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Democracy for Future – Aktion am Bundestag — OMNIBUS

Newsletter  20.11.2019
Video zur Aktion vor dem Deutschen Parlament
Democracy for Future

Aktion auf der Reichstagswiese anlässlich der Übergabe der Ergebnisse des Bürgerrates Demokratie

was für ein gelungenes Ereignis!

Am vergangenen Freitag fand auf der Wiese vor dem Bundestag eine Aktion mit dem international bekannten Künstler John Quigley statt. Hunderte Menschen bildeten eine Spirale und reichten aus dem Ursprung heraus das Aufgabenbuch des Bürgerrates symbolisch immer weiter bis an die Stufen des Deutschen Bundestages. Das Buch enthält die Ergebnisse des ersten Deutschen Bürgerrates, initiiert von Mehr Demokratie e.V. und Schöpflin Stiftung. 160 nach dem Zufallsprinzip ausgeloste Bürgerinnen und Bürger beantworteten, was unserer Demokratie fehlt.

Schauen Sie sich hier den Film über die schöne Aktion zur Einführung der Bürgerräte an…

In einer Festveranstaltung unter Anwesenheit der Zufallskandidat*innen wurden 22 Veränderungs- bzw. Erweiterungsvorschläge stellvertretend Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble übergeben. Das Parlament muss diese Ergebnisse sehr ernst nehmen, denn ein Querschnitt der gesamten Bevölkerung hat diese Maßnahmen zur Erweiterung unserer Demokratie erarbeitet.

Hier zeigt sich der Gesamtwille der Bevölkerung in konkreten Beschreibungen. Entscheidend finde ich, dass insbesondere auch bundesweite Volksabstimmungen gefordert werden – undzwar aus der Bevölkerung heraus initiiert. Die Menschen wollen ihre Zukunft direkt bestimmen und Verantwortung übernehmen.

Volksabstimmungen und Bürgerräte werden zur Rettung der Demokratie und des Klimas dringend benötigt. Wir müssen nicht nur die Natur heilen, sondern auch unsere Demokratie. Nur mit allen gemeinsam können wir diese Zukunftsaufgaben auf friedliche Weise meistern. Der Bundestag muss endlich seine Blockade aufgeben und das im Grundgesetz garantierte Abstimmungsrecht auf Bundesebene regeln und freigeben.

Über das neu eingeführte Verfahren „Bürgerrat“ können wir uns sehr freuen, denn es eignet sich sehr gut, um konsensfähige Vorschläge zu allen Themen zu ermitteln. Wichtig bleibt jedoch, dass wir alle gemeinsam die Vorschläge auch abstimmen.

Hier Fotos von Kunstaktion und Bürgergutachten-Übergabe…
Herzgruss
PS: Übrigens hat auch die Tagesschau über Bürgerrat und Kunstaktion berichtet. Jetzt hier das Video anschauen…

Wir brauchen dringend die bundesweite Volksabstimmung!

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9.11.2019 – 30 Jahre friedliche Revolution – 30 Jahre BAUMKREUZ — OMNIBUS

Newsletter 9. November 2019
Ein Film zu 30 Jahre BAUMKREUZ von Edda Dietrich
30 Jahre Baumkreuz
„Ein Ort, an dem die Seele nachkommen kann“
vor einer Woche haben wir wieder am BAUMKREUZ gepflanzt. Es ist ein besonderer Ort. Ein erhaltenes Stück Todesstreifen, von der Mauer, die Ost- und Westdeutschland einmal trennte. Eine Erinnerung daran, dass wir uns zu freien und selbstbestimmten Menschen entwickeln wollen. Zukunft und Vergangenheit sind hier unmittelbar gegenwärtig.

Sich hier – wenigstens einmal im Jahr – zu treffen und den Ort und die Bäume zu pflegen, ist ein Kraftquell für alle. Hier erleben wir uns als Gemeinschaft, die weiß, welche Ziele und wie viel sinnvolle und auch mühevolle Arbeit vor uns liegen.

In der unmittelbaren Zuwendung erleben wir auch die Not der Bäume, die unter den Umständen leiden und sich still bemühen zu wachsen und lebendig zu bleiben. Wir sind die Verursacher, wir können es heilen.

