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Rebecca – Jugendbotschafterin, via ONE

https://www.one.org/de/
ich bin Rebecca, eine Jugendbotschafterin von ONE. Die Wahlen zum Europäischen Parlament stehen vor der Tür. Zusammen mit über 200 anderen Jugendbotschafter*innen in ganz Europa möchte ich die Kandidat*innen überzeugen, dass sie ihren Teil im Kampf gegen extreme Armut beitragen.

Ich weiß, dass unsere Stimmen wegen Menschen wie dir Gehör finden. Deine Unterstützung ist der Schlüssel zu unserem Erfolg. Bitte schreibe eine Nachricht an die Kandidat*innen, und wir stellen sicher, dass deine Stimme vor den Wahlen gehört wird. Ich habe ein paar Beispiele angefügt.

https://act.one.org/letter/nachricht-an-eu-kandidat-innen/

Ich will eine Nachricht schreiben

Rebecca, Jugendbotschafterin

„Wir alle sind Menschen mit den gleichen gemeinsamen Zielen. Wenn wir uns zusammentun können wir Veränderungen bewirken, damit extreme Armut beendet wird.“

Ich bin Jugendbotschafterin geworden, weil ich denjenigen eine Stimme geben will, die oft überhört werden. Vor den Wahlen treffen wir uns mit Kandidat*innen in ganz Europa. Wir wollen sie daran erinnern, dass jeder Mensch auf diesem Planeten das Recht hat, ein Leben in Würde und voller Möglichkeiten zu führen.

Hilfst du uns dabei? Dann schreib bitte eine Nachricht an die Kandidat*innen. Sag ihnen, warum die EU eine Führungsrolle im Kampf gegen extreme Armut beibehalten muss. Wir werden deine Nachricht mit in Gespräche mit Politiker*innen nehmen, um unseren Anliegen mehr Gewicht zu verleihen.

https://act.one.org/letter/nachricht-an-eu-kandidat-innen/

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Im Kampf gegen extreme Armut brauchen wir jede Stimme.

Zusammen sind wir besonders.
Rebecca, Jugendbotschafterin, ONE.org

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Mach dich stark für Frauen weltweit

https://act.one.org/sign/frauentag-2019-offener-brief/

ONE

Am Frauentag stehen wir solidarisch an der Seite der Frauen, die an vorderster Front für die Gleichberechtigung der Geschlechter kämpfen.

Mehr als 40 inspirierende Aktivistinnen aus 15 afrikanischen Ländern haben diesen offenen Brief an die Entscheidungsträger*innen mitverfasst. Sie fordern echte Fortschritte, keine leeren Versprechen.

Unterzeichne ihren Brief und schließe dich dem globalen Kampf für Frauenrechte an.

https://act.one.org/sign/frauentag-2019-offener-brief/

Jugendbotschafter*innen gesucht

2018 neigt sich dem Ende zu und wir konnten uns das ganze Jahr über auf tatkräftige und zuverlässige Unterstützung von Menschen in ganz Deutschland verlassen. Vielen Dank, dass du dazu gehörst.

Wie du vielleicht weißt, gibt es bei ONE das Jugendbotschafter*innen – Programm. Mit diesem Programm richten wir uns speziell an junge Menschen zwischen 18 und 35 Jahren, die sich besonders stark im Kampf gegen extreme Armut engagieren möchten.

Gegenwärtig läuft die Bewerbungsphase für das kommende Jahr. Hilfst du uns bitte dabei, unseren Bewerbungsaufruf weiterzuverbreiten?

https://act.one.org/survey/jugendbotschafter-innen-2019/

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2019 haben wir viel vor. Wir werden uns dafür einsetzen, dass in Berlin, Brüssel und beim G7- Gipfel in Biarritz der Kampf gegen extreme Armut ganz oben auf der Agenda steht. ONE-Jugendbotschafter*innen unterstützen uns bei all diesen Aktivitäten: Sie treffen Abgeordnete, überreichen Petitionen im Namen aller ONE-Unterstützer*innen und sprechen mit Journalist*innen über unsere Anliegen.

Sie nehmen die Zukunft in die Hand und setzen sich dafür ein, dass eine Welt ohne extreme Armut bis 2030 Wirklichkeit wird.

Kennst du jemanden, für den das genau die richtige Aufgabe ist? Dann sag es bitte weiter.

Vielen Dank.

Lisa Ditlmann, ONE.org

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1000 junge Frauen werden sich heute mit HIV infizieren

Solange es Aids gibt, werden wir kämpfen.
Wir lassen nicht locker, bis wir die Epidemie ein für alle Mal beenden.
Bist du dabei?

