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Kalenderjahreswechsel 2020 » 2021 — N8waechter.net

Wir befinden uns mittendrin im Abbruch des Systems der Nachkriegsordnung und allenthalben jagt eine um die andere groteske Meldung irgendwelche Absurditäten durch die Potemkinschen Dörfer, welche von den Verantwortlichen in Politik und Medien für das staunende Publikum aufgestellt wurden und immer schnelleren und dabei schlampiger werdenden Umbauten unterzogen werden …

Kalenderjahreswechsel 2020 » 2021 — N8waechter.net

Gesegnete Weihenacht oder »God Jul!« — n8wächter

Allen Lesern ein fröhliches, friedliches, besinnliches, gesegnetes und geruhsames Weihenachtsfest!


Das Jahr 2020 war wohl eins der interessantesten und wichtigsten mindestens der vergangenen Jahrzehnte. Die Abrissbirne “Corona“ hat die “Welt“ in Atem gehalten und es haben maßgebliche Umbauten auf der Bühne des weltweiten Illusionstheaters stattgefunden.

Viele als bahnbrechend angekündigte Daten kamen und gingen, ohne wirklich sichtbare Veränderungen hin zu einer besseren Welt herbeizuführen. Vielerorts wurden Ablenkungen präsentiert und viele Menschen wurden vom Kreisverkehr der Beschäftigungstherapie in Atem gehalten.

Was nur wenige Menschen nach wie vor verinnerlicht haben, ist der wichtige Schlüssel zur Erkenntnis vieler Zusammenhänge der heutigen Zeit: ein Grundverständnis der überlieferten Geschichte. Auch auf die “Christliche Weihnacht“ trifft dies zu und daher lohnt sich ein etwas genauerer Blick auf dieses Fest um den “Weihnachtsmann“, den “Weihnachtsbaum“, die Kerzen und Lichter, die “Bescherung“, die besinnliche Zeit … Was also hat es historisch gesehen eigentlich damit auf sich?

Diese Frage führt uns zurück zu den vor langer Zeit im deutschsprachigen Raum ansässigen germanischen, teils keltischen und weiter nördlich beheimateten nordischen Volksstämmen, mit ihrem Glauben und ihren naturverbundenen Traditionen. Die damit einhergehende Geschichte ist heute kaum mehr umstritten, denn bei vielen aufgeschlossenen Historikern findet sich inzwischen der Bezug zu einem der wichtigsten Feste der germanischen und nordischen Stämme: dem “Julfest“.

“Das Julfest ist ein Fest des germanischen Jahreskreises zum Zeitpunkt der Wintersonnenwende. Zum Jahresende wird die Wiedergeburt der Sonne nach dem Tod durch den Winter gefeiert. Gebräuchlich ist es, das Haus mit immergrünen Pflanzen zu schmücken, ein Julfeuer zu entfachen und sich zu beschenken (Julklapp).“ [Quelle]

Der Hintergrund des Julfestes liegt in der Wintersonnenwende, der längsten Nacht des Jahres. Die daran anschließenden 12 Rauhnächte hatten darüber hinaus den Sinn, die auf dem Mond und der Sonne beruhenden Kalender wieder in Einklang zu bringen. Das Julfest wird als eines der höchsten Feste im germanischen Jahreskreis angesehen, was für ein naturverbundenes Volk generell auch durchaus eine Menge Sinn ergibt. So gab es also bereits unter den “Heiden“ – neben dem “Ostara“-Fest im Frühling und der Sommersonnenwende – ein zur Wintersonnenwende gefeiertes heiliges Fest.

Feindliche Übernahme

Bereits vor Beginn unserer modernen Zeitrechnung hatte Rom ausdrückliche Ambitionen zur Ausdehnung seines Machtbereiches nach Norden. Römische Siedlungen und Befestigungen standen bereits tief in germanischem Siedlungsgebiet, das Reich der Kelten war weitestgehend unterworfen (sieht man einmal von dem kleinen, widerspenstigen Dorf in Gallien ab …).

