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Das gehört ab“geschafft“!

Mit einer groß angelegten Werbekampagne hat sich Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt mit Erfolgen gerühmt, die es gar nicht gibt. „Mehr Tierwohl“ sei „geschafft“, hieß es zum Beispiel in Anzeigen – dabei sind die Zustände in der Tierhaltung nach wie vor katastrophal! Statt Hundertausende Euro Steuergelder für eine manipulative Kampagne in eigener Sache zu verpulvern, muss der Minister endlich ECHTE Verbesserungen durchsetzen. Sie haben unsere Aktion für eine Tierhaltungswende bereits unterschrieben. Danke dafür! Leiten Sie jetzt diesen Newsletter weiter an Freunde und Bekannte und machen Sie die Aktion noch bekannter. Es wird höchste Zeit, dass Herr Schmidt zur Besinnung kommt!

Hier protestieren

Hier folgt unser Aufruf – auch mit Neuigkeiten zu Gesundheitsschwindel, Freihandel und Mineralölen in Lebensmitteln…

Hallo und guten Tag, 

wie halten Sie es mit guten Vorsätzen? Überschreiben Sie die Liste der Dinge, die Sie sich für die Zukunft vorgenommen haben, mit „geschafft“? Und machen hinter jedes „To Do“ schon mal ein Häkchen? Nein? Wir auch nicht. Das Bundeslandwirtschaftsministerium schon: „Geschafft: Mehr Tierwohl“ hieß es in großen Werbeanzeigen, dahinter ein Bild von glücklichen Ferkeln. Allein: Das Tierwohl-Label gibt es noch gar nicht. Es kann schon allein deshalb noch keinem einzigen Tier zu mehr Wohlergehen verholfen haben, weil es frühestens 2018 eingeführt werden soll. Zum Zeitpunkt der Anzeigenkampagne Anfang des Jahres existierten noch nicht einmal Kriterien für die Vergabe des Siegels. Die offizielle Begründung: Man wolle „Kernvorhaben“, die „Ziele und Fortschritte transparent“ machen.

Mehr als eine Viertelmillion Euro kostete die Reklame, mit der sich das Ministerium vermeintlicher Erfolge rühmte – aus Anlass der Grünen Woche im Januar dieses Jahres. Die Kosten hat uns das Ministerium jetzt bestätigt. Unter dem Leitmotto „Geschafft“ schaltete Minister Christian Schmidt dabei Werbung in der überregionalen wie regionalen Presse, in Online-Medien sowie bei Twitter und ließ bedruckte Doppeldeckerbusse durch die Straßen fahren. Das meiste Geld floss in das Tierwohl-Motiv.

Wir finden: Eigenlob stinkt, und im Bundeslandwirtschaftsministerium riecht es ganz besonders streng. Minister Christian Schmidt hat Steuergelder missbraucht und die Realität zurechtgebogen, um sich selbst in ein besonders strahlendes Licht zu rücken.

Und selbst nach der geplanten Einführung 2018 wird das staatliches Tierwohllabel kaum Verbesserungen in der Tierhaltung bringen. Die Kriterien sind zu lasch und bieten keine Garantie, dass Produkte ausschließlich von gesund gehaltenen Tieren stammen.  Zudem ist das Siegel rein freiwillig: Selbst der Wissenschaftliche Beirat beim Bundeslandwirtschaftsministerium erwartet nur einen Marktanteil von maximal 20 Prozent. Im Umkehrschluss bedeutet das:

Die Bundesregierung duldet für 80 Prozent der Nutztiere weiterhin vermeidbare Krankheiten, Schmerzen und Leiden.

Wir fordern von Landwirtschaftsminister Christian Schmidt: In Zukunft darf kein Tierprodukt mehr in den Handel kommen, das nicht nachweislich tiergerecht erzeugt wurde. Bitte helfen Sie uns dabei und unterschreiben Sie jetzt unseren Appell für eine echte Tierhaltungswende:

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Weitere Themen:

Dextro Energy stoppt illegale Gesundheitswerbung

Nach einer Abmahnung von foodwatch hat Dextro Energy gesundheitsbezogene Werbeaussagen zu seinen Traubenzucker-Produkten eingestellt. Das Unternehmen verzichtet künftig darauf, mit Sprüchen wie „hilft sofort beim Denken“ und „natürliche Sofortenergie für Konzentration und Leistungsfähigkeit“ zu werben. Der Mythos, wonach Traubenzucker nötig sei, um geistige und körperliche Leistung zu erbringen, bröckelt. Endlich, denn die bittere Wahrheit ist: Wer regelmäßig hohe Mengen Zucker zu sich nimmt, wird nicht leistungsfähiger, sondern hat ein höheres Risiko für Übergewicht und Diabetes.

