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Im Prozess gegen Monsanto urteilte die Jury: Glyphosat ist verantwortlich für die tödliche Krebserkrankung von Dewayne Lee Johnson.

Christian Bock, SumOfUs.org

Doch Bayer geht in Berufung — um sich vor Schadensersatz zu drücken und Klagen weiterer Opfer zu verhindern.

Fordern Sie Bayer auf, das Urteil zu akzeptieren und Herrn Johnson die rechtmäßige Entschädigung zu zahlen!

https://actions.sumofus.org/a/glyphosat-klage/

 Petition Unterzeichnen 

Re: Bayer-Monsanto – eine schöne Botschaft

Anne Isakowitsch, SumOfUs.org

der dreifache Familienvater Dewayne Lee Johnson hat letztes Jahr Bayers Tochterkonzern Monsanto verklagt — und recht bekommen. Monsantos gefährliches Glyphosat sei für den Krebstumor von Herrn Johnson verantwortlich, so die Entscheidung der Jury. Aber Bayer legte Berufung ein und tut alles, damit Herr Johnson zu Lebzeiten keinen Cent Entschädigung erhält. Derweil muss er mit Sozialhilfe über die Runden kommen.

SumOfUs-Mitglieder wie Sie sind ihm zur Seite gesprungen: 5600 Menschen aus der ganzen Welt haben gespendet, um Herrn Johnson und seiner Familie zu helfen. Noch vor Weihnachten konnten wir ihm 28.000 Dollar überweisen. Jetzt hat Herr Johnson eine wichtige Nachricht für Sie:

Ich möchte allen SumOfUs-Mitgliedern, die mir mit Ihrer Spende geholfen haben, für Ihre Unterstützung danken. Als mein Anwalt mir mitteilte, dass so viele von Ihnen für mich spenden, dachte ich nicht, dass das wahr ist und konnte es auch immer noch nicht glauben, als die Überweisung auf mein Konto einging … einfach so und in all dem Wahnsinn, haben Sie mir einen Rettungsring zugeworfen.

Ich werde Ihnen dies nie vergessen und wenn es mir möglich ist, werde ich das Geld an die nächste Person, die sich in der gleichen Situation wie ich befindet, weitergeben … Ich habe von Kampagnen gehört, die Menschen helfen, aber nie habe ich gedacht, dass ich einmal einer dieser Menschen sein werde — darum möchte ich Ihnen noch einmal von ganzem Herzen danken für Ihre Unterstützung, auch denen, die helfen wollten, aber nicht die Mittel dafür hatten.

Glauben Sie mir, ich war anfangs sehr skeptisch wegen der Kampagne … aber SumOfUs ist der Wahnsinn: eine Organisation, die ganz normalen Menschen auf einer Art hilft, wie es für die Menschheit gang und gäbe sein sollte. Und das Geld kam genau zur richtigen Zeit. Das Gerichtsverfahren war Fluch und Segen zugleich — und ich bin so dankbar, dass SumOfUs mich und meine Familie in dieser Zeit unterstützt hat.

Ich danke Ihnen aufrichtig, Lee Johnson”

Gemeinsam kämpfen wir weiter gegen Monsanto, Bayer und Glyphosat. Danke, dass Sie auch in Zukunft dabei sind.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Anne und das Team von SumOfUs

P.S.: Dank Ihnen kann Herr Johnson für seine Familie sorgen, während er weiter gegen Monsanto und Bayer kämpft. Es ist noch ein langer Weg, ehe der Großkonzern wirklich zur Rechenschaft gezogen wird. Aber Ihre Großzügigkeit hat gezeigt, dass SumOfUs-Mitglieder da sind, wenn es hart auf hart kommt, und alles tun werden, um unsere Partner*innen zu unterstützen. Bitte spenden Sie 4 €, damit wir weiter für Herrn Johnson und all die anderen kämpfen können, die unter Monsantos Gift leiden.

https://actions.sumofus.org/a/johnson-dankeschoen

Re: Gericht verurteilt Monsanto

Anne Isakowitsch, SumOfUs.org

Herr Dewayne Johnson wird an Krebs sterben. Doch Monsanto und Bayer lassen nicht locker und zwingen dem Familienvater einen langwierigen Rechtsstreit auf. Würden Sie Herrn Johnson jetzt mit einer Spende unterstützen, damit er den Kampf gegen die Konzerne weiterführen kann — und wir Glyphosat ein für alle Mal loswerden?

