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„Kinderrechte im GG“ sind Teil einer allgemeinen Anti-Familien-Politik — aktionKig

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in den letzten Monaten wurden mehrere Gesetzesprojekte von den Regierungsparteien angestoßen, die sich im weitesten Sinne mit dem Thema „Familie“ beschäftigen.

So will das Bundeskabinett die Stiefkindadoption von unverheirateten Personen erlauben. Das bedeutet, dass nicht verheiratete Partner (unter bestimmten Voraussetzungen) das Kind des (nicht geheirateten) Partners adoptieren können.

Die SPD denkt offenbar schon an die Zeit nach der „Großen Koalition“ und will eine Kindergrundsicherung einführen, in der Hartz IV für Kinder, Kindergeld und andere Leistungen zu dem neuen Kindergeld zusammengeführt werden. Laut diesem Konzept soll der Besuch einer Kita beitragsfrei werden.

Beide Projekte werden von der Grundüberzeugung getragen, die traditionelle Ehe aus Mann und Frau und die traditionelle Familie seien keine Richtschnur mehr für die Familienpolitik in Deutschland. Mit solchen Gesetzen fördert die Politik die Auflösung des traditionellen Familienbegriffes.

Es gibt ein weiteres Gesetzesprojekt, das genau dieser Grundüberzeugung folgt: Die Einführung von „Kinderrechten“ ins Grundgesetz.

Geht es nach den Vorstellungen von Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD), soll ein neuer Absatz 1a in Artikel 6 GG eingefügt werden: „Jedes Kind hat das Recht auf Achtung, Schutz und Förderung seiner Grundrechte einschließlich seines Rechts auf Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit in der sozialen Gemeinschaft. Das Wohl des Kindes ist bei allem staatlichen Handeln, das es unmittelbar in seinen Rechten betrifft, angemessen zu berücksichtigen. Jedes Kind hat bei staatlichen Entscheidungen, die seine Rechte unmittelbar betreffen, einen Anspruch auf rechtliches Gehör.“

Anschließend zu diesem neuen Absatz stünde im Grundgesetz dann Absatz 2, in welchem Rechte und Pflichten der Eltern genannt werden: „Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.“

Konkret bedeutet das, dass das Elternrecht auf Erziehung ein Unterkapitel der allgemein Formulierten Kinderrechte sein würden.

Hier haben wir jegliche Einführung von Kinderrechten stets kritisiert:

Kinderrechte im GG: Politiker betreiben Augenwischerei/Vorschläge der Bund-Länder-Gruppe: https://www.aktion-kig.eu/2019/11/kinderrechte-im-gg-politiker-betreiben-augenwischerei-vorschlaege-der-bund-laender-gruppe/

Kinderrechte in der Verfassung sind in Wahrheit Rechte für den Staat: https://www.aktion-kig.eu/2018/10/kinderrechte-in-der-verfassung-sind-in-wahrheit-rechte-fuer-den-staat/

Trojanisches Pferd „Kinderrechte“ soll Staatsmacht stärken und Familien schwächen: https://www.aktion-kig.eu/2018/10/trojanisches-pferd-kinderrechte-soll-staatsmacht-staerken-und-familien-schwaechen/

Kinderrechte im GG streben die Abschaffung von Vater, Mutter und Familie an: https://www.aktion-kig.eu/2019/06/kinderrechte-im-gg-streben-die-abschaffung-von-vater-mutter-und-familie-an/

„Kinderrechte“ im Kielwasser von Gender und Feminismus: https://www.aktion-kig.eu/2019/06/kinderrechte-im-kielwasser-von-gender-und-feminismus/

MdBs antworten auf Aktion von „Kinder in Gefahr“ zu Kinderrechten im GG: https://www.aktion-kig.eu/2019/06/mdbs-antworten-auf-aktion-von-kinder-in-gefahr-zu-kinderrechten-im-gg/

Kinderrechte im GG: Sollen Elternrechte abgeschafft werden? https://www.aktion-kig.eu/2019/06/kinderrechte-im-gg-sollen-elternrechte-abgeschafft-werden/

Familienbund der Katholiken gegen Kinderrechte in die Verfassung: https://www.aktion-kig.eu/2019/06/familienbund-der-katholiken-gegen-kinderrechte-in-die-verfassung/

Zusammengefasst: Wir lehnen „Kinderrechte in die Verfassung“ ab, weil diese Einfügung nur dann Sinn macht, wenn die Elternrechte beschnitten werden und der Staat mehr Rechte und damit mehr Macht, im Familienleben zu wirken, erhält.

