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42.185 Unterschriften übergeben

Kiel, 29. Mai 2018
„Volksinitiative zum Schutz des Wassers“
übergibt 42.185 Unterschriften

Es ist vollbracht!
In strahlendem Sonnenschein haben wir gestern phänomenale 42.185 Unterschriften an den Landtagspräsidenten von Schleswig-Holstein, Herrn Klaus Schlie übergeben. 20.000 Unterschriften wären für eine erfolreiche Volksinitiative notwendig gewesen. Der OMNIBUS hat mit über siebentausend Unterschriften und „richtig guter Laune beim Sammeln“ seinen wesentlichen Teil zum Erfolg beigetragen.

Damit wird wirklich deutlich, wie tief die Empfindung der Menschen mit dem Wasser verbunden ist. Wasser will sauber bleiben!

Es wird sich zeigen, zu welchen Einschätzungen und welchen Taten der Landtag und die Regierung von Schleswig-Holstein jetzt kommen.

Das rechtliche Verfahren sieht jetzt erst einmal die Prüfung der Unterschriften vor. Das wird ca. vier Monate dauern und wird unabhängig von der unzweifelhaften Gültigkeit in aller Gewissenhaftigkeit erfolgen. Dann wird sich voraussichtlich im November der Landtag mit dem Inhalt der Forderungen beschäftigen. Es kann dann sein, dass die Initiative wesentliche Sachverhalte für die Bevölkerung von Schleswig-Holstein vor dem Landesverfassungsgericht klären lassen muss. Zum Beispiel, ob solche unmittelbaren Betroffenheiten (Fracking) in der jetzigen Gesetzeslage überhaupt auf Landesebene getroffen werden können oder ob das „Bergrecht“ als Bundesrecht grundsätzlich über allem steht. In der Initiative ist aber die volle Bereitschaft da, die weiteren Stufen Volksbegehren und Volksentscheid dann unmittelbar anzugehen.

Ein wichtiges Ziel der Initiative ist auch die Botschaft an die internationalen Konzerne, dass Schleswig-Holstein für Fracking nicht mehr zur Verfügung steht und sie diese Region auf ihrer Liste streichen können…  Damit ist sichergestellt, dass die Menschen nicht überrumpelt werden mit Eilanträgen, die hinter verschlossenen Türen entstehen.

Wir sind sehr froh, dass wir diese Initiative unterstützen konnten und sagen herzlichen Dank für die massgebliche Hilfe, die uns von allen Seiten zugeflossen ist. Wunderbar ist auch der menschliche Kontakt, der in solch gemeinsamem Wirken entsteht und der zu weiteren Taten ermutigt. Man kann wahrnehmen, wie sich auf diese Weise eine Gemeinschaft von Menschen zusammenfindet, die über ihren Alltag hinaus die Gestaltung der Zukunft im Blick hat. Da kommt Freude auf und es ist richtig ermutigend. Auf diesen heilsamen Aspekt werden wir unsere Aufmerksamkeit richten.

Ganz herzlichen Dank!
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Einladung zur Übergabe der Unterschriften in Kiel

Kiel, 29. Mai 2018    –   13.00 Uhr
Einladung zur Übergabe von über
37.000 Unterschriften für die
„Volksinitiative zum Schutz des Wassers“

Der OMNIBUS ist auf der Zielgeraden. Nach dem Start am 25. April in Kiel wird er nach vier Wochen Fahrt durch Schleswig-Holstein am 25. Mai 2018 wieder in Kiel eintreffen. Im Gepäck viele Unterschriften, Begegnungen und Bilder dieser Reise durch Schleswig-Holstein.

EINLADUNG zur Übergabeaktion am 29.5. in Kiel
Kommen Sie nach Kiel! Wir laden Sie herzlich ein, mit der Volksinitiative, den Bündnispartnern und uns gemeinsam die Unterschriften vor dem Kieler Landeshaus dem Landtagspräsidenten Schlie zu übergeben.

Dienstag, den 29. Mai 2018  um 13.00 Uhr
24105 Kiel, Landeshaus, Düsternbrooker Weg 70

37.000 Unterschriften für die Volksinitiative zum Schutz des Wassers

Die Volksinitiative hat viele Menschen zusammengebracht und es ist ein Wärmefeld entstanden. Tausende Gespräche haben wir geführt und viel Zuspruch erfahren von den Menschen vor Ort. Das Wasser ist ein Herzensthema! Diese hohe Zahl und die vielen Gespräche zeigen aber auch, dass nicht nur das Thema selbst, sondern auch die Kraft der Direkten Demokratie als echte Handlungsperspektive erkannt wird, um sich aus der Fremdbestimmung zu befreien.

Bis zum 29.5. liegen noch 5 weitere OMNIBUS-Aktionstage bis nach Kiel vor uns.
22.5./23.5. Bad Schwartau, Marktplatz, 24.5./25.5. Eutin, Marktplatz, 28.5. Kiel, Asmus-Bremer Platz. Wir werden diese letzte Woche noch mit voller Kraft weiterfahren, um möglichst vielen Menschen vor Ort die Gelegenheit zu bieten, sich dieser Volksinitiative anzuschließen.