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Aids sollte eigentlich der Vergangenheit angehören. Tut es aber nicht.
In diesem Augenblick tötet Aids mehr Frauen weltweit als jede andere Krankheit. Das Verrückte daran ist, dass wir eigentlich wissen, was zu tun ist. Wir müssen es nur endlich gemeinsam anpacken.

Deshalb haben wir zum Welt-Aids-Tag einen Aufruf gestartet. Unser Vorsatz? Wir werden alles tun, um Aids ein für alle Mal zu beenden. Bist du dabei ?

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Mädchen und Frauen in den ärmsten Ländern sind am stärksten von HIV und Aids betroffen. Das können wir nicht länger mit ansehen.

1000 junge frauen werden sich heute mit HIV anstecken

Unser Aufruf im Wortlaut:

Zum Welt-Aids-Tag setzen wir unsere Wut in Taten um und lassen die Mächtigen der Politik laut und deutlich von uns hören: Solange es Aids gibt, werden wir kämpfen. Weltweit. Jeden Tag. Wir lassen nicht locker, bis wir die Epidemie ein für alle Mal beenden.

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2019 wird ein wichtiges Jahr im Kampf gegen Aids: Die politische Entscheider*innen verhandeln, wieviel Geld sie für den Globalen Fonds in den folgenden drei Jahren bereitstellen. Grund für uns, genau hinzusehen, denn der Globale Fonds gehört zu den wirksamsten Instrumenten im Kampf gegen HIV/Aids.

Stellen die Politiker*innen mehr Gelder bereit, bedeutet das mehr lebensrettende Programme, um die Krankheit zu behandeln oder bestenfalls zu verhindern. Wenn sie diese Chance jedoch verpassen, wäre das eine riesengroße Enttäuschung für uns alle.

Das ist nur der erste Schritt. Mit deiner Unterstützung können wir viel erreichen und einer Welt ohne Aids ein großes Stück näherkommen.

Vielen Dank

Das Team von ONE

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Lerne Nyasha kennen

Lisa Ditlmann, ONE.org

Sag es Justin Trudeau: Jede Frau verdient die Chance, ihr Potenzial zu entfalten

https://act.one.org/petition/g7-2018-de

Armut ist sexistisch. Denn Mädchen und Frauen in den ärmsten Regionen der Welt werden daran gehindert, ihr Potenzial zu entfalten. Tagtäglich kämpfen sie um eine faire Chance: Sie möchten die Schule besuchen, zur Arbeit gehen und selbständig über ihre Finanzen entscheiden.

Wenn alle Frauen die Chance bekämen, zu arbeiten, Geld zu verdienen und ihre Zukunft in die eigenen Hände zu nehmen, hätte dies eine revolutionäre Wirkung. Sie könnten ein unabhängiges und selbstbestimmtes Leben führen. Da Frauen häufig mehr Geld in Gesundheit und Bildung ihrer Kinder investieren, würden sie zukünftige Generationen stärken. Gleichzeitig würde die Weltwirtschaft um sage und schreibe 12 Billionen US-Dollar wachsen, wenn wir endlich damit aufhören, Männer und Frauen ungleich zu behandeln.

In einigen Wochen lädt der kanadische Premierminister Justin Trudeau zum diesjährigen G7-Gipfel nach Québec. Wir erwarten von Gastgeber Trudeau, dass er sich dort für eine mutige Initiative einsetzt, die gewaltige Veränderungen bewirken könnte. Dafür muss er Regierungen und Privatwirtschaft an einen Tisch bringen und darauf drängen, dass diese gemeinsame politische und finanzielle Schritte festlegen. Wir brauchen einen Masterplan, um Frauen in den ärmsten Ländern der Welt den Rücken zu stärken.

Justin Trudeau hat Frauen weltweit bereits seine Unterstützung zugesichert. Das macht uns Hoffnung. Jetzt müssen seinen Worten Taten folgen.

Erst wenn wir alle die gleichen Rechte haben, sind wir alle wirklich gleichberechtigt. Unterzeichne jetzt unsere Petition.

Sehr geehrter Premierminister Trudeau, sehr geehrte G7,

bitte investieren Sie in Mädchen und Frauen in den ärmsten Ländern der Welt, damit diese ihr volles Potenzial entfalten können. Verpflichten Sie sich auf dem G7-Gipfel, eine mutige Initiative umzusetzen, die mindestens 100 Millionen Frauen die Chance gibt, zu lernen, zu arbeiten und unabhängiger zu sein.

https://act.one.org/petition/g7-2018-de

Unterzeichne unseren Offenen Brief :: Verwarnung zum Internationalen Frauentag

Verwarnung zum Internationalen Frauentag
Unterzeichne jetzt unseren offenen Brief!

es verändert sich wirklich etwas. Weltweit sprechen sich Millionen Frauen gegen die Ungerechtigkeiten aus, die sie Tag für Tag erleben müssen. Diese Bewegung verändert die Debatte, sie verändert die Gesellschaft und sie verändert Gesetze.

