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Alarmstufe Rot: Können Sie 5 Euro spenden? — aktionKig

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wir befinden uns in unserer Sommer-Spendenaktion, und wir haben immer noch ca. 5.000 Euro, um unser Ziel zu erreichen.

Bitte erwägen Sie eine Spende in beliebiger Höhe, um unser Ziel zu erreichen.

Gender-Lobby, linke und grüne Parteien und Mainstream-Medien sind in diesem Jahr in ihrer Anti-Familien-Agenda immer unnachgiebiger geworden.

Sie werden alles tun, um die Wahrheit zu verzerren, die Gewinne der Pro-Familien- und Anti-Gender-Bewegung zu ignorieren und verdrehte Nachrichtengeschichten zu fördern, um die Menschen guten Willens zu entmutigen.

Die Aktion „Kinder in Gefahr“ widerspricht der Gender-Revolution auf allen Ebenen und wir brauchen Ihre Hilfe, um weiterhin unseren Einfluss und unsere einzigartige Mission effizient durchführen zu können.

Wir brauchen noch 5.000 Euro, um unser Ziel in dieser Sommer-Spendenaktion zu erreichen.

Mit Ihrer finanziellen Unterstützung werden wir den Angriff der Gender-Revolution brechen.

Mit Ihrer Hilfe werden weiterhin Zehntausende von Menschen bewegt, sich für die Kinder, die Familien und die christlichen Wurzeln unseres Landes einzusetzen.

JETZT SPENDEN

Wir liegen noch weit unter unserem Spenden-Budget: Ich brauche Ihre Hilfe — aktionKig

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wir stehen vor turbulenten und entscheidenden Monaten.

Insbesondere wird bald der Wahlkampf für die Wahlen im nächsten Jahr beginnen, inklusive der Bundestagswahl.

Und unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ muss dafür vorbereitet sein um maximale Kampagnenfähigkeit zu erreichen.

Deshalb möchte ich Sie erneut bitten, uns mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro zu helfen, um das Niveau unserer Kampagnen und öffentlichen Aktionen aufrecht zu erhalten.

Aus allen Richtungen kommen massive Gefahren auf uns zu.

So fordern die Grünen die Aufnahme der „sexuellen Identität“ in das Grundgesetz.

Damit soll der Gender-Staat total und unumkehrbar gemacht werden.

Gender würde dann praktisch zu einem Staatsziel werden und in allen Schulen verpflichtend gelehrt werden müssen.

Diese Maßnahme ist Bestandteil eines „Bundesweiten Aktionsplanes für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“ zur Bekämpfung von „Homophobie“.

Gegen diesen Angriff der Gender-Lobby müssen wir einen energischen Widerstand aufbauen.

Deshalb möchte ich Sie in dieser Sommer-Spendenaktion um Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten.

Seitdem die SPD bereit ist, auch auf Bundesebene mit der Partei „Die Linke“ Koalitionen einzugehen, ist die Bedrohung eines Gender-Staates noch viel akuter und realer geworden.

Gleichzeitig wollen nicht wenige C-Politiker ihre Parteien dunkelgrün anstreichen.

Deshalb müssen wir unbedingt mehr Menschen erreichen um sie vor diesen Plänen zu warnen.

  • In immer mehr deutschen Städten wird die Gender-Sprache auf diktatorische Weise durchgesetzt: Hannover, Siegen, Lübeck, Augsburg etc.
  • In den Bundesländern, in denen die Grünen mitregieren, versucht man einen linksideologischen Durchmarsch in der Schulpolitik durchzuführen.
  • In den nächsten Monaten werden auch die neuen Jugendmedienschutzgesetze, Maßnahmen gegen Kinderpornografie und Kindesmissbrauch sowie und das Abstammungsrecht (Kinder sollen von zwei Vätern oder zwei Müttern abstammen können) debattiert.

Wir erleben gerade einen umfassenden linksideologischen Angriff auf unsere Kinder und unsere christlichen Werte.

Es ist deshalb dringend notwendig, dass unsere Kampagnenfähigkeit gesteigert wird.

Aus diesem Grund wäre ich Ihnen besonders dankbar, wenn Sie uns mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 helfen könnten.

