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Re: Panik bei Bayer

Anne Isakowitsch, SumOfUs.org

 

historische Schlappe für Bayers Chefetage: Vergangenen Freitag hatte Bayer seine Investor*innen eingeladen — und auf eine ganz normale Jahreshauptversammlung gehofft.

Doch nach einer 13-stündigen Marathonsitzung stimmten 55,5 % der Aktionär*innen gegen die Entlastung des Vorstands. Für deutsche Konzerne ist das die Höchststrafe, die Aktionär*innen aussprechen können.

Diese Sensation haben SIE möglich gemacht.

Es ist ein unglaublicher Erfolg für alle, die gegen die giftigen Pestizide von Bayer und Monsanto und die fatale Fusion der beiden Konzerne gekämpft haben.

Mitgliederversammlung von Bayer 1[Bild]

Das sind Paul und ich, während wir auf dem Podium der Hauptversammlung sprechen.

Dank der Unterschriften und Spenden von SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen konnte ich zur Bayer-Hauptversammlung nicht nur mit einer mehr als 180.000 Unterschriften starken Petition anreisen — sondern auch mit Paul François. Paul François ist ein französischer Landwirt und Vater von zwei Kindern. Er wurde vor mehr als zehn Jahren von Monsantos Chemikalien vergiftet — und kämpft seitdem für Gerechtigkeit.

Paul und ich sprachen direkt zu den Aktionär*innen und dem Vorstand — damit auch die letzte Person im Raum von den verheerenden Folgen von Bayers Pestiziden erfährt. Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie viel dieser Sieg Betroffenen wie Paul bedeutet.

Als wir vom Podium Bayer-Chef Baumann konfrontierten, waren auch Vertreter*inner riesiger Aktienfonds und weitere große Anteilseigner*innen anwesend. Und wissen Sie was? Auch sie sprachen von der Verantwortung des Unternehmens für Menschen und Planeten — und nicht nur über Bayers Profite.

 

Mitgliederversammlung von Bayer 2[Bild]

Für den Moment bleibt Bayers Vorstandsvorsitzender Werner Baumann im Amt — wir werden sehen, wie lange er sich dort nach der verheerenden Niederlage noch halten kann.

Bayer ist aktuell weniger wert als sie letztes Jahr für Monsanto bezahlt haben. Die Konzernspitze will einfach wie gewohnt weitermachen — und giftige Pestizide versprühen, die Menschen, Bienen und unserem Planeten schaden.

Bei ihnen ist unsere Botschaft noch nicht angekommen. Und deshalb werden wir weiterkämpfen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Anne und das gesamte Team von SumOfUs
PS: SumOfUs nimmt keine Spenden von Regierungen oder Unternehmen an — nur so bleiben wir unabhängig. Bitte richten Sie eine monatliche Spende ein, um unseren Kampf gegen Bayer und andere skrupellose Konzerne zu unterstützen.

 

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Mehr Informationen:

Bayer-Vorstand nicht entlastet – Quittung für den „Scherbenhaufen“, Tagesschau, 27. April 2019

 


SumOfUs sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher*innen, Arbeitnehmer*innen und Investor*innen nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

Im Prozess gegen Monsanto urteilte die Jury: Glyphosat ist verantwortlich für die tödliche Krebserkrankung von Dewayne Lee Johnson.

Christian Bock, SumOfUs.org

Doch Bayer geht in Berufung — um sich vor Schadensersatz zu drücken und Klagen weiterer Opfer zu verhindern.

Fordern Sie Bayer auf, das Urteil zu akzeptieren und Herrn Johnson die rechtmäßige Entschädigung zu zahlen!

https://actions.sumofus.org/a/glyphosat-klage/

 Petition Unterzeichnen 

Re: Bayer-Monsanto – eine schöne Botschaft

Anne Isakowitsch, SumOfUs.org

der dreifache Familienvater Dewayne Lee Johnson hat letztes Jahr Bayers Tochterkonzern Monsanto verklagt — und recht bekommen. Monsantos gefährliches Glyphosat sei für den Krebstumor von Herrn Johnson verantwortlich, so die Entscheidung der Jury. Aber Bayer legte Berufung ein und tut alles, damit Herr Johnson zu Lebzeiten keinen Cent Entschädigung erhält. Derweil muss er mit Sozialhilfe über die Runden kommen.