Wie etliche Juristen behaupten, machen Kinderrechte, die nicht in Konkurrenz zu den Elternrechten stehen, keinen Sinn. Dabei muss beachtet werden, dass Kinder schon heute Nutznießer aller im Grundgesetz definierten Rechte sind. Dies ist der Fall, weil Kinder Personen und damit Träger von Rechten sind.

Jüngst äußerte sich in diesem Sinne Gudula Geuther im Deutschlandfunk: „Um Kinderrechte zu stärken, benötige man keine Änderung des Grundgesetzes. Wenn man Änderungen beim Sorgerecht oder bei der Kita-Wahl wolle, könne man auch normale Gesetze ändern. Das Grundgesetz tauge nicht für solche Richtungsentscheidungen.“

So sehen das übrigens auch Kritiker des neuen Gesetzesentwurfs aus dem Bundesjustizministerium.

Annalena Baerbock, Vorsitzende der Grünen, meinte gegenüber dem Spiegel: Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, sie haben ganz eigene Bedürfnisse und eigene Rechte. . . . Es ist deshalb enttäuschend, dass der Gesetzentwurf der Bundesjustizministerin keine echten Beteiligungsrechte vorsieht. Auch fehlt der Vorrang des Kindeswohls bei staatlichen Entscheidungen.

Insbesondere der erste Satz macht deutlich, dass für die Grünen „Kinderrechte“ sehr wohl Kinder in Konkurrenz zu den Eltern setzen und aus den Familien Wohngemeinschaften machen sollen. Kinderrechte wären dann das Instrument, eine egalitäre Gesellschaft innerhalb der Familien zu implementieren.

Der „Deutsche Bundesjugendring“ sprach offen aus, dass es um mehr Rechte für die Kinder im Verhältnis zu den eigenen Eltern geht und bedauert, dass im neuen Gesetzesvorschlag dies nicht ausdrücklich enthalten ist: „Offensichtlich will das Ministerium die Elternrechte nicht beschneiden und wählt eine sehr biegsame Formulierung.“

In diesem Kontext ist ein neues Gutachten des Bundesarbeitskreis Christlich-Demokratischer Juristen (BACDJ) zum Thema „Kinderrechte“ besonders erwähnenswert. In diesem wird festgestellt: „Die Positivierung von Kinderrechten wird in vorhersehbarer Weise dazu führen, das Elternrecht zugunsten des staatlichen Bestimmungsrechts zurückzudrängen“ und „die grundgesetzliche Positivierung expliziter Kinderrechte gibt das Elternrecht einer schwächenden Neubewertung durch das Bundesverfassungsrecht preis.“

Die christlich-demokratischen Juristen folgern: „Wer geändertes Verfassungsrecht säht, wird eine geänderte Verfassungsrechtsprechung ernten. Sollte eine Verfassungsänderung allein mit der Intention erfolgen, die bestehende Rechtslage ausdrücklich im Verfassungstext festzuschreiben, kann nicht verlässlich gesichert werden, dass diese Intention realisiert werden kann.“

Das Gutachten kann hier vollständig gelesen werden: https://www.aktion-kig.eu/2019/11/gutachten-kinderrechte-ins-grundgesetz-der-christlich-demokratischer-juristen/

Fazit: Kinderrechte in die Verfassung müssen aus grundsätzlichen Erwägungen abgelehnt werden. Selbst eine „milde“ Fassung stellt eine Gefahr für die Elternrechte dar. „Kinderrechte“ sind überflüssig, weil Kinder schon umfassend rechtlich geschützt sind. „Kinderrechte in die Verfassung“ sind nichts anderes ein Produkt des Zeitgeistes, der die Bedeutung der traditionellen Ehe und der Familie missachten und verschmäht.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Helfen Sie uns bitte, viele Menschen für die Aktion „Kinder in Gefahr“ gewinnen zu können mit Ihrer Spende von 7, 15, 25 oder 50 Euro.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Ein Familien-Kalender steht für Sie bereit — aktionKiG – kalender

Für nur 7 Euro (plus 3 Euro Porto) können Sie den Kalender bestellen und damit die Aktion SOS Leben finanziell unterstützen.
Dieser Kalender zeigt bildlich eine Gesellschaft, in der die Familie die erste Rolle spielt und Kinder nicht von absurden Ideologien belästigt werden.

