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Alarmieren wir alle über die Gender-Revolution in den Schulen!

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Alarmieren wir alle über die Gender-Revolution in den Schulen!
Frankfurt am Main, 17.07.2018


Sehr geehrte/r Sylvia Linnenkohl,

alle Umfragen und Studien bestätigen immer wieder:

Der Stellenwert der Familie ist bei den Deutschen ungebrochen hoch.

Und nicht nur das: Für Deutsche ist Familie die Bedingung, um wirklich glücklich zu sein.

Und eine neue Umfrage des Meinungsforschungsinstituts EMNID zeigt zudem, dass eine deutliche Mehrheit der Deutschen der Meinung ist, dass Familien mit Kindern mehr Unterstützung bekommen müssten.

Wie reagieren die Schulpolitiker auf darauf?

Sie erweitern die Gender-Indoktrination in den Schulen.

Sie erklären den Kindern ab dem ersten Schuljahr, was Patchwork und homosexuelle Partnerschaften sind.

GENDER REVOLUTION IN DEN SCHULEN – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/buch-genderevolution/
Sie vermitteln den Kindern schon in den Kitas die „Ideologie der sexuellen Vielfalt“.

Wir müssen allen Menschen erklären, was in den Schulen Deutschlands los ist!

Beispielsweise, dass die „Richtlinien zur Sexualerziehung für die Schulen des Saarlandes“ die „Lustvolle Entdeckung des eigenen Körpers und der eigenen Genitalien, Zärtlichkeit und körperliche Nähe als Ausdruck von Liebe und Zuneigung, Liebe und Verliebtsein. …“ vorsehen.

Um diesen radikalen Angriff auf die Kinder, das Erziehungsrecht der Eltern und auf die christlichen Wurzeln unseres Landes zu dokumentieren, unternimmt unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ eine neue Kampagne:

Die massenhafte Verbreitung des Buches
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/buch-genderevolution/


Bestellen Sie bitte HIER das Buch „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“.

Helfen Sie uns bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, um dieses Buch massenhaft verbreiten zu können.

Wenn es uns gelingt, genug Aufmerksamkeit auf diese skandalöse Gender-Indoktrination in den Schulen zu erzeugen, können wir diese Schulprojekte noch stoppen.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Um alle Menschen über die Gender-Revolution in den Schulen zu informieren, unternimmt unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ diese wichtige Kampagne:

Die massenhafte Verbreitung des Buches „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“.

Bestellen Sie HIER Exemplare gegen eine Spende von 10 Euro für sich selbst oder zur Verbreitung bei Freunden und Verwandten.

Helfen Sie uns bitte mit Ihrer bestmöglichen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir massenhaft dieses wichtige Buch verbreiten können.

Ihre Spende (ohne Buchbestellung) von:

Sie erhalten diese Email, da Sie an einer Aktion der DVCK e.V. teilgenommen haben.

DVCK e.V.
Emil-von-Behring-Str. 43
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Germany

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Das Buch über die Gender-Revolution in Deutschlands Schulen

 

https://www.aktion-kig.org/kampagnen/buch-genderevolution/

Das Buch über die Gender-Revolution in Deutschlands Schulen

Frankfurt am Main, 07.07.2018



wenn ein Kind in Deutschland die Kita oder die Schule besucht, wird es mit solchen Inhalten konfrontiert:

Die „Richtlinien zur Sexualerziehung für die Schulen des Saarlandes“ sehen die „Lustvolle Entdeckung des eigenen Körpers und der eigenen Genitalien, Zärtlichkeit und körperliche Nähe als Ausdruck von Liebe und Zuneigung, Liebe und Verliebtsein. …“ vor.

Für die Kindertagesbetreuung (!) hat sich der Hamburger Senat Folgendes ausgedacht:

„In den Bildungsempfehlungen ist auch beschrieben, dass Kindern Erfahrungen mit Unterschieden ermöglicht werden sollen. (…) Auch Fragestellungen der geschlechtlichen Identitäten und sexuellen Orientierung sollen dort Berücksichtigung finden.“ (Zitat aus dem „Aktionsplan für Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“)

Zwei Beispiele von vielen aus dem neuen Buch „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“ der Aktion „Kinder in Gefahr“.

Um diesen radikalen Angriff auf die Kinder, das Erziehungsrecht der Eltern und auf die christlichen Wurzeln unseres Landes zu dokumentieren, unternimmt unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ eine neue Kampagne:

Die massenhafte Verbreitung des Buches „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“.

Bestellen Sie HIER Ihr Exemplar von „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“.
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/buch-genderevolution/

Die oben genannten Beispiele stammen aus dem neuen Buch von „Kinder in Gefahr“.

Im Buch werden Sie lesen können, dass ein bundesweites Programm zur Durchsetzung der absurden Gender-Ideologie in den Schulen in Gang gesetzt wird.

2 – 6 Jahre alte Kinder in Rheinland-Pfalz sollen in die Gender-Ideologie mit Hilfe eines „Kita Koffers“ eingeführt werden:

„Der Kita-Koffer „Familien- und Lebensvielfalt“ enthält Bilderbücher und Spiele für die Arbeit mit Kindern zwischen 2 und 6 Jahren sowie Informations-Material für Erzieherinnen und Erzieher. Zusammengestellt wurde er in Kooperation mit der Initiative lesbischer und schwuler Eltern (ILSE) und mit Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz.“ (Quelle des Zitates: www.queernet-rlp.de)

In Schleswig-Holstein wird die sog. „Queere Bildung“ in den Schulen seit 2014 systematisch ausgebaut und generös finanziell ausgestattet.

In Hessen hat der CDU-Kultusminister unter dem Druck von linken Kräften einen „Lehrplan zur Sexualerziehung“ vorgelegt, der für Kinder ab sechs Jahren (!) fächerübergreifend und verbindlich Gender sowie „Akzeptanz sexueller Vielfalt und Geschlechteridentitäten“ vorsieht.