SumOfUs-Mitglieder wie Sie sind ihm zur Seite gesprungen: 5600 Menschen aus der ganzen Welt haben gespendet, um Herrn Johnson und seiner Familie zu helfen. Noch vor Weihnachten konnten wir ihm 28.000 Dollar überweisen. Jetzt hat Herr Johnson eine wichtige Nachricht für Sie:

Ich möchte allen SumOfUs-Mitgliedern, die mir mit Ihrer Spende geholfen haben, für Ihre Unterstützung danken. Als mein Anwalt mir mitteilte, dass so viele von Ihnen für mich spenden, dachte ich nicht, dass das wahr ist und konnte es auch immer noch nicht glauben, als die Überweisung auf mein Konto einging … einfach so und in all dem Wahnsinn, haben Sie mir einen Rettungsring zugeworfen.

Ich werde Ihnen dies nie vergessen und wenn es mir möglich ist, werde ich das Geld an die nächste Person, die sich in der gleichen Situation wie ich befindet, weitergeben … Ich habe von Kampagnen gehört, die Menschen helfen, aber nie habe ich gedacht, dass ich einmal einer dieser Menschen sein werde — darum möchte ich Ihnen noch einmal von ganzem Herzen danken für Ihre Unterstützung, auch denen, die helfen wollten, aber nicht die Mittel dafür hatten.

Glauben Sie mir, ich war anfangs sehr skeptisch wegen der Kampagne … aber SumOfUs ist der Wahnsinn: eine Organisation, die ganz normalen Menschen auf einer Art hilft, wie es für die Menschheit gang und gäbe sein sollte. Und das Geld kam genau zur richtigen Zeit. Das Gerichtsverfahren war Fluch und Segen zugleich — und ich bin so dankbar, dass SumOfUs mich und meine Familie in dieser Zeit unterstützt hat.

Ich danke Ihnen aufrichtig, Lee Johnson”

Gemeinsam kämpfen wir weiter gegen Monsanto, Bayer und Glyphosat. Danke, dass Sie auch in Zukunft dabei sind.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Anne und das Team von SumOfUs

P.S.: Dank Ihnen kann Herr Johnson für seine Familie sorgen, während er weiter gegen Monsanto und Bayer kämpft. Es ist noch ein langer Weg, ehe der Großkonzern wirklich zur Rechenschaft gezogen wird. Aber Ihre Großzügigkeit hat gezeigt, dass SumOfUs-Mitglieder da sind, wenn es hart auf hart kommt, und alles tun werden, um unsere Partner*innen zu unterstützen. Bitte spenden Sie 4 €, damit wir weiter für Herrn Johnson und all die anderen kämpfen können, die unter Monsantos Gift leiden.

https://actions.sumofus.org/a/johnson-dankeschoen

Re: Gericht verurteilt Monsanto

Anne Isakowitsch, SumOfUs.org

Herr Dewayne Johnson wird an Krebs sterben. Doch Monsanto und Bayer lassen nicht locker und zwingen dem Familienvater einen langwierigen Rechtsstreit auf. Würden Sie Herrn Johnson jetzt mit einer Spende unterstützen, damit er den Kampf gegen die Konzerne weiterführen kann — und wir Glyphosat ein für alle Mal loswerden?

Jetzt 1 € Spenden

https://actions.sumofus.org/a/johnson-monsanto

Vielen Dank!
Anne und das Team von SumOfUs


Ein Gericht hat anerkannt, dass Monsantos Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat für den Krebs eines Mannes verantwortlich ist — erst letzte Woche wurde dieses Urteil bestätigt.

Monsanto will nun in Berufung gehen, um die Strafzahlung zu umgehen und weitere Krebsopfer von Klagen abzuhalten. Das dürfen wir nicht zulassen!

Können Sie bitte 1 € spenden, um Herrn Johnson zu unterstützen — den Mann der gegen Monsanto kämpft — und Bayer und Monsanto zur Rechenschaft zu ziehen?

https://actions.sumofus.org/a/johnson-monsanto

Jetzt 1 € spenden!

 

Dewayne Johnson leidet an Lymphdrüsenkrebs im Endstadium. Dieses Jahr hat er Geschichte geschrieben, als er Monsanto dafür vor Gericht brachte — und gewonnen hat.

Doch es gibt ein Problem: Monsanto ist ein schlechter Verlierer.

Monsanto hat über Jahrzehnte behauptet, dass das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat ungefährlich sei. Nun haben die Anwälte von Herrn Johnson das Gegenteil bewiesen: Monsanto wusste die ganze Zeit von Glyphosats tödlicher Wirkung und hat die Öffentlichkeit nicht gewarnt.

Anstatt das Gerichtsurteil anzuerkennen, wollen Monsanto und sein Mutterkonzern Bayer Berufung einlegen und das Gerichtsverfahren weiter in die Länge ziehen. Dadurch zwingen sie Herrn Johnson und seine Familie, seine letzten verbleibenden Tage in Gerichtssälen zu verschwenden.