Es wurde Handel mit den Germanen betrieben, welcher jedoch mit unnachahmlich römischem Druck einherging. So wurden die Kinder der germanischen Fürstenfamilien bereits in jungen Jahren als Faustpfand von römischen Soldaten und ihren Vertretern aus bereits gefügig gemachten germanischen Stämmen eingesammelt und nach Rom verbracht, um dort in der römischen Lebensweise ausgebildet zu werden und Rom in seinen Feldzügen zu dienen.

Auch dem Cherusker-Fürstensohn Hermann, von den Römern Arminius genannt, erging es den Historikern nach so. In jungen Jahren seiner Familie entrissen, wurde er nach Rom verbracht, wo er als Soldat ausgebildet wurde und in den Jahren 8 und 9 a.d. als Reitersoldat mit den 3 legendären Legionen des römischen Statthalters Varus weitere germanische Gebiete für Rom einvernehmen sollte.

Allerdings musste Kaiser Augustus schmerzlich lernen, was es bedeutet, sich in den unwegsamen germanischen Urwäldern mit den Germanen anzulegen. Im Jahr 9 a.d. ging dem römischen Kaiser 1/8 der gesamten militärischen Streitmacht Roms verloren. Varus und seine 3 römischen Legionen (ein Tross von insgesamt rund 20.000 Menschen) wurden in einem tagelangen, erbarmungslosen Guerilla-Krieg von den unter Arminius insgeheim verbündeten germanischen Stämmen bis auf den letzten Mann aufgerieben. Die „wilden germanischen Heiden“ hatten den Vorstoß Roms nach Norden nachdrücklich gestoppt und Augustus soll angeblich ausgerufen haben:

Quintili Vare, legiones redde!“

„Quinctilius Varus, gib die Legionen zurück!“

Der Hintergrund für die von den Bischöfen gewählten Daten für die christlichen Jahresfeiertage wurde ganz offenbar als Plan zur „feindlichen Übernahme“ der nordischen Stämme und Völker ersonnen. Auf diesem Weg kam es über wenige Generationen zur Verschmelzung beider Glaubenssysteme und letztlich zur Christianisierung Nordeuropas. Da Germanien militärisch offenbar nicht zu erobern war, beschloss Rom letztlich auf eine andere Taktik zu setzen. Beim von Kaiser Konstantin in Nicäa einberufenen Bischofs-Konzil im Jahre 325 wurde – kurz gesagt – die Heilige Schrift zusammengestellt und es wurden die Feiertage der Christenheit festgelegt. Da die Stämme im Norden Europas sich nach wie vor erfolgreich gegen den Einfluss Roms wehrten und ihren uralten Bräuchen treu blieben, wurde mit dem Ziel der Christianisierung (neben anderen Festen zu anderen Zeitpunkten im Jahr) das nordische „Julfest“ mit der Geburt des christlichen Heilands verbunden.

“Bereits seit alter Zeit, sehr lange bevor das Weihnachtsfest begangen wurde, wurde von den Germanen die Wintersonnenwende, das Julfest gefeiert. Viele der vorchristlichen Bräuche, auch die passende Bezeichnung „Heilige Nacht“, wurden infolge der Christianisierung für das auf den Zeitpunkt des nichtchristlichen Julfestes terminierte Geburtsfest Christi umgedeutet.“ [Quelle]

So wurde also das Datum der Geburt Christi einfach den germanischen und nordischen Volksbräuchen angepasst, um auf diesem Weg die Heiden von ihrem Glauben abzubringen. Was für ein Aufwand … und was für ein perfider Plan …

Zur geweihten Nacht

Noch ein Wort zur Herkunft der Bezeichnung des heute beginnenden christlichen Festes: die Wortschöpfung “Weihnachten“ geht vermutlich auf den mittelalterlichen Dichter Spervogel zurück, der um 1180/1190 herum in einem seiner Gedichte formulierte:

»Er ist gewaltic unde starc, der ze wihen naht geborn wart: daz ist der heilige krist.«