Jetzt 1 € Spenden

https://actions.sumofus.org/a/johnson-monsanto

Vielen Dank!
Anne und das Team von SumOfUs


Ein Gericht hat anerkannt, dass Monsantos Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat für den Krebs eines Mannes verantwortlich ist — erst letzte Woche wurde dieses Urteil bestätigt.

Monsanto will nun in Berufung gehen, um die Strafzahlung zu umgehen und weitere Krebsopfer von Klagen abzuhalten. Das dürfen wir nicht zulassen!

Können Sie bitte 1 € spenden, um Herrn Johnson zu unterstützen — den Mann der gegen Monsanto kämpft — und Bayer und Monsanto zur Rechenschaft zu ziehen?

https://actions.sumofus.org/a/johnson-monsanto

Jetzt 1 € spenden!

 

Dewayne Johnson leidet an Lymphdrüsenkrebs im Endstadium. Dieses Jahr hat er Geschichte geschrieben, als er Monsanto dafür vor Gericht brachte — und gewonnen hat.

Doch es gibt ein Problem: Monsanto ist ein schlechter Verlierer.

Monsanto hat über Jahrzehnte behauptet, dass das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat ungefährlich sei. Nun haben die Anwälte von Herrn Johnson das Gegenteil bewiesen: Monsanto wusste die ganze Zeit von Glyphosats tödlicher Wirkung und hat die Öffentlichkeit nicht gewarnt.

Anstatt das Gerichtsurteil anzuerkennen, wollen Monsanto und sein Mutterkonzern Bayer Berufung einlegen und das Gerichtsverfahren weiter in die Länge ziehen. Dadurch zwingen sie Herrn Johnson und seine Familie, seine letzten verbleibenden Tage in Gerichtssälen zu verschwenden.

Herr Johnson hat sich mit dem größten Agrarunternehmen der Welt angelegt — zeigen wir ihm, dass wir an seiner Seite stehen und ihn nicht im Stich lassen.

https://actions.sumofus.org/a/johnson-monsanto

Bitte spenden Sie 1 €, um Herrn Johnson im Kampf gegen Bayer und Monsanto zu unterstützen und Glyphosat endgültig zu verbieten.

Im August hat ein Gericht entschieden, dass das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat für die Krebserkrankung von Herrn Johnson verantwortlich ist. Monsanto wurde zu einer Geldstrafe von 289 Millionen US-Dollar verurteilt. Letzte Woche hat eine Richterin die Strafe zwar auf 78,5 Millionen US-Dollar gesenkt — an Monsantos Verantwortung für die Krebserkrankung ändert das jedoch nichts.

Das Urteil könnte wegweisend für weitere Klagen sein — ein Horrorszenario für Monsanto und Bayer.

Die Bayer-Aktie ist bereits rapide abgestürzt. Einige Expert/innen rechnen im Falle von Sammelklagen weiterer Krebsopfer mit Geldstrafen von bis zu 700 Milliarden US-Dollar für das Unternehmen. Kein Wunder, dass Bayer und Monsanto alles dafür tun werden, um dieses historische Urteil anzufechten.

Aber wir lassen das nicht zu. Wenn Sie jetzt mitmachen, können wir zwei Fliegen mit einer Klatsche schlagen — indem wir Herrn Johnson in seinem Kampf gegen Monsanto unterstützen und eine Kampagne für das endgültige Verbot von Glyphosat starten.

https://actions.sumofus.org/a/johnson-monsanto

Ja, ich mach mit und unterstütze Herrn Johnsons mutigen Kampf für Gerechtigkeit und die Kampagne gegen Glyphosat mit 1 €.

Seit Jahren haben SumOfUs-Mitglieder wie Sie gegen die Schreckensherrschaft von Glyphosat gekämpft. In Europa, haben mehr als eine Million Menschen der EU Kommission gesagt, dass das Herbizid verboten gehört — doch die Lobbyist/innen von Monsanto haben sich in letzter Minute durchgesetzt und eine Lizenzverlängerung für weitere fünf Jahre erhalten.

Dank dem Mut von Herrn Johnson könnte sich das Blatt nun zum Guten wenden. Monsanto und Bayer sind mit ihren schmutzigen Spielereien am Ende. Dass sie in Berufung gehen wollen, ist eine letzte Verzweiflungstat — zusammen können wir dafür sorgen, dass Glyphosat kein Menschenleben mehr gefährdet.