Wichtig!
Wenn Sie in Schleswig-Holstein wohnen: Bitte senden Sie alle bisher gesammelten Unterschriften vor dem 28.05.2018 an die Volksinitiative, da sie sonst nicht mehr berücksichtigt werden können:
Volksinitiative zum Schutz des Wassers c/o Dr. Reinhard Knof, Am Holm 17, 24326 Nehmten

Ganz herzlichen Dank!
PS.
Uns fehlen leider immer noch 1.500 Euro, um unseren Einsatz in Schleswig Holstein zu finanzieren. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende!
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Die Schweiz stimmt über Geld ab

Wenn Sie auf das Bild klicken kommen Sie zum Film
Geld regiert die Welt? 
In der Schweiz regiert die Direkte Demokratie das Geld, die Banken und die öffentlichen Haushalte.
Das „Geld“ ist eines der wichtigsten Themen in der Schweiz. Die Schweizer stimmen über die Erhebung der Steuern ab, die Ein- und Ausgaben des Staates, über Einkommensfragen, Bank- und Kreditgesetze und im Jahr 2016 über die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens.
2016: Die Schweiz stimmt über ein Bedingungsloses Grundeinkommen ab
Die Volksabstimmung im Juni 2016 über die Einführung eines Bedingungslosen Einkommens hat weltweit für Aufmerksamkeit gesorgt und viel Unterstützung gefunden. Es war eine Weltpremiere und im ersten Schritt haben bereits über 23%  mit Ja  für die Einführung gestimmt.
2018: Die Schweiz stimmt über eine „Vollgeld-Initiative“ ab
Jetzt am 10. Juni steht wieder eine Weltpremiere an, die besonders von der internationalen Finanz- und Bankenwelt aufmerksam verfolgt wird.
Seit Wochen berichten Medien darüber, jeder Schweizer Stimmberechtigte hat ein Abstimmungsbüchlein mit Pro-und Kontraargumenten zugesandt bekommen, die Initiative ist in vielen Städten mit Infotischen und Informationen unterwegs. War die Idee anfangs noch unbekannt, kommt sie jetzt durch die Abstimmung immer mehr auf die Tagesordnung und sorgt sogar weltweit für Beachtung und Diskussion.
Was will die Vollgeld-Initiative?
Die Initiative beschreibt ihren Vorschlag so: „Wir alle kennen Vollgeld als Bargeld. Es wird von der Nationalbank (Banknoten) bzw. vom Bund (Münzen) als gesetzliches Zahlungsmittel herausgegeben und garantiert. Doch heute zirkuliert zu 90 % virtuelles Buchgeld, das die Banken selbst erzeugen dürfen. Wir verwenden es, wenn wir per E-Banking oder mit Karte «elektronisch» bezahlen. Die Vollgeld-Initiative will, dass neben Münzen und Noten zukünftig auch das elektronische Geld allein von der Nationalbank hergestellt wird. Damit wird das elektronische Geld zu Vollgeld und steht jederzeit zur Verfügung, auch wenn eine Bank in eine Krise gerät … Das Ziel ist eine öffentliche Geldherstellung durch die Schweizer Nationalbank. Private Banken und Geschäftsbanken sollen in Zukunft selbst kein Geld mehr erzeugen, aber wie bisher die Kredite vergeben und Konten führen … Mit Vollgeld wird es weniger Spekulationsblasen und weniger Finanzkrisen geben und die Geldschöpfungsgewinne gehen an die Allgemeinheit. Banken werden wieder zu Geldvermittlern, erzeugen aber kein eigenes Geld mehr.“

Hier aktuelle Informationen zur Initiative auf ihrer Kampagnenseite.
www.vollgeld-initiative.ch/

Die Schweizer Verfassung steht allen Schweizern offen
und sie wird ständig durch Volksabstimmungen aktualisiert und weiterentwickelt. Das führt dazu, dass Krisen schneller erkannt werden, aktuelle Themen und neue Verfassungsinitiativen aus der Mitte der Bevölkerung entstehen, in die Diskussion kommen und allen zur Abstimmung vorgelegt werden können.
Helfen Sie mit, die bundesweite Volksabstimmung in Deutschland zu verwirklichen, damit auch wir in Zukunft über Steuern, Finanzen und andere Themen, die uns wichtig sind, abstimmen können. Sprechen Sie mit Freunden und Bekannten darüber.

Hier können Sie Unterlagen bestellen und uns einladen

Hier können Sie unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen

Herzlich Ihre

PS.
Hier noch eine aktuelle Sendung im Schweizer Fernsehen: bit.ly/2KXRE8U Der Moderator stellt die Vollgeld-Initiative als die schwierigste Prüfung dar, die die Schweiz je gehabt hat und sagt dann dazu „…aber Sie und wir, wir schaffen das“. Dort kann man den kulturellen Unterschied zu uns einmal sehr deutlich erfahren. Es werden Pro- und Kontraargumente ausgetauscht zwischen dem Finanzminister und Vertretern der Initiative und in vier Wochen stellen sich dann alle Schweizerinnen und Schweizer der „schwersten Prüfung“ in einer Abstimmung.
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OMNIBUS mit voller Kraft voraus – Super-Sammel-Ergebnisse in Schleswig-Holstein

Das aktuelle Power-Sammel-Team v.l.n.r. Benjamin Radlow, Isa Hüser, Werner Küppers, Simone Jahnkow
Volksinitiative zum Schutz des Wassers
Das Sammeln läuft super!