Dabei dürfen wir aber alle jene Mädchen und Frauen nicht vergessen, die am stärksten betroffen sind: Frauen und Mädchen in extremer Armut.

Lass uns gemeinsam Druck auf Politikerinnen und Politiker weltweit machen. Gemeinsam können wir Geschichte schreiben.

Unser Offener Brief:

Sehr geehrte politisch Verantwortliche,

wir müssen Sie zum diesjährigen Internationalen Frauentag verwarnen. Weil 130 Millionen Mädchen weltweit nicht die Schule besuchen können. Weil eine Milliarde Frauen weltweit kein Bankkonto besitzen. Weil allein heute 39.000 Mädchen gegen ihren Willen verheiratet wurden. Weil die allermeisten Frauen weltweit für die gleiche Arbeit noch immer weniger Lohn als ihre männlichen Kollegen erhalten.

Nirgends auf der Welt haben Frauen die gleichen Chancen wie Männer. Nirgends. Aber Mädchen und Frauen in den ärmsten Ländern der Welt trifft diese Ungerechtigkeit am härtesten. Armut ist sexistisch und wir werden nicht tatenlos zusehen, während Frauen in Armut übergangen, benachteiligt und abgehängt werden.

Die gute Nachricht? Sie können 2018 historische Fortschritte bewirken – bei internationalen Treffen im Rahmen der G7, G20, der Afrikanischen Union und in Ihren nationalen Haushalten.

Wir werden starke Zusagen von Ihnen fordern. Wir werden Sie an Ihre Zusagen erinnern. Und wir werden die Ersten sein, die Ihre Politik loben, sofern Sie Ihre Versprechen einhalten.

Wir lassen nicht locker, solange es keine Gerechtigkeit für Frauen und Mädchen weltweit gibt. Erst wenn wir alle die gleichen Rechte haben, sind wir alle wirklich gleichberechtigt.

Gezeichnet

 

https://act.one.org/cms/thanks/offener-brief-2018
BITTE FÜGT MEINEN NAMEN HINZU
Vielen Dank fürs Mitmachen!

Dein ONE-Team

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Post für Angela Merkel

Hallo

vielen Dank für all deine bisherige Unterstützung im Rahmen unserer Kampagne „Mund auf gegen Armut“. Fast 14 000 Menschen haben bisher den Artikel ONE unterzeichnet, darunter mehr als 400 Kandidat*innen für den nächsten Bundestag. Schon dabei sind Peter Altmaier, Katrin Göring-Eckardt, Gerd Müller, Martin Schulz, Sarah Wagenknecht und viele mehr.

Zwei wichtige Namen fehlen aber noch: Angela Merkel und Christian Lindner. Schreib den beiden jetzt eine Nachricht und bitte sie, sich für eine Welt ohne Armut einzusetzen.

SCHREIB AN ANGELA MERKELhttps://www.one.org/de/kandidatinnen-check/?akid=9436.6510759.pNQwCa&rd=1&t=10&utm_campaign=one-vote-de&utm_medium=email&utm_source=email#/mps/?name=Angela+Merkel
Merkel und Lindner haben uns zwar signalisiert, dass sie den Artikel ONE gut finden. Unterschreiben wollen sie ihn aber bisher nicht. Das verstehen wir nicht. Vielleicht überlegen es sich die beiden ja anders, wenn sie von Wählerinnen und Wählern so wie dir und mir dazu aufgefordert werden?

Mit einem Klick auf den Link kannst du zwischen E-Mail, Facebook und Twitter wählen und findest dort direkt einen Vorschlag für deine Nachricht hinterlegt. Du brauchst dafür keine fünf Minuten und hilfst uns, auf den letzten Metern noch etwas zu bewegen. Je mehr Anfragen Merkel und Lindner vor der Wahl bekommen, desto eher nehmen sie sich unsere Forderung zu Herzen. Uns bleibt nicht mehr viel Zeit.
SCHREIB AN CHRISTIAN LINDNER

https://www.one.org/de/kandidatinnen-check/?akid=9436.6510759.pNQwCa&rd=1&t=11&utm_campaign=one-vote-de&utm_medium=email&utm_source=email#/mps/?name=Christian+Lindner
Nochmal herzlichen Dank für alles was du tust. Gemeinsam sind wir lauter.