Diese Beispiele zeigen deutlich, dass in Kitas und Schulen eine radikale Revolution stattfindet.

Gegen diesen ideologischen Feldzug linker Kräfte müssen wir uns zur Wehr setzen!

Deshalb bitte ich sie, an dieser neuen und wichtigen Initiative von „Kinder in Gefahr“ teilzunehmen.

Bestellen Sie HIER Ihr Exemplar von „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“.

Unsere Botschaft muss klar und kraftvoll sein: Keine Experimente mit unseren Kindern! Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!

Die sogenannte Gender-Ideologie, welche die biologischen Unterschiede zwischen Mann und Frau negiert, ist ein direkter Angriff auf das christliche Menschenbild und auf die christliche Idee von Ehe und Familie.

Gender bzw. Gender-Mainstreaming bedeutet:

• Es gibt weder Männer noch Frauen, sondern eine riesige Anzahl von sexuellen Orientierungen.

• Aus diesem Grund ist die Ehe zwischen Mann und Frau, aus der die klassische Familie entsteht, rein willkürlich und kann nach den Fantasievorstellungen der Politiker umdefiniert werden.

• Die Gender-Lobby missachtet völlig das Erziehungsrecht der Eltern für die Kinder und ist der Auffassung, der Staat müsse die Kinder indoktrinieren.

• Gender propagiert eine radikale sexuelle Hemmungslosigkeit.

An diesen wenigen Punkten wird klar, was die Gender-Ideologie letztendlich anstrebt: Ein Deutschland ohne christliche Werte und Prinzipien.

Wir sind deshalb alle aufgerufen, gegen diesen Wahnsinn, der unsere Kinder, unsere Familien und ganz Deutschland zerstören will, zu protestieren.

Wir müssen gegen die Gender-Indoktrination in den Bundesländern protestieren und diese dort stoppen.

Deshalb bitte ich Sie, uns in der Verbreitung des Buches „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“ finanziell zu unterstützen.

Bestellen Sie HIER Ihr Exemplar von „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“.
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/buch-genderevolution/

Helfen Sie uns bitte auch mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.
Wenn es uns gelingt, genug Aufmerksamkeit auf diese skandalöse Gender-Indoktrination in den Schulen zu erzeugen, können wir diese Schulprojekte noch stoppen.

Deshalb muss unser Protest breit und laut sein, wir müssen viele Menschen bewegen, daran teilzunehmen.

Ich kann viele Menschen anschreiben, um sie über diesen unerhörten Skandal zu informieren, doch dafür brauche ich Ihre Hilfe.

Mit Anzeigen – insbesondere im Internet – kann ich sehr viele Menschen ansprechen und damit eine Welle der Empörung gegen diesen Angriff auf die Kinder erzeugen.

In der Politik wird nur dann etwas geschehen, wenn die christliche Basis der Gesellschaft Druck ausübt.

Deshalb bitte ich Sie, an dieser neuen Initiative teilzunehmen und sie finanziell zu unterstützen:

Mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro können wir per Brief, Internet oder Anzeigen neue Mitstreiter erreichen.

Mit Ihrer Hilfe werden Wir das neue Buch „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“ massenhaft verbreiten und eine starke Front gegen die Gender-Indoktrination in den Schulen aufbauen.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: In Deutschland entwickeln sich Kitas und Schulen zu wahren Zellen der Gender-Indoktrination.

Um diesen radikalen Angriff auf die Kinder, das Erziehungsrecht der Eltern und auf die christlichen Wurzeln unseres Landes zu dokumentieren unternimmt unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ eine neue Kampagne:

Die massenhafte Verbreitung des neuen Buches von „Kinder in Gefahr“: „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“.

Bestellen Sie HIER Ihr Exemplar von „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“.
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/buch-genderevolution/

Helfen Sie bitte mit Ihrer bestmöglichen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, um eine schlagkräftige Bewegung gegen die Gender-Revolution in den Schulen aufbauen zu können.
Ihre Spende von:

Aktion „Kinder in Gefahr“ stark für das zweite Semester machen

Frankfurt am Main, 26. Mai 2018



das erste Semester 2018 geht in diesen Tagen zu Ende.

Es waren sechs Monate intensiver Aktivität mit vielen Einsätzen.

Dank Ihrer Hilfe konnten wir immerfort für die Kinder, für die Familie und für die christlichen Wurzeln unseres Landes im Einsatz sein.

Unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ hat sich gegen Gender in den Schulen, gegen die Pornographie-Flut, gegen chaotische Zustände in den Schulen und gegen Kinderpornographie eingesetzt.

Nun müssen wir einen Blick auf die Herausforderungen der kommenden Monate werfen.

Dabei stellen wir fest: Die Tatsache, dass die Politik in Berlin gegenwärtig chaotisch erscheint, bedeutet nicht, dass die Gender-Indoktrination in den Schulen nicht mehr angestrebt wird.

Bitte helfen Sie uns mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir effizient gegen diesen Angriff auf unsere Kinder Widerstand leisten können.
Die Landesregierung von Daniel Günther (CDU) in Schleswig-Holstein weitet die finanzielle Förderung für die Queere-Bildung generös aus.

Berlin setzt unvermindert die Gender-Indoktrination in den KITAS fort. Trotz massiver Proteste, inklusive von CDU, FDP und AfD, wird die Broschüre „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“ für die Berliner Kitas nicht zurückgezogen.

Und in Hessen ist die CDU angesichts der schlechten Umfragewerte in eine Schockstarre geraten und reagiert nicht auf die Proteste der Bürger gegen die „Richtlinien zur Sexualerziehung“.

