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Und jetzt kommt die Flut – Millionen Tiere in Tansania in Lebensgefahr

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

es ist zum Verzweifeln: Im ostafrikanischen Tansania folgt eine Katastrophe auf die nächste. Nach der langanhaltenden Dürrezeit versetzen nun zerstörerische Regenmassen das Land in den Ausnahmezustand:

Ganze Dörfer wurden unter den Wassermassen begraben und große Teile der Infrastruktur zerstört. Nahrung und Wasser sind kontaminiert, dutzende Fälle von Dengue-Fieber und Cholera erschüttern die Menschen, die bereits ihr Hab und Gut in den Fluten verloren haben. Tausende retten sich in Notunterkünfte, doch die unzähligen Tiere – als treue Helfer im Alltag der Menschen so wertvoll – bleiben zurück. Die Esel und Rinder, Ziegen und Schafe sind entweder in schwer beschädigten und überfluteten Ställen eingeschlossen oder suchen orientierungslos auf den zerstörten Weiden- und Ackerflächen nach Nahrung.

Wir wissen von zehntausenden Tieren allein in der Küstenregion Tansanias, die sich in Lebensgefahr befinden. Noch stark von der Dürre geschwächt, sind sie einem hohen Risiko von Infektionen und Krankheiten ausgesetzt.

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Wann wieder Normalität in das Leben der Millionen Nutztiere kehrt, ist ungewiss. Deshalb liegt es jetzt an uns, den Tieren in dieser großen Not unsere fortwährende Hilfe zu bieten. In der Küstenregion rund um Daressalam wollen wir…

  • durch die Versorgung mit Wasser, Futter, Mineralien und Vitaminen die Tiere stärken,
  • mit Impfungen ansteckenden Krankheiten vorbeugen,
  • stark geschwächte und kranke Tiere tiermedizinisch behandeln
  • und Tiere aus bereits überfluteten Dörfern in höher gelegene Gebiete transportieren.

Der Regen soll weitere Wochen anhalten. Bitte lassen Sie nicht zu, dass die Katastrophe zehntausende Tierleben kostet. Stehen Sie den Tieren zur Seite und helfen Sie, den Soforthilfe-Einsatz zu meistern – »jede Spende zählt.

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Ihre Spende rettet Tierleben!

  • Bereits mit 30 Euro sichern Sie 20 Tieren die lebensrettende Erstversorgung mit Futter, Mineralsteinen und Wasser.
  • Mit 70 stellen Sie sicher, dass 200 Tiere eine Erste-Hilfe-Versorgung und Impfung erhalten können.

    »Bitte helfen Sie!

Herzlichen Dank!

Ihre Katharina Kohn
Geschäftsführerin

Neues aus Frau Tzenka’s Katzenparadies!Temeswar-wir kommen!

http://www.respekTiere.at

Neues aus Frau Tzenka’s Katzenparadies!Temeswar-wir kommen!

Seit längerer Zeit haben wir nicht berichtet von einem unserer einzigartigsten und vielleicht schönsten Projekte – nämlich dem Katzengnadenhof der Frau Tzenka, ein magischer Ort ganz in der Nähe der bulgarischen Stadt Yambol! In der Fülle der Aufgaben gehen die allerwichtigsten leider oftmals ein bisschen unter – diesen Zustand wollen, müssen, wir wieder einmal ändern!

 

Frau Tzenka, Sie wissen es, ist eine pensionierte Lehrerin, vom Staat in den Ruhestand geschickt und dabei mit einem beschämenden Einkommen von rund 80 Euro monatlich bitter im Stich gelassen… um die Problematik noch zu steigern, hatte sie die letzten Jahre hinweg auch ihren schwer kranken Vater mit zu versorgen, und selbst in derartigen Ausnahmesituationen gibt es im Balkanland kein soziales Netz. Denkbar wird ein Überleben unter solchen Gegebenheiten nur, wenn man die Möglichkeit zur Selbstversorgung hat. So bearbeitet und bebaut die gute Frau ihr mehrere tausend Quadratmeter großes Grundstück, einen Garten Eden, wo vom Anis bis zur Zwetschke einfach alles wächst.