Unser Zielbudget beträgt 10.000 Euro.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

„Kinder in Gefahr“ braucht Ihre finanzielle Hilfe — aktionKig

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unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ steht vor besonderen Herausforderungen.
Die Grünen betreiben hartnäckig ihr Vorhaben, Gender Verfassungsrang zu geben.
Der Jugendmedienschutz soll novelliert werden. Es ist wichtig, dass gerade jetzt die Stimme von „Kinder in Gefahr“ besonders gut hörbar ist.
In den nächsten Monaten werden auch die neuen Maßnahmen gegen Kinderpornografie und Kindesmissbrauch sowie und das Abstammungsrecht (Kinder sollen von zwei Vätern oder zwei Müttern abstammen können) debattiert.
Politiker aus SPD, Linke und Grünen liefern sich einem Wettbewerb – welcher sich weiter nach Links bewegt. Selbst Wörter wie „Radikallinks“ oder „Systemumsturz“ sind nicht mehr tabu.
Der Kampf um die Seele der Kinder wird immer härter und skrupelloser ausgetragen. Inzwischen werden schon Lesungen von Transvestiten in Kitas durchgeführt!

Dies bedeutet nichts anderes als:
Mehr Gender-Ideologie in den Schulen, mehr links-grüne Politisierung der Schule und WENIGER Vorbereitung der Schüler auf das Leben.
Gegen diesen Ansturm müssen wir effizient und kraftvoll Widerstand leisten.
Deshalb möchte ich Sie um Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ bitten.
Insbesondere wird bald der Wahlkampf für die Wahlen im nächsten Jahr beginnen, inklusive der Bundestagswahl.
Wir müssen auf maximale Kampagnenfähigkeit eingestellt sein.
Deshalb ist Ihre Spende so wichtig:
Ihr Geld wird verantwortungsvoll beispielsweise in folgende Projekte investiert:
1. Der Angriff auf die Kinder, die Familie und die christlichen Wurzeln unseres Landes wird immer massiver. Zu diesem Thema verbreiten wir zur Zeit das Buch „Ideologischer Missbrauch der Kinder“ und mehrere Petitionen, wie etwa „Schulen sind keine gesellschaftspolitischen Laboratorien“.
2. Hinzu kommt die Finanzierung der Projekte, die schon existieren und weiter bestehen sollen: E-Mail-Kampagnen, Massenaussendungen von Briefen, Publikationen etc.
3. „Kinder in Gefahr“ hat die Verbreitung von Büchern zu Themen wie Gender, Pornographie, Gewalt in den Medien etc. dieses Jahr (mit Erfolg) verstärkt.
4. Wir sind dabei, die Sicherheit unserer IT-Systeme zu erhöhen. Auch die Hacker verwenden eine immer bessere Technologie. Wir müssen darauf reagieren.

Um diese Projekte zu finanzieren brauchen wir ein Budget von ca. 10.000 Euro monatlich.

Wäre es Ihnen möglich, uns mit einer Spende zu helfen, um dieses Budget zu erreichen?

Mit Ihrer Hilfe können wir eine Front gegen den ideologischen Krieg, der gegen unsere Kinder und Familien geführt wird, bilden.
Wenn ein Kind in Deutschland die Kita oder die Schule besucht, wird es mit solchen „Projekten“ konfrontiert:
Erste Kölner Schule plant Unisex-Toilette: Eine Grund- und eine Gesamtschule sollen in Köln Unisex-Toiletten bekommen.

Transvestiten (Olivia Jones) wollen Kitas besuchen und den Kindern Homosexualität erklären: „Es geht darum, Kindern zu zeigen, dass auch Männer Männer lieben können und Frauen Frauen – und dass davon die Welt nicht untergeht“.
Geschlechtergerechte Sprache (in Schleswig-Holstein): „Mutter“ und „Vater“ werden zu „Elternteilen“.

Die wirklichen Probleme unserer Kinder sind dafür in der Politik kaum angekommen:
Die letzte „Speak-Studie“ der „Justus-Liebig Universität Gießen“ und der „Philipps-Universität Marburg“ ergab folgende Ergebnisse über sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen (Prozente geben an, wo die sexuelle Gewalt erlebt wurde):
Nicht-körperliche Gewalt (Missbrauchsdarstellungen von Kindern, Belästigung, Kontaktanbahnungen durch Pädophile) erfahren Minderjährige zu 51 Prozent in der Schule.

Gleich danach kommt das Internet mit 44,4 Prozent.

Was körperliche Gewalt angeht, so liegt der öffentliche Raum mit 48,5 Prozent an der Spitze, „andere Wohnung/Parties“ wurden von 43,8 Prozent der Betroffenen genannt.

Die Politik wird sich dieser Probleme erst dann annehmen, wenn wir heftig protestieren!

Schulerziehung und Infrastruktur bereiten die Schüler immer schlechter für die Zukunft vor:

Immer mehr Unternehmen beklagen klaffende Wissenslücken. Die Bahn schaut gar nicht mehr auf die Abschlussnoten der Schüler, weil sie nichts mehr aussagen. Die Hochschulen melden, dass die Abiturienten gar nicht in der Lage sind, ein Studium anzutreten.

