio“ (dem Erzbistum Köln gehörend) erklärte die Justizministerin:

„Wir wollen die sogenannte Dreier-Erklärung ermöglichen. Dadurch kann der neue Partner einer verheirateten Frau – etwa ein biologischer Vater, der nicht der Ehemann ist – noch während der Schwangerschaft seine Vaterschaft anerkennen lassen, wenn alle drei Betroffenen zustimmen.

Kaum zu glauben: Ob jemand als Vater anerkannt wird, hängt von einer demokratischen Abstimmung mit Vetorecht des Einzelnen ab!

Zu diesem Fall haben wir einen Video-Kommentar aufgenommen, um auch in YouTube gegen die Gender-Revolution mobil zu machen:
https://youtu.be/i8xGMTPXO6o
Helfen Sie bitte auch, dieses Video zu verbreiten, indem Sie unseren Kanal abonnieren.    
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff    
    PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für „Kinder in Gefahr“ ermöglicht uns, diesen Kampf in den nächsten Monaten für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
    .