 

Zeit ihres Lebens hat sie sich dann aber auch noch um die zahllosen Streunerkatzen gekümmert, die für ihr Land so typisch das Straßenbild prägen. Selbst in der kleinen Heimat-Ortschaft sind das Leid und die Not ein riesengroßes Problem, und so bevölkern immer zwischen 50 und 100, manches Mal auch mehr, der wundersamen Stubentiger, ihr zu Hause. Dabei ist Frau Tzenka’s Ansatz aber nicht der, eine Barrikade zu errichten und die Tiere darin einzusperren; vielmehr wohnen diese in ihrem Garten als vollkommen freie Wesen, können jederzeit kommen und gehen. Scheue sind darunter, jene, die wie Schatten aus dem Nichts auftauchen, zu den Fütterungszeiten schnell ihren Hunger stillen, und dann wieder untertauchen im namenlosen Gewirr aus Gräsern, Ästen und Sträuchern, aufgesogen von einer Umwelt, die ihnen Schutz und Geborgenheit bietet. Frau Tzenka‘s Hort ist ganz einfach ein sicherer Hafen, eine Überlebensinsel, und natürlich sind die bereitgestellten Unterkünfte – mehrere Räume im ‚Austragshaus‘ – als Winterquartier und Schutz bei Schlechtwetter immer bestens ausgelastet. Andere Katzen verlassen das Anwesen niemals; besonders die Alten, Kranken und Verletzten betrachten das Asyl als ihr fixes zu Hause! Nebenbei gibt es auch eine Quarantänestation, leider ist auch diese fast ständig belegt.

 

Im Moment leben rund 60 Katzen in Tzenka’s wunderschöner Herberge. 2- bis 3-mal im Jahr führt die Tierschützerin Entwurmungsaktionen durch, wo sie die Pillen an jede Katzen einzeln verabreichen muss. Obwohl irrsinnig schwierig durchzuführen, ist der Einsatz dann gleichzeitig eine ‚Bestandserhebung‘. Die Prozedur dauert selbstredend jeweils mehrere einige Tage, weil ja nicht alle Katzen ständig und zum gleichen Zeitpunkt anwesend sind; manche erkunden das Terrain rundherum, andere schlafen irgendwo im Wald, wieder andere haben es sich unter den Bäumen und Sträuchern am Grundstück gemütlich gemacht, unauffindbar verschluckt von der prächtigen Natur – beinah wie Fabelwesen werden sie später, zu den Fütterungszeiten, aus ihren Verstecken schleichen, ganz wunderbar anzusehen!

 

Im Moment ist es sehr heiß in Bulgarien, ideale Bedingungen für Zecken und Flöhe, weshalb Frau Tzenka nun damit beschäftigt ist, Flohpulver aufzubringen. Ein immens schwieriges Unterfangen, jede Katze muss erneut einzeln eingefangen und behandelt werden. Weiters, ist das warme Wetter natürlich eine feine Sache, aber es bringt auch einige Besonderheiten mit sich. So kommen, anders als in der kalten Jahreszeit, einige der Katzen schon sehr früh morgens, immer hungrig, und sie geben ihrem Appetit durch lautes Miauen auch Ausdruck! 🙂 Andere folgen eigenen Plänen und entscheiden sich dafür, erst später zur ‚Löwenfütterung‘ einzutreffen. Diese individuellen Verhaltensweisen führen zu einem ständigen Kommen und Gehen im Paradies. Tzenka meint – sehr nachvollziehbar – jedes Mal, wenn sie denkt, jetzt wäre ein Moment Zeit für eine kurze Pause, gibt es immer die eine oder andere Katze, welche plötzlich aus dem Nirgendwo auftaucht und nach Futter oder Streicheleinheiten verlangt. Oder schlimmer, die sich verletzt zu ihr schleppt, wohl im Wissen, diese Frau ist die ‚Katzenmutter‘ einer ganzen Nation!