Dies sind nur einige wenige Beispiele, doch sie zeigen, dass eine starke Bürgerbewegung nötig ist, um den ideologischen Angriff auf die Kinder abzuwehren.

Helfen Sie uns bitte, effizient und wirksam für die Kinder und die Familie eintreten zu können.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
Mit Ihrer Hilfe können wir das erforderliche Budget von mindestens 10.000 Euro monatlich erreichen.
 
 Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
PS: Bitte nehmen Sie an unserer Sommer-Spendenaktion mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro teil, damit wir unsere Kampagnenfähigkeit den anrollenden Angriffen auf unsere Kinder und die christlichen Wurzeln unseres Landes anpassen können.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 
 
 
 

Weitere Radikalisierung des linksideologischen Kampfes — aktionKig

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vor wenigen Tagen hat die „taz“, also das offiziöse Blatt der Grünen, einen Artikel veröffentlicht, in welchem:
Die Abschaffung der Polizei gefordert wurde und
Die Polizisten sollten auf eine Müllhalde geworfen werden, weil sie Müll sind (so der taz-Artikel).
Wörtlich: „Spontan fällt mir nur eine geeignete Option ein [Anm: gemeint ist, wohin die Polizisten bei einer Abschaffung der Polizei hinkommen könnten]: die Mülldeponie. Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten.“
Die Gewerkschaft der Polizei erstattete Anzeige wegen Volksverhetzung und legte eine Beschwerde beim Presserat ein.
In der Presseerklärung der Polizei dazu hieß es:
„Andere Menschen zu entpersönlichen, ihnen Würde und Menschsein abzusprechen und sie wie Unrat auf einer Müllhalde entsorgen zu wollen – wie hasserfüllt, degeneriert und voller Gewaltbereitschaft muss man eigentlich sein, um solche widerlichen Gedanken aufzuschreiben?“
Was hat das mit den Themen von „Kinder in Gefahr“ zu tun?
Sehr viel, denn dieselben Medien, Politiker und Aktivisten, die sich auf diese linksextremistische Weise äußern, die gesamte Polizei entmenschlichen und zu Müll erklären, sind diejenigen, die auch einen ideologischen Krieg gegen Kinder und Familie führen.
Dieser Artikel in der „taz“ zeigt eine linksradikale Gesinnung, die alles instrumentalisiert, um das angestrebte ideologische Ziel zu erreichen.
Sämtliche Bereiche der Gesellschaft sollen zum Objekt eines radikalen linksrevolutionären Kampfes gemacht werden.
Auch die Kinder und die Familie.
Wie entschlossen und hartnäckig dieser ideologische Krieg gegen die Kinder geführt wird, zeigt das Buch unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ „Ideologischer Missbrauch“ der Kinder:
Der Autor des Artikels in der „taz“, in welchem behauptet wird, Polizisten SIND Müll, ist übrigens Referent für „Queerness“, also für Gender-Ideologie.

Um Kinder und Familie zu verteidigen müssen wir ihre Feinde kennen.

Insbesondere müssen wir ihren Fanatismus und ihre ideologische Verbohrtheit begreifen, denn ansonsten kann man schwer verstehen, wie man eine dermaßen unvernünftige Ideologie wie Gender in die Welt setzen kann.
 
 Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 P.S. Bitte erwägen Sie, unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ mit einer Spende zu unterstützen. Im Gegensatz zur Gender-Lobby ist Ihre Aktion „Kinder in Gefahr“ vollständig auf freiwillige Beiträge angewiesen, um unsere wichtigen Programme am Laufen zu halten.
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Gender = Kentler 2.0 — aktionKig

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eine Studie der Universität Hildesheim über das „Kentler-Experiment“ hat Deutschland erschüttert.

Jahrzehntelang wurden in West-Berlin Kinder und Jugendliche ganz bewusst an pädophile Pflegeväter vermittelt.

Die aktuelle Studie aus Hildesheim hat die Existenz eines bundesweiten Netzwerks zum Zweck des Kindesmissbrauchs aufgedeckt, dessen Schlüsselfiguren in Berlin lebten, das aber bundesweit agierte.

Zu diesem Netzwerk gehörten Jugendämter, Pädagogisches Zentrum in Berlin, Max-Planck-Institut, Freie Universität Berlin, Pädagogisches Seminar Göttingen . . .

Urteil der Wissenschaftler: Es handelt sich bei diesen Fällen eindeutig um „Kindeswohlgefährdung in öffentlicher Verantwortung“.

