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Was wir wirklich brauchen, ist die Überwindung der Angst vor der direkten Demokratie — OMNIBUS

Die Volksabstimmung ist das Instrument, das wir jetzt brauchen, um aus dieser Fremdbestimmung herauszukommen, um uns miteinander zu beraten und abzustimmen, in welcher Zukunft wir leben wollen – mit oder ohne Corona. Das können wir nicht allein den Parteien überlassen, die unter Fraktionszwang dieses Infektionsschutzgesetz durchpeitschen oder einer Regierung von wenigen Menschen.

Volksabstimmung bedeutet Gleichberechtigung. Jede Stimme zählt gleich viel: Eine Gesellschaft ist nicht die Summe der Einzelnen oder die Aufteilung in Parteilager.  Gemeinschaft bedeutet Verbundenheit, Vielfalt und das Recht, über die Regeln, unter denen wir leben wollen, selbst zu bestimmen.

Und ja, eine Mehrheit kann in der Volksabstimmung auch „falsch“ entscheiden. Wie Politikerinnen und Politiker auch. Aber Fehler sind dazu da, es in Zukunft besser zu machen und falsche Entscheidungen zu korrigieren.

Und ja, wir sind überfordert mit der Frage, wie es mit und ohne Corona weitergehen soll. Aber das sind die Politikerinnen und Politiker auch. Wir wollen, dass Volksinitiativen aus der Mitte der Bevölkerung Vorschläge ins Parlament und über Volksbegehren zur Volksabstimmung bringen können.

Wir wollen bundesweite Bürgerratsinitiativen, mit denen z.B. ein unabhängiger geloster Corona-Bürgerrat einberufen werden kann.

Wir wollen einen parteifreien, öffentlichen Sender/Kanal, der nach dem Modell der deutschen Bürgerräte moderiert wird, damit wir über Pro und Contra ausgewogen vor den Volksabstimmungen informiert werden.

Wir wollen verbindliche Volksabstimmungen auf Bundesebene, um unsere Grundrechte und die Demokratie zu schützen, aber auch Natur, Tiere und Klima. Und ich möchte gerne mit Ihnen ins Gespräch kommen über die Angst vor Volksabstimmungen. Deshalb lade ich Sie für nächsten Montag (23.11.) von 19-20 Uhr zu einem Zoom-Tisch ein. Seien Sie dabei!

Melden Sie sich bei Interesse bei mir an: brigitte.krenkers@omnibus.org

Ich schicke Ihnen dann die Einwahldaten. Aus tiefstem Herzen
  Brigitte Krenkers
Gesellschafterin des OMNIBUS
 
Der OMNIBUS für Direkte Demokratie setzt sich seit über 30 Jahren mit verschiedenen Projekten und Aktionen für mehr Selbstbestimmung und die Verwirklichung von direkter Demokratie auf allen Hoheitsebenen ein – auch mit eigenen Volksbegehren. Unterstützen Sie jetzt unsere Arbeit!
 
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„Aktion BAUMKREUZ“ – aktiv Zukunft schaffen — OMNIBUS

OMNIBUS FÜR DIREKTE DEMOKRATIE
7. November 2020 – unsere 30. Pflanzung am BAUMKREUZ Zukunft pflanzen

https://youtu.be/DZ48eVkk11g
wir haben uns am vergangenen Wochenende zum dreißigsten Mal am BAUMKREUZ getroffen, um den Ort zu pflegen und 10 neue Bäume zu pflanzen. Auch dieses Mal sind die helfenden Menschen wieder aus ganz Deutschland angereist. Hausgemeinschaften taten sich zusammen, pflanzten die Bäume.

Alle waren darauf bedacht, ihre Mitmenschen zu schützen und trotzdem diese wichtige Arbeit zu leisten. Bei strahlendem Sonnenschein habe ich den Arbeitseinsatz in diesem Jahr als besonders entspannt, innig und warmherzig erlebt. Auch der Ideenaustausch ist jedes Mal so fruchtbar. Über 1.000 Bäume haben wir jetzt seit 1990 gepflanzt – für eine Allee von Eisenach nach Kassel.
 