Jedes Gemälde wird denjenigen, die es sehen, die Schönheit des Familienlebens, die Fröhlichkeit einer glücklichen Kindheit vor Augen führen.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

Das neue Buch von „Kinder in Gefahr“ ist da ! — aktionKiG

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extreme Gewalt, vermischt mit Sex, Horror, Zauberei, Okkultismus, Esoterik und Christenhass:

Diese gefährliche Gemengelage breitet sich rasant aus und wird zunehmend zur Mainstream-Kultur der Kinder und Jugendlichen.

  • In den neuesten Vampir-TV-Serien alternieren sich Szenen extremer Grausamkeit mit Sex-Szenen.
  • Extreme Formen der Rock-Musik brüllen auf deutschen Bühnen ungehindert Slogans wie: „Die Christen zu den Löwen!“ oder „Jesus Christus: Sohn des üblen Geruchs!“.
  • Viele können sich gar nicht vorstellen, dass weltbekannte Elektronik- und Musikkonzerne Musik über Nekrophilie verbreiten (zum Beispiel verbreitet Sony die Musik von Antropomorphia).

Wenn man sich die neuesten Entwicklungen der Pop-Kultur in Film, Fernsehen und Musik anschaut, kommt man zu dem Schluss:

Eine riesige Industrie hat sich gegen die moralische Gesundheit unsrer Kinder verschworen.

Weil noch viel zu wenige über diese Zustände wissen, hat die Aktion „Kinder in Gefahr“ pünktlich zur Frankfurter Buchmesse ein Buch dazu veröffentlicht:

„Horror, Gewaltverherrlichung und Okkultismus in den Medien“.

Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar gegen eine Spende von 10 Euro.

BUCH

LP Buch Horror

Mit jeder Spende unterstützen Sie unsere Aktion.

Die Öffentlichkeit hat zum Teil immer noch ein zu positives Bild von der Unterhaltungsindustrie.

Normale Menschen können sich nämlich gar nicht vorstellen, dass man Filme macht, in denen Menschen Sex mit Vampiren, Dämonen oder Monstern haben.

Die breite Öffentlichkeit muss erfahren, dass man dabei ist, solche Inhalte zur Mainstream-Popkultur zu machen.

Helfen Sie bitte, das Buch „Horror, Gewaltverherrlichung und Okkultismus in den Medien“ zu verbreiten .

Das Buch wurde für Leser geschrieben, die sich nicht unbedingt mit der Materie auskennen!

Eltern werden dort die Techniken und die Tricks der Horror-Industrie kennenlernen und verstehen, wieso die Kinder regelrecht hypnotisiert werden.

Das Buch gibt somit den Eltern Argumente für Gespräche und Diskussionen mit den Heranwachsenden.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
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Staat versagt im Kampf gegen Kindesmissbrauch — aktionKiG

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Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG), Hate-Speech, Hasskriminalität, EU-Datenschutzverordnung: Der Staat setzt alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel ein, um das Internet unter seine Kontrolle zu bringen.

Doch bei einem Thema zeigt er Milde: Kindesmissbrauch und Kinderpornographie.

So hat das Bundesjustizministerium eine Forderung der Innenminister abgelehnt, die Strafen für Kindesmissbrauch sowie den Besitz und die Verbreitung von Kinderpornografie zu verschärfen.

Trotzdem bleibt das Bundesjustizministerium passiv. Ein Skandal: https://www.aktion-kig.eu/2019/11/ignoranz-von-justizministerium-strafen-fuer-kinderschaender-sollen-nicht-erhoeht-werden/

Zu diesem Thema haben wir auch ein Video-Kommentar aufgenommen:

 

https://youtu.be/TQGyyudE6PM

 

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

 

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Grüne Jugend im Gender-Rausch — aktionKiG

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vom 1. bis zum 3. November 2019 hielt die Grüne Jugend ihren Bundeskongress ab.

Die gesamte Veranstaltung war von deutlich radikaleren Positionen und von einer aggressiven Sprache gekennzeichnet.

In den Tweets der Spitzenfunktionäre geht es um Umsturz, Überwindung des Kapitalismus (also des Wirtschaftssystems) und des Patriarchats, um queerfeministische Klimagerechtigkeit etc.

Noch radikaler sind die Anträge, die angenommen wurden.

In einem Antrag heißt es allen Ernstes: „Zweigeschlechtlichkeit überwinden“.