Am Vorabend, auf unserem Festakt anlässlich 30 Jahre Mauerfall und 30 Jahre BAUMKREUZ, zog Ralf-Uwe Beck, einer der Initiatoren, das schöne Fazit: „Das BAUMKREUZ ist ein Ort, an dem die Seele nachkommen kann.“ Ein Ort, der uns ermöglicht, innezuhalten, zu uns zu kommen und Bewusstheit zu fördern. Ein Ort, der in Ruhe an unsere Aufgaben erinnert.
Wir brauchen dringend die bundesweite Volksabstimmung!
Herzlich
Brigitte Krenkers
Initiatorin und Gesellschafterin des OMNIBUS

Einladung: Veranstaltungen mit Johannes Stüttgen — OMNIBUS

Newsletter 5. November 2019
in diesem Jahr finden deutschlandweit noch mehrere Veranstaltungen mit Johannes Stüttgen statt. Dazu lade ich Sie herzlich ein! Hier ein Überblick:
Freitag, 15.11.2019, 19:00-21:30 Uhr
Zentrum für ambulante Tumortherapie am
Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
Kladower Damm 221, 14089 Berlin

„Heilkunst – Kunst heilt“ 
Vernissage: 20 Tafelzeichnungen auf den Stationen
und Vortrag von Johannes Stüttgen

Forschungsauftrag: Heilkunst. Kunst heilt.
Nach den geisteswissenschaftlichen Auskünften Rudolf Steiners, dann aber auch nach den Bestimmungen des Erweiterten Kunstbegriffs von Joseph Beuys ist der innere Zusammenhang der Felder Kunst und Medizin der vordringliche Forschungsauftrag beider Felder. Er ergibt sich aus der neuzeitlichen, naturwissenschaftlich bedingten Spaltung der physischen von den überphysischen Aspekten (mithin dem Riß ICH + SYSTEM) von Grund auf ganz von selbst. Besagte Spaltung (inkl. der Spaltriß zwischen Kunst und Medizin) kann selbst als Krankheit erkannt werden. Zeichnen sich Behandlungswege ab?

Download:

Donnerstag, 21.11.2019, 17:30 Uhr
Museum Wiesbaden, Friedrich-Ebert-Allee 22

H E I L U N G durch KUNST
Vortrag mit Johannes Stüttgen

17:30 Uhr – Besuch der Beuys-Sammlung
18:30 Uhr – Vortrag „Heilung durch Kunst“ von Johannes Stüttgen

Eine Veranstaltung aus der Reihe „Zukunftsgespräche“ der Waldorfschule Wiesbaden in Kooperation mit dem „OMNIBUS für Direkte Demokratie“ und dem Museum Wiesbaden.

Eintritt frei.

Freitag, 22.11.2019, 19:00 Uhr
Jacobihaus im Malkasten, Jacobistr. 6a, 40211 Düsseldorf

Einladung zur Preisverleihung Social Sculpture Award

Johannes Stüttgen wird ausgezeichnet für sein Lebenswerk zur Verbreitung, Vertiefung und Weiterführung der Idee des erweiterten Kunstbegriffs von Joseph Beuys, für Präzision und Klarheit beim Aufzeigen der Idee der Sozialen Plastik in ihren unterschiedlichen Facetten und für sein praktisches Engagement als Mitbegründer des OMNIBUS für Direkte Demokratie. Mit dem Social Sculpture Award zeichnet die SSC Social Sculpture Cooperation herausragende Initiativen und Einzelpersonen aus, die eine besondere Vorbildfunktion bei der Gestaltung von Gesellschaft im Sinne der Sozialen Plastik haben.