Hinweise auf Gefährdung wurden von den Jugendämtern ignoriert – diese verteidigten sogar die pädophilen Pflegeväter.

Die Schlagzeilen zeigen Entsetzen:

  • Schwere Vorwürfe gegen Berliner Jugendämter – Kentler-Projekt: Pflegekinder wurden jahrzehntelang an Pädophile vermittelt (RTL)
  • Jugendämter vermittelten Pflegekinder an Pädophile. Es ist ein Skandal, der noch nicht aufgearbeitet ist (Deutschlandfunk)
  • Missbrauchs-Fall Kentler: Das dunkle Erbe der sexuellen Befreiung (Deutsche Welle)
  • Pflegekinder an Pädophile vermittelt – Jugendhilfe im Sumpf (taz)
  • Missbrauch als Erziehung. Wie Berlin 30 Jahre lang Kinder an Pädophile vermittelte (FAZ)

Viele sehen, dass man Kinder als Versuchskaninchen pädophiler Experimente missbraucht hat.

FAZ: „Sie (die Studie) erfordert ein neues Nachdenken über Erziehung, welche die Grenzen der Kinder wahrt, anstatt sie im Namen einer progressiven Befreiungsideologie ein ums andere Mal einzureißen.“

Am Ende ihres Berichts fragt die „Deutsche Welle“: „Wie war so etwas möglich?“

Die Antwort ist: Helmut Kentler war besessen von der Idee, über die sexuelle Revolution bzw. über die sexuelle Emanzipation die Gesellschaft zu verändern.

Sexualität war für ihn ein Instrument der ideologischen Umwandlung der Gesellschaft.

Jegliche Restriktion der Sexualität wurde als willkürlich angesehen, auch die Pädophilie.

Erfreulicherweise ist die Pädophilie heute geächtet.

Das bedeutet mitnichten, dass die Experimente mit der menschlichen Sexualität aufgehört haben.

Mit fanatischem Eifer ist man heute dabei, die Gender-Ideologie den Kindern in Kitas und Schulen aufzudrängen.

Das Ausmaß dieses neuen Sex-Experiments wird im Buch unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ „Gender-Revolution in den Schulen“ beschrieben:

Einige Beispiele:

Die „Richtlinien zur Sexualerziehung für die Schulen des Saarlandes“ sehen die „Lustvolle Entdeckung des eigenen Körpers und der eigenen Genitalien, Zärtlichkeit und körperliche Nähe als Ausdruck von Liebe und Zuneigung, Liebe und Verliebtsein. …“ vor.

Für die Kindertagesbetreuung (!) hat sich der Hamburger Senat Folgendes ausgedacht:

„In den Bildungsempfehlungen ist auch beschrieben, dass Kindern Erfahrungen mit Unterschieden ermöglicht werden sollen. (…) Auch Fragestellungen der geschlechtlichen Identitäten und sexuellen Orientierung sollen dort Berücksichtigung finden.“ (Zitat aus dem „Aktionsplan für Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“).

Die Verbissenheit der Gender-Lobby kann man unter anderem daran erkennen, wie die Kritiker von Gender angegriffen und ausgegrenzt werden.

Ich bin überzeugt:

Wir müssen heute mit aller Entschlossenheit gegen die Gender-Ideologie kämpfen um die Kinder vor dieser Revolution beschützen.

Wir sind alle aufgerufen, gegen diesen Wahnsinn, der unsere Kinder, unsere Familien und ganz Deutschland zerstören will, zu protestieren.

Wir müssen gegen die Gender-Indoktrination in den Bundesländern protestieren und stoppen.

Deshalb bitte ich Sie, uns bei der Verbreitung des Buches „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“ finanziell zu unterstützen.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

P.S. Bitte erwägen Sie, unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ mit einer Spende zu unterstützen. Im Gegensatz zur Gender-Lobby ist die Aktion „Kinder in Gefahr“ vollständig auf freiwillige Beiträge angewiesen, um unsere wichtigen Programme am Laufen zu halten.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Sexuelle Gewalt: Politik will Ausmaß der Gefahren nicht erkennen — aktionKig