Diese wenigen Beispiele zeigen, wie wichtig es ist, dass wir permanent im Einsatz blieben und einen Protestpegel in der Öffentlichkeit aufrechterhalten.

Um im zweiten Semester diese Arbeit fortführen und erweitern zu können, möchte ich Sie um eine Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten.
Insbesondere in Hessen müssen wir den Druck auf die Landesregierung erhöhen, denn diese hat den radikalsten Gender-Lehrplan Deutschlands erlassen.

Ab dem ersten Grundschuljahr geht es los mit Homosexualität und Patchwork.

Im Laufe der Jahre steigert sich die Gender-Dosis, damit die Schüler am Ende Experten in sexueller Vielfalt werden.

Ausdrückliches Ziel des Lehrplans: Die Kinder sollen sexuelle Vielfalt „akzeptieren“.

Die Koalition von CDU und Grünen hofft, dass eines Tages die Proteste nachlassen.

Doch mit Ihrer Hilfe werden wir solange protestieren, bis die „Richtlinien zur Sexualerziehung“ eingestampft werden.

Oder sie dermaßen in Misskredit geraten, dass sich kein Lehrer aus Furcht vor den Protesten mehr traut, die absurden Vorgaben des Lehrplans im Unterricht zu behandeln.

Um das zu bewerkstelligen brauche ich Ihre Hilfe.

Bitte unterstützen Sie die Arbeit der Aktion „Kinder in Gefahr“ mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.

In diesen Tagen haben wir eine große Werbeoffensive in Facebook und Google begonnen.

Dort erreichen wir viele Menschen, die sich uns anschließen, um gegen den Gender-Irrsinn aktiv zu werden.

Wir haben mit unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ ein klares Ziel vor Augen:

Wir müssen wieder eine Kultur aufbauen, die Respekt und Hochachtung für die Kinder und ihr Leben hat.

Wir müssen die Versuche von Ideologen abwehren, unsere Kinder mit bizarren Doktrinen zu indoktrinieren und zu verführen.

Die Kinder brauchen unseren entschiedenen Einsatz. Wir dürfen ihre Zukunft nicht den Gender-Ideologen überlassen.

Deshalb möchte ich Sie bitten, uns finanziell zu unterstützen.
Wir müssen und können unsere Einsätze zugunsten der Kinder, der Familie und der christlichen Wurzeln unseres Landes verstärken.

Zusammen können wir das schaffen! Packen wir es an!

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff


PS: Unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ muss immer in der Lage sein, gegen Gender in den Schulen, gegen die Pornographie-Flut, gegen chaotische Zustände in den Schulen und gegen Kinderpornographie einsatzbereit zu sein.

Deshalb möchte ich Sie bitten, „Kinder in Gefahr“ mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen.

 DVCK e.V.
Emil-von-Behring-Str. 43
60439 Frankfurt am Main
Germany

Kein Kinderschutz in Deutschland, dafür Indoktrinierung

Kein Kinderschutz in Deutschland, dafür Indoktrinierung
Frankfurt am Main, 22.06.2018


als ich im Begriff war, einen Brief an Sie zu verfassen, erhielt ich von Bekannten Nachrichten zugeschickt, die alle einen gemeinsamen Nenner haben:

  • Onlinesexsucht entwickelt sich zur Männerseuche des 21. Jahrhunderts. Betroffene zerstören sich selbst und ihre Familien. Auf der Suche nach dem nächsten Kick rutschen manche in die Pädophilie. (EMMA)
  • Mit mehrjährigen Haftstrafen hat das Landgericht (Freiburg, Amn. d. A.)am Montag den vielfachen sexuellen Missbrauch und auch Vergewaltigungen von drei Männern an einem dreijährigen Nachbarsjungen geahndet. Die Angeklagten, die zwischen 37 und 79 Jahre alt sind und sich laut Anklage an dem Kind angeblich bis zu dessen fünftem Lebensjahr in einer Vielzahl von Fällen auf die widerlichste Weise vergangen hatten, sollen jeweils HIV-infiziert sein. (Rheinische Post)
  • „Ich unterrichte eine Klasse mit 26 Kindern. Wobei von „unterrichten“ kaum die Rede sein kann. Ich fühle mich derzeit mehr als Sozialarbeiterin denn als Lehrerin. Denn meine Hauptenergie fließt weniger ins Unterrichten. Ich brauche sie meist dafür, die Kinder so zu erziehen, dass ich sie überhaupt unterrichten kann.“ (Focus)
  • In Deutschland erodiert schleichend das Vertrauen in die Rechtsprechung. Nur noch 55 Prozent der wahlberechtigten Deutschen haben großes oder sehr großes Vertrauen in die Arbeit von Justiz und Gerichten. Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage des Berliner Meinungsforschungsinstituts pollytix hervor, die t-online.de vorliegt. (T-Online)

Der deutsche Staat will oder kann unseren Kindern nicht mehr die Rahmenbedingungen sichern, die für ein normales Erwachsenwerden vonnöten wären.

Dabei ist unser Staat alles andere als untätig, was die Abwehr von Gefahren angeht:

1. Am Anfang des Jahres wurde das sog. „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ eingeführt, durch welchen soziale Netzwerke wie Facebook unter Androhung von drakonischen Strafen verpflichtet werden, illegale Inhalte und Kommentare binnen kurzer Zeit zu löschen.

2. Im Mai wurde die sog EU-Datenschutzverordnung (EU-DSGVO) eingeführt, ein wahres Gesetzes-Monstrum, dass durch seine Komplexität und seine Widersprüche nur unter größten Anstrengungen umfassend umgesetzt werden kann.

3. Nun ist man kurz vor der Verabschiedung eines weiteren Monstrums: Die „EU-Copyright-Richtlinie“, die dazu verpflichten soll, sämtliche (!) Inhalte, die auf Plattformen wie YouTube hochgeladen werden, auf Urheberrechtsverletzungen zu prüfen.