Weitere Veranstaltungen:

  • 29.11.: Radolfzell | IDENTITÄT und FREIHEIT
  • 03.12.: Krefeld | Mitternacht heißt diese Stunde Null: die neue Qualität des Willens und der Wärmecharakter im Denken
  • 11.12.: Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke | Wie verbinde ich mich wirksam mit einem Impuls?
  • 14.12.: Berlin | Johannes Stüttgen führt durch die Arbeiten von Joseph Beuys

Nähere Infos dazu finden Sie hier…

…und sicher brauchen wir die bundesweite Volksabstimmung!
Danke und herzliche Grüße
Brigitte Krenkers
Initiatorin und Gesellschafterin des OMNIBUS
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Erstmal Stopp – Volksbegehren Artenvielfalt BaWü — OMNIBUS

Newsletter  21.10.2019
Volksbegehren „Rettet die Bienen“ in Baden-Württemberg

Angebot der Landesregierung – Runder Tisch

das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ in Baden-Württemberg hat seine gerade erst begonnene Unterschriftensammlung bis zum 15. Dezember ausgesetzt. Grund dafür ist das Angebot der Landesregierung, gemeinsam mit der Initiative und den Bauernverbänden neue Regeln zu finden, die ohne Volksentscheid umgesetzt werden sollen. Die Initiative weiß, dass diese Entwicklung nur möglich wurde, weil aus der Bevölkerung heraus der Wunsch nach Veränderung mittels verbindlicher Volksabstimmung ausgesprochen wurde. Sonst wäre nichts passiert!

Bauernverbände werden aktiv

Die Bauernverbände reagierten auf das Volksbegehren u.a. mit einem Schreiben an die unterstützenden Organisationen, das auch wir erhielten. Der Tenor: Wir Landwirte sind die Fachleute und uns unserer Verantwortung voll bewusst. Wir tun alles, was im Rahmen der Marktgesetze möglich ist, um die Artenvielfalt zu erhalten. Die von der Initiative geforderten neuen Regeln gefährden unsere Existenz, denn ein so umfassender Markt für Bio-Produkte ist nicht vorhanden.

Unsere Antwort auf das Schreiben der Bauernverbände

Hier in Auszügen meine Gedanken, die ich in einem Antwortschreiben ausgeführt habe (tut mir leid, aber kürzer habe ich es nicht hinbekommen):

Ich bin mir völlig bewusst, dass die Pflege der Natur und auch die Versorgung der Bevölkerung mit den notwendigen Lebensmitteln – zu einem angemessenen Preis – nur möglich ist, wenn wir als gesamte Gemeinschaft dafür die Verantwortung übernehmen und diese Arbeit finanziell unterstützen.

Deutlich wird jetzt aber immer mehr, dass ein Wirtschaften, das nicht zugleich auch ökologisch ist, nur noch als Misswirtschaft zu bezeichnen ist. Die Formel „Ökonomie =  Ökologie“ oder „Ökologie = Ökonomie“ ist jetzt gültig. Das betrifft das Wirtschaften insgesamt, nicht nur die Landwirtschaft. Das bedeutet im Falle der Landwirtschaft: nur die Lebensmittel, die so entstanden sind, dass sie das Lebendige erhalten und fördern, sind für uns alle zukunftsfähig und nur noch diese Herstellung sollte von uns entsprechend subventioniert werden.

Im Umkehrschluss: die Kosten, die durch die jetzt noch angewandten Verfahren entstehen, sind durch den Preis am Markt überhaupt nicht abgebildet. Wir bezahlen jetzt schon Folgekosten für Lebensmittel, die sich im Preis nicht wiederfinden. (Das Entfernen von Pestiziden, Nitraten und Antibiotika aus dem Trinkwasser ist da nur das aller Offensichtlichste und wird aus anderen „Töpfen“ bezahlt.) Das bedeutet aber: biologisch erzeugte Lebensmittel sind per se für uns alle auch jetzt schon deutlich preiswerter als konventionell erzeugte – nur spiegelt es sich nicht in den Preisen an der Theke wider.

Wir sollten Lebensmittel so erzeugen, dass die Erde als Gesamtorganismus dadurch gefördert und weder verbraucht noch geschädigt wird. Dazu sind die jetzt gebräuchlichen Bio-Richtlinien noch nicht einmal ausreichend. Uns dorthin zu entwickeln, ist unsere gemeinsame Aufgabe.

