Schlagwort-Archive: mobilfunk

• Sind der Staat und seine Behörden neutral? — S&G

Auf den ersten Blick denkt man immer, die Behörden des Staates sind
neutral und unabhängig voneinander. Zudem haben sie immer das
Wohl der Bürger im Sinn.

Beim Blick auf den Mobilfunk wird aber
schnell deutlich, dass der Staat in Form der BRD direkt bei der
Telekom beteiligt ist und damit selber Mobilfunknetze wie GSM
(2G), UMTS (3G) und LTE (4G) betreibt. Dazu noch unzählige
WLAN-Hotspots und ein flächendeckendes Mobilfunknetz im Tetra-
Standard für die Behörden und Organisationen mit Sicherheits-
aufgaben. Und ebenso bei der Deutschen Bahn ein GSM-R-Netz* für
die Züge und Anlagen für das schnelle mobile Internet.

Ebenso
unterstehen ihm die Gesundheitsämter, welche die Mobilfunk-
schäden nicht untersuchen dürfen, das Baurecht, welches großzügige
Ausnahmegenehmigungen zum Bau von Sendeanlagen gibt, die
Bundesnetzagentur, die die Lizenzen versteigert und das Bundesamt
für Strahlenschutz […].

All diese Behörden sind für den Ausbau der
Mobilfunksysteme ausgelegt und kritische Beamte wurden versetzt
oder in den Vorruhestand geschickt. Jetzt hat sich die Monopol-
kommission zu Wort gemeldet und bestätigt, dass der Staat selber
Mobilfunkbetreiber ist und keiner seiner Behörden neutral ist.

Hier
ist die Verantwortung der Bürger gefragt, sich ihr Recht auf Schutz
der eigenen Gesundheit wieder selbst zurückzuholen.
*GSM-R (GSM-Rail) baut auf dem Mobilfunkstandard GSM (2G) auf,
wurde jedoch für die Verwendung bei den Eisenbahnen erweitert

• Ist Radioaktivität gefährlicher als Mobilfunk? — S&G


Durch viele Studien ist heute bewiesen, dass Radioaktivität Leukä-
mie und Krebs verursacht. Es wurde auch in mehreren Studien
untersucht, ob Mobilfunkstrahlung in der Lage ist, die Zellkerne zu
spalten, wie es eben die radioaktive Strahlung verursacht. In einer
großangelegten EU-Studie wurde dies durch Prof. Adlkofer inner-
halb des Reflexprojektes nachgewiesen.

Handystrahlung ist in derLage, den Zellkern aufzubrechen und Erbgutschäden zu verursachen.
Bei Bauernhöfen in der Nähe von Sendeanlagen zeigt sich bereits die
Fehlentwicklung von Tieren in Form von Missbildungen, Frühgebur-
ten, Unfruchtbarkeit usw. Bei einem Urteil des italienischen Gerichts
in Brescia wurde der klare Zusammenhang zwischen einem Gehirn-
tumor und einer Handy- und Schnurlostelefonnutzung festgestellt. Die
Begründung ist äußerst interessant und lesenswert.

So stellt der Gerichtsgutachter fest, dass die Gefahr, einen Gehirntumor durch eine
Mobiltelefonnutzung zu bekommen, höher ist als durch die Atom-
bombenabwürfe in Hiroshima und Nagasaki. Prof. Karl Hecht von
der Charité Berlin kommt nach der Auswertung hunderter Studien
und eigener Forschungsarbeiten zu dem Schluss:

„Mobilfunk ist
langfristig ebenso gefährlich wie die radioaktive Strahlung“

• Gesundheitliche Schäden durch Mobilfunk — S&G

Der Organismus des Menschen basiert auf vielen elektrischen und
elektromagnetischen Regel- und Steuerprozessen. Dadurch ist er sehr
anfällig für dauernde Funkbelastung von außen. So sagen führende
Forscher: ,,Den Elektromagnetismus verstehen, heißt das Leben
verstehen.“
Erste Frühwarnungen des Körpers, die gerne als Befindlichkeits-
störung verharmlost werden, sind: Kopfschmerzen, Schlafstörungen,
Erschöpfung, Gelenkschmerzen, Schwindel, hoher Blutdruck, Appe-
titlosigkeit, Konzentrationsstörungen, Gleichgewichtsstörungen, Übel-
keit, Blutdruckentgleisungen, Muskel-, Rücken- und Nervenschmerzen,
Heißhunger.
Wenn dem Frühwarnsystem des Körpers nicht nachgegangen wird,
kommt es zu nachhaltigen Folgen: Übersäuerung, Bildung freier
Radikaler, Schwächung der Mitochondrien, rote Blutkörperchen ver-
kleben, Kalziumausstoß aus den Zellen, Öffnung der Bluthirnschranke,
Störung des zentralen Nervensystems, Energieverlust, Allergien,
Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Diabetes, beschleunigter Herz-
schlag, Herzrhythmusstörungen, verminderte Sehleistung, Tinnitus, Depressionen, Burnout, Elektrosensibilität.
Massive Endschädigung: Zerstörung der Zellen, DNA-Brüche,
Thrombosegefahr, Herzinfarkt, Schlaganfälle, Alzheimer, Demenz,
Gehirntumor, Krebs.