Die Unterschriftensammlung läuft großartig, obwohl zu Beginn das Wetter richtig schlecht war (7 Grad kalt, Regen und Sturm) und alle sich zusätzlich motivieren mussten. Jetzt scheint seit Tagen die Sonne und das macht es viel leichter. Viel mehr Menschen sind auf der Strasse und alle sind bester Laune. In zwei Wochen sind schon über 3.000 Unterschriften vom OMNIBUS gesammelt worden. Wir haben jetzt kaum noch Zweifel, dass die Volksinitiative die notwendigen Zahlen zusammenbekommt und so können wir mit Zuversicht den Übergabezeitpunkt am 29. Mai um 13 Uhr anvisieren, wenn wir mit voller Kraft weitersammeln.

Eines bereitet uns aber dennoch Sorgen.  

Wir haben noch nicht genügend Spenden erhalten, um unsere Investition auch ausgleichen zu können. Der OMNIBUS und auch die Sammler können das ja nicht nur ehrenamtlich machen. Die anfallenden Ausgaben müssen bezahlt werden. Uns fehlen noch 3.000 Euro. Deshalb meine dringende Bitte: Helfen Sie mit, dass diese wertvolle Zukunftsarbeit auch weiterhin geleistet werden kann.

Es ist eine wichtige Arbeit, die immer wieder geleistet werden muss, denn neue Entwicklungen werden es weiterhin schwer haben. Es ist gut, solidarisch mitzuhelfen, auch wenn die Aufgabe nicht gleich vor der eigenen Haustür liegt. Die sinnvollen Initiativen werden zunehmen und so sind wir bestimmt bald auch in Ihrem Bundesland und unterstützen dort mit Rat und Tat.

Herzlichen Dank!

PS.
Wir sind noch drei Wochen vor Ort in Schleswig Holstein, um unverdrossen zu sammeln.
Bitte helfen Sie mit, dass wir diese Sammelaktion ohne finanzielle Verluste leisten können!
Hier geht es zu unserer Spendenseite.
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Wir sammeln für den Schutz des Wassers

Auf das Bild klicken und Film anschauen

Unterschriftensammlung zum Schutz des Wassers
in Schleswig Holstein…

Liebe Freundinnen und Freunde des OMNIBUS,
der Omnibus ist in Kiel gestartet für die Volksinitiative zum Schutz des Wassers. Täglich sind wir unterwegs und schwärmen in die Innenstädte aus, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Noch bis zum 28. Mai sammeln wir für ein landesweites Verbot von Fracking in Schleswig-Holstein.
Wir freuen uns, wenn Sie mit der Initiative und uns gemeinsam die Unterschriften am
29. Mai um 13 Uhr vor dem Landtag in Schleswig-Holstein übergeben!

Das Wasser ist ein Herzensthema! Wir erfahren viel Zuspruch, die Menschen sind interessiert und wissen Bescheid, denn das Thema berührt alle. Sauberes Wasser ist die Grundlage unseres Lebens. Auch für unsere Sammlerinnen und Sammler ist es eine besondere und erfolgreiche Zeit: gemeinsam mit den sehr engagierten Aktivistinnen und Aktivisten der Volksinitiative sammeln wir täglich viele hundert neue Unterschriften.

Mit der Volksinitiative soll in Schleswig-Holstein das Grund- und Trinkwasser sowie das Meer vor Schäden durch die besonders risikobehafteten Techniken des Fracking und dem Verpressen von Lagerstättenwasser bei der Erdölförderung geschützt und die Geheimhaltung solcher Anträge und Vorhaben eingeschränkt werden. Schleswig-Holstein soll bundesweit erstmals ein landesweites Fracking-Verbot im Landeswassergesetz festschreiben.

Dazu Dr. Reinhard Knof als Vertrauensperson der Initiative: „Wir wollen jetzt mit der Volksinitiative zum Schutz des Wassers ein gesetzliches Frackingverbot für Schleswig-Holstein erreichen, damit wir nicht mehr den Lizenzen hinterherlaufen wenn sie erteilt worden sind, sondern schon im Vorwege eine klare gesetzliche Grundlage erreichen, die auch für die Industrie eine Verbindlichkeit hat.“

Wir sind in den kommenden Wochen noch an den folgenden Orten zu finden:
2.5. Rendsburg, Theatervorplatz
3.5. – 4.5. Neumünster, Großflecken
7.5. – 8.5. Elmshorn, Alter Markt
9.5. Pinneberg, Drosteinplatz
10.5. Horst, Himmelfahrtshoffest, Hof Dannwisch
11.5. Pinneberg, Drosteiplatz
14.5. -16.5. Lübeck, Klingenberg
22.5. – 23.5. Bad Schwartau, Marktplatz
24.5. – 25.5. Eutin, Marktplatz
28.5. Kiel, Asmus Bremer Platz
29.5. 13 h, Kiel, Landeshaus,Übergabeaktion
Kommen Sie zum OMNIBUS und sammeln Sie mit!