Aus “zur geweihten Nacht“ wurde die “Weih(e)nacht“, wobei die „geweihte Nacht“, die „Weihenacht“, in Wirklichkeit auf germanisches Brauchtum zur Wintersonnenwende zurückgeht. Noch heute sind jedoch in vielen europäischen Sprachen die wirklichen Ursprünge der “Weihnacht“ zu finden:

“In den skandinavischen Sprachen heißt Weihnachten heute »jul« oder »jol«, im Finnischen »joulu«, im Estnischen »jõulud«, im Englischen besteht der Begriff »Yule«, im Niederländischen »Joel« und auf Sölring (Sylter Friesisch) heißt es »Jül« oder »Jööl«.“ [Quelle]

Obgleich der übliche Konsum der Vorweihnachtszeit in diesem Jahr in weiten Teilen “Corona“ zum Opfer gefallen ist, mag im Hinterkopf behalten werden, worum es beim Weihnachtsfest wirklich ging und geht. Das Wissen um die Weihe der längsten Nacht des Jahres wurde beinahe vollständig aus dem Bewusstsein verdrängt, und doch ist es nach wie vor ein Fest, zu dem sich die Familien treffen und in Besinnung Zeit miteinander verbringen.

Und die Ursprünge der christlichen Weihnacht sind bei den alten germanischen und nordischen Stämmen zu finden, welche bereits vor tausenden von Jahren hier heimisch waren und die Wintersonnenwende und die damit verbundenen Rauhnächte feierten.

In diesem Sinne: »God Jul!«

Der Nachtwächter

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Mehrdimensionalität — n8wächter.net

Ein bemerkenswerter Beitrag mit einer Vielzahl von Denkanstößen zur Wahrnehmung der Wirklichkeit und dem Gewebe unserer „Dimensionalität“. (gefunden hier; aufrichtigen Dank an die unbekannte Autorin!)

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter


Was ist Mehrdimensionalität?

Viele beschreiben diesen Prozess mit der Möglichkeit über einen Sprung in eine andere Zeitlinie zu wechseln. Besonders wenn der Weltuntergang droht oder schreckliche Ereignisse bevorstehen, passiert es wohl. Diese Sichtweise klingt zwar logisch, dennoch wollte mein Herz nicht ganz ins Fühlen kommen.

Nun gerade, wo wir vor einem großen Ereignis stehen, die große Reinigung und Befreiung, der Aufstieg bevorsteht, soll es wieder soweit sein. Alle, die erwachen, werden folgen und die anderen bleiben zurück. Wie viele Seelen sind denn schon zurückgeblieben? Wie kann die Menschheit gereinigt werden, wenn so viele fehlen?

Sie müssen bis zur nächsten Gelegenheit warten, heißt es dann immer. Das erscheint mir nicht einmal mehr logisch. Hier denke ich über den inzwischen mannigfaltigen Einfluss des Bösen nach. Ich sage mit Absicht nicht Dunkelmacht oder Dunkelheit, denn diese symbolisiert in Wahrheit die weibliche Energie, welche einst genauso geehrt und angebetet wurde.

Sprechen und denken wir nun ständig über die bösen Dunkelmächte, so schwächen wir eigentlich die Weiblichkeit und unterstützen die von dem Bösen einst eingefädelte Spaltung bereits in dieser höchsten Stufe. So passt es für mich doch auch eher zum Bösen, dass wir uns vorstellen, wie minderwertigere oder unreife Seelen es nicht wert sein sollen, den Erleuchteten zu folgen und in der Verdammnis ausharren müssen.

Und über diese Gedankenspiele kam ich zum Kern. Wir springen nicht in Zeitlinien rum. Ganz ehrlich, dass müsste uns doch auffallen, plötzlich Unmassen an Menschen nicht mehr zu begegnen und irgendwie hätte doch dann auch die Welt besser werden müssen.

Unsere Mutter Erde wird derzeit in einem noch nie da gewesenen Ausmaß zerstört, unzählige Lebewesen regelrecht ausgerottet und die Ressourcen in einer nicht mehr wahrnehmbaren Geschwindigkeit verschwendet. Das kann ja nun nicht der Sinn der Sprünge gewesen sein.