Wenn es aber um die Bekämpfung von nachweislich schädlichen Inhalten geht, wie Pornographie oder Gewaltverherrlichung, zeigt sich unser Staat erstaunlich passiv und unwillig, etwas zu tun.

Dabei müsste der Staat bestrebt sein, dass die existierenden Gesetze des Jugendmedienschutzes angewendet werden, die das Zugänglichmachen von Pornographie an Kinder verbietet.

Diese Haltung zeigt uns: Die Bürger Deutschlands müssen selber dafür sorgen, dass die Kinder vor schlechten Einflüssen beschützt werden.

Deshalb haben fordern wir einen „Aktionsplan gegen Pornographie“ für Deutschland:

https://www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/

Die Untätigkeit und das Versagen des deutschen Staates hinsichtlich des Kinderschutzes sind besonders frappierend, wenn man einen anderen Bereich In Augenschein nimmt:

Mit voller Wucht strebt man in praktisch allen Bundesländern danach, aus den Schulen Gender-Indoktrinationsstätten zu machen.

Gender, manchmal getarnt als „Ideologie der sexuellen Vielfalt“, soll als Querschnittsfach ab dem ersten Schuljahr behandelt werden.

Gender als Querschnittsfach bedeutet, dass diese Ideologie in allen Fächern behandelt werden soll, um auf diese Weise eine „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ bei den Kindern zu erreichen, egal, ob diese Ideologie die Vernunft oder die religiösen Überzeugungen angreift.

Der deutsche Staat, der sich in vielen Gebieten als ultra-tolerant gibt, handelt, wenn es um Gender geht, mit äußerster Brutalität.

Gegen diese Aggression auf unsere Kinder müssen wir mit voller Entschlossenheit protestieren.

Deshalb wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere „Unterstützungserklärung – keine Experimente mit unseren Kindern!“ an Verwandte, Freunde und Bekannte senden würden.

https://www.aktion-kig.org/kampagnen/unterst%C3%BCtzungserkl%C3%A4rung2/

Bitte empfehlen Sie unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ weiter:

Allein eine starke und unabhängige Bürgerbewegung wird die Indoktrinierung und die Sexualisierung der Kinder verhindern können.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Unser Alarmruf gegen die Gender-Indoktrination in den Schulen muss dermaßen laut sein, dass alle Menschen erfahren, was in Deutschlands Schulen los ist.

Aus diesem Grund wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie „Kinder in Gefahr“ mit einer Spende von 7, 15, 25 oder einen anderen Betrag unterstützen könnten.

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Hessen: Schwarz-Grün hinterlässt Chaos an den Schulen

Hessen: Schwarz-Grün hinterlässt Chaos an den Schulen
Frankfurt am Main, 17.06.2018

morgen beginnt die letzte Woche des Schuljahres 2017/2018 in Hessen.

Diese Woche tagt auch zum letzten Mal der Hessische Landtag vor der Sommerpause und vor dem Wahlkampf für die Landtagswahl.

Es ist also der richtige Zeitpunkt, auf die wichtigsten Merkmale der schwarz-grünen Schulpolitik aufmerksam zu machen:

  • Im Spätsommer führte das Kultusministerium unter Leitung von Kultusminister Ralph Alexander Lorz die „Richtlinien zur Sexualerziehung“ ein. Diese Richtlinien sind nichts anderes als ein Gender-Lehrprogramm.
  • Schulleiter, Lehrer und Eltern gehen seit Monaten in Hessen auf die Barrikaden, weil ein normaler Schulbetrieb schlicht und ergreifend nicht mehr möglich ist. Hessens Schulen versinken im Chaos. Kultusminister Lorz hat sich bislang taub gestellt.
  • So haben beispielsweise 57 Rektoren sowie 18 Konrektoren aus dem Bereich des Staatlichen Schulamtes einen offenen Brief an den Kultusminister veröffentlicht, der die chaotischen Zustände an den Schulen Frankfurts beschreibt: „Guter Unterricht im herkömmlichen Sinn ist unter solchen Bedingungen nur noch unter erheblichen Abstrichen umzusetzen!“, so das Fazit des Schreibens.

Was die CDU betrifft, so ist es skandalös, wie Kultusminister Ralph-Alexander Lorz (CDU) seine „Richtlinien zur Sexualerziehung“ gegen den Willen des Landeselternrats, gegen den Willen der katholischen Kirche und gegen den Willen von Familienorganisationen, wie etwa unserer Aktion „Kinder in Gefahr“, durchgesetzt hat.

Gegen diesen unsäglichen Gender-Lehrplan richtet sich unsere Petition „Kein Gender an Hessens Schulen!“:

https://www.aktion-kig.org/kampagnen/kein-gender-an-hessens-schulen/


Unsere zahlreichen Artikel zum Thema „Lehrplan Hessen“ können Sie lesen, wenn Sie diesen Link anklicken:
https://kultur-und-medien-online.blogspot.com/search/label/Lehrplan%20Hessen

Die Führung der CDU-Hessen hat also seinen Gender-Lehrplan gegen die eigene Basis durchgesetzt.

Kein Wunder, wenn dann laut der neuesten Umfrage nur 22 Prozent der Befragten der Auffassung sind, die CDU hätte Kompetenz im Bereich Schulpolitik.

Die CDU Hessens sollte schnell etwas unternehmen, um die eigene Basis zu besänftigen, denn eine andere Umfrage besagt, dass die Schulpolitik nach der Asylpolitik das wichtigste Thema im Wahlkampf sein wird.

Die Haltung der CDU wird sich aber ohne den Druck der Basis nicht ändern.