Lisa und das gesamte ONE-Team

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Hallo ,

stell dir vor, es ist das Jahr 2030 und kein Mensch lebt mehr in extremer Armut. Jedes Neugeborene hat genug Nahrung. Jeder Mensch hat Zugang zu medizinischer Versorgung. Jedes Kind kann die Schule besuchen. Weltweit. Das ist das Ziel, das sich die internationale Staatengemeinschaft mit den „Nachhaltigen Entwicklungszielen“ gesetzt hat. Diese Welt wäre möglich. Diese Welt ist möglich.

Doch damit sie Wirklichkeit wird, müssen alle Länder schon heute darauf hinarbeiten. Wird die nächste Bundesregierung Deutschlands Verantwortung gerecht werden? Auch darum geht es bei der Bundestagswahl.

Wir wollen zeigen, dass den Wählerinnen und Wählern eine starke Entwicklungspolitik wichtig ist. Bitte hilf uns dabei. Nutze deine Stimme, damit der Kampf gegen extreme Armut im Wahlkampf in aller Munde ist. Unterzeichne jetzt den Artikel ONE.

ARTIKEL ONE UNTERZEICHNEN

Wir haben unseren Artikel ONE in Anlehnung an den Artikel 1 des Grundgesetzes formuliert. Dieser steht für unsere Überzeugung: Jeder Mensch hat das Recht auf ein Leben in Würde, ganz egal wo er oder sie geboren ist. Mit jeder Stimme für den Artikel ONE zeigen wir der nächsten Bundesregierung, wie wichtig es uns ist, dass Deutschland gegenüber Afrika Wort hält. Gemeinsam sind wir lauter.

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Danke für deine Unterstützung.

Viele Grüße

Lisa Ditlmann, ONE.org

P.S. Das ist der Artikel ONE im Wortlaut:

Weltweit lebt noch immer jeder zehnte Mensch in extremer Armut. Darum spreche ich mich dafür aus, dass Deutschland seine Versprechen an Afrika einhält. Die nächste Bundesregierung muss stärker in Gesundheit, Bildung und den Kampf gegen Hunger weltweit investieren. Um ein guter und fairer Partner zu sein, muss Deutschland Transparenz schaffen, sich auf die ärmsten Menschen konzentrieren und vor allem Frauen und Mädchen stärken.

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Zeugnisvergabe

Hallo

in Kürze treffen sich G20-Vertreterinnen und Vertreter in Hamburg. Bisher nicht auf der Agenda: 130 Millionen Mädchen, die nicht zur Schule gehen. Doch das Gipfeltreffen birgt eine enorme Chance: Gemeinsam können die G20-Länder ehrgeizige Pläne beschließen, damit jedes Mädchen – ganz egal wo es lebt – zur Schule gehen kann.

Bisher beobachten wir leider zu wenig Anstrengungen und stellen den G20 deshalb heute ein schlechtes Zwischenzeugnis aus: Wir geben ihnen die Note 6 um zu zeigen, dass wir viel mehr Einsatz für Bildung für Mädchen erwarten.

Hilf uns dabei und unterzeichne das Zeugnis mit einem Klick. Damit senden wir eine klare Botschaft an die G20: Sie müssen jetzt rasch und entschlossen handeln, um ihre Versetzung nicht zu gefährden.

https://act.one.org/cms/thanks/g20-madchen-zahlt?action_id=43188969&akid=8970.6510759.GM7SuI&ar=1&rd=1&taf=1

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Stell den G20 ein Zeugnis aus

Armut ist sexistisch, denn sie trifft Mädchen und Frauen am härtesten. Doch Zugang zu Bildung kann ihre Situation in den ärmsten Ländern der Welt erheblich verbessern. Bildung steigert die Chance auf ein gesundes und gutes Leben. Bildung verringert die Gefahr, Opfer einer Zwangsverheiratung, gewalttätiger Übergriffe oder einer HIV-Infektion zu werden. Jedes einzelne Mädchen, das eine Schule besucht, kann seiner Familie und seinem Heimatland im Kampf gegen extreme Armut helfen.

Es ist inakzeptabel, dass 130 Millionen Mädchen nicht zur Schule gehen. Findest du auch? Dann unterzeichne jetzt das Zwischenzeugnis. Wir werden es noch vor dem Gipfel an G20-Vertreterinnen und Vertreter übergeben.

https://act.one.org/cms/thanks/g20-madchen-zahlt?action_id=43188969&akid=8970.6510759.GM7SuI&ar=1&rd=1&taf=1

JETZT UNTERZEICHNEN
Vielen Dank für deine Unterstützung.

Lisa Ditlmann, ONE.org