Und falls wir die Zurückgebliebenen sind. Wer fehlt denn? Es gibt auch jetzt noch so unendlich viele liebe und mitfühlende Menschen, geniale Wissenschaftler, großartige Künstler und Echtmenschen. Nein, die Mehrdimensionalität liegt in der Möglichkeit. Die Möglichkeit jederzeit in eine neue Realität zu wechseln.

Wir haben mit nur einem Gedanken, nur einer Handlung oder einer Entscheidung unendlich viele mögliche Realitäten vor uns. Und wir können wählen, in welcher Realität wir weitergehen. Und so passiert es schon einmal, dass plötzlich jemand völlig verschwindet, doch das sind eher Ausnahmen.

Diese Realitäten, die sich ständig vor uns auftun, existieren parallel und wir können diese Parallelität auch wahrnehmen. Der Moment, wo wir andere so überhaupt nicht verstehen und das Gefühl haben, die leben doch auf einem anderen Planeten. Nein, sie leben einfach nur in einer anderen, uns ferneren Realität. Und klar, es gibt Grundstrukturen, damit wir uns nicht völlig isolieren. Das ist ja auch nicht das Ziel. Wir wollen ja auch im Miteinander Erfahrungen machen.

Dennoch erlaubt uns dieses mehrdimensionale Modell ein absolut unüberschaubares Chaos. Jede Richtung, jede Entwicklung, jede Rückkehr einfach alles ist möglich.

Um in unserer Göttlichkeit dieses herrliche Chaos erleben zu können, benötigt es in unserem Universum allerdings Fixpunkte. Festgelegte Momente, in Prophezeiungen vorhersagbare Ereignisse, an denen wir uns nach dem Ausleben unserer Chaos wieder vereinen. So geht keine Seele verloren. Das ist die pure Göttlichkeit und der Plan.

Wir können wild durch unsere Realitäten und Leben wandern oder auch mal ein Leben lang inne halten, das Schicksal heroisch herausfordern oder das Glück selbst in die Hand nehmen, denn normalerweise wissen oder fühlen wir, spätestens an dem nächsten Fixpunkt kommen wir wieder alle an!

Was hat sich nun an dieser wahrhaftig göttlichen oder natürlichen Ordnung verändert? Und warum heißt es immer, die Erde hat um Hilfe gebeten? Oder die Aussagen, dass alle gute Macht gerade im Kampf mit uns gegen das Böse Schulter an Schulter stehen?

Weil es tatsächlich so ist.

Die natürliche Ordnung wurde verletzt. Denn wir sind nicht hier, um andere göttliche Wesen zu quälen, Kriege zu führen, Mutter Erde zu zerstören, uns selbst zu spalten oder perfide Spiele zu spielen. Der normale Mensch, egal in welcher Entwicklung, möchte das Leben erfahren, Zeit mit der Familie genießen, lieben, vielleicht ein Heim schaffen, gutes Tun und natürlich auch fühlen, selbst heftigste Emotionen.

Wir erleben hier Individualismus, was in der alleinigen Göttlichkeit nicht möglich wäre. Wir erleben Grenzen, Herausforderungen und auch ganz eigene innere Kämpfe, welch eine Bereicherung, stelle man sich vor, wir wären nur in der Allmacht und alles wäre eins.

So hält jede Dimension besondere körperliche Erfahrungen und jede Dichte besondere Bewusstseinserfahrungen bereit, die wir neben dem Leben hier, auch noch erleben können. Wunder sind dann plötzlich Selbstverständlichkeiten und Einfachheit ein Wunder und so wechseln wir hin und her und lassen dennoch überall ein bisschen von uns zurück. Das ist die natürliche Ordnung. Sie ermöglicht uns alles und nichts zu sein, welch herrliches Leben.