Die Volksinitiative „Rettet die Bienen“ ist da nur ein erster Schritt. Und weil wir es wollen und auch brauchen, müssen wir die Landwirtschaft in diesem Sinne auch finanziell unterstützen. Dazu mag auch gehören, dass wir die Einfuhr von nicht biologisch erzeugten Lebensmitteln einschränken oder ganz verbieten, wie es eine aktuelle Initiative in der Schweiz bereits fordert.

Einen weiteren, wichtigen Aspekt möchte ich noch erwähnen.
Wenn wir im Einklang mit dem Lebendigen wirtschaften, werden wir auch endlich seelisch auf unsere Kosten kommen, denn Arbeiten macht erst dann wieder wirklich Freude, wenn es sich sinnhaft in das Ganze einfügt.

So entsteht zur Zeit ein neues Empfinden für die Welt, mit dem die Ahnung und auch teilweise schon die Erkenntnis einhergeht, dass wir nur gemeinsam die stimmige Form des Zusammenlebens finden werden. Volksabstimmungen werden dabei ein unverzichtbarer Antrieb und Spiegel unseres Vermögens sein, inwieweit wir unserer Verantwortung gegenüber allem Lebendigen gerecht werden.

Die Ursache für unser Handeln liegt in der Zukunft.

Herzgruss
PS:
Ich bin wirklich gespannt, wie viel Fortschritt jetzt bei den Verhandlungen entsteht.

Und nie vergessen:

Wir brauchen dringend die bundesweite Volksabstimmung!

Hier noch einmal unser Film zum Thema:
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Einladung: Tag der Demokratie, Vortrag Johannes Stüttgen & Arbeitskreis Geld in Berlin — OMNIBUS

Newsletter 17. Oktober 2019
wir freuen uns sehr, Sie auf drei besondere Veranstaltungen in Berlin vom 15. bis 17. November aufmerksam machen zu können.

Zum einen werden wir uns am „Tag der Demokratie“ (15.11.) anlässlich der Übergabe des Bürgergutachtens Demokratie an einer „Aerial Art“-Aktion des Künstlers John Quigley beteiligen. Gemeinsam mit tausenden Menschen bilden wir ein Symbol für die Demokratie – aus der Vogelperspektive betrachtet. Kommen Sie und seien Sie Teil dieser lebendigen Installation.

Am Abend findet dann im Berliner Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe eine Vernissage mit Tafelzeichnungen von Johannes Stüttgen statt. Dort wird er in einem Vortrag den inneren Zusammenhang von Kunst und Medizin und den damit verbundenen Forschungsauftrag beider Felder beschreiben.

Und schließlich kommt am 16. und 17. November unser „Arbeitskreis Geld“ im Haus der Demokratie und Menschenrechte in Berlin zusammen. Im Zentrum steht die Weiterentwicklung unserer Kreditinitiative. Dazu wird Daniel Büttner am Samstagabend einen Input über Fragen zur Idee und Form der Europäischen Kreditinitiative geben. Und den Sonntagvormittag leitet Gerhard Schuster mit einem Vortrag ein zu „Ökonomie und Lebensgrundlagen – Von der Überwindung des Absurden und vom Reden über das Selbstverständliche“.

Es lohnt sich wirklich, dabei zu sein!

Hier eine Auflistung der Termine mit weiterführenden Links:

Tag der Demokratie

Datum: 15. November
09:30-11:00 Uhr: Democracy for Future-Aktion | Ort: Wiese vor dem Bundestag
12:00-15:30 Uhr: Übergabe Bürgergutachten | Ort: Französische Str. 33 a-c
Hier klicken für weitere Informationen…
Vernissage und Vortrag von Johannes Stüttgen

Datum: 15. November | Zeit: 19:00-21:30 Uhr
Ort: Zentrum für ambulante Tumortherapie am
Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
Hier klicken für weitere Informationen…
Arbeitskreis Geld

Datum: 16. November | Zeit: 19:30-22:30 Uhr
Datum: 17. November | Zeit: 09:30-13:00 Uhr
Ort: Haus der Demokratie und Menschenrechte in Berlin
Hier klicken für weitere Informationen…
Damit wir unsere Arbeit an Projekten wie der Einführung der bundesweiten Volksabstimmung finanzieren können, brauchen wir Ihre Unterstützung!