Öffnungszeiten: täglich 10-18 Uhr

Herzlich Ihre

PS.
Es geht um Sinn und nicht um Profit

Die Welt, der Mensch ist an einer Schwelle angekommen. Immer deutlicher wird, dass der Profit als Ziel aller Arbeit und Wirtschaftens die Erde und den Menschen zerstören wird. Das gilt besonders für das Wasser, die Tiere, die Pflanzen, den Boden – für all diejenigen, die keine Stimme haben. Nur der Mensch (wir alle) kann ihnen diese Stimme geben. Die Volksinitiative zum Schutz des Wassers ist ein Leuchtturm von vielen für diese neue Stimme.

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Ein Brief an den spanischen König

Für eine sinnvolle Lösung des Katalonien-Konflikts
Briefe an den König von Spanien, den spanischen Premierminister, den Präsidenten des Spanischen Senats, den Präsidenten des Abgeordneten Kongresses und an das Katalanische Parlament

Liebe Freundinnen und Freunde des OMNIBUS,
die Notwendigkeit einer gemeinschaftlichen Lösung des Katalonienkonfliktes ist auch eine wesentliche Zukunftsfrage für Europa. 12.904 Menschen haben unseren Aufruf unterstützt, den wir, anlässlich der Verhaftung von Carles Puigdemont aufgrund eines Europäischen Haftbefehls, veröffentlicht haben.

Wir haben dies aus Sorge getan, weil wir uns keine juristische Lösung des Konfliktes vorstellen können, die gleichsam zu einer Befriedung der Gegebenheiten beträgt. Welche Lösungen wir sehen, haben wir nun in einem Brief an den spanischen Premierminister Mariano Rajoy und König Felipe VI. formuliert. Zusammen mit den Unterschriften haben wir den Brief [Hier den ganzen Brief lesen] vergangene Woche auf den Weg gebracht.

Wir – ein Bündnis von Nichtregierungsorganisationen aus verschiedenen europäischen Ländern – wünschen uns eine politische Lösung für den Konflikt um die Unabhängigkeit Kataloniens. Wir sind überzeugt davon, dass eine gut organisierte Abstimmung mit verbindlichem Ergebnis heilsamer und sinnvoller wäre als das aktuelle Vorgehen der spanischen Regierung.

Unser Aufruf, der in wenigen Tagen von nahezu 13.000 Menschen unterzeichnet wurde, hat auch die polarisierende Situation widergespiegelt. Es kamen Zuspruch und Dank, aber auch energischer Widerspruch, weil er als zu einseitig pro-katalanisch oder gegen die Gewaltenteilung gerichtet erlebt wurde.

Wir lesen daraus, dass die Frage und Aufgabe, wie ein zukünftiges Europa gestaltet sein soll, nur im gemeinsamen Gespräch vorgebildet werden kann und im nächsten Schritt durch allseits akzeptierte Regeln in einer Abstimmung zu seiner Form findet.

Danke für Ihre Unterstützung!

Mit herzlichen Grüßen

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Abstimmen ist kein Verbrechen

Abstimmen ist kein Verbrechen!
Spanien und Katalonien redet miteinander.

Liebe Freundinnen und Freunde des OMNIBUS,

es ist Sonntag Morgen, 25. März 2018. Der ehemalige Präsident der spanischen Region Katalonien, Carles Puigdemont, fährt mit dem Auto aus Dänemark zurück nach Belgien. Um 11 Uhr überquert er die Grenze Deutschlands und setzt seine Reise auf der deutschen Autobahn A7 in Richtung Süden fort.

Aber es dauert nicht lange, bis er von deutschen Polizeiautos umgeben ist, die ihm signalisieren, dass er ihnen folgen soll. Sie begleiten ihn zu einem Parkplatz in der Nähe der Ausfahrt Schleswig/Jagel, wo er um 11:19 Uhr aufgrund eines kurz zuvor von den spanischen Behörden aus Madrid ausgestellten Europäischen Haftbefehls festgenommen wird. Sie bringen Puigdemont zu einem Gefängnis in Neumünster, wo er die nächsten zehn Tage hinter Gittern verbringt.

Heute – 11. April – darf Puigdemont sich innerhalb Deutschlands frei bewegen, aber er darf die Bundesrepublik nicht verlassen ohne Zustimmung des Generalstaatsanwalts von Schleswig-Holstein. Das Oberlandesgericht dieses Landes wird bald entscheiden, ob er an die spanischen Behörden ausgeliefert werden soll oder nicht. Wenn ja, wird Puigdemont wahrscheinlich zu vielen Jahren Haft in Spanien verurteilt.

Wofür? Welches unglaubliche Verbrechen hat Puigdemont begangen, um ein derartiges Strafmaß zu verdienen?

Er trägt die Verantwortung für die Frage: „Wollen Sie, dass Katalonien ein Unabhängiger Staat in Form einer Republik wird?”.