Das BAUMKREUZ ist ein Jahr nach dem Mauerfall entstanden. Es ist ein Teil des ehemaligen Todesstreifens, der die B7 in Ifta (Thüringen) in Nord-/Südrichtung schneidet. Hier sind Sterben und Leben, Vergangenheit und Zukunft eng miteinander verbunden. Es verlangt nach beständiger Aufmerksamkeit und erinnert uns an unsere Gestaltungsverantwortung für eine sinnstiftende Zukunft, die nur im freien Zusammenwirken entsteht. Ich erlebe große Dankbarkeit für diese Aktion, die uns verbindet und uns aus so vielen unterschiedlichen Arbeitsfeldern zusammenführt.
 
Hier ein Video von der 30. Pflanzung
https://youtu.be/DZ48eVkk11g
Video: Impressionen der 30. BAUMKREUZ – Pflanzung
Zukunft schützen
Während wir am BAUMKREUZ Bäume pflanzen, setzen sich Menschen im Dannenröder Forst für den Erhalt eines Dauerwaldes mit zum Teil jahrhundertealten Bäumen ein. Dort soll die Autobahn A49 weitergebaut werden. Unter den jetzt geltenden Gesetzen wäre eine Genehmigung für den Autobahnbau, der durch mehrere Naturschutzgebiete und über ein Trinkwasserreservoir für 500.000 Menschen führt, nicht mehr möglich. Da die Planung aber schon vor Jahrzehnten begonnen wurde, ist der Bau der Fahrbahn aufgrund der „Rechtssicherheit“ gewährleistet. Michael von der Lohe war in Dannerod und hat mit den Waldschützer*innen gesprochen. Ihre Sicht erfahren Sie im folgenden Video :
Video: Umweltschützer*innen im Dannenröder Forst

Herzlichst!
 

Brigitte Krenkers
Gesellschafterin des OMNIBUS
Achtung!

Freitag| 13. November 2020 | 9:05 – 10:00 Uhr
Johannes Stüttgen zum BAUMKREUZ im Deutschlandfunk Kultur.   
  
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30 Jahre Bäume pflanzen: „Aktion BAUMKREUZ“ — OMNIBUS

OMNIBUS FÜR DIREKTE DEMOKRATIE
E I N L A D U N G
für Freitag, den 6. November und Samstag, den 7. November 2020

  BAUMKREUZ …erste Pflanzung am 16. November 1990       
…dreißigste Pflanzung am 7. November 2020
  nach unserer Festveranstaltung auf der Creuzburg im vergangenen Jahr zu 30 Jahre Mauerfall und 30 Jahre Aktion BAUMKREUZ laden wir Sie heute herzlich zum Jubiläum unserer ersten Pflanzung ein. Am 16. November 1990 eröffneten Menschen aus Ost und West, aus Kunst, Wirtschaft, Ökologie, Kirche und Demokratie die Skulptur BAUMKREUZ aus 140 Eschen und Linden und als Teil des ehemaligen Grenzzauns, der Deutschland teilte.

Diese Zusammenkunft ist auch ein Dank an alle Beteiligten, die sich seit Jahren – manche von Beginn an – mit dieser Aktion verbinden und Bäume pflanzen.
Freitag | 6. November 2020 | 19:00-21:30 Uhr
Bürgerhaus Ifta, Feldstr. 1, 99831 Ifta

Diesmal sind wir am Freitagabend zu Gast in IFTA auf Einladung von Rüdiger Schwanz, ehemaliger Bürgermeister von Ifta & BAUMKREUZ-Mitbegründer.

Mit einem Kurzbeitrag von Johannes Stüttgen
Zur Frage der Kunst – am Beispiel BAUMKREUZ
Was unterscheidet Bäumepflanzen von Bäumepflanzen als Kunstwerk? Für unser leibliches Wohl sorgen die Vereine vor Ort (Heimat, Feuerwehr, Fußball u.a.) und Menschen in Ifta, die das BAUMKREUZ schon lange tatkräftig unterstützen. Der Saal im Bürgerhaus hat Platz für 50 Teilnehmer*innen. Alle sind herzlich eingeladen. Zur besseren Vorbereitung ist eine Anmeldung wichtig.