Selbst verfassungsrechtliche Bedenken, die reichlich vorgetragen wurden, haben die Führung der CDU in Hessen bislang nicht zu einem Umlenken bewegen können.

Was Schulpolitik und Gender-Indoktrination betrifft, arbeiten CDU Ministerpräsident Volker Bouffier, Ralph-Alexander Lorz & Co. für die Grünen und nicht für das eigene Klientel.

Eltern, Christen und das familienbewusste Bürgertum müssen selber dafür sorgen, dass ihre Interessen respektiert werden, man darf sich auf keine Partei verlassen.

Allein eine starke Anti-Gender Front wird die Indoktrinierung der Kinder in den Schulen verhindern können.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere Petition „Kein Gender an Hessens Schulen!“ mit Ihrer Unterschrift unterstützen:
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/kein-gender-an-hessens-schulen/


Bitte verbreiten Sie diese Aktion auch unter Verwandten, Freunden und Bekannten.


Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Unser Alarmruf gegen die Gender-Indoktrination an den Schulen muss dermaßen laut sein, dass alle Menschen erfahren, was an Deutschlands Schulen los ist.

Aus diesem Grund wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie „Kinder in Gefahr“ mit einer Spende von 7, 15, 25 oder einem anderen Betrag unterstützen könnten.

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Kriminalität gegen Kinder grassierend/Kinderpornographie boomt!

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Kriminalität gegen Kinder grassierend/Kinderpornographie boomt!
Frankfurt am Main, 12.06.2018

die vergangene Woche erschienene Kriminalstatistik zu Kindern und Jugendlichen ist erschütternd:

  • Der Missbrauch von Kindern im Internet hat ein erschreckendes Ausmaß angenommen.
  • Es kam zu 16.300 Fällen entdeckter Kinderpornografie.
  • Die Anzahl kinderpornografischer Seiten im Netz verdoppelte sich in den letzten drei Jahren.
  • Weltweit gibt es 80.000 bekannte Seiten mit kinderpornografischen Inhalten.


Unsere Politiker sehen sich aber kaum veranlasst, gegenüber diesem Desaster angemessene Maßnahmen zu treffen.

Johannes-Wilhelm Rörig, Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, schlägt Alarm und behauptet:

„Es muss dringend mehr geschehen. Was es in anderen Ländern wie in den USA längst gibt, müsse auch in Deutschland möglich sein: Eine gesetzliche Meldepflicht von Missbrauchs-Darstellungen im Internet.“

Was Rörig damit meint: Die Fahndung nach Internet-Pädophilen ist in Deutschland schwierig, weil – man hält das nicht für möglich – hierzulande der Datenschutz Vorrang hat.

Und nicht zu knapp: Ende Mai trat die sogenannte „EU-Datenschutzverordnung“ (EU-DSGVO) in Kraft, wodurch praktisch jeder Gewerbetreibende schnell zum Kriminellen werden kann und drakonische Bußen befürchten muss.

Gleichzeitig akzeptieren unsere Politiker, dass sich kriminelle Inhalte wie Pornographie, Kinderpornographien und extreme Gewaltdarstellungen massiv ausbreiten.

Es ist unfassbar: Die normalen Bürger werden zu Kriminellen gemacht, während die wirklichen Kriminellen halbherzig verfolgt werden!

Man ist kaum überrascht, wenn man erfährt dass ein EU-Politiker der Grünen, Jan Philipp Albrecht, Urheber des Datenschutz-Monstrums ist.

Auch der Präsident des Bundeskriminalamtes, Holger Münch, fordert Verbesserungen bei der Vorratsdatenspeicherung. Hinweisen aus den USA kann die Kriminalpolizei in Deutschland nicht nachgehen, weil der Datenschutz etwa die Speicherung von IP-Adresse nicht zulässt.

Doch das ist längst nicht alles, was die Experten bemängeln.

Die Polizei ist gar nicht in der Lage, die Kriminalität zu bekämpfen, weil sie dazu ungenügend personell und technisch ausgestattet ist.

Auf diese Weise kann sich Cyberkriminalität – darunter Pädophilie – problemlos ausbreiten.

Währenddessen sollen in Deutschland aufgrund der EU-DSGVO normale Blogger verfolgt werden, weil deren Datenschutzerklärung nicht ausführlich genug ist.

Die neue Datenschutzverordnung DSGVO zeigt mit aller Deutlichkeit: Wenn unsere Politiker der Meinung sind, drakonische Maßnahmen durchführen zu müssen, tun sie das auf rücksichtsloser Weise.

Doch ihre Prioritäten liegen falsch und sie kämpfen gegen die Falschen, weil ihr Wertekompass nicht mehr korrekt funktioniert.

Deshalb müssen wir dafür sorgen, dass in Deutschland eine starke Anti-Pornographie-Bewegung entsteht, wie sie schon in Ländern wie den Vereinigten Staaten, Island oder Großbritannien existiert.

Unterstützen Sie bitte unsere Aktion „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“

https://www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/

Pornographie ist nicht irgendein, sondern ein existenzbedrohendes Problem.

Kriminologen warnen: Pornographie fördert die Kriminalität, weil sie jegliche moralischen Grundlagen in der menschlichen Seele auslöscht.

Seit Jahren wächst die Zahl von Kindern, die von anderen Kindern sexuell missbraucht werden. Schon Vierjährige (!) imitieren die Szenen aus Filmen und missbrauchen dabei andere Kinder.

Diese Kinder sehen diese Filme und imitieren sie an anderen Kindern.

Zudem besitzt Pornographie einen starken Gewöhnungseffekt: Die Dosis muss immer größer werden, die Szenen und die gezeigten Handlungen immer extremer.

Kämpfen wir zusammen gegen diese Seuche.

Helfen Sie uns, eine starke Front gegen Pornographie aufzubauen, indem Sie unsere Aktion „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“ unterstützen.

https://www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/

Bitte verbreiten Sie diese wichtige Aktion unter Verwandten, Freunden und Bekannten.