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ganz Deutschland ist erschüttert über die letzten Fälle von Kindesmissbrauch bzw. Herstellung von Kinderpornographie:
Lügde, Bergisch-Gladbach und nun Münster.
Gerade der Fall in der Gartenlaube von Münster hat eine neue Dimension des Verbrechens an Kinder gezeigt:
Ein überregional vernetzter Ring von Pädokriminellen verwendete Computersysteme auf höchstem technologischem Niveau.
Die Fahndung war deshalb so schwierig, weil die Polizei Monate gebraucht hat, um die verschlüsselten Daten zu knacken.
Dermaßen aufwendig und perfektioniert war die verwendete Technik zur Aufnahme der Gräueltaten an Kindern und ihre Verbreitung durch das Internet.
Der Sadismus der Kriminellen war so groß, dass die Polizeibeamten kaum in der Lage waren, den Horror zu beschreiben.
Wie hat die Politik auf dieses Grauen reagiert?
Seit Langem fordern Politiker – insbesondere der Union – höhere Strafen für Kindesmissbrauch und Kinderpornographie.
Vor allem sollte Kinderpornographie als Verbrechen eingestuft werden und nicht als Versehen.
Das muss man sich vorstellen: Unter Umständen gilt selbst kommerziell vertriebene Kinderpornographie als Versehen.
Nach massivem öffentlichem Druck hat sich Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) bereit erklärt, die Forderungen nach einem höheren Strafmaß und einer neuen Einstufung zu unterstützen.
Sogleich meldete sich aber SPD-Bundesvorsitzende Saskia Esken mit dem Einwand, „vor der Sommerpause würde wohl kaum was geschehen.“
Es ist völlig klar:
Politiker, die in Windeseile in der Lage sind, Milliardenpakete für die Konjunktur zu beschließen, sind unfähig, die Kinder angemessen zu schützen.
Dabei muss folgendes berücksichtigt werden:
Die Horrormeldungen aus Münster, Lügde und Bergisch-Gladbach sind gewissermaßen die Spitze des Eisberges.
So ergab die letzte „Speak-Studie“ der „Justus-Liebig Universität Gießen“ und der „Philipps-Universität Marburg“, folgende Ergebnisse über sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen (Prozente geben an, wo die sexuelle Gewalt erlebt wurde):
Nicht-körperliche Gewalt (Missbrauchsdarstellungen von Kindern, Belästigung, Kontaktanbahnungen durch Pädophile) erfahren Minderjährige zu 51 Prozent im Internet.Gleich danach kommt das Internet mit 44,4 Prozent.
Was körperliche Gewalt angeht, so liegt der öffentliche Raum mit 48,5 Prozent an der Spitze, „andere Wohnung/Parties“ wurden von 43,8 Prozent der Betroffenen genannt.
Vor allem wird das Internet immer mehr zu einer massiven Bedrohung für unsere Kinder und Jugendlichen:
Ca. 40.000 sexuelle Übergriffe an Kindern und Jugendlichen im Internet wurden im vergangenen Jahr gemeldet.
Im Jahr 2016 waren es noch ca. 4.300.
Diese Zahlen stammen aus dem jüngst erschienenen Bericht „Sexualisierte Gewalt online“ von Jugendschutz.net, der staatlichen Behörde für Medienschutz im Internet.
Eines ist völlig klar:
In Deutschland werden Kinder und Jugendliche massiv bedroht.
Doch nur eine starke Mobilisierung der Öffentlichkeit wird eine grundlegende Haltung in der Politik bewirken.
Deshalb möchte ich Sie bitten, an unsere Petition „​Jugendmedienschutz muss vor allem Pornografie und Medien-Gewalt bekämpfen“ teilzunehmen und zu verbreiten:
Die Politiker müssen endlich aufwachen.

In Deutschland findet nämlich eine unglaubliche Verwahrlosung von Kindern und Jugendlichen statt!

Was sexuelle Gewalt unter Jugendlichen betrifft, konstatiert die Ärztezeitung:

„Ab dem elften und zwölften Lebensjahr steigen demnach die Erfahrungen mit sexueller Gewalt sprunghaft an. Dabei seien die fünf häufigsten Risiko-Orte die Schule, das Internet, der öffentliche Raum, Partys in einer anderen Wohnung oder zuhause, hieß es auf der Tagung. Nach Angaben von Betroffenen geht die sexuelle Gewalt zu knapp 75 Prozent von 12- bis 18-Jährigen aus. Weil diese Erfahrungen so alltäglich seien, glaubten viele Jugendliche, dass diese normal seien.“

Wir müssen unsere Kinder vor dieser Verwahrlosung beschützen!

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Jugendmedienschutz muss vor allem Pornografie und Medien-Gewalt bekämpfen“ in Ihrem Bekanntenkreis zu verbreiten:


Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
 PS: Helfen Sie uns auch, möglichst viele Menschen per Massensendungen, Internet, Brief etc. zu erreichen, damit dieser Alarmruf so schnell wie möglich Wirkung zeigt.