Es gibt keine andere Umweltbelastung, welche
24 Stunden am Tag fast flächendeckend auf Menschen einwirkt und
großen Schaden an der Volksgesundheit verursacht.

Trotzdem
behaupten die Politik und die Mobilfunkindustrie, es sei ungefährlich

• Mobilfunk und artverwandte Technologien — S&G

Wenn man an Mobilfunk denkt, stellt man sich große Funktürme vor
und eventuell noch ein Smartphone.

Es gibt aber eine Vielzahl versteckter Anlagen, z.B. an Straßenlampen, in Kirchtürmen, in Bäumen usw.

Viel problematischer und am wenigsten im Bewusstsein sind
aber die versteckten Geräte in den Haushalten und Büros, welche 24
Stunden am Tag senden und auf die kurze Entfernung eine sehr hohe
Strahlungsbelastung darstellen. Entscheidend ist immer, was beim
Menschen ankommt, und nicht, was ein Sender für eine Leistung hat.
So stellen das WLAN, und die DECT-Schnurlostelefone die höchste
Strahlenbelastung in den meisten Haushalten dar.

ACHTUNG! Diese
Geräte sind Dauerstrahler! Dicht gefolgt vom Smartphone mit ständi-
ger Datenverbindung. Weiter dabei sind Geräte mit Bluetooth (Funk)
und eingebautem WLAN, z.B. in Fernsehern, Soundsystemen, an
Waschmaschinen, Kühlschränken, Kaffeemaschinen, Druckern, Ba-
byphones usw.

Aber auch moderne Autos haben diese eingebauten
Sender, welche unbedingt abgeschaltet werden sollten.

Wer die Welt
verbessern will, der fange bei sich im eigenen Haus an und schmeiße
diese „Funktürme“ raus!

Ulrich Weiner — Newsletter Deutschland

Mai 2019

Liebe Freunde und Mitstreiter,

die Aufklärungswelle zu 5G geht gut voran und von überall her wächst der Widerstand. Freue mich Euch heute ein paar kurze Infos durchgeben zu können:

Aktuell haben wir am Sonntag, den 26.05.2019, mit der Europawahl die Möglichkeit auch ein politisches Zeichen zu setzen. Die einzige Partei, welche sich bisher klar gegen 5G stellt, ist die Ökologische Demokratische Partei Deutschlands, kurz ÖDP, siehe http://www.oedp.de. Ihr EU-Abgeordneter ist der Strahlenphysiker Prof. Dr. Dr. habil. Klaus Buchner, welcher seit vielen Jahren treu über die Mobilfunkproblematik aufklärthttps://klaus-buchner.eu/

Das bekannteste Interview zum Thema 5G fand im EU-Parlament statt und ist unter: https://ul-we.de/5g-die-grosse-gefahr-diskussion-im-eu-parlament/. Ein aktuell aufgezeichneter Vortrag ist hier zu finden: https://ul-we.de/5g-und-seine-gesundheitlichen-folgen/ Weitere aufgezeichneten Vorträge, siehe: https://ul-we.de/category/faq/vortrage/

Weitere Dinge, welche jeder von uns in in seinem praktischen Alltag umsetzen kann: https://ul-we.de/5g-was-koennen-wir-tun/ und auch zum Ende dieses aktuellen Interviews, gehe ich genau auf diese wichtigen persönlichen Schritte ein: https://www.youtube.com/watch?v=RWMP3iU_iLU

Die sehr informative Gesundheitsseite https://bio360.de bringt auch einige aktuelle Interviews zu 5G und was man konkret tun kann, in ihrem Podcasthttps://bio360.de/podcast/

Aktuell erreicht mich gerade ein sehr mutiger Zeitungsartikel vom Allgäuer Kreisbote zu 5G: https://stoppt-5g.de/sorge-wegen-der-einfuehrung-von-5g/ Überall beginnen die Zeitungen nach und nach zu berichten, manche noch verharmlosend, aber sie können die Wahrheit, welche wir gemeinsam nach Draußen bringen, nicht mehr verstecken und bald weiß jeder, wie gefährlich diese Technik ist. Geben wir ihnen gute Anlässe, um darüber berichten zu können, z.B. Aktionen, Infotische, Vorträge etc., siehe Veranstaltungshinweise: https://stoppt-5g.de/termine/

Im Moment gibt es bei mir sehr viele Vortragsanfragen. Ich möchte diesen sehr gerne nachkommen, allerdings ist dies für die wenigen, mir zur Verfügung stehenden Fahrer im Moment nicht mehr umsetzbar. Auch diese sind engagierte ehrenamtliche Mitstreiter, die mich trotz eigener Berufs- und Arbeitstätigkeit immer wieder zu den jeweiligen Vorträgen fahren. Wenn jemand, z.B. aus Krankheitsgründen, ausfällt und ich kurzfristig keinen Ersatz finde, hat dies in diesem Jahr schon dazu geführt, dass ich einen Vortrag absagen musste. Vielleicht ist jemand unter Euch, welcher das Fahrerteam verstärken könnte?