Stellen wir uns schützend vor unseren Kindern und kämpfen wir gegen die Pornoflut in den Medien.

Wir stehen vor einer gewaltigen Herausforderung.

Diese müssen wir meistern, wenn wir nicht wollen, dass die jungen Generationen an der Porno-Welle zugrunde gehen.

https://www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff


PS: Unser Aufschrei, unser Alarmruf muss dermaßen laut sein, dass alle Menschen, vor allem solche in entscheidenden Positionen, die Dringlichkeit des vorliegenden Problems erkennen.

Aus diesem Grund wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie „Kinder in Gefahr“ mit einer Spende von 7, 15, 25 oder einen anderen Betrag unterstützen könnten.

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SPD will Pornos fördern – stoppen wir diesen Wahnsinn!

SPD will Pornos fördern – stoppen wir diesen Wahnsinn!
Frankfurt am Main, 05.06.2018


ja, Sie haben richtig gelesen:

Auf dem Landesparteitag hat die SPD Berlins eine Filmförderung für regelrechte Pornofilme beschlossen.

Die SPD begründet die Forderung nach staatlicher Subventionierung damit, dass diese pornographischen Filme „feministisch“ sein und der „Aufklärung“ dienen sollen.

Doch die Wahrheit ist: Man kann sich kaum eine dekadentere und korruptere Politik vorstellen, als so etwas.

Und ich wiederhole, weil man es nicht für möglich hält: Es handelt sich um wirkliche pornographische Filme mit expliziten Szenen.

Wir dürfen uns auf keinen Fall mit einer dermaßen abstoßenden Politik abfinden sondern müssen entschlossen aktiv werden.

Deshalb möchte ich Sie bitte, unseren „Nationalen Aktionsplan gegen Pornographie“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/

Bitte verbreiten Sie diese wichtige Aktion unter Verwandten, Freunden und Bekannten.

Kinder und Jugendliche wachsen in einer zunehmend mit Pornographie verseuchten Welt auf.

Kriminologen warnen: Pornographie fördert die Kriminalität, weil sie jegliche moralische Grundlagen in der menschlichen Seele wegwischt.

Seit Jahren wächst die Zahl von Kindern, die von anderen Kindern sexuell missbraucht werden. Schon Vierjährige (!) imitieren die Szenen aus Filmen und missbrauchen dabei andere Kinder.

Diese Kinder sehen diese Filme und imitieren sie an anderen Kindern.

Zudem besitzt Pornographie einen starken Gewöhnungseffekt: Die Dosis muss immer größer werden, die Szenen und die gezeigten Handlungen immer extremer.

Die Pornosucht und andere mit der Pornographie verbundene Erkrankungen (wie etwa sexuelle Dysfunktionen) breiten sich wie eine Seuche aus, vor allem in der Generation, die mit dem Internet aufgewachsen ist.

Auf diese Weise schlittern Kinder und Jugendliche in eine Welt, aus der sie nur mit Therapien und schwer traumatisiert herauskommen.

Und diese Welt will nun die SPD Berlins noch finanziell unterstützen.

Wir haben es hier mit Politikern zu tun, die kein ethisches Gespür haben, die jegliche Sensibilität verloren haben, was sinnvoll sein kann.


Ein Land, das von solchen Politikern regiert wird, lebt gefährlich.

Deshalb müssen wir eine starke und große Front von verantwortungsbewussten Bürgern schaffen, die gegen die Verrohung der Kinder und Jugendliche durch Pornografie aktiv werden.


Bitte verbreiten Sie diese wichtige Aktion an Ihre verwandten, Freund und Bekannten:
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/


Stellen wir uns schützend vor unsere Kinder und kämpfen wir gegen die Pornoflut in den Medien.

Von unseren Kampf heute hängt die Zukunft unserer Kinder und unserer Familien ab.

Kein geringerer als Johannes-Wilhelm Rörig, Bundesbeauftragter für Fragen des sexuellen Missbrauchs, erklärte im Jahr 2013:

„Wir verzeichnen einen Anstieg von sexuellen Übergriffen von Jugendlichen auf Kinder bis hin zu Vergewaltigungen. Das liegt auch daran, dass Kinder und Jugendliche heute durch das Internet leichter an Pornographie herankommen und die Hemmschwellen durch die massenweise Verbreitung in den neuen Medien immer mehr abnehmen.“

Wir stehen vor einer gewaltigen Herausforderung.

Diese müssen wir meistern, wenn wir nicht wollen, dass die jungen Generationen an der Porno-Welle zugrunde gehen.

Deshalb ist es so wichtig, dass sie an dieser neuen Initiative der Aktion „Kinder in Gefahr“ teilnehmen.
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Unser Aufschrei, unser Alarmruf muss dermaßen laut sein, dass alle Menschen, vor allem solche in entscheidenden Positionen, die Dringlichkeit des vorliegenden Problems erkennen.

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Sind die Abtreibungsaktivisten etwa ruhiger geworden?

 
Frankfurt am Main, den 04.06.2018

Liebe Freunde des Lebens,

das vorherrschende Thema in der Debatte um das Lebensrecht in Deutschland war das Werbeverbot für Abtreibungen (§ 219a StGB).

Die Abtreibungslobby agitiert seit vergangenem Herbst gegen diesen Paragraphen.

SOS LEBEN war ständig in Einsatz, um diesen Rest an Schutz des ungeborenen Lebens in der deutschen Gesetzgebung zu verteidigen.

Inzwischen ist es etwas ruhiger um diesen Paragraphen geworden.