Mit Ihrer bestmöglichen Spende von 7, 15, 25, 50, oder 100 Euro kann erreicht werden, dass ein höheres kollektives Bewusstsein für die Gefahren in den Medien und im Internet entsteht.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Pornosucht: Die Mauer der Gleichgültigkeit bricht — aktionKig

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am Anfang unseres Kampfes gegen die Pornoflut in den Medien war unsere Aktion so was wie ein „Rufer in der Wüste“.

Doch dank der Unterstützung der Teilnehmer unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ konnten wir immer wieder auf die massiven Gefahren der Pornoflut für Kinder und Familien hinweisen.

Unser Ziel war klar: Deutschland braucht hinsichtlich Pornographie einen radikalen Perspektivwechsel.

Nach langem Kampf können wir behaupten:

Die Mauer der Gleichgültigkeit bricht!

Neuestes Beispiel: Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat sich am 4. Juni 2020 in zwei langen Artikeln mit dem Thema Pornosucht befasst.

Einer davon schildert einen besonders schlimmen Fall von Pornosucht, der andere beschreibt die Beurteilung in der akademischen Medizin.

Das ist nur eines von vielen positiven Beispielen.

Diese gute Entwicklung müssen wir nutzen, um das öffentliche Bewusstsein für die Schäden, die durch Pornografie entstehen, zu erhöhen.

Deshalb möchte ich um Ihre Hilfe bei der Verbreitung unseres Buches „Achtung: Pornographie-Falle! – Welchen Gefahren unsere Kinder tagtäglich ausgesetzt sind“ bitten:

Bitte bestellen Sie das Buch und verbreiten Sie es unter Verwandten, Freunden und Bekannten.

Mit jeder Bestellung helfen Sie uns in der Finanzierung unserer Kampagnen zum Schutz der Kinder und der Familie.

Schon einige wenige Fakten über die Porno-Seuche würden viele davon überzeugen, dass wir es mit einem massiven Problem zu tun haben.

Erstens: Das Einstiegsalter der Konsumenten stets sinkt und inzwischen bei elf und bis zwölf Jahren liegt.

Zweitens: Die Fälle von sexuellem Missbrauch an Kindern durch ANDERE KINDER zunehmen. Der Grund ist die grassierende Porno-Seuche.

Diese Fakten müssen alle Menschen erfahren, denn nur das Wissen der verheerenden Folgen von Pornographie wird einen Gesinnungswandel bringen und die Bereitschaft stärken, entschlossen gegen diese Seuche vorzugehen.

Bestellen Sie deshalb das Buch „Achtung: Pornographie-Falle! – Welchen Gefahren unsere Kinder tagtäglich ausgesetzt sind“:

    Unser Buch „Achtung: Pornographie-Falle! – Welchen Gefahren unsere Kinder tagtäglich ausgesetzt sind“ berichtet über die Schäden von Pornografie für Kinder, Familien und Gesellschaft und wie sich die Porno-Industrie finanziert.
Setzen wir uns dafür ein, dass die Kinder und Familien frei von Pornografie und sexuellen Übergriffen aufwachsen können.    
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff  
       SPENDEN
https://www.aktion-kig.eu/spende/
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Deutschland: Immer mehr Kinder Opfer UND Täter sexueller Gewalt — aktionKig

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nach der Veröffentlichung der letzten Kriminalstatistik erklärte der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, es bestünde „ein erhebliches Risiko“ für sexuelle Übergriffe durch andere Kinder und Jugendliche.

Ja, Sie haben richtig gelesen:

Die Täter sexuellen Missbrauchs werden immer jünger.

Die letzte Kriminalstatistik ist hinsichtlich sexuellen Missbrauchs in mehreren Weisen katastrophal.

In Deutschland werden jeden Tag durchschnittlich 43 Kinder Opfer von sexueller Gewalt.n absoluten Zahlen sind das 15 936 (2018: 14 606) Fälle jährlich.In 12 262 Fällen (2018: 7449) ermittelte die Polizei wegen kinderpornografischer Delikte.

Das entspricht einem Anstieg um fast 65 Prozent.

Doch das Ausmaß der moralischen Verwahrlosung wird erst recht deutlich, wenn man das sinkende Alter der Täter in Betracht zieht.Immer mehr Jugendliche verbreiten Kinderpornografie im Internet!Deutschland darf nicht zulassen, dass immer mehr Kinder und Jugendliche sexuell verwahrlosen.

Deshalb braucht unser Land dringend einen „Nationalen Aktionsplan gegen Pornografie“.

Bitte unterstützen Sie diese Aktion mit Ihrer Unterschrift oder durch ihre Verbreitung unter Freunden und Bekannten:

Die Verbreitung von kinderpornografischen Videos durch Jugendliche ist laut FAZ ein Massenphänomen geworden.