Wir werden ganz genau beobachten, wie Dextro Energy in Zukunft für seine Traubenzucker-Produkte wirbt. Denn irreführende Gesundheitswerbung ist im Supermarkt nach wie vor an der Tagesordnung. Während die EU zwar festlegt, welche Gesundheitsversprechen erlaubt sind, ist bislang nicht geregelt, welche Produkte damit werben dürfen. Selbst Süßigkeiten können ganz legal mit Gesundheitsversprechen beworben werden, sobald ihnen zum Beispiel einfach künstlich Vitamine zugesetzt werden. Hier muss die EU-Kommission dringend nachbessern. Wir fordern: Nur jene Produkte, die die Kriterien der Weltgesundheitsorganisation für ausgewogene Lebensmittel erfüllen, dürfen künftig mit Gesundheitswerbung vermarktet werden!

Gutachten: Bundesrat kann CETA noch stoppen

Das Freihandelsabkommen CETA muss nicht nur vom Bundestag, sondern auch vom Bundesrat beschlossen werden. Vorher kann der geplante Handelsvertrag zwischen der EU und Kanada nicht von Deutschland ratifiziert werden. Das belegt ein neues Gutachten des renommierten Staatsrechtlers Prof. Martin Nettesheim im Auftrag von foodwatch, Mehr Demokratie und Campact. Aufgrund der knappen Mehrheitsverhältnisse im Bundesrat bestehen hier also gute Chancen, das Abkommen noch zu stoppen!

Prof. Nettesheim von der Universität Tübingen zeigt in seinem Gutachten zudem, dass neuartige Handelsabkommen wie CETA die politische Eigenständigkeit der EU-Mitgliedstaaten gefährden. Unter Berufung auf den Außenhandel würden auf EU-Ebene außerparlamentarische Gremien installiert und weitreichende politische Entscheidungen getroffen – ohne ausreichende demokratische Rückkopplung in die EU-Mitgliedstaaten. Die nationalen Parlamente könnten wichtige Gestaltungskompetenzen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Wirtschaft einbüßen. Wir finden: Dieser schleichende Demokratieabbau birgt die Gefahr, den Europa-Frust zu stärken, anstatt die notwendige Debatte darüber zu führen, welches Europa die Bürgerinnen und Bürger haben wollen!

Unternehmen halten Mineralöl-Messergebnisse zurück

Im Kampf gegen gefährliche Mineralöle in Lebensmitteln hält die Lebensmittelindustrie tausende gesundheitsrelevante Daten zurück: Trotz einer dringenden Aufforderung der EU-Kommission im Januar hat bis Ende Mai kein einziges Lebensmittelunternehmen die eigenen Testergebnisse zu Mineralölen in Lebensmitteln an die zuständige Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) übermittelt. Allein die deutsche Lebensmittelwirtschaft hat brancheninternen Quellen zufolge im Jahr 2016 tausende Mineralöl-Analysen durchgeführt. Wir von foodwatch haben eigene Testergebnisse an die EFSA geschickt und verlangen von den Unternehmen, der Aufforderung der EU-Kommission ebenfalls nachzukommen.
Die Industrie behauptet zwar, man brauche EU-weite Grenzwerte für Mineralöle. Doch statt tausende gesundheitsrelevante Messwerte auf den Tisch zu legen, damit die Belastungssituation erfasst wird, behält die Industrie ihre Daten für sich. Dabei finden Labortests immer wieder krebsverdächtige Mineralöle – sowohl in Schokolade und Frühstücksflocken als auch in Reis, Pasta und Brotaufstrichen. Damit muss Schluss sein! Wir fordern: Gefährliches Mineralöl raus aus Lebensmitteln!

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Ihr foodwatch-Team

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Weiterführende Informationen und Quellen:
Irreführende Anzeigenkampagne von Agrarminister Schmidt.
Dextro Energy stoppt illegale Gesundheitswerbung
Gutachten zu CETA
Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
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foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer sind Dr. Thilo Bode und Martin Rücker.

WEITERSAGEN: Behördenwahnsinn stoppen!

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foodwatch-Recherchen zeigen: Deutsche Behörden boykottieren beim Thema Mineralöle in Lebensmitteln seit Jahren die Zusammenarbeit mit der EU – und verzögern damit eine europaweite Regulierung, die uns Bürgerinnen und Bürger besser schützt! Es muss endlich Schluss sein mit gefährlichen Mineralölen in unserem Essen – bitte empfehlen Sie daher jetzt unsere Protestaktion an Freunde und Familie weiter!