Ansprechpartnerin für Anmeldung/Anreise/Übernachtung:
Brigitte Krenkers (OMNIBUS-Büro)
Festnetz: 02302 9567076 | Mobil: 0151 29162092 | E-Mail: info@omnibus.org
Samstag | 7. November 2020 | 9:00-14:00 Uhr
BAUMKREUZ-Pflanzung

Baumkreuz, B7 Richtung Kassel, 99831 Ifta, dort wo die Bundesstraße 7 die hessisch-thüringische Landesgrenze schneidet. Am Samstag wollen wir uns auf die Pflege des unteren Teils vom BAUMKREUZ von Osten aus gesehen konzentrieren. Dieser Bereich war längere Zeit durch einen Zaun versperrt und steht jetzt für uns offen. Wir wollen ca. 14 Bäume pflanzen.
  Herzlichst! Brigitte Krenkers
Gesellschafterin des OMNIBUS Zum BAUMKREUZ
Das BAUMKREUZ ist Zeichen der Überwindung des Todes, einer neuen Idee von Wirtschaft, Demokratie und eines erweiterten Begriffs der Kunst (Freiheit). Die Skulptur knüpft an die Arbeit von Joseph Beuys an, die er mit dem „erweiterten Kunstbegriff“ und der Idee einer neuen zukünftigen ökologischen Gesellschaftsordnung „SOZIALE PLASTIK“ verbunden hat.

Seit dem 16. November 1990 wird ununterbrochen weiter an dem BAUMKREUZ gepflanzt. Jedes Jahr, am ersten Samstag im November, kommen Menschen aus ganz Deutschland zusammen und pflanzen weiter Bäume. Parallel zu der kontinuierlichen Pflanzung und Pflege der Bäume steht die „Deutsche Frage“ und heute auch die Frage Europas nach einer neuen Idee von Wirtschaft – jenseits von Privat- und Staatskapitalismus – im Mittelpunkt der Zusammenkunft. Wir stehen heute vor den Scherben einer westlichen, einseitig an Profit und Konsum orientierten Wirtschaftsordnung und es stellt sich die Frage, wie wir an diesem Punkt, an diesem besonderen Ort weiterkommen. 
 
30 Jahre BAUMKREUZ und 30 Jahre GRÜNES BAND

Das BAUMKREUZ ist auch Teil im europäischen GRÜNEN BAND. Das GRÜNE BAND wurde 1990 entlang der ehemaligen Grenze zwischen Ost und West begonnen und verbindet mittlerweile 24 Staaten in Europa auf einer Länge von über 12.500 Kilometern und nahezu alle biogeographischen Regionen vom Eismeer bis an die Adria und ans Schwarze Meer.

Ziel dieser großen länderübergreifenden Zusammenarbeit ist es, die im ehemaligen Grenzbereich entstandene einzigartige Erinnerungslandschaft von Natur, Kultur und Geschichte zu erhalten und zu entwickeln. 
 
„…man muss den Planeten ja auch behandeln. Man muss ja auch wissen, dass alles, was jetzt geschieht mit diesem Planeten, nachdem der Wald abstirbt, nachdem auch die Funktionskräfte der Erde nicht mehr vorhanden sind, von Menschen gemacht wird. D.h. es ist eine vom Menschen gemachte Natur. Dadurch wird der Mensch natürlich auch ein Schöpfer – ein Schöpfer im Naturbereich. Oder man kann ruhig sagen, jeder zukünftige Baum trägt eine menschliche Eigenschaft mit sich. Während er im Ursprung nur eine ’natürliche‘ Natur hatte. Dadurch wird jeder zukünftige Baum eine Art Menschenbaum.“ (aus: Joseph Beuys, Gespräch mit K. Fischer und W. Smerling, S.39) Weitere Veranstaltungen mit Johannes Stüttgen hier einsehen…
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ABSTIMMUNG21: Der Countdown läuft! — OMNIBUS

OMNIBUS FÜR DIREKTE DEMOKRATIE
erst vergangene Woche haben wir es Dank Ihrer Unterstützung mit unserem Projekt  ABSTIMMUNG21 auf das Siegertreppchen beim „Olympia 12062020“-Voting geschafft. Jetzt drängt die Zeit: Nur noch bis 30. Juni 2020 können Sie Ihre Teilnahme am ABSTIMMUNG21-Pilotprojekt sichern.