92 Prozent der Abstimmenden antworteten mit “Ja”.

Deutlich ist doch, dass die Menschen in Katalonien über ihre Unabhängkeit in einem geordneten Verfahren abstimmen wollen. Die Unabhängigkeits-Verfechter juristisch zu verfolgen und Polizeigewalt gegen Bürgerinnen und Bürger einzusetzen, ist der falsche Weg. Es müssen politische Lösungen gefunden werden, die für die spanische und die katalonische Zivilgesellschaft tragbar sind. Ein erster Schritt zur Deeskalation muss die Aufhebung der europäischen Haftbefehle für Carles Puigdemont und seine ehemaligen Minister sein.

Deshalb fordern wir die Spanische Regierung auf:

1.     Heben Sie den Haftbefehl gegen Carles Puigdemont und die anderen Mitglieder der ehemaligen Regierung Kataloniens auf.

2.     Suchen Sie das Gespräch mit denjenigen, die für eine Abspaltung Kataloniens sind und einigen Sie sich auf ein geregeltes Verfahren wie es Schottland 2012 vorgemacht hat.

Das katalanische Unabhängigkeitsreferendum

Am 01. Oktober 2017 wurde in Katalonien ein Referendum zur Unabhändigkeit abgehalten.
Die spanischen Behörden hatten versucht, diese Abstimmung zu verhindern. Drei Wochen vor dem Referendum entschied der Oberste Gerichtshof in Madrid: die Abstimmung ist illegal.

In den Wochen vor der Abstimmung wurden mehrere Anführer der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung verhaftet und Urnen und Stimmzettel beschlagnahmt. Am Tag der Abstimmung hinderten spanische Polizeikräfte die Bürger/innen daran, ihre Stimme abzugeben, brachen in Abstimmungslokale ein und konfiszierten Stimmzettel und Urnen. Bei gewaltsamen Zusammenstößen wurden 900 Bürger/innen und 400 Polizist/innen verletzt.

Am 27. Oktober hat das katalanische Parlament nach wochenlangen Spannungen eine Resolution verabschiedet, die Katalonien zum unabhängigen Staat erklärt. Einige Tage später entschied der Oberste Gerichtshof Spaniens, dass die Resolution ungültig ist. Die spanische Regierung löste die katalanische Regierung und das Parlament auf und übernahm die Verwaltung der Region.

Der katalanische Präsident Carles Puigdemont und einige seiner Minister flohen nach Belgien. Die spanischen Behörden erließen einen Europäischen Haftbefehl gegen Puigdemont, zogen ihn jedoch am 5. Dezember zurück, als sich herausstellte, dass eine Entscheidung des belgischen Gerichtshofs wahrscheinlich zu einem von Madrid unerwünschten Ergebnis führen würde, einschließlich eines permanenten Asyls in Belgien. Neun weitere katalanische Unabhängigkeitsführer wurden jedoch von den spanischen Behörden verhaftet und inhaftiert [in Spanien].

Aber als Puigdemont am 22. März 2018 zu einer Konferenz nach Finnland reiste, stellten die spanischen Behörden den Europäischen Haftbefehl (EAW) mit den gleichen Anklagepunkten wieder aus. Die EU-Vorschriften für den Europäischen Haftbefehl verpflichten jede EU-Regierung, einen Verdächtigen zu verhaften, wenn sie von der ausländischen Regierung dazu aufgefordert wird.

Im Laufe des 23. März verließ Puigdemont Finnland, um eine Verhaftung zu vermeiden, und versuchte mit dem Auto über Dänemark und Deutschland zu seinem Wohnsitz in Belgien zu reisen. Er wurde, wie oben beschrieben, durch die deutsche Polizei festgenommen. Medien berichteten, dass die deutsche Polizei auf Anfrage des spanischen Geheimdienstes gehandelt habe, die Puigdemont auf Schritt und Tritt verfolgt hatten.

Es stellt sich die Frage, warum er nicht in Finnland oder Dänemark verhaftet wurde. Internationale Beobachter glauben, dass die spanischen Behörden auf eine Verhaftung in Deutschland gehofft haben. Unter anderem, weil Deutschland und Spanien ein gut funktionierendes System zur gegenseitigen Auslieferung von Straftätern haben.

Diese Ereignisse zeigen, dass der Europäische Haftbefehl gegen Puigdemont das alleinige Ziel hat, ihn auf Jahrzehnte Haft verurteilen zu wollen, um ein abschreckendes Beispiel zu vollziehen.

Lösungen durch Demokratie und Gespräche, nicht durch Strafrecht und Polizeieinsatz

Innerhalb Kataloniens hat die Unabhängigkeitsbewegung eine lange Geschichte und ist mit verschiedenen strukturellen Faktoren im kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Bereich verbunden. Seit 1931 fanden in Katalonien insgesamt sechs Volksabstimmungen über größere Autonomie und volle Unabhängigkeit statt. Jedes Mal stimmte eine große Mehrheit für die vorgeschlagenen Änderungen. Die Menschen werden auch in Zukunft diesen Anspruch nicht aufgeben, weil sie ihn als ihr legitimes Recht betrachten.

Deshalb fordern wir, die Vertreter/innen von sieben europäischen demokratischen Organisationen, eine langfristig tragfähige und friedliche Lösung.