 

Es wäre nebenbei trotzdem alles relativ einfach, würden sämtliche Katzen wenigstens mit demselben Angebot an Nahrung zufrieden sein; aber dem ist nicht so, bestimmt auch resultierend aus Frau Tzenkas weichem Herzen… so mögen manche der Katzen Trockenfutter, andere rühren dies nicht an, essen nur Dosenfutter, einige bevorzugen überhaupt Delikatessen wie Selbst zubereitetes; weil einige dann noch krank und einfach sehr launisch sind, muss ein großes Ausmaß an Abwechslung geboten werden, immer auf Kosten von Frau Tzenka’s ohnehin sehr begrenztem Zeitvorrat. Sie können es sich vorstellen, die Stunden vergehen derart wie im Flug. Kaum gönnt sich die Pensionisten dann eine Tasse Kaffee, ist der Tag auch schon wieder fast vorbei. Die übermannende Aufgabe ist eine schrecklich ermüdende, und für eine, wenn auch unfassbar starke, Frau in den End-Sechzigern wohl erst recht.

  

Aber wirklich schlimm wird die Berufung erst, wenn es gilt, Kranke zu versorgen; mit jedem Tier, selbst nach so vielen Jahren dieser Arbeit, leidet Tzenka schrecklich mit, und wie viele hat sie wohl schon begraben müssen… weil hier eine große Anzahl von Tieren auf relativ engem Raum zusammen lebt, breiten sich allfällige Krankheiten trotz der überall vorherrschenden Sauberkeit schnell aus. Deshalb ist dann auch die Fahrt zum Tierarzt – gut 15 Kilometer entfernt und nur mit dem Bus erreichbar (Frau Tzenka könnte sich ein eigenes Fahrzeug niemals leisten; wie denn auch, mit 80 Euro monatlichem Grundeinkommen, dazu so viele Seelen zu versorgen, in einem Land, wo die meisten Dinge des Lebens um nichts günstiger zu erstehen sind als hier bei uns?!). 4 Katzen müssen nebenbei noch regelmäßig Pillen nehmen, weil sie an Leber- oder Herzkrankheiten leiden.

Fotos: Frau Tzenkas blühendes Paradies!

So sind die 24 verfügbaren Stunden jeden Tag um ein paar zu wenig; dennoch, Frau Tzenka wird niemals aufgeben, nicht nachlassen, wird sich niemals ändern. Dem Himmel sei Dank ist das so, wer würde sich ansonsten um die armen Tiere kümmern? Die Antwort ist eine denkbar einfache – niemand. Niemand, niemand. Menschen wie sie, sie sind ein Geschenk Gottes an uns alle, ein sichtbares Zeichen, wie wunderbar die Kreatur ‚Mensch‘ sein könnte; sie ist ein Vorbild, eine Manifestation der Güte und Nächstenliebe. Frau Tzenka gleicht einer Soldatin des Göttlichen um uns, immer einen Auftrag vor Augen, und dieser bedeutet, jenen in Not beizustehen. Sie wird ihren Kampf nie gewinnen können, nicht zu Lebzeiten, nicht in dieser Umgebung, so viel steht fest. Aber das ist auch gar nicht wichtig – solange sie da ist, ist sichergestellt, dass die Botschaft der Propheten nicht versiegt, solange sie da ist, existiert zumindest die Hoffnung. Jedenfalls, wenn sie dann einmal doch gehen muss, dann geht mit ihr eine ganze, eigene, Welt, so viel steht fest; aber es wird auch jemanden geben, der/die in ihre Fußstapfen tritt, auch wenn diese inzwischen sehr große geworden sind…

 

RespekTiere unterstützt Frau Tzenka seit vielen Jahren. Wir sorgen mittels der Vergabe von Patenschaften für ein sicheres Einkommen, helfen bei Kastrationen, übernehmen immer wieder Tierarztrechnungen, bezahlen Anstrichfarben oder Heizmaterial. Nur so kann diese Insel der Menschlichkeit überleben. Wir können diese Dinge dann aber auch nur tun, weil Sie es ermöglichen. Sie sind die rettenden Arme, Sie sind das schlagende Herz von respekTIERE IN NOT. Lassen Sie uns gemeinsam weiterbauen an einer tierleidfreieren Zukunft, lassen Sie uns gemeinsam Hoffnung geben. Frau Tzenka, so viel steht fest, ist ein hervorragendes Ziel für solche Bestrebungen…