Falls noch nicht geschehen, bestellen Sie jetzt Abstimmungsunterlagen, um im September über gesellschaftlich relevante Themen wie z.B. die Einführung von bundesweiter Volksabstimmung, bedingungslosem Grundeinkommen und verpflichtendem Lobbyregister zu voten. Es wird sehr wahrscheinlich auch Fragen zu den Bereichen Klima (z.B. Kohleausstieg) und Landwirtschaft (z.B. ökologischer Landbau) geben. Seien Sie jetzt dabei!
Jetzt hier klicken und Abstimmungsunterlagen bestellen!
Auch Ihre Freunde und Bekannten können an der Pilotabstimmung 2020 teilnehmen!

Die Aktion ABSTIMMUNG21 ist bundesweit noch nicht so bekannt. Helfen Sie mit, dass Freunde und Bekannte von Ihnen an der Pilotabstimmung teilnehmen können. Wir senden für Sie die Abstimmungsunterlagen gerne an Menschen Ihrer Wahl. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an info@omnibus.orgmit Ihren Empfehlungen (es reichen Vor- und Nachname sowie E-Mail-Adresse). Wir werden die von Ihnen benannten Menschen dann fragen, ob sie sich beteiligen wollen und dann die Abstimmungsunterlagen Anfang September zusenden.
Jetzt Freunde und Bekannte nennen, die wir anschreiben!
Über 30.000 Menschen haben sich bereits für die Probeabstimmung angemeldet. Mit Ihrer Unterstützung können es noch Zehntausende mehr werden. Seien Sie Pionier*in für direkte Demokratie auf Bundesebene! Ganz herzlichen Dank! Brigitte Krenkers
Gesellschafterin des OMNIBUS Was ist ABSTIMMUNG21?

Mehr Demokratie e.V. , Change.org e.V., Democracy International und OMNIBUS tragen die Aktion ABSTIMMUNG21. Wir wollen in zwei Stufen (Probeabstimmung im Septemer 2020 und bundesweite Abstimmung zur Bundestagswahl 2021) eine Volksabstimmung ganz praktisch durchführen, mit Themen, die die Menschen bewegen. Dazu wird an möglichst viele Haushalte ein Abstimmungsheft mit Pro- und Kontra-Argumenten versandt, so wie es in der Schweiz vor jeder Abstimmung erfolgt. Wir wollen die erste selbstorganisierte Abstimmung über die Volksabstimmung durchführen. Der OMNIBUS für Direkte Demokratie setzt sich seit über 30 Jahren mit verschiedenen Projekten und Aktionen für mehr Selbstbestimmung und die Verwirklichung von direkter Demokratie auf allen Hoheitsebenen ein – auch mit eigenen Volksbegehren. Unterstützen Sie jetzt unsere Arbeit!
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10405 Berlin Geschäftsführer:
Michael von der Lohe
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Podcast: Jede Stimme zählt! — OMNIBUS

OMNIBUS FÜR DIREKTE DEMOKRATIE
Liebe in der fünften Ausgabe des OMNIBUS-Podcasts spreche ich mit Ralf-Uwe Beck, Bundesvorstandssprecher von Mehr Demokratie, darüber, wie wir mittels der direkten Demokratie unser Gemeinwesen selbstverantwortlich gestalten können.
Jetzt hier klicken & den Podcast anhören!
Ralf-Uwe Beck und ich kennen uns seit 2012 durch unser Engagement bei Mehr Demokratie. Uns verbindet, dass wir in ein politisches System hineingeboren wurden, das es heute nicht mehr gibt: die ehemalige DDR. In deren letzten Atemzügen, in den 1980er Jahren, war ich noch ein Knirps und wohnte in Ost-Berlin, wo ich den Mauerfall hautnah miterlebte. Ralf-Uwe Beck war zu diesem Zeitpunkt schon lange in der Umwelt- und Demokratiebewegung in der DDR aktiv gewesen. Ich bewundere den Mut und die Entschlossenheit all derjenigen, die damals für politische Veränderungen auf die Straße gingen.