Eine solche Lösung kann nur mit demokratischen Mitteln erreicht werden, vorzugsweise durch einen demokratischen Prozess, der in guter Zusammenarbeit zwischen den Vertretern Spaniens und Kataloniens vereinbart wurde. Mit anderen Worten, sie muss durch eine friedliche demokratische Politik und nicht durch strafrechtliche Verfahren und polizeiliche Maßnahmen gelöst werden.

Deshalb fordern wir die spanischen Behörden auf, das Gerichtsverfahren einzustellen, die Gefangenen freizulassen und weitere polizeiliche Maßnahmen gegen demokratische Stimmen zu unterlassen. Wir fordern alle Beteiligten auf, ihr Bestes zu tun, um in Verhandlungen einzutreten und zu einer friedlichen und nachhaltigen Lösung zu gelangen!

Unterschreiben Sie die Petition hier:

Lieben Dank für Ihre Aufmerksamkeit

Alles Gute,

Brigitte Krenkers – OMNIBUS für Direkte Demokratie (Deutschland)
Andreas Müller – Demokratie International (Europa/Welt)
Roman Huber – Mehr Demokratie (Deutschland)
Arjen Nijeboer – Meer Democratie (Niederlande)
Erwin Leitner – Mehr Demokratie (Österreich)
Bert Penninckx – Democratie.nu (Belgien)
Alfred Groff – Initiative zur Erweiterung der Demokratie (Luxemburg)

PS. Glauben Sie auch, dass Abstimmen kein Verbrechen ist? Dass politische Konflikte durch Gespräche und Verhandlungen besser gelöst werden als durch Gerichte, Gefängnisse und Bereitschaftspolizei? Dann unterschreiben Sie die Petition hier

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Der OMNIBUS startet

Der OMNIBUS startet seine Tour 2018

Wir freuen uns auf den OMNIBUS-Start am 14. April auf Schloss Freudenberg in Wiesbaden. Ein Teil der Tour ist bereits festgelegt. Sie finden die einzelnen Stationen auf unserer website omnibus.org/tour

Wir starten mit einem sinnvollen Schritt zur Reinhaltung des Wassers

Wir werden wieder einzelne Volksinitiativen direkt unterstützen. Dies beginnt noch im April mit der Volksinitiative gegen Fracking und Ölbohrungen in Schleswig Holstein.  www.vi-wasser.de

Der OMNIBUS für Direkte Demokratie fährt auf Einladung der Volksinitiative zum Schutz des Wassers vom 25.4. – 29.5.2018 nach Schleswig-Holstein. Wir werden die Volksinitiative im Schlussspurt kräftig unterstützen, damit die erforderlichen 25.000 Unterschriften erreicht werden. MitfahrerInnen sind noch gesucht und herzlich willkommen!

Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende!
Mit der Volksinitiative soll in Schleswig-Holstein das Grund- und Trinkwasser sowie das Meer vor Schäden durch die besonders risikobehafteten Techniken des Fracking und dem Verpressen von Lagerstättenwasser bei der Erdöl- und Gasförderung geschützt und die Geheimhaltung solcher Anträge und Vorhaben eingeschränkt werden. Schleswig-Holstein soll bundesweit erstmals ein landesweites Fracking-Verbot im Landeswassergesetz festschreiben.

Dazu benötigt man ein Landesgesetz, das Fracking und Wassergefährdung verhindert – das Bundesgesetz bietet keinen ausreichenden Schutz der Umwelt. Der Landtag in Schleswig-Holstein lehnt ein solches Landesgesetz zum verbesserten Schutz des Wassers bisher jedoch mehrheitlich ab. Das ist auch eine Heimatfrage. Welche Rechtsgemeinschaft soll über das Wasser und den Boden vor Ort bestimmen: Die ganze Welt, Europa, der Bund, oder die Menschen der Region?

Es sind schon über 20.000 Unterschriften gesammelt worden. Wir helfen mit, die noch fehlenden 5.000 Unterschriften zu sammeln, damit diese Initiative erfolgreich wird. Die Unterschriften werden wir gemeinsam am 29.05.2018 um 13 Uhr in Kiel an den Landtagspräsidenten Klaus Schlie übergeben.

Bitte unterstützen Sie diese OMNIBUS-Tour mit Ihrer Spende.

Herzlichen Dank!

Ihr

PS.
Helfen Sie bitte mit, einen nächsten sinnvollen Schritt für die Reinhaltung des Wassers zu tun.

Die Welt ist wie wir sind und sie wird wie wir werden.
Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende!

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 Was versteht man unter Fracking?

Hydraulic Fracturing, kurz Fracking (aufreissen) genannt, ist ein Verfahren, mit dem in größeren Tiefen Gesteinsschichten aufgebrochen werden. So entstehen Durchlässigkeiten, die das dort in kleineren Einschlüssen vorhandene Gas oder Öl freisetzen. Dazu werden in die Bohrlöcher hochgiftige Chemikalien mit extremem Druck verpresst, die das feste Gestein zersetzen und so die fossilen Brennstoffe im Umfeld freisetzen. Erst dann kann es in verwertbaren Mengen an die Oberfläche gepumpt werden.