Mit Ihrer Hilfe, können wir sicherstellen, dass Herr Johnson die Mittel hat, um seinen Kampf fortzuführen, und wir Bayer-Monsanto mit einer Kampagne stoppen können. Bitte seien Sie dabei, um diesen epischen Sieg über Bayer und Monsanto zu sichern!

https://actions.sumofus.org/a/johnson-monsanto

Ja, ich bin mit 1 € dabei, um Dewayne Johnson und die Kampagne gegen Bayer und Monsanto zu unterstützen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Anne und das Team von SumOfUs


Mehr Informationen:

Bayer will milderes Urteil anfechten, tagesschau, 23.10.2018
Toxisches PR-Desaster, taz, 23.10.2018

SumOfUs ist eine weltweite Bewegung engagierter Menschen wie Ihnen, die sich zusammen dafür einsetzen, dass Konzerne für ihr Handeln zur Verantwortung gezogen werden. Gemeinsam ebnen wir so den Weg für eine neue, nachhaltige Weltwirtschaft.

Gericht verurteilt Monsanto

Anne Isakowitsch, SumOfUs.org

Ein Gericht hat anerkannt, dass Monsantos Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat für den Krebs eines Mannes verantwortlich ist — erst letzte Woche wurde dieses Urteil bestätigt.

Monsanto will nun in Berufung gehen, um die Strafzahlung zu umgehen und weitere Krebsopfer von Klagen abzuhalten. Das dürfen wir nicht zulassen!

Können Sie bitte 1 € spenden, um Herrn Johnson zu unterstützen — den Mann der gegen Monsanto kämpft — und Bayer und Monsanto zur Rechenschaft zu ziehen?

https://actions.sumofus.org/a/johnson-monsanto

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Bayer Monsanto in deep trouble

https://en.monsantotribunal.org/main.php?name=main&obj_id=342306859

Das Monsanto Tribunal hat 2016-2017 in Den Haag stattgefunden. 5 Richter haben ein Rechtsgutachten verfasst und sind zu dem Schluss gekommen dass Monsanto’s (jetzt Bayer) Handlungen einen negativen Einfluss auf fundamentale Menschenrechte haben. Zudem seien bessere Verordnungen notwendig, um die Opfer multinationaler Unternehmen zu schützen. Schlussendlich sollte das internationale Recht für einen besseren Schutz der Umwelt ausgebaut werden und der Tatbestand des Ökozids miteinbezogen werden. Der ganze Ablauf ist in einem Dokumentarfilm und einer Broschüre festgehalten. Die Broschüre des Europäischen Bürgerforums ist nur in Englisch und Spanisch verfügbar.

https://player.vimeo.com/video/273526999

Die Journalistin und Autorin Marie-Monique Robin hat den gesamten Prozess des Monsanto Tribunals dokumentiert und in einem Dokumentarfilm verarbeitet. „Das Internationale Monsanto Tribunal, das making-of) geht hinter die Kulissen und erzählt die Geschichte dieses außergewöhnlichen Projekts.

„Das Internationale Monsanto Tribunal“ ist frei verfügbar. Es dient der Informationsbeschaffung sowie Bewusstseinsbildung einer breiten Zuhörerschaft, so wie Anwält*innen, Menschenrechts- und Umweltaktivist*innen und Schulen und Universitäten. Du kannst entweder den ganzen Film ansehen oder auch nur ein bestimmtes Kapitel auswählen, wie z.B. „Wer sind die Zeug*innen?“ oder „Warum Monsanto!“. Der Film ist auf Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch und Portugiesisch verfügbar.

 

Marie-Monique Robin hat auch einen 96-minütigen Dokumentarfilm mit dem Titel „Roundup – der Prozess“ gedreht. Es bewertet die durch Glyphosat verursachten Schäden für Gesundheit und Umwelt weltweit, indem es den Zeugen folgt, die vor dem Tribunal ausgesagt haben. Dieser Film ist hier als DVD in Deutsch, Englisch und Französisch erhältlich.

Weitere Informationen unten zu den Themen:


Parallel zu den Anhörungen am Monsanto Tribunal (Den Haag, Oktober 2016), fand eine People’s Assembly statt, um Strategien zu diskutieren, sich den von der industriellen Landwirtschaft verursachten Problemen entgegenzustellen. Es ergab sich die Möglichkeit für die Bewegungen aus aller Welt, zusammenzukommen und eine nachhaltige Zukunft zu planen. Beide Initiativen erhielten gewaltige Unterstützung von berühmten „Botschaftern“ wie Manu Chao, Renate Künast oder Konstantin Wecker.