Das ist aber alles andere als witzig, denn dort wird folgendes gefordert:

„Die rechtliche „Geschlechtsmündigkeit“ ab 14 (analog zur derzeit gültigen „Sexualmündigkeit“), perspektivisch ab der Geburt.“

Konkret bedeutet das: Die Grünen wollen „perspektivisch“, dass Kinder ab der Geburt entscheiden, welchem Geschlecht sie angehören.

Das ist auch der Grund, wieso sie so hartnäckig die Einführung von Gender in Kitas und Kindergärten anstreben:

Die Kinder sollen von Geburt an indoktriniert und hinsichtlich der eigenen Geschlechtlichkeit verunsichert werden.

Gegen diese radikale Politik müssen wir energisch Widerstand leisten!

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Zur Petition

LP Gender Staatsdoktrin Petition

Die Forderung der Grünen Jugend ist keine beabsichtigte Übertreibung oder Produkt jugendlichen Überschwangs.

Seit Jahren arbeiten die Grünen daran, Gender zur Staatsdoktrin zu machen und in allen Bereichen des Lebens, von der Schule bis zu den Behörden, mit brachialer Gewalt durchzusetzen.

Aus grüner Perspektive ist es folgerichtig, wenn diese „Identität“ von Geburt an vom Einzelnen definiert wird.

In dieselbe Richtung geht die Vorstellung der Grünen, wie „Kinderrechte in der Verfassung“ auszusehen haben.

Im Gesetzesentwurf der Grünen wird das Konzept eines „Selbstbestimmungsrechtes“ eingeführt.

„Selbstbestimmung“ ist ein Schlüsselbegriff der linken Gesellschaftspolitik, die im Geiste der 1968er Revolution durchgeführt wird.

Wir müssen unbedingt eine Front gegen diesen massiven Angriff auf die Kinder, die Familie und die christlichen Wurzeln unseres Landes bilden.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Zur Petition

https://www.aktion-kig.eu/keine-gender-schule/

Helfen Sie uns bitte, möglichst viele Menschen zu mobilisieren und sich für die Freiheit der Familie einzusetzen.

Mit Ihrer Spende von 7, 10, 20 oder 50 Euro können wir viele Menschen erreichen und sie zur Teilnahme an dieser wichtigen Aktion einladen.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Die deutsche Familienpolitik geht völlig an den Wünschen der großen Mehrheit der Familien vorbei.

Stattdessen wird eine systematische Verstaatlichung der Familie und des Familienlebens betrieben.

Ihre Spende

https://www.aktion-kig.eu/spende/

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Kinderrechte im GG: Politiker betreiben Augenwischerei

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am 28. Oktober 2019 hat die Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Kinderrechte ins Grundgesetz“ drei Formulierungen für eine Aufnahme von „Kinderrechten“ in das Grundgesetz vorgeschlagen, aus denen nun Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) einen konkreten Gesetzesentwurf erarbeiten muss. Die erste Variante ändert am wenigsten die heutige Rechtslage. In den Varianten Zwei und Drei werden die sog. „Kinderrechte“ in deutlicher Konkurrenz zu den Elternrechten gesetzt.

Erste Variante:

Jedes Kind hat das Recht auf Achtung und Schutz seiner Grundrechte einschließlich seines Rechts auf Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit in der sozialen Gemeinschaft. Das Wohl des Kindes ist bei allem staatlichen Handeln, das es unmittelbar in seinen Rechten betrifft, angemessen zu berücksichtigen. Jedes Kind hat bei staatlichen Entscheidungen, die seine Rechte unmittelbar betreffen, einen Anspruch auf rechtliches Gehör.

Zweite Variante:

Jedes Kind hat das Recht auf Achtung, Schutz und Förderung seiner Grundrechte einschließlich seines Rechts auf Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit in der sozialen Gemeinschaft. Das Wohl des Kindes ist bei allem staatlichen Handeln, das es unmittelbar in seinen Rechten betrifft, wesentlich zu berücksichtigen. Jedes Kind hat bei staatlichen Entscheidungen, die seine Rechte unmittelbar betreffen, einen Anspruch auf rechtliches Gehör.

Dritte Variante:

Jedes Kind hat ein Recht auf Achtung, Schutz und Förderung seiner Grundrechte einschließlich seines Rechts auf Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit in der sozialen Gemeinschaft. Das Wohl des Kindes ist bei allem staatlichen Handeln, das Kinder betrifft, vorrangig zu berücksichtigen. Jedes Kind hat bei staatlichen Entscheidungen, die seine Rechte unmittelbar betreffen, einen Anspruch auf Gehör und auf Berücksichtigung seiner Meinung entsprechend seinem Alter und seiner Reife.