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Fwd: Jetzt die Demokratiebewegung stärken! — OMNIBUS

Newsletter 30. September 2019
Liebe Sylvia Linnenkohl,

zum letzten Newsletter, den ich unten angehängt habe, erhielten wir viele positive Rückmeldungen und neue Förderer. Das hat uns sehr gefreut! Um weiter den schwierigen Weg zu ebnen für die bundesweite Volksabstimmung, brauchen wir langfristige Unterstützung. Daher auch an Sie die Frage: Wollen Sie sich als Förderer des OMNIBUS für Direkte Demokratie beteiligen?

Jetzt hier klicken und Förderer des OMNIBUS werden!

Unsere Förderer bekommen viermal im Jahr unseren Rundbrief frei Haus und eine Spendenquittung zu Beginn des neuen Jahres.

Mit herzlichen Grüßen
Newsletter 25. September 2019
viele Millionen Menschen haben sich vorige Woche am globalen Klimastreik beteiligt – so auch wir. Wir wissen doch alle, dass wir so nicht weiterwirtschaften können. Neue Regeln für unser Zusammenleben wollen gefunden werden. Doch wer soll sie beschließen, wenn nicht wir – alle gemeinsam! Wir brauchen dringend die bundesweite Volksabstimmung!

Wir wollen abstimmen für den Erhalt der Artenvielfalt, eine Beendigung der Massentierhaltung, den Kohleausstieg sowie einen ökologischen Umbau der Landwirtschaft – und viele weitere Themen.

Die Menschen vor Ort handeln schon

Da wir noch immer nicht bundesweit abstimmen können, setzen wir uns intensiv in den Bundesländern ein: bei den Volksbegehren und Volksinitiativen zur Artenvielfalt in Bayern, BaWü und Brandenburg, zum Schutz des Wassers in Schleswig-Holstein und für ein Transparenzgesetz in Berlin. Zudem fordern wir mit unserer Kreditinitiative eine soziale und ökologische Wirtschaftswende.

Damit uns finanziell nicht die Puste ausgeht, brauchen wir jetzt Ihre Unterstützung. Stärken Sie unsere Demokratiebewegung und werden Sie Förderer des OMNIBUS!

Jetzt hier das Aktionsvideo anschauen und Förderer werden!

Die Schweiz kann es

In der Schweiz wird es schon bald eine Volksabstimmung über Klimaneutralität geben. Die dafür nötigen 120.000 Stimmen hat die „Gletscher-Initiative“ in nur fünf Monaten gesammelt. Zu den Forderungen gehört, den Klimaschutz in der Verfassung zu verankern und bis 2050 unabhängig von fossilen Brennstoffen wie Öl und Benzin zu sein.

Dieses Recht brauchen wir dringend auch in Deutschland! Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit für die Einführung der bundesweiten Volksabstimmung.

Jetzt hier Förderer werden…

Mit herzlichen Grüßen
PS: Auf der Klima-Demo am 20. September in Berlin, an der wir gemeinsam mit über 100.000 Menschen teilnahmen, haben wir auch für ein neues, ökologisches Wirtschaften geworben – ohne Lohnabhängigkeit und Profitprinzip!

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Die Menschen vor Ort handeln schon

Da wir noch immer nicht bundesweit abstimmen können, setzen wir uns intensiv in den Bundesländern ein: bei den Volksbegehren und Volksinitiativen zur Artenvielfalt in Bayern, BaWü und Brandenburg, zum Schutz des Wassers in Schleswig-Holstein und für ein Transparenzgesetz in Berlin. Zudem fordern wir mit unserer Kreditinitiative eine soziale und ökologische Wirtschaftswende.

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Die Schweiz kann es

In der Schweiz wird es schon bald eine Volksabstimmung über Klimaneutralität geben. Die dafür nötigen 120.000 Stimmen hat die „Gletscher-Initiative“ in nur fünf Monaten gesammelt. Zu den Forderungen gehört, den Klimaschutz in der Verfassung zu verankern und bis 2050 unabhängig von fossilen Brennstoffen wie Öl und Benzin zu sein.