Bayer-Aktie geht in den Keller – Monsanto steht Klagelawine bevor

https://www.horizonworld.de/monsanto-soll-krebsopfer-289-millionen-dollar-zahlen/

Für das erst vor kurzem für rund 63 Milliarden Dollar vom Dax-Riesen Bayer übernommene US-Unternehmen ist das Urteil erst der Auftakt –

Monsanto steht in den USA vor einer Klagelawine.

So machte der US-Richter Vince Chhabria, bei dem Hunderte Klagen von Landwirten, Gärtnern und Verbrauchern zu einem Sammelverfahren gebündelt sind, erst im Juli den Weg für einen weiteren Prozess frei. Chhabria betonte zwar, dass die Beweislage vermutlich nicht eindeutig genug sei, um den klaren Schluss zuzulassen, dass Glyphosat Krebs verursache. Dennoch hätten die Kläger die Chance auf einen Prozess verdient.

Ein Marktteilnehmer sprach mit Blick auf die Höhe der Zahlung von einer „bombastischen“ Zahl. Die Erfahrung zeige zwar, dass diese in Berufungsverfahren zwar typischerweise deutlich reduziert werde. Allerdings steige mit dem Urteil das Risiko anderer Klagen. Er schließt nicht aus, dass auf Monsanto, und damit letztlich auf Bayer, Strafzahlungen in Milliardenhöhe zukommen könnten. Weltweit sieht sich Monsanto noch rund 5000 ähnliche Klagen gegenüber – allein 4000 in den USA.

Gerichtsdokumente enthüllen Monsantos Machenschaften! Monsanto beschert Bayer Sammelklagen wegen Glyphosat! Monsanto verliert ersten Prozess – Tausende folgen! – Monsanto Ordered to Pay $289 Million in World’s First Roundup Cancer Trial

https://netzfrauen.org/2018/08/11/monsanto-2/

„Monsanto geht es jetzt richtig an den Kragen! Es ist der erste Prozess gegen Monsanto, der von Bayer übernommen wurde, von schätzungsweise 4000 weiteren Klagen wegen angeblich verschleierter Krebsrisiken seines Unkrautvernichters Roundup mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat.“

alles lesen …

He could have chosen to live out the rest of his life in peace. Instead . . .

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We owe it to this brave, determined victim.

Dear Friend,

Early this week, a California court appointed the judge who will oversee the trial of DeWayne Johnson v. Monsanto Company.

DeWayne “Lee” Johnson was a school groundskeeper, a job that required him to use Monsanto’s Roundup weedkiller on school properties.

The 46-year-old father of two is now terminally ill, with Non-Hodgkin lymphoma (NHL). And he’s suing Monsanto.

Johnson is just one of thousands of NHL sufferers suing Monsanto for not only causing their cancer, but for knowingly exposing them to risk by concealing Monsanto’s own internal evidence linking Roundup to NHL and other health problems.

Johnson is the first to go to trial, because California expedites trials for the terminally ill.

Wayne Johnson could have chosen to live out the rest of his life in peace. Instead, he chose to use the time he has left to face down one of the most powerful companies in the world.

Johnson is committed to holding Monsanto accountable.

We owe it to him to be just as unwavering in our determination to hold Monsanto accountable.

Please help us fund more litigation, more investigative journalism, and the most comprehensive study ever undertaken on Roundup weedkiller’s devastating impact on human health. Click here to donate online or for details on how to donate by phone or mail.

OCA sued Monsanto last year for its deceitful labeling on Roundup sold to consumers in stores like Costco and Home Depot. Monsanto tried to get the case dismissed, and failed. We’re now working with our attorneys to build a bullet-proof case.

We’ve also committed at least $25,000 to help fund the largest, most comprehensive global study ever undertaken of Roundup and glyphosate. Depending on the outcome, this could be the study that leads to a global ban on Roundup and all glyphosate-based herbicides.

And we’re the largest financial supporter of U.S. Right to Know, a consumer watchdog organization whose investigations have exposed widespread corruption within the Monsanto organization.

I would have a hard time choosing which of these projects we would drop, if we couldn’t continue to fund them all. Because all of this work is more critical now than ever.

Let me explain.

Last week Bayer, the new owner of Monsanto, announced that the newly merged poison-peddling behemoth of a company will drop the Monsanto name.

The obvious reason? The name Monsanto is synonymous with evil.

But could the name change also be part of a more sinister strategy? To avoid liability for Monsanto’s crimes? Will Bayer try to argue that because “Monsanto” no longer exists, its victims no longer exist, either?