Passend dazu kommt zum Schluss unseres Podcasts auch die Aktion Baumkreuz zur Sprache – ein Herzensprojekt von Ralf-Uwe Beck. Gemeinsam mit Johannes Stüttgen, OMNIBUS-Mitbegründer und Meisterschüler von Joseph Beuys, gehört er zu den Mitinitiatoren. Für den OMNIBUS ist das Baumkreuz eine Start-Skulptur für eine Ost und West verbindende Allee zwischen Kassel und Eisenach und knüpft an den „Erweiterten Kunstbegriff“ von Joseph Beuys an, den dieser unter anderem auch mit seiner Skulptur „7000 Eichen“ verbunden hat.
Jetzt hier klicken & den Podcast anhören!
Wir können die anstehenden ökologischen und sozialen Herausforderungen nur dann im Sinne von Mensch, Tier und Natur meistern, wenn jede(r) die Möglichkeit erhält, sich gleichberechtigt mit der eigenen Stimme an der Zukunftsgestaltung zu beteiligen. Dazu brauchen wir die direkte Demokratie. Sie eröffnet das verbindliche Gespräch und die Konsequenz, mit neuen Ideen unser Zusammenleben zu gestalten. In diesem Sinne: Viel Vergnügen beim Reinhören! Unser Podcast ist auch auf den Plattformen bekannter Musikstreaming-Anbieter wie Apple, Deezer oder Spotify erreichbar. Hören Sie rein! Ganz herzliche Grüße!
Charlie Rutz
Referent für Kampagnen- und Öffentlichkeitsarbeit
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Deine Stimme zählt! — OMNIBUS

OMNIBUS FÜR DIREKTE DEMOKRATIE

Liebe Sylvia Linnenkohl, wir sind großartigerweise mit unserer Gemeinschaftsaktion Abstimmung21
neben sieben weiteren Projekten von 12062020 Olympia ausgewählt worden. Da diese Aktion wegen Corona nicht im Berliner Olympiastadion stattfinden kann, haben sich die Organisator*innen entschlossen, einen Teil der im Vorfeld eingenommenen 2 Millionen Euro an andere Projekte weiterzureichen. Diese werden durch ein Online-Voting bestimmt.

Das Geld wird unter den drei Aktionen mit den meisten Stimmen aufgeteilt. Das ist eine wirklich grandiose Chance für unsere Aktion Abstimmung21 – die Volksabstimmung über die Volksabstimmung. Mit einer solch gewaltigen Finanzspritze könnten wir eine wirklich relevante Reichweite erzielen und die bundesweite Volksabstimmung weit voranbringen.

Jetzt brauchen wir Ihre Mithilfe! Bitte tragen Sie sich ein und voten Sie mit möglichst drei Stimmen für Abstimmung21! Jetzt hier klicken und abstimmen!
Ganz herzliche Grüße! Michael von der Lohe
Geschäftsführer des OMNIBUS
PS: Bitte leiten Sie diesen Newsletter an Freunde und Bekannte weiter. Wir benötigen wirklich jede Hilfe!
 
Zur Erinnerung: Was ist Abstimmung21?

Gemeinsam tragen Mehr Demokratie e.V. , Change.org e.V., Democracy International und OMNIBUS die Aktion Abstimmung21. Wir wollen in zwei Stufen (Probeabstimmung im Septemer 2020 und bundesweite Abstimmung zur Bundestagswahl 2021) eine Volksabstimmung ganz praktisch durchführen, mit Themen, die die Menschen bewegen. Dazu wird an möglichst viele Haushalte ein Abstimmungsheft mit Pro- und Kontra-Argumenten versandt, so wie es in der Schweiz vor jeder Abstimmung erfolgt. Wir wollen die erste selbstorganisierte Abstimmung über die Volksabstimmung durchführen. Was ist Olympia 12062020?
 