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Rettet das Wasser — OMNIBUS

Newsletter 05. September 2019
Schleswig-Holstein

Volksbegehren zum Schutz des Wassers gestartet

Am Montag, den 02. September ist in Kiel das Volksbegehren mit großem Schwung und viel Medienresonanz gestartet. Auf der Landespressekonferenz wurde wieder deutlich, dass das Bemühen der Politik, wirtschaftlichen Einzelinteressen den Weg freizuräumen, oft zur Zerstörung unserer Lebenszusammenhänge führt. Fracking für ein wenig Gas, oder Ölbohrungen durch Wasservorkommen hindurch, geht gar nicht. Das Ziel der Zukunft ist, den Verbrauch fossiler Brennstoffe in großem Umfang zu reduzieren.
Mehr Informationen:
www.omnibus.org/projekte/volksbegehren-zum-schutz-des-wassers
Der OMNIBUS legt mit einem fulminanten Ergebnis los
So viele Unterschriften hat der OMNIBUS noch nie in so kurzer Zeit gesammelt wie in Kiel. Seit Montag haben sich 1.375 Bürgerinnen und Bürger eingetragen und für einen Volksentscheid im nächsten Jahr ausgesprochen. Das macht überdeutlich, wie sehr den Menschen das Thema am Herzen liegt.

Das Volksbegehren ist erfolgreich, wenn bis zum 02.03.2020 mindestens 80.000 Schleswig-Holsteiner/innen ab 16 Jahren unterschreiben. Dann findet ein Volksentscheid im nächsten Jahr statt und die Menschen können dann gemeinsam festlegen, ob die Vorschläge der Initiative in Zukunft gelten sollen.

Unser „Rathausfinder“ für Schleswig-Holstein ist am Start

Dabei sein und unterschreiben ist jetzt ganz einfach. Wir haben eine Möglichkeit entwickelt, wie man Eintragungsstellen für das Volksbegehren in seiner Nähe finden kann. Nicht nur die offiziellen Stellen wie Rathäuser oder Bürgerämter, sondern auch alle weiteren Möglichkeiten, wie Bioläden, Buchhandlungen, Copyshops etc. findet man hier. Man muss nicht mehr zufällig Sammlerinnen oder Sammler auf der Straße treffen, sondern man kann sich gezielt aufmachen und das Volksbegeheren unterstützen.

Hier finden Sie Eintragungsstellen in Ihrer Nähe:

Rathausfinder Schleswig-Holstein
Probieren Sie ihn einmal aus, auch wenn Sie nicht in Schleswig-Holstein wohnen und deshalb nicht unterschreiben dürfen. Für Baden-Württemberg wird er in drei Wochen auch fertig sein, denn am 24. September startet dort das Volksbegehren Artenschutz „Rettet die Bienen“. Der OMNIBUS ist wieder vor Ort und hilft mit.

Unser „Rathausfinder“ wird nach und nach für alle Bundesländer weiterentwickelt.

Die Volksinitiativen auf Landesebene zeigen: die Direkte Demokratie funktioniert. Die Menschen wollen aktiv werden.

Wir wollen abstimmen – auch auf Bundesebene!

Herzlich
>>> Hier für die bundesweite Volksabstimmung unterschreiben!
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Vorträge, Demo & Konferenz – seien Sie dabei! — OMNIBUS

Newsletter 28. August 2019
Liebe Freundinnen und Freunde der direkten Demokratie,

zunächst möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich kurz vorzustellen. Ich bin Charlie Rutz und frisch eingestiegen beim OMNIBUS für Direkte Demokratie als Referent für Öffentlichkeitsarbeit, Kampagnen und Fundraising. Zuvor war ich sieben Jahre lang Leitender Redakteur bei unserem Partner Mehr Demokratie e.V., wo ich weiter ehrenamtlich im Vorstand vom Landesverband Berlin/Brandenburg aktiv bin. Zudem betreibe ich den gesellschaftskritischen Blog freidenker.cc.