Das hat verschiedene Gründe:

1. Erfreulicherweise hat die Union im Bundestag der klar und deutlich gemacht, dass sie keine Änderung des Paragraphen will. Die Haltung von CDU/CSU ist Frucht unserer Arbeit: Ohne den Druck der Basis hätten sich bestimmt schon Abgeordnete der C-Parteien gefunden, die auf SPD-Linie gegangen wären.
2. Besonders wichtig ist die Ablehnung des Deutschen Ärztetages, der eine Änderung oder gar Streichung des § 219a ablehnt. Danach sind die befürwortenden Stellungnahmen von pro-Abtreibungspolitikern deutlich zurückgegangen.

Es gibt aber keinen Grund zur Entwarnung!

Denn die Abtreibungslobby hat ihre Agitation gegen das Leben in keiner Weise reduziert.

Ganz im Gegenteil: Ihre Forderungen werden immer radikaler.

Nun geht es nicht um die Abschaffung des §219a StGB, sondern um die Einführung eines Rechts auf Abtreibung.

  • Am 28. Mai, also unmittelbar nach dem katastrophalen Referendum über die Abtreibung in Irland, hat ein Aktionsbündnis von Abtreibungsaktivisten in Berlin vor dem Bundesgesundheitsministerium demonstriert und gefordert, den §218 StGB abzuschaffen.

 

  • Die feministische sog. „Frauenrechts“-organisation Terre des Femmes fordert die Entkriminalisierung von Abtreibungen in Deutschland und schließt sich damit den radikalen Abtreibungsaktivisten in Deutschland an.

 

  • In etlichen deutschen Großstädten organisieren radikale Abtreibungsaktivisten Vortragsreihen, um Ihre Basis aufzustacheln und auf Trab zu halten.

Ausnahmsweise werde ich etwas Lobendes über die Abtreibungsaktivisten behaupten:

Sie streben hartnäckig und unbeirrt ihr Ziel an.

In diesem Punkt müssen wir sie nachahmen. Natürlich nicht im schrillen Stil und im fanatischen Geist der radikalen Abtreibungsaktivisten.

Wir müssen Apostel der Botschaft des Lebens sein, voller Hoffnung, dass uns Gott helfen wird, die richtigen Worte und den richtigen Ton zu treffen, um auf diese Weise die Herzen der Menschen zu erreichen.

Damit wir dauerhaft und effektiv das Recht auf Leben gegen die Attacken der Abtreibungslobby verteidigen können, müssen wir immer stärker und zahlreicher werden.

Empfehlen Sie uns deshalb bitte weiter an Verwandte, Freund und Bekannte, indem Sie diesen Link weiterleiten:

https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

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Mit den besten Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Helfen Sie uns mit Ihrer großzügigen Spende, die Werbekampagnen von SOS LEBEN aufrecht zu halten und noch auszuweiten :

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Die Mentalität von Abtreibungsaktivisten verstehen

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Frankfurt am Main, den 17.05.2018
Liebe Freunde des Lebens,

Ende vergangener Woche publizierten Abtreibungsaktivisten folgenden Satz auf Twitter:

„Schafft die Paragraphen 218 und 219 ab, die Abtreibung von Zellklumpen kann in einem säkularen Staat, der Religion nicht zur Grundlage hat, nicht bestraft werden.“

Dieser eine Satz reicht aus, um die Mentalität jener zu beschreiben, die immerfort gegen das Recht auf Leben agitieren:

   Menschenverachtend, radikal, fanatisch.

   Menschenverachtend: Einen ungeborenen Menschen als „Zellklumpen“ zu bezeichnen, kann nicht anders als menschenverachtend bezeichnet werden.

Überlegen Sie folgende Situation: Eine Frau verkündet ihren Verwandten, Freunden und Bekannten, dass sie schwanger sei. Kann man sich vorstellen, dass ihr alle Blumen und Pralinen schicken mit einer beigefügten Karte, auf der steht: „Viele Glückwünsche für Deinen Zellklumpen im Bauch“?

Oder: Kann man sich vorstellen, dass Klatschblätter das Wort „Zellklumpen“ verwenden, wenn sie über die Schwangerschaft einer berühmten Schauspielerin oder von Catherine von England berichten?

Keine Frau auf der ganzen Welt würde sagen: Ich nehme Schwangerschaftsurlaub, weil ich nun einen „Zellklumpen“ im Bauch habe.

Das Wort Zellklumpen hat eindeutig die Absicht, einen Menschen zu entmenschlichen, ihn zu eine purem Objekt zu machen, das man einfach wegwerfen kann.

Radikal: Die Abtreibungsaktivisten beschreiben uns gerne als „radikale Abtreibungsgegner“ weil wir eindeutig und klar zum Recht auf Leben aller Menschen eintreten. Das mag radikal im eigentlichen Sinne des Wortes sein (radikal bedeutet generell, gründlich, grundsätzlich, vollständig), doch vor allem ist es eine rationale, gerechte und konsequente Haltung. Denn alle Menschen haben ein Recht auf Leben, das geschützt werden muss. Man darf bei diesem Recht keine Abstriche und meinen: Die einen haben mehr Recht auf Laben als die anderen.

Die „Radikalität“ der Abtreibungsaktivisten ist von einer ganz anderen Natur: Die Radikalität der Linken richtet sich gegen die Vernunft, gegen die Moral, gegen das Gewissen und gegen die Rechtsordnung.

Wer von einem „Zellklumpen“ spricht, ist „radikal“ gegen die Vernunft, weil er etwas abstreitet, dass (auch wissenschaftlich) längst erwiesen ist: Mit der Zeugung entsteht ein Mensch.

Wer von „Zellklumpen“ spricht, ist radikal gegen jegliche Moral, denn er macht den Menschen zu einem leblosen Objekt, das man beliebig vernichten kann.

Wer von „Zellklumpen“ spricht, ist radikal gegen das eigene Gewissen, denn alle Menschen haben in ihrem Inneren das Gebot eingeprägt: Du sollst nicht töten!