 

Achtung, Achtung – respekTIERE IN NOT ist wieder unterwegs! Wir sind in den Endvorbereitungen für eine neuerliche Hilfsfahrt zu Fam. Oprea ins rumänische Temeswar! Dort, die beiden über 80 Jahre alten Eheleute haben gut 150 Straßenhunde bei sich beherbergt, gilt es für die Versorgung der Armen einzustehen! Bitte helfen Sie uns auch dort helfen, ohne Ihre Hilfe sind wir hilflos!

 

Schützen Sie Ihre tierischen Mitbewohner für den Ernstfall!

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  24. Mai 2017
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Schützen Sie Ihre tierischen Mitbewohner für den Ernstfall!

Schützen Sie Ihre tierischen Mitbewohner für den Ernstfall!

Im Katastrophenfall ist schnelle Hilfe überlebenswichtig. Dies gilt auch für Tiere, doch sind die Besitzer nicht zur Stelle, werden insbesondere Haustiere leider oft und schnell übersehen. Ob Erdbeben, Hochwasser oder Feuer, Ersthelfer müssen sich immer schnell ein Bild der Lage machen können. Damit Haustiere in den knappen Minuten nicht übersehen werden, haben wir eine weitere Aufkleber-Kampagne gestartet. Die Notfall-Sticker zeigen Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften schnell, ob und welche Haustiere noch in der Wohnung oder dem Haus sind und auf Rettung warten. Damit sie schnell ins Auge fallen, sollten sie gut sichtbar an Briefkasten oder Eingangstür angebracht werden. Den Aufkleber geben wir kostenfrei ab, bitten lediglich um die Erstattung der Verpackungs-/Portokosten in Form einer freiwilligen Spende.

http://www.tierschutzbuero.de/aufkleber/

Schützen Sie Ihre tierischen Mitbewohner für den Ernstfall!

 

Tipp: Leiten Sie diesen Newsletter auch an Ihre Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen weiter, damit auch sie diesen Aufkleber schnell anfordern können. Der Erlös der Spenden fließt direkt in unsere Kampagnenarbeit gegen Massentierhaltung und für mehr Tierrechte.

 https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

 http://www.tierschutzbuero.de/shop2/

http://www.tier-patenschaft.de/

 Spendenkonto: GLS Bank
IBAN Nr.: DE 73430609674034730800
BIC: GENODEM1GLS
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer


Einfach über PayPal spenden 

 

Mossul: Wir haben es geschafft!

Wir haben es geschafft – Danke! VIER PFOTEN Deutschland
www.vier-pfoten.de

Lula und Simba sind in Sicherheit
Lula und Simba sind endlich außer Gefahr! Nach bangen Tagen konnten sie die vom Krieg gebeutelte Stadt Mossul endlich verlassen. Die beiden Tiere sind trotz der Strapazen wohlauf und befinden sich jetzt bereits an einem sicheren Ort fernab des Zoos. Dort warten sie geduldig auf ihre Weiterreise. Unser Team arbeitet mit Hochdruck daran, für Lula und Simba ein neues, artgemäßes Zuhause zu finden.

Unermüdlich hatte VIER PFOTEN Tierarzt Dr. Amir Khalil in den letzten Tagen und Nächten mit den Verantwortlichen verhandelt, um eine Lösung für die Tiere zu erwirken: „Wir sind überglücklich. Das war für uns der schwierigste Einsatz aller Zeiten, doch wir haben die Hoffnung nie aufgegeben. Wir konnten uns nicht vorstellen, die Tiere zurückzulassen.“

Danke, dass Sie uns in diesen schwierigen Stunden unterstützt haben! Gemeinsam haben wir es geschafft.