Am 12. Juni sollte im Berliner Olympiastadion ein Demokratie-Festival stattfinden. Innovative Petitionen an den Bundestag sollten vorgestellt und unmittelbar per Smartphone auf der Webseite des Petitionsausschusses unterstützt werden können. 317 Petitionsvorschläge sind eingegangen. Leider kann diese Aktion aus bekannten Gründen nicht stattfinden.     
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785.000 für Grundeinkommen: — OMNIBUS

OMNIBUS FÜR DIREKTE DEMOKRATIE
Liebe die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens erhält so viel Zuspruch wie nie zuvor. Gleich mehrere Petitionen fordern aktuell ein existenzsicherndes Grundeinkommen zur Überbrückung der Coronakrise. Unterzeichnet haben über 785.000 Bürger*innen – aus der Forderung Einzelner ist innerhalb weniger Wochen eine breite gesellschaftliche Bewegung geworden! Diese und viele prominente Unterstützer*innen (darunter: Plant for the Planet, Team 12062020 olympia, PEN-Zentrum, GLS-Bank sowie viele Künstler*innen und Wissenschaftler*innen) fordern das Krisen-Grundeinkommen frühestmöglich durchzuführen.

Um der Forderung Nachdruck zu verleihen, findet heute zudem in den Social Media (Facebook, Twitter und Instagram) unter dem Hashtag #GrundeinkommenJetzt eine Online-Demonstration statt. Beteiligen Sie sich gerne auch daran, um Druck auf die verantwortlichen politischen Entscheidungsträger*innen auszuüben. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Kampagnenseite unseres Bündnisses: grundeinkommenjetzt.de Herzliche Grüße!
—— [am 9.Mai wird die brid offiziell abgeschaltet ….. luise]

Brigitte Krenkers
Gesellschafterin des OMNIBUS
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Bundestagspetition zum „Bedingungslosen Grundeinkommen“ erfolgreich — OMNIBUS


Newsletter  28.4.2020    
  Bundestagspetition zum „Bedingungslosen Grundeinkommen“ erfolgreich Liebe Sylvia Linnenkohl, wieder einmal ist es Susanne Wiest gelungen, eine Petition zur Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens beim Deutschen Bundestag erfolgreich einzureichen. 176.134 Menschen haben sie unterzeichnet. Damit ist es die Petition mit den meisten Online-Unterzeichner*innen, die je stattgefunden hat. Wir gratulieren Susanne von ganzem Herzen.

Jetzt ist der Petitionsausschuss des Bundestages in der Pflicht. Allerdings dauert es in der Regel eine geraume Zeit bis eine Anhörung erfolgt. Da sich die Petition ausdrücklich auf die Coronakrise bezieht, sollte man erwarten können, dass in diesem Fall eine zeitnahe Bearbeitung erfolgt.

Hier finden Sie unsere Pressemitteilung

Sobald es Neuigkeiten gibt, werden wir davon berichten… Ganz herzlichen Dank für Ihre Mithilfe! Brigitte Krenkers
Gesellschafterin des OMNIBUS
PS: Unter folgendem Link finden Sie auch noch einmal das Gespräch zwischen Susanne Wiest und Brigitte Krenkers zum bedingungslosen Grundeinkommen. Jetzt hier klicken, um den Podcast zu hören!   Der OMNIBUS für Direkte Demokratie setzt sich seit über 30 Jahren mit verschiedenen Projekten und Aktionen für mehr Selbstbestimmung und die Verwirklichung von direkter Demokratie auf allen Hoheitsebenen ein – auch mit eigenen Volksbegehren. Unterstützen Sie jetzt unsere Arbeit! JETZT SPENDEN FÖRDERER WERDEN    Newsletter weiterempfehlen >>>     Teilen auf Facebook >>>    Teilen auf Twitter >>>
IMPRESSUM

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10405 Berlin
HRB 21986, Essen, Steuer Nr. 323/5721/0256,
Geschäftsführer: Michael von der Lohe