In der öffentlichen Diskussion ist auffällig, dass die Abtreibungsaktivisten, das Leben des ungeborenen Kindes stets ausblenden, möglicherweise, um ihr Gewissen zu beruhigen.

Und schließlich ist jemand, der von „Zellklumpen“ spricht radikal gegen die Rechtsordnung, denn in Deutschland ist (zumindest theoretisch) das menschliche Leben von der Zeugung an geschützt.

Fanatisch: Als fanatisch bezeichnet man eine Person, die eine Position, eine Meinung, eine Haltung vertritt die sich nicht rational begründen lässt. Der Mensch, der sich aus purem Trieb oder Emotion zu einer Handlung verführen lässt, die sich überhaupt nicht begründen lässt, handelt fanatisch.

Die Texte und Slogans der Abtreibungsaktivisten haben stets einen neurotischen und hysterischen Unterton. Zudem blenden sie das Wesentliche des Problems aus: Bei einer Abtreibung wird ein Kind getötet. Man gewinnt fast den Eindruck, sie flüchten in den Fanatismus, um diese evidente Tatsache zu verdrängen. Dies führt dazu, dass sie sich mit der Zeit wie eine Masse von Automaten verhalten, die stets dieselben Sprüche wiederholen: „Mein Bauch gehört mir“, „ob Kinder oder keine, entscheiden wir alleine“. Das vernunftmäßige Denken wurde offenbar auf ein Minimum reduziert, sie werden nur noch vom irrationalen Hass gegen die ungeborenen Kinder und gegen die Lebensrechtler angetrieben.

Wie müssen wir uns angesichts dieser Menschenverachtung, dieser Radikalität und dieses Fanatismus der Abtreibungsaktivisten verhalten?

Wir müssen Alarm schlagen und bekannt machen, wer hinter dieser Anti-Lebens-Agitation steht!

Diese Botschaft können wir nur wirkungsvoll in der Öffentlichkeit verbreiten, wenn SOS LEBEN viele Teilnehmer hat.

Bitte laden Sie Verwandte, Freunde und Bekannte ein, die Rund-E-Mails von SOS LEBEN zu erhalten.

Nur wenn wir stark genug sind, werden wir in der Lage sind, die Lügen der Abtreibungslobby effizient bekämpfen zu können.

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Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

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Frankfurt am Main, den 9. Mai 2018

Liebe Freunde des Lebens,

die vergangene Woche war die Woche der „Fake-News“, was das Thema „Werbeverbot für Abtreibungen“ anbelangt:

Zunächst wurde die Meldung verbreitet, Union und SPD hätten sich bezüglich des § 219a StGB (Werbeverbot für Abtreibungen) geeinigt: Der Paragraph sollte beibehalten werden aber einen zusätzlichen Absatz erhalten (wodurch der § 219a im Grunde unwirksam gemacht werden sollte).

Etwa nach dem Motto: „Wir ändern den Paragraphen in einer Art und Weise, dass er nichts mehr taugt“

Kurz danach wurde diese Meldung von Gesundheitsminister Jens Spahn und Bundeskanzleramtsminister Helge Braun dementiert: Es gäbe doch keine Einigung, man verhandle aber weiter.

Wir wissen nicht, ob die Falschmeldung bewusst in die Welt gesetzt wurde.

Doch sie sieht stark nach einem Versuchsballon aus, um auszutesten, ob die öffentliche Meinung noch gegen die unverschämten Avancen der Abtreibungsaktivisten reagiert.

Die Strategie der Abtreibungslobby bestand von Anfang an aus der Verbreitung von Lügen oder Halbwahrheiten, vom Stiften von Verwirrung bis zum Anschwärzen derjenigen, die sich in der Öffentlichkeit für das Recht auf Leben einsetzen.

Das wichtigste Element in der Strategie der Abtreibungslobby ist aber, die eigentlichen Protagonisten unsichtbar zu machen, also die ungeborenen Kinder.

Unsere Strategie muss sein, genau das Gegenteil zu machen:

Wir müssen die ungeborenen Kinder in der Gesellschaft sichtbar machen.

Wir müssen die Ungeborenen Kinder in die Mitte der öffentlichen Aufmerksamkeit rücken.

Stets müssen wir betonen: Die ungeborenen Kinder im Mutterleib leben schon unter uns!

Diese Botschaft können wir nur wirkungsvoll in der Öffentlichkeit verbreiten, wenn SOS LEBEN viele Teilnehmer hat.

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Nur wenn wir stark genug sind, werden wir in der Lage sein, die Lügen der Abtreibungslobby effizient bekämpfen zu können.

Deshalb wäre ich Ihnen ausgesprochen dankbar, wenn Sie diesen Link an Ihr E-Mail-Adressbuch senden könnten:

http://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Möglicherweise werden manche Ihrer Bekannten sagen: Nein, es ist noch kein Kind, das lebt. Bei einer Abtreibung wird lediglich ein „Zellhaufen“ aus dem Leib der Mutter entfernt.

Diesen skeptischen Personen können Sie dieses Video senden:

http://www.youtube.com/watch?v=McFCHzZVlWU

Es zeigt ein Baby in der 12ten Schwangerschaftswoche. Bis zu diesem Zeitpunkt darf man in Deutschland Kinder abtreiben.

Nur jemand, der es nicht sehen will, sieht nicht, dass es sich um einen Menschen handelt!

Deshalb meine Bitte an Sie: Machen wir gemeinsam unsere Aktion SOS LEBEN immer größer.

Helfen Sie uns, neue Teilnehmer zu finden. In diesem Link können sie sich eintragen, um die Rundmails von SOS LEBEN zu erhalten:

www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Mit den bestem Wünschen und herzlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

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