Und dann kam das Böse. Ich habe mal „Gott“ gefragt, wie das geschehen konnte. Er antwortet: „Es ist einfach vom Himmel gefallen.“ Welch Ironie. In einem anderen Verständnis, ein Freund sagte mir mal: „Das ist ein Konstruktionsfehler und ich überarbeite gerade die Baupläne und sende sie hoch.“

Was ist nun so besonders an dem Bösen? Nichts, es ist einfach da und absolut abhängig von uns, denn es nährt sich von unserem Licht. Schnell wurde der Menschheit klargemacht, dass es das Gute ohne das Böse nicht geben kann. Klingt logisch, wie ein Minus- und Pluspol, der Spannung und damit Energie erzeugt. Es wäre nur wichtig, eine Harmonie herzustellen, klingt auch logisch, ist aber Quatsch.

Unsere Energie ist die Liebe, sie entsteht aus dem Nichts oder aus uns und ist als einzige Energie in der Lage, sich unendlich zu mehren. Die schönste Erklärungsweise für mich ist diese:

Wenn Du die Tür von einem dunklen Raum öffnest, kann das Licht von außen diesen Raum durchfluten, doch die Dunkelheit wird nie in der Lage sein, in einen lichtdurchfluteten Raum zu dringen.

Hier verwende ich als einzige Ausnahme das Wort Dunkelheit, weil es für das anerzogene Verständnis unabdingbar ist.

Was geschieht nun 2020. Nostradamus hat es angekündigt. Wir erreichen nach tausenden von Jahren einen solchen Fixpunkt. Dem Bösen ist das bewusst und so hat man seit all dieser Zeit versucht, uns vom Weg abzubringen. Überall in unserer Sprache, unseren Gedanken und Verständnis sind Fallstricke in meisterlicher Präzision eingebaut. Sie unterstützen die Spaltung und verwirren unsere Seelen.

Unterdrückung, Kriege, Terror, pure Angst und Panik, Besessenheit, Dämonen, Unmenschlichkeit … es gibt so viele Facetten. Sie alle sollen uns glauben machen, dass das Böse nun mal dazugehört, unvermeidbar ist, unser Sein mitbestimmt. Es hat unsere tiefste Unmenschlichkeit hervorgebracht mit einem Ziel, eine Realität, die uns gefangen hält, von der sie sich nähren können und welche sie einfach über den Fixpunkt hinüberziehen.

Nun schaut Euch die Realität an. Manche von uns sitzen da und wissen nicht, ob sie lachen oder weinen sollen, ein Schauspiel sonders gleichen, scheinbar völlig losgelöst von Sinn und Verstand. Manche schütteln nur den Kopf und fragen sich, wie dumm sind diese Menschen nur. Und nun bitte ich Euch, denkt mal an den Beginn des Ereignisses zurück.

Die ersten Meldungen, die ersten Bilder und die ersten Gefühle. Also ich habe damals ganz professionell FFP3-Masken besorgt, Händedesinfektion, Großflächendesinfektion, Handschuhe, über Schutzkleidung zumindest nachgedacht, meine Tore verschlossen und mich in Selbstisolation begeben. Dann kam ein Durchatmen, denn neben der Bekämpfung des furchtbaren Virus, waren meine Lager eh voll und ein Überleben für mindestens 6 Monate garantiert.

Nun begann ich mit Recherchen. Ich stieß gleich auf einen Beitrag von Dr. Wodrag und dachte, diesem unverantwortlichen Menschen muss ich gleich eine Email schreiben. Und so setzte ich mich hin und schrieb all meine Bedenken nieder, schickte sie jedoch nie ab.

Dann kam ein Moment, ein Bild, das unstimmig war. Gut, ich saß auch abgeschirmt und weit weg von diesem Panikstrudel, indem sich auch heute noch so viele Seelen befinden. Doch dieser eine unlogische Moment war der Anstoß des Steines.

Ich begann nachzulesen, zu recherchieren und die Nachrichten auseinanderzunehmen und es fiel mir wie Schuppen von den Augen. Zu meinem Glück entdeckte ich dann noch meine alten vergessenen spirituellen Weisheiten. Und einen Kanal von einem ganz fantastischem Weib, welches die alte Welt erklärte. Kurzum, ich verstand und fand mich alsbald auf der Rebellenseite wieder.