Unser Kommentar:

Alle drei Varianten betreiben Augenwischerei, denn Sie versuchen den Eindruck zu vermitteln, man würde diese Elternrechte nicht einschränken. Doch dann wären Kinderrechte überflüssig, so namhafte Juristen.

Kinderrechte im Grundgesetz sind in Wahrheit mehr Rechte für den Staat und weniger rechte für die Eltern und die Familie.

Trojanisches Pferd „Kinderrechte“ soll Staatsmacht stärken und Familien schwächen: https://www.aktion-kig.eu/2018/10/trojanisches-pferd-kinderrechte-soll-staatsmacht-staerken-und-familien-schwaechen/

Internetauftritt der Aktion Kinder in Gefahr: https://www.aktion-kig.eu/
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
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Familienpolitik geht an den Wünschen der Deutschen vorbei — aktionKiG

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die Familienpolitik der letzten Jahre besteht aus zwei Konstanten:

Erstens: Die sog. „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ anhand staatlicher Mittel herzustellen.

Zweitens: An bestimmte Bedingungen gekoppelte finanzielle Zuwendungen anstatt finanzieller Entscheidungsfreiheit.

Diese Politik führt zu einer immer größeren Abhängigkeit der Familien vom Staat.

Aus diesem Grund führen wir gegenwärtig die Kampagne „Wirtschaftliche Unabhängigkeit für die Familie“ durch:

Zur Petition

https://www.aktion-kig.eu/wirtschaftliche-unabhaengigkeit-fuer-die-familie/

Seit ca. 20 Jahren strebt die deutsche Politik an, dass beide Elternteile Vollzeit arbeiten.

Doch dieses Modell wird nur von 26 Prozent gewollt!

Für diese Minderheit wurde die Familienpolitik der letzten 20 Jahre (also seit der Kanzlerschaft von Gerhard Schröder) gestaltet.

Wir haben es hier mit einem klassischen Fall von falschem staatlichem Interventionismus zu tun.

Weil der Staat sich anmaßt, die Schicksale der Menschen bestimmen zu wollen, trifft er falsche Entscheidungen und orientiert sich nicht einmal an den Wünschen der Mehrheit.

Das Ergebnis dieser sozialistischen Politik: Die Familien werden systematisch von Staat abhängig gemacht.

Wir brauchen endlich einen Paradigmenwechsel in der Familienpolitik!

Wir brauchen selbstständige und finanziell starke Familien, die ihr Leben selbst gestalten, unabhängig vom Staat.

Deshalb bitte ich Sie, an unserer neuen Petition „Wirtschaftliche Unabhängigkeit für die Familie“ teilzunehmen.

Zur Petition

https://www.aktion-kig.eu/wirtschaftliche-unabhaengigkeit-fuer-die-familie/

Die Politiker werden von alleine die Verstaatlichung der Familie und des Familienlebens nicht beenden.

Nur eine massive Gegenbewegung von Eltern und Bürgern wird eine Wende herbeiführen können.

Helfen Sie uns bitte, möglichst viele Menschen zu mobilisieren und sich für die Freiheit der Familie einzusetzen.

Mit Ihrer Spende von 7, 10, 20 oder 50 Euro können wir viele Menschen erreichen und sie zur Teilnahme an dieser wichtigen Aktion einladen.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

Helfen Sie uns bitte, viele Menschen für diese Kampagne gewinnen zu können mit Ihrer Spende von 7, 15, 25 oder 50 Euro.
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Schockierend: Kinder verbreiten immer öfter Kinderpornos — aktionKiG

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ganz Deutschland ist schockiert über die Nachricht, dass schon Kinder Kinderpornos verbreiten:

  • „Kinder verbreiten immer öfter Kinderpornos“ (Tageschau vom 28. Oktober 2019).
  • „Jugendliche verbreiten Kinderpornos: BKA warnt vor Verharmlosung“ (Frankfurter Neue Presse am 28. Oktober 2019).
  • „AUS LAUNE HERAUS: Jugendliche verbreiten kinderpornographisches Material“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung 28. Oktober 2019).
  • Missbrauchsbeauftragter besorgt über Kinderpornoverbreitung unter Jugendlichen (Die Welt 28. Oktober 2019):

Diese sexuelle Verwahrlosung zeigt, dass Deutschland dringend einen „Nationalen Aktionsplan gegen Pornographie“ braucht.

Bitte unterstützen Sie unseren „Aktionsplan gegen Pornographie“ mit Ihrer Unterschrift:

Zum Appell

https://www.aktion-kig.eu/aktionsplan-gegen-pornographie/

Bitte verbreiten Sie diese wichtige Kampagne unter Verwandten, Freunden und Bekannten.

Die Nachrichten über die Verbreitung von Kinderpornographie durch Kinder haben mich sehr traurig gestimmt.

Aber diese Nachrichten machten mich auch zornig!

Denn es ist schon seit Langem bekannt, dass immer mehr Kinder Opfer sexueller Verwahrlosung werden.

Und mehr noch: Seit Langen weiß man, dass immer mehr jüngere Menschen zu Tätern werden!

Kein geringerer als Johannes-Wilhelm Rörig, Bundesbeauftragter für Fragen des sexuellen Missbrauchs, erklärte schon im Jahr 2013 (!):

„Wir verzeichnen einen Anstieg von sexuellen Übergriffen von Jugendlichen auf Kinder bis hin zu Vergewaltigungen. Das liegt auch daran, dass Kinder und Jugendliche heute durch das Internet leichter an Pornographie herankommen und die Hemmschwellen durch die massenweise Verbreitung in den neuen Medien immer mehr abnehmen.“

Die Untätigkeit des deutschen Staates ist empörend!

Helfen Sie uns, die Öffentlichkeit zu alarmieren:

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

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Gehören Bordell-Geschichten zur ARD/ZDF-Grundversorgung? — aktionKiG

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ARD und ZDF begründen ihre finanzielle Unersättlichkeit mit dem Argument, sie würden für die mediale Grundversorgung sorgen.

Gehören auch Bordell-Geschichten dazu?

Am 27. Oktober lief im ARD der Spielfilm „Prof. Wall im Bordell“.

Ein Jura-Professor besucht seine ehemalige Studentin im Bordell, denn sie ist inzwischen Prostituierte geworden.

Der Film endet mit einer unmoralischen Szene, in der das männliche Geschlechtsorgan deutlich zu sehen ist.

Zu behaupten, solche Produktionen gehörten zur Grundversorgung, ist zynisch und unverschämt.

Der Spielfilm „Prof. Wall im Bordell“ ist ein weiteres Beispiel, dass ARD/ZDF völlig aufgebläht und überfinanziert sind.

Anders ausgedrückt: ARD/ZDF können das Geld aus dem Fenster werfen, weil sie es ohnehin auf dem Weg von Zwangsgebühren bekommen.

Wir müssen diese unfassbare Verschwendung unseres Geldes stoppen !

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Zur Petition

https://www.aktion-kig.eu/lp-gez/

Bitte helfen Sie uns, diese Aktion stark zu machen und verbreiten Sie sie unter Verwandten, Freunden und Bekannten
Der Öffentliche Rundfunk braucht eine kräftige Diät.

Nur dann wird er sich wieder auf seine eigentliche Aufgabe beschränken und ein vernünftiges Programm aufstellen.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS.: Wir haben vor, diesen neuen Skandal der GEZ-Sender so bekannt wie möglich zu machen.

Mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 kann diese Kampagne eine große Reichweite bekommen.

Ihre Spende

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Warum vor dem neuen Film „Joker“ gewarnt werden muss — aktionKiG

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seit Jahren dreht die Unterhaltungsindustrie die Gewaltspirale nach oben.

Aktuelles Beispiel dieser Entwicklung ist der Film „Joker“, einer der Feinde von Batman.

Diese Kunstfigur soll wohl die Grenzen der Psychopathie und des Sadismus ausloten.

Weil wir diese Entwicklung ernst nehmen müssen, sende ich Ihnen heute eine ausführliche Analyse des Filmes „Joker“ vom US-amerikanischen Publizisten und Buchautor John Horvat.

John Horvat zeigt, was diesen Film so gefährlich macht:

„Die Handlung des Films suggeriert verwirrten jungen Männern, dass sie sich als Opfer von Missverständnissen und unkontrollierbaren Umständen sehen können.“

Weil sich viele Menschen gar nicht vorstellen können, dass die Unterhaltungsindustrie zu solchen Produktionen fähig ist, hat die Aktion „Kinder in Gefahr“ ein Buch zu diesem Thema veröffentlicht:

„Horror, Gewaltverherrlichung und Okkultismus in den Medien“.

Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar gegen eine Spende von 10 Euro.

Buch bestellen

https://www.aktion-kig.eu/lp-buch-horror/

Mit jeder Bestellung und Spende unterstützen Sie unsere Aktion.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

Der Artikel
Warum der neue Film Joker nicht zum Lachen ist

von John Horvat II

Der neue Film Joker ist viel mehr als nur ein einfacher Film. Der brutal gewalttätige und blutige Blockbuster (= Kassenschlager, Publikumsrenner) ist eine Aussage darüber, was mit unserer Gesellschaft schief gelaufen ist. Er ist ein weiteres Symptom einer Kultur, die auf Abwege geraten ist.

Einige Filme inspirieren zu großartigen Taten. Andere enthalten Schönheit und moralische Sinngebung. Joker wurde dagegen produziert, um zu schockieren. Er präsentiert einen Antihelden, der gerade für unsere Zeit besonders gefährlich ist.

Es sollte uns nicht überraschen, dass die meisten Medien, wie vorherzusehen war, bereits positive Kritiken von Joker geliefert haben. Der Film wurde gemacht, um zu überwältigen. Hollywood hat alle Register gezogen, um diesen Film zu einem Blockbuster zu machen. Unsere Erwartungen, die besten Talente auf der Leinwand zu sehen, wurden nicht enttäuscht. Die großartigen Schauspiel-, Regie- oder technischen Effekte sind die besten, die man für Geld kaufen kann. Die intensive Handlungsentwicklung ist das, was herauskommt, wenn man eine High-Budget-Comic-Fantasy-Horror-Story in 122 sensationelle Minuten packt.

Wir konnten auch erwarten, dass eine wohlwollende Presse immer bereit ist, die Gewalt zu verherrlichen und einen Hype um Filme zu erzeugen, die die fieberhafte Zügellosigkeit unserer Zeit widerspiegeln. Der Film richtet sich an ein begeistertes Publikum, das nach Sensationen giert und sich von allem hinreißen und fesseln lässt. In Joker kommt all das zusammen.

Eine gefährliche Botschaft

Lassen wir also die Rezensenten schwärmen, wie es ihre Gewohnheit ist. Wir können und wollen ihrer Lobhudelei nichts hinzufügen. Unsere Aufgabe ist es, zu überlegen, was Filme dieser Art für unsere Gesellschaft in der Krise bedeuten.

Das Erscheinen von Joker bedeutet, dass wir eine Filmindustrie haben, die bereit ist, eine gefährliche Botschaft an die Öffentlichkeit zu senden.

Die Botschaft steckt in der Handlung eines verstörten jungen Mannes, der als Amateurclown arbeitet. Er wird in einer von Korruption und Kriminalität heimgesuchten Stadt Gotham geschlagen, gedemütigt und zurückgewiesen. Seine Behandlung durch die Gesellschaft veranlasst ihn, Rache zu üben, indem er unmenschliche Geschäftsleute ermordet und sich kriminellen Elementen anschließt. Dieser junge Mann wird zum Joker, dem Erzverbrecher, wie er in Batman-Filmen gezeichnet wird. Der Film zeigt ein psychologisches Profil und versucht zu erklären, wie der Joker zu einem solchen Grad an Verderbtheit kommen konnte.

Was den Film so gefährlich macht, ist, dass er das gleiche psychologische Profil beleuchtet, das bei vielen Amokschützen zu finden ist, die die USA mit ihren Morden terrorisiert haben.

Die Botschaft ist, dass jede einsame und isolierte Person, die sich als Opfer der Gesellschaft betrachtet, zum Joker werden kann, indem sie seinem gefährlichen Narrativ folgt.

Wir brauchen diese Botschaft nicht. Die Gefahren sind sehr real! Sogar Warner Brothers, der Film-Produzent, erkannte die Bedrohung durch Gewalt, indem er behauptete, dass mit dem Film intendiert sei, „schwierige Diskussionen über komplexe Themen zu provozieren“, nicht jedoch den Joker zum Helden zu machen.

Wir brauchen auch solche Diskussionen nicht.