Schon 12-Jährige sind betroffen!

Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 12. Mai 2020 berichtet von einem 14-jährigen Jungen, der auf Instagram ein kinderpornografisches Video hochlud.

Bei der Durchsuchung der Polizei erklärte er: „Das machen doch alle“.

Dieser Befund zeigt eindrucksvoll, dass mehr und mehr Kinder und Jugendliche Opfer einer ungeheuren sexuellen Desorientierung werden.

Was mich an diesen Nachrichten zornig macht:

Es ist schon seit langem bekannt, dass immer mehr Kinder Opfer sexueller Verwahrlosung werden.

Und seit längerer Zeit weiß man, dass immer mehr jüngere Menschen zu Tätern werden!

Der oben zitierte Johannes-Wilhelm Rörig, Bundesbeauftragter für Fragen des sexuellen Missbrauchs, erklärte schon im Jahr 2013 (!):

„Wir verzeichnen einen Anstieg von sexuellen Übergriffen von Jugendlichen auf Kinder bis hin zu Vergewaltigungen. Das liegt auch daran, dass Kinder und Jugendliche heute durch das Internet leichter an Pornographie herankommen und die Hemmschwellen durch die massenhafte Verbreitung in den neuen Medien immer mehr abnehmen.“

Trotzdem ist unser Staat praktisch untätig geblieben.

Damit sich das ändert, bedarf es einer großen Bürgerbewegung.

Deshalb bitte ich Sie unseren „Aktionsplan gegen Pornographie“ zu unterstützen und zu verbreiten:

Noch zu wenige kennen die negativen Folgen von Pornografie für die Gesellschaft und vor allem für die Kinder.

Die Schäden von Pornografie werden anhand vieler Fakten und forensischer Untersuchungen im Buch der Aktion Kinder in Gefahr – „Achtung: Pornographie-Falle!“ beschrieben:

    Bestellen Sie das Buch für sich oder zum Verteilen.
Mit jeder Spende helfen Sie uns, uns noch intensiver für den Schutz der Kinder einzusetzen.    
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff  
   P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
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Studie zeigt: Familien brauchen Unabhängigkeit vom Staat — aktionKig

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vor wenigen Tagen ist eine erste umfassende Studie über die Wirkung der Corona-Krise auf die Familien veröffentlich worden.
Die Studie heißt: „Kinder, Eltern und ihre Erfahrungen während der Corona-Pandemie“ und wurde vom Forschungsverbund „Kindheit – Jugend – Familie in der Corona-Zeit“ erstellt.
Dieser Forschungsverbund setzt sich zusammen aus dem Institut für Sozial- und Organisationspädagogik an der Stiftung Universität Hildesheim und dem Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung an der Universität Frankfurt in Kooperation mit der Universität Bielefeld.
Das Zahlenmaterial ist groß: Es wurden 25.000 Familien in allen 16. Bundesländern befragt.
Bezüglich der Frage, wie die Familien die Corona-Krise überstanden haben, gibt es zwei Gruppen:
Die einen waren stark überfordert und fühlten sich alleingelassen. Sie mussten zusehen, wie sie mit Arbeit, Kinderbetreuung und sonstigen familiären Aufgaben zurechtkommen.
Eine zweite Gruppe erlebte diese Zeit durchaus als positiv, weil sie den Wert der Familie neu erkannte. Auch Erfahrungen, wie das Lernen der Kinder zu Hause (Homeschooling oder Heimschule) wurden als schön empfunden.
Trotz dieser Unterschiede wird eines anhand der Antworten beider Gruppen sehr deutlich:
Wenn es darauf ankommt, ist die Familie auf sich selbst gestellt.
Anders ausgedrückt: Die staatlichen Einrichtungen versagen.
Eigentlich ist das nicht verwunderlich.
Die moderne Familienpolitik in Deutschland setzt ausschließlich auf staatliche Lösungen für die Bedürfnisse der Familien.
Diese Politik widerspricht nicht nur dem Subsidiaritätsprinzip. Nein, sie kann nur ineffizient und fragil sein.
Denn der moderne Staat mit seinen gigantomanischen Ausmaßen kann gar nicht in der Lage sein, die Bedürfnisse einer so kleinen sozialen Einheit wie die Familie effizient und fachgerecht befriedigen.
Resultat:
Die Familien werden mit der Zeit immer mehr vom Staat anhängig. Im Grunde wandert Deutschland ungehindert in den Sozialismus.Die staatlichen Angebote helfen eigentlich nur den Familien wirklich, die sich haargenau an staatlichen Bestimmungen halten. Anders ausgedrückt: Um in den Genuss staatlicher Leistungen zu kommen, muss man die eigene Unabhängigkeit und Freiheit opfern (Beispiele: Kita oder Elterngeld Plus).
Das bedeutet, dass auch normalen Zeiten die staatlichen „Hilfen“ viele Familien nicht erreichen, weil die Lebenswirklichkeit schlichtweg anders aussieht.
Die Hilfen für die Familien während der Corona-Krise ändern nichts an dieser Situation, denn sie sind zeitlich begrenzt und richten sich in der Regel auch nach den schon existierenden Staatszuschüssen, wie etwa Elterngeld.
Die einzige Lösung ist:
Die Familien müssen wieder vollumfänglich selber entscheiden, wie sie das Familienleben (darunter die Erziehung der Kinder) organisieren.
Dafür brauchen sie finanzielle Unabhängigkeit.
Bitte unterstützen Sie unsere Petition zu diesem Anliegen:    
Finanzielle Unabhängigkeit erreicht man auf zwei Wegen:
Erstens: Für sozial starke Familien müssen Steuern und Abgaben deutlich gesenkt werden.
Zweitens: Sozial schwache Familien müssen finanzielle Zuschüsse erhalten.