Herr Johnson hat sich mit dem größten Agrarunternehmen der Welt angelegt — zeigen wir ihm, dass wir an seiner Seite stehen und ihn nicht im Stich lassen.

https://actions.sumofus.org/a/johnson-monsanto

Bitte spenden Sie 1 €, um Herrn Johnson im Kampf gegen Bayer und Monsanto zu unterstützen und Glyphosat endgültig zu verbieten.

Im August hat ein Gericht entschieden, dass das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat für die Krebserkrankung von Herrn Johnson verantwortlich ist. Monsanto wurde zu einer Geldstrafe von 289 Millionen US-Dollar verurteilt. Letzte Woche hat eine Richterin die Strafe zwar auf 78,5 Millionen US-Dollar gesenkt — an Monsantos Verantwortung für die Krebserkrankung ändert das jedoch nichts.

Das Urteil könnte wegweisend für weitere Klagen sein — ein Horrorszenario für Monsanto und Bayer.

Die Bayer-Aktie ist bereits rapide abgestürzt. Einige Expert/innen rechnen im Falle von Sammelklagen weiterer Krebsopfer mit Geldstrafen von bis zu 700 Milliarden US-Dollar für das Unternehmen. Kein Wunder, dass Bayer und Monsanto alles dafür tun werden, um dieses historische Urteil anzufechten.

Aber wir lassen das nicht zu. Wenn Sie jetzt mitmachen, können wir zwei Fliegen mit einer Klatsche schlagen — indem wir Herrn Johnson in seinem Kampf gegen Monsanto unterstützen und eine Kampagne für das endgültige Verbot von Glyphosat starten.

https://actions.sumofus.org/a/johnson-monsanto

Ja, ich mach mit und unterstütze Herrn Johnsons mutigen Kampf für Gerechtigkeit und die Kampagne gegen Glyphosat mit 1 €.

Seit Jahren haben SumOfUs-Mitglieder wie Sie gegen die Schreckensherrschaft von Glyphosat gekämpft. In Europa, haben mehr als eine Million Menschen der EU Kommission gesagt, dass das Herbizid verboten gehört — doch die Lobbyist/innen von Monsanto haben sich in letzter Minute durchgesetzt und eine Lizenzverlängerung für weitere fünf Jahre erhalten.

Dank dem Mut von Herrn Johnson könnte sich das Blatt nun zum Guten wenden. Monsanto und Bayer sind mit ihren schmutzigen Spielereien am Ende. Dass sie in Berufung gehen wollen, ist eine letzte Verzweiflungstat — zusammen können wir dafür sorgen, dass Glyphosat kein Menschenleben mehr gefährdet.

Mit Ihrer Hilfe, können wir sicherstellen, dass Herr Johnson die Mittel hat, um seinen Kampf fortzuführen, und wir Bayer-Monsanto mit einer Kampagne stoppen können. Bitte seien Sie dabei, um diesen epischen Sieg über Bayer und Monsanto zu sichern!

https://actions.sumofus.org/a/johnson-monsanto

Ja, ich bin mit 1 € dabei, um Dewayne Johnson und die Kampagne gegen Bayer und Monsanto zu unterstützen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Anne und das Team von SumOfUs


Mehr Informationen:

Bayer will milderes Urteil anfechten, tagesschau, 23.10.2018
Toxisches PR-Desaster, taz, 23.10.2018

SumOfUs ist eine weltweite Bewegung engagierter Menschen wie Ihnen, die sich zusammen dafür einsetzen, dass Konzerne für ihr Handeln zur Verantwortung gezogen werden. Gemeinsam ebnen wir so den Weg für eine neue, nachhaltige Weltwirtschaft.

Gericht verurteilt Monsanto

Anne Isakowitsch, SumOfUs.org

Ein Gericht hat anerkannt, dass Monsantos Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat für den Krebs eines Mannes verantwortlich ist — erst letzte Woche wurde dieses Urteil bestätigt.

Monsanto will nun in Berufung gehen, um die Strafzahlung zu umgehen und weitere Krebsopfer von Klagen abzuhalten. Das dürfen wir nicht zulassen!

Können Sie bitte 1 € spenden, um Herrn Johnson zu unterstützen — den Mann der gegen Monsanto kämpft — und Bayer und Monsanto zur Rechenschaft zu ziehen?

https://actions.sumofus.org/a/johnson-monsanto

Jetzt 1 € spenden!