Hier noch einmal unser Aufruf – und eine Behördenposse, die fassungslos macht:

Hallo und guten Tag, 

Sie glauben, deutsche Behörden tun alles, um uns Verbraucherinnen und Verbraucher vor gefährlichen Mineralölen in Lebensmitteln zu schützen? Weit gefehlt… Recherchen von foodwatch haben ans Licht gebracht: Die zuständigen Stellen in Bund und Ländern boykottieren bei diesem wichtigen Thema seit Jahren die Zusammenarbeit mit der Europäischen Union. Die Leidtragenden sind wir – die Verbraucherinnen und Verbraucher. Wir sind weiterhin nicht ausreichend geschützt.

Zahlreiche Lebensmittel sind betroffen, zum Beispiel Nudeln, Reis oder Schokolade. Häufig kommen die Mineralölverunreinigungen aus Altpapierverpackungen. Das Problem ist seit Jahren bekannt, und die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) sagt eindeutig: Vor allem die besonders kritischen „aromatischen“ Mineralöle haben in Lebensmitteln absolut nichts verloren!

Verbindliche Grenzwerte gibt es bis heute jedoch weder in Deutschland noch auf EU-Ebene. Dabei haben die EFSA-Expertinnen und Experten schon 2010 einen jährlichen Aufruf gestartet: Alle europäischen Mitgliedsländer sollen Laboranalysen zur Mineralölbelastung an die EFSA weitergeben. Endlich sollte sich bei dem Thema also etwas tun, will man meinen. Doch als wir kürzlich bei der EFSA nachfragten, sagte man uns: Es sei bisher kein einziger (!) Messwert übermittelt worden.

Wie kann das sein? Nachweislich haben die deutschen Behörden allein von 2011 bis 2015 mehr als 400 Proben auf Mineralöle untersucht. Doch das Absurde: Bei der zuständigen EU-Behörde EFSA sind diese Daten nie gelandet. Warum nicht? Die Suche nach der Antwort hat uns einmal quer durch die deutsche Behördenlandschaft geführt – und uns fassungslos gemacht! Keiner will schuld sein, alle verantwortlichen Stellen in Bund und Ländern schieben sich gegenseitig die Verantwortung zu:

  • Das deutsche Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) ließ über einen Sprecher ausrichten, es habe von den Bundesländern keine Daten erhalten. Deshalb habe sie auch nichts an die EU-Behörde weiterleiten können. Und außerdem könnten die Landesbehörden, die die Tests durchgeführt haben, die Daten ja auch selber einreichen.
  • Die Bundesländer behaupteten aber, sie hätten gar nichts vom EFSA-Aufruf gewusst. Die Kontakte zur EU-Behörde EFSA würden immer über das zuständige Bundesamt oder das Bundesernährungsministerium laufen.
  • Das Bundesernährungsministerium selbst hatte zwar einige Messdaten von den Bundesländern abgefragt – diese jedoch auch nicht an die EU weitergegeben: Dafür sei das Bundesamt BVL zuständig.

Was für eine Behördenposse auf Kosten unserer Gesundheit! Messdaten wurden seit Jahren nicht an die EU übermittelt, die Behörden verheddern sich im Zuständigkeitswirrwarr – und das Nachsehen haben wir Verbraucherinnen und Verbraucher, die nach wie vor nicht geschützt sind.

Wir brauchen strenge Grenzwerte für Mineralöle in Lebensmitteln, die besonders gefährlichen „aromatischen Mineralöle“ müssen komplett raus aus unserem Essen – und zwar jetzt und nicht später! Unterzeichnen Sie jetzt hier unsere Protestaktion:

Schluss mit Mineralöl im Essen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr foodwatch-Team

P.S.:  Sie haben bis zum Schluss gelesen – vielen Dank dafür! Vielleicht möchten Sie jetzt noch mehr tun, um foodwatch zu unterstützen? Dann werden Sie Fördermitglied! foodwatch ist unabhängig von Staat und Lebensmittelwirtschaft und finanziert sich aus Förderbeiträgen und Spenden. 36.000 Bürgerinnen und Bürgern unterstützen uns schon. Seien auch Sie dabei:

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Weiterführende Informationen und Quellen:
Schriftwechsel von foodwatch mit Behörden (Download)
Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) zu Mineralöl
Foto: fotolia.com: © MSPhotographic, © Bombay_foto, © Xavier, © Roman Samokhin, © Winai Tepsuttinun, © Sergii Moscaliuk, © nipaporn; Montage foodwatch
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Hallo und guten Tag, SYLVIA

man möchte ja meinen, ein EU-Kommissar für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit macht sich stark für „sicheres“ und „gesundes“ Essen. Im Fall von gefährlichen Mineralölen in Nahrungsmitteln nimmt es EU-Kommissar Vytenis Andriukaitis mit seinem Amt aber nicht so genau. Statt uns Verbraucherinnen und Verbraucher vor vermeidbaren Krebsgefahren zu schützen, geht er auf Schmusekurs mit der Lebensmittellobby.