Helfen Sie bitte, einen Paradigmenwechsel in der deutschen Familienpolitik zu erreichen:
Unterstützen Sie unsere Petition „Wirtschaftliche Unabhängigkeit für die Familie“ mit Ihrer Unterschrift und durch Verbreitung unter Verwandten, Freunden und Bekannten.

Helfen Sie uns eine starke Front für starke und unabhängige Familien zu bilden.
 Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 
P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
 

Grüne: Wahlalter senken / TAZ: Wahlalter nach oben beschränken — aktionKig

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vor wenigen Tagen hat Grünen-Chef Robert Habeck gefordert, das Wahlalter auf 16 Jahre zu senken.
Vor exakt einem Jahr machte sich die „taz“ (also das offiziöse Organ der Grünen) darüber Gedanken, dass das Wahlalter nach oben begrenzt werden sollte.
Wörtlich: „Führerscheine sollte man im Alter abgeben. Warum nicht auch das Wahlrecht?“ (Kolumne: „Rentner, gebt das Wahlrecht ab!“ vom 1. Juni 2019.
Die Begründung: „Und den Führerschein gleich mit, denn für beides gilt: Die Alten gefährden die Jungen. Was wir brauchen, ist eine Epistokratie der Jugend.“
In diesen beiden Postulaten ist die Weltanschauung der Grünen (und der taz) zusammengefasst.
Die Grünen meinen, sie würden das Wahre, Schöne und Gute vertreten.
Diese Sicht von sich selbst haben sie inzwischen absolut dogmatisiert.
Sie machen sich gar keine Gedanken darüber, dass sie falsch liegen könnten.
Vor allem schämen sich die Grünen gar nicht, lupenreine Klientelpolitik zu betreiben.
Das ist auch der Grund, wieso die Grünen so leicht in Dogmatismus hineinrutschen:

Für die Grünen hat die Gender-Ideologie fast einen religiösen Status, der keinesfalls angezweifelt werden darf.
Die menschliche Sexualität ist für die Grünen ein politisches Instrument zur grünen Umgestaltung der Gesellschaft. Deshalb sind sie so wild darauf, möglichst früh und möglichst radikal Sexualkunde und Gender-Ideologie in den Schulen einzuführen.

.
Wenn Grüne Koalitionsverhandlungen mit C-Politikern durchführen, fordern sie rigoros die Durchsetzung ihrer eigenen Gesellschaftspolitik.

Und sind leider damit nicht selten erfolgreich.
Nirgends kann man das besser beobachten als in den Gender-Lehrplänen für die Schulen.

Mit anderen Worten:
Während die Grünen an ihren (absurden und falschen) ideologischen Maximen festhalten, sind zu viele C-Politiker schnell bereit, christliche Werte und Prinzipien über Bord zu werfen, falls sie —damit an der Macht bleiben können.—

Die Leidtragenden dieser zerstörerischen Politik sind die Kinder, die Familien und die christlichen Grundlagen unseres Landes.
(haluise:: wer macht will = die polit-marionetten = , lässt MENSCHEN ausser acht)

Wir müssen uns selber dafür einsetzen, dass die Demontage christlicher Werte und Prinzipien beendet wird.


Deshalb bitte ich sie, unsere neue Aktion „Keine Koalition mit den Grünen“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:
Bitte verbreiten Sie diese Aktion ebenfalls unter Verwandten, Freunden und Bekannten.    
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff    
  P.S. Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, unseren Kampf für christliche Wert in der Politik mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.