Bayer Monsanto in deep trouble

https://en.monsantotribunal.org/main.php?name=main&obj_id=342306859

Das Monsanto Tribunal hat 2016-2017 in Den Haag stattgefunden. 5 Richter haben ein Rechtsgutachten verfasst und sind zu dem Schluss gekommen dass Monsanto’s (jetzt Bayer) Handlungen einen negativen Einfluss auf fundamentale Menschenrechte haben. Zudem seien bessere Verordnungen notwendig, um die Opfer multinationaler Unternehmen zu schützen. Schlussendlich sollte das internationale Recht für einen besseren Schutz der Umwelt ausgebaut werden und der Tatbestand des Ökozids miteinbezogen werden. Der ganze Ablauf ist in einem Dokumentarfilm und einer Broschüre festgehalten. Die Broschüre des Europäischen Bürgerforums ist nur in Englisch und Spanisch verfügbar.

https://player.vimeo.com/video/273526999

Die Journalistin und Autorin Marie-Monique Robin hat den gesamten Prozess des Monsanto Tribunals dokumentiert und in einem Dokumentarfilm verarbeitet. „Das Internationale Monsanto Tribunal, das making-of) geht hinter die Kulissen und erzählt die Geschichte dieses außergewöhnlichen Projekts.

„Das Internationale Monsanto Tribunal“ ist frei verfügbar. Es dient der Informationsbeschaffung sowie Bewusstseinsbildung einer breiten Zuhörerschaft, so wie Anwält*innen, Menschenrechts- und Umweltaktivist*innen und Schulen und Universitäten. Du kannst entweder den ganzen Film ansehen oder auch nur ein bestimmtes Kapitel auswählen, wie z.B. „Wer sind die Zeug*innen?“ oder „Warum Monsanto!“. Der Film ist auf Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch und Portugiesisch verfügbar.

 

Marie-Monique Robin hat auch einen 96-minütigen Dokumentarfilm mit dem Titel „Roundup – der Prozess“ gedreht. Es bewertet die durch Glyphosat verursachten Schäden für Gesundheit und Umwelt weltweit, indem es den Zeugen folgt, die vor dem Tribunal ausgesagt haben. Dieser Film ist hier als DVD in Deutsch, Englisch und Französisch erhältlich.

Weitere Informationen unten zu den Themen:


Parallel zu den Anhörungen am Monsanto Tribunal (Den Haag, Oktober 2016), fand eine People’s Assembly statt, um Strategien zu diskutieren, sich den von der industriellen Landwirtschaft verursachten Problemen entgegenzustellen. Es ergab sich die Möglichkeit für die Bewegungen aus aller Welt, zusammenzukommen und eine nachhaltige Zukunft zu planen. Beide Initiativen erhielten gewaltige Unterstützung von berühmten „Botschaftern“ wie Manu Chao, Renate Künast oder Konstantin Wecker.

Bayer-Aktie geht in den Keller – Monsanto steht Klagelawine bevor

https://www.horizonworld.de/monsanto-soll-krebsopfer-289-millionen-dollar-zahlen/

Für das erst vor kurzem für rund 63 Milliarden Dollar vom Dax-Riesen Bayer übernommene US-Unternehmen ist das Urteil erst der Auftakt –

Monsanto steht in den USA vor einer Klagelawine.

So machte der US-Richter Vince Chhabria, bei dem Hunderte Klagen von Landwirten, Gärtnern und Verbrauchern zu einem Sammelverfahren gebündelt sind, erst im Juli den Weg für einen weiteren Prozess frei. Chhabria betonte zwar, dass die Beweislage vermutlich nicht eindeutig genug sei, um den klaren Schluss zuzulassen, dass Glyphosat Krebs verursache. Dennoch hätten die Kläger die Chance auf einen Prozess verdient.

Ein Marktteilnehmer sprach mit Blick auf die Höhe der Zahlung von einer „bombastischen“ Zahl. Die Erfahrung zeige zwar, dass diese in Berufungsverfahren zwar typischerweise deutlich reduziert werde. Allerdings steige mit dem Urteil das Risiko anderer Klagen. Er schließt nicht aus, dass auf Monsanto, und damit letztlich auf Bayer, Strafzahlungen in Milliardenhöhe zukommen könnten. Weltweit sieht sich Monsanto noch rund 5000 ähnliche Klagen gegenüber – allein 4000 in den USA.

Gerichtsdokumente enthüllen Monsantos Machenschaften! Monsanto beschert Bayer Sammelklagen wegen Glyphosat! Monsanto verliert ersten Prozess – Tausende folgen! – Monsanto Ordered to Pay $289 Million in World’s First Roundup Cancer Trial

https://netzfrauen.org/2018/08/11/monsanto-2/

„Monsanto geht es jetzt richtig an den Kragen! Es ist der erste Prozess gegen Monsanto, der von Bayer übernommen wurde, von schätzungsweise 4000 weiteren Klagen wegen angeblich verschleierter Krebsrisiken seines Unkrautvernichters Roundup mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat.“

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