Hier erlebte ich sensationelle spirituelle Wahrheiten und befinde mich noch auf diesem Weg. Eines war klar, ich war mir des Planes des Bösen bewusst und es stand außer Frage, dass ich auf der guten Seite kämpfen werde.

Und dann kam meine erste Realitätserkenntnis. Dieses herrliche Weib beschrieb in einem Beitrag so wunderbar den Kampf zwischen Gut und Böse und der Auferstehung der weiblichen Energie. Ich war regelrecht entrückt. So schrieb ich ihr gleich eine patriotisch flammende Rede, dass auch ich im Kampfe mit dabei sei und alles tun werde, um diese Entwicklung aufzuhalten.

Ein paar Tage später postete sie ein Video, in dem sie etwas verstört wirkte. Sie berichtete von seltsamen Nachrichten des Krieges und Mitstreiterbekundungen, von Q (das war ich nicht) und Aliens (auch nicht) und intergalaktischen Kriegen (auch nicht). Es war eine Wonne, Ihr zuzuhören.

Als sie ihre Schilderungen beendet hatte, meinte sie, sie würde vielleicht missverstanden worden sein, denn sie spricht doch nur von der Reinigung von Mutter Erde, der Geburt neuer Energien und dem Abstreifen alter negativer Energien und wie bedeutsam dieser Prozess für uns und Mutter Erde werde. Da verstand ich das erste Mal das Modell der unterschiedlichen Realitäten.

Sie ist genauso eine Kriegerin, halt nur in ihrer ganz eigenen Realität. Auch heute noch schaue ich mal gern bei ihr vorbei. Und immer wieder bin ich verblüfft, dass sie die Entwicklung genauso erkennt und hilft, damit umzugehen, ist man denn bereit, für den Moment des Zusehens oder Lesens in ihre Realität einzutauchen.

Seit dieser Erfahrung ist mein Leben nicht nur leichter sondern auch reicher geworden. Und seit diesem Moment gibt es für mich auch keine Schlafschafe mehr! Es sind durch das Böse völlig verwirrte und verirrte Seelen, die wir schlichtweg nur opfern werden, wenn wir hier unsere Einstellung nicht ändern. Und wir werden uns dann vielleicht auch selbst opfern, denn dieser Fixpunkt ist für alle gedacht!

Hier möchte ich an die Prophezeiung von Nostradamus erinnern. Er lässt eine Möglichkeit offen, die uns in einen furchtbaren 27-jährigen Krieg führen kann. Und schaut man aktuell in die Welt, erschüttern mich die Nachrichten der Aufrüstungspläne so vieler Länder.

Also, ihr Lieben, seid behutsam mit den armen Seelen in dieser vom Bösen geschaffenen Realität. Sie benötigen nur diesen einen winzigen Moment, der sie stutzig macht oder vielleicht nur einen Funken Liebe.

Mutter Erde ist gerade so gut zu uns und versorgt uns mit reinigender Energie. Schon deshalb sollten wir nicht einfach nur auf das Außen vertrauen, sondern unsere innere Menschlichkeit ganz weit nach draußen stülpen.

Wir, die sich als Erwachte bezeichnen, sind diejenigen, die gerade behütet durchs Leben gehen und fühlen, dass das gesamte Universum uns zur Seite steht. Und das reicht immer noch nicht, um ein bisschen Menschlichkeit zu üben?

Dazu der letzte Schlussgedanke, denn alles fing mit der Zeit an. Zeit, die im Grunde völlig relativ ist und keine Bedeutung hat. Der große Kampf ist gewonnen, die Reinigung ins Höhere abgeschlossen.

Treffen wir diesen Fixpunkt nicht, wird die nächste Gelegenheit für uns alle sicherlich nicht in diesem Leben stattfinden. Das kümmerliche Böse wird sich noch ein bisschen ernähren können und weiter wirken und wir werden wieder in die Prophezeiungen von Nostradamus blicken, die noch sehr weit reichen.

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