Ihr VIER PFOTEN Team

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Neuigkeit zur Petition: Ehrenamtliche Hilfe für die in Not geratenen Wildtiere muss möglich sein!

https://www.change.org/p/wildtierarche-rodgau-muss-erhalten-bleiben/u/19658189

 

Wildtierarche Rodgau g.e.V.

10. März 2017 — Liebe Unterstützer/innen der Wildtierarche Rodgau,

gerne wollen wir Euch über den Stand des laufenden Mediationsverfahrens informieren und um Eure Unterstützung bitten.

1. Diese Woche erfolgte die geplante Begehung der Räumlichkeiten der Wildtierarche Rodgau durch die zuständigen Behörden und Rechtsvertreter. Der nachfolgende Feststellungsvorgang inkl. Gutachten-Erstellung beansprucht jedoch Zeit, die Tiere leider nicht haben.

Es ist für uns sehr schmerzhaft ansehen zu müssen, dass wir den zahlreichen Tieren, die in Not geraten sind und Hilfe benötigen, nicht helfen dürfen. Zudem sind die ersten Jungtiere schon geboren oder geschlüpft…

Nach wie vor leistet die Wildtierarche Rodgau durch die jederzeit zugängliche professionelle und kompetente Beratung anderer Wildtierhilfe-Einrichtungen und Institutionen sowie Bürgern und Behörden wie z.B. der Polizei oder Feuerwehr, einen wichtigen Beitrag für den bundesweiten Tier- und Naturschutz.

Außerdem werden die vor der behördlichen Auseinandersetzung in die Wildtierarche Rodgau eingelieferten und dort untergebrachten Tiere rund um die Uhr betreut und gepflegt.

Ferner werden wir demnächst einen kostenfreien Vortrag für Bürger in der Station anbieten, wie man einem in Not geratenen Jungtier helfen kann. Der Termin dafür wird noch rechtzeitig bekannt gegeben.

2. Wegen des immer noch andauernden Verfahrens sind wir mit ständig steigenden Ausgaben konfrontiert. Diese liegen zurzeit bei ca. 16.000 Euro. Hinzu kommen noch Gutachterkosten, zusätzliche Antragsformalitäten, laufende Ausgaben für die Stationsfortführung, sturmbedingte Reparaturen von Außengehegen, Neukauf der ausgefallenen Waschmaschine in der Station…

Um den Fortbestand der Wildtierarche Rodgau gewährleisten zu können, sind wir nach wie vor auf Eure tatkräftige finanzielle Unterstützung angewiesen. Auch Spenden von Unternehmen bzw. Sponsorenunterstützung sind herzlich willkommen:

https://www.ecocrowd.de/projekte/hilferuf-fuer-die-wildtierarche-rodgau/

Liebe Unterstützer/innen,
zusammen mit Euch haben wir schon so viel erreichen können!!!!!!!!

Und nach wie vor sind wir fest davon überzeugt, dass die ehrenamtliche Hilfe für die in Not geratenen Wildtiere in unserer Gesellschaft möglich sein muss. Lasst uns bitte dieses Ziel nicht aus den Augen verlieren!

Lasst uns bitte weiter dafür einsetzen, dass die Wildtierarche Rodgau, so wie in den vergangenen Jahren auch weiterhin sich professionell und kompetent um die Tiere kümmern kann!

In tiefer Dankbarkeit,
Die Wildtierarche Rodgau, Petra Kipper und die Tiere


 

 

Directing the Healing – Dr. ERIC PEARL

The RECONNECTION

Diagnosis is a fundamental part of the allopathic world – and a highly valuable tool when used appropriately.

It’s also an intricate field requiring, for most medical (and other) doctors, a lot of study.

It’s still guesswork, but ist’s educated guesswork.

Dr. Reginald Gold once explained that, to truly understand the meaning of dignosis , one may choose to break it down to its root words: di , from the Latin, mesning „two“; and agnos (as in agnostic), from the Greek, meaning „don’t know“.

And there you have it: two people who don’t know – you and your doctor -so don’t bother.