In den kommenden Wochen stehen viele Veranstaltungen an: Zum einen wird Johannes Stüttgen in mehreren Vorträgen über den erweiterten Kunstbegriff von Joseph Beuys, die Würde als Gleichberechtigung sowie die Gemeinwohl-Ökonomie sprechen. Zum anderen findet vom 4. bis 6. Oktober die nächste „Wo lang? Konferenz“ statt, die zum Ziel hat, ein neues Verständnis von Grund und Boden zu entwickeln. Denn wenn der Boden noch länger als Ware behandelt wird, droht er uns unter den Füßen verloren zu gehen!

Zudem brauchen wir Unterstützung für zwei Aktionen in Berlin: Auf dem Festival 100 Jahre Waldorfschule am 19. September sind wir gemeinsam mit der „Demokratischen Stimme der Jugend“ in einem Zelt am Tempodrom, um über die Volksabstimmung und unsere Initiative für eine soziale und ökologische Wirtschaftswende zu informieren und dafür Unterschriften zu sammeln. Und am 20. September gehen wir beim „Globalen Klimastreik“ mit dem „Fridays for Future“-Bündnis auf die Straße für eine nachhaltige Klimapolitik. Seien Sie dabei!

Hier eine Auflistung der Termine mit weiterführenden Links:

Veranstaltungen mit Johannes Stüttgen

Würde haben wir in Schönheit vor uns als Gleichberechtigung
Datum: 10. September um 20 Uhr | Ort: Herne
Hier klicken für weitere Informationen…

Der Block Beuys und die Idee des Erweiterten Kunstbegriffs
Datum: 14. September um 11 Uhr | Ort: Darmstadt
Hier klicken für weitere Informationen…

Gemeinwohl-Ökonomie, eine höhere Stufe der Freiheit.
Gemeinwohl und Eigennutz müssen nicht Gegensatz sein

Datum: 27. September um 19:30 Uhr | Ort: Pfaffenhofen an der Ilm
Hier klicken für weitere Informationen…

WO LANG? Konferenz

Auf welchem Boden wollen wir leben?
Datum: 4.-6. Oktober | Ort: Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Alfter
Hier klicken für weitere Informationen und Anmeldung…

(Crowdfunding: Hier die Konferenz finanziell unterstützen…)

Aktionen in Berlin

Festival 100 Jahre Waldorfschule
Datum: 19. September von 10:30 Uhr bis 22:00 Uhr| Ort: Tempodrom, Berlin
Wir bespielen ein Zelt zusammen mit der „Demokratischen Stimme der Jugend“ und werden mit den Themen Bundesweite Volksabstimmung, Europäische Kreditinitiative und Freies Schulwesen präsent sein.
Hier Informationen zum Festival…
Globaler Klimastreik des „Fridays for Future“-Bündnisses
Datum: 20. September | Ort: Berlin
In Berlin werden wir uns an der Klimastreik-Demo beteiligen mit Schildern wie z.B. „Volksabstimmung für Klimaschutz und Artenvielfalt“ oder „Economy for Future“.
Hier Informationen zum Klimastreik…

Wir freuen uns auf Unterstützung! Bitte per E-Mail melden: berlin@omnibus.org

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Mit herzlichen Grüßen
Charlie Rutz
Referent für Öffentlichkeitsarbeit, Kampagnen und Fundraising

Grünes Licht für Bienen und Wasser – 3 Volksinitiativen erfolgreich — OMNIBUS

Newsletter 21. August 2019
Grünes Licht für Bienen und Wasser –
3 Volksinitiativen erfolgreich
Brandenburg – Schleswig- Holstein – Baden-Württemberg

Brandenburg:
Der OMNIBUS war vom 15.7. – 15.8. 2019 in Brandenburg unterwegs – von Stadt zur Stadt. In der größten Hitze, bei Regen – immer waren die Sammlerinnen in guter Laune am OMNIBUS und um den OMNIBUS herum in der Stadt unterwegs.
Jeden Tag brachten die Sammlerinnen 300 Unterschriften und mehr für die Rettung der Bienen zurück in den OMNIBUS. Jeden Tag 300 Gespräche, Berührungen mit unbekannten Menschen und das zusammenfinden unter dem Willen, die Artenvielfalt zu retten. Es erinnert selbst schon an das Ausschwärmen der Bienen und der OMNIBUS als Konstante und Bienenkorb. Mit dieser großen Zustimmung hatten wir in Brandenburg nicht gerechnet.