Freue mich sehr, dass unser Forum für die EHS und deren Angehörigen (www.ehs-forum.de) sehr gut angenommen wird. Bitte stellt alle eure Fragen, welche öffentlich und für Viele interessant sind, dort. So entlastet Ihr den hohen Eingang an neuen Emails auf info@ulrichweiner.de und andere können von den Antworten gleich mit profitieren. Trotz aller Mühen und sehr viel investierter Zeit, ist es mir derzeit nicht mehr möglich, alle Emails persönlich zu beantworten. Entscheidend für unsere Sache und zum Wohle aller, ist es wichtig, Schritte nach vorne umzusetzen und dafür verwende ich die meiste Kraft.

Um für die Elektrohypersensiblen (EHS) und diejenigen, welche es nicht werden wollen, sprich für uns alle, eine lebenswerte Zukunft zu schaffen, habe ich zusammen mit anderen engagierten Betroffenen und Mitstreitern den Förderverein„Unverstrahltes Land e.V.“ gegründet.

Details zu den Zielen unserer Arbeit, siehe https://www.unverstrahltes-land.de/satzung/ Über eine praktische und/oder finanzielle Unterstützung für diese so wichtige Arbeit freuen wir uns, siehe https://www.unverstrahltes-land.de/aktiv-werden/ Die Homepage ist unter www.unverstrahltes-land.de zu finden.

Wichtige grundlegende Infos zum Thema Mobilfunk und Baumschäden habe ich unter nachfolgendem Link zusammengefasst: https://ul-we.de/category/faq/baumschaden/ Wir müssen hier mit einer Steigerung der sterbenden Bäume durch 5G in kürzester Zeit rechnen. Gerade die Wälder sind schon durch 2G + 3 G und das digitale Fernsehen und Radio sehr geschwächt und eine weitere Steigerung der Strahlenbelastung durch 4G und 5G werden sie nur schwer verkraften.

Weitere Informationen sind wie gewohnt unter www.ulrichweiner.de und aktuelle Filmbeiträge auf www.youtube.de/funkwissen. Nutzt diese Quellen und ladet Euch alles was Ihr für Euer eigenes Archiv und was Ihr gerne an andere weitergeben möchtet, herunter.

In diesem Sinne Euch alles erdenklich Gute und bis bald!

Euer

Ulrich Weiner

Insekten sterben durch Mobilfunk — S&G

dbr./mar. Insekten leben in natür-
lichen elektromagnetischen Fel-
dern und werden in ihrer Orien-
tierung durch Mobilfunkfelder
gestört. Bei Bienen sind die Pro-
bleme unübersehbar:

Die Größe
der Kolonien, die Leistung der
Arbeiterbienen, der Polleneintrag,
die Honigproduktion und die
Immunabwehr nehmen drama-
tisch ab. Bei Ameisen zeigten
Studien von 2012 und 2014 über
Strahlung von DECT-Telefonen,
Smartphones und WLAN, dass
deren Gedächtnisleistung negativ
beeinflusst wurde. Futterstellen
und der eigene Bau wurden nicht
mehr gefunden. Die Fruchtbarkeit
sowie die Brutentwicklung gerie-
ten ins Stocken. Unter Handy-
strahlung wird ein Teil der DNA
zerstört. Als Folge geht die Ver-
puppung der Insekten um bis zu
30 % zurück. Die Bürgerbewe-
gung InfoMobilFunk Neckartenz-
lingen und Umgebung schrieb
einen offenen Brief an die
Bundesnetzagentur. Ihre drin-
gende Forderung ist, dass der
Staat seine Vorsorgepflicht zum
Schutz von Mensch und Natur
vor der Versteigerung der Rechte
an den 5G-Frequenzen beachten
soll. Es wird höchste Zeit, denn
schon Albert Einstein sagte:
„Wenn die Biene stirbt, dann hat
der Mensch nur noch vier Jahre
zu leben.“ [2]

Montag 05. Juni 2017 Umwelt Waldsterben durch Elektrosmog (1 von 2) UND Montag 05. Juni 2017 Archiv-Sendung Gesundheit & Medizin Dokumentarfilm: Mobilfunk – Die verschwiegene Gefahr (2 von 2)

Mittwoch 13. Februar 2019 Medienkommentar Technik Aufruf zum Stop des 5G-Mobilfunknetz-Ausbaus (Petition) —— —— ( 2)

Hier geht’s zur Petition „Aufruf zum Stop des 5G-Mobilfunknetz-Ausbaus“:

 

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https://www.kla.tv/_files/video.klagemauer.tv/technik_vid/technik_2019-02-13-mobilfunk3Ap/01_technik_2019-02-13-mobilfunk3Ap_480p.webm

  https://weact.campact.de/petitions/stoppt-den-netzausbau-von-5-g

 

 

 

 

https://www.kla.tv/_files/video.klagemauer.tv/technik_vid/technik_2019-02-13-aufrufzumsto/01_technik_2019-02-13-aufrufzumsto_480p.webm