Dies führt zu einer nicht vermeidbaren Verunreinigung des Grund- und teilweise auch des Oberflächenwassers. Es soll in Schleswig-Holstein schon 98 bekannt gewordene Schadensfälle durch diese Art Förderung gegeben haben, bei denen Boden, Wasser und Umwelt vergiftet wurden.

Den kompletten Text, der teilweise auch per Post unterwegs ist, finden Sie hier:
https://www.omnibus.org/fileadmin/user_upload/pdf/Rundbriefe/April_4Seiten.pdf
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Wir laden herzlich ein!

Liebe Freundinnen und Freunde des OMNIBUS,

auf Schloss Freudenberg am blauen OMNIBUS für Direkte Demokratie summen bereits die Bienen – wie auf dem aktuellen Foto zu sehen. Hier an diesem schönen Ort findet in Kürze unser Arbeitskreis „Geld“ statt. Zu dieser und weiteren Veranstaltungen laden wir Sie herzlich ein:

OMNIBUS Arbeitskreis Geld

Der öffentliche Arbeitskreis trifft sich seit 1999 regelmäßig. Wir schulen uns im Denken, die Begriffe sind unsere Lehrer. Diesmal geht es um folgende Themen:

Samstag , der 14. April 19.30 Uhr
Die Überwindung des Nationalstaats und die Begründung von Demokratie, Recht, Geld und Wirtschaft aus dem Ich des Menschen

Einführung Kurt Wilhelmi, Brigitte Krenkers, Michael von der Lohe, Johannes Stüttgen
Sonntag, der 15. April 9.30 – 13 Uhr
Projekt „Kreditinitiative“, Vorstellung und Beratung des aktuellen Stands

Einführung Daniel Schily und Kurt Wilhelmi

Ort: Schloß Freudenberg, 65201 Wiesbaden, http://www.schloss-freudenberg.de
Beitrag: Beteiligung Unkosten Arbeitskreis 20,- Euro (incl. Getränke).
Während des Wochenendes ist für Verpflegung das Schloßcafé geöffnet.
Übernachtungsmöglichkeit gibt es im nahegelegenen Hotel Link.
Informationen und Anmeldung:
kurt.wilhelmi@omnibus.org oder Tel. 030 – 42 80 43 90

Mitbestimmung und Wertschätzung – viele Stimmen
Donnerstag, den 19. April 2018, 19 Uhr
Ringgespräch mit
Philipp Seehausen, UNSERE BUCHHANDLUNG am Paulusplatz,
Freya Lintz, Studentin, Mitarbeiterin OMNIBUS für Direkte Demokratie,
Kilian Wiest, Lina Ashour und Noemi Call Student*innen der Alanus Hochschule
Ort: Bonn-Tannenbusch, UNSERE BUCHHANDLUNG am Paulusplatz
Was haben Mitbestimmung und Wertschätzung miteinander zu tun? Brauche ich Wertschätzung für mich selbst, um mir zuzutrauen, mitzubestimmen? Kann ich die Wertschätzung für die vielgestaltigen, anderen Menschen aufbringen, um ihnen zuzutrauen, dass auch sie mitbestimmen können?
Thematisiert werden die Direkte Demokratie und das Bedingungslose Grundeinkommen als Zukunftsvisionen für eine Gesellschaft mit mehr Wertschätzung und Mitbestimmung. Außerdem werden aktuelle Diskussionen zu alternativen Wirtschafts- und Gesellschaftsmodellen in der Literatur ins Gespräch mit einbezogen.

Veranstalter:
UNSERE BUCHHANDLUNG am Paulusplatz, www.unserebuchhandlung.de
OMNIBUS FÜR DIREKTE DEMOKRATIE, www.omnibus.org

Schönheit – Kunst – Natur
Sonntag, der 22. April 2018, 12.30 – 13.30 Uhr
Salongespräch mit Johannes Stüttgen und Godehard Graf von Hoensbroech
Ort: Schloss Türnich 1, Renteisaal, 50169 Kerpen
Im Rahmen der Biogartenmesse
Johannes Stüttgen, OMNIBUS für Direkte Demokratie.
Godehard Graf von Hoensbroech, Schloß Türnich, Geschäftsführer Ceres Heilmittel GmbH Deutschland
Bellis, Maßliebchen, Tausendschön: Das Gänseblümchen trägt viele Namen und jedes Kind kennt es. In der Natur, dem Märchen „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“ und in der Kunst empfinden wir heute noch einen Hauch des lebendigen Begriffs Schönheit. Vor den Naturwissenschaften waren die Begriffe Schönheit, Kunst und Natur die Leitsterne der Menschheit. Heute erleben viele Menschen diese Begriffe nicht mehr innerlich, sondern nur noch abstrakt, äußerlich und unlebendig. Wie kommen wir von der Erstarrung wieder in das Lebendige, an den Anfang einer Heilung?