9091 Unterschriften

Eine großartige Leistung. Herzlichen Dank an Werner und alle Mitfahrerinnen. Und an die 9091 Brandenburger und Brandenburgerinnen.

Die Unterschriftensammlung läuft noch weiter – offiziell ist bis April 2020 Zeit.
Unser Ziel war es, bis zur Landtagswahl 1.9.2019 viele Unterschriften zu sammeln.
Die Volksinitiative benötigt 20.000 Unterschriften, damit im Jahr 2020 das Volksbegehren stattfinden kann. Dann sind wir wieder dabei.
Mehr Informationen und Unterschriftenlisten unter
www.omnibus.org/projekte/volksinitiative-artenvielfalt-retten-zukunft-sichern

Schleswig-Holstein
Volksbegehren zum Schutz des Wassers startet am 2.9.2019
Von 02.09.2019. bis 02.03.2020 müssen 80.000 Unterschriften in Amtseintragung und freier Unterschriftensammlung gesammelt werden, damit endlich ein Volksentscheid über die Verbesserung von Wasserschutz und Transparenz im Bereich von Ölbohrungen stattfinden kann!

Nach einer kurzen Pause in Hattingen und unserer OMNIBUS-Werkstatt starten wir zur Fahrt nach Schleswig-Holstein. Der OMNIBUS wird vom 2.9.2019 – 20. 9.2019 in Schleswig-Holstein unterwegs sein. Und: Wir haben für das Volksbegehren den Rathausfinder in den Sommerferien aufgebaut.
Ab dem 2.9.2019 finden Sie die Formulare zur Unterschrift auf unserer Seite.

Im Bereich Wasserschutz will das Volksbegehren erreichen:

  • besserer Schutz vor Verpressung wassergefährdenden Flowbacks bei Ölbohrungen
  • Zuständigkeit unserer Kreise für den Schutz des Wassers bei Bohrungen (bisher: niedersächsisches Bergamt)
  • sofortiger Bohrstopp bei unerwartetem Wasserfund
  • Haftung von Ölkonzernen für Schäden

Der OMNIBUS war 2018 bereits für die Volksinitiative unterwegs.
42.000 Unterschriften und damit das Vierfache der benötigen Zahl an Unterschriften überreichten wir 2018 gemeinsam mit den Vertrauensleuten

Mehr Informationen:
www.omnibus.org/projekte/volksbegehren-zum-schutz-des-wassers

Baden-Württemberg
Grünes Licht für Bienen-Volksbegehren

Im Juni und Juli war der OMNIBUS in Baden-Württemberg unterwegs und hat Unterschriften gesammelt für die Volksinitiative. 35.865 Unterschriften und damit mehr als das Dreifache der benötigten Zahl an Unterschriften überreichten die Vertrauensleute im Juli 2019.

Das Volksbegehren für stärkeren Artenschutz in Baden-Württemberg startet 26.9.2019

Das baden-württembergische Volksbegehren „Rettet die Bienen“ ist verfassungskonform. Das teilte das Innenministerium den Initiatoren des Volksbegehrens am Mittwoch in einem Schreiben mit. Damit nimmt das Anliegen der Initiatoren die nächste Hürde. Überraschend die Aussage vom Innenminister Thomas Strobl, CDU. Das sei ein historischer Tag für Baden-Württemberg, teilte er mit: „Zum ersten Mal können die Bürgerinnen und Bürger im Rahmen eines Volksbegehrens selbst darüber entscheiden, ob sie einen Gesetzentwurf unterstützen wollen oder nicht.“ Das Bienen-Volksbegehren ist bisher das einzige landesweite Volksbegehren in Baden-Württemberg seit 1971. Das Volksbegehren wird voraussichtlich Ende September starten. Dann müssen innerhalb von sechs Monaten. d.h. bis März 2020 in freier Sammlung und Amtseintragung 770.000 Unterschriften gesammelt werden, damit es einen finalen Volksentscheid über den Gesetzentwurf geben kann.

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