We owe it to Wayne Johnson and the millions of Monsanto victims around the world, including babies born with birth defects, to keep this fight alive.

Monsanto can run. But as long as we don’t give up, it can’t hide.

We are all victims. But together, we will all become “prevailers.”

Please help us fund more litigation, more investigative journalism, and the most comprehensive study ever undertaken on Roundup weedkiller’s devastating impact on human health. Click here to donate online or for details on how to donate by phone or mail.

In solidarity,

Ronnie Cummins
International Director

P.S. We rely on individual donors like you for nearly 80% of our total budget. We simply can’t do this work without you. Please consider a generous donation today, details here.

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New film on the Monsanto Tribunal!

http://en.monsantotribunal.org/main.php?name=main&obj_id=795452603


New film on the Monsanto Tribunal!

In this newsletter: Monsanto’s name will disappear but not be forgotten, Marie-Monique Robin’s new documentary film behind the scenes of the Tribunal, European Civic Forum’s brochure and a new lawsuit against Monsanto in France.

‘Bayer-Monsanto’ forever

Bayer swallowed Monsanto. Though current products will keep their brand, Monsanto’s name will disappear. In the meantime, Monsanto’s CEO Hugh Grant is retiring with a LOT of money. During Bayer’s annual shareholders’ meeting on May 25th, we asked CEO Werner Baumann what would happen with the thousands of lawsuits taking place against Monsanto in the United States. He simply answered that these issues would be dealt with according to Bayer’s ethical rules, but no further information could be given because the two companies were still independent from each other. This is not the case any more since June 7th. We will not give up, M. Baumann.

Marie-Monique Robin’s second film on the Monsanto Tribunal

In addition to the documentary film ‘Roundup facing its Judges’, French journalist and author Marie-Monique Robin has directed a second documentary film. ‘The International Monsanto Tribunal – the Making of’ goes behind the scenes and tells the story and background of this extraordinary project. It shows how citizens from different social backgrounds and countries came together to make the tribunal a reality. The film is available with English, French, German, Spanish or Portuguese subtitles, and can be viewed as a whole or downloaded from Vimeo. You can also watch individual chapters, such as ‘Why The Hague?’ or ‘Who are the judges?’

The International Monsanto Tribunal – the Making of’ aims at being a tool for information and awareness-raising for a large audience, and can be freely shared.

https://player.vimeo.com/video/273648018

New brochure on the Monsanto Tribunal

The brochure ‘Ecocide – Corporations on trial’ originally published in Switzerland by the European Civic Forum is now available in English and Spanish. The first version that was available in printed version in French and German has been revised, and prefaced by Prof. Olivier de Schutter. The English and Spanish PDF version is a joint production of the European Civic Forum and the Monsanto Tribunal Foundation. It can be freely shared and printed.

Monsanto’s Tribunal witness suing Monsanto in France 

In October 2016, Sabine Grataloup was the first witness to testify before the judges. She spoke about her son Theo’s birth defects, caused by glyphosate exposure during early pregnancy. It is now official: Theo’s parents are suing Monsanto for failing to provide enough information about its products. One of the lawyers involved in the case is William Bourdon, who plead at the Monsanto Tribunal on the freedom indispensable to scientific research. This new lawsuit is a successful outcome of the Monsanto Tribunal, which goal was to provide a space for victims, lawyers and experts to meet and support each other. More information in French is available here.

Einen Minister stürzen ++ Der Agrarindustrie die Stirn bieten ++ Atomfabriken schließen

29.11.2017

Ihr Newsletter vom Umweltinstitut – unabhängig, kritisch, engagiert.

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Christian Schmidt - der "Monsanto"-Minister

Eil-Aktion: Der Monsanto-Minister muss gehen!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

diese Entscheidung macht uns fassungslos: Glyphosat wird in der EU für fünf weitere Jahre zugelassen und die entscheidende Stimme dafür kommt ausgerechnet aus Deutschland! Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) hat dafür sogar die Geschäftsordnung der Bundesregierung missachtet: Er hat das Veto aus dem Umweltministerium einfach ignoriert.

Mit seinem Alleingang hat Schmidt dafür gesorgt, dass das umwelt- und gesundheitsschädliche Gift weiter auf unseren Äckern landet. Denn ohne die Zustimmung der Bundesrepublik hätte es unter den Mitgliedstaaten keine Mehrheit für das Ackergift gegeben. Schmidt hat nicht nur Umweltministerin Hendricks (SPD) übergangen, sondern auch mehr als 80 Prozent der Menschen in Deutschland, die für ein Verbot des Gifts sind.