14:00 Uhr Führung durch den Schloßpark mit Severin Graf Hoensbroech
15:00 Uhr Führung durch den Ceres Heilpflanzengarten
Godehard Graf Hoensbroech/Anne Lohmann

Die Biogartenmesse auf Schloss Türnich
Hier das gesamte Programm, Anfahrt und Preise

Sicher ist, dass wir unbedingt die Bundesweite Volksabstimmung brauchen, denn eine sinnvollere Freiheitstat, als alle Menschen in Deutschland verantwortlich an der Gestaltung des Gemeinwesens zu beteiligen, können wir hier für uns und die Welt nicht leisten. Helfen Sie, dass unsere Arbeit dafür kontinuierlich weitergehen kann mit Ihrer Spende!
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IMPRESSUM

OMNIBUS für Direkte Demokratie gemeinnützige GmbH
Greifswalder Straße 4
10405 Berlin
HRB 21986, Essen, Steuer Nr. 323/5721/0256,
Geschäftsführer: Michael von der Lohe

​SPENDENKONTO

Bank für Sozialwirtschaft
Kontoinhaberin: OMNIBUS gemeinnützige GmbH
IBAN: DE61 7002 0500 0008 8430 00
BIC: BFSWDE33MUE
Gläubiger-ID: DE97ZZZ00001127303

OMNIBUS MitfahrerInnen gesucht

OMNIBUS – Mitfahrerinnen und Mitfahrer  gesucht
29.4.  –  11.11.2018

Der OMNIBUS startet in diesem Jahr am 13.4. und ist bis zum 11.11.2018 in Deutschland und Europa unterwegs. Wir stehen auf Marktplätzen und in Fußgängerzonen, wir besuchen Schulen und Hochschulen. Überall wo der OMNIBUS seine Türen öffnet, entstehen Foren für ein Gespräch mit den Menschen über die Idee der Direkten Demokratie.

Wir unterstützen landesweite Volksinitiativen und Volksbegehren, z.B. in diesem Jahr 2018 die „Volksinitiative zum Schutz des Wassers“ in Schleswig-Holstein und die Volksinitiative in Baden – Württemberg zur Erweiterung der Direkten Demokratie.
Am 7.9.  eröffnen wir in München die Europa-Tour durch 5 Länder mit dem Höhepunkt in Rom zum  „Global Forum for Modern Direct Democracy“.

Wir suchen für die OMNIBUS-Tour 2018 Mitfahrer*innen (Praktikant*innen), die für ein bis drei Wochen am OMNIBUS mitarbeiten. Ein besonderer Abschluss oder Wissen sind nicht notwendig. Wir haben sehr gute Erfahrungen mit jungen Menschen gemacht, die ohne Vorkenntnisse eingestiegen sind und sich in kürzester Zeit in die Arbeit und die Idee der Direkten Demokratie eingearbeitet haben.

Wenn Sie eine Tochter oder einen Sohn, Freundinnen oder Bekannte haben, die evtl. Interesse an einer Mitfahrt haben, oder in der Schule oder Hochschule ein Praktikum absolvieren müssen,  dann erzählen Sie bitte ihr oder ihm von uns.

Wir laden ein und freuen uns auf viele neue Mitfahrer und Mitfahrerinnen.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Mitfahrt, Direkte Demokratie, Veranstaltungen, Tourenplan.
www.omnibus.org/fahrender_omnibus.html
www.omnibus.org/fileadmin/o/pdf/Material/2016_Information_fuer_Mitfahrer.pdf

Anmeldung und Kontakt:  OMNIBUS-Büro Witten 02302 9567076
Brigitte Krenkers, info@omnibus.org
Freya Lintz, freya.lintz@omnibus.org

Direkte Demokratie bleibt auf der Tagesordnung

Auch nach der Regierungsbildung (GroKo) bleibt die Direkte Demokratie auf der Tagesordnung. Mündige erwachsene Menschen wollen über wichtige Grundsatzfragen und ihre Zukunft auch selbst entscheiden können. Das macht ihre Würde aus. Die Parlamentarische Demokratie ist nur eine Vorform der Demokratie. Die Demokratie wächst und entwickelt sich mit der Mündigkeit der Menschen. Ohne eine Erneuerung der Demokratie durch die Direkte Demokratie bleiben wir in der „Vormundschaft“ der Parteien stecken. Das will heute niemand mehr.
In einer Demokratie der Zukunft ist jeder Mensch –  sind wir alle (das Volk) für die Grundsatzentscheidungen zuständig. Das Parlament, die Abgeordneten und Regierungen sind die Experten für die Details und Umsetzung.

Oberste Priorität unserer Arbeit hat deshalb für uns die Einführung der bundesweiten Volksabstimmung. (Volksinitiative, Volksbegehren und Volksentscheid)

Der OMNIBUS hat dazu einen konkreten Vorschlag an Bord.

Mit herzlichen Grüssen
Sicher ist, dass wir unbedingt die Bundesweite Volksabstimmung brauchen, denn eine sinnvollere Freiheitstat, als alle Menschen in Deutschland verantwortlich an der Gestaltung des Gemeinwesens zu beteiligen, können wir hier für uns und die Welt nicht leisten. Helfen Sie, dass unsere Arbeit dafür kontinuierlich weitergehen kann mit Ihrer Spende!
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Geschäftsführer: Michael von der Lohe

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