​SPENDENKONTO
 
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Kontoinhaberin: OMNIBUS gemeinnützige GmbH
IBAN: DE61 7002 0500 0008 8430 00
BIC: BFSWDE33MUE
Gläubiger-ID: DE97ZZZ00001127303
 

500.000 für Grundeinkommen: Podcast mit Susanne Wiest anhören! — OMNIBUS


Newsletter  18.4.2020    
 
Liebe im neuen OMNIBUS-Podcast „Für alle, durch alle, mit allen!“ habe ich mit Susanne Wiest über ihre erfolgreiche Bundestagspetition für ein bedingungsloses Grundeinkommen gesprochen. Dabei gibt sie Antwort auf diverse Fragen: Wie geht es weiter? Auf welche Art kann ein Grundeinkommen finanziert werden? Was hat es auf sich mit der Angst vor Faulheit und dem Egoismus der Anderen?

Die Petition hat mit über 130.000 Unterschriften bereits locker das nötige Quorum (50.000) für eine Anhörung übersprungen und kann noch bis 27. April unterzeichnet werden. Wir unterstützen diese von Anfang an und wollen jetzt gemeinsam mit vielen Menschen versuchen, die größte Bundestags-Petition in der Geschichte des Bundestages zu werden. Unser neues Ziel: 500.000 Unterschriften!
Jetzt hier unseren Podcast mit Susanne Wiest anhören!
Die Mitzeichnungsfrist endet am 27. April. Was können wir in den nächsten 9 Tagen tun, damit wir dieses Ziel erreichen? Helfen Sie mit! Nutzen Sie Ihre Netzwerke und gewinnen Sie 4-5 weitere Unterzeichner*innen.

Wir haben dafür eine Mustermail für Sie vorbereitet. Mit einer so großen Anzahl von Mitunterzeichner*innen – wir sind dann die größte Petition in der Geschichte des Bundestages – können wir unserem gemeinsamen Anliegen, der Einführung des „Bedingungslosen Grundeinkommens“, im Bundestag und in der Öffentlichkeit einen bemerkenswerten und deutlichen Nachdruck verleihen. Jetzt hier die Petition mit Freunden & Bekannten teilen!
Grundeinkommen als Basis für Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft

Vertrauen und Solidarität sowie eine unbürokratische finanzielle Grundsicherung für alle bildet die notwendige Basis, um Krisen bewältigen zu können.
Die Not der Natur zeigt, dass wir so nicht mehr mit ihr umgehen können, ohne uns selbst die Zukunft zu verbauen.
Wir spüren deutlich: wir sind auch Natur.

Die Krisen werden nicht aufhören. Sie sind Botschafter aus der Zukunft an uns und fordern uns auf, einen neuen Begriff von „Mensch und Natur“ zu denken. Wie wollen wir in Zukunft zusammen leben? Wer bestimmt die Regeln, unter denen wir leben wollen? Was ist der Sinn? Was brauchen die Natur, die Tiere, das Wasser, die Bäume? Was brauchen wir wirklich? Was müssen wir schützen?

Beuys nannte diese „neue Realität“, die von uns allen selbstbestimmt und gleichberechtigt hervorgebracht werden muss, die SOZIALE PLASTIK.
Darin ist das bedingungslose Grundeinkommen die Basis für alle, damit keiner in dieser großen Transformation der Wirtschaft und Gesellschaft durch das Raster in die Armut fällt. Wir haben die Möglichkeiten. Beginnen können wir sofort in Deutschland.
Jetzt hier die Petition mit Freunden & Bekannten teilen!
Vielen Dank für Ihre Mitarbeit! Brigitte Krenkers
Gesellschafterin des OMNIBUS
PS: Wir haben gestern eine Aktion in München (von Mehr Demokratie Bayern & ÖDP München) gegen das Versammlungsverbot unterstützt.
Zuvor hatte der Bayerische Verwaltungsgerichtshof nach einem Eilantrag entschieden, dass Versammlungen nicht pauschal abgelehnt werden dürfen. Angefangen hat alles mit dem Lesen von Liebesgedichten auf einer Parkbank. Hier weiterlesen…
 
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