Ein Minister, der für die Durchsetzung von Konzerninteressen so weit geht, demokratische Grundsätze zu missachten, darf nicht länger im Amt bleiben!

Beteiligen Sie sich jetzt an unserer gemeinsamen Eil-Aktion mit Campact und fordern Sie Kanzlerin Merkel auf, Minister Schmidt vor die Tür zu setzen!

Auch die SPD ist jetzt gefragt: Sie darf sich auf eine neue Regierung mit der Union nur einlassen, wenn die skandalösen Vorgänge um die Glyphosat-Zulassung aufgeklärt werden und ein nationales Verbot auf den Weg gebracht wird!

Jetzt mitmachen!

Der Agrarindustrie die Stirn bieten!

Der Agrarindustrie die Stirn bieten!

Unsere Online-Aktion ist nur ein Schritt, um der Politik aufzuzeigen, dass wir Christian Schmidts Alleingang nicht einfach hinnehmen werden. Unser Ärger treibt uns auch auf die Straße: Mit einer spontanen Kundgebung vor der CSU-Parteizentrale in München am heutigen Mittwoch. Und am 20. Januar bei der Großdemo „Wir haben es satt!“ in Berlin. Diese Demo ist genau das, was wir jetzt brauchen, denn wir haben die Agrarindustrie wirklich satt!

Doch demonstrieren ist mehr als Wut ablassen. Wir schauen auch nach vorne. Frankreichs Präsident Macron hat angekündigt, dass sein Land in drei Jahren frei von Glyphosat sein wird. Auch die Bundesregierung könnte das Gift trotz der EU-Zulassung verbieten. Die große Mehrheit der Deutschen will genau das.

Helfen Sie uns, diese Mehrheit auf die Straße zu bringen. Gemeinsam können wir der nächste Bundesregierung Beine machen, damit sie endlich handelt! Bestellen Sie jetzt unsere Materialpakete mit Flyern, Aufkleber und Plakaten, um für die Demo zu mobilisieren.

Mobi-Paket bestellen!

Protest gegen die Atomfabriken in Gronau und Lingen

Atomfabriken stilllegen!

Während Atomkraft zur Stromerzeugung in Deutschland spätestens 2022 der Vergangenheit angehören soll, verfügen die Atomfabriken im nordrhein-westfälischen Gronau und im niedersächsischen Lingen aktuell noch über unbefristete Betriebsgenehmigungen. Die Fabriken in Deutschland versorgen Atomkraftwerke weltweit mit Brennelementen – unter anderem den belgischen Schrottmeiler Tihange.

Zwei Gutachten im Auftrag des Bundesumweltministeriums kommen nun zum Ergebnis, dass ihre Stilllegung durch den Gesetzgeber möglich wäre. Zugleich besteht Aussicht darauf, dass sie in Teilen gratis zu haben ist. Diese Möglichkeiten müssen jetzt ausgeschöpft werden!

Mehr dazu erfahren Sie in unserer aktuellen Meldung.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München

Auf Ihren Beitrag kommt es an
Ob es um die Agarwende oder den vollständigen Atomausstieg geht: Unsere kritische und unabhängige Arbeit ist nur möglich durch die Hilfe von Menschen wie Ihnen. Wenn Sie sich jetzt entscheiden, uns als Fördermitglied regelmäßig zu unterstützen, schenken wir Ihnen als Dankeschön das Buch „Die Akte Glyphosat“. Oder wählen Sie eine andere Prämie aus unserem Programm.

Bis zum 31. Dezember nehmen Sie als neues Fördermitglied außerdem an unserem Gewinnspiel teil und können Urlaub in Südtirol und weitere attraktive Preise gewinnen!

Cover Die Akte Glyphosat
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Terminhinweis
Di., 29. November
ab 15:30 Uhr
vor der CSU-Zentrale in München, Mies-van-der-Rohe-Straße 4
Kundgebung für die Entlassung von Minister Schmidt

Gemeinsam mit dem Bund Naturschutz und Campact rufen wir zu einer Kundgebung vor der CSU-Parteizentrale in München auf. Seehofer darf Schmidt nicht läger stützen. Nach dem Glyphost-Skandal muss der „Monsanto-Minister“ seinen Hut nehmen!

Weitere Infos hier.

Umweltinstitut München e.V.
Landwehrstr. 64 a • 80336 München
E-Mail: info@umweltinstitut.org
Spendenkonto
Kto. 8831101, BLZ 70020500
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