Auch die US-Strafverfolgungsbehörden waren sich der Bedrohung sehr wohl bewusst. Sie waren an dem Wochenende, an dem der Film in den Kinos anlaufen sollte, landesweit in Alarmbereitschaft versetzt, nur für den Fall, dass ein versteckter, unfreiwillig zölibatär lebender Einzelgänger versuchen sollte, in die Fußstapfen des Jokers zu treten. Sie wissen, dass Ideen Konsequenzen haben können …

Ein gefährliches Narrativ

Somit tritt mit Joker ein zweites großes Problem auf. Die Freigabe des Films bedeutet, dass wir Medien und eine Kultur haben, die die Bereitschaft zeigen, eine gefährliches und falsches Narrativ zu verbreiten, welches eine kalte und trostlose Welt favorisiert.

Die Handlung des Films suggeriert verwirrten jungen Männern, dass sie sich als Opfer von Missverständnissen und unkontrollierbaren Umständen sehen können. In ihr wird das Klassenkampf-Gift von Kill-the-rich-Rhetorik und Action in die Geschichte gemengt. In der Welt des Jokers sind Probleme systembedingt und nicht moralischer Natur. Rache erscheint als gerechtfertigt und für alle Opfer der Welt möglich. Seine Welt ist eine nihilistische ohne Sinngebung, freien Willen und Entscheidungsfreiheit.

In Jokers Welt gibt es nichts Gutes, keine Wahrheit oder Schönheit. Gott spielt in dieser düsteren, verdorbenen Welt keinerlei Rolle. Nach den Worten des Observer-Rezensenten Rex Reed verkörpert der Film „die Seele eines Monsters in der Hölle in einem Film, der an Genie grenzt – abstoßend, dunkel, furchterregend, ekelhaft, brillant und doch zugleich unvergesslich“.

Dieses schreckliche Schauspiel kann zu denen passen, die dieses Narrativ für sich beanspruchen. Es kann als verzerrtes Modell für jene depressiven und einsamen Jugendlichen dienen, die sich an den Rändern unserer problembeladenen Gesellschaft befinden.

Der Antiheld einer Antikultur

Man sollte sich ernsthaft Gedanken um den tragischen Zustand einer Kultur machen, die solche Waren feilbietet. Dies scheint jedoch niemanden zu interessieren.

Der Joker mag kein „Held“ sein, aber er ist der Antiheld einer Antikultur, die in hohem Maße auf die Zerstörung von Gewissheiten durch die Postmoderne zurückzuführen ist. Es handelt sich um eine Antikultur, die den Horror kultiviert. Der Film versucht, unsere Sensationslust zu befriedigen, selbst wenn die Sensationen Angst und Schrecken auslösen.

Solche Filme sind Gift für das heutige polarisierte Klima. Im Namen der Unterhaltung präsentieren sie egozentrische Charaktere, die die Spaltung und den Klassenkampf nur noch verstärken. Sie porträtieren eine brutale, kaputte und unbegreifliche Gesellschaft ohne Sinn und Ziel.

Tatsächlich repräsentiert der Joker alles, was in der heutigen Gesellschaft gerade nicht vonnöten ist. Wir brauchen Helden, die Tugend üben. Wir brauchen Charaktere, die die Gesellschaft einen können, statt zu spalten. Es muss Menschen geben, die Schwierigkeiten überwinden können, statt bei ihnen zu verweilen. Um sich selbst kreisende Charaktere bauen keine Gesellschaft auf, sondern zerstören sie.

Es ist nicht nur der Film Joker, sondern ein ganzes Genre der Unterhaltung, das ein Lebensbild projiziert, das alles anspricht, was makaber, gewalttätig und egoistisch ist.

Immer das gleiche Drehbuch

Das Schlimmste ist, dass Hollywood solche Filme als normale Kost behandelt. Die blutrünstige Gewalt und die geistesgestörte Handlung – all das wird als Unterhaltung abgetan, die keinerlei Einfluss auf unsere Umwelt hat. Die Medien bestehen darauf, dass es keinen Zusammenhang gibt, selbst wenn das gleiche Drehbuch im wirklichen Leben von einsamen „Jokern“ gespielt wird, die ein ebenso zerrüttetes Leben ohne Familie, Struktur oder Gott führen.

Irgendwo lebt der nächste Amokschütze in dunkler Isolation. Wir können hier nur fragen, ob der Joker bei seinem Abstieg in den Wahnsinn nicht doch eine Rolle spielt. Eine solch ernste Warnung mag übertrieben erscheinen, da es sich ja „nur“ um einen Film handelt. Doch können wir es uns leisten, über diese Frage gar nicht erst nachzudenken?

Hier können Sie das Buch „Horror, Gewaltverherrlichung und Okkultismus in den Medien“ bestellen:

Buch bestellen

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