Beginnen wir mit dem Jahr 2012: Bereits damals stellte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) fest, dass aromatische Mineralöle (MOAH) in unserem Essen potenziell krebserregend und erbgutschädigend sind. Sogenannte gesättigte Mineralöle (MOSH) reichern sich in den Körperorganen an und können diese schädigen. In den darauffolgenden Jahren haben Laboranalysen von foodwatch aber auch von Stiftung Warentest und von deutschen Landesbehörden immer und immer wieder Mineralöle in unserem Essen gefunden – sowohl in Reis, Nudeln und Weizengrieß als auch in Schokolade und Olivenöl. Immer und immer wieder haben wir von der Politik konkrete Maßnahmen gefordert und sogar dem zuständigen EU-Gesundheitskommissar Andriukaitis einen Besuch abgestattet.

Derselbe EU-Kommissar hat jetzt in einer offiziellen Mitteilung seines Hauses die Gesundheitsgefahren durch Mineralöle offiziell anerkannt. Endlich! Aber: Er empfiehlt keine Schutzmaßnahmen! Stattdessen solle das Problem in den nächsten Jahren weiter beobachtet werden: „Aromatische MKW (Mineralölkohlenwasserstoffe) können als genotoxische Karzinogene wirken, während einige gesättigte MKW sich im menschlichen Gewebe anreichern und zu Nebenwirkungen in der Leber führen können“, heißt es in dem Papier der Kommission. Deshalb sei es wichtig, „für eine Überwachung von MKW zu sorgen, um die relative Belastung von Lebensmitteln (…) besser zu verstehen.“ Die Empfehlung aus Brüssel: Jeder europäische Mitgliedstaat solle „unter aktiver Beteiligung von Lebensmittelunternehmern“ Tests durchführen und die Ergebnisse bis Februar 2019 an die EU weiterreichen.

NOCH mehr Tests? Die Fakten liegen doch längst auf dem Tisch! Was wir jetzt brauchen sind strenge Grenzwerte für Mineralöle in Lebensmitteln. Die besonders kritischen aromatischen Mineralöle (MOAH) haben überhaupt nichts in unserem Essen zu suchen. Wir Verbraucherinnen und Verbraucher haben ein Recht auf sauberes Essen.

SYLVIA , Sie haben gemeinsam mit mehr als 100.000 Unterstützerinnen und Unterstützern mit Ihrer Unterschrift unter unserem E-Mail-Appell gegen Mineralöle ein deutliches Zeichen gesetzt. Dass die EU-Kommission trotzdem nichts konkretes zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher unternehmen will, ist ein schwerer Schlag. Aber wir dürfen jetzt nicht aufgeben, wir müssen den Druck auf die EU erhöhen! Wenn jeder von Ihnen unseren Newsletter nur an EINE Person weiterleitet und somit unsere E-Mail-Aktion noch bekannter macht, haben wir schon viel erreicht! Machen Sie mit. Es geht um unsere Gesundheit!

Hier geht es zu unserer Aktion: www.mineraloel-aktion.foodwatch.de

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr foodwatch-Team

P.S.: Das Beispiel um Mineralöle in Lebensmitteln zeigt: Der Kampf um Verbraucherrechte erfordert Engagement, eine gehörige Portion Ausdauer – und eben auch Ressourcen. Um stets unabhängig von Staat und Lebensmittelwirtschaft agieren zu können, sind wir dabei auf Förderbeiträge und Spenden angewiesen. foodwatch ist ein gemeinnütziger Verein, dem jede und jeder beitreten kann – bitte werden auch Sie Fördermitglied:

www.foodwatch.de/mitglied-werden

Weiterführende Informationen und Quellen:
Stellungnahme der EU-Kommission
Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) zu Mineralölen
Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zu Gefahren von Mineralölen
Übersicht über Aktuelles und Testergebnisse zu Mineralölen in